docs: SAVEPOINT — 5.1.5 im Kanal, Spartacus am lebenden Objekt bewiesen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
Der Commander legte die Disc mit dem neuen UI ein: "erkannt als Spartacus: Gods of the Arena - 90 %". Der Fund von 5.1.1 ist damit erledigt. Dazu 5.1.5: DWM-Rand weg (HRESULT 0, auch im Paket), Preset-Empfehlung sichtbar gemacht (die Logik gab es schon), Update-Adresse raus, Wizard mit fuenf Befunden geradegezogen. Waechter R1 kennt jetzt drei koffi-Orte — bewusst und gemeldet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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663127f854
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2549b9643b
@@ -1,5 +1,100 @@
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# SAVEPOINT — Rippy
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## Windows-Rand, Hardware-Empfehlung, Wizard — Version 5.1.5 (01.09.2026, nachts)
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> **Zuerst der Beweis, dass 5.1.1 wirkt.** Der Commander legte die
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> Spartacus-Disc mit dem neuen UI ein, im Protokoll steht:
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>
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> ```
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> Laufwerk G: erkannt als „Spartacus: Gods of the Arena" · 90 %
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> ```
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>
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> Nicht der Film von 1960, sondern die Serie — die vorhergesagten 90 %,
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> an der echten Disc. Der Fund ist damit am lebenden Objekt erledigt.
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Vier Punkte auf Zuruf:
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### 1. Der Windows-11-Rand — er kam wirklich von Windows
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Ein rahmenloses Fenster behält unter Windows 11 den **DWM-Rand**: eine
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feine Linie, die der Fenstermanager zeichnet, nicht die Seite. Mit CSS
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nicht erreichbar. Neu `haupt/fensterrand.ts`:
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`DwmSetWindowAttribute(DWMWA_BORDER_COLOR = DWMWA_COLOR_NONE)`.
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**Gemessen: HRESULT 0**, auch im gepackten Programm (keine
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`Fensterrand bleibt`-Warnung im Paket-Smoke).
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Runde Ecken bleiben (Windows-11-üblich); `eckenKantig = true` schaltet
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sie ab, wenn gewünscht. Ältere Windows antworten mit Fehler-HRESULT —
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wird als Wert zurückgegeben und protokolliert (R4), dort gibt es den
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Rand ohnehin nicht.
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**Regeländerung, bewusst und gemeldet:** Das ist der DRITTE erlaubte
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koffi-Ort. Wächter R1 kennt jetzt `leine.ts`, `fensterrand.ts` und
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`kern/laufwerk/win32.ts`. Die Regel („Win32 nur an benannten Orten")
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bleibt und hält alles andere weiter dicht. Grund: `DwmSetWindowAttribute`
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braucht das Fensterhandle und kann nur im Haupt liegen.
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### 2. Die Preset-Empfehlung gab es SCHON
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Commander: *„Die alte Rippy version konnte automatisch anhand der
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gescannten hardware encoder das beste preset wählen."* — Diese auch.
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`presetEmpfehlung()` wählt seit dem Kino-Mix nach den gemessenen
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Backends (VCN → NVENC → QSV → CPU); in den Einstellungen stand
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„automatisch: H.265 VCN 1080p", also seine AMD-Karte.
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**Das Problem war Sichtbarkeit, nicht Logik.** Die Erst-Einrichtung hat
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jetzt einen Schritt „Qualität": gemessene Encoder als Badges, die
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Empfehlung für DVD / Blu-ray / 4K daneben, und eine ehrliche Warnung,
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wenn nur CPU-Encoder da sind. Die Logik selbst blieb unangetastet.
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### 3. Feld „Update-Adresse" ist raus
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Der Schlüssel `updateUrl` gilt weiter (Datenbank), § 6.8 prüft ihn
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unverändert — nur das Eingabefeld ist weg.
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### 4. Erst-Einrichtung geprüft — fünf Befunde
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* **„Dieses Setup stellt vier Dinge ein"** — es stellte ZWEI ein.
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* Der Ablage-Schritt zeigte eine **leere Zeile**, wenn nichts gewählt
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war. Es gibt aber eine Vorgabe (`kern/index.ts`: `Videos\Rippy` im
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Benutzerprofil) — die steht jetzt da.
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* **Kein Wort zum TMDb-Schlüssel**, obwohl Schritt 1 „Rippy erkennt, was
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drauf ist" verspricht. Ohne Schlüssel heißen Filme wie das Disc-Label.
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Jetzt ein eigener Schritt mit Eingabefeld.
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* Rohe HTML-Checkbox statt des Kino-Mix-Schalters.
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* Kein Hinweis, dass Rippy im Infobereich weiterlebt.
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Neu **sechs Schritte, drei Fragen** — und die Zahl im Text stimmt.
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**Dazu `#einrichtung` als Beweis-Anker** (`RIPPY_START_BEREICH`): Der
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Wizard war nach dem ersten Start überhaupt nicht mehr erreichbar und
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damit nicht mehr prüfbar. Beweis: `beweise/ui-515-wizard.png`.
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### Setup 5.1.5
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* `dist-setup-515/RippySetup-5.1.5.exe`, **131 529 635 Bytes**, SHA-256
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`A7E8B51350D2C78AC6BDA2DF6881E640D3B4D84C935B4B395529433849B18D15`
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* Paket-Smoke GRÜN (`version=5.1.5`), 237 Tests, Ampel GRÜN (`663127f`)
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* Im Release `aktuell`, anonym gegengeprüft: Content-Length =
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`latest.yml`; Changelog vollständig mit Umlauten durchgereicht.
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### ⚠ Jetzt fällig: der erste Selbst-Update-Beweis
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Der Commander läuft auf **5.1.4** — der ersten Fassung, die sich selbst
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installieren kann. 5.1.5 muss also ohne Handanlegen ankommen: Karte →
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Knopf → neu gestartet in 5.1.5. Läuft das durch, ist die Kette zum
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ersten Mal komplett bewiesen (Kanal UND letzter Meter).
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### Weitergabe an andere Rechner
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Die Setup-EXE genügt — **außer MakeMKV**, das ist Pflicht und liegt aus
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Lizenzgründen nicht bei (makemkv.com/download; Rippy findet es danach
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selbst und holt den Beta-Schlüssel automatisch). HandBrakeCLI und FLAC
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sind im Paket. Nur **5.1.4 oder neuer** weitergeben: Ältere können sich
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nicht selbst aktualisieren.
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## Die eigene Leine erschlug den Update-Installer — Version 5.1.4 (01.09.2026, nachts)
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> Commander: *„Das Update auf Version 5.1.3 geht nicht. Rippy wird zwar
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