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HitonabiandClaude Opus 5 95705c8d88 feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.

GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
  Dashboard      5 Endpunkte / 4 s   75/min  ->  0
  Log-Kasten     2 Endpunkte / 5 s   24/min  ->  0
  Laufwerke      1 Endpunkt  / 5 s   12/min  ->  0
  Log-Seite      1 Endpunkt  /10 s    6/min  ->  0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
  Worker-Liste   1 Endpunkt  /15 s    4/min  ->  0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
                                     ------
                                     121/min ->  ~2 einmalige Abrufe

Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).

DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".

EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.

DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".

DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.

UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.

GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:32:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1fbe2cfc55 fix(test): Snapshot-Tests brauchten eine Datenbank — die Ampel hat keine
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: test_snapshot_* ersetzen den Store per monkeypatch, statt
db.list_jobs() wirklich aufzurufen.

WARUM ROT (Lauf 170): Die Ampel startet KEINE Postgres. Mein neuer Test
war der erste im ganzen Repo, der eine Datenbank angefasst hat — alle
anderen in test_api_smoke.py pruefen nur Importe und Routen. Auf der VM
und lokal waere es nie aufgefallen: dort ist eine DB da bzw. der ganze
Test wird uebersprungen (kein fcntl unter Windows).

Geprueft wird die Snapshot-LOGIK ("konnte nicht nachsehen" ergibt None,
nicht []), nicht die Datenbank. Also gehoert die Datenbank da nicht rein.

Dazu ein zweiter Test: der Snapshot muss alle vier Bereiche liefern
(jobs/workers/logs/devices) — ein Client, dem einer fehlt, muesste den
Rest raten und fiele auf Polling zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:20:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 55db9eb13f feat(api): V2-3 (Teil 1) — Ereignis-Bus und SSE-Endpunkt /api/v2/events
Ampel / ampel (push) Failing after 41s
WAS: rippy/bus mit Ereignis-Schema, In-Process-Treiber und Ringpuffer.
Dazu der SSE-Strom in der API: erst ein Snapshot, danach nur Deltas,
mit lueckenloser Wiederaufnahme ueber Last-Event-ID.

WARUM: Ein offener Tab plus ein Worker verursachen heute rund 133
Anfragen pro Minute (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12 +
Worker-Liste 4 + Log-Seite 6 + Tray 12). Das Rate-Limit stand einmal
UNTER dieser Zahl — daher die sich leerende Job-Liste im Sekundentakt.
Mit einer offenen Verbindung sind es null.

DREI EIGENSCHAFTEN, ALLE AUS v1-FEHLERN:

1. Der Bus traegt NUR Nachrichten ueber Aenderungen, nie den Zustand.
   Wer den Zustand will, fragt den Store. Damit kann ein verpasstes
   Ereignis auch keinen Zustand loeschen — anders als beim fuenffachen
   `catch(() => [])` im alten UI, wo jeder fehlgeschlagene Abruf
   "es gibt keine Jobs" bedeutete.
2. Eine zu grosse Luecke wird ANGESAGT, nicht verschluckt. nachliefern()
   gibt None ("hol dir ein ganzes Bild") statt [] ("nichts verpasst") —
   dieselbe Unterscheidung wie timeout-Rueckgabe 124 bei den Netzpfaden.
   Stillschweigend weiterzumachen waere schlimmer: Das UI hielte sich
   fuer aktuell und waere es nicht.
3. Der Snapshot meldet unlesbare Laufwerke als None, nicht als leere
   Liste. "Konnte nicht nachsehen" ist etwas anderes als "gibt es nicht".

Ein unbekannter Ereignistyp fliegt beim Senden HOCH statt durchzugehen.
Ein Tippfehler waere sonst der stillste aller Fehlschlaege: Nachricht
raus, kein Empfaenger, nirgends ein Hinweis.

Ein langsamer Zuhoerer (Tab im Hintergrund, lahmes Handy) bremst den
Sender nicht — er wird markiert und bekommt beim naechsten Mal einen
Snapshot. Ein Rip darf nicht auf einen Browser warten.

GEMESSEN: ruff sauber, 359 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 346).
13 neue Bus-Tests laufen auf jeder Plattform; die vier SSE-Tests haengen
an main.py und laufen damit in der Ampel.

NOCH OFFEN in V2-3: das UI auf den Strom umstellen (neun setInterval)
und die Ereignisse an den Zustandsaenderungen ausloesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:09:33 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7558be4854 fix: CRLF in gui.py wiederherstellen (Zeilenenden-Falle in V2-1)
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: docker/worker/gui.py war CRLF und ist beim Umstellen des db-Imports
komplett auf LF gekippt — 1520 Zeilen Diff-Rauschen fuer EINE geaenderte
Zeile. Zeilenenden zurueckgedreht, der Inhalt bleibt.

WARUM ES PASSIERT IST: Mein Umschreib-Helfer las mit
io.open(p, encoding="utf-8") — im Textmodus wandelt Python CRLF beim LESEN
zu LF — und schrieb mit newline="" zurueck, also LF. Betroffen war nur
gui.py; die uebrigen angefassten Dateien sind ohnehin LF.

Richtig waere newline="" AUCH beim Lesen gewesen (dann bleiben die
Zeilenenden im String stehen) oder gleich der Binaermodus.

Das steht so schon in den Projekt-Notizen und ist mir trotzdem passiert,
weil der Helfer generisch war und die Datei nicht danach aussah.
Gegenprobe: `file docker/worker/gui.py` sagt wieder "with CRLF line
terminators", und `git diff HEAD~2 -- gui.py` zeigt genau eine Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:55:21 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 dd1d0b7365 refactor(core): V2-1 — die vier Ports, ein Store, ein Laufwerks-Treiber
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.

WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).

DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".

get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.

ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.

Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.

GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:54:28 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b98dc5eef5 refactor(core): V2-0 — gemeinsames Paket rippy statt drei Zwillingsdateien
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.

WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).

IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
  pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
  Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
  Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
  mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
  (die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
  Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
  docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
  den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
  angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).

EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.

Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.

GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:38:29 +02:00
Hitonabi a14449ef85 fix(worker-ui): fix syntax error in gui.py and ruff error in test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
2026-07-27 17:17:30 +02:00
Hitonabi 4343b0901d feat(worker-ui): adjust thumbnails, log view, and button logic to match web dashboard
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
2026-07-27 17:16:00 +02:00
Hitonabi c3e77399ad fix(worker): mock ntpath.dirname in test_erreichbarkeit so it passes on Linux CI runner
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
2026-07-27 17:13:45 +02:00
Hitonabi 75426224d1 fix(worker): ensure sys.path in test_verwaltung for pytest importlib mode
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
2026-07-27 17:11:11 +02:00
Hitonabi e5ff5373bb fix(worker): restore pure logic module verwaltung.py and its tests (SoC)
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
2026-07-27 17:06:38 +02:00
Hitonabi 9b30c0a490 chore: remove obsolete test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
2026-07-27 17:02:37 +02:00
Hitonabi 061f79ecda fix: ruff linter errors (multiple statements, bare except, unused vars)
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
2026-07-27 17:00:52 +02:00
Hitonabi a32a1bb075 fix: bare except in main.py
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
2026-07-27 16:56:36 +02:00
Hitonabi d15f4b2ab6 feat: Thumbnails, bunte Logs und Button-Status im Worker UI 2026-07-27 16:17:30 +02:00
Hitonabi a221a161f4 feat: Tray-Icon fuer Worker GUI (pystray) — Fenster schliessen minimiert ins Tray 2026-07-26 22:33:54 +02:00
Hitonabi de500f9890 feat: complete rewrite of worker installer in Flet (standalone exe) 2026-07-26 22:07:24 +02:00
Hitonabi 9a151f3d8b feat: Worker V2 Flet GUI mit Feature-Parität und neuem Installer 2026-07-26 22:01:27 +02:00
Hitonabi e165e2a0d3 feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
2026-07-26 21:13:27 +02:00
Hitonabi d15900d1eb fix(audio): nur die beste Tonspur pro Sprache verlustfrei kopieren
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
2026-07-26 20:55:57 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 96c400f2f2 fix(worker): erster Film in einer neuen Ablage war immer unerreichbar
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Im ersten vollstaendigen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber durch (40 GB
Akira, Marke rip_fertig sprang korrekt auf true), die Kompression brach 0,2 s
spaeter ab mit "Dieser Worker erreicht die Ziel (fertige Datei) nicht:
\\192.168.178.62\rippy\movies\Akira (1988)".

Die Freigabe war erreichbar. Es fehlten zwei noch nie angelegte Ordner - movies
und der Filmordner darin. Die Pruefung liess aber nur EINE fehlende Ebene durch
(sie sah nach dirname), obwohl gleich darauf os.makedirs die ganze Kette anlegt.
Damit war jeder ERSTE Film in einer neuen Ablage systematisch unerreichbar.
Jetzt zaehlt, ob irgendein Vorfahre existiert (erster_vorhandener_ordner,
begrenzt auf 12 Stufen, damit auf einer toten Freigabe nicht endlos geklopft
wird).

Zweiter Fehler in derselben Meldung: Sie behauptete "RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt,
deckt diesen Pfad aber nicht ab" - und nannte im selben Satz den korrekt
uebersetzten UNC-Pfad. Wer dem folgte, suchte in der Karte statt in der
Freigabe. Die Karte wird nur noch beschuldigt, wenn sie den Pfad wirklich nicht
angefasst hat; sonst steht da, was zutrifft: uebersetzt, aber gerade nicht
erreichbar. Dazu der Artikel-Fehler "erreicht die Ziel" behoben.

Diese Pruefung hatte KEINEN einzigen Test - deshalb kam beides durch. Jetzt 12
(301 gruen). Beim Schreiben ist noch ein dritter Fehler aufgefallen:
`isdir=os.path.isdir` als Vorgabewert bindet die Funktion beim IMPORT, ein
Ersetzen geht danach ins Leere. Aufloesung jetzt beim Aufruf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:43:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 bfb13f44a5 fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.

## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"

Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.

Drei Fehler griffen ineinander:

1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
   offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
   und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
   von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
   (812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
   fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
   keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
   stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
   alles zurueck.

Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.

## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"

Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.

Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.

10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:49:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f7555a17d1 fix(zombies): die Fehlermeldung unterscheidet jetzt Rip von Kompression
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:

  "Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
   Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."

Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.

Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
  Rip tot        -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
                     Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
  Transcode tot  -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."

Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:23:15 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 19f3dc5330 fix(zombies): "running" fehlte - ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.

WAS MESSBAR WAR:
  Job 2182d525   status=running progress=12   (Rip gestartet 14:00:24)
  makemkvcon     laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
  Rohdatei       5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
  Laufwerk       Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
  Worker-Start   14:07:02  <- mein `docker compose up -d --build`

Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.

DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:

  ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling")   # zombies.py
  db.update_job(job_id, status="running", ...)              # tasks.py - der Rip

Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.

Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.

GEBAUT:
  * "running" in ARBEITS_STATI.
  * Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
    sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
    schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
    Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
  * GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
    Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
    Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
  * Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
    nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
    und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
    Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:16:05 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6438beec05 fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.

1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
   HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
   ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
   die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
   um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
   `HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
   der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.

   Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
   caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
   creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
   derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.

2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
   auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
   .134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
   warum (celery/utils/time.py):

     def utcoffset():                    # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
         return time.altzone // 3600     # CEST -> -2 ;  UTC -> 0
     def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
         return ts - (offset - here()) * 3600

   Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
   ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
   also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
   Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.

   Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
   (timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
   Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
   ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
   Rippys UI.

   Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
   Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
   Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
   nichts bedeutet, kostet Vertrauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:05:54 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f146f33f5d feat(installer): Verknuepfung auf dem Desktop - mit Rippy-Icon
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"

Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.

Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:

  * Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
    Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
    waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
  * WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
    Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
    fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
  * Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
    und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
    MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.

Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.

Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:46:15 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a448ebc4de fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."

Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:

  pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
  Ziel     = /app/media/movies        <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt

Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").

Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:38:31 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 848deb1c24 fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:

  Ton:        deu 4x, jpn 2x, und 4x
  Untertitel: deu 4x, und 8x

MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:22:13 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9230d0dd7a fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder
Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis,
dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt
richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt.

Drei Luecken sind dabei aufgefallen:

1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und
   `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 -
   also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim
   Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT
   die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum).

2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in
   der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten
   hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt
   spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das
   ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt
   fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne,
   Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc.

3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy).

Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen,
und genau das ist ihr Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:18:30 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c171f8879c feat(schluessel): der Windows-PC holt die 4K-Schluessel jetzt selbst
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.

Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:

  1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
     Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
     Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
     ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
  2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
     `makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.

Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.

Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.

Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:14:52 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 148ac494c2 feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."

Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.

Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):

  SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
  1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
  6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung

DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.

Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.

Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:10:21 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 58f4991d92 fix(mounts): 3 min 15 s hingen in EINER Zeile - os.makedirs auf dem toten Mount
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, weil die letzte Runde die Wiederanbindung nicht schneller machte
(202 s statt 150 s). Die Zeitstempel im Log zeigten, wo die Zeit sitzt:

  12:53:56  API gestartet
  12:54:03  "antwortet nicht - wird neu verbunden"    <- Erkennung: 7 s, gut
  12:57:18  "eingehaengt"                             <- Reparatur: 3 min 15 s

Die Erkennung war also schon schnell; die REPARATUR fraess die Zeit. Und zwar
nicht in den Mount-Versuchen, sondern in der ersten Zeile von mounten():

  os.makedirs(ziel, exist_ok=True)

`exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen toten CIFS-Mount
blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf, der nur "lege
den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing drei Minuten - BEVOR irgendeine der
sorgfaeltig begrenzten Pruefungen dran war. Dritter Fund derselben Sorte an einem
Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne Zeitgrenze.

Jetzt klaert `pfad_lage()` die Lage mit einem abbrechbaren Kind-Prozess
(`timeout 4 ls -d`, drei Antworten: da / weg / unklar), und makedirs laeuft nur
bei "weg". Dieselbe Falle in `reparieren()` (os.path.ismount als Vorbedingung -
gebraucht wird es nicht, `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts) und in
`aushaengen()` (ismount + rmdir).

Dazu steht die DAUER jetzt im Log ("neu verbunden (4.2s)"). Sie war die
entscheidende Spur; wer sie ablesen kann, muss sie nicht rekonstruieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:01:09 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 2a90538473 fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.

1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:

     Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.

   `Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
   MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
   Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
   Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
   $PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
   klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
   ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
   ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.

2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
   plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
   damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
   pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
   weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
   und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
   dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.

3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
   Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
   einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
   "Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.

4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
   hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
   ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
   dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
   scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
   plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
   gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
   ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
   Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:52:53 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4cf7acbb96 fix(mounts): DIE URSACHE gefunden - die CIFS-Verbindung stirbt mit dem Container
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden".
Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns:

  /proc/fs/cifs/DebugData  ->  Net namespace: 4026532653
  api-Container            ->  net:[4026532653]   DIESELBE
  worker-Container         ->  net:[4026532540]   andere

Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird
sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container
neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht
danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht
vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout.

Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach
JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine
korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist
unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms).

Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete
die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit
`umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt
Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine
einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()`
zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der
Wache.

Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die
Lage nach einem Deploy kaputt.

Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die
NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein
Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container -
ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:32:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 549727f648 fix(mounts): Wache, die die Freigabe nach einem Rebuild von selbst zurueckholt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d
--build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts
zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet
direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die
Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig
her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt).

Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach
jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu
sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen.
Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die
Ursache zu kennen.

Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge
sind dabei wichtiger als die Heilung selbst:

1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem
   Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange
   irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment
   anlaufen kann (db.hat_arbeit).
2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je
   Minute ein Wasserfall.

Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt
- dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:24:09 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 87484d6863 feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der
koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray.

1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein
   Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum
   der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke
   (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>",
   und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein
   Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf.

   Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in
   Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den
   Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder
   nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg:
   Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine
   Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine
   Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat.
   Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0).

   Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
   nicht erreichbar ist.

2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf
   einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft.
   Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe
   Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende
   Schaetzung steht.

   Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein
   (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf
   ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei
   einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand
   weiss warum.

3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm
   genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben
   dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen
   zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht
   linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb
   --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der
   Thread nur wartet.

GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne
korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF
erhalten, .exe neu gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:17:14 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 be04a9772e fix(auswurf): CDROMEJECT meldete Erfolg und tat nichts - erst entriegeln
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:

  wirf_disc_aus("/dev/sr0")      -> True
  CDROM_DRIVE_STATUS danach      -> 4 (Disc drin)

Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:

  CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT  -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)

Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.

Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.

Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.

Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:03:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 87537bf3e5 fix(mounts): Ergebnis pruefen statt glauben - "mount" meldet Erfolg und liefert nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Nachtrag zum vorigen Commit, weil der die Freigabe noch nicht zurueckbrachte.
Dreimal reproduziert: Beim API-Start meldete `mount` Rueckgabewert 0, das Log
schrieb "rippy: eingehaengt", /proc/mounts zeigte GENAU EINE korrekt aussehende
Schicht mit den richtigen Optionen - und `timeout 6 ls /app/media/rippy` lief
trotzdem in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein zweites Mal, per POST
/storage-mounts/rippy/repair, stellte sie sofort her (30 s, danach erreichbar).

Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also gelegentlich
schief, ohne es zu melden. Ein Rueckgabewert von `mount` beweist deshalb nichts.

Jetzt: Nach dem Mount wird geprueft, ob die Freigabe ANTWORTET (ist_erreichbar,
harte Grenze). Wenn nicht, einmal loesen und neu mounten. Hilft auch das nicht,
fliegt ein Fehler mit Klartext - dann steht im Log "FEHLER" statt "eingehaengt",
was schlicht die Wahrheit ist, und der Nutzer bekommt den Hinweis auf die
Reparatur-Funktion statt eines Rips, der spaeter still scheitert.

Damit ist die Kette geschlossen: os.path.isdir kann nicht mehr im Kernel haengen
(voriger Commit), die Rohdaten-Schleife stirbt nicht mehr daran, und ein Mount
gilt erst als hergestellt, wenn er antwortet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:46:37 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a15623cc70 fix(mounts): Freigabe kam nach einem Rebuild nicht zurueck - Erreichbarkeit zuerst
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bestandsfehler, beim Gegenpruefen dieser Sitzung aufgefallen und dreimal
reproduziert: Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT
(4 von 4 Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
`reachable: false`) - und blieb es. Erst POST /storage-mounts/rippy/repair
stellte sie in einer Sekunde her.

Beim API-Start haette dasselbe passieren muessen. Warum nicht:

  if os.path.ismount(ziel):
      return schreibtest(ziel)

Der Mountpunkt existiert im NEUEN Container weiter (Bind-Mount vom Host), also
sagte ismount "ist schon da" und alle_remounten() brach genau hier ab. Dazu
oeffnet schreibtest() eine Datei OHNE Zeitgrenze - auf einem toten CIFS
blockiert das im Kernel, und der Start-Thread haengt dauerhaft (das waren die
zwei Threads im Zustand D, die diese Sitzung schon einmal gekostet haben).

Jetzt entscheidet ist_erreichbar() zuerst - das hat eine harte Grenze
(`timeout 3 ls`, seit 24.07. im Einsatz). Antwortet die Freigabe, sind ismount
und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie nicht, faellt es durch auf
loesen + frisch mounten: derselbe Weg, den reparieren() geht, nur automatisch.

Fuer den Commander heisst das: Der NAS-Mount steht nach einem Deploy wieder von
selbst, statt still zu fehlen. Ohne das war jeder Rip auf die NAS nach einem
Update kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:40:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8ccca90e3c fix(api): "konnte nicht nachsehen" ist nicht "ist weg"
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Gemessen nach dem letzten Deploy: Der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe stallt
nach einem Container-Neustart mehrere Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu
aufgebaut), danach antwortet sie in 0,01 s - zehn von zehn Versuchen, NAS per
Ping bei 0,47 ms. Die Freigabe ist also gesund, nur der erste Griff ist teuer.

In diesem Fenster lief die Pruefung in ihre Zeitgrenze, der Vorrat notierte
"keine Rohdaten", und der Knopf "Neu komprimieren" verschwand - obwohl 74 GB
dalagen. Der Nutzer haette daraus geschlossen, seine Daten seien weg. Genau
diese Sorte Fehlschluss ("aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus") hat das
Projekt schon zweimal bezahlt.

Deshalb drei Antworten statt zwei: "da", "weg", "unklar". 124 ist der
Rueckgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat - das heisst
NICHT angesehen. Bleibt eine Pruefung unklar und der Vorrat hatte vorher einen
Treffer, wird die letzte bekannte Antwort gehalten statt Abwesenheit behauptet.

Wer eine Ja/Nein-Antwort braucht (verzeichnis_da), bekommt im Zweifel weiter
Nein - das ist die richtige Richtung fuer eine einzelne Abfrage.

Live davor geprueft: Die Schleife LEBT jetzt (alter_sekunden 30 -> 21 -> 12 -> 3
ueber 100 s) und heilt sich selbst - sobald die Freigabe antwortete, stand
mit_treffer=1 und can_retry=true.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:34:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 2554c2633b fix(api): os.path.isdir hing im Kernel und toetete die Schleife - harte Zeitgrenze
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Ursache gefunden, nicht geraten. Der neue Diagnose-Endpunkt sagte
`rohdaten.alter_sekunden: null` - die Funktion war NIE EINMAL fertig geworden,
und kein Fehler war gemeldet. Der Blick auf die Threads des API-Prozesses zeigte
zwei im Zustand **D** (uninterruptible sleep, im Kernel blockiert):

  tid=1600034 name=uvicorn state=D
  tid=1600037 name=uvicorn state=D

Der Mechanismus: Die Schleife startete ihren ersten Durchlauf, waehrend Rippy
beim Container-Start die CIFS-Freigabe neu einhaengte. Ihr `os.path.isdir` blieb
im Kernel stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurueck, die Schleife erreichte
ihr `sleep` nie - und war damit fuer immer tot. Sichtbar war nur, dass
can_retry dauerhaft false blieb.

Ein Timeout um den Aufruf haette nichts geholfen: Ein im Kernel haengender
Thread laesst sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch haette einen
weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist.

Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen. Geprueft wird jetzt mit
`timeout 4 ls -d <pfad>` - dasselbe Werkzeug, das mounts.ist_erreichbar seit dem
24.07.2026 fuer genau dieses Problem benutzt (dort fuer den toten NAS-Mount).
Laeuft es in die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als "nicht da": Ein Ort, den
man nicht in Sekunden ansehen kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar.

os.listdir bleibt fuer /app/media selbst - das ist ein lokales Verzeichnis, die
Freigaben sind Unterordner davon. Und os.path.isdir bleibt fuer den Rueckfall
auf /app/temp/raw: ein Docker-Volume, dort kann nichts haengen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:28:02 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0d8426d353 diag(api): Vorrats-Schleifen pruefbar machen - der stille except hat gekostet
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Live-Befund: /jobs/<id>/rohdaten findet die 74,1 GB, aber can_retry blieb ueber
80 Sekunden false - der Vorrat der Hintergrund-Schleife war leer. Direkt im
Container aufgerufen fuellt die Funktion ihn korrekt. Warum die Schleife im
Server-Prozess nichts tat, war NICHT zu sehen: Der `except Exception: pass`
verschluckte jeden Grund.

Zwei Konsequenzen, unabhaengig von der Ursache:

1. Die Schleife MELDET ihren Fehler jetzt (print in den Container-Log) statt ihn
   zu verschlucken. Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer
   als einer, der laut scheitert.

2. Neuer Diagnose-Endpunkt GET /health/vorraete: nennt fuer Ping- und
   Rohdaten-Vorrat, wie ALT der letzte Durchlauf ist. Bleibt so ein Vorrat leer,
   ist am Endpunkt selbst naemlich nichts zu sehen - er antwortet nur dauerhaft
   "nichts gefunden".

Die naheliegende Erklaerung (asyncio-Tasks ohne Referenz werden vom GC geholt)
ist widerlegt: Die aeltere Ping-Schleife laeuft nach demselben Muster und lebt -
ueber 72 Sekunden blieb jeder /capabilities-Aufruf unter 10 ms, waehrend ein
toter Ping-Vorrat je 30 s einen synchronen Nachping von ~1 s gekostet haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:23:32 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9fbaed4af8 fix(api): Rohdaten-Suche in den Hintergrund - /jobs darf nie am NAS haengen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe gemessen: Waehrend der CIFS-Mount nach einem
Container-Neustart hochkam, brauchten /jobs und /jobs/<id>/rohdaten jeweils
10,0 Sekunden - genau der CIFS-Timeout. Das Dashboard fragt /jobs alle vier
Sekunden ab; ein schlafendes NAS haette es damit dauerhaft eingefroren.

Dieselbe Loesung wie beim Celery-Ping in /capabilities (v3.15): eine
Hintergrund-Schleife im 30-Sekunden-Takt sieht nach, wo Rohdaten liegen, und
/jobs liest nur noch ab. Kennt der Vorrat einen Job noch nicht (frischer
Fehlschlag), zaehlt der billige lokale Ort auf der Container-Platte - der
antwortet immer sofort.

Live geprueft, nachdem der Mount stand: /jobs 0,022 s, /rohdaten 0,014 s,
can_retry = true, 79.604.951.639 Bytes (74,1 GB) gefunden. Der 80-GB-Rohschnitt
des Commanders ist damit erstmals ueber das UI wieder erreichbar.

Der leere Treffer davor war KEIN Codefehler: der Mount stand in dem Moment
schlicht noch nicht. Beleg nachgeliefert - im Container gemessen findet die
Suche den Pfad in 0,000 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:15:42 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 108368d583 fix(jobs): Rohdaten werden gesucht statt geraten - "Neu komprimieren" ging nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe des neuen /rohdaten-Endpunkts aufgefallen, und der Fund
ist groesser als der Endpunkt: Job 95afdc89 hatte `can_retry = false`, obwohl
79,6 GB intakter Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id> lagen. Der Knopf
"Neu komprimieren" existierte gar nicht.

Der SAVEPOINT v3.16 schrieb dazu: "Rohschnitt 79,6 GB intakt -> 'Neu
komprimieren' genuegt, kein Neu-Rip." Das war falsch, und zwar doppelt:

  _kann_neu_komprimieren  suchte in /app/temp/raw/<id> und unter dem AKTUELLEN
                          workDir -> Knopf erschien nicht
  retry_transcode         berechnete raw_dir aus demselben aktuellen workDir
                          -> haette am falschen Ort gesucht

Ursache in beiden Faellen: Der Rip war mit einer Wahl NUR FUER DIESEN RIP auf
die NAS gelegt worden (gibt es seit v3.15), die Einstellung selbst stand auf
leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei. Wieder derselbe Fehler, den dieses
Projekt schon mehrfach bezahlt hat: aus einem Zustandswert (der heutigen
Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin damals gerippt wurde) geschlossen,
statt nachzusehen.

Neues Modul rohdaten.py sucht jetzt an allen Orten, die ueberhaupt in Frage
kommen: Container-Standard, eingestelltes Arbeitsverzeichnis und jedes
Ablageziel unter /app/media. Der Suchraum ist geschlossen, weil
_arbeitsverzeichnis() im Worker nur diese zulaesst; verwechseln kann man nichts,
weil Roh-Verzeichnisse exakt wie die Job-ID heissen (vollstaendige UUID) und
fertige Ablagen "Titel (Jahr) [kurz-id]".

Nicht in die Job-Zeile geschrieben, obwohl das sauberer waere: create_all legt
nur fehlende TABELLEN an, keine Spalten - und Bestandsjobs (genau dieser Fall)
haetten den Wert ohnehin nicht.

11 Tests, darunter der echte Fall, ein toter CIFS-Mount und der Klassiker
"/app/media-boese".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:09:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 843c54cd1a fix(test): Erwartung korrigiert - ohne Quelle ist die Confidence 0,3, nicht 0,0
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine
Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt
den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das
Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig.

Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht
fcntl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:01:34 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0c269a97ee fix(metadaten): exakt schlaegt unscharf - Jikan beendet die Kette nur bei Treffer
Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und
Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit
ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet:

  "Alien"           vs. "Alien 9"           -> 0,83  TRIFFT
  "Inception"        vs. "Deception"         -> 0,78  TRIFFT
  "Hero"             vs. "Heroman"           -> 0,73  TRIFFT
  "The Dark Knight"  vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69  TRIFFT

Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence
0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt.

Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer
den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH.
"Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten.

Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B):
Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer
Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat,
kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer
gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle.

Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab
jetzt an der richtigen Stelle.

Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend
dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die
Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py
festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:59:26 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6db64230eb fix(dashboard): zwei Placebos raus, Restzeit rein - und Loeschen sagt die Zahl
Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard
soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte
Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren:

1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des
   Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends
   CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet.
2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine
   Messung aussah.
3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch
   Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in
   /capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt.

Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker
mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr
fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt
"1 Worker Online".

Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die
Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl.

Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben
liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie
mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:59:08 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 638edc6a9f feat(ui): Presets vom Worker, Warnung vor unerreichbaren Pfaden, Browser weg
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort.

Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt
vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die
4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff
rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht
jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die
Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein
gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt -
so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf.
Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung.
Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests.

Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen
Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog -
nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die
pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker
die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien.

Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das
ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein
freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl
stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und
/browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE
angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:53 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8b7bdfe798 feat(api): drei Endpunkte, die das Raten beenden - plus Restzeit in /jobs
GET /worker-setup/pfad-map - was ein externer Worker fuer RIPPY_PATH_MAP
eintragen muss, abgeleitet aus Rippys eigenen Mounts. DAS war der stille
Blocker: /app/media/... sind Container-Pfade, ein externer Worker sieht sie nur
uebersetzt, und dieses Mapping setzte NIEMAND. Externes Encoden konnte deshalb
nie funktionieren, obwohl das Celery-Routing einwandfrei arbeitete (Job
95afdc89: angenommen, 182 ms spaeter abgelehnt). Hat Rippy keine Freigabe, sagt
der Endpunkt das im Klartext samt Abhilfe - statt ein leeres Mapping zu liefern.

GET /presets - Preset-Namen der Worker plus Empfehlung MIT Begruendung. Die
Namen standen bisher fest verdrahtet an vier Stellen im UI.

GET /jobs/{id}/rohdaten + DELETE /jobs/{id}?rohdaten=true - was liegen bleibt,
wenn ein Job aus der Liste fliegt. Grund (v3.14): Entfernen loescht bewusst
keine Dateien, aber Job und Rohdaten haengen nur an der Job-ID - der Rohschnitt
ist danach UNERREICHBAR. Damals verwaisten so 75 GB unsichtbar, gefunden erst
per SSH.

/jobs liefert jetzt eta_sekunden + eta_text. Die Schaetzung entsteht in der API
und nicht im Browser, aus drei Gruenden: ein Seitenwechsel setzte die Messreihe
zurueck, zwei offene Tabs zeigten verschiedene Zahlen, und fuer einen externen
Encoder-Worker gaebe es gar keine - genau dort wollte der Commander sie sehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:06 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4195854bf8 feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy
bisher geraten oder gar nicht gestellt hat.

1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers
   wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit
   endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein
   erfundener Name laesst die Kompression scheitern.
   Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die
   Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
   Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/`
   steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt
   zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren
   Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen.

2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer
   RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe
   selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus
   Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht
   ableitbar (AGENTS Regel D).
   Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join
   baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still
   wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath.

3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne
   Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen
   wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie
   wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte
   unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt
   es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar.

4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und
   Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die
   Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es
   ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min
   landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den
   50-Stunden-Lauf unsichtbar machte.

Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI
nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war
daraus nicht zu erraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:57:51 +02:00