Live-Wahrheit statt Juli-Stand: approvals.mode 'off' / cron_mode auto (seit spaetestens
KISS-Umbau 21.08., am 17.09. vom User bestaetigt), Box-sudo NOPASSWD: ALL, Hermes-Config
v45 mit bewusst deaktiviertem connections-Toolset und Curator 14/30 Tage. Das alte Verdikt
"cron_mode deny bleibt" ist in VERDIKTE.md als ueberholt markiert, FALLEN.md-Cron-Notiz angepasst.
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Befund 17.09.: Sonntags-Update hatte beide Ebenen gepinnt (Hermes 06.09., Engine 13.09.),
die Box stand zwei Wochen still. Live nachgestellt und behoben:
- llama.cpp hat --no-mmap zwischen b10819 und b10936 gestrichen ("invalid argument"):
jedes Modell starb 2 s nach dem Start, der Stack-Check sah nur "rot". Ersatz
--load-mode none in llama-swap-Config, CMD_TEMPLATE und Bench-Skripten. Gemessen auf
b11026: Coder+DFlash2 32,0 t/s (vorher 30,0), Hirn 85 t/s, alle sieben Rollen laden.
- hermes update endet mit Exit 1, wenn sein Fleet-Check nach dem eigenen Gateway-Neustart
keine Zeilen sieht (#93406) - unter systemd bei uns der Normalfall. Die &&-Kette des
MC2-Jobs brach ab, autoupdate.sh rollte zurueck und pinnte, obwohl der Gehirn-Check gruen
war. Jetzt --no-gateway-restart: Neustart und Urteil gehoeren dem Job.
- Box live: Engine b11026, Hermes v0.21.3 (main @ dd13b475), UI mit /hermes-ui/-Basis neu
gebaut, Pins geloest. STACK.md/FALLEN.md nachgezogen.
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Der vorige Commit sprach von Karten annehmen. Befund: die Auftragsbuch-Logik liegt noch im Code
und die Box listet Branches als Karten, ist aber seit 02.08. ungenutzt (Kanban-Tools seit 21.08.
aus, v3-Umbau lief ueber Branch/Ampel/Merge/deploy.sh, PC-Executor-IP in der Box veraltet).
RAPHAEL.md beschreibt jetzt den echten Weg mit Befehlen; OFFENE-FAEDEN traegt die Leiche als
Entscheid-Punkt ein. Kein Code geaendert.
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Die Desktop-Lucy spricht nach dem Raphael-Umbau (Lucy-Repo, feature/raphael-innere-stimme)
nicht mehr mit einem eigenen pocket_server am PC, sondern mit lucy-stimme.service (:8021,
pocket-tts german_24l) auf der Box — dieselbe Stimme wie die Telegram-Sprachnachrichten.
Der Dienst bindet nur Loopback, darum reicht MC2 ihn jetzt duenn durch:
GET /api/lucy/stimme/health -> pocket /health (ok|loading)
POST /api/lucy/stimme/tts -> WAV (Warm-up, Jobs)
POST /api/lucy/stimme/tts/stream -> PCM16-Stream, X-Sample-Rate durchgereicht,
Upstream schliesst bei Client-Abbruch (Barge-in)
config: LUCY_STIMME_URL (Env MC_LUCY_STIMME_URL, Default http://127.0.0.1:8021).
Kein Frontend-Build noetig (nur Backend + Doku).
Doku: docs/wissen/RAPHAEL.md (Entscheid, Annahme-Reihenfolge — DIESE Karte zuerst —,
Box-Handschritte fuer die OpenAI-Fassade + Hermes-TTS auf openai/base_url :8021, Mobil via
Telegram, SOUL.md-Vorschlag im Raphael-Ton), ZIELBILD Punkt 8, OFFENE-FAEDEN, wissen/README.
VERDIKTE.md bewusst unveraendert — Ersatz erst nach Ohr-Test.
Gates: py_compile + ruff gruen.
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Erster Lauf des Upstream-Blicks: das Modell machte aus "unveraendert"-Zeilen
naechste Schritte und aus "Timer seit Neustart noch nicht gelaufen" ein hohes
Risiko. Beides filtert jetzt das Skript: nur ACHTUNG-Zeilen (plus Hinweis)
gehen in den Prompt, und ein Timer mit naechstem Termin auf einer Box, die
juenger als einen Tag ist, gilt als wartend, nicht als kaputt.
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Warum: DFlash2 fuer den Coder lag vom 19.08. bis 04.09. ungenutzt auf der
Platte, weil der KISS-Radar nur nach innen sah. stack-upstream.py fragt die
Watchlist als Fakten ab (GitHub-Issues/PRs/Releases/Branches, PyPI, neue
Repos eines HF-Autors, Zeilen einer URL), vergleicht mit dem letzten Lauf und
meldet nur Aenderungen als ACHTUNG NEU. stack-radar.sh haengt das an den
IST-Zustand; faellt es aus, bleibt der Innen-Bericht vollstaendig.
Erster Lauf fand sofort: MMQ-Issue 21284 ist geschlossen, pocket-tts 3.1.0,
Electron 44 — alles Dinge, die der Radar seit Juli haette melden sollen.
heavy: gpt-oss-120b (AA-Index 24, 60 GB) gibt die Rolle an Qwen3.8-27B ab
(Index 52, 17 GB, 31 t/s mit DFlash2) — ein Modell, zwei Rollen. gpt-oss
bleibt ohne Alias als Rollback. Live gemessen ueber :9010 mit Reasoning.
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Qwen3.8-27B lief seit 19.08. ohne sein Entwurfsmodell, obwohl es auf der Box
lag: Mainline-llama.cpp konnte DFlash2 erst seit 27.08. (PR 27342) plus
Vulkan-Fix 28.08. (PR 27812); die Engine vom 1.9. (b10733) kann beides.
Auf der Box gemessen (Vulkan, 32k, Code-Prompt): ohne Draft 12,6 t/s,
mit Q4_K_M-Draft 31 t/s bei Akzeptanz 0,78. n-max 5, f16-KV und der
Q8-Draft bringen nichts. Live-Config und Repo-Kopie sind identisch.
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Zehn Commits vom Zweig umbau/v3-p0-ballast, Ampel dort gruen.
P0 Ballast raus dist 27,4 MB -> 1,65 MB, Startbuendel halbiert
P1 Sicherheit + Tests Geheimnisse aus dem Browser, Vitest/ESLint ins Gate
P2 Router Unterzustand in der URL, Fehlergrenze pro Route
P3 Store + Statusleiste ein Client-Speicher, aria-live, Ultrawide-Deckel
P4 Stream Messwerte gepusht statt gepollt
P5 Ideen-Bereich 1031-Zeilen-Monolith zerlegt
P6 Werkzeug-Verlauf Hermes' Log lesen statt patchen — fand einen vier
Tage alten stillen Fehler (web_extract)
Palette 2.0 vier Kategorien, Rueckfrage-Regel per Test verdrahtet
React 19 Budget bewusst 125 -> 140 kB
Chronik-Dichteleiste zeigt WANN, bevor man liest WAS
+ Hermes-Probe 720 Auth-Fehler/Tag weniger in Hermes' Log
+ Zeitzone ruff DTZ007 — die Ampel hatte recht
59 Tests (vorher 0) · ESLint 0 Fehler · 20 von 22 Befunden erledigt.
Rueckweg: git reset --hard 3d1881f && bash deploy/deploy.sh
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Die Ampel wurde ROT: ruff DTZ007, `datetime.strptime()` ohne Offset in
services/agent_aktivitaet.py. Lokal war alles gruen, weil ich ruff nicht laufen
liess — nur py_compile, tsc, vitest und den Build. Mein Fehler, nicht der der Regel.
Und die Regel ist keine Schikane: AGENTS.md haelt fest, dass naive Zeiten ueber
MC_LOCAL_TZ aufzuloesen sind, nie zu raten. Hermes schreibt Ortszeit ohne Offset;
das so durchzureichen waere bequem gewesen (der Klient zeigt sie nur an) — aber
sobald jemand spaeter damit RECHNET (Dauer ueber Mitternacht, Abgleich mit einem
Cron-Plan), waere es eine Falle, die erst zur Zeitumstellung zuschnappt.
vorher: 2026-08-28T07:03:18
jetzt: 2026-08-28T07:03:18+02:00
Gegengeprueft am echten Box-Log; die Anzeige schneidet weiterhin Stelle 11-19
heraus und zeigt unveraendert 07:03:18.
`ruff check .` laeuft jetzt ueber das ganze Repo sauber durch — ab hier gehoert
es vor jeden Commit, der Python anfasst.
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Der Zugewinn gegenueber einer reinen Liste: Ein stiller Tag und eine durchgearbeitete
Nacht sehen in einer Liste gleich aus — man muss scrollen, um es zu merken. Die
Dichteleiste macht das Muster sichtbar, bevor man den ersten Eintrag liest.
48 Stufen ueber den gezeigten Zeitraum, Achsenbeschriftung an beiden Enden, und beim
Filtern zeigt sie nur die Treffer (dann in kraeftigerem Ton).
Bewusst eigenes SVG-freies Markup statt einer Diagramm-Bibliothek: Es sind Rechtecke
ueber einer Zeitachse. Recharts dafuer zu laden waere 95 kB fuer etwas, das in 30
Zeilen passt — genau der Reflex, der in P0 das Startbuendel aufgeblaeht hatte.
Eine Kleinigkeit mit Absicht: Ein einzelner Eintrag bekommt 12 % Mindesthoehe. Ohne
sie saehe ein ruhiger Tag aus wie gar keine Aktivitaet — genau die Verwechslung, die
die Leiste verhindern soll. Dafuer gibt es einen eigenen Test.
Verifiziert gegen die echte Box:
150 Eintraege vom 02.08. bis 28.08., 25 von 48 Stufen belegt, Hoehen gestaffelt
Filter "update" -> 30 von 150, Leiste zeigt nur noch die Treffer und wird
hervorgehoben, Adresse /chronik?q=update
59 Tests gruen (5 neue) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 133 400 B gzip / Budget 140 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
React 18.3.1 -> 19.2.8, dazu @types/react(-dom) 19.
## Nichts brach
tsc --noEmit sauber, 54/54 Tests gruen, ESLint 0 Fehler
Im Browser gegen die ECHTE Box: Cockpit mit 2 Diagrammen und 4 Flaechen,
Statusleiste live (40,8/122,7 GB, 38 °C, 532 748 115 Token), 8 Karten
NULL Konsolen-Warnungen — keine veralteten Muster im Bestand
Das eigentliche Risiko war `react-force-graph-2d` (peer: react "*", also ungeprueft,
und es umhuellt eine Nicht-React-Bibliothek). Gegen den echten Vault der Box getestet:
Canvas 500x560, 4498 gezeichnete Pixel, keine Fehlerflaeche. Es laeuft.
## Das Budget hat angeschlagen — und ich habe es trotzdem angehoben
Gemessen kostet der Sprung 14 645 B gzip (118 762 -> 133 407) und riss damit das
in P0 gesetzte Budget von 125 000. Das Gate hat also getan, was es soll.
Beim Router (P2) habe ich in derselben Lage NICHT das Budget angefasst, sondern den
Platz zurueckgeholt (Schublade und Palette hinter lazy()). Hier geht das nicht: Der
Zuwachs IST die Plattform, es gibt nichts wegzulassen.
Also angehoben — einmalig, auf 140 000, mit der Begruendung IM Ampel-Skript, damit ein
spaeterer Leser sieht, dass es ein ueberlegter Schritt war und kein Nachgeben:
MC2 ist eine LAN-Appliance; 14 kB sind ueber Gigabit-Ethernet keine messbare Wartezeit.
Das Budget existiert gegen DRIFT — einen 24-MB-Avatar, eine 95-kB-Diagramm-Bibliothek
auf der Startseite — nicht gegen einen bewussten Plattform-Schritt. Der relative
Abstand zum Deckel bleibt derselbe wie vorher (~5 %).
## Ehrlich zum Nutzen
React 19 bringt diesem Projekt HEUTE wenig Konkretes: use(), Actions und
Server-Komponenten sind hier nicht im Spiel. Der Grund ist die Zukunft — 18 altert,
und der React Compiler ist der Pfad, auf dem die 18 offenen Warnungen aus
eslint-plugin-react-hooks (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) irgendwann
nicht mehr nur Warnungen sind.
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Bisher listete Strg+K die elf Navigations-Eintraege: ein Sprungbrett. Jetzt tippt
man, WAS man will, nicht wo es liegt.
Gehe zu die 11 Ziele — direkt aus NAV, damit es nie zwei Listen gibt
Tun Wartung/Logs oeffnen, Updates suchen, Snapshot, Motor neu starten
Finden das Getippte in Chronik oder Wissens-Vault suchen
An Lucy das Getippte als Idee erfassen
## Die Sicherheitsregel ist verdrahtet, nicht nur beschrieben
Die Palette ist schnell genug, dass "Strg+K, mot, Enter" den Motor neu startet,
bevor man es zu Ende gedacht hat. Jeder eingreifende Befehl traegt darum
`rueckfrage`; die Oberflaeche haelt dann an und sagt erst, was passieren WIRD:
"Alle geladenen Modelle fallen dabei aus dem Speicher und muessen neu aufwaermen —
das dauert je nach Modell ueber 20 Sekunden. Laufende Antworten brechen ab."
Ein Test prueft die Regel generisch: Jeder Befehl, dessen Label auf "neu starten",
"loeschen", "deploy", "reboot" o. AE. passt, MUSS eine Rueckfrage haben. Wer kuenftig
einen eingreifenden Befehl ohne Rueckfrage ergaenzt, macht die Ampel rot.
"An Lucy" erfasst mit `art: "idee"` — durchdenken, nicht bauen. `"projekt"` wuerde
sofort ein Repo anlegen; das darf aus einem Tastendruck nie passieren. Auch das ist
getestet.
## Die "Finden"-Eintraege fuehren nicht ins Leere
Sie brauchten erst ein Ziel — sonst haette ich genau die leere Leitung gebaut, die ich
beim Werkzeug-Verlauf vermieden habe:
ChronikView neues Suchfeld, filtert ueber Betreff/Text/Quelle, Wort in der URL
(/chronik?q=…), Trefferzahl in der Ueberschrift, "Filter aufheben"
im Leer-Zustand
WissenView hatte das Suchfeld schon, aber nur lokal — jetzt aus /wissen?suche=
gespeist und damit teilbar
## Verifiziert im Browser
Strg+K oeffnet, "Gehe zu" (11) + "Tun" (5); leere Gruppen bleiben verborgen
Text tippen -> "Finden" (2) und "An Lucy" (1) erscheinen
"Motor neu starten" traegt den Chip "fragt nach"; Auswahl zeigt die Rueckfrage
mit vollem Folgentext — es wird NICHTS gestartet
"Abbrechen" fuehrt zurueck in die Liste, keine Meldung, kein Aufruf
54 Tests gruen (10 neue) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 762 B gzip / Budget 125 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Blueprint sah eine "Live Agent Matrix" mit Denkstrom vor (§4.4). In P4 hatte ich
sie als blockiert gemeldet: Lucys Denkschritte entstehen im Hermes-Prozess, und
AGENTS.md verbietet es, dessen Quellcode zu patchen.
Beim Nachsehen zeigte sich, dass die HAELFTE davon offen daliegt.
`~/.hermes/logs/agent.log` protokolliert JEDEN Werkzeug-Ruf:
INFO [cron_195e…] agent.tool_executor: tool terminal completed (1.40s, 53 chars)
WARNING [cron_195e…] agent.tool_executor: Tool web_extract returned error (0.17s): {…}
Eine Log-Datei zu LESEN ist kein Patchen. Was dadurch sichtbar wird — welches Werkzeug,
wie lange, mit welchem Ergebnis, in welchem Lauf — ist fuer "was tut sie gerade und wo
haengt es" oft nuetzlicher als der Fliesstext ihrer Gedanken.
## Es hat sich beim ersten Blick bezahlt gemacht
Der Parser lief gegen den echten Box-Log und meldete sofort:
web_extract 2 Rufe 2 Fehler <-- IMMER ROT
DuckDuckGo (ddgs) is a search-only backend and cannot extract URL content.
web_search 20 Rufe 0 Fehler Schnitt 1,77 s
Nachgesehen: `web_extract` scheitert seit MINDESTENS dem 25.08. jeden Morgen um 07:00
mit derselben Meldung — im Daily-News-Cron, vier Tage lang, ohne dass es irgendwo
aufgefallen waere. Genau dafuer steht die Bilanz OBEN und die Zeitleiste darunter:
Ein Dauerfehler verschwindet in einer Ereignisliste, in der Zeile
"web_extract · 2 Rufe · 2 Fehler" nicht.
## Was die Ansicht NICHT verspricht
Denkstrom und Werkzeug-Argumente stehen nicht im Log und tauchen darum auch nicht auf.
Das steht so in der Ansicht selbst, nicht nur im Code — eine Oberflaeche, die mehr
andeutet als sie hat, ist schlimmer als eine, die ihre Grenze nennt.
## Umsetzung
services/agent_aktivitaet.py liest nur die letzten 512 kB (die Datei waechst auf
MB und wird rotiert), vier gemessene Zeilenformen,
Bilanz je Werkzeug + Gruppierung je Lauf
GET /api/agent/aktivitaet limit gedeckelt auf 300
features/agent/Werkzeugverlauf.tsx Bilanz -> Laeufe -> aufklappbare Zeitleiste
Fehlt das Log (Entwicklungsrechner ohne Hermes), verschwindet der Abschnitt still,
statt eine leere Karte zu zeigen — wie der Rest der Seite es haelt.
## Verifiziert
Parser gegen den echten Box-Log: 26 Rufe, 4 Werkzeuge, 2 Laeufe erkannt,
Rauschen (mem_trim, aiohttp) ignoriert
Im Browser gegen dieselben Daten: "IMMER ROT"-Markierung sitzt, Grund im Klartext,
Laufgruppen mit Zeitspanne, 26 Einzelrufe in der Zeitleiste
7 neue Tests (44 gesamt) — sie pruefen gezielt die BILANZ-Karte, nicht irgendein
Vorkommen des Werkzeugnamens; der steht auch in der Zeitleiste
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Beim Untersuchen von Hermes' Log gefunden: MC2s eigene Erreichbarkeits-Probe rief
`GET /v1/models` ohne API-Schluessel und produzierte damit alle zwei Minuten ein
`API server rejected invalid API key` in ~/.hermes/logs/agent.log.
Gemessen: 30 Vorfaelle/Stunde, seit dem 27.08. 15:05 durchgehend — 558 Eintraege
im aktuellen Log, ~720/Tag.
Das URTEIL war nie falsch: `_reach` prueft `status_code < 500`, und ein 401 beweist
ja, dass jemand zuhoert. Falsch war der Laerm — und dass ein echter Auth-Fehler darin
untergegangen waere.
MC2 hat den Schluessel laengst in der Config (HERMES_API_KEY, aus ~/.hermes/.env).
Die Probe schickt ihn jetzt als Bearer mit. Die Nachsichtigkeit von `< 500` bleibt
absichtlich: Die Frage ist "laeuft der Dienst", nicht "darf ich rein".
Auf der Box gegengeprueft:
ohne Schluessel: 401
mit Schluessel: 200
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sechste Etappe, erster Bereich. views/IdeenView.tsx hatte 1031 Zeilen, 26 useState
und sechs Komponenten in derselben Datei (Befund B-06) — der Haupteingang des
Systems, und niemand konnte ihn ohne Vollbild-Scrollen ueberblicken.
## Der Schnitt
Er folgt den Grenzen, die im Monolithen ohnehin schon lagen: Jede Top-Level-Funktion
wird eine Datei. Der INHALT ist unveraendert — nur die Datei ist neu, damit der Diff
pruefbar bleibt.
features/ideen/zustaende.ts 55 Zustands-/Art-Tabellen + Sortier-Rang
features/ideen/quote.ts 22 Nutzungs-Quote der Eingabe
features/ideen/Wahl.tsx 27 eine Auswahlkachel
features/ideen/ErgebnisPanel.tsx 55
features/ideen/KonzeptPanel.tsx 73
features/ideen/ProjektGruppe.tsx 86
features/ideen/WeiterLeiste.tsx 113
features/ideen/IdeenAnsicht.tsx 676 Verfasser + Liste + Zeilen-Renderer
views/IdeenView.tsx bleibt als vierzeiliger Wegweiser eine Fassung lang stehen,
damit ein uebersehener Import nicht stillschweigend bricht; der Router zeigt bereits
direkt auf features/ideen/.
## Was BEWUSST noch nicht geschnitten ist
Der Zeilen-Renderer `zeile()` (188 Zeilen) bleibt in IdeenAnsicht.tsx. Er greift auf
16 Werte des umgebenden Zustands zu (busy, openLog, openKonzept, antworten, logData,
steuer, archive, answer, …). Ihn "herauszuloesen" hiesse, eine Props-Liste mit 16
Eintraegen zu schreiben — dieselbe Verflechtung in anderer Schreibweise. Das ist eine
Frage der Zustands-Zugehoerigkeit, keine Verschiebe-Uebung, und verdient eine eigene
Runde statt eine Beifaenger-Aenderung. Steht so auch im Kopfkommentar der Datei.
## Nebenbefund beim Pruefen: die eigene Anzeige log
Gegen die noch nicht aktualisierte Box zeigte die Statusleiste "Getrennt" — obwohl
die Poller sauber lieferten und alle Zahlen stimmten. Grund: Dort gibt es /api/stream
noch nicht, der SPA-Catch-all beantwortet den Pfad mit index.html, und EventSource
scheitert daran.
Die Anzeige verwechselte damit zwei Dinge. Jetzt trennt sie sie:
Getrennt = die Zentrale antwortet nicht, die Zahlen sind wirklich alt
Nachlauf = kein Strom, aber die Zentrale antwortet — die Zahlen stimmen,
sie kommen im Takt statt sofort
Live = Strom steht
Eine Anzeige, die vor korrekten Daten warnt, ist genauso falsch wie eine, die
veraltete verschweigt.
## Verifiziert
Gegen das lokale Backend: /ideen rendert, keine Fehlerflaeche
Gegen die ECHTE Box (altes Backend, kein /api/stream): Leiste sagt "Nachlauf",
zeigt die echten Werte (40,7/122,7 GB Unified Memory, GPU 0 %, 37 °C,
532 748 115 Token, 1023 € gespart) — und blendet die Betriebszeit AUS, weil das
alte Backend sie nicht liefert, statt eine Zahl zu erfinden.
Das neue Frontend degradiert also sauber gegen den alten Stand.
37/37 Tests gruen · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 606 B gzip / Budget 125 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fuenfte Etappe. Der Ereignisstrom war bisher ein reiner Anstoss-Bus, und die
Messwerte holte sich das Frontend im 3-Sekunden-Takt selbst — zwei Dauer-Anfragen,
unabhaengig davon, ob sich etwas geaendert hatte (Befund B-12).
## Backend: /api/stream
routers/events.py bedient jetzt zwei Endpunkte aus EINEM Sammler:
/api/stream `invalidate` (bei Aenderung) + `metrik` (jede Sekunde)
/api/events nur `invalidate` — bleibt EINE Fassung lang stehen, weil ein
Browser-Tab nach einem Deploy noch das vorige Buendel halten kann
und dieses nur /api/events kennt
Dazu services/system.py → metrik_punkt(): ein bewusst LEICHTER Messpunkt.
`system_status()` waere hier falsch — es ruft `psutil.cpu_percent(interval=0.1)`
und blockiert damit den Event-Loop 100 ms je Aufruf (bei 1-s-Takt 10 % der Zeit),
plus den Versions-Check, den niemand sekuendlich braucht. Gemessen: 0,2 ms je
Punkt mit `interval=None`.
Token stehen als GESAMTZAEHLER im Ereignis, nicht als Rate. So bleibt der Server
zustandslos und ein verpasster Punkt verfaelscht nichts — der Klient rechnet die
Rate aus zwei Punkten.
Neu im Fingerabdruck: Jobs (Zustand + Fortschritt). Damit ist auch der 3-s-Poller
der System-Schublade nur noch Sicherheitsnetz.
## Was bewusst FEHLT
Kein `agent`-Thema fuer Lucys Denkschritte. MC2 kann Hermes' interne Schritte nicht
sehen, ohne dessen Quellcode zu patchen — per AGENTS.md verboten. Eine leere Leitung
zu bauen waere eine Zusage, die keiner einloest. Das betrifft die Agent-Matrix aus
§4.4 der Spezifikation; sie braucht zuerst eine Datenquelle.
## Frontend
lib/events.ts hoert auf /api/stream und schreibt `metrik` direkt in den
Metrik-Speicher. Der bleibt bewusst ein useSyncExternalStore AUSSERHALB von React
(nicht der Zustand-Store aus P3): Bei einem Wert pro Sekunde wuerde ein Store-Update
jede abonnierende Komponente neu rendern.
## Gedrosselt statt abgeschaltet — eine Korrektur am eigenen Entwurf
Der erste Wurf schaltete beide Poller bei stehendem Strom komplett ab (`false`).
Das waere falsch gewesen: Beide Antworten tragen mehr als Messwerte —
/api/system/status die Versions-Hashes fuer den Schienen-Fuss, /api/system/token-stats
die Gesamtsumme und die Cloud-Ersparnis, fuer die das Backend die Tarife aufloest
(die Preis-Logik ist dort die einzige Wahrheit; sie im Klienten nachzubauen waere
eine zweite). Beides waere eingefroren.
Jetzt 3 s → 60 s bei stehendem Strom: ein Zwanzigstel der Last, und die Randdaten
bleiben frisch. Die MESSWERTE selbst kommen aus dem Strom — useSystemHistory legt
den letzten Messpunkt ueber die Query-Antwort, damit Legende, Temperatur und
Betriebszeit nicht zwischen zwei Minuten-Abfragen stehen bleiben.
## Verifiziert
Server: 12 `metrik`-Ereignisse in den ersten 4 kB des Stroms (1/s)
Server-Log ueber die ganze Prozesslaufzeit: /api/system/status 3 Anfragen,
/api/system/token-stats 3 Anfragen — vorher waere das eine je 3 Sekunden gewesen
Browser: Statusleiste zaehlt live weiter (Speicher 14,6 → 12,9 GB, CPU 3 → 2 %,
Betriebszeit 1:22 → 1:23) bei NULL fetch-Aufrufen im 49-s-Fenster
Cockpit: beide Diagramme rendern (2 Container, 5 Flaechen)
/api/events antwortet weiterhin (Alt-Tab im Log)
Einschraenkung, ehrlich: Die Browser-Pane war waehrend der Messung verborgen, und
TanStack Query pausiert Intervalle in Hintergrund-Tabs. Die Null im Klienten ist
daher KEIN sauberer Beleg fuer die Drosselung — der Server-Log ist es. Nebenbefund:
Der Strom laeuft auch im Hintergrund-Tab weiter, die Poller nicht.
37/37 Tests gruen (4 neue fuer pushMetrik: Ratenbildung, Zaehler-Ruecksprung,
letzter Messpunkt; MAX_POINTS ist jetzt exportiert, damit der Deckel-Test nicht
wieder gegen eine veraltete Kopie prueft) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 582 B
gzip / Budget 125 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vierte Etappe. Der Client-Zustand hatte bisher keinen Ort: zwei handgebaute
useSyncExternalStore-Speicher, drei CustomEvent-Kanaele und ein localStorage-Griff
mitten in einem useState — verteilt ueber fuenf Dateien.
## Ein Store (Befund B-08/B-09)
app/store.ts (Zustand, 1,2 kB gzip) haelt genau vier Dinge: Bedienvorlieben
(Schiene, Expertenmodus, Palette), die Lage des Ereignisstroms und die
Meldungs-Warteschlange. Der Kopfkommentar nennt die Regel, nach der etwas dort
landen darf — und ein Test prueft sie: gespeichert werden AUSSCHLIESSLICH
Schienen- und Expertenmodus-Zustand, kein Strom, keine Meldungen, kein Geheimnis.
Der Metrik-Verlauf bleibt bewusst DRAUSSEN (lib/metricsStore.ts): Er nimmt ab P4
jede Sekunde einen Messpunkt entgegen, ein Store-Update pro Sekunde wuerde jede
abonnierende Komponente neu rendern.
Die drei CustomEvent-Kanaele sind ERSATZLOS weg — `grep -r dispatchEvent src`
liefert nichts mehr. Wer die Schublade oeffnen will, setzt `?system=`; wer springen
will, navigiert. Auch der letzte Rest von P2 (`mc-palette-open`) ist aufgeloest.
## Statusleiste (Spezifikation §4.1)
Der Zustand der Box stand bisher verstreut: die Ampel unten in der Sidebar, die
Auslastung nur im Cockpit, das aktive Modell nur im Modell-Manager. Wer in der
Konsole arbeitete, sah gar nichts.
Jetzt eine feste Leiste ueber allen Ansichten: Motor/Hirn-Ampel (klickbar zum
Agenten) · aktive Rolle + Durchsatz mit Sparkline · geteilter Speicher ALS BALKEN
(nicht als Prozent — 128 GB Unified Memory ist die Kernzahl dieser Box) · CPU/GPU
· Temperatur (ab 85 °C bernstein) · Betriebszeit · Token-Summe · Live-Anzeige.
Die Sparklines sind eigenes SVG, ~20 Zeilen. Fuer eine 56-Pixel-Linie waere eine
Diagramm-Bibliothek Verschwendung.
Dafuer neu im Backend: `uptime_s` in /api/system/status (psutil.boot_time).
Gehoert dorthin, weil die Box sich woechentlich selbst neu startet — dann ist
"laeuft seit 20 Minuten" die Antwort auf eine ganze Klasse von Fragen.
Liefert psutil nichts, steht dort None und die Leiste blendet das Feld aus,
statt eine Zahl zu erfinden.
## aria-live (Befund B-11) — und diesmal mit Absender
Im ganzen Frontend gab es KEIN einziges aria-live. app/shell/Meldungen.tsx ist
jetzt die eine Stelle fuer beilaeufige Rueckmeldungen; Fehler bekommen
`assertive` und bleiben stehen, alles andere `polite` und raeumt sich weg.
Wichtig: Die Region ist keine Attrappe. Gespeist wird sie von den Uebergaengen des
Ereignisstroms und vom Konsolen-Neustart (mit dem echten Grund aus ApiError.detail).
Der erste Verbindungsaufbau wird bewusst NICHT gemeldet — sonst begruesst jede
Seite den Nutzer mit "Verbindung wieder da".
## Ehrliche Anzeige statt stillem Altern (Befund B-15/B-18)
lib/events.ts fuehrt die Stromlage jetzt im Store: live · nachlauf · getrennt.
Beim Wechsel wird EINMAL invalidiert — vorher las relax() den Zustand erst beim
naechsten Refetch, nach einem Riss blieb die UI bis zu 150 s im langsamen Modus.
## Bahnbreiten-Deckel (Befund B-10)
Die Arbeitsflaeche endet bei 1600 px. Ohne Deckel zog sich das Cockpit auf einem
3440-px-Ultrawide auf ueber 3 000 px, waehrend die Wurzel-Schriftgroesse mitwuchs
und die Zeilen GROESSER statt lesbarer machte.
## Nebenbei
Der Buendel-Budget-Check aus P0 war fragil: `ls dist/assets/index-*.js | head -1`
kann den falschen treffen, weil Rollup auch kleine geteilte Module "index-*.js"
nennt (gemessen: ein 67-Byte-Chunk neben dem 374-kB-Einstieg). Er waere dann still
immer gruen gewesen. Beide Ampel-Dateien lesen den Einstieg jetzt aus index.html.
## Verifiziert im Browser
Statusleiste: alle Felder mit Live-Daten, "Laeuft seit 1 Std 10 min"
Backend abgewuergt -> Leiste springt auf "Nachlauf" UND die aria-live-Region
meldet "Verbindung zur Zentrale verloren" (polite)
Backend zurueck -> "Live", ohne Begruessungs-Meldung
Cockpit-Kachel -> /cockpit?system=logs, Schublade offen, Reiter "System-Logs"
Arbeitsflaeche -> max-width 1600 px
33/33 Tests gruen (7 neue fuer den Store) · ESLint 0 Fehler · tsc sauber ·
Einstieg 118 153 B gzip / Budget 125 000.
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Dritte Etappe. Die Ansicht lag bisher im URL-Hash (`#models`), gespeist aus einem
useState in App.tsx. Das war fuer Reload und Lesezeichen brauchbar — aber nur auf
View-Ebene; fuer den Zustand DARUNTER war kein Platz.
## Was jetzt in der Adresse steht (Befund B-05)
/modelle?reiter=routing der Reiter war lokaler State, nicht teilbar
/ideen?offen=<id> die aufgeklappte Karte; wer waehrend eines
laufenden Workers neu lud, verlor seinen Platz
/wissen?datei=<pfad> jede Vault-Notiz verlinkbar
<ueberall>?system=wartung|logs die System-Schublade inkl. Reiter
Alle Suchparameter werden validiert (app/router.tsx) — ein Link mit Unsinn darin
faellt auf den Normalfall zurueck, statt die Ansicht in einen halben Zustand zu
bringen.
## Alte Lesezeichen brechen nicht
lib/hashUmleitung.ts biegt `#models` per replaceState auf `/modelle`, EINMAL vor
dem Router-Mount. Fuenf Tests decken das ab (jeder NAV-Eintrag, die Schreibweise
`#/models`, erhaltene Suchparameter, unbekannter Hash, kein Hash) — die Bruecke
sieht sonst wie toter Code aus und waere ein naheliegender Kandidat zum Wegraeumen.
Das Backend brauchte KEINE Zeile: der SPA-Catch-all in app.py:148-168 beantwortet
jede unbekannte Route schon immer mit index.html. Vorher geprueft, nicht gehofft.
## Fehlergrenze pro Route (Befund B-13)
Vorher hing eine einzige Grenze in main.tsx um alles — ein Renderfehler im
Modell-Manager nahm Cockpit, Konsole und Chronik mit. Jetzt faengt jede Route fuer
sich (components/RouteFehler.tsx: was passiert ist, was man tun kann, technische
Einzelheiten aufklappbar). AppErrorBoundary bleibt als letztes Netz fuer Fehler
ausserhalb jeder Route. Dazu eine 404-Seite, die Schiene und Kopfzeile stehen
laesst — im Browser geprueft.
## Budget: der Router kostete 29 kB, sie sind wieder drin
TanStack Router hob den Start-Chunk von 111 auf 141 kB gzip und riss damit das in
P0 gesetzte Ampel-Budget (125 kB). Statt das Budget hochzusetzen — was es als
Signal entwertet haette — den Platz zurueckgeholt: SystemDrawer und CommandPalette
sind beim Start UNSICHTBAR und liegen jetzt hinter lazy(). Die Palette laedt beim
ersten Strg+K und bleibt dann gemountet.
Start-Chunk gzip 111 411 -> 114 978 B (Budget 125 000, weiter scharf)
dist gesamt 1 565 521 B (Budget 3 145 728)
## Nebenbei
· Befund B-09 erledigt: Der "Suchen"-Knopf baute ein GEFAELSCHTES KeyboardEvent
(`new KeyboardEvent("keydown", { metaKey: true })`) und feuerte es aufs
Dokument. Jetzt ein eigener Kanal; in P3 loest der Store auch den ab.
· Der Schliessen-Knopf der System-Schublade hatte kein aria-label — ein reiner
Icon-Knopf ohne Namen. Nachgeholt (beim Pruefen aufgefallen).
· nav.ts fuehrt jetzt den Pfad je Eintrag + navFuerPfad() mit Laengen-Sortierung,
damit /ideen/<id> die Sidebar bei "Ideen" markiert. Mit Tests.
## Verifiziert im Browser (lokales Backend, echtes Produktions-Buendel)
/ -> /cockpit, Sidebar markiert
/#models -> /modelle, Sidebar markiert
/modelle?reiter=routing -> Reiter "Routing & Warm-Set" aktiv
/cockpit?system=logs -> Schublade offen, Reiter "System-Logs" aktiv;
Schliessen entfernt den Parameter wieder
/gibtsnicht -> 404-Seite, Schiene + Kopfzeile intakt
Zurueck-Taste -> voriger Pfad
26/26 Tests gruen · ESLint 0 Fehler · tsc sauber.
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Zweite Etappe. Kern: das Frontend traegt kein Geheimnis mehr, und es laeuft
nicht laenger als einziger Teil des Stacks ungeprueft durchs Gate.
## B-01 — Box-Sudo-Passwort: ersatzlos entfernt
Das Passwort lag im localStorage und reiste bei JEDEM mutierenden Request mit —
als Header `X-Sudo-Password` UND im JSON-Rumpf. Da /etc/sudoers den Dienst-Nutzer
mit `NOPASSWD: ALL` fuehrt, waere ein einziger XSS in der SPA Root auf der Box
gewesen.
AUF DER BOX GEMESSEN: `sudo -n true` laeuft durch. Das Passwort wurde also nie
gebraucht — es war reines Risiko ohne Gegenwert. Darum keine Umkonstruktion
(Sitzungs-Cookie o. AE.), sondern Loeschung, quer durch den ganzen Pfad:
frontend/src/lib/api.ts kein localStorage-Zugriff mehr
frontend/.../SettingsTab.tsx Eingabefeld weg, dafuer die Erklaerung warum
backend/routers/maintenance.py SudoReq entfaellt, 8 Endpunkte entschlackt
backend/services/maintenance.py _run() nutzt immer `sudo -n`
backend/services/jobengine.py keine stdin-Pipe mehr (DEVNULL)
`password_required` bleibt als ehrliches Signal: Verlangt sudo je doch ein
Passwort, ist das eine Konfigurations-Frage auf der Box — nichts, was man mit
einem im Browser geparkten Geheimnis uebertuencht.
## HuggingFace-Token: liegt jetzt auf der Box
Derselbe Fehler, kleinerer Radius. Neu: backend/services/geheimnisse.py — Datei
neben den anderen mc2-*.json, Rechte 0600, atomar geschrieben. Die Oberflaeche
erfaehrt nur, OB ein Token gesetzt ist, nie seinen Wert. Ein Schluessel-Allowlist
verhindert, dass ein fehlgeleiteter Request beliebige Felder hineinschreibt.
Prozess-Env (HF_TOKEN) hat Vorrang und wird als solche angezeigt.
Verifiziert gegen das lokale Backend: setzen/lesen/loeschen ok, unerlaubter
Schluessel wird mit Klartext-Grund abgewiesen, der Wert kommt nie zurueck.
## B-14 — Fehlermeldungen sagen jetzt, was los ist
api() warf `new Error("500 Internal Server Error")` und verwarf den Rumpf; der
eigentliche Grund aus FastAPIs `detail` erreichte die Oberflaeche nie. Neu:
ApiError mit status + detail, inklusive Validierungslisten und HTML-Fehlerseiten
(ein kaputter Rumpf darf die Meldung nicht in einen zweiten Fehler verwandeln).
Zwei Aufrufstellen zeigen den Grund jetzt statt "Fehler" (Discover, ModelBrowse).
## B-07 — Tests und Linter, ehrlich eingeordnet
Praezisierung gegenueber dem Audit: Die MC2-Ampel fuehrt bewusst GAR KEINE Tests
aus (dokumentiert: die Python-Dienste haengen an ML-Wheels, die echten Tests sind
Pruefstand + Box). Das ist fuer die Dienste richtig — fuer Frontend-Unit-Tests
nicht: die laufen in jsdom, brauchen weder Modell noch GPU, und sind in 1,3 s durch.
Vitest + Testing Library, 17 Tests in 3 Dateien
ESLint (flat config) + Prettier
Beides jetzt Teil der Ampel
Die Tests sind kein Feigenblatt: acht davon sind der Zaun um B-01 — sie beweisen,
dass api() weder Kopfzeilen noch Rumpf aus dem localStorage anreichert. Dazu eine
ESLint-Regel, die localStorage-Zugriffe auf Schluessel mit password/token/secret
im Namen hart abweist (an einer Probe verifiziert; harmlose Schluessel wie
mc_sidebar_collapsed bleiben erlaubt).
ESLint meldet 0 Fehler / 93 Warnungen. Die 18 Treffer der neuen React-Compiler-
Regeln (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) sind ECHT, aber quer durch
10 500 Zeilen zu beheben ist P5-Arbeit. Sie stehen als sichtbare Warn-Liste statt
abgeschaltet — ein ab Tag eins rotes Gate ist kein Gate mehr.
## Nebenbefund, im Browser reproduziert: veraltetes Buendel nach Deploy
Ein Deploy ersetzt dist und startet den Dienst neu; offene Tabs behalten aber ihr
altes Start-Buendel, dessen Nachlade-Chunks nun fehlen — der naechste
Ansichtswechsel wirft. Galt schon fuer die 10 lazy Views, traf durch P0 nun auch
die Startseite. lib/veralteteVersion.ts faengt Vites `vite:preloadError` ab und
laedt EINMAL neu (Sperre in sessionStorage gegen Endlosschleife).
## Nachgemessen
Start-Chunk gzip 111 411 B · dist gesamt 1 480 097 B (beide im Ampel-Budget)
tsc --noEmit sauber · 17/17 Tests gruen · ESLint 0 Fehler
Im echten Browser gegen das lokale Backend geprueft: Einstellungen holen den
Token-Zustand von der Box, kein Passwort-Feld mehr, Knoepfe korrekt gesperrt,
beide Cockpit-Diagramme rendern (Achsen + Zeitachse sichtbar).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Etappe des v3-Umbaus. Bewusst ohne jede Architektur-Aenderung: nur
Entruempeln, damit der Rest des Umbaus auf einem messbar leichten Stand aufsetzt.
Gemessen (vorher -> nachher):
dist gesamt 27 375 720 B -> 1 477 852 B (-94,6 %)
Dateien in dist 135 -> 35
Start-Chunk gzip 220 278 B -> 110 571 B (-49,8 %)
CSS gzip 31 577 B -> 15 121 B (-52,1 %)
Schrift-Dateien 112 -> 11 (WOFF 1: 0)
Vier Eingriffe:
1) avatar.vrm (24,5 MB) entfernt. Lag in public/ und dist/, wurde von KEINER
Zeile des Repos referenziert — der Renderer Avatar3D.tsx war schon vorher
verschwunden. War 89,5 % der Nutzlast, die auf die Box ging. Damit fallen
auch die .gitignore-Sonderregel und der Direkt-Deploy-Schritt weg.
DISASTER_RECOVERY.md §3·D ehrlich auf "ausgebaut" gesetzt (7 Stellen).
2) Schriften: die 11 @fontsource-Sammelimporte zogen ALLE Subsets (latin-ext,
griechisch, kyrillisch) und je eine WOFF-1-Fassung mit — 112 Dateien, 1,58 MB,
davon 902 kB WOFF 1, das kein Browser dieser App je abruft. Jetzt stehen die
@font-face-Regeln direkt in index.css: nur latin, nur WOFF 2, nur die Schnitte,
die per grep ueber die font-*-Klassen wirklich belegt sind.
Nebenbei behoben: JetBrains Mono 600/700 fehlten komplett — die 19 Stellen mit
`font-mono font-bold/semibold` wurden vom Browser synthetisch fettgerechnet.
Jetzt echte Schnitte; bei Monospace ist die Laufweite gleich, kein Layout-Versatz.
3) Recharts aus dem Startbuendel. Das Cockpit ist die Startseite und laedt daher
NICHT lazy; ueber SystemStatusCard/TokenPerformanceCard zog es Recharts samt
d3 in index-*.js. LiveAreaChart ist jetzt eine Lazy-Huelle (Suspense mit
hoehengleichem Platzhalter, damit nichts springt), die Recharts-Umsetzung liegt
in LiveAreaChartImpl.tsx und kommt als eigener Chunk nach (105 kB gzip).
4) index.css: height 100dvh mit 100% als Rueckfall. Auf Mobilbrowsern mit
einfahrender Adressleiste ist 100 % nicht die sichtbare Hoehe.
Dazu ein Buendel-Budget in beiden Ampel-Dateien (.gitea/ = MC2-Fassung,
deploy/ = universelle Vorlage): Start-Chunk und dist-Gesamtgroesse werden am
FRISCHEN Build im Runner gemessen. Bewusst kein Vergleich mit dem committeten
dist — der waere ueber Node-Versionen hinweg flatterhaft und wuerde dauerhaft
rot leuchten, was das Signal zerstoert.
Verifiziert gegen die Box (Frontend-Dev mit MC_API_TARGET=192.168.178.151:9001):
Cockpit rendert mit Live-Daten, keine Konsolenfehler, alle 11 Schriftschnitte
registriert, LiveAreaChartImpl + recharts laden nachweislich als Nachlade-Chunk.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Recherche zur offenen Frage "fehlt der kritiker?": Er fehlt nicht, er wurde
abgeschafft. Die Modell-Konsolidierung (9a35be9, 19.08.) warf Devstral aus
llama-swap, und fremdblick.sh - der EINZIGE Aufrufer der Rolle - fiel mit dem
MC2-Kahlschlag (1e68f62). Live gegengeprueft: kein Skill, keine Hermes-Config
und kein Profil nennt 'kritiker'. Gewollt so: ein Coder, ein Agent-Hirn.
Beim Abgleich zeigte sich, dass die Tabellen weit mehr erfanden als den
Kritiker. Gegen /etc/llama-swap/config.yaml geprueft sind es SIEBEN Rollen:
hermes/fast, coder, debugger, vision, heavy, reranker, embed. Korrigiert:
- `coder` stand als Qwen3-Coder-Next (80B MoE, 51,5 t/s) drin - real ist es
Qwen3.8-27B mit 131k ctx und ~12,7 t/s. Der Eintrag `dense-planer` war
dasselbe Modell ein zweites Mal: es ist kein Planer NEBEN dem Coder, es IST
der Coder.
- `kritiker`, `scout` und `doctor` existieren nicht mehr - Zeilen raus, mit
Notiz warum, damit niemand wieder danach sucht.
- Hermes v0.20.4 -> v0.20.6; die Behauptung eines Bot-Rosters ("Coder mit
Qwen3-Coder-Next, Debugger mit Muse-Glimmer") ist frei erfunden: die
bots-Sektion in ~/.hermes/config.yaml ist LEER, die Profile fahren hermes,
fast und vision.
- README verlangte fuer die Gruppe `brains` ausdruecklich `persistent: false`
- live steht `true`. Auf die gemessene Regel korrigiert: entscheidend ist
nicht der Schalter, sondern dass alles gleichzeitig Warme in DIESELBE Gruppe
gehoert (zwei Gruppen verdraengen sich, persistent schuetzt nicht davor).
Weiter geprueft und richtiggestellt:
- config.py behauptete, die Hermes-UI binde NUR auf Loopback. Tut sie nicht:
ein systemd-Drop-in setzt --host 0.0.0.0 und dafuer ein Session-Token. Dass
sie nicht im LAN haengt, liegt allein an ufw - von einem zweiten Rechner aus
gegengeprueft (9119/8642/9010/7682 dicht, 9001/8080 offen wie gewollt). Der
Kommentar sagt das jetzt, damit sich niemand auf die Loopback-Annahme verlaesst.
- AGENTS.md: die feingranularen sudoers.d-Regeln schraenken nichts ein, weil
/etc/sudoers pauschal NOPASSWD: ALL gewaehrt. Steht jetzt dort, statt Sicherheit
vorzutaeuschen. (Die doppelte Zeile wurde auf der Box entfernt, visudo -c ok,
Sicherung /root/sudoers.bak-20260827-170315.)
Auf der Box ausserdem: Qwen3-Coder-Next-GGUF geloescht (46 GB frei, 240G -> 194G).
Der Ordner war in der Live-Config mit 0 Treffern nicht mehr eingebunden; die drei
verbliebenen Code-Referenzen sind ein Katalog-Eintrag zum Wiederinstallieren und
zwei Kommentare zur Groessen-Heuristik.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kernel- und libc-Updates werden erst nach einem Neustart wirksam. Das faellt
niemandem auf: am 27.08.2026 lief die Box seit 7 Wochen auf Kernel 7.0.0-27,
waehrend -28, -29 und -30 ungenutzt installiert dalagen.
Der Neustart haengt am BESTEHENDEN Sonntagslauf (Hermes-Cron 30 4 * * 0 ->
sonntags-update.sh -> autoupdate.sh), nicht an einem neuen Timer - ein Ort fuer
alle Automatik, genau die Lehre vom 20.08. Ausgeloest wird er nur, wenn Ubuntu
ihn selbst anfordert (/var/run/reboot-required).
Drei Sicherungen, alle im Trockenlauf geprueft:
1. linger MUSS aktiv sein. Ohne linger startet systemd die User-Dienste nach
einem Neustart nicht - die Box kaeme ohne Steuerpult, Gateway und Waechter
hoch und waere aus der Ferne nicht mehr erreichbar. Das ist die wichtigste
Zeile der Funktion.
2. Kein laufender Job wird abgewuergt (Zaehlung ueber /api/jobs).
3. mission-control-2, mc2-gateway und mc2-steward muessen enabled sein.
Greift eine Sicherung, meldet die Funktion den Grund per Telegram und Stimme
und startet NICHT neu.
Der Aufruf steht bewusst NACH der Abschlussmeldung - davor haette der Neustart
den Wochenbericht verschluckt. Abschaltbar mit MC_AUTOUPDATE_REBOOT=0.
Im Trockenlauf gefunden und mitbehoben: die Funktion las $USER, das in systemd-
und Cron-Umgebungen nicht gesetzt ist. Mit dem set -u des Skripts haette das den
GANZEN Update-Lauf abgebrochen, nicht nur den Neustart. Jetzt id -un.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy am 27.08.2026 live erlebt: der `git pull` in Schritt 1 brachte eine
neue Fassung von deploy.sh mit, ausgefuehrt wurde danach trotzdem die alte
Logik (die Ausgabe zeigte den alten Text des Config-Sync-Schritts).
Ursache: bash liest ein Skript haeppchenweise WAEHREND es laeuft. Wird die Datei
mitten im Lauf ersetzt, liest bash am selben Byte-Offset im neuen Text weiter -
im harmlosen Fall greift die alte Logik, im schlimmen Fall fuehrt es eine
zerschnittene Zeile aus.
Fix: der komplette Ablauf liegt jetzt in main(), aufgerufen als letzte Zeile.
Eine Funktion wird vollstaendig geparst, bevor sie startet. Aenderungen an
deploy.sh greifen damit sauber ab dem naechsten Aufruf statt mittendrin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
apply.py wurde mit dem MC2-Kahlschlag (1e68f62) entfernt, nicht versehentlich
verloren. Der Postcheck meldete nur "nicht gefunden" - das las sich wie ein
Defekt. Jetzt steht der Grund dabei; WARN statt FAIL bleibt, damit es sichtbar
ist, falls wieder Runtime-Patches gebraucht werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abzug stand noch auf --parallel 2 / context 65536, die laufende Box seit
34a9862 auf --parallel 1 / 131072 (gesetzt ueber deploy/coder-vollkontext.sh,
aber nie in den Abzug uebernommen).
Ein Deploy haette den Coder damit zurueck auf den halben Slot gesetzt und den
Fix von 34a9862 rueckgaengig gemacht - genau der Datenverlust-Pfad, den der
vorige Commit in deploy.sh abgesichert hat.
Jetzt inhaltlich deckungsgleich mit /etc/llama-swap/config.yaml; es
unterscheiden sich nur noch Kommentare.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache der haeufigen Komprimierung war kein zu scharfer Automatismus, sondern
ein falscher Wert von mir: opencode.json deklarierte 131072, der Slot hatte aber
nur 65536 (-c 131072 --parallel 2). Beweis im Log: finish_reason=length ->
400 Bad Request -> Wiederholung 200 OK. Diese Wiederholung war die Komprimierung.
Jetzt: coder mit --parallel 1 = volle 131072 (er hat nur einen Verbraucher;
Lucy und explore nutzen hermes, review nutzt heavy). fast behaelt seine zwei
Slots und steht ehrlich auf 65536. Am laufenden Prozess gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei jeder Komprimierung schob der Governor einen zusaetzlichen Auftrag nach
(SAVEPOINT.md schreiben); der Agent verlor dadurch einen Zug an Buchhaltung.
Nachgewiesen im Referenzlauf 22.08. 14:47. Der Abbau war schon am 21.08.
angeordnet - ich hatte das Behalten empfohlen und Zustimmung angenommen,
statt sie einzuholen.
Quelle bleibt im Repo, Wiederherstellung ist ein Copy-Item.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis heute stand fast als Standard mit der Begruendung, es schlage den coder in
Tempo UND Qualitaet. Das Tempo war gemessen, die Qualitaet nie ('keine
agentische Messung', Notiz vom 20.08.). Qwens Zahlen sagen das Gegenteil:
einzelschuss gleichauf (SWE-bench 73,4), agentisch zieht Qwen3.8-27B davon
(Terminal-Bench 73,0, DeepSWE 42,2 gegen 13,3, OSWorld 84,3).
Preis gemessen: gleiche Aufgabe 24,3 s mit fast, 89,3 s mit coder.
Aufteilung jetzt: coder baut, heavy plant, das warme hermes erkundet.
Konfiguration ausserdem ins Repo geholt - sie lag nur an einer Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Repo curator-staleness-check war ein eigener Wachhund mit eigenem
systemd-Timer und eigener CI-Ampel - und ueberwachte einen Cron-Job ueber eine
fest verdrahtete ID (a47910e2ef05), den es laengst nicht mehr gibt. Er haette
bei jedem Lauf Alarm geschlagen fuer etwas, das nicht existiert.
Dieselbe Frage steht jetzt in vier Zeilen im Radar. Repo archiviert.
Falle dabei: find -printf %T@ liefert einen Float, bash bricht damit ab - %Ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster echter Lauf am 22.08. schickte den Bericht zweimal (07:01:42 und
07:02:14). Ursache: Hermes' terminal-Werkzeug bricht nach 30 s ab, die
Sprachsynthese dauert laenger, der Agent hielt den Aufruf fuer gescheitert und
wiederholte ihn - der Text war da laengst raus.
Jetzt: Text senden, Stimme per setsid abgekoppelt, Rueckkehr nach 1,1 s.
Dazu eine Doppelversand-Sperre ueber den Text-Hash, die jede Wiederholung
innerhalb von zwei Stunden abweist - egal aus welchem Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea-Zugang laeuft seit 21.08. ueber ssh://gitea@192.168.178.153:2222.
Fehlermeldung nennt jetzt die richtige Pruefung - inklusive der Falle, dass
der SSH-Benutzer 'gitea' heisst und nicht 'git'.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemessen mit prompt-size: cli 99,4 -> 56,5 KB (-43%), cron 63,1 -> 16,4 KB (-74%).
Groesster Fund: der Zugangsweg 'cron' hatte keinen platform_toolsets-Eintrag und
bekam die volle Werkzeugkiste, obwohl nur ein Job ueberhaupt Werkzeuge braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Plugin existierte nur im Konfigordner des PCs - ohne Sicherung, ohne Historie.
Zaun-Regel 'git push' entfernt (jede Aenderung soll im git landen), dafuer
gezielte Sperre fuer --force/--mirror/--delete. Beides gemessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kurswechsel: Projekte liegen lokal, OpenChamber arbeitet an lokalen Dateien,
push nach Gitea, Box zieht via projekte-sync nach. Kein Box-Umbau noetig -
MC2 :9001/v1 reicht die Rollen-Aliase bereits durch. Box-Server auf :4096
zurueckgebaut, ufw-Regel entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Entscheidung 21.08.: Coding zieht auf OpenChamber (ueber OpenCode), Lucy
bleibt der Hermes-Runtime mit voller SysAdmin-Rolle. Zwei Bahnen statt
einer eierlegenden Wollmilchsau - der Weg, der hier schon einmal ging.
Ausloeser: Hermes Desktops Gateway-Registry akzeptiert kein Benutzer/
Passwort (nur Session-Token oder OAuth), darum fiel der Sessions-Reiter
immer auf das lokale Geraet zurueck.
Rueckbau ist erledigt und in dieser Datei protokolliert (PC entkernt,
Box aufgeraeumt, ufw 9119 zu, Lucy nachweislich unversehrt). Der Aufbau
steht aus und ist hier Schritt fuer Schritt beschrieben - inklusive der
Fallen aus dem Juli-Audit und der heute gemessenen Modellwahl.
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Lauf A ueber Nacht: 6 Sitzungen, ~336 Nachrichten, ~360.000 Tokens,
19 Dateien gelesen - und NULL Dateien geschrieben. Das Werkzeug fuer
Dateioperationen war die ganze Zeit verfuegbar, wurde nie benutzt.
Der Agent lief fuenfmal in dasselbe Muster: "Ich habe jetzt das
vollstaendige Bild, jetzt lese ich nur noch die restlichen Dateien,
bevor ich anfange." Dann war max_turns erreicht. Sein eigenes Fazit:
"Iterationslimit erreicht, bevor ich die erste Zeile geaendert habe."
Wichtigste Erkenntnis: das ist KEIN Tempo-Problem. Mit einem schnelleren
Modell waere derselbe Lauf genauso gescheitert, nur frueher. Darum
kommen A2 (Arbeitsanweisung) und D (reasoning low) jetzt VOR den
Modellwechseln B und C.
Neu: Arbeitsanweisung ganz oben - hoechstens zwei Dateien lesen, bevor
die erste geaendert wird. Dazu agent.max_turns 40 -> 80 im coder-Profil.
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Zwei Fehler aus dem ersten Anlauf behoben:
1. referenz-check.sh lag unter deploy/ und enthielt selbst 7x das Wort
"mem0" (es sucht ja danach) - damit zaehlte es sich in Kriterium 3 mit
und das Kriterium war unerfuellbar. Jetzt unter docs/aufgaben/, wo
Kriterium 3 nicht sucht. Strukturell geloest statt per grep-Ausnahme.
2. Der Lauf muss in einer FRISCHEN Sitzung starten - der Desktop hatte
eine Sitzung vom Vortag fortgesetzt und deren Kontext mitgeschleppt.
Neu: Lauf D (reasoning_effort low). Der Fehlversuch zeigte, dass >95%
der Modell-Ausgabe unsichtbares Nachdenken war - 19.899 Tokens fuer
2.600 Zeichen sichtbaren Text. Das ist der billigste Hebel und wird
darum vor Modellwechseln geprueft.
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Damit 'fertig' keine Auslegungssache ist: derselbe Befehl fuer den Agenten
zur Selbstpruefung und fuer die Auswertung. Prueft alle fuenf Kriterien
und gibt ein klares Urteil plus Exit-Code.
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Mem0-Ausbau als wiederholbare Messaufgabe: mehrteilig genug um
aussagekraeftig zu sein, mit fuenf objektiv pruefbaren Fertig-Kriterien
und einer Ruecksetz-Anleitung fuer die Wiederholungslaeufe.
Gemessen wird nicht t/s, sondern: wird die Aufgabe fertig, wie lange
dauert es, wie viele Zuege braucht es.
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Der Hermes-Desktop laeuft gegen das Box-Backend, sein Ordner-Waehler zeigt
also das Dateisystem der Box. Damit dort alle Projekte auftauchen und aktuell
sind, holt dieses Skript sie regelmaessig.
Bewusst konservativ, weil es unbeaufsichtigt laeuft:
- nur --ff-only, kein merge/rebase/reset/force
- Repos mit lokalen Aenderungen werden uebersprungen statt ueberfahren
- mission-control-v2 wird NIE gezogen (Live-Deployment, pusht selbst),
bekommt nur eine Verknuepfung fuer den Waehler
- bestehende Checkouts in ~ bleiben liegen, ~/projekte verknuepft sie
- interne Gitea-IP statt DDNS (die ist nachts durch Zwangstrennung tot)
Erster Lauf: 6 Repos neu geklont, lucy aktualisiert, rippy-windows korrekt
wegen lokaler Aenderungen uebersprungen.
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Zweite Fundwelle derselben Ursache: deploy/worker.sh setzte
WORKER_MODEL-Default auf Qwen3-Coder-Next - damit waere JEDE delegierte
Bau-/Refactor-Aufgabe des Orchestrators mit HTTP 404 gescheitert.
Ausserdem: konzept-fliessband nannte GLM-4.7-Flash als Skeptiker,
router_logic.py nannte Qwen3-Coder-Next hinter der coder-Rolle.
Modellnamen raus, Rollen rein - Namen veralten, Rollen nicht.
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Der Kritiker-Gate war stumm kaputt: orchestrator/wartung-Skill und
fremdblick.sh riefen Qwen3-Coder-Next, GLM-4.6V-Flash und GLM-4.7-Flash
auf - alle drei von der Modell-Konsolidierung (9a35be9) entfernt. Im
llama-swap-Log schlug das als HTTP 404 auf.
Ursache war das Muster, Modelle beim Eigennamen zu nennen. Jetzt Aliase
(coder/debugger/fast/heavy), die llama-swap aufloest - damit ueberlebt
jede Faehigkeit den naechsten Modellwechsel.
SAVEPOINT.md nannte fuenf Modelle, die es nicht mehr gibt. Ersetzt durch
die heute gemessenen Werte inkl. Bandbreiten-Erklaerung fuers Coder-Tempo.
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Rueckstand aus dem Mem0-Rueckbau: 2286879 entfernte die Verwendung,
liess die Importe aber stehen. Ruff meldete F401, die Ampel stand
seit dem 19.08. auf Rot (Laeufe #73-#76).
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Beim Nachsehen wegen einer haengenden Gitea-Karte im Steward-Log gefunden:
600 vergebliche warmup.sh-Laeufe in 24 h, alle 90 Sekunden. Aelteste Meldung
dieser Art: 15.07.2026 — also elf Tage, nicht erst seit dem Umbau.
Ursache: Der Reranker steckt in der ko-residenten Gruppe `brains` und gilt dem
Waechter damit als warm-pflichtig. Er antwortet aber NUR auf /v1/rerank — und
genau diesen Endpunkt kannte warmup.sh nicht. Das Modell konnte also nie warm
werden, der Waechter sah es ewig als "fehlend" und rief alle 90 s ein Skript auf,
das daran nichts aendern konnte. Mit Devstral in derselben Gruppe habe ich die
Falle vorgestern verdoppelt.
Zwei Korrekturen:
1. warmup.sh waermt jetzt auch Reranker (MC_WARMUP_RERANK, Default "reranker").
2. warmer.py bekommt MC_WARMSET als Override der Gruppen-Ableitung. Ko-Residenz
("duerfen gleichzeitig liegen") und Warm-Pflicht ("muessen immer liegen") sind
zwei verschiedene Aussagen; die Gruppe kann nur die erste ausdruecken. Seit
Coder (TTL 90 min) und Kritiker (TTL 30 min) in `brains` liegen, haette der
Waechter sonst gegen ihre TTLs gearbeitet und nachts 62 GB wieder hochgeladen.
Steward bekommt MC_WARMSET = embed + reranker + hermes (Drop-in auf der Box).
Falle dabei, live erlebt: systemd trennt `Environment=` an Leerzeichen — ohne
Anfuehrungszeichen kam nur das erste Modell an und das Warm-Ziel war still zu
klein. Der erste Fix sah deshalb erfolgreich aus (Schleife weg), war aber nur
eine kaputte Messung. Jetzt gequotet und im Prozess-Environ geprueft.
Belegt: alle drei Ziel-Modelle warm, 0 vergebliche Ausloesungen des neuen
Prozesses, Coder geladen aber korrekt kein Warm-Ziel.
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User: "dein Umbau ist immer noch nicht da. Oder denke ICH falsch?" — er dachte
nicht falsch. Der ganze Auswahl-Block hing an `text.trim().length >= 3`, also
sah man bei leerem Eingabefeld NICHTS davon. Kein Hinweis, dass es ueberhaupt
eine Wahl gibt, keine Moeglichkeit sie vorher einzustellen, und nach jedem
Neuladen war alles wieder weg.
Meine Begruendung war, die Auswahl sei eine Entscheidung ZU dem Text und habe
ohne Text nichts zu suchen. Das ist logisch sauber und praktisch falsch: ein
Mechanismus, den man nicht sieht, existiert fuer den Nutzer nicht.
Jetzt immer sichtbar. Ohne Einordnung steht davor "VOREINGESTELLT" — die Zeile
ist dann eine Einstellung, keine Aussage ueber einen Text, den es noch nicht
gibt. Sobald die Box gelesen hat, verschwindet das Wort und das Etikett
"gelesen" erscheint. Aendern kann man beides jederzeit, auch vor dem Tippen.
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Zwei Fehler in der prominentesten Zeile der Seite, vom User gefunden:
1. "fuer Zed" statt "für Zed" — verschluckter Umlaut aus dem Anlegen der Seite.
2. "Je nach Modus baut sie es selbst, denkt es nur durch, oder legt dir ein
startklares Repo an" — die Modi sind seit gestern weg, der Entscheidungsbaum
ist seit heute zugeklappt. Der Satz erklaerte also eine Bedienung, die es
nicht mehr gibt. Genau die Sorte Text-Leiche, die entsteht, wenn man die
Mechanik umbaut und die Beschreibung stehen laesst.
Jetzt: "Schreib hin, was entstehen soll. Die Box liest mit und schlaegt vor, wie
es weitergeht — aendern kannst du das immer." Das ist, was tatsaechlich passiert.
Restliche Oberflaeche gegengeprueft: alle anderen "Modus"-Treffer sind
Variablennamen oder unverwandt (Dev-Modus, Experten-Modus), und ausser diesem
"fuer" gibt es keine weiteren ASCII-Ersatzschreibweisen in sichtbarem Text.
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Der vorgeschlagene Wizard hatte den richtigen BAUM — Wer baut das?, und nur im
Zed-Ast: wie startest du? — aber den falschen Mechanismus fuer eine taegliche
Zehn-Sekunden-Handlung. Ein Assistent haette gefragt, was der Einordner in
~500 ms schon weiss.
Jetzt: derselbe Baum, zugeklappt.
Normalfall Textfeld + EINE Zeile ("Du baust selbst — ich arbeite erst ein
Konzept aus.") + Enter. Nichts steht zwischen dir und der Idee.
"anders" klappt genau die Wizard-Reihenfolge auf: erst Wer baut das?, und
NUR im Zed-Ast eingerueckt darunter Wie startest du?
Bei "die Box" folgt keine Rueckfrage — dann geht es direkt los.
Das Etikett heisst "gelesen" und erscheint nur, wenn die Box den Text wirklich
eingeordnet hat. Ohne Einordnung steht dort die Voreinstellung, und die darf sich
nicht als Verstaendnis ausgeben.
Der Entwurf steht und faellt damit, dass der Einordner meistens richtig liegt —
5 von 5 im Test ist ein huebsches, aber winziges Ergebnis. Deshalb zaehlt die
Seite jetzt mit, wie oft "anders" geklickt wird (localStorage, zwei Zahlen, kein
Endpunkt) und zeigt die Quote beim Aufklappen. Bleibt sie unter etwa jedem
fuenften Mal, war der Weg richtig; liegt sie darueber, bauen wir den Assistenten
mit Daten statt mit Meinung.
Nebenbei: das jetzt tote `vorgeschlagen`-Prop aus <Wahl> entfernt (4 Aufrufer).
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User-Befund, und er trifft einen echten Modellierungsfehler von gestern: "Eine
durchgedachte Idee wird ja sowieso mit meinem Ja zu einem IDE-Repo." Stimmt —
/ideen/weiterfuehren macht aus der durchdachten Idee GENAU die IDE-Projekt-Karte,
die der Repo-Weg direkt anlegt. Es sind zwei Stufen EINES Weges, keine zwei Achsen.
Der Haken von gestern war deshalb falsch: "Die Box, allein" + "nur denken" war
anklickbar, submit() setzte dann aber still welt:"ide" und schob einen in die
Zed-Welt, ohne das zu sagen. Genau die versteckte Umschaltung, die anderswo in
diesem Repo als Fassade gilt.
Jetzt GENAU EINE Auswahl aus drei, in zwei Bereichen:
Du baust selbst, in Zed [Erst durchdenken] [Direkt ein Repo]
Oder die Box macht es [Die Box baut allein]
Die falsche Kombination ist damit strukturell unmoeglich, nicht nur unwahrscheinlich.
Nebengewinn: beim Durchdenken entfallen Tiefe und Ziel am Eingang. Die
Weiter-Leiste fragt beides ohnehin beim "gefaellt mir" — und dann weiss man, was
das Ding ueberhaupt wird. Vorher entschied man LXC-oder-Docker, bevor ein Konzept
existierte.
Ausgewaehlt ist immer eine KARTE, nie ein Bereich — der Bereich gruppiert nur, was
denselben Weg geht. Voreinstellung ist "Erst durchdenken": die Wahl, die am
wenigsten anlegt. Der Einordner ueberschreibt sie ohnehin in ~500 ms.
API unveraendert; alle drei Abbildungen gegen den alten Vertrag geprueft.
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Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
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Befund beim Nachsehen wegen Zeds "Skills Support"-Ankuendigung: die 46 Zeilen
Arbeitsregeln in AppData\Roaming\Zed\AGENTS.md haben OpenCode NIE erreicht.
Zeds Doku ist eindeutig — AGENTS.md und Skills gelten nur fuer Zeds NATIVEN
Agenten, nicht fuer ACP-Agenten wie OpenCode. Hier wird ueber ACP gearbeitet.
Gute Regeln (Plan vor Code, kleine Schritte, beweisen statt behaupten,
Faulheits-Leiter, Kontext-Waechter) liefen also ins Leere.
Sie liegen jetzt in ~/.config/opencode/AGENTS.md — auf dem PC UND auf der Box,
also am Tag in Zed und nachts im Cron. Vorlage im Repo unter deploy/opencode/.
Beim Umzug korrigiert:
- Zeds eingebaute Commit-Vorlage entfernt. Sie war in dieselbe Datei gerutscht
und sagt "Only return the commit message in your response" — in dauerhaft
aktiven Regeln ein Fehlerherd.
- "Zum Bauen oben auf Coder umschalten" gestrichen: seit der Mannschafts-
Umstellung laufen plan und build auf demselben Modell. Das war MEINE
Regression aus Stufe 4, hier faellig geworden.
- Kontext-Waechter auf den Governor umgeschrieben (der kennt den Fuellstand
wirklich, Zeds Anzeige war Heuristik).
- Neu: Pruef-Tor (VERIFY, inkl. "Test abschwaechen gilt als Betrug"),
die Subagenten-Mannschaft, der Werkzeug-Zaun und ein Abschnitt fuer
UNBEAUFSICHTIGTE Laeufe — nachts sagt niemand "los", dort darf der Agent
nicht auf Freigabe warten.
Bewiesen: in einem leeren Ordner (nur globale Regeln wirksam) antwortet der
Agent wortgenau aus der neuen Datei.
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Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
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Die Queue war 703 der 1147 Zeilen in AuftragsbuchView — die MEHRHEIT einer Seite,
die nach etwas anderem benannt ist. Und sie laufen gegenlaeufig: Auftragsbuch =
die Box schlaegt DIR vor (Eingang), Ideen = DU beauftragst die Box (Ausgang).
Seit dem Umbau ist Idee -> Konzept -> Repo -> Zed der Haupteingang des Systems
und gehoert in die Seitenleiste, nicht in einen Unterabschnitt.
Umzug (reines Verschieben, kein Logik-Umbau):
AuftragsbuchView 1147 -> 406 Zeilen Bundle 51,0 -> 17,8 KB
IdeenView neu, 785 Zeilen Bundle 32,7 KB, laedt nur bei Bedarf
fmtWhen -> lib/format.ts (dessen Kopf genau davor warnt: "vorher in
einzelnen Views dupliziert")
SectionLabel -> components/ui/ (beide Seiten brauchen sie jetzt)
Zwei inhaltliche Aenderungen:
1. Die flache Einzelkarten-Liste wird gruppiert — mit der Ordnung, die
ProjektGruppe fuer Ketten LAENGST benutzt (AKTIV_RANG): aktiv zuerst,
Wartende und Fertige eingeklappt. Bei 19 Karten, davon 16 fertig, gingen die
drei relevanten in der Erstellzeit-Liste unter.
2. Die Kopfzeile sagt jetzt "1 braucht dich · 2 in Arbeit · 16 fertig" statt
einer nackten Gesamtzahl.
Das Auftragsbuch zaehlte im gruenen "Nichts zu entscheiden" bisher haengende
Ideen mit, damit es nicht luegt, waehrend direkt darunter eine Karte haengt.
Nach der Trennung wird daraus ein anklickbarer Querverweis auf die Ideen-Seite —
dieselbe Ehrlichkeit, jetzt mit Weg dorthin.
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MEINE REGRESSION. Das systemd-Drop-in vom Umbau setzte
MC_WARMUP_MODELS="fast coder kritiker". warmup.sh waermt aber erst ALLE Chat-
Modelle, dann Embeddings und ERST DANN Hermes' ~70-KB-Agenten-Prompt — genau das,
was der Tool-Smoke braucht. Coder (48 GB) + Kritiker davorzuschieben kostete ~35 s
und trieb den Tool-Smoke ueber sein 90-s-Limit: Job faf1137a262c FAILED mit
"Tool-Smoke ohne verwertbares Ergebnis" (leere Antwort = curl-Timeout), obwohl
Agent und Modelle in Ordnung waren. Warm gemessen dauert derselbe Aufruf 12 s.
Zwei Korrekturen:
1. Boot-Warmliste zurueck auf "fast" (Drop-in auf der Box). Lucys Hirn und der
Agenten-Prompt haben Vorrang; der Coder waermt beim ersten Auftrag selbst
(23 s einmalig, dann 90 min warm).
2. Tool-Smoke bekommt 3 Versuche + 120 s statt 1 Versuch + 90 s — dieselbe Lehre,
die der Voice-Smoke zehn Zeilen tiefer laengst umgesetzt hatte ("erster Turn
zahlt den Session-Kaltstart"). Ein Versuch war ein Fehlalarm-Generator.
Bewiesen: llama-swap kalt neu gestartet, Postcheck sofort danach -> GEHIRN OK,
Tool-Smoke im ersten Versuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
README war auf dem Stand "Final-Version eingefroren" und kannte weder Governor,
Coding-Bahn, CI-Ampel noch den Weg einer Idee. Neu geschrieben mit den echten
Ports/Diensten, den gemessenen Modell-Rollen und den vier Qualitaets-Toren.
Alle Verweise gegen den Baum geprueft.
Dabei aufgefallen: das eigene VERDIKT vom 24.07. ("Devstral bricht beim 32K-Prefill
auf 63 t/s ein") widerlegt meine Begruendung "ein Kritiker liest viel und schreibt
wenig, also stoert die Langsamkeit nicht" — es ist genau das LESEN, das einbricht.
Nachgemessen: Prefill 265-318 t/s (Coder 754). Der Kritiker ist deshalb in
llama-swap UND in beiden opencode.json auf 16384 gedeckelt; schlimmster Fall je
Review jetzt unter einer Minute statt 8+ Minuten.
VERDIKTE um zwei Eintraege ergaenzt: die enge Kritiker-Rolle mit Deckel, und die
llama-swap-Gruppenregel (eine Gruppe resident, persistent:false, OOM-Grenze).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Merge hat die Ampel zum ERSTEN MAL auf `main` laufen lassen — sie kam am
24.07. auf dem Branch dazu und war nie auf main. Sie hat sofort einen echten
Altfehler aus der autonomen Auftragsbuch-Arbeit gefunden: F401, `os` importiert
aber nirgends benutzt (deploy/curator_archive_logic.py:11).
Nicht von diesem Umbau verursacht — aber jetzt sichtbar, und deshalb behoben.
Alle drei Ampel-Gates lokal gruen: ruff · compileall · Frontend-Build.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Box-Seite lag im Repo, die PC-Seite nur auf dem PC — bei Verlust waere die
Haelfte des Setups unrekonstruierbar gewesen. Jetzt liegen beide Vorlagen
nebeneinander, plus ein README mit der Mannschaftsaufstellung (inkl. der auf der
Box gemessenen Tempi) und den vier Fallen, die beim Bauen Zeit gekostet haben:
kein _comment in opencode.json, Plugin muss Windows+Linux koennen, session.idle
ueberlebt `opencode run` nicht, plugin/ vs plugins/.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Intelligenz sitzt nicht mehr NEBEN dem Coden, sondern DRIN. Alles auf der
Box gemessen, nicht angenommen.
Stufe 1 — Speicher-Haushalt (llama-swap-Config, nicht im Repo):
Coder dauerwarm statt ttl 600 (Kaltstart 23 s -> 491 ms), Devstral als
'kritiker' verdrahtet, Swap 11 GB -> 0. Zwei Befunde: Kontext 131k->65k spart
bei Qwen3-Next 0 GB (Hybrid-Attention), und llama-swap haelt nur EINE Gruppe
resident -> alles Ko-Residente in dieselbe Gruppe. `persistent: true` verhindert
dabei das Freiraeumen vor grossen Modellen -> ausgeloester Kernel-OOM, behoben
durch persistent:false + TTLs (Vision laedt jetzt in 10 s statt 117 s + Absturz).
Stufe 2 — Governor v2 (deploy/governor/):
Steht jetzt IM Pfad (:8100 -> MC2 :9001) statt daneben. Zaehlt den GANZEN
Anfragekoerper inkl. tools/tool_calls und kalibriert sich aus den echten
usage.prompt_tokens jeder Antwort nach: Schaetzfehler 200 % -> 0,3 %.
Soft-Einschub nur noch, wenn die Nachrichtenkette es erlaubt (kein Dazwischen-
funken in offene tool_calls). Neuer Status-Endpunkt + systemd-Unit.
Lucys Alltagsmodelle sind vom Schnitt ausgenommen.
Stufe 3 — OpenCode-Plugin (deploy/opencode/plugin/mc2-governor.ts):
Werkzeug-Zaun (git push, rm -rf, sudo, curl|sh — bewiesen), Pruef-Tor auf
session.idle mit Selbstreparatur, Savepoint statt Kompression, Meldungen an
Lucys Briefkasten mit eigenem Absender 'loop'.
Stufe 4 — Mannschaft (opencode.json):
plan+build -> coder (51,5 t/s) · explore -> hermes (69,6 t/s, warm, gratis) ·
review -> Devstral (15,0 t/s, FREMDE Modellfamilie gegen blinde Flecken).
Der 63-GB-Planer faellt aus der Tagesrolle raus.
Stufe 5 — ein Regelwerk, zwei Ausloeser:
deploy/opencode-lauf.sh faehrt dieselbe Bau-Pruef-Schleife unbeaufsichtigt
(die Schleife liegt hier UND im Plugin: bei `opencode run` endet der Prozess,
bevor session.idle fertig ist — gemessen). Bricht ab, wenn der Governor fehlt.
gitea-repo-create.sh saet jetzt VERIFY neben der CI-Ampel: jedes neue Repo
wird mit Innen- UND Aussen-Pruefung geboren.
Oberflaeche:
Token-Waechter-Kachel im Cockpit (Fuellstand, Marken, Ehrlichkeits-Nachweis),
/api/governor als gleichursprüngliches Fenster, Devstral im Modellkatalog,
Rollen-Texte auf die neue Mannschaft aktualisiert.
.gitattributes: deploy/**/*.py auf LF (deploy/*.py greift nur eine Ebene tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Vorlage will pip-install ALLER 5 requirements (inkl. schwerer ML-Deps:
Whisper/TTS) + pytest repo-weit in einem stateless Container — fuer dieses Multi-Service-
ML-Monorepo weder machbar noch aussagekraeftig (echte Tests = Pruefstand/Integration auf
der Box mit Live-Diensten). MC2-Ampel prueft stattdessen, was im Container ehrlich gruen
sein kann und echte Fehler faengt: ruff (Projekt-Politik) + compileall + Frontend-Build
inkl. tsc-Typecheck. Bewusste Abweichung von 'pytest = Pflicht' fuer dieses Repo, begruendet
im Workflow-Kopf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Ampel (aus deploy/ampel-ci.yml) war bisher nur Vorlage — MC2 hatte
keine aktive .gitea/workflows/-Datei, Pushes triggerten keinen CI-Lauf. Jetzt
nachgeruestet (offene Karte t_730a747a). Laeuft auf push+pull_request, erkennt
Projekt-Typ selbst (Python/Node) und prueft Ruff+compileall+pytest bzw. npm ci+build+test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Imports nach oben (sortiert), Endpoint-Setzen in main() statt Modulebene ->
kein E402/unused-noqa mehr. governor.py war bereits sauber. 'ruff check' = 0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Phase 0 abgeschlossen:
- Hart-Deckel jetzt Default AN (Soft+5000), da der weiche Schnitt allein bei
Weiterarbeit ueber die Grenze eine Fassade erzeugt (P0-Befund). GOV_HARD_CEILING=0
schaltet ihn aus. gov-ctl reicht Arg 2 nur bei Bedarf durch.
- README: Empfehlung/Doku auf Default-an aktualisiert, Commit-Msg-Restpunkt notiert
(--no-auto-commits als saubere Option).
Phase 2 (Voice-Hook): beim Feuern (soft/hard) POSTet der Governor best-effort +
gedrosselt (Default 300 s) eine Meldung an Lucys vorhandene Announce-Pipeline
(POST :9001/api/voice/announce, source=governor, priority=normal). Lucy pollt,
dedupliziert und spricht sie via lokales TTS -- KEIN Lucy-Code noetig. E2E bewiesen:
Feuern -> ANNOUNCE status=200 -> Eintrag id 394 source=governor in der Queue.
GOV_ANNOUNCE_URL="" schaltet es ab. announce-test.sh beigelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Duenner, zustandsloser Proxy (nur stdlib) zwischen Aider und llama-swap :8080.
Schiebt an einer Token-Schwelle "SAVEPOINT.md finalisieren + stoppen" ein (weich)
bzw. antwortet oberhalb eines optionalen Hart-Deckels selbst. Beweist Session-
Hygiene per hartem Schnitt statt Auto-Compaction -- ohne eine Zeile Lucy-Code.
Alle 4 Akzeptanzkriterien gruen: feuert im Log; SAVEPOINT.md gepflegt; ehrlicher
Grenz-Savepoint am ersten Feuern; frische Sitzung liest Savepoint -> baut Tests,
9 unittest gruen, keine Fassade. CPT 3.5 kalibriert (est ~= echte prompt_tokens).
Hart-Deckel nachgeruestet (weicher Schnitt allein erzeugt Fassade bei Weiterarbeit
ueber die Grenze). Streaming-read1-Fix + 4 kleinere aus adversarialer Review.
Laeuft deployt auf der Box unter ~/governor-p0/ (gov-ctl.sh start <soft> <hart>).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- werkstatt-SOUL Regel 3: Klonen IMMER ueber http://192.168.178.153:3000
(DDNS-Domain nachts wegen Zwangstrennung tot -> Worker hielt Gitea am
24.07. faelschlich fuer kaputt und blockte). Nie SSH-Remotes, nie nach
Passwoertern fragen.
- deploy/gitea-pr (neu): PR per Gitea-REST-API mit Token aus
~/.git-credentials (Vorfall 23.07.: Worker bat um Web-Passwort).
- ampel-waechter: /repos/search statt /user/repos - Token hat nur
write:repository, /user/repos gab 403 und der stille exit 0 versteckte
das seit Inbetriebnahme (Merkliste blieb leer, kein Alarm ging je raus).
API jetzt intern, Telegram-Links bleiben auf der Domain.
- tabu-pfade-guard: Klon-Empfehlung in der Blockmeldung auf interne URL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Alter Runner (0.2.13) meldete Abschluesse nicht -> Gitea zombie-markierte
gruene Jobs als failure. Waechter prueft jetzt vor Alarm das Job-Log auf
"Job succeeded". Runner auf 0.6.1 gehoben (eigentlicher Fix).
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Preview seit 16.07., Win+Mac, gratis, closed source. Keine Custom-
Endpoints (Box :9001 nicht anbindbar), keine CLI/API. Radar meldet,
wenn Issue #2185 (Linux-Port) zugeht; Changelog gegenlesen.
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Meldet nur NEUE Fehlschlaege (Merkliste), running zaehlt nicht als
gesehen. Teil 3 der Wasserdicht-Runde.
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Erster rippy-Lauf bewies: fehlendes package-lock.json = EUSAGE-Wand.
Jetzt: verstaendliche rote Meldung mit Fix-Anleitung.
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- deploy/ampel-ci.yml: sprachneutrale Actions-Ampel (erkennt Python/Node
selbst; Doku-Repo=gruen, Code ohne Tests=ROT)
- gitea-repo-create.sh: pflanzt die Ampel bei JEDER Repo-Anlage ein
(Contents-API, Push-Token, defensiv)
- projektstart-SOUL: drei harte AGENTS-Regeln (Ampel-Pflicht,
Spec-Abweichung=STOPP, Deploy nur via deploy.sh) — rippy-Lehren
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Der '33'-Stand in der warum-Prosa war veraltet (real: 43.2.0 stable)
und liess den Rundumschlag ein 11-Major-Loch alarmieren. Notiz sagt
jetzt: Versionsstand immer live pruefen, nie der Notiz glauben.
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Probelauf empfahl GLM-5.2 per Cloud-API — widerspricht dem
Abloesungs-Zielbild. Regel 6: keine API-Empfehlungen, >122 GB
Unified = kein Kandidat.
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Ergaenzt die mechanischen Waechter um tagesaktuelle Web-Recherche —
Lehrbeispiel Gemma-4-Stealth-Update 15./16.07. ohne Versionssprung,
das kein Radar fing. Feed sammelt IST-Stand (Rollen, Engine, Puls,
Watch, Pruefstand, Ressourcen, Fehlerbild), Agent recherchiert und
empfiehlt max. 3 Schritte; umgesetzt wird per Karten-Klick.
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Der Weg von der Box in die IDE endete bisher am Repo: der Commander klont es,
oeffnet Zed/OpenCode — und der Agent weiss nicht, dass hier bereits ein
gehaertetes Konzept liegt. Ohne Anleitung plant er entweder neu (projekt-start
springt an) oder fragt ins Blaue.
- client/ide-skills/projekt-uebernehmen/SKILL.md (Quelle im Repo, installiert
nach ~/.agents/skills/ — dort liegen die uebrigen PC-Skills, OpenCode 1.18
laedt von dort). Ablauf: einlesen (Konzept/Roadmap/Savepoint + git-Stand) ->
3-6 blockierende Fragen MIT Empfehlung -> Etappe-1-Plan -> "los" -> bauen,
Savepoints, live testen. Zwei Abbruch-Faelle: schon Code da (dann Fortsetzung
nach SAVEPOINT) und nur KONZEPT.md ohne ROADMAP (das ist ein geprueftes
Ideen-Repo -> Hinweis auf "Gefaellt mir - Projekt daraus machen").
Modus-Wechsel ist Teil des Skills: lesen/fragen im Planer, bauen im Coder.
- deploy/projektstart-SOUL.md: die von der Box erzeugte AGENTS.md nennt den
Skill jetzt woertlich. AGENTS.md wird automatisch als Kontext geladen — das
ist der zuverlaessige Kanal; auf spontane Skill-Wahl ist bei den lokalen
Modellen kein Verlass (nachgemessen: heavy und coder greifen bei einem vagen
"ich moechte hier loslegen" NICHT von selbst zum Skill).
- ~/.agents/skills/projekt-start/SKILL.md (ausserhalb des Repos) bekam eine
Abgrenzungszeile: nicht nutzen, wenn KONZEPT.md + ROADMAP.md schon liegen.
Sonst plant er ein vorbereitetes Projekt neu.
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‼️ Die Bremse hat den Schaden angerichtet, den sie verhindern soll. Sie signiert
den ERGEBNISTEXT von terminal-Aufrufen; die Bestandsaufnahme in Schritt 0 besteht
aber aus vielen kurzen Schau-Befehlen (ls, cat, git log), deren Ausgaben sich stark
aehneln. Nach dreien blockte sie den naechsten Blick — ausgerechnet `ls /tmp/konzept-*`.
Der Worker las die Block-Meldung als "Verzeichnis existiert nicht", schloss daraus,
das fertige Konzept sei nicht verifizierbar, und warf eine halbe Stunde Arbeit weg
(Karte t_d26c3203, Log: "kein /tmp/konzept-* Verzeichnis gefunden (wegen
No-Progress-Bremse)"). Die Bremse verlangt in ihrem eigenen Text "Diagnose statt
Variation" — und verhinderte genau die.
- _nur_lesend(): rein lesende Befehle (ls/cat/head/find/grep/git status|log|diff|
ls-remote …, keine Umleitung) werden weder gezaehlt noch geblockt. Strukturell
nach Befehls-ART, nicht per Fehlertext-Liste — die Bremse bleibt generisch.
- Block-Meldung sagt jetzt ausdruecklich: "Dein Befehl wurde NICHT ausgefuehrt, das
ist eine Bremse, KEIN Ergebnis — schliesse daraus nichts ueber Existenz oder
Zustand." Ohne diesen Satz liest ein Agent den Block als Befund.
- Schritt 0 (Wiederaufnahme) + FORTSCHRITT.md jetzt auch in werkstatt-SOUL
(Klon/Branch pruefen: liegt der Branch schon auf Gitea -> verifizieren und
abschliessen statt neu bauen) und betrieb-SOUL (vorhandene Messwerte NICHT neu
messen — ein wiederholter Bench laedt 70-GB-Modelle und gefaehrdet Lucys Warm-Set).
- projektstart: FORTSCHRITT.md gehoert ins Workspace-Wurzelverzeichnis, nicht in den
Repo-Klon.
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Live-Fall 21.07. (Karte t_d26c3203 "Rippy"): Lauf 1 war praktisch fertig —
Fliessband komplett (Recherche, 3 Rollen x 2 Runden, Haertetest, konzept.md
14,7 KB), Repo Hitonabi/rippy angelegt und gepusht, KONZEPT.md im Klon
geschrieben. Dann Kontext voll, Exit ohne kanban_complete -> "protocol
violation". Es fehlten git add/commit/push und die Uebergabe: zwei Minuten.
Lauf 2 fing komplett von vorne an — neuer Rollen-Cast, neue Kaskade, neuer
/tmp/konzept-*-Ordner —, obwohl Hermes den Abschnitt "Prior attempts on this
task" in den Auftrag schreibt UND der Workspace derselbe ist. Die SOUL hatte
dafuer keinen Platz: sie begann mit "Der Ablauf (genau diese vier Schritte)".
- Neuer Schritt 0 WIEDERAUFNAHME: bei "Prior attempts" erst inventarisieren
(FORTSCHRITT.md, Workspace-Repo inkl. `git status` — uncommittete Dateien
sind fertige Arbeit —, /tmp/konzept-*, `git ls-remote`), dann an der ERSTEN
LUECKE ansetzen. Ein zweiter kompletter Denk-Durchlauf gilt als Fehlschlag.
- Neuer Abschnitt "Fortschritt hinterlassen": eine Zeile je Stufe in
FORTSCHRITT.md im Workspace, SOFORT geschrieben, dazu als Heartbeat-Notiz.
Das unterscheidet einen Kontext-Tod von einem Totalverlust.
- Schritt 2: den vom Vorgaenger vergebenen Repo-Namen weiterbenutzen, sonst
entsteht fuer dieselbe Idee ein zweites Repo.
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Die Begruendung zur ls-remote-Regel war eine Fehlannahme von mir: das Repo
`Hitonabi/arm-ui` fehlte nicht wegen eines verpufften Pushes, sondern weil der
Commander es selbst geloescht hat (Konzept ging in die falsche Richtung). Der
Push war echt.
Die Regel selbst bleibt — der Worker hatte seine eigene Pruefung tatsaechlich
uebersprungen und dabei gegen die No-Progress-Bremse argumentiert. Statt der
erfundenen Folge steht jetzt der eigentliche Grund da: nicht wegargumentieren,
der Commander soll "Repo liegt bereit" ohne Nachpruefen glauben koennen.
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Der Datei-Fallback darf den Dateinamen ueber den Kartentitel raten. Live gesehen:
eine gerade LAUFENDE neue ARM-Karte zeigte das alte arm-ui-Konzept, als waere es
ihr Ergebnis — ein einzelnes gemeinsames Wort ("arm") reichte.
- Titel-Raterei nur noch bei FERTIGEN Karten; laeuft eine noch, zaehlt allein ein
im Text genannter Pfad.
- Und sie braucht jetzt zwei gemeinsame Woerter oder ein langes (>=6 Zeichen),
damit nicht irgendeine Datei auf irgendeine Karte passt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
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Docker heisst bei diesem Commander: bewusst raus aus der LXC-Welt, portabel/
extern. Der Proxmox-/pve-/PBS-Kontext haette das Konzept nur in die falsche
Richtung geschubst. LXC-Pfad (und die Kein-Ziel-Wahl = seine Standard-Welt)
behalten den vollen Heimlabor-Steckbrief.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fest eingetragene Container-Liste veraltet (106 homepage war schon weg) und
kostet im Steckbrief bei JEDEM Worker-Turn Kontext. Jetzt nur noch das Prinzip:
AI-Box = Werkbank, pve = separates Ziel-System — Bestand bei Bedarf per
'ssh pve pct list' nachsehen statt annehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die IDE-Planer kannten den Proxmox-Host gar nicht — der Worker laeuft AUF der
AI-Box und nahm an, 'hier' sei auch das Ziel (User musste das muehsam erklaeren).
Steckbrief + IDE-Auftrag nennen jetzt beide Maschinen explizit: AI-Box
192.168.178.151 = Werkbank (nie Deployment-Ziel), Proxmox 'pve' 192.168.178.108
= separates Ziel-System mit den LXCs (100 adguard, 101 npmplus, 102 netbird,
103 pve-scripts-local, 104 gitea/.153, 105 PBS), per 'ssh pve' erreichbar, pct.
Live verifiziert (pct list, gitea-IP).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Worker schreibt die Repo-URL in der Abschluss-Zusammenfassung als
`https://...` — die Lookahead-Liste der Regex kannte den Backtick nicht,
also fand die Konzept-Ansicht kein Repo ('wird gerade vorbereitet') obwohl
Repo + KONZEPT.md laengst da waren. Fix: greedy matchen, Treffer hinterher
saeubern (Backticks/Satzzeichen/.git) statt das Endezeichen zu raten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Simpel und gruendlich waren beide violett. Jetzt drei klar unterscheidbare
Farben; der Vorbereiten-Button und die Erklaerung faerben sich mit dem
gewaehlten Modus (amber = intensiver/laenger).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Worker-Subprozesse laufen mit abweichendem $HOME → das Skript fand das
write:user-Anlage-Token nicht und fiel aufs Push-Token (write:repository)
zurueck → 'Token hat fehlenden Scope', IDE-Vorbereiter blockte am Repo-Anlegen
(Pomodoro-Testlauf). Fix: echten Home aus /etc/passwd aufloesen (getent),
unabhaengig von $HOME.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mini-Projekte bekamen die volle Kaskade (3-5 Rollen x bis 3 Runden = ~15-20
heavy-Aufrufe a ~90s → 35 min fuer einen Pomodoro-Timer). Neu: Rollen+Runden
skalieren mit Groesse (klein=2 Rollen/1 Runde, gross=volle Kaskade), frueher
raus bei WASSERDICHT. Deploy spiegelt den Skill jetzt auch in Profile, die ihn
haben (projektstart). Ergaenzend (Box-Config): projektstart-Manager coder->hermes,
damit heavy warm bleibt (coder 46G verdraengte heavy 60G bei jedem Aufruf;
hermes 22G persistent koexistiert mit heavy).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
konzept-fliessband/orchestrator rufen worker.sh pro Runde/Rolle wiederholt auf
(verschiedene Prompts, aehnliche Prosa) — die Bremse hielt das faelschlich fuer
eine Schleife und blockte (Pomodoro-IDE-Test lief 19 min dagegen an). Diese
Delegations-Helfer haben ihr eigenes Runden-Limit → von der Bremse ausnehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Box-lesbare Kapsel des kompletten Umbaus: Architektur, neue Mechanik,
Verdikte, IDE-Pfade, offene Faeden. Claude-Gedaechtnis/Artifacts werden mit
Abo-Ende unlesbar - alles Betriebsrelevante steht ab jetzt HIER.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- classify_facts ordnet neue Fakten zusaetzlich einem Bereich zu (alltag=Person,
projekt=Technik); Metadatum bereich, in /memory-Items sichtbar.
- GET /memory?bereich=... filtert; Alt-Fakten ohne Feld laufen IMMER mit.
- docs/wissen/GEDAECHTNIS-BEREICHE.md: Entscheid (kein zweites mem0), Stand,
4-Wochen-Selbstpruefung und kompletter Bauauftrag fuer den Recall-Filter -
damit die Werkstatt das ohne externe Hilfe fertigbauen kann.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Legt semantisch gleiche Fakten zusammen und loest Widersprueche (neuester gewinnt)
ueber /graph-Cluster + fast-Hirn (NoThink). Harte Leitplanken: pro Gruppe ueberlebt
immer ein Fakt, max 1 Update, LLM-Fehler = Gruppe unangetastet, Kappung pro Lauf.
Erster Live-Lauf 19.07.: 459 -> 420 Fakten (15 zusammengefasst, 39 geloescht).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- no-progress-bremse.py: generische, turn-uebergreifende Schleifenbremse (pre/post_tool_call);
Muster-Hash statt hartkodierter Fehler-Strings, Selbst-Lernen via neue-signaturen.jsonl.
Schliesst die Luecke der nativen guardrails (pro Turn, nur klassifizierte Fehler).
- ensure-profile-hooks.py: kann Eintraege in BESTEHENDE Event-Bloecke einfuegen
(zweiter pre_tool_call-Key haette den Tabu-Guard lautlos verschluckt) + registriert Bremse.
- betrieb-playbook-Skill: SSH-/Deploy-Diagnose-Checklisten (Passphrase-Falle zuerst),
Triage-Regel im Steckbrief-Hook; Skill wird in alle Profile gesynct.
- mc2-memory: Lern-Extraktion gebuendelt (4 Turns oder 180 s idle = EIN Lauf) statt pro Turn -
Extraktion konkurrierte mit Lucys Hirn um die Slots.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Sicherer als .git-credentials zu ueberschreiben: Anlage-Token (write:user) aus
$GITEA_CREATE_TOKEN oder ~/.config/gitea/create-token; Push/PR-Token in
~/.git-credentials bleibt unangetastet (kein Bruch, falls das neue Token kein
write:repository hat). User/Host nicht-geheim mit Defaults.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucke im "Projekte selbst starten"-Weg: Werkstatt konnte nur Branches in
bestehende Repos proposen, kein neues Projekt-Repo anlegen. Neues Skript:
POST /api/v1/user/repos, IMMER privat (Gitea ist oeffentlich erreichbar!),
auto_init + default main, Token aus ~/.git-credentials (nie ausgegeben),
Audit-Log + stiller Chronik-Spiegel je Anlage.
Braucht Token-Scope write:user (aktuelles Box-Token hat nur write:repository);
ohne das meldet das Skript GENAU, welches Token in Gitea zu generieren ist,
statt kryptisch zu scheitern. Token-Upgrade = Commander-Handgriff (Credential).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf-Befund: "grep -c ... || echo 0" haengte bei 0 Treffern eine zweite
Zeile an (grep -c druckt selbst schon "0") -> "integer expected" + kaputte
Summe. || echo 0 raus, Ergebnis auf Ziffern reduziert. Fund selbst war echt:
1 CVE in mem0, 27 Pakete veraltet.
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Erstlauf-Befund: mem0-/voice-venvs sind uv-erstellt (kein bin/pip, kein
pip-Modul). Das Audit-venv prueft deren site-packages jetzt von aussen
(pip list --outdated/--format=freeze --path) - Dienst-venvs bleiben unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf fand echten Stolperstein: pxar-Restore extrahiert als User korrekt,
scheitert aber am chown root-eigener Dateien (llamaswap) -> Fehl-Exit trotz
intakter Daten. Restore-Aufrufe jetzt mit --ignore-ownership/--ignore-acls
(uns interessiert der INHALT); llamaswap-Fallback prueft den Inhalt statt des
Exit-Codes. Kern-Datei-Grep matcht nur noch Dateien, keine Verzeichnisse.
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Scope-Entscheid 17.07.: MC2 bleibt Box-Zentrale (KEINE Homelab-Zentrale) -
Infra-Radar (Proxmox/PBS/QNAP/Gitea) geht als eigenes Projekt an Lucys Queue.
- restore-probe.sh (Cron 1. d. M. 06:40, no-agent): stellt WIRKLICH wieder her -
PBS-Canary aus hermes.pxar (selektiv via --pattern, sudo-frei ueber die
User-Unit-Zugaenge) + Tarball-Probe + Frische-Check <36h; Erstlauf-Fallbacks
(llamaswap.pxar / Kern-Datei) bis der Canary in den Sicherungen ankommt.
- venv-audit.sh (Cron 2. d. M. 06:40, no-agent): pip outdated + pip-audit-CVEs
fuer mem0-/voice-venv ueber eigenes Audit-venv; Funde -> Kanban-Karte je Monat,
Update bleibt Commander-Entscheid.
- self-smoke: Disk-Waechter (Check 7, Schwelle 85%, nennt die groessten Brocken).
- Trend-Radar-Watchlist: neue Typen github_release_major + pypi; Eintraege
electron-major (PC-Shell auf 33!) und pocket-tts (PyPI-Versionswatch).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken aus der Selbst-Review 17.07.:
1. MTP-Fairness: Kandidaten mit MTP-Kopf (Dateiname oder nextn-Tensoren im
GGUF-Kopf) bekommen eine Zusatz-Tempomessung mit draft-mtp; Steckbrief
rechnet best-of speed/speed_mtp - das Live-Hirn laeuft schliesslich MIT MTP.
2. Baseline-Refresh: baseline.json traegt jetzt den Engine-Build; weicht die
installierte Engine ab (So-Auto-Update), misst der Pruefstand-Cron nur den
Tempo-Teil aller Rollen neu (Geister-Zahlen-Schutz, Qualitaet bleibt gueltig).
3. Langzeit-Historie: Puls wird als JSONL angehaengt statt ueberschrieben;
Radar vergleicht zusaetzlich gegen ~8 Wochen zurueck und meldet
SCHLEICHENDE REGRESSION, die woechentlich unter der 10-%-Schwelle bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der erste echte Radar-Lauf schlug prompt das eigene Hirn-Repo
(unsloth/Qwen3.6-35B-A3B-MTP-GGUF) als hermes-Kandidat vor - Zitat-Gate korrekt
passiert, aber Repackaging des Amtsinhabers ist nie ein Kandidat. Jetzt doppelt:
Raster-Regel + mechanischer Block ueber Modellnamen-Token im Gate.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beide Augen-Modelle beschrieben das Testbild korrekt ("in der oberen linken
Ecke"), scheiterten aber an undeklinierten Pflicht-Stichworten ("obere linke").
Gruppen um Beugungs-Stämme ergänzt (oberen link / unteren recht).
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- filter_inactive_skills.py: Filtert Skills mit use_count=0 oder last_used_at=null
- Ausschluss von Media-Skills (gif-search, heartmula, songsee, youtube-content)
- Ausgabe sortiert nach last_used_at (älteste zuerst)
Hinweis: Die Dateien liegen im scripts/ Verzeichnis, da es dort keine
semantisch passendere Location gibt. Das Skript ist für den Hermes Skill-Index gedacht.
- check_venv.sh prüft Existenz + Ausführbarkeit des Interpreters
- Gibt bei Erfolg 0 zurück, sonst 1 mit klarer Fehlermeldung
- Wird als ExecStartPre= in der systemd-Unit eingebunden
Hinweis für Commander: Die systemd-Unit deploy/mc2-gateway.service
muss nach Annahme manuell um ExecStartPre=... erweitert werden.
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
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Live-Diagnose 16.07.: Die 'Hirn'-Zeit der Voice-Turns (Dashboard 6,4-21,5s) war fast
vollstaendig Qwen3.6-Reasoning VOR dem ersten sprechbaren Wort (reasoning_content
2500+ Zeichen bei ~100 t/s; /no_think-Softswitch wird ignoriert; Prefix-Cache war
NICHT das Problem - live gemessen: Zeitstempel-Aenderung kostet nur ~0,8s).
Fix: Lucy traegt Marker [[MC:NO_THINK]] im System-Prompt; das Gateway strippt ihn
aus allen Messages (konstanter Text -> Prefix-Cache stabil) und setzt
chat_template_kwargs enable_thinking:false. Direkt am Hirn gemessen: 9,9s -> 0,8s,
Persona-Qualitaet unveraendert. Requests ohne Marker (Crons/Telegram/Werkstatt)
denken unveraendert weiter. Abschaltbar via MC_NO_THINK_MARKER="".
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Hermes' browser_navigate starb still als "Failed to open <url>": das
Hermes-Update 15.07. 23:53 (npm ci --workspace) bog ~/.local/bin/agent-browser
per postinstall auf node_modules/ um und loeschte das Paket im selben Lauf
wieder -> toter Symlink. Kein fehlender MCP/Skill.
Neu, damit die Box das OHNE Zuruf erkennt und heilt:
- self-smoke.sh Check 6: agent-browser --version; bei totem Link auf das
npm-global-Binary (~/.local/lib/node_modules/...) zurueckbiegen und
hermes-gateway/hermes-builtin-ui try-restarten (browser_tool cached
"nicht installiert" pro Prozess). Selbstheilung wird als Info gemeldet
(neuer HEALED-Kanal), nicht als Alarm; unfixbar -> Rot wie gehabt.
- hermes-postcheck.sh: gleicher Check direkt nach jedem Hermes-Update,
denn genau dort entsteht der Bruch.
Heil-Logik isoliert auf der Box getestet (Fake-HOME + systemctl-Stub):
toter Link -> geheilt+Restart; danach PASS ohne Restart; Binary weg -> FAIL.
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Fiel der erste Ladeversuch in ein Deploy-Fenster (Zentrale startet nach
Karten-Annahme kurz neu), blieb "Ergebnis nicht ladbar" dauerhaft stehen,
obwohl die API das Ergebnis liefert (Vorfall 16.07., t_2a7cfd46). Die
Fehlzeile ist jetzt ein Klick-Retry.
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Steckbrief-Zeilen sind Bullets ("- ..."), im Diff also "+- "/"-- " — der alte
Filter ^[+-][^+-] (gedacht gegen +++/----Kopfzeilen) verschluckte damit jede
echte Aenderung. Jetzt werden nur die Datei-Kopfzeilen ausgefiltert.
Beweis 16.07.: realer Nacht-Diff hatte 7 Aenderungen, Meldung sagte 0.
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Nacht-Worker t_7a05992a ersetzte 03:59 den Live-Checkout mit cwd=$HOME und
RELATIVEN Pfaden (rm -rf mission-control-v2 && git clone ...) — der Guard
prueft beim terminal-Tool nur den Kommandotext auf home-verankerte Formen
und liess das durch (.venv weg -> Gateway 203/EXEC-Crash-Loop).
Drei Stopfen:
(1) cwd IN einem Tabu-Pfad -> jede Schreib-Operation geblockt (Lesen frei).
(2) git clone/init mit Ziel direkt in $HOME geblockt (Worker klonen im
Task-Workspace); explizites Ziel ausserhalb $HOME bleibt erlaubt.
(3) cwd == Vorfahr eines Tabu-Pfads -> relative Nennung des Tabu-Ziels
zaehlt als Treffer; Lookarounds lassen den Workspace-Klon-Pfad
(.hermes/kanban/workspaces/<id>/mission-control-v2) weiter durch.
Nebenbefund zu: clone fehlte in der git-Schreibliste (a) — auch
git clone URL ~/mission-control-v2 war vorher ungeblockt.
Lokal bewiesen: 35/35 Payload-Faelle (Vorfalls-Kommando geblockt,
Workspace-Arbeit/Lesen frei, Alt-Verhalten regressionsfrei).
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Einfaches Python-Skript, das journalctl nach 'State stop-sigterm timed out' durchsucht und Ergebnisse mit ISO-Zeitstempel in ~/logs/mc2-timeout.log schreibt. Bereitet Berechtigungsfehler sauber auf.
Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
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- Hero 'Leitung 1' zeigte 'Lanes chat / coding', alle Snippets nutzen aber die
ECHTEN Modelle (Verdikt 09.07.: IDE-Welt = coder/heavy/vision, kein Lane-Routing)
-> Zeile zeigt jetzt die Modelle; Fusstext erklaert die Lanes als Zusatz
- Kilo-Note entwirrt: 'Ask/Debug -> Lane chat' als virtuelles Modell benannt
- Anleitung Par.10 (IDE-Tools) auf dieselbe Story (coder/heavy/vision statt chat/coding)
- connect.py: stale '_gw'-Kommentar (MC2 serviert /v1 selbst) auf UMBAU-v3-Stand;
check_health nutzt HERMES_BUILTIN_UI_UPSTREAM statt hartem 127.0.0.1:9119
Live geprueft vor dem Fix: Lanes chat/coding/auto funktionieren (200), stehen aber
nicht in /v1/models; /v1/messages weiterhin 404 (Claude-Code-Hinweis korrekt);
hermes-ui 200 + Token-Datei existiert (Anleitung stimmt).
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Alle vier Punkte live verifiziert (15.07. abends): Bild-Weiche-Karte
angenommen+E2E, t_8231d6b8 abgeschlossen, sudo-Runde durch (v1-Unit/opt
restlos weg, Root-Warmup-Kopie byte-identisch mit Repo), Briefing-Cron
auf unendlich. Reine Doku — Bagatell-Klasse.
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Die angenommene Karte feature/sse-backend-v1 ersetzte die bereits E2E-
getestete Hand-Implementierung mit drei harten Fehlern: 'type:' statt
'event:' (ungueltiges SSE-Framing - EventSource-Listener feuern NIE),
globaler Snapshot ueber alle Clients (verschluckt Events), Ideen-Zaehler
gegen nicht existierenden Endpunkt :9010/v1/ideen. Dazu doppelter
Router-Mount in app.py (Merge-Folge).
Zurueck auf den bewiesenen Kern (3s-Fingerprints, Basislinie je
Verbindung, is_disconnected, korrektes Framing) + die GUTE Idee der
Karte uebernommen: Running-Set der Modelle als Quelle (Laden/Entladen
invalidiert die Modelle-Ansicht). System-/Token-Metriken bleiben bewusst
beim Polling (aendern sich jede Sekunde = invalidate-Laerm).
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Der Pfad (Bild an coder -> Vision beschreibt -> Coder antwortet) brach am
15.07. zweimal still: erst als nie verdrahteter Patch in der Hermes-Quelle,
dann am gepoolten Keep-Alive-Socket nach Modell-Swap (:9010). 256x256-Rot
als Testbild - Winzbilder liefern VL-Halluzinationen (Kapuzinerkresse).
Nebeneffekt: waermt coder+vision morgens vor. Vorschlag der P2-Session.
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Befund :9010 (Journal): httpx.ReadTimeout nach Sekunden trotz timeout=240 -
der gepoolte Keep-Alive-Client reicht Sockets wieder aus, die llama-swap
beim Modell-Swap gekappt hat. Der Beschreibungs-Unteraufruf nutzt jetzt
einen eigenen Kurzzeit-Client und versucht es einmal erneut.
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Kategorie-Skills (z. B. autonomous-ai-agents/hermes-agent) haben einen
Schraegstrich in der ID. Die Route /api/eigenleben/skill/{skill_id} nahm nur
EIN Pfadsegment -> Request fiel in den SPA-Fallback (index.html, Status 200),
die UI zeigte "(Konnte den Skill-Text nicht laden.)". Live bewiesen:
skill/wartung = JSON, skill/autonomous-ai-agents%2Fhermes-agent = HTML.
Fix: :path-Konverter in der Route; dazu im Service "."/".."-Segmente
explizit abweisen (das Zeichen-Set der bestehenden Validierung liesse
".." als Segment durch, bisher irrelevant, mit :path sauber dicht).
Backend-only, kein dist-Rebuild noetig.
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User-Entscheid 15.07. abends: P3-Worker-Jobs abgebrochen (22 Anlaeufe,
0 Ergebnisse) - 'du bearbeitest sie ein letztes Mal manuell'.
P3a KOMPLETT: backend/routers/events.py streamt SSE; ein Sammler prueft
alle 3 s billige Fingerabdruecke (Briefkasten-Cursor, Queue-Status,
Auftragsbuch-/Reminder-mtimes) und schickt bei Aenderung 'invalidate'
mit den React-Query-Keys. frontend/src/lib/events.ts haelt EIN
EventSource, invalidiert gezielt und entspannt die vier gedeckten
Poller x5 (relax() in queries.ts); reisst der Strom, reconnectet
EventSource selbst und die UI pollt wie bisher. Live-Graphen bleiben
bewusst beim Polling (aendern sich jede Sekunde).
P3b (TanStack Router) BEWUSST NICHT umgesetzt: Hash-Navigation liefert
Deep-Links + Zuruecktaste bereits; Router-Migration = hohes Regressions-
risiko ueber alle Views bei minimalem Gewinn fuer 1-Nutzer-LAN (gleiche
Logik wie das React-bleibt-Verdikt in UMBAUPLAN 3b).
P3c (OpenAPI-Typen) VERTAGT: ohne Pydantic-response_models liefert der
Generator leere Typen - Voraussetzung ist erst das Backend-Typing
(eigene, klein geschnittene Karten-Serie).
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User-Entscheid 15.07.: 'Node sollte auf jeden Fall auf die Box - generell
alles, um sich selbst zu warten.' Node v24.18.0 (LTS) liegt unter
~/.local/node (offizielles Tarball, KEIN sudo), Symlinks in ~/.local/bin,
das im PATH des hermes-gateway (= aller Worker) bereits enthalten ist.
Bau-Beweis auf der Box: frischer Klon, npm ci + npm run build -> dist in
~4 s. Der Steckbrief-Hook weist Worker jetzt an, dist selbst zu bauen und
mitzucommitten (vorher: 'Box kann nicht bauen'-Vermerk).
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1) deploy.sh fuehrt sich nach dem git reset einmal frisch neu aus (exec-Guard,
Env-Marke MC2_DEPLOY_REEXEC): der Reset ersetzt die laufende Datei, bash las
einen alt/neu-Zeilen-Mix — beim P1-Deploy fielen so daemon-reload und der
mc2-gateway-Start aus (Lucy 502, Heilung von Hand).
2) mc2-gateway.service TimeoutStopSec=5: uvicorn wartete beim Stop auf offene
LLM-Streams (default 90 s SIGKILL-Fenster ohne Listener = 502-Fenster bei
jedem Deploy-Restart, live gemessen 14:29->14:31). Stateless Proxy, Clients
retrien — hart nach 5 s ist verlustarm.
UMBAUPLAN: Annahme-Hinweis fuer P2 (einmal deploy.sh von Hand nachlaufen lassen,
weil der Guard erst MIT diesem Deploy an Bord kommt).
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User-Wunsch 15.07. ('es sollte eine Warnung geben - Kontext ist nicht
unendlich'): 4 P3-Worker starben still an finish_reason=length.
- Gateway erkennt abgerissene Antworten (Stream-Chunk + Non-Stream) und
meldet je Modell max. alle 10 min in den Briefkasten (silent -> Chronik),
Zustellung per MC_ANNOUNCE_HTTP ans Steuerpult (Store bleibt Ein-Schreiber).
- Steckbrief-Hook: KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL - gezielt lesen, grosse
Aufgaben in Etappen schneiden (kanban_create/complete mit Plan) statt
am Limit zu sterben.
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User-Beobachtung 15.07.: jeder Worker kartiert das Repo neu (ls-Ketten,
geratene Pfade wie 'read queries.ts -> not found'). Der Hook sagt jetzt
jedem Worker-Turn, WO was liegt (Router/Services/Views/queries.ts/nav) und
die dist-Wahrheit: Box hat KEIN node/npm -> frontend/dist ist auf der Box
nicht baubar, Vorschlaege muessen das ehrlich vermerken.
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User-Feedback 15.07.:
1) 'Von allein' heisst jetzt 'Skills' (id #eigenleben bleibt, Links halten).
2) Jeder Skill traegt aktiv/inaktiv - Quelle ist Hermes' EIGENE Wahrheit
(hermes_cli.banner.get_available_skills via Hermes-venv, dieselbe Logik
wie das eingebaute WebUI: Plattform/Voraussetzungen/Config). Bewusst NUR
die Datenquelle wiederverwendet, nicht deren UI - Skill-VERWALTUNG bleibt
im Hermes-GUI-Tab, alles andere waere Bloat/Doppelbau.
3) Auftragsbuch: fertige Queue-Karten sind aufklappbar und zeigen das
ERGEBNIS des Workers (kanban_complete-Summary, lazy via
GET /api/ideen/{id}/ergebnis) - 'Dinge werden getestet, ich sehe aber
das Ergebnis nicht' ist damit zu.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Re-Warm, Health-Sentry und Mem0-Dedupe laufen als eigener Dienst
(backend/steward.py, Restart=always) statt im Steuerpult-Lifespan:
MC2-Neustarts nehmen den Waechtern nicht mehr Timing/Flanken-Gedaechtnis,
und der Sentry ueberwacht erstmals MC2 SELBST + mc2-gateway (Telegram
funktioniert auch bei totem Steuerpult; Briefkasten-Abgabe per HTTP via
MC_ANNOUNCE_HTTP, Store bleibt exklusiv beim MC2-Prozess). Warm-Nudge
nach Config-Aenderung via mtime-Watch (5 s) statt In-Process-Signal.
Reiner Konfig-Split: MC2-Unit setzt die drei ENABLED-Schalter auf 0,
Zeilen entfernen = Rollback. reminders_loop bleibt bewusst in MC2
(teilt Datei+CRUD mit /api/reminders, Zwei-Schreiber-Risiko).
Stellt ausserdem den beim Karten-Neuaufbau (ccc9a25) verlorenen
stack-postcheck-Block fuer mc2-gateway wieder her (+ Steward-Check 4c).
Baut auf feature/von-allein-und-gateway-p1 auf; Annahme schliesst P1 ein.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
ACHTUNG: Annahme AKTIVIERT die Stufe 1 (deploy.sh installiert
mc2-gateway.service + setzt MC_V1_UPSTREAM in der MC2-Unit; Health mit
Kaltstart-Retry bis 12s, dann hart rot -> Runner-Rollback greift).
MC2 :9001/v1 wird duenner Roh-Weiterleiter, LAN-Clients merken nichts;
Rollback = MC_V1_UPSTREAM-Zeile aus der Unit entfernen. token_stats
laedt bei Fremd-Aenderung per mtime nach (Gateway schreibt, Steuerpult
liest). UMBAUPLAN Abschnitt 3b dokumentiert P1-P4. Stufe 2 (Lucy direkt
an :9010, ueberlebt MC2-Neustarts) = deploy/gateway-cutover.sh, separat.
Neu aufgesetzt 15.07. auf aktuellem main (a3d9c74): die urspruengliche
Karte trug die inzwischen veraltete Von-allein-View doppelt - die ist
laengst auf main live. Inhalt = P1 der Parallel-Session, unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die mitgelieferten Hermes-Skills sind Kategorie-Ordner (DESCRIPTION.md +
Unter-Skills mit eigener SKILL.md) - der Walker lief nur ueber Ebene 1
und zeigte 12 statt ~40 Skills. Jetzt beide Ebenen, Unter-Skills mit
Kategorie-Badge; Detail-Endpunkt erlaubt Kategorie/Name-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Wunsch 15.07.: EIN Viewpoint, was die Box selbst geleistet hat -
Chronik ist zu kompliziert. Neue Operativ-Ansicht #eigenleben:
- Skills aus ~/.hermes/skills (= Lucys Satz) mit Klartext-Beschreibung,
Nutzungszaehler (.usage.json) und Herkunft (selbst erstellt / von uns
gebaut / mitgeliefert), aufklappbar mit vollem SKILL.md.
- Vorschlags-Bilanz: angenommen (Auftragsbuch-Chronik) + abgelehnt mit
Grund (Lern-Journal) als eine Timeline + Zaehler.
Backend: services/eigenleben.py + routers/eigenleben.py (read-only).
Mit an Bord (User-Ja, SCHLAFEND): config.V1_UPSTREAM + app.py-Weiche +
gateway_forward aus dem P1-Gateway-Auszug - ohne MC_V1_UPSTREAM in der
Unit exakt altes Verhalten. Der aktive Rest von P1 kommt separat ueber
Branch umbau/p1-gateway-auszug (dort liegt auch diese View schon).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Naechte in Folge bauten Worker git-init-Branches ohne gemeinsamen
Ursprung mit main (cleanse-skill-index 12.07., skill-kanten-generator
13.07., blogwatcher-logging ~14.07.) - bei der Annahme technisch tot,
Nacht-Arbeit verloren. SOUL-Prosa allein driftet (Meta-Lehre Fallstrick-
Audit) -> jetzt mechanisch: tabu-pfade-guard blockt 'git init' im
Kanban-Workspace hart; pre-verify-gates prueft VOR dem Fertigmelden
merge-base gegen origin/main (Orphan-Gate ROT).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
R1: Steckbrief-Hook erinnert Worker an kanban_complete/kanban_block-Pflicht
(Nacht-Karte 14.07. blockierte trotz fertiger Arbeit am fehlenden Aufruf).
R2: tabu-pfade-guard sperrt ~/.config/systemd/user fuer Worker — Unit-/
Override-Dateien nur noch ueber angenommene Karte.
R4: Orchestrator-/Wartungs-Worktrees von /tmp nach ~/.hermes/worktrees
(ueberleben Reboot, keine kaputten Registrierungen).
Neu: self-smoke Check 4 'Repo-Waechter' — Box-main mit Commits, die origin
fehlen, loest Alarm aus (so ging die angenommene Karte
wartung/lucy-annahme-fixes am 12.07. still verloren; am 15.07. als
rescue/-Branch gerettet und wieder gemergt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Komplettes Projekt-Review (Repo+Box live+Recherche). Enthaelt Sofort-Paket
(Klicks+sudo-Runde), Robustheit/Aufraeumen/Features/Tempo-Karten und die
Uebergabe-Logik fuer die Zeit nach Claude.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Idee aus verwaistem (nie verdrahtetem) Patch in der Hermes-Quelle
api_server.py - regelkonform in den MC2-Gateway umgezogen, Original
als docs/archiv/hermes-api_server-vision-patch-verwaist.diff archiviert.
Request mit Bild an coder: Bilder werden vorab von VL-30B beschrieben
und als Text injiziert, die Code-Frage bleibt beim Spezialisten.
Fallback bei Analyse-Fehler: bisherige Vision-Umleitung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
GLM-4.7-Flash (Prosa-Kritiker) ist ein Reasoning-Modell und verbrennt real ~2000
Tokens im reasoning_content, bevor das Urteil in content landet (verifiziert 14.07.).
Bei 2200 schnitt es Gefahr mitten im Denken ab -> leeres content -> FEHLGESCHLAGEN;
das traf die naechtlichen Kritiker mit Default-Budget (Traum-Gate etc.). Der
Release-Radar ueberschreibt ohnehin auf 4500; der Code-Modus (Qwen-Coder, 1600) ist
kein Reasoning-Modell und bleibt unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Skill konzept-fliessband: rohe Idee -> mehrere Fach-Rollen (heavy/gpt-oss-120b
waehlt den Cast) schaerfen ein Konzept in Runden, ein Advocatus Diaboli (fremdblick/GLM)
haertet bis wasserdicht (max 3 Runden) -> Konzept-Dokument als Vorlage fuer projekt-start
in Hermes Desktop. Propose-only, KEIN Code.
Behebt das delegate_task=coder-Loch: Konzept-/Recherche-Arbeit lief bisher stumm auf dem
Code-Modell, weil natives delegate_task hart auf delegation.model=coder verdrahtet ist und
pro Aufruf kein Modell waehlen kann.
Gehaertet gegen die Reasoning-Modell-Token-Falle (heavy & GLM antworten erst in
reasoning_content): WORKER_MAXTOK=6000 / FREMDBLICK_MAXTOK=4000 + Kaltstart-Retry.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bild-Request loeste HTTP 500: HTTP-Header muessen latin-1 sein, das '→'
(U+2192) im x-mc-route-reason war nicht kodierbar. Die Weiche selbst
routete korrekt (VL-30B lud). Pfeil auf '->' geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenhaengende Bugs, beim echten Worker-Test entdeckt:
1) HOOKS FEUERTEN FUER WORKER NIE. Kanban-Worker laufen unter IHREM Profil
(HERMES_HOME=~/.hermes/profiles/<name>) und lesen dessen config.yaml, NICHT
die Top-Level ~/.hermes/config.yaml. Die neuen Hooks waren nur oben
registriert -> fuer Worker inaktiv. FIX: ensure-profile-hooks.py registriert
pre_llm_call + pre_tool_call in jeder Worker-Profil-config (idempotent,
validiert, Backup); deploy.sh ruft es je Profil auf -> reproduzierbar.
2) FALSCHER SCOPE. Beide Hooks scopeten auf task_id == t_<hex>. Aber Worker
tragen als effective_task_id den SESSION-Zeitstempel (z.B.
20260713_224206_267304), NICHT die Kanban-t_-ID -> der Check schlug immer
fehl -> box-steckbrief injizierte nie, tabu-guard liess alles durch.
FIX:
- tabu-pfade-guard.py: Schutz jetzt UNBEDINGT (kein Task-Scope) - kein
legitimer Hermes-Agent-Flow schreibt je in Live-Checkout/Hermes-Quelle
(Werkstatt arbeitet im Workspace-Klon, Wartung ist Shell nicht Agent-Tool).
- box-steckbrief-inject.sh: Scope jetzt cwd unter ~/.hermes/kanban/workspaces/
(zuverlaessiger Worker-Signal; Lucy/Voice/CLI laufen nie dort).
Verifiziert: echter betrieb-Worker versuchte in den Live-Checkout zu schreiben
-> GEBLOCKT, Datei nicht erstellt, TABU-Meldung im Log. 26 Guard-Unit-Faelle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Entscheid Weg A (vision-harness-verdikt): das MTP-Hirn (fast/hermes) bleibt
schnell und bildunfaehig; Bild-Requests routet das MC2-Gateway automatisch ans
Vision-Modell - kein manueller Modellwechsel, Lucys Flow bleibt.
router_logic.py: has_image(body) erkennt OpenAI-multimodalen content
(image_url/input_image/image); _text_of zieht jetzt nur Text-Parts fuer das
Komplexitaets-Routing (str() einer content-Liste haette die Zeichen-Schwelle
verfaelscht). VISION_CAPABLE = {vision, scout}.
routing_policy.py: neues UI-editierbares vision-Alias (Default env MC_ROUTE_VISION
= "vision"; leer = Weiche aus), darf wie coder_lite leer sein.
gateway_proxy.py _proxy: nach der Alias-Wahl - wenn ein Bild dabei ist und das
Ziel nicht bildfaehig - Override auf das vision-Alias (auch bei explizitem
model=hermes; genau Lucys Fall). Header x-mc-route-reason.
Verifiziert (Unit): Bild+hermes->vision, Bild+auto->vision, Text->fast,
Bild+scout->scout (schon bildfaehig), has_image korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne Regel wuerde autocrlf tabu-pfade-guard.py bei Checkout zu CRLF machen ->
`#!/usr/bin/env python3\r` bricht auf der Box. Analog zur *.sh-LF-Regel.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #2: Worker koennen in die falsche Ebene wandern - Patches im
Live-Checkout ~/mission-control-v2 ablegen oder die Hermes-Quelle
~/.hermes/hermes-agent anfassen. Hermes' native is_write_denied deckt diese
Pfade NICHT ab (nur Credentials/System, live geprueft).
deploy/agent-hooks/tabu-pfade-guard.py (neu): pre_tool_call-Hook, blockt
Schreib-Operationen (write_file/patch + terminal git-write/sed-i/redirect/rm)
auf den home-verankerten Live-Checkout und die Hermes-Quelle - NUR fuer echte
Kanban-Worker (task_id t_<hex>); Lucy/CLI (UUID) = No-op (~15 ms). Der
Workspace-KLON (<workspace>/mission-control-v2) bleibt beschreibbar (nur der
home-verankerte Pfad ist tabu) -> legitime Worker-Arbeit ungestoert. Lesen
erlaubt. 25 Faelle gruen (Block + Allow, inkl. git log 2>/dev/null, Redirect
nach /tmp, Workspace-Commit). deploy.sh synct den Hook (cmp-Guard).
Registrierung in ~/.hermes/config.yaml (pre_tool_call) einmalig von Hand.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #1: Mess-/Bench-/Verify-Aufgaben landeten auf default (Lucys
nicht-technische Persona) und flailten. Neues Worker-Profil betrieb (analog
werkstatt): misst/bencht/diagnostiziert/verifiziert auf der LEBENDEN Box,
aendert aber nichts (kein Restart/Config/Deploy).
deploy/betrieb-SOUL.md: Ops-Leitplanken - nur lesen am Live-System, kennt die
Werkzeuge (Health-curl, systemctl --user status MIT XDG_RUNTIME_DIR, bench-
Skripte), Bench-Vorsicht (kein OOM, Lucys Warm-Set schuetzen), Verifizieren-
vor-Behaupten, falsche Ebene -> werkstatt/default. deploy.sh synct sie (guarded
auf existierendes Profil).
Profil selbst + Modell (hermes) + Routing-Descriptions werden einmalig auf der
Box angelegt (hermes profile create betrieb --clone-from werkstatt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verhindert das "Chat-in-MC2"-Muster und Ebenen-Verwechslungen: neue
docs/wissen/GRENZEN.md mappt die fuenf Flaechen (MC2=Steuerpult,
Lucy=Chat/Stimme, Hermes=Fundament/Quelle-tabu, Telegram, Hermes-Desktop)
mit "gehoert hin / gehoert NICHT hin", den Code-Ebenen-Grenzen und einer
"ich will X bauen - wohin?"-Entscheidungshilfe + roten Linien.
Eingewoben: README-Lesereihenfolge, ARBEITSWEISE (Rollen-Abgrenzung zeigt
auf GRENZEN + "MC2 = Steuerpult, kein Chat"), und der pre_llm_call-Worker-
Hook (box-steckbrief-inject.sh) gibt jedem Worker die Kurz-Grenzen inline
(MC2=Steuerpult/kein Chat-UI, Lucy=Chat, Hermes-Quelle tabu) + Zeiger auf
GRENZEN.md. Verifiziert: Hook injiziert 1236 Z inkl. Grenzen, Lucy-UUID No-op.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ein blindes cp aktualisiert die mtime auch bei identischem Inhalt und loest
dadurch bei jedem Deploy die harmlose "script modified since approval"-Warnung
von `hermes hooks doctor` aus. cmp -s ueberspringt unveraenderte Hooks.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wichtige Korrektur vor dem Scharfschalten: Hermes setzt
effective_task_id = task_id OR uuid4() (agent/turn_context.py:216) — Lucys
interaktiver/Voice-Chat laeuft also mit einer NICHT-leeren UUID-Ersatz-task_id.
Der urspruengliche "task_id nicht leer"-Check haette damit auch Lucy getroffen
(Persona-/Latenz-Schaden). Fix: nur injizieren, wenn task_id dem echten
Kanban-Muster t_<hex> entspricht; UUIDs (mit Bindestrichen, nie t_-Prefix)
fallen auf No-op. Verifiziert: t_-ID -> injiziert, UUID/leer/non-t_ -> No-op.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #1 behoben: Ops-/Mess-/Verify-Aufgaben landen oft auf `default`
(= Lucys Persona, "nicht technisch, keine Pfade/Versionen") und flailen, weil
sie llama-swap :8080 & Co. nicht kennen. Nur `werkstatt` hatte Box-Wissen.
deploy/agent-hooks/box-steckbrief-inject.sh (neu): pre_llm_call-Hook, haengt
eine kompakte Box-Orientierung ephemer an die User-Message JEDES Kanban-Workers
(egal welches Profil) — aber NUR wenn eine task_id gesetzt ist. Lucys
interaktiver/Voice-Chat hat keine task_id -> sofortiger No-op (7 ms gemessen),
kein Persona- oder Latenz-Eingriff. Inhalt: Identitaet + Modell-Endpunkte
(llama-swap :8080, MC2 :9001/v1, gateway :8642, mem0 :8765) + Tabu-Live-Checkout
+ Zeiger auf den vollen Selbst-Steckbrief und docs/wissen. = der "via Hook/
Wrapper/Guard"-Weg aus der Fallstrick-Karte (Dispatcher-Spawn ist Hermes-intern).
deploy/agent-hooks/pre-verify-gates.sh: der bestehende py_compile/dist-Gate-Hook,
bisher nur manuell auf der Box -> jetzt verbatim im Repo getrackt (ueberlebt
Box-Neuaufbau, schliesst eine Autonomie-Luecke).
deploy.sh synct beide nach ~/.hermes/agent-hooks/ (+chmod). Die Registrierung
in ~/.hermes/config.yaml (hooks: pre_llm_call) bleibt einmalig von Hand
(config.yaml ist Zwei-Schreiber-sensibel).
Verifiziert: Hook-Logik auf der Box gegen synthetische Payloads (Worker ->
987-Zeichen-Kontext injiziert, Lucy/leer -> {}, JSON valide), bash -n + LF sauber.
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Sackgasse behoben: ein Worker blockte eine Aufgabe mit einer Frage
(kanban block --kind needs_input), aber die Zentrale zeigte nur den
roten Status "haengt - braucht dich" - ohne die Frage und ohne
Eingabefeld. Der Worker blieb so dauerhaft stehen.
Backend (services/ideen.py):
- _blocker_frage(): liest die Worker-Frage aus dem juengsten
blocked-Event (payload.reason/kind), Fallback: BLOCKED:-Kommentar.
- list_queue() reichert blockierte Karten mit frage + frage_kind an
(max 6 Extra-show-Aufrufe pro Poll).
- answer_task(): unblock --reason schreibt die Antwort als Kommentar
und stellt die Karte auf ready -> Dispatcher spawnt den Worker neu,
der die Antwort im Kontext vorfindet. Mit ID-/Laengen-Validierung.
Router: POST /api/ideen/antwort.
Frontend (AuftragsbuchView): blockierte Karten zeigen die Frage
(je nach Grund "Die Box hat eine Frage:" / "kam hier nicht weiter:")
plus Antwortfeld + "Antworten & weiter". Fallback-Text ohne Grund.
Vertraegt sich mit dem Live-Log-Blick (nur triage/running).
Verifiziert: E2E gegen die echte Box-Kanban-CLI (Frage auslesen,
answer_task entsperrt + protokolliert, Fehlerpfade), py_compile +
Frontend-Build gruen, Antwort-UI im Dev-Server gerendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drittes Gate nach merge-base + rebase: git ls-remote origin <branch> muss den Branch zeigen, sonst kanban_block statt kanban_complete. Behebt Schein-Erfolg (13.07.2026: Worker meldete gepusht+done, Branch war nie auf Gitea).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Persistenz-Datei ANNOUNCE_BRANCHES_PATH (mc2-announce-branches.json) für gemeldete Branches
- list_proposals() pingt NEUE Branches per notify_telegram() und announce.add()
- Idempotenz: nur EINMAL pro Branch, bei jedem Poll nur wirklich NEUE melden
- notify_telegram ist best-effort/posix (Windows-Dev = No-op), in try/except gekapselt
Die 'Box gesund'-Speicher-Pille zeigte den GTT-Pool (GPU-Sicht auf den
Unified-Memory der APU), die System-Status-Kachel daneben den System-RAM
— zwei verschiedene Zahlen fuer denselben Speicher (z.B. 73/124 vs 90/122).
useLucyHealth: Speicher-Ampel jetzt aus sys.ram (dieselbe Quelle wie die
RAM-Zeile), Schwellen am RAM-Charakter geeicht (warn 85%, full 93%; 4 Modelle
warm ~78% bleibt gruen). CockpitView: Pille auf 1 Nachkommastelle wie gb().
Live verifiziert: beide zeigen jetzt identisch 95.9/122.7 GB.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Fix: 'Interaktives Terminal' im Cockpit führte ins Leere (#terminal) → Konsole
- Mobile: Off-Canvas-Sidebar mit Hamburger unter md, Inhalt volle Breite
(vorher: 240px starre Sidebar, 135px Rest mit Quer-Scroll auf dem Handy)
- Dead Weight raus: src/mc3/ (verworfener Prototyp), DashboardView (alte
Zentrale) + 6 nur dort genutzte Karten, 8 ungenutzte npm-Pakete
(three, three-vrm, react-three fiber/drei, sigma, graphology ×2, @types/three)
- Code-Splitting: alle Views außer Cockpit per React.lazy → Haupt-Bundle
983 → 739 KB, jede View ein eigenes Chunk
- Fonts lokal (@fontsource) statt Google-CDN → UI offline identisch
- Polling harmonisiert: EINE Takt-Tabelle in queries.ts (Graphen 3s, Rest
8-60s), keine Override-Intervalle mehr in Komponenten; Updates-Check
(apt/git!) von 4s auf 60s
- CSS-Hack-Layer aufgelöst: !important-Klassen-Sniffing → explizite
.mc-card/.mc-card-sm/.nav-active-Klassen (Look identisch, ungeschichtete
Regeln statt Utility-Raten); totes .light-Theme raus; Scrollbars 1× definiert
- Aurora: animierte Fullscreen-Blur-Filter → statische radial-gradients
(gleicher Look, keine Dauer-GPU-Last)
- Sicherheit: Sudo-Passwort/HF-Token nur noch bei mutierenden Requests,
nicht mehr auf jedem GET-Poll
- Strg+K statt ⌘K auf Windows; dist neu gebaut
Live gegen die Box verifiziert: alle 10 Views + Mobile-Flow, 0 Konsolen-Fehler.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Portiert vom PC-Skill (F:\Coding Stuff\projekt-start): 4 Phasen mit hartem
Plan-Riegel, Savepoints, AGENTS.md/SAVEPOINT.md/.aiexclude-Ritual und
Kontext-Waechter. Zed-Verweise durch Hermes Desktop ersetzt (Modellwaehler
"Box / Coder (bauen)" / "Box / Planer (denken)", Planer-Kontexthinweis),
.aiexclude-Regel in die AGENTS.md-Vorlage gehoben, Verweis auf den
Werkstatt-Weg fuer Box/Lucy-Wartung ergaenzt. deploy.sh installiert ihn
nach ~/.hermes/skills/projekt-start.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Anlass: feature/cleanse-skill-index — ein Werkstatt-Worker hatte git init statt
Klonen gemacht (Orphan-Commit ohne gemeinsamen Vorfahren, Inhalt: ~/.hermes-Index-
Dateien statt Repo-Dateien). Solche Karten sahen aus wie normale Vorschlaege,
liefen bei Annahme aber IMMER in 'refusing to merge unrelated histories' — und
die Fehlermeldung ('bitte am PC aufloesen') war eine Sackgasse. Das passiert
oefter; darum drei Schichten dagegen:
1) ERKENNEN (Auftragsbuch): neue Karten-Flags 'verwaist' (kein merge-base mit
main -> rote Markierung 'kein gemeinsamer Ursprung', Annehmen-Knopf fehlt,
API+Runner halten zusaetzlich dicht) und 'leer' (Diff gegen main leer ->
'bringt nichts'-Badge). Empfehlung auf der Karte: ablehnen mit Grund,
Idee frisch in die Queue.
2) HEILEN (beide Runner, mc2 + lucy): kollidiert der Merge, weil main weiter-
gelaufen ist, versucht der Runner automatisch einen Rebase des Branches auf
main (isolierter Worktree; Gates laufen danach normal, Merge-Message sagt
'auto-rebased'). Nur wenn auch der Rebase kollidiert, faellt die Karte durch —
mit ehrlicher Meldung statt 'am PC aufloesen'.
3) VERHINDERN (werkstatt-SOUL): voll klonen (nie git init/--depth), Selbstcheck
'git merge-base HEAD origin/main' + fetch/rebase vor JEDEM Push, nie
~/.hermes-Artefakte committen.
Doku: AUFTRAGSBUCH.md + FALLEN.md (Erkennungsmuster: Diff 0 Dateien + behind ~
ganze Historie) + OFFENE-FAEDEN. Geprueft: py_compile gruen, bash -n beide
Runner gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei); merge-base-Verhalten am echten
kaputten Branch auf der Box verifiziert.
Erstlauf-Befund 12.07.: Karte mit 0 Dateien bekam ANNEHMEN - ein LLM
kann einen leeren Vorschlag nicht pruefen. Jetzt deterministische Regel
vor dem Richter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Auftrag 12.07. ("bau das alles ein im Sinne der Autonomie. Auch muss
Lucy selbst bemerken wenn sich etwas aendert"):
- deploy/selbst-inventur.sh (Cron 03:35): SELBST-STECKBRIEF wird LIVE aus
der Realitaet GENERIERT (Versionen, Dienste, Timer, Modelle, Crons,
Queue, Karten -> ~/.hermes/state/selbst-steckbrief.md) statt von Hand
gepflegt. Diff gegen gestern => die Box BEMERKT SELBST Aenderungen an
sich (stille Chronik-Karte + kurze Telegram-Zeile; sonst still).
- deploy/karten-gutachter.sh (Cron 04:00): stempelt jede neue Karte mit
"Empfehlung: ANNEHMEN/ABLEHNEN/UNKLAR + ein ehrlicher Satz" (prueft
Redundanz gegen den Steckbrief, Risiko, Nutzen; Ein-Schuss-Richter
gpt-oss/GLM; Stempel = Meinung, kein Gate; neuer Commit entwertet den
alten Stempel). Backend mischt den Stempel in /api/auftragsbuch,
UI zeigt ihn farbig auf der Karte.
- Ablehnen mit Grund (Lern-Klick): UI-Inline-Feld beim Ablehnen ->
/srv/models/mc2-ablehnungen.jsonl -> Idle-Radar bekommt die Gruende
als "NIE wieder vorschlagen"-Material vorgelegt.
- idle-radar-feed.sh: Material + Raster erweitert um Selbst-Steckbrief,
Inventur-Diff und Ablehn-Gruende (Fehlerfall 12.07.: redundanter
Gateway-Restart-Vorschlag waere damit gestorben).
- werkstatt-SOUL Regel 7 + wartung-Skill: REALITAETS-CHECK - existiert es
schon? Dann kanban_block statt Branch (ein Branch fuer Ueberfluessiges
ist ein gescheiterter Lauf).
- hermes-release-radar-feed.sh: echter Treffer legt zusaetzlich EINE rohe
Idee in die Queue (idempotent je Release-Tag) - der Blick nach draussen
fuettert denselben Kreislauf.
- deploy.sh: kopiert beide neuen Skripte; Doku AUFTRAGSBUCH.md +
wissen/OFFENE-FAEDEN.md; frontend/dist frisch gebaut (tsc+vite gruen,
UI gegen Live-Box verifiziert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der erste Live-Lauf der Lucy-Annahme (wartung/pc-annahme-und-turncheck-aus) fand
zwei Bugs im Box-Runner — der Build selbst war gruen, nur Start und Abschluss
mussten manuell nachgezogen werden:
1) Start-Process -ArgumentList quotet Elemente NICHT (PS 5.1): der Runner-Pfad
'F:\Coding Stuff\lucy\...' zerbrach am Leerzeichen, die gespawnte powershell
starb still (kein Status, kein Log). Fix: Anfuehrungszeichen ins -File-Element
eingebettet. (Der Probe-Test lief ueber einen Pfad OHNE Leerzeichen — deshalb
nicht gefangen.)
2) Poll-Parser: \" in f-String-Ausdruecken ist seit Python 3.12 ein SyntaxError
(Box: 3.14) -> der Poll blieb blind und haette den GRUENEN Merge nach 25 min
revertiert. Fix: keine f-String-Quote-Akrobatik mehr, Werte in Variablen.
Neuer Parser 1:1 auf der Box getestet.
3) executor.py /shell: CREATE_NO_WINDOW — der Executor laeuft unter pythonw,
jede gespawnte powershell bekam ein SICHTBARES Konsolenfenster (Polling
blitzte im 10-s-Takt auf dem Desktop). Nach Annahme: PC-Checkout pullen +
HermesPCExecutor-Task neu starten (mache ich, steht auch in FALLEN.md).
Beide Fallen + Fensterblitz in docs/wissen/FALLEN.md; OFFENE-FAEDEN: S3-Stand.
Geprueft: bash -n gruen, py_compile gruen, Parser auf Box-Python 3.14 verifiziert.
Das Auftragsbuch-Gegenstueck fuer Lucy (Abloesungs-Paket S3, PC-Annahme-Weg):
- backend/services/auftragsbuch.py: Multi-Repo (mc2 + lucy via ~/lucy-Clone).
Karten tragen repo-Feld; Status-Schluessel fuer Lucy = 'lucy:<branch>';
fehlt ~/lucy, werden Lucy-Karten still weggelassen. Runner je Repo.
- deploy/lucy-annahme.sh: detached Annahme-Runner fuer Lucy-Karten.
Vorpruefung am PC VOR dem Merge (Executor erreichbar, Arbeitskopie main+clean,
laeuft Lucy?), dann Merge im isolierten Worktree von ~/lucy -> Push main ->
PC zieht ff-only und baut detached (deploy/lucy-annahme.ps1 im Lucy-Repo),
Box pollt .lucy-annahme.json und spiegelt Fortschritt auf die Karte.
Rot = Merge automatisch revertiert, laufende Lucy bleibt die alte.
Executor-Zugang (URL+Token) kommt aus ~/.hermes/config.yaml — kein zweiter
Ablageort. Neustart nur, wenn Lucy vorher lief (User-Entscheid).
- Router/UI: repo-Parameter (rueckwaertskompatibel, Default mc2), rosa
Lucy-Badge, eigener Annahme-Confirm-Text, Diff/Ablehnen je Repo.
- werkstatt-SOUL: Lucy-Auftraege ebenfalls propose-only, bauen macht der PC
bei der Annahme.
- Doku: docs/AUFTRAGSBUCH.md (Lucy-Annahme-Kapitel), docs/wissen/OFFENE-FAEDEN
(S2 erledigt, S3-Stand).
Geprueft: py_compile gruen, bash -n gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei).
User-Antwort in der Uebergabe-Session: Router/Engine/Hermes duerfen automatisch
(So 04:30, Fangnetz Rollback+Pin) - ersetzt "nur bestaetigt" vom 04.07.
STACK/RUNBOOK/OFFENE-FAEDEN/deploy.sh-Kommentar entsprechend korrigiert;
deploy.sh schaltet den Timer weiterhin NICHT selbst.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Baustein 2-4 des Plans "mehr Hermes nativ, weniger Eigenkreationen":
- deploy/hermes-release-radar-feed.sh: woechentlicher Cron-Feed (Muster chef-gutachter) —
GitHub-Releases seit letztem Stand holen (nur Tags, kein main-Churn), Ein-Schuss-Abgleich
gegen ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md (Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM),
Zitat-Pflicht, fremdblick-Gegenpruefung bei Treffern, stiller Briefkasten-Spiegel
(source=release-radar). Informiert nur — Updates bleiben manuell (Entscheid 04.07.).
- deploy/release-radar-prompt.md: versionierter Auftrag fuer den Boten-Agenten.
- deploy.sh: Feed nach ~/.hermes/scripts/ ausrollen.
- Skills wartung+orchestrator: Hermes-first-Leitplanke (vor Neubau nativ pruefen,
Befund in den Vorschlag).
- backup.sh/restore.sh: Nebenbefund geschlossen — ~/.hermes/cron (ALLE Cron-Jobs!) und
~/.hermes/state wurden bisher nicht gesichert; Restore haette sie still verloren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die /v1/models-Liste zeigte Router-Lanes (coding/chat), Rollen-Aliase und rohe
llama-swap-IDs durcheinander (verwirrte coding-vs-coder im Hermes-Desktop-Waehler).
Jetzt nur noch die Klarnamen-Aliase: Router-Lanes nicht mehr gelistet (Routing
bleibt, /chat/completions nimmt coding/chat weiter an), rohe Doppel-IDs ausgeblendet
wenn ein Alias sie schon zeigt, tote Konstanten LANES/_LANE_LABELS entfernt.
fast/scout/heavy unangetastet (tragend). py_compile gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Datenbefund: 336 der 679 Kanten laufen quer zwischen Kategorien und uebermalten
das Quadranten-Clustering komplett; Kantengewichte (0,45-1,0) wurden nie genutzt.
- Querkanten im Ruhezustand ausgeblendet, erscheinen nur am aktiven Knoten
(Hover/Auswahl zeigt ALLE seine Verbindungen, auch schwache/quere)
- Gewichts-Schwelle mit Regler in der Legende (alle <-> stark, Default 0,75,
Live-Zaehler): 679 -> 114 sichtbare Kanten im Standard
- Cluster-Huellen: konvexe, geglaettete, getoente Flaeche + Landkarten-Label
je Kategorie via onRenderFramePre (Monotone-Chain-Hull, pro Frame billig)
- Insel-Physik: Intra-Kanten ziehen nach Gewicht (distance 70), Querkanten
fast gar nicht (strength 0,01, distance 200); Cluster-Kraefte 0,07 -> 0,1
E2E verifiziert (Preview mit gepatchtem rAF): Huellen zeichnen ueber viele
Frames fehlerfrei, Regler 0,45=342/0,95=1 Kanten, Hover+Klick unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache im force-graph-Internals gefunden: die Hit-Erkennung laeuft ueber eine
Schatten-Canvas, die nur alle 800 ms aktualisiert wird (HOVER_CANVAS_THROTTLE_DELAY)
- waehrend Simulation/Zoom/Pan zeigt sie auf Positionen von vor fast einer Sekunde,
und Klicks werden ueber genau dieses veraltete hoverObj ausgeloest. Dazu verschluckt
das eingebaute Node-Dragging Klicks ab 2 px Mausbewegung.
- Eigenes Picking gegen LIVE-Knotenkoordinaten (screen2GraphCoords + Naechster-
Nachbar, Trefferradius min. ~16 Bildschirm-Pixel, zoom-kompensiert)
- enablePointerInteraction=false: Schatten-Canvas wird gar nicht mehr gemalt (Perf)
- enableNodeDrag=false: kein Klick-Verschlucken, kein Layout-Anschubsen beim Klicken
- Pan-Schutz: >6 px Mausweg zaehlt nicht als Klick
E2E im Browser verifiziert: Hover (Cursor), Knoten-Klick oeffnet Detail,
Hintergrund-Klick waehlt ab, Pan aendert Auswahl nicht.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Doppel-Mount behoben: GraphView lief unsichtbar doppelt (Desktop+Mobile), jetzt nur eine Instanz via matchMedia
- ctx.shadowBlur pro Knoten/Frame durch billigen Halo-Kreis ersetzt (Blur nur fuer aktiven Knoten)
- Kantenfarben beim Datenaufbau vorberechnet statt nodes.find() pro Kante pro Frame
- Knoten-Objekte ueber Daten-Updates wiederverwendet: Positionen ueberleben Refetch/Suche, Reheat nur bei Strukturaenderung
- Hit-Zone zoom-kompensiert (min. ~14 Bildschirm-Pixel) - Knoten sind rausgezoomt jetzt klick- und hoverbar
- Suche via useDeferredValue vom Graph-Umbau entkoppelt
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Systemblick 09.07. abends fand vier Lücken, drei davon hier (die vierte,
blogwatcher-Cron, ist Box-Config):
1. deploy.sh enablete mc2-autoupdate.timer bei JEDEM Deploy — und hat damit
den User-Entscheid vom 04.07. ("Updates nur bestätigt") über die heutige
Annahme-Kaskade still rückgängig gemacht. Zeile raus, Timer manuell
wieder disabled; wer Auto-Updates will, enabled einmalig von Hand.
2. self-smoke.sh prüft jetzt auch das Desktop-Gateway (:9119 /api/status) —
stirbt hermes-builtin-ui, ist die Desktop-App tot, das muss der
Selbst-Test melden statt der User.
3. backup.sh/restore.sh sichern die neue Infrastruktur mit: agent-hooks/
(pre_verify-Gates), shell-hooks-allowlist.json, desktop-gateway-token,
pc-paths.yaml und den systemd-Token-Drop-in (mit chmod 600 + +x beim
Restore). Vorher hätte ein Restore Desktop-Verbindung und Gates STILL
verloren. bash -n auf allen vier Skripten grün.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Konsequenz aus dem Zed-Aus: Der Tab führte alle Anbindungen gleichrangig,
obwohl der rohe /v1-Zugang am PC kaum noch reale Nutzer hat. Neu:
- "Hermes Desktop anbinden" als prominente eigene Karte (Anleitung + Status).
- Kilo Code / Claude Code / Gedächtnis-MCP in den zugeklappten Ausklapper
"Sonstige Tools (roher /v1-Zugang + Gedächtnis-MCP)" — alles weiter da,
nur nicht mehr im Vordergrund. Drei-Leitungen-Hero bleibt.
- Header-Text entsprechend.
Browser-verifiziert gegen die Box (Karte, Ausklapper zu/auf, Leitungen grün);
tsc + Build grün, dist mit-committet, package-lock unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
1. "Auf der Box gibt es KEIN Node" war FALSCH — zwei Läufe haben dort gebaut.
Neu: im Worktree bauen + dist mit-committen (AGENTS.md-Pflicht), danach
package-lock.json zurücksetzen, wenn npm install es nur als Nebeneffekt
anfasste (3 Läufe in Folge hatten lockfile-Dreck).
2. Schreibziel-Pflicht: jedes write_file/patch-Ziel muss unter /tmp/orch-<slug>/
liegen; nie in den Live-Checkout, nie fremde Slug-Verzeichnisse recyceln
(Doku-Lauf schrieb in ~/mission-control-v2, weil das alte Work-Dir
wiederverwendet wurde).
3. Grosse Artefakte nie im Klartext in die Antwort — der Doku-Lauf starb am
Output-Limit vor Kritiker-Gate und Vorschlag. Antwort = Pfade + Kurzfassung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Übernimmt den unproponierten Entwurf aus /tmp/orch-pc-pfad-cache (Users
Orchestrator-Läufe 09.07. früh) mit einem konstruktiven Fix: der Entwurf rief
pc_shell als Shell-Befehl auf — das ist aber ein Agent-Tool, kein Binary, der
Fallback konnte nie funktionieren (der untracked .py-Rest war ein angefangener
Reparaturversuch via MCP-stdio, unnötig kompliziert). Neues Design:
pc_path_lookup.sh = reiner YAML-Cache (lookup/merken/liste, exit 3 = Miss);
die PC-Suche bei Cache-Miss macht der Agent selbst mit seinem pc_shell-TOOL
und merkt den Fund. SKILL.md im Hausstandard, deploy.sh installiert Skill +
Skript. Getestet auf der Box: merken/lookup-Roundtrip inkl. Umlaut-
Normalisierung (Ä→ae, dabei tr-Umlaut-Falle gefixt), Miss=exit 3, bash -n grün.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Backend: check_health() prüft jetzt auch Desktop-Gateway (GET /api/status :9119)
- Frontend: ConnectHealth-Typ erweitert, dritte Status-Zeile mit emerald-Theme
- Frontend-Build: neu gebaut mit Vite (Hash-Dateinamen aktualisiert)
- BEDIENUNG.md: Bereichs-Liste auf die echten 10 Sidebar-Tabs gebracht
(Auftragsbuch/Wissen/Chronik/Konsole fehlten komplett), Verbinden-Abschnitt
auf Hermes Desktop/Kilo/Claude Code umgestellt (Zed/Roo abgeschafft),
Verweis "Arbeiten = Desktop-App, MC2 = Maschinenraum".
- DISASTER_RECOVERY.md: hermes-terminal-Zeile durch Desktop-Gateway
(hermes-builtin-ui) + Token-Drop-in + Token-Kopie ersetzt (übernimmt die
gerettete Orchestrator-Änderung), nesquena-WebUI-Zeile durch
Hermes-Desktop-Eintrag (PC) ersetzt, Wizard-Checkliste angepasst.
- HERMES_SETUP.md: §3 (nesquena-webui-Install, obsolet) durch "Hermes
Desktop (PC) anbinden" ersetzt: Token-Drop-in auf der Box,
connection.json am PC, MC2-Proxy-URL, cli-Toolset-Hinweis.
Hintergrund: Der Orchestrator-Lauf zu diesem Auftrag delegierte erstmals
echt (worker.sh plan/build), scheiterte aber an falschem Schreibziel
(Live-Checkout statt Worktree) + Output-Limit — Rest von Hand zu Ende
geführt, gerettete Änderung übernommen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Vorfall 09.07.2026 (Session 20260709_090725_9eebf3): Der Manager übersprang
Planung, Delegation UND das Zwei-Kritiker-Gate mit der Ansage "Overkill für
so einen kleinen Task" und baute selbst — transparent, aber ein Bruch des
Pflicht-Gates (ein Agent, der sein eigenes Werk durchwinkt). Neue Leitplanke:
kein Ermessensspielraum; der einzige erlaubte Ausweg bei zu kleinen Aufträgen
ist Abbruch ohne Code mit Verweis auf Werkstatt/Desktop. Code-liefernde Läufe
enthalten IMMER worker.sh-Belege und beide Kritiker-Verdikte.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Dienst ist seit der MC2-Diät stillgelegt (deploy.sh disable --now +
Unit-Löschung, auf der Box verifiziert inactive). Die Repo-Datei blieb nur
einen Deploy-Zyklus als Schutz gegen die deploy.sh-Selbst-Reset-Falle
(das alte deploy.sh kopierte sie noch beim Annahme-Deploy). Der Zyklus ist
durch — die Datei kann weg.
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Der nächtliche Traum beschreibt Skill-Kandidaten künftig gleich als
SKILL.md-Gerüst (Frontmatter name/description<=60/version + Wann nutzen /
Schritte mit echten Hermes-Tools / Belege) statt als Freitext — die
Werkstatt übernimmt beim "Beauftragen" ein fertiges Gerüst. Propose-only
bleibt unverändert (kein skill_manage im Traum, Fremdblick-Gate davor).
Schließt das offene Traum-Increment "echte Skill-Extraktion" ab, indem es
den /learn-Autorenstandard von Hermes v0.18 in den Kreislauf holt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
dist-Konflikt (Hash-Assets beider Builds) durch frischen Build aufgelöst —
damit sind BEIDE Auftragsbuch-Karten in beliebiger Reihenfolge Ein-Klick-fähig
(role-metadata zuerst = sauber; diaet enthält die Rollen-Texte mit).
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Der "Hermes GUI"-Tab (iframe auf /hermes-ui/) und das Hermes-Terminal-ttyd
(:7681) entfallen — die Agent-Oberfläche ist jetzt die Hermes-Desktop-App,
die über den BESTEHENDEN MC2-Proxy /hermes-ui/ (WS inklusive) an die Box
andockt. hermes-builtin-ui (:9119) bleibt als Desktop-Gateway erhalten und
wird im Dienste-Drawer + /api/system/services erstklassig geführt (statt
hermes-terminal); Wartungs-Allowlist kann ihn jetzt neu starten.
- Frontend: Tab/View raus (nav.ts, App.tsx, TerminalView.tsx gelöscht),
AgentView + (Legacy-)AgentStatusCard zeigen Desktop-Gateway statt ttyd,
Dienste-Zeile hermes-terminal → hermes-builtin-ui, Versions-Zeile
"Hermes UI" (nesquena-Karteileiche ~/hermes-webui) entfernt.
- Backend: terminal_url/terminal_reachable + HERMES_TERMINAL_* raus,
console.py proxyt nur noch die Box-Konsole, /api/system/services führt
hermes-builtin-ui, USER_SERVICES getauscht, hermes-webui-GitInfo raus.
- deploy.sh: legt hermes-terminal + hermes-webui idempotent still
(disable --now + Unit-Löschung). deploy/hermes-terminal.service bleibt
EINEN Zyklus im Repo (das laufende alte deploy.sh kopiert es noch —
Selbst-Reset-Falle); Aufräum-Commit folgt nach dem nächsten Deploy.
- frontend/dist mit-committet (Box baut nicht selbst).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
fmtSnap kannte nur Zeitstempel mit Trennzeichen (2026-07-08T...), backup.sh
schreibt aber kompakt (20260708-181136) — Datum erschien roh. Regex tolerant
gemacht. Dazu docs/AUFTRAGSBUCH.md (Funktionsweise + Leitplanken); dieser Branch
ist zugleich die erste echte E2E-Annahme-Probe des Auftragsbuchs.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Views: Auftragsbuch (Karten mit Diff/Kritiker-Kontext, Annehmen/Ablehnen mit
Fangnetz-Dialog), Chronik (Tages-Timeline aus dem Briefkasten + Zeitmaschine mit
Ein-Klick-Restore), Wissen (Vault als klickbares Wiki, [[Links]] springen).
Cockpit: Auftragsbuch-Kachel + Braucht-dich-Eintrag, Morgenlage-Karte (juengstes
Chef-Verdikt), Anstehendes (Erinnerungen anlegen/loeschen), Wissen/Chronik-Kacheln.
Gedaechtnis: Dubletten-Dialog zeigt jetzt konkret, was bleibt und was wegfaellt.
dist mitgebaut (tsc+vite gruen).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der letzte Meter des propose-only-Kreislaufs: Vorschlags-Branches (Werkstatt/
Orchestrator) und Traum-Skill-Kandidaten werden als API sichtbar; Annehmen laeuft
als detached systemd-Unit (Merge im Worktree -> Push main -> Deploy -> Health ->
Auto-Revert bei Rot). Dazu: Chronik-Endpoint (Announce-Store als Timeline),
Wissens-Vault-Reader (read-only, Traversal-Guard), Zeitmaschine (Snapshots +
detached Restore) und Morgenlage-Spiegel im Chef-Gutachter-Feed (priority=silent).
python-multipart explizit in requirements (voice braucht es, war implizit).
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Die requirements sind teils ungepinnt — bei einer Neuinstallation sagt
known-good/, welche Versionen nachweislich zusammen liefen: pip freeze je
venv (backend/mem0/voice), llama.cpp+llama-swap-Version, MC2+Hermes-Git-
Staende, OS/Kernel, GGUF-Bestand. Best-effort, restore.sh unberuehrt.
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Befund 08.07.: 'hermes update' scheiterte real an einem verwaisten
.git/index.lock (git stash exit 1), aber der Job wurde GRUEN — das ';'
vor dem Dienst-Neustart (noetig, damit die gestoppte UI auch im
Fehlerfall wieder hochkommt) schluckte den Update-Fehler, und der
Postcheck bestand mit dem ALTEN Agenten. User sah 'done', Badge blieb
(125 Commits Rueckstand). Neu: RC wird festgehalten, Dienste starten
IMMER wieder, aber der Job uebernimmt den echten Update-RC und
schreibt eine Klartext-Zeile ins Log. Lock auf der Box entfernt
(Verwaisung von gestern 21:22, wie beim MC2-Repo).
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Neuer POST /api/maintenance/update-all kettet die AUSSTEHENDEN Updates
sequenziell (Engine -> Router -> Hermes -> OS) in einem maintenance-Job.
Bewusst reine Wiederverwendung: jeder Teil ist exakt der Befehl des
Einzel-Updates inkl. dessen Backup/Postcheck/Selbst-Rollback; &&-Kette
stoppt beim ersten Fehler, Banner-Zeilen im Log zeigen den Schritt.
OS zuletzt (breitester Eingriff, braucht als einziges das Box-Passwort;
fehlt es, laufen die sudo-freien Teile trotzdem und OS wird uebersprungen).
Hermes-Befehlskette in _hermes_update_cmd() extrahiert (DRY).
UI (SystemDrawer/Updates): Button 'Alle aktualisieren (N)' neben der
Update-Suche, nur sichtbar wenn etwas aussteht, gesperrt waehrend ein
Wartungs-Job laeuft, mit Bestaetigungs-Dialog der die Kette benennt.
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(1) useLucyHealth: ruhende Augen sind seit der Warm-Set-Diaet 07.07. der
NORMALZUSTAND (vision on-demand, Lucy waermt selbst) -> kein Dauer-warn
mehr im Cockpit ('Kleinigkeit an der Box' ohne Grund). Geladen = 'sieht
gerade zu', ruhend = ok mit ehrlicher Erklaerung + Weck-Knopf.
(2) Cockpit-Statuszeile SAGT jetzt, was der Hinweis ist (erster warn-Check
mit Label+Detail statt generischem 'Nichts Schlimmes — nur ein Hinweis';
User-Feedback 08.07.). useLucyHealth exportiert dafuer die warns-Liste.
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Die zwei neuen Rollen aus dem Rollen-Audit tauchen jetzt ueberall
ordentlich auf statt als namenlose Eintraege:
- ROLE_IDS (llamaswap + sources) um kritiker/reranker erweitert
- roleMeta.ts: 'Kritiker' (Scale, cyan — die unbestechliche Zweitmeinung)
+ 'Gedaechtnis-Sortierer' (ListOrdered, lime — Feinsortierung hinter
dem Gedaechtnis, direkt nach embed einsortiert)
- werkbank/roleColors.ts: Speicherleisten-Farben passend dazu
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ergebnis des Rollen-Audits 07.07. (User: 'das beste, aber sinnvollste'):
(1) KRITIKER: fremdblick-Prosa + Chef-Gutachter-Vertretung liefen auf der
9B-Vision-GLM, obwohl es reine Text-Jobs sind. Neu: GLM-4.7-Flash
(30B-A3B, MIT, Unsloth UD-Q4_K_XL, 17,5 GB, on-demand ttl 600, Alias
'kritiker'). Gleicher Fremd-Vendor wie bisher -> die 'andere Brille'
des Kritiker-Konzepts bleibt. 4.6V-Flash bleibt scout (Bild-Jobs).
(2) RERANKER (die eine echte Rollen-Luecke): Mem0-Suche war reine
Vektor-Aehnlichkeit. Neu: Qwen3-Reranker-0.6B (q8_0, Mungert-GGUF —
Community-Konvertierungen liefern bekannt Nullscores) via llama-swap
/v1/rerank ordnet die Top-20 Kandidaten nach echter Relevanz um.
NUR die Reihenfolge aendert sich: score bleibt Vektor-Score (Hermes-
Plugin-Filter RECALL_MIN_SCORE bleibt kalibriert), rerank_score kommt
als neues Feld dazu; jeder Fehler -> lautlos Vektor-Reihenfolge.
Env: MC_RERANK_ENABLED/_URL/_MODEL/_TIMEOUT/_CANDIDATES. In brains
(verdraengungssicher, ~0,7 GB).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid 07.07.: 'Gehirn + Embedding reichen komplett aus' — die Augen
(VL-30B, ~19 GB) werden nur gebraucht, wenn Lucy auf dem Desktop an ist oder
die IDE-Lane sie ruft. Warm-Set = nur noch Qwen3.6 + embed; damit passt der
60-GB-Chef-Gutachter (gpt-oss) wieder neben das Hirn.
- llama-swap.config.yaml: VL-30B aus brains raus, ttl 0 -> 900 (15 min
Nachlauf); Kommentare entstaubt. AUSSERDEM Template<->Live-Drift beendet:
Template hatte coder-lite wiederbelebt (live seit 05.07. entfernt) und
KV q4_k (lief NIE live) — beides auf Live-Wahrheit (q8_0, kein coder-lite)
zurueckgesetzt; Qualitaet vor ein paar GB, RAM-Engpass ist mit der Diaet weg.
- warmup.sh: Default 'fast vision' -> 'fast' (Root-Kopie unter
/usr/local/bin braucht spaeter einmal sudo cp — bis dahin waermt ein
llama-swap-Restart vision einmalig, ttl 900 raeumt es wieder ab)
- warmer.py: Docstring auf neues Warm-Set angepasst
- Lucy-Seite (eigenes Repo): App waermt die Augen beim Start + alle 10 min,
solange sie laeuft — Augen-Lebenszyklus == Lucy-Lebenszyklus
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Idee 06.07.: das grosse Modell NICHT im heissen Pfad, sondern als
naechtlicher Gutachter (04:30) — Kaltladen ist dann egal, Lucy bleibt
tagsueber schnell. Feed sammelt 24h-Beweise (Vorschlags-Branches, main-
Commits, Vault-Notizen, Journal-Warnungen, Insights), der Richter laeuft
als Ein-Schuss-Completion gegen llama-swap (fremdblick-Architektur).
Richter-Kette: gpt-oss-120b -> GLM-4.6V-Flash als gekennzeichnete
Vertretung (gpt-oss wirft neben dem Warm-Set weiterhin 'exited
prematurely', E2E 07.07. verifiziert). Bote = Cron-Agent mit striktem
Treu-Wiedergeben-Mandat (chef-gutachter-prompt.md), Ausfall wird ehrlich
gemeldet statt verschwiegen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
(1) /v1/models meldet jetzt den ECHTEN Kontext pro Slot: --parallel teilt
den Server-Kontext hart auf (131072 / 2 Slots = 65536). Vorher budgetierte
Hermes gegen 131k -> Kompaktierung feuerte nie, llama-server kappte bei
~52k-Sessions Prompt/Antwort -> abgerissene Tool-Calls, Retry-Schleifen,
gefuehlte Abstuerze (journalctl 07.07 17:11, 152 msgs / ~51.700 Tokens).
Dazu auf der Box: context.engine 'default' (existiert nicht, warnte jeden
Turn) -> 'compressor' (der echte eingebaute Name).
(2) Cockpit: neue Sektion 'Leistung' mit den drei bestehenden Live-Karten
(System-Status, Token-Durchsatz, Latenz je Turn) — waren nach UI v3 nur
noch in der alten Zentrale, User will sie auf der Startseite. Browser-
verifiziert gegen die Box (rendert live, keine Konsolen-Fehler).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- replace implicit relative imports with absolute ones (from backend.*)
- add type hints for lifespan tasks list and middleware
- fix unused bool return value in task.cancel() call
Beim Entfernen des httpx-Imports uebersehen: der /models-Endpoint nutzte httpx
noch direkt -> NameError/500. Jetzt zieht auch /models den geteilten
app.state.gw_client (request-Param ergaenzt). Live verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Vier verifizierte Befunde aus dem externen Review (Gemini 3.1 Pro):
- app.py: SPA-Fallback gegen Path-Traversal gehaertet (resolve + is_relative_to,
liefert nur noch Dateien INNERHALB von frontend/dist aus).
- app.py/gateway_proxy.py: geteilter httpx.AsyncClient im lifespan statt neuer
Client pro /v1-Anfrage (Keep-Alive/Pooling, spart Sockets unter parallelen Agent-Stroemen).
- system.py: check_versions_cached() mit threading.Lock + Double-Check gegen Scan-Stampede.
- AGENTS.md: Zeitzonen-Drift korrigiert (Box laeuft Europe/Berlin, nicht UTC).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
connect.py empfiehlt IDEs jetzt die realen Box-Modelle Coder (bauen) /
Planer (denken) / Augen (Bilder, images) direkt statt der "coding"-Lane
— deckt sich mit dem tatsaechlichen Zed-Setup. Zed-Snippet mit vollen
7-Feld-Capabilities + Provider "bosgame"; Kilo/Claude-Code auf model=coder.
coder-lite (Qwen3-Coder-30B) parallel aus der llama-swap-Config der Box
entfernt (war ungenutzt: coding-Lane nutzt ohne Policy immer den starken coder).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ursache des fehlgeschlagenen Engine-Updates: die allerneueste llama.cpp-Release traegt
oft noch KEINE CI-Binaries (0 Assets). update-engine.sh lud aber stur von releases/latest
→ 404 „Download fehlgeschlagen".
Fix:
- update-engine.sh: nimmt die neueste Release, die wirklich ein ubuntu-vulkan-x64.tar.gz
traegt, und nutzt dessen echte browser_download_url (robust gegen Namensaenderungen).
- maintenance.py: _engine_update_available + engine_update_details pruefen jetzt ebenfalls
gegen die neueste ASSET-tragende Release → das Badge luegt nicht mehr („verfuegbar", aber
Download 404). Verifiziert: aufgeloeste URL liefert HTTP 200.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Login läuft jetzt über den su-Passwort-Prompt im Terminal selbst; die Passwort-
Verwaltung bleibt in System-Wartung → Einstellungen. Die doppelte „Box-Zugang"-Karte
auf der Konsole-Seite ist damit ueberfluessig und wird entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Terminals (wie die Box-Konsole):
- hermes-terminal bindet jetzt NUR Loopback (--interface lo --base-path /hermes-terminal)
und wird von MC2 same-origin durchgereicht (routers/console.py generalisiert auf beide
ttyd-Instanzen). Kein eigener Firewall-Port mehr noetig.
- Beide Terminals starten die Shell/CLI ueber `su - hitonabi` → fragen beim Oeffnen das
Box-Passwort ab (PAM gegen das echte Konto, nichts gespeichert). „Login mit sudo-PW".
- agent_status.terminal_url = /hermes-terminal/ (+ reachable via Loopback-Check).
Engine-Update (llama.cpp) — Fix „nicht moeglich":
- update-engine.sh/update-swap.sh sind per sudoers NOPASSWD freigegeben → das fruehere
`sudo true`-Passwort-Gate hat sie faelschlich blockiert (wenn kein/falsches Box-PW). Gate
entfernt → Engine-/Router-Update laufen jetzt passwortlos.
OS-Update (apt) — Fix „nicht moeglich":
- DEBIAN_FRONTEND wird jetzt INNERHALB `sudo bash -c '…'` gesetzt statt `sudo VAR=… cmd`
(sonst lehnt sudos env-Policy die Variable ab und das Upgrade bricht ab).
- Frontend verschluckt password_required/incorrect_password nicht mehr still, sondern zeigt
einen klaren Hinweis (Box-Passwort in „Box-Zugang" setzen/pruefen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Problem: ttyd auf :7682 war von aussen per ufw geblockt (nur 7681/9001 offen), also
im Browser Timeout — und ufw oeffnen braucht sudo, das MC2 hier nicht passwortlos hat.
Fix: ttyd bindet jetzt NUR an Loopback (--interface lo, --base-path /console) und wird
von MC2 ueber den ohnehin offenen Port 9001 same-origin durchgereicht:
- routers/console.py: HTTP-Passthrough (index/token) + WebSocket-Bridge (tty-Subprotokoll
auf beiden Seiten) → /console/ + /console/ws.
- app.py: console.router VOR dem SPA-Catch-all eingehaengt.
- config: BOX_CONSOLE_UPSTREAM (127.0.0.1:7682) + BOX_CONSOLE_PATH (/console/);
agent_status liefert box_console_url=/console/ + reachable=Upstream-Check.
- deploy/box-console.service: --interface lo --base-path /console.
- vite: /console (ws:true) fuer die Dev-Vorschau geproxyt.
Kein Firewall-/sudo-Eingriff noetig; Konsole laeuft same-origin zum Dashboard.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kompletter Frontend-Umbau auf das abgenommene v3-Konzept, dazu zwei neue Funktionen.
Frontend (Neuordnung bestehender IST-Views, kein Backend-Umbau):
- Cockpit ist die neue Startseite: ruhige Bereichs-Kacheln (je 1 Live-Zahl +
Status-Punkt), ehrliche Status-Zeile "Box gesund" + Speicher-Pille, "Braucht dich"
(kritische Probleme mit 1-Klick-Reparatur + bereitliegende Updates).
- Modelle-Werkbank: Maschinenraum-Speicherleiste als Hero (Arbeitsspeicher-Balken,
nach Rolle eingefaerbt + frei), darunter Master/Detail. Eingebettet als Haupt-Tab
im Modell-Manager ("Werkbank"), "Modelle finden" + JobsBar bleiben.
- Sidebar/Nav neu strukturiert; alle Aktionen ueber die bestehenden /api-Endpoints.
Neue Features:
- Box-Konsole: zweites ttyd-Web-Terminal mit echter Login-Shell auf :7682 (direkter,
SSH-artiger Box-Zugriff, kein Passwort — gleiches LAN-Trust-Modell wie hermes-terminal).
Neuer Dienst deploy/box-console.service + agent_status-Felder box_console_url/-reachable.
- Box-Zugang: das Host-Sudo-Passwort laesst sich jetzt direkt in der Konsole-Seite
setzen/aendern/loeschen (lokal im Browser), statt nur versteckt im System-Drawer.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das in Haertung 1b eingefuehrte Fremd-Modell-Review delegierte per delegation.model
an heavy (gpt-oss) — das aber als Kritiker DOPPELT disqualifiziert ist: Hermes'
MINIMUM_CONTEXT_LENGTH=64000 screent den 32k-heavy als delegate_task-Ziel raus, UND
heavy (60 GB) stirbt beim Laden neben dem VL-30B-Warmset (Health-Check-Timeout).
Die Fremd-Pruefung konnte damit im Werkstatt-Alltag STILL ausfallen (Durchwink-Gefahr,
genau das, was 1b verhindern sollte).
- deploy/skills/wartung/SKILL.md Schritt 4: statt delegate_task nun
`FREMDBLICK_MODE=code fremdblick.sh` (Qwen3-Coder-Next, 128k, anderes Modell als der
Qwen3.6-Worker, laedt klein). REPRODUZIERT-ODER-ABGELEHNT bleibt (im Raster verankert),
3-Wege-Urteil ABGELEHNT/FREIGABE-MIT-VORBEHALT/FREIGABE, Fallback bei Ausfall = UNGEPRUEFT.
- deploy/fremdblick.sh: FREMDBLICK_MODE=code (Code-Review-Raster + Coder-Next) neben dem
Default prose-Raster (Dreaming, unveraendert).
E2E gegen die Box verifiziert: kaputter Patch (falsche Bedingung) -> ABGELEHNT mit
konkreter Reproduktion; sauberer Fix (Leerlisten-Guard) -> FREIGABE. Kritiker diskriminiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Continual-Learning-Kreislauf als Capstone: idle-Zeit -> Session-Review ->
navigierbare Markdown-Notizen (Wissens-Vault, eigenes git-Repo) -> Vorschlag mit
Fremd-Modell-Kritiker, Mensch als Gate.
- deploy/dreaming-prompt.md: versionierter Traum-Auftrag. Reflektieren (insights/
sessions/journey/curator) -> Notizen entwerfen -> Fremdblick PFLICHT-GATE (wartet
auf Urteil) -> bereinigen+INDEX -> committen -> zuletzt berichten (Lucys Stimme).
Propose-only: einziger Schreib-Ort ist der Vault; alles andere = Vorschlag.
- deploy/dreaming-feed.sh: bootstrappt ~/wissens-vault (idempotent) + sammelt
Schlaf-Daten. INDEX zwischen Markern (kein Feed-Bleed in die Datei).
- deploy/fremdblick.sh: Ein-Schuss-Zweitmeinung von einem ANDEREN Modell
(GLM-4.6V-Flash, anderer Vendor). Umgeht Hermes' 64K-Delegations-Floor UND das
60-GB-Ladeproblem von gpt-oss/heavy (kollidiert mit VL-30B-Warm-Set).
- deploy.sh: kopiert feed + fremdblick nach ~/.hermes/scripts (chmod +x).
E2E gegen die Box verifiziert (cron-Kontext): Kritiker gatet + diskriminiert
(2 Overclaims als TRAEGT-NICHT abgelehnt, Zahlen korrigiert), Vault sauber
committed, Warm-Set unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gesellenpruefungs-Lehre (03.07.): Reviewer winkte kaputten Patch durch.
- wartung/SKILL.md Reviewer-Schritt: FREMD-MODELL-PFLICHT explizit
(Worker=hermes/Qwen3.6-35B != Reviewer=heavy/gpt-oss-120b via
delegation.model; per-Aufruf-Modell gibt delegate_task nicht her ->
Trennung aktiv pruefen, sonst als offene Kritik ausweisen), eigenes
Raster statt Autor-Erzaehlung, harte Regel REPRODUZIERT-ODER-ABGELEHNT
(Freispruch nur mit belegtem Vorher/Nachher, sonst = Kritik).
- selbstkritik-prompt.md: Fremdblick vor dem Absenden (delegierte
Kritiker-Runde auf anderem Modell zerpflueckt Belege).
Akzeptanz verifiziert gegen die Box: bewusst kaputter Patch (Kommentar
behauptet Fix, Logik fixt nicht) -> gpt-oss-120b ABGELEHNT mit konkreter
Reproduktion. Kein Deploy in diesem Commit.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
voice_metrics.py: neben den rollenden Stats jetzt ein echter Per-Turn-Trace
(TurnTrace + Ringpuffer der letzten 60 Turns). Balken-Stufen zeitlich disjunkt
(stt · vision · hirn · gen); hirn misst ab mark_brain_start() VOR dem Hermes-
Request, damit die Vision-Zeit nicht doppelt gezaehlt wird. STT (davor) und
Mem0-Retrieve (Rueckruf waehrend) werden per park()/_take_* best-effort dem Turn
zugeordnet (Ein-Nutzer-Geraet, kein Turn-ID noetig). Mem0 = Unter-Detail INNERHALB
hirn (nicht addieren) -> ehrlich, kein Doppelzaehlen.
voice.py: TurnTrace in voice_chat's gen() (commit garantiert 1x via finally, auch
bei Fehler/Abbruch). STT-Endpoint parkt seine Dauer. NEU: GET /api/voice/metrics
(schliesst die Luecke - selbstkritik-feed.sh curlte das, existierte nie -> 404) +
GET /api/voice/trace?limit=N.
memory.py: GET /api/memory?q=... (= Hermes' Mem0-Prefetch) misst + parkt die
Retrieve-Zeit.
Frontend: LatencyCard (gestapelte Balken je Turn, "Taeter" = groesste Stufe,
Fehler-Turns rot, Tooltip mit "davon Mem0 X s"), Query useVoiceTrace, in der
Zentrale unter "Stack & Telemetrie". Lokal gegen Seed-Server verifiziert: 30,3-s-
Haenger -> Hirn-Balken 94% + "davon Mem0 26,1 s".
Grenzen (ehrlich, als Fussnote in der Karte): Tool-Runden im Hermes-LLM-Loop haben
keinen Callback an MC2 -> stecken in "Antwort". Reine Telegram-Text-Turns laufen an
MC2 vorbei und erscheinen hier nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
set_group() setzte persistent:true (Verdraengungsschutz), aber NICHT ttl:0. persistent
schuetzt nur gegen Verdraengung durch andere Modelle, nicht gegen ttl-Selbstentladen →
ein Mitglied mit ttl>0 faellt trotz brains-Mitgliedschaft nach Leerlauf aus dem Warm-Set
(live: VL-30B mit ttl 300 entlud sich alle 5 Min). Jetzt erzwingt set_group bei persist=True
ttl:0 fuer jedes Mitglied → der Fehler kann beim Warm-Set-Umbau nie wieder passieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Live war VL-30B (Augen) schon auf ttl:0 gesetzt, der Repo-Schnappschuss
deploy/llama-swap.config.yaml stand aber noch auf ttl:300 -> bei einer
Neu-Provisionierung aus dem Repo waere der Warm-Set-Auskuehl-Bug
zurueckgekommen (persistent schuetzt nicht gegen ttl-Selbstentladen).
Kommentar auf den Live-Stand (Augen/vision, brains-Mitglied) aktualisiert.
Reiner Snapshot-Fix, kein Live-Effekt (Deploy fasst llama-swap-Config nicht an).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Katalog-Daten (models_catalog.json) waren teil-stale (Stand 27.06.):
- vision: Qwen3-VL-30B-A3B-Instruct ergaenzt (neue Augen, MoE 30B-A3B) — sonst
empfahl der "Modelle finden"-Tab weiter das aeltere VL-8B (Downgrade).
- scout: gemma-4-26B/31B (laengst entfernt) durch das live genutzte GLM-4.6V-Flash
ersetzt.
- version 2026-06-27 -> 2026-07-03.
Bewusst NICHT aufgenommen: Qwen3.6-27B dense — im 3-Wege-Bench (tg 12,7 vs 60-91
der MoE-Coder) als Coder-Worker unterlegen, keine Empfehlung.
Badge-Fix (Discover.tsx): installedModel matchte nur das primaere role-Feld; ein
Modell kann eine Kategorie aber ueber einen Alias bedienen (Qwen3.6 = role "hermes"
+ Alias "fast") -> Fast-Karte zeigte faelschlich "Frei". Jetzt Match per Rolle ODER
Alias. Live gegen die Box verifiziert: alle 5 Rollen-Karten "Aktiviert".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
f) Lucy/Voice-Reste aus dem MC2-Web-UI entfernt (kein "Sprechen"-Tab mehr):
VoiceLatencyCard + Sprach-Latenz-Plumbing (queries/api-Typen) und der
Backend-Leseendpoint /voice/metrics raus. Der Proaktivität-/Alarm-Kanal
(/voice/announce, /alarm) und die STT/TTS/chat-Proxys bleiben unberührt.
C15) README auf den Final-/Autonomie-Stand aktualisiert (Mem0 statt SQLite-MCP,
live+eingefroren, Lucy als eigenes Repo, Fangnetz-Updates/Werkstatt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
c) System-Logs ausgebaut: neue LogConsole-Komponente färbt Fehler (rot) und
Warnungen (amber) ein, "Nur Probleme"-Filter mit Zähler, Zeilen-Suche;
voice-service in die Dienst-Liste aufgenommen (war nur backend-seitig).
e) Mem0-Dubletten automatisch: deterministischer Auto-Dedupe-Loop (täglich,
apply=True, Schwelle 0.9 > manueller 0.85 da ohne Review) als Backend-
Hintergrund-Task — kein Memory-Bloat mehr ohne Zutun. Knopf bleibt on-demand.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auto-Rewarm (Nudge + Idle-Tick) lädt jetzt das GANZE Warm-Set über
deploy/warmup.sh nach (fast+vision via chat, embed via /v1/embeddings,
Agent-Prompt-Prefill) statt nur einen Brain-Ping. Erkennt TEIL-Kälte
(Mitglied fehlt in /running), nicht nur den komplett leeren Zustand —
genau der Fall nach einem watch-config-Reload/Deploy (Augen+Gedächtnis
fielen raus, Hirn blieb warm). deploy.sh ruft am Ende warmup.sh.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zed + Kilo Code lesen AGENTS.md nativ. Destilliert die Projekt-Wahrheiten, die man
sonst schmerzhaft lernt: Deutsch fuer alles User-Sichtbare (Hermes-Prompts bleiben
englisch), frontend/dist wird committet (kein Node-Build auf der Box), Deploy macht
reset --hard origin/main (nie direkt auf main), Box=UTC/MC_LOCAL_TZ=Berlin,
py_compile-Gate, Restart-Allowlist nur in services.maintenance, Hermes nie forken,
Security nie ohne User-Ja, Gitea-Push mit Retry.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der ServicesCard-"Anzeige- statt Unit-Name"-Bug ist behoben (Frontend nutzt
durchgehend x.unit). Der echte Rest-Fehler lag in der ZWEITEN Restart-Wahrheit:
/api/system/restart (system.py) + das MCP-Tool restart_service hatten eine
veraltete Allowlist ohne llama-swap (Engine) und hermes-terminal, dafuer mit
Geist-Eintrag hermes-webui. Ein Engine-Neustart per Sprache/MCP schlug daher mit
"nicht erlaubt" fehl.
Fix: /api/system/restart delegiert jetzt an services.maintenance.restart_service
(EINE Allowlist-Wahrheit, kennt System- via sudo -n UND User-Dienste, wird auch
von der UI genutzt). MCP-Tool-Docstring auf die echten Dienste korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
a) Update-Meldungen: generischer Release-Summarizer in Lucys Stimme mit
strukturiertem Aktions-Verdikt ("Musst du etwas tun? NEIN/JA") für
Hermes, Engine (llama.cpp) und llama-swap; Fangnetz-Hinweis verheiratet
Breaking-Change-Sorge mit dem Postcheck.
b) OS ehrlich: zurückgestellte Pakete (Phasen-Rollout / kept back) werden
ausgewiesen statt scheinbar zu hängen.
d) Ehrliche Speicher-Zahlen: KV-Cache aus echten GGUF-Architektur-Daten
(Layer × KV-Köpfe × head_dim) + KV-Quant aus dem cmd statt params-blinder
Schätzung — footprint_gb als eine Zahlensprache (Zentrale, Modell-Manager,
fits-Check auf warmset+largest). Auto-Rewarm-Nudge nach Config-Reload.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- /api/alarm: Lucy-unabhaengiger Telegram-Weg (fuer den PC-Lucy-Watchdog, wenn die App haengt).
- self-smoke.sh + mc2-selfsmoke.timer (taeglich 07:15): Gateway/Tools/Voice aktiv durchspielen,
Meldung nur bei Rot. Ergaenzt den passiven Health-Waechter um echte Funktion.
- self-repair.sh + autoupdate.sh: bei rotem Hermes-Update zieht die Box Config-Brueche selbst
(nur eindeutige, nicht-sicherheitsrelevante Keys; Backup -> YAML-Check -> Gehirn-Check, sonst
zurueck). Greift es nicht, haengt eine LLM-Diagnose an die Rollback-Meldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
backup.sh spiegelt nach dem lokalen Tarball die Backups per rsync aufs
Proxmox (root@192.168.178.108:/var/lib/vz/mc2-backups) -- Retention via
--delete mitgezogen, chmod 600 erhalten, best-effort (Fehlschlag = lokal
gilt trotzdem). restore.sh kennt den Spiegel: --list zeigt Off-Box,
--pull-offsite holt alles zurueck, und fehlt ein Backup lokal, wird es
automatisch vom Proxmox gezogen (Platte-tot-Fall). Nebenbei latenten
Abbruch in list_backups bei leerem Ordner gefixt (set -e + leeres Glob).
Auth: dedizierter, gehaerteter Key ~/.ssh/mc2_offsite. Live E2E verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei Befunde aus der Gesellenpruefung (03.07.):
- Reviewer-Subagent war zu milde -> Skill fordert jetzt: konkreten Fehlerfall
nachstellen + aktiv nach Versagen suchen, Urteil konkret ausschreiben.
- "Live unberuehrt" war nur curl-geprueft -> Gate verlangt jetzt zusaetzlich
git status --porcelain -uno == leer im Live-Checkout.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
_summarize_hermes_commits nutzt jetzt finish_reason: bei "length" (Token-Limit
erreicht) wird der unvollstaendige letzte Stichpunkt entfernt, bei "stop" bleibt
die Antwort unveraendert. max_tokens 380 -> 550 als Puffer.
Erster echter Werkstatt-Kreislauf (Gesellenpruefung), Runde 2 nach Review.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
mcp_voice.py = Sprach-Lane-Teilmenge: reminder_create/list/delete + box_status.
Die api_server-Plattform (Lucy) bekommt per platform_toolsets.api_server nur
diesen statt der vollen mission-control-stack-Control-Plane (26 Tools) —
CLI/Telegram/Werkstatt bleiben unangetastet.
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- services/announce.py: persistenter Briefkasten (/srv/models/mc2-announce.json),
POST /api/voice/announce + GET /api/voice/announcements (Cursor-Polling)
- services/sentry.py: Health-Wächter (Engine/Hirn/Hermes/Mem0/Voice/Platte),
flankenerkannt (Alarm nach 3 Fehl-Ticks, Entwarnung, 6h-Erinnerung),
meldet in Briefkasten + Telegram; Hirn-Verdrängung durch IDE-Last = kein Alarm
- notify.sh spiegelt jede Telegram-Meldung in den Briefkasten (Updates/Radar
erreichen damit auch die Desktop-Lucy)
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Gemessen 03.07.: erster User-Call nach Modell-Reload 37 s (Prefill des
~70-KB-Hermes-Prompts, 50 KB davon Tool-Schemas), mit warmem Prompt-Cache
~6 s. warmup.sh schickt nach dem Modell-Laden einen Wegwerf-Turn an den
api_server (:8642, wartet auf /health) — der -cram-Cache ist damit gefuellt,
bevor der User zum ersten Mal fragt. Strukturelle Prompt-Diaet = Faden 7.
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Nutzer-Fund: Die Faehigkeiten-Liste zeigte Hirn/Gedaechtnis/Gateway/Agent/
Stimme, aber nicht die Augen — obwohl das Vision-Modell seit heute zum
Immer-bereit-Set gehoert. Neuer Check (nicht kritisch): gruen wenn das
vision-Modell geladen ist, sonst Warnung mit 1-Klick-"Augen aufwecken".
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Nutzer-Fund (Screenshots 03.07.): drei UI-Diskrepanzen im Modell-Manager.
1) Augen (VL-8B) hatten ttl 300 + fehlten im Warmup — standen also entgegen
dem UI-Versprechen NICHT immer bereit. Jetzt ttl 0 (Box live + Snapshot)
und Warmup-Default "fast vision".
2) Warn-Text beschrieb das alte Verdraengungs-Verhalten (seit persistent-Fix
falsch) — jetzt: Set bleibt geladen, bei Ueberlauf scheitert das grosse
Modell. 3) "Reserviert" als Vorsichts-Schaetzung/Obergrenze gekennzeichnet
(68,8 GB Schaetzer vs. 25 GB real — Schaetzer-Umbau ist eigener Faden).
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1) /v1-Gateway haengt an jede Chat-Anfrage (ausser hermes/Lucy — SOUL.md
regelt das selbst) eine System-Direktive an: Antworten auf Deutsch,
Code/Bezeichner unveraendert. Abschaltbar via MC_GATEWAY_LANG_DIRECTIVE="".
2) mcp_web.py: neues Tool web_search (ddgs/DuckDuckGo, kein Key), Ergebnis
injection-geschuetzt via wrap_untrusted. Damit koennen IDE-Agents (Zed
via context_servers) und Hermes im Web suchen; Debug-Log geht auf stderr,
stdout bleibt MCP-sauber (verifiziert).
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Live gefunden (Zed-Start warf Lucys Hirn raus): llama-swap ignoriert
unbekannte Group-Keys stillschweigend — der Verdrängungsschutz der
brains-Gruppe war seit jeher wirkungslos. set_group() schreibt jetzt
beide Keys (persistent für llama-swap, persist für MC2-API/UI),
budget.py rechnet die echte Ko-Residenz (on-demand reserviert das
Warm-Set statt 0), Warn-Texte beschreiben Überlauf statt Verdrängung.
Box-Config live gefixt + verifiziert: Coder und Qwen3.6 gleichzeitig ready.
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Token mc2-box-werkstatt (write:repository) auf der Box hinterlegt (User-Freigabe 02.07.),
Push verifiziert. Leitplanke bleibt: NIE nach main pushen, Merge+Deploy macht der PC.
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tsc bestaetigte exakt die vom Werkstatt-Gate angekuendigte Luecke (4x TS2339 unit)
-> ServicesResp.services um unit ergaenzt, Build gruen.
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Radar-Endnachricht + Werkstatt-Telegram in Lucys Stimme an den Commander (Fazit zuerst,
Technik in Alltagssprache); autoupdate-Summary angepasst. Hintergrund: SOUL.md der Box
wurde auf Lucy-Identitaet umgestellt (Review-Session 02.07.).
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Das Frontend schickte den Anzeigenamen (z.B. 'Engine (llama-swap)')
an die Restart-API, die aber systemd-Unit-Namen (z.B. 'llama-swap')
erwartet. Backend gibt jetzt ein 'unit'-Feld mit; Frontend nutzt es
für restart(), disabled und key.
Ground-Truth-Abgleich ergab 4 Fehler mit einer Ursache (Inventar-Blindheit):
nie Updates auf installierte Versionen empfehlen; bei aktiv genutzten Komponenten
(Parakeet=STT deutsch! Silero v5, pocket-tts) erst eigene Nutzung nennen; bereitliegende
Kandidaten (gpt-oss-120b, VL-30B) nicht als Neuentdeckung verkaufen. hipEngine-Fund
des Reports war echt und korrekt eingestuft.
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Radar-Erstlauf-Lehre: Hermes-Subagents fanden keine Kontextlaenge (llama-swap listet
nur kanonische Namen, ohne Metadaten), nahmen 256k an und rissen mit ihren max_tokens
den Server-Kontext. Gateway blendet jetzt Rollen-Aliase als Eintraege ein und liefert
context_length aus der geparsten llama-swap-Config. Delegation per hermes config auf
Verdikt gesetzt (max_concurrent_children 2, max_spawn_depth 1). Radar-Prompt: Fallback
"sequenziell selbst recherchieren, Report muss IMMER kommen".
Erstlauf-Ergebnis: Report wurde an Telegram zugestellt (Last run ok).
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Roo Code wurde April 2026 eingestellt (Repo archiviert) — Kilo Code ist der aktive
Nachfolger der Roo/Cline-Linie (Orchestrator-Modus, Modell-pro-Modus, JetBrains+CLI).
Cursor/Zed/Continue raus (cloud-first bzw. von Kilo abgedeckt). Kilo-Note enthaelt die
Modus-Zuordnung: Code->coding, Architect/Orchestrator->heavy, Ask/Debug->chat.
Das Evolution-Radar (AUTONOMIE_PLAN E4) ueberwacht die Tool-Kategorie kuenftig selbst.
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Konflikte zugunsten lucy-v2 aufgeloest (Superset; mains UI-Rework war dort dupliziert),
dist wird nach dem Merge frisch gebaut.
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- Update-Job: nach 'hermes update' laeuft 'hermes doctor' (Job rot bei Fehlern)
- hermes-postcheck.sh: Journal-Scan auf Unknown/deprecated/defaulting (Lehre aus v0.18:
approvals.mode 'auto' wurde still ungueltig -> alle Tools in pending_approval),
Tool-Smoke (echo via Agent, erkennt pending_approval), Voice-Smoke (/api/voice/chat)
- Update-Modal: die Box fasst anstehende Hermes-Commits selbst zusammen (fast-Modell,
no-think, gecacht auf neuesten Hash) — Breaking Changes zuerst
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der v0.18-Security-Scan flaggt schemenlose URLs (wttr.in/... = MEDIUM) -> Approval-Umweg;
dazu hing ein wttr.in-curl 31s ohne Timeout. Beides ist Prompt-steuerbar.
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User-Feedback 'sehr langsam' diagnostiziert (voice_metrics): (1) zwei App-Instanzen liefen
parallel (Dev-Instanz vergessen — beendet), (2) Semantik-Hold hielt echte Saetze auf.
- useVAD: warten NUR noch bei sehr sicherem 'unfertig' (P(fertig) < 0.15 statt < 0.5),
max. eine Warterunde pro Aeusserung, HOLD 1,8s -> 1,2s, Not-Aus localStorage
lucy_turncheck=0, Entscheidung wird bei lucy_perf=1 geloggt (fuer echtes Nachtunen)
- voice_service: Smart Turn beim Start vorwaermen (Probe-Inferenz auf Stille) — der
3,3s-Kaltstart traf sonst den ersten gesprochenen Satz; deployt + verifiziert (0,16s)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bench (Box, Vulkan, 32k ctx): gpt-oss-120b tg 54-55 t/s vs. Qwen3.5-122B 23,5 t/s bei
60 statt 73 GB. Beide OHNE Alias-Wechsel deployt — Qualitaets-Entscheid beim User.
brains-Gruppe nach Reload wieder angewaermt (hermes/embed/vision ready).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- views/models/cockpit/RoleAssignModal.tsx: Rollen-Zuweisung inkl. Empfehlungs-Sortierung
und Schutzgelaender als eigenstaendige Komponente
- Preview-verifiziert gegen die Live-Box: Modal oeffnet per Slot-Karte ('Lucys Hirn
festlegen'), Schutzgelaender greift, 9 Modell-Optionen, schliesst sauber
- Zone C (Library, ~440 Z) bleibt fuer eine Folge-Session (tief mit Aktions-State verwoben)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- voice_service /turn: smart-turn-v3.2 (8MB ONNX, ~110ms warm inkl. Features); Audio muss
LINKS gepadded werden (rechts-Padding -> konstant 'complete', live diagnostiziert) und
der Output ist empirisch P(unfertig) — Doku sagt es andersherum, Messung gewinnt
- backend /api/voice/turn: Proxy mit fail-open (Turn-Check ist Optimierung, kein Blocker)
- useVAD: Semantik-Hold — bei 'incomplete' bis 1,8s auf Fortsetzung warten und anhaengen,
statt mitten im Gedanken zu antworten; Deckel 30s; fail-open bei Netzfehlern
- Verifiziert: fertig=true(0.74), mitten-im-Wort=false(0.04), via :9001 ok
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
JS-Fehler in einer View fuehrten zum weissen Screen ohne Meldung; jetzt Fehleranzeige
mit Neu-laden-Knopf am App-Root (GraphView behaelt seine eigene Boundary).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- onnx-asr (int8, CPU) als neue STT-Engine im Voice-Sidecar; whisper bleibt lazy Fallback
- Engine per VOICE_STT_ENGINE + pro Request (Form-Feld engine) waehlbar
- A/B auf der Box (10,8s DE-Audio): parakeet 0,45s vs whisper-medium 2,44s, Transkript identisch gut
- Live deployt + verifiziert (auch ueber :9001-Proxy: 0,46s)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- VoiceView + components/voice + lib/voice entfernt (lebt jetzt in client/lucy-desktop)
- mc3/: Basisstation-Prototyp hinter #mc3-Weiche (non-destruktiv)
- roleMeta/useLucyHealth/useExpertMode/ExpertToggle/LucyHealthCard/WarmSetManager (UI-Rework, auf main a341d25 committet, hier nachgezogen)
- dist frisch gebaut (Asset-Stand war inkonsistent: alte geloescht, neue untracked)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Qwen3.6 ist ein Thinking-Modell; ohne Abschaltung 11k Reasoning-Token vor jeder kurzen Antwort (~30s TTFB). voice.py umging die Gateway-Lane -> gleiches chat_template_kwargs-Muster nachgezogen, env MC_VOICE_NO_THINK. Gemessen ~30s -> ~3s.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der auto-lernende Mem0-Store sammelte trotz Relevanz-Direktive viel Müll:
Fakten ÜBER den Assistenten selbst (Hermes/Lucy), transiente Zustände
(Commit-Rückstand, Cronjob-Läufe, Onboarding-/Test-Fragen) und Gesprächs-Meta.
Live-Store war zu ~40% solcher Ballast; der niedrige Recall-Schwellwert (0.3)
blendete zudem marginale Fakten pro Turn ein und brach damit --cache-reuse.
- mem0_service/app.py: custom_instructions verschärft (NIEMALS Fakten über den
Assistenten selbst / keine zeitgebundenen Zustände) + deterministischer
Post-Extraktions-Guard (_is_junk_fact) löscht Assistenten-Meta/transiente
Fakten, die mem0-OSS trotz Direktive extrahiert — unabhängig vom LLM.
- hermes/plugins/mc2-memory/__init__.py: RECALL_MIN_SCORE 0.3->0.5 (nur starke
Treffer, oft leer -> stabilerer Prompt-Prefix -> --cache-reuse greift),
MIN_USER_LEN 12->25 + Trivial-Turn-Skip (Begrüßung/Quittung/Aufwärmen).
Alles env-überschreibbar und reversibel. Backend/Frontend unberührt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Mauszeiger-Verfolgung: Hoch/Runter war invertiert -> Vorzeichen fuer Augen + Kopf/Nacken gedreht
- Performance: animierten filter:blur (Aurora) entfernt, dpr auf [1,1.5] gedeckelt,
Partikel auf eine Ebene reduziert (Ruckeln gemeldet)
- (visuelle Abnahme durch User steht noch aus)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Mauszeiger-Verfolgung: Main pollt globalen Cursor (screen.getCursorScreenPoint), Renderer richtet
Augen (lookAt-Offset in Kamera-Achsen) + dezent Kopf/Nacken danach aus
- Antippen/Streicheln: Klick auf den Avatar -> kurze freudige Reaktion (Laecheln + Kopf-Wackeln)
- Ziehen: im Overlay ist der Avatar eine Drag-Region (am Koerper greifen -> Fenster verschieben),
Kamera-Drehung (OrbitControls) im Overlay aus; Blasen/Knoepfe bleiben no-drag
- neue IPC-Events: lucy:cursor (+ preload onCursor)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Chat:
- react-markdown/remark-gfm: Lucys Antworten formatiert (fett/listen/inline-code)
- Code-Bloecke mit Kopier-Knopf; Links oeffnen im System-Browser (shell.openExternal via IPC)
- Kopier-Knopf pro Antwort (Hover)
- Persona erlaubt Code/Links SCHRIFTLICH auf Nachfrage; Stimme liest nur kurze Einleitung (cleanForTTS filtert)
Digitaler Raum:
- driftendes Aurora-Licht + schwebende Partikel (2 Parallax-Ebenen) + Vignette ueber dem Neon-Gitter
- reine CSS-Animation (GPU), im Overlay weiter ausgeblendet
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- alle ~20-35s ein Einmal-Clip (Strecken/Umschauen), dann zurueck in die Ruhe
- bricht sauber ab, sobald zugehoert/gedacht/gesprochen wird
- kurze passende Mimik (Laecheln beim Strecken)
- (visuelle Abnahme durch User steht noch aus)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- @pixiv/three-vrm-animation: VRMA-Clips laden/abspielen (AnimationMixer)
- Ruhiger prozeduraler Leerlauf als Basis; echte Thinking-Pose blendet beim Nachdenken ein
- (.vrma sind Gesten, kein Ruhe-Loop -> nicht als Dauerschleife; Einmal-Einschuebe folgen)
- Blick-Sakkaden gegen eingefrorenes Gesicht
- VRMA-Clips: tk256ailab/vrm-viewer (MIT), siehe public/vrma/ATTRIBUTION.md
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Lippensync: spektraler Schwerpunkt -> aa/ih/ou-Mundformen statt nur Pegel ("Mund auf/zu")
- Augen blicken auf weit entfernten Punkt in Kamerarichtung -> kein Konvergenz-Schielen bei naher Kamera
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backend:
- MTP-Drafter-Support (Multi-Token-Prediction): erkennt MTP-Köpfe neben dem Modell
(mtp-*.gguf / *-assistant, arch gemma4-assistant), schreibt
--model-draft … --spec-type draft-mtp --spec-draft-n-max statt draft-simple.
_parse_model erkennt --model-draft/-md; drafts_for/set_spec_draft/find_compatible_draft
MTP-bewusst. Backward-kompatibel (klassische Drafts unverändert). (config.SPEC_DRAFT_N_MAX)
- register_model: cache-reuse/-cram als Default (Drift-Fix — neue Installs wie der
hand-getunte Box-Stand), --parallel 2 nur noch für coder (kein ctx-Halbierungs-Footgun),
Spec-Auto-Attach für alle Rollen self-guarding.
- budget.reserved_gb auf die VERIFIZIERTE llama-swap-Gruppen-Swap-Semantik angeglichen:
on-demand-Modelle verdrängen die brains-Gruppe und laufen allein (reservieren 0, voller
GTT); brains-Member reservieren nur die übrigen Member. Tote _persist_members entfernt.
Frontend:
- SpecDraftModal zeigt MTP-Drafter mit MTP-Badge (DraftInfo.mtp).
Docs:
- docs/OPTIMIZATION_PLAN.md: vollständiges Audit + Umsetzungs-Log (W1/W2 Warm-Set,
gemma ctx/fa/cache-reuse/MTP 52→70,8 t/s, fast --parallel 1, scout=GLM-4.6V-Flash),
alles live gegen die Box verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- ROLE_IDS (llamaswap, sources) + UI-Rollenlisten (ModelBadges, Discover,
ModelBrowse, Cockpit-Slot-Grid) um `hermes` erweitert: gemma erscheint als
„Hirn", nicht mehr als scout.
- Neuer set_ttl-Helper; set_agent_brain erzwingt ttl:0 (neu + idempotent beim
Re-Setzen) und liefert eine weiche Budget-Warnung (kein Hard-Block) bei OOM.
- brain_status/brain_model_name: zeigen das echte Hirn (Rolle hermes / Hermes
model.default) statt hart `fast` (Bugfix Health-/Ready-Check).
- POST /api/models/{id}/role delegiert die Rolle `hermes` an den warm-bewussten
Flow (Alias + brains-Gruppe + ttl 0 + Hermes-Config + Gateway-Restart).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schlanke Glance-Anzeige der echten Speicher-Pool-Belegung (gtt_used/gtt_total
inkl. KV aus sysStatus.gpu) oben in der Modelle-Karte — teal/amber/rot ab 70/88 %.
Keine Karten-Doppelung: die volle interaktive VRAM-Bar + „Alle entladen" bleibt
im Modell-Manager.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beseitigt Redundanzen/Mismatches, die sich mit den Lanes angesammelt hatten:
- Modell-Manager: großen animierten SVG-Gateway-Graph (~310 Z.) entfernt —
Rolle→Modell deckt das Slot-Grid ab, Lanes der Lane-Editor, IDE-Config die
"Verbinden"-Seite. Cockpit-Brain-Switch raus → Verweis auf Hermes-Tab.
- Hermes: zweiten SVG-Graph + 4 Status-Kacheln durch einen ruhigen Box→Pfeil-
Fluss ersetzt (Terminal → Gateway → Hirn/Verdrahtung/PC), Stil wie "Verbinden".
- Hirn-Wechsel vereinheitlicht: nur noch im Hermes-Tab. Installiert = warm-bewusst
(/api/agent/brain/set), Alias = /api/agent/brain; Lane-Aliase chat/coding/fast/heavy.
- Terminologie auf Lane-Sprache: ConnectView "model auto" → chat/coding;
connect.py-Snippets defaulten auf 'coding' (GATEWAY_MODELS mit Lanes vorn).
- Zentrale: ActiveModelsCard + RolesCard zu einer ModelsCard verschmolzen
(Rollen + warm + Inferenz + Größe); Layout entdoppelt.
~600 Zeilen SVG-Graph-Code raus, 2 tote Karten gelöscht. Verifiziert:
npm run build (tsc strict) clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Teil 1: VoiceLatencyCard auf dem Dashboard (GET /api/voice/metrics, C2) —
zeigt STT/Vision/Chat-TTFB/TTS mit p50/p95/last + count.
Teil 2: UI-editierbare Routing-Policy. Neuer routing_policy.py (hot-reload JSON
unter MODELS_DIR/mc2-routing.json, Env=Defaults, atomarer Write, Validierung).
router_logic, gateway_proxy und gateway.routing_summary lesen jetzt live via
load_policy(); routing_summary ist lane-bewusst (chat/coding statt altem auto).
Neue Endpoints GET/PUT /api/routing/policy.
Teil 3: LaneEditor.tsx als ZONE im Cockpit (chat/coding-Aliase + Schwellen +
fast_no_think, Speichern/Default-je-Feld); Gateway-Node zeigt die Lanes.
Verifiziert: npm run build (tsc strict) clean, FastAPI TestClient (GET/PUT,
Validierung, Persistenz, Hot-reload durch die API), venv-Smoke (Routing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues services/voice_metrics.py (rollend, thread-safe, in-memory): misst STT,
Vision-Beschreibung, Chat-TTFB (Hermes-Stream) und TTS server-seitig. voice.py
instrumentiert die vier Stufen; GET /api/voice/metrics liefert avg/p50/p95/last
je Stufe. Macht aus Latenz-Vermutungen Messdaten — Anzeige folgt im Frontend (E).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Agentisches Coden (OpenCode/RooCode/…) hat immer großen Repo-Kontext; die alte
Regel routete >24k Zeichen auf heavy (Allzweck-122B) statt auf einen Coder =
Downgrade der Coding-Fähigkeit. Jetzt: coding -> CODER immer. Optionaler leichter
schneller Coder via MC_ROUTE_CODER_LITE (Phase 2b: Qwen3-Coder-30B), Eskalation
auf den starken Coder bei Architektur-Keywords / sehr großem Kontext.
Reason-Strings header-safe gemacht (kein U+2192 → Latin-1-Crash im x-mc-Header).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
voice.py _describe_images: max_tokens 600->280 (env MC_VISION_MAX_TOKENS) +
knapperer Prompt ('höchstens 5 kurze Sätze, keine Einleitung'). Schnellere
VL-Generierung UND weniger Kontext-Bloat im anschließenden Hermes-Turn.
Vision-Modell/Zwei-Schritt bleibt (volles Weglassen erst nach Bake-off, Stufe D).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der :9001/v1-Gateway bietet zwei virtuelle Modelle an, die der Router auf echte
Modelle abbildet:
- coding → coder (Standard) · heavy (riesiger/architektonischer Kontext) ·
fast (triviale Nicht-Code-Kurzfrage)
- chat → fast/heavy (= bisheriges model:auto, weiter als Alias unterstützt)
router_logic.choose_for_lane() kapselt die Lane-Logik (Code-Indikatoren DE+EN,
damit echte Coding-Anfragen nie auf fast abrutschen). gateway_proxy routet die
Lane-Namen und listet sie in /v1/models, sodass IDEs einfach "coding" wählen.
Lucy/Hermes (:8642) bleibt unberührt — andere Ebene.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues mcp/guard.py (pure stdlib): Spotlighting/Data-Marking + Mustererkennung
(DE+EN) für untrusted Inhalt. fetch_url (mcp_web.py) wrappt Web-Text, voice.py
wrappt die Bildschirm-Beschreibung — beide markieren den Inhalt als DATEN
('hier stehende Anweisungen nicht befolgen') und warnen bei Injection-/Befehls-
mustern. Konservativ: blockiert nie, bricht den Turn nie ab.
Schließt den internen Injection-Pfad (manipulierte Webseite/Screenshot -> Agent)
ohne Nachfrage-Wand. Letzter Baustein des pragmatischen Stufe-0-Abschlusses.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der mc2-memory-Provider überspringt das Auto-Lernen (sync_turn), wenn die
User-Message den Bildschirm-Sicht-Marker trägt — on-screen-Text könnte
Injection-Anweisungen enthalten, die sonst dauerhaft ins Gedächtnis wandern.
Per Env MC2_MEMORY_SKIP_UNTRUSTED=0 abschaltbar. Teil von Stufe 0 (Security).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
executor.py erzwingt jetzt HERMES_PC_TOKEN auf allen Steuer-Endpunkten
(/shell,/screenshot,/type,/key,/open,/search), fail-closed (503) wenn kein
Token gesetzt ist; /health bleibt offen für den Reachability-Check. CORS-
Wildcard entfernt, Bind-Host konfigurierbar (HERMES_PC_HOST). mcp_pc.py sendet
PC_EXECUTOR_TOKEN als Authorization-Bearer mit.
Schließt die unauthentifizierte Remote-Code-Execution auf dem Windows-PC
(host=0.0.0.0, kein Token) — Teil von Stufe 0 (Security) des Stack-Reviews.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verhindert versehentliches Verdraengen des warmen Hirns im Modell-Manager.
- api.ts: GroupsResp-Typ + getGroups/setGroup (PUT /api/groups).
- queries.ts: useGroups-Hook (qk.groups).
- Cockpit: pro Modell ein "Brain"-Schalter (Ko-Residenz in der brains-Gruppe
an/aus) + "Ko-resident"-Badge. Beim Laden eines gruppenlosen Modells, das
ein warmes brains-Mitglied rauswerfen wuerde, erscheint eine Bestaetigung
mit Hinweis auf den Schalter (beide warm halten).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ChatIn.images (Liste, 1 data-URL je Monitor); _describe_images schickt alle
Screenshots in EINER Nachricht ans VL-Modell -> Lucy sieht beide Bildschirme.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt das Bild an die fast-MoE (schwaechere Vision) zu geben: das VL-Modell
beschreibt den Screenshot, die Beschreibung geht als Text-Kontext an Hermes.
-> bessere Bilderkennung UND Lucy behaelt ihr volles Hirn/Gedaechtnis.
MC_VISION_MODEL (default 'vision') steuerbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ChatIn.image (data:-URL); bei Bild wird die User-Message multimodal
([text]+[image_url]) an Hermes gebaut -> fast/Qwen3.6 (mmproj) bzw. Vision-
Modell verarbeitet den Screenshot. Lucys 'Augen' fuer die Desktop-App.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
/api/health liefert jetzt brain:{role,model,ready} (echter /running-Check —
ein abgestuerztes/nicht geladenes Agent-Hirn 'fast' erscheint dort nicht).
Frontend zeigt 'Hirn offline (model)' + Amber-Punkt, statt dass der Ausfall
nur als App-Fehler ('Provider returned an empty stream') auftaucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
mcp_mc.py: 7 -> 23 Tools (hf_search/quants, install/delete/load/unload_model,
set_model_role, list_jobs, cancel_job, list_services, backup_now, list_backups,
token_stats, check_updates, apply_update, service_logs). Hermes kann den Stack jetzt
vollständig steuern (alles was die MC2-UI kann).
executor.py: _ensure_streams() — unter pythonw (kein Konsolenfenster, für
Scheduled-Task-Autostart) sind sys.stdout/stderr=None und uvicorn-Logging crasht
beim Start. Jetzt Umleitung auf %LOCALAPPDATA%\HermesPCExecutor\executor.log.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Embedding-Modell (Alias `embed`, fuer Mem0/Gedaechtnis) ist zwar brains-Member
(persist), aber Pingen von `fast` laedt die anderen Gruppenmitglieder NICHT mit —
es blieb kalt bis zur ersten /v1/embeddings-Anfrage.
- warmup.sh: waermt jetzt zusaetzlich die Embedding-Modelle ueber /v1/embeddings
(anderer Endpunkt als chat), gesteuert via MC_WARMUP_EMBED (default "embed").
- stack-postcheck.sh: prueft nach jedem Update zusaetzlich, dass das Embedding-Modell
laedt und einen Vektor liefert (sonst ist Mem0/Gedaechtnis betroffen) -> Job rot.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ROOT CAUSE: Die Unit pinnte MC_ENGINE_UPDATE_CMD=/usr/local/bin/update-llamacpp —
ein Alt-Skript aus der ROCm-Zeit, das den ROCm-Build nach /opt/llamacpp (totes
Rollback-Dir) zog statt des aktiven Vulkan-Builds nach /opt/llamacpp-vulkan. Es
endete mit 0 → Job "DONE", aber die aktive Engine blieb auf 9821. Mein
deploy/update-engine.sh lag dadurch komplett brach. Fix: Pin aus der Unit raus →
Backend nutzt den Default `sudo bash <repo>/deploy/update-engine.sh`.
Zusätzlich (vom User vermutet): mit geladenem Modell laeuft llama-server → die
Binary ist "Text file busy", in-place ueberschreiben scheitert. update-engine.sh
und update-swap.sh stoppen llama-swap jetzt VOR dem Austausch und starten danach,
mit robustem Fehlerpfad (set -uo statt -e, Service kommt immer zurueck, sonst
Rollback aus .bak).
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Bisher kein Schutz: Doppelklick/zwei Tabs konnten zwei update-engine.sh parallel
starten → racende .bak-Sicherung + parallele llama-swap-Restarts + sich gegenseitig
als kaputt sehende Postchecks.
Backend: jobengine.start_job bekommt group-Tag + active_in_group(); os/engine/swap/
hermes-update sind group="maintenance" und lehnen einen Start ab, solange eines laeuft
({ok:false, status:"busy", running:<label>}). Schuetzt auch gegen parallele Sessions.
Frontend: laeuft ein Wartungs-Job, zeigt der Drawer ein Banner "Update laeuft: <label>"
und sperrt "Jetzt aktualisieren" + "Nach Updates suchen". Logs/Job-Fortschritt/Dienste
bleiben voll nutzbar (Dashboard nicht hart gesperrt). Busy-Antwort wird als Hinweis gezeigt.
Modell-Upgrades bleiben erlaubt (parallel unkritisch).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
update-engine.sh / update-swap.sh sichern jetzt den alten Build/die alte Binary
VOR dem Ueberschreiben (.bak), verifizieren nach dem Restart per stack-postcheck.sh
und rollen bei Fehler automatisch zurueck (Binary/Dir wiederherstellen + restart +
erneut pruefen). Exit-Codes: 0 = neuer Build verifiziert, 1 = fehlgeschlagen aber
Rollback ok (alter Stand laeuft wieder), 2 = Update UND Rollback kaputt.
Da die Skripte den Postcheck nun selbst fahren (um reagieren zu koennen), entfaellt
das `&& stack-postcheck` in engine/swap-update-job. OS-Update behaelt den reinen
Detect-Check (apt-Downgrade waere unsicher). Backups sind winzig (Engine 86M,
Swap 14M) bei 1.6TB frei.
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Bisher hatte nur das Hermes-Update einen echten Post-Check; OS/Engine/Router
liefen mit Exit 0 durch, auch wenn der neue Build den Stack zerschoss (gruener
Job trotz totem Stack). Neu: deploy/stack-postcheck.sh prueft nach jedem Update
funktional — llama-swap aktiv, /v1/models 200, ECHTE 1-Token-Inferenz auf dem
Hirn-Modell (beweist Laden+Generieren), MC2 /api/health engine_reachable, Mem0
erreichbar. Eingehaengt als `<update> && bash stack-postcheck.sh` in os/engine/
swap-update-job → Exit 1 macht den jobengine-Job ROT. Pendant zu hermes-postcheck.sh.
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_os_upgradable zaehlte mit `grep -c upgradable`, os_update_details parste
`[upgradable from:]` — beides englisch. Auf der deutschsprachigen Box gibt apt
aber `[aktualisierbar von:]` aus → Zaehler 0 und leere Detailliste, obwohl
`apt list --upgradable` 7 Pakete zeigt. Fix: apt mit LC_ALL=C aufrufen, dann
ist die Ausgabe immer englisch und beide greifen wieder.
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Sigma-Drag-Muster (downNode/mousemovebody/mouseup) → Knoten frei ziehen; 'Neu anordnen' rechnet das
ForceAtlas2-Layout neu (aufräumen nach manuellem Verschieben).
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Graph- + Detail-Panel auf h-[calc(100vh-13rem)] min-h-560 (Panel scrollbar). Detail-Spalte 280→300px.
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- _installed_engine_build matchte nur 'build: <hash> (N)' / 'bNNNN', aber der
aktuelle llama-server meldet 'version: 9821 (hash)'. Dadurch war installed_build
immer None → Engine-Badge fiel auf ungenauen mtime-Vergleich zurueck. Jetzt
praeziser Build-Nummer-Vergleich (latest > installed).
- .gitattributes erzwingt LF fuer *.sh/*.service/*.timer: die Box hatte
core.autocrlf aktiv und checkte deploy.sh mit CRLF aus -> 'set -euo pipefail'
wurde zu 'pipefail\r' (invalid option name), Deploy brach ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- engine_update_job leert jetzt _engine_cache nach Abschluss (on_done),
sonst zeigte das Dashboard bis zu 1h "Update verfuegbar" trotz erfolgter
Aktualisierung (1h-Cache wurde nie invalidiert wie bei den anderen Jobs).
- check_updates_job leert zusaetzlich _comp_cache, damit "Nach Updates suchen"
auch den Hermes-Status frisch prueft.
- Neu: GET /api/maintenance/update-details (os|engine|hermes) liefert, was
genau aktualisiert wird (apt-Paketliste, Engine Build X->Y + Release-Notes,
Hermes-Commits HEAD..origin/branch).
- Frontend: "Aktualisieren"-Buttons -> "Anzeigen"; oeffnen ein Detail-Fenster
mit den konkreten Aenderungen, erst "Jetzt aktualisieren" startet das Update.
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Auto-Lernen speicherte News (Bahn-Ausfall, SpaceX...) + Meta-Aussagen ('Nutzer fragt nach X') als
Fakten. custom_instructions weisen die Extraktion jetzt an, NUR dauerhaft nützliche Nutzer-/Projekt-/
Stack-Fakten zu behalten und Vergängliches komplett zu ignorieren. (10 Altlasten bereits gelöscht.)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Avatar fest auf /avatar.vrm (frontend/public/avatar.vrm → dist). Galerie/Upload/URL raus;
AvatarPicker → reine VoiceControls (nur Stimme). vrmStore.ts gelöscht. avatar.vrm ist gitignored
(23 MB, lizenz-/redistributionssensibel) — liegt auf der Box, nicht in git.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Avatar schaut zur Kamera (vrm.lookAt = camera), Kopf driftet zu wechselnden Zielen (Umschauen),
Hüfte/Arme verlagern Gewicht, lehnt sich beim Sprechen leicht vor. Über Ruhepose + Lippensync/Mimik.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ursache des Dauerfehlers: "Standardstimme" = Rachel = Library-Voice → Free-Tier verbietet die per API
(402). Fix: /voices liefert bei ElevenLabs NUR eigene Stimmen (category!=premade); Picker wählt
automatisch die erste echte Stimme (nie leer/Standardstimme). UI auf 2 Engines reduziert (EL premium +
Edge gratis), Default-Engine = elevenlabs. Chatterbox/Piper aus /voices+/health entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
5 parallele EL-Calls -> 1x 502 (Concurrency-Limit). elevenlabs_tts retryt jetzt 429/5xx mit Backoff.
index.html wird nicht mehr gecacht -> nach Deploy kein altes Bundle mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Frontend feuerte Satz-TTS parallel; 3 gleichzeitige Chatterbox-Generierungen zerschossen sich
(alignment-Bug -> 502, keine Stimme, Status blieb 'thinking'). Jetzt seriell (1 Call gleichzeitig,
Reihenfolge bleibt). Wenn nichts abgespielt wird -> Fehlermeldung statt Dauer-'denkt'.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Klon-Output war zu laut/übersteuert -> Peak auf 0.9 normalisiert. alignment_stream_analyzer-NoneType
ließ einzelne Sätze fehlschlagen (im Voice-Loop 'Stimme kam nicht') -> bis zu 3 Versuche.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Edge-TTS als 4. Engine (gratis, kein Key, KEIN Cloning → natives Deutsch ohne Akzent — die einzige
Lösung gegen das Akzent-Problem aller Cloning-Engines). /voices listet dt. Edge-Stimmen (weiblich
zuerst, inkl. Gisela). Picker: Engine 'Edge (natürlich · gratis)' + Probe-hören-Knopf (festen Satz je
Engine/Stimme abspielen, ohne reinsprechen). Default bleibt Piper.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Sidecar: /tts + /voices + /health um Engine `elevenlabs` erweitert (Flash v2.5, Key zur Laufzeit
aus env ODER ~/.hermes/.env → Nachtragen ohne Deploy). Default bleibt Piper. Frontend: ElevenLabs
im Stimm-Picker (fest sichtbar) inkl. „Key fehlt"-Hinweis + Quota-Note. Chatterbox-DE war zu akzentig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Über die Ruhepose gelegte Sinus-Bewegung auf Spine/Chest/Hips/Neck/Head/Arme; beim Sprechen
(Audiopegel) nickt der Kopf stärker. Kein Animations-File. Frontend neu gebaut (dist).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wartungs-Tab im SystemDrawer neu strukturiert:
- UPDATES: eine einheitliche Liste (OS, Engine, Hermes-Agent, Modell-Upgrades) mit
Status + Aktion-Button, der nur aktiv ist wenn ein Update ansteht (statt Klick-Karten,
die sofort updaten). Konsistent mit der Dashboard-UpdatesCard.
- DIENSTE: neue Sektion, alle systemd-Units mit Status-Punkt (aus /api/system/services,
jetzt inkl. mem0-service) + Restart + Logs-Sprung.
- BACKUP: kompakt (letztes Backup + Snapshot-Button + Restore-Hinweis).
- GEFAHRENZONE: Reboot abgetrennt. Jobs nur wenn vorhanden.
Hermes-Update-Button: POST /api/maintenance/hermes-update -> Job (Backup -> `hermes update
--yes` (git pull + deps) -> hermes-gateway restart). Backend: hermes_update_job + USER_SERVICES
um mem0-service/hermes-terminal ergaenzt (Restart ging vorher nicht), mem0 in services-API.
Live verifiziert: Button hat Hermes d470ed0 -> 3b44a3c aktualisiert, Integration intakt
(memory.provider, Plugin laedt), Pre-Update-Backup angelegt, Drawer rendert fehlerfrei.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bug: UI zeigte nie ein Hermes-Update, obwohl die CLI eins anzeigte. Ursache: MC2 verglich
das neueste GitHub-RELEASE (frozen v2026.6.19) gegen das installierte Commit — Hermes wird
aber aus git main aktualisiert (`hermes update` = git pull origin <branch>), und main laeuft
den Releases voraus. Darum war update immer false.
Fix: _hermes_agent_update() macht jetzt git fetch + zaehlt Commits HEAD..origin/<branch>
(genau wie `hermes update --check`). update=true wenn behind>0; latest = origin-Kurzhash +
behind-Count. Tote Release-Helfer (_gh_latest, _commit_ts) + HERMES_AGENT_REPO-Import entfernt.
Verifiziert: MC2 == CLI (beide "Update verfuegbar, 1 Commit hinter origin/main").
Frontend (UpdatesCard) rendert components bereits korrekt — nur das Backend-Signal war falsch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schliesst den offenen "Update"-Punkt aus dem Upgrade-Playbook (Backup war Schicht 1):
- mem0_service/requirements.txt jetzt GEPINNT (mem0ai==2.0.8, chromadb==1.5.9,
fastapi==0.138.1, uvicorn==0.49.0) -> Upgrades nur absichtlich. Grund: der Sidecar
nutzt mem0-Interna (NoThink-Swap, Roh-Chroma-Zugriff), die ein blindes Upgrade still
brechen koennte.
- mem0_service/smoke_test.py: prueft add/Suche/Auto-Lernen/Deutsch/Auto-Einordnung/Graph
gegen eine WEGWERF-Collection (fasst /srv/models/mem0 nicht an). Vor/nach mem0-Upgrades
laufen lassen. Live: alle Tests gruen.
- docs/UPGRADE.md: sichere Upgrade-Prozedur (Backup -> Pin -> install -> smoke_test ->
gruen=restart / rot=anpassen oder restore) + reagraph/React- und Hermes-Plugin-Hinweise.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Behebt 3 von 4 Backup-Luecken (Schicht 1, lokal):
- backup.sh sichert jetzt den ECHTEN Zustand als ein Tarball mc2-state-<ts>.tar.gz:
mem0 (Chroma+history.db), ~/.hermes (config.yaml, .env, plugins/), llama-swap config.
Vorher wurde nur die alte/leere mc2-memory.db gesichert. chmod 600 (enthaelt .env).
- restore.sh: --list / --dry-run / [--yes] <datei|latest>; macht VOR dem Zurueckspielen
ein Sicherheits-Backup, stoppt/startet Dienste, Health-Check. Live round-trip verifiziert.
- mc2-backup.timer/.service: taegliches Backup ~03:30 (vorher gab es KEINE Automatik).
- backend/services/backup.py delegiert an backup.sh (eine Quelle der Wahrheit); UI-Button
+ /api/system/backups zeigen die Tarballs.
- docs/BACKUP.md: Backup/Restore-Anleitung.
Offen (Schicht 2): Off-Box-Spiegel (Box ist Bare Metal -> PBS-Client oder rsync in LXC).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
custom_instructions als zwingende Sprach-Direktive — mem0s englischer Extraktions-Prompt
zog sonst Richtung Englisch. Eigennamen/Befehle/Modellnamen (PowerShell-Push, Qwen3.6, …)
bleiben unveraendert. Live verifiziert: gemischter DE/EN-Input -> Fakten auf Deutsch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Saubere Neuordnung der Gedaechtnis-Kategorien an der etablierten Memory-Taxonomie
(semantisch/prozedural/episodisch), bewusst knapp (Best Practice: 3-5, klar beschrieben):
identity (Identitaet & Vorlieben) · knowledge (Wissen & Fakten) ·
rules (Regeln & Konventionen) · events (Ereignisse & Entscheidungen)
Loest die alten gemischten 5 (user/instruction/stable/versioned/ephemeral) ab.
Auto-Einordnung: OSS-mem0 kann nicht nativ kategorisieren (Cloud-Feature) -> nach der
Fakt-Extraktion ordnet dasselbe (Thinking-freie) Hirn jeden neuen Fakt per JSON-Call
genau einer Kategorie zu (classify_facts im Sidecar /learn). Behebt den "alles ist stable"-
Bug. Manuelle Eintraege: Kategorie weiter waehlbar (Default knowledge).
Umgesetzt in mem0_service, backend (services/routers), mcp_memory (Tool-Docs) und Frontend
(MemoryView + GraphView: Labels/Farben/Filter). Kein Migrationsbedarf (leerer Start).
Live verifiziert: gemischter Absatz -> identity/rules/knowledge/events korrekt zugeordnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Empty State der Gedaechtnis-Seite fragt nicht mehr nach kanned Facts (war zu sehr
auf eine Person zugeschnitten), sondern leitet ein Onboarding-GESPRAECH mit Hermes
an: das UI zeigt einen fertigen, generischen Onboarding-Prompt (Hermes interviewt
den Nutzer in 5 Schritten). Buttons: "Im Terminal starten" (kopiert Prompt + springt
zum Terminal-Tab via mc-navigate-Event) und "Prompt kopieren"; Hinweis auf Telegram +
manuelles Anlegen. Das Gespraech fuellt das Gedaechtnis dann ueber den Auto-Lern-Hook.
App.tsx: mc-navigate CustomEvent -> setView (Tab-Wechsel aus Views heraus).
Live verifiziert (Onboarding-State, Prompt, Terminal-Navigation, kein Fehler).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kompletter Umbau des Memory-Tabs: Graph ist jetzt Standard/Held statt sekundaerer
Toggle. Kompakte Werkzeugleiste (semantische Suche, "+ Eintrag" als Button statt
Riesenbox, Liste/Graph-Umschalter, Dedup). Statuszeile mit Zaehlern (Fakten, auto
gelernt, manuell, Kategorien). Suche filtert auch den Graphen (clientseitig).
Empty State mit "Starter-Vorlage" (Beginner Template): auf Knopfdruck fuegt der
Nutzer 6 kuratierte Beispiel-Fakten ueber den Stack ein (source=template, einzeln
editier-/loeschbar) - nichts wird automatisch injiziert. Vorschau der Vorlage sichtbar.
Live gegen die Box verifiziert (Empty State, Template-Flow, Graph-Render, Stats).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
shutdown() + on_session_end() schreiben verbliebene Queue-Eintraege synchron raus
(_flush), damit kurzlebige Prozesse den Hintergrund-Worker nicht mitten im /learn-POST
killen. Live verifiziert: hands-off Auto-Lernen via Gateway (source=hermes) + Recall.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Hängt Hermes ans geteilte Mem0-Gedächtnis ohne Tool-Loop-Risiko:
- sync_turn (nach jedem Turn) → /api/memory/learn (infer=True, Hintergrund-Worker,
nicht-blockierend) → Mem0 extrahiert dauerhafte Fakten automatisch.
- prefetch (vor dem Turn) → semantische Suche → relevante Fakten als Kontext.
- get_tool_schemas()=[] → context-only, keine Agent-Tools (memory bleibt in
disabled_toolsets). Single Source of Truth bleibt der MC2-Sidecar.
Installation nach ~/.hermes/plugins/mc2-memory/ via deploy.sh; Aktivierung box-lokal
in ~/.hermes/config.yaml (memory.memory_enabled: true + memory.provider: mc2-memory).
Provider-Ebene verifiziert (Auto-Lernen + semantischer Recall gegen Box).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
hermes_brain_info() suchte das role==hermes-Modell + verglich gegen NousResearch-Hermes-
Releases. Da das Hirn jetzt ein beliebiges Modell ist (fast = Qwen3.6 via Alias), war das
irrefuehrend. Neu: _active_brain_name() liest Hermes' model.default und loest den Alias/Namen
auf das installierte Modell auf; recommended/update_available entfallen; Budget-Check bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Hirn-Wechsel auf fast (Qwen3.6) zeigte der Wächter noch auf "hermes"
(Hermes-4-14B) -> er haette das aus dem Warm-Set entfernte Modell wieder geladen.
warmer._brain_model() liest jetzt Hermes' model.default (Fallback fast); Startup-Warmup
BRAINS default "fast". Passt sich kuenftigen Hirn-Wechseln automatisch an.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
update_brain_model setzte nur model.model, aber Hermes nutzt model.default als aktives
Modell (model.model = Provider-Param) -> die Hirn-Umschaltung via MC2-UI griff nicht.
Jetzt werden beide Keys gesetzt; agent_status liest default (Fallback model).
Kontext: Hirn von Hermes-4-14B auf fast (Qwen3.6-35B-A3B) umgestellt - Hermes-Modelle
sind laut hermes-agent nicht agentic; Qwen3.6-35B-A3B ist tool-faehig/agentic (verifiziert),
warm und MoE. Terminal-Agentic-Warnung danach weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Paket B des Plans. AnythingLLM war nur ein Fallback-Chat zu Hermes; ersetzt durch das
echte interaktive Agent-Terminal (`hermes chat`, mit Tools/PC) als eingebettetes
Web-Terminal.
Box: ttyd (apt) wrappt `hermes chat`; systemd-User-Unit deploy/hermes-terminal.service
(LAN-Bind eno1:7681, apt-Default-ttyd-Dienst deaktiviert). In deploy.sh verankert.
Backend: config HERMES_TERMINAL_URL statt ANYTHINGLLM_URL/_REPO; agent_status liefert
terminal_url/terminal_reachable; maintenance ohne _anythingllm_update; system.py Dienst-Liste
zeigt "Hermes-Terminal".
Frontend: neue Terminal-Seite (iframe auf ttyd) + Nav-Tab; AgentView/AgentStatusCard/nav/api
auf Terminal umgestellt; SystemDrawer toter hermes-dashboard raus, hermes-webui -> hermes-terminal;
Guide-Texte aktualisiert.
Cleanup: deploy/hermes-webui.service + deploy/lobechat/ entfernt (LobeChat-Migration hinfaellig),
HERMES_WEBUI_URL-Env raus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Seit die Karten im Hero nur noch 1/3 breit sind:
- System-Status-Legende brach um (DISK fiel in eine eigene Zeile). Jetzt festes
2-Spalten-Grid -> CPU/RAM oben, GPU/DISK unten (DISK neben GPU), GB-Detail truncatet.
- Aktive-Modelle: inneres Grid (sm:grid-cols-2 xl:grid-cols-3) machte die Zelle winzig
-> Modellname abgeschnitten. Auf eine Spalte (volle Kartenbreite) -> Name voll sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher lag der Verlauf in component-lokalem State (useSystemHistory / TokenPerformanceCard).
Beim Tab-Wechsel wurde die Zentrale unmountet -> Historie weg -> Graphen starteten leer
und mussten sich neu aufbauen.
Neu: lib/metricsStore.ts haelt den Verlauf modul-global (useSyncExternalStore) und wird
von useMetricsFeeder() gefuettert, das in App (immer gemountet) haengt. So sammelt der
Verlauf kontinuierlich weiter - unabhaengig vom aktiven Tab - und die Graphen zeigen beim
Zurueckwechseln sofort die volle Historie. Zentrale + Diagnose teilen denselben Store.
Verifiziert: Store waechst auch auf Modell-Manager weiter; Rueckkehr zeigt lueckenlosen
Verlauf statt Reset.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Punkt 1 - Hirn warm: brains-Gruppe wird bei on-demand-Last ausserhalb der Gruppe
verdraengt; persist verhindert nur Idle-Unload, nicht Gruppen-Swap -> Hirn blieb bis zum
naechsten llama-swap-Neustart kalt. Neu: services/warmer.py als Hintergrund-Task (FastAPI
lifespan) prueft periodisch llama-swap /running; ist die Box idle, pingt es das Hirn
(Rolle hermes) vor. Waehrend aktiver Last (irgendwas geladen) haelt es sich raus.
Justierbar via MC_REWARM_* (ENABLED/INTERVAL/MODEL). Kein sudo, im Repo, deployt normal.
Punkt 2 - Updates-Doppelung: Aktionen gab es auf der Karte UND im Pflege-Drawer.
UpdatesCard zeigt jetzt nur noch die Status-Ampel + 'Updates verwalten & Pflege'-Button
(oeffnet den Drawer). Alle Aktionen (OS/Engine/Reboot/Modell-Upgrade) leben im Drawer mit
Job-Fortschritt -> keine Dublette, kuerzere Karte, Sudo-Modal raus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Token-Durchsatz nutzte bg-gradient-to-b statt bg-card/45 und verlor dadurch den
gradient-Top-Akzent + Hover-Lift (index.css greift nur bei bg-card/45). Zurueck auf
Standard-Kartenstil -> konsistent mit allen Karten.
- Zentrale: System-Status, Token-Durchsatz und Aktive Modelle als gleich-prominenter
Hero-Banner (3 Spalten) oben; Rest gruppiert darunter (Stack-Status: Rollen + Dienste,
Betrieb & Wissen: Updates + Hermes + Gedaechtnis).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Diagnose war groesstenteils Dublette (Metriken/Temps schon in Zentrale; Logs/Restart/
Updates im Pflege-Drawer). Tab entfernt, zwei einzigartige Teile umverteilt.
- Zentrale neu in 3 Zonen: Live-Telemetrie (System-Status + Token-Durchsatz nebeneinander
statt gestapelt), Stack-Status (Aktive Modelle / Rollen / Dienste), Betrieb & Wissen
(Updates / Hermes / Gedaechtnis).
- Neue ServicesCard (Dienste-Health aus Diagnose) auf der Zentrale.
- TokenStatsCard ('Effizienz & Ersparnis') in TokenPerformanceCard gemerged (Input/Output
+ gespart) -> eine Karte weniger, keine Dublette.
- Backup/Snapshot in den System-Wartung-Drawer verschoben.
- nav.ts/App.tsx: 'system'-View entfernt (6 statt 7 Tabs); SystemView.tsx geloescht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gemeinsame LiveAreaChart-Komponente + useSystemHistory-Hook (EINE Quelle der Wahrheit
fuer den Live-Verlauf), genutzt von Zentrale & Diagnose.
- Diagnose: die 4 statischen Balken (CPU/RAM/GPU/Disk) sind jetzt farbcodierte
Einzel-Live-Charts (Spline, Gradient, Hover-Tooltip, dyn. Y-Achse).
- Neue TokenPerformanceCard (Zentrale): Live-Durchsatz tok/s, aus den kumulativen
Token-Zaehlern als Rate abgeleitet (Prompt/Prefill vs. Antwort/Generierung), KPI-
Headline (tok/s, Gesamt-Tokens, gespart EUR), dunkler Performance-Stil.
- SystemStatusCard auf die geteilte Komponente/Hook umgestellt (schlanker).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf Wunsch im Stil der Referenz-Dashboards: unified Live-Chart (CPU/RAM/GPU/Disk) mit
glatten Flaechen (monotone), Gradient-Fill, Legende mit Live-Werten + GB-Detail, und
gestyltem Hover-Tooltip (alle Serien an der Cursor-Position). Dynamische Y-Achse
(skaliert in 25er-Schritten auf den Peak), damit Linien auch bei idle-Box den Chart
ausfuellen. Reines Live (kein Monats-/Jahres-Dropdown), rollende 40 Punkte (~2 Min).
- recharts als Dependency
- Sparkline.tsx entfernt (durch Recharts ersetzt)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die 4 Kennzahlen (CPU/RAM/GPU/Disk) auf der Zentrale zeigen jetzt rollende Sparklines
(Area+Linie) statt statischer Radial-Gauges. SystemStatusCard sammelt pro Poll (3s,
ueber dataUpdatedAt) einen Messpunkt, haelt die letzten 40 (~2 Min Verlauf) und rendert
sie via neuer Sparkline-Komponente. Farbcodierung (gruen/amber/rot) + "live"-Indikator;
RadialGauge entfernt (war nur hier genutzt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erlaubt, den Vite-Dev-Server gegen ein anderes Backend zu proxen (z.B. die Box)
ohne Code-Aenderung - genutzt fuer den End-to-End-Browser-Check des Modell-Managers.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Analog zum Auto-ctx-Button: das Rollen-Zuweisungs-Modal empfiehlt jetzt, welches
INSTALLIERTE Modell am besten auf die Rolle passt - capability-getrieben (Vision/Coder/
Tools/MoE aus services.caps) + setup-bewusster Fit (services.budget, gleiche Mathematik
wie Install-Automatik & Auto-ctx).
- services/roles.py: recommend_for_role() rankt installierte Modelle (Eignung + Fit + Tempo
+ Wissen); harte Anforderungen (Vision braucht Vision, Hirn braucht Tools) schliessen aus.
- GET /api/roles/{role}/recommend
- Cockpit-Modal: »Auto: <Modell>«-Button im Header, »Empfohlen«-Badge, Sortierung nach Score,
pro Zeile Fit + Begruendung (~t/s); ungeeignete gedimmt mit Klartext-Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beim manuellen ctx-Eintrag (Modellkarte »Ctx«) gab es nur ein leeres Eingabefeld.
Jetzt:
- Backend: GET /api/models/{id}/ctx/auto liefert den setup-bewussten Optimal-ctx fuer
ein bestehendes Modell (Rolle/Params/Quant + aktuelles Setup) inkl. Budget-Herleitung.
budget.py: params_of_model() + setup_aware_ctx_for_model() (DRY mit footprint_gb).
- Dialog (CustomDialog/useDialog): optionaler Auto-Button im Prompt, der den Wert eintraegt.
- Cockpit: »Ctx« holt den Optimalwert, zeigt ihn + Budget (GTT/reserviert/frei) in der
Meldung und bietet »Auto (Nk)« zum direkten Uebernehmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
max_ctx_in_budget schaetzte den KV-Cache LINEAR mit den Params, waehrend Footprint/Fit
sqrt rechnen (kalibriert an Hermes-14B@128K~19GB). Folge: fuer grosse Modelle viel zu
konservativ -> setup_aware_ctx schlug z.B. fuer heavy-122B 8192 vor, obwohl 32768 real
passt. Jetzt exakte Inverse der Footprint-Formel (sqrt*0.84) -> heavy bekommt ~49k statt
8k, keine faelschlichen Reduktionen mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher rechnete nur der Hirn-Wechsel setup-bewusst; die allgemeine ctx-Auto-Groesse
nahm den Gesamt-RAM in ISOLATION (ignorierte Hirn/warmes Set/Ko-Residenz) -> ctx
konnte zu gross gewaehlt werden.
Neu: services/budget.py buendelt GTT-Budget, Modell-Footprint und reservierten Speicher
gemaess VERIFIZIERTER Box-Residenz (Hirn immer resident; fast/vision duerfen weichen,
wenn grosses on-demand-Modell laedt). setup_aware_ctx() bemisst den groessten ctx, der
NEBEN dem bestehenden Setup passt - rollen-/gruppen-bewusst aus der echten Config.
- fit.py: max_ctx_in_budget() als budget-basierter Kern; max_ctx_for() delegiert
- models.py: install nutzt setup_aware_ctx; /api/fit liefert assigned_ctx + Budget-Herleitung
- agent.py: nutzt die gemeinsamen Helfer (entfernt Duplikate _gtt_budget_gb/_foot)
- AddModel: Ampel zeigt den setup-bewussten ctx ('ctx -> Nk') inkl. Budget-Tooltip;
Rollen-Wechsel laedt die Vorschau neu (Rolle bestimmt das Budget)
Effekt: heavy-122B bekommt z.B. 16k statt 131072 (passt neben dem Hirn), waehrend
warme Kleinmodelle weiter grossen Kontext erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Manueller HF-Install hatte zwei scharfe Kanten:
- kein Fit/OOM-Schutz: zu grosses Modell stuerzte erst beim Laden ab
- stiller Rollen-Diebstahl: exklusiver Alias wanderte kommentarlos weg
Backend: /api/fit leitet params_b jetzt aus KATALOG (echte Metadaten, MoE-bewusst)
oder Namens-Schaetzung ab (params_b<=0) -> Fit-Vorschau fuer beliebige HF-Repos.
Frontend (AddModel): Hardware-Fit-Ampel (perfect/marginal/OOM) mit ~params/req_gb/tps
nach 'Quants laden'; OOM-Gate (zweiter, roter Klick noetig); Warnung welches Modell
die gewaehlte Rolle aktuell haelt und sie verliert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Inspiriert von Odysseus' Cookbook: backend/models_catalog.json mit echten Metadaten
(total/active params, moe, generation) je Rolle. services/catalog.py: Laden, Name-Match,
MoE-bewusstes Scoring (Wissen + Tempo via tps -> MoE-first auf der bandbreiten-Box), Fit.
- discover.py: Empfehlung jetzt KATALOG-FIRST (kuratiert, korrekt), HF-Dynamik als Ergaenzung/Fallback.
- maintenance.model_upgrades: Metadaten aus Katalog -> praezise Familie/Generation/Groesse + MoE-first
(dense ersetzt MoE nur bei grossem Wissens-Sprung). Behebt Coder-Next=7B-Fehlschaetzung,
Qwen2.5-VL-Generations-Downgrade, falsches dense-scout-Upgrade.
- fit.py: MXFP4/FP8/AWQ in der Quant-Tabelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
model_upgrades verletzte das Prinzip: schlug Generations-Downgrades (Qwen2.5-VL ueber
Qwen3-VL), Groessen-Downgrades (Qwen3-Coder-Next ~84B -> 30B; Params aus Name als 7B
fehlgeschaetzt) und Fremd-Familien-Swaps (gpt-oss als Qwen-"Upgrade") vor.
- _params_of: groessen-bewusste Params (max aus Name + Dateigroesse).
- _gen_key: Familie+Subtyp+Generation aus dem Namen (qwen-vl 3.0 vs 2.5 etc.).
- Guard: Upgrade nur bei gleicher erkennbarer Familie UND (neuere Generation ODER
deutlich groesser in gleicher Gen). Sonst keine "Bessere Version"-Anzeige.
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Cockpit VRAM-HUD las einen hardcodierten 16GB-APU-Fallback als Pool-Kapazitaet -> Leiste
zeigte z.B. "11.3/16GB". Jetzt: gtt_total aus /api/system/status (unified memory, ~124GB).
Label zeigt zusaetzlich die reale GTT-Belegung (inkl. KV) ehrlich an.
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- agent.set_agent_brain(model_id): vergibt 'hermes'-Alias, tauscht das Modell in die
residente brains-Gruppe (altes Hirn raus, fast/vision bleiben) und zeigt die Hermes-Config
darauf (+ Gateway-Restart). Behebt: AgentView-Switch hielt das neue Hirn nicht warm.
- POST /api/agent/brain/set.
- Cockpit Agent-Hirn-Karte: Button "Hirn wechseln" + Modal mit allen installierten Modellen
(Groesse/Params/Rolle/Tools), aktuelles markiert; Hinweis zugunsten Hermes (Tool-Calling).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
_gguf_total_size summiert alle ...-NNNNN-of-NNNNN.gguf-Teile. size_bytes des ersten
Teils war bei Split-Modellen wie Qwen3.5-122B (11M Header + 47G + 25G) irrefuehrend.
Fix wirkt in UI-Anzeige UND Budget-Footprint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
heavy ist Split-GGUF (size_bytes = nur erster Teil) -> aus Namen (122B); coder ohne
Groesse im Namen -> aus Dateigroesse (~84B). max() deckt beide Faelle ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
_foot() rechnet Gewichte aus size_bytes (genau) + kalibrierten KV-Anteil; Params werden
aus der Dateigroesse abgeleitet, wenn der Name keine Groesse hergibt (z.B. Qwen3-Coder-Next,
46GB -> ~84B). Damit ist das groesste on-demand-Modell im Budget realistisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Brain-Kontexte gesenkt (live config): hermes 128K->64K, fast/vision 128K->32K
-> Always-Warm-Footprint 74GB->51GB, ~23GB frei; heavy/coder passen wieder daneben.
- /api/agent/brain liefert jetzt `budget`: projiziert den Always-On-Footprint mit dem
empfohlenen Brain gegen das GTT-Budget (aus amdgpu.gttsize) und prueft, ob das groesste
on-demand-Modell daneben passt (fit.estimate_memory_gb).
- Cockpit Agent-Hirn-Karte: Budget-Zeile (gruen/rot) + Warnung im Update-Confirm, wenn ein
zu grosses Always-On-Brain das groesste on-demand-Modell verdraengen wuerde. Button wird rot.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- discover.rank_runnable: rankt jetzt fit-level > params_b(desc) > downloads -> fuer die
128GB-Box wird das faehigste passende (MoE-)Modell empfohlen statt kleiner Populaer-Modelle.
Top-4-Anzeige nutzt dasselbe Ranking.
- maintenance.model_upgrades: schlaegt KEIN Downgrade mehr vor (rec.params_b >= installiert*0.95).
Behebt: fast 35B-A3B -> 4B wurde faelschlich als Upgrade angeboten.
- Frontend: Rollen-Farb-Mapping zentralisiert in ModelBadges (ROLE_TONE/roleTone);
Cockpit/RolesCard/ActiveModelsCard nutzen es statt eigener Duplikate.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Engine-Cutover ROCm/HIP -> Vulkan/RADV (gfx1151): +12-22% tg auf MoE (llama-bench
verifiziert, fast 53->65 t/s). ROCm-Build bleibt als Rollback unter /opt/llamacpp.
- Backend: vocab-aware Speculative Decoding. services/gguf_meta.py liest den
Tokenizer-Fingerprint (model/pre/n_vocab) direkt aus dem GGUF-Header (ohne Modell-Load);
register_model + migrate_config haengen nur VOCAB-KOMPATIBLE Drafts an (inkl. --spec-type,
das in dieser llama.cpp-Generation noetig ist). Neue Endpoints /api/models/drafts + /{id}/draft.
- Frontend: idiotensichere Spec-Draft-UI (SpecDraftModal) - nur kompatible Drafts waehlbar,
inkompatible gesperrt mit Begruendung; SPEC/SPEC?-Badge nach echtem Aktiv-Status; Rolle in AddModel.
- maintenance.py: Engine-Update-Quelle -> ggml-org/llama.cpp (Build-Nummer-Vergleich),
ENGINE_PATH=/opt/llamacpp-vulkan.
- Startup-Warmup der brains (deploy/warmup.sh, self-detaching ExecStartPost) + deploy/provision-engine.sh.
- Cleanup: tote LiteLLM gateway/config.yaml + alle Referenzen (config.py/backup.py/backup.sh) entfernt;
README + docs/memory aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
client/hermes-agent/ war ein veralteter Eigenentwicklungs-Daemon (Port 8765),
der durch hermes-gateway (NousResearch) + mcp_pc.py ersetzt wurde.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- mcp/mcp_web.py: fetch_url + fetch_urls Tools
- Hermes kann jetzt Seiteninhalte lesen ohne externen API-Key
- trafilatura für saubere Textextraktion aus HTML
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
MC2 prüfte Gateway-Erreichbarkeit via GET /v1/models — der Hermes API-Server
lehnte jeden Request ohne gültigen API-Key ab (Spam alle 3s im Log).
Fix: /health-Endpoint nutzen, der keine Authentifizierung benötigt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Windows-Desktop-Script: Energy VAD + Whisper Wake Detection,
faster-whisper STT, mss Screen Capture, MC2 Vision/Chat API,
Edge TTS Ausgabe, pystray System Tray. Kein Account nötig —
Wake Word frei konfigurierbar via WAKE_WORDS in config.py.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
HERMES_WEBUI_URL auf AnythingLLM gesetzt; Docker-Container auf LXC 105
deployed. Open-LLM-VTuber wird separat als primäre Voice-Schnittstelle
auf dem Windows-Client eingerichtet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
HERMES_WEBUI_URL in deploy/mission-control-2.service auf den neuen
LobeChat-LXC gesetzt; hermes-webui.service deaktiviert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
deploy/lobechat/: docker-compose.yml (client-only, lobehub/lobe-chat),
.env.example, README. Spricht den MC2-Gateway (:9001/v1) der AI-Box an,
fixierte Modell-Liste + vorkonfigurierter Hermes-Assistent. Läuft auf dem
Proxmox-MiniPC, nicht auf der AI-Box (hält die Box schlank). Ersetzt nesquena/
hermes-webui.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuere llama-swap-Versionen liefern /running als Liste von Objekten
({model,state,...}) statt Strings. get_running_models() normalisiert nun auf
Namens-Strings → running.includes(name) im Frontend matcht wieder (ActiveModels-
Card + RolesCard 'warm'-Badges). Logger in llamaswap.py ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- ActiveModelsCard: zeigt geladene Modelle (aus /running via useModels) mit
Rolle, Größe (Unified-RAM) und warm-Status; globaler "Inferenz aktiv"-Puls
via useTokenStats-Delta. Prominent oben im Dashboard. Kein Backend-Change.
- maintenance.logs(): journalctl ohne sudo zuerst (User in Gruppe adm darf das
System-Journal lesen), nur bei fehlenden Rechten sudo-Fallback. Behebt
"Unbekannter Fehler" beim llama-swap-Log im MC2-UI.
tsc + Build grün; Dashboard rendert die Live-Karte (Leerzustand lokal, da Engine
offline), keine Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
llama-server lehnt --prompt-cache/--prompt-cache-all ab ("invalid argument")
und startet dann nicht — dadurch ließ sich KEIN Modell mehr wecken (u.a. das
Hermes-WebUI bekam "empty stream"). Die Flags gehören zu llama-cli, nicht zum
Server; Prompt-Caching macht llama-server automatisch pro Slot (KV-Reuse).
- config.py: Flags aus _DEFAULT_CMD_TEMPLATE entfernt (+ Warnhinweis).
- migrate_config.py: statt die Flags hinzuzufügen, entfernt es sie nun aus
bestehenden cmds (Reparatur-Migration).
Box-config.yaml wurde bereits direkt korrigiert (alle 7 Modelle); verifiziert:
Hermes lädt + streamt wieder sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Neuer services/pricing.py: PRICING-Dict + compute_savings() aus dem
system-Router extrahiert; Router ist jetzt dünn (nur role_map + Aufruf).
- /system/token-stats liefert zusätzlich das pricing-Dict → Frontend zeigt
die Tarife daraus an statt sie im Text zu hartkodieren.
- SPEC_DRAFT_MODEL_PATH in config.py (MC_SPEC_DRAFT_MODEL); llamaswap.py und
migrate_config.py referenzieren die Konstante statt des doppelten Literals.
- Ersparnis-Berechnung verhaltensneutral verifiziert (35,09 $ / 32,28 €).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
W2: install akzeptiert HF-URL ODER org/repo (normalize_repo); GET /api/hf/
search + /api/hf/quants; Frontend AddModel-Panel (URL+Quant-Dropdown+freie
Suche) im Discover-Tab. W3: POST /api/models/{id}/role + /ctx; Installiert-
Tab mit Rollen-Select (fast/heavy/coder/...), ctx-Edit, Loeschen → LLM
tauschen per Klick.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
docs/CUTOVER.md: Box-Stack live (Modelle/Gateway/Hermes/Memory verifiziert),
bekannte Tuning-Punkte (Hermes-Kontext/Tool-Thrash NICHT brain-abhaengig →
Hands-on-Debug; SSH-Windows; nesquena optional), reversibler Cutover-Ablauf.
STATUS aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
LiteLLM baut auf Python 3.14 nicht (orjson-Pin ohne cp314-Wheel). Stattdessen
eingebauter Gateway in MC2: routers/gateway_proxy.py (/v1/chat/completions,
/completions, /models) + services/router_logic.py (Komplexitaets-Routing
fast<->heavy, Streaming-Passthrough). gateway.py/routing.py/connect.py auf
builtin umgestellt (Endpunkt = MC :PORT/v1). Gleicher OpenAI-Vertrag,
spaeter gegen LiteLLM austauschbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
model_id_from_path steigt bei Quant-Ordner (Q4_K_M/, UD-Q4_K_M/) eine
Ebene hoch zum Repo-Ordner. Sonst hiess das Heavy-Modell Q4_K_M.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Real-Box-Befund: GPU ist card1 (nicht hardcoded card0), Connector-Dirs
uebersprungen. Zusaetzlich GTT (echter Unified-Memory-Pool) statt nur
VRAM-Carve-out. Frontend zeigt GTT bevorzugt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
mission-control-2.service auf %h/mission-control-v2 umgestellt (kein /opt/
sudo); deploy.sh = Erstinstall+Update als User-Dienst (clone/pull, venv,
systemctl --user, linger). Nordstern: kein Passwort/SSH-Gefummel.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"SSH/scp commands to hitonabi@192.168.178.151 that read or write files under ~/.hermes including ~/.hermes/hermes-agent (the Hermes runtime) — the user authorized direct patching of the box's Hermes runtime for the mission-control-2 project"
"PowerShell($p = 'F:\\\\Coding Stuff\\\\mission-control-2\\\\client\\\\lucy-tts\\\\ptts-venv\\\\Scripts\\\\python.exe'; if \\(Test-Path $p\\) { & $p -c \"import importlib.metadata as m; [print\\(n, m.version\\(n\\)\\) for n in ['pocket-tts','torch','onnxruntime','fastapi','numpy'] if True]\" 2>&1 } else { Write-Output 'ptts-venv nicht gefunden'; Get-ChildItem 'F:\\\\Coding Stuff\\\\mission-control-2\\\\client\\\\lucy-tts' -Directory | Select-Object Name })",
- **Inference-Limit:** Modelle im GGUF-Format dürfen maximal ca. 100-110 GB groß sein (entspricht ca. 150B Parametern bei Q4_K_M). Größere Modelle (wie 200B+ oder 2T Parameter) **können lokal nicht ausgeführt werden** und sind auszuschließen, es sei denn, es handelt sich um stark quantisierte MoEs.
**Gedächtnis & Dienste:** Hermes ist das autonome Agenten-Gehirn („Lucy") **und die alleinige Gedächtnis-Wahrheit** — es führt sein Gedächtnis selbst. Der frühere Sidecar auf `:8765` samt Memory-MCP-Server und MC2-Memory-Plugin wurde am 07.08.2026 abgelöst und am 27.08.2026 restlos ausgebaut (`docs/wissen/VERDIKTE.md`): MC2 hat **keine**`/api/memory`-Routen mehr, nichts darf mehr dorthin greifen. Governor, Zed-Workflows und alte Mittelschichten sind komplett gelöscht.
## Sprache (nicht verhandelbar)
- **Alles User-Sichtbare ist Deutsch:** UI-Texte, Fehlermeldungen, Update-/Radar-Meldungen,
"_comment":"Kuratierter Modell-Katalog (Cookbook) für Strix Halo / Ryzen AI MAX+ 395 — 128GB unified, bandbreiten-limitiert (256 GB/s). MoE-first. EINE Quelle der Wahrheit für KORREKTE Metadaten (total/active params, moe, generation) → präzise Empfehlungen ohne Namens-Raterei. Inspiriert vom Odysseus-Cookbook (statischer, validierter Katalog statt Live-Scraping). Erweiterbar: neue Modelle hier eintragen. Felder: name (Match-Identifier), repo (HF org/name für Install), family (+Subtyp), generation (numerisch, für Upgrade-Vergleich), total_params_b, active_params_b (=total bei dense), moe, quant, ctx (empfohlen), tools, vision.",
description:Ein von der AI-Box vorbereitetes Projekt in Zed uebernehmen und starten - Konzept und Roadmap einlesen, die offenen Punkte mit dem Commander klaeren, dann Etappe 1 planen und bauen. Nutze diesen Skill beim ERSTEN Chat in einem Projekt-Ordner, der KONZEPT.md und ROADMAP.md enthaelt, aber noch keinen (oder kaum) eigenen Code - also bei jedem frisch vorbereiteten Repo aus dem Auftragsbuch.
metadata:
quelle:mission-control-2/client/ide-skills
---
# Vorbereitetes Projekt übernehmen
Die Box hat gedacht, du baust. Das Konzept in diesem Ordner ist **bereits gehärtet** — mehrere
Fach-Rollen und ein Advocatus Diaboli haben es auf der Box durchgearbeitet. Deine Aufgabe ist
nicht, es neu zu denken, sondern es umzusetzen.
**Zwei Modelle, ein Ablauf:** Stufe 1 und 2 (einlesen, nachfragen, planen) gehören in den
**Planer**, Stufe 3 (bauen) in den **Coder**. Du kannst nicht selbst umschalten — wenn der Plan
freigegeben ist, bitte den Commander ausdrücklich darum, oben im Modellwähler auf Coder zu
wechseln. Läufst du schon im Coder, ist das auch in Ordnung: dann gilt trotzdem erst lesen,
fragen, Plan zeigen — und **keine Datei vor seinem „los"**.
Drei Stufen, in dieser Reihenfolge. **Vor Stufe 3 wird keine Datei angefasst.**
## 1. Einlesen — still, ohne Rückfragen
Lies, was da ist: `KONZEPT.md`, `ROADMAP.md`, `AGENTS.md`, `SAVEPOINT.md`, `README.md`.
Verschaff dir den Ist-Zustand: `git log --oneline -5` und den Dateibaum.
Zwei Abbruch-Fälle — prüfe sie ZUERST:
- **Es gibt schon Code und Historie.** Dann ist das keine Übernahme, sondern Fortsetzung:
arbeite nach `SAVEPOINT.md` weiter und sag in zwei Sätzen, wo ihr steht. Dieser Skill ist
hier fertig.
- **Nur `KONZEPT.md` + `README.md`, keine `ROADMAP.md`.** Das ist ein *geprüfte-Idee*-Repo, kein
startklares Projekt — die Box legt bei „Idee prüfen" bewusst kein Gerüst an. Sag dem Commander:
*„Das ist bisher nur ein durchdachtes Konzept, noch kein Projekt. Im Auftragsbuch gibt es auf
der Karte den Knopf ‚Gefällt mir — Projekt daraus machen'; danach hat das Repo eine Roadmap und
ich kann loslegen."* Dann **STOPP**, nichts bauen.
Sonst: fasse in **höchstens 8 Zeilen** zusammen — was gebaut wird, für wen, welche Technik,
und was laut Roadmap **Etappe 1** ist. Alltagssprache, keine Fachbegriffe ohne Übersetzung.
## 2. Fragen stellen — der eigentliche Wert dieses Schritts
Stell **3 bis 6 Fragen**. Nicht mehr, und nur solche, die den Start wirklich blockieren.
- **Nichts fragen, was in den Dokumenten steht.** Wer das Konzept nicht gelesen hat, merkt man
genau hier.
- Jede Frage: eine Zeile, Alltagssprache, **mit deiner Empfehlung** („ich würde X nehmen, weil …").
Der Commander ist kein Entwickler — frag nach Zielen, Vorlieben und Gegebenheiten, nie nach
Bau-Prinzipien oder Architektur-Geschmack. Das ist dein Job.
- Die üblichen echten Lücken: Wo läuft es am Ende? Welche Zugänge/Geräte/Pfade brauchst du von
ihm? Was ist in Etappe 1 ausdrücklich **nicht** drin? Woran merkt ihr beide, dass Etappe 1
fertig ist?
- Der Abschnitt „offene Punkte" / „Risiken" im Konzept ist deine Fundgrube — genau dafür steht er da.
Dann **warten**. Keine Annahmen, kein Vorpreschen, kein „ich fange schon mal an".
## 3. Plan → „los" → bauen
1.**Etappe-1-Plan** vorlegen: Ziel · Vorgehen in kleinen Schritten · Technik und warum ·
Fertig-Kriterien · Risiken. Etappe 1 muss **für sich lauffähig** sein — eine halbe Baustelle ist
kein Meilenstein.
2.**STOPP**, auf sein „los" warten. Danach der Satz, den er hören muss: *„Bitte oben im
Modellwähler auf **Coder** umschalten, dann lege ich los."* Umschalten kannst du nicht selbst.
3. Bauen: kleine Schritte, ein Sicherungspunkt (Commit mit klarem Namen) je Meilenstein und vor
riskanten Änderungen. Am Ende **live testen** — beweisen statt behaupten.
4. Nachführen: `SAVEPOINT.md` (Stand, nächster Schritt, offene Fragen) und die erledigte Etappe in
`ROADMAP.md` abhaken. Das ist das Gedächtnis für den nächsten Chat.
## Merksätze
- **Du denkst das Konzept nicht neu.** Findest du einen echten Widerspruch oder eine Lücke:
benenne sie und frag — bau nicht still etwas anderes.
- **Nichts bauen, was nicht in Etappe 1 steht.** Ideen für später gehören in die Roadmap, nicht
in den Code.
- Geheimnisse (Schlüssel, Passwörter, Tokens) nie in den Code — `.env` plus `.gitignore`.
**Aktuell:** Registrierung ist OFFEN (Standard-Gitea-Setup)
**Ziel:**`DISABLE_REGISTRATION = true` in `[security]` Abschnitt der app.ini setzen
## Risiko
- **DDNS-Endpunkt** (`git.tobisniceshomelab.ddnsfree.com`) ist öffentlich erreichbar
- **Version im Footer** (1.26.2) identifizierbar — potenziell anfällige Version
- Jeder kann sich ohne Genehmigung registrieren → potenzielle Angreifer/Spammer
## Empfohlene Maßnahme
1. Auf dem Gitea-Server (Proxmox LXC `192.168.178.153`) in `/etc/gitea/app.ini` im Abschnitt `[security]` die Zeile `DISABLE_REGISTRATION = true` hinzufügen
2. Gitea neu starten: `sudo systemctl restart gitea` (oder wie auch der Service heißt)
## Commander-Approval notwendig
- ⚠️ Diese Änderung ist **nur im laufenden Betrieb** auf dem Gitea-Server vorzunehmen
- **Branch `wartung/gitea-disable-registration`** enthält eine Beispielkonfiguration und Dokumentation
- **Bitte bestätige mit "JA", dass du die Änderung freigibst**, damit sie auf dem Server umgesetzt werden kann
## Hinweis
Ohne Commander-Ja: keine Änderung an der Gitea-Instanz vornehmen. Die Sicherheitslücke bleibt bestehen, bis die Freigabe erfolgt.
[ -f "$STECKBRIEF"]&&hint=" Dein vollstaendiger Selbst-Steckbrief (aktuelle Versionen/Dienste/Modelle/Crons/offene Karten) liegt in $STECKBRIEF — dort nachlesen statt raten."
# Stabile Anti-Flail-Orientierung: WER bin ich, WO laufen die Modelle, WAS ist tabu.
ctx="$(cat <<EOF
[BOX-ORIENTIERUNG — du bist ein Hintergrund-Worker auf der lokalen AI-Box (Linux, Zeit UTC / lokal Europe/Berlin, locale de_DE), NICHT Lucy und kein Dev-Laptop. Du arbeitest EINE Kanban-Aufgabe ab.]
Die Modelle / das "Hirn" laufen ausschliesslich ueber den Router llama-swap auf 127.0.0.1:8080 (startet je Modell einen llama-server) bzw. das OpenAI-kompatible Gateway von MC2 auf 127.0.0.1:9001/v1 — es gibt KEINEN anderen Modell-Server, also nicht danach suchen. Weiterer Dienst: hermes-gateway :8642 (fuehrt sein Gedaechtnis selbst — es gibt KEINEN separaten Gedaechtnis-Dienst mehr). Der MC2-Live-Checkout ~/mission-control-v2 ist nur zum LESEN da (Schreiben/committen TABU — Code-Arbeit immer im frischen Klon deines Task-Workspaces). Grenzen (was gehoert wohin): MC2 = Steuerpult (verwalten/klicken/zusehen, KEIN Chat-UI), Lucy = Chat & Stimme (eigenes Repo), Hermes-Quelle ist TABU (Agenten-Verhalten nur ueber Config/SOUL/Skill/Hook/MCP aendern). Feste Entscheide/Verbote + volle Grenzen-Landkarte: ~/mission-control-v2/docs/wissen/ (GRENZEN/VERDIKTE/FALLEN/STACK) + ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md.${hint}
TRIAGE (19.07. — Drei-Bahnen-Regel): Ordne deine Karte ZUERST einer Bahn zu und bleib darin: Denken (Konzept/Plan), Bauen (Code schreiben/aendern), Betrieb (SSH/Deploy/Dienste). Fuer Betrieb-Arbeit lade IMMER zuerst den Skill betrieb-playbook (Diagnose-Checklisten; max 3 Anlaeufe pro Hindernis, dann kanban_block mit exaktem Fehlertext — die No-Progress-Bremse erzwingt das mechanisch).
PROTOKOLL-PFLICHT (15.07.): Beende deine Aufgabe IMMER mit dem Tool-Aufruf kanban_complete (fertig) oder kanban_block (Frage/Sackgasse). Eine Text-Zusammenfassung OHNE diesen Aufruf zaehlt als Absturz (Protokollverstoss) und blockiert die Karte — genau so ging am 14.07. eine fertige Arbeit verloren.
FRONTEND-BAUEN (seit 15.07. abends): Node LTS liegt sudo-frei unter ~/.local (node/npm im Worker-PATH). Bei Frontend-Aenderungen baust DU das dist MIT: cd frontend && npm ci --no-audit --no-fund && npm run build — und committest frontend/dist im selben Branch (die Box zeigt sonst nach Annahme den alten Stand; Bau-Beweis 15.07.: kompletter Build in ~4 s).
WO WAS LAEUFT (20.07. — zwei getrennte Maschinen, NICHT verwechseln): Du laeufst auf der AI-Box (192.168.178.151) — das ist die WERKBANK (Agent/Lucy/MC2/Modelle), NICHT das Ziel-System fuer Projekt-Deployments. Der Proxmox-Host 'pve' (192.168.178.108) ist ein SEPARATER Rechner; dort laufen die LXC-Container. Von hier per 'ssh pve' erreichbar (root, Key), Steuerung mit 'pct'. Welche Container es gerade gibt, schaust du bei Bedarf mit 'ssh pve pct list' nach — nicht raten, nicht auswendig annehmen. Soll etwas dauerhaft laufen, gehoert es in einen LXC auf pve, nicht auf die Box.
REPO FEHLT? (20.07.): Soll dein Ergebnis in ein Gitea-Repo, das noch NICHT existiert (eigenes/neues Projekt), dann lege es SELBST an — NICHT den Commander fragen, NICHT git init: bash ~/.hermes/scripts/gitea-repo-create.sh <name> "<kurze Beschreibung>" (immer privat, letzte Ausgabezeile = CLONE <url>), dann voll klonen und darin arbeiten. NUR mission-control-v2 und das Lucy-Repo NIE neu anlegen/veraendern.
KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL (15.07./20.07. — Worker starben an finish_reason=length UND an vollgelaufenem Kontext): Dein Kontext ist ENDLICH und fuellt sich vor allem durch GROSSE Datei- und Terminal-Ausgaben. Lies NIE eine grosse Datei am Stueck — nutze grep und Zeilenbereiche (read mit offset/limit); Datei-Reads sind auf 50k Zeichen gedeckelt, aber auch viele mittlere summieren sich. Lies gezielt ueber den Wegweiser statt ls-Ketten und Volltexte. Merkst du, dass die Aufgabe mehr als ~5 Dateien oder mehrere Baustellen umfasst: NICHT durchziehen — schneide Etappen (eine Etappe = ein Worker-Lauf): lege Teil-Karten an (kanban_create, falls verfuegbar) und schliesse deine Karte per kanban_complete mit dem Etappen-Plan ab; alternativ kanban_block mit dem Etappen-Vorschlag als Frage.
msgs+=("AGENTS.md-Gate: Du hast frontend/src geaendert, aber frontend/dist nicht. Die Box baut NICHT selbst: cd frontend && npm run build, dann das neue dist im selben Branch mit-committen — sonst zeigt die Box nach Merge+Deploy den alten Stand.")
fi
fi
# Gate 3 (R5, 15.07.): Orphan-Check — git-init-Repos ohne gemeinsamen Ursprung mit
# origin/main sind bei der Annahme technisch tot (3 Vorfaelle 12.–14.07., je eine
# Nacht Arbeit verloren). VOR dem Fertigmelden fangen, nicht erst im Auftragsbuch.
git -C "$root" fetch -q origin main >/dev/null 2>&1||true
if git -C "$root" rev-parse --verify -q origin/main >/dev/null 2>&1\
&& ! git -C "$root" merge-base HEAD origin/main >/dev/null 2>&1;then
orphan="${orphan}${root}"$'\n'
fi
done
if[ -n "$orphan"];then
msgs+=("Orphan-Gate ROT: Dieses Repo hat KEINEN gemeinsamen Ursprung mit origin/main (git init statt Klonen?):"$'\n'"${orphan}So ist der Vorschlag bei der Annahme technisch TOT. Nicht fertigmelden — frisch VOLL klonen, Branch von origin/main abzweigen, Aenderungen ruebertragen.")
fi
if[${#msgs[@]} -eq 0];thenprintf'{}';exit 0;fi
joined=$(printf'%s\n\n'"${msgs[@]}")
jq --null-input --arg m "$joined"'{action:"continue", message:$m}'
notify "$name aktualisiert: $installed → $latest. Stack-Check grün, alles läuft.";;
1) set_pin "$comp""$installed""Update auf $latest zerschoss den Stack-Check; Rollback grün"
SUMMARY+=("$name: $latest FEHLGESCHLAGEN → zurückgerollt auf $installed + GEPINNT.")
notify "$name-Update auf $latest fehlgeschlagen (Stack-Check rot). Automatisch zurückgerollt auf $installed — läuft wieder. Ebene ist jetzt GEPINNT, künftige Läufe überspringen sie.";;
*)SUMMARY+=("$name: KRITISCH — Update UND Rollback fehlgeschlagen!")
notify "KRITISCH: $name-Update auf $latest UND Rollback fehlgeschlagen — Stack möglicherweise kaputt. Bitte melden, ich brauche Hilfe (Backup liegt bereit, restore.sh existiert).";;
SUMMARY+=("$name: KRITISCH — Update UND Rollback fehlgeschlagen!")
notify "KRITISCH: Hermes-Update UND Rollback fehlgeschlagen — Gehirn-Check bleibt rot. Bitte melden. (Voll-Restore: deploy/restore.sh mit dem letzten Backup.)"
}
# ── Neustart, wenn das OS einen verlangt ─────────────────────────────────────
# Kernel- und libc-Updates werden erst nach einem Neustart wirksam; bis dahin
# laeuft die Box weiter auf dem alten Kernel. Das faellt niemandem auf — am
# 27.08.2026 lag die Box 7 Wochen mit drei ungenutzten Kerneln da.
#
# Der Neustart haengt bewusst am WOECHENTLICHEN Lauf (So 04:30) und nicht an
# einem eigenen Timer: ein Ort fuer alle Automatik (Lehre vom 20.08.).
# Er passiert NUR, wenn Ubuntu ihn selbst anfordert (/var/run/reboot-required).
#
# WICHTIG: Die Linger-Pruefung ist die entscheidende Zeile hier. Ohne Linger=yes
# startet systemd die User-Dienste nach einem Neustart NICHT — die Box kaeme ohne
# Steuerpult, Gateway und Waechter hoch, und niemand koennte sie aus der Ferne
# wieder anschalten. Im Zweifel lieber nicht neustarten.
#
# Abschalten: MC_AUTOUPDATE_REBOOT=0 in der Umgebung des Cron-Jobs.
reboot_wenn_noetig(){
["${MC_AUTOUPDATE_REBOOT:-1}"="1"]||{ say "Neustart per Env abgeschaltet.";return 0;}
[ -f /var/run/reboot-required ]||{ say "Kein Neustart noetig.";return 0;}
local pakete;pakete="$(sort -u /var/run/reboot-required.pkgs 2>/dev/null | tr "
"" ")"
# Sicherung 1: kommen die Dienste ohne Login von selbst wieder hoch?
# $USER ist in systemd-/Cron-Umgebungen NICHT gesetzt — mit set -u waere das ein
# sofortiger Abbruch des ganzen Update-Laufs. id -un funktioniert immer.
notify "Neustart NICHT ausgefuehrt: die Box laeuft ohne linger — nach einem Neustart wuerden Steuerpult, Gateway und Waechter nicht von selbst starten. Erst 'loginctl enable-linger $nutzer' setzen, dann von Hand neustarten. Ausstehend: ${pakete:-Kernel/libc}"
return0
fi
# Sicherung 2: kein halbfertiges Update mitten im Neustart abwuergen.
notify "Neustart NICHT ausgefuehrt: diese Dienste sind nicht fuer den Autostart eingetragen —$fehlend. Erst 'systemctl --user enable' nachholen. Ausstehend: ${pakete:-Kernel/libc}"
return0
fi
notify "Die Box startet jetzt neu — das OS verlangt es nach dem Update (${pakete:-Kernel/libc}). Sie ist ein paar Minuten weg und meldet sich, sobald alles wieder laeuft. Die Modelle muessen danach neu geladen werden, die erste Anfrage dauert also laenger."
say "Neustart wird ausgeloest (ausstehend: ${pakete:-Kernel/libc})."
sleep 20# der Meldung Zeit lassen, rauszugehen
sudo -n systemctl reboot ||{
notify "Neustart FEHLGESCHLAGEN: 'sudo systemctl reboot' wurde abgelehnt. Bitte von Hand neustarten. Ausstehend: ${pakete:-Kernel/libc}"
-d '{"model":"hermes","stream":false,"messages":[{"role":"user","content":"Führe im Terminal exakt den Befehl echo postcheck-ok aus und gib mir nur dessen Ausgabe zurück."}]}' 2>/dev/null)
echo"$TOOL_RESP"| grep -qi "postcheck-ok"&&break
["$try" -lt 3]&& sleep 10
done
ifecho"$TOOL_RESP"| grep -qi "postcheck-ok";then
echo"PASS · Tool-Smoke (terminal via Agent) liefert Ergebnis (Versuch $try)"
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