- deploy/homelab/ausfuehrer.py: laeuft als root auf dem Proxmox-Host, holt Auftraege beim Homelab-Teil
ab (Pull, kein offener Port), feste Aktionsliste, prueft Etiketten selbst; Bericht gegen den echten
Host erprobt (nur lesend). Kein Proxmox-Schluessel im Container noetig.
- services/homelab: Kanal mit gemeinsamem Geheimnis, App-Katalog, Inventar -> Ziele im gemeinsamen
Modell (GitHub-Versionen, Webpruefung, alte Paketlisten = unklar), Jetzt updaten: Snapshot ->
Update -> Pruefung -> bei Rot zurueck + dringende Meldung
- Waechter in der Rolle homelab: Ausfuehrer schweigt, Gaeste antworten nicht
- kern/github.py fuer beide Rollen (auch untagged Releases mit Version im Namen)
- Oberflaeche: Seite Homelab zeigt alle Geraete als Karten (KI-Box ueber /api/ziele, Homelab ueber
/api/homelab/ziele) mit Stand, Rueckweg und Knopf samt Rueckfrage
- Einrichtung als Skripte (container-anlegen, ausrollen, ausfuehrer-einrichten, box-partner) — noch
nicht ausgefuehrt, jeder Schritt braucht das User-OK
- frontend-bauen-box.sh: Frontend-Pruefung und Build auf der Box, wenn der PC keinen Speicher hat
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- llamaswap.sammeln(): Aenderungen lesen dieselbe Config aus dem Speicher, geschrieben wird
einmal am Ende, bei einem Fehler gar nicht
- Radar-Tausch und Hirn-Umstellung nutzen es; Hermes wird erst nach dem Schreiben umgestellt
- Test-Attrappe fuer update_brain_model: der Radar-Test faesst auf der Box nie die echte
Hermes-Config an
- Doku: Ziel-Modell, strukturierter Verlauf, Sammel-Schreiben
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- kern/ziele.py: Ziel -> Bausteine mit Stand (neu/aktuell/unbekannt/festgehalten/wird-geprueft),
Versionen und dem Knopf, der das Update anstoesst; gleiches Modell fuer Box und Homelab
- services/box_updates.py: Update-Zwischenspeicher aus dem Router geholt, ki_box_ziel() als
Box-Adapter; GET /api/ziele
- Update-Verlauf strukturiert: autoupdate.sh und die Update-Knoepfe schreiben je Baustein eine
JSON-Zeile (mc2-update-verlauf.jsonl); die Meldungstexte bleiben gleich, aeltere Laeufe kommen
weiter aus dem Meldeprotokoll. Updates per Knopf erscheinen jetzt auch im Verlauf.
- jobengine: Abschluss-Haken fuer jedes Ende (neben der Nacharbeit fuer den Erfolg)
- Sonntags-Lauf setzt seinen Anlass; Hermes-Job aus dem Lauf schreibt nicht doppelt
- Vertragstest Bash-Schreiber gegen Python-Leser (laeuft auf der Box mit jq)
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- /api/instanz: Rolle der ausliefernden Instanz, ohne Netzabfragen
- lib/instanz.ts: /api/homelab/... an die Homelab-Instanz, alles andere an die Box,
ueber /api/partner/..., wenn die andere Instanz die Seite ausliefert
- neue Seite Homelab: Stand der zweiten Instanz (noch nicht eingerichtet / verbunden /
antwortet nicht) und was dazukommt
- Kopfzeile, Titel und Web-Manifest mit neuem Namen; fuenfter Menuepunkt, 320 px geprueft
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Befunde der Schlussdurchsicht (Attrappe des Backends, 320 x 568 bis 1440 px):
- Rueckfragen: Bei 320 x 568 lagen "Installieren"/"Abbrechen" unter dem Bildschirmrand
und liessen sich nicht erreichen (Dialog 791 px hoch, kein Scrollen). Jetzt hoechstens
Bildschirmhoehe, der Text scrollt, die Knoepfe bleiben unten stehen. Gilt fuer alle.
- Installieren: Die Rueckfrage sagt jetzt, dass llama-swap beim Eintragen sofort neu laedt
(--watch-config): laufende Antworten von Lucy/OpenChamber brechen ab, mit Rolle nach dem
Download noch einmal. Der Ersatz-Hinweis nennt, dass das bisherige Modell "heavy" behaelt.
- Abbrechen nur noch bei Downloads (eigener Prozess). Updates und die Suche laufen als
Shell-Kette, ein Abbruch stoppt dort nicht sicher alles.
- Auftragstitel in den Worten der Oberflaeche ("Update Motor (llama.cpp)" statt
"Engine-Update (llama.cpp Vulkan)"); "Laeuft seit ... min" zaehlt weiter, auch wenn der
Auftrag nichts schreibt; Ueberschriftenebene passend zum Panel.
- Updates: "Alles jetzt aktualisieren" richtet sich wie die Zeilen nach den frischen
Details (vorher nur nach dem bis zu 10 min alten Start-Stand); "Nach Neuem suchen"
sperrt, solange eine Suche laeuft (zwei apt-get update stolpern ueber die Sperre);
Rueckfragetext sagt genau, was gesichert wird.
- Nach Auftragsende nur nachladen, was betroffen ist (Download: Modelle/Platte; sonst
Versionen/Verlauf/Sicherungen) - die Update-Pruefung fragt GitHub, apt und git.
- Radar "Uebernehmen"/"Verwerfen" und "Endgueltig loeschen": Ja-Knopf gesperrt, solange
die Aktion laeuft, und ein zweiter Klick waehrend des Schliessens loest nichts mehr aus.
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- STACK.md: Instanz-Rolle box, Partner noch nicht eingerichtet; 62 /api-Routen; Waechter prueft
die Partner-Instanz, sobald es sie gibt.
- OFFENE-FAEDEN.md: Phase 2 begonnen (2a auf main: backend/kern/, /api/partner,
Partner-Pruefung, Telegram-Zweitweg); die Homelab-Instanz selbst in Phase 3 (User-OK).
Punkt "Waechter prueft die schlafende Spracherkennung" gestrichen - auf main behoben (99ba6a7).
- VERDIKTE.md: eine Codebasis, zwei Rollen (MC_ROLLE); zweiter Weg zu Telegram direkt ueber die
Bot-API.
- FALLEN.md: schlafgelegte Dienste auch in den HTTP-Proben ausnehmen (Fehlalarm 24.09. 14:56).
- ARBEITSWEISE.md, README.md: Homelab-Instanz ab Phase 3, Partner-Pruefung "sobald eingerichtet".
Pruefungen: git grep auf Altbegriffe ausserhalb docs/archiv trifft nur noch die Tabelle
"Ueberholt (mit Datum)" in VERDIKTE.md; 0 tote Links in 15 Dateien; keine zerrissenen Tabellen.
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- jobengine: jeder Auftrag laeuft als eigene systemd-Einheit mc2-job-<id> (systemd-run,
RuntimeMaxSec als Zeitlimit); Akte, Protokoll und Exit-Code liegen unter
<Datenordner>/mc2-jobs; MC2 nimmt laufende Auftraege beim Start wieder auf
- Geheimnisse (HF_TOKEN) ueber eine nur fuer den Nutzer lesbare Umgebungsdatei, die der
Auftrag beim Start liest und loescht; nichts davon in Befehlszeile oder Einheit
- benannte Nacharbeiten (wartung:nach_update, modell:rolle) statt Closures, laufen auch
nach einem Neustart
- ohne systemd (PC, Tests) weiter als Kindprozess
- deploy.sh wartet nur noch auf Update-Auftraege; Downloads laufen weiter
- 14 neue Tests; systemd-Weg auf der Box echt geprueft (Neustart, Abbruch, Zeitlimit,
Geheimnis nicht sichtbar)
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- README.md: eine Seite zum Homelab Orchestrator - Bereiche Box-Wart und Homelab, zwei
Instanzen, Seiten der Oberflaeche, was von allein laeuft, Dienste und Ports, Entwickeln mit
Prueftor, Links. Ersetzt die alte MC2-Seite (Mem0, Ideen-Queue, entfernte Routen, alte
Modelltabelle, kaputte Tabellen).
- docs/README.md (loest docs/wissen/README.md ab): Index, Lesereihenfolge, Archiv-Uebersicht,
Pflegeregeln.
- docs/BEDIENUNG.md: fuer den User neu geschrieben - Start, Updates, Modelle, Dienste,
Einstellungen, jede Telegram-Nachricht mit Bedeutung und Handgriff, "wenn etwas hakt".
- deploy/jobs/README.md: alle Jobs und Timer (Modell-Radar, NerdQuiz-Nachtlauf 03:00,
Updates wieder per Timer), Ausbringen macht deploy.sh, Daily-News-Kette auf dem Stand vom
23./24.09.
- AGENTS.md: Coding-Oberflaeche heisst OpenChamber; der Verweis auf .agents/mcp_config.json
(am 24.09. geloescht) ersetzt durch den tatsaechlichen Weg ueber :9001/v1; Titel mit dem
neuen Produktnamen.
- Archivdatei der Referenzaufgabe umbenannt (…-gedaechtnis-ausbau.md), damit der Index keine
Altnamen traegt.
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- ARCHITEKTUR.md (neu): Prozesse und Units, Rollen box/homelab und Partner-Instanz aus
Phase 2a (kern/einstellungen.py, kern/zeit.py, kern/partner.py, /api/partner), Modell-Rollen,
Bild-Weiche, wer welche Datei schreibt (inkl. mc2-quittiert.json), Meldeweg mit
Telegram-Zweitweg, alle 62 /api-Routen, Herkunftspruefung, kurzer Ausblick Homelab-Teil.
- BETRIEB.md (neu, loest RUNBOOK.md und BACKUP.md ab): Handgriffe, Meldungen und Betreffzeilen,
Waechter-Regeln (Partner nach 5 Takten, Spracherkennung nur wenn wach, Ausblenden-Knopf),
Dienste schlafen/wecken, zweistufiger Deploy mit Prueftor, Sicherung und Zurueckspielen,
Notfall, Pfade auf der Box.
- UPDATES.md (neu): Sonntags-Kette per Timer, Postchecks, Festhalten und Freigeben, Handbetrieb,
Update-Verlauf, Fallen.
- RADAR.md (neu): Modell-Radar (Leitplanken, Nachtablauf, Pruefstand, Uebernehmen/Verwerfen,
Merkliste) und Stack-Radar.
- WIEDERAUFBAU.md (neu, loest DISASTER_RECOVERY.md ab): entschlackte Schrittfolge, Anhang A
(llama-swap-Unit und Drop-ins) behalten.
Stand der Aussagen: Code in main 75611be.
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Vier Auftraege (zwei laufende, zwei frisch beendete) nahmen auf der Modelle-Seite fast
eine Bildschirmhoehe ein. Ab 1024 px stehen die Karten nebeneinander.
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- shadcn liefert zur Laufzeit nichts: gebraucht wird nur shadcn/tailwind.css beim Bauen
(am PC und im CI, beide mit npm ci inkl. devDependencies). Also devDependency; 325
Pakete im Lockfile haengen ausschliesslich daran und sind jetzt "dev".
- @testing-library/user-event war nirgends benutzt: entfernt.
- Dialog/Sheet: ungenutzte Trigger/Close/Footer und "use client" raus.
- test/setup.ts: ResizeObserver-Attrappe fuer Recharts und Kraftgraph entfernt - beide
gibt es nicht mehr, und Radix' Dialog misst nichts.
- eslint.config.js: Die vier React-Compiler-Regeln sollten laut Kommentar auf "error",
sobald ihr Zaehler 0 ist. Er ist 0 - jetzt error. Veraltete Zahlen und "Recharts" im
Kommentar korrigiert.
- lib/utils.ts bleibt (Ziel von components.json fuer die shadcn-CLI), jetzt mit Kommentar.
- Lockfile: npm 11.17 traegt sechs optionale wasm32-Unterpakete zusaetzlich ein, auch
ohne diese Aenderung; die sind wieder raus, damit der Diff nur das Gewollte zeigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- kern/einstellungen.py: MC_ROLLE (box|homelab), Instanzname, Datenordner, Partner-URL
- kern/zeit.py: eine Zeitzone statt sechs Kopien
- app.py/steward.py: Box-Router und Warm-Set nur in der Rolle box; der Homelab-Teil
laedt nichts von der Box
- /api/health nennt Rolle und Instanz; Engine/Gateway/Hirn nur auf der Box
- /api/partner (Lebenszeichen) und /api/partner/<pfad> (Durchreiche, ohne Schleifen und SSE)
- Waechter prueft die andere Instanz (rot erst nach 5 Takten, ein Neustart ist kein Alarm)
- notify.sh: Zweitweg direkt an die Telegram-Bot-API, wenn hermes send scheitert oder fehlt;
Token nicht in der Prozessliste, Tests greifen nie auf die echte .env
- update_verlauf erkennt "OK telegram direkt"
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- Dienste: Lade-, Fehler- und Leerzustand; das Protokoll erscheint direkt unter dem
angetippten Dienst (am Handy stand es vorher unter der ganzen Liste ausser Sicht) und
meldet Lesefehler; "Wirklich neu starten?" hat ein "Nein", waehrend eines Neustarts
sind die Knoepfe gesperrt, Meldungen nennen den Dienst beim Namen statt der Unit.
- Einstellungen: Solange der Stand laedt, steht "Wird gelesen ..." statt eines falschen
"Fehlt."; Lesefehler und eine nicht beschreibbare Ablage werden gesagt; Speichern
sperrt gegen Doppelklick, "Zugang loeschen" fragt vorher nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- STACK.md: Stand 24.09. - Dienste mit Zustand (Konsole und Spracherkennung schlafen), Units im
Repo und nur auf der Box, Modelltabelle aus der Config vom 24.09. (Hirn, Coder, zwei
Bild-Zwillinge, brains mit exclusive: false), Hermes v0.21.4 mit MCP-Stand nach der Diaet,
vollstaendiger Automatik-Fahrplan (Timer, Hermes-Crons, NerdQuiz 03:00), Coding-Bahn
OpenChamber, Sicherheit in einem Satz.
- VERDIKTE.md: Box-Wart-Verdikte vom 23./24.09. ergaenzt (Umbau statt Neubau, zwei Instanzen,
Homelab-Rechte und -Updates, keine Anmeldung, Nachtruhe, Timer, Box-Diaet, Radar-Leitplanken,
Bild-Zwillinge, exclusive: false); Ueberholtes in eine Tabelle "Ueberholt (mit Datum)";
Formatfehler (Zeilen mit "|-") beseitigt.
- FALLEN.md: neue Fallen (Persistent=true, Abzug ueberschreibt lebende Config, Jobs sterben bei
MC2-Neustart, exclusive, Draft+Bild=500, Hermes-Cron als Updater, write_file, web_extract,
Gitea-SSH-Benutzer); Werkstatt-, Kritiker-, Delegations- und Desktop-Fallen gestrichen.
- ARBEITSWEISE.md mit GRENZEN.md zusammengelegt; Flaechen-Tabelle fuer Box-Wart, Homelab-Teil,
Lucy, Hermes, Telegram, OpenChamber, Android-App.
- OFFENE-FAEDEN.md neu: Phasen 0-5 laut Plan (Phase 1 laeuft, Oberflaeche und Doku offen) und
13 offene Einzelpunkte, alle am Code in main belegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Befunde aus der Sichtpruefung (Attrappe des Backends, 320/768/1024/1440 px):
- Zaehlwerk: Das "H" ragte bei 320 px 30 px ueber sein Feld. Ziffern skalieren jetzt
mit der Feldbreite (Container-Einheiten), am PC bleibt es bei 38 x 56 px.
- Flugplan und Update-Verlauf: Der Text bekam schmal nur ~50 px und lief in den Zustand.
Schmales Feld: Zeit und Zustand oben, Text darunter (nach Feldbreite, nicht Bildschirm).
- Update-Zeilen am Handy: Name und Version stiessen aneinander ("BetriebssystemUbuntu"),
die Version steht jetzt darunter; scheitert die Pruefung, heisst sie "unbekannt" statt "-".
- Schubladen (Modell-Suche, Dienste, Einstellungen, Protokoll) waren am Handy nur 75 %
und am PC hoechstens 384 px breit - die shadcn-Grundklassen schlugen die eigenen.
- Doppelklick: Die Sperre beim Installieren haengt jetzt an einem Ref und greift sofort
(vorher starteten zwei Klicks im selben Takt zwei Downloads); die Ja-Knoepfe von
"Alles aktualisieren" und "Auftrag abbrechen" ignorieren den zweiten Klick.
- Balken eines abgebrochenen Downloads grau statt cyan.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Gibt EventSource endgueltig auf (502/503 vom Proxy, waehrend MC2 neu startet), baut
die App den Strom selbst neu auf: Pause 2 s, 4 s, 8 s ... bis 30 s, sofort wenn Netz
oder Tab zurueck sind.
- Stille-Waechter: Der Strom schickt jede Sekunde einen Messpunkt. Kommt 20 s nichts,
gilt die Leitung als tot (Handy im Standby, WLAN-Wechsel, Proxy haelt offen) und wird
neu aufgebaut. Im Test mit einer Attrappe: vorher blieb "Box online" stehen.
- "Box online / Getrennt" steht jetzt auf jeder Breite in der Kopfzeile (am Handy
kleiner, getrennt in Bernstein), nicht mehr nur im Mehr-Menue.
- Obere Navigation erst ab 1024 px, darunter die Leiste unten wie am Handy: Zwischen
768 und ~880 px lief die Kopfzeile schon vorher seitlich ueber, mit der Anzeige bis 1023.
- metrikEinspeisen (nur fuer Tests gedacht, nie benutzt) entfaellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- 19 Dateien nach docs/archiv/ mit Datumspraefix (JJJJ-MM-TT-): SAVEPOINT, Autonomie-,
Optimierungs- und TTS-Plan, Review 02.07., ZeroClaw-Auftrag und -Ergebnis, Hermes-Setup,
Gemini-Briefing, Antigravity-Review-Prompt, Zielbild, Uebergabe Drei Welten,
Umbauplan Abloesung, Hermes-Werkzeuge, Raphael, die drei Dateien aus docs/aufgaben
und der Skill-Text gitea-workflow.
- Die alte Liste OFFENE-FAEDEN (Stand 04.09.) ebenfalls ins Archiv; sie enthaelt die
Lucy-Faeden, die sonst verloren gingen. Die neue Liste folgt im naechsten Schritt.
- Geloescht (kein eigenes Wissen, Git-Historie reicht): docs/memory/* (4 Kopien der
Claude-Notizen vom Juni), STATUS, CUTOVER, AUDIT_KICKOFF, CLAUDE_CODE_BRIEF,
UPGRADE und skills/orchestrator.md (Quelle war der Skill selbst).
- Formatfehler im Archiv behoben: uebrig gebliebene </content>-Tags im Optimierungsplan
und im ZeroClaw-Auftrag; toter Link auf GEDAECHTNIS-BEREICHE.md zeigt jetzt auf die
Git-Historie (geloescht am 07.08., c3851f8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Schlafenlegen des voice-service (disable --now) meldete die Kern-Probe
"Der Hoer-Dienst antwortet nicht" als roten Hinweis samt Telegram (24.09. 14:56, Fehlalarm).
Die Probe laeuft jetzt nur, wenn der Dienst nicht schlaeft. Dazu ein Lint-Nachtrag im Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- "Ansehen" im Radar-Kasten fuehrt nach /modelle#radar. Der Router sprang beim Rendern
zum Anker, als dort noch "wird gelesen" stand; jetzt springt die Modelle-Seite, sobald
alles ueber dem Radar geladen ist.
- Knoepfe der Checkliste, die einen Dienst (neu) starten, einen Job erneut laufen lassen
oder ein Update freigeben, fragen vorher nach. Das Protokoll oeffnet weiter sofort; der
Dialog wird erst bei Bedarf geladen und bleibt aus dem Start-Buendel.
- Scheitert nur ein spaeteres Nachladen, bleibt der letzte Stand der Startseite stehen
statt einer Fehlerflaeche.
- Test fuer die Rueckfrage-Logik (wann gefragt wird, Checkliste erst nach "Ja",
gesperrter Ja-Knopf, Ersatz-Hinweis beim Installieren).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- "Installieren" fragt vorher nach (Modell, Quantisierung, Groesse falls bekannt) und
sperrt, solange der Start unterwegs ist - ein Doppelklick startet keinen zweiten Download.
- Mit Rolle "Coder" steht deutlich da, welches Modell ersetzt wird (unter der Auswahl und
in der Rueckfrage), dass es auf der Platte bleibt und der Bild-Zwilling vorerst beim
bisherigen Modell liest.
- Die Modelle-Seite zeigt laufende Downloads als Auftraege mit Fortschritt und Abbrechen.
- Suche und Quantisierungen haben Lade-, Fehler- und Leerzustaende; Nutzung, Radar und
Aufraeumen melden Fehler statt still zu verschwinden. Ein 404 heisst "Radar nicht
eingerichtet", alles andere ist ein Fehler. Scheitert nur ein spaeteres Nachladen,
bleibt der letzte Stand der Modell-Liste stehen.
- Anzeige-Logik der Wartungsseiten liegt jetzt in lib/wartung.ts statt in anzeige.ts,
die im Start-Buendel steckt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Heute stand ein schon behobener web_extract-Fehler des News-Jobs bis zum naechsten Lauf
(morgen 07:00) im Cockpit. Neuer Knopf "Ausblenden bis zum naechsten Lauf": MC2 merkt sich
den Lauf in /srv/models/mc2-quittiert.json, der Waechter blendet genau diesen Lauf aus. Hat
der naechste Lauf wieder Fehler, erscheint der Hinweis erneut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- deploy.sh zweistufig: Sperre, laufende Update-Jobs verschieben den Deploy, fast-forward,
dann laeuft die NEUE Fassung als Stufe 2 (Aenderungen am Skript wirken sofort).
Stufe 2: Prueftor, Abhaengigkeiten, llama-swap-Config nur bei Aenderung des Abzugs in
diesem Deploy (ohne Motor-Neustart, -watch-config reicht; 5 Sicherungen), alle Repo-Units
und Drop-ins, Cron-Skripte nach ~/.hermes/scripts, Skills/Plugins, Neustart, Nachpruefung.
Scheitert etwas: zurueck auf den alten Stand (inkl. llama-swap-Config), Dienste neu,
dringende Meldung, Eintrag in /srv/models/mc2-deploy.log.
- deploy/pruefen.sh ersetzt die tote CI-Ampel: Shell-/Python-Syntax, ruff, Importe, pytest.
Laeuft am PC vor dem Push und auf der Box vor dem Umschalten (pytest via requirements-dev.txt).
- Units, die nur auf der Box lagen, jetzt im Repo: projekte-sync.*, lucy-stimme.service,
mission-control-2-Override.
- Tot und entfernt: Werkstatt-/Projektstart-/Betrieb-SOULs, worker.sh, Agent-Hooks, Ampel-CI
(samt .gitea-Workflow und Saat in gitea-repo-create.sh), gitea-pr, Governor-Plugin, Specs,
Selbst-Inventur, Self-Smoke, venv-Audit, setup_autonomous_crons.sh (haette alte Jobs neu
angelegt), Einmal-Skripte, alte Bench-Skripte, .agents/mcp_config.json, client/ide-skills,
mcp/requirements.txt. Gitea-Host-Notizen nach docs/archiv/gitea-host.
- morgenmeldung.sh begrenzt das Melde-Log (ueber 3 MB bleiben die letzten 2 MB).
- AGENTS.md: Prueftor und neuer Deploy beschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Update-Details zeigen jetzt das Urteil des Hirns ("Nichts zu tun" / "Du musst
etwas tun" samt Text), die Zusammenfassung ist aufklappbar statt auf drei Zeilen
gekappt, das Betriebssystem zeigt seine Paketliste (und was Ubuntu zurueckhaelt).
- Scheitert eine Pruefung (z. B. git fetch bei Hermes), steht "Konnte nicht pruefen: ..."
statt "- -> neu"; waehrend des Ladens ein Platzhalter statt "..." und kein voreiliges "neu".
- Einzel-Update und Freigeben fragen vorher nach; der Ja-Knopf sperrt gegen Doppelklick.
- Neue Job-Karte (Fortschritt, Abbrechen mit Rueckfrage, letzte Meldung, Protokoll) fuer
alle laufenden Auftraege, egal welche Gruppe. Updates lassen sich bewusst nicht abbrechen.
- Job-Typen an jobengine.py angeglichen ("canceled", group, started_at/finished_at):
abgebrochene Auftraege erschienen bisher als "Laeuft".
- Fehler aus "Jetzt sichern" (Feld error) und "Es laeuft schon ein Update" (status busy)
werden gemeldet; ist ein Auftrag fertig, lesen Versionen, Modelle und Sicherungen neu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ballast raus:
- 35 Routen ohne Nutzer entfernt (agent/*, fit, roles, ctx, drafts, groups, routing/policy,
system/history, system/self-update, maintenance/reboot, zeitmaschine/inhalt, zeitplan,
voice/health|metrics|trace|voices|reference|tts). Von 95 auf 60.
- Tote Module geloescht: agent-Router, roles, agent_aktivitaet, metrics_history (samt
10-s-Sampler), voice_metrics, migrate_config, parse_mc2_timeout, scripts/.
- Unbenutzte Funktionen und Konstanten entfernt (Modell-Upgrade-Empfehlung, Draft-/Kontext-
Setzer, Konsole, PC-Ausfuehrer-Probe, Routing-Policy-Editor ...).
Robuster:
- Jobs in eigener Prozessgruppe (Abbrechen beendet wirklich alles), Zeitlimit je Job-Art,
start_job_exklusiv: zwei Klicks starten kein doppeltes Update mehr; alte Jobs raeumen sich auf.
- Update-Pruefung meldet Fehler (pruef_fehler, Lampe "Pruefung unklar") statt "aktuell".
- Nach jedem Update sofort neu pruefen (update_stand) statt 10 Minuten alten Stand zeigen.
- llama-swap-Config: Sperre (RLock + flock) fuer UI, Radar, Aufraeumen und Hirn-Umstellung.
- Hermes-Config: bei Lesefehler nichts schreiben, atomar, mit Sicherung.
- Live-Strom und Gateway-Warnung blockieren den Event-Loop nicht mehr (Lucy, OpenChamber).
- Gateway antwortet bei Engine-Ausfall im OpenAI-Fehlerformat (502) statt nacktem 500.
- Abgestuerzte Waechter-Pruefung wird ein gelber Hinweis statt still zu verschwinden.
- Download laedt nur den gewuenschten Quant (vorher bei Fehlen alle Teile aller Varianten),
Download-Jobs in Gruppe "download"; HF-Suche kodiert den Suchbegriff.
- Herkunftspruefung: schreibende /api-Aufrufe fremder Webseiten werden abgelehnt (keine
Anmeldung, User-Entscheid); Skripte, Desktop-Lucy und /v1 unveraendert.
- Modellpfade: Eintragen und Loeschen nur innerhalb von MODELS_DIR.
- Dienste-Liste fragt keine abgebauten Dienste mehr ab (PC-Ausfuehrer haette 3 s gekostet).
- SSE-Fehlerzeilen von /api/voice/chat als gueltiges JSON.
- mission-control-2.service: --timeout-graceful-shutdown 3 (Neustart ohne 10-s-Haenger).
Tests: 92 gruen (neu: Herkunft, Quant-Auswahl, abgestuerzte Pruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Beim ersten Einschalten von mc2-autoupdate.timer holte systemd (Persistent=true) den seit
August verpassten Sonntagslauf sofort nach. Der Lauf spielte nichts ein, startete die Box
wegen des wartenden Kernel-Updates aber am Donnerstag um 14:51 neu. Laeufe ausserhalb des
Fensters melden einen noetigen Neustart jetzt nur an; von Hand erzwingen mit
MC_AUTOUPDATE_REBOOT_JETZT=1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Waechter und Dienste-Liste kennen "schlaeft": abgeschaltete Units (disable --now) sind kein
Befund mehr; die Oberflaeche zeigt sie grau mit Knopf "Wecken" (fuer die Android-App spaeter).
- Updates am Sonntag laufen wieder ueber mc2-autoupdate.timer (jobs/sonntags-update.sh) statt als
Hermes-Cron, der sich beim Hermes-Update selbst neu startete (20.09.: 180 s, Fehlschlag).
Flugplan und Waechter kennen den Timer.
- 10 abgeloeste Skills (Werkstatt, Kanban, Orchestrator, Trend-Radar ...) aus dem Repo; deploy.sh
verschiebt sie in ~/.hermes/skills-archiv statt sie weiter zu Lucy zu kopieren.
- Embedding und Reranker schlafen: raus aus brains und Warm-Set, ttl 300, warmup.sh waermt sie
nicht mehr vor. deploy.sh spielt Timer und Warm-Set-Drop-in selbst aus.
- Dienste-Namen: "Box-Wart (MC2)", "Hermes-Dashboard", "Spracherkennung (Desktop-Lucy)".
- Frontend neu gebaut (npm ci, lokale Pakete waren vom 28.08.).
Tests: 87 gruen (neu: schlafende Dienste), Frontend Lint/Tests/Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- notify.sh sammelt nachts (00-07 Uhr) wie bisher, aber jetzt liefert mc2-morgenmeldung.timer
um 07:00 alles als eine Telegram-Nachricht aus. Seit dem 21.08. las niemand die
Warteschlange, alle Nachtmeldungen (auch die Sonntags-Updates) gingen verloren.
Dringendes (-d, Betreff Alarm/Notfall, Text beginnt mit KRITISCH) geht sofort raus;
autoupdate.sh markiert seine KRITISCH-Meldungen ausdruecklich.
- backup.sh sichert zusaetzlich ~/.hermes/memories, SOUL.md, skills/, scripts/, den
Box-Wart-Zustand (/srv/models/mc2-*.json), User-Units, llama-swap-Drop-ins und Lucys
Stimmreferenz. restore.sh spielt Gedaechtnis und Zustand nur zurueck, wenn sie fehlen
oder --mit-gedaechtnis gesetzt ist.
- Update-Verlauf zaehlt die Morgenmeldung nicht als eigenen Lauf.
- Waechter und Flugplan kennen den neuen Timer; deploy.sh installiert ihn.
- .claude/settings.local.json aus dem Repo genommen (lokal behalten), .gitignore ergaenzt.
- ruff wieder gruen (4x RUF100), AGENTS.md: Deploy macht git pull, Remote ist SSH.
Tests: 86 gruen (neu: Nachtruhe, Dringendes, Morgenmeldung inkl. Telegram-Ausfall).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Das heutige Modell misst mit seinem Draft (Hirn 106 t/s, ohne 68), Kandidaten liefen ohne -
Ornith fiel am 24.09. deshalb durch, obwohl es dieselbe Architektur hat. Jetzt probiert das Radar
kurz: ohne Draft, eingebauten MTP-Kopf und den Draft des heutigen Modells (gleiche Architektur,
Speicher reicht) und testet mit der schnellsten. Spekulatives Dekodieren aendert die Antworten
nicht, nur das Tempo.
Mit Draft laeuft die Bild-Probe auf einem Zwilling ohne Draft (llama.cpp: Draft und Bild = HTTP
500). Uebernehmen baut wie der Betrieb seit 24.09.: Hauptmodell mit dem gewaehlten Draft ohne
Projektor, dazu ein Bild-Zwilling; der alte Zwilling fliegt raus.
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Neuer Bereich "Aufraeumen" auf der Modelle-Seite: Eintraege ohne heutige Rolle und Ordner, auf
die kein Eintrag zeigt, mit Groesse und Erklaerung (Rueckweg, Reserve, alte Drafts). Geloescht
wird nur auf Knopfdruck mit Rueckfrage. delete_model loescht keine Dateien mehr, die ein anderer
Eintrag nennt - seit den Bild-Zwillingen haette sonst das Loeschen eines Zwillings den Coder
mitgerissen. Der Projektor des Hirn-Zwillings liegt jetzt neben den Hirn-Gewichten, damit der
Original-Ordner loeschbar bleibt.
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Ohne den Key ist eine llama-swap-Gruppe exklusiv: JEDE Anfrage ans Hirn entlud den Coder und
die Bild-Zwillinge (live gemessen 24.09.). Fuer OpenChamber hiess das nach jeder Lucy-, NerdQuiz-
oder Job-Anfrage: Coder neu laden und den ganzen Vorlauf nachrechnen. set_group setzt den Key fuer
immer-warme Gruppen jetzt selbst, damit ein Hirn-Tausch ihn nicht wieder verliert.
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llama.cpp kann Draft-Beschleunigung und Bilder nicht zusammen (HTTP 500 "failed to process
speculative batch", b11057 und b11157 geprueft; speculative.n_max=0 je Anfrage hilft nicht).
Darum bekommen Hirn und Coder je einen Bild-Zwilling: gleiche Gewichte plus Projektor, ohne
Draft (vision, coder-bild), in einer eigenen llama-swap-Gruppe, die den Coder nicht verdraengt.
Probe 24.09.: beide 8/8 Bildmerkmale; Hirn-Zwilling 68 t/s, Coder-Zwilling 12,5 t/s.
Bild-Weiche v3 im Gateway: Bild im aktuellen Schritt geht an den Zwilling der Rolle, aeltere
Bilder werden einmal beschrieben (gemerkt) und als Text mitgeschickt, damit der Rest einer
Agenten-Aufgabe wieder beim schnellen Modell laeuft. Qwen3-VL gibt "vision" ab, der Coder
verliert den Projektor, der mit Draft nur HTTP 500 lieferte.
Radar misst die Bildfaehigkeit des heutigen Modells ueber dessen Zwilling (sonst gewaenne
jeder bildfaehige Kandidat mit "versteht Bilder"). Pruefstand: Coder darf vor dem Aendern
lesen (Version 3). Modelle-Seite zeigt "Bilder: ja" ueber den Zwilling.
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Hermes haengt an jedes web_extract-Ergebnis ein leeres "error"-Feld und haelt ein Ergebnis
fuer gescheitert, sobald dieses Feld in den ersten 500 Zeichen steht - bei kurzen Seiten also
auch Erfolge. Der Waechter zaehlt solche Ergebnisse (mehrzeilig, mit "results") nicht mehr.
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Die Box hat als Web-Anbieter nur DuckDuckGo, der kann nicht lesen. Hermes bot web_extract
trotzdem an, jeder Aufruf scheiterte, und der Waechter meldete den Nachrichten-Job jeden
Morgen gelb. Das Plugin nutzt Hermes' offizielle Anbieter-Schnittstelle (kein Eingriff in
den Hermes-Code) und liest wie MC2s fetch_url mit httpx und trafilatura, ohne fremden Dienst.
deploy.sh kopiert Hermes-Plugins aus dem Repo; aktiviert wird einmalig von Hand.
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Der Ablenker "system_speicher" passte zur Platz-Frage besser als die erwartete Antwort
(das Live-Hirn waehlte ihn am 23.09.). Weil schon ein Vorteil fuer "bestanden" reicht,
haette dieses Rauschen allein einen Kandidaten durchbringen koennen. Aendern sich die
Proben, misst baseline() jetzt neu statt alte Werte zu vergleichen. Dazu: uebersprungene
Radar-Eintraege zeigen kein "passt nicht" mehr.
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Suche aus Merkliste (deploy/radar-watchlist.json) und Hugging-Face-Entdeckung; nur
Kandidaten mit Bild-Projektor, die neben das Warm-Set passen (<= 115 GB inkl. KV-Cache).
Nachtlauf mc2-radar.timer 00:30, Tests nur bis 02:30 (um 03:00 kommt NerdQuiz),
hoechstens ein neuer Kandidat pro Woche, Notbremse 02:35, RuntimeMaxSec als letzte
Sicherung. Pruefstand als Modul (deploy/bench/pruefstand.py): Tempo, Werkzeuge,
Deutsch/JSON bzw. Programmieraufgaben und Bild-Probe gegen das heutige Modell der Rolle.
Durchgefallene werden geloescht, Bestandene gemeldet und erst nach "Uebernehmen" getauscht.
Beim Uebernehmen wandern die Zweitrollen mit (fast beim Hirn, heavy beim Coder), und das
Warm-Set des Stewards wird selbst umgestellt statt als Handgriff zu bleiben. Modell-Code
im Pruefstand darf keine Prozesse starten (RLIMIT_NPROC=0). Radar steht im Flugplan und
unter Waechter-Aufsicht; deploy.sh spielt seine Units ein. Oberflaeche: Vergleichswerte
je Kandidat, Rueckfrage vor Uebernehmen und Verwerfen, Status auf Deutsch.
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Nach einem MC2-Neustart hing /api/start, bis GitHub, apt und Hugging Face
geantwortet hatten. Jetzt kommt der letzte Stand sofort, frisch geholt wird im
Hintergrund; bis dahin steht "wird geprueft" da.
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Der Verlauf las bisher nur den Hermes-Cron-Status ("Skript lief") und zeigte die
Laeufe vom 06. und 13.09. als "durchgelaufen", obwohl dort zurueckgerollt und
festgehalten wurde; ein abgebrochener Lauf stand als "laeuft" da. Jetzt kommt der
Verlauf aus dem Meldeprotokoll (~/mc2-notify.log), also aus dem, was autoupdate.sh
selbst je Baustein meldet.
Festgehaltene Bausteine (Pin-Register) werden zum Waechter-Hinweis mit Knopf
"Freigeben", auf der Updates-Seite markiert und in der Updates-Lampe gezaehlt.
Hermes zeigt seine laufende Version und die Zahl der neuen Aenderungen.
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- Der SPA-Rueckfall lieferte fuer unbekannte /api-Pfade die Startseite (HTML, 200). Im
ersten Probelauf stuerzte der Start daran ab (/api/radar gab es noch nicht). Jetzt 404;
api() behandelt Nicht-JSON als Fehler, der Router zeigt eine deutsche Fehleranzeige.
- Waechter: Skriptmeldungen ("! ...", fehlgeschlagen) gehen vor systemd-Rahmenzeilen wie
"Failed to start ..." - die sagen nur, dass es scheiterte, nicht warum.
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MC_WAECHTER_TROCKEN=1: Waechter prueft und fuehrt Hinweise, meldet aber nichts an
Telegram/Lucy und repariert nichts selbst. MC_PROBELAUF=1: die Probe-Instanz laesst
Erinnerungs-Schleife und Messverlauf aus (sonst zwei Schreiber, doppelte Erinnerungen).
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Drei Seiten statt zehn: Start, Updates, Modelle — am PC mit Kopfnavigation, am Handy
mit Leiste unten. Umsetzung von Mockup A („Cockpit“), vom User am 23.09. gewaehlt.
- Start: Hauptwarnleuchte + 8 Warnlampen, Rundinstrumente mit Live-Werten aus dem
Strom (Speicher, Temperatur, Platte) und Laufzeit-Zaehlwerk, Checkliste der
Waechter-Hinweise mit ihren Knoepfen, Flugplan (heute gelaufen / geplant), Radar-Kasten.
- Updates: Bausteine mit „Laeuft → Neu“ und Zusammenfassung, laufende Auftraege,
Verlauf der Sonntagslaeufe (neu: GET /api/updates/verlauf), Sicherungen samt
Zurueckspielen mit Rueckfrage.
- Modelle: Speicherbalken, Rollen Hirn/Coder/Dritte Rolle, wer die Modelle nutzt
(7 Tage + 24 h je Stunde), Modell-Radar, weitere Eintraege, Modelle selbst suchen.
- Schubladen: Dienste mit Protokoll und Neustart, Einstellungen (HF-Zugang), Hermes-Link.
- Werkzeuge: Vite 8, React 19.3 mit React Compiler 1.0 (Babel), vitest 5, Tailwind 4.3,
shadcn 4 (Radix) fuer Dialog/Schublade/Knopf, Schriften Barlow/Barlow Condensed/
JetBrains Mono. Entfernt: recharts, cmdk, Kraftgraph, zustand, Inter, Space Grotesk.
- Startbuendel 115 KB gzip (Budget 140); Updates/Modelle/Schubladen laden bei Bedarf.
- 16 Oberflaechen-Tests (Instrument-Bogen, Hauptleuchte, Zeitformate, Versionen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- news-melden.sh verschiebt Text- und Sprechfassung nach dem Versand nach *.gesendet.*.
Hermes' write_file ueberschreibt keine vorhandene Datei; der liegengebliebene Bericht
vom Vortag liess jeden Morgenlauf 4 von 5 Schreibversuchen scheitern. Ein zweiter
Aufruf desselben Laufs erkennt den schon verschickten Bericht weiterhin.
- hermes_ui-Proxy: Seit Hermes v0.21 leitet das Dashboard auf /login um und die
Anmeldeseite schickt an /auth/password-login — beides ohne /hermes-ui-Praefix. Der
Knopf „Hermes-GUI oeffnen“ landete deshalb auf MC2s „Diese Seite gibt es nicht“.
Umleitungen und Anmelde-Pfade werden jetzt umgeschrieben, mehrere Set-Cookie bleiben.
- Tests fuer die Pfad-Umschreibung (12 Backend-Tests gesamt).
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MC2 wird Updater, Waechter und Modell-Radar (Konzept „MC2 als Box-Wart“, 23.09.2026).
- Neuer Waechter (services/waechter.py) loest sentry.py ab: Dienste, Timer-Laeufe,
Hermes-Jobs samt Werkzeugfehlern, Kern-HTTP-Proben, Platte. Abgestuerzte Dienste
startet er selbst neu (max. 2/h), rote Hinweise gehen an Telegram und Lucy.
Laeuft im mc2-steward; waehrend eines Updates haelt er still.
- Neue Schnittstellen (routers/boxwart.py): /api/start, /api/hinweise (+ Aktionen),
/api/modelle/nutzung, /api/zeitplan.
- Modell-Nutzung aus dem llama-swap-Journal (wer fragt wie oft, 24 h je Stunde).
- Entfernt: Ideen, Wissen, Chronik, Skills, Verbinden, Konsolen-Proxy, /api/events;
Lucys Werkzeug idee_notieren; box_status nennt jetzt die offenen Hinweise.
- Behoben: projekte-sync ueberspringt leere Gitea-Repos (lief seit 07.09. stuendlich rot);
Motor-Version kam aus dem verwaisten /opt/llamacpp statt /opt/llamacpp-vulkan.
- Erste Backend-Tests (8) fuer Waechter und Modell-Nutzung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Live-Wahrheit statt Juli-Stand: approvals.mode 'off' / cron_mode auto (seit spaetestens
KISS-Umbau 21.08., am 17.09. vom User bestaetigt), Box-sudo NOPASSWD: ALL, Hermes-Config
v45 mit bewusst deaktiviertem connections-Toolset und Curator 14/30 Tage. Das alte Verdikt
"cron_mode deny bleibt" ist in VERDIKTE.md als ueberholt markiert, FALLEN.md-Cron-Notiz angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Befund 17.09.: Sonntags-Update hatte beide Ebenen gepinnt (Hermes 06.09., Engine 13.09.),
die Box stand zwei Wochen still. Live nachgestellt und behoben:
- llama.cpp hat --no-mmap zwischen b10819 und b10936 gestrichen ("invalid argument"):
jedes Modell starb 2 s nach dem Start, der Stack-Check sah nur "rot". Ersatz
--load-mode none in llama-swap-Config, CMD_TEMPLATE und Bench-Skripten. Gemessen auf
b11026: Coder+DFlash2 32,0 t/s (vorher 30,0), Hirn 85 t/s, alle sieben Rollen laden.
- hermes update endet mit Exit 1, wenn sein Fleet-Check nach dem eigenen Gateway-Neustart
keine Zeilen sieht (#93406) - unter systemd bei uns der Normalfall. Die &&-Kette des
MC2-Jobs brach ab, autoupdate.sh rollte zurueck und pinnte, obwohl der Gehirn-Check gruen
war. Jetzt --no-gateway-restart: Neustart und Urteil gehoeren dem Job.
- Box live: Engine b11026, Hermes v0.21.3 (main @ dd13b475), UI mit /hermes-ui/-Basis neu
gebaut, Pins geloest. STACK.md/FALLEN.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der vorige Commit sprach von Karten annehmen. Befund: die Auftragsbuch-Logik liegt noch im Code
und die Box listet Branches als Karten, ist aber seit 02.08. ungenutzt (Kanban-Tools seit 21.08.
aus, v3-Umbau lief ueber Branch/Ampel/Merge/deploy.sh, PC-Executor-IP in der Box veraltet).
RAPHAEL.md beschreibt jetzt den echten Weg mit Befehlen; OFFENE-FAEDEN traegt die Leiche als
Entscheid-Punkt ein. Kein Code geaendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Die Desktop-Lucy spricht nach dem Raphael-Umbau (Lucy-Repo, feature/raphael-innere-stimme)
nicht mehr mit einem eigenen pocket_server am PC, sondern mit lucy-stimme.service (:8021,
pocket-tts german_24l) auf der Box — dieselbe Stimme wie die Telegram-Sprachnachrichten.
Der Dienst bindet nur Loopback, darum reicht MC2 ihn jetzt duenn durch:
GET /api/lucy/stimme/health -> pocket /health (ok|loading)
POST /api/lucy/stimme/tts -> WAV (Warm-up, Jobs)
POST /api/lucy/stimme/tts/stream -> PCM16-Stream, X-Sample-Rate durchgereicht,
Upstream schliesst bei Client-Abbruch (Barge-in)
config: LUCY_STIMME_URL (Env MC_LUCY_STIMME_URL, Default http://127.0.0.1:8021).
Kein Frontend-Build noetig (nur Backend + Doku).
Doku: docs/wissen/RAPHAEL.md (Entscheid, Annahme-Reihenfolge — DIESE Karte zuerst —,
Box-Handschritte fuer die OpenAI-Fassade + Hermes-TTS auf openai/base_url :8021, Mobil via
Telegram, SOUL.md-Vorschlag im Raphael-Ton), ZIELBILD Punkt 8, OFFENE-FAEDEN, wissen/README.
VERDIKTE.md bewusst unveraendert — Ersatz erst nach Ohr-Test.
Gates: py_compile + ruff gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Erster Lauf des Upstream-Blicks: das Modell machte aus "unveraendert"-Zeilen
naechste Schritte und aus "Timer seit Neustart noch nicht gelaufen" ein hohes
Risiko. Beides filtert jetzt das Skript: nur ACHTUNG-Zeilen (plus Hinweis)
gehen in den Prompt, und ein Timer mit naechstem Termin auf einer Box, die
juenger als einen Tag ist, gilt als wartend, nicht als kaputt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Warum: DFlash2 fuer den Coder lag vom 19.08. bis 04.09. ungenutzt auf der
Platte, weil der KISS-Radar nur nach innen sah. stack-upstream.py fragt die
Watchlist als Fakten ab (GitHub-Issues/PRs/Releases/Branches, PyPI, neue
Repos eines HF-Autors, Zeilen einer URL), vergleicht mit dem letzten Lauf und
meldet nur Aenderungen als ACHTUNG NEU. stack-radar.sh haengt das an den
IST-Zustand; faellt es aus, bleibt der Innen-Bericht vollstaendig.
Erster Lauf fand sofort: MMQ-Issue 21284 ist geschlossen, pocket-tts 3.1.0,
Electron 44 — alles Dinge, die der Radar seit Juli haette melden sollen.
heavy: gpt-oss-120b (AA-Index 24, 60 GB) gibt die Rolle an Qwen3.8-27B ab
(Index 52, 17 GB, 31 t/s mit DFlash2) — ein Modell, zwei Rollen. gpt-oss
bleibt ohne Alias als Rollback. Live gemessen ueber :9010 mit Reasoning.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Qwen3.8-27B lief seit 19.08. ohne sein Entwurfsmodell, obwohl es auf der Box
lag: Mainline-llama.cpp konnte DFlash2 erst seit 27.08. (PR 27342) plus
Vulkan-Fix 28.08. (PR 27812); die Engine vom 1.9. (b10733) kann beides.
Auf der Box gemessen (Vulkan, 32k, Code-Prompt): ohne Draft 12,6 t/s,
mit Q4_K_M-Draft 31 t/s bei Akzeptanz 0,78. n-max 5, f16-KV und der
Q8-Draft bringen nichts. Live-Config und Repo-Kopie sind identisch.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Zehn Commits vom Zweig umbau/v3-p0-ballast, Ampel dort gruen.
P0 Ballast raus dist 27,4 MB -> 1,65 MB, Startbuendel halbiert
P1 Sicherheit + Tests Geheimnisse aus dem Browser, Vitest/ESLint ins Gate
P2 Router Unterzustand in der URL, Fehlergrenze pro Route
P3 Store + Statusleiste ein Client-Speicher, aria-live, Ultrawide-Deckel
P4 Stream Messwerte gepusht statt gepollt
P5 Ideen-Bereich 1031-Zeilen-Monolith zerlegt
P6 Werkzeug-Verlauf Hermes' Log lesen statt patchen — fand einen vier
Tage alten stillen Fehler (web_extract)
Palette 2.0 vier Kategorien, Rueckfrage-Regel per Test verdrahtet
React 19 Budget bewusst 125 -> 140 kB
Chronik-Dichteleiste zeigt WANN, bevor man liest WAS
+ Hermes-Probe 720 Auth-Fehler/Tag weniger in Hermes' Log
+ Zeitzone ruff DTZ007 — die Ampel hatte recht
59 Tests (vorher 0) · ESLint 0 Fehler · 20 von 22 Befunden erledigt.
Rueckweg: git reset --hard 3d1881f && bash deploy/deploy.sh
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Ampel wurde ROT: ruff DTZ007, `datetime.strptime()` ohne Offset in
services/agent_aktivitaet.py. Lokal war alles gruen, weil ich ruff nicht laufen
liess — nur py_compile, tsc, vitest und den Build. Mein Fehler, nicht der der Regel.
Und die Regel ist keine Schikane: AGENTS.md haelt fest, dass naive Zeiten ueber
MC_LOCAL_TZ aufzuloesen sind, nie zu raten. Hermes schreibt Ortszeit ohne Offset;
das so durchzureichen waere bequem gewesen (der Klient zeigt sie nur an) — aber
sobald jemand spaeter damit RECHNET (Dauer ueber Mitternacht, Abgleich mit einem
Cron-Plan), waere es eine Falle, die erst zur Zeitumstellung zuschnappt.
vorher: 2026-08-28T07:03:18
jetzt: 2026-08-28T07:03:18+02:00
Gegengeprueft am echten Box-Log; die Anzeige schneidet weiterhin Stelle 11-19
heraus und zeigt unveraendert 07:03:18.
`ruff check .` laeuft jetzt ueber das ganze Repo sauber durch — ab hier gehoert
es vor jeden Commit, der Python anfasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Zugewinn gegenueber einer reinen Liste: Ein stiller Tag und eine durchgearbeitete
Nacht sehen in einer Liste gleich aus — man muss scrollen, um es zu merken. Die
Dichteleiste macht das Muster sichtbar, bevor man den ersten Eintrag liest.
48 Stufen ueber den gezeigten Zeitraum, Achsenbeschriftung an beiden Enden, und beim
Filtern zeigt sie nur die Treffer (dann in kraeftigerem Ton).
Bewusst eigenes SVG-freies Markup statt einer Diagramm-Bibliothek: Es sind Rechtecke
ueber einer Zeitachse. Recharts dafuer zu laden waere 95 kB fuer etwas, das in 30
Zeilen passt — genau der Reflex, der in P0 das Startbuendel aufgeblaeht hatte.
Eine Kleinigkeit mit Absicht: Ein einzelner Eintrag bekommt 12 % Mindesthoehe. Ohne
sie saehe ein ruhiger Tag aus wie gar keine Aktivitaet — genau die Verwechslung, die
die Leiste verhindern soll. Dafuer gibt es einen eigenen Test.
Verifiziert gegen die echte Box:
150 Eintraege vom 02.08. bis 28.08., 25 von 48 Stufen belegt, Hoehen gestaffelt
Filter "update" -> 30 von 150, Leiste zeigt nur noch die Treffer und wird
hervorgehoben, Adresse /chronik?q=update
59 Tests gruen (5 neue) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 133 400 B gzip / Budget 140 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
React 18.3.1 -> 19.2.8, dazu @types/react(-dom) 19.
## Nichts brach
tsc --noEmit sauber, 54/54 Tests gruen, ESLint 0 Fehler
Im Browser gegen die ECHTE Box: Cockpit mit 2 Diagrammen und 4 Flaechen,
Statusleiste live (40,8/122,7 GB, 38 °C, 532 748 115 Token), 8 Karten
NULL Konsolen-Warnungen — keine veralteten Muster im Bestand
Das eigentliche Risiko war `react-force-graph-2d` (peer: react "*", also ungeprueft,
und es umhuellt eine Nicht-React-Bibliothek). Gegen den echten Vault der Box getestet:
Canvas 500x560, 4498 gezeichnete Pixel, keine Fehlerflaeche. Es laeuft.
## Das Budget hat angeschlagen — und ich habe es trotzdem angehoben
Gemessen kostet der Sprung 14 645 B gzip (118 762 -> 133 407) und riss damit das
in P0 gesetzte Budget von 125 000. Das Gate hat also getan, was es soll.
Beim Router (P2) habe ich in derselben Lage NICHT das Budget angefasst, sondern den
Platz zurueckgeholt (Schublade und Palette hinter lazy()). Hier geht das nicht: Der
Zuwachs IST die Plattform, es gibt nichts wegzulassen.
Also angehoben — einmalig, auf 140 000, mit der Begruendung IM Ampel-Skript, damit ein
spaeterer Leser sieht, dass es ein ueberlegter Schritt war und kein Nachgeben:
MC2 ist eine LAN-Appliance; 14 kB sind ueber Gigabit-Ethernet keine messbare Wartezeit.
Das Budget existiert gegen DRIFT — einen 24-MB-Avatar, eine 95-kB-Diagramm-Bibliothek
auf der Startseite — nicht gegen einen bewussten Plattform-Schritt. Der relative
Abstand zum Deckel bleibt derselbe wie vorher (~5 %).
## Ehrlich zum Nutzen
React 19 bringt diesem Projekt HEUTE wenig Konkretes: use(), Actions und
Server-Komponenten sind hier nicht im Spiel. Der Grund ist die Zukunft — 18 altert,
und der React Compiler ist der Pfad, auf dem die 18 offenen Warnungen aus
eslint-plugin-react-hooks (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) irgendwann
nicht mehr nur Warnungen sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher listete Strg+K die elf Navigations-Eintraege: ein Sprungbrett. Jetzt tippt
man, WAS man will, nicht wo es liegt.
Gehe zu die 11 Ziele — direkt aus NAV, damit es nie zwei Listen gibt
Tun Wartung/Logs oeffnen, Updates suchen, Snapshot, Motor neu starten
Finden das Getippte in Chronik oder Wissens-Vault suchen
An Lucy das Getippte als Idee erfassen
## Die Sicherheitsregel ist verdrahtet, nicht nur beschrieben
Die Palette ist schnell genug, dass "Strg+K, mot, Enter" den Motor neu startet,
bevor man es zu Ende gedacht hat. Jeder eingreifende Befehl traegt darum
`rueckfrage`; die Oberflaeche haelt dann an und sagt erst, was passieren WIRD:
"Alle geladenen Modelle fallen dabei aus dem Speicher und muessen neu aufwaermen —
das dauert je nach Modell ueber 20 Sekunden. Laufende Antworten brechen ab."
Ein Test prueft die Regel generisch: Jeder Befehl, dessen Label auf "neu starten",
"loeschen", "deploy", "reboot" o. AE. passt, MUSS eine Rueckfrage haben. Wer kuenftig
einen eingreifenden Befehl ohne Rueckfrage ergaenzt, macht die Ampel rot.
"An Lucy" erfasst mit `art: "idee"` — durchdenken, nicht bauen. `"projekt"` wuerde
sofort ein Repo anlegen; das darf aus einem Tastendruck nie passieren. Auch das ist
getestet.
## Die "Finden"-Eintraege fuehren nicht ins Leere
Sie brauchten erst ein Ziel — sonst haette ich genau die leere Leitung gebaut, die ich
beim Werkzeug-Verlauf vermieden habe:
ChronikView neues Suchfeld, filtert ueber Betreff/Text/Quelle, Wort in der URL
(/chronik?q=…), Trefferzahl in der Ueberschrift, "Filter aufheben"
im Leer-Zustand
WissenView hatte das Suchfeld schon, aber nur lokal — jetzt aus /wissen?suche=
gespeist und damit teilbar
## Verifiziert im Browser
Strg+K oeffnet, "Gehe zu" (11) + "Tun" (5); leere Gruppen bleiben verborgen
Text tippen -> "Finden" (2) und "An Lucy" (1) erscheinen
"Motor neu starten" traegt den Chip "fragt nach"; Auswahl zeigt die Rueckfrage
mit vollem Folgentext — es wird NICHTS gestartet
"Abbrechen" fuehrt zurueck in die Liste, keine Meldung, kein Aufruf
54 Tests gruen (10 neue) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 762 B gzip / Budget 125 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Blueprint sah eine "Live Agent Matrix" mit Denkstrom vor (§4.4). In P4 hatte ich
sie als blockiert gemeldet: Lucys Denkschritte entstehen im Hermes-Prozess, und
AGENTS.md verbietet es, dessen Quellcode zu patchen.
Beim Nachsehen zeigte sich, dass die HAELFTE davon offen daliegt.
`~/.hermes/logs/agent.log` protokolliert JEDEN Werkzeug-Ruf:
INFO [cron_195e…] agent.tool_executor: tool terminal completed (1.40s, 53 chars)
WARNING [cron_195e…] agent.tool_executor: Tool web_extract returned error (0.17s): {…}
Eine Log-Datei zu LESEN ist kein Patchen. Was dadurch sichtbar wird — welches Werkzeug,
wie lange, mit welchem Ergebnis, in welchem Lauf — ist fuer "was tut sie gerade und wo
haengt es" oft nuetzlicher als der Fliesstext ihrer Gedanken.
## Es hat sich beim ersten Blick bezahlt gemacht
Der Parser lief gegen den echten Box-Log und meldete sofort:
web_extract 2 Rufe 2 Fehler <-- IMMER ROT
DuckDuckGo (ddgs) is a search-only backend and cannot extract URL content.
web_search 20 Rufe 0 Fehler Schnitt 1,77 s
Nachgesehen: `web_extract` scheitert seit MINDESTENS dem 25.08. jeden Morgen um 07:00
mit derselben Meldung — im Daily-News-Cron, vier Tage lang, ohne dass es irgendwo
aufgefallen waere. Genau dafuer steht die Bilanz OBEN und die Zeitleiste darunter:
Ein Dauerfehler verschwindet in einer Ereignisliste, in der Zeile
"web_extract · 2 Rufe · 2 Fehler" nicht.
## Was die Ansicht NICHT verspricht
Denkstrom und Werkzeug-Argumente stehen nicht im Log und tauchen darum auch nicht auf.
Das steht so in der Ansicht selbst, nicht nur im Code — eine Oberflaeche, die mehr
andeutet als sie hat, ist schlimmer als eine, die ihre Grenze nennt.
## Umsetzung
services/agent_aktivitaet.py liest nur die letzten 512 kB (die Datei waechst auf
MB und wird rotiert), vier gemessene Zeilenformen,
Bilanz je Werkzeug + Gruppierung je Lauf
GET /api/agent/aktivitaet limit gedeckelt auf 300
features/agent/Werkzeugverlauf.tsx Bilanz -> Laeufe -> aufklappbare Zeitleiste
Fehlt das Log (Entwicklungsrechner ohne Hermes), verschwindet der Abschnitt still,
statt eine leere Karte zu zeigen — wie der Rest der Seite es haelt.
## Verifiziert
Parser gegen den echten Box-Log: 26 Rufe, 4 Werkzeuge, 2 Laeufe erkannt,
Rauschen (mem_trim, aiohttp) ignoriert
Im Browser gegen dieselben Daten: "IMMER ROT"-Markierung sitzt, Grund im Klartext,
Laufgruppen mit Zeitspanne, 26 Einzelrufe in der Zeitleiste
7 neue Tests (44 gesamt) — sie pruefen gezielt die BILANZ-Karte, nicht irgendein
Vorkommen des Werkzeugnamens; der steht auch in der Zeitleiste
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Untersuchen von Hermes' Log gefunden: MC2s eigene Erreichbarkeits-Probe rief
`GET /v1/models` ohne API-Schluessel und produzierte damit alle zwei Minuten ein
`API server rejected invalid API key` in ~/.hermes/logs/agent.log.
Gemessen: 30 Vorfaelle/Stunde, seit dem 27.08. 15:05 durchgehend — 558 Eintraege
im aktuellen Log, ~720/Tag.
Das URTEIL war nie falsch: `_reach` prueft `status_code < 500`, und ein 401 beweist
ja, dass jemand zuhoert. Falsch war der Laerm — und dass ein echter Auth-Fehler darin
untergegangen waere.
MC2 hat den Schluessel laengst in der Config (HERMES_API_KEY, aus ~/.hermes/.env).
Die Probe schickt ihn jetzt als Bearer mit. Die Nachsichtigkeit von `< 500` bleibt
absichtlich: Die Frage ist "laeuft der Dienst", nicht "darf ich rein".
Auf der Box gegengeprueft:
ohne Schluessel: 401
mit Schluessel: 200
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Sechste Etappe, erster Bereich. views/IdeenView.tsx hatte 1031 Zeilen, 26 useState
und sechs Komponenten in derselben Datei (Befund B-06) — der Haupteingang des
Systems, und niemand konnte ihn ohne Vollbild-Scrollen ueberblicken.
## Der Schnitt
Er folgt den Grenzen, die im Monolithen ohnehin schon lagen: Jede Top-Level-Funktion
wird eine Datei. Der INHALT ist unveraendert — nur die Datei ist neu, damit der Diff
pruefbar bleibt.
features/ideen/zustaende.ts 55 Zustands-/Art-Tabellen + Sortier-Rang
features/ideen/quote.ts 22 Nutzungs-Quote der Eingabe
features/ideen/Wahl.tsx 27 eine Auswahlkachel
features/ideen/ErgebnisPanel.tsx 55
features/ideen/KonzeptPanel.tsx 73
features/ideen/ProjektGruppe.tsx 86
features/ideen/WeiterLeiste.tsx 113
features/ideen/IdeenAnsicht.tsx 676 Verfasser + Liste + Zeilen-Renderer
views/IdeenView.tsx bleibt als vierzeiliger Wegweiser eine Fassung lang stehen,
damit ein uebersehener Import nicht stillschweigend bricht; der Router zeigt bereits
direkt auf features/ideen/.
## Was BEWUSST noch nicht geschnitten ist
Der Zeilen-Renderer `zeile()` (188 Zeilen) bleibt in IdeenAnsicht.tsx. Er greift auf
16 Werte des umgebenden Zustands zu (busy, openLog, openKonzept, antworten, logData,
steuer, archive, answer, …). Ihn "herauszuloesen" hiesse, eine Props-Liste mit 16
Eintraegen zu schreiben — dieselbe Verflechtung in anderer Schreibweise. Das ist eine
Frage der Zustands-Zugehoerigkeit, keine Verschiebe-Uebung, und verdient eine eigene
Runde statt eine Beifaenger-Aenderung. Steht so auch im Kopfkommentar der Datei.
## Nebenbefund beim Pruefen: die eigene Anzeige log
Gegen die noch nicht aktualisierte Box zeigte die Statusleiste "Getrennt" — obwohl
die Poller sauber lieferten und alle Zahlen stimmten. Grund: Dort gibt es /api/stream
noch nicht, der SPA-Catch-all beantwortet den Pfad mit index.html, und EventSource
scheitert daran.
Die Anzeige verwechselte damit zwei Dinge. Jetzt trennt sie sie:
Getrennt = die Zentrale antwortet nicht, die Zahlen sind wirklich alt
Nachlauf = kein Strom, aber die Zentrale antwortet — die Zahlen stimmen,
sie kommen im Takt statt sofort
Live = Strom steht
Eine Anzeige, die vor korrekten Daten warnt, ist genauso falsch wie eine, die
veraltete verschweigt.
## Verifiziert
Gegen das lokale Backend: /ideen rendert, keine Fehlerflaeche
Gegen die ECHTE Box (altes Backend, kein /api/stream): Leiste sagt "Nachlauf",
zeigt die echten Werte (40,7/122,7 GB Unified Memory, GPU 0 %, 37 °C,
532 748 115 Token, 1023 € gespart) — und blendet die Betriebszeit AUS, weil das
alte Backend sie nicht liefert, statt eine Zahl zu erfinden.
Das neue Frontend degradiert also sauber gegen den alten Stand.
37/37 Tests gruen · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 606 B gzip / Budget 125 000.
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Fuenfte Etappe. Der Ereignisstrom war bisher ein reiner Anstoss-Bus, und die
Messwerte holte sich das Frontend im 3-Sekunden-Takt selbst — zwei Dauer-Anfragen,
unabhaengig davon, ob sich etwas geaendert hatte (Befund B-12).
## Backend: /api/stream
routers/events.py bedient jetzt zwei Endpunkte aus EINEM Sammler:
/api/stream `invalidate` (bei Aenderung) + `metrik` (jede Sekunde)
/api/events nur `invalidate` — bleibt EINE Fassung lang stehen, weil ein
Browser-Tab nach einem Deploy noch das vorige Buendel halten kann
und dieses nur /api/events kennt
Dazu services/system.py → metrik_punkt(): ein bewusst LEICHTER Messpunkt.
`system_status()` waere hier falsch — es ruft `psutil.cpu_percent(interval=0.1)`
und blockiert damit den Event-Loop 100 ms je Aufruf (bei 1-s-Takt 10 % der Zeit),
plus den Versions-Check, den niemand sekuendlich braucht. Gemessen: 0,2 ms je
Punkt mit `interval=None`.
Token stehen als GESAMTZAEHLER im Ereignis, nicht als Rate. So bleibt der Server
zustandslos und ein verpasster Punkt verfaelscht nichts — der Klient rechnet die
Rate aus zwei Punkten.
Neu im Fingerabdruck: Jobs (Zustand + Fortschritt). Damit ist auch der 3-s-Poller
der System-Schublade nur noch Sicherheitsnetz.
## Was bewusst FEHLT
Kein `agent`-Thema fuer Lucys Denkschritte. MC2 kann Hermes' interne Schritte nicht
sehen, ohne dessen Quellcode zu patchen — per AGENTS.md verboten. Eine leere Leitung
zu bauen waere eine Zusage, die keiner einloest. Das betrifft die Agent-Matrix aus
§4.4 der Spezifikation; sie braucht zuerst eine Datenquelle.
## Frontend
lib/events.ts hoert auf /api/stream und schreibt `metrik` direkt in den
Metrik-Speicher. Der bleibt bewusst ein useSyncExternalStore AUSSERHALB von React
(nicht der Zustand-Store aus P3): Bei einem Wert pro Sekunde wuerde ein Store-Update
jede abonnierende Komponente neu rendern.
## Gedrosselt statt abgeschaltet — eine Korrektur am eigenen Entwurf
Der erste Wurf schaltete beide Poller bei stehendem Strom komplett ab (`false`).
Das waere falsch gewesen: Beide Antworten tragen mehr als Messwerte —
/api/system/status die Versions-Hashes fuer den Schienen-Fuss, /api/system/token-stats
die Gesamtsumme und die Cloud-Ersparnis, fuer die das Backend die Tarife aufloest
(die Preis-Logik ist dort die einzige Wahrheit; sie im Klienten nachzubauen waere
eine zweite). Beides waere eingefroren.
Jetzt 3 s → 60 s bei stehendem Strom: ein Zwanzigstel der Last, und die Randdaten
bleiben frisch. Die MESSWERTE selbst kommen aus dem Strom — useSystemHistory legt
den letzten Messpunkt ueber die Query-Antwort, damit Legende, Temperatur und
Betriebszeit nicht zwischen zwei Minuten-Abfragen stehen bleiben.
## Verifiziert
Server: 12 `metrik`-Ereignisse in den ersten 4 kB des Stroms (1/s)
Server-Log ueber die ganze Prozesslaufzeit: /api/system/status 3 Anfragen,
/api/system/token-stats 3 Anfragen — vorher waere das eine je 3 Sekunden gewesen
Browser: Statusleiste zaehlt live weiter (Speicher 14,6 → 12,9 GB, CPU 3 → 2 %,
Betriebszeit 1:22 → 1:23) bei NULL fetch-Aufrufen im 49-s-Fenster
Cockpit: beide Diagramme rendern (2 Container, 5 Flaechen)
/api/events antwortet weiterhin (Alt-Tab im Log)
Einschraenkung, ehrlich: Die Browser-Pane war waehrend der Messung verborgen, und
TanStack Query pausiert Intervalle in Hintergrund-Tabs. Die Null im Klienten ist
daher KEIN sauberer Beleg fuer die Drosselung — der Server-Log ist es. Nebenbefund:
Der Strom laeuft auch im Hintergrund-Tab weiter, die Poller nicht.
37/37 Tests gruen (4 neue fuer pushMetrik: Ratenbildung, Zaehler-Ruecksprung,
letzter Messpunkt; MAX_POINTS ist jetzt exportiert, damit der Deckel-Test nicht
wieder gegen eine veraltete Kopie prueft) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 582 B
gzip / Budget 125 000.
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Vierte Etappe. Der Client-Zustand hatte bisher keinen Ort: zwei handgebaute
useSyncExternalStore-Speicher, drei CustomEvent-Kanaele und ein localStorage-Griff
mitten in einem useState — verteilt ueber fuenf Dateien.
## Ein Store (Befund B-08/B-09)
app/store.ts (Zustand, 1,2 kB gzip) haelt genau vier Dinge: Bedienvorlieben
(Schiene, Expertenmodus, Palette), die Lage des Ereignisstroms und die
Meldungs-Warteschlange. Der Kopfkommentar nennt die Regel, nach der etwas dort
landen darf — und ein Test prueft sie: gespeichert werden AUSSCHLIESSLICH
Schienen- und Expertenmodus-Zustand, kein Strom, keine Meldungen, kein Geheimnis.
Der Metrik-Verlauf bleibt bewusst DRAUSSEN (lib/metricsStore.ts): Er nimmt ab P4
jede Sekunde einen Messpunkt entgegen, ein Store-Update pro Sekunde wuerde jede
abonnierende Komponente neu rendern.
Die drei CustomEvent-Kanaele sind ERSATZLOS weg — `grep -r dispatchEvent src`
liefert nichts mehr. Wer die Schublade oeffnen will, setzt `?system=`; wer springen
will, navigiert. Auch der letzte Rest von P2 (`mc-palette-open`) ist aufgeloest.
## Statusleiste (Spezifikation §4.1)
Der Zustand der Box stand bisher verstreut: die Ampel unten in der Sidebar, die
Auslastung nur im Cockpit, das aktive Modell nur im Modell-Manager. Wer in der
Konsole arbeitete, sah gar nichts.
Jetzt eine feste Leiste ueber allen Ansichten: Motor/Hirn-Ampel (klickbar zum
Agenten) · aktive Rolle + Durchsatz mit Sparkline · geteilter Speicher ALS BALKEN
(nicht als Prozent — 128 GB Unified Memory ist die Kernzahl dieser Box) · CPU/GPU
· Temperatur (ab 85 °C bernstein) · Betriebszeit · Token-Summe · Live-Anzeige.
Die Sparklines sind eigenes SVG, ~20 Zeilen. Fuer eine 56-Pixel-Linie waere eine
Diagramm-Bibliothek Verschwendung.
Dafuer neu im Backend: `uptime_s` in /api/system/status (psutil.boot_time).
Gehoert dorthin, weil die Box sich woechentlich selbst neu startet — dann ist
"laeuft seit 20 Minuten" die Antwort auf eine ganze Klasse von Fragen.
Liefert psutil nichts, steht dort None und die Leiste blendet das Feld aus,
statt eine Zahl zu erfinden.
## aria-live (Befund B-11) — und diesmal mit Absender
Im ganzen Frontend gab es KEIN einziges aria-live. app/shell/Meldungen.tsx ist
jetzt die eine Stelle fuer beilaeufige Rueckmeldungen; Fehler bekommen
`assertive` und bleiben stehen, alles andere `polite` und raeumt sich weg.
Wichtig: Die Region ist keine Attrappe. Gespeist wird sie von den Uebergaengen des
Ereignisstroms und vom Konsolen-Neustart (mit dem echten Grund aus ApiError.detail).
Der erste Verbindungsaufbau wird bewusst NICHT gemeldet — sonst begruesst jede
Seite den Nutzer mit "Verbindung wieder da".
## Ehrliche Anzeige statt stillem Altern (Befund B-15/B-18)
lib/events.ts fuehrt die Stromlage jetzt im Store: live · nachlauf · getrennt.
Beim Wechsel wird EINMAL invalidiert — vorher las relax() den Zustand erst beim
naechsten Refetch, nach einem Riss blieb die UI bis zu 150 s im langsamen Modus.
## Bahnbreiten-Deckel (Befund B-10)
Die Arbeitsflaeche endet bei 1600 px. Ohne Deckel zog sich das Cockpit auf einem
3440-px-Ultrawide auf ueber 3 000 px, waehrend die Wurzel-Schriftgroesse mitwuchs
und die Zeilen GROESSER statt lesbarer machte.
## Nebenbei
Der Buendel-Budget-Check aus P0 war fragil: `ls dist/assets/index-*.js | head -1`
kann den falschen treffen, weil Rollup auch kleine geteilte Module "index-*.js"
nennt (gemessen: ein 67-Byte-Chunk neben dem 374-kB-Einstieg). Er waere dann still
immer gruen gewesen. Beide Ampel-Dateien lesen den Einstieg jetzt aus index.html.
## Verifiziert im Browser
Statusleiste: alle Felder mit Live-Daten, "Laeuft seit 1 Std 10 min"
Backend abgewuergt -> Leiste springt auf "Nachlauf" UND die aria-live-Region
meldet "Verbindung zur Zentrale verloren" (polite)
Backend zurueck -> "Live", ohne Begruessungs-Meldung
Cockpit-Kachel -> /cockpit?system=logs, Schublade offen, Reiter "System-Logs"
Arbeitsflaeche -> max-width 1600 px
33/33 Tests gruen (7 neue fuer den Store) · ESLint 0 Fehler · tsc sauber ·
Einstieg 118 153 B gzip / Budget 125 000.
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Dritte Etappe. Die Ansicht lag bisher im URL-Hash (`#models`), gespeist aus einem
useState in App.tsx. Das war fuer Reload und Lesezeichen brauchbar — aber nur auf
View-Ebene; fuer den Zustand DARUNTER war kein Platz.
## Was jetzt in der Adresse steht (Befund B-05)
/modelle?reiter=routing der Reiter war lokaler State, nicht teilbar
/ideen?offen=<id> die aufgeklappte Karte; wer waehrend eines
laufenden Workers neu lud, verlor seinen Platz
/wissen?datei=<pfad> jede Vault-Notiz verlinkbar
<ueberall>?system=wartung|logs die System-Schublade inkl. Reiter
Alle Suchparameter werden validiert (app/router.tsx) — ein Link mit Unsinn darin
faellt auf den Normalfall zurueck, statt die Ansicht in einen halben Zustand zu
bringen.
## Alte Lesezeichen brechen nicht
lib/hashUmleitung.ts biegt `#models` per replaceState auf `/modelle`, EINMAL vor
dem Router-Mount. Fuenf Tests decken das ab (jeder NAV-Eintrag, die Schreibweise
`#/models`, erhaltene Suchparameter, unbekannter Hash, kein Hash) — die Bruecke
sieht sonst wie toter Code aus und waere ein naheliegender Kandidat zum Wegraeumen.
Das Backend brauchte KEINE Zeile: der SPA-Catch-all in app.py:148-168 beantwortet
jede unbekannte Route schon immer mit index.html. Vorher geprueft, nicht gehofft.
## Fehlergrenze pro Route (Befund B-13)
Vorher hing eine einzige Grenze in main.tsx um alles — ein Renderfehler im
Modell-Manager nahm Cockpit, Konsole und Chronik mit. Jetzt faengt jede Route fuer
sich (components/RouteFehler.tsx: was passiert ist, was man tun kann, technische
Einzelheiten aufklappbar). AppErrorBoundary bleibt als letztes Netz fuer Fehler
ausserhalb jeder Route. Dazu eine 404-Seite, die Schiene und Kopfzeile stehen
laesst — im Browser geprueft.
## Budget: der Router kostete 29 kB, sie sind wieder drin
TanStack Router hob den Start-Chunk von 111 auf 141 kB gzip und riss damit das in
P0 gesetzte Ampel-Budget (125 kB). Statt das Budget hochzusetzen — was es als
Signal entwertet haette — den Platz zurueckgeholt: SystemDrawer und CommandPalette
sind beim Start UNSICHTBAR und liegen jetzt hinter lazy(). Die Palette laedt beim
ersten Strg+K und bleibt dann gemountet.
Start-Chunk gzip 111 411 -> 114 978 B (Budget 125 000, weiter scharf)
dist gesamt 1 565 521 B (Budget 3 145 728)
## Nebenbei
· Befund B-09 erledigt: Der "Suchen"-Knopf baute ein GEFAELSCHTES KeyboardEvent
(`new KeyboardEvent("keydown", { metaKey: true })`) und feuerte es aufs
Dokument. Jetzt ein eigener Kanal; in P3 loest der Store auch den ab.
· Der Schliessen-Knopf der System-Schublade hatte kein aria-label — ein reiner
Icon-Knopf ohne Namen. Nachgeholt (beim Pruefen aufgefallen).
· nav.ts fuehrt jetzt den Pfad je Eintrag + navFuerPfad() mit Laengen-Sortierung,
damit /ideen/<id> die Sidebar bei "Ideen" markiert. Mit Tests.
## Verifiziert im Browser (lokales Backend, echtes Produktions-Buendel)
/ -> /cockpit, Sidebar markiert
/#models -> /modelle, Sidebar markiert
/modelle?reiter=routing -> Reiter "Routing & Warm-Set" aktiv
/cockpit?system=logs -> Schublade offen, Reiter "System-Logs" aktiv;
Schliessen entfernt den Parameter wieder
/gibtsnicht -> 404-Seite, Schiene + Kopfzeile intakt
Zurueck-Taste -> voriger Pfad
26/26 Tests gruen · ESLint 0 Fehler · tsc sauber.
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Zweite Etappe. Kern: das Frontend traegt kein Geheimnis mehr, und es laeuft
nicht laenger als einziger Teil des Stacks ungeprueft durchs Gate.
## B-01 — Box-Sudo-Passwort: ersatzlos entfernt
Das Passwort lag im localStorage und reiste bei JEDEM mutierenden Request mit —
als Header `X-Sudo-Password` UND im JSON-Rumpf. Da /etc/sudoers den Dienst-Nutzer
mit `NOPASSWD: ALL` fuehrt, waere ein einziger XSS in der SPA Root auf der Box
gewesen.
AUF DER BOX GEMESSEN: `sudo -n true` laeuft durch. Das Passwort wurde also nie
gebraucht — es war reines Risiko ohne Gegenwert. Darum keine Umkonstruktion
(Sitzungs-Cookie o. AE.), sondern Loeschung, quer durch den ganzen Pfad:
frontend/src/lib/api.ts kein localStorage-Zugriff mehr
frontend/.../SettingsTab.tsx Eingabefeld weg, dafuer die Erklaerung warum
backend/routers/maintenance.py SudoReq entfaellt, 8 Endpunkte entschlackt
backend/services/maintenance.py _run() nutzt immer `sudo -n`
backend/services/jobengine.py keine stdin-Pipe mehr (DEVNULL)
`password_required` bleibt als ehrliches Signal: Verlangt sudo je doch ein
Passwort, ist das eine Konfigurations-Frage auf der Box — nichts, was man mit
einem im Browser geparkten Geheimnis uebertuencht.
## HuggingFace-Token: liegt jetzt auf der Box
Derselbe Fehler, kleinerer Radius. Neu: backend/services/geheimnisse.py — Datei
neben den anderen mc2-*.json, Rechte 0600, atomar geschrieben. Die Oberflaeche
erfaehrt nur, OB ein Token gesetzt ist, nie seinen Wert. Ein Schluessel-Allowlist
verhindert, dass ein fehlgeleiteter Request beliebige Felder hineinschreibt.
Prozess-Env (HF_TOKEN) hat Vorrang und wird als solche angezeigt.
Verifiziert gegen das lokale Backend: setzen/lesen/loeschen ok, unerlaubter
Schluessel wird mit Klartext-Grund abgewiesen, der Wert kommt nie zurueck.
## B-14 — Fehlermeldungen sagen jetzt, was los ist
api() warf `new Error("500 Internal Server Error")` und verwarf den Rumpf; der
eigentliche Grund aus FastAPIs `detail` erreichte die Oberflaeche nie. Neu:
ApiError mit status + detail, inklusive Validierungslisten und HTML-Fehlerseiten
(ein kaputter Rumpf darf die Meldung nicht in einen zweiten Fehler verwandeln).
Zwei Aufrufstellen zeigen den Grund jetzt statt "Fehler" (Discover, ModelBrowse).
## B-07 — Tests und Linter, ehrlich eingeordnet
Praezisierung gegenueber dem Audit: Die MC2-Ampel fuehrt bewusst GAR KEINE Tests
aus (dokumentiert: die Python-Dienste haengen an ML-Wheels, die echten Tests sind
Pruefstand + Box). Das ist fuer die Dienste richtig — fuer Frontend-Unit-Tests
nicht: die laufen in jsdom, brauchen weder Modell noch GPU, und sind in 1,3 s durch.
Vitest + Testing Library, 17 Tests in 3 Dateien
ESLint (flat config) + Prettier
Beides jetzt Teil der Ampel
Die Tests sind kein Feigenblatt: acht davon sind der Zaun um B-01 — sie beweisen,
dass api() weder Kopfzeilen noch Rumpf aus dem localStorage anreichert. Dazu eine
ESLint-Regel, die localStorage-Zugriffe auf Schluessel mit password/token/secret
im Namen hart abweist (an einer Probe verifiziert; harmlose Schluessel wie
mc_sidebar_collapsed bleiben erlaubt).
ESLint meldet 0 Fehler / 93 Warnungen. Die 18 Treffer der neuen React-Compiler-
Regeln (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) sind ECHT, aber quer durch
10 500 Zeilen zu beheben ist P5-Arbeit. Sie stehen als sichtbare Warn-Liste statt
abgeschaltet — ein ab Tag eins rotes Gate ist kein Gate mehr.
## Nebenbefund, im Browser reproduziert: veraltetes Buendel nach Deploy
Ein Deploy ersetzt dist und startet den Dienst neu; offene Tabs behalten aber ihr
altes Start-Buendel, dessen Nachlade-Chunks nun fehlen — der naechste
Ansichtswechsel wirft. Galt schon fuer die 10 lazy Views, traf durch P0 nun auch
die Startseite. lib/veralteteVersion.ts faengt Vites `vite:preloadError` ab und
laedt EINMAL neu (Sperre in sessionStorage gegen Endlosschleife).
## Nachgemessen
Start-Chunk gzip 111 411 B · dist gesamt 1 480 097 B (beide im Ampel-Budget)
tsc --noEmit sauber · 17/17 Tests gruen · ESLint 0 Fehler
Im echten Browser gegen das lokale Backend geprueft: Einstellungen holen den
Token-Zustand von der Box, kein Passwort-Feld mehr, Knoepfe korrekt gesperrt,
beide Cockpit-Diagramme rendern (Achsen + Zeitachse sichtbar).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Etappe des v3-Umbaus. Bewusst ohne jede Architektur-Aenderung: nur
Entruempeln, damit der Rest des Umbaus auf einem messbar leichten Stand aufsetzt.
Gemessen (vorher -> nachher):
dist gesamt 27 375 720 B -> 1 477 852 B (-94,6 %)
Dateien in dist 135 -> 35
Start-Chunk gzip 220 278 B -> 110 571 B (-49,8 %)
CSS gzip 31 577 B -> 15 121 B (-52,1 %)
Schrift-Dateien 112 -> 11 (WOFF 1: 0)
Vier Eingriffe:
1) avatar.vrm (24,5 MB) entfernt. Lag in public/ und dist/, wurde von KEINER
Zeile des Repos referenziert — der Renderer Avatar3D.tsx war schon vorher
verschwunden. War 89,5 % der Nutzlast, die auf die Box ging. Damit fallen
auch die .gitignore-Sonderregel und der Direkt-Deploy-Schritt weg.
DISASTER_RECOVERY.md §3·D ehrlich auf "ausgebaut" gesetzt (7 Stellen).
2) Schriften: die 11 @fontsource-Sammelimporte zogen ALLE Subsets (latin-ext,
griechisch, kyrillisch) und je eine WOFF-1-Fassung mit — 112 Dateien, 1,58 MB,
davon 902 kB WOFF 1, das kein Browser dieser App je abruft. Jetzt stehen die
@font-face-Regeln direkt in index.css: nur latin, nur WOFF 2, nur die Schnitte,
die per grep ueber die font-*-Klassen wirklich belegt sind.
Nebenbei behoben: JetBrains Mono 600/700 fehlten komplett — die 19 Stellen mit
`font-mono font-bold/semibold` wurden vom Browser synthetisch fettgerechnet.
Jetzt echte Schnitte; bei Monospace ist die Laufweite gleich, kein Layout-Versatz.
3) Recharts aus dem Startbuendel. Das Cockpit ist die Startseite und laedt daher
NICHT lazy; ueber SystemStatusCard/TokenPerformanceCard zog es Recharts samt
d3 in index-*.js. LiveAreaChart ist jetzt eine Lazy-Huelle (Suspense mit
hoehengleichem Platzhalter, damit nichts springt), die Recharts-Umsetzung liegt
in LiveAreaChartImpl.tsx und kommt als eigener Chunk nach (105 kB gzip).
4) index.css: height 100dvh mit 100% als Rueckfall. Auf Mobilbrowsern mit
einfahrender Adressleiste ist 100 % nicht die sichtbare Hoehe.
Dazu ein Buendel-Budget in beiden Ampel-Dateien (.gitea/ = MC2-Fassung,
deploy/ = universelle Vorlage): Start-Chunk und dist-Gesamtgroesse werden am
FRISCHEN Build im Runner gemessen. Bewusst kein Vergleich mit dem committeten
dist — der waere ueber Node-Versionen hinweg flatterhaft und wuerde dauerhaft
rot leuchten, was das Signal zerstoert.
Verifiziert gegen die Box (Frontend-Dev mit MC_API_TARGET=192.168.178.151:9001):
Cockpit rendert mit Live-Daten, keine Konsolenfehler, alle 11 Schriftschnitte
registriert, LiveAreaChartImpl + recharts laden nachweislich als Nachlade-Chunk.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Recherche zur offenen Frage "fehlt der kritiker?": Er fehlt nicht, er wurde
abgeschafft. Die Modell-Konsolidierung (9a35be9, 19.08.) warf Devstral aus
llama-swap, und fremdblick.sh - der EINZIGE Aufrufer der Rolle - fiel mit dem
MC2-Kahlschlag (1e68f62). Live gegengeprueft: kein Skill, keine Hermes-Config
und kein Profil nennt 'kritiker'. Gewollt so: ein Coder, ein Agent-Hirn.
Beim Abgleich zeigte sich, dass die Tabellen weit mehr erfanden als den
Kritiker. Gegen /etc/llama-swap/config.yaml geprueft sind es SIEBEN Rollen:
hermes/fast, coder, debugger, vision, heavy, reranker, embed. Korrigiert:
- `coder` stand als Qwen3-Coder-Next (80B MoE, 51,5 t/s) drin - real ist es
Qwen3.8-27B mit 131k ctx und ~12,7 t/s. Der Eintrag `dense-planer` war
dasselbe Modell ein zweites Mal: es ist kein Planer NEBEN dem Coder, es IST
der Coder.
- `kritiker`, `scout` und `doctor` existieren nicht mehr - Zeilen raus, mit
Notiz warum, damit niemand wieder danach sucht.
- Hermes v0.20.4 -> v0.20.6; die Behauptung eines Bot-Rosters ("Coder mit
Qwen3-Coder-Next, Debugger mit Muse-Glimmer") ist frei erfunden: die
bots-Sektion in ~/.hermes/config.yaml ist LEER, die Profile fahren hermes,
fast und vision.
- README verlangte fuer die Gruppe `brains` ausdruecklich `persistent: false`
- live steht `true`. Auf die gemessene Regel korrigiert: entscheidend ist
nicht der Schalter, sondern dass alles gleichzeitig Warme in DIESELBE Gruppe
gehoert (zwei Gruppen verdraengen sich, persistent schuetzt nicht davor).
Weiter geprueft und richtiggestellt:
- config.py behauptete, die Hermes-UI binde NUR auf Loopback. Tut sie nicht:
ein systemd-Drop-in setzt --host 0.0.0.0 und dafuer ein Session-Token. Dass
sie nicht im LAN haengt, liegt allein an ufw - von einem zweiten Rechner aus
gegengeprueft (9119/8642/9010/7682 dicht, 9001/8080 offen wie gewollt). Der
Kommentar sagt das jetzt, damit sich niemand auf die Loopback-Annahme verlaesst.
- AGENTS.md: die feingranularen sudoers.d-Regeln schraenken nichts ein, weil
/etc/sudoers pauschal NOPASSWD: ALL gewaehrt. Steht jetzt dort, statt Sicherheit
vorzutaeuschen. (Die doppelte Zeile wurde auf der Box entfernt, visudo -c ok,
Sicherung /root/sudoers.bak-20260827-170315.)
Auf der Box ausserdem: Qwen3-Coder-Next-GGUF geloescht (46 GB frei, 240G -> 194G).
Der Ordner war in der Live-Config mit 0 Treffern nicht mehr eingebunden; die drei
verbliebenen Code-Referenzen sind ein Katalog-Eintrag zum Wiederinstallieren und
zwei Kommentare zur Groessen-Heuristik.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kernel- und libc-Updates werden erst nach einem Neustart wirksam. Das faellt
niemandem auf: am 27.08.2026 lief die Box seit 7 Wochen auf Kernel 7.0.0-27,
waehrend -28, -29 und -30 ungenutzt installiert dalagen.
Der Neustart haengt am BESTEHENDEN Sonntagslauf (Hermes-Cron 30 4 * * 0 ->
sonntags-update.sh -> autoupdate.sh), nicht an einem neuen Timer - ein Ort fuer
alle Automatik, genau die Lehre vom 20.08. Ausgeloest wird er nur, wenn Ubuntu
ihn selbst anfordert (/var/run/reboot-required).
Drei Sicherungen, alle im Trockenlauf geprueft:
1. linger MUSS aktiv sein. Ohne linger startet systemd die User-Dienste nach
einem Neustart nicht - die Box kaeme ohne Steuerpult, Gateway und Waechter
hoch und waere aus der Ferne nicht mehr erreichbar. Das ist die wichtigste
Zeile der Funktion.
2. Kein laufender Job wird abgewuergt (Zaehlung ueber /api/jobs).
3. mission-control-2, mc2-gateway und mc2-steward muessen enabled sein.
Greift eine Sicherung, meldet die Funktion den Grund per Telegram und Stimme
und startet NICHT neu.
Der Aufruf steht bewusst NACH der Abschlussmeldung - davor haette der Neustart
den Wochenbericht verschluckt. Abschaltbar mit MC_AUTOUPDATE_REBOOT=0.
Im Trockenlauf gefunden und mitbehoben: die Funktion las $USER, das in systemd-
und Cron-Umgebungen nicht gesetzt ist. Mit dem set -u des Skripts haette das den
GANZEN Update-Lauf abgebrochen, nicht nur den Neustart. Jetzt id -un.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy am 27.08.2026 live erlebt: der `git pull` in Schritt 1 brachte eine
neue Fassung von deploy.sh mit, ausgefuehrt wurde danach trotzdem die alte
Logik (die Ausgabe zeigte den alten Text des Config-Sync-Schritts).
Ursache: bash liest ein Skript haeppchenweise WAEHREND es laeuft. Wird die Datei
mitten im Lauf ersetzt, liest bash am selben Byte-Offset im neuen Text weiter -
im harmlosen Fall greift die alte Logik, im schlimmen Fall fuehrt es eine
zerschnittene Zeile aus.
Fix: der komplette Ablauf liegt jetzt in main(), aufgerufen als letzte Zeile.
Eine Funktion wird vollstaendig geparst, bevor sie startet. Aenderungen an
deploy.sh greifen damit sauber ab dem naechsten Aufruf statt mittendrin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
apply.py wurde mit dem MC2-Kahlschlag (1e68f62) entfernt, nicht versehentlich
verloren. Der Postcheck meldete nur "nicht gefunden" - das las sich wie ein
Defekt. Jetzt steht der Grund dabei; WARN statt FAIL bleibt, damit es sichtbar
ist, falls wieder Runtime-Patches gebraucht werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abzug stand noch auf --parallel 2 / context 65536, die laufende Box seit
34a9862 auf --parallel 1 / 131072 (gesetzt ueber deploy/coder-vollkontext.sh,
aber nie in den Abzug uebernommen).
Ein Deploy haette den Coder damit zurueck auf den halben Slot gesetzt und den
Fix von 34a9862 rueckgaengig gemacht - genau der Datenverlust-Pfad, den der
vorige Commit in deploy.sh abgesichert hat.
Jetzt inhaltlich deckungsgleich mit /etc/llama-swap/config.yaml; es
unterscheiden sich nur noch Kommentare.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache der haeufigen Komprimierung war kein zu scharfer Automatismus, sondern
ein falscher Wert von mir: opencode.json deklarierte 131072, der Slot hatte aber
nur 65536 (-c 131072 --parallel 2). Beweis im Log: finish_reason=length ->
400 Bad Request -> Wiederholung 200 OK. Diese Wiederholung war die Komprimierung.
Jetzt: coder mit --parallel 1 = volle 131072 (er hat nur einen Verbraucher;
Lucy und explore nutzen hermes, review nutzt heavy). fast behaelt seine zwei
Slots und steht ehrlich auf 65536. Am laufenden Prozess gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei jeder Komprimierung schob der Governor einen zusaetzlichen Auftrag nach
(SAVEPOINT.md schreiben); der Agent verlor dadurch einen Zug an Buchhaltung.
Nachgewiesen im Referenzlauf 22.08. 14:47. Der Abbau war schon am 21.08.
angeordnet - ich hatte das Behalten empfohlen und Zustimmung angenommen,
statt sie einzuholen.
Quelle bleibt im Repo, Wiederherstellung ist ein Copy-Item.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis heute stand fast als Standard mit der Begruendung, es schlage den coder in
Tempo UND Qualitaet. Das Tempo war gemessen, die Qualitaet nie ('keine
agentische Messung', Notiz vom 20.08.). Qwens Zahlen sagen das Gegenteil:
einzelschuss gleichauf (SWE-bench 73,4), agentisch zieht Qwen3.8-27B davon
(Terminal-Bench 73,0, DeepSWE 42,2 gegen 13,3, OSWorld 84,3).
Preis gemessen: gleiche Aufgabe 24,3 s mit fast, 89,3 s mit coder.
Aufteilung jetzt: coder baut, heavy plant, das warme hermes erkundet.
Konfiguration ausserdem ins Repo geholt - sie lag nur an einer Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Repo curator-staleness-check war ein eigener Wachhund mit eigenem
systemd-Timer und eigener CI-Ampel - und ueberwachte einen Cron-Job ueber eine
fest verdrahtete ID (a47910e2ef05), den es laengst nicht mehr gibt. Er haette
bei jedem Lauf Alarm geschlagen fuer etwas, das nicht existiert.
Dieselbe Frage steht jetzt in vier Zeilen im Radar. Repo archiviert.
Falle dabei: find -printf %T@ liefert einen Float, bash bricht damit ab - %Ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster echter Lauf am 22.08. schickte den Bericht zweimal (07:01:42 und
07:02:14). Ursache: Hermes' terminal-Werkzeug bricht nach 30 s ab, die
Sprachsynthese dauert laenger, der Agent hielt den Aufruf fuer gescheitert und
wiederholte ihn - der Text war da laengst raus.
Jetzt: Text senden, Stimme per setsid abgekoppelt, Rueckkehr nach 1,1 s.
Dazu eine Doppelversand-Sperre ueber den Text-Hash, die jede Wiederholung
innerhalb von zwei Stunden abweist - egal aus welchem Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea-Zugang laeuft seit 21.08. ueber ssh://gitea@192.168.178.153:2222.
Fehlermeldung nennt jetzt die richtige Pruefung - inklusive der Falle, dass
der SSH-Benutzer 'gitea' heisst und nicht 'git'.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemessen mit prompt-size: cli 99,4 -> 56,5 KB (-43%), cron 63,1 -> 16,4 KB (-74%).
Groesster Fund: der Zugangsweg 'cron' hatte keinen platform_toolsets-Eintrag und
bekam die volle Werkzeugkiste, obwohl nur ein Job ueberhaupt Werkzeuge braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>