WAS: Der Info-Lauf verlangt --progress=-same und wertet die Ausgabe
zeilenweise aus (PRGC/PRGT/PRGV/MSG). titelInfoLesen beendet makemkvcon
nur noch, wenn er so lange STILL ist, wie die Einstellung erlaubt
(Vorgabe 15 min) — jede Fortschritts- oder Meldungszeile setzt die Uhr
zurück. Kündigt MakeMKV den VOB-Scan an („IFO-Datei … beschädigt, die
VOB-Datei muss gescannt werden"), gilt nur noch eine Obergrenze von 4 h.
Der Dialog zeigt während des Lesens Schritt, Prozent und letzte Meldung
(titelLaufZwischenstand), beim VOB-Scan mit Erklärung (20–60 min, im
MakeMKV-Programm genauso). Bricht Rippy ab, stehen die letzten acht
Zeilen von makemkvcon im Fehler und im Protokoll. Einstellungs-Text
„Titel lesen — ohne Lebenszeichen höchstens". Tests mit nachgebautem
makemkvcon (redselig über die Stille-Grenze hinaus, stumm, VOB-Scan mit
Obergrenze). Version 5.7.1, Änderungsnotizen.
WARUM: Commander 12.09.2026 spät: „Der Patriot" (DVD, IFO für VTS #1
beschädigt) scheiterte in 5.7.0 erneut nach 15 Minuten, das MakeMKV-
Programm las die Disc fertig — MakeMKV liest bei so einer Disc die ganze
VOB durch, das dauert so lange wie die Disc braucht. Eine feste
Gesamtgrenze ist dafür immer zu kurz; Stille ist das richtige Maß.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Der Test „Ablage nicht erreichbar" nimmt jetzt einen Ordner UNTER
einer Datei als Ablage (scheitert auf jeder Plattform sofort mit
ENOTDIR/EEXIST) statt /proc/rippy-nicht-da unter Linux.
WARUM: Ampel-Lauf 279 (12.09.2026) blieb in test/pipeline.test.ts
hängen: auf procfs antwortet mkdir mit ENOENT, obwohl /proc da ist —
Nodes mkdirSync({recursive:true}) läuft dann zwischen Kind und Eltern-
ordner im Kreis. Lokal (Windows) war der Lauf grün, weil Q:\ dort nicht
existiert und Node am Wurzelpfad abbricht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: package.json/package-lock auf 5.7.0; bau/release-notes.md mit den
5.7.0-Notizen (Beta-Schlüssel, Spuren einzeln, verlustfreier Ton, Titel
lesen 15 min, 4K nach Leistung, Disc-Typ aus dem Dateisystem, kein
stilles Scheitern, Serien über mehrere Discs, Erkennung, Installer-
Rückfrage, Kleinkram); die elf Klick-Beweis-Bilder neu (34 Schritte,
Dialog mit Spur-Haken); Durchsicht-Bericht um F31 ergänzt (HandBrake
rechnete seit 5.0 jede Tonspur in AAC um — Kopiermaske fehlte).
WARUM: Commander-Entscheid 12.09.2026 „Alles in einer Fassung 5.7.0" —
Bau und lokale Installation folgen, der Kanal erst auf sein Wort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel jede Ton- und Untertitelspur, die
der Info-Lauf gemessen hat („German · DTS-HD MA · Surround 5.1", „German ·
DD · Stereo (Kommentar)", „German · PGS (nur erzwungene)"), vorbelegt wie
bisher (je Wunschsprache die erste Tonspur, alle Untertitel der Wunsch-
sprachen) — angehakt wird einzeln. Die Untertitel-Vorwahl je Extra ist
jetzt eine Spur. Der Parser liest dazu SINFO-Attribute 2 (Anordnung),
22 (Flags) und markiert abgeleitete Spuren (Bit 0x800, an der Kizuna-
Disc gemessen): DTS-Kerne werden nicht angeboten, „nur erzwungene"-
Untertitel schon. Die Ablage scannt die Roh-Datei und findet die
gewählten MakeMKV-Spuren gestuft wieder (Sprache + Codec-Familie +
Kanäle → … → Sprache), HandBrake bekommt `--audio 1,3 --subtitle 2,1
--subtitle-default=1`; Fehlendes wird gemeldet, scheitert der Scan,
gelten die Sprachen der gewählten Spuren als Liste. MakeMKVs Auswahl-
regel lässt Stereo-Doppel jetzt stehen (nur -sel:havecore); Rippys alte
Regel wird in der Registry ersetzt, eine fremde bleibt.
Dazu F31 (Durchsicht): `--aencoder copy` ohne `--audio-copy-mask`
verengt HandBrakeCLI 1.11.2 auf „copy:aac" — AC3/DTS/TrueHD wurden seit
5.0 in AAC umgerechnet. Beide Wege setzen die Maske jetzt ausdrücklich
(gemessen 12.09.2026: AC3 bleibt AC3, Passthru-Zeile nennt alle Codecs).
WARUM: Commander-Entscheid 12.09.2026 („Jede Spur einzeln anhaken") —
bisher ließ sich je Sprache nur „alles oder nichts" wählen, und der
Kommentar-Ton fehlte in der Roh-Datei (havemulti). Gemessen am
mitgelieferten HandBrakeCLI mit ffmpeg-gebauter Quelle
(test/messung.spuren.test.ts, RIPPY_MESSUNG=1): --audio 1,3 → jpn und
deu-Kommentar, --subtitle 2,1 --subtitle-default=1 → eng (default) vor
deu, --subtitle none → keine Spur.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: laufwerke.typVerfeinern liest je Disc einmal BDMV/index.bdmv (Kopf
„INDX" + Fassung: 0300 = UHD-Format, 0100/0200 = Blu-ray) bzw. sieht
VIDEO_TS (DVD) und überschreibt damit, was Steuercode und Größe sagten;
das Ergebnis wird je Laufwerk und Disc-Größe gemerkt (die Wache fragt
alle 3 s). Gemessen am Akira-UHD-Abbild unter F:\Video\backup\UHD_AKIRA
(12.09.2026): INDX0300.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Fund F10 — bei manchen USB-Brücken
antwortet IOCTL_CDROM_DISK_TYPE nicht („unbekannt" → ISO), und die Größe
allein machte aus einer 4K-Disc mit 48 GB Daten eine „bluray" (falsches
Preset). Am echten Laufwerk mit einer gewöhnlichen Blu-ray noch zu
messen, dass dort 0200 steht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: presetEmpfehlung liefert für UHD das 4K-Preset der gemessenen
Grafikkarten-Familie (VCN/NVENC/QSV) — sonst PRESET_KEINE (verlustfrei);
komprimierenFuer folgt der Empfehlung, wenn der Typ auf „automatisch"
steht. Eigene Wahl schlägt beides. Fenster: Kachel, Kompressions-Karte und
Erst-Einrichtung sagen „(8 Bit)" bzw. „verlustfrei — nur CPU-Encoder".
Gemessen am 12.09.2026 (HandBrake 1.11.2, RX 9070 XT, Akira-UHD-Abbild):
die 4K-Hardware-Presets sind 8-Bit (vce_h265, Profil main); der 10-Bit-
HEVC-Encoder vce_h265_10bit stürzt beim Start ab (Segfault, mit Profil
auto und main10); AV1 10-Bit („AV1 VCN 2160p 4K", vce_av1_10bit) läuft
— steht als eigene Wahl in der Liste, mit dem Hinweis auf AV1-fähige
Abspielgeräte.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, A4 — Commander-Entscheid: „Rippy analysiert
doch die Performance des PCs, könnten wir das nicht davon abhängig
machen?" Vorher rechnete der CPU-Default 4K auf 1080p klein, tagelang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Die Grenze fürs Titel-Lesen kommt aus der Einstellung
titelLesenMinuten (5–60, Vorgabe 15; Einstellungen → Allgemein). Ab der
zweiten Minute meldet der Kern jede Minute, wie lange MakeMKV schon liest
und wo die Grenze liegt; „Abbrechen" im Dialog beendet den Lauf auch im
Kern (titel-abbruch), damit das Laufwerk frei wird. Läuft die Zeit ab,
nennt die Meldung Kopierschutz und viele Playlisten als mögliche Gründe
statt nur „beschädigte Disc" — mit dem Rat, die Disc im MakeMKV-Programm
zu öffnen und die Zeit zu stoppen.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Kandidat 2 (Commander-Entscheid: 15 Minuten
plus Regler) — fünf Minuten fest war für ältere DVDs mit Kopierschutz zu
kurz, das GUI wartet, Rippy nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: makemkvInstallerHolen fragt vor der Archiv-Quelle über eine
Freigabe-Funktion; ohne Freigabe wird das Archiv übersprungen und im
Bericht genannt. Der Kern stellt die Frage ans Fenster (beschaffung-status
mit `frage`), die MakeMKV-Karte zeigt sie mit „Archiv-Kopie laden" /
„Lieber nicht" (beschaffung-antwort); ohne Antwort in zehn Minuten gilt
Nein. Die geladene Datei wird mit Größe und SHA-256 gemeldet.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Fund F16 (Commander-Entscheid: Archiv nur
nach Rückfrage) — eine unsignierte EXE von fremder Hand, die mit
Adminrechten läuft, entscheidet der Nutzer, nicht Rippy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: TMDb antwortet mit language=de-DE auf Deutsch („Der Patriot", „Déjà Vu
– Wettlauf gegen die Zeit"), die Disc trägt den Originaltitel
(THE_PATRIOT, DEJA_VU). Der wörtliche Vergleich prüft jetzt title UND
original_title (name/original_name bei Serien); Akzente fallen vor dem
Vergleich (NFD, ohneAkzente) — auch bei Wort-Überlappung und Abdeckung.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Fund F14 (Sonde 1): „Déjà Vu" ≠ „Deja Vu",
„Der Patriot" ≠ „The Patriot" — nur 60 % statt 95 %, die Automatik
wartete. Tests mit genau diesen Titeln.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS (je Fund der Durchsicht vom 12.09.2026):
- F15 Tray „Beenden" fragt nach, wenn ein Rip oder eine Kompression läuft
(app.quit reißt makemkvcon/HandBrake über die Leine mit).
- F17 „Roh-Dateien löschen" und „Ordner löschen" fragen im Fenster nach
(Größe und Pfad stehen dabei) — ein Klick war vorher 30 GB.
- F18 Eingabefelder speichern auch bei Enter und beim Verschwinden des
Feldes (Bereichswechsel) — Tipparbeit ging vorher verloren.
- F19 Dialoge: Escape schließt, role=dialog/aria-modal, Fokus im Dialog.
- F20 Toast „Disc erkannt" einmal je Disc und Titel, nicht dreimal.
- F21 Was mit dem Poster passiert, steht in den Hinweisen (R4).
- F22 Werkzeug-Funde gelten 60 s; ein neuer Pfad und „werkzeuge-laden"
suchen frisch — vorher bei fehlendem MakeMKV je Aufruf dreimal
reg query /s (bis 45 s, synchron).
- F23 movie.nfo/tvshow.nfo tragen <uniqueid type=tmdb|imdb>.
- F24 Doppelter Zielordner heißt „Akira (1988) (2)" statt „[bluray-2]".
- F25 Umlaute in drei Knopftexten.
- F26 Phase „rettet" zählt im Haupt als laufender Vorgang (Update-Sperre,
Taskleiste).
- F27 „Neu komprimieren" nicht mehr für verschobene, unkomprimierte
Vorgänge.
- F28 Die Automatik sagt bei Audio-CD und unbekannter Disc, warum sie
nichts tut.
- F30 Audio-CD-Spuren werden asynchron gelesen (alle acht Blöcke Luft),
„Abbrechen" wirkt mitten in der Spur.
- A5 Der tote Schlüssel transcodePreset ist aus presetFuer raus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: win32.ts kennt QueryDosDeviceW (am 12.09.2026 an diesem PC gemessen:
C: → \Device\HarddiskVolume7, X: → \Device\LanmanRedirector\…\192.168.178.62\rippy);
LaufwerkApi.geraeteName liefert das Kernel-Gerät hinter dem Buchstaben.
beurteilen() filtert damit auf DIESES Gerät; ohne Gerätename zählt nur
noch der cdrom-Treiber (gehoertZuLaufwerk). Vorher nahm der XPath cdrom
UND disk für alle Geräte — eine hustende Festplatte oder ein zweites
Laufwerk erzeugte „VERDACHT: DIE HARDWARE" in der Kachel des Blu-ray-
Laufwerks.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Fund F11 — mit Tests (Festplatten-
Ereignisse, zweites Laufwerk, ruhig mit Gerätename).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Ein Prozent-Tick von HandBrake (etwa einmal je Sekunde) geht jetzt
als `kompression-stand` (nur die Warteschlange) an Haupt und Fenster; der
volle Vorgangs-Stand — mit rekursivem Ordnerlauf durch jeden Roh-Ordner,
fremden Ordnern und zwei statfs — kommt nur noch bei einem Phasenwechsel
oder auf Zuruf. Roh-Größen werden 30 s gemerkt; Löschen, Aufräumen und der
Knopf „Aktualisieren" messen frisch.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Fund F7 — auf einer NAS als Arbeitsordner
war das ein Netz-Ordnerlauf pro Sekunde, und das Fenster zeichnete jede
Sekunde komplett neu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS:
- episodenUmbenennen bekommt die Dateien DIESER Disc (nurDiese) statt
den ganzen Season-Ordner zu zählen. Vorher hieß es bei Disc 2 „über-
sprungen: 4 Dateien, 2 Zuordnungen", sobald Disc 1 dort schon S01E01/
S01E02 abgelegt hatte — Serien-Merker und „ab Folge" liefen ins Leere.
- freierName: eine vorhandene Datei gleichen Namens im Ziel wird nie
ersetzt („title_t00 (2).mkv") — außer beim Wiederholen, wo die alte
Fassung ausdrücklich weicht (auftrag.ersetzt).
- komprimieren() lässt HandBrake auf „<name>.teil.mkv" schreiben und
benennt erst die fertige Datei um; nach Abbruch oder Fehler werden die
Reste (auch eine Datei daneben) entfernt. Vorher blieb eine halbe Datei
unter dem endgültigen Namen liegen — ohne Arbeitsordner direkt in der
Ablage, wo Jellyfin sie als kaputten Film zeigte.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Funde F3 und F9 — mit Tests (Season-Ordner
mit Bestand, Kollision, Zwischenname, Reste).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS:
- pipeline.starten fängt jede Ausnahme und meldet sie als Fehler des
Laufwerks; vor dem Start eine Schreibprobe am Zielordner mit Klartext
(„nicht erreichbar … NAS verbunden?"). Vorher warf mkdirSync bei toter
Ablage aus starten() heraus, der Aufrufer schluckte es: kein Fehler im
Fenster, keine Protokollzeile, der Dialog ging zu (Sonde 10).
- kern/index.ts: unbehandelte Promise-Ablehnungen landen im Protokoll und
im Fenster (gemessen: ein Electron-utilityProcess stirbt daran nicht,
er schweigt); echte Ausnahmen werden protokolliert, der Kern endet
kontrolliert, der Haupt startet ihn neu. Die Einlege-Kette hat ein
Fangnetz.
- kernstart.ts spannt nach einem Kern-Neustart den Fenster-Port neu auf;
das Fenster schließt den toten Port und meldet den Neustart als Zeile.
Vorher blieb es taub, bis Rippy komplett neu gestartet wurde.
- wache.runde() löscht den geplanten Timer, bevor es einen neuen setzt —
jeder Auswurf legte sonst eine weitere 3-s-Kette an (Sonde 3).
- beenden() räumt den leeren Roh-Ordner, verschont aber rettung.iso und
den Bericht (RETTUNG_DATEIEN).
- Typ „unbekannt" heißt nur ohne Titel-Auftrag ISO; mit Auftrag rippt
makemkvcon, der Typ folgt der Größe (Blu-ray/DVD) für Preset und Ordner.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Funde F2, F4, F6, F8, F10 — jeder mit Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: KEY_MUSTER nimmt alles bis Leerraum/HTML-Zeichen (der September-Key
„T-…4BI@N5rPp" hat 68 Zeichen mit @; das alte Muster lieferte 62 und
MakeMKV lief danach ohne Schlüssel). extractGueltigBis versteht „end of
September 2026". Die Kette prüft zuerst den vorhandenen Schlüssel und
lässt ihn stehen, wenn MakeMKV ihn annimmt (kein Überschreiben gekaufter
Keys mehr); reg add wird auf Erfolg geprüft; 5042 ohne Lizenzzeile heißt
„nicht prüfbar" statt „angenommen". Fenster: Ablehnung ist ROT mit dem
Satz, dass Blu-rays dann nur noch in MakeMKVs Gnadenfrist laufen; die
MakeMKV-Karte sagt, was Rippy in MakeMKVs Einstellungen schreibt. Ein
neuer Werkzeug-Pfad wird sofort gesucht, ein neuer eigener Schlüssel
sofort geprüft. datumKurz zeigt Ortszeit statt UTC.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Funde F1, F5, F12, F13 und A2 — am echten
Forum-HTML und an makemkvcon ohne Laufwerk gemessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kompletter Check von Kern, Haupt und Fenster (5.6.1). Wichtigster Fund:
der Forum-Beta-Key vom September enthält ein @, Rippys Muster schneidet
ihn ab, MakeMKV läuft dann unlizenziert. Dazu: stiller Rip-Start ohne
Ablage, Serien-Disc-2-Umbenennung, tauber Kern-Neustart, Wache-Takt-
Ketten, Vorgangs-Stand pro HandBrake-Tick. Der Datenbank-Befund vom
01.09. war ein Messartefakt der MSIX-Schattensicht des Claude-Terminals.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Fund 03.09.2026 (Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna): im
Auswahl-Dialog fehlten die UNTERTITEL-Chips. Gemessen mit makemkvcon64 -r
info auf diesem PC: MakeMKV schreibt den Stream-Typ in seiner Anzeigesprache
("Untertitel"), der Parser prüfte auf "Subtitles" (Messung vom 26.07. an
einem englischen MakeMKV). "Audio" heißt zufällig gleich, deshalb fiel nur
der Untertitel-Weg aus. Jetzt entscheidet der Typ-Code im vierten Feld
(6201 Video, 6202 Audio, 6203 Untertitel); das Wort bleibt Notnagel.
Test rip-parser-561 mit den gemessenen Zeilen (deu×2/jpn×2 Ton, deu×3
Untertitel, darunter "PGS German (nur erzwungene)"); die volle Messung
liegt unter beweise/messungen/2026-09-03-makemkvcon-info-kizuna.txt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Prüfsumme, Klick-Beweis (33 Schritte), Tests (446), die acht Punkte von 5.6.0
(inkl. Vorgangs-Leiste), was am Gerät noch zu messen ist, bekannte Schwächen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Die sechs Punkte des Commanders vom 02.09.2026 abends und seine Entscheide:
* Restzeit der Kompression aus HandBrakes eigener ETA-Klammer (Formatstring
aus dem Binary 1.11.2 gelesen), KompressionStand.restS.
* Kachel zeigt nach dem Rip nur noch eine Zeile — Balken, Prozent, Ziel in
der Kompressions-Karte und im Verlauf ("nur in der Kompressions-Karte").
* Kopfzeile bleibt beim Scrollen stehen (sticky), Sektionswahl darunter.
* Untertitel-Vorwahl je Extra ("NUR für Extras, IMMER OPTIONAL"): welche
Untertitel-Spur beim Abspielen an ist — weiche Spur, nie eingebrannt;
RipAuftragTitel/RohDatei.untertitelVorwahl, sprachwahl.
* Mehrere Filme je Disc: "anderer Film …" je Titel mit TMDb-Suche;
filme.ts filmGruppen trennt am Rip-Ende in eigene Roh-Ordner, Vorgänge
und Kompressions-Aufträge mit voller Zuordnung (erkennung.zuordnungAus).
* Roh-Ordner und Dateien tragen den Filmnamen (filme.ts rohOrdnerName,
ablage/dateinamen.ts: Akira (1988).mkv, - Fassung n, - Extra nn).
* Hell-Modus: Einstellung design (dunkel/hell/system), data-design auf
<html>, Token --color-tinte statt white/-Alpha-Klassen.
* Vorgangs-Leiste (Commander: "Phase 1–4 plus Komprimierung — zu einem
machen"): gemeinsam/vorgangsleiste.ts + uebersicht/VorgangsLeiste.tsx,
vier Stationen (Rettung als Zwischenstation), Segment-Balken in der
aktiven Station; Kachel, Kompressions-Karte, Verlauf. PHASE-x/4-Texte weg.
* Automatik-Kasten leert sich, sobald ein Rip startet.
Beweise: 446 Tests (neu: filme, dateinamen, vorgangsleiste; erweitert:
auftrag, handbrake, automatik, ablegen), drei Typprüfungen, Klick-Beweis
33 Schritte inkl. Vorwahl, anderer Film, Vorgangs-Leiste, Restzeit,
Hell-Modus (Bilder beweise/klick/01…11).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Prüfsumme, Klick-Beweis (29 Schritte), Tests (413), was 5.5.0 enthält, was am
Gerät noch zu messen ist (Rettungs-Abbild, Automatik, Benachrichtigung live),
der weiter ungeklärte Datenbank-Befund.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wünsche vom 02.09.2026 vor der Freigabe von 5.4.0 (die deshalb nie
veröffentlicht wurde):
Kern: kern/index.ts ist nur noch Bootstrap und Router; Dienste in
kern/dienste/ (Einstellungen, Werkzeuge, Laufwerke, Erkennung, Vorgänge,
Speicher, Benachrichtigung, Automatik), Kontext in kern/kontext.ts,
Protokoll-Datei in gemeinsam/protokoll.ts, Platz-Rechnung in gemeinsam/platz.ts.
Oberfläche: fenster/App.tsx ist nur noch der Rahmen; bausteine.tsx, dialoge/,
uebersicht/ (LaufwerkKachel, KompressionsKarte, SpeicherKarte, VerlaufKarte),
einstellungen/ (Karten je Funktion, SprachAuswahl), einrichtung/
(ErstEinrichtung, PosterHintergrund).
Neu: Bibliothek weg, dafür Verlauf; Speicher-und-Bilanz-Karte (statfs);
LED-Fußleiste; MakeMKV-Kopf in die Einstellungen; Sprach-Chips mit Dropdown
statt Allgemeinem Preset; Karten Automatik/Benachrichtigung/Allgemein/Update;
Durchsuchen bei Werkzeugen; Arbeitsordner lokal (Encode dort, dann in die
Ablage); Platz-Prüfung vor dem Rip (Dialog und Kern); Automatik mit Countdown;
Serien-Merker über Discs; Rettungs-Abbild mit Nullen nur nach gesehenen
Lesefehlern (kern/rip/rettung.ts, Phase rettet, iso:-Quelle); Warteschlange
pausieren; Discord/Telegram-Benachrichtigung; Protokoll-Datei je Tag;
Fensterlage 80 % mittig, gemerkt; Erst-Einrichtung in acht Schritten vor dem
Poster-Grid.
Beweise: 413 Tests (neu: speicher, benachrichtigung, automatik, rettung,
fensterlage, protokoll, kleinkram-550), drei Typprüfungen, Klick-Beweis mit
29 Schritten inklusive Erst-Einrichtung (zweiter Start mit
RIPPY_START_BEREICH=einrichtung), Bilder beweise/klick/01…09.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Bei Serien stand die alte S01E03.mkv der Umbenennung im Weg (existiert
schon), bei Filmen ueberschrieb HandBrake stumm. Jetzt traegt der
Wiederholungs-Auftrag die alten fertigen Dateien (ersetzt) und loescht
sie NACH dem Encode; scheitert der zweite Lauf, bleibt die erste Fassung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
WAS: `npm run klick` startet das ECHTE Rippy (Electron, Haupt, Kern,
Fenster, Datenbank) mit eigenem Profil (--profil, --klick-smoke: ohne
Tray, Updater, Toasts), einem nachgebauten Laufwerk (RIPPY_FAKE_LAUFWERK)
und nachgebauten Werkzeugen (bau/klick/fake-*.cjs) — und klickt sich
durch: Rippen → Dialog → Sprachen je Titel (jpn statt deu) → Rollen auf
Folge → Staffel 1, ab Folge 3 → Vorschau → Rip → Warteschlange →
Kompression → Ablage als S01E03/S01E04 unter Serien\…\Season 01 →
Einstellungen/Roh-Dateien → Roh loeschen → Ereignisse. Bilder liegen in
beweise/klick/. Die Naht dafuer (kern/werkzeuge/aufruf.ts): Zeigt ein
Werkzeug-Pfad auf ein Node-Skript, laeuft es ueber die eigene Laufzeit
(ELECTRON_RUN_AS_NODE) — fuer EXE-Pfade aendert sich nichts.
WARUM: Beide Fehler vom 01.09.2026 waren Verkabelung; 261 Unit-Tests
sahen keinen. Der Klick-Beweis haette beide gefunden.
NEBENBEFUND: Die CSP blockte eingebettete Schrift-Teile (data:-Fonts der
fontsource-Pakete) — Konsolenfehler im gebauten Fenster, jetzt font-src.
Dazu test/messung.spuren.test.ts: HandBrake-Scan einer echten Roh-Datei
auf Verlangen (RIPPY_MESSUNG_MKV).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
WAS: Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel die gemessenen Ton- und
Untertitelspuren als Chips (vorbelegt aus der Einstellung, sonst alles,
was der Titel hat), Felder fuer Staffel und erste Folge, und zwei Zeilen
Zielpfad-Vorschau (gemeinsam/ablagepfad.ts — dieselbe Namensregel wie der
Kern). Die Dialoge leben jetzt im App-Zustand statt in der Kachel: ein
leerer Takt der Wache raeumte sonst Kachel UND Dialog ab.
Die Laufwerks-Kachel ist das Kino-Banner v2: Logo statt Text, Tagline,
Zeile Jahr/FSK/Laufzeit/Genre/Bewertung, Darsteller-Streifen, die
Hinweise der Nachpruefung, ein Knopf „Laufwerk pruefen" mit Urteil aus
dem Windows-Protokoll, und nach dem Rip der Stand der Kompression.
Neu in der Uebersicht: die Kompressions-Karte (laeuft/wartet, Abbruch).
Neu in den Einstellungen: „Roh-Dateien" mit Regel, Belegung, jedem
Vorgang (Neu komprimieren mit Preset, Roh loeschen) und Ordnern ohne
Vorgang; der Auswurf-Schalter in „Ablage"; der Datenbank-Pfad unter
„Programm". Das Haupt zeigt die Kompression in Taskleiste und Tray und
laesst Updates auch auf sie warten. Playwright kommt als Bau-Werkzeug
dazu (Commander-Ja nach Regel B; MIT, wird nicht ausgeliefert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
WAS: Der Rip endet, sobald die Roh-Dateien liegen; die Kompression laeuft
danach in einer Warteschlange (eine zur Zeit), das Laufwerk ist frei fuer
die naechste Disc. Jeder Rip ist jetzt ein Datensatz (Tabelle vorgaenge,
Schema 4): Roh-Ordner, Zielordner, Phase, Auftrag als JSON. Darauf bauen:
Roh-Aufraeumen nach Regel (Vorgabe 7 Tage, nur bei gelungener Kompression
und nur wenn jede fertige Datei da und nicht leer ist), Wiederholen ab
Kompression, Aufraeumen halber Dateien nach Abbruch/Fehler, Wiederaufnahme
nach Neustart. Unkomprimierte Rips (4K, kein HandBrake) werden in den
Zielordner VERSCHOBEN statt unter roh\ liegen zu bleiben.
Sprachen je Titel reisen vom Info-Lauf (SINFO) bis in HandBrake; fremder
Ton schaltet den deutschen Untertitel vor (--subtitle-default=1). Vor der
Kompression prueft ein HandBrake-Scan die Roh-Datei. MakeMKVs
Auswahlregel wird gesetzt, wenn keine steht, damit alle Sprachen in die
Roh-Datei kommen. Staffel und erste Folge von Hand schlagen die
Laufzeit-Raterei. Durchgehender Fortschritt, nach Groesse gewichtet.
Erkennung v2: leere TMDb-Eintraege (Stubs) zaehlen nicht, Laufzeit wird
nach dem Info-Lauf gegen TMDb gehalten, Titel-Struktur als Fingerabdruck,
bdmt_deu als zweite Titel-Variante. TMDb liefert Logo, Tagline,
Bewertung, FSK und Besetzung in derselben Anfrage. Laufwerks-Gesundheit
aus dem Windows-Ereignisprotokoll (wevtutil): Disc oder Hardware.
WARUM: Uebergabe-Punkte 1-5, 8-12 des SAVEPOINT vom 01.09.2026 — vom
Commander gutgeheissen (7 Tage / Untertitel vorgewaehlt / entkoppelte
Kompression waren seine Wahl).
GEMESSEN (Regel D): HandBrake 1.11 Sprach-Schalter an einer ffmpeg-
Testdatei (jpn/deu/deu/eng + deu/eng), HandBrake --scan --json Format,
TMDb movie/149 + tv/46296 mit append_to_response, wevtutil /f:xml an
diesem PC (338x cdrom 7, 8x cdrom 11 in 30 Tagen), makemkvcon --minlength,
MakeMKV-Auswahlregel laut forum.makemkv.com t=4386.
348 Tests gruen (vorher 261), Typpruefung und Bau gruen. Oberflaeche
folgt im naechsten Schritt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Zwoelf Punkte in empfohlener Reihenfolge, davon zwei vom Commander:
Metadaten v2 mit Hero-Banner (Laufzeit-Abgleich, Struktur-Fingerabdruck,
TMDb-Logo/FSK/Besetzung) und Sprachwahl je Titel im Auswahl-Dialog.
Dazu Startanleitung, Token-Fundstelle, das bewaehrte Vorgehen
(erst lokal, dann veroeffentlichen), Hardware-Lage und der Bug, der
noch offen sein koennte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "es gibt einen kleinen bug im UI wenn man selbst den titel
sucht das suchfenster schliesst sich dann einfach."
Bekannte Falle bei Dialogen mit klickbarer Hintergrundflaeche: Wer im
Eingabefeld Text markiert und dabei ueber den Dialogrand hinauszieht,
drueckt INNEN und laesst AUSSEN los. Der Browser meldet als Ziel des
Klicks dann den gemeinsamen Vorfahren — die Hintergrundflaeche. Der
onClick-Horcher darauf schloss den Dialog also mitten im Tippen.
Neu useHintergrundKlick(): merkt sich, WO der Klick begann. Nur wenn
Druecken UND Loslassen auf der Flaeche selbst passierten, ist es ein
Klick daneben. Gilt fuer beide Dialoge (Titelwahl und "Aendern ...").
Gegengeprueft und VERWORFEN wurde eine andere Vermutung: Die Kachelliste
haengt an `laufwerke.length === 0`, ein einziger leerer Takt der
Laufwerks-Wache wuerde die Kachel samt Dialog abraeumen. Gemessen: 20 von
20 Abfragen liefern das Laufwerk, keine leere Antwort. Die Fragilitaet
bleibt als Risiko notiert (SAVEPOINT), ist aber nicht die Ursache.
261 Tests gruen. NICHT veroeffentlicht — der Kanal steht auf 5.3.2.
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"Serie: 2 Folgen erwartet, 2 gefunden - passt." mit 52:47 und 54:09 min —
2,5 Prozent auseinander, weit innerhalb von AEHNLICH. Die Auslegung
stimmt an echten Zahlen.
Zwei eigene Fehler festgehalten: der still verworfene Nachrichtentyp und
der alte Titel-Lauf, der sich ueber die fertige Liste legte. Dazu das
Vorgehen, das sich bewaehrt hat: erst lokal installieren, testen lassen,
dann veroeffentlichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "Er liest es korrekt ein, ich bekomme auch die auswahl aber
kurz danach kommt dieser fehler" — "makemkvcon info: keine Antwort nach
300 s", MINUTEN nach der fertigen Titelliste.
Mit nur einem Lauf ist das unmoeglich: Der Timeout wird bei 'close'
geloescht. Es waren also zwei Laeufe unterwegs, und der aeltere meldete
verspaetet seinen Abbruch — auf die laengst gelieferte Liste drauf.
Behoben, je Laufwerk:
* Ein neuer Lauf LOEST den alten AB: AbortController im Kern,
titelInfoLesen nimmt jetzt ein AbortSignal, killt das Kind und lehnt
mit der Marke ABGELOEST ab. Das Laufwerk ist sofort frei, und es
laufen nie zwei makemkvcon auf derselben Disc.
* Nur die NEUESTE Laufnummer darf antworten (titelLaufNummern) — eine
verspaetete Antwort wird verworfen, nicht angezeigt.
* Ein abgeloester Lauf SCHWEIGT: abgeloest ist Absicht, kein Fehlschlag.
* Laeuft es wirklich in den Timeout, steht jetzt ein Satz statt einer
Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf
Minuten brauchen; Rippy beendet den Versuch und gibt das Laufwerk frei.
Am lebenden Objekt bestaetigt (SPARTACUS_GOTA_D1, Commander-Screenshot):
"Serie: 2 Folgen erwartet, 2 gefunden - passt." | Titel 0 52:47 min
16,28 GB 7 Kap. | Titel 1 54:09 min 16,67 GB 7 Kap. | beide Rolle Folge |
2 von 2 gewaehlt, zusammen 32,95 GB — und KEIN Timeout hinterher.
Die Laengen liegen 2,5 Prozent auseinander, also weit innerhalb von
AEHNLICH (15 Prozent) — deshalb "passt" ohne Unsicherheits-Warnung.
261 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.3.2.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "das funktioniert nicht, du kannst gerne am lebenen objekt
pruefen". Der Dialog blieb bei "Rippy liest die Titel der Disc ..."
stehen, ohne Fehler, ohne Ende.
Ursache, am lebenden Objekt gemessen: NICHT der Info-Lauf.
makemkvcon -r --noscan info dev:G: -> 0,8 s, TCOUNT:0
MSG:5042 "konnte keine verwendbaren optischen Laufwerke finden"
Der Lauf antwortet also sofort. Der Fehler lag in MEINEM Code von 5.2.0:
istFensterNachricht() kannte 'titel-lesen' und 'rip-ueberspringen' nicht
— beide standen in der FensterNachricht-Union, aber nicht im Pruefer.
Der Kern verwarf sie mit `if (!istFensterNachricht(frage)) return`.
STILL. Genau die R4-Wunde, vor der die Hausordnung warnt.
Auf drei Ebenen behoben:
1. Der Pruefer kennt beide Nachrichten.
2. Eine verworfene Nachricht ist jetzt LAUT: console.error plus
kern-fehler ins Fenster mit der Art, die verworfen wurde.
3. Neuer Waechter-Test (waechter.test.ts): Er liest das Schema und
vergleicht JEDE `art: '...'` der Unions mit dem jeweiligen Pruefer;
dazu prueft er, dass der Kern nicht mehr still verwirft.
GEGENPROBE gemacht: Mit zurueckgenommener Reparatur schlaegt er fehl
("expected [ 'titel-lesen' ] to deeply equal []"), mit Reparatur ist
er gruen. Kein Deko-Test.
Dazu: Der Info-Lauf reicht die URSACHE durch (DiscInfo.ursachen aus den
kritischen MSG-Nummern). Kam nichts heraus und MakeMKV hat einen Grund
genannt, steht im Dialog der Grund statt "keine Titel gefunden" — beim
5042-Zustand also die Abhilfe (Disc neu einlegen, Laufwerk ab- und
anstecken, notfalls neu starten) statt eines Fingerzeigs auf die Disc.
Neu test/messung.titelwahl.test.ts — faehrt am echten Laufwerk genau den
Weg des Kerns nach (Info-Lauf, Vorauswahl, Dialog-Fehlertext).
Zweimal in dieselbe Heredoc-Falle getappt (AGENTS.md warnt davor):
Escape-Sequenzen wurden halbiert, ein rohes CR landete in makemkv.ts.
Beides korrigiert; der Hygiene-Waechter haette das CR auch gefangen.
260 Tests gruen (vorher 257), Typpruefung sauber. Version 5.3.1.
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Zum dritten Mal in dieser Sitzung dasselbe Muster: Die Bausteine lagen
fertig UND getestet da (serienOrdner, matcheEpisoden, episodenUmbenennen,
tvStaffel) und waren nur nicht verbunden. Als Lehre festgehalten.
Offen notiert: Weder Auswahl-Dialog noch Serien-Ablage sind je an echter
Hardware gelaufen, und der extras/-Ordnername ist aus Wissen gesetzt,
nicht gemessen.
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Commander (01.09.2026): "Mach das gerne noch mit den Serien." und "Fuer
FILME sollte so eine auswahl auch gelten z.B. Nur hauptfeature oder
hauptfeature + extras usw. Rippy muss das auch selbst zusammenbasteln."
Wieder lagen die Teile fertig herum und waren nur nicht verbunden:
serienOrdner(), matcheEpisoden(), episodenUmbenennen() (struktur.ts) und
tvStaffel() (tmdb.ts) sind gebaut UND getestet — aufgerufen hat sie
niemand. Folgen landeten deshalb unter Filme/, und Jellyfin sah lauter
Einzelfilme statt einer Staffel.
Neu: jeder Titel im Auftrag traegt eine ROLLE (gemeinsam/nachrichten.ts,
EINE Definition fuer Kern und Fenster):
hauptfilm -> Filme/<Titel> (Jahr)/<Titel> (Jahr).mkv
extra -> Filme/<Titel> (Jahr)/extras/...
folge -> Serien/<Titel>/Season NN/... S01E02.mkv
* Rippy schlaegt die Rolle vor (Serie -> Folge, Film -> Hauptfilm, Rest
-> Extra), im Dialog ist sie je Titel aenderbar.
* Die Zuordnung Datei->Rolle ist EXAKT, nicht aus Dateinamen geraten: Je
makemkvcon-Lauf kommt genau ein Titel dazu, und genau der bekommt die
Rolle des Auftragseintrags.
* Extras liegen im Unterordner "extras" neben dem Film — die Konvention,
die Jellyfin, Emby und Kodi als Zugaben lesen. Der Ordner entsteht nur,
wenn es wirklich Extras gibt.
* Neuer Schnellwahl-Knopf "Hauptinhalt + Extras": alles Sehenswerte, aber
weder Sammeltitel noch Logos/Alterskennzeichen.
Episoden-Nummern: Die Laufzeit jedes gewaehlten Titels reist im Auftrag
mit (RipAuftragTitel.dauerS), die Staffel-Laufzeiten kommen ueber einen
injizierten Rueckruf von TMDb (tvStaffel). matcheEpisoden() benennt NUR
bei EINDEUTIGER Zuordnung um. Sonst behalten die Dateien ihre Namen, und
Rippy SAGT warum — entweder "keine Staffel-Laufzeiten von TMDb" oder
"nicht eindeutig zuzuordnen". Lieber gar nicht als falsch; das war ARMs
offene Wunde #395.
Die Staffel-Nummer kommt aus dem Disc-Titel (discZusatzAbtrennen, seit
5.1.1) — sonst 1.
257 Tests gruen (vorher 254), Typpruefung sauber. Version 5.3.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Inklusive der Korrektur einer eigenen Fehldiagnose: Der FESTE Offset
widerlegt die USB-Strom-Vermutung — es ist ein Disc-Defekt, die
Controllerfehler sind die Folge des halbstuendigen Haemmerns.
Offen notiert: Der Auswahl-Dialog lief noch nie an echter Hardware, und
die Serien-Ablage (Serien/<Titel>/Staffel X mit SxxEyy) fehlt weiterhin.
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Commander (01.09.2026): "es fehlt generell noch komplett die auswahl WAS
man rippen moechte. Bei Serien eben genau das die folgen, bei filmen z.B.
nur das hauptfeature oder auch die extras."
Bis hierher uebergab die Pipeline fest `titel: 'all'` — Rippy rippte
IMMER alles, samt Trailer, Werbung und Alterskennzeichen. Beide Wuensche
brauchen denselben Umbau, deshalb in einem Zug:
TITEL FUER TITEL statt einem 'all'-Aufruf. Nur so laesst sich auswaehlen,
und nur so ueberlebt der Rest, wenn EIN Titel an einem Disc-Defekt haengt.
Was schon da war und nur nicht verbunden: titelInfoLesen() (Titel mit
Dauer/Groesse/Kapiteln) rief niemand auf, und buildRipArgs() konnte
laengst einen einzelnen Titel. Dazu kennt Rippy seit heute das
Inhaltsverzeichnis der Disc (EP 1, EP 2, DUB GER 1, 104 GER FSK).
Neu kern/rip/titelwahl.ts (pur, ohne Laufwerk):
* Serie (von der Disc BEZEUGT): so viele Titel wie das Inhaltsverzeichnis
Folgen nennt; passen sie nicht zusammen, sagt Rippy das.
* Film: der laengste Titel.
* Zwei Fallen mit Tests abgesichert:
- SAMMELTITEL: Ein Titel, der so lang ist wie die anderen zusammen
("alle Folgen am Stueck"), waere der laengste und wuerde die
Film-Auswahl gewinnen — Rippy wuerde alles doppelt sichern.
- ANGEL/Seamless Branching: Mehrere fast gleich lange Fassungen. Rippy
nimmt die mit den meisten Kapiteln UND sagt, dass es unsicher ist.
* Unklar heisst: nichts vorausgewaehlt. Lieber fragen als raten.
Der Defekt-Waechter:
* offsetAusMeldung() liest die Stelle aus MakeMKVs Meldung — als LETZTE
gequotete Zahl, damit es unabhaengig von MakeMKVs Sprache bleibt
(deutsch "bei Offset", englisch "at offset").
* RipAuswertung zaehlt Wiederholungen derselben Stelle; ab HAENGT_AB gilt
der Lauf als haengend. Fortschritt raeumt den Verdacht wieder ab.
* Das Fenster zeigt dann Klartext plus "Titel ueberspringen" — der
laufende makemkvcon wird beendet, der naechste Titel laeuft weiter.
Gemessen am lebenden Objekt (Spartacus Disc 2, 01.09.2026): MakeMKV
meldete eine halbe Stunde denselben Offset 56881152, makemkvcon
verbrauchte dabei 1,7 s CPU (es wartete), und Windows protokollierte 41
fehlerhafte Bloecke in 10 Minuten. Der Defekt lag in Folge 1 — Folge 2
lag heil daneben und ging trotzdem verloren.
17 neue Tests in test/titelwahl.test.ts, alle beim ersten Lauf gruen.
254 Tests gesamt (vorher 237), Typpruefung sauber. Version 5.2.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "Also das upate funktioniert!" — 5.1.4 fand 5.1.5 selbst,
lud sie, installierte sie und kam in der neuen Fassung zurueck, ohne
Handanlegen.
Damit ist der offene Punkt 1 aus der Uebergabe vom 31.08. erledigt und
die Kette zum ERSTEN Mal komplett bewiesen: Kanal UND letzter Meter.
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Der Commander legte die Disc mit dem neuen UI ein: "erkannt als
Spartacus: Gods of the Arena - 90 %". Der Fund von 5.1.1 ist damit
erledigt.
Dazu 5.1.5: DWM-Rand weg (HRESULT 0, auch im Paket), Preset-Empfehlung
sichtbar gemacht (die Logik gab es schon), Update-Adresse raus, Wizard
mit fuenf Befunden geradegezogen. Waechter R1 kennt jetzt drei koffi-Orte
— bewusst und gemeldet.
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Vier Punkte des Commanders (01.09.2026):
1. "Ich hab noch den rand ich glaube der kommt aber von windows selbst"
Stimmt. Ein rahmenloses Fenster behaelt unter Windows 11 den DWM-Rand
— eine feine Linie, die der Fenstermanager zeichnet, nicht die Seite;
mit CSS ist da nichts zu holen. Neu fensterrand.ts:
DwmSetWindowAttribute mit DWMWA_BORDER_COLOR = DWMWA_COLOR_NONE.
Gemessen: HRESULT 0, Windows nimmt es an. Runde Ecken bleiben (sie
sind unter Windows 11 das Uebliche); ein Schalter fuer kantig ist da.
Aeltere Windows antworten mit Fehler — der wird als Wert
zurueckgegeben und protokolliert, nicht verschluckt (R4); dort gibt es
den Rand schlicht nicht.
Das ist der DRITTE erlaubte koffi-Ort. Waechter R1 kennt jetzt drei
statt zwei Dateien; die Regel selbst ("Win32 nur an benannten Orten")
bleibt und haelt alles andere weiter dicht.
2. "Die alte Version konnte automatisch anhand der gescannten hardware
encoder das beste preset waehlen."
Das KANN diese auch — presetEmpfehlung() waehlt nach den gemessenen
Backends (VCN -> NVENC -> QSV -> CPU) und laeuft seit dem Kino-Mix.
Man sah es nur nirgends ausser als Wort "automatisch:" in einem
Auswahlfeld. Die Erst-Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder
als Badges und was daraus fuer DVD, Blu-ray und 4K wird — plus eine
ehrliche Warnung, wenn nur CPU-Encoder da sind.
3. Feld "Update-Adresse" ist raus. Der Schluessel updateUrl gilt
weiterhin (Datenbank), Paragraph 6.8 prueft ihn wie zuvor.
4. Erst-Einrichtung geprueft. Gefunden und behoben:
* "Dieses Setup stellt vier Dinge ein" — es stellte ZWEI ein.
* Der Ablage-Schritt zeigte eine LEERE Zeile, wenn nichts gewaehlt
war. Es gibt aber eine Vorgabe (Videos\Rippy im Benutzerprofil) —
die steht jetzt da.
* Kein Wort zum TMDb-Schluessel, obwohl Schritt 1 "Rippy erkennt, was
drauf ist" verspricht. Ohne Schluessel heissen Filme wie das
Disc-Label. Jetzt ein eigener Schritt mit Eingabefeld.
* Rohe HTML-Checkbox statt des Schalters aus dem Kino-Mix.
* Kein Hinweis, dass Rippy im Infobereich weiterlebt.
Neu sechs Schritte, drei Fragen — und die Zahl im Text stimmt.
Dazu: #einrichtung als Beweis-Anker (RIPPY_START_BEREICH), sonst ist
der Wizard nach dem ersten Start nicht mehr zu fotografieren und
damit nicht mehr pruefbar. Beweis: beweise/ui-515-wizard.png
237 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Update-Kette hat ab 5.1.2 nie installiert; bewiesen war immer nur der
Kanal, nie der letzte Meter. Ursache, Fix und die dreifache Messung
festgehalten — inklusive des ersten, falsch negativen Messlaufs.
Notiert: Der Sprung AUF 5.1.4 ist einmalig Handarbeit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die eigentliche Regressionsfrage fehlte noch: Ein normales Kind muss auch
dann sterben, wenn die Arbeitsgruppe das Ausklinken ERLAUBT. Sonst waere
Paragraph 3.3 aufgeweicht und makemkvcon koennte als Waise das Laufwerk
festhalten (der rc10-Fund).
1) Leine wie bisher, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET
2) Leine erlaubt Ausklinken, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET
3) Leine erlaubt Ausklinken, Kind klinkt sich aus -> lebt WIE ERWARTET
Das blosse Erlauben aendert also nichts; nur wer CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB
verlangt, kommt raus. Genau das tut allein der Update-Installer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "Rippy wird zwar sauber beendet aber startet NICHT neu in der
neuen version."
Ursache, auf drei Beinen belegt:
1. Bibliothek: electron-updater startet den Installer per
spawn(..., { detached: true }) (BaseUpdater.js, an der installierten
Fassung nachgelesen). `detached` setzt unter Windows KEIN Breakaway.
2. Leine: leine.ts setzt KILL_ON_JOB_CLOSE, und Kinder erben die
Mitgliedschaft. Der Installer war damit Mitglied der Arbeitsgruppe.
3. Platte: pending\RippySetup-5.1.3.exe lag geladen da (18:11:47),
installiert war weiter 5.1.2. Der Download klappte, nur die
Installation nicht.
Der Installer starb also in genau der Sekunde, in der Rippy sich
beendete, um ihm Platz zu machen.
Fix — die Leine bleibt, der Installer klinkt sich aus:
* leine.ts setzt zusaetzlich JOB_OBJECT_LIMIT_BREAKAWAY_OK. Das aendert
fuer sich genommen NICHTS: Kinder erben weiter, ausser sie verlangen
das Ausklinken selbst. Kern, makemkvcon und HandBrakeCLI bleiben
angeleint, die rc10-Waisen-Falle (Paragraph 3.3) ist unveraendert zu.
* Neu: ausserhalbDerLeineStarten() startet EIN Programm per CreateProcessW
mit CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB. Liegt in leine.ts, weil dort die
Arbeitsgruppe verwaltet wird — und weil Waechter R1 koffi nur dort und
in kern/laufwerk/win32.ts erlaubt.
* update.ts installiert jetzt SELBST: autoInstallOnAppQuit ist aus, der
Installerpfad kommt aus downloadUpdate() (laut AppUpdater.d.ts "Paths to
downloaded files"), die Argumente sind die von electron-updater
gemessenen (--updated /S --force-run). Gestartet wird beim Beenden
(will-quit) und ueber den Knopf.
* Neu kommandozeile.ts (pur, ohne koffi/Electron): CreateProcessW nimmt
EINE Zeichenkette. Ohne die Regeln von CommandLineToArgvW zerfiele ein
Pfad wie "C:\Users\Tobi Neu\..." in zwei Argumente.
BEWIESEN, nicht behauptet — neu: beweise/leine-breakaway.js
OHNE Ausklinken (so macht es electron-updater)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: NEIN -> WIE ERWARTET
MIT Ausklinken (so macht es Rippy ab 5.1.4)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: JA -> WIE ERWARTET
Der erste Messlauf zeigte ein falsches Negativ: Der Enkel starb an der
sterbenden KONSOLE des Elternprozesses, nicht an der Arbeitsgruppe. Erst
mit CREATE_NO_WINDOW (eigene Konsole) misst der Versuch, was er messen
soll. Diese Lehre steht als Kommentar im Code und der Flag ist auch im
echten Aufruf gesetzt.
237 Tests gruen (vorher 230), Typpruefung sauber. Version 5.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Update ZOG: RippySetup-5.1.2.exe lag geladen und pruefsummengleich
in rippy-updater\pending. Es fehlte nur das echte Beenden ueber das Tray
— Fenster zumachen beendet Rippy nicht (Paragraph 4.1 Punkt 3).
5.1.3 anonym von aussen nachgemessen: Content-Length = latest.yml =
lokale Datei, releaseNotes durchgereicht, Umlaute intakt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):
1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
fenstergroesse und es ist alles gequetscht."
Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
stand nichts. Behoben:
* <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
Breite.
* Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
* Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
ohnehin knappen Platz abzuziehen.
* Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
* Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.
2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"
frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.
Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
(fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
(Paragraph 4.1 Punkt 3).
Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
und unmaximize-Horcher).
Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).
230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
releaseNotes stehen anonym abrufbar in latest.yml (1191 B statt 337 B,
Umlaute intakt), Content-Length der EXE = Zahl in latest.yml = lokale
Datei. Notiert: Die Update-Karte ist erst AB 5.1.2 sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Commander: "irgendwie fehlt in rippy selbst der Button 'Auf updates
pruefen' oder auch direkt beim start ne meldung 'ey jo update
verfuegbar' - waere noch cool wenn das kommt inkl. changelog".
Zu Recht. Der Kanal arbeitete korrekt, war aber UNSICHTBAR: Der
Update-Stand lag im Haupt und wurde nur beim Laden des Fensters EINMAL
mitgeschickt. Fand die Pruefung etwas, aenderte sich am Bildschirm
nichts; der einzige Hinweis war ein Satz unter "Update-Adresse", den man
kennen musste, um ihn zu finden.
Was jetzt da ist:
* Eine goldene Karte OBEN in der Uebersicht, sobald etwas gefunden wird
— mit neuer Versionsnummer, der laufenden Version, Ladefortschritt und
den Aenderungsnotizen. Dazu ein Windows-Toast beim Fund.
* Knopf "Jetzt auf Updates pruefen" in den Einstellungen. Waehrend eines
Rips ist er AUS, mit Begruendung im Tooltip — Rippy sucht dann
bewusst nicht (Paragraph 6.8).
* Knopf "Jetzt neu starten und installieren" auf der Karte, sobald das
Paket geladen ist. Sagt NEIN mit Grund statt still nichts zu tun (R4).
* Der Stand meldet JEDE Aenderung sofort ans Fenster (setzen() ruft
immer beiAenderung) — kein Zustand mehr, den niemand erfaehrt.
Der Changelog kommt aus bau/release-notes.md. An der installierten
Bibliothek geprueft statt aus dem Kopf (Regel D): app-builder-lib
out/publish/updateInfoBuilder.js getReleaseInfo() liest genau diesen
Dateinamen und legt den Inhalt als releaseNotes in latest.yml;
builder-util-runtime deklariert UpdateInfo.releaseNotes als
"string | Array<ReleaseNoteInfo> | null". neuerungenText() vertraegt
beide Formen, wirft HTML-Marken raus und deckelt die Laenge.
UpdateStand ist jetzt EINE Definition in gemeinsam/nachrichten.ts, die
sich Haupt und Fenster teilen.
230 Tests gruen (vorher 225), Typpruefung sauber. Version 5.1.2.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Release aktuell traegt jetzt 5.1.1 (vier Dateien, anonym von aussen
nachgemessen: latest.yml 200/version 5.1.1, EXE Content-Length
131526527 = Zahl in latest.yml = lokale Datei).
KONZEPT 3.6 beantwortet: releases/latest/download liefert HTTP 404 —
Gitea 1.27 bedient das GitHub-Muster NICHT. Das feste Tag aktuell ist
damit der einzige Weg, nicht nur die Rueckfallebene.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ampel gruen fuer 38a3a87, Paket-Smoke gruen, Setup liegt in dist-setup.
Offen bleibt allein der Release-Upload: der gespeicherte Gitea-Zugang ist
ein Passwort, kein API-Token (HTTP 401).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Commander legte Disc 2 von „Spartacus: Gods of the Arena" ein, Rippy
meldete den FILM „Spartacus" von 1960. An der echten Disc gemessen
(Laufwerk G:, Label SPARTACUS_GOTA_D2, UDF, 33.759.100.928 Bytes): Der
stark gestutzte Kandidat „Spartacus" stand auf Platz 2 der Suchvarianten
und holte dort einen wörtlichen Filmtreffer mit 95 Prozent — die richtige
Serie stand auf Platz 6 und wurde nie gefragt.
Vier Ursachen, alle behoben:
1. Die Sicherheit maß die ART des Treffers, nie die QUALITÄT der Frage.
Neu: abdeckung() + MINDEST_ABDECKUNG — wer mehr als die Hälfte des
Titels wegwerfen musste, um zu treffen, bekommt höchstens einen
Vorschlag (0,60), und das UI fragt nach, statt sich sicher zu irren.
2. Verpackungs-Zusätze galten als Wortmüll. Neu: discZusatzAbtrennen()
trennt "- Disc 2" / "_D2" / "S1" ab UND merkt sie — die Nummer braucht
die Ablage später sowieso. Vier Fallen sind abgesichert: "Rocky 2",
"Kill Bill Teil 2", "Ocean s 11" (Apostroph-Wortgrenze) und nackte
Zahlen am Ende.
3. Der Titelvergleich war zeichengenau. Ein Volume-Label KANN keinen
Doppelpunkt tragen, TMDb schreibt ihn — der exakt richtige Treffer
fiel an einem Satzzeichen durch. Neu: gleichBedeutend().
4. Rippy öffnete das Inhaltsverzeichnis der Disc und las nur die erste
Zeile daraus. Neu: inhaltAusBdmt() liest auch <di:titleName>. "EP 1"
und "EP 2" beweisen die Serie, "DUB GER 1" und "104 GER FSK" nicht.
Ist die Serie bewiesen, sind die Film-Zweige der Kaskade AUS.
Gemessen an der eingelegten Disc (neue messung.disc-erkennung.test.ts):
Titel "Spartacus: Gods Of The Arena - Disc 2" (Quelle: bdmt)
Disc 2 | Staffel — | Folgen 2 | Serie bewiesen: true
Varianten: "...Arena - Disc 2" -> "...Arena" -> ... -> "Spartacus"
225 Tests grün (vorher 209), Typprüfung sauber. Disc-Nummer, Staffel und
Folgenzahl stehen jetzt auch im Fenster (Kachel neben der Erkennung).
Version 5.1.1 — zugleich der erste echte Selbst-Update-Beweis (§ 6.8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Einstellungs-Tab im Kino-Mix, statt magerer Feldliste: links eine
Sektions-Navigation, rechts Karten mit je einem Satz Einordnung —
Ablage (mit Struktur-Vorschau Filme/Musik/ISO/roh), Kompression
(Schalter, gemessene Encoder als Badges, Empfehlungs-Erklärung),
Metadaten (Key-Quellen im Klartext, hinterlegt/fehlt-Punkte), MakeMKV
(eigene Karte: Live-Schlüsselstand, Update- und Prüf-Knopf,
Dauerlizenz), Medienserver, Programm (Schalter, Update-Stand,
Versionszeile) und Werkzeuge — NEU mit den drei „Eigener
Pfad'-Feldern (werkzeug.*, vom Katalog seit je unterstützt, bisher
ohne UI).
Dazu: #einstellungen/#bibliothek als Startanker (RIPPY_START_BEREICH),
RIPPY_SMOKE_WARTE_MS für Bild-Beweise, die auf späte Kern-Antworten
warten (Einstellungen+Encoder-Messung kommen nach den 750 ms).
Version 5.1.0 — erste Fassung ohne Vorab-Suffix, der Bau erzeugt
damit erstmals latest.yml (der Update-Kanal aus § 6.8).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der auf dem Design-Canvas gewählte Mix aus Kinosaal und Schaltpult,
durchgängig über Übersicht, Einstellungen, Bibliothek, Erst-Einrichtung
und Dialoge: warmes Bühnen-Schwarz mit Saallicht und Filmkorn, Gold als
Akzent, Poster mit Goldkante, Plakat-Titel (Bricolage Grotesque) — dazu
die Schaltpult-Präzision: REC-Glühen bei laufendem Rip, Info-Kacheln
(Medium/Größe/Erkennung/Preset inkl. der echten Preset-Kette),
20-Segment-Aussteuerungsanzeige mit großer Mono-Prozentzahl,
Mono-Protokoll, LED-Systemleiste statt Status-Kacheln (Systemfehler
werden zur roten Karte, R4). Schriften gebündelt via fontsource
(OFL, bau/lizenzen) — zur Laufzeit lädt Rippy nichts aus dem Netz.
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FUND 1 — 'Key korrekt, aber als ungueltig angezeigt': Stimmt beides.
Live gemessen: Der aktuelle Forum-Key ist in Ordnung, aber MakeMKV
1.18.4 ist ZU ALT fuer ihn — makemkvcon meldet 5020 UND 5021 zusammen,
und die alte Pruefung brach beim ersten Code ab und beschuldigte den
Schluessel. urteilAusAusgabe sammelt jetzt ALLE Codes (5021 schlaegt
5020, MakeMKV-Version aus MSG 1005 wird mitgelesen) und die Kachel
sagt den wahren Satz: 'Der Key ist in Ordnung — MakeMKV 1.18.4 ist zu
alt. Rippy hat ihn entfernt, damit der Beta-Modus weiterlaeuft (Rips
klappen trotzdem). Abhilfe: MakeMKV aktualisieren.' Neues Feld
weiterBetrieb: Beta-Modus ist GELB (Warnung), nicht rot. Test mit der
echten Ausgabe als Fixture.
FUND 2 — 'Komprimieren auf CPU statt GPU': Der Default 'H.265 MKV
1080p30' ist ein CPU-Preset. Neue GEMESSENE Empfehlung
(gemeinsam/preset-empfehlung.ts): aus den echten Backends und der
echten Preset-Liste des eigenen HandBrake — VCN vor NVENC vor QSV vor
CPU, nur Namen die WIRKLICH in der Liste stehen, HandBrake-Presets
deckeln die Aufloesung nur (DVD bleibt SD). Kette: eigene Wahl >
allgemeines Preset > Empfehlung > CPU-Default. Auf dem Commander-PC:
bluray/dvd -> 'H.265 VCN 1080p', uhd -> 'H.265 VCN 2160p 4K'. Die
Preset-Auswahl zeigt 'automatisch: <Empfehlung>' als Leer-Option.
FUND 3 — 'keine Alternative waehlbar': 'Aendern …'-Dialog an der
Laufwerks-Kachel (§ 5 Schritt 4): TMDb-Suche (Film + Serie, mit
Postern), Klick uebernimmt — Nutzer-Wahl gilt als 100 % und steuert
Ablage-Ordner, NFO und Poster. Neue Nachrichten metadaten-suchen /
zuordnung-setzen / metadaten-vorschlaege.
Dazu: Poster in der Laufwerks-Kachel (CSP um image.tmdb.org
erweitert), Restzeit-Schaetzung am Fortschritt.
192 Tests gruen, Smoke gruen.
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electron-builder → NSIS: EIN RippySetup-<version>.exe, pro Benutzer,
ohne Adminrechte, eigenes Icon (PNG-basiertes ICO selbst gebaut).
extraResources: die MITGELIEFERTEN Werkzeuge (HandBrakeCLI GPL-2,
flac.exe MIT libFLAC.dll — die Ohne-DLL-Falle aus § 9) samt
Lizenztexten und Quellverweisen (bau/lizenzen, Entscheid 9); vendor/
liegt nicht im Git (74 MB), Befuellung steht in BAUEN.md. Der Kern
findet die mitgelieferten Werkzeuge ueber RIPPY_VENDOR (resourcesvendor) VOR allen anderen Suchwegen.
haupt/update.ts (§ 6.8): electron-updater gegen das oeffentliche Gitea
(festes Tag 'aktuell' als Rueckfallebene, Entscheid 6) — NUR https
(http wird ABGELEHNT; Regel-Tests), NIE waehrend eines Rips (der Haupt
kennt die aktiven Vorgaenge), Fehlschlaege still aber ablesbar
(letzte erfolgreiche Pruefung im Status), installiert beim naechsten
Start. haupt/autostart.ts: HKCU-Run ueber app.setLoginItemSettings,
Toggle in den Einstellungen. Erst-Einrichtung (§ 6.9) im Programm:
5 Schritte, NUR ein Fehler blockiert (kein Laufwerk = Warnung,
MakeMKV-Pflicht mit Klartext-Weg).
GEBAUT UND GEMESSEN (30.08.2026):
- dist-setup/RippySetup-5.0.0-w0.exe — 130,8 MB, SHA-256
07D39D6BAB74A47C21AA53D847FB5A5DB6990AE9FA1CBC7BE814B51050883115,
plus .blockmap.
- MESSUNG: Die Update-Auskunft heisst bei Vorab-Versionen nach dem
KANAL (w0.yml) — erst ein Release ohne Suffix erzeugt latest.yml
(steht jetzt in BAUEN.md).
- Das GEPACKTE Programm (win-unpacked, asar + resources) besteht den
Smoke: SMOKE OK, und der Screenshot zeigt die Erst-Einrichtung —
das Bild eines frischen Rechners.
Bewusst offen (SAVEPOINT): die automatische MakeMKV-Beschaffung
(beschaffen.ts — Download+Installer-Start braucht einen Live-Test);
das Setup NENNT den Weg klar. 185 Tests gruen.
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rip/audiocd.ts: die Rechnungen PUR (MSF→LBA mit den 150 Vorlauf-Frames,
TOC-Zerlegung mit Lead-Out-Pflicht und Daten-Track-Bit, 27-Sektoren-
Bloecke unter der 64-KB-Treibergrenze, RAW_READ_INFO mit DiskOffset in
2048ern OBWOHL der Sektor 2352 hat, WAV-Kopf, AC/DC-sichere Namen).
metadaten/musicbrainz.ts: DiscID nach musicbrainz.org-Rechnung — gegen
die ECHTE AC/DC-Kennung getestet (3KVSIWn_…), Vorlauf wird beim Melden
wieder HINZUgerechnet; Tags je Spur mit Bindewort-Kuenstlern.
laufwerk/disc.ts: audioToc + audioSpurLesen ueber die LaufwerkApi.
rip/iso.ts (§ 6.4): 1:1-Abbild fuer unbekannte Discs — async (ein
33-GB-Abbild darf den Kern nicht blockieren), sektor-ausgerichtet,
unvollstaendig heisst FEHLER mit Byte-Zahlen, nie Schoenfaerberei.
werkzeuge/schluessel.ts (§ 9.1): Dauerlizenz schlaegt Forum-Beta-Key
(t=1053, T-Muster aus makemkv_key.py), Ablage in HKCU ueber reg.exe
(kein zweiter koffi-Ort), GEFRAGT statt gerechnet (makemkvcon info
disc:9999, MSG 5020/5021/5051), abgelehnter Key wird ZURUECKGENOMMEN
(schlimmer als keiner: 0 Titel, kein Laufwerk), app_UpdateEnable nur-
wenn-fehlt (der 4K-Schluesselkanal). Kern prueft beim Start und
taeglich; Dashboard-Kachel zeigt Stand + letzten Pruefzeitpunkt;
Dauerlizenz-Feld in den Einstellungen.
Pipeline verzweigt nach Disc-Typ: cd → Sektoren→WAV→FLAC mit
MusicBrainz-Tags (Ordner 'Kuenstler - Album', ohne Treffer ehrlich
'Track NN'), unknown → ISO. Bibliothek-Eintraege fuer beide.
181 Tests gruen, Smoke gruen.
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haupt/: tray.ts (Symbol mit Zustand, Kontextmenue, Fenster zu = weiter-
laufen, Beenden nur noch gewollt), Windows-Toasts bei Disc erkannt /
fertig / Fehler (Klick holt das Fenster), Taskleisten-Fortschritt
(setProgressBar, Fehlermodus), echter Windows-Ordnerdialog per IPC.
Eigenes Icon (bau/icon.png + tray.png, Disc-Optik).
Kern: Einstellungen lesen/schreiben NUR ueber die eine Quelle (§ 6.7,
Whitelist der Schluessel), Werkzeug-Auskunft (Katalog + gemessene
HandBrake-Presets/Backends), Bibliothek in db.ts (Schema v2 —
fingerprint, Titel, Groesse, Ort, Dauer), Duplikat-Erkennung beim
Einlegen (§ 6.6: 'schon einmal gerippt am …' als disc-info + Toast),
Pipeline traegt fertige Vorgaenge ein.
Fenster: drei Bereiche (Uebersicht / Einstellungen / Bibliothek).
Einstellungen: Ablage mit Durchsuchen-Dialog, Kompression je Disc-Typ
(Preset-Liste VOM eigenen HandBrake gemessen, 'NICHT komprimieren'
waehlbar), Sprachlisten, TMDb/OMDb-Keys, Medienserver, Werkzeug-Stand
mit Klartext (gefunden/fehlt + Folgen). Bibliothek als Tabelle.
Der Smoke-Screenshot zeigt nebenbei den Ernstfall in schoen: Das
Laufwerk ist nach dem rc11-Vorfall inzwischen auch am Storage-Stack in
'unknown' gekippt — und die Kachel zeigt den ZUGRIFFS_GRUENDE-Klartext
samt Abhilfe statt eines stummen Zustands.
165 Tests gruen, Smoke gruen.
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titelAusBdmt lief auf der Laufzeit-Wurzel (G:\ im Betrieb, tmp-Ordner im
Linux-CI-Test) mit win32-join — der BDMV-Pfad wurde auf POSIX zu EINEM
Namen mit Backslashes und der Test brach. Dieselbe Regel wie
struktur/pipeline: Laufzeit-Wurzeln nehmen plattform-path.
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metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und
UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —,
Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten),
tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu
OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade
0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet
'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner
'<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten
und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'.
ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten
APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert):
1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) —
der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage
als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT
woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch
fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %.
2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst
'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der
Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt.
Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) ·
Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%.
Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes —
zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders
gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen.
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Der NFO-Ablage-Test brach in der Linux-CI: pipeline/struktur bauten mit
path.win32 auf POSIX-Testordnern (mkdir legte 'x\Filme' als EINEN Namen
an, readdir fand nichts). Regel jetzt dokumentiert: Module ueber
LAUFZEIT-Wurzeln (Ablage) nutzen plattform-path — zur echten Laufzeit
immer Windows, in der CI physisch korrekt auf POSIX; Module mit FESTER
Windows-Semantik (katalog, dateiDaneben) bleiben bei path.win32.
Testerwartungen entsprechend ueber join() statt Literale.
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komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem
Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions-
Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN),
--format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset),
Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12
Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen
(kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung
mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help,
--preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ,
PRESET_KEINE, Sprachlisten.
ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN,
Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema),
medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie).
ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als
EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und
nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird
in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI).
GEMESSEN am echten System (30.08.2026):
- Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1
(RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets.
- Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s.
- VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11
am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min
auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt:
E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2
(2011)\ mit movie.nfo.
- Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was
not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen
und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip).
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Die Ampel (Linux) brach an den Katalog-Tests: das plattformabhaengige
path.join mischte dort Schraegstriche in Windows-Pfade. Rippy v5 baut
NUR Windows-Pfade — katalog.ts, handbrake.ts und ablauf/rippen.ts
rechnen jetzt ausdruecklich mit path.win32 und damit auf jeder
Plattform gleich. Im node:24-Container nachgestellt: vorher 2 failed,
mit dem Fix lokal 96 gruen.
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rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus
dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte),
textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg
(Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %),
TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit
Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN).
rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen,
je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal,
Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die
Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall.
ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen,
dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf,
Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt.
Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet
makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im
rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem
abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr
(MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die
Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist
jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis
(messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am
Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken.
96 Tests gruen, Smoke gruen.
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kern/laufwerk in drei Schichten: codes.ts (Steuercodes HERGELEITET wie
win_ioctl.py, gegen die Doku-Zahlen getestet), win32.ts (der einzige
koffi-Ort im Kern, Muster aus beweise/laufwerk.js), disc.ts (Logik gegen
die LaufwerkApi-Schnittstelle — classify mit den cdrom.py-Schwellen,
Geraete-Info mit ready/empty/unknown + Klartext-Grund, Auswurf als
entriegeln→auswerfen→NACHSEHEN mit injizierbarem Warten). Dazu wache.ts
im 3-Sekunden-Takt (§ 5 Plan A): Uebergangslogik pur, gescheiterte Runde
behaelt den Stand (R2) und meldet laut (R4).
Fenster zeigt Laufwerke live (Modell, Typ, Groesse, Grund) mit
Auswerfen-Knopf; Ereigniszeilen fuer Disc rein/raus und Fehler.
Bündel-Falle gefunden und behoben: Ein woertliches require überlebt
Rollup nicht — win32 wird per dynamischem import() als eigener Chunk
gebaut; der Fehler war dank R4 im Fenster sichtbar statt still.
Gemessen am echten BU40N (30.08.2026, RIPPY_MESSUNG=1):
Laufwerk G: status=ready typ=bluray groesse=33759690752
modell=HL-DT-ST BD-RE BU40N 1.03 serial=0025114C0149
Der Auswurf-Beweis (messung.auswurf) folgt am Ende der Sitzung — der
BU40N kann die Schublade nicht selbst einziehen.
52 Tests gruen (Steuercodes, classify, Auswurf-Ablauf, Geraete-Info,
Wache, Smoke weiterhin gruen mit Laufwerks-Kachel im Bild).
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Die Ampel war rot, und die Ursache war NICHT Rippy v5: d3e86d2 hat den
makemkvcon-Zweig aus dem Prescan bewusst entfernt (einer der 15 Funde),
aber test_makemkvcon_wird_ueber_den_katalog_gesucht verlangte weiter den
alten Katalog-Aufruf. Der Test laeuft nur in der CI (fcntl, lokal
ausgeschlossen) — deshalb fiel es erst beim ersten Push des Branches auf.
Der Waechter passt jetzt auf die NEUE Wirklichkeit auf: kein shutil.which
UND makemkvcon bleibt draussen. Unter Linux nachgemessen: 16/16 gruen,
Gesamtlauf der Nachstellung 995 passed + dieser Fix.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lauf 221 brach nach 2:14 min ab; der einzige neue Schritt war
actions/setup-node@v4. Nachgemessen am 30.08.2026: Das Runner-Image
docker.gitea.com/runner-images:ubuntu-latest bringt Node v24.18.0 und
npm 11.16 von Haus aus mit, und die kompletten Node-Schritte der Ampel
(npm ci + build + test in rippy-windows) laufen in einem frischen
node:24-Container auf der VM gruen durch. Statt Beschaffungs-Magie
prueft die Ampel jetzt im Klartext, dass Node >= 22 da ist — zu alt
heisst ROT mit Ansage, nicht kryptisch.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Electron 44 + TypeScript, drei Prozesse (haupt / kern als utilityProcess /
fenster mit React), Nachrichten-Schema mit Pruef-Funktionen, node:sqlite
als einzige Datenbank-Stelle (kern/speicher/db.ts, § 6.7), Prozess-Leine
im Haupt (Job Object aus beweise/leine.js — Begruendung fuer den Ort im
Dateikopf), MessagePort direkt Fenster<->Kern, Einzelinstanz-Sperre,
Kern-Neustart-Wache, strikte CSP im gebauten Fenster.
Wächter-Tests nach § 4.3: koffi nur an zwei benannten Orten (R1), kein
leerer catch und kein catch-mit-Leerwert (R2/R4), kein HTTP-Server
(§ 4.1), node:sqlite nur in db.ts (§ 6.7). Dazu Datenbank- und
Schema-Tests: 18/18 gruen, Typpruefung in drei Kontexten.
Der W-0-Beweis (npm run smoke, echtes Programm):
SMOKE: OK — fenster=geladen kern=pid:13676,node:24.18.1 datenbank=ok
leine=gesetzt pong=ok version=5.0.0-w0
Nachgemessen ausserdem: taskkill /F auf den Haupt-Prozess (ohne /T,
der Absturz-Fall aus rc10) — der Kern stirbt mit.
Bau-Fallen dokumentiert (BAUEN.md): npm 11 blockt Electrons
Install-Skript (§ 3.5), plugin-react 6 verlangt Vite 8 (deshalb 5.2),
TypeScript bewusst auf 5.9.3 gepinnt statt tsgo 7.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Rippy v5 (rippy-windows/) braucht Node 24: Vite 7 und node:sqlite laufen
nicht auf dem Zufalls-Node des Runners. docker/ui unter Node 24 lokal
nachgemessen (npm ci + build gruen, 30.08.2026). Die Ampel prueft
unveraendert — nur das Werkzeug ist jetzt festgelegt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der doppelte Checkout (Worktree + Hauptordner) blockierte den Start neuer
Sitzungen auf dem Branch. Der Branch selbst und main bleiben unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar
(gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg
- node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4,
beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig
- Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE
spaetere Verfeinerung (§ 5)
- Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6
- Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei
- MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026,
Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025)
- Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron
selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10,
Risikotabelle aktualisiert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „Das soll NICHT Teil des neuen Standalone-Produktes sein, da
dieser NUR fuer die Docker-Variante verwendet wird."
Damit ist bestaetigt, was in Paragraph 11.1 zuvor nur als Auslegung stand.
Der Remote-Encode-Worker wird WEDER abgeraeumt (er ist Docker, und Docker
bleibt unangetastet — Entscheid 2) NOCH nach v5 uebernommen (v5 ist
Einzelplatz, Entscheid 3 — es gibt dort keinen zweiten Knoten, dem man
etwas schicken koennte).
Dazu die eigentliche Reparatur an diesem Abschnitt: Er war in
Entwickler-Begriffen geschrieben (Modulnamen, PyInstaller, os.name-Zweige)
und deshalb fuer den Adressaten nicht lesbar — zweimal nachgefragt, zweimal
zu Recht. Paragraph 11.1 fuehrt die drei Teile jetzt erst in Klartext ein:
A ist Rippy. B ist ein Handlanger fuer die VM. C sind Notizzettel,
die wegen A eingeklebt wurden.
Und macht den Unterschied A/C an dem fest, worauf es beim Aufraeumen
ankommt — nicht am Inhalt, sondern am Ort: A sind ganze Ordner, die Docker
nie aufschlaegt (wegwerfen). C sind einzelne Seiten in Ordnern, die Docker
taeglich benutzt (einzeln durchgehen). Erst danach kommt die Tabelle mit
den Dateinamen.
Das ist kein Beiwerk: Genau diese Verwechslung wuerde beim Aufraeumen die
laufende VM treffen. Und manche Windows-Zeile braucht sogar B weiter — etwa
die Regel, dass eine Laufwerkswurzel ihren abschliessenden Trenner behaelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die drei offenen Punkte aus KONZEPT-WINDOWS sind entschieden (30.08.2026).
Entscheid 5 — kein Code-Signing-Zertifikat. Die SmartScreen-Warnung wird
hingenommen und in der Anleitung erklaert. Die Folge gehoert dazu und steht
jetzt in 6.8: Ohne Signatur kann electron-updater ein Update nicht auf
Echtheit pruefen, also ist der Transportweg die einzige Absicherung —
Updates nur ueber HTTPS, eine http-Adresse wird abgelehnt.
Entscheid 6 — Updates aus Gitea, auch fuer Externe erreichbar. Rippys
Seite ist einfach: die Adresse steht in der Konfiguration, electron-updater
braucht nur einen statischen HTTPS-Ort. Die Netz-Seite ist es nicht —
Gitea liegt auf 192.168.178.153 im Heimnetz und ist von aussen nicht
erreichbar. Drei Wege sind aufgeschrieben und bewertet (Gitea
veroeffentlichen / oeffentlicher Spiegel / eigene Quelle je Nutzer),
Empfehlung ist der Spiegel. Rippy wird fuer alle drei gebaut, die
Entscheidung kann spaeter fallen ohne Programmaenderung.
Entscheid 7 — der alte Windows-Weg wird entfernt, auch aus main. Dafuer
gibt es einen neuen Abschnitt 11 mit der Arbeitsliste, und die zerfaellt
in DREI Teile statt einem:
A die Standalone-App (PyInstaller, Tray, Fenster, Win32-Treiber,
lokale Queue, Werkzeug-Beschaffung) -> weg
B der Remote-Encode-Worker fuer die Docker-Installation -> BLEIBT
C die verstreuten os.name=="nt"-Zweige im Docker-Code -> einzeln pruefen
Dass B bleibt, ist ausdruecklich als Auslegung markiert, nicht als
Anweisung: Der Remote-Worker ist eine Funktion der Docker-Installation,
und Entscheid 2 haelt die unangetastet. Ihn mit abzuraeumen wuerde der VM
eine Faehigkeit nehmen, die niemand gekuendigt hat.
Teil C ist der heikle: pfade.py bleibt (der Remote-Worker braucht
Laufwerkswurzeln und UNC), nativ_nachsehen() ist zu pruefen, und die
Faehigkeiten-Auskunft /betrieb bleibt sinnvoll — nur ihre Windows-Werte
fallen weg.
Zeitpunkt: erst NACH v5 W-6. Solange v5 nicht installierbar ist, ist die
alte Fassung das einzige Windows-Rippy — sie vorher zu loeschen waere eine
Luecke ohne Gegenwert. Der Entscheid nennt die Richtung, kein Datum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).
Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.
Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.
Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:
* Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
* Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
Node nachgestellt.
* node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
ausdruecklich als offener Punkt markiert.
Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben
Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.
Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:
unknown option (--audio-codec)
HandBrake has exited. $? = 0
Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.
Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).
## Die Kompression
1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.
2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.
3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
deutschem Windows waehlt — undefiniert:
UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81
Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.
## Die Rohdaten
4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
Kopf von `pfade.verbinden`.
5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.
6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
`outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
`E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
`betrieb.mit_einstellungen`.
## Das Laufwerk
7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.
8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.
9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.
10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
`/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.
## Notbremsen
11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
`os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
`pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.
12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.
13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.
## Lesefehler
MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.
## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy
Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.
14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:
14:54:40 timeout.exe timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
14:54:40 WindowsTerminal.exe
`rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
„weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.
15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
gerade liest:
12:49:52 bluray-Rip gestartet
12:50:09 [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
12:50:12 MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
12:50:12 makemkvcon endete mit Code 11
`_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.
## Zwei Tests, die gelogen haben
* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
den Code statt auf sich selbst.
977 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „jetzt hast du den makemkvcon kram dir nicht angeguckt".
Stimmt — es stand als Frage im Notizbuch statt als Riegel im Code.
## Gemessen, nicht vermutet
Ein Elternprozess startete makemkvcon, dann wurde er hart beendet
(`taskkill /F` OHNE `/T` — genau das, was beim Dienst-Stopp und beim
Drueber-Installieren passiert):
ohne Leine makemkvcon PID 15368 vor dem Kill: True danach: True
mit Leine makemkvcon PID 43608 vor dem Kill: True danach: False
Windows raeumt Kindprozesse nicht auf. Eine solche Waise HAELT DAS LAUFWERK —
jeder spaetere Rip scheitert dann mit „Das Öffnen der Disk schlug fehl". Zwei
davon standen waehrend der Messungen auf diesem Rechner.
## Zwei Riegel
* **Die Leine** (`winlauf.kinder_an_die_leine`) — eine Arbeitsgruppe (Job
Object) mit KILL_ON_JOB_CLOSE. Stirbt Rippy, sterben makemkvcon, HandBrake
und flac mit. Auch beim Absturz, auch per Taskmanager. Einmal beim
Dienststart gesetzt, deckt sie JEDEN Werkzeugaufruf ab.
* **Der Aufraeumer** (`winlauf.waisen_beenden`) — beendet beim Start
Werkzeug-Prozesse, deren Elternprozess es nicht mehr gibt. Fuer das, was
eine aeltere Fassung oder ein Absturz hinterlassen hat. Nur ELTERNLOSE:
Ein makemkvcon eines laufenden Rippy bleibt unangetastet, `makemkv.exe`
(die Oberflaeche) steht gar nicht erst auf der Liste.
Am echten Fall nachgestellt: Waise erzeugt, Rippy gestartet, Waise weg.
## Drei Prozesse duerfen NICHT mitsterben
Dienst, Fensterprogramm und das Aufraeum-Skript der Deinstallation loesen sich
ueber `eigenstaendig_starten` heraus (CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB). Mit
Rueckfall ohne die Fahne: Steckt Rippy in einer fremden Arbeitsgruppe ohne
Herausloese-Erlaubnis, verweigert Windows den Start rundweg — ein Fenster, das
gar nicht mehr aufgeht, waere schlimmer als eines, das mitstirbt.
## Die Falle beim Bauen
Der erste Anlauf meldete nur „ging nicht". Ursache: Ohne `argtypes` reicht
ctypes einen Griff als 32-Bit-int weiter. `GetCurrentProcess()` liefert aber
(HANDLE)-1 = 0xFFFFFFFFFFFFFFFF, ctypes wirft `ArgumentError: int too long to
convert`, und das breite `except` verschluckte es. `kernel32()` meldet jetzt
jede Signatur an; ein Test wacht darueber.
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Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:
makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei entstanden
Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.
Der Ablauf dahinter:
1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
Schublade gerade herausfaehrt
Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.
Drei Aenderungen:
* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
„ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „go"
Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.
## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt
Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).
## Belegt OHNE Audio-CD
MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:
Spurlage „Back in Black" (abgefragt) -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
MusicBrainz sagt dazu -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:
Ordner ACDC - Back in Black
Dateien 01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
Tags TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
— mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen
## Zwei Fallen
**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".
**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.
## ⚠️ Mein Fehler dabei
Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).
Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.
932 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „mach es"
Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.
## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen
Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:
IOCTL_CDROM_READ_TOC Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
IOCTL_CDROM_RAW_READ die Sektoren selbst
Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.
Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.
## Zwei Fallen, beide gemessen
**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.
**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.
## Was geprueft ist
Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.
Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.
Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.
915 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."
Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.
## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste
Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.
Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.
## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal
Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.
## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`
Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.
## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden
`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.
## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung
„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.
## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung
Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.
## Und HandBrakes „Code 0"
Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.
## Der Waechter
`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.
Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.
887 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist
bereits bei 30% und er liest immernoch."
Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende.
## Warum
`_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig
(`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt.
Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites
`makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen:
eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in
seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das
ich heute frueh genau dafuer gebaut habe.
Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist
belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja
auf ihr.
## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt
1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das
verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird.
2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER
begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei
nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan
traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach.
880 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"
Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.
## 1. Die Messreihe lag nur in Redis
`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.
Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.
## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht
Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.
Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.
Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.
## Beweis
Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:
nach 1. Messpunkt : eta_text='' (richtig, eine Messung reicht nicht)
nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"
877 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „liest er die disc NOCHMAL ein das macht aber keinen sinn, wenn er
sie bereits erkannt hat. Außerdem öffnen sich nun immer irgendwelche fenster
ganz kurz im hintergrund."
## Beides war dieselbe Schleife
In der Disc-Wache stand:
except OSError:
continue
Damit blieb `bekannt[pfad]` ungesetzt, und im naechsten Durchlauf war
`vorher is None` — also wieder „Erststart, liegt schon eine Disc drin". **Ein
einziger fehlgeschlagener Lesevorgang loeste einen neuen Vor-Scan aus.**
Und der scheitert regelmaessig: Waehrend der Vor-Scan laeuft, haelt
makemkvcon das Laufwerk (gemessen: /devices braucht dann 14 s statt 5). Also
Scan haelt das Laufwerk -> Statusabfrage scheitert -> naechster Durchlauf
haelt es fuer den ersten -> neuer Scan. Eine Schleife, die sich selbst am
Leben haelt.
Und weil derselbe makemkvcon-Aufruf in `prescan.py` als EINZIGER kein
`creationflags=OHNE_FENSTER` hatte, blitzte bei jeder Runde eine Konsole auf.
Das war meine Zeile von heute Vormittag.
Die Entscheidung steckt jetzt in `disc_entscheidung()` — pure Funktion, also
ohne Laufwerk pruefbar. Zwei getrennte Fragen statt einer: Haben wir dieses
Laufwerk je gelesen, und was war zuletzt drin? Ein Fehlschlag beantwortet die
zweite nicht und darf die erste nicht zuruecksetzen.
Nachgemessen: Ein Tabwechsel loest KEINEN neuen Scan aus (8 Erkennungen
vorher, 8 nachher). Meine erste Zaehlung von „7 vs 8" war ein Messfehler —
zwei verschieden grosse Abfragefenster.
## Aus dem Docker-Betrieb uebernommen
`docker/worker/entrypoint.sh` setzt vor jedem Worker-Start zwei Dinge:
`app_Key` und `app_UpdateEnable`. Der Key war schon uebernommen, die zweite
nicht — auf dem Rechner des Commanders nachgesehen: NICHT gesetzt.
Das ist MakeMKVs Web-Kontakt; darueber holt es die Disc-Schluessel fuer
4K-UHD nach (Meldung 3338, auf Windows gemessen). „Fuer Windows umschreiben"
heisst hier: Registry statt settings.conf, DWORD statt Text — die
Nachbarwerte (`app_BackupDecrypted`) zeigen die Form.
Gesetzt wird NUR, was fehlt: Wer den Web-Kontakt bewusst abgeschaltet hat,
behaelt ihn abgeschaltet. Ein Waechter-Test vergleicht kuenftig die
`app_*`-Namen aus der entrypoint.sh gegen die Windows-Seite — sonst driften
die beiden Betriebe auseinander.
871 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"
Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.
## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen
`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.
Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.
## Und der Haken dahinter
Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:
/devices waehrend des Scans 14,0 s
Zeitgrenze des Schnappschusses 5,0 s -> devices = None
`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.
`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.
Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.
859 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Befunde aus einem Bildschirmfoto vom 29.08.2026.
## 1. „das Datum ist falsch" — und der Typ auch
TYP „DISC" STARTZEIT „1.1.1970, 01:00:00" STATUS „running"
⚠️ Das war MEIN Fehler von heute Vormittag. Ich hatte `type`, `device` und
`startTime` in das Job-Ereignis aufgenommen — mit Feldnamen, **die es in der
Datenbankzeile nicht gibt**. Dort heissen sie `disc_type` und `created_at`;
die Uebersetzung macht `_job_row_to_model`, und sie bildet auch `running` auf
`processing` ab.
Die Folge war schlimmer als das Problem davor: Statt eines FEHLENDEN Feldes
kam ein LEERES. `new Date(null)` ist der 1.1.1970, und „DISC" war der
Rueckfall, den ich zwei Stunden vorher fuer genau diesen Fall eingebaut hatte.
Aus „offensichtlich kaputt" war „sieht plausibel aus" geworden.
Und mein Test hat es nicht gefunden, weil ich seine Beispielzeile selbst
erfunden habe — mit meinen falschen Feldnamen. Ein Test, der dieselbe Annahme
macht wie der Code, prueft nichts. Der neue geht von der ECHTEN Zeile aus.
Der Waechter bekommt jetzt dieselbe Uebersetzung eingespritzt, die auch
`/jobs` benutzt.
## 2. „Es ist eine Disk im laufwerk, aber er erkennt sie dort nicht"
Die Laufwerksliste wurde an DREI Stellen gebaut: `/devices` haengte die
erkannte Disc an, der Ereignis-Waechter und der SSE-Schnappschuss nicht. Das
Dashboard liest den Schnappschuss — und schloss aus der fehlenden Disc auf ein
leeres Laufwerk, waehrend ihr Titel eine Zeile weiter oben stand.
Jetzt gibt es `laufwerke_mit_disc()`, und ein Test zaehlt die Aufrufe von
`device_info` — bei zwei ist er rot.
## 3. „man kann einen rip garnicht abbrechen"
Dieselbe Ursache wie 1: Es gab genau EINEN Abbrechen-Knopf, in der Kachel
„laufender Job". Die erscheint nur bei Status `processing`; der Strom lieferte
`running`. Keine Kachel, kein Knopf, kein Weg zurueck — und aus demselben
Grund stand „Aktiv (0)", waehrend der Rip lief.
Zusaetzlich gibt es den Knopf jetzt in der Job-Zeile selbst, wo man ihn sucht.
## 4. „bei ‚Platz für rippy' sollte eher das arbeitsverzeichnis und der
## Ablagepfad sein"
Dort stand eine nackte Zahl fuer den ERSTEN Ort. Welcher Ordner das war, sah
man nicht — und die zweite Zeile fiel ganz weg, wenn beide auf derselben
Platte lagen. Das stimmt fuer die ZAHL und war der falsche Schluss fuer den
ORT. Jetzt stehen beide da, mit Pfad, plus der Hinweis, dass der Platz
geteilt wird.
Im Browser gegengeprueft: „Disc erkannt — wartet auf ‚Rippen starten'",
BLU-RAY mit richtigem Datum, beide Pfade, keine Konsolenfehler.
852 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Fragen des Commanders vom 29.08.2026, drei davon mit Codefolge.
## 1. „Was passiert wenn man die Setup.exe einfach drueber installiert?"
Bis hierher: nicht zuverlaessig. Rippy startet mit Windows, laeuft also fast
immer — dann ist `Rippy.exe` gesperrt, `shutil.copy2` warf PermissionError,
und die neue Fassung landete als `Rippy.exe.neu` daneben. Dazu die Meldung
„wird beim naechsten Start uebernommen".
**Diese Zusage hat niemand eingeloest.** `.neu` kam im ganzen Projekt genau
einmal vor: an der Stelle, die es schrieb. Wer drueberinstallierte, behielt
still die alte Fassung, und das Setup meldete Erfolg.
Jetzt wird der laufende Rippy vorher beendet (`dienst_beenden` gibt es seit
der Deinstallation und wartet auch die zwei Sekunden ab, die Windows fuer die
Dateihandles braucht). Eine von einer aelteren Setup-Fassung liegengelassene
`.neu` wird dabei uebernommen. Bleibt die Datei DANN noch gesperrt, gibt es
einen klaren Fehler statt einer Zusage — Rippy im Infobereich beenden und das
Setup erneut starten.
Der Tausch laeuft bewusst im SETUP und nicht beim Dienststart: Windows sperrt
eine laufende .exe, und `Rippy.exe` waere genau die zu ersetzende Datei.
## 3. Linux-Reste im Windows-Betrieb (Docker/Headless unveraendert)
**`caps.py`: `os.path.isdir("/app")`.** Damit hielt sich der eigenstaendige
Windows-Rippy fuer einen FREMDEN Worker — und das UI warnte vor fehlender
Pfad-Uebersetzung auf einer Maschine ohne Container und ohne Freigabe.
„Extern" heisst jetzt, was es meint: Rippy laeuft woanders als dieser Worker.
**`caps.py`: `shutil.which("makemkvcon")` + `os.path.ismount(daten_dir)`.**
Beide unter Windows immer falsch (Programme liegen nicht im PATH, ein
normaler Ordner ist kein Mount). Die Schluessel-Auskunft blieb dauerhaft
„unbekannt", obwohl MakeMKV samt Datenverzeichnis da war. Der Mount-Test
bleibt fuer den Container, wo er einen Zweck hat.
**`rohdaten.py`: `/app/temp/raw` und `/app/media` fest.** Dieses Modul findet
die Rohdaten eines Jobs wieder — fuer den Wiederholen-Dialog und fuer
„Rohdaten mitloeschen". Unter Windows fand es NIE etwas: Der Dialog meldete
„keine Rohdaten", das Aufraeumen loeschte nichts, und die Bruchstuecke eines
abgebrochenen Rips blieben liegen (bei 4K-UHD bis 100 GB).
Sieben Tests wurden dabei rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen Container-Regeln,
liefen aber unter Windows. Die Wurzeln sind jetzt einspritzbar — beide
Betriebsfaelle auf jedem Rechner pruefbar statt vom laufenden abhaengig.
## 4. „Der Durchsuchen button fehlt. Wie es der Installer auch macht"
Neu: `OrdnerWaehler` — Pfadfeld plus „Durchsuchen …", benutzt fuer Ablage und
Arbeitsverzeichnis. Es waere der DRITTE fest eingebaute Ordner-Browser
geworden (RipTargetModal, StorageMounts); dieser hier ist wiederverwendbar.
`/browse` weiss seit dem 28.08. selbst, in welchem Betrieb es laeuft.
⚠️ Beim Einbau fiel der Import unter den Tisch. `vite` pruefte das NICHT — das
Buendel blieb byte-gleich gross, und zur Laufzeit waere es der naechste leere
Bildschirm gewesen. Aufgefallen nur, weil die erwartete Anzahl Ersetzungen
nicht stimmte. Im Browser gegengeprueft: alle sieben Laufwerke, Navigation in
D:\, keine Konsolenfehler.
843 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:
F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv (436 MB)
Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.
## Zwei Container-Wurzeln im Worker
RAW_DIR = /app/temp/raw
MEDIA_ROOT = /app/media
Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.
**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.
## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb
Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.
Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.
837 Tests gruen, ruff sauber.
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Commander: „wenn man auf rippen starten klickt passiert irgendwas, was das
Programm nicht mag. Der Hintergrund ist einfach leer und er startet nix. Es
gibt auch keine fehlermeldung."
Nachgestellt: Dienst lokal gestartet, Disc-Karte geoeffnet, „Rippen starten"
geklickt. Browser-Konsole:
TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'toUpperCase')
## Er startet sehr wohl — man sieht es nur nie
Waehrend die Seite leer war, lief der Job (per API gemessen: status
`processing`, progress 12). Das „er startet nix" ist also der zweite Teil
desselben Fehlers: Die Oberflaeche war weg, bevor sie ihn zeigen konnte.
## Die Ursache
`_job_kurz` in `bus/waechter.py` trug nur `status`, `progress`, `title` und
`error` — **keinen `type`**. Das UI fuegt aus `job.created` einen halben Job
in seine Liste ein, `LiveLogSection` liest `job.type.toUpperCase()`, und React
baut bei einem Fehler im Zeichnen den GESAMTEN Baum ab. Es gab in diesem
Projekt keine einzige Fehlergrenze — also blieb ein leerer Bildschirm ohne
jede Meldung.
## Drei Reparaturen, weil es drei Fehler waren
1. **Das Ereignis traegt den Job.** `type`, `device` und `startTime` fahren
mit. Sie aendern sich ueber die Lebenszeit eines Jobs nie, kosten also kein
zusaetzliches Ereignis — und ohne `startTime` stand in der Jobliste
sekundenlang „Invalid Date".
2. **Das UI vertraegt sein Fehlen.** `LiveLogSection` und `TypeBadge` nahmen
einen vollstaendigen Job an. Zeile 108 derselben Datei hatte das
Fragezeichen laengst, Zeile 48 nicht.
3. **Eine Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Karte darf nicht den ganzen
Bildschirm mitnehmen — und schon gar nicht schweigend. Jetzt steht da, was
los ist, die Navigation bleibt bedienbar, und der Hinweis sagt das
Wichtigste: laufende Rips gehen weiter.
## Warum es niemand gefunden hat
`unterschiede()` bekommt die Kurzform schon fertig, und alle Tests reichen
ihre eigenen Woerterbuecher herein. **`_job_kurz` selbst war nie geprueft.**
Jetzt bewacht `UI_PFLICHTFELDER` den Vertrag mechanisch — es gibt kein
gemeinsames Typsystem zwischen Python und dem UI.
Gegengeprueft im Browser: derselbe Klick, keine Konsolenfehler, Job erscheint
als „Alle (1)".
833 Tests gruen, ruff sauber.
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Commander: „Das Rippen der disk funktioniert nicht. makemkvcon endete mit
Code 11 — letzte Meldung: Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei
entstanden"
In diesem einen Satz steckten drei Fehler. Alle drei an seinem Laufwerk
gemessen, nicht hergeleitet.
## 1. Die Quellenangabe — das war der Abbruch
dev:\.\G: MSG:2024 „Unknown device" -> MSG:5010 Öffnen schlug fehl
dev:G: 68 TINFO-Zeilen, „Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen"
`f"dev:{device_path}"` stand an VIER Stellen. Unter Linux richtig (/dev/sr0),
unter Windows nicht: `rippy.drives.windows` meldet den Geraete-Namensraum
`\.\G:`, den `CreateFileW` fuer die IOCTLs braucht — MakeMKV kennt ihn
nicht.
## 2. „Ö" statt „Ö"
`Ö` als UTF-8 (C3 96), gelesen als cp1252. `subprocess` stand auf `text=True`
ohne `encoding=`, nahm also die Gebietsschema-Kodierung; Rippy stellt seine
Konsole beim Start aber auf UTF-8 (sonst stirbt der Start an einer
Umlaut-Logzeile). Direkt gemessen kommen die Bytes je nach Umgebung als UTF-8
ODER cp1252 — deshalb wird jetzt bestimmt statt behauptet.
## 3. Die Ursache fehlte im Fehlertext
Gesucht wurde nach ENGLISCHEN Textbausteinen („evaluation period has
expired"). Auf einem deutschen Windows trifft keiner. Jetzt zaehlen die
Meldungs-NUMMERN, die sprachunabhaengig sind.
⚠️ Beim ersten Anlauf hatte ich 5021 aus dem Kopf mit „Volume-Key unbekannt"
beschriftet — falsch. Meine eigene Ausgabe zeigte nur meine Beschriftung
statt MakeMKVs Text, sodass es fast durchgegangen waere. Der echte Wortlaut
steht jetzt im Code.
## Nebenbefund: der Beta-Key lag zweimal am falschen Ort
`makemkv_daten.DATEN_DIR` war fest `/root/.MakeMKV`. Nach der Reparatur des
Ordners blieb MSG:5051 trotzdem stehen — weil MakeMKV unter Windows seine
Einstellungen in der REGISTRY haelt (HKCU\Software\MakeMKV), nicht in einer
settings.conf. Nachgesehen statt vermutet.
Und der wichtigste Teil davon: **Ein abgelehnter Schluessel ist schlimmer als
gar keiner.** Ohne Key las MakeMKV die Disc noch (68 TINFO), mit dem
abgelehnten verweigerte es alles (0 Titel). Deshalb wird jetzt geprueft und
bei Ablehnung zurueckgenommen.
## Beweis
Echter Rip ueber `ripping.run_makemkv`, kuerzester Titel:
Status success, Code 0, „Evangelion 2.22_t03.mkv" 217,9 MB
5036 „Das Kopieren wurde abgeschlossen. 1 Titel wurden gesichert."
828 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Wuensche des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. „kannst du noch einbauen das man den arbeitsordner usw. in den
## Einstellungen setzen kann und direkt im setup?"
In den Einstellungen ging es seit 35370fd (freies Pfadfeld plus die Laufwerke
als Ein-Klick-Wahl). Im SETUP wurde bisher nur nach Programmordner und Ablage
gefragt — der Arbeitsordner tauchte erst auf, wenn schon installiert war.
Das ist die falsche Reihenfolge: Der Roh-Rip einer 4K-UHD ist bis zu 100 GB
gross. Wer erst NACH der ersten vollen Platte erfaehrt, wo die liegen, hat es
zu spaet erfahren — genau so lief am 25.07.2026 die VM-Platte voll.
Neu ist auch ein Waechter, der alle drei Arten von halb angeschlossenem Feld
faengt (kein Eingabefeld, keine Vorbelegung, wird beim Installieren nicht
mitgeschickt). Der dritte Fall ist der gemeinste: Man waehlt etwas, es
passiert nichts, und niemand sagt warum.
## 2. „der könnte theoretisch auch automatisch ausgelesen werden, ich glaube
## das web rippy kann das"
Er hatte recht. `makemkv_key.refresh_loop()` laeuft seit jeher taeglich mit
(main.py, Startereignis). GEMESSEN am 28.08.2026: Forum antwortet in 3,3 s,
gueltiger Key mit 62 Zeichen, und in seinen Einstellungen lag bereits einer.
Es war nur nichts davon zu sehen. Kein Knopf, keine Meldung, keine Zeitangabe
— im Feld stand ein Key, und ob der von Hand kam oder von selbst, wusste
niemand. Eine Automatik, die man nicht sehen kann, ist fuer den Benutzer
keine.
Dazu kam eine echte Luecke: Die Schleife startet 60 Sekunden nach dem Server.
Wer gleich nach dem Einrichten eine Blu-ray einlegt, rippt ohne Key — MakeMKV
faellt in den 30-Tage-Testmodus. Das Setup holt ihn jetzt selbst.
Der geholte Key wandert NICHT ueber die Leitung zurueck: Er steht in den
Einstellungen, und ein zweiter Weg zu demselben Wert ist ein zweiter Weg, ihn
zu verlieren.
Rechtlich unveraendert: oeffentliche Beta-LIZENZ der Software, KEIN
Disc-Schluessel. Rippy liefert und verteilt keine Disc-Schluessel.
803 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
In 35370fd habe ich fuenf Dateien versehentlich von LF auf CRLF umgestellt.
Der Inhalt stimmte, aber der Diff war unlesbar: 1363 geaenderte Zeilen fuer
30 echte in RipTargetModal.tsx, 1184 fuer 29 in setup_fenster.py. Nachgewiesen
mit `git diff --ignore-cr-at-eol` — damit blieben 56/9 uebrig.
Ursache: Ein Rueckschreiben im Textmodus stellt die ganze Datei um. Die Regel
stand als Warnung schon in meinem Gedaechtnis, dort aber nur in der anderen
Richtung (CRLF -> LF). Sie gilt in beide.
Dieser Commit aendert AUSSCHLIESSLICH Zeilenenden. Nachgewiesen:
`git diff --ignore-cr-at-eol` listet keine dieser fuenf Dateien.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.
## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"
Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:
if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():
An seiner Disc gemessen:
'Evangelion 2.22' 1 Treffer Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
'Evangelion' 20 Treffer irgendein Evangelion
Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text
## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
## Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."
Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:
* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.
Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.
## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"
GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.
Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.
794 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Stand vor dem Test des Commanders. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin:
die seit V2-1 tote Metadaten-Suche (betrifft die VM genauso) und die
bekannte Luecke bei Audio-CDs unter Windows.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf die Frage des Commanders: "du hast jetzt nur mein laufwerk analysiert
oder? wenn ich rippy weitergebe wie laeuft es dort?"
Berechtigt -- und beim Nachsehen fiel derselbe Fehler auf wie heute Vormittag
im Werkzeug-Katalog:
shutil.which("makemkvcon") -> None, auch bei installiertem MakeMKV
`which` sucht nur im PATH. Windows-Programme liegen in "Programme". Der
Zweig, der die Titelliste von makemkvcon holt, lief unter Windows also NIE --
unabhaengig vom Laufwerk, auf jedem Rechner. Jetzt ueber
`katalog.finden("makemkv")`, das genau dafuer da ist.
Dazu vier Tests fuer Disc-Arten, die ICH NICHT HABE, damit die Zusage nicht
an einer einzigen Disc haengt:
Blu-ray ohne BDMV/META -> None (sehr haeufig; Rueckfall aufs Label)
DVD (nur VIDEO_TS) -> None
bdmt_deu.xml vorhanden -> Titel wird gelesen
deu + eng vorhanden -> eng gewinnt (APIs suchen damit besser)
Und ein Waechter gegen shutil.which in prescan.py. Der erste Anlauf davon
fiel ueber den eigenen Erklaertext, in dem der alte Aufruf zitiert wird --
er prueft jetzt nur Code, keine Kommentare.
Ampel lokal: 774 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."
Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.
## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)
clients/tmdb.py:27 from db import get_settings
clients/omdb.py:36 from db import get_settings
clients/thetvdb.py:16 from db import get_settings
`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (dd1d0b7) nicht
mehr; main.py schreibt seitdem `from rippy import store as db`. Diese drei
Module haben es nie mitbekommen.
Damit starb JEDE Metadaten-Abfrage schon beim Erzeugen des Clients mit
ModuleNotFoundError -- und `_auto_prescan` verschluckte das in seinem
`except Exception`. Die Disc blieb namenlos, und niemand sah warum.
**Das betrifft die VM genauso.** Sie steht auf 05ab655, also NACH dd1d0b7 --
dort laeuft seit V2-1 dieselbe tote Metadaten-Suche.
## 2. Redis war Pflicht statt Beschleunigung
`cache/cache.py` sprach `redis:6379` an -- den Dienstnamen aus
docker-compose.yml. Auf einem Windows-PC gibt es kein Redis:
redis.exceptions.ConnectionError: Error 11001 connecting to redis:6379
Das riss den Pre-Scan mit. Ein Zwischenspeicher ist eine Beschleunigung,
keine Voraussetzung: Jetzt faengt jeder Zugriff den Verbindungsfehler ab und
meldet "nicht vorhanden" -- was der Wahrheit entspricht. Gemeldet wird der
Ausfall EINMAL, nicht bei jeder Anfrage.
## 3. Der Klartext-Titel war unter Windows nicht erreichbar
`read_disc_title_via_mount` machte fest `mount -t udf` -- also Linux. Unter
Windows haengt Windows die Disc selbst ein. An der echten Disc gemessen:
Volume-Label (UDF) BD_EVG_D2 <- damit findet keine API etwas
BDMV/META/DL/bdmt_deu.xml Evangelion 2.22
`disc_wurzel()` liefert jetzt je Plattform einen lesbaren Einstieg, und
`titel_aus_bdmt()` ist davon getrennt (und damit ohne Disc pruefbar).
## 4. Modell und Seriennummer fehlten
Im UI stand "Modell: unbekannt, Seriennummer: -". Der Linux-Treiber liest
beides aus /sys; der Windows-Treiber lieferte leere Felder. Die Entsprechung
ist IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY. An echter Hardware gemessen:
hersteller 'HL-DT-ST'
modell 'BD-RE BU40N'
fassung '1.03'
seriennummer '0025114C0149'
Gemerkt statt jedes Mal abgefragt: Die Disc-Wache ruft device_info alle drei
Sekunden, und die Angaben eines Laufwerks aendern sich nicht.
## Ergebnis, an der eingelegten Disc gemessen
title 'Neon Genesis Evangelion'
year 1995
disc_type 'Blu-ray'
confidence 0.8
fingerprint 'BD_EVG_D2|48149364736'
(Jikan antwortete waehrend der Messung mit 504 -- deren Ausfall, nicht
unserer. Der Treffer kam von TMDB.)
Zwei Waechter, beide beim Zurueckdrehen rot gesehen: Die Clients muessen sich
OHNE Datenbank und OHNE Redis bauen lassen, und ein `from db import` in
clients/ faellt mechanisch auf.
Ampel lokal: 769 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Punkte des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. "bei der installation eine progress bar waere gut"
Die Daten dafuer waren schon da -- der Fortschritts-Rueckruf traegt seit
jeher einen Anteil, die Bruecke warf ihn nur weg.
Jetzt rechnet `Fortschritt` Abschnitt + Teil-Anteil in einen Gesamtstand um.
Die Gewichte sind gemessen: Dateien ablegen 0-8 % (rund drei Sekunden),
Ablage 8-10 %, Werkzeuge 10-97 % (sechs Sekunden bis mehrere Minuten). Ein
Balken, der bei 90 % minutenlang steht, ist schlimmer als gar keiner.
Zwei Regeln, beide mit Test:
* Er laeuft NIE zurueck. Der Werkzeug-Abschnitt kann mehrere Downloads
enthalten, jeder mit eigenem 0-bis-1 -- ohne die Regel spraenge der Balken
bei jedem neuen Werkzeug an den Abschnittsanfang. Zusaetzlich rechnet
`sicherstellen` den Anteil eines Werkzeugs auf die ganze Strecke um.
* Eine Textmeldung ohne Zahl bewegt ihn nicht. Sie ist keine Aussage ueber
den Fortschritt.
Am laufenden Fenster nachgewiesen: "Werkzeuge werden geprueft -- 36 %",
Balken bernsteinfarben, am Ende gruen bei 100 %.
## 2. "make MKV laesst sich nicht installieren weil der vorgang erhoehte
## rechte benoetigt"
Der Kern, und der Fehler lag bei uns: `subprocess.Popen` benutzt
`CreateProcess`, und das ZEIGT KEINE UAC-Abfrage -- es bricht mit
ERROR_ELEVATION_REQUIRED (740) ab. MakeMKV installiert nach Program Files und
fordert im Manifest Administratorrechte an.
`ShellExecuteW` ist der dokumentierte Weg, der die Abfrage ausloest. Damit
braucht NUR dieser eine Aufruf die Erhoehung.
Und deshalb laeuft das Setup NICHT dauerhaft erhoeht (dazu die Antwort im
Chat): Ein erhoehter Prozess sieht die eingebundenen Netzlaufwerke nicht --
auf diesem Rechner gemessen, X:, Y:, Z: ohne Erhoehung sichtbar,
EnableLinkedConnections nicht gesetzt. Genau das hatte der Commander vorher
selbst als Fehler gemeldet. Wer trotzdem erhoeht starten will, bekommt einen
Knopf -- aber nur, wenn das Schreibrecht am gewaehlten Ziel wirklich fehlt.
## 3. "wenn MakeMKV oder Handbrake schon installiert sind ein update
## verfuegbar ist. Das kann ja direkt im setup abgehandelt werden."
`veraltete()` vergleicht nach ZAHLEN (ein Zeichenvergleich hielte 1.9.2 fuer
neuer als 1.11.2 -- und HandBrake ist genau dort). `sicherstellen` holt sie
auf Wunsch mit, aber IMMER nach den fehlenden: Ein Update ist Komfort, ein
fehlendes Pflichtwerkzeug ist ein Hindernis.
Der Assistent zeigt es als eigenen Schalter mit Klartext ("MakeMKV 1.18.2 ->
1.18.4"). Der Update-Check laeuft als GETRENNTER Aufruf nach der
Voraussetzungs-Pruefung: Er kostet Netz, und makemkv.com braucht dafuer im
schlimmsten Fall gut zwanzig Sekunden -- in der Pruefung bliebe das Fenster
so lange leer. Sind die Quellen nicht erreichbar, schaltet sich der Haken ab
und sagt warum; ein Haken, der nichts tun kann, ist eine Falle.
Ampel lokal: 758 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "bitte baue fuer MakeMKV fallback seiten ein."
Anlass war ein echter Ausfall. Am 28.08.2026 gemessen:
https://www.makemkv.com/download/ HTTP 525 (dauerhaft)
https://makemkv.com/download/ HTTP 525
http://www.makemkv.com/download/ HTTP 403
https://forum.makemkv.com/ 200 / 522 / Zeitablauf (wechselnd)
web.archive.org/web/2025id_/...exe 200, 16.432.607 Bytes
525/522 heissen: Cloudflare erreicht den Ursprungsserver nicht. Eine Stoerung
beim Hersteller -- dieselbe, die im Projekt schon einmal jeden Worker-Build
lahmgelegt hat.
## Die Kette
Version: Hersteller-Seite (massgeblich) -> Forum-Ankuendigungen -> Archiv
Datei: eigene Quelle -> Hersteller -> Internet Archive
Der Hersteller zuerst, immer. Das Archiv ist Rueckfallebene, und Rippy nennt
hinterher die Quelle, aus der die Datei kam.
Zwei Feinheiten, beide aus Messungen statt aus dem Kopf:
* Die HOECHSTE Nummer gewinnt, nicht die erste. Antwortet das Forum nicht,
meldet das Archiv einen aelteren Stand (1.18.2 statt 1.18.4) -- "neueste
Fassung" waere dann eine falsche Aussage.
* Ein zweiter Anlauf, mit knapper Zeitgrenze. Drei Abrufe am Forum:
TimeoutError, HTTP 522, dann Erfolg. Ohne Wiederholung fiel die Quelle in
zwei von drei Faellen aus; mit 20-Sekunden-Grenzen dauerte der schlimmste
Fall 46 Sekunden, in denen das Setup eingefroren aussah. Jetzt acht
Sekunden je Versuch, schlimmstenfalls gut zwanzig.
## Warum eine fremde Quelle trotzdem sicher ist
Der naheliegende Schutz geht NICHT: MakeMKV signiert seinen Installer nicht
(Get-AuthenticodeSignature -> NotSigned, an der echten Datei gemessen). Eine
Signaturpruefung waere eine, die immer fehlschlaegt -- schlimmer als keine,
weil sie Sicherheit vortaeuscht.
Geprueft wird die Versions-Ressource, ebenfalls gemessen:
CompanyName GuinpinSoft inc
FileDescription MakeMKV installer
FileVersion v1.18.4
Das ersetzt keine Signatur, faengt aber ab, was hier wirklich droht: eine
Fehlerseite mit .exe-Namen, ein abgebrochener Download, eine falsche Fassung.
Ende zu Ende nachgewiesen, ohne etwas zu installieren:
Version laut Kette: 1.18.4
Hersteller: HTTP 525 -> uebersprungen
Internet Archive: 15,7 MB in 6,1s
Pruefung: BESTANDEN (MakeMKV v1.18.4)
Die Grenze aus KONZEPT.md 6 bleibt: Rippy liefert MakeMKV weiterhin NICHT
mit. Es holt die Datei des Herstellers -- im Rueckfall aus einem Archiv, das
genau diese Datei aufbewahrt.
Ampel lokal: 733 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ampel-Lauf zu 16df61e rot, und diesmal am Gegenteil:
assert 'Administratorrechte' in 'Statt des Laufwerksbuchstabens den
UNC-Pfad eintragen (\Server\Freigabe).'
`pfade.laufwerk_von` zerlegte den Windows-Pfad jetzt richtig -- aber
`os.path.isdir("C:\")` ist auf Linux immer False, also galt JEDES Laufwerk
als fehlend und der falsche Zweig griff.
Die Frage "existiert Laufwerk Q:" laesst sich auf dem Linux-Runner
ueberhaupt nicht beantworten, dort gibt es keine Laufwerksbuchstaben. Also
gehoert sie in eine eigene, einspritzbare Funktion (`laufwerk_fehlt`) --
ohne die waere der Zweig nur auf einem Windows-Rechner mit genau diesem
fehlenden Laufwerk pruefbar, also nirgends.
Dieselbe Lehre wie bei pruefe_windows heute Vormittag: **Ein
Plattform-Vergleich mitten in einer Funktion macht jeden Einspritzpunkt
davor wertlos.**
Vor dem Push den Linux-Fall lokal nachgestellt (os.name auf "posix"
gesetzt): Program Files, Programme und ein fehlendes Q: landen jetzt alle
im richtigen Zweig.
Ampel lokal: 715 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ampel-Lauf zu 3d5f82b rot:
assert 'nicht vorhanden' in 'Q:\Rippy (Pfad nicht gefunden)'
`os.path.splitdrive` kennt auf Linux kein "Q:" und gab einen leeren String
zurueck, also fiel die Pruefung in den allgemeinen Zweig. Genau dafuer gibt
es seit einer Stunde `rippy/pfade.py` -- und ich habe es hier nicht benutzt.
Das ist das vierte Vorkommen desselben Musters an einem Tag (katalog,
verknuepfungen, betrieb, jetzt einrichtung). Die Regel steht im Kopf von
pfade.py und gilt ohne Ausnahme: **Der Pfad entscheidet, nicht der Rechner.**
Gegengeprueft, dass es keine fuenfte Stelle gibt: kein os.path.splitdrive und
kein direkter ntpath-Aufruf mehr ausserhalb von pfade.py.
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Beim Deinstallieren im laufenden Betrieb blieben liegen:
rippy.db, rippy.db-shm, rippy.db-wal
(Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem
anderen Prozess verwendet wird)
Der Dienst lief weiter und hielt die Datenbank offen. Damit waere der Fehler
von vorhin durch eine andere Tuer zurueckgekommen: Die naechste Installation
haette wieder den alten Zustand samt setup.done geerbt, und der
Ersteinrichtungs-Assistent waere wieder verschwunden.
Aufgefallen ist es nur, weil der Deinstallierer seit heute NENNT, was er
nicht wegbekommen hat. Vorher stand dort ein `except OSError: pass` und die
Meldung "Rippy wurde entfernt".
Gefiltert wird ueber den Installationsordner, nicht ueber den Namen:
`Rippy.exe` heisst auch die Datei, die den Auftrag gerade ausfuehrt. Die
eigene Prozesskennung und die des PyInstaller-Starters sind ausgenommen.
Nachgewiesen am laufenden Prozess: beendet, Datenbankdateien danach
loeschbar. In der Entwicklungsumgebung schlaegt der Pfadvergleich uebrigens
immer fehl -- die Werkzeuge laufen in einem App-Container, der
%LOCALAPPDATA% umleitet, waehrend die Registry den echten Pfad meldet. Das
steht jetzt als Hinweis im Docstring, damit es niemand ein zweites Mal sucht.
Ampel lokal: 713 gruen, ruff sauber.
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der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
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Nach einer erfolgreichen Einrichtung schloss er nur das Fenster, und danach
passierte nichts mehr: Der Dienst lief nicht, kein Fenster ging auf. Der
Commander hat Rippy anschliessend selbst gestartet ("das tool selbst laesst
sich starten") -- was den Fehler verdeckt hat.
Ein Knopf, der etwas anderes tut als seine Beschriftung sagt, ist schlimmer
als keiner. Jetzt startet main() nach einem geglueckten Assistenten das
installierte Programm.
Dazu der zweite Teil des Netzlaufwerk-Befunds: Auch Netz-ANMELDUNGEN haengen
am Token der Sitzung, nicht nur die Laufwerksbuchstaben. Ein erhoehter Prozess
kennt die Zugangsdaten zur Freigabe nicht und bekommt "Zugriff verweigert" --
also dieselbe Meldung wie bei einem echten Rechteproblem. Ein UNC-Pfad mit
Administratorrechten wird jetzt als solcher erkannt und erklaert.
Ampel lokal: 705 gruen, ruff sauber.
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Alle vom Commander gemeldet, alle nachgestellt.
## 1. Der Installer brach ab: No module named 'db'
Fehlgeschlagen: ModuleNotFoundError: No module named 'db'
Zu Recht: **docker/api/db.py gibt es nicht.** Seit der Zusammenlegung in V2-1
ist der Store `rippy.store`; main.py schreibt seitdem
`from rippy import store as db`. Ich habe mir aus einem ALIAS ein Modul
zusammengereimt und importiert -- genau die erfundene Schnittstelle, vor der
AGENTS.md Regel D warnt, nur diesmal im eigenen Code. Der Store wird jetzt
direkt benutzt; der Umweg ueber den API-Suchpfad war ohnehin ueberfluessig.
## 2. Der Ersteinrichtungs-Assistent fehlte nach der Installation
In App.tsx stand:
.catch(() => setSetupDone(true)) // API/Setup nicht erreichbar -> nicht blockieren
Das Fenster geht unmittelbar nach dem Setup auf, der Dienst braucht ein bis
zwei Sekunden bis zur ersten Antwort -- der erste Abruf scheitert also fast
immer. Aus "ich konnte nicht nachsehen" wurde "ist schon erledigt", und der
Assistent war fuer immer weg.
Dasselbe Prinzip steht nebenan in useEventStream.tsx: Ein Verbindungsabriss
ist KEINE Aussage ueber die Welt. Jetzt wird nachgefragt, bis der Server
ANTWORTET (zwei Minuten lang alle zwei Sekunden), und solange steht
"Rippy startet ..." im Fenster statt einer leeren Flaeche.
## 3. + 4. Als Administrator keine Netzlaufwerke, Netzlaufwerk = "keine Rechte"
Beides Windows-Verhalten, kein Rippy-Fehler -- aber Rippy hat ihn
hineinlaufen lassen. Auf dem Rechner nachgemessen:
X:, Y:, Z: Netzlaufwerke
EnableLinkedConnections nicht gesetzt (Standard)
C:\Program Files (x86) ohne Administrator nicht beschreibbar
Ein erhoehter Prozess bekommt ein anderes Zugriffstoken; eingebundene
Netzlaufwerke haengen am Token der Sitzung und existieren dort schlicht
nicht. Daraus wird ein Teufelskreis:
Program Files verlangt Administrator
Administrator versteckt die Netzlaufwerke
Netzlaufwerk wirkt dann wie "keine Schreibrechte"
Rippy braucht ueberhaupt keine Administratorrechte (Vorgabeordner unter
%LOCALAPPDATA%, Autostart unter HKCU). Der Assistent sagt das jetzt:
* eine eigene Pruefung "Rechte", die bei erhoehtem Start warnt und die
unsichtbaren Laufwerke beim Namen nennt
* ein fehlender Laufwerksbuchstabe wird als solcher gemeldet, nicht als
fehlendes Schreibrecht ("Laufwerk Q: ist hier nicht vorhanden")
* ein Ziel unter "Programme" erklaert den Kreis und verweist auf den
Vorgabeordner
## Dazu: zwei Schreibfallen in AGENTS.md
Deutsche Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Zeichenketten (vier Mal an
einem Tag) und Bash-Heredocs, die Backslashes halbieren (fuenf Mal, zuletzt
beim Schreiben genau dieses Absatzes). Ein Test dafuer waere Rauschen gewesen
-- Python faengt beides bereits beim Import, nur mit verwirrender Meldung.
Die Regel gehoert in die Konventionen, nicht in eine Pruefung.
Ampel lokal: 703 gruen, ruff sauber.
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Die drei Befunde des Commanders und was dahinter steckte, plus der teuerste
Fund des Tages: %ProgramFiles(x86)% wurde auf einer echten Maschine NIE
aufgeloest, weil der Test genau die Schreibweise einspritzte, die im Muster
stand. Er war gruener als die Wirklichkeit.
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Ampel-Lauf zu b47d215 rot, drei Fehlschlaege, alle mein eigener Code:
platz_orte os.path.splitdrive kannte auf Linux kein "D:"
-> zwei Laufwerke galten als eines
naechster_vorhandener os.path.dirname zerlegte C:\Users\Test\... nicht
pruefe_windows die Plattform-Pruefung stand VOR der eingespritzten
Version -> pruefe_windows(22631) gab auf Linux FEHLER
`os.path` richtet sich nach der Maschine, auf der es laeuft. Das ist fast
immer richtig -- und an jeder Stelle falsch, an der ueber Pfade einer ANDEREN
Maschine gerechnet wird. Genau das war heute schon zweimal da:
tools/katalog.py C:\Program Files (x86)\MakeMKV/makemkvcon64.exe
platform/verknuepfungen dirname() einer .lnk gab einen leeren String
Zweimal einzeln repariert, beim dritten Mal gehoert es an EINE Stelle:
`rippy/pfade.py` mit `ist_windows_pfad`, `verbinden`, `ordner_von`,
`laufwerk_von`, `gleiches_laufwerk`, `naechster_vorhandener`. Die Regel steht
dort im Kopf: **Der Pfad entscheidet, nicht der Rechner.** katalog,
verknuepfungen, betrieb und einrichtung benutzen jetzt alle dasselbe.
Und `pruefe_windows` beachtet einen eingespritzten Wert wieder. Ein
Einspritzpunkt, der ignoriert wird, ist keiner -- dann sind die Tests
daneben, die ihn benutzen.
Sieben neue Tests in test_pfade.py, die BEIDE Zweige pruefen und deshalb
ueberall laufen. Das war der eigentliche Mangel: Jede dieser drei Fallen war
nur auf der jeweils anderen Plattform sichtbar.
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Beide Befunde des Commanders vom 28.08.2026 festgehalten, mitsamt der
Begruendung, warum ein 'if (windows)' an dreissig Stellen die falsche
Reparatur gewesen waere: Die Oberflaeche haette weiterhin nichts ueber ihren
Betrieb gewusst, nur eine zweite Sorte Vermutung gehabt.
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Commander: "Dann haette ich beim 'Setup' auch erwartet das nen echtes setup
passiert - wo will ich das hinspeichern, nen pre requirement check usw. Da
kommt garnichts Rippy geht einfach auf."
Er hatte recht. Ein Doppelklick installierte stillschweigend nach
%LOCALAPPDATA%\Rippy und oeffnete das Fenster. Der Nutzer wurde nichts
gefragt und erfuhr nichts -- auch nicht, ob sein Rechner ueberhaupt kann, was
Rippy braucht.
Jetzt: ein Assistent mit acht Pruefungen, zwei Ordner-Wahlen und drei
Schaltern. Auf diesem Rechner nachgemessen:
OK Betriebssystem Windows 11 (Build 26200)
OK Fenster (WebView2) 151.0.4129.107
OK Optisches Laufwerk \.\G:
OK HandBrakeCLI 1.11.2
! MakeMKV nicht gefunden
-> wird von makemkv.com geholt
OK Speicherplatz 59.1 GB frei
OK Schreibrecht C:\Users\...\AppData\Local\Rippy
OK Netzwerk-Port 7788 ist frei
Drei Entwurfsentscheidungen, die dazugehoeren:
* Nur ein FEHLER blockiert, eine Warnung nicht. Eine Warnung, die den Knopf
sperrt, ist eine Bevormundung; ein Fehler, der nur warnt, ist eine Falle.
Kein Laufwerk = Warnung (reine Komprimier-Maschine ist ein vorgesehener
Betriebsfall). Kein Schreibrecht = Fehler.
* Jeder Befund sagt, was zu tun ist. Ein Befund ohne Abhilfe laesst den
Nutzer ratlos zurueck -- ein Test haelt das fuer jede Pruefung fest.
* Die Pruefungen stehen in einrichtung.py, komplett ohne Fenster pruefbar.
Im Fenstermodul steht nur Aufbau und Bruecke.
WebView2 statt Win32-Dialog: Es ist ohnehin da (Entscheid 4), der Assistent
kostet damit NULL zusaetzliche Bytes. Die Seite laedt nichts aus dem Netz --
sie muss auf einem Rechner ohne Internet aufgehen, dort wird sie am
dringendsten gebraucht. Ein Test haelt das fest.
--still und --ohne-assistent gehen weiterhin den stummen Weg. Geht das
Fenster nicht auf, wird mit den Vorgaben installiert und gesagt warum -- ein
Setup, das gar nichts tut, weil sein Fenster nicht aufging, waere schlimmer
als eines, das nicht fragt.
fix(tools): %ProgramFiles(x86)% wurde auf echten Rechnern NIE aufgeloest
Beim Bauen der Pruefung aufgefallen, und es ist ein Lehrstueck:
Testumgebung {"ProgramFiles(x86)": ...} -> C:\Program Files (x86)\...
echtes Windows {"PROGRAMFILES(X86)": ...} -> ''
Windows behandelt Umgebungsvariablen ohne Ruecksicht auf die Schreibweise und
legt sie in os.environ GROSS ab. Der Vergleich in _entfalten war exakt, fand
nie eine Uebereinstimmung, und die bekannten Installationsorte fielen aus der
Kandidatenliste. MakeMKV wurde also NUR ueber die Registry-Rueckfallebene
gefunden -- wo die fehlt oder anders aussieht, fand Rippy nichts.
Aufgefallen ist es nur, weil hier zum ersten Mal eine ECHTE Umgebung benutzt
wurde. Der Test spritzte genau die Schreibweise ein, die im Muster stand: Er
war gruener als die Wirklichkeit. Beide Tests nehmen jetzt die echte
Schreibweise, und einer prueft direkt gegen os.environ. Beim Zurueckdrehen
des Fehlers rot gesehen (5 Fehlschlaege).
Ampel lokal: 691 gruen, ruff sauber. Assistent im Bildschirmfoto belegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:
Worker erreichbar: 0 von 1
Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
Container-Platte: unbekannt
Freigaben: keine eingehaengt
Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."
## Die Ursache war nicht die Anzeige
Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.
Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.
Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.
externe_worker Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
freigaben_einhaengen Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
container_pfade Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
werkzeuge_verwalten Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?
Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.
## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)
Server-Status "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
"Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
Freigaben-Block faellt weg
Einstellungen kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
Maske zum Einhaengen
Anleitung kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)
## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind
* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
UI uebernimmt ihn auch von dort.
Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.
Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim ersten echten Deinstallieren auf dem Rechner des Commanders gemessen:
Uninstall-Eintrag weg
Autostart weg
Verknuepfungen weg
Dateien 149 NOCH DA (davon 148 in fenster\EBWebView\)
Gemeldet wurde: "Rippy wurde entfernt."
Zwei Ursachen, beide behoben:
## 1. WebView2 ueberlebt Rippy
WebView2 startet eigene Prozesse (msedgewebview2.exe: Renderer, GPU, Netz,
Crashpad). Stirbt Rippy, laufen sie als Waisen weiter und halten den
Zwischenspeicher offen -- acht davon liefen noch, als ich nachsah. shutil.rmtree
scheiterte an jeder gesperrten Datei.
fenster.helfer_beenden() beendet sie jetzt VOR dem Loeschen. Gefiltert wird
ueber den --user-data-dir in der Befehlszeile: msedgewebview2.exe benutzen
auch andere Programme, und die alle zu beenden waere ein Uebergriff -- der
Nutzer verloere die Fenster fremder Anwendungen. Ein Test haelt fest, dass
erst gefiltert und dann beendet wird.
## 2. Der Fehler wurde verschluckt
`except OSError: pass` in der Loeschschleife. Ein "Rippy wurde entfernt" ueber
einem halb geleerten Ordner ist eine Falschaussage -- genau die Sorte stiller
Fehlschlag, vor der AGENTS.md warnt. Jetzt wird gesammelt, was nicht ging, und
mit dem Grund genannt.
Dazu im Aufraeum-Skript: `rmdir /s /q` statt `rmdir`. Ein blosses rmdir
scheitert an JEDER verbliebenen Datei und laesst den ganzen Ordner stehen --
selbst wenn spaeter nur noch eine Sperrdatei uebrig ist.
Ampel lokal: 612 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "handbrake und makemkv MUESSEN mitgeliefert werden oder waehrend
des Setups separat installiert werden! Ohne das ist das tool NICHT
einsatzfaehig."
Er hat recht, und die Luecke war real: katalog.py konnte die Werkzeuge
finden, beschaffen.py konnte sie holen -- das Setup rief beides nie auf. Wer
Rippy auf einem frischen Rechner installierte, bekam eine Oberflaeche, die
ihm sagte was fehlt, und keinen Weg, es zu aendern.
Die beiden gehen unterschiedliche Wege, und der Grund ist die LIZENZ:
* HandBrakeCLI ist GPL-2 -> mitgeliefert. Weitergabe ausdruecklich erlaubt,
solange Lizenztext und Quellverweis dabei sind (LIZENZ-HandBrake.txt liegt
daneben). Damit komprimiert Rippy auch ohne Internet.
* MakeMKV ist proprietaer -> beim Einrichten vom Hersteller geholt und mit
DESSEN Installer installiert. Weitergabe durch Dritte ist nicht erlaubt.
Das ist dieselbe Black-Box-Trennung wie in KONZEPT.md 6 und deckt sich mit
KONZEPT-V2.md 4.1 ("MakeMKV wird NICHT mitgeliefert").
Drei Regeln, die dazugehoeren:
1. Ein Setup meldet NIE Erfolg, waehrend ein Pflichtwerkzeug fehlt.
sicherstellen() liest den Bestand VOR und NACH dem Versuch und gibt
zurueck, was danach wirklich da ist -- nicht, dass es versucht wurde.
2. Ein nicht erreichbarer Download bricht die Installation nicht ab. Am
28.08.2026 antwortete makemkv.com mit HTTP 525. Rippy ist dann trotzdem
installiert und sagt im Klartext, was fehlt und wie man es beschafft.
3. Ohne HandBrake ist Rippy einsatzbereit (Rip laeuft, nur ohne Kompression),
ohne MakeMKV nicht. Nur Pflichtwerkzeuge entscheiden ueber "bereit".
Nachgemessen am fertigen Setup: HandBrake geloescht, installiert, nach DREI
Sekunden wieder da (74 MB, also aus dem Paket und nicht geladen), Meldung
"Rippy ist einsatzbereit. HandBrakeCLI 1.11.2 / MakeMKV 1.18.4".
RippySetup.exe waechst von 32,0 auf 56,4 MB.
fix(tools): der Fortschritts-Rueckruf bekommt immer einen Text
_datei_laden schickte `None` als Text, wenn sich nur der Fortschritt geaendert
hatte. Der erste echte Aufrufer starb daran:
can only concatenate str (not "NoneType") to str
Ein Rueckruf, den man nur mit einer nirgends dokumentierten Sonderbehandlung
benutzen kann, ist eine Falle. Jetzt kommt immer ein Satz, gedrosselt auf
jedes zehnte Prozent -- 24 MB in 256-KB-Haeppchen waeren sonst hundert Zeilen
im Protokoll. Zwei Tests halten beides fest.
Nicht im Repo: Die 70,9 MB HandBrakeCLI holt der BAU nach
dist/windows/vendor/ (nicht versioniert) -- dasselbe Muster wie der
vendor/-Ordner fuer MakeMKV auf der VM.
Ampel lokal: 607 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beides vom Commander gemeldet, beides gemessen statt vermutet.
## 1. Weisses leeres Blatt statt Symbol
In deploy/worker-windows/rippy.ico steckte GENAU EIN Bild:
Bilder = 1
256x256 32 bit 5657 Bytes PNG
Windows holt sich fuer jede Stelle die passende Groesse -- 16x16 fuer die
Taskleiste, 32/48 fuer Desktop und Startmenue. Fehlt sie, skaliert die Shell
nicht zuverlaessig selbst, sondern zeigt das leere Blatt. Bei einer Datei mit
nur einem PNG-komprimierten 256er passiert das regelmaessig.
packaging/windows/icon.py baut die Datei jetzt mit neun Groessen
(16/20/24/32/40/48/64/128/256, LANCZOS beim Verkleinern). Nachgemessen an
der neuen EXE: 16x16 mit 138 Farben, 32x32 mit 264 -- kein leeres Blatt mehr.
build.py laesst ein unvollstaendiges Symbol gar nicht mehr durch, und
test_icon.py haelt die Pflichtgroessen fest (mit dem alten Stand rot gesehen).
## 2. Rippy stand nicht in "Installierte Apps"
Die Ursache war MEINE Testsuite. Gemessen:
Rippy.exe --nicht-starten -> Eintrag: DA (Rippy 2.0.0)
pytest -q -> Eintrag: WEG
test_installation_legt_die_dateien_an_... schrieb in den ECHTEN
Uninstall-Schluessel und loeschte ihn im finally wieder -- also auch den des
Commanders. Der Autostart-Eintrag ging denselben Weg.
Der Schluesselname stand als VORGABEWERT in jeder Signatur, und Vorgabewerte
wertet Python zur Definitionszeit aus: Ein Test konnte ihn gar nicht umbiegen.
Jetzt steht dort None, aufgeloest zur Laufzeit -- damit wirkt ein
monkeypatch.setattr(reg, "SCHLUESSEL", ...) ueberall.
Dazu ein Waechter (test_die_testsuite_ruehrt_den_ECHTEN_eintrag_nicht_an):
Er merkt sich den echten Zustand vorher, laesst eine vollstaendige
Test-Installation samt Autostart laufen und prueft danach, dass sich am
echten Eintrag nichts geaendert hat.
Das ist derselbe Fehler wie vorhin bei den Verknuepfungen, nur an anderer
Stelle. Die Regel gehoert in den Code, nicht in meinen Kopf: **Ein Test
raeumt nur weg, was er selbst angelegt hat.**
Ampel lokal: 590 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nachgetragen: die 28 Linux-Fehler, der schwerste davon (der API-Container
waere auf der VM gar nicht hochgekommen), und die Lehre daraus — ein Test,
der nur auf einer Plattform greift, ist eine halbe Zusage.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ampel-Lauf 186: Die 28 echten Linux-Fehler waren weg, uebrig blieben fuenf
— alle in meinem neuen Test:
TypeError: drive_status() missing 1 required positional argument
`from rippy.drives import detection` sieht zuerst im PAKET nach
(`_handle_fromlist` prueft `hasattr`) und greift erst dann auf sys.modules
zurueck. Auf Linux ist das echte Modul dort laengst gesetzt, weil es
importierbar ist — die Attrappe blieb wirkungslos, und der Test lief in die
echten Funktionen.
Unter Windows fiel das nicht auf: Dort gibt es das Attribut mangels fcntl
gar nicht, also griff sys.modules. Derselbe Test, zwei Plattformen, zwei
Ergebnisse — genau die Sorte Luecke, die dieser Test eigentlich schliessen
soll.
Jetzt werden beide ersetzt. Gegengeprueft: mit kaputter Durchreiche fuenf
Fehlschlaege, danach wieder gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "Unterbinde das CMD Fenster was sich beim oeffnen mitoeffnet."
Mein erster Anlauf wollte die Konsole VERSTECKEN und war falsch, aus zwei
Gruenden:
* Eine Onefile-EXE ist ZWEI Prozesse (gemessen: PID 33172 mit 8 MB, PID
33580 mit 103 MB, beide Rippy.exe). Die Pruefung "haengt genau EIN Prozess
an der Konsole" war damit nie wahr, das Fenster blieb einfach stehen.
* Selbst wenn sie ginge, waere das Fenster erst nach ein bis zwei Sekunden
weg. Ein Aufblitzen ist kein "unterbunden".
Jetzt wird die Konsole gar nicht erst erzeugt: --windowed statt --console.
Nachgemessen am fertigen Bau -- PE-Subsystem 2 (GUI) statt 3 (Konsole), und
beim Klick auf die Desktop-Verknuepfung ist genau EIN sichtbares Fenster da:
die WinForms-Oberflaeche. Kein ConsoleWindowClass-Fenster von Rippy, weder
sichtbar noch unsichtbar.
Was dazugehoert, damit daraus kein stiller Fehlschlag wird:
* Ohne Konsole ist sys.stdout None. uvicorn schreibt auf stderr und waere
mitten im Start gestorben, ohne dass irgendwo etwas stuende. einstieg.py
haengt sich deshalb an die Konsole des Aufrufers (--status in PowerShell
schreibt weiter dorthin) oder leitet nach %LOCALAPPDATA%\Rippy\rippy.log um.
* Der Installer meldet sein Ergebnis in einem Fenster, wenn keine Konsole da
ist -- sonst saehe ein gescheiterter Doppelklick aus wie einer, der nichts
tut. Bei --still und mit Konsole bleibt es bei der Textzeile.
Gegengeprueft am laufenden Programm: /api/health, / und /api/capabilities
antworten mit 200, und rippy.log faengt auf, was vorher ins Leere ging.
fix(drives): linux.py reicht die detection-Funktionen wieder durch
Die Ampel war seit Lauf 181 rot -- vier Commits lang, und ich hatte es
uebersehen. Ursache:
docker/api/main.py:54
AttributeError: module 'rippy.drives.linux' has no attribute 'drive_status'
main.py holt sich beim Import device_discovery.drive_status. Der
Windows-Treiber hat die Funktion; linux.py hatte sie nicht mehr, seit
detection (und damit fcntl) bewusst nicht mehr oben importiert wird -- sonst
waere main.py unter Windows nicht ladbar. Unter Windows lief also alles, auf
Linux waere der API-Container gar nicht hochgekommen.
Behoben mit PEP 562 (__getattr__), demselben Kniff wie in store/__init__.py:
Der Import bleibt ohne fcntl moeglich, wer die Funktionen BENUTZT bekommt sie.
Dazu drei weitere Fehler, die nur auf Linux auftraten:
* katalog.py baute Windows-Pfade mit os.path.join. Auf dem Linux-Runner wurde
daraus C:\Program Files (x86)\MakeMKV/makemkvcon64.exe. Jetzt entscheidet
der Pfad selbst ueber den Trenner, nicht die rechnende Maschine.
* verknuepfungen.py nahm os.path.dirname fuer den Arbeitsordner einer .lnk.
Eine .lnk zeigt IMMER auf einen Windows-Pfad -- also ntpath.
* waechter.py las 0.0 als Zeitpunkt statt als "noch nie geprueft". Auf einer
frisch gestarteten Maschine ist time.monotonic() klein, also fiel die erste
Laufwerks-Abfrage aus. None statt 0.0.
Alle vier haben jetzt Tests, die auf JEDER Plattform laufen -- der
Treiber-Test schiebt eine detection-Attrappe unter, der Waechter-Test stellt
eine Uhr bei 0,5 s nach, die Pfad-Tests pruefen beide Zweige. Beim
Wegnehmen der Durchreiche rot gesehen (5 Fehlschlaege), danach wieder gruen.
Damit faengt die Ampel so etwas kuenftig, ohne dass es eine Linux-Umgebung
auf dem Entwicklungsrechner braucht.
Ampel lokal: 582 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der SAVEPOINT stand seit V2-3 still, waehrend elf Commits dazukamen.
Nachgetragen mit den gemessenen Zahlen: 562 gruen, RippySetup.exe 31,7 MB,
WebView2 151.0.4129.107, 5 Encoder auf diesem PC.
Zwei Dinge stehen bewusst gross drin, weil sie sonst verloren gehen:
* Der Dienst, der /api/health mit 200 beantwortete und / mit 404 -- und
warum ein %TEMP%-Verzeichnis kein Ort fuer eine Oberflaeche ist.
* Der Test, der den PC des Commanders getroffen hat. Ein Test, der Spuren
ausserhalb von tmp_path hinterlaesst, ist kein Test, sondern ein Eingriff.
Und was NICHT bewiesen ist, steht als solches da: Ein echter Rip unter
Windows ist nie gelaufen, die VM haengt elf Commits zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf die Frage des Commanders: "Warum nutzen wir fuer Windows weiterhin
einen Browser? Warum nutzen wir kein Electron oder sowas und machen daraus
einen echten Client."
Die erste Haelfte trifft zu und ist umgesetzt. Die zweite ist abgelehnt --
gemessen, nicht geschaetzt:
pywebview + WebView2 8,0 MB in der Bau-Umgebung, 2,7 MB in der EXE
Electron 150-210 MB, dazu eine zweite Laufzeitumgebung
Windows 11 bringt die WebView2-Laufzeit mit (hier 151.0.4129.107).
Nachgemessen statt angenommen, was sie rendert:
navigator.userAgent ...Chrome/151.0.0.0 Safari/537.36 Edg/151.0.0.0
fetch ja EventSource ja CSS Grid ja Pfeilfunktionen ja
Dasselbe Chromium, das auch in Electron steckt -- nur ohne es ein zweites
Mal mitzuschleppen. RippySetup.exe waechst von 29,0 auf 31,7 MB.
Drei Dinge gehoeren dazu, nicht als Beiwerk:
* Kein stiller Rueckfall auf MSHTML. Der alte IE-Renderer stellt die
React-Oberflaeche nicht dar. Fehlt WebView2, oeffnet Rippy den Browser
und SAGT warum -- ein leeres Fenster waere schlimmer als ein Tab.
* Fenster und Tray sind getrennte Prozesse. pystray belegt unter Windows
den Haupt-Thread, das Fenster braucht ihn genauso.
* Die eigene Konsole wird versteckt, eine geerbte nie. GetConsoleProcessList
unterscheidet beides: genau ein Prozess an der Konsole heisst, sie
gehoert uns. Ohne diese Unterscheidung haette "Rippy.exe --status" im
Terminal das Terminal des Nutzers verschwinden lassen.
fix(windows): Oberflaeche neben das Programm legen statt aus %TEMP% bedienen
Beim Nachsehen im laufenden Betrieb gefunden: Ein Dienst lief eine Stunde,
/api/health gab HTTP 200, / gab 404. Im Fenster stand {"detail":"Not Found"}.
Der Server war in Ordnung. Sein Entpack-Verzeichnis war es nicht:
_MEI000074b02 31 Eintraege, 5 Ordner -- kein ui, kein api
_MEI000082e82 44 Eintraege, 16 Ordner -- vollstaendig
Eine PyInstaller-Onefile-EXE liest bei JEDER Anfrage aus %TEMP%\_MEIxxxxx.
Ein Temp-Verzeichnis ist kein Ort fuer etwas, das eine Woche liegen bleibt.
Und der Ausfall ist der schlimmstmoegliche: Die API antwortet weiter, der
Dienst gilt als gesund, nur die Oberflaeche ist weg.
Genau davor warnte ROADMAP.md beim Bau-Verfahren ("one-dir statt one-file").
Die Abweichung bleibt, die Luecke wird geschlossen: Der Installer legt die
Oberflaeche neben das Programm, daemon._ui_pfad() nimmt diese Kopie zuerst.
Zeigt sich derselbe Ausfall an den API-Modulen, ist one-dir die Antwort.
Ampel: 562 gruen, ruff sauber. Fenster mit der echten Oberflaeche im
Bildschirmfoto nachgewiesen, nicht nur der Titel geprueft.
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WAS: `test_installation_legt_die_dateien_an_...` installiert in ein
tmp_path — legt aber seit dem Verknuepfungs-Einbau auch Symbole auf dem
ECHTEN Desktop und im ECHTEN Startmenue an. Die kennen kein tmp_path.
DIE FOLGE, vom Commander gemeldet: Er klickte auf das Desktop-Symbol und
bekam von Windows "Diese App kann auf dem PC nicht ausgefuehrt werden".
Nachgemessen zeigte die Verknuepfung auf
...\Temp\pytest-of-TobisPC\pytest-142\test_installation_..._0\installiert\Rippy.exe
— und dort liegt die 2-KB-ATTRAPPE aus dem Test, kein Programm. Windows
hatte voellig recht.
Der `finally`-Block raeumte nur Registry und Autostart auf; die
Verknuepfungen nicht, weil es sie beim Schreiben des Tests noch nicht gab.
Als sie dazukamen, wuchs der Test stillschweigend ueber sein tmp_path
hinaus. Ein Test, der Spuren ausserhalb seines Temp-Ordners hinterlaesst,
ist kein Test, sondern ein Eingriff.
BEHOBEN mit ZWEI Sicherungen statt einer:
1. verknuepfen=False — die Funktion legt gar keine an.
2. vk.alle_anlegen ist trotzdem ersetzt. Wer den Schalter spaeter
umdreht oder die Vorgabe aendert, kann damit trotzdem nichts am
echten System anrichten.
Dazu ein Waechter: test_installation_ruehrt_die_echten_verknuepfungen_
nicht_an prueft, dass die Anlege-Funktionen bei verknuepfen=False GAR
NICHT gerufen werden. Waere er frueher dagewesen, haette der Commander
keine kaputte Verknuepfung bekommen.
DER RECHNER IST REPARIERT: neu installiert, beide Verknuepfungen zeigen
wieder auf C:\Users\...\AppData\Local\Rippy\Rippy.exe (29 MB, existiert),
Programme+Features-Eintrag ist zurueck. Start ueber die Verknuepfung:
HTTP 200 nach 2 s, Worker TobisNicerPC mit cpu-x264/x265/av1 + vce/vce-av1,
MakeMKV 1.18.4 und HandBrake 1.11.2 gefunden.
Nebenbei ausgeschlossen, bevor die Ursache klar war: Die EXE selbst ist in
Ordnung (gueltiges x64-PE, MZ/PE-Kopf, 29 MB, Hash identisch mit dem
Installat), kein Mark-of-the-Web, kein Defender-Fund, Smart App Control
aus. Der Fehler lag nicht an der Datei, sondern daran, WORAUF gezeigt wurde.
GEMESSEN: ruff sauber, 522 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Das Setup legt jetzt eine Verknuepfung auf dem Desktop UND im
Startmenue an, die Deinstallation nimmt beide zurueck, und `--status`
zeigt, ob sie da sind. Abwaehlbar mit --keine-verknuepfungen.
WARUM (Commander-Meldung): "es gibt kein icon aufm desktop und keinen
startmenü eintrag". Zu Recht — ein Hintergrundprogramm ohne Symbol ist
praktisch unauffindbar: Es laeuft, aber es gibt keinen Weg hinein ausser
der Adresse im Kopf.
DIE VERKNUEPFUNG ZEIGT AUF --oeffnen, NICHT AUF --dienst. Ein Doppelklick
soll Rippy OEFFNEN; ob der Dienst laeuft, ist dem Nutzer egal und er kann
es auch nicht wissen. Zeigte das Symbol auf --dienst, startete jeder Klick
einen ZWEITEN Server, der am belegten Port scheitert — das Fenster blitzt
auf, im Browser passiert nichts. Ein Symbol, das beim zweiten Klick nichts
tut, ist schlimmer als keins.
`--oeffnen` sieht deshalb erst NACH, ob jemand antwortet, startet nur wenn
noetig, und wartet dann, bis der Dienst wirklich da ist — statt sofort
einen Browser auf eine tote Adresse zu schicken. Gemessen: erster Aufruf
2 s bis HTTP 200, zweiter Aufruf keine zusaetzlichen Prozesse.
DIE ORDNER KOMMEN AUS DER REGISTRY, nicht aus %USERPROFILE%. Wer OneDrive
benutzt oder seine Ordner verschoben hat, dessen Desktop liegt woanders —
die Verknuepfung landete dann in einem Ordner, den niemand sieht, und der
Nutzer suchte ein Symbol, das es nirgends gibt.
UEBER POWERSHELL statt pywin32: Eine .lnk ist ein binaeres Shell-Objekt.
pywin32 koennte es, waere aber 20 MB fuer vier Zeilen. Denselben Weg geht
der alte Worker-Installer schon ("nativ via PowerShell").
ZWEI FEHLER, DIE DIE TESTS GEFUNDEN HABEN:
- os.makedirs stand AUSSERHALB des try. Auf einem Laufwerk, das es nicht
gibt, wirft es — aus "Verknuepfung konnte nicht angelegt werden" waere
ein Abbruch der ganzen Installation geworden.
- Der Test dafuer nahm fest Z: als "gibt es nicht". Auf dem Commander-PC
ist Z: ein NETZLAUFWERK (X, Y, Z sind belegt). Ein fest verdrahteter
Laufwerksbuchstabe ist eine Annahme ueber eine fremde Maschine; jetzt
wird zur Laufzeit ein freier gesucht.
Und der Apostroph: In PowerShell wird er innerhalb einfacher
Anfuehrungszeichen durch VERDOPPELN maskiert. Ohne das braeche ein Pfad wie
C:\Users\O'Brien\... das Skript entzwei, und der Fehler saehe aus wie ein
Syntaxfehler in Rippy.
GEMESSEN, nach echter Installation nach %LOCALAPPDATA%\Rippy:
Desktop-Symbol -> Rippy.exe --oeffnen, mit Symbol und Beschreibung
Startmenue -> ebenso
Programme+Feat. -> Rippy 2.0.0, 100 MB, Deinstallieren funktioniert
Autostart -> "...\Rippy.exe" --dienst
Start ueber das Symbol: HTTP 200 nach 2 s
Worker: TobisNicerPC, Encoder cpu-x264/x265/av1, vce, vce-av1
GEMESSEN: ruff sauber, 521 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 512).
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WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.
WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.
DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).
EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.
WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.
WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
erkenne_encoder() -> nur CPU
nachher MakeMKV 1.18.4 C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
HandBrake 1.11.2 ueber die API geholt, in 2,7 s
Encoder cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f
VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.
NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.
HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.
GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets
Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.
GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: rippy/tools/ mit katalog.py (finden + Version) und beschaffen.py
(herunterladen, installieren, Update-Stand). ripping.py und caps.py fragen
den Katalog statt shutil.which.
DER BEFUND, DER DAS NOETIG MACHT: Der Bestand suchte AUSSCHLIESSLICH mit
shutil.which(). Im Container stimmt das — dort liegen beide Werkzeuge in
/usr/local/bin. Unter Windows findet es NICHTS, auch wenn alles installiert
ist: Windows-Programme liegen in Program Files, nicht im PATH. Am
28.08.2026 auf dem Commander-PC nachgesehen — MakeMKV lag unter
"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe", which sah es nicht.
Fuer einen Rippy, der unter Windows eigenstaendig arbeiten soll, ist das der
Unterschied zwischen "laeuft" und "laeuft nicht". Vorher/nachher gemessen:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
nachher check_makemkv_installed() -> True
build_makemkv_cmd()[0] -> C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
SUCHREIHENFOLGE, mit Begruendung im Modul: eingestellt > Rippys eigener
Werkzeug-Ordner > PATH > bekannte Installationsorte > Uninstall-Zweig der
Registry. Rippys eigener Ordner steht VOR dem System, damit eine selbst
gepflegte Fassung eine alte Systeminstallation schlaegt.
VERSION: HandBrakeCLI kann --version. makemkvcon KANN DAS NICHT (usage.txt
kennt keinen solchen Schalter) — die Version kommt aus dem Uninstall-Zweig.
Dort steht bei MakeMKV zwar eine Version, aber InstallLocation ist LEER
(nachgesehen); deshalb wird der Ordner ersatzweise aus DisplayIcon bzw.
UninstallString abgeleitet. Der Test dafuer hat sofort einen Fehler
gefunden: '"C:\...\uninstall.exe" /S' liess sich mit einem blossen
strip('"') nicht aufloesen.
BESCHAFFUNG, an echter Hardware gemessen:
HandBrake GitHub-Release-API -> 1.11.2, HandBrakeCLI-1.11.2-win-x86_64.zip
geladen, entpackt, gestartet: meldet sich als 1.11.2. 2,8 s.
MakeMKV makemkv.com antwortete mit HTTP 525 (Cloudflare) — auch mit
Browser-Kennung. Dieselbe Sperre, die im Projekt schon den
Docker-Bau lahmlegt. Deshalb: Abruf wird versucht, ein
Fehlschlag wird im Klartext gemeldet, und eine selbst geholte
Datei laesst sich weiterhin verwenden. Ein Update-Server, der
heute antwortet, darf keine Startbedingung fuer morgen sein.
DREI FALLEN, GEGEN DIE ES TESTS GIBT:
- Die .sig-Datei liegt im Release direkt neben dem ZIP und ist 566 Bytes
gross. Wer nur nach "win" filtert, laedt sie.
- "1.9.2" ist als Zeichenkette GROESSER als "1.11.2". Ein Update-Hinweis, der
ab Version zehn dauerhaft in die Irre fuehrt — und genau dort ist
HandBrake gerade.
- Eine Fehlerseite kommt oft mit HTTP 200. Sie darf keine funktionierende
Installation ersetzen: erst laden, pruefen, dann tauschen.
Und: Ist die neueste Version unbekannt (Quelle tot), steht NICHT "Update
verfuegbar" da. Eine Nichtauskunft ist keine Aussage.
GEMESSEN: ruff sauber, 489 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 456).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.
DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:
1. EINTRAG IM TASKMANAGER
ProcessName Rippy
Beschreibung Rippy — automatisches Ripping
Produkt Rippy
Version 2.0.0
Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.
2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
DisplayName Rippy
DisplayVersion 2.0.0
Publisher Rippy
InstallLocation <Zielordner>
UninstallString "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
EstimatedSize 29241 (KiB)
NoModify/NoRepair 1
HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.
VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.
VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:
1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
store.verbinden() kaeme immer zu spaet.
2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
`from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
Ansage statt eines Importfehlers.
3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).
4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.
WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.
GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: `rippyd` startet Rippy als EINEN Prozess — SQLite statt Postgres,
LocalQueue statt Celery/Redis, In-Process-Bus statt Redis Pub/Sub, UI von
FastAPI statt von nginx. Dieselbe API, dasselbe UI, derselbe Rip-Code.
GEMESSEN (Windows 11, frische Python-3.12-Umgebung, ohne Docker/Postgres/Redis):
bereit nach 1 s
/api/health 200 /api/settings 200
/api/devices 200 /api/logs 200
/api/jobs 200 /api/capabilities 200
/api/health/vorraete 200 / (Weboberflaeche) 200
Ereignis-Waechter gesund: true, alter_sekunden: 0.5
SSE-Strom liefert `event: snapshot` mit vollem Zustand
SQLite angelegt, WAL aktiv, alle Tabellen da
ZWEI FEHLER, DIE NUR DER ECHTE LAUF ZEIGT:
1. STARLETTE REICHT LIFESPAN NICHT AN MOUNT-UNTERANWENDUNGEN WEITER.
Das UI ruft /api/..., im Docker-Betrieb entfernt der nginx das Praefix.
Ohne nginx haengt die API als Unteranwendung unter /api — und ihr
startup_event lief nie. Folge: db.init_db() nicht ausgefuehrt,
"no such table: settings", HTTP 500 auf /jobs, /settings, /logs,
/capabilities, und der SSE-Strom blieb stumm. /api/health antwortete
trotzdem mit 200, weil die Route keine Datenbank braucht — der
Fehlschlag sah also aus wie "laeuft". Behoben ueber einen eigenen
lifespan, der den der Unteranwendung mit ausloest.
2. EIN print() HAT DEN GANZEN START UMGEBRACHT.
UnicodeEncodeError: 'charmap' codec can't encode characters
-> ERROR: Application startup failed. Exiting.
Windows-Konsolen arbeiten mit cp1252; Rippys Meldungen sind deutsch und
voller Umlaute und Warnzeichen. Das Bittere: Es war nicht die WARNUNG,
die den Start verhindert hat, sondern der VERSUCH, sie auszugeben.
Behoben mit encoding="utf-8" UND errors="replace" — eine Ausgabe darf
unter keinen Umstaenden etwas abbrechen koennen.
BEFUND ZUR HARDWARE (kein Codefehler): Nach dem Auswurf-Test hat sich das
USB-Laufwerk vom Bus getrennt. Windows kennt es nur noch als Karteileiche
(Get-PnpDevice -Class CDROM -> Status "Unknown", Win32_CDROMDrive leer),
weder ein Laufwerksbuchstabe noch \.\CdRom0..4 sind da. Die leere
Geraeteliste ist damit die RICHTIGE Antwort. Bei bus-versorgten
USB-Laufwerken ist das bekannt — der Auswurf zieht kurz mehr Strom.
GEMESSEN: ruff sauber, 440 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Die Hardware-Schicht des Windows-Treibers ist nicht mehr nur gebaut,
sondern gemessen. Messwerte stehen im Modul-Docstring, der gemessene
BD-50-Wert als Testfall in test_cdrom.py.
GEMESSEN (28.08.2026, LG BU40N extern, Laufwerk G:, echte BD-50):
drive_status() -> 4 (CDS_DISC_OK), sofort
IOCTL_CDROM_DISK_TYPE -> DATA_TRACK
IOCTL_DISK_GET_LENGTH_INFO -> 48 149 364 736 Bytes = 44,84 GiB
disc_status() -> 101 (CDS_DATA_1)
detect_disc_type() -> 'bluray'
device_info()['status'] -> 'ready'
device_info()['type'] -> 'bluray'
auswerfen_versuchen() -> True, 2,41 s
drive_status() davor / danach -> 4 / 1
DIE LETZTE ZEILE IST DER EIGENTLICHE BEWEIS. Der Auswurf haengt nicht am
Rueckgabewert des Steuercodes, sondern am ZUSTAND davor und danach: Die
Disc war drin (4) und ist danach draussen (1). Genau das fehlte in v1
monatelang — dort quittierte das ioctl Erfolg, die Schublade blieb zu, und
im Log stand "Disc ausgeworfen".
Die 44,84 GiB pruefen die Schwelle gleich mit: Eine BD-50 liegt knapp unter
den 55 GiB, ab denen classify() auf 'uhd' geht, und wird korrekt als
'bluray' eingeordnet. Wer die Schwelle senkt, macht aus jeder BD-50 eine
UHD — und Rippy waehlte dann das falsche Kompressions-Preset. Der Testfall
haelt den gemessenen Wert fest.
Offen bleibt allein die Ereignis-Erkennung (WM_DEVICECHANGE) — die wird
erst gebaut.
Nebenbei: Beim Eintragen der Messwerte sind drei echte NUL-Bytes in die
Datei geraten (eine Escape-Ebene im Schreib-Skript verschluckt). Python
lehnt so eine Datei rundheraus ab ("source code string cannot contain null
bytes") — im Binaermodus repariert und gegengeprueft.
GEMESSEN: ruff sauber, 430 Tests gruen + 14 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: rippy/drives/__init__.py waehlt den Treiber fuer DIESE Maschine.
main.py und prescan.py fragen ihn, statt fest den Linux-Treiber zu
importieren. Damit ist der Blocker fuer den nativen Windows-Betrieb weg.
GEMESSEN, vorher (frische Python-3.12-Umgebung unter Windows):
>>> import main
ModuleNotFoundError: No module named 'fcntl'
GEMESSEN, nachher:
main.py laedt unter Windows: JA
Treiber: rippy.drives.windows
Routen: 61
Laufwerke: ['\\.\G:']
Der Import stand in rippy/drives/linux.py -> detection.py -> fcntl. Genau
dafuer gibt es den Port: Der Aufrufer sagt WAS, nicht WIE. test_treiberwahl.py
haelt ausserdem fest, dass BEIDE Treiber denselben Satz Funktionen anbieten —
sonst faellt eine fehlende erst im Betrieb als AttributeError auf, und zwar
auf der anderen Plattform.
DER TREIBER AN ECHTER HARDWARE (LG BU40N extern, Laufwerk G:, LEER):
GetDriveTypeW("G:\\") -> 5 (DRIVE_CDROM)
list_optical_devices() -> ['\\.\G:']
CreateFileW(r"\.\G:") -> Handle 380
CHECK_VERIFY2 bei leerem Laufwerk -> ERROR_NOT_READY (21)
drive_status() -> 1 (CDS_NO_DISC)
detect_disc_type() -> 'no_disc'
device_info()['status'] -> 'empty'
MEDIA_REMOVAL (entriegeln) -> Erfolg, 0,1 ms
EJECT_MEDIA -> Erfolg, 664,8 ms
Die 664,8 ms sind der Beleg, dass wirklich etwas passiert ist: Ein
abgelehnter Steuercode kommt in rund 2 ms zurueck.
BEFUND, DER EIN PLACEBO VERHINDERT HAT: IOCTL_STORAGE_LOAD_MEDIA (Schublade
einziehen) antwortet auf diesem Laufwerk mit ERROR_INVALID_FUNCTION. Bei
flachen und externen Laufwerken ist das die Regel. Deshalb gibt es bewusst
KEINE einziehen()-Funktion — ein Knopf "Schublade schliessen", der auf der
Haelfte aller Laufwerke stillschweigend nichts tut, waere genau die Sorte
Placebo, die in Etappe 19 aufgeraeumt wurde.
Dazu eine DeprecationWarning behoben: '\G' im Docstring ist keine gueltige
Escape-Sequenz und waere in einer kuenftigen Python-Version ein harter Fehler.
NOCH NICHT gemessen: das Verhalten MIT eingelegter Disc (Typ-Erkennung ueber
die Groesse, und ein Auswurf, bei dem wirklich etwas drin ist).
GEMESSEN: ruff sauber, 429 Tests gruen + 13 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: rippy/drives/windows.py mit denselben zwei Vertraegen wie die
Linux-Fassung (auswerfen_versuchen gibt False zurueck, eject wirft).
Dazu win_ioctl.py: die Win32-Steuercodes, HERGELEITET statt abgeschrieben.
WARUM ctypes und nicht pywin32: 20 MB zusaetzliche Abhaengigkeit, die in
jedes PyInstaller-Paket muss und bei jedem Python-Wechsel neu passen will.
Gebraucht werden fuenf Funktionen aus kernel32 — die spricht ctypes direkt an.
DIE STEUERCODES WERDEN AUSGERECHNET, NICHT ABGETIPPT: win_ioctl.py enthaelt
das CTL_CODE-Makro aus winioctl.h als Funktion; jede Konstante wird daraus
gebildet. test_win_ioctl.py rechnet das Ergebnis gegen die in der
Microsoft-Dokumentation stehenden Zahlen. Grund: Ein falscher IOCTL-Code
meldet kein "unbekannter Befehl", sondern ERROR_INVALID_FUNCTION — und das
liest sich wie "dieses Laufwerk kann das nicht". Man sucht dann am Geraet
statt an einer Zahl. AGENTS Regel D, ernst genommen.
DIE ZWEI PORT-REGELN GELTEN AUCH HIER:
- Auswerfen heisst entriegeln, auswerfen, NACHSEHEN. Unter Linux wurde am
26.07.2026 gemessen, dass ein verriegeltes Laufwerk den Auswurf mit ERFOLG
quittiert und nichts tut. IOCTL_STORAGE_EJECT_MEDIA meldet ebenfalls nur
die Annahme des Befehls — also wird auch hier nachgesehen
(CHECK_VERIFY2 muss ERROR_NOT_READY liefern).
- Ein unzugaengliches Laufwerk ist UNBEKANNT, nicht leer. device_info kennt
deshalb drei Zustaende, nicht zwei.
EIN FEHLER, DEN DIE TESTS SOFORT GEFANGEN HABEN: Win32Fehler setzte
self.winerror VOR super().__init__(). Nachgemessen: Ein zweiargumentiges
OSError.__init__(code, text) setzt winerror wieder auf None. Damit erkannte
_medium_da ERROR_NOT_READY nicht mehr, hielt jedes leere Laufwerk fuer einen
echten Fehler und meldete "unbekannt" statt "leer". Vier Tests rot, Ursache
in einer Minute gemessen statt geraten.
⚠️ WAS HIER NICHT BEWIESEN IST: dass echte Hardware sich so verhaelt. Das
Laufwerk ist derzeit nirgends angeschlossen. Der Ablauf, die
Fehlerunterscheidung und die Typ-Zuordnung sind gegen ein nachgebautes
Laufwerk geprueft (51 Tests, laufen auf jeder Plattform) — die Hardware-
Schicht gilt bis zu einer Messung als GEBAUT, nicht als BEWIESEN.
GEMESSEN: ruff sauber, 400 Tests gruen + 4 uebersprungen (vorher 378).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Etappen gebaut und deployt, Polling ist weg (121 Anfragen/min je Tab
-> ~2 einmalige Abrufe), SSE-Strom live belegt.
Wichtig fuer die naechste Sitzung: Das optische Laufwerk haengt NICHT mehr
an der VM. Rippy laeuft als reine Komprimier-Maschine. Und der Vorfall,
der das aufgedeckt hat, ist dokumentiert — ein devices:-Eintrag in compose
ist eine Startbedingung, und die hat api, worker und ui stillgelegt.
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WAS: Die `devices:`-Eintraege fliegen aus docker-compose.yml. Was dieser
Host wirklich hat, ermittelt deploy/geraete-override.sh und schreibt es in
docker-compose.override.yml — die zieht Compose von allein dazu, der
Befehl bleibt `docker compose up -d`.
WARUM (Vorfall heute, 28.08.2026): Das USB-Laufwerk haengt nicht mehr an
der VM. Ein ganz normaler Deploy legte daraufhin api, worker UND ui still:
Error response from daemon: error gathering device information while
adding custom device "/dev/sr0": no such file or directory
Ein `devices:`-Eintrag ist eine STARTBEDINGUNG — und keiner der drei
Container braucht zum STARTEN ein Laufwerk. Rippy war unten, und die
Meldung stand mitten im Build-Rauschen (dieselbe Klasse wie das geschluckte
`|| echo` beim .env-Kopieren am 26.07.).
DER WIDERSPRUCH WAR AELTER ALS DER VORFALL: install.sh sagt bei fehlendem
Laufwerk ausdruecklich "die Installation laeuft trotzdem durch; diese
Maschine dient dann als reine KOMPRIMIER-Maschine" — die Compose-Datei sah
das anders. Eine Maschine ohne Laufwerk ist ein VORGESEHENER Betriebsfall:
der Windows-Worker und der GPU-Encoder sind genau das.
Das Skript uebernimmt die Erkennung aus install.sh unveraendert: sr- und
sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse in /sys abgeglichen, nicht geraten. Und
es schreibt die Override AUCH dann, wenn kein Laufwerk da ist — sonst
bliebe eine alte Datei mit /dev/sr0 liegen und der Fehler waere derselbe,
nur schwerer zu finden, weil sie gitignored ist und in keinem Diff auftaucht.
deploy.sh ruft es vor dem Start auf.
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WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
------
121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
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WAS: rippy/bus/waechter.py sieht im Takt von 1 s in der Datenbank nach und
meldet Aenderungen an den Bus: job.created / job.phase / job.progress /
job.finished und log.line. 12 Tests, ohne Datenbank lauffaehig.
WARUM ES IHN BRAUCHT: Der Bus verteilt innerhalb EINES Prozesses. Der
Worker ist aber ein eigener Prozess, im Docker-Betrieb ein eigener
Container, im verteilten Betrieb ein anderer Rechner. Ohne Bruecke wuesste
die API nichts vom Fortschritt eines Rips.
WARUM UEBER DIE DATENBANK und nicht per HTTP-Rueckruf oder Redis:
- HTTP-Rueckruf: jeder Fortschrittswert haengt an einer Verbindung, ein
kurzer API-Neustart liesse Ereignisse verschwinden, und der Worker
braeuchte zusaetzliche Konfiguration.
- Redis Pub/Sub: sauber, kommt im verteilten Betrieb (V2-5) — aber der
Standalone-Betrieb hat bewusst KEIN Redis, das war der Punkt von V2-2.
- Die Datenbank ist ohnehin die Wahrheit ueber den Job-Zustand, ist in
JEDEM Modus da, und der Worker schreibt dort sowieso hin.
"Ist das nicht wieder Polling?" Doch — aber einmal, lokal und billig:
vorher N Tabs x 9 Endpunkte alle 4-5 s ueber HTTP durch nginx durch das
Rate-Limit; jetzt EINE Abfrage pro Sekunde von vier Spalten. Das Ziel war
nie "nirgendwo nachfragen", sondern: der Browser fragt nicht mehr.
DER TEST HAT EINEN ECHTEN FEHLER GEFUNDEN: Der Docstring versprach "erst
neue Jobs, dann Aenderungen", die Schleife lieferte aber die Reihenfolge
des dicts — ein Client haette ein job.progress fuer einen Job bekommen
koennen, den er noch gar nicht kennt. Jetzt drei getrennte Durchlaeufe.
Das Versprechen war richtig, der Code nicht.
Und er stirbt nicht still: Fehler gehen ins Log UND als system.notice an
den Bus (erster Fehlschlag, danach jeder zehnte), und lebt_seit_sekunden()
macht sein Alter abfragbar — AGENTS.md, "wer einen Vorrat anlegt, macht
sein Alter abfragbar".
GEMESSEN: ruff sauber, 371 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 359).
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WAS: test_snapshot_* ersetzen den Store per monkeypatch, statt
db.list_jobs() wirklich aufzurufen.
WARUM ROT (Lauf 170): Die Ampel startet KEINE Postgres. Mein neuer Test
war der erste im ganzen Repo, der eine Datenbank angefasst hat — alle
anderen in test_api_smoke.py pruefen nur Importe und Routen. Auf der VM
und lokal waere es nie aufgefallen: dort ist eine DB da bzw. der ganze
Test wird uebersprungen (kein fcntl unter Windows).
Geprueft wird die Snapshot-LOGIK ("konnte nicht nachsehen" ergibt None,
nicht []), nicht die Datenbank. Also gehoert die Datenbank da nicht rein.
Dazu ein zweiter Test: der Snapshot muss alle vier Bereiche liefern
(jobs/workers/logs/devices) — ein Client, dem einer fehlt, muesste den
Rest raten und fiele auf Polling zurueck.
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WAS: rippy/bus mit Ereignis-Schema, In-Process-Treiber und Ringpuffer.
Dazu der SSE-Strom in der API: erst ein Snapshot, danach nur Deltas,
mit lueckenloser Wiederaufnahme ueber Last-Event-ID.
WARUM: Ein offener Tab plus ein Worker verursachen heute rund 133
Anfragen pro Minute (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12 +
Worker-Liste 4 + Log-Seite 6 + Tray 12). Das Rate-Limit stand einmal
UNTER dieser Zahl — daher die sich leerende Job-Liste im Sekundentakt.
Mit einer offenen Verbindung sind es null.
DREI EIGENSCHAFTEN, ALLE AUS v1-FEHLERN:
1. Der Bus traegt NUR Nachrichten ueber Aenderungen, nie den Zustand.
Wer den Zustand will, fragt den Store. Damit kann ein verpasstes
Ereignis auch keinen Zustand loeschen — anders als beim fuenffachen
`catch(() => [])` im alten UI, wo jeder fehlgeschlagene Abruf
"es gibt keine Jobs" bedeutete.
2. Eine zu grosse Luecke wird ANGESAGT, nicht verschluckt. nachliefern()
gibt None ("hol dir ein ganzes Bild") statt [] ("nichts verpasst") —
dieselbe Unterscheidung wie timeout-Rueckgabe 124 bei den Netzpfaden.
Stillschweigend weiterzumachen waere schlimmer: Das UI hielte sich
fuer aktuell und waere es nicht.
3. Der Snapshot meldet unlesbare Laufwerke als None, nicht als leere
Liste. "Konnte nicht nachsehen" ist etwas anderes als "gibt es nicht".
Ein unbekannter Ereignistyp fliegt beim Senden HOCH statt durchzugehen.
Ein Tippfehler waere sonst der stillste aller Fehlschlaege: Nachricht
raus, kein Empfaenger, nirgends ein Hinweis.
Ein langsamer Zuhoerer (Tab im Hintergrund, lahmes Handy) bremst den
Sender nicht — er wird markiert und bekommt beim naechsten Mal einen
Snapshot. Ein Rip darf nicht auf einen Browser warten.
GEMESSEN: ruff sauber, 359 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 346).
13 neue Bus-Tests laufen auf jeder Plattform; die vier SSE-Tests haengen
an main.py und laufen damit in der Ampel.
NOCH OFFEN in V2-3: das UI auf den Strom umstellen (neun setInterval)
und die Ereignisse an den Zustandsaenderungen ausloesen.
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WAS: Der Store spricht jetzt beide Datenbanken (PostgreSQL wie bisher,
SQLite fuer den Standalone-Betrieb). Dazu die LocalQueue: Auftraege als
Tabelle, Vergabe per bedingtem UPDATE, Lease statt Zombie-Jagd. Und die
Konfigurationsschicht mit EINER Praezedenz fuer alle drei Betriebsarten.
WARUM: Ohne SQLite und ohne broker-lose Queue gibt es keinen Standalone-
Betrieb — und ohne den keine Windows-App und keine Headless-Variante.
Beides haengt an dieser Etappe.
DER GRUNDSATZ (KONZEPT-V2.md §3.1): Die Datenbank ist die Wahrheit ueber
den Job-Zustand, der Broker ist nur der Wecker. Daraus folgt die ganze
Queue: Ein Auftrag ist eine Zeile mit claimed_by und lease_until, ein
Knoten uebernimmt ihn per bedingtem UPDATE (es gewinnt genau EINER, auch
wenn zehn gleichzeitig fragen), und er haelt ihn per Lease am Leben.
Laeuft die Lease ab, ist der Auftrag frei — egal ob Absturz, Netzausfall
oder gezogener Stecker.
Damit gibt es den Zustand "laeuft, aber niemand arbeitet daran" nicht
mehr, den v1 mit zombies.py (206 Zeilen + 263 Zeilen Tests) nachtraeglich
einsammeln musste. Er kann hoechstens 60 Sekunden bestehen und heilt sich
dann selbst. Beides ist geprueft: zwei Knoten bekommen NICHT denselben
Auftrag, und eine abgelaufene Lease gibt ihn wirklich wieder her.
KEINE QUEUE-BIBLIOTHEK (Taskiq/ARQ/Celery-lite), Begruendung im
Modul-Docstring: Der teure Teil ist kein Task, sondern ein 30-90-Minuten-
Subprozess mit Fortschritts-Parsing. Was die Bibliotheken loesen, ist
nicht das Problem; was das Problem ist, muss man ohnehin selbst bauen.
ABWEICHUNG VOM ENTWURF — KEIN ALEMBIC (in KONZEPT-V2.md §3.2 vermerkt):
Die Datenbank auf der VM gibt es schon, Alembic muesste sie erst
stempeln — ein Handgriff auf einer laufenden Installation, den beim
naechsten Deploy jemand vergisst. Und es gibt hier nichts zu
versionieren: drei nachgetragene Spalten. store.migrieren() fragt
stattdessen per inspect() nach und legt nur Fehlendes an; das laeuft auf
beiden Dialekten. Der alte Weg (ADD COLUMN IF NOT EXISTS) war korrekte
Postgres-Syntax und waere auf SQLite gebrochen.
EIN KONSTRUKTIONSFEHLER, SELBST GEFUNDEN: lokal.py hatte anfangs
`from rippy.store import engine` — ein Import bindet den Wert EINMAL, ein
spaeteres store.verbinden() waere nie angekommen, und das Modul haette
weiter mit der alten Datenbank gesprochen. Jetzt wird store.engine zur
Aufrufzeit gelesen; die Warnung steht an beiden Stellen im Code.
GEMESSEN: ruff sauber, 346 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 301).
Neu: 30 Tests gegen ECHTES SQLite (kein Fake) — inklusive der Gegenprobe,
dass WAL und busy_timeout wirklich gesetzt sind, und dass migrieren()
eine weggenommene Spalte zurueckholt.
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WAS: docker/worker/gui.py war CRLF und ist beim Umstellen des db-Imports
komplett auf LF gekippt — 1520 Zeilen Diff-Rauschen fuer EINE geaenderte
Zeile. Zeilenenden zurueckgedreht, der Inhalt bleibt.
WARUM ES PASSIERT IST: Mein Umschreib-Helfer las mit
io.open(p, encoding="utf-8") — im Textmodus wandelt Python CRLF beim LESEN
zu LF — und schrieb mit newline="" zurueck, also LF. Betroffen war nur
gui.py; die uebrigen angefassten Dateien sind ohnehin LF.
Richtig waere newline="" AUCH beim Lesen gewesen (dann bleiben die
Zeilenenden im String stehen) oder gleich der Binaermodus.
Das steht so schon in den Projekt-Notizen und ist mir trotzdem passiert,
weil der Helfer generisch war und die Datei nicht danach aussah.
Gegenprobe: `file docker/worker/gui.py` sagt wieder "with CRLF line
terminators", und `git diff HEAD~2 -- gui.py` zeigt genau eine Zeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.
WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).
DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".
get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.
ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.
Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.
GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.
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WAS: Neuer Kopfeintrag mit dem gemessenen Zustand (b98dc5e, Ampel gruen,
290 Tests, 0 doppelte Module), den drei Commander-Entscheiden, der
gebauten Etappe V2-0 und dem naechsten Schritt.
WARUM: AGENTS-Workflow Punkt 5 — die naechste Sitzung faengt nicht bei
Null an. Besonders wichtig diesmal, weil der Deploy auf die VM bewusst
aussteht und beim ersten Deploy nach V2-0 zwei Dinge gezielt zu pruefen
sind (liegt /app/rippy in beiden Containern, enthaelt das Worker-Zip
den Ordner).
Dokumentiert ist ausserdem der Fehler, den der Umbau fast ausgeliefert
haette: ein "try/except ImportError" um den detection-Import in
tasks.py haette einen falschen Modulpfad STILL geschluckt und auf Linux
jeden Rip verweigert. Die Lehre steht dabei — bei einem Modul-Umzug
reicht grep auf Zeilenanfaenge nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.
WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).
IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
(die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).
EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.
Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.
GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: KONZEPT-V2.md neu — Systemarchitektur, Daten-/Queue-Strategie, die
drei Betriebsmodi, API-/Event-Design, Migrationsplan V2-0 bis V2-7.
KONZEPT.md §10 und ROADMAP.md ziehen nach.
WARUM: Rippy soll drei Betriebsarten bekommen statt einer — Docker,
native Windows-App ohne Docker, Headless-Linux-Dienst; alle mit
demselben Webinterface. Das traegt technisch nur, wenn es EINEN Kern
gibt, dessen Betriebsmodus nur die Auswahl der Treiber hinter vier
Ports ist (Store, Queue, Bus, Drives).
Drei Entscheide des Commanders sind eingearbeitet:
- Reihenfolge: Echtzeit (SSE statt Polling) VOR der Windows-App. Die
Windows-App braucht SQLite und die lokale Queue ohnehin.
- Disc-Schluessel: automatischer Abruf MIT Rueckfallebene, als Kette in
drei Stufen (eigener Bestand -> Abruf -> Import von Hand). Das
verschiebt die Grenze aus KONZEPT.md §10 vom 25.07.2026 bewusst —
deshalb steht sie dort jetzt ausdruecklich fortgeschrieben statt
still ersetzt (AGENTS Regel B). Bezugsadresse leer vorbelegt,
Fehlschlag laut, Bestand wird nie still ueberschrieben.
- Speicherziele: der Host mountet, Rippy prueft und erzeugt die
kopierbare Zeile. Raeumt die URSACHE der CIFS-Ausfaelle ab (Befund
26.07.2026: die Verbindung lebt in der Netz-Namespace des
api-Containers und stirbt mit ihm) statt weiter das Symptom zu
heilen. SYS_ADMIN, DAC_READ_SEARCH, apparmor:unconfined und die
Mount-Wache fallen damit weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
40,9 GB Rip -> Auswurf -> Kompression auf dem Windows-PC -> 12,29 GB abgelegt,
Roh-Verzeichnis danach automatisch aufgeraeumt. Die Sprachwahl am ERGEBNIS
nachgeprueft (HandBrakeCLI --scan auf die abgelegte Datei): nur noch deutsche
Ton- und Untertitelspuren, kein Japanisch, keine unbenannten - vorher meldete
der Disc-Scan deu 4x, jpn 2x, und 4x.
Ein Fund aus dem Ergebnis, bewusst NICHT still repariert: Der Ton ist fuenfmal
MP3 2.0 mit 160 kbps. Das Preset "HQ 1080p30 Surround" schreibt laut
--preset-export zwei Regeln vor (av_aac stereo 160 / Surround 640); angewandt
wurde nur die erste, auf jede behaltene Spur. Der Surround-Ton eines Presets
namens "Surround" faellt damit still weg. Warum der Encoder MP3 statt av_aac
wurde, ist ungeklaert - Rippy uebergibt keinen Audio-Schalter. Als offener
Punkt notiert statt geraten; die Preset-Wahl ist eine Entscheidung des
Commanders.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Belegt: Auswurf im automatischen Weg (bisher nur der UI-Knopf), Phasen-Marke
springt bei der Uebergabe auf true, Sprachwahl kommt beim externen Encoder an
("Ton: deu, Untertitel: deu"), Mount-Wache heilt in 4,2 s.
Gefunden: Jeder erste Film in einer neuen Ablage war unerreichbar - die Pruefung
liess nur eine fehlende Ordner-Ebene durch, obwohl makedirs die ganze Kette
anlegt. Der Fehler wartete seit v3.17 darauf, dass jemand eine frische Ablage
benutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im ersten vollstaendigen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber durch (40 GB
Akira, Marke rip_fertig sprang korrekt auf true), die Kompression brach 0,2 s
spaeter ab mit "Dieser Worker erreicht die Ziel (fertige Datei) nicht:
\\192.168.178.62\rippy\movies\Akira (1988)".
Die Freigabe war erreichbar. Es fehlten zwei noch nie angelegte Ordner - movies
und der Filmordner darin. Die Pruefung liess aber nur EINE fehlende Ebene durch
(sie sah nach dirname), obwohl gleich darauf os.makedirs die ganze Kette anlegt.
Damit war jeder ERSTE Film in einer neuen Ablage systematisch unerreichbar.
Jetzt zaehlt, ob irgendein Vorfahre existiert (erster_vorhandener_ordner,
begrenzt auf 12 Stufen, damit auf einer toten Freigabe nicht endlos geklopft
wird).
Zweiter Fehler in derselben Meldung: Sie behauptete "RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt,
deckt diesen Pfad aber nicht ab" - und nannte im selben Satz den korrekt
uebersetzten UNC-Pfad. Wer dem folgte, suchte in der Karte statt in der
Freigabe. Die Karte wird nur noch beschuldigt, wenn sie den Pfad wirklich nicht
angefasst hat; sonst steht da, was zutrifft: uebersetzt, aber gerade nicht
erreichbar. Dazu der Artikel-Fehler "erreicht die Ziel" behoben.
Diese Pruefung hatte KEINEN einzigen Test - deshalb kam beides durch. Jetzt 12
(301 gruen). Beim Schreiben ist noch ein dritter Fehler aufgefallen:
`isdir=os.path.isdir` als Vorgabewert bindet die Funktion beim IMPORT, ein
Ersetzen geht danach ins Leere. Aufloesung jetzt beim Aufruf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die "Substantial drift 7200 seconds"-Meldung kam nicht alle paar Sekunden,
sondern einmal pro Absender-Hostname (celery memoized nach hostname) - und der
Container-Hostname wechselt bei jedem Neubau. Die vier Meldungen im Log sind
genau vier Deploys.
Der Beweis, dass sie weg ist: Um 14:57:33 synchronisierte sich der Worker mit
celery@d160eb2f3afd, dem frischen Container nach dem Deploy. Ein NEUER Hostname
umgeht die Merk-Sperre, die Warnung haette also feuern muessen. Sie kam nicht.
Dazu gemessen: TZ=UTC wirkt auf Windows wirklich (time.timezone -3600 -> 0), und
die celery-Zeitstempel im lokalen Worker-Log stehen in UTC.
Ausserdem festgehalten: Der Windows-Worker laeuft auf gemischten Dateistaenden
(tasks.py 13:19, ripping.py 14:06, zombies.py 14:17) - die Sprachwahl ist
vollstaendig drin, meta_merken fehlt noch. Es fehlt eine Versionsanzeige, die
so etwas sichtbar macht, statt es nur beim Nachsehen auf dem PC zu finden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Regel B: keine stille Aenderung an einer KONZEPT-Vorgabe. Das Muss-Feature
"Rate-Limiting pro Client-IP" bleibt, nur die Zahl aendert sich - mit der
Rechnung, die zeigt warum: 100/min lag unter Rippys eigener Last (ein offener
Tab braucht 111/min, ein Windows-Worker 12 dazu). Festgehalten durch
test_grenze_deckt_die_eigene_last_ab, damit die Zahl nicht unbemerkt zurueck
unter die Grundlast wandert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
SAVEPOINT v3.20 mit den Messwerten: /jobs und /capabilities byteweise identisch
ueber zwanzig Sekunden (es lud also nichts neu), 97 Antworten mit HTTP 429 im
nginx-Log, 812 von 876 Anfragen scheinbar von einer IP, und die Rechnung, die
zeigt warum: ein offener Tab braucht 123 Anfragen/min, erlaubt waren 100.
Dazu drei neue Lehren in AGENTS.md:
- Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht ueber die Welt (`catch(() => [])`).
- Eine eigene Schutzbremse gegen die eigene Last rechnen - und jedes Greifen
protokollieren, sonst ist sie unsichtbar.
- Eine geschluckte Warnung ist eine Falle (`|| echo` in einem 200-Zeilen-Log).
- Und: wenn der Commander eine Korrelation nennt, ist das eine Spur, auch wenn
seine vermutete Erklaerung daneben liegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Funde beim Deployen, beide fuer die Weitergabe relevant:
1. `./deploy.sh` ohne Argumente - der dokumentierte Normalfall - endete mit
"line 5: $4: unbound variable". Leere Argumente ueberleben den Weg durch ssh
nicht: Die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und parst sie
neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. ${4:-} statt "$4".
2. Fehlte die .env-Quelle, war das eine geschluckte Warnung. Auf der Ziel-VM lag
die echte .env unter ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf
~/rippy/.env. Das `cp` schlug also jedes Mal fehl, die Warnung scrollte im
Build-Rauschen vorbei, und gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt,
darin ein MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf auf einen web.archive.org-Schnappschuss
(liefert inzwischen 525, waehrend makemkv.com wieder 200 gibt) und ein
JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem Auth-Rueckbau. Jeder worker-Build brach
daran ab, und die Ursache stand nirgends.
Jetzt: .env uebernommen -> es steht da. Quelle fehlt, Klon hat eine -> laute
Warnung samt Dateidatum und Kandidatenliste. Keine von beiden -> Abbruch, statt
mit leerem DB-Passwort zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
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Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:
"Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."
Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.
Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
Rip tot -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
Transcode tot -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."
Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.
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Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
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Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.
1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
`HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.
Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.
2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
.134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
warum (celery/utils/time.py):
def utcoffset(): # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
return time.altzone // 3600 # CEST -> -2 ; UTC -> 0
def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
return ts - (offset - here()) * 3600
Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.
Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
(timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
Rippys UI.
Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
nichts bedeutet, kostet Vertrauen.
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Commander: "Ich kann den worker uebrigens immernoch nicht deinstallieren."
Der Screenshot zeigt ZWEI Dinge. Das erste ist erklaerbar: Es lief noch der ALTE
uninstall.ps1 von der letzten Installation - Zeile 2 mit dem kaputten
`if (-not $Force) { if ([System.Windows.Forms.MessageBox]...` . Meine Reparatur
schreibt die Datei erst beim naechsten Installer-Lauf neu.
Das zweite ist MEIN Fehler, und er haette auch die neue Fassung erwischt:
Remove-Item : Das Element C:\Program Files\Rippy Worker\doc\LICENSE
kann nicht entfernt werden: Der Zugriff auf den Pfad wurde verweigert.
Der Standard-Zielordner liegt unter "C:\Program Files", und der gehoert nicht dem
Benutzer. Die Installer-.exe ist mit -requireAdmin gebaut und fragt beim Start per
UAC - der Deinstaller hatte nichts Vergleichbares. Er war damit im STANDARDFALL
nutzlos, und mein `rd /s /q` waere genauso aufgelaufen.
Jetzt erhoeht er sich selbst: Schreibprobe im Ordner, Admin-Abfrage, und nur wenn
beides fehlt, ein Neustart per RunAs mit -Force (damit die Bestaetigung nicht
zweimal kommt). GEMESSEN statt angenommen - wer den Worker ins eigene Profil
installiert hat, bekommt gar keine UAC-Frage. An seinem echten Ordner
gegengeprueft: schreibbar=False, istAdmin=False -> Entscheidung "erhoehen".
Der erzeugte Deinstaller ist diesmal komplett nachgestellt worden: parst, und die
Reihenfolge stimmt (Add-Type Zeile 7, MessageBox Zeile 10, Schreibprobe,
Erhoehung, erst dann Loeschen).
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Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"
Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.
Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:
* Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
* WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
* Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.
Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.
Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.
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Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."
Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:
pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
Ziel = /app/media/movies <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt
Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").
Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.
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Der Savepoint haelt fest, was gemessen wurde und was nicht. Die wichtigste Lehre
steht auch in AGENTS.md: Bei "zu langsam" die DAUER je Schritt messbar machen
statt die plausibelste Ursache zu beheben. Meine erste Erklaerung fuer die 150 s
war falsch und machte es sogar langsamer (202 s); erst Zeitstempel im Log zeigten
die Stelle - ein os.makedirs, das drei Minuten im Kernel hing. Danach 8 s.
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An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:
Ton: deu 4x, jpn 2x, und 4x
Untertitel: deu 4x, und 8x
MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.
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Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder
Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis,
dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt
richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt.
Drei Luecken sind dabei aufgefallen:
1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und
`remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 -
also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim
Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT
die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum).
2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in
der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten
hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt
spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das
ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt
fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne,
Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc.
3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy).
Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen,
und genau das ist ihr Wert.
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Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.
Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:
1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
`makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.
Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.
Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.
Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."
Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.
Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):
SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung
DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.
Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.
Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nachtrag, weil die letzte Runde die Wiederanbindung nicht schneller machte
(202 s statt 150 s). Die Zeitstempel im Log zeigten, wo die Zeit sitzt:
12:53:56 API gestartet
12:54:03 "antwortet nicht - wird neu verbunden" <- Erkennung: 7 s, gut
12:57:18 "eingehaengt" <- Reparatur: 3 min 15 s
Die Erkennung war also schon schnell; die REPARATUR fraess die Zeit. Und zwar
nicht in den Mount-Versuchen, sondern in der ersten Zeile von mounten():
os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
`exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen toten CIFS-Mount
blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf, der nur "lege
den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing drei Minuten - BEVOR irgendeine der
sorgfaeltig begrenzten Pruefungen dran war. Dritter Fund derselben Sorte an einem
Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne Zeitgrenze.
Jetzt klaert `pfad_lage()` die Lage mit einem abbrechbaren Kind-Prozess
(`timeout 4 ls -d`, drei Antworten: da / weg / unklar), und makedirs laeuft nur
bei "weg". Dieselbe Falle in `reparieren()` (os.path.ismount als Vorbedingung -
gebraucht wird es nicht, `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts) und in
`aushaengen()` (ismount + rmdir).
Dazu steht die DAUER jetzt im Log ("neu verbunden (4.2s)"). Sie war die
entscheidende Spur; wer sie ablesen kann, muss sie nicht rekonstruieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.
1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:
Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
`Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
$PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.
2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.
3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
"Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.
4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Stellt eine Aussage aus v3.17 richtig: Dort stand die Mount-Sache als "Ursache
liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen liegt sie bei uns - die CIFS-Verbindung
lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm. Das NAS ist
unschuldig.
AGENTS.md bekommt die Lehre, die diesen Abend zweimal gekostet hat: Ein
Rueckgabewert ist kein Beweis, wo die Wirkung pruefbar ist. CDROMEJECT quittiert
Erfolg auf einem verriegelten Laufwerk, `mount` quittiert Erfolg auf einer
Verbindung, die Sekunden spaeter stirbt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden".
Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns:
/proc/fs/cifs/DebugData -> Net namespace: 4026532653
api-Container -> net:[4026532653] DIESELBE
worker-Container -> net:[4026532540] andere
Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird
sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container
neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht
danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht
vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout.
Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach
JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine
korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist
unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms).
Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete
die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit
`umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt
Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine
einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()`
zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der
Wache.
Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die
Lage nach einem Deploy kaputt.
Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die
NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein
Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container -
ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d
--build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts
zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet
direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die
Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig
her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt).
Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach
jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu
sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen.
Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die
Ursache zu kennen.
Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge
sind dabei wichtiger als die Heilung selbst:
1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem
Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange
irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment
anlaufen kann (db.hat_arbeit).
2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je
Minute ein Wasserfall.
Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt
- dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except.
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Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der
koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray.
1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein
Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum
der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke
(logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>",
und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein
Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf.
Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in
Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den
Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder
nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg:
Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine
Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine
Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat.
Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0).
Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
nicht erreichbar ist.
2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf
einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft.
Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe
Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende
Schaetzung steht.
Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein
(SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf
ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei
einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand
weiss warum.
3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm
genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben
dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen
zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht
linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb
--pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der
Thread nur wartet.
GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne
korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF
erhalten, .exe neu gebaut.
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Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:
wirf_disc_aus("/dev/sr0") -> True
CDROM_DRIVE_STATUS danach -> 4 (Disc drin)
Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:
CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)
Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.
Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.
Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.
Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.
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Der Savepoint trennt wie immer gemessen von vermutet - und stellt zwei
Behauptungen aus v3.16 richtig, die sich als falsch erwiesen haben:
1. "Die Namen der Hardware-Presets sind auf der Rippy-VM nicht ermittelbar."
Falsch - `--preset-list` nennt sie vollstaendig, auch ohne Hardware-Encoder.
Der vermeintliche Blocker fuer Punkt 1 existierte nicht.
2. "Rohschnitt intakt -> 'Neu komprimieren' genuegt." Falsch - can_retry war
false, den Knopf gab es nicht.
AGENTS.md bekommt zwei neue Lehren aus dieser Sitzung: Hintergrund-Schleifen
muessen ihre Fehler melden (ein stiller except hat eine Stunde gekostet), und
Netz-Pfade nie ungebremst anfassen - os.path.isdir haengt auf einem toten CIFS
im Kernel und laesst sich aus Python nicht abbrechen.
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Nachtrag zum vorigen Commit, weil der die Freigabe noch nicht zurueckbrachte.
Dreimal reproduziert: Beim API-Start meldete `mount` Rueckgabewert 0, das Log
schrieb "rippy: eingehaengt", /proc/mounts zeigte GENAU EINE korrekt aussehende
Schicht mit den richtigen Optionen - und `timeout 6 ls /app/media/rippy` lief
trotzdem in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein zweites Mal, per POST
/storage-mounts/rippy/repair, stellte sie sofort her (30 s, danach erreichbar).
Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also gelegentlich
schief, ohne es zu melden. Ein Rueckgabewert von `mount` beweist deshalb nichts.
Jetzt: Nach dem Mount wird geprueft, ob die Freigabe ANTWORTET (ist_erreichbar,
harte Grenze). Wenn nicht, einmal loesen und neu mounten. Hilft auch das nicht,
fliegt ein Fehler mit Klartext - dann steht im Log "FEHLER" statt "eingehaengt",
was schlicht die Wahrheit ist, und der Nutzer bekommt den Hinweis auf die
Reparatur-Funktion statt eines Rips, der spaeter still scheitert.
Damit ist die Kette geschlossen: os.path.isdir kann nicht mehr im Kernel haengen
(voriger Commit), die Rohdaten-Schleife stirbt nicht mehr daran, und ein Mount
gilt erst als hergestellt, wenn er antwortet.
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Bestandsfehler, beim Gegenpruefen dieser Sitzung aufgefallen und dreimal
reproduziert: Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT
(4 von 4 Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
`reachable: false`) - und blieb es. Erst POST /storage-mounts/rippy/repair
stellte sie in einer Sekunde her.
Beim API-Start haette dasselbe passieren muessen. Warum nicht:
if os.path.ismount(ziel):
return schreibtest(ziel)
Der Mountpunkt existiert im NEUEN Container weiter (Bind-Mount vom Host), also
sagte ismount "ist schon da" und alle_remounten() brach genau hier ab. Dazu
oeffnet schreibtest() eine Datei OHNE Zeitgrenze - auf einem toten CIFS
blockiert das im Kernel, und der Start-Thread haengt dauerhaft (das waren die
zwei Threads im Zustand D, die diese Sitzung schon einmal gekostet haben).
Jetzt entscheidet ist_erreichbar() zuerst - das hat eine harte Grenze
(`timeout 3 ls`, seit 24.07. im Einsatz). Antwortet die Freigabe, sind ismount
und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie nicht, faellt es durch auf
loesen + frisch mounten: derselbe Weg, den reparieren() geht, nur automatisch.
Fuer den Commander heisst das: Der NAS-Mount steht nach einem Deploy wieder von
selbst, statt still zu fehlen. Ohne das war jeder Rip auf die NAS nach einem
Update kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war.
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Gemessen nach dem letzten Deploy: Der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe stallt
nach einem Container-Neustart mehrere Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu
aufgebaut), danach antwortet sie in 0,01 s - zehn von zehn Versuchen, NAS per
Ping bei 0,47 ms. Die Freigabe ist also gesund, nur der erste Griff ist teuer.
In diesem Fenster lief die Pruefung in ihre Zeitgrenze, der Vorrat notierte
"keine Rohdaten", und der Knopf "Neu komprimieren" verschwand - obwohl 74 GB
dalagen. Der Nutzer haette daraus geschlossen, seine Daten seien weg. Genau
diese Sorte Fehlschluss ("aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus") hat das
Projekt schon zweimal bezahlt.
Deshalb drei Antworten statt zwei: "da", "weg", "unklar". 124 ist der
Rueckgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat - das heisst
NICHT angesehen. Bleibt eine Pruefung unklar und der Vorrat hatte vorher einen
Treffer, wird die letzte bekannte Antwort gehalten statt Abwesenheit behauptet.
Wer eine Ja/Nein-Antwort braucht (verzeichnis_da), bekommt im Zweifel weiter
Nein - das ist die richtige Richtung fuer eine einzelne Abfrage.
Live davor geprueft: Die Schleife LEBT jetzt (alter_sekunden 30 -> 21 -> 12 -> 3
ueber 100 s) und heilt sich selbst - sobald die Freigabe antwortete, stand
mit_treffer=1 und can_retry=true.
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Ursache gefunden, nicht geraten. Der neue Diagnose-Endpunkt sagte
`rohdaten.alter_sekunden: null` - die Funktion war NIE EINMAL fertig geworden,
und kein Fehler war gemeldet. Der Blick auf die Threads des API-Prozesses zeigte
zwei im Zustand **D** (uninterruptible sleep, im Kernel blockiert):
tid=1600034 name=uvicorn state=D
tid=1600037 name=uvicorn state=D
Der Mechanismus: Die Schleife startete ihren ersten Durchlauf, waehrend Rippy
beim Container-Start die CIFS-Freigabe neu einhaengte. Ihr `os.path.isdir` blieb
im Kernel stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurueck, die Schleife erreichte
ihr `sleep` nie - und war damit fuer immer tot. Sichtbar war nur, dass
can_retry dauerhaft false blieb.
Ein Timeout um den Aufruf haette nichts geholfen: Ein im Kernel haengender
Thread laesst sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch haette einen
weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist.
Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen. Geprueft wird jetzt mit
`timeout 4 ls -d <pfad>` - dasselbe Werkzeug, das mounts.ist_erreichbar seit dem
24.07.2026 fuer genau dieses Problem benutzt (dort fuer den toten NAS-Mount).
Laeuft es in die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als "nicht da": Ein Ort, den
man nicht in Sekunden ansehen kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar.
os.listdir bleibt fuer /app/media selbst - das ist ein lokales Verzeichnis, die
Freigaben sind Unterordner davon. Und os.path.isdir bleibt fuer den Rueckfall
auf /app/temp/raw: ein Docker-Volume, dort kann nichts haengen.
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Live-Befund: /jobs/<id>/rohdaten findet die 74,1 GB, aber can_retry blieb ueber
80 Sekunden false - der Vorrat der Hintergrund-Schleife war leer. Direkt im
Container aufgerufen fuellt die Funktion ihn korrekt. Warum die Schleife im
Server-Prozess nichts tat, war NICHT zu sehen: Der `except Exception: pass`
verschluckte jeden Grund.
Zwei Konsequenzen, unabhaengig von der Ursache:
1. Die Schleife MELDET ihren Fehler jetzt (print in den Container-Log) statt ihn
zu verschlucken. Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer
als einer, der laut scheitert.
2. Neuer Diagnose-Endpunkt GET /health/vorraete: nennt fuer Ping- und
Rohdaten-Vorrat, wie ALT der letzte Durchlauf ist. Bleibt so ein Vorrat leer,
ist am Endpunkt selbst naemlich nichts zu sehen - er antwortet nur dauerhaft
"nichts gefunden".
Die naheliegende Erklaerung (asyncio-Tasks ohne Referenz werden vom GC geholt)
ist widerlegt: Die aeltere Ping-Schleife laeuft nach demselben Muster und lebt -
ueber 72 Sekunden blieb jeder /capabilities-Aufruf unter 10 ms, waehrend ein
toter Ping-Vorrat je 30 s einen synchronen Nachping von ~1 s gekostet haette.
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Bei der Live-Gegenprobe gemessen: Waehrend der CIFS-Mount nach einem
Container-Neustart hochkam, brauchten /jobs und /jobs/<id>/rohdaten jeweils
10,0 Sekunden - genau der CIFS-Timeout. Das Dashboard fragt /jobs alle vier
Sekunden ab; ein schlafendes NAS haette es damit dauerhaft eingefroren.
Dieselbe Loesung wie beim Celery-Ping in /capabilities (v3.15): eine
Hintergrund-Schleife im 30-Sekunden-Takt sieht nach, wo Rohdaten liegen, und
/jobs liest nur noch ab. Kennt der Vorrat einen Job noch nicht (frischer
Fehlschlag), zaehlt der billige lokale Ort auf der Container-Platte - der
antwortet immer sofort.
Live geprueft, nachdem der Mount stand: /jobs 0,022 s, /rohdaten 0,014 s,
can_retry = true, 79.604.951.639 Bytes (74,1 GB) gefunden. Der 80-GB-Rohschnitt
des Commanders ist damit erstmals ueber das UI wieder erreichbar.
Der leere Treffer davor war KEIN Codefehler: der Mount stand in dem Moment
schlicht noch nicht. Beleg nachgeliefert - im Container gemessen findet die
Suche den Pfad in 0,000 s.
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Bei der Live-Gegenprobe des neuen /rohdaten-Endpunkts aufgefallen, und der Fund
ist groesser als der Endpunkt: Job 95afdc89 hatte `can_retry = false`, obwohl
79,6 GB intakter Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id> lagen. Der Knopf
"Neu komprimieren" existierte gar nicht.
Der SAVEPOINT v3.16 schrieb dazu: "Rohschnitt 79,6 GB intakt -> 'Neu
komprimieren' genuegt, kein Neu-Rip." Das war falsch, und zwar doppelt:
_kann_neu_komprimieren suchte in /app/temp/raw/<id> und unter dem AKTUELLEN
workDir -> Knopf erschien nicht
retry_transcode berechnete raw_dir aus demselben aktuellen workDir
-> haette am falschen Ort gesucht
Ursache in beiden Faellen: Der Rip war mit einer Wahl NUR FUER DIESEN RIP auf
die NAS gelegt worden (gibt es seit v3.15), die Einstellung selbst stand auf
leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei. Wieder derselbe Fehler, den dieses
Projekt schon mehrfach bezahlt hat: aus einem Zustandswert (der heutigen
Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin damals gerippt wurde) geschlossen,
statt nachzusehen.
Neues Modul rohdaten.py sucht jetzt an allen Orten, die ueberhaupt in Frage
kommen: Container-Standard, eingestelltes Arbeitsverzeichnis und jedes
Ablageziel unter /app/media. Der Suchraum ist geschlossen, weil
_arbeitsverzeichnis() im Worker nur diese zulaesst; verwechseln kann man nichts,
weil Roh-Verzeichnisse exakt wie die Job-ID heissen (vollstaendige UUID) und
fertige Ablagen "Titel (Jahr) [kurz-id]".
Nicht in die Job-Zeile geschrieben, obwohl das sauberer waere: create_all legt
nur fehlende TABELLEN an, keine Spalten - und Bestandsjobs (genau dieser Fall)
haetten den Wert ohnehin nicht.
11 Tests, darunter der echte Fall, ein toter CIFS-Mount und der Klassiker
"/app/media-boese".
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Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine
Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt
den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das
Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig.
Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht
fcntl.
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Commander-Frage: "Was wenn der Unterbau nicht Debian ist?" Berechtigt - bei
fehlendem Compose nannte install.sh stur `sudo apt install
docker-compose-plugin`. Auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das ein Befehl, den
es nicht gibt.
Erkannt wird ueber das VORHANDENE Paketwerkzeug (apt-get/dnf/yum/pacman/zypper/
apk), nicht ueber /etc/os-release: Ein Derivat kann sich anders nennen als sein
Unterbau, sein Paketwerkzeug liegt aber im PATH. Findet sich keines, wird nichts
behauptet. Auf der Rippy-VM gegengeprueft (Ubuntu 26.04 -> apt), unter Git Bash
gegengeprueft (kein Treffer -> keine Behauptung).
Dazu steht IMMER der Weg da, der auf jeder Distribution funktioniert:
get.docker.com bringt das Compose-Plugin mit. Paketnamen wandern, dieses Skript
nicht.
README stellt jetzt oben klar, dass die Distribution gleichgueltig ist - Rippy
bringt MakeMKV, HandBrake und abcde in seinen eigenen Containern mit, vom Host
braucht es nur Docker und einen Kernel, der das Laufwerk sieht.
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Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und
Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit
ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet:
"Alien" vs. "Alien 9" -> 0,83 TRIFFT
"Inception" vs. "Deception" -> 0,78 TRIFFT
"Hero" vs. "Heroman" -> 0,73 TRIFFT
"The Dark Knight" vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69 TRIFFT
Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence
0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt.
Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer
den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH.
"Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten.
Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B):
Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer
Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat,
kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer
gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle.
Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab
jetzt an der richtigen Stelle.
Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend
dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die
Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py
festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard
soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte
Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren:
1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des
Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends
CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet.
2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine
Messung aussah.
3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch
Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in
/capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt.
Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker
mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr
fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt
"1 Worker Online".
Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die
Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl.
Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben
liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie
mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort.
Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt
vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die
4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff
rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht
jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die
Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein
gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt -
so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf.
Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung.
Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests.
Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen
Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog -
nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die
pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker
die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien.
Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das
ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein
freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl
stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und
/browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE
angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und
GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die
Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in
start-tray.bat und start-worker.bat.
Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt
leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy
holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht.
Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund
(fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation
laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als
einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht
gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im
Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle.
GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und
angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem
PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut.
install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht.
remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs
<rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein
NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der
funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt.
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GET /worker-setup/pfad-map - was ein externer Worker fuer RIPPY_PATH_MAP
eintragen muss, abgeleitet aus Rippys eigenen Mounts. DAS war der stille
Blocker: /app/media/... sind Container-Pfade, ein externer Worker sieht sie nur
uebersetzt, und dieses Mapping setzte NIEMAND. Externes Encoden konnte deshalb
nie funktionieren, obwohl das Celery-Routing einwandfrei arbeitete (Job
95afdc89: angenommen, 182 ms spaeter abgelehnt). Hat Rippy keine Freigabe, sagt
der Endpunkt das im Klartext samt Abhilfe - statt ein leeres Mapping zu liefern.
GET /presets - Preset-Namen der Worker plus Empfehlung MIT Begruendung. Die
Namen standen bisher fest verdrahtet an vier Stellen im UI.
GET /jobs/{id}/rohdaten + DELETE /jobs/{id}?rohdaten=true - was liegen bleibt,
wenn ein Job aus der Liste fliegt. Grund (v3.14): Entfernen loescht bewusst
keine Dateien, aber Job und Rohdaten haengen nur an der Job-ID - der Rohschnitt
ist danach UNERREICHBAR. Damals verwaisten so 75 GB unsichtbar, gefunden erst
per SSH.
/jobs liefert jetzt eta_sekunden + eta_text. Die Schaetzung entsteht in der API
und nicht im Browser, aus drei Gruenden: ein Seitenwechsel setzte die Messreihe
zurueck, zwei offene Tabs zeigten verschiedene Zahlen, und fuer einen externen
Encoder-Worker gaebe es gar keine - genau dort wollte der Commander sie sehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy
bisher geraten oder gar nicht gestellt hat.
1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers
wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit
endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein
erfundener Name laesst die Kompression scheitern.
Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die
Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/`
steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt
zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren
Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen.
2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer
RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe
selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus
Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht
ableitbar (AGENTS Regel D).
Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join
baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still
wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath.
3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne
Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen
wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie
wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte
unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt
es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar.
4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und
Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die
Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es
ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min
landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den
50-Stunden-Lauf unsichtbar machte.
Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI
nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war
daraus nicht zu erraten.
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Rueckfrage des Commanders: "Was ist mit diesen ganzen Sachen?" - er wollte
wissen, ob seine Liste aus der ersten Selbst-Einrichtung vollstaendig erfasst
ist. Nachgeprueft: alle neun Punkte kommen im v3.16-Block vor.
Einer war aber nur IMPLIZIT zu finden: dass seine RX 9070 XT wirklich
encodieren soll, musste man aus zwei anderen Punkten erschliessen (Pfad-Mapping
und Preset-Namen). Genau so faellt etwas durch.
Jetzt steht seine Liste woertlich als Tabelle im Savepoint, jede Zeile mit
Stand und Verweis auf die Prioritaetenliste. Drei erledigt, eine Frage
beantwortet, fuenf offen.
Aufgeteilt wo noetig: Punkt 3 war eigentlich drei Forderungen - Vektorbefehle
auslesen (erledigt), das Beste empfehlen (offen), und Warnung von orange auf
gruen (erledigt, wirkt fuer seinen PC ab dem Deploy).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Diese Sitzung endete wegen vollem Kontext. Der Savepoint ist so geschrieben,
dass die naechste ohne Nachfragen weitermachen kann.
ZUSTAND, den man kennen MUSS: Repo fd1feaa mit gruener Ampel, aber die VM laeuft
noch 61c38a0 - die letzten zwei Commits sind NICHT deployt, und der
Windows-Worker des Commanders laeuft mit altem Code. Der 80-GB-Rohschnitt liegt
intakt auf der NAS, "Neu komprimieren" genuegt also, sobald der Blocker faellt.
DER KERNBEFUND aus dem fehlgeschlagenen Test-Rip, mit Messung statt Vermutung:
Das gezielte Routing funktionierte einwandfrei - sein PC nahm die Aufgabe an und
lehnte sie 182 ms spaeter ab. Drei Ursachen griffen ineinander, zwei sind
behoben, eine bleibt der Blocker (RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem gesetzt).
Die offenen Punkte stehen nach Prioritaet, jeweils MIT dem Kontext, der zum
Weiterarbeiten fehlt: Format von pfad_lokal fuer Punkt 1, warum Punkt 2 nicht
ohne die Preset-Liste vom Worker geht (AGENTS Regel D - Namen erfinden hat das
Projekt zweimal teuer bezahlt), welcher Messpunkt sich fuer die ETA bewaehrt hat
(/proc/<pid>/fdinfo statt Fortschrittsanzeige), und welche Datei jeweils dran ist.
Dazu ein eigener Abschnitt "Fallen, die diese Sitzung gekostet haben" - deutsche
Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Python-Strings (dreimal), Code in
f-String-Einsetzungen, docker exec ohne sh -c verschluckt Globs, /proc-Suche
trifft die eigene Shell, und pydantic-core springt lokal wiederholt zurueck.
Alles auch in den Memory-Notizen, damit es nicht wieder entdeckt werden muss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und
Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das
ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den
Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein."
Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der
Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es
gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der
Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der
eingehaengten Ziele, das Ziel nicht.
Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der
VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte
lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen
Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen.
JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste
eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch
auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen -
also genau so, wie der Commander es beschrieben hat.
DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER
Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht
beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der
Konsequenz im Klartext:
- Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen
- Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall)
- beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie
"Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es
selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie.
Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im
naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.
## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)
Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:
meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
VM-Worker-Log = nur rip_disc, KEIN transcode_files
22:19:41.271 Kompression eingereiht
22:19:41.453 "Keine Roh-MKVs gefunden" <- 182 ms spaeter
Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).
## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner
leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.
Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.
Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.
## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:
vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0 / Vektorbefehle unbekannt
jetzt: AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor / avx512f / 16 Kerne
Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.
## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"
Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.
Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.
## 5. Persoenliche Werte raus
Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.
Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.
NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:51:47 +02:00
378 changed files with 74987 additions and 3718 deletions
`kill()` → die Leine reißt makemkvcon/HandBrake mit — 40 Minuten Rip weg.
Fix: bei aktiven Vorgängen nachfragen.
**F16 · MakeMKV-Installer aus dem Internet Archive mit Adminrechten**
`beschaffen.ts:143-155,193-232`, `haupt/index.ts:206-216`: fällt der
Hersteller aus, wird eine EXE vom Archiv geladen und per UAC gestartet;
geprüft wird nur die Versions-Ressource (fälschbar). Für ein Programm im
Bekanntenkreis ein Risiko. Fix: SHA-256 einer bekannten Fassung
mitführen oder Archiv-Quelle nur nach Bestätigung.
### NIEDRIG
**F17** „Roh-Dateien löschen" und „Ordner löschen" ohne Rückfrage — ein Klick, 30 GB weg (`Karten.tsx:315-319,351-353`; `vorgaenge.ts:305-349`).
**F18** Eingabefelder speichern nur beim Verlassen; Enter und Bereichswechsel verlieren Tipparbeit (`bausteine.tsx:356-389`).
**F19** Dialoge ohne Escape, Fokus-Fang, `role="dialog"` (`bausteine.tsx:453-473`).
**F20** Toast „Disc erkannt" bis zu dreimal je Disc — Erkennung, Nachprüfung, „Ändern" (`haupt/index.ts:126-134`).
**F21** Poster-Fehler wird verschluckt: Rückgabe von `posterSpeichern` ignoriert (`ablegen.ts:385-387`, R4).
**F22**`finden()` ruft bei fehlendem MakeMKV dreimal `reg query … /s` synchron (bis 45 s) — bei jedem Aufruf, auch alle 15 s im Update-Lauf (`katalog.ts:168-203`).
**F23** NFO ohne `<uniqueid type="tmdb">` — Jellyfin muss über Titel/Jahr raten (`nfo.ts:187-209`).
**F24** Doppelter Zielordner bekommt den Zusatz „[bluray-2]" (`struktur.ts:158-170`, `vorgangsName.slice(0,8)`).
**F25** ASCII-Umlaute in Knopftexten: „auswaehlen", „Titel ueberspringen", „naechsten" (`LaufwerkKachel.tsx:161,413,415`).
**F26** Phase `rettet` fehlt in der Haupt-Liste aktiver Vorgänge (`haupt/index.ts:184`) — Update-Sperre und Taskleiste greifen im Rettungs-Abbild nicht.
**F27** „Neu komprimieren" wird auch für verschobene (unkomprimierte) Vorgänge angeboten (`vorgaenge.ts:245`) — Klick endet in „Roh-Dateien sind nicht mehr da".
**F28** Automatik schweigt bei Typ `unknown`/`cd` (`automatik.ts:77`) — kein Grund im Kasten.
**F29** Ton: `--first-audio` nimmt je Sprache genau EINE Spur (`handbrake.ts:56`) — Kommentar- oder Stereo-Spuren derselben Sprache fallen weg. Bewusst? Dann ins Fenster schreiben.
**F30** Audio-CD: `audioSpurLesen` blockiert den Kern synchron je Spur (`disc.ts:200-220`) — Abbrechen wirkt erst zwischen zwei Spuren.
---
## 3. Auffälligkeiten (keine Fehler, aber wissenswert)
**A1 · Der „Datenbank-Befund vom 01.09." ist gelöst — ein Messartefakt.**
Das Terminal der Claude-Desktop-App läuft in einem MSIX-Paket; alles,
was daraus startet, sieht `%APPDATA%`, `%LOCALAPPDATA%` und `HKCU`
MSG:3007,0,0,"Direkter Zugriffsmodus wird verwendet","Direkter Zugriffsmodus wird verwendet"
MSG:5054,0,1,"Evaluierungsversion. Der Testzeitraum lief vor 10 Tagen ab.","Evaluierungsversion. Der Testzeitraum lief vor %1 Tagen ab.","10"
MSG:5051,1028,0,"Der Testzeitraum ist abgelaufen. Erwerben Sie bitte einen Aktivierungsschlüssel, wenn Sie das Programm nützlich fanden. Sie können den vollen Funktionsumfang noch einige Tage nutzen.","Der Testzeitraum ist abgelaufen. Erwerben Sie bitte einen Aktivierungsschlüssel, wenn Sie das Programm nützlich fanden. Sie können den vollen Funktionsumfang noch einige Tage nutzen."
MSG:5085,0,0,"Inhalte-Hashtabelle geladen, überprüfe Integrität der M2TS-Dateien.","Inhalte-Hashtabelle geladen, überprüfe Integrität der M2TS-Dateien."
MSG:3307,16777216,2,"Datei 00011.mpls wurde als Titel 0 hinzugefügt ","Datei %1 wurde als Titel %2 hinzugefügt ","00011.mpls","0"
MSG:3025,0,3,"Titel #00000.mpls hat eine Länge von 41 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00000.mpls","41","120"
MSG:3307,16777216,2,"Datei 00003.mpls wurde als Titel 1 hinzugefügt ","Datei %1 wurde als Titel %2 hinzugefügt ","00003.mpls","1"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00005.m2ts hat eine Länge von 93 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00005.m2ts","93","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00004.m2ts hat eine Länge von 98 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00004.m2ts","98","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00015.m2ts hat eine Länge von 10 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00015.m2ts","10","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00003.m2ts hat eine Länge von 7 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00003.m2ts","7","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00002.m2ts hat eine Länge von 18 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00002.m2ts","18","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00001.m2ts hat eine Länge von 7 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00001.m2ts","7","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00000.m2ts hat eine Länge von 8 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00000.m2ts","8","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00014.m2ts hat eine Länge von 107 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00014.m2ts","107","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00013.m2ts hat eine Länge von 63 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00013.m2ts","63","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00012.m2ts hat eine Länge von 93 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00012.m2ts","93","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00011.m2ts hat eine Länge von 78 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00011.m2ts","78","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00010.m2ts hat eine Länge von 89 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00010.m2ts","89","120"
MSG:3025,16777216,3,"Titel #00009.m2ts hat eine Länge von 98 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00009.m2ts","98","120"
MSG:3025,0,3,"Titel #00008.m2ts hat eine Länge von 95 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge 120 Sekunden beträgt","Titel #%1 hat eine Länge von %2 Sekunden und wurde übersprungen, da die minimale Titellänge %3 Sekunden beträgt","00008.m2ts","95","120"
MSG:5011,0,0,"Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen","Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen"
TCOUNT:2
CINFO:1,6209,"Blu-ray-Disk"
CINFO:2,0,"Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna"
CINFO:28,0,"eng"
CINFO:29,0,"English"
CINFO:30,0,"Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna"
CINFO:31,6119,"<b>Quelleninformationen</b><br>"
CINFO:32,0,"DA_LAST EVOLUTION KIZUNA"
CINFO:33,0,"0"
TINFO:0,2,0,"Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna"
TINFO:0,8,0,"6"
TINFO:0,9,0,"0:08:51"
TINFO:0,10,0,"1.1 GB"
TINFO:0,11,0,"1219086336"
TINFO:0,16,0,"00011.mpls"
TINFO:0,25,0,"6"
TINFO:0,26,0,"9,10,11,12,13,14"
TINFO:0,27,0,"Digimon Adventure- Last Evolution Kizuna_t00.mkv"
schlechtText="Kein optisches Laufwerk gefunden. Rippy kann dann nur komprimieren, nicht rippen. Prüfe, ob das Laufwerk angeschlossen und (bei einer VM) durchgereicht ist."
schlechtText="Noch kein Worker gemeldet. Beim ersten Start dauert das bis zu einer Minute — diese Anzeige aktualisiert sich selbst. Bleibt es dabei, läuft der Worker-Container nicht."
schlechtText={betrieb.kann.externe_worker
?'Noch kein Worker gemeldet. Beim ersten Start dauert das bis zu einer Minute — diese Anzeige aktualisiert sich selbst. Bleibt es dabei, läuft der Worker-Container nicht.'
:'Rippy meldet noch keine Encoder. Beim ersten Start dauert das bis zu einer Minute — diese Anzeige aktualisiert sich selbst.'}
<Abschnitticon={Wrench}titel="MakeMKV-Beta-Key & System">
<p>
Some files were not shown because too many files have changed in this diff
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