docs: SAVEPOINT — Rippy v5 komplett (W-0 bis W-7), Beweise und offene Hand-am-Geraet-Punkte
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-08-30 19:20:40 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
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commit 0e1c927e7b
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@@ -1,6 +1,74 @@
# SAVEPOINT — Rippy
## Aktueller Stand: Rippy v5 — Etappe W-0, das Gerüst steht (30.08.2026)
## Aktueller Stand: Rippy v5 — ALLE Etappen W-0 bis W-7 gebaut, Ampel grün (30.08.2026, abends)
> **An einem Tag von der leeren Wiese zum installierbaren Programm.** Alle
> acht Konzept-Etappen sind gebaut, jede mit grüner Ampel gepusht
> (Commits `c539e65` W-0 → `a45069a` W-1 → `844bca3`+`ca338ad` W-2 →
> `3dc296f`+`e840b7f` W-3 → `5f386e5`+`a9fa8fa` W-4 → `c78ff22` W-5 →
> `2d9cef2` W-7 → `9fa3df5` W-6). **185 Tests grün**, Smoke-Beweis auch
> aus dem GEPACKTEN Programm grün. Parallel ist Entscheid 7 umgesetzt:
> Branch `aufraeumen-windows-standalone` (`cedab61`) räumt den
> Windows-Anteil aus `main` (10.039 Zeilen; eigener SAVEPOINT-Eintrag
> dort). **Der Commander merged ihn nach eigener Prüfung nach `main`.**
### Die Beweise des Tages (alles gemessen, nichts behauptet)
* **Setup gebaut:** `rippy-windows/dist-setup/RippySetup-5.0.0-w0.exe`
— 130,8 MB, SHA-256
`07D39D6BAB74A47C21AA53D847FB5A5DB6990AE9FA1CBC7BE814B51050883115`,
mit Blockmap; die mitgelieferten Werkzeuge (HandBrakeCLI, flac samt
libFLAC.dll) und die Lizenztexte liegen drin. Das GEPACKTE Programm
besteht den Smoke und startet mit der Erst-Einrichtung.
* **W-3 end-zu-end am echten Material:** Der 17,71-GB-Spartacus-
Rohschnitt (die Datei, die in rc11 am falschen Schalter starb) wurde
mit Preset „H.265 VCN 1080p" in **2,1 Minuten auf 1,17 GB**
komprimiert und liegt als `E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods
of the Arena - Disc 2 (2011)\` samt `movie.nfo`.
* **W-4 live gegen die echten APIs** (Schlüssel aus den
Docker-Settings der VM, nicht persistiert): Akira→95 % ·
Evangelion 2.22→80 % (der dokumentierte Fund) · Spartacus GotA→
**Serie** 90 % · „Bd Evg D2"→ehrlicher 60-%-Vorschlag. Zwei
Kaskaden-Schwächen dabei LIVE gefunden und gehärtet (gekürzte
Kandidaten schlugen die spezifische Serie; OMDb erfand zu Kryptischem
selbstbewusst Filme — jetzt Wort-Jaccard-Gate).
* **W-1 am echten BU40N:** Laufwerk, Typ (bluray, 33,76 GB), Modell,
Serial — exakt die `beweise/`-Werte, jetzt aus dem produktiven
Treiber. `taskkill /F` aufs Haupt → der Kern stirbt mit (Leine).
* **MusicBrainz-DiscID** gegen die echte AC/DC-Kennung
(`3KVSIWn_…`) getestet — samt der 150-Frames- und 2048er-Fallen.
### Was NUR eine Hand am Gerät noch beweisen kann
Das Laufwerk steckt seit dem abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag im
**5042-Zustand**: MakeMKV sieht GAR KEIN Laufwerk (leere DRV-Liste),
und inzwischen verweigert auch der Storage-Stack die Medien-Abfragen —
Rippy v5 zeigt dazu den Klartext-Grund samt Abhilfe in der
Laufwerks-Kachel (statt eines stummen „unknown"). **Abhilfe: Disc über
die Laufwerkstaste auswerfen und neu einlegen, oder das USB-Kabel kurz
ab- und anstecken.** Danach stehen bereit:
`RIPPY_MESSUNG_RIP=1`-Lauf (voller Blu-ray-Rip, `messung.rip.test.ts`)
und der Auswurf-Beweis (`messung.auswurf.test.ts`). Ebenfalls offen:
ein DVD- und ein Audio-CD-Durchlauf (kein Medium da), „ein Film ist in
Jellyfin sichtbar" (Jellyfin-Zugang), die automatische
MakeMKV-Beschaffung im Setup (heute: klarer Hinweis auf makemkv.com)
und die `latest.yml`-Messung am ersten echten Gitea-Release.
### Nächste Schritte für den Commander
1. Laufwerk wecken (siehe oben), dann in Rippy v5 „Rippen" drücken —
oder die zwei Messläufe aus `rippy-windows/BAUEN.md` fahren.
2. `aufraeumen-windows-standalone` prüfen und nach `main` mergen
(Ampel ist grün; die VM merkt davon nichts, bis dort gepullt wird).
3. Fürs erste echte Release: Version ohne `-w0` bauen (dann entsteht
`latest.yml` statt `w0.yml`), die drei Dateien ins Gitea-Release-Tag
`aktuell` laden.
4. **Termin § 9.1:** MakeMKVs Beta-Key läuft Ende September ab — die
Schlüsselkette prüft täglich und warnt im Dashboard.
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## Etappe W-0 — das Gerüst steht (30.08.2026)
> **Rippy v5 hat sein Fundament.** Auf dem Branch `worktree-windows-electron`
> steht jetzt neben dem Konzept das erste lauffähige Programm: Electron 44,