Commit Graph
87 Commits
Author SHA1 Message Date
HitonabiandClaude Opus 5 306b090ccf docs: SAVEPOINT — 5.3.0 im Kanal, Serien-Ablage und Rollen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Zum dritten Mal in dieser Sitzung dasselbe Muster: Die Bausteine lagen
fertig UND getestet da (serienOrdner, matcheEpisoden, episodenUmbenennen,
tvStaffel) und waren nur nicht verbunden. Als Lehre festgehalten.

Offen notiert: Weder Auswahl-Dialog noch Serien-Ablage sind je an echter
Hardware gelaufen, und der extras/-Ordnername ist aus Wissen gesetzt,
nicht gemessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:40:36 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 043052b453 docs: SAVEPOINT — 5.2.0 im Kanal, Titelauswahl und Defekt-Waechter
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Inklusive der Korrektur einer eigenen Fehldiagnose: Der FESTE Offset
widerlegt die USB-Strom-Vermutung — es ist ein Disc-Defekt, die
Controllerfehler sind die Folge des halbstuendigen Haemmerns.

Offen notiert: Der Auswahl-Dialog lief noch nie an echter Hardware, und
die Serien-Ablage (Serien/<Titel>/Staffel X mit SxxEyy) fehlt weiterhin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:26:05 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1253148652 docs: SAVEPOINT — der Selbst-Update-Beweis ist erbracht
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Commander: "Also das upate funktioniert!" — 5.1.4 fand 5.1.5 selbst,
lud sie, installierte sie und kam in der neuen Fassung zurueck, ohne
Handanlegen.

Damit ist der offene Punkt 1 aus der Uebergabe vom 31.08. erledigt und
die Kette zum ERSTEN Mal komplett bewiesen: Kanal UND letzter Meter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:50:09 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 2549b9643b docs: SAVEPOINT — 5.1.5 im Kanal, Spartacus am lebenden Objekt bewiesen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
Der Commander legte die Disc mit dem neuen UI ein: "erkannt als
Spartacus: Gods of the Arena - 90 %". Der Fund von 5.1.1 ist damit
erledigt.

Dazu 5.1.5: DWM-Rand weg (HRESULT 0, auch im Paket), Preset-Empfehlung
sichtbar gemacht (die Logik gab es schon), Update-Adresse raus, Wizard
mit fuenf Befunden geradegezogen. Waechter R1 kennt jetzt drei koffi-Orte
— bewusst und gemeldet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:47:17 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 45402e887e docs: SAVEPOINT — 5.1.4 im Kanal, Leine-Fix gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Die Update-Kette hat ab 5.1.2 nie installiert; bewiesen war immer nur der
Kanal, nie der letzte Meter. Ursache, Fix und die dreifache Messung
festgehalten — inklusive des ersten, falsch negativen Messlaufs.

Notiert: Der Sprung AUF 5.1.4 ist einmalig Handarbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:30:43 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1d53e8526f docs: SAVEPOINT — 5.1.3 im Kanal, "zieht nichts hoch" aufgeklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Das Update ZOG: RippySetup-5.1.2.exe lag geladen und pruefsummengleich
in rippy-updater\pending. Es fehlte nur das echte Beenden ueber das Tray
— Fenster zumachen beendet Rippy nicht (Paragraph 4.1 Punkt 3).

5.1.3 anonym von aussen nachgemessen: Content-Length = latest.yml =
lokale Datei, releaseNotes durchgereicht, Umlaute intakt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:10:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0c38754c09 docs: SAVEPOINT — 5.1.2 im Update-Kanal, Changelog nachgemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
releaseNotes stehen anonym abrufbar in latest.yml (1191 B statt 337 B,
Umlaute intakt), Content-Length der EXE = Zahl in latest.yml = lokale
Datei. Notiert: Die Update-Karte ist erst AB 5.1.2 sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:54:48 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7d496cf654 docs: SAVEPOINT — 5.1.1 im Update-Kanal, Gitea-Muster geklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m59s
Release aktuell traegt jetzt 5.1.1 (vier Dateien, anonym von aussen
nachgemessen: latest.yml 200/version 5.1.1, EXE Content-Length
131526527 = Zahl in latest.yml = lokale Datei).

KONZEPT 3.6 beantwortet: releases/latest/download liefert HTTP 404 —
Gitea 1.27 bedient das GitHub-Muster NICHT. Das feste Tag aktuell ist
damit der einzige Weg, nicht nur die Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:42:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4f943e2c4f docs: SAVEPOINT — Disc-Erkennung repariert, 5.1.1 gebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m37s
Ampel gruen fuer 38a3a87, Paket-Smoke gruen, Setup liegt in dist-setup.
Offen bleibt allein der Release-Upload: der gespeicherte Gitea-Zugang ist
ein Passwort, kein API-Token (HTTP 401).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:36:46 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 673f7ff3e7 docs: SAVEPOINT — Übergabe an die nächste Session
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:24:35 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5522a50425 docs: SAVEPOINT — deployt: Update-Kanal aktuell live, main bereinigt
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:15:57 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 d21332e3c7 docs: SAVEPOINT — Einstellungen-Karten und Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m44s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:10:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c12b1be448 docs: SAVEPOINT — Kino-Mix-Design durchgängig eingebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:56:39 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 98ca2855e9 docs: SAVEPOINT — MakeMKV-Selbst-Update und Kino-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:20:13 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5622d8e47d docs: SAVEPOINT — erster Commander-Test, drei Funde behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:23:55 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0e1c927e7b docs: SAVEPOINT — Rippy v5 komplett (W-0 bis W-7), Beweise und offene Hand-am-Geraet-Punkte
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:20:40 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0464933ada docs: SAVEPOINT — Rippy v5, Etappe W-0
Ampel / ampel (push) Failing after 2m14s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:54:32 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9050fea3f0 docs: SAVEPOINT v4.0-rc11
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben
Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:08 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b6a93aa726 docs: SAVEPOINT v4.0-rc10
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:55:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 21c626eb4e docs: SAVEPOINT v4.0-rc9
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:40:25 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f6f0a4ccb6 feat(windows): MusicBrainz-Tags fuer Audio-CDs
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
Commander: „go"

Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.

## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt

Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).

## Belegt OHNE Audio-CD

MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:

    Spurlage „Back in Black" (abgefragt)  ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
    MusicBrainz sagt dazu                 ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-

Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:

    Ordner   ACDC - Back in Black
    Dateien  01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
    Tags     TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
             — mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen

## Zwei Fallen

**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".

**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.

## ⚠️ Mein Fehler dabei

Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).

Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.

932 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:33:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 986fcf19b1 feat(windows): Audio-CDs rippen — die letzte Luecke ist zu
Ampel / ampel (push) Successful in 1m24s
Commander: „mach es"

Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.

## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen

Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:

    IOCTL_CDROM_READ_TOC   Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
    IOCTL_CDROM_RAW_READ   die Sektoren selbst

Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.

Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.

## Zwei Fallen, beide gemessen

**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.

**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.

## Was geprueft ist

Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.

Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.

Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.

915 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:26:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f0d39b4d04 docs(savepoint): laufende Disc-Erkennung sichtbar, verwaiste makemkvcon notiert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m12s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:13:43 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 dbb934d146 docs(savepoint): v4.0-rc7 — Drueberinstallieren, Linux-Reste, Ordner-Waehler, Jobzeile
Ampel / ampel (push) Successful in 1m9s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:01:34 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 21b1757aa4 docs(savepoint): v4.0-rc6 — leerer Bildschirm und zwei weitere Container-Wurzeln
Ampel / ampel (push) Successful in 1m43s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:15:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 d9780a4951 docs(savepoint): v4.0-rc5 — Rippy rippt, drei Fehler im Rip-Pfad behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 13:52:52 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 73ed104bbc docs(savepoint): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m15s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 11:54:18 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6881a63fb7 docs(savepoint): v4.0-rc4 — Cover, Arbeitsverzeichnis, aufgeraeumte Temp-Ordner
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:45:52 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 11001a443e docs: SAVEPOINT v4.0-rc3 — Windows testbereit
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Stand vor dem Test des Commanders. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin:
die seit V2-1 tote Metadaten-Suche (betrifft die VM genauso) und die
bekannte Luecke bei Audio-CDs unter Windows.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:09:24 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8eca982e68 docs: SAVEPOINT v4.0-rc2 — Windows ist ein eigenes Produkt
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Die drei Befunde des Commanders und was dahinter steckte, plus der teuerste
Fund des Tages: %ProgramFiles(x86)% wurde auf einer echten Maschine NIE
aufgeloest, weil der Test genau die Schreibweise einspritzte, die im Muster
stand. Er war gruener als die Wirklichkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:03:04 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e1984dc543 docs: SAVEPOINT — Ampel wieder gruen, und warum sie fuenf Laeufe rot war
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Nachgetragen: die 28 Linux-Fehler, der schwerste davon (der API-Container
waere auf der VM gar nicht hochgekommen), und die Lehre daraus — ein Test,
der nur auf einer Plattform greift, ist eine halbe Zusage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:46:22 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e1577a4f47 docs: SAVEPOINT v4.0-rc — Windows ist ein echtes Programm
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Der SAVEPOINT stand seit V2-3 still, waehrend elf Commits dazukamen.
Nachgetragen mit den gemessenen Zahlen: 562 gruen, RippySetup.exe 31,7 MB,
WebView2 151.0.4129.107, 5 Encoder auf diesem PC.

Zwei Dinge stehen bewusst gross drin, weil sie sonst verloren gehen:

* Der Dienst, der /api/health mit 200 beantwortete und / mit 404 -- und
  warum ein %TEMP%-Verzeichnis kein Ort fuer eine Oberflaeche ist.
* Der Test, der den PC des Commanders getroffen hat. Ein Test, der Spuren
  ausserhalb von tmp_path hinterlaesst, ist kein Test, sondern ein Eingriff.

Und was NICHT bewiesen ist, steht als solches da: Ein echter Rip unter
Windows ist nie gelaufen, die VM haengt elf Commits zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:15:29 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4337253797 docs: SAVEPOINT v4.0-beta — V2-0 bis V2-3 stehen, Laufwerk fehlt an der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
Vier Etappen gebaut und deployt, Polling ist weg (121 Anfragen/min je Tab
-> ~2 einmalige Abrufe), SSE-Strom live belegt.

Wichtig fuer die naechste Sitzung: Das optische Laufwerk haengt NICHT mehr
an der VM. Rippy laeuft als reine Komprimier-Maschine. Und der Vorfall,
der das aufgedeckt hat, ist dokumentiert — ein devices:-Eintrag in compose
ist eine Startbedingung, und die hat api, worker und ui stillgelegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:37:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 edfe0d4313 docs: SAVEPOINT fuer v4.0-alpha — v2-Konzept entschieden, Etappe V2-0 gruen
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: Neuer Kopfeintrag mit dem gemessenen Zustand (b98dc5e, Ampel gruen,
290 Tests, 0 doppelte Module), den drei Commander-Entscheiden, der
gebauten Etappe V2-0 und dem naechsten Schritt.

WARUM: AGENTS-Workflow Punkt 5 — die naechste Sitzung faengt nicht bei
Null an. Besonders wichtig diesmal, weil der Deploy auf die VM bewusst
aussteht und beim ersten Deploy nach V2-0 zwei Dinge gezielt zu pruefen
sind (liegt /app/rippy in beiden Containern, enthaelt das Worker-Zip
den Ordner).

Dokumentiert ist ausserdem der Fehler, den der Umbau fast ausgeliefert
haette: ein "try/except ImportError" um den detection-Import in
tasks.py haette einen falschen Modulpfad STILL geschluckt und auf Linux
jeden Rip verweigert. Die Lehre steht dabei — bei einem Modul-Umzug
reicht grep auf Zeilenanfaenge nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:41:29 +02:00
Hitonabi 32979d7bde docs: SAVEPOINT update fuer Etappe 25 (Windows Worker in Flet)
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
2026-07-27 16:53:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4cb1fab416 docs(savepoint): die Kette ist zum ersten Mal ganz durchgelaufen
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
40,9 GB Rip -> Auswurf -> Kompression auf dem Windows-PC -> 12,29 GB abgelegt,
Roh-Verzeichnis danach automatisch aufgeraeumt. Die Sprachwahl am ERGEBNIS
nachgeprueft (HandBrakeCLI --scan auf die abgelegte Datei): nur noch deutsche
Ton- und Untertitelspuren, kein Japanisch, keine unbenannten - vorher meldete
der Disc-Scan deu 4x, jpn 2x, und 4x.

Ein Fund aus dem Ergebnis, bewusst NICHT still repariert: Der Ton ist fuenfmal
MP3 2.0 mit 160 kbps. Das Preset "HQ 1080p30 Surround" schreibt laut
--preset-export zwei Regeln vor (av_aac stereo 160 / Surround 640); angewandt
wurde nur die erste, auf jede behaltene Spur. Der Surround-Ton eines Presets
namens "Surround" faellt damit still weg. Warum der Encoder MP3 statt av_aac
wurde, ist ungeklaert - Rippy uebergibt keinen Audio-Schalter. Als offener
Punkt notiert statt geraten; die Preset-Wahl ist eine Entscheidung des
Commanders.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 18:52:12 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4915bba0b3 docs(savepoint): der volle Durchlauf - vier Belege und ein gefundener Fehler
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Belegt: Auswurf im automatischen Weg (bisher nur der UI-Knopf), Phasen-Marke
springt bei der Uebergabe auf true, Sprachwahl kommt beim externen Encoder an
("Ton: deu, Untertitel: deu"), Mount-Wache heilt in 4,2 s.

Gefunden: Jeder erste Film in einer neuen Ablage war unerreichbar - die Pruefung
liess nur eine fehlende Ordner-Ebene durch, obwohl makedirs die ganze Kette
anlegt. Der Fehler wartete seit v3.17 darauf, dass jemand eine frische Ablage
benutzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:47:27 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 936b0837bf docs(savepoint): Uhrzeit-Meldung erledigt - mit dem Beweis, der zaehlt
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
Die "Substantial drift 7200 seconds"-Meldung kam nicht alle paar Sekunden,
sondern einmal pro Absender-Hostname (celery memoized nach hostname) - und der
Container-Hostname wechselt bei jedem Neubau. Die vier Meldungen im Log sind
genau vier Deploys.

Der Beweis, dass sie weg ist: Um 14:57:33 synchronisierte sich der Worker mit
celery@d160eb2f3afd, dem frischen Container nach dem Deploy. Ein NEUER Hostname
umgeht die Merk-Sperre, die Warnung haette also feuern muessen. Sie kam nicht.
Dazu gemessen: TZ=UTC wirkt auf Windows wirklich (time.timezone -3600 -> 0), und
die celery-Zeitstempel im lokalen Worker-Log stehen in UTC.

Ausserdem festgehalten: Der Windows-Worker laeuft auf gemischten Dateistaenden
(tasks.py 13:19, ripping.py 14:06, zombies.py 14:17) - die Sprachwahl ist
vollstaendig drin, meta_merken fehlt noch. Es fehlt eine Versionsanzeige, die
so etwas sichtbar macht, statt es nur beim Nachsehen auf dem PC zu finden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:23:14 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 163216a68e docs(savepoint): v3.20 - die Bremse war das Problem, nicht die Last
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
SAVEPOINT v3.20 mit den Messwerten: /jobs und /capabilities byteweise identisch
ueber zwanzig Sekunden (es lud also nichts neu), 97 Antworten mit HTTP 429 im
nginx-Log, 812 von 876 Anfragen scheinbar von einer IP, und die Rechnung, die
zeigt warum: ein offener Tab braucht 123 Anfragen/min, erlaubt waren 100.

Dazu drei neue Lehren in AGENTS.md:
- Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht ueber die Welt (`catch(() => [])`).
- Eine eigene Schutzbremse gegen die eigene Last rechnen - und jedes Greifen
  protokollieren, sonst ist sie unsichtbar.
- Eine geschluckte Warnung ist eine Falle (`|| echo` in einem 200-Zeilen-Log).
- Und: wenn der Commander eine Korrelation nennt, ist das eine Spur, auch wenn
  seine vermutete Erklaerung daneben liegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:06:56 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b4a0dd551a docs(savepoint): v3.19 - sieben Meldungen, drei echte Fehler, eine Kette
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Savepoint haelt fest, was gemessen wurde und was nicht. Die wichtigste Lehre
steht auch in AGENTS.md: Bei "zu langsam" die DAUER je Schritt messbar machen
statt die plausibelste Ursache zu beheben. Meine erste Erklaerung fuer die 150 s
war falsch und machte es sogar langsamer (202 s); erst Zeitstempel im Log zeigten
die Stelle - ein os.makedirs, das drei Minuten im Kernel hing. Danach 8 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:25:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4c2331563c docs(savepoint): v3.18 - Auswurf, externer Worker, und die Mount-Ursache
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Stellt eine Aussage aus v3.17 richtig: Dort stand die Mount-Sache als "Ursache
liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen liegt sie bei uns - die CIFS-Verbindung
lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm. Das NAS ist
unschuldig.

AGENTS.md bekommt die Lehre, die diesen Abend zweimal gekostet hat: Ein
Rueckgabewert ist kein Beweis, wo die Wirkung pruefbar ist. CDROMEJECT quittiert
Erfolg auf einem verriegelten Laufwerk, `mount` quittiert Erfolg auf einer
Verbindung, die Sekunden spaeter stirbt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:40:31 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 2587fe63af docs(savepoint): v3.17 - neun Punkte zu, vier Bestandsfehler dazu
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Der Savepoint trennt wie immer gemessen von vermutet - und stellt zwei
Behauptungen aus v3.16 richtig, die sich als falsch erwiesen haben:

1. "Die Namen der Hardware-Presets sind auf der Rippy-VM nicht ermittelbar."
   Falsch - `--preset-list` nennt sie vollstaendig, auch ohne Hardware-Encoder.
   Der vermeintliche Blocker fuer Punkt 1 existierte nicht.
2. "Rohschnitt intakt -> 'Neu komprimieren' genuegt." Falsch - can_retry war
   false, den Knopf gab es nicht.

AGENTS.md bekommt zwei neue Lehren aus dieser Sitzung: Hintergrund-Schleifen
muessen ihre Fehler melden (ein stiller except hat eine Stunde gekostet), und
Netz-Pfade nie ungebremst anfassen - os.path.isdir haengt auf einem toten CIFS
im Kernel und laesst sich aus Python nicht abbrechen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:55:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a468e4b6a4 docs(savepoint): Commander-Feedback als Landkarte - neun Punkte, neun Staende
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Rueckfrage des Commanders: "Was ist mit diesen ganzen Sachen?" - er wollte
wissen, ob seine Liste aus der ersten Selbst-Einrichtung vollstaendig erfasst
ist. Nachgeprueft: alle neun Punkte kommen im v3.16-Block vor.

Einer war aber nur IMPLIZIT zu finden: dass seine RX 9070 XT wirklich
encodieren soll, musste man aus zwei anderen Punkten erschliessen (Pfad-Mapping
und Preset-Namen). Genau so faellt etwas durch.

Jetzt steht seine Liste woertlich als Tabelle im Savepoint, jede Zeile mit
Stand und Verweis auf die Prioritaetenliste. Drei erledigt, eine Frage
beantwortet, fuenf offen.

Aufgeteilt wo noetig: Punkt 3 war eigentlich drei Forderungen - Vektorbefehle
auslesen (erledigt), das Beste empfehlen (offen), und Warnung von orange auf
gruen (erledigt, wirkt fuer seinen PC ab dem Deploy).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:10:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4c78914529 docs(savepoint): v3.16 Uebergabe - externes Encoden konnte nie funktionieren
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Diese Sitzung endete wegen vollem Kontext. Der Savepoint ist so geschrieben,
dass die naechste ohne Nachfragen weitermachen kann.

ZUSTAND, den man kennen MUSS: Repo fd1feaa mit gruener Ampel, aber die VM laeuft
noch 61c38a0 - die letzten zwei Commits sind NICHT deployt, und der
Windows-Worker des Commanders laeuft mit altem Code. Der 80-GB-Rohschnitt liegt
intakt auf der NAS, "Neu komprimieren" genuegt also, sobald der Blocker faellt.

DER KERNBEFUND aus dem fehlgeschlagenen Test-Rip, mit Messung statt Vermutung:
Das gezielte Routing funktionierte einwandfrei - sein PC nahm die Aufgabe an und
lehnte sie 182 ms spaeter ab. Drei Ursachen griffen ineinander, zwei sind
behoben, eine bleibt der Blocker (RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem gesetzt).

Die offenen Punkte stehen nach Prioritaet, jeweils MIT dem Kontext, der zum
Weiterarbeiten fehlt: Format von pfad_lokal fuer Punkt 1, warum Punkt 2 nicht
ohne die Preset-Liste vom Worker geht (AGENTS Regel D - Namen erfinden hat das
Projekt zweimal teuer bezahlt), welcher Messpunkt sich fuer die ETA bewaehrt hat
(/proc/<pid>/fdinfo statt Fortschrittsanzeige), und welche Datei jeweils dran ist.

Dazu ein eigener Abschnitt "Fallen, die diese Sitzung gekostet haben" - deutsche
Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Python-Strings (dreimal), Code in
f-String-Einsetzungen, docker exec ohne sh -c verschluckt Globs, /proc-Suche
trifft die eigene Shell, und pydantic-core springt lokal wiederholt zurueck.
Alles auch in den Memory-Notizen, damit es nicht wieder entdeckt werden muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:06:32 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 29444805a8 fix(build): der MakeMKV-Fallback der VM war seit Monaten tot - Kette jetzt dreistufig
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):

    https://www.makemkv.com/download        HTTP 200   <- Repo-Standard
    https://www.makemkv.com/download/old    HTTP 525   (Cloudflare)
    web.archive.org-Schnappschuss           HTTP 404   <- stand in der VM-.env

Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.

## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)

.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
  Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.

## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)

Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:

  1. vendor/-Tarballs        (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
  2. MAKEMKV_URL_BASE
  3. MAKEMKV_URL_FALLBACK    (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)

Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.

Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.

## Geprueft, beide Zweige

- vendor-Pfad:   Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
  makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
  korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.

docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:50:54 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b76ca5d9be docs(savepoint): install.sh und README-Umbau nachgetragen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Block dokumentiert jetzt auch die letzte Runde: ein Befehl statt
Checkliste, README neu aufgebaut, VM-CPU-Anleitung drin.

Ehrlich als UNGETESTET markiert (neuer Punkt 6): install.sh ist nie als root
durchgelaufen. Auf dieser VM sind alle root-Schritte No-Ops - Verzeichnisse
liegen da, die Propagation ist schon shared - und sudo verlangt hier ein
Passwort. Bewiesen sind Laufwerkserkennung (SCSI-Abgleich gegen die echte
Hardware), die .env-Logik in drei Faellen und die Syntax. Das Anlegen der
Verzeichnisse, mount --make-rshared und die systemd-Unit laufen erst bei einer
echten Neuinstallation - das gehoert in die Uebergabe statt in eine
Erfolgsmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:01:06 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1eb1c91dd8 docs(savepoint): v3.15 - Aufraeum-Runde mit gemessenen Zahlen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Fuenf Vorgaben, was daraus wurde:

Codebase sauber   -> vier tote Routen + zwei Module weg (main.py 1726 -> 1682
                     Zeilen), Tests halten sie draussen
UI schnell        -> /capabilities 1,010 s -> 0,003 s; Dashboard-Aufbau
                     1,03 s -> 0,028 s. Alle 15 Ladeendpunkte unter 10 ms
UI selbsterklaerend -> Wizard-Kasten "Was Rippy gerade sieht" mit
                     Handlungsanweisung je Problem, sichtbare Keys mit Pruefung
Idiotensicher     -> Wizard empfiehlt nach GEMESSENER CPU statt H.265 blind;
                     4K-Falle ist damit zu
Externe Worker    -> auf Windows gegengeprueft (Kerne/Modell korrekt, encoders
                     ohne HandBrake korrekt leer, SIMD ehrlich "unbekannt")

Dazu die offene 4K-Frage aus v3.14 beantwortet: Kompression ist je Disc-Typ
abwaehlbar, 4K kann verlustfrei bleiben waehrend DVD/Blu-ray weiter schrumpfen.

ARM-Vergleich drin: fast alles, was ARM automatisch macht, macht Rippy schon -
und meist gruendlicher. Zwei echte Luecken benannt und NICHT gebaut
(ISO-Sicherung fuer Datentraeger, mehrere Laufwerke gleichzeitig), weil das
Funktionen sind und keine Reparatur. Ehrlich dabei: ob Rippy parallel rippen
kann, ist unbewiesen - mit einem Laufwerk nicht testbar.

Offene Punkte stehen unter "NOCH OFFEN", darunter der VM-CPU-Typ (qemu64 statt
host - AVX2 waere ein VM-Neustart und 2-4x schneller).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:51:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b546c79b9e docs(savepoint): deployt und aufgeraeumt - Stand 19:30 mit Belegen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Block behauptete "nichts ist deployt" und fuehrte Fragment wie
Rohschnitt als offene Punkte. Beides ueberholt - genau solche stehen
gebliebenen Zusagen waren das Thema dieser Sitzung.

Nachgezogen mit Belegen statt Behauptungen:
- a1aabd5 laeuft, alle 5 Container up
- GET /capabilities antwortet cpu-x264/cpu-x265/cpu-av1 - KEIN Phantom-vaapi
  mehr, dazu QEMU Virtual CPU 2.5+, 4 Kerne, sse4_2 (AVX2-Warnung greift)
- Zombie-Erkennung 19:26:09, exakt 120 s nach Start, geprueft=0
- 604 Disc-Schluessel haben den Rebuild ueberlebt
- Fragment (67.633.152 B) und der verwaiste 75-GB-Rohschnitt geloescht,
  Platte 37 GB -> 111 GB frei

Neuer Befund dabei, nicht gebaut: "Job aus der Liste entfernen" loescht
bewusst keine Dateien - richtig so, macht die Rohdaten aber unerreichbar,
weil beides nur ueber die Job-ID verbunden ist. Der Rohschnitt war danach im
UI unsichtbar und "Neu komprimieren" unmoeglich. Das UI sollte beim Loeschen
sagen, wie viel daneben liegen bleibt.

Bei den vier toten Endpunkten steht jetzt, WARUM sie tot sind (jeder ein
Ueberrest eines ersetzten Entwurfs) und dass /stream/jobs der unangenehmste
ist: keine harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife je Verbindung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:56 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8394de6926 fix(transcode): "Abbrechen" wirkt sofort statt erst beim naechsten Prozent
Ampel / ampel (push) Failing after 28s
Fund des Commanders am laufenden Akira-Job (Nachtrag im vorigen Savepoint):
Job stand auf 'canceling', HandBrake lief weiter. Gemessen 3,4 Minuten
zwischen Anforderung (18:30:17) und Bestaetigung (18:33:38) - bei langsamerem
Fortschritt entsprechend mehr.

Ursache genau wie dort beschrieben: Der Abbruch wurde nur in
datei_fortschritt geprueft, und diese Closure stieg oben sofort wieder aus,
wenn sich die Prozentzahl nicht geaendert hatte ("if gesamt == letzter[0]:
return"). Bei einem Prozent je halber Stunde hing der Abbruch also an einem
Ereignis, das eine halbe Stunde lang nicht eintrat.

run_handbrake bekommt jetzt einen eigenen abbruch_cb neben progress_cb -
dasselbe Muster, das run_makemkv schon fuer log_cb benutzt, und aus
demselben Grund: der Fortschritts-Kanal verwirft Aufrufe. Er wird bei JEDER
Ausgabezeile aufgerufen und im Worker auf 5 s gedrosselt.

Nebeneffekt, der genauso wichtig ist: Er greift auch waehrend des
Scan-Durchlaufs, der ueberhaupt keine Encode-Prozente liefert. Dort war ein
Abbruch vorher grundsaetzlich unmoeglich - und seit die Prozent-Regex den
Scan korrekt ignoriert, waere das sonst sogar schlimmer geworden.

Die Leseschleife ist als _handbrake_schleife() herausgezogen, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake pruefbar ist.
Der Test belegt: zwei Scan-Zeilen genuegen fuer den Abbruch, es muss NICHT
auf eine Encode-Zeile gewartet werden.

Savepoint nachgezogen: Der Encode laeuft nicht mehr, ein Deploy ist
gefahrlos moeglich, und die alte "SOFORT ENTSCHEIDEN"-Passage (Platte
laeuft voll, wenn der Job fertig wird) ist damit gegenstandslos. Neu darin:
die drei Wege fuer UHD, und die Warnung, dass eine /proc-Suche nach
"HandBrake" die eigene Shell mittrifft - zwei Fehlalarme in dieser Sitzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:10:03 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 574354131c docs(savepoint): v3.14 - Durchsicht, mit den zwei eigenen Fehlschluessen
SAVEPOINT bekommt den Stand v3.14: der unwirksame Platten-Schutz zuerst
(wichtigster Fund), dann die gemessenen Werte, das Gebaute, die vier toten
Endpunkte als Entscheidungsvorlage - und ein Abschnitt "SOFORT ENTSCHEIDEN".

Der laufende Akira-Encode wird beim Fertigwerden mit dem DEPLOYTEN, alten
Code versuchen, 75 GB in 37 GB zu kopieren. keepOriginal steht auf true, und
den Wert hat die Aufgabe beim Start gelesen - jetzt umstellen aendert daran
nichts mehr. Der Savepoint nennt die drei Optionen mit Empfehlung.

Zwei Richtigstellungen an v3.13, beide durch Messung:
- "progress=99 ist ein Altwert aus dem Absturz" war falsch. Beide Startpfade
  setzen auf 0; der Wert kam frisch vom Scan-Durchlauf. Ein Bug, kein Ueberrest.
- Die Erwartung, _original_aufheben werde nur warnen, war falsch - siehe
  EXDEV-Fund im vorigen Commit.

Ehrlich als OFFEN markiert: Was die Platte am 25.07. mittags fuellte, ist
NICHT belegt. Es gibt keine Kopier-Reste, kein original-Verzeichnis und
keinen einzigen Log-Eintrag von _original_aufheben, das in beiden Zweigen
loggt. Der Mechanismus ist jetzt bewiesen, sein Zuschlagen an jenem Tag
nicht. Lieber offen lassen als eine dritte Vermutung aufstellen.

AGENTS bekommt Etappe 19 und einen neuen Abschnitt, der das wiederkehrende
Muster benennt: nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus
schliessen - vier belegte Faelle. Plus die Umkehrung, die diese Sitzung
gekostet hat: gleiches st_dev heisst NICHT gleicher Mount. Was ausprobierbar
ist, wird ausprobiert statt vorhergesagt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:05:38 +02:00