Commander-Frage: "Was wenn der Unterbau nicht Debian ist?" Berechtigt - bei fehlendem Compose nannte install.sh stur `sudo apt install docker-compose-plugin`. Auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das ein Befehl, den es nicht gibt. Erkannt wird ueber das VORHANDENE Paketwerkzeug (apt-get/dnf/yum/pacman/zypper/ apk), nicht ueber /etc/os-release: Ein Derivat kann sich anders nennen als sein Unterbau, sein Paketwerkzeug liegt aber im PATH. Findet sich keines, wird nichts behauptet. Auf der Rippy-VM gegengeprueft (Ubuntu 26.04 -> apt), unter Git Bash gegengeprueft (kein Treffer -> keine Behauptung). Dazu steht IMMER der Weg da, der auf jeder Distribution funktioniert: get.docker.com bringt das Compose-Plugin mit. Paketnamen wandern, dieses Skript nicht. README stellt jetzt oben klar, dass die Distribution gleichgueltig ist - Rippy bringt MakeMKV, HandBrake und abcde in seinen eigenen Containern mit, vom Host braucht es nur Docker und einen Kernel, der das Laufwerk sieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -11,6 +11,12 @@ in Docker, komplett lokal — keine Cloud, keine Telemetrie.
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Du brauchst: einen **Linux-Rechner mit Docker** und ein **optisches Laufwerk**.
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**Welche Distribution, ist gleichgültig** — Debian, Ubuntu, Arch, Fedora,
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openSUSE, Alpine. Rippy bringt alles Nötige (MakeMKV, HandBrake, abcde) in
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seinen eigenen Containern mit; vom Host braucht es nur Docker und einen Kernel,
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der das Laufwerk sieht. `install.sh` erkennt das Paketwerkzeug selbst und nennt
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dir den passenden Befehl, falls etwas fehlt.
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```bash
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git clone <repo-url> rippy && cd rippy
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sudo ./install.sh
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