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ee123f2a90 |
fix(install): Paketbefehl je Distribution statt stur apt
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Frage: "Was wenn der Unterbau nicht Debian ist?" Berechtigt - bei fehlendem Compose nannte install.sh stur `sudo apt install docker-compose-plugin`. Auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das ein Befehl, den es nicht gibt. Erkannt wird ueber das VORHANDENE Paketwerkzeug (apt-get/dnf/yum/pacman/zypper/ apk), nicht ueber /etc/os-release: Ein Derivat kann sich anders nennen als sein Unterbau, sein Paketwerkzeug liegt aber im PATH. Findet sich keines, wird nichts behauptet. Auf der Rippy-VM gegengeprueft (Ubuntu 26.04 -> apt), unter Git Bash gegengeprueft (kein Treffer -> keine Behauptung). Dazu steht IMMER der Weg da, der auf jeder Distribution funktioniert: get.docker.com bringt das Compose-Plugin mit. Paketnamen wandern, dieses Skript nicht. README stellt jetzt oben klar, dass die Distribution gleichgueltig ist - Rippy bringt MakeMKV, HandBrake und abcde in seinen eigenen Containern mit, vom Host braucht es nur Docker und einen Kernel, der das Laufwerk sieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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61c38a0d14 |
docs(readme): eigener Abschnitt fuer Dockge, Portainer, Arcane und Shell
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Plan fuer die Uebergabe: "Repo auf den Dockge-Server laden, Compose reinhauen, Profit?!" - und genau da sitzt die Falle, in die jeder zuerst tappt. DER KERN, der jetzt oben im Abschnitt steht: Rippy hat KEINE Registry-Images. api, worker und ui werden aus dem Repo gebaut (build: context: .). Die Compose-Datei allein ist deshalb wertlos - in ein leeres Verzeichnis kopiert gibt es sofort "failed to read dockerfile". Daraus folgt fuer JEDE Oberflaeche dieselbe Regel: das Repo muss dort liegen, wo die Oberflaeche den Stack baut. Je Werkzeug der konkrete Weg, weil sie sich genau darin unterscheiden: - Dockge kann das Repo NICHT selbst holen -> hinein in den Stacks-Ordner klonen (Standard /opt/stacks). Dann ist die Compose des Repos die des Stacks, und man darf den Stack gerade NICHT neu in Dockge anlegen - sonst liegt eine leere Compose in einem anderen Ordner. - Portainer KANN es selbst holen -> Stacks > Add stack > Repository mit Git-URL. Web-Editor und Upload funktionieren nicht (kein Build-Kontext). Geraeteknoten dort als Stack-Umgebungsvariablen statt .env. - Arcane: Repo auf dem Host, Deploy per Shell - der Git-Sync zieht nicht selbststaendig (auf dieser Installation seit Wochen die geuebte Praxis). - Shell: unveraendert git clone + sudo ./install.sh. Dazu die Vorab-Pruefung als gemeinsamer Einstieg: ./install.sh --nur-pruefen braucht kein root, aendert nichts und nennt vor allem die ECHTEN Geraeteknoten - der einzige Punkt, der zuverlaessig zuschlaegt. RICHTIGSTELLUNG an mir selbst: Ich hatte die Mount-Propagation als Huerde dargestellt. Auf den meisten systemd-Hosts ist / schon rshared und /srv/rippy/ media erbt das - da ist nichts zu tun. Nur wenn Docker ueber "not a shared mount" klagt, braucht es die Shell. Steht jetzt so drin. Stoerungstabelle von vier auf sechs Faelle: "failed to read dockerfile" und "Worker startet nicht, /dev/sgN fehlt" ergaenzt - die beiden, die ein Oberflaechen-Nutzer als erste sieht. Interne Verweise gegengeprueft, alle vier loesen auf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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29444805a8 |
fix(build): der MakeMKV-Fallback der VM war seit Monaten tot - Kette jetzt dreistufig
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):
https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- Repo-Standard
https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404 <- stand in der VM-.env
Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.
## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)
.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.
## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)
Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:
1. vendor/-Tarballs (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
2. MAKEMKV_URL_BASE
3. MAKEMKV_URL_FALLBACK (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)
Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.
Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.
## Geprueft, beide Zweige
- vendor-Pfad: Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.
docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ca91e5b693 |
feat(install): ein Befehl statt Checkliste - install.sh nimmt die Handarbeit ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Rueckmeldung: "Das Docker Deployment ist mir zu kompliziert." Zu
Recht - die Installation war eine Checkliste aus sechs Schritten, von denen
zwei nur mit Fachwissen zu schaffen waren.
## Neu: sudo ./install.sh
Nimmt genau die Schritte ab, an denen man scheitern konnte:
1. Prueft Voraussetzungen (Linux, Docker, Compose) und nennt bei jedem Mangel
den Installationsbefehl.
2. FINDET DAS LAUFWERK SELBST. Das war der schlimmste Punkt: MakeMKV braucht
ZWEI Geraeteknoten, und die sg-Nummer ist je Host anders. Das Skript gleicht
sie ueber die SCSI-Adresse in /sys ab statt zu raten. Auf der VM
gegengeprueft: sr0 -> 3:0:0:0, sg1 -> 3:0:0:0, also dasselbe Geraet -
korrekt als /dev/sr0 + /dev/sg1 erkannt.
3. Legt Ablage- und MakeMKV-Verzeichnis an.
4. Richtet die Mount-Propagation ein UND macht sie per systemd-.mount-Unit
neustart-fest. Vorher stand in der README nur "reboot-fest persistieren" -
ohne zu sagen wie; nach einem Reboot scheiterte das Einhaengen von
NAS-Freigaben aus dem UI stillschweigend.
5. Schreibt die .env, ueberschreibt aber NIE einen bestehenden Wert.
6. Baut und startet, und nennt bei Fehlschlag die drei haeufigsten Ursachen
mit Diagnosebefehl.
Wiederholbar (mehrfach ausfuehren aendert nichts kaputt) und damit auch der
Update-Weg: git pull && sudo ./install.sh
## Zwei Fallgruben, die beim Testen auffielen - beide meine eigenen
- --nur-pruefen verlangte root und brach ab. Ein Pruef-Modus, der nichts
aendert, darf daran nicht scheitern - sonst kann man vor der Installation
nicht nachsehen, ob alles passt. Behoben.
- .env.example hatte OPTICAL_SG=/dev/sg1 UNKOMMENTIERT vorbelegt. Damit haette
der Installer den erkannten Wert nicht eingetragen ("steht schon drin") und
auf jedem fremden Host still eine kaputte Konfiguration hinterlassen - genau
das, was er verhindern soll. Beide Geraetezeilen sind jetzt auskommentiert;
Compose hat ohnehin Vorgaben. Dazu eine Gegenprobe im Skript: zeigt ein
wirksamer Wert auf ein Geraet, das es hier nicht gibt (".env von einem
anderen Rechner"), wird das benannt statt kryptisch von Docker gemeldet.
## README neu aufgebaut
Vorher 293 Zeilen, in denen der Schnellstart zwischen lsscsi, sg-Knoten,
USB-Passthrough und mount --make-rshared begraben war. Jetzt: Installation in
zwei Zeilen oben, dann eine Tabelle "Wenn etwas nicht geht" mit den vier
Faellen, die praktisch alles abdecken. Alles Technische steht darunter in
aufklappbaren Abschnitten - inklusive der Handarbeits-Variante fuer die, die
sie wollen.
NEU und ausdruecklich gewuenscht: Abschnitt "Rippy schneller machen" mit dem
VM-CPU-Typ. Erklaert, warum Virtualisierer eine generische CPU ohne AVX2
geben, was das kostet (gemessene 28-55 h je 4K-Film), die genauen Schritte in
Proxmox (herunterfahren - Hardware/Processors/Type auf 'host' - starten, bzw.
qm set <vmid> --cpu host), warum ein Neustart von innen NICHT genuegt, und wie
man nachprueft: Rippy zeigt die Vektorbefehle seit v3.14 selbst an. Dazu der
Nachteil (keine Live-Migration auf andere CPUs) und die Alternative x86-64-v3
fuer Cluster.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e84afc1718 |
feat(transcode): ein HandBrake-Preset je Disc-Typ statt eines fuer alles
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:
preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET
Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.
- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
auf ein 2160p-Preset gehoert.
Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.
Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.
ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f449c4ee34 |
fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.
Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):
Linux (Worker) Windows
Verbindungen KEINE EINZIGE 185.84.108.20:443
Meldung 3338 nie "Downloading latest HK"
_private_data.tar 2048 B, 0 Keys 6,4 MB, 604 Keys
Disc volume key unknown TCOUNT:5, geht auf
Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.
BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
(binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.
Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0935766f61 |
feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0832ef777c |
chore(handoff): portabel machen + Doku/Onboarding glaetten (Review-Umsetzung)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host (alle Defaults = bisheriges Verhalten): Portabilitaet: - Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG, Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders. - deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo. - POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op. Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code): - udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl- Polling ersetzt - reine Altlast). - docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden). Onboarding: - FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert). Doku: - README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES), rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze". - config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt. - .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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b8162753a9 |
chore: Single Source of Truth = main (stable-Branch + Gruen-Gate abgeschafft)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Entscheid 24.07.: nur noch EIN Branch. Der stable-Zwischenbranch war vestigial — die VM deployt ohnehin aus main (git pull), das Gruen-Gate hat den Live-Deploy nie real gegated. - ci.yml: Beförderungs-Schritt (push -> stable) entfernt; die Ampel prueft nur noch (Ruff/pytest/Vite-Build), Rot heisst weiterhin: nicht deployen. - deploy.sh: klont/resettet auf main statt stable. - AGENTS §C, README (Entwicklung), DESIGN-2.0-Briefing: auf main-only umgeschrieben. Design-2.0-Briefing als ERLEDIGT markiert. - SAVEPOINT v3.6. Branches stable / design-2.0 / kernumbau-2026-07-23 werden nach diesem Push geloescht (Inhalte vollstaendig in main). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3987c31b1e |
Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'): GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake- GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen -> System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV. Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff); dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher). 2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/ Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt. 3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3a4eb25392 |
Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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5d9be4d046 |
docs: SAVEPOINT v3.2, ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog, README-Ausbau, KONZEPT-Fortschreibungen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- README: Media-Server-Ablage, Benachrichtigungen (Tabelle je Dienst), System/MakeMKV-Key, UHD-Arbeitsverzeichnis, neuer Abschnitt 'Rippy woanders bereitstellen' (beliebiger Docker-Host, was NICHT mitmuss). - ROADMAP: Etappe 13 (Universal-Komfort-Runde) dokumentiert, erledigte Punkte aus Etappe 11/12 abgehakt, priorisierter Ideen-Katalog. - KONZEPT: Abschnitt 10 'Fortschreibungen' — Media-Server-Neutralitaet erweitert das Jellyfin-Muss (keine Abweichung), Benachrichtigungen, udev->ioctl. - SAVEPOINT v3.2 mit dem Kernbefund: Ampel war seit 23.07. rot, stable hing 10 Commits zurueck (bcrypt/passlib + veralteter Test) — behoben. - AGENTS: Stand-Sektion entschlackt (Details leben im SAVEPOINT). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b584cc29ad |
Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.
- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
(Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
"Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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e710151c91 |
docs: aktualisiere alle MD-Dateien auf v1.8
- README.md: Etappe 7/8 hinzugefügt, Roadmap aktualisiert
- KONZEPT.md: Feature-Status aktualisiert
- ROADMAP.md: Etappe 7 (Dark Mode) und 8 (SoC) hinzugefügt
- SAVEPOINT.md: v1.8 mit Dark Mode und SoC-Planung
- ARCANE-VM-SETUP.md: Rippy Features hinzugefügt
- ARCAN-FIX.md: Status 21.07.2026 aktualisiert
- ARCAN-PROJECTS-DIR.md: Status hinzugefügt
- ARCANE-DOCKER-COMPOSE-FIX.md: Status aktualisiert
- ARCAN-INTEGRATION.md: Status hinzugefügt
- AGENTS.md: Aktueller Stand und nächste Etappe
- Commit:
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3d87c8caa7 | Dokumentation aktualisiert | ||
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6fe2fd74c1 | Dokumentation: README, KONZEPT, ROADMAP, SAVEPOINT | ||
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5d23b1e6c8 |
Etappe 1: Container-Infrastruktur + udev-Erkennung
- Docker Compose mit 5 Containern (api, worker, ui, postgres, redis) - Basis-Dockerfiles für FastAPI, Celery, React/Vite, PostgreSQL, Redis - udev-Regel + Python-Daemon für Disc-Einwurf-Erkennung - Device-Resolver (UUID/Serial → /dev/disc/<uuid>) - Celery-Worker mit Dummy-Job-Task (Disc-Erkennung) - .env.example mit Umgebungsvariablen - .gitignore für Docker, .env, node_modules - README, SAVEPOINT, ROADMAP aktualisiert |
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cbe7d2b9c3 | Doku: KONZEPT.md, ROADMAP.md, AGENTS.md, README.md, SAVEPOINT.md, .aiexclude | ||
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624190718f | Initial commit |