docs: SAVEPOINT v3.2, ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog, README-Ausbau, KONZEPT-Fortschreibungen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- README: Media-Server-Ablage, Benachrichtigungen (Tabelle je Dienst), System/MakeMKV-Key, UHD-Arbeitsverzeichnis, neuer Abschnitt 'Rippy woanders bereitstellen' (beliebiger Docker-Host, was NICHT mitmuss). - ROADMAP: Etappe 13 (Universal-Komfort-Runde) dokumentiert, erledigte Punkte aus Etappe 11/12 abgehakt, priorisierter Ideen-Katalog. - KONZEPT: Abschnitt 10 'Fortschreibungen' — Media-Server-Neutralitaet erweitert das Jellyfin-Muss (keine Abweichung), Benachrichtigungen, udev->ioctl. - SAVEPOINT v3.2 mit dem Kernbefund: Ampel war seit 23.07. rot, stable hing 10 Commits zurueck (bcrypt/passlib + veralteter Test) — behoben. - AGENTS: Stand-Sektion entschlackt (Details leben im SAVEPOINT). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -44,17 +44,29 @@ NICHT als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`), das kann keine SCSI-Kommandos.
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1. **Disc-Wache** (ioctl-Polling, kein udev-Gefrickel) erkennt Einlegen,
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identifiziert die Disc (Volume-Label → TMDB → OMDb-Fallback) und zeigt
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sie mit Poster auf dem Dashboard.
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sie mit Poster auf dem Dashboard. Klick auf einen Job-Titel öffnet die
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Detail-Ansicht (Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad).
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2. **Rip** (MakeMKV, verlustfrei — der einzige Weg durch AACS): Ziel wählst
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du beim Start (Filme/Serien/Musik/eigener Pfad, inkl. Netzwerk-Ziele).
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Vor dem Start prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe.
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Audio-CDs laufen über abcde → FLAC + MusicBrainz.
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3. **Kompression** (HandBrake, eigener Job auf eigener Queue): x265/x264,
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Preset im UI wählbar; Rohdatei wird erst nach Erfolg gelöscht
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(„Original behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen
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sich ohne Neu-Rip neu anstoßen.
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4. **4K-UHD**: braucht ein LibreDrive-fähiges Laufwerk (MakeMKV-Forum:
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4. **Media-Server-Ablage**: Unter Einstellungen → Ripping (oder im
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Einrichtungs-Assistenten) wählst du dein System — Jellyfin, Emby, Kodi,
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Plex oder keins. Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)" statt
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Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi legt Rippy zusätzlich movie.nfo +
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poster.jpg dazu (Kodi-NFO-Schema, lesen alle drei nativ). Plex nutzt
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nur die Benennung.
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5. **4K-UHD**: braucht ein LibreDrive-fähiges Laufwerk (MakeMKV-Forum:
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„Ultimate UHD Drives Flashing Guide"). Normale BD/DVD gehen mit jedem
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Laufwerk.
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Laufwerk. ⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß — wenn die Platte der
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Rippy-Maschine dafür zu klein ist, lege das **Arbeitsverzeichnis**
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(Einstellungen → Verarbeitung) auf eine eingehängte Freigabe, z. B.
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`/app/media/nas-arbeit`. Rippy bricht sonst VOR dem Rip mit einer
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Klartext-Meldung ab statt nach 40 GB mit voller Platte.
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## Speicherziele (NAS, Freigaben)
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@@ -67,6 +79,28 @@ Containern. ⚠️ Zugangsdaten liegen unverschlüsselt in der lokalen
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Postgres-DB — bewusster Heimnetz-Kompromiss; lege fürs NAS einen eigenen,
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eingeschränkten Benutzer an.
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## Benachrichtigungen
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**Einstellungen → Benachrichtigungen**: eine Webhook-URL eintragen, „Test
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senden" drücken, speichern — fertig. Rippy meldet Job-Ende (fertig,
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fehlgeschlagen, abgebrochen) und erkennt den Dienst an der URL selbst:
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| Dienst | URL-Beispiel | Format |
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|---|---|---|
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| Discord | `https://discord.com/api/webhooks/…` | `{"content": …}` |
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| Slack | `https://hooks.slack.com/services/…` | `{"text": …}` |
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| ntfy (Handy-Push) | `https://ntfy.sh/mein-geheimes-thema` | Roh-Text + Titel |
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| Eigenes (HA, n8n, …) | beliebige HTTPS-URL | `{"title","message","level"}` |
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## System & MakeMKV-Beta-Key
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**Einstellungen → System** zeigt die Werkzeug-Versionen jedes Workers
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(MakeMKV, HandBrake), den Key-Status und den freien Speicherplatz. Der
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MakeMKV-Beta-Key (wechselt ~monatlich, Forum-Thread t=1053) wird hier im
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UI eingetragen und gilt ab dem **nächsten Rip** — ohne Rebuild, ohne
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Neustart; er schlägt den Key aus der `.env`. Nur die MakeMKV-*Version*
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steckt im Image: `docker compose build worker && docker compose up -d worker`.
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## Verarbeitung & Hardware
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**Einstellungen → Verarbeitung** zeigt ehrlich an, welche Encoder deine
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@@ -88,11 +122,33 @@ eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy bleibt All-in-one.
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| `TMDB_API_KEY` | empfohlen | Metadaten — alternativ im UI/Wizard eintragbar |
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| `OMDB_API_KEY` | optional | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) |
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| `THETVDB_API_KEY` | optional | Serien-Fallback |
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| `MAKEMKV_APP_KEY` | optional | MakeMKV-Beta-Key (Forum); DVDs gehen ohne |
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| `MAKEMKV_APP_KEY` | optional | MakeMKV-Beta-Key (Forum); DVDs gehen ohne — bequemer: im UI unter Einstellungen → System pflegen |
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| `MAKEMKV_URL_BASE` | optional | alternative Download-Quelle für den Image-Build |
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UI-Einstellungen (Wizard/Settings) überstimmen die Env-Variablen.
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## Rippy woanders bereitstellen
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Rippy ist reines Docker Compose — es läuft auf **jedem Linux-Host mit
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Docker**, nicht nur auf der Original-VM. Es gibt (noch) keine fertigen
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Registry-Images; gebaut wird beim ersten `up` direkt aus dem Repo.
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Voraussetzungen auf dem Ziel-Host:
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1. Linux (x86_64) mit Docker + Compose-Plugin.
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2. Ein optisches Laufwerk, das der Host sieht (`ls /dev/sr* /dev/sg*`).
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In einer VM: per **USB-Passthrough** (Vendor-ID) durchreichen, NICHT
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als emuliertes CD-ROM — siehe „Laufwerk anpassen" oben.
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3. Ablage-Basis anlegen: `mkdir -p /srv/rippy/media` (oder Pfad in
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`docker-compose.yml` anpassen — muss ein rshared-fähiger Bind sein).
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Dann wie im Schnellstart: klonen, `.env` füllen, `docker compose up -d
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--build`, `http://<host>` öffnen — der Einrichtungs-Assistent führt durch
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den Rest (API-Keys, Media-Server, Verarbeitung). Updates: `git pull &&
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docker compose up -d --build`.
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Nicht mitnehmen musst du: Gitea, Arcane, den CI-Runner — das ist die
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Entwicklungs-Infrastruktur DIESER Installation, nicht Teil von Rippy.
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## Entwicklung
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CI („Ampel") läuft bei jedem Push: Ruff, pytest, Vite-Build. Grün auf
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