Commit Graph

18 Commits

Author SHA1 Message Date
Hitonabi ca91e5b693 feat(install): ein Befehl statt Checkliste - install.sh nimmt die Handarbeit ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Rueckmeldung: "Das Docker Deployment ist mir zu kompliziert." Zu
Recht - die Installation war eine Checkliste aus sechs Schritten, von denen
zwei nur mit Fachwissen zu schaffen waren.

## Neu: sudo ./install.sh

Nimmt genau die Schritte ab, an denen man scheitern konnte:

1. Prueft Voraussetzungen (Linux, Docker, Compose) und nennt bei jedem Mangel
   den Installationsbefehl.
2. FINDET DAS LAUFWERK SELBST. Das war der schlimmste Punkt: MakeMKV braucht
   ZWEI Geraeteknoten, und die sg-Nummer ist je Host anders. Das Skript gleicht
   sie ueber die SCSI-Adresse in /sys ab statt zu raten. Auf der VM
   gegengeprueft: sr0 -> 3:0:0:0, sg1 -> 3:0:0:0, also dasselbe Geraet -
   korrekt als /dev/sr0 + /dev/sg1 erkannt.
3. Legt Ablage- und MakeMKV-Verzeichnis an.
4. Richtet die Mount-Propagation ein UND macht sie per systemd-.mount-Unit
   neustart-fest. Vorher stand in der README nur "reboot-fest persistieren" -
   ohne zu sagen wie; nach einem Reboot scheiterte das Einhaengen von
   NAS-Freigaben aus dem UI stillschweigend.
5. Schreibt die .env, ueberschreibt aber NIE einen bestehenden Wert.
6. Baut und startet, und nennt bei Fehlschlag die drei haeufigsten Ursachen
   mit Diagnosebefehl.

Wiederholbar (mehrfach ausfuehren aendert nichts kaputt) und damit auch der
Update-Weg: git pull && sudo ./install.sh

## Zwei Fallgruben, die beim Testen auffielen - beide meine eigenen

- --nur-pruefen verlangte root und brach ab. Ein Pruef-Modus, der nichts
  aendert, darf daran nicht scheitern - sonst kann man vor der Installation
  nicht nachsehen, ob alles passt. Behoben.
- .env.example hatte OPTICAL_SG=/dev/sg1 UNKOMMENTIERT vorbelegt. Damit haette
  der Installer den erkannten Wert nicht eingetragen ("steht schon drin") und
  auf jedem fremden Host still eine kaputte Konfiguration hinterlassen - genau
  das, was er verhindern soll. Beide Geraetezeilen sind jetzt auskommentiert;
  Compose hat ohnehin Vorgaben. Dazu eine Gegenprobe im Skript: zeigt ein
  wirksamer Wert auf ein Geraet, das es hier nicht gibt (".env von einem
  anderen Rechner"), wird das benannt statt kryptisch von Docker gemeldet.

## README neu aufgebaut

Vorher 293 Zeilen, in denen der Schnellstart zwischen lsscsi, sg-Knoten,
USB-Passthrough und mount --make-rshared begraben war. Jetzt: Installation in
zwei Zeilen oben, dann eine Tabelle "Wenn etwas nicht geht" mit den vier
Faellen, die praktisch alles abdecken. Alles Technische steht darunter in
aufklappbaren Abschnitten - inklusive der Handarbeits-Variante fuer die, die
sie wollen.

NEU und ausdruecklich gewuenscht: Abschnitt "Rippy schneller machen" mit dem
VM-CPU-Typ. Erklaert, warum Virtualisierer eine generische CPU ohne AVX2
geben, was das kostet (gemessene 28-55 h je 4K-Film), die genauen Schritte in
Proxmox (herunterfahren - Hardware/Processors/Type auf 'host' - starten, bzw.
qm set <vmid> --cpu host), warum ein Neustart von innen NICHT genuegt, und wie
man nachprueft: Rippy zeigt die Vektorbefehle seit v3.14 selbst an. Dazu der
Nachteil (keine Live-Migration auf andere CPUs) und die Alternative x86-64-v3
fuer Cluster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:59:23 +02:00
Hitonabi e84afc1718 feat(transcode): ein HandBrake-Preset je Disc-Typ statt eines fuer alles
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:

    preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET

Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.

- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
  Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
  DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
  solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
  transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
  mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
  auf ein 2160p-Preset gehoert.

Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.

Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.

ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:38:52 +02:00
Hitonabi f449c4ee34 fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.

Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):

                        Linux (Worker)      Windows
  Verbindungen          KEINE EINZIGE       185.84.108.20:443
  Meldung 3338          nie                 "Downloading latest HK"
  _private_data.tar     2048 B, 0 Keys      6,4 MB, 604 Keys
  Disc                  volume key unknown  TCOUNT:5, geht auf

Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.

BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.

- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
  private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
  Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
  den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
  und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
  Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
  (binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
  Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
  Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
  ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
  0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
  bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
  KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
  AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
  Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.

Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:18:09 +02:00
Hitonabi 0935766f61 feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.

Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.

- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
  /srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
  Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
  die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
  zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
  nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
  gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
  byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
  und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
  JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
  und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
  sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
  Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
  gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
  die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
  Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
  der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
  die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
  Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).

NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
  https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 01:26:08 +02:00
Hitonabi 0832ef777c chore(handoff): portabel machen + Doku/Onboarding glaetten (Review-Umsetzung)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):

Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
  Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
  festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.

Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
  Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).

Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
  Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).

Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
  rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 23:32:59 +02:00
Hitonabi b8162753a9 chore: Single Source of Truth = main (stable-Branch + Gruen-Gate abgeschafft)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Entscheid 24.07.: nur noch EIN Branch. Der stable-Zwischenbranch
war vestigial — die VM deployt ohnehin aus main (git pull), das Gruen-Gate
hat den Live-Deploy nie real gegated.

- ci.yml: Beförderungs-Schritt (push -> stable) entfernt; die Ampel prueft
  nur noch (Ruff/pytest/Vite-Build), Rot heisst weiterhin: nicht deployen.
- deploy.sh: klont/resettet auf main statt stable.
- AGENTS §C, README (Entwicklung), DESIGN-2.0-Briefing: auf main-only
  umgeschrieben. Design-2.0-Briefing als ERLEDIGT markiert.
- SAVEPOINT v3.6.

Branches stable / design-2.0 / kernumbau-2026-07-23 werden nach diesem
Push geloescht (Inhalte vollstaendig in main).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 16:13:10 +02:00
Hitonabi 3987c31b1e Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
   GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
   makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
   GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
   System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
   Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
   dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
   Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
   (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
   window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
   Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
   Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
   aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
   es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:39:20 +02:00
Hitonabi 3a4eb25392 Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
  Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
  API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
  5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
  Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.

Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
  liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
  (api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
  offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
  mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
  optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
  solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
  mit passenden Copy-Paste-Befehlen.

Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:18:08 +02:00
Hitonabi 8eb5653848 Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.

Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
  (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
  Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
  ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
  (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
  Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
  uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
  eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.

Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
  (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
  URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
  + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
  Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
  (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
  Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
  de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
  (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
  Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
  /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
  veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
  jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 14:22:19 +02:00
Hitonabi 5778ac4645 Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
  CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
  reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
  verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
  api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
  32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
  Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
  developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
  Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
  GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
  (Live-Check am Cache vorbei).

Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
  bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
  Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
  open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
  Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
  liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
  (Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
  (gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
  die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
  Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
  UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
  Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
  CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
  und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
  Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 13:29:10 +02:00
Hitonabi 5d9be4d046 docs: SAVEPOINT v3.2, ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog, README-Ausbau, KONZEPT-Fortschreibungen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- README: Media-Server-Ablage, Benachrichtigungen (Tabelle je Dienst),
  System/MakeMKV-Key, UHD-Arbeitsverzeichnis, neuer Abschnitt 'Rippy
  woanders bereitstellen' (beliebiger Docker-Host, was NICHT mitmuss).
- ROADMAP: Etappe 13 (Universal-Komfort-Runde) dokumentiert, erledigte
  Punkte aus Etappe 11/12 abgehakt, priorisierter Ideen-Katalog.
- KONZEPT: Abschnitt 10 'Fortschreibungen' — Media-Server-Neutralitaet
  erweitert das Jellyfin-Muss (keine Abweichung), Benachrichtigungen,
  udev->ioctl.
- SAVEPOINT v3.2 mit dem Kernbefund: Ampel war seit 23.07. rot, stable
  hing 10 Commits zurueck (bcrypt/passlib + veralteter Test) — behoben.
- AGENTS: Stand-Sektion entschlackt (Details leben im SAVEPOINT).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:55 +02:00
Hitonabi b584cc29ad Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.

- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
  Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
  ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
  Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
  im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
  Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
  in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
  (Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
  EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
  "Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
  die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
  docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 20:49:08 +02:00
Hitonabi e710151c91 docs: aktualisiere alle MD-Dateien auf v1.8
- README.md: Etappe 7/8 hinzugefügt, Roadmap aktualisiert
- KONZEPT.md: Feature-Status aktualisiert
- ROADMAP.md: Etappe 7 (Dark Mode) und 8 (SoC) hinzugefügt
- SAVEPOINT.md: v1.8 mit Dark Mode und SoC-Planung
- ARCANE-VM-SETUP.md: Rippy Features hinzugefügt
- ARCAN-FIX.md: Status 21.07.2026 aktualisiert
- ARCAN-PROJECTS-DIR.md: Status hinzugefügt
- ARCANE-DOCKER-COMPOSE-FIX.md: Status aktualisiert
- ARCAN-INTEGRATION.md: Status hinzugefügt
- AGENTS.md: Aktueller Stand und nächste Etappe
- Commit: 9be0592
2026-07-21 22:24:21 +02:00
Hitonabi 3d87c8caa7 Dokumentation aktualisiert 2026-07-21 17:28:59 +02:00
Hitonabi 6fe2fd74c1 Dokumentation: README, KONZEPT, ROADMAP, SAVEPOINT 2026-07-21 17:23:01 +02:00
Hitonabi 5d23b1e6c8 Etappe 1: Container-Infrastruktur + udev-Erkennung
- Docker Compose mit 5 Containern (api, worker, ui, postgres, redis)
- Basis-Dockerfiles für FastAPI, Celery, React/Vite, PostgreSQL, Redis
- udev-Regel + Python-Daemon für Disc-Einwurf-Erkennung
- Device-Resolver (UUID/Serial → /dev/disc/<uuid>)
- Celery-Worker mit Dummy-Job-Task (Disc-Erkennung)
- .env.example mit Umgebungsvariablen
- .gitignore für Docker, .env, node_modules
- README, SAVEPOINT, ROADMAP aktualisiert
2026-07-21 14:59:09 +02:00
Hitonabi cbe7d2b9c3 Doku: KONZEPT.md, ROADMAP.md, AGENTS.md, README.md, SAVEPOINT.md, .aiexclude 2026-07-21 10:11:42 +02:00
Hitonabi 624190718f Initial commit 2026-07-21 09:16:05 +02:00