Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -11,7 +11,7 @@ Voraussetzungen: Docker + Docker Compose, ein optisches Laufwerk am Host.
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```bash
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git clone <repo-url> rippy && cd rippy
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cp .env.example .env # JWT_SECRET_KEY eintragen (openssl rand -hex 32)
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cp .env.example .env # optional: API-Keys — geht auch später im UI
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mkdir -p /srv/rippy/media # Ablage-Basis (anpassbar in docker-compose.yml)
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docker compose up -d --build
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```
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@@ -50,9 +50,15 @@ NICHT als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`), das kann keine SCSI-Kommandos.
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du beim Start (Filme/Serien/Musik/eigener Pfad, inkl. Netzwerk-Ziele) —
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oder du stellst die **Vollautomatik** an (Einstellungen → Ripping) und
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der Rip startet ohne Nachfrage in den passenden Schnellwahl-Ordner.
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Vor dem Start prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe. Alle
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Tonspuren und Untertitel bleiben erhalten (wichtig für Anime/O-Ton).
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Audio-CDs laufen über abcde → FLAC + MusicBrainz.
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Optional **nur Hauptfilm** (längster Titel, Extras bleiben weg). Bereits
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gerippte Discs erkennt Rippy am Fingerabdruck und warnt. Vor dem Start
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prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe. Alle Tonspuren und
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Untertitel bleiben erhalten (wichtig für Anime/O-Ton). Audio-CDs laufen
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über abcde → FLAC + MusicBrainz.
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**Serien**: Im Dialog „Serien" wählen → Serienname + Staffel angeben —
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Ablage wird `<Serie>/Season NN`, und die Episoden werden nach dem Rip
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per Laufzeitabgleich (TMDB) automatisch zu „Serie S01E02.mkv" benannt
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(nur bei eindeutiger Zuordnung — sonst bleiben die Namen, mit Log).
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3. **Kompression** (HandBrake, eigener Job auf eigener Queue): x265/x264,
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Preset im UI wählbar; Rohdatei wird erst nach Erfolg gelöscht
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(„Original behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen
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@@ -62,7 +68,9 @@ NICHT als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`), das kann keine SCSI-Kommandos.
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Plex oder keins. Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)" statt
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Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi legt Rippy zusätzlich movie.nfo +
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poster.jpg dazu (Kodi-NFO-Schema, lesen alle drei nativ). Plex nutzt
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nur die Benennung.
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nur die Benennung. **Jellyfin/Emby**: Server-URL + API-Key eintragen,
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dann stößt Rippy nach jedem fertigen Rip sofort einen Bibliotheks-Scan
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an — Disc rein, Film erscheint im Server.
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5. **4K-UHD**: braucht ein LibreDrive-fähiges Laufwerk (MakeMKV-Forum:
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„Ultimate UHD Drives Flashing Guide"). Normale BD/DVD gehen mit jedem
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Laufwerk. ⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß — wenn die Platte der
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@@ -121,7 +129,6 @@ eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy bleibt All-in-one.
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| Variable | Pflicht | Zweck |
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| `JWT_SECRET_KEY` | ✔ | Signierschlüssel (openssl rand -hex 32) |
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| `TMDB_API_KEY` | empfohlen | Metadaten (deutsche Texte) — alternativ im UI/Wizard; beide Key-Arten gehen (v3-Schlüssel und v4-Token) |
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| `WORKER_NAME` | optional | Anzeigename des eingebauten Workers (Standard: rippy-hauptworker) |
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| `OMDB_API_KEY` | optional | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) |
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