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d70a81d194 |
docs: SAVEPOINT — UEBERGABE an die naechste Session
Ampel / ampel (push) Successful in 1m39s
Zwoelf Punkte in empfohlener Reihenfolge, davon zwei vom Commander: Metadaten v2 mit Hero-Banner (Laufzeit-Abgleich, Struktur-Fingerabdruck, TMDb-Logo/FSK/Besetzung) und Sprachwahl je Titel im Auswahl-Dialog. Dazu Startanleitung, Token-Fundstelle, das bewaehrte Vorgehen (erst lokal, dann veroeffentlichen), Hardware-Lage und der Bug, der noch offen sein koennte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7c489f8404 |
fix(ui): Dialoge schliessen nicht mehr beim Markieren von Text
Ampel / ampel (push) Successful in 2m18s
Commander: "es gibt einen kleinen bug im UI wenn man selbst den titel sucht das suchfenster schliesst sich dann einfach." Bekannte Falle bei Dialogen mit klickbarer Hintergrundflaeche: Wer im Eingabefeld Text markiert und dabei ueber den Dialogrand hinauszieht, drueckt INNEN und laesst AUSSEN los. Der Browser meldet als Ziel des Klicks dann den gemeinsamen Vorfahren — die Hintergrundflaeche. Der onClick-Horcher darauf schloss den Dialog also mitten im Tippen. Neu useHintergrundKlick(): merkt sich, WO der Klick begann. Nur wenn Druecken UND Loslassen auf der Flaeche selbst passierten, ist es ein Klick daneben. Gilt fuer beide Dialoge (Titelwahl und "Aendern ..."). Gegengeprueft und VERWORFEN wurde eine andere Vermutung: Die Kachelliste haengt an `laufwerke.length === 0`, ein einziger leerer Takt der Laufwerks-Wache wuerde die Kachel samt Dialog abraeumen. Gemessen: 20 von 20 Abfragen liefern das Laufwerk, keine leere Antwort. Die Fragilitaet bleibt als Risiko notiert (SAVEPOINT), ist aber nicht die Ursache. 261 Tests gruen. NICHT veroeffentlicht — der Kanal steht auf 5.3.2. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1f678c036d |
docs: SAVEPOINT — 5.3.2 im Kanal, Titelauswahl am Geraet bestaetigt
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
"Serie: 2 Folgen erwartet, 2 gefunden - passt." mit 52:47 und 54:09 min — 2,5 Prozent auseinander, weit innerhalb von AEHNLICH. Die Auslegung stimmt an echten Zahlen. Zwei eigene Fehler festgehalten: der still verworfene Nachrichtentyp und der alte Titel-Lauf, der sich ueber die fertige Liste legte. Dazu das Vorgehen, das sich bewaehrt hat: erst lokal installieren, testen lassen, dann veroeffentlichen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6d149212c9 |
fix(v5): Nur der NEUESTE Titel-Lauf antwortet — ein alter legte sich darueber
Ampel / ampel (push) Successful in 1m49s
Commander: "Er liest es korrekt ein, ich bekomme auch die auswahl aber kurz danach kommt dieser fehler" — "makemkvcon info: keine Antwort nach 300 s", MINUTEN nach der fertigen Titelliste. Mit nur einem Lauf ist das unmoeglich: Der Timeout wird bei 'close' geloescht. Es waren also zwei Laeufe unterwegs, und der aeltere meldete verspaetet seinen Abbruch — auf die laengst gelieferte Liste drauf. Behoben, je Laufwerk: * Ein neuer Lauf LOEST den alten AB: AbortController im Kern, titelInfoLesen nimmt jetzt ein AbortSignal, killt das Kind und lehnt mit der Marke ABGELOEST ab. Das Laufwerk ist sofort frei, und es laufen nie zwei makemkvcon auf derselben Disc. * Nur die NEUESTE Laufnummer darf antworten (titelLaufNummern) — eine verspaetete Antwort wird verworfen, nicht angezeigt. * Ein abgeloester Lauf SCHWEIGT: abgeloest ist Absicht, kein Fehlschlag. * Laeuft es wirklich in den Timeout, steht jetzt ein Satz statt einer Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf Minuten brauchen; Rippy beendet den Versuch und gibt das Laufwerk frei. Am lebenden Objekt bestaetigt (SPARTACUS_GOTA_D1, Commander-Screenshot): "Serie: 2 Folgen erwartet, 2 gefunden - passt." | Titel 0 52:47 min 16,28 GB 7 Kap. | Titel 1 54:09 min 16,67 GB 7 Kap. | beide Rolle Folge | 2 von 2 gewaehlt, zusammen 32,95 GB — und KEIN Timeout hinterher. Die Laengen liegen 2,5 Prozent auseinander, also weit innerhalb von AEHNLICH (15 Prozent) — deshalb "passt" ohne Unsicherheits-Warnung. 261 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.3.2. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9622f4e6ef |
fix(v5): Der Kern verwarf 'titel-lesen' STILL — Auswahl-Dialog hing ewig
Ampel / ampel (push) Successful in 1m48s
Commander: "das funktioniert nicht, du kannst gerne am lebenen objekt
pruefen". Der Dialog blieb bei "Rippy liest die Titel der Disc ..."
stehen, ohne Fehler, ohne Ende.
Ursache, am lebenden Objekt gemessen: NICHT der Info-Lauf.
makemkvcon -r --noscan info dev:G: -> 0,8 s, TCOUNT:0
MSG:5042 "konnte keine verwendbaren optischen Laufwerke finden"
Der Lauf antwortet also sofort. Der Fehler lag in MEINEM Code von 5.2.0:
istFensterNachricht() kannte 'titel-lesen' und 'rip-ueberspringen' nicht
— beide standen in der FensterNachricht-Union, aber nicht im Pruefer.
Der Kern verwarf sie mit `if (!istFensterNachricht(frage)) return`.
STILL. Genau die R4-Wunde, vor der die Hausordnung warnt.
Auf drei Ebenen behoben:
1. Der Pruefer kennt beide Nachrichten.
2. Eine verworfene Nachricht ist jetzt LAUT: console.error plus
kern-fehler ins Fenster mit der Art, die verworfen wurde.
3. Neuer Waechter-Test (waechter.test.ts): Er liest das Schema und
vergleicht JEDE `art: '...'` der Unions mit dem jeweiligen Pruefer;
dazu prueft er, dass der Kern nicht mehr still verwirft.
GEGENPROBE gemacht: Mit zurueckgenommener Reparatur schlaegt er fehl
("expected [ 'titel-lesen' ] to deeply equal []"), mit Reparatur ist
er gruen. Kein Deko-Test.
Dazu: Der Info-Lauf reicht die URSACHE durch (DiscInfo.ursachen aus den
kritischen MSG-Nummern). Kam nichts heraus und MakeMKV hat einen Grund
genannt, steht im Dialog der Grund statt "keine Titel gefunden" — beim
5042-Zustand also die Abhilfe (Disc neu einlegen, Laufwerk ab- und
anstecken, notfalls neu starten) statt eines Fingerzeigs auf die Disc.
Neu test/messung.titelwahl.test.ts — faehrt am echten Laufwerk genau den
Weg des Kerns nach (Info-Lauf, Vorauswahl, Dialog-Fehlertext).
Zweimal in dieselbe Heredoc-Falle getappt (AGENTS.md warnt davor):
Escape-Sequenzen wurden halbiert, ein rohes CR landete in makemkv.ts.
Beides korrigiert; der Hygiene-Waechter haette das CR auch gefangen.
260 Tests gruen (vorher 257), Typpruefung sauber. Version 5.3.1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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306b090ccf |
docs: SAVEPOINT — 5.3.0 im Kanal, Serien-Ablage und Rollen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Zum dritten Mal in dieser Sitzung dasselbe Muster: Die Bausteine lagen fertig UND getestet da (serienOrdner, matcheEpisoden, episodenUmbenennen, tvStaffel) und waren nur nicht verbunden. Als Lehre festgehalten. Offen notiert: Weder Auswahl-Dialog noch Serien-Ablage sind je an echter Hardware gelaufen, und der extras/-Ordnername ist aus Wissen gesetzt, nicht gemessen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7ce06889f8 |
feat(v5): Serien-Staffelablage und Film-Extras — die Rolle bestimmt das Ziel
Ampel / ampel (push) Successful in 1m56s
Commander (01.09.2026): "Mach das gerne noch mit den Serien." und "Fuer FILME sollte so eine auswahl auch gelten z.B. Nur hauptfeature oder hauptfeature + extras usw. Rippy muss das auch selbst zusammenbasteln." Wieder lagen die Teile fertig herum und waren nur nicht verbunden: serienOrdner(), matcheEpisoden(), episodenUmbenennen() (struktur.ts) und tvStaffel() (tmdb.ts) sind gebaut UND getestet — aufgerufen hat sie niemand. Folgen landeten deshalb unter Filme/, und Jellyfin sah lauter Einzelfilme statt einer Staffel. Neu: jeder Titel im Auftrag traegt eine ROLLE (gemeinsam/nachrichten.ts, EINE Definition fuer Kern und Fenster): hauptfilm -> Filme/<Titel> (Jahr)/<Titel> (Jahr).mkv extra -> Filme/<Titel> (Jahr)/extras/... folge -> Serien/<Titel>/Season NN/... S01E02.mkv * Rippy schlaegt die Rolle vor (Serie -> Folge, Film -> Hauptfilm, Rest -> Extra), im Dialog ist sie je Titel aenderbar. * Die Zuordnung Datei->Rolle ist EXAKT, nicht aus Dateinamen geraten: Je makemkvcon-Lauf kommt genau ein Titel dazu, und genau der bekommt die Rolle des Auftragseintrags. * Extras liegen im Unterordner "extras" neben dem Film — die Konvention, die Jellyfin, Emby und Kodi als Zugaben lesen. Der Ordner entsteht nur, wenn es wirklich Extras gibt. * Neuer Schnellwahl-Knopf "Hauptinhalt + Extras": alles Sehenswerte, aber weder Sammeltitel noch Logos/Alterskennzeichen. Episoden-Nummern: Die Laufzeit jedes gewaehlten Titels reist im Auftrag mit (RipAuftragTitel.dauerS), die Staffel-Laufzeiten kommen ueber einen injizierten Rueckruf von TMDb (tvStaffel). matcheEpisoden() benennt NUR bei EINDEUTIGER Zuordnung um. Sonst behalten die Dateien ihre Namen, und Rippy SAGT warum — entweder "keine Staffel-Laufzeiten von TMDb" oder "nicht eindeutig zuzuordnen". Lieber gar nicht als falsch; das war ARMs offene Wunde #395. Die Staffel-Nummer kommt aus dem Disc-Titel (discZusatzAbtrennen, seit 5.1.1) — sonst 1. 257 Tests gruen (vorher 254), Typpruefung sauber. Version 5.3.0. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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043052b453 |
docs: SAVEPOINT — 5.2.0 im Kanal, Titelauswahl und Defekt-Waechter
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Inklusive der Korrektur einer eigenen Fehldiagnose: Der FESTE Offset widerlegt die USB-Strom-Vermutung — es ist ein Disc-Defekt, die Controllerfehler sind die Folge des halbstuendigen Haemmerns. Offen notiert: Der Auswahl-Dialog lief noch nie an echter Hardware, und die Serien-Ablage (Serien/<Titel>/Staffel X mit SxxEyy) fehlt weiterhin. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a8e8b2bef3 |
feat(v5): Titel auswaehlen statt immer alles — und ein Defekt kostet nicht mehr alles
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Commander (01.09.2026): "es fehlt generell noch komplett die auswahl WAS
man rippen moechte. Bei Serien eben genau das die folgen, bei filmen z.B.
nur das hauptfeature oder auch die extras."
Bis hierher uebergab die Pipeline fest `titel: 'all'` — Rippy rippte
IMMER alles, samt Trailer, Werbung und Alterskennzeichen. Beide Wuensche
brauchen denselben Umbau, deshalb in einem Zug:
TITEL FUER TITEL statt einem 'all'-Aufruf. Nur so laesst sich auswaehlen,
und nur so ueberlebt der Rest, wenn EIN Titel an einem Disc-Defekt haengt.
Was schon da war und nur nicht verbunden: titelInfoLesen() (Titel mit
Dauer/Groesse/Kapiteln) rief niemand auf, und buildRipArgs() konnte
laengst einen einzelnen Titel. Dazu kennt Rippy seit heute das
Inhaltsverzeichnis der Disc (EP 1, EP 2, DUB GER 1, 104 GER FSK).
Neu kern/rip/titelwahl.ts (pur, ohne Laufwerk):
* Serie (von der Disc BEZEUGT): so viele Titel wie das Inhaltsverzeichnis
Folgen nennt; passen sie nicht zusammen, sagt Rippy das.
* Film: der laengste Titel.
* Zwei Fallen mit Tests abgesichert:
- SAMMELTITEL: Ein Titel, der so lang ist wie die anderen zusammen
("alle Folgen am Stueck"), waere der laengste und wuerde die
Film-Auswahl gewinnen — Rippy wuerde alles doppelt sichern.
- ANGEL/Seamless Branching: Mehrere fast gleich lange Fassungen. Rippy
nimmt die mit den meisten Kapiteln UND sagt, dass es unsicher ist.
* Unklar heisst: nichts vorausgewaehlt. Lieber fragen als raten.
Der Defekt-Waechter:
* offsetAusMeldung() liest die Stelle aus MakeMKVs Meldung — als LETZTE
gequotete Zahl, damit es unabhaengig von MakeMKVs Sprache bleibt
(deutsch "bei Offset", englisch "at offset").
* RipAuswertung zaehlt Wiederholungen derselben Stelle; ab HAENGT_AB gilt
der Lauf als haengend. Fortschritt raeumt den Verdacht wieder ab.
* Das Fenster zeigt dann Klartext plus "Titel ueberspringen" — der
laufende makemkvcon wird beendet, der naechste Titel laeuft weiter.
Gemessen am lebenden Objekt (Spartacus Disc 2, 01.09.2026): MakeMKV
meldete eine halbe Stunde denselben Offset 56881152, makemkvcon
verbrauchte dabei 1,7 s CPU (es wartete), und Windows protokollierte 41
fehlerhafte Bloecke in 10 Minuten. Der Defekt lag in Folge 1 — Folge 2
lag heil daneben und ging trotzdem verloren.
17 neue Tests in test/titelwahl.test.ts, alle beim ersten Lauf gruen.
254 Tests gesamt (vorher 237), Typpruefung sauber. Version 5.2.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1253148652 |
docs: SAVEPOINT — der Selbst-Update-Beweis ist erbracht
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Commander: "Also das upate funktioniert!" — 5.1.4 fand 5.1.5 selbst, lud sie, installierte sie und kam in der neuen Fassung zurueck, ohne Handanlegen. Damit ist der offene Punkt 1 aus der Uebergabe vom 31.08. erledigt und die Kette zum ERSTEN Mal komplett bewiesen: Kanal UND letzter Meter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2549b9643b |
docs: SAVEPOINT — 5.1.5 im Kanal, Spartacus am lebenden Objekt bewiesen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
Der Commander legte die Disc mit dem neuen UI ein: "erkannt als Spartacus: Gods of the Arena - 90 %". Der Fund von 5.1.1 ist damit erledigt. Dazu 5.1.5: DWM-Rand weg (HRESULT 0, auch im Paket), Preset-Empfehlung sichtbar gemacht (die Logik gab es schon), Update-Adresse raus, Wizard mit fuenf Befunden geradegezogen. Waechter R1 kennt jetzt drei koffi-Orte — bewusst und gemeldet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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663127f854 |
feat(v5): Windows-Rand weg, Hardware-Empfehlung sichtbar, Wizard geradegezogen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Vier Punkte des Commanders (01.09.2026):
1. "Ich hab noch den rand ich glaube der kommt aber von windows selbst"
Stimmt. Ein rahmenloses Fenster behaelt unter Windows 11 den DWM-Rand
— eine feine Linie, die der Fenstermanager zeichnet, nicht die Seite;
mit CSS ist da nichts zu holen. Neu fensterrand.ts:
DwmSetWindowAttribute mit DWMWA_BORDER_COLOR = DWMWA_COLOR_NONE.
Gemessen: HRESULT 0, Windows nimmt es an. Runde Ecken bleiben (sie
sind unter Windows 11 das Uebliche); ein Schalter fuer kantig ist da.
Aeltere Windows antworten mit Fehler — der wird als Wert
zurueckgegeben und protokolliert, nicht verschluckt (R4); dort gibt es
den Rand schlicht nicht.
Das ist der DRITTE erlaubte koffi-Ort. Waechter R1 kennt jetzt drei
statt zwei Dateien; die Regel selbst ("Win32 nur an benannten Orten")
bleibt und haelt alles andere weiter dicht.
2. "Die alte Version konnte automatisch anhand der gescannten hardware
encoder das beste preset waehlen."
Das KANN diese auch — presetEmpfehlung() waehlt nach den gemessenen
Backends (VCN -> NVENC -> QSV -> CPU) und laeuft seit dem Kino-Mix.
Man sah es nur nirgends ausser als Wort "automatisch:" in einem
Auswahlfeld. Die Erst-Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder
als Badges und was daraus fuer DVD, Blu-ray und 4K wird — plus eine
ehrliche Warnung, wenn nur CPU-Encoder da sind.
3. Feld "Update-Adresse" ist raus. Der Schluessel updateUrl gilt
weiterhin (Datenbank), Paragraph 6.8 prueft ihn wie zuvor.
4. Erst-Einrichtung geprueft. Gefunden und behoben:
* "Dieses Setup stellt vier Dinge ein" — es stellte ZWEI ein.
* Der Ablage-Schritt zeigte eine LEERE Zeile, wenn nichts gewaehlt
war. Es gibt aber eine Vorgabe (Videos\Rippy im Benutzerprofil) —
die steht jetzt da.
* Kein Wort zum TMDb-Schluessel, obwohl Schritt 1 "Rippy erkennt, was
drauf ist" verspricht. Ohne Schluessel heissen Filme wie das
Disc-Label. Jetzt ein eigener Schritt mit Eingabefeld.
* Rohe HTML-Checkbox statt des Schalters aus dem Kino-Mix.
* Kein Hinweis, dass Rippy im Infobereich weiterlebt.
Neu sechs Schritte, drei Fragen — und die Zahl im Text stimmt.
Dazu: #einrichtung als Beweis-Anker (RIPPY_START_BEREICH), sonst ist
der Wizard nach dem ersten Start nicht mehr zu fotografieren und
damit nicht mehr pruefbar. Beweis: beweise/ui-515-wizard.png
237 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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45402e887e |
docs: SAVEPOINT — 5.1.4 im Kanal, Leine-Fix gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Die Update-Kette hat ab 5.1.2 nie installiert; bewiesen war immer nur der Kanal, nie der letzte Meter. Ursache, Fix und die dreifache Messung festgehalten — inklusive des ersten, falsch negativen Messlaufs. Notiert: Der Sprung AUF 5.1.4 ist einmalig Handarbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7a4f92036d |
test(beweise): dritter Fall — erlaubt das Ausklinken die Leine auf?
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Die eigentliche Regressionsfrage fehlte noch: Ein normales Kind muss auch dann sterben, wenn die Arbeitsgruppe das Ausklinken ERLAUBT. Sonst waere Paragraph 3.3 aufgeweicht und makemkvcon koennte als Waise das Laufwerk festhalten (der rc10-Fund). 1) Leine wie bisher, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET 2) Leine erlaubt Ausklinken, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET 3) Leine erlaubt Ausklinken, Kind klinkt sich aus -> lebt WIE ERWARTET Das blosse Erlauben aendert also nichts; nur wer CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB verlangt, kommt raus. Genau das tut allein der Update-Installer. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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051cab3afa |
fix(v5): Das Update installierte nie — die eigene Leine erschlug den Installer
Ampel / ampel (push) Successful in 1m41s
Commander: "Rippy wird zwar sauber beendet aber startet NICHT neu in der
neuen version."
Ursache, auf drei Beinen belegt:
1. Bibliothek: electron-updater startet den Installer per
spawn(..., { detached: true }) (BaseUpdater.js, an der installierten
Fassung nachgelesen). `detached` setzt unter Windows KEIN Breakaway.
2. Leine: leine.ts setzt KILL_ON_JOB_CLOSE, und Kinder erben die
Mitgliedschaft. Der Installer war damit Mitglied der Arbeitsgruppe.
3. Platte: pending\RippySetup-5.1.3.exe lag geladen da (18:11:47),
installiert war weiter 5.1.2. Der Download klappte, nur die
Installation nicht.
Der Installer starb also in genau der Sekunde, in der Rippy sich
beendete, um ihm Platz zu machen.
Fix — die Leine bleibt, der Installer klinkt sich aus:
* leine.ts setzt zusaetzlich JOB_OBJECT_LIMIT_BREAKAWAY_OK. Das aendert
fuer sich genommen NICHTS: Kinder erben weiter, ausser sie verlangen
das Ausklinken selbst. Kern, makemkvcon und HandBrakeCLI bleiben
angeleint, die rc10-Waisen-Falle (Paragraph 3.3) ist unveraendert zu.
* Neu: ausserhalbDerLeineStarten() startet EIN Programm per CreateProcessW
mit CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB. Liegt in leine.ts, weil dort die
Arbeitsgruppe verwaltet wird — und weil Waechter R1 koffi nur dort und
in kern/laufwerk/win32.ts erlaubt.
* update.ts installiert jetzt SELBST: autoInstallOnAppQuit ist aus, der
Installerpfad kommt aus downloadUpdate() (laut AppUpdater.d.ts "Paths to
downloaded files"), die Argumente sind die von electron-updater
gemessenen (--updated /S --force-run). Gestartet wird beim Beenden
(will-quit) und ueber den Knopf.
* Neu kommandozeile.ts (pur, ohne koffi/Electron): CreateProcessW nimmt
EINE Zeichenkette. Ohne die Regeln von CommandLineToArgvW zerfiele ein
Pfad wie "C:\Users\Tobi Neu\..." in zwei Argumente.
BEWIESEN, nicht behauptet — neu: beweise/leine-breakaway.js
OHNE Ausklinken (so macht es electron-updater)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: NEIN -> WIE ERWARTET
MIT Ausklinken (so macht es Rippy ab 5.1.4)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: JA -> WIE ERWARTET
Der erste Messlauf zeigte ein falsches Negativ: Der Enkel starb an der
sterbenden KONSOLE des Elternprozesses, nicht an der Arbeitsgruppe. Erst
mit CREATE_NO_WINDOW (eigene Konsole) misst der Versuch, was er messen
soll. Diese Lehre steht als Kommentar im Code und der Flag ist auch im
echten Aufruf gesetzt.
237 Tests gruen (vorher 230), Typpruefung sauber. Version 5.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1d53e8526f |
docs: SAVEPOINT — 5.1.3 im Kanal, "zieht nichts hoch" aufgeklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Das Update ZOG: RippySetup-5.1.2.exe lag geladen und pruefsummengleich in rippy-updater\pending. Es fehlte nur das echte Beenden ueber das Tray — Fenster zumachen beendet Rippy nicht (Paragraph 4.1 Punkt 3). 5.1.3 anonym von aussen nachgemessen: Content-Length = latest.yml = lokale Datei, releaseNotes durchgereicht, Umlaute intakt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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827910fd63 |
feat(v5): eigenes Fenster ohne Windows-Rahmen + Layout skaliert mit
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):
1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
fenstergroesse und es ist alles gequetscht."
Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
stand nichts. Behoben:
* <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
Breite.
* Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
* Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
ohnehin knappen Platz abzuziehen.
* Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
* Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.
2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"
frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.
Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
(fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
(Paragraph 4.1 Punkt 3).
Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
und unmaximize-Horcher).
Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).
230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0c38754c09 |
docs: SAVEPOINT — 5.1.2 im Update-Kanal, Changelog nachgemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
releaseNotes stehen anonym abrufbar in latest.yml (1191 B statt 337 B, Umlaute intakt), Content-Length der EXE = Zahl in latest.yml = lokale Datei. Notiert: Die Update-Karte ist erst AB 5.1.2 sichtbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c0a7618e33 |
feat(v5): Update sichtbar machen — Meldung, Knopf und Changelog
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Der Commander: "irgendwie fehlt in rippy selbst der Button 'Auf updates pruefen' oder auch direkt beim start ne meldung 'ey jo update verfuegbar' - waere noch cool wenn das kommt inkl. changelog". Zu Recht. Der Kanal arbeitete korrekt, war aber UNSICHTBAR: Der Update-Stand lag im Haupt und wurde nur beim Laden des Fensters EINMAL mitgeschickt. Fand die Pruefung etwas, aenderte sich am Bildschirm nichts; der einzige Hinweis war ein Satz unter "Update-Adresse", den man kennen musste, um ihn zu finden. Was jetzt da ist: * Eine goldene Karte OBEN in der Uebersicht, sobald etwas gefunden wird — mit neuer Versionsnummer, der laufenden Version, Ladefortschritt und den Aenderungsnotizen. Dazu ein Windows-Toast beim Fund. * Knopf "Jetzt auf Updates pruefen" in den Einstellungen. Waehrend eines Rips ist er AUS, mit Begruendung im Tooltip — Rippy sucht dann bewusst nicht (Paragraph 6.8). * Knopf "Jetzt neu starten und installieren" auf der Karte, sobald das Paket geladen ist. Sagt NEIN mit Grund statt still nichts zu tun (R4). * Der Stand meldet JEDE Aenderung sofort ans Fenster (setzen() ruft immer beiAenderung) — kein Zustand mehr, den niemand erfaehrt. Der Changelog kommt aus bau/release-notes.md. An der installierten Bibliothek geprueft statt aus dem Kopf (Regel D): app-builder-lib out/publish/updateInfoBuilder.js getReleaseInfo() liest genau diesen Dateinamen und legt den Inhalt als releaseNotes in latest.yml; builder-util-runtime deklariert UpdateInfo.releaseNotes als "string | Array<ReleaseNoteInfo> | null". neuerungenText() vertraegt beide Formen, wirft HTML-Marken raus und deckelt die Laenge. UpdateStand ist jetzt EINE Definition in gemeinsam/nachrichten.ts, die sich Haupt und Fenster teilen. 230 Tests gruen (vorher 225), Typpruefung sauber. Version 5.1.2. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7d496cf654 |
docs: SAVEPOINT — 5.1.1 im Update-Kanal, Gitea-Muster geklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m59s
Release aktuell traegt jetzt 5.1.1 (vier Dateien, anonym von aussen nachgemessen: latest.yml 200/version 5.1.1, EXE Content-Length 131526527 = Zahl in latest.yml = lokale Datei). KONZEPT 3.6 beantwortet: releases/latest/download liefert HTTP 404 — Gitea 1.27 bedient das GitHub-Muster NICHT. Das feste Tag aktuell ist damit der einzige Weg, nicht nur die Rueckfallebene. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4f943e2c4f |
docs: SAVEPOINT — Disc-Erkennung repariert, 5.1.1 gebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m37s
Ampel gruen fuer
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38a3a87f70 |
fix(v5): Disc-Erkennung — die Disc selbst befragen statt raten
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Der Commander legte Disc 2 von „Spartacus: Gods of the Arena" ein, Rippy meldete den FILM „Spartacus" von 1960. An der echten Disc gemessen (Laufwerk G:, Label SPARTACUS_GOTA_D2, UDF, 33.759.100.928 Bytes): Der stark gestutzte Kandidat „Spartacus" stand auf Platz 2 der Suchvarianten und holte dort einen wörtlichen Filmtreffer mit 95 Prozent — die richtige Serie stand auf Platz 6 und wurde nie gefragt. Vier Ursachen, alle behoben: 1. Die Sicherheit maß die ART des Treffers, nie die QUALITÄT der Frage. Neu: abdeckung() + MINDEST_ABDECKUNG — wer mehr als die Hälfte des Titels wegwerfen musste, um zu treffen, bekommt höchstens einen Vorschlag (0,60), und das UI fragt nach, statt sich sicher zu irren. 2. Verpackungs-Zusätze galten als Wortmüll. Neu: discZusatzAbtrennen() trennt "- Disc 2" / "_D2" / "S1" ab UND merkt sie — die Nummer braucht die Ablage später sowieso. Vier Fallen sind abgesichert: "Rocky 2", "Kill Bill Teil 2", "Ocean s 11" (Apostroph-Wortgrenze) und nackte Zahlen am Ende. 3. Der Titelvergleich war zeichengenau. Ein Volume-Label KANN keinen Doppelpunkt tragen, TMDb schreibt ihn — der exakt richtige Treffer fiel an einem Satzzeichen durch. Neu: gleichBedeutend(). 4. Rippy öffnete das Inhaltsverzeichnis der Disc und las nur die erste Zeile daraus. Neu: inhaltAusBdmt() liest auch <di:titleName>. "EP 1" und "EP 2" beweisen die Serie, "DUB GER 1" und "104 GER FSK" nicht. Ist die Serie bewiesen, sind die Film-Zweige der Kaskade AUS. Gemessen an der eingelegten Disc (neue messung.disc-erkennung.test.ts): Titel "Spartacus: Gods Of The Arena - Disc 2" (Quelle: bdmt) Disc 2 | Staffel — | Folgen 2 | Serie bewiesen: true Varianten: "...Arena - Disc 2" -> "...Arena" -> ... -> "Spartacus" 225 Tests grün (vorher 209), Typprüfung sauber. Disc-Nummer, Staffel und Folgenzahl stehen jetzt auch im Fenster (Kachel neben der Erkennung). Version 5.1.1 — zugleich der erste echte Selbst-Update-Beweis (§ 6.8). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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673f7ff3e7 |
docs: SAVEPOINT — Übergabe an die nächste Session
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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5522a50425 |
docs: SAVEPOINT — deployt: Update-Kanal aktuell live, main bereinigt
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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d21332e3c7 |
docs: SAVEPOINT — Einstellungen-Karten und Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m44s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b64ddf5f06 |
feat(v5): Einstellungen als erklärende Karten-Seite — Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Der Einstellungs-Tab im Kino-Mix, statt magerer Feldliste: links eine Sektions-Navigation, rechts Karten mit je einem Satz Einordnung — Ablage (mit Struktur-Vorschau Filme/Musik/ISO/roh), Kompression (Schalter, gemessene Encoder als Badges, Empfehlungs-Erklärung), Metadaten (Key-Quellen im Klartext, hinterlegt/fehlt-Punkte), MakeMKV (eigene Karte: Live-Schlüsselstand, Update- und Prüf-Knopf, Dauerlizenz), Medienserver, Programm (Schalter, Update-Stand, Versionszeile) und Werkzeuge — NEU mit den drei „Eigener Pfad'-Feldern (werkzeug.*, vom Katalog seit je unterstützt, bisher ohne UI). Dazu: #einstellungen/#bibliothek als Startanker (RIPPY_START_BEREICH), RIPPY_SMOKE_WARTE_MS für Bild-Beweise, die auf späte Kern-Antworten warten (Einstellungen+Encoder-Messung kommen nach den 750 ms). Version 5.1.0 — erste Fassung ohne Vorab-Suffix, der Bau erzeugt damit erstmals latest.yml (der Update-Kanal aus § 6.8). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c12b1be448 |
docs: SAVEPOINT — Kino-Mix-Design durchgängig eingebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat(v5): Kino-Mix-Design durchs ganze Fenster (Commander-Entscheid)
Ampel / ampel (push) Successful in 1m54s
Der auf dem Design-Canvas gewählte Mix aus Kinosaal und Schaltpult, durchgängig über Übersicht, Einstellungen, Bibliothek, Erst-Einrichtung und Dialoge: warmes Bühnen-Schwarz mit Saallicht und Filmkorn, Gold als Akzent, Poster mit Goldkante, Plakat-Titel (Bricolage Grotesque) — dazu die Schaltpult-Präzision: REC-Glühen bei laufendem Rip, Info-Kacheln (Medium/Größe/Erkennung/Preset inkl. der echten Preset-Kette), 20-Segment-Aussteuerungsanzeige mit großer Mono-Prozentzahl, Mono-Protokoll, LED-Systemleiste statt Status-Kacheln (Systemfehler werden zur roten Karte, R4). Schriften gebündelt via fontsource (OFL, bau/lizenzen) — zur Laufzeit lädt Rippy nichts aus dem Netz. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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98ca2855e9 |
docs: SAVEPOINT — MakeMKV-Selbst-Update und Kino-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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d5ea48cd1e |
feat(v5): MakeMKV-Selbst-Update (§ 9) und Kino-Look fürs Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Update-Strecke: Quellenkette (Hersteller 525 → Forum → Archiv, höchste gewinnt, 31.08. nachgemessen), MZ- + Versions-Ressourcen-Prüfung (GuinpinSoft inc, gemessen), Download in .neu, Start übers Haupt (shell/UAC — Installer hängt bewusst NICHT an der Leine), Warte-Poll bis die EXE-Version wechselt, dann Schlüssel neu prüfen. Ehrlicher Zweig: installierte == neueste Fassung → kein sinnloser Download. Fenster: Laufwerks-Kachel als Bühne (TMDb-Backdrop, Poster, Beschreibung, Phasen-Label, Restzeit, aufklappbares Protokoll), Bibliothek als Poster-Regal (DB-Schema 3: poster_pfad, Migration), Schlüssel-Karte mit Update-Knopf und Beschaffungs-Balken, MakeMKV-Version als Badge. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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5622d8e47d |
docs: SAVEPOINT — erster Commander-Test, drei Funde behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c5dd90cc18 |
fix(v5): Die drei Funde aus dem ersten Commander-Test
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
FUND 1 — 'Key korrekt, aber als ungueltig angezeigt': Stimmt beides. Live gemessen: Der aktuelle Forum-Key ist in Ordnung, aber MakeMKV 1.18.4 ist ZU ALT fuer ihn — makemkvcon meldet 5020 UND 5021 zusammen, und die alte Pruefung brach beim ersten Code ab und beschuldigte den Schluessel. urteilAusAusgabe sammelt jetzt ALLE Codes (5021 schlaegt 5020, MakeMKV-Version aus MSG 1005 wird mitgelesen) und die Kachel sagt den wahren Satz: 'Der Key ist in Ordnung — MakeMKV 1.18.4 ist zu alt. Rippy hat ihn entfernt, damit der Beta-Modus weiterlaeuft (Rips klappen trotzdem). Abhilfe: MakeMKV aktualisieren.' Neues Feld weiterBetrieb: Beta-Modus ist GELB (Warnung), nicht rot. Test mit der echten Ausgabe als Fixture. FUND 2 — 'Komprimieren auf CPU statt GPU': Der Default 'H.265 MKV 1080p30' ist ein CPU-Preset. Neue GEMESSENE Empfehlung (gemeinsam/preset-empfehlung.ts): aus den echten Backends und der echten Preset-Liste des eigenen HandBrake — VCN vor NVENC vor QSV vor CPU, nur Namen die WIRKLICH in der Liste stehen, HandBrake-Presets deckeln die Aufloesung nur (DVD bleibt SD). Kette: eigene Wahl > allgemeines Preset > Empfehlung > CPU-Default. Auf dem Commander-PC: bluray/dvd -> 'H.265 VCN 1080p', uhd -> 'H.265 VCN 2160p 4K'. Die Preset-Auswahl zeigt 'automatisch: <Empfehlung>' als Leer-Option. FUND 3 — 'keine Alternative waehlbar': 'Aendern …'-Dialog an der Laufwerks-Kachel (§ 5 Schritt 4): TMDb-Suche (Film + Serie, mit Postern), Klick uebernimmt — Nutzer-Wahl gilt als 100 % und steuert Ablage-Ordner, NFO und Poster. Neue Nachrichten metadaten-suchen / zuordnung-setzen / metadaten-vorschlaege. Dazu: Poster in der Laufwerks-Kachel (CSP um image.tmdb.org erweitert), Restzeit-Schaetzung am Fortschritt. 192 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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0e1c927e7b |
docs: SAVEPOINT — Rippy v5 komplett (W-0 bis W-7), Beweise und offene Hand-am-Geraet-Punkte
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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9fa3df500d |
feat(v5): Etappe W-6 — Setup, Selbst-Update, Erst-Einrichtung, Lizenzen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m22s
electron-builder → NSIS: EIN RippySetup-<version>.exe, pro Benutzer, ohne Adminrechte, eigenes Icon (PNG-basiertes ICO selbst gebaut). extraResources: die MITGELIEFERTEN Werkzeuge (HandBrakeCLI GPL-2, flac.exe MIT libFLAC.dll — die Ohne-DLL-Falle aus § 9) samt Lizenztexten und Quellverweisen (bau/lizenzen, Entscheid 9); vendor/ liegt nicht im Git (74 MB), Befuellung steht in BAUEN.md. Der Kern findet die mitgelieferten Werkzeuge ueber RIPPY_VENDOR (resourcesvendor) VOR allen anderen Suchwegen. haupt/update.ts (§ 6.8): electron-updater gegen das oeffentliche Gitea (festes Tag 'aktuell' als Rueckfallebene, Entscheid 6) — NUR https (http wird ABGELEHNT; Regel-Tests), NIE waehrend eines Rips (der Haupt kennt die aktiven Vorgaenge), Fehlschlaege still aber ablesbar (letzte erfolgreiche Pruefung im Status), installiert beim naechsten Start. haupt/autostart.ts: HKCU-Run ueber app.setLoginItemSettings, Toggle in den Einstellungen. Erst-Einrichtung (§ 6.9) im Programm: 5 Schritte, NUR ein Fehler blockiert (kein Laufwerk = Warnung, MakeMKV-Pflicht mit Klartext-Weg). GEBAUT UND GEMESSEN (30.08.2026): - dist-setup/RippySetup-5.0.0-w0.exe — 130,8 MB, SHA-256 07D39D6BAB74A47C21AA53D847FB5A5DB6990AE9FA1CBC7BE814B51050883115, plus .blockmap. - MESSUNG: Die Update-Auskunft heisst bei Vorab-Versionen nach dem KANAL (w0.yml) — erst ein Release ohne Suffix erzeugt latest.yml (steht jetzt in BAUEN.md). - Das GEPACKTE Programm (win-unpacked, asar + resources) besteht den Smoke: SMOKE OK, und der Screenshot zeigt die Erst-Einrichtung — das Bild eines frischen Rechners. Bewusst offen (SAVEPOINT): die automatische MakeMKV-Beschaffung (beschaffen.ts — Download+Installer-Start braucht einen Live-Test); das Setup NENNT den Weg klar. 185 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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2d9cef22b3 |
feat(v5): Etappe W-7 — Audio-CD, ISO-Backup, MakeMKV-Schluesselkette
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
rip/audiocd.ts: die Rechnungen PUR (MSF→LBA mit den 150 Vorlauf-Frames, TOC-Zerlegung mit Lead-Out-Pflicht und Daten-Track-Bit, 27-Sektoren- Bloecke unter der 64-KB-Treibergrenze, RAW_READ_INFO mit DiskOffset in 2048ern OBWOHL der Sektor 2352 hat, WAV-Kopf, AC/DC-sichere Namen). metadaten/musicbrainz.ts: DiscID nach musicbrainz.org-Rechnung — gegen die ECHTE AC/DC-Kennung getestet (3KVSIWn_…), Vorlauf wird beim Melden wieder HINZUgerechnet; Tags je Spur mit Bindewort-Kuenstlern. laufwerk/disc.ts: audioToc + audioSpurLesen ueber die LaufwerkApi. rip/iso.ts (§ 6.4): 1:1-Abbild fuer unbekannte Discs — async (ein 33-GB-Abbild darf den Kern nicht blockieren), sektor-ausgerichtet, unvollstaendig heisst FEHLER mit Byte-Zahlen, nie Schoenfaerberei. werkzeuge/schluessel.ts (§ 9.1): Dauerlizenz schlaegt Forum-Beta-Key (t=1053, T-Muster aus makemkv_key.py), Ablage in HKCU ueber reg.exe (kein zweiter koffi-Ort), GEFRAGT statt gerechnet (makemkvcon info disc:9999, MSG 5020/5021/5051), abgelehnter Key wird ZURUECKGENOMMEN (schlimmer als keiner: 0 Titel, kein Laufwerk), app_UpdateEnable nur- wenn-fehlt (der 4K-Schluesselkanal). Kern prueft beim Start und taeglich; Dashboard-Kachel zeigt Stand + letzten Pruefzeitpunkt; Dauerlizenz-Feld in den Einstellungen. Pipeline verzweigt nach Disc-Typ: cd → Sektoren→WAV→FLAC mit MusicBrainz-Tags (Ordner 'Kuenstler - Album', ohne Treffer ehrlich 'Track NN'), unknown → ISO. Bibliothek-Eintraege fuer beide. 181 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c78ff22ab7 |
feat(v5): Etappe W-5 — Oberflaeche: Tray, Toasts, Taskleiste, Einstellungen, Bibliothek
Ampel / ampel (push) Successful in 1m23s
haupt/: tray.ts (Symbol mit Zustand, Kontextmenue, Fenster zu = weiter- laufen, Beenden nur noch gewollt), Windows-Toasts bei Disc erkannt / fertig / Fehler (Klick holt das Fenster), Taskleisten-Fortschritt (setProgressBar, Fehlermodus), echter Windows-Ordnerdialog per IPC. Eigenes Icon (bau/icon.png + tray.png, Disc-Optik). Kern: Einstellungen lesen/schreiben NUR ueber die eine Quelle (§ 6.7, Whitelist der Schluessel), Werkzeug-Auskunft (Katalog + gemessene HandBrake-Presets/Backends), Bibliothek in db.ts (Schema v2 — fingerprint, Titel, Groesse, Ort, Dauer), Duplikat-Erkennung beim Einlegen (§ 6.6: 'schon einmal gerippt am …' als disc-info + Toast), Pipeline traegt fertige Vorgaenge ein. Fenster: drei Bereiche (Uebersicht / Einstellungen / Bibliothek). Einstellungen: Ablage mit Durchsuchen-Dialog, Kompression je Disc-Typ (Preset-Liste VOM eigenen HandBrake gemessen, 'NICHT komprimieren' waehlbar), Sprachlisten, TMDb/OMDb-Keys, Medienserver, Werkzeug-Stand mit Klartext (gefunden/fehlt + Folgen). Bibliothek als Tabelle. Der Smoke-Screenshot zeigt nebenbei den Ernstfall in schoen: Das Laufwerk ist nach dem rc11-Vorfall inzwischen auch am Storage-Stack in 'unknown' gekippt — und die Kachel zeigt den ZUGRIFFS_GRUENDE-Klartext samt Abhilfe statt eines stummen Zustands. 165 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a9fa8fa2d8 |
fix(v5): discmerkmale auf Plattform-Pfade — dritte Lehre desselben Musters
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
titelAusBdmt lief auf der Laufzeit-Wurzel (G:\ im Betrieb, tmp-Ordner im Linux-CI-Test) mit win32-join — der BDMV-Pfad wurde auf POSIX zu EINEM Namen mit Backslashes und der Test brach. Dieselbe Regel wie struktur/pipeline: Laufzeit-Wurzeln nehmen plattform-path. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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5f386e5406 |
feat(v5): Etappe W-4 — Metadaten-Automatik mit Sicherheitsgrad
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —, Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten), tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade 0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet 'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner '<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'. ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert): 1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) — der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %. 2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst 'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt. Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) · Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%. Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes — zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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e840b7f327 |
fix(v5): Laufzeit-Pfade plattformneutral — pipeline/struktur auf node:path
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Der NFO-Ablage-Test brach in der Linux-CI: pipeline/struktur bauten mit path.win32 auf POSIX-Testordnern (mkdir legte 'x\Filme' als EINEN Namen an, readdir fand nichts). Regel jetzt dokumentiert: Module ueber LAUFZEIT-Wurzeln (Ablage) nutzen plattform-path — zur echten Laufzeit immer Windows, in der CI physisch korrekt auf POSIX; Module mit FESTER Windows-Semantik (katalog, dateiDaneben) bleiben bei path.win32. Testerwartungen entsprechend ueber join() statt Literale. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3dc296f071 |
feat(v5): Etappe W-3 — Komprimieren + Ablegen, mit Vollbeweis
Ampel / ampel (push) Failing after 1m18s
komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions- Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN), --format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset), Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12 Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen (kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help, --preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ, PRESET_KEINE, Sprachlisten. ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN, Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema), medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie). ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI). GEMESSEN am echten System (30.08.2026): - Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1 (RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets. - Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s. - VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11 am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt: E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2 (2011)\ mit movie.nfo. - Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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fix(v5): Windows-Pfadregeln ausdruecklich — path.win32 statt join
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Die Ampel (Linux) brach an den Katalog-Tests: das plattformabhaengige path.join mischte dort Schraegstriche in Windows-Pfade. Rippy v5 baut NUR Windows-Pfade — katalog.ts, handbrake.ts und ablauf/rippen.ts rechnen jetzt ausdruecklich mit path.win32 und damit auf jeder Plattform gleich. Im node:24-Container nachgestellt: vorher 2 failed, mit dem Fix lokal 96 gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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844bca37ff |
feat(v5): Etappe W-2 — Rippen: Parser, makemkvcon-Lauf, Werkzeug-Katalog
Ampel / ampel (push) Failing after 1m22s
rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte), textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg (Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %), TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN). rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen, je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal, Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall. ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen, dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf, Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt. Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr (MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis (messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken. 96 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a45069af5e |
feat(v5): Etappe W-1 — Laufwerk: Wache, Typ, Auswerfen mit Nachsehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
kern/laufwerk in drei Schichten: codes.ts (Steuercodes HERGELEITET wie win_ioctl.py, gegen die Doku-Zahlen getestet), win32.ts (der einzige koffi-Ort im Kern, Muster aus beweise/laufwerk.js), disc.ts (Logik gegen die LaufwerkApi-Schnittstelle — classify mit den cdrom.py-Schwellen, Geraete-Info mit ready/empty/unknown + Klartext-Grund, Auswurf als entriegeln→auswerfen→NACHSEHEN mit injizierbarem Warten). Dazu wache.ts im 3-Sekunden-Takt (§ 5 Plan A): Uebergangslogik pur, gescheiterte Runde behaelt den Stand (R2) und meldet laut (R4). Fenster zeigt Laufwerke live (Modell, Typ, Groesse, Grund) mit Auswerfen-Knopf; Ereigniszeilen fuer Disc rein/raus und Fehler. Bündel-Falle gefunden und behoben: Ein woertliches require überlebt Rollup nicht — win32 wird per dynamischem import() als eigener Chunk gebaut; der Fehler war dank R4 im Fenster sichtbar statt still. Gemessen am echten BU40N (30.08.2026, RIPPY_MESSUNG=1): Laufwerk G: status=ready typ=bluray groesse=33759690752 modell=HL-DT-ST BD-RE BU40N 1.03 serial=0025114C0149 Der Auswurf-Beweis (messung.auswurf) folgt am Ende der Sitzung — der BU40N kann die Schublade nicht selbst einziehen. 52 Tests gruen (Steuercodes, classify, Auswurf-Ablauf, Geraete-Info, Wache, Smoke weiterhin gruen mit Laufwerks-Kachel im Bild). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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6ed8035dcc |
fix(tests): Linux-only-Waechter pruefte die Welt vor d3e86d2
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
Die Ampel war rot, und die Ursache war NICHT Rippy v5:
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a172a3e2c0 |
fix(ci): setup-node raus — der Runner hat Node 24 nativ
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
Lauf 221 brach nach 2:14 min ab; der einzige neue Schritt war actions/setup-node@v4. Nachgemessen am 30.08.2026: Das Runner-Image docker.gitea.com/runner-images:ubuntu-latest bringt Node v24.18.0 und npm 11.16 von Haus aus mit, und die kompletten Node-Schritte der Ampel (npm ci + build + test in rippy-windows) laufen in einem frischen node:24-Container auf der VM gruen durch. Statt Beschaffungs-Magie prueft die Ampel jetzt im Klartext, dass Node >= 22 da ist — zu alt heisst ROT mit Ansage, nicht kryptisch. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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0464933ada |
docs: SAVEPOINT — Rippy v5, Etappe W-0
Ampel / ampel (push) Failing after 2m14s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c539e65cd2 |
feat(v5): Etappe W-0 — das Geruest steht
Electron 44 + TypeScript, drei Prozesse (haupt / kern als utilityProcess / fenster mit React), Nachrichten-Schema mit Pruef-Funktionen, node:sqlite als einzige Datenbank-Stelle (kern/speicher/db.ts, § 6.7), Prozess-Leine im Haupt (Job Object aus beweise/leine.js — Begruendung fuer den Ort im Dateikopf), MessagePort direkt Fenster<->Kern, Einzelinstanz-Sperre, Kern-Neustart-Wache, strikte CSP im gebauten Fenster. Wächter-Tests nach § 4.3: koffi nur an zwei benannten Orten (R1), kein leerer catch und kein catch-mit-Leerwert (R2/R4), kein HTTP-Server (§ 4.1), node:sqlite nur in db.ts (§ 6.7). Dazu Datenbank- und Schema-Tests: 18/18 gruen, Typpruefung in drei Kontexten. Der W-0-Beweis (npm run smoke, echtes Programm): SMOKE: OK — fenster=geladen kern=pid:13676,node:24.18.1 datenbank=ok leine=gesetzt pong=ok version=5.0.0-w0 Nachgemessen ausserdem: taskkill /F auf den Haupt-Prozess (ohne /T, der Absturz-Fall aus rc10) — der Kern stirbt mit. Bau-Fallen dokumentiert (BAUEN.md): npm 11 blockt Electrons Install-Skript (§ 3.5), plugin-react 6 verlangt Vite 8 (deshalb 5.2), TypeScript bewusst auf 5.9.3 gepinnt statt tsgo 7. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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564bd17f84 |
ci: Ampel auf Node 24 verankert
Rippy v5 (rippy-windows/) braucht Node 24: Vite 7 und node:sqlite laufen nicht auf dem Zufalls-Node des Runners. docker/ui unter Node 24 lokal nachgemessen (npm ci + build gruen, 30.08.2026). Die Ampel prueft unveraendert — nur das Werkzeug ist jetzt festgelegt. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a0cff205ab |
docs(konzept): Entscheid 4 — Worktree aufgeloest, Branch normal ausgecheckt
Der doppelte Checkout (Worktree + Hauptordner) blockierte den Start neuer Sitzungen auf dem Branch. Der Branch selbst und main bleiben unveraendert. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c44bfa6daa |
docs(konzept): Zweite Fassung — geprueft, nachgemessen, drei Entscheide
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar (gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg - node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4, beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig - Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE spaetere Verfeinerung (§ 5) - Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6 - Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei - MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026, Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025) - Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10, Risikotabelle aktualisiert Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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e514e4070b |
docs(konzept): Entscheid 8 — der Remote-Worker bleibt bei Docker
Commander: „Das soll NICHT Teil des neuen Standalone-Produktes sein, da dieser NUR fuer die Docker-Variante verwendet wird." Damit ist bestaetigt, was in Paragraph 11.1 zuvor nur als Auslegung stand. Der Remote-Encode-Worker wird WEDER abgeraeumt (er ist Docker, und Docker bleibt unangetastet — Entscheid 2) NOCH nach v5 uebernommen (v5 ist Einzelplatz, Entscheid 3 — es gibt dort keinen zweiten Knoten, dem man etwas schicken koennte). Dazu die eigentliche Reparatur an diesem Abschnitt: Er war in Entwickler-Begriffen geschrieben (Modulnamen, PyInstaller, os.name-Zweige) und deshalb fuer den Adressaten nicht lesbar — zweimal nachgefragt, zweimal zu Recht. Paragraph 11.1 fuehrt die drei Teile jetzt erst in Klartext ein: A ist Rippy. B ist ein Handlanger fuer die VM. C sind Notizzettel, die wegen A eingeklebt wurden. Und macht den Unterschied A/C an dem fest, worauf es beim Aufraeumen ankommt — nicht am Inhalt, sondern am Ort: A sind ganze Ordner, die Docker nie aufschlaegt (wegwerfen). C sind einzelne Seiten in Ordnern, die Docker taeglich benutzt (einzeln durchgehen). Erst danach kommt die Tabelle mit den Dateinamen. Das ist kein Beiwerk: Genau diese Verwechslung wuerde beim Aufraeumen die laufende VM treffen. Und manche Windows-Zeile braucht sogar B weiter — etwa die Regel, dass eine Laufwerkswurzel ihren abschliessenden Trenner behaelt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fde3a78e97 |
docs(konzept): Entscheide 5-7 — kein Zertifikat, Gitea-Updates, Altlast weg
Die drei offenen Punkte aus KONZEPT-WINDOWS sind entschieden (30.08.2026).
Entscheid 5 — kein Code-Signing-Zertifikat. Die SmartScreen-Warnung wird
hingenommen und in der Anleitung erklaert. Die Folge gehoert dazu und steht
jetzt in 6.8: Ohne Signatur kann electron-updater ein Update nicht auf
Echtheit pruefen, also ist der Transportweg die einzige Absicherung —
Updates nur ueber HTTPS, eine http-Adresse wird abgelehnt.
Entscheid 6 — Updates aus Gitea, auch fuer Externe erreichbar. Rippys
Seite ist einfach: die Adresse steht in der Konfiguration, electron-updater
braucht nur einen statischen HTTPS-Ort. Die Netz-Seite ist es nicht —
Gitea liegt auf 192.168.178.153 im Heimnetz und ist von aussen nicht
erreichbar. Drei Wege sind aufgeschrieben und bewertet (Gitea
veroeffentlichen / oeffentlicher Spiegel / eigene Quelle je Nutzer),
Empfehlung ist der Spiegel. Rippy wird fuer alle drei gebaut, die
Entscheidung kann spaeter fallen ohne Programmaenderung.
Entscheid 7 — der alte Windows-Weg wird entfernt, auch aus main. Dafuer
gibt es einen neuen Abschnitt 11 mit der Arbeitsliste, und die zerfaellt
in DREI Teile statt einem:
A die Standalone-App (PyInstaller, Tray, Fenster, Win32-Treiber,
lokale Queue, Werkzeug-Beschaffung) -> weg
B der Remote-Encode-Worker fuer die Docker-Installation -> BLEIBT
C die verstreuten os.name=="nt"-Zweige im Docker-Code -> einzeln pruefen
Dass B bleibt, ist ausdruecklich als Auslegung markiert, nicht als
Anweisung: Der Remote-Worker ist eine Funktion der Docker-Installation,
und Entscheid 2 haelt die unangetastet. Ihn mit abzuraeumen wuerde der VM
eine Faehigkeit nehmen, die niemand gekuendigt hat.
Teil C ist der heikle: pfade.py bleibt (der Remote-Worker braucht
Laufwerkswurzeln und UNC), nativ_nachsehen() ist zu pruefen, und die
Faehigkeiten-Auskunft /betrieb bleibt sinnvoll — nur ihre Windows-Werte
fallen weg.
Zeitpunkt: erst NACH v5 W-6. Solange v5 nicht installierbar ist, ist die
alte Fassung das einzige Windows-Rippy — sie vorher zu loeschen waere eine
Luecke ohne Gegenwert. Der Entscheid nennt die Richtung, kein Datum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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cb811bec28 |
docs: KONZEPT-WINDOWS — Rippy v5 als eigenstaendiges Electron-Programm
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).
Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.
Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.
Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:
* Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
* Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
Node nachgestellt.
* node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
ausdruecklich als offener Punkt markiert.
Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9050fea3f0 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc11
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d3e86d2641 |
fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.
Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:
unknown option (--audio-codec)
HandBrake has exited. $? = 0
Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.
Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).
## Die Kompression
1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.
2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.
3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
deutschem Windows waehlt — undefiniert:
UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81
Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.
## Die Rohdaten
4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
Kopf von `pfade.verbinden`.
5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.
6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
`outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
`E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
`betrieb.mit_einstellungen`.
## Das Laufwerk
7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.
8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.
9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.
10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
`/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.
## Notbremsen
11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
`os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
`pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.
12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.
13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.
## Lesefehler
MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.
## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy
Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.
14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:
14:54:40 timeout.exe timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
14:54:40 WindowsTerminal.exe
`rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
„weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.
15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
gerade liest:
12:49:52 bluray-Rip gestartet
12:50:09 [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
12:50:12 MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
12:50:12 makemkvcon endete mit Code 11
`_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.
## Zwei Tests, die gelogen haben
* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
den Code statt auf sich selbst.
977 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b6a93aa726 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc10
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fed24237c9 |
fix(windows): makemkvcon ueberlebte Rippy und hielt das Laufwerk fest
Commander: „jetzt hast du den makemkvcon kram dir nicht angeguckt".
Stimmt — es stand als Frage im Notizbuch statt als Riegel im Code.
## Gemessen, nicht vermutet
Ein Elternprozess startete makemkvcon, dann wurde er hart beendet
(`taskkill /F` OHNE `/T` — genau das, was beim Dienst-Stopp und beim
Drueber-Installieren passiert):
ohne Leine makemkvcon PID 15368 vor dem Kill: True danach: True
mit Leine makemkvcon PID 43608 vor dem Kill: True danach: False
Windows raeumt Kindprozesse nicht auf. Eine solche Waise HAELT DAS LAUFWERK —
jeder spaetere Rip scheitert dann mit „Das Öffnen der Disk schlug fehl". Zwei
davon standen waehrend der Messungen auf diesem Rechner.
## Zwei Riegel
* **Die Leine** (`winlauf.kinder_an_die_leine`) — eine Arbeitsgruppe (Job
Object) mit KILL_ON_JOB_CLOSE. Stirbt Rippy, sterben makemkvcon, HandBrake
und flac mit. Auch beim Absturz, auch per Taskmanager. Einmal beim
Dienststart gesetzt, deckt sie JEDEN Werkzeugaufruf ab.
* **Der Aufraeumer** (`winlauf.waisen_beenden`) — beendet beim Start
Werkzeug-Prozesse, deren Elternprozess es nicht mehr gibt. Fuer das, was
eine aeltere Fassung oder ein Absturz hinterlassen hat. Nur ELTERNLOSE:
Ein makemkvcon eines laufenden Rippy bleibt unangetastet, `makemkv.exe`
(die Oberflaeche) steht gar nicht erst auf der Liste.
Am echten Fall nachgestellt: Waise erzeugt, Rippy gestartet, Waise weg.
## Drei Prozesse duerfen NICHT mitsterben
Dienst, Fensterprogramm und das Aufraeum-Skript der Deinstallation loesen sich
ueber `eigenstaendig_starten` heraus (CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB). Mit
Rueckfall ohne die Fahne: Steckt Rippy in einer fremden Arbeitsgruppe ohne
Herausloese-Erlaubnis, verweigert Windows den Start rundweg — ein Fenster, das
gar nicht mehr aufgeht, waere schlimmer als eines, das mitstirbt.
## Die Falle beim Bauen
Der erste Anlauf meldete nur „ging nicht". Ursache: Ohne `argtypes` reicht
ctypes einen Griff als 32-Bit-int weiter. `GetCurrentProcess()` liefert aber
(HANDLE)-1 = 0xFFFFFFFFFFFFFFFF, ctypes wirft `ArgumentError: int too long to
convert`, und das breite `except` verschluckte es. `kernel32()` meldet jetzt
jede Signatur an; ein Test wacht darueber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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docs: SAVEPOINT v4.0-rc9
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fix(windows): Zweiter Rip startete waehrend der Kompression ins leere Laufwerk
Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:
makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei entstanden
Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.
Der Ablauf dahinter:
1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
Schublade gerade herausfaehrt
Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.
Drei Aenderungen:
* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
„ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f6f0a4ccb6 |
feat(windows): MusicBrainz-Tags fuer Audio-CDs
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
Commander: „go"
Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.
## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt
Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).
## Belegt OHNE Audio-CD
MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:
Spurlage „Back in Black" (abgefragt) -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
MusicBrainz sagt dazu -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:
Ordner ACDC - Back in Black
Dateien 01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
Tags TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
— mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen
## Zwei Fallen
**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".
**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.
## ⚠️ Mein Fehler dabei
Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).
Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.
932 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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986fcf19b1 |
feat(windows): Audio-CDs rippen — die letzte Luecke ist zu
Ampel / ampel (push) Successful in 1m24s
Commander: „mach es"
Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.
## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen
Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:
IOCTL_CDROM_READ_TOC Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
IOCTL_CDROM_RAW_READ die Sektoren selbst
Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.
Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.
## Zwei Fallen, beide gemessen
**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.
**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.
## Was geprueft ist
Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.
Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.
Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.
915 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1b84ec2a45 |
fix(windows): Vollstaendiger Rundgang durch die Docker-Reste
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."
Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.
## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste
Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.
Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.
## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal
Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.
## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`
Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.
## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden
`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.
## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung
„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.
## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung
Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.
## Und HandBrakes „Code 0"
Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.
## Der Waechter
`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.
Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.
887 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1a529f4e75 |
fix(windows): „Disc wird gelesen" blieb waehrend des ganzen Rips stehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m13s
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist bereits bei 30% und er liest immernoch." Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende. ## Warum `_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig (`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt. Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites `makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen: eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das ich heute frueh genau dafuer gebaut habe. Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja auf ihr. ## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt 1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird. 2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach. 880 Tests gruen, ruff sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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548742e771 |
fix(windows): Restzeit blieb ewig „wird gemessen" — zwei Docker-Annahmen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"
Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.
## 1. Die Messreihe lag nur in Redis
`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.
Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.
## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht
Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.
Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.
Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.
## Beweis
Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:
nach 1. Messpunkt : eta_text='' (richtig, eine Messung reicht nicht)
nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"
877 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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aeb3128a85 |
fix(windows): Dauerscan der Disc, aufblitzende Fenster, Docker-Einstellung uebernommen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Commander: „liest er die disc NOCHMAL ein das macht aber keinen sinn, wenn er
sie bereits erkannt hat. Außerdem öffnen sich nun immer irgendwelche fenster
ganz kurz im hintergrund."
## Beides war dieselbe Schleife
In der Disc-Wache stand:
except OSError:
continue
Damit blieb `bekannt[pfad]` ungesetzt, und im naechsten Durchlauf war
`vorher is None` — also wieder „Erststart, liegt schon eine Disc drin". **Ein
einziger fehlgeschlagener Lesevorgang loeste einen neuen Vor-Scan aus.**
Und der scheitert regelmaessig: Waehrend der Vor-Scan laeuft, haelt
makemkvcon das Laufwerk (gemessen: /devices braucht dann 14 s statt 5). Also
Scan haelt das Laufwerk -> Statusabfrage scheitert -> naechster Durchlauf
haelt es fuer den ersten -> neuer Scan. Eine Schleife, die sich selbst am
Leben haelt.
Und weil derselbe makemkvcon-Aufruf in `prescan.py` als EINZIGER kein
`creationflags=OHNE_FENSTER` hatte, blitzte bei jeder Runde eine Konsole auf.
Das war meine Zeile von heute Vormittag.
Die Entscheidung steckt jetzt in `disc_entscheidung()` — pure Funktion, also
ohne Laufwerk pruefbar. Zwei getrennte Fragen statt einer: Haben wir dieses
Laufwerk je gelesen, und was war zuletzt drin? Ein Fehlschlag beantwortet die
zweite nicht und darf die erste nicht zuruecksetzen.
Nachgemessen: Ein Tabwechsel loest KEINEN neuen Scan aus (8 Erkennungen
vorher, 8 nachher). Meine erste Zaehlung von „7 vs 8" war ein Messfehler —
zwei verschieden grosse Abfragefenster.
## Aus dem Docker-Betrieb uebernommen
`docker/worker/entrypoint.sh` setzt vor jedem Worker-Start zwei Dinge:
`app_Key` und `app_UpdateEnable`. Der Key war schon uebernommen, die zweite
nicht — auf dem Rechner des Commanders nachgesehen: NICHT gesetzt.
Das ist MakeMKVs Web-Kontakt; darueber holt es die Disc-Schluessel fuer
4K-UHD nach (Meldung 3338, auf Windows gemessen). „Fuer Windows umschreiben"
heisst hier: Registry statt settings.conf, DWORD statt Text — die
Nachbarwerte (`app_BackupDecrypted`) zeigen die Form.
Gesetzt wird NUR, was fehlt: Wer den Web-Kontakt bewusst abgeschaltet hat,
behaelt ihn abgeschaltet. Ein Waechter-Test vergleicht kuenftig die
`app_*`-Namen aus der entrypoint.sh gegen die Windows-Seite — sonst driften
die beiden Betriebe auseinander.
871 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f0d39b4d04 |
docs(savepoint): laufende Disc-Erkennung sichtbar, verwaiste makemkvcon notiert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m12s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e67138e9ca |
feat(ui): Laufende Disc-Erkennung ist jetzt sichtbar
Ampel / ampel (push) Successful in 1m26s
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"
Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.
## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen
`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.
Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.
## Und der Haken dahinter
Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:
/devices waehrend des Scans 14,0 s
Zeitgrenze des Schnappschusses 5,0 s -> devices = None
`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.
`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.
Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.
859 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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dbb934d146 |
docs(savepoint): v4.0-rc7 — Drueberinstallieren, Linux-Reste, Ordner-Waehler, Jobzeile
Ampel / ampel (push) Successful in 1m9s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7b0c41ddfe |
fix(ui): Datum 1.1.1970, Disc nicht erkannt, kein Abbrechen — eine Ursache je Fall
Ampel / ampel (push) Successful in 1m16s
Vier Befunde aus einem Bildschirmfoto vom 29.08.2026.
## 1. „das Datum ist falsch" — und der Typ auch
TYP „DISC" STARTZEIT „1.1.1970, 01:00:00" STATUS „running"
⚠️ Das war MEIN Fehler von heute Vormittag. Ich hatte `type`, `device` und
`startTime` in das Job-Ereignis aufgenommen — mit Feldnamen, **die es in der
Datenbankzeile nicht gibt**. Dort heissen sie `disc_type` und `created_at`;
die Uebersetzung macht `_job_row_to_model`, und sie bildet auch `running` auf
`processing` ab.
Die Folge war schlimmer als das Problem davor: Statt eines FEHLENDEN Feldes
kam ein LEERES. `new Date(null)` ist der 1.1.1970, und „DISC" war der
Rueckfall, den ich zwei Stunden vorher fuer genau diesen Fall eingebaut hatte.
Aus „offensichtlich kaputt" war „sieht plausibel aus" geworden.
Und mein Test hat es nicht gefunden, weil ich seine Beispielzeile selbst
erfunden habe — mit meinen falschen Feldnamen. Ein Test, der dieselbe Annahme
macht wie der Code, prueft nichts. Der neue geht von der ECHTEN Zeile aus.
Der Waechter bekommt jetzt dieselbe Uebersetzung eingespritzt, die auch
`/jobs` benutzt.
## 2. „Es ist eine Disk im laufwerk, aber er erkennt sie dort nicht"
Die Laufwerksliste wurde an DREI Stellen gebaut: `/devices` haengte die
erkannte Disc an, der Ereignis-Waechter und der SSE-Schnappschuss nicht. Das
Dashboard liest den Schnappschuss — und schloss aus der fehlenden Disc auf ein
leeres Laufwerk, waehrend ihr Titel eine Zeile weiter oben stand.
Jetzt gibt es `laufwerke_mit_disc()`, und ein Test zaehlt die Aufrufe von
`device_info` — bei zwei ist er rot.
## 3. „man kann einen rip garnicht abbrechen"
Dieselbe Ursache wie 1: Es gab genau EINEN Abbrechen-Knopf, in der Kachel
„laufender Job". Die erscheint nur bei Status `processing`; der Strom lieferte
`running`. Keine Kachel, kein Knopf, kein Weg zurueck — und aus demselben
Grund stand „Aktiv (0)", waehrend der Rip lief.
Zusaetzlich gibt es den Knopf jetzt in der Job-Zeile selbst, wo man ihn sucht.
## 4. „bei ‚Platz für rippy' sollte eher das arbeitsverzeichnis und der
## Ablagepfad sein"
Dort stand eine nackte Zahl fuer den ERSTEN Ort. Welcher Ordner das war, sah
man nicht — und die zweite Zeile fiel ganz weg, wenn beide auf derselben
Platte lagen. Das stimmt fuer die ZAHL und war der falsche Schluss fuer den
ORT. Jetzt stehen beide da, mit Pfad, plus der Hinweis, dass der Platz
geteilt wird.
Im Browser gegengeprueft: „Disc erkannt — wartet auf ‚Rippen starten'",
BLU-RAY mit richtigem Datum, beide Pfade, keine Konsolenfehler.
852 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b2acddbdfa |
fix(windows): Drueberinstallieren, Linux-Reste im Windows-Betrieb, Ordner-Waehler
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Vier Fragen des Commanders vom 29.08.2026, drei davon mit Codefolge.
## 1. „Was passiert wenn man die Setup.exe einfach drueber installiert?"
Bis hierher: nicht zuverlaessig. Rippy startet mit Windows, laeuft also fast
immer — dann ist `Rippy.exe` gesperrt, `shutil.copy2` warf PermissionError,
und die neue Fassung landete als `Rippy.exe.neu` daneben. Dazu die Meldung
„wird beim naechsten Start uebernommen".
**Diese Zusage hat niemand eingeloest.** `.neu` kam im ganzen Projekt genau
einmal vor: an der Stelle, die es schrieb. Wer drueberinstallierte, behielt
still die alte Fassung, und das Setup meldete Erfolg.
Jetzt wird der laufende Rippy vorher beendet (`dienst_beenden` gibt es seit
der Deinstallation und wartet auch die zwei Sekunden ab, die Windows fuer die
Dateihandles braucht). Eine von einer aelteren Setup-Fassung liegengelassene
`.neu` wird dabei uebernommen. Bleibt die Datei DANN noch gesperrt, gibt es
einen klaren Fehler statt einer Zusage — Rippy im Infobereich beenden und das
Setup erneut starten.
Der Tausch laeuft bewusst im SETUP und nicht beim Dienststart: Windows sperrt
eine laufende .exe, und `Rippy.exe` waere genau die zu ersetzende Datei.
## 3. Linux-Reste im Windows-Betrieb (Docker/Headless unveraendert)
**`caps.py`: `os.path.isdir("/app")`.** Damit hielt sich der eigenstaendige
Windows-Rippy fuer einen FREMDEN Worker — und das UI warnte vor fehlender
Pfad-Uebersetzung auf einer Maschine ohne Container und ohne Freigabe.
„Extern" heisst jetzt, was es meint: Rippy laeuft woanders als dieser Worker.
**`caps.py`: `shutil.which("makemkvcon")` + `os.path.ismount(daten_dir)`.**
Beide unter Windows immer falsch (Programme liegen nicht im PATH, ein
normaler Ordner ist kein Mount). Die Schluessel-Auskunft blieb dauerhaft
„unbekannt", obwohl MakeMKV samt Datenverzeichnis da war. Der Mount-Test
bleibt fuer den Container, wo er einen Zweck hat.
**`rohdaten.py`: `/app/temp/raw` und `/app/media` fest.** Dieses Modul findet
die Rohdaten eines Jobs wieder — fuer den Wiederholen-Dialog und fuer
„Rohdaten mitloeschen". Unter Windows fand es NIE etwas: Der Dialog meldete
„keine Rohdaten", das Aufraeumen loeschte nichts, und die Bruchstuecke eines
abgebrochenen Rips blieben liegen (bei 4K-UHD bis 100 GB).
Sieben Tests wurden dabei rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen Container-Regeln,
liefen aber unter Windows. Die Wurzeln sind jetzt einspritzbar — beide
Betriebsfaelle auf jedem Rechner pruefbar statt vom laufenden abhaengig.
## 4. „Der Durchsuchen button fehlt. Wie es der Installer auch macht"
Neu: `OrdnerWaehler` — Pfadfeld plus „Durchsuchen …", benutzt fuer Ablage und
Arbeitsverzeichnis. Es waere der DRITTE fest eingebaute Ordner-Browser
geworden (RipTargetModal, StorageMounts); dieser hier ist wiederverwendbar.
`/browse` weiss seit dem 28.08. selbst, in welchem Betrieb es laeuft.
⚠️ Beim Einbau fiel der Import unter den Tisch. `vite` pruefte das NICHT — das
Buendel blieb byte-gleich gross, und zur Laufzeit waere es der naechste leere
Bildschirm gewesen. Aufgefallen nur, weil die erwartete Anzahl Ersetzungen
nicht stimmte. Im Browser gegengeprueft: alle sieben Laufwerke, Navigation in
D:\, keine Konsolenfehler.
843 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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21b1757aa4 |
docs(savepoint): v4.0-rc6 — leerer Bildschirm und zwei weitere Container-Wurzeln
Ampel / ampel (push) Successful in 1m43s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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423374e65a |
fix(windows): Roh- und Zielordner landeten in einem Ordner namens „app"
Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:
F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv (436 MB)
Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.
## Zwei Container-Wurzeln im Worker
RAW_DIR = /app/temp/raw
MEDIA_ROOT = /app/media
Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.
**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.
## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb
Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.
Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.
837 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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27c9d9a4bb |
fix(ui): Leerer Bildschirm nach „Rippen starten" — ein halber Job riss alles mit
Commander: „wenn man auf rippen starten klickt passiert irgendwas, was das
Programm nicht mag. Der Hintergrund ist einfach leer und er startet nix. Es
gibt auch keine fehlermeldung."
Nachgestellt: Dienst lokal gestartet, Disc-Karte geoeffnet, „Rippen starten"
geklickt. Browser-Konsole:
TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'toUpperCase')
## Er startet sehr wohl — man sieht es nur nie
Waehrend die Seite leer war, lief der Job (per API gemessen: status
`processing`, progress 12). Das „er startet nix" ist also der zweite Teil
desselben Fehlers: Die Oberflaeche war weg, bevor sie ihn zeigen konnte.
## Die Ursache
`_job_kurz` in `bus/waechter.py` trug nur `status`, `progress`, `title` und
`error` — **keinen `type`**. Das UI fuegt aus `job.created` einen halben Job
in seine Liste ein, `LiveLogSection` liest `job.type.toUpperCase()`, und React
baut bei einem Fehler im Zeichnen den GESAMTEN Baum ab. Es gab in diesem
Projekt keine einzige Fehlergrenze — also blieb ein leerer Bildschirm ohne
jede Meldung.
## Drei Reparaturen, weil es drei Fehler waren
1. **Das Ereignis traegt den Job.** `type`, `device` und `startTime` fahren
mit. Sie aendern sich ueber die Lebenszeit eines Jobs nie, kosten also kein
zusaetzliches Ereignis — und ohne `startTime` stand in der Jobliste
sekundenlang „Invalid Date".
2. **Das UI vertraegt sein Fehlen.** `LiveLogSection` und `TypeBadge` nahmen
einen vollstaendigen Job an. Zeile 108 derselben Datei hatte das
Fragezeichen laengst, Zeile 48 nicht.
3. **Eine Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Karte darf nicht den ganzen
Bildschirm mitnehmen — und schon gar nicht schweigend. Jetzt steht da, was
los ist, die Navigation bleibt bedienbar, und der Hinweis sagt das
Wichtigste: laufende Rips gehen weiter.
## Warum es niemand gefunden hat
`unterschiede()` bekommt die Kurzform schon fertig, und alle Tests reichen
ihre eigenen Woerterbuecher herein. **`_job_kurz` selbst war nie geprueft.**
Jetzt bewacht `UI_PFLICHTFELDER` den Vertrag mechanisch — es gibt kein
gemeinsames Typsystem zwischen Python und dem UI.
Gegengeprueft im Browser: derselbe Klick, keine Konsolenfehler, Job erscheint
als „Alle (1)".
833 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d9780a4951 |
docs(savepoint): v4.0-rc5 — Rippy rippt, drei Fehler im Rip-Pfad behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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954f293871 |
fix(windows): Rippen ging nicht — drei Container-Annahmen im Rip-Pfad
Commander: „Das Rippen der disk funktioniert nicht. makemkvcon endete mit
Code 11 — letzte Meldung: Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei
entstanden"
In diesem einen Satz steckten drei Fehler. Alle drei an seinem Laufwerk
gemessen, nicht hergeleitet.
## 1. Die Quellenangabe — das war der Abbruch
dev:\.\G: MSG:2024 „Unknown device" -> MSG:5010 Öffnen schlug fehl
dev:G: 68 TINFO-Zeilen, „Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen"
`f"dev:{device_path}"` stand an VIER Stellen. Unter Linux richtig (/dev/sr0),
unter Windows nicht: `rippy.drives.windows` meldet den Geraete-Namensraum
`\.\G:`, den `CreateFileW` fuer die IOCTLs braucht — MakeMKV kennt ihn
nicht.
## 2. „Ö" statt „Ö"
`Ö` als UTF-8 (C3 96), gelesen als cp1252. `subprocess` stand auf `text=True`
ohne `encoding=`, nahm also die Gebietsschema-Kodierung; Rippy stellt seine
Konsole beim Start aber auf UTF-8 (sonst stirbt der Start an einer
Umlaut-Logzeile). Direkt gemessen kommen die Bytes je nach Umgebung als UTF-8
ODER cp1252 — deshalb wird jetzt bestimmt statt behauptet.
## 3. Die Ursache fehlte im Fehlertext
Gesucht wurde nach ENGLISCHEN Textbausteinen („evaluation period has
expired"). Auf einem deutschen Windows trifft keiner. Jetzt zaehlen die
Meldungs-NUMMERN, die sprachunabhaengig sind.
⚠️ Beim ersten Anlauf hatte ich 5021 aus dem Kopf mit „Volume-Key unbekannt"
beschriftet — falsch. Meine eigene Ausgabe zeigte nur meine Beschriftung
statt MakeMKVs Text, sodass es fast durchgegangen waere. Der echte Wortlaut
steht jetzt im Code.
## Nebenbefund: der Beta-Key lag zweimal am falschen Ort
`makemkv_daten.DATEN_DIR` war fest `/root/.MakeMKV`. Nach der Reparatur des
Ordners blieb MSG:5051 trotzdem stehen — weil MakeMKV unter Windows seine
Einstellungen in der REGISTRY haelt (HKCU\Software\MakeMKV), nicht in einer
settings.conf. Nachgesehen statt vermutet.
Und der wichtigste Teil davon: **Ein abgelehnter Schluessel ist schlimmer als
gar keiner.** Ohne Key las MakeMKV die Disc noch (68 TINFO), mit dem
abgelehnten verweigerte es alles (0 Titel). Deshalb wird jetzt geprueft und
bei Ablehnung zurueckgenommen.
## Beweis
Echter Rip ueber `ripping.run_makemkv`, kuerzester Titel:
Status success, Code 0, „Evangelion 2.22_t03.mkv" 217,9 MB
5036 „Das Kopieren wurde abgeschlossen. 1 Titel wurden gesichert."
828 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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73ed104bbc |
docs(savepoint): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m15s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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678fe276f9 |
feat(windows): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m18s
Zwei Wuensche des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. „kannst du noch einbauen das man den arbeitsordner usw. in den
## Einstellungen setzen kann und direkt im setup?"
In den Einstellungen ging es seit
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d0281f7a1b |
style: Zeilenenden zurueck auf LF (kein Inhalt geaendert)
In
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6881a63fb7 |
docs(savepoint): v4.0-rc4 — Cover, Arbeitsverzeichnis, aufgeraeumte Temp-Ordner
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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35370fd552 |
fix(windows): Cover, Arbeitsverzeichnis und die zurueckgelassenen _MEI-Ordner
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.
## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"
Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:
if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():
An seiner Disc gemessen:
'Evangelion 2.22' 1 Treffer Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
'Evangelion' 20 Treffer irgendein Evangelion
Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text
## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
## Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."
Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:
* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.
Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.
## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"
GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.
Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.
794 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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11001a443e |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc3 — Windows testbereit
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Stand vor dem Test des Commanders. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin: die seit V2-1 tote Metadaten-Suche (betrifft die VM genauso) und die bekannte Luecke bei Audio-CDs unter Windows. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be3fac53af |
fix(prescan): makemkvcon ueber den Katalog suchen, nicht ueber shutil.which
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Auf die Frage des Commanders: "du hast jetzt nur mein laufwerk analysiert
oder? wenn ich rippy weitergebe wie laeuft es dort?"
Berechtigt -- und beim Nachsehen fiel derselbe Fehler auf wie heute Vormittag
im Werkzeug-Katalog:
shutil.which("makemkvcon") -> None, auch bei installiertem MakeMKV
`which` sucht nur im PATH. Windows-Programme liegen in "Programme". Der
Zweig, der die Titelliste von makemkvcon holt, lief unter Windows also NIE --
unabhaengig vom Laufwerk, auf jedem Rechner. Jetzt ueber
`katalog.finden("makemkv")`, das genau dafuer da ist.
Dazu vier Tests fuer Disc-Arten, die ICH NICHT HABE, damit die Zusage nicht
an einer einzigen Disc haengt:
Blu-ray ohne BDMV/META -> None (sehr haeufig; Rueckfall aufs Label)
DVD (nur VIDEO_TS) -> None
bdmt_deu.xml vorhanden -> Titel wird gelesen
deu + eng vorhanden -> eng gewinnt (APIs suchen damit besser)
Und ein Waechter gegen shutil.which in prescan.py. Der erste Anlauf davon
fiel ueber den eigenen Erklaertext, in dem der alte Aufruf zitiert wird --
er prueft jetzt nur Code, keine Kommentare.
Ampel lokal: 774 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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878b24c43b |
fix: die Metadaten-Suche war seit V2-1 tot — auf Windows UND auf der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."
Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.
## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)
clients/tmdb.py:27 from db import get_settings
clients/omdb.py:36 from db import get_settings
clients/thetvdb.py:16 from db import get_settings
`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (
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ea8a043643 |
feat(setup): Fortschrittsbalken, MakeMKV-Installer mit Rechteabfrage, Updates
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Drei Punkte des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. "bei der installation eine progress bar waere gut"
Die Daten dafuer waren schon da -- der Fortschritts-Rueckruf traegt seit
jeher einen Anteil, die Bruecke warf ihn nur weg.
Jetzt rechnet `Fortschritt` Abschnitt + Teil-Anteil in einen Gesamtstand um.
Die Gewichte sind gemessen: Dateien ablegen 0-8 % (rund drei Sekunden),
Ablage 8-10 %, Werkzeuge 10-97 % (sechs Sekunden bis mehrere Minuten). Ein
Balken, der bei 90 % minutenlang steht, ist schlimmer als gar keiner.
Zwei Regeln, beide mit Test:
* Er laeuft NIE zurueck. Der Werkzeug-Abschnitt kann mehrere Downloads
enthalten, jeder mit eigenem 0-bis-1 -- ohne die Regel spraenge der Balken
bei jedem neuen Werkzeug an den Abschnittsanfang. Zusaetzlich rechnet
`sicherstellen` den Anteil eines Werkzeugs auf die ganze Strecke um.
* Eine Textmeldung ohne Zahl bewegt ihn nicht. Sie ist keine Aussage ueber
den Fortschritt.
Am laufenden Fenster nachgewiesen: "Werkzeuge werden geprueft -- 36 %",
Balken bernsteinfarben, am Ende gruen bei 100 %.
## 2. "make MKV laesst sich nicht installieren weil der vorgang erhoehte
## rechte benoetigt"
Der Kern, und der Fehler lag bei uns: `subprocess.Popen` benutzt
`CreateProcess`, und das ZEIGT KEINE UAC-Abfrage -- es bricht mit
ERROR_ELEVATION_REQUIRED (740) ab. MakeMKV installiert nach Program Files und
fordert im Manifest Administratorrechte an.
`ShellExecuteW` ist der dokumentierte Weg, der die Abfrage ausloest. Damit
braucht NUR dieser eine Aufruf die Erhoehung.
Und deshalb laeuft das Setup NICHT dauerhaft erhoeht (dazu die Antwort im
Chat): Ein erhoehter Prozess sieht die eingebundenen Netzlaufwerke nicht --
auf diesem Rechner gemessen, X:, Y:, Z: ohne Erhoehung sichtbar,
EnableLinkedConnections nicht gesetzt. Genau das hatte der Commander vorher
selbst als Fehler gemeldet. Wer trotzdem erhoeht starten will, bekommt einen
Knopf -- aber nur, wenn das Schreibrecht am gewaehlten Ziel wirklich fehlt.
## 3. "wenn MakeMKV oder Handbrake schon installiert sind ein update
## verfuegbar ist. Das kann ja direkt im setup abgehandelt werden."
`veraltete()` vergleicht nach ZAHLEN (ein Zeichenvergleich hielte 1.9.2 fuer
neuer als 1.11.2 -- und HandBrake ist genau dort). `sicherstellen` holt sie
auf Wunsch mit, aber IMMER nach den fehlenden: Ein Update ist Komfort, ein
fehlendes Pflichtwerkzeug ist ein Hindernis.
Der Assistent zeigt es als eigenen Schalter mit Klartext ("MakeMKV 1.18.2 ->
1.18.4"). Der Update-Check laeuft als GETRENNTER Aufruf nach der
Voraussetzungs-Pruefung: Er kostet Netz, und makemkv.com braucht dafuer im
schlimmsten Fall gut zwanzig Sekunden -- in der Pruefung bliebe das Fenster
so lange leer. Sind die Quellen nicht erreichbar, schaltet sich der Haken ab
und sagt warum; ein Haken, der nichts tun kann, ist eine Falle.
Ampel lokal: 758 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95beb91364 |
feat(tools): Ausweichquellen fuer MakeMKV — recherchiert und gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m1s
Commander: "bitte baue fuer MakeMKV fallback seiten ein."
Anlass war ein echter Ausfall. Am 28.08.2026 gemessen:
https://www.makemkv.com/download/ HTTP 525 (dauerhaft)
https://makemkv.com/download/ HTTP 525
http://www.makemkv.com/download/ HTTP 403
https://forum.makemkv.com/ 200 / 522 / Zeitablauf (wechselnd)
web.archive.org/web/2025id_/...exe 200, 16.432.607 Bytes
525/522 heissen: Cloudflare erreicht den Ursprungsserver nicht. Eine Stoerung
beim Hersteller -- dieselbe, die im Projekt schon einmal jeden Worker-Build
lahmgelegt hat.
## Die Kette
Version: Hersteller-Seite (massgeblich) -> Forum-Ankuendigungen -> Archiv
Datei: eigene Quelle -> Hersteller -> Internet Archive
Der Hersteller zuerst, immer. Das Archiv ist Rueckfallebene, und Rippy nennt
hinterher die Quelle, aus der die Datei kam.
Zwei Feinheiten, beide aus Messungen statt aus dem Kopf:
* Die HOECHSTE Nummer gewinnt, nicht die erste. Antwortet das Forum nicht,
meldet das Archiv einen aelteren Stand (1.18.2 statt 1.18.4) -- "neueste
Fassung" waere dann eine falsche Aussage.
* Ein zweiter Anlauf, mit knapper Zeitgrenze. Drei Abrufe am Forum:
TimeoutError, HTTP 522, dann Erfolg. Ohne Wiederholung fiel die Quelle in
zwei von drei Faellen aus; mit 20-Sekunden-Grenzen dauerte der schlimmste
Fall 46 Sekunden, in denen das Setup eingefroren aussah. Jetzt acht
Sekunden je Versuch, schlimmstenfalls gut zwanzig.
## Warum eine fremde Quelle trotzdem sicher ist
Der naheliegende Schutz geht NICHT: MakeMKV signiert seinen Installer nicht
(Get-AuthenticodeSignature -> NotSigned, an der echten Datei gemessen). Eine
Signaturpruefung waere eine, die immer fehlschlaegt -- schlimmer als keine,
weil sie Sicherheit vortaeuscht.
Geprueft wird die Versions-Ressource, ebenfalls gemessen:
CompanyName GuinpinSoft inc
FileDescription MakeMKV installer
FileVersion v1.18.4
Das ersetzt keine Signatur, faengt aber ab, was hier wirklich droht: eine
Fehlerseite mit .exe-Namen, ein abgebrochener Download, eine falsche Fassung.
Ende zu Ende nachgewiesen, ohne etwas zu installieren:
Version laut Kette: 1.18.4
Hersteller: HTTP 525 -> uebersprungen
Internet Archive: 15,7 MB in 6,1s
Pruefung: BESTANDEN (MakeMKV v1.18.4)
Die Grenze aus KONZEPT.md 6 bleibt: Rippy liefert MakeMKV weiterhin NICHT
mit. Es holt die Datei des Herstellers -- im Rueckfall aus einem Archiv, das
genau diese Datei aufbewahrt.
Ampel lokal: 733 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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480b658294 |
fix: die Laufwerks-Pruefung muss selbst einspritzbar sein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu
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16df61ea3a |
fix: pruefe_schreibrecht nahm os.path statt pfade — zum vierten Mal dieselbe Falle
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Ampel-Lauf zu
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3d5f82b786 |
fix(windows): der Deinstallierer beendet jetzt auch den laufenden Dienst
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beim Deinstallieren im laufenden Betrieb blieben liegen:
rippy.db, rippy.db-shm, rippy.db-wal
(Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem
anderen Prozess verwendet wird)
Der Dienst lief weiter und hielt die Datenbank offen. Damit waere der Fehler
von vorhin durch eine andere Tuer zurueckgekommen: Die naechste Installation
haette wieder den alten Zustand samt setup.done geerbt, und der
Ersteinrichtungs-Assistent waere wieder verschwunden.
Aufgefallen ist es nur, weil der Deinstallierer seit heute NENNT, was er
nicht wegbekommen hat. Vorher stand dort ein `except OSError: pass` und die
Meldung "Rippy wurde entfernt".
Gefiltert wird ueber den Installationsordner, nicht ueber den Namen:
`Rippy.exe` heisst auch die Datei, die den Auftrag gerade ausfuehrt. Die
eigene Prozesskennung und die des PyInstaller-Starters sind ausgenommen.
Nachgewiesen am laufenden Prozess: beendet, Datenbankdateien danach
loeschbar. In der Entwicklungsumgebung schlaegt der Pfadvergleich uebrigens
immer fehl -- die Werkzeuge laufen in einem App-Container, der
%LOCALAPPDATA% umleitet, waehrend die Registry den echten Pfad meldet. Das
steht jetzt als Hinweis im Docstring, damit es niemand ein zweites Mal sucht.
Ampel lokal: 713 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8e65411189 |
fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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082e8b8b55 |
fix(windows): der Knopf "Rippy oeffnen" oeffnete Rippy nicht
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Nach einer erfolgreichen Einrichtung schloss er nur das Fenster, und danach
passierte nichts mehr: Der Dienst lief nicht, kein Fenster ging auf. Der
Commander hat Rippy anschliessend selbst gestartet ("das tool selbst laesst
sich starten") -- was den Fehler verdeckt hat.
Ein Knopf, der etwas anderes tut als seine Beschriftung sagt, ist schlimmer
als keiner. Jetzt startet main() nach einem geglueckten Assistenten das
installierte Programm.
Dazu der zweite Teil des Netzlaufwerk-Befunds: Auch Netz-ANMELDUNGEN haengen
am Token der Sitzung, nicht nur die Laufwerksbuchstaben. Ein erhoehter Prozess
kennt die Zugangsdaten zur Freigabe nicht und bekommt "Zugriff verweigert" --
also dieselbe Meldung wie bei einem echten Rechteproblem. Ein UNC-Pfad mit
Administratorrechten wird jetzt als solcher erkannt und erklaert.
Ampel lokal: 705 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6dfff5c99d |
fix(windows): vier Befunde aus dem ersten echten Installationslauf
Alle vom Commander gemeldet, alle nachgestellt.
## 1. Der Installer brach ab: No module named 'db'
Fehlgeschlagen: ModuleNotFoundError: No module named 'db'
Zu Recht: **docker/api/db.py gibt es nicht.** Seit der Zusammenlegung in V2-1
ist der Store `rippy.store`; main.py schreibt seitdem
`from rippy import store as db`. Ich habe mir aus einem ALIAS ein Modul
zusammengereimt und importiert -- genau die erfundene Schnittstelle, vor der
AGENTS.md Regel D warnt, nur diesmal im eigenen Code. Der Store wird jetzt
direkt benutzt; der Umweg ueber den API-Suchpfad war ohnehin ueberfluessig.
## 2. Der Ersteinrichtungs-Assistent fehlte nach der Installation
In App.tsx stand:
.catch(() => setSetupDone(true)) // API/Setup nicht erreichbar -> nicht blockieren
Das Fenster geht unmittelbar nach dem Setup auf, der Dienst braucht ein bis
zwei Sekunden bis zur ersten Antwort -- der erste Abruf scheitert also fast
immer. Aus "ich konnte nicht nachsehen" wurde "ist schon erledigt", und der
Assistent war fuer immer weg.
Dasselbe Prinzip steht nebenan in useEventStream.tsx: Ein Verbindungsabriss
ist KEINE Aussage ueber die Welt. Jetzt wird nachgefragt, bis der Server
ANTWORTET (zwei Minuten lang alle zwei Sekunden), und solange steht
"Rippy startet ..." im Fenster statt einer leeren Flaeche.
## 3. + 4. Als Administrator keine Netzlaufwerke, Netzlaufwerk = "keine Rechte"
Beides Windows-Verhalten, kein Rippy-Fehler -- aber Rippy hat ihn
hineinlaufen lassen. Auf dem Rechner nachgemessen:
X:, Y:, Z: Netzlaufwerke
EnableLinkedConnections nicht gesetzt (Standard)
C:\Program Files (x86) ohne Administrator nicht beschreibbar
Ein erhoehter Prozess bekommt ein anderes Zugriffstoken; eingebundene
Netzlaufwerke haengen am Token der Sitzung und existieren dort schlicht
nicht. Daraus wird ein Teufelskreis:
Program Files verlangt Administrator
Administrator versteckt die Netzlaufwerke
Netzlaufwerk wirkt dann wie "keine Schreibrechte"
Rippy braucht ueberhaupt keine Administratorrechte (Vorgabeordner unter
%LOCALAPPDATA%, Autostart unter HKCU). Der Assistent sagt das jetzt:
* eine eigene Pruefung "Rechte", die bei erhoehtem Start warnt und die
unsichtbaren Laufwerke beim Namen nennt
* ein fehlender Laufwerksbuchstabe wird als solcher gemeldet, nicht als
fehlendes Schreibrecht ("Laufwerk Q: ist hier nicht vorhanden")
* ein Ziel unter "Programme" erklaert den Kreis und verweist auf den
Vorgabeordner
## Dazu: zwei Schreibfallen in AGENTS.md
Deutsche Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Zeichenketten (vier Mal an
einem Tag) und Bash-Heredocs, die Backslashes halbieren (fuenf Mal, zuletzt
beim Schreiben genau dieses Absatzes). Ein Test dafuer waere Rauschen gewesen
-- Python faengt beides bereits beim Import, nur mit verwirrender Meldung.
Die Regel gehoert in die Konventionen, nicht in eine Pruefung.
Ampel lokal: 703 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8eca982e68 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc2 — Windows ist ein eigenes Produkt
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Die drei Befunde des Commanders und was dahinter steckte, plus der teuerste Fund des Tages: %ProgramFiles(x86)% wurde auf einer echten Maschine NIE aufgeloest, weil der Test genau die Schreibweise einspritzte, die im Muster stand. Er war gruener als die Wirklichkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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151376aee3 |
fix: Pfad-Regeln an EINE Stelle — dreimal dieselbe Falle war zweimal zu viel
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu
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b47d21510d |
docs: Entscheid 6 — Faehigkeiten statt Modus-Name, und ein Setup das fragt
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beide Befunde des Commanders vom 28.08.2026 festgehalten, mitsamt der Begruendung, warum ein 'if (windows)' an dreissig Stellen die falsche Reparatur gewesen waere: Die Oberflaeche haette weiterhin nichts ueber ihren Betrieb gewusst, nur eine zweite Sorte Vermutung gehabt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a4a045f303 |
feat(windows): ein echtes Setup — Voraussetzungs-Pruefung, Zielordner, Ablage
Commander: "Dann haette ich beim 'Setup' auch erwartet das nen echtes setup
passiert - wo will ich das hinspeichern, nen pre requirement check usw. Da
kommt garnichts Rippy geht einfach auf."
Er hatte recht. Ein Doppelklick installierte stillschweigend nach
%LOCALAPPDATA%\Rippy und oeffnete das Fenster. Der Nutzer wurde nichts
gefragt und erfuhr nichts -- auch nicht, ob sein Rechner ueberhaupt kann, was
Rippy braucht.
Jetzt: ein Assistent mit acht Pruefungen, zwei Ordner-Wahlen und drei
Schaltern. Auf diesem Rechner nachgemessen:
OK Betriebssystem Windows 11 (Build 26200)
OK Fenster (WebView2) 151.0.4129.107
OK Optisches Laufwerk \.\G:
OK HandBrakeCLI 1.11.2
! MakeMKV nicht gefunden
-> wird von makemkv.com geholt
OK Speicherplatz 59.1 GB frei
OK Schreibrecht C:\Users\...\AppData\Local\Rippy
OK Netzwerk-Port 7788 ist frei
Drei Entwurfsentscheidungen, die dazugehoeren:
* Nur ein FEHLER blockiert, eine Warnung nicht. Eine Warnung, die den Knopf
sperrt, ist eine Bevormundung; ein Fehler, der nur warnt, ist eine Falle.
Kein Laufwerk = Warnung (reine Komprimier-Maschine ist ein vorgesehener
Betriebsfall). Kein Schreibrecht = Fehler.
* Jeder Befund sagt, was zu tun ist. Ein Befund ohne Abhilfe laesst den
Nutzer ratlos zurueck -- ein Test haelt das fuer jede Pruefung fest.
* Die Pruefungen stehen in einrichtung.py, komplett ohne Fenster pruefbar.
Im Fenstermodul steht nur Aufbau und Bruecke.
WebView2 statt Win32-Dialog: Es ist ohnehin da (Entscheid 4), der Assistent
kostet damit NULL zusaetzliche Bytes. Die Seite laedt nichts aus dem Netz --
sie muss auf einem Rechner ohne Internet aufgehen, dort wird sie am
dringendsten gebraucht. Ein Test haelt das fest.
--still und --ohne-assistent gehen weiterhin den stummen Weg. Geht das
Fenster nicht auf, wird mit den Vorgaben installiert und gesagt warum -- ein
Setup, das gar nichts tut, weil sein Fenster nicht aufging, waere schlimmer
als eines, das nicht fragt.
fix(tools): %ProgramFiles(x86)% wurde auf echten Rechnern NIE aufgeloest
Beim Bauen der Pruefung aufgefallen, und es ist ein Lehrstueck:
Testumgebung {"ProgramFiles(x86)": ...} -> C:\Program Files (x86)\...
echtes Windows {"PROGRAMFILES(X86)": ...} -> ''
Windows behandelt Umgebungsvariablen ohne Ruecksicht auf die Schreibweise und
legt sie in os.environ GROSS ab. Der Vergleich in _entfalten war exakt, fand
nie eine Uebereinstimmung, und die bekannten Installationsorte fielen aus der
Kandidatenliste. MakeMKV wurde also NUR ueber die Registry-Rueckfallebene
gefunden -- wo die fehlt oder anders aussieht, fand Rippy nichts.
Aufgefallen ist es nur, weil hier zum ersten Mal eine ECHTE Umgebung benutzt
wurde. Der Test spritzte genau die Schreibweise ein, die im Muster stand: Er
war gruener als die Wirklichkeit. Beide Tests nehmen jetzt die echte
Schreibweise, und einer prueft direkt gegen os.environ. Beim Zurueckdrehen
des Fehlers rot gesehen (5 Fehlschlaege).
Ampel lokal: 691 gruen, ruff sauber. Assistent im Bildschirmfoto belegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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66642b8d93 |
feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:
Worker erreichbar: 0 von 1
Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
Container-Platte: unbekannt
Freigaben: keine eingehaengt
Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."
## Die Ursache war nicht die Anzeige
Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.
Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.
Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.
externe_worker Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
freigaben_einhaengen Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
container_pfade Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
werkzeuge_verwalten Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?
Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.
## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)
Server-Status "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
"Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
Freigaben-Block faellt weg
Einstellungen kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
Maske zum Einhaengen
Anleitung kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)
## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind
* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
UI uebernimmt ihn auch von dort.
Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.
Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a5e64f8e56 |
fix(windows): der Deinstallierer liess 148 Dateien liegen und meldete Erfolg
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beim ersten echten Deinstallieren auf dem Rechner des Commanders gemessen:
Uninstall-Eintrag weg
Autostart weg
Verknuepfungen weg
Dateien 149 NOCH DA (davon 148 in fenster\EBWebView\)
Gemeldet wurde: "Rippy wurde entfernt."
Zwei Ursachen, beide behoben:
## 1. WebView2 ueberlebt Rippy
WebView2 startet eigene Prozesse (msedgewebview2.exe: Renderer, GPU, Netz,
Crashpad). Stirbt Rippy, laufen sie als Waisen weiter und halten den
Zwischenspeicher offen -- acht davon liefen noch, als ich nachsah. shutil.rmtree
scheiterte an jeder gesperrten Datei.
fenster.helfer_beenden() beendet sie jetzt VOR dem Loeschen. Gefiltert wird
ueber den --user-data-dir in der Befehlszeile: msedgewebview2.exe benutzen
auch andere Programme, und die alle zu beenden waere ein Uebergriff -- der
Nutzer verloere die Fenster fremder Anwendungen. Ein Test haelt fest, dass
erst gefiltert und dann beendet wird.
## 2. Der Fehler wurde verschluckt
`except OSError: pass` in der Loeschschleife. Ein "Rippy wurde entfernt" ueber
einem halb geleerten Ordner ist eine Falschaussage -- genau die Sorte stiller
Fehlschlag, vor der AGENTS.md warnt. Jetzt wird gesammelt, was nicht ging, und
mit dem Grund genannt.
Dazu im Aufraeum-Skript: `rmdir /s /q` statt `rmdir`. Ein blosses rmdir
scheitert an JEDER verbliebenen Datei und laesst den ganzen Ordner stehen --
selbst wenn spaeter nur noch eine Sperrdatei uebrig ist.
Ampel lokal: 612 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ce4e7e6b8a |
feat(windows): das Setup richtet MakeMKV und HandBrake wirklich ein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Commander: "handbrake und makemkv MUESSEN mitgeliefert werden oder waehrend
des Setups separat installiert werden! Ohne das ist das tool NICHT
einsatzfaehig."
Er hat recht, und die Luecke war real: katalog.py konnte die Werkzeuge
finden, beschaffen.py konnte sie holen -- das Setup rief beides nie auf. Wer
Rippy auf einem frischen Rechner installierte, bekam eine Oberflaeche, die
ihm sagte was fehlt, und keinen Weg, es zu aendern.
Die beiden gehen unterschiedliche Wege, und der Grund ist die LIZENZ:
* HandBrakeCLI ist GPL-2 -> mitgeliefert. Weitergabe ausdruecklich erlaubt,
solange Lizenztext und Quellverweis dabei sind (LIZENZ-HandBrake.txt liegt
daneben). Damit komprimiert Rippy auch ohne Internet.
* MakeMKV ist proprietaer -> beim Einrichten vom Hersteller geholt und mit
DESSEN Installer installiert. Weitergabe durch Dritte ist nicht erlaubt.
Das ist dieselbe Black-Box-Trennung wie in KONZEPT.md 6 und deckt sich mit
KONZEPT-V2.md 4.1 ("MakeMKV wird NICHT mitgeliefert").
Drei Regeln, die dazugehoeren:
1. Ein Setup meldet NIE Erfolg, waehrend ein Pflichtwerkzeug fehlt.
sicherstellen() liest den Bestand VOR und NACH dem Versuch und gibt
zurueck, was danach wirklich da ist -- nicht, dass es versucht wurde.
2. Ein nicht erreichbarer Download bricht die Installation nicht ab. Am
28.08.2026 antwortete makemkv.com mit HTTP 525. Rippy ist dann trotzdem
installiert und sagt im Klartext, was fehlt und wie man es beschafft.
3. Ohne HandBrake ist Rippy einsatzbereit (Rip laeuft, nur ohne Kompression),
ohne MakeMKV nicht. Nur Pflichtwerkzeuge entscheiden ueber "bereit".
Nachgemessen am fertigen Setup: HandBrake geloescht, installiert, nach DREI
Sekunden wieder da (74 MB, also aus dem Paket und nicht geladen), Meldung
"Rippy ist einsatzbereit. HandBrakeCLI 1.11.2 / MakeMKV 1.18.4".
RippySetup.exe waechst von 32,0 auf 56,4 MB.
fix(tools): der Fortschritts-Rueckruf bekommt immer einen Text
_datei_laden schickte `None` als Text, wenn sich nur der Fortschritt geaendert
hatte. Der erste echte Aufrufer starb daran:
can only concatenate str (not "NoneType") to str
Ein Rueckruf, den man nur mit einer nirgends dokumentierten Sonderbehandlung
benutzen kann, ist eine Falle. Jetzt kommt immer ein Satz, gedrosselt auf
jedes zehnte Prozent -- 24 MB in 256-KB-Haeppchen waeren sonst hundert Zeilen
im Protokoll. Zwei Tests halten beides fest.
Nicht im Repo: Die 70,9 MB HandBrakeCLI holt der BAU nach
dist/windows/vendor/ (nicht versioniert) -- dasselbe Muster wie der
vendor/-Ordner fuer MakeMKV auf der VM.
Ampel lokal: 607 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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60c0f93237 |
fix(windows): leere Symbole und der verschwundene Eintrag in "Installierte Apps"
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beides vom Commander gemeldet, beides gemessen statt vermutet.
## 1. Weisses leeres Blatt statt Symbol
In deploy/worker-windows/rippy.ico steckte GENAU EIN Bild:
Bilder = 1
256x256 32 bit 5657 Bytes PNG
Windows holt sich fuer jede Stelle die passende Groesse -- 16x16 fuer die
Taskleiste, 32/48 fuer Desktop und Startmenue. Fehlt sie, skaliert die Shell
nicht zuverlaessig selbst, sondern zeigt das leere Blatt. Bei einer Datei mit
nur einem PNG-komprimierten 256er passiert das regelmaessig.
packaging/windows/icon.py baut die Datei jetzt mit neun Groessen
(16/20/24/32/40/48/64/128/256, LANCZOS beim Verkleinern). Nachgemessen an
der neuen EXE: 16x16 mit 138 Farben, 32x32 mit 264 -- kein leeres Blatt mehr.
build.py laesst ein unvollstaendiges Symbol gar nicht mehr durch, und
test_icon.py haelt die Pflichtgroessen fest (mit dem alten Stand rot gesehen).
## 2. Rippy stand nicht in "Installierte Apps"
Die Ursache war MEINE Testsuite. Gemessen:
Rippy.exe --nicht-starten -> Eintrag: DA (Rippy 2.0.0)
pytest -q -> Eintrag: WEG
test_installation_legt_die_dateien_an_... schrieb in den ECHTEN
Uninstall-Schluessel und loeschte ihn im finally wieder -- also auch den des
Commanders. Der Autostart-Eintrag ging denselben Weg.
Der Schluesselname stand als VORGABEWERT in jeder Signatur, und Vorgabewerte
wertet Python zur Definitionszeit aus: Ein Test konnte ihn gar nicht umbiegen.
Jetzt steht dort None, aufgeloest zur Laufzeit -- damit wirkt ein
monkeypatch.setattr(reg, "SCHLUESSEL", ...) ueberall.
Dazu ein Waechter (test_die_testsuite_ruehrt_den_ECHTEN_eintrag_nicht_an):
Er merkt sich den echten Zustand vorher, laesst eine vollstaendige
Test-Installation samt Autostart laufen und prueft danach, dass sich am
echten Eintrag nichts geaendert hat.
Das ist derselbe Fehler wie vorhin bei den Verknuepfungen, nur an anderer
Stelle. Die Regel gehoert in den Code, nicht in meinen Kopf: **Ein Test
raeumt nur weg, was er selbst angelegt hat.**
Ampel lokal: 590 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e1984dc543 |
docs: SAVEPOINT — Ampel wieder gruen, und warum sie fuenf Laeufe rot war
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Nachgetragen: die 28 Linux-Fehler, der schwerste davon (der API-Container waere auf der VM gar nicht hochgekommen), und die Lehre daraus — ein Test, der nur auf einer Plattform greift, ist eine halbe Zusage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |