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Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort. Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die 4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt - so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf. Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung. Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests. Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog - nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien. Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und /browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>