feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy bisher geraten oder gar nicht gestellt hat. 1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein erfundener Name laesst die Kompression scheitern. Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/` steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen. 2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht ableitbar (AGENTS Regel D). Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath. 3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar. 4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den 50-Stunden-Lauf unsichtbar machte. Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war daraus nicht zu erraten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,136 @@
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"""Restzeit-Schätzung für laufende Jobs — aus dem gemessenen Fortschritt.
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Commander-Anforderung 26.07.2026: *„Der Server Status muss dringend überarbeitet
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werden, das Dashboard soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen"* — dazu eine
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**ETA** im Dashboard und beim externen Worker.
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## Warum hier und nicht im Browser
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Der naheliegende Weg wäre, den Fortschritt im UI mitzuschreiben. Drei Gründe
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dagegen: Ein Seitenwechsel setzt die Messreihe zurück; zwei offene Browser
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zeigten verschiedene Zahlen; und die Kompression läuft womöglich auf einer
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ANDEREN Maschine (genau dort wollte der Commander die ETA sehen). Die Reihe
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gehört also dorthin, wo der Fortschritt ankommt.
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## Warum nicht einfach „vergangene Zeit / Prozent"
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Weil ein Job zwei völlig verschiedene Phasen hat: Der Rip dauert rund eine
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Stunde, die Kompression Stunden bis Tage (auf der Rippy-VM gemessene 28-55 h je
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4K-Film). Aus dem Gesamt-Mittel entstünde bei jedem Phasenwechsel eine
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haarsträubende Zahl. Deshalb wird die Messreihe bei JEDEM Statuswechsel
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verworfen und die Rate nur innerhalb der laufenden Phase bestimmt.
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## Ehrlichkeit vor Zahl
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Lieber „wird noch geschätzt" als eine erfundene Minute:
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- Unter MINDEST_PUNKTE Messwerten gibt es keine Schätzung.
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- Die Reihe muss MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN abdecken UND MINDEST_FORTSCHRITT
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Prozentpunkte gestiegen sein — bei 4K bewegt sich eine halbe Stunde lang
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nichts, daraus ließe sich sonst „fertig in 3 Minuten" ableiten.
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- Nur die letzten FENSTER Punkte zählen: HandBrake wird bei komplexen Szenen
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langsamer, die frühen Werte lügen dann.
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- Über OBERGRENZE_SEKUNDEN wird nicht mehr aufs Detail gerechnet, sondern
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„mehr als 2 Tage" gesagt. Eine Zahl wie „51:23 h" wirkt genau, ist es aber
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nicht.
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"""
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MINDEST_PUNKTE = 2
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MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN = 60
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MINDEST_FORTSCHRITT = 1
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FENSTER = 10
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OBERGRENZE_SEKUNDEN = 48 * 3600
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# Status, für die eine Restzeit überhaupt Sinn hat.
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LAUFENDE_STATUS = ("running", "processing", "ripping", "transcoding")
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def beobachtung_hinzufuegen(reihe, status: str, progress: int, jetzt: float) -> dict:
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"""Neuen Messpunkt anfügen (pure Funktion) → die aktualisierte Reihe.
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`reihe` ist {"status": str, "punkte": [[zeit, prozent], ...]} oder None.
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Bei Statuswechsel beginnt die Reihe neu — siehe Modul-Doku (Rip und
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Kompression haben nichts miteinander zu tun).
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Ein unveränderter Fortschritt wird NICHT als neuer Punkt angefügt, aber der
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letzte Punkt behält seine ursprüngliche Zeit. Das ist wichtig: Ein Stillstand
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verlängert damit automatisch die gemessene Spanne und macht die Schätzung
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langsamer — genau richtig, denn er heißt ja, dass es langsam vorangeht.
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"""
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alt = reihe or {}
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punkte = list(alt.get("punkte") or []) if alt.get("status") == status else []
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if not punkte or punkte[-1][1] != progress:
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punkte.append([jetzt, progress])
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return {"status": status, "punkte": punkte[-FENSTER:]}
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def restzeit_sekunden(reihe, jetzt: float) -> int:
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"""Geschätzte Restzeit in Sekunden — oder -1 für „noch keine Aussage".
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-1 statt None, damit der Wert unverändert durch JSON und das
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Antwort-Modell passt (dasselbe Muster wie get_progress_from_line im
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Worker, wo -1 „keine Angabe" heißt).
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"""
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punkte = (reihe or {}).get("punkte") or []
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if len(punkte) < MINDEST_PUNKTE:
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return -1
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erste_zeit, erster_prozent = punkte[0]
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letzte_zeit, letzter_prozent = punkte[-1]
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# Die Spanne bis JETZT, nicht bis zum letzten Punkt: sonst zeigt ein
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||||
# stehender Job dauerhaft die Rate von vor drei Stunden.
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spanne = max(jetzt, letzte_zeit) - erste_zeit
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gewachsen = letzter_prozent - erster_prozent
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||||
if spanne < MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN or gewachsen < MINDEST_FORTSCHRITT:
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return -1
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rest_prozent = 100 - letzter_prozent
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if rest_prozent <= 0:
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return 0
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pro_prozent = spanne / gewachsen
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return int(rest_prozent * pro_prozent)
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def formatiere_restzeit(sekunden: int) -> str:
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"""Restzeit als Text fürs UI. Leer, wenn es keine Aussage gibt."""
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if sekunden is None or sekunden < 0:
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return ""
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if sekunden > OBERGRENZE_SEKUNDEN:
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return "mehr als 2 Tage"
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if sekunden < 60:
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return "unter einer Minute"
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minuten = sekunden // 60
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||||
if minuten < 60:
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return f"noch ca. {minuten} min"
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||||
stunden, rest_minuten = divmod(minuten, 60)
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||||
if stunden < 24:
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return f"noch ca. {stunden} h {rest_minuten:02d} min"
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||||
tage, rest_stunden = divmod(stunden, 24)
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||||
return f"noch ca. {tage} Tag{'e' if tage > 1 else ''} {rest_stunden} h"
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||||
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def schluessel(job_id: str) -> str:
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return f"eta:{job_id}"
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def aktualisiere_und_schaetze(job_id: str, status: str, progress: int,
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jetzt: float, cache_get, cache_set) -> dict:
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||||
"""Messreihe im Cache fortschreiben und die Restzeit zurückgeben.
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Der Cache (Redis) ist schon da und überlebt einen Neustart des UI. Fällt er
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aus, kommt bei jedem Aufruf eine leere Reihe zurück — dann gibt es eben
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keine ETA, aber nichts scheitert.
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"""
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if status not in LAUFENDE_STATUS or progress <= 0:
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return {"sekunden": -1, "text": ""}
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k = schluessel(job_id)
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||||
try:
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||||
reihe = cache_get(k)
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||||
except Exception:
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||||
reihe = None
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reihe = beobachtung_hinzufuegen(reihe, status, progress, jetzt)
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||||
try:
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||||
# Eine Reihe ohne Fortschritt ist nach einem Tag wertlos.
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||||
cache_set(k, reihe, expire=86400)
|
||||
except Exception:
|
||||
pass
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||||
sekunden = restzeit_sekunden(reihe, jetzt)
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||||
return {"sekunden": sekunden, "text": formatiere_restzeit(sekunden)}
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||||
+70
-1
@@ -11,6 +11,7 @@ sondern über eine temporäre credentials-Datei).
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"""
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import os
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import posixpath
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import re
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import subprocess
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import tempfile
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@@ -22,7 +23,16 @@ NAME_MUSTER = re.compile(r"^[a-z0-9][a-z0-9-]{1,30}$")
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||||
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||||
def _mountpoint(name: str) -> str:
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||||
return os.path.join(MEDIA_ROOT, name)
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||||
"""Mountpunkt eines Speicherziels — IMMER ein Container-Pfad.
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||||
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||||
posixpath statt os.path (Befund 26.07.2026): Innerhalb des api-Containers
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ist das dasselbe, aber `pfad_map_vorschlag()` liefert diesen Pfad an einen
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||||
WINDOWS-Worker aus. Mit os.path.join entstand beim Test unter Windows
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||||
`/app/media\\rippy`, und `pfad_lokal()` fand dann kein Präfix — das Mapping
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||||
wäre still wirkungslos geblieben. Dieselbe Falle wie bei `_zielbasis()` im
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||||
Worker (v3.14), diesmal vom Test gefunden statt live.
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"""
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return posixpath.join(MEDIA_ROOT, name)
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def validiere_name(name: str) -> bool:
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@@ -161,6 +171,65 @@ def liste_smb_freigaben(host: str, username: str = "", passwort: str = "") -> li
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return freigaben
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||||
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||||
def unc_aus_quelle(typ: str, quelle: str) -> str:
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||||
"""`//host/freigabe` → `\\\\host\\freigabe` (pure Funktion, testbar).
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||||
Nur für CIFS/SMB. NFS gibt "" zurück: Windows kann NFS zwar einhängen
|
||||
(optionale Funktion „Client für NFS"), die Schreibweise ist aber eine
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||||
andere und der Export-Pfad lässt sich nicht zuverlässig übersetzen —
|
||||
raten verstößt gegen AGENTS Regel D.
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"""
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if typ != "cifs" or not quelle:
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return ""
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||||
rest = quelle.strip()
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if not rest.startswith("//"):
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return ""
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||||
return "\\\\" + rest[2:].replace("/", "\\")
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||||
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||||
def pfad_map_vorschlag(eintraege: list) -> list:
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||||
"""Welcher Container-Pfad entspricht welcher Windows-Freigabe?
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Das ist der fehlende Anschluss für `RIPPY_PATH_MAP` (Befund 26.07.2026):
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||||
Ein externer Worker bekommt von Rippy Pfade wie `/app/media/rippy/<job>`
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||||
— das sind Pfade INNERHALB des Containers. Er sieht sie nur, wenn sie auf
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||||
eine Netzwerk-Freigabe übersetzt werden, und dieses Mapping wurde bis
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||||
dahin von niemandem gesetzt. Externes Encoden konnte also nie laufen.
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||||
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||||
Geraten werden muss dafür nichts: Rippy hat die Freigabe selbst
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||||
eingehängt und kennt ihre Quelle (`//192.168.178.62/rippy`). Der
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||||
Mountpunkt ist `/app/media/<name>`, und beides zusammen IST das Mapping.
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"""
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vorschlaege = []
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for eintrag in eintraege or []:
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||||
name = (eintrag.get("name") or "").strip()
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||||
if not name:
|
||||
continue
|
||||
typ = (eintrag.get("typ") or "").strip()
|
||||
unc = unc_aus_quelle(typ, eintrag.get("quelle") or "")
|
||||
vorschlaege.append({
|
||||
"name": name,
|
||||
"typ": typ,
|
||||
"quelle": eintrag.get("quelle") or "",
|
||||
"container": _mountpoint(name),
|
||||
"unc": unc,
|
||||
"gemountet": ist_gemountet(name),
|
||||
})
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||||
return vorschlaege
|
||||
|
||||
|
||||
def pfad_map_zeile(vorschlaege: list) -> str:
|
||||
"""Die Vorschläge als fertiger RIPPY_PATH_MAP-Wert (pure Funktion).
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||||
Format wie `worker/tasks.pfad_lokal()` es liest: Paare `container=ziel`,
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||||
getrennt durch `;`. Einträge ohne übersetzbaren UNC-Pfad (NFS) fallen
|
||||
weg — ein halbes Mapping wäre schlimmer als keines, weil `pfad_lokal`
|
||||
beim ersten passenden Präfix aufhört.
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"""
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paare = [f"{v['container']}={v['unc']}" for v in vorschlaege or [] if v.get("unc")]
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return ";".join(paare)
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||||
|
||||
|
||||
def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
|
||||
username: str = "", passwort: str = "") -> bool:
|
||||
"""Hängt ein NFS/CIFS-Ziel unter /app/media/<name> ein.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,245 @@
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||||
"""Welches HandBrake-Preset passt zu welcher Disc — und was ist das BESTE.
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||||
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||||
Commander-Anforderung (26.07.2026): *„Bei den Presets soll IMMER das Beste
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ausgewählt werden"* und *„wenn der Worker AV1 oder noch besseres kann, immer
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diesem empfehlen"*.
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## Warum das hier liegt und nicht im UI
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Die Preset-Namen standen bis dahin fest verdrahtet im UI (drei Listen in
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Settings.tsx, eine vierte im Wizard). Zwei Probleme: die Namen unterscheiden
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sich zwischen HandBrake-Versionen, und ein erfundener Name lässt die Kompression
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scheitern — das Projekt hat genau das zweimal teuer bezahlt (AGENTS Regel D).
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||||
Jetzt meldet jeder Worker seine echte Liste (`worker/caps.py`,
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`HandBrakeCLI --preset-list`), und die Auswahl entsteht hier: als reine
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||||
Funktionen, die die CI-Ampel prüft. Das UI zeigt nur noch an.
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## Es wird nicht bewertet, sondern gestaffelt
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Kein Punktesystem. Für jede Lage gibt es eine feste Reihenfolge von Namen, und
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genommen wird der erste, den der Worker WIRKLICH kennt. Jeder Name unten ist am
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26.07.2026 aus `--preset-list` des Worker-Images abgenommen (HandBrake 1.6.1).
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||||
Ein Punktesystem hätte über Namen geurteilt, die es vielleicht nicht gibt.
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## Zwei Quellen, zwei Fragen
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- `--preset-list` sagt, welche Presets es GIBT. Die Kategorie `Hardware/` steht
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dort auch auf Maschinen ohne Hardware-Encoder.
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- `--help` sagt, welche Encoder LAUFEN.
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Deshalb wird ein Hardware-Preset nur empfohlen, wenn ein Worker die passende
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Familie wirklich meldet. (Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: dort galt es als
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unmöglich, die Hardware-Preset-Namen auf der VM zu ermitteln — die Messung sagt
|
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das Gegenteil, siehe caps.parse_preset_liste.)
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"""
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# Reservewert: „diesen Disc-Typ NICHT komprimieren". Gleichlautend in
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# worker/ripping.PRESET_KEINE und ui/src/lib/encoder.ts — es gibt kein
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# geteiltes Paket zwischen den drei Seiten.
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PRESET_KEINE = "keine"
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# Auflösungs-Token je Disc-Typ, so wie HandBrake sie in die Preset-Namen
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||||
# schreibt. Damit bietet die 4K-Auswahl keine 1080p-Presets als Normalfall an —
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# genau dieser Griff hat in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p heruntergerechnet.
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||||
AUFLOESUNG_JE_TYP = {
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||||
"uhd": ("2160p",),
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"bluray": ("1080p",),
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||||
"dvd": ("576p", "480p"),
|
||||
}
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||||
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||||
# Hardware-Familie im ENCODER-Namen (aus `--help`) → Kürzel im PRESET-Namen.
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||||
# Gemessen: die Presets heißen „H.265 VCN 2160p 4K", der Encoder dazu aber
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||||
# `vce_h265`. Ohne diese Zuordnung bekäme eine AMD-Karte kein AMD-Preset.
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||||
# Reihenfolge = Vorzug, wenn eine Maschine mehrere Familien meldet.
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HW_PRESET_KUERZEL = (
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("qsv", "QSV"), # Intel QuickSync — in 1.6.1 die einzige mit AV1-Preset
|
||||
("nvenc", "NVENC"), # NVIDIA
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||||
("vce", "VCN"), # AMD (Encoder heißt vce, Preset heißt VCN)
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)
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# Absichtlich NICHT dabei:
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# - `vaapi`: HandBrake 1.6.1 liefert kein VAAPI-Preset mit (Kategorie
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# `Hardware/` kennt nur QSV/NVENC/VCN/MF). Ein VAAPI-Worker fällt daher auf
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||||
# Software zurück, statt einen Namen zu bekommen, den es nicht gibt.
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||||
# - `MF` (Media Foundation): die Presets existieren, aber ob diese Maschine sie
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# nutzen kann, ist aus der Encoder-Liste nicht ablesbar. Empfohlen wird MF
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||||
# deshalb nie; in der Auswahlliste steht es trotzdem.
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||||
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||||
# Vektorbefehls-Stufen, mit denen Software-Encoding brauchbar schnell ist.
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||||
# Gleichlautend in ui/src/lib/encoder.ts (SIMD_SCHNELL).
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||||
SIMD_SCHNELL = ("avx512f", "avx2")
|
||||
|
||||
# Rückfall, wenn KEIN Worker eine Preset-Liste meldet (alter Worker-Stand, oder
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||||
# gar kein Worker online). Alle vier Namen sind im Worker-Image gegengeprüft.
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||||
RUECKFALL_PRESETS = (
|
||||
"H.265 MKV 2160p60 4K",
|
||||
"H.265 MKV 1080p30",
|
||||
"H.265 MKV 576p25",
|
||||
"H.265 MKV 480p30",
|
||||
"HQ 2160p60 4K HEVC Surround",
|
||||
"HQ 1080p30 Surround",
|
||||
"HQ 576p25 Surround",
|
||||
"Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround",
|
||||
"Super HQ 1080p30 Surround",
|
||||
)
|
||||
|
||||
|
||||
def verfuegbare_presets(workers) -> list:
|
||||
"""Alle Preset-Namen, die die gemeldeten Worker kennen (Vereinigung).
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||||
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Vereinigung und nicht Schnittmenge: Die Kompression kann gezielt an EINEN
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||||
Worker geroutet werden (worker_direct), es muss also nicht jeder alles
|
||||
können. Ob der gewählte Worker das Preset kennt, entscheidet er selbst —
|
||||
und meldet es als Klartext-Fehler.
|
||||
"""
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||||
gefunden = []
|
||||
for w in workers or []:
|
||||
for name in ((w.get("info") or {}).get("presets") or []):
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||||
if name and name not in gefunden:
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gefunden.append(name)
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||||
return gefunden or list(RUECKFALL_PRESETS)
|
||||
|
||||
|
||||
def hardware_kuerzel(workers) -> list:
|
||||
"""Preset-Kürzel der Hardware-Encoder, die WIRKLICH gemeldet sind."""
|
||||
vorhanden = set()
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||||
for w in workers or []:
|
||||
for encoder in (w.get("encoders") or []):
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||||
vorhanden.add(str(encoder).lower())
|
||||
kuerzel = []
|
||||
for familie, kurz in HW_PRESET_KUERZEL:
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||||
if any(e == familie or e.startswith(familie + "-") for e in vorhanden):
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||||
kuerzel.append(kurz)
|
||||
return kuerzel
|
||||
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||||
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||||
def simd_schnell(workers) -> bool:
|
||||
"""Kann mindestens ein Worker Software-Encoding brauchbar schnell?
|
||||
|
||||
Bei unbekannter Stufe wird NICHT geraten (ein Windows-Worker ohne die
|
||||
Erkennung aus v3.16 meldet `unbekannt`) — dann zählt er hier nicht mit,
|
||||
bremst aber auch niemanden aus.
|
||||
"""
|
||||
for w in workers or []:
|
||||
if ((w.get("info") or {}).get("cpu_simd") or "") in SIMD_SCHNELL:
|
||||
return True
|
||||
return False
|
||||
|
||||
|
||||
def _kandidaten(disc_type: str, kuerzel: list, schnell: bool) -> list:
|
||||
"""Namens-Staffel für diese Lage — bester Kandidat zuerst.
|
||||
|
||||
Die Software-Zweige sind bewusst dieselben, die der Wizard seit v3.15
|
||||
vorschlägt (dort schon geprüft): schwache CPU → 4K verlustfrei behalten und
|
||||
H.264 für den Rest, starke CPU → H.265 durchgehend. Neu ist nur, dass
|
||||
Hardware-Presets davor kommen.
|
||||
"""
|
||||
liste = []
|
||||
# 1. Hardware zuerst — sie ist um Größenordnungen schneller. Auf der
|
||||
# Rippy-VM brauchte Software-4K gemessene 28-55 Stunden pro Film.
|
||||
for kurz in kuerzel:
|
||||
if disc_type == "uhd":
|
||||
liste += [f"AV1 {kurz} 2160p 4K", f"H.265 {kurz} 2160p 4K"]
|
||||
elif disc_type == "bluray":
|
||||
liste += [f"H.265 {kurz} 1080p"]
|
||||
# Für DVD-Auflösungen liefert HandBrake 1.6.1 keine Hardware-Presets —
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# eine DVD ist auch in Software in Minuten fertig.
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# 2. Software.
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if disc_type == "uhd":
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liste += ["H.265 MKV 2160p60 4K"] if schnell else [PRESET_KEINE]
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elif disc_type == "bluray":
|
||||
liste += ["H.265 MKV 1080p30"] if schnell else ["HQ 1080p30 Surround"]
|
||||
elif disc_type == "dvd":
|
||||
liste += ["H.265 MKV 576p25"] if schnell else ["HQ 576p25 Surround"]
|
||||
return liste
|
||||
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||||
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||||
def _grund(preset: str, disc_type: str, kuerzel: list, schnell: bool) -> str:
|
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"""Ein Satz, WARUM das die Empfehlung ist — der Commander liest das."""
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if preset == PRESET_KEINE:
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||||
return (
|
||||
"Keiner der gemeldeten Worker hat AVX2 oder einen Hardware-Encoder. "
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||||
"4K in Software dauert auf so einer Maschine gemessene 28-55 Stunden "
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||||
"pro Film — die verlustfreie Datei zu behalten ist hier die ehrliche "
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||||
"Wahl (kostet 20-100 GB)."
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||||
)
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||||
if any(f" {k} " in f" {preset} " for k in kuerzel):
|
||||
return (
|
||||
f"Nutzt den gemeldeten Hardware-Encoder ({', '.join(kuerzel)}) — "
|
||||
"um Größenordnungen schneller als die CPU. Software-x265 wäre bei "
|
||||
"gleicher Dateigröße etwas sauberer, dauert aber Stunden bis Tage."
|
||||
)
|
||||
if schnell:
|
||||
return (
|
||||
"H.265 in Software: kleinste Dateien bei sehr guter Qualität. Ein "
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||||
"Worker mit AVX2 ist dafür schnell genug (gemessen)."
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||||
)
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||||
return (
|
||||
"H.264 statt H.265: ohne AVX2 ist H.265 sehr langsam. Die Datei wird "
|
||||
"etwas größer, der Encode dafür um ein Mehrfaches schneller."
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||||
)
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||||
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||||
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||||
def empfehlung(disc_type: str, workers) -> dict:
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||||
"""Bestes Preset für diesen Disc-Typ — nur Namen, die es wirklich gibt.
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||||
Rückgabe: {"preset": str, "grund": str, "gefunden": bool}. `gefunden` ist
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||||
False, wenn keiner der bekannten Namen in der Liste des Workers steht (z. B.
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||||
eine HandBrake-Version mit anderer Benennung) — dann muss der Nutzer selbst
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wählen, und das UI sagt es ihm, statt still etwas Falsches einzustellen.
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||||
"""
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||||
vorhanden = verfuegbare_presets(workers)
|
||||
kuerzel = hardware_kuerzel(workers)
|
||||
schnell = simd_schnell(workers)
|
||||
for kandidat in _kandidaten(disc_type, kuerzel, schnell):
|
||||
if kandidat == PRESET_KEINE or kandidat in vorhanden:
|
||||
return {
|
||||
"preset": kandidat,
|
||||
"grund": _grund(kandidat, disc_type, kuerzel, schnell),
|
||||
"gefunden": True,
|
||||
}
|
||||
return {
|
||||
"preset": "",
|
||||
"grund": (
|
||||
"Dieses HandBrake kennt keines der Presets, die Rippy vorschlagen "
|
||||
"kann — die Namen unterscheiden sich zwischen HandBrake-Versionen. "
|
||||
"Bitte unten selbst eines aus der Liste des Workers wählen."
|
||||
),
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||||
"gefunden": False,
|
||||
}
|
||||
|
||||
|
||||
def auswahl(disc_type: str, workers) -> list:
|
||||
"""Die Presets, die für diesen Disc-Typ zur Wahl stehen — sortiert.
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||||
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||||
Gefiltert auf die passende Auflösung: Bei 4K sollen keine 1080p-Presets als
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||||
Normalfall in der Liste stehen, sonst passiert wieder, was in v3.12 passiert
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||||
ist (4K-Rip auf 1080p heruntergerechnet, weil ein globales Preset galt).
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||||
Das bewusste Verkleinern bleibt möglich — es steht am Ende, mit Hinweis.
|
||||
"""
|
||||
vorhanden = verfuegbare_presets(workers)
|
||||
tokens = AUFLOESUNG_JE_TYP.get(disc_type, ())
|
||||
passend = [p for p in vorhanden if any(t in p for t in tokens)]
|
||||
liste = [{"name": p, "verkleinert": False} for p in sorted(passend)]
|
||||
if disc_type == "uhd":
|
||||
# Bewusstes Verkleinern auf 1080p — eigene Gruppe, damit niemand aus
|
||||
# Versehen dort landet.
|
||||
kleiner = [p for p in vorhanden if "1080p" in p]
|
||||
liste += [{"name": p, "verkleinert": True} for p in sorted(kleiner)]
|
||||
return liste
|
||||
|
||||
|
||||
def uebersicht(workers) -> dict:
|
||||
"""Alles, was das UI für die Preset-Auswahl braucht — in einem Aufruf."""
|
||||
typen = ("uhd", "bluray", "dvd")
|
||||
return {
|
||||
"quelle": "worker" if verfuegbare_presets(workers) != list(RUECKFALL_PRESETS)
|
||||
else "rueckfall",
|
||||
"hardware": hardware_kuerzel(workers),
|
||||
"simd_schnell": simd_schnell(workers),
|
||||
"typen": {
|
||||
t: {"empfehlung": empfehlung(t, workers), "auswahl": auswahl(t, workers)}
|
||||
for t in typen
|
||||
},
|
||||
}
|
||||
@@ -0,0 +1,159 @@
|
||||
"""Tests der Restzeit-Schätzung — reine Funktionen, keine Infrastruktur.
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||||
|
||||
Die Zahlen in den Szenarien sind die echten Messwerte vom 25.07.2026: Der
|
||||
4K-Encode von Akira kam in 29 Minuten von 0 auf 1,44 % (an der Leseposition im
|
||||
Quellstrom gemessen, `/proc/<pid>/fdinfo/`) — hochgerechnet 28-55 Stunden. Genau
|
||||
dieser Fall muss eine ehrliche Antwort geben, statt „gleich fertig" zu behaupten.
|
||||
"""
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||||
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||||
import eta
|
||||
|
||||
|
||||
def test_ohne_genug_punkte_keine_aussage():
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(None, 100.0) == -1
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden({"status": "transcoding", "punkte": []}, 100.0) == -1
|
||||
einer = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 5]]}
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(einer, 100.0) == -1
|
||||
|
||||
|
||||
def test_zu_kurze_spanne_keine_aussage():
|
||||
"""Zwei Punkte 10 s auseinander sagen nichts über einen Encode, der Stunden
|
||||
läuft — MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN verhindert die Hochrechnung."""
|
||||
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 1], [10.0, 2]]}
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 10.0) == -1
|
||||
|
||||
|
||||
def test_kein_fortschritt_keine_aussage():
|
||||
"""Eine Stunde ohne einen einzigen Prozentpunkt: die Rate ist unbekannt,
|
||||
nicht null. Ohne diese Sperre käme eine Division durch 0."""
|
||||
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 3]]}
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 3, 3600.0)
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 3600.0) == -1
|
||||
|
||||
|
||||
def test_einfache_hochrechnung():
|
||||
"""10 % in 10 Minuten → 90 % brauchen 90 Minuten."""
|
||||
reihe = {"status": "ripping", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 10]]}
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0) == 90 * 60
|
||||
|
||||
|
||||
def test_der_echte_4k_fall_landet_in_der_groessenordnung_tage():
|
||||
"""Gemessen: 1,44 % in 29 Minuten. Die Schätzung muss in der Größenordnung
|
||||
TAGE landen — das ist die Angabe, deren Fehlen den 50-Stunden-Lauf am
|
||||
25.07.2026 unsichtbar machte. Die genaue Stundenzahl ist Nebensache; wer
|
||||
„1 Tag 23 h" liest, bricht ab, wer nichts liest, wartet."""
|
||||
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [29 * 60.0, 1]]}
|
||||
sekunden = eta.restzeit_sekunden(reihe, 29 * 60.0)
|
||||
stunden = sekunden / 3600
|
||||
assert 45 < stunden < 50 # 99 % × 29 min ≈ 47,85 h
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(sekunden) == "noch ca. 1 Tag 23 h"
|
||||
# Etwas langsamer, und es heißt nur noch „mehr als 2 Tage" — bei der
|
||||
# Größenordnung wäre jede Stundenangabe erfundene Genauigkeit.
|
||||
langsamer = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [45 * 60.0, 1]]}
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(
|
||||
eta.restzeit_sekunden(langsamer, 45 * 60.0)) == "mehr als 2 Tage"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_stillstand_verlaengert_die_schaetzung():
|
||||
"""Kernpunkt: Bleibt der Fortschritt stehen, MUSS die Restzeit steigen —
|
||||
sonst zeigt ein hängender Job stundenlang „noch 5 Minuten"."""
|
||||
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 50]]}
|
||||
frisch = eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0)
|
||||
# ... eine Stunde später steht der Fortschritt immer noch bei 50 %
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 50, 4200.0)
|
||||
spaeter = eta.restzeit_sekunden(reihe, 4200.0)
|
||||
assert spaeter > frisch * 5
|
||||
|
||||
|
||||
def test_statuswechsel_verwirft_die_reihe():
|
||||
"""Rip (eine Stunde) und Kompression (Tage) haben nichts miteinander zu tun.
|
||||
Ohne diesen Schnitt entstünde beim Phasenwechsel eine Phantasiezahl."""
|
||||
reihe = {"status": "ripping", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 50]]}
|
||||
neu = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 2, 610.0)
|
||||
assert neu["status"] == "transcoding"
|
||||
assert neu["punkte"] == [[610.0, 2]]
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(neu, 610.0) == -1
|
||||
|
||||
|
||||
def test_nur_das_fenster_zaehlt():
|
||||
"""Alte Punkte fliegen raus — HandBrake wird bei komplexen Szenen langsamer,
|
||||
und dann lügt der Anfang der Messreihe."""
|
||||
reihe = None
|
||||
for i in range(20):
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", i, float(i * 60))
|
||||
assert len(reihe["punkte"]) == eta.FENSTER
|
||||
assert reihe["punkte"][0][1] == 10 # die ersten zehn sind weg
|
||||
|
||||
|
||||
def test_gleicher_fortschritt_haengt_keinen_punkt_an():
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(None, "transcoding", 7, 0.0)
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 7, 30.0)
|
||||
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 7, 60.0)
|
||||
assert reihe["punkte"] == [[0.0, 7]]
|
||||
|
||||
|
||||
def test_fertig_ist_null():
|
||||
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 50], [600.0, 100]]}
|
||||
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0) == 0
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(0) == "unter einer Minute"
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Textform ---------------------------------------------------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_textform_deckt_alle_groessenordnungen():
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(-1) == ""
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(None) == ""
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(30) == "unter einer Minute"
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(90) == "noch ca. 1 min"
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(45 * 60) == "noch ca. 45 min"
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(3 * 3600 + 7 * 60) == "noch ca. 3 h 07 min"
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(30 * 3600) == "noch ca. 1 Tag 6 h"
|
||||
assert eta.formatiere_restzeit(60 * 3600) == "mehr als 2 Tage"
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Der Weg über den Cache -------------------------------------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_aktualisiere_und_schaetze_ueber_zwei_aufrufe():
|
||||
"""So läuft es live: /jobs wird alle vier Sekunden abgefragt, jeder Aufruf
|
||||
schreibt die Reihe fort."""
|
||||
speicher = {}
|
||||
|
||||
def hole(k):
|
||||
return speicher.get(k)
|
||||
|
||||
def lege(k, wert, expire=None):
|
||||
speicher[k] = wert
|
||||
|
||||
erst = eta.aktualisiere_und_schaetze(
|
||||
"job1", "transcoding", 10, 0.0, hole, lege)
|
||||
assert erst == {"sekunden": -1, "text": ""} # ein Punkt sagt nichts
|
||||
|
||||
dann = eta.aktualisiere_und_schaetze(
|
||||
"job1", "transcoding", 20, 600.0, hole, lege)
|
||||
assert dann["sekunden"] == 80 * 60
|
||||
assert dann["text"] == "noch ca. 1 h 20 min"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_kaputter_cache_bringt_nichts_zum_absturz():
|
||||
"""Redis weg → keine ETA, aber die Job-Liste muss weiter funktionieren."""
|
||||
def kaputt_holen(k):
|
||||
raise RuntimeError("Redis weg")
|
||||
|
||||
def kaputt_legen(k, wert, expire=None):
|
||||
raise RuntimeError("Redis weg")
|
||||
|
||||
ergebnis = eta.aktualisiere_und_schaetze(
|
||||
"job1", "transcoding", 10, 0.0, kaputt_holen, kaputt_legen)
|
||||
assert ergebnis == {"sekunden": -1, "text": ""}
|
||||
|
||||
|
||||
def test_fertige_und_wartende_jobs_bekommen_keine_eta():
|
||||
speicher = {}
|
||||
for status, progress in (("completed", 100), ("failed", 42), ("pending", 0)):
|
||||
ergebnis = eta.aktualisiere_und_schaetze(
|
||||
"x", status, progress, 0.0,
|
||||
speicher.get, lambda k, v, expire=None: speicher.__setitem__(k, v))
|
||||
assert ergebnis == {"sekunden": -1, "text": ""}
|
||||
assert speicher == {} # nichts geschrieben
|
||||
@@ -1,6 +1,12 @@
|
||||
"""Tests für die SMB-Fehlerübersetzung (Speicherziele → Freigaben auflisten)."""
|
||||
|
||||
from mounts import uebersetze_smb_fehler, validiere_name
|
||||
from mounts import (
|
||||
pfad_map_vorschlag,
|
||||
pfad_map_zeile,
|
||||
uebersetze_smb_fehler,
|
||||
unc_aus_quelle,
|
||||
validiere_name,
|
||||
)
|
||||
|
||||
|
||||
def test_access_denied_ohne_credentials_erklaert_gastproblem():
|
||||
@@ -69,3 +75,91 @@ def test_mounten_loest_stale_vor_dem_mount():
|
||||
|
||||
quelle = inspect.getsource(mounts.mounten)
|
||||
assert "_stale_mounts_loesen(ziel)" in quelle
|
||||
|
||||
|
||||
# --- RIPPY_PATH_MAP: der Anschluss für externe Worker (Befund 26.07.2026) ----
|
||||
|
||||
|
||||
def test_unc_aus_quelle_uebersetzt_cifs():
|
||||
assert unc_aus_quelle("cifs", "//192.168.178.62/rippy") == "\\\\192.168.178.62\\rippy"
|
||||
assert unc_aus_quelle("cifs", "//nas/medien/filme") == "\\\\nas\\medien\\filme"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_unc_aus_quelle_raet_bei_nfs_nicht():
|
||||
"""NFS gibt "" — Windows-Schreibweise ist nicht ableitbar (AGENTS Regel D)."""
|
||||
assert unc_aus_quelle("nfs", "192.168.178.62:/volume1/rippy") == ""
|
||||
assert unc_aus_quelle("cifs", "") == ""
|
||||
assert unc_aus_quelle("cifs", "kein-unc-pfad") == ""
|
||||
|
||||
|
||||
def test_pfad_map_zeile_baut_was_pfad_lokal_liest(monkeypatch):
|
||||
"""Der erzeugte Wert muss vom Worker gelesen werden können — genau dieses
|
||||
Format erwartet worker/tasks.pfad_lokal(): Paare, getrennt durch ';'."""
|
||||
import mounts
|
||||
|
||||
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
|
||||
vorschlaege = pfad_map_vorschlag([
|
||||
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//192.168.178.62/rippy"},
|
||||
])
|
||||
assert pfad_map_zeile(vorschlaege) == "/app/media/rippy=\\\\192.168.178.62\\rippy"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_pfad_map_zeile_laesst_nfs_weg(monkeypatch):
|
||||
"""Ein halbes Mapping wäre schlimmer als keines: pfad_lokal() hört beim
|
||||
ersten passenden Präfix auf, ein NFS-Eintrag ohne Ziel würde also einen
|
||||
Pfad 'übersetzen', den der Worker danach trotzdem nicht sieht."""
|
||||
import mounts
|
||||
|
||||
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
|
||||
vorschlaege = pfad_map_vorschlag([
|
||||
{"name": "nfs-ziel", "typ": "nfs", "quelle": "10.0.0.9:/export"},
|
||||
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"},
|
||||
])
|
||||
assert pfad_map_zeile(vorschlaege) == "/app/media/rippy=\\\\nas\\rippy"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_pfad_map_zeile_ohne_mounts_ist_leer():
|
||||
assert pfad_map_zeile([]) == ""
|
||||
assert pfad_map_zeile(None) == ""
|
||||
|
||||
|
||||
def test_erzeugtes_mapping_uebersetzt_den_echten_fehlerfall(monkeypatch):
|
||||
"""Gegenprobe mit dem Pfad, an dem es am 26.07.2026 live scheiterte.
|
||||
|
||||
Der Rohschnitt lag auf `/app/media/rippy/95afdc89-…/title_t00.mkv`; der
|
||||
Windows-Worker sah dort nichts. Mit dem hier erzeugten Mapping muss
|
||||
genau dieser Pfad auf die Freigabe zeigen. `pfad_lokal` ist eine reine
|
||||
Funktion im Worker — hier nachgebaut aufzurufen wäre wertlos, deshalb
|
||||
wird sie über den Pfad importiert.
|
||||
"""
|
||||
import importlib.util
|
||||
import os
|
||||
|
||||
import mounts
|
||||
|
||||
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
|
||||
mapping = pfad_map_zeile(pfad_map_vorschlag([
|
||||
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//192.168.178.62/rippy"},
|
||||
]))
|
||||
|
||||
# Der Worker liegt neben der API im Repo; kein geteiltes Paket zwischen
|
||||
# den Containern, deshalb per Pfad laden statt importieren.
|
||||
worker_tasks = os.path.join(
|
||||
os.path.dirname(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))), "worker", "tasks.py"
|
||||
)
|
||||
spec = importlib.util.spec_from_file_location("_worker_tasks_pfad", worker_tasks)
|
||||
quelltext = open(worker_tasks, encoding="utf-8").read()
|
||||
assert "def pfad_lokal" in quelltext and spec is not None
|
||||
|
||||
# pfad_lokal ist bewusst rein und ohne Modul-Zustand — die Funktion aus dem
|
||||
# Quelltext zu holen, ohne tasks.py komplett zu laden (das braucht celery,
|
||||
# db, requests …), geht am ehrlichsten über exec des Funktionsblocks.
|
||||
anfang = quelltext.index("def pfad_lokal")
|
||||
ende = quelltext.index("\nRAW_DIR", anfang)
|
||||
umgebung = {"os": os}
|
||||
exec(compile(quelltext[anfang:ende], worker_tasks, "exec"), umgebung) # noqa: S102
|
||||
pfad_lokal = umgebung["pfad_lokal"]
|
||||
|
||||
assert pfad_lokal("/app/media/rippy/95afdc89/title_t00.mkv", mapping) == (
|
||||
"\\\\192.168.178.62\\rippy\\95afdc89\\title_t00.mkv"
|
||||
)
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,212 @@
|
||||
"""Tests der Preset-Auswahl — reine Funktionen, keine Infrastruktur.
|
||||
|
||||
Die Preset-Namen in den Testdaten sind ECHT: `HandBrakeCLI --preset-list` im
|
||||
Worker-Image der Rippy-VM, 26.07.2026, HandBrake 1.6.1 (AGENTS Regel D).
|
||||
Erfundene Namen hätten hier keinen Wert — genau daran ist das Projekt zweimal
|
||||
gescheitert.
|
||||
"""
|
||||
|
||||
import presets
|
||||
|
||||
# Ausschnitt der echten Liste: die Kategorien, aus denen Rippy wählt.
|
||||
PRESETS_ECHT = [
|
||||
# General/
|
||||
"Very Fast 2160p60 4K AV1", "Very Fast 1080p30",
|
||||
"HQ 2160p60 4K HEVC Surround", "HQ 1080p30 Surround", "HQ 576p25 Surround",
|
||||
"Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround", "Super HQ 1080p30 Surround",
|
||||
# Matroska/
|
||||
"AV1 MKV 2160p60 4K",
|
||||
"H.265 MKV 2160p60 4K", "H.265 MKV 1080p30", "H.265 MKV 576p25",
|
||||
"H.265 MKV 480p30", "H.264 MKV 1080p30",
|
||||
# Hardware/ — steht auch auf Maschinen OHNE Hardware-Encoder in der Liste
|
||||
"AV1 QSV 2160p 4K",
|
||||
"H.265 NVENC 2160p 4K", "H.265 NVENC 1080p",
|
||||
"H.265 QSV 2160p 4K", "H.265 QSV 1080p",
|
||||
"H.265 VCN 2160p 4K", "H.265 VCN 1080p",
|
||||
"H.265 MF 2160p 4K", "H.265 MF 1080p",
|
||||
]
|
||||
|
||||
|
||||
def worker(name="w", encoders=None, simd="", presets_liste=None):
|
||||
return {
|
||||
"name": name,
|
||||
"encoders": encoders if encoders is not None else ["cpu-x264", "cpu-x265"],
|
||||
"info": {
|
||||
"cpu_simd": simd,
|
||||
"presets": presets_liste if presets_liste is not None else PRESETS_ECHT,
|
||||
},
|
||||
}
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Die Rippy-VM: sse4_2, 4 Kerne, kein Hardware-Encoder --------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_vm_ohne_avx2_bekommt_4k_verlustfrei():
|
||||
"""Gemessen: 4K-HEVC in Software = 28-55 h auf dieser Maschine. Die
|
||||
Empfehlung muss deshalb „nicht komprimieren" lauten, nicht ein 4K-Preset."""
|
||||
w = [worker(simd="sse4_2")]
|
||||
e = presets.empfehlung("uhd", w)
|
||||
assert e["preset"] == presets.PRESET_KEINE
|
||||
assert "28-55 Stunden" in e["grund"]
|
||||
|
||||
|
||||
def test_vm_ohne_avx2_bekommt_h264_fuer_bluray_und_dvd():
|
||||
w = [worker(simd="sse4_2")]
|
||||
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "HQ 1080p30 Surround"
|
||||
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "HQ 576p25 Surround"
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Der PC des Commanders: avx512f, 16 Kerne, RX 9070 XT -------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_hardware_av1_wird_bevorzugt_wenn_die_familie_gemeldet_ist():
|
||||
"""Commander-Vorgabe: „wenn der Worker AV1 oder noch besseres kann, immer
|
||||
diesem empfehlen". QSV meldet AV1, also muss das AV1-Preset kommen."""
|
||||
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "qsv", "qsv-av1"], simd="avx512f")]
|
||||
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "AV1 QSV 2160p 4K"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_amd_bekommt_das_amd_preset_nicht_das_intel():
|
||||
"""Der Encoder heißt `vce`, das Preset heißt `VCN` — ohne diese Zuordnung
|
||||
liefe die RX 9070 XT des Commanders unter einem Intel-Namen."""
|
||||
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "vce"], simd="avx512f")]
|
||||
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 VCN 2160p 4K"
|
||||
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "H.265 VCN 1080p"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_hardware_grund_nennt_den_nachteil_auch():
|
||||
w = [worker(encoders=["vce"], simd="avx512f")]
|
||||
grund = presets.empfehlung("uhd", w)["grund"]
|
||||
assert "VCN" in grund
|
||||
assert "sauberer" in grund # ehrlich: Software hätte etwas mehr Qualität
|
||||
|
||||
|
||||
def test_starke_cpu_ohne_hardware_bekommt_h265():
|
||||
w = [worker(encoders=["cpu-x264", "cpu-x265"], simd="avx2")]
|
||||
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 MKV 2160p60 4K"
|
||||
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "H.265 MKV 1080p30"
|
||||
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "H.265 MKV 576p25"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_dvd_bekommt_nie_ein_hardware_preset():
|
||||
"""HandBrake 1.6.1 hat keine Hardware-Presets in DVD-Auflösung — ein
|
||||
erfundenes „H.265 VCN 576p" würde die Kompression scheitern lassen."""
|
||||
w = [worker(encoders=["vce", "qsv", "nvenc"], simd="avx512f")]
|
||||
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "H.265 MKV 576p25"
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Hardware, die KEIN passendes Preset hat --------------------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_vaapi_faellt_auf_software_zurueck_statt_zu_raten():
|
||||
"""HandBrake 1.6.1 liefert kein VAAPI-Preset mit. Ein VAAPI-Worker darf
|
||||
deshalb keinen Hardware-Namen bekommen (AGENTS Regel D)."""
|
||||
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "vaapi"], simd="avx2")]
|
||||
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 MKV 2160p60 4K"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_mf_wird_nie_empfohlen_steht_aber_zur_wahl():
|
||||
"""Media-Foundation-Presets existieren, aber ob die Maschine sie nutzen
|
||||
kann, ist aus der Encoder-Liste nicht ablesbar — nicht empfehlen, nicht
|
||||
verstecken."""
|
||||
w = [worker(encoders=["cpu-x265"], simd="avx2")]
|
||||
assert "MF" not in presets.empfehlung("uhd", w)["preset"]
|
||||
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("uhd", w)]
|
||||
assert "H.265 MF 2160p 4K" in namen
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Nur echte Namen, nie geratene ------------------------------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_unbekannte_handbrake_version_bekommt_keine_erfundene_empfehlung():
|
||||
"""Meldet ein Worker nur Presets, die Rippy nicht kennt, wird ehrlich
|
||||
„selbst wählen" gesagt — statt einen Namen einzustellen, den dieses
|
||||
HandBrake ablehnt."""
|
||||
w = [worker(simd="avx2", presets_liste=["Irgendwas 4711p", "Noch was"])]
|
||||
e = presets.empfehlung("uhd", w)
|
||||
assert e["gefunden"] is False
|
||||
assert e["preset"] == ""
|
||||
assert "selbst" in e["grund"]
|
||||
|
||||
|
||||
def test_ohne_worker_greift_der_rueckfall():
|
||||
"""Kein Worker online (oder alter Worker-Stand ohne Preset-Meldung): die
|
||||
Auswahl darf nicht leer sein, sonst ist die Seite unbenutzbar."""
|
||||
assert presets.verfuegbare_presets([]) == list(presets.RUECKFALL_PRESETS)
|
||||
assert presets.uebersicht([])["quelle"] == "rueckfall"
|
||||
# ... und der Rückfall muss selbst brauchbar sein:
|
||||
e = presets.empfehlung("bluray", [])
|
||||
assert e["gefunden"] is True
|
||||
assert e["preset"] in presets.RUECKFALL_PRESETS
|
||||
|
||||
|
||||
def test_quelle_ist_worker_wenn_einer_meldet():
|
||||
assert presets.uebersicht([worker(simd="avx2")])["quelle"] == "worker"
|
||||
|
||||
|
||||
def test_verfuegbare_presets_vereinigt_ohne_doppelte():
|
||||
a = worker("a", presets_liste=["H.265 MKV 1080p30", "HQ 1080p30 Surround"])
|
||||
b = worker("b", presets_liste=["H.265 MKV 1080p30", "H.265 NVENC 1080p"])
|
||||
assert presets.verfuegbare_presets([a, b]) == [
|
||||
"H.265 MKV 1080p30", "HQ 1080p30 Surround", "H.265 NVENC 1080p",
|
||||
]
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Auswahl-Listen: die 4K-Falle aus v3.12 darf nicht wiederkommen ---------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_4k_auswahl_zeigt_2160p_presets_zuerst():
|
||||
w = [worker(simd="avx2")]
|
||||
liste = presets.auswahl("uhd", w)
|
||||
zuerst = [a["name"] for a in liste if not a["verkleinert"]]
|
||||
assert all("2160p" in n for n in zuerst)
|
||||
assert "H.265 MKV 2160p60 4K" in zuerst
|
||||
|
||||
|
||||
def test_4k_auswahl_kennzeichnet_das_verkleinern():
|
||||
"""Ein 1080p-Preset für eine 4K-Disc ist eine legitime Wahl, aber eine
|
||||
BEWUSSTE — in v3.12 passierte es aus Versehen und die 4K-Auflösung war weg."""
|
||||
w = [worker(simd="avx2")]
|
||||
verkleinert = [a["name"] for a in presets.auswahl("uhd", w) if a["verkleinert"]]
|
||||
assert "H.265 MKV 1080p30" in verkleinert
|
||||
assert all("1080p" in n for n in verkleinert)
|
||||
|
||||
|
||||
def test_dvd_auswahl_nimmt_beide_pal_und_ntsc_aufloesungen():
|
||||
w = [worker(simd="avx2")]
|
||||
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("dvd", w)]
|
||||
assert "H.265 MKV 576p25" in namen # PAL
|
||||
assert "H.265 MKV 480p30" in namen # NTSC
|
||||
assert "H.265 MKV 1080p30" not in namen
|
||||
|
||||
|
||||
def test_bluray_auswahl_enthaelt_kein_4k():
|
||||
w = [worker(simd="avx2")]
|
||||
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("bluray", w)]
|
||||
assert namen
|
||||
assert not any("2160p" in n for n in namen)
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Erkennung der Maschinen-Stärke ----------------------------------------
|
||||
|
||||
|
||||
def test_unbekannte_simd_stufe_gilt_nicht_als_schnell_und_nicht_als_langsam():
|
||||
"""Ein Windows-Worker ohne die Erkennung aus v3.16 meldet `unbekannt`. Er
|
||||
darf nichts behaupten — aber auch keinen schnellen Worker ausbremsen."""
|
||||
assert presets.simd_schnell([worker(simd="unbekannt")]) is False
|
||||
assert presets.simd_schnell([worker(simd="unbekannt"), worker(simd="avx2")]) is True
|
||||
|
||||
|
||||
def test_hardware_kuerzel_nur_bei_echter_meldung():
|
||||
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["cpu-x265"])]) == []
|
||||
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["nvenc", "nvenc-av1"])]) == ["NVENC"]
|
||||
# Reihenfolge ist die Vorzugsreihenfolge, nicht die Meldereihenfolge
|
||||
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["vce", "qsv"])]) == ["QSV", "VCN"]
|
||||
|
||||
|
||||
def test_uebersicht_liefert_alle_drei_disc_typen():
|
||||
u = presets.uebersicht([worker(simd="avx2")])
|
||||
assert set(u["typen"]) == {"uhd", "bluray", "dvd"}
|
||||
for eintrag in u["typen"].values():
|
||||
assert eintrag["empfehlung"]["preset"]
|
||||
assert eintrag["auswahl"]
|
||||
@@ -106,6 +106,58 @@ def leite_backends_ab(hb_encoder) -> list:
|
||||
return gefunden
|
||||
|
||||
|
||||
def parse_preset_liste(text: str) -> list:
|
||||
"""Preset-NAMEN, die DIESES HandBrake wirklich kennt.
|
||||
|
||||
Quelle: `HandBrakeCLI --preset-list`, am 26.07.2026 im Worker-Image
|
||||
gemessen (HandBrake 1.6.1) — AGENTS Regel D, nicht aus dem Kopf:
|
||||
|
||||
General/
|
||||
Very Fast 2160p60 4K AV1
|
||||
AV1 video (up to 2160p60) and AAC stereo audio, in an MP4
|
||||
container.
|
||||
Hardware/
|
||||
H.265 VCN 2160p 4K
|
||||
|
||||
Die Struktur ist die Einrückung: Kategorien ohne Einrückung (mit „/" am
|
||||
Ende), Preset-Namen mit GENAU vier Leerzeichen, Beschreibungen mit acht.
|
||||
HandBrakes Logzeilen („[10:26:05] qsv: not available on this system") und
|
||||
Meldungen wie „Cannot load libnvidia-encode.so.1" haben keine Einrückung
|
||||
und fallen damit von selbst weg.
|
||||
|
||||
⚠️ Wichtige Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort steht, die Namen der
|
||||
HARDWARE-Presets seien auf der Rippy-VM „nicht ermittelbar", weil deren
|
||||
HandBrake keinen Hardware-Encoder hat. Gemessen ist das falsch — die
|
||||
Kategorie `Hardware/` steht vollständig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF).
|
||||
HandBrake trennt beides: `--preset-list` nennt alle mitgelieferten Presets,
|
||||
`--help` nur die Encoder, die diese Maschine wirklich benutzen kann. Für
|
||||
„welches Preset gibt es" ist die Preset-Liste die Quelle, für „läuft das
|
||||
hier" die Encoder-Liste. Deshalb werden beide gemeldet.
|
||||
"""
|
||||
presets = []
|
||||
for zeile in (text or "").splitlines():
|
||||
if not zeile.strip():
|
||||
continue
|
||||
einrueckung = len(zeile) - len(zeile.lstrip(" "))
|
||||
if einrueckung == 4:
|
||||
presets.append(zeile.strip())
|
||||
return presets
|
||||
|
||||
|
||||
def hole_handbrake_presets() -> list:
|
||||
"""`HandBrakeCLI --preset-list` einmal abrufen (leer, wenn nicht installiert)."""
|
||||
if not shutil.which("HandBrakeCLI"):
|
||||
return []
|
||||
try:
|
||||
aus = subprocess.run(
|
||||
["HandBrakeCLI", "--preset-list"],
|
||||
capture_output=True, text=True, timeout=30,
|
||||
)
|
||||
return parse_preset_liste((aus.stdout or "") + (aus.stderr or ""))
|
||||
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
|
||||
return []
|
||||
|
||||
|
||||
def beste_simd(flags_text: str) -> str:
|
||||
"""Höchste Vektor-Befehlsstufe der CPU — entscheidend fürs Software-Encodieren.
|
||||
|
||||
@@ -285,6 +337,14 @@ def werkzeug_versionen() -> dict:
|
||||
# Die ungefilterte Auskunft von HandBrake — damit im UI nachprüfbar ist,
|
||||
# woher die Backend-Liste kommt.
|
||||
info["handbrake_encoder"] = ",".join(hb_encoder)
|
||||
# Die Preset-NAMEN dieses HandBrake. Damit hört das Raten auf: Das UI bietet
|
||||
# genau an, was der jeweilige Worker kennt — die Namen unterscheiden sich
|
||||
# zwischen HandBrake-Versionen, und ein erfundener Name lässt die Kompression
|
||||
# scheitern (Commander-Anforderung „immer das Beste auswählen" braucht eine
|
||||
# echte Liste, nicht eine geratene).
|
||||
presets = hole_handbrake_presets()
|
||||
if presets:
|
||||
info["presets"] = presets
|
||||
if shutil.which("makemkvcon"):
|
||||
info["makemkv"] = os.getenv("MAKEMKV_VERSION") or "installiert"
|
||||
if shutil.which("HandBrakeCLI"):
|
||||
|
||||
@@ -403,9 +403,30 @@ def run_handbrake(input_path: str, output_path: str, preset: str = DEFAULT_HB_PR
|
||||
return {"status": "error", "error": str(e)}
|
||||
|
||||
|
||||
def unbekanntes_preset(zeile: str) -> str:
|
||||
"""Meldet HandBrake diese Zeile ein UNBEKANNTES Preset? Name oder "".
|
||||
|
||||
Wortlaut aus dem echten Lauf im Worker-Image (26.07.2026, AGENTS Regel D):
|
||||
|
||||
$ HandBrakeCLI --preset 'Gibt Es Nicht 999p' …
|
||||
Invalid preset Gibt Es Nicht 999p
|
||||
Valid presets are:
|
||||
|
||||
Ohne diese Übersetzung stand im UI nur „HandBrake endete mit Code 3" —
|
||||
und die eigentliche Ursache (ein Preset-Name, den DIESES HandBrake nicht
|
||||
kennt) war daraus nicht zu erraten. Genau dieser Fall wird häufiger, weil
|
||||
die Namen je HandBrake-Version verschieden sind und ein Remote-Worker eine
|
||||
andere Version haben kann als die Rippy-VM.
|
||||
"""
|
||||
text = (zeile or "").strip()
|
||||
kopf = "Invalid preset "
|
||||
return text[len(kopf):].strip() if text.startswith(kopf) else ""
|
||||
|
||||
|
||||
def _handbrake_schleife(process, output_path: str, abbruch_cb=None, progress_cb=None) -> dict:
|
||||
"""Liest HandBrakes Ausgabe und wertet sie aus. Eigene Funktion, damit die
|
||||
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake testbar ist."""
|
||||
falsches_preset = ""
|
||||
try:
|
||||
for line in process.stdout:
|
||||
# Zuerst der Abbruch — unabhängig davon, ob die Zeile überhaupt
|
||||
@@ -413,6 +434,8 @@ def _handbrake_schleife(process, output_path: str, abbruch_cb=None, progress_cb=
|
||||
# sich die Prozentzahl bewegt (Befund 25.07.2026).
|
||||
if abbruch_cb:
|
||||
abbruch_cb()
|
||||
if not falsches_preset:
|
||||
falsches_preset = unbekanntes_preset(line)
|
||||
progress = get_progress_from_line(line)
|
||||
# >= 0: ein echtes 0 % ist eine Angabe und muss durch. Der alte
|
||||
# Filter `> 0` verwarf den gesamten ersten Prozentpunkt — bei
|
||||
@@ -428,6 +451,18 @@ def _handbrake_schleife(process, output_path: str, abbruch_cb=None, progress_cb=
|
||||
|
||||
if process.returncode == 0 and os.path.exists(output_path):
|
||||
return {"status": "success", "output_path": output_path}
|
||||
if falsches_preset:
|
||||
return {
|
||||
"status": "error",
|
||||
"error": (
|
||||
f'Das HandBrake dieses Workers kennt das Preset „{falsches_preset}" '
|
||||
'nicht. Preset-Namen unterscheiden sich zwischen '
|
||||
'HandBrake-Versionen. Abhilfe: Einstellungen → Verarbeitung, dort '
|
||||
'auf „Bestes wählen" klicken — die Liste dort kommt vom Worker '
|
||||
'selbst und enthält nur Namen, die es wirklich gibt.'
|
||||
),
|
||||
"return_code": process.returncode,
|
||||
}
|
||||
return {
|
||||
"status": "error",
|
||||
"error": f"HandBrake endete mit Code {process.returncode}",
|
||||
|
||||
@@ -138,3 +138,79 @@ def test_simd_stufe_der_rippy_vm_ist_sse4_2():
|
||||
"pni cx16 sse4_1 sse4_2 x2apic popcnt aes hypervisor lahf_lm"
|
||||
)
|
||||
assert caps.beste_simd(flags_vm) == "sse4_2"
|
||||
|
||||
|
||||
# --- Preset-Liste: die Namen, die HandBrake wirklich kennt -------------------
|
||||
|
||||
# Wörtlich aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image (26.07.2026,
|
||||
# HandBrake 1.6.1) — gekürzt auf je zwei Presets pro Kategorie, Struktur und
|
||||
# Einrückung unverändert. Die zwei Logzeilen oben stehen dort wirklich mit
|
||||
# drin (HandBrake schreibt sie in denselben Strom) und müssen wegfallen.
|
||||
HB_PRESETS_ECHT = """[10:26:05] Compile-time hardening features are enabled
|
||||
[10:26:05] qsv: not available on this system
|
||||
Cannot load libnvidia-encode.so.1
|
||||
General/
|
||||
Very Fast 2160p60 4K AV1
|
||||
AV1 video (up to 2160p60) and AAC stereo audio, in an MP4
|
||||
container.
|
||||
Super HQ 1080p30 Surround
|
||||
High quality H.264 video (up to 1080p30) and high bit rate AAC
|
||||
surround audio, in an MP4 container.
|
||||
Matroska/
|
||||
H.265 MKV 2160p60 4K
|
||||
H.265 video (up to 2160p60) and surround audio, in an MKV
|
||||
container.
|
||||
H.265 MKV 1080p30
|
||||
H.265 video (up to 1080p30) and surround audio, in an MKV
|
||||
container.
|
||||
Hardware/
|
||||
AV1 QSV 2160p 4K
|
||||
AV1 video (up to 2160p) and surround audio, in an MP4 container.
|
||||
H.265 VCN 2160p 4K
|
||||
H.265 video (up to 2160p) and surround audio, in an MP4 container.
|
||||
CLI Defaults/
|
||||
CLI Default
|
||||
"""
|
||||
|
||||
|
||||
def test_preset_liste_kommt_aus_der_einrueckung():
|
||||
presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
|
||||
assert presets == [
|
||||
"Very Fast 2160p60 4K AV1",
|
||||
"Super HQ 1080p30 Surround",
|
||||
"H.265 MKV 2160p60 4K",
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"H.265 MKV 1080p30",
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"AV1 QSV 2160p 4K",
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"H.265 VCN 2160p 4K",
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"CLI Default",
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]
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def test_preset_liste_nimmt_keine_beschreibung_und_kein_log():
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"""Beschreibungen (8 Leerzeichen), Kategorien (0) und HandBrakes eigene
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Logzeilen (0) dürfen nicht als Preset-Namen durchgehen."""
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presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
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assert not any(p.endswith("/") for p in presets)
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assert not any("container" in p for p in presets)
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assert not any(p.startswith("[") for p in presets)
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assert "Cannot load libnvidia-encode.so.1" not in presets
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def test_preset_liste_leer_bleibt_leer():
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assert caps.parse_preset_liste("") == []
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assert caps.parse_preset_liste(None) == []
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def test_hardware_presets_stehen_auch_ohne_hardware_in_der_liste():
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"""Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmöglich, die
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Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
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Hardware-Encoder läuft. Die Messung sagt das Gegenteil — `--preset-list`
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nennt sie, `--help` nennt nur die nutzbaren Encoder. Zwei Fragen, zwei
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Quellen."""
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presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
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assert "H.265 VCN 2160p 4K" in presets # AMD, aus der VM-Liste
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assert "AV1 QSV 2160p 4K" in presets # Intel, aus der VM-Liste
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# ... und dieselbe Maschine meldet trotzdem KEINEN Hardware-Encoder:
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assert caps.leite_backends_ab(caps.parse_encoder_liste(HB_HILFE_ECHT)) == [
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"cpu-x264", "cpu-x265", "cpu-av1",
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]
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@@ -317,3 +317,66 @@ def test_reservewert_kollidiert_mit_keinem_echten_preset():
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assert PRESET_KEINE == "keine"
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assert " " not in PRESET_KEINE # echte Preset-Namen haben durchweg Leerzeichen
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# --- Unbekanntes Preset: aus „Code 3" wird eine handelbare Meldung -----------
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def test_unbekanntes_preset_wird_erkannt():
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"""Wortlaut echt gemessen (26.07.2026, Worker-Image): HandBrake antwortet
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„Invalid preset <Name>" und listet danach die gültigen auf."""
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from ripping import unbekanntes_preset
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assert unbekanntes_preset("Invalid preset Gibt Es Nicht 999p") == "Gibt Es Nicht 999p"
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assert unbekanntes_preset(" Invalid preset H.265 XYZ 4K ") == "H.265 XYZ 4K"
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# Alles andere ist kein Preset-Fehler
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assert unbekanntes_preset("Valid presets are:") == ""
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assert unbekanntes_preset("Encoding: task 1 of 1, 5.00 %") == ""
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assert unbekanntes_preset("") == ""
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assert unbekanntes_preset(None) == ""
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def test_falsches_preset_erklaert_den_fehlschlag_statt_nur_den_code():
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"""Vorher stand im UI nur „HandBrake endete mit Code 3" — daraus war nicht
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zu erraten, dass der Preset-NAME das Problem ist. Der Fall wird häufiger,
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weil ein Remote-Worker eine andere HandBrake-Version haben kann."""
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import ripping
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class FakeProcess:
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def __init__(self):
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self.stdout = iter([
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"Invalid preset H.265 VCN 2160p 4K\n",
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"Valid presets are:\n",
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])
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self.returncode = 3
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def kill(self):
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pass
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def wait(self):
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return 3
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ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
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assert ergebnis["status"] == "error"
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assert "H.265 VCN 2160p 4K" in ergebnis["error"]
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assert "Bestes wählen" in ergebnis["error"]
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assert ergebnis["return_code"] == 3
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def test_fehler_ohne_preset_problem_bleibt_der_alte():
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import ripping
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class FakeProcess:
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def __init__(self):
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self.stdout = iter(["irgendwas ganz anderes\n"])
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||||
self.returncode = 1
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||||
def kill(self):
|
||||
pass
|
||||
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||||
def wait(self):
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||||
return 1
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ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
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||||
assert ergebnis["error"] == "HandBrake endete mit Code 1"
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