feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s

Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der
koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray.

1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein
   Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum
   der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke
   (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>",
   und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein
   Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf.

   Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in
   Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den
   Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder
   nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg:
   Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine
   Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine
   Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat.
   Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0).

   Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
   nicht erreichbar ist.

2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf
   einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft.
   Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe
   Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende
   Schaetzung steht.

   Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein
   (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf
   ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei
   einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand
   weiss warum.

3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm
   genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben
   dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen
   zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht
   linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb
   --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der
   Thread nur wartet.

GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne
korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF
erhalten, .exe neu gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Hitonabi
2026-07-26 14:17:14 +02:00
parent be04a9772e
commit 87484d6863
7 changed files with 587 additions and 21 deletions
+39 -2
View File
@@ -70,10 +70,28 @@ export default function LogsPage() {
}
}
const filteredLogs = filter === 'all'
? logs
const filteredLogs = filter === 'all'
? logs
: logs.filter(log => log.level === filter || log.source === filter)
/*
* Quellen zum Anklicken (Commander-Wunsch 26.07.2026: „bessere Log-Ansichten
* — kein txt file, direkt von Rippy Logs").
*
* Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf dafür — man
* musste die Zeilen mit dem Auge durchsuchen. Seit dieser Runde meldet auch
* der externe Windows-Worker hierher (worker/logbruecke.py, Quelle „w:<name>"),
* und damit wird die Auswahl erst richtig nützlich: „was macht mein PC?" ist
* ein Klick.
*
* Die Liste wird aus den WIRKLICH vorhandenen Zeilen gebaut, nicht aus einer
* festen Aufzählung — sonst fehlt jede neue Maschine.
*/
const quellen = [...new Set(logs.map(l => l.source).filter(Boolean))].sort()
// „w:tobisnicerpc" ist als Knopfbeschriftung unschön.
const quelleLabel = (q: string) => q.startsWith('w:') ? `Worker ${q.slice(2)}` : q
const stats = {
info: logs.filter(l => l.level === 'info').length,
warning: logs.filter(l => l.level === 'warning').length,
@@ -162,6 +180,25 @@ export default function LogsPage() {
{f === 'all' ? 'Alle' : getLevelLabel(f)}
</button>
))}
{quellen.length > 1 && (
<>
<span className="text-xs font-medium text-slate-500 dark:text-slate-400 mx-2">Quelle:</span>
{quellen.map(q => (
<button
key={q}
onClick={() => setFilter(q)}
className={`px-3 py-1 rounded-full text-xs font-medium transition-all ${
filter === q
? 'bg-indigo-500 text-white font-bold shadow-md shadow-indigo-500/20'
: 'bg-slate-200/70 dark:bg-slate-800 text-slate-700 dark:text-slate-300 hover:bg-slate-300 dark:hover:bg-slate-700'
}`}
>
{quelleLabel(q)}
</button>
))}
</>
)}
</div>
<div className="max-h-[600px] overflow-y-auto">
+157
View File
@@ -0,0 +1,157 @@
"""Celery-Ausgabe des Workers nach Rippy melden — statt in eine txt-Datei.
Commander-Wunsch 26.07.2026: *„bessere Log-Ansichten (kein txt file → direkt von
Rippy Logs)"*. Der native Windows-Worker schrieb sein Log bisher nach
`%LOCALAPPDATA%\\Rippy Worker\\worker.log`, und das Tray öffnete die Datei im
Editor. Wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich also an den
PC setzen — während Rippy im Browser schon eine Log-Seite hat.
## Was hier durchgeht — und warum so wenig
Die JOB-Meldungen stehen längst in Rippy: `tasks.py` schreibt „Kompression
gestartet", Fehlschläge, Abbrüche selbst über `db.add_log`. Was fehlte, ist
alles, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job
existiert:
- Der Worker ist hochgefahren (oder eben nicht).
- Die Verbindung zu Redis/Postgres steht nicht.
- Er ist abgestürzt (Traceback).
Alles andere wird verworfen. Celery ist bei `--loglevel=info` gesprächig, die
`logs`-Tabelle hat keine automatische Aufräumung, und ein zugemülltes Log ist
genauso unbrauchbar wie keins.
## Das Format ist gemessen, nicht geraten
Wörtlich aus dem laufenden Worker-Container (26.07.2026, Celery 5.4.0) —
AGENTS Regel D:
[2026-07-26 12:04:18,060: INFO/MainProcess] Connected to redis://redis:6379/0
[2026-07-26 12:04:19,063: INFO/MainProcess] mingle: searching for neighbors
[2026-07-26 12:04:19,082: INFO/MainProcess] celery@ced31798928d ready.
[2026-07-26 12:06:19,094: WARNING/MainProcess] Zombie-Erkennung: {...}
Dazu der Startbanner (Zeilen ohne diese Klammer) und Warnungen aus Pythons
warnings-Modul.
"""
import re
# `[<Zeitstempel>: <LEVEL>/<Prozess>] <Text>`
CELERY_ZEILE = re.compile(r"^\[[^\]]*?:\s*(\w+)/([^\]]+)\]\s*(.*)$")
# Celery-Level → Rippy-Level. DEBUG fällt bewusst weg.
LEVEL_MAP = {
"CRITICAL": "error",
"ERROR": "error",
"WARNING": "warning",
"INFO": "info",
}
# INFO-Zeilen sind nur interessant, wenn sie einen ZUSTAND melden. Diese Stücke
# sind alle oben im echten Log nachweisbar.
INFO_DURCHLASSEN = ("ready.", "Connected to", "Trying again", "connection")
# ... und diese sind reines Grundrauschen.
INFO_VERWERFEN = ("mingle:", "task events", "searching for neighbors", "all alone")
# Zeilen OHNE Celery-Klammer (Startbanner, Python-warnings) kommen nur durch,
# wenn sie nach einem echten Problem aussehen.
ROHE_FEHLER = ("Traceback", "Error:", "error(", "Errno", "refused", "Cannot")
# Schutz für die logs-Tabelle: mehr als das pro Minute ist kein Log, das ist ein
# Wasserfall.
MAX_ZEILEN_JE_MINUTE = 30
def einordnen(zeile: str):
"""(level, text) für eine Ausgabezeile — oder None, wenn sie nichts wert ist.
Reine Funktion, damit das Urteil ohne laufenden Worker prüfbar ist.
"""
text = (zeile or "").strip()
if not text:
return None
treffer = CELERY_ZEILE.match(text)
if not treffer:
# Startbanner und warnings-Ausgaben: nur echte Probleme.
if any(s in text for s in ROHE_FEHLER):
return ("error", text[:500])
return None
celery_level, _prozess, inhalt = treffer.groups()
level = LEVEL_MAP.get(celery_level.upper())
if not level or not inhalt:
return None
if level == "info":
if any(s in inhalt for s in INFO_VERWERFEN):
return None
if not any(s in inhalt for s in INFO_DURCHLASSEN):
return None
# „ready." heißt: der Worker nimmt jetzt Aufträge an. Das ist die
# Meldung, auf die man wartet, wenn nichts passiert.
if "ready." in inhalt:
return ("success", inhalt[:500])
return (level, inhalt[:500])
def quelle_fuer(worker_name: str) -> str:
"""Log-Quelle für diesen Worker.
Gekappt auf 32 Zeichen, weil `logs.source` genau so breit ist (db.py). Ohne
das Kappen scheitert das Insert still bei einem langen Worker-Namen — und
dann fehlt genau das Log, das man sucht.
"""
name = (worker_name or "worker").strip() or "worker"
return f"w:{name}"[:32]
class Bruecke:
"""Nimmt Ausgabezeilen und schreibt die wichtigen nach Rippy.
`schreiber(level, quelle, text)` und `jetzt()` sind einspritzbar — so ist
die Drosselung ohne Datenbank und ohne echte Uhr prüfbar.
"""
def __init__(self, worker_name: str, schreiber, jetzt):
self.quelle = quelle_fuer(worker_name)
self.schreiber = schreiber
self.jetzt = jetzt
self._fenster_start = None
self._im_fenster = 0
self._unterdrueckt = 0
def zeile(self, text: str) -> bool:
"""Eine Ausgabezeile verarbeiten. True, wenn sie nach Rippy ging."""
eingeordnet = einordnen(text)
if not eingeordnet:
return False
level, inhalt = eingeordnet
jetzt = self.jetzt()
if self._fenster_start is None or jetzt - self._fenster_start >= 60:
# Neues Fenster: erst melden, wieviel im alten verschluckt wurde.
if self._unterdrueckt:
self._melden(
"warning",
f"{self._unterdrueckt} weitere Log-Zeilen unterdrückt "
"(mehr als 30 pro Minute) — Details im Worker-Log auf der "
"Maschine selbst.",
)
self._fenster_start = jetzt
self._im_fenster = 0
self._unterdrueckt = 0
if self._im_fenster >= MAX_ZEILEN_JE_MINUTE:
self._unterdrueckt += 1
return False
self._im_fenster += 1
return self._melden(level, inhalt)
def _melden(self, level: str, text: str) -> bool:
try:
self.schreiber(level, self.quelle, text)
return True
except Exception:
# Rippy nicht erreichbar → die lokale Datei bleibt der Rückfall.
# Hier NICHTS werfen: der Worker soll weiterarbeiten.
return False
+127
View File
@@ -0,0 +1,127 @@
"""Tests der Log-Brücke — reine Funktionen, keine Datenbank, keine Uhr.
Die Beispielzeilen sind WÖRTLICH aus dem laufenden Worker-Container abgenommen
(26.07.2026, Celery 5.4.0) — AGENTS Regel D. Erfundene Formate hätten hier
keinen Wert: Genau am geratenen Format scheitert so eine Brücke.
"""
import logbruecke
# Aus `docker compose logs worker`, unverändert.
ECHT_CONNECTED = "[2026-07-26 12:04:18,060: INFO/MainProcess] Connected to redis://redis:6379/0"
ECHT_MINGLE = "[2026-07-26 12:04:18,063: INFO/MainProcess] mingle: searching for neighbors"
ECHT_ALLEIN = "[2026-07-26 12:04:19,071: INFO/MainProcess] mingle: all alone"
ECHT_READY = "[2026-07-26 12:04:19,082: INFO/MainProcess] celery@ced31798928d ready."
ECHT_WARNUNG = (
"[2026-07-26 12:06:19,094: WARNING/MainProcess] Zombie-Erkennung: "
"{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': [], 'uebersprungen': ''}"
)
ECHT_BANNER = " -------------- celery@ced31798928d v5.4.0 (opalescent)"
def test_ready_ist_die_meldung_auf_die_man_wartet():
"""Wenn der Worker nichts tut, ist „ready." die Zeile, die man sehen will —
deshalb als Erfolg, nicht als Info im Grundrauschen."""
assert logbruecke.einordnen(ECHT_READY) == ("success", "celery@ced31798928d ready.")
def test_verbindung_kommt_durch():
level, text = logbruecke.einordnen(ECHT_CONNECTED)
assert level == "info"
assert "redis" in text
def test_warnungen_und_fehler_kommen_immer_durch():
level, text = logbruecke.einordnen(ECHT_WARNUNG)
assert level == "warning"
assert "Zombie-Erkennung" in text
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] kaputt")[0] == "error"
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: CRITICAL/MainProcess] ganz kaputt")[0] == "error"
def test_grundrauschen_wird_verworfen():
"""Celery ist bei --loglevel=info gesprächig, und die logs-Tabelle hat keine
automatische Aufräumung. Ein zugemülltes Log ist so unbrauchbar wie keins."""
assert logbruecke.einordnen(ECHT_MINGLE) is None
assert logbruecke.einordnen(ECHT_ALLEIN) is None
assert logbruecke.einordnen(ECHT_BANNER) is None
assert logbruecke.einordnen("") is None
assert logbruecke.einordnen(None) is None
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: DEBUG/MainProcess] kleinteiliges Zeug") is None
def test_absturz_ohne_celery_klammer_kommt_durch():
"""Ein Traceback trägt kein Celery-Präfix — und ist das Wichtigste, was
passieren kann."""
assert logbruecke.einordnen("Traceback (most recent call last):")[0] == "error"
assert logbruecke.einordnen(
"ConnectionRefusedError: [Errno 111] Connection refused")[0] == "error"
def test_quelle_wird_auf_32_zeichen_gekappt():
"""`logs.source` ist String(32). Ohne Kappen scheitert das Insert STILL bei
einem langen Worker-Namen — und dann fehlt genau das Log, das man sucht."""
assert logbruecke.quelle_fuer("tobisnicerpc") == "w:tobisnicerpc"
lang = logbruecke.quelle_fuer("x" * 100)
assert len(lang) == 32
assert lang.startswith("w:")
assert logbruecke.quelle_fuer("") == "w:worker"
assert logbruecke.quelle_fuer(None) == "w:worker"
# --- Drosselung -------------------------------------------------------------
def _bruecke(uhr):
geschrieben = []
b = logbruecke.Bruecke(
"testpc",
schreiber=lambda level, quelle, text: geschrieben.append((level, text)),
jetzt=lambda: uhr[0],
)
return b, geschrieben
def test_drosselung_haelt_bei_30_zeilen_die_minute():
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for i in range(40):
b.zeile(f"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler {i}")
assert len(geschrieben) == logbruecke.MAX_ZEILEN_JE_MINUTE
def test_naechste_minute_meldet_wieviel_verschluckt_wurde():
"""Stilles Verschlucken wäre genau der Fehler, den diese Sitzung schon
einmal eine Stunde gekostet hat."""
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for i in range(40):
b.zeile(f"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler {i}")
uhr[0] = 61.0
b.zeile("[2026-07-26 12:01:01,000: ERROR/MainProcess] naechster Fehler")
unterdrueckt = [t for lvl, t in geschrieben if "unterdrückt" in t]
assert len(unterdrueckt) == 1
assert "10 weitere" in unterdrueckt[0]
def test_kaputter_schreiber_bringt_den_worker_nicht_um():
"""Rippy nicht erreichbar → die lokale Log-Datei bleibt der Rückfall. Der
Worker muss weiterarbeiten."""
def kaputt(level, quelle, text):
raise RuntimeError("Datenbank weg")
b = logbruecke.Bruecke("testpc", schreiber=kaputt, jetzt=lambda: 0.0)
assert b.zeile("[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler") is False
def test_verworfene_zeilen_zaehlen_nicht_gegen_die_drossel():
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for _ in range(100):
b.zeile(ECHT_MINGLE)
b.zeile(ECHT_READY)
assert geschrieben == [("success", "celery@ced31798928d ready.")]
+206 -15
View File
@@ -1,10 +1,25 @@
"""Tray-Symbol für den NATIVEN Windows-Worker (nicht im Docker-Image genutzt).
Zeigt den Worker-Status unten rechts neben der Uhr und bietet:
Start/Stopp, Rippy im Browser öffnen, Log anzeigen, Beenden. Gestartet
wird es über start-tray.bat (setzt die Verbindungs-Umgebung und ruft
pythonw.exe auf — kein Konsolenfenster). Der Worker-Prozess (celery,
Queue transcode) läuft als Kind-Prozess und stoppt mit dem Tray.
Zeigt neben der Uhr, was diese Maschine gerade tut, und bietet Start/Stopp,
Rippy im Browser, Log und Beenden. Gestartet wird es über start-tray.bat (setzt
die Verbindungs-Umgebung und ruft pythonw.exe auf — kein Konsolenfenster). Der
Worker-Prozess (celery, Queue transcode) läuft als Kind-Prozess und stoppt mit
dem Tray.
## Was diese Runde dazugekommen ist (26.07.2026, Commander: „der Worker ist ein
## bisschen dünn")
1. **Es zeigt, WAS läuft.** Vorher stand im Menü nur „läuft" oder „gestoppt"
auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine
Auskunft. Jetzt: Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys `/jobs`
(die Restzeit rechnet Rippy, siehe api/eta.py — sie ist damit dieselbe Zahl
wie im Dashboard und nicht eine zweite, abweichende Schätzung).
2. **Windows schläft nicht mehr mitten im Encode ein.** `SetThreadExecutionState`
hält die Maschine wach, solange wirklich etwas läuft — und lässt sie danach
sofort wieder einschlafen.
3. **Das Log geht nach Rippy** (logbruecke.py). Die lokale Datei bleibt als
Rückfall, denn sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht
erreichbar ist.
Abhängigkeiten pystray + Pillow installiert NUR der Windows-Installer
(install.ps1) — das Docker-Image bleibt davon unberührt.
@@ -13,6 +28,8 @@ Abhängigkeiten pystray + Pillow installiert NUR der Windows-Installer
import os
import subprocess
import sys
import threading
import time
import webbrowser
try:
@@ -25,6 +42,14 @@ except ImportError:
BASIS = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
RIPPY_HOST = os.getenv("RIPPY_TRAY_HOST", "")
WORKER_NAME = os.getenv("WORKER_NAME", "windows-worker")
# Wie viele Aufträge dieser Worker gleichzeitig annimmt. Siehe Kommentar bei
# worker_starten() — auf Windows ist der Pool `threads`, nicht `prefork`.
SLOTS = max(1, int(os.getenv("RIPPY_SLOTS", "1") or "1"))
# Wie oft beim Dashboard nachgefragt wird, was läuft. Fünf Sekunden sind für ein
# Tray-Menü reichlich und belasten die API nicht (der Endpunkt ist ohnehin der,
# den das Dashboard alle vier Sekunden abfragt).
ABFRAGE_TAKT_SEKUNDEN = 5
def _log_pfad() -> str:
@@ -55,6 +80,9 @@ def _log_pfad() -> str:
LOG_PFAD = _log_pfad()
prozess = None
# Was Rippy gerade meldet: None = nichts in Arbeit, sonst
# {"titel": str, "progress": int, "eta": str}.
aktuell = {"job": None}
def disc_bild(laeuft: bool) -> Image.Image:
@@ -71,18 +99,104 @@ def worker_laeuft() -> bool:
return prozess is not None and prozess.poll() is None
# --- Windows am Einschlafen hindern ----------------------------------------
#
# Ein 4K-Encode läuft Stunden. Schläft der PC dabei ein, ist der Job weg — und
# im UI steht bis zum nächsten Worker-Start eine Job-Leiche. Die Zustandsflags
# stehen in winbase.h; ES_CONTINUOUS hält den Zustand, bis er zurückgenommen
# wird. Bewusst OHNE ES_DISPLAY_REQUIRED: der Bildschirm darf ausgehen.
ES_CONTINUOUS = 0x80000000
ES_SYSTEM_REQUIRED = 0x00000001
_wach = {"an": False}
def wach_halten(an: bool) -> None:
"""Verhindert (an=True) bzw. erlaubt wieder (an=False) den Standby."""
if _wach["an"] == an:
return
try:
import ctypes
flags = (ES_CONTINUOUS | ES_SYSTEM_REQUIRED) if an else ES_CONTINUOUS
ctypes.windll.kernel32.SetThreadExecutionState(flags)
_wach["an"] = an
except (ImportError, AttributeError, OSError):
pass # kein Windows oder Aufruf verweigert — dann eben ohne
def _log_weiterleiten(zeile: str, bruecke, datei) -> None:
"""Eine Ausgabezeile in die Datei UND (wenn wichtig) nach Rippy."""
try:
datei.write(zeile)
datei.flush()
except OSError:
pass
if bruecke:
bruecke.zeile(zeile)
def _leser(prozess_ref, bruecke, datei) -> None:
"""Liest die Ausgabe des Worker-Prozesses, solange er lebt."""
try:
for zeile in prozess_ref.stdout:
_log_weiterleiten(zeile, bruecke, datei)
except Exception:
pass
finally:
try:
datei.close()
except OSError:
pass
def _bruecke_bauen():
"""Log-Brücke nach Rippy — oder None, wenn die Datenbank nicht erreichbar ist.
Scheitert der Aufbau, läuft der Worker ohne Brücke weiter und das lokale Log
bleibt die Auskunft. Ein Tray, das wegen der Log-Anbindung nicht startet,
wäre die schlechtere Wahl.
"""
try:
import db
import logbruecke
db.init_db()
return logbruecke.Bruecke(
WORKER_NAME,
schreiber=lambda level, quelle, text: db.add_log(level, quelle, text),
jetzt=time.monotonic,
)
except Exception:
return None
def worker_starten(icon=None, item=None):
global prozess
if worker_laeuft():
return
celery = os.path.join(BASIS, "venv", "Scripts", "celery.exe")
# Auf Windows gibt es KEINEN prefork-Pool (kein fork). `solo` bediente
# genau einen Auftrag; mit `threads` sind mehrere möglich, und das passt
# hier, weil die eigentliche Arbeit ein Kind-Prozess ist (HandBrake) und der
# Thread nur darauf wartet.
befehl = [
celery, "-A", "celery_app", "worker", "--loglevel=info",
"-Q", "transcode", "-n", f"{WORKER_NAME}@%h",
]
befehl += (["--pool=solo"] if SLOTS == 1
else ["--pool=threads", f"--concurrency={SLOTS}"])
log = open(LOG_PFAD, "a", encoding="utf-8", errors="replace")
prozess = subprocess.Popen(
[celery, "-A", "celery_app", "worker", "--loglevel=info",
"-Q", "transcode", "--pool=solo", "-n", f"{WORKER_NAME}@%h"],
cwd=BASIS, stdout=log, stderr=subprocess.STDOUT,
befehl, cwd=BASIS,
stdout=subprocess.PIPE, stderr=subprocess.STDOUT,
text=True, bufsize=1, errors="replace",
creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0),
)
threading.Thread(
target=_leser, args=(prozess, _bruecke_bauen(), log),
daemon=True, name="log-leser",
).start()
if icon:
icon.icon = disc_bild(True)
icon.update_menu()
@@ -97,6 +211,8 @@ def worker_stoppen(icon=None, item=None):
except subprocess.TimeoutExpired:
prozess.kill()
prozess = None
wach_halten(False)
aktuell["job"] = None
if icon:
icon.icon = disc_bild(False)
icon.update_menu()
@@ -109,12 +225,80 @@ def umschalten(icon, item):
worker_starten(icon)
def _job_holen():
"""Was komprimiert Rippy gerade? (dict oder None)
Gefragt wird Rippys `/jobs` — dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im
Tray nicht eine zweite, abweichende Zahl steht. Die Restzeit rechnet die API
(api/eta.py), hier wird sie nur angezeigt.
"""
if not RIPPY_HOST:
return None
try:
import json
import urllib.request
with urllib.request.urlopen(
f"http://{RIPPY_HOST}/api/jobs", timeout=8
) as antwort:
jobs = json.load(antwort)
except Exception:
return None
for job in jobs if isinstance(jobs, list) else []:
if job.get("status") == "transcoding":
return {
"titel": job.get("title") or (job.get("id") or "")[:8],
"progress": job.get("progress") or 0,
"eta": job.get("eta_text") or "",
}
return None
def _beobachter(icon):
"""Fragt im Takt nach, was läuft — für Menütext und Standby-Sperre."""
while True:
job = _job_holen() if worker_laeuft() else None
aktuell["job"] = job
# Wach bleiben nur, solange wirklich etwas läuft.
wach_halten(bool(job))
try:
icon.update_menu()
except Exception:
pass
time.sleep(ABFRAGE_TAKT_SEKUNDEN)
def status_text(item=None) -> str:
"""Die erste Menüzeile — sagt, was die Maschine tut."""
if not worker_laeuft():
return f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": gestoppt'
job = aktuell["job"]
if not job:
return f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": bereit, nichts in Arbeit'
return f"Komprimiert: {job['titel']}{job['progress']} %"
def restzeit_text(item=None) -> str:
job = aktuell["job"]
if not job:
return f"{SLOTS} Auftrag gleichzeitig" if SLOTS == 1 else f"{SLOTS} Aufträge gleichzeitig"
return job["eta"] or "Restzeit wird gemessen"
def rippy_oeffnen(icon, item):
if RIPPY_HOST:
webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}")
def log_anzeigen(icon, item):
def log_in_rippy(icon, item):
"""Rippys Log-Seite öffnen — Commander-Wunsch: kein txt-File."""
if RIPPY_HOST:
webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}/logs")
def log_datei_anzeigen(icon, item):
"""Rückfall: das lokale Log. Genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
nicht erreichbar ist — deshalb bleibt der Eintrag."""
if os.path.exists(LOG_PFAD):
os.startfile(LOG_PFAD) # noqa: S606 — bewusst: Standard-Editor des Nutzers
@@ -125,17 +309,16 @@ def beenden(icon, item):
menue = pystray.Menu(
pystray.MenuItem(
lambda item: f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": {"läuft" if worker_laeuft() else "gestoppt"}',
None, enabled=False,
),
pystray.MenuItem(status_text, None, enabled=False),
pystray.MenuItem(restzeit_text, None, enabled=False),
pystray.Menu.SEPARATOR,
pystray.MenuItem(
lambda item: "Worker stoppen" if worker_laeuft() else "Worker starten",
umschalten,
),
pystray.MenuItem("Rippy öffnen", rippy_oeffnen),
pystray.MenuItem("Log anzeigen", log_anzeigen),
pystray.MenuItem("Log in Rippy anzeigen", log_in_rippy),
pystray.MenuItem("Log-Datei auf diesem PC", log_datei_anzeigen),
pystray.Menu.SEPARATOR,
pystray.MenuItem("Beenden (stoppt den Worker)", beenden),
)
@@ -145,4 +328,12 @@ if __name__ == "__main__":
tray = pystray.Icon("rippy-worker", disc_bild(False), "Rippy Worker", menue)
worker_starten()
tray.icon = disc_bild(worker_laeuft())
tray.run()
threading.Thread(
target=_beobachter, args=(tray,), daemon=True, name="job-beobachter"
).start()
try:
tray.run()
finally:
# Auch bei einem harten Ende die Standby-Sperre zurücknehmen — sonst
# schläft der PC nie wieder ein, und niemand weiß warum.
wach_halten(False)