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HitonabiandClaude Opus 5 051cab3afa fix(v5): Das Update installierte nie — die eigene Leine erschlug den Installer
Ampel / ampel (push) Successful in 1m41s
Commander: "Rippy wird zwar sauber beendet aber startet NICHT neu in der
neuen version."

Ursache, auf drei Beinen belegt:

1. Bibliothek: electron-updater startet den Installer per
   spawn(..., { detached: true }) (BaseUpdater.js, an der installierten
   Fassung nachgelesen). `detached` setzt unter Windows KEIN Breakaway.
2. Leine: leine.ts setzt KILL_ON_JOB_CLOSE, und Kinder erben die
   Mitgliedschaft. Der Installer war damit Mitglied der Arbeitsgruppe.
3. Platte: pending\RippySetup-5.1.3.exe lag geladen da (18:11:47),
   installiert war weiter 5.1.2. Der Download klappte, nur die
   Installation nicht.

Der Installer starb also in genau der Sekunde, in der Rippy sich
beendete, um ihm Platz zu machen.

Fix — die Leine bleibt, der Installer klinkt sich aus:

* leine.ts setzt zusaetzlich JOB_OBJECT_LIMIT_BREAKAWAY_OK. Das aendert
  fuer sich genommen NICHTS: Kinder erben weiter, ausser sie verlangen
  das Ausklinken selbst. Kern, makemkvcon und HandBrakeCLI bleiben
  angeleint, die rc10-Waisen-Falle (Paragraph 3.3) ist unveraendert zu.
* Neu: ausserhalbDerLeineStarten() startet EIN Programm per CreateProcessW
  mit CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB. Liegt in leine.ts, weil dort die
  Arbeitsgruppe verwaltet wird — und weil Waechter R1 koffi nur dort und
  in kern/laufwerk/win32.ts erlaubt.
* update.ts installiert jetzt SELBST: autoInstallOnAppQuit ist aus, der
  Installerpfad kommt aus downloadUpdate() (laut AppUpdater.d.ts "Paths to
  downloaded files"), die Argumente sind die von electron-updater
  gemessenen (--updated /S --force-run). Gestartet wird beim Beenden
  (will-quit) und ueber den Knopf.
* Neu kommandozeile.ts (pur, ohne koffi/Electron): CreateProcessW nimmt
  EINE Zeichenkette. Ohne die Regeln von CommandLineToArgvW zerfiele ein
  Pfad wie "C:\Users\Tobi Neu\..." in zwei Argumente.

BEWIESEN, nicht behauptet — neu: beweise/leine-breakaway.js

  OHNE Ausklinken (so macht es electron-updater)
    lebt nach dem Tod des Elternprozesses: NEIN  -> WIE ERWARTET
  MIT Ausklinken (so macht es Rippy ab 5.1.4)
    lebt nach dem Tod des Elternprozesses: JA    -> WIE ERWARTET

Der erste Messlauf zeigte ein falsches Negativ: Der Enkel starb an der
sterbenden KONSOLE des Elternprozesses, nicht an der Arbeitsgruppe. Erst
mit CREATE_NO_WINDOW (eigene Konsole) misst der Versuch, was er messen
soll. Diese Lehre steht als Kommentar im Code und der Flag ist auch im
echten Aufruf gesetzt.

237 Tests gruen (vorher 230), Typpruefung sauber. Version 5.1.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:27:36 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1d53e8526f docs: SAVEPOINT — 5.1.3 im Kanal, "zieht nichts hoch" aufgeklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Das Update ZOG: RippySetup-5.1.2.exe lag geladen und pruefsummengleich
in rippy-updater\pending. Es fehlte nur das echte Beenden ueber das Tray
— Fenster zumachen beendet Rippy nicht (Paragraph 4.1 Punkt 3).

5.1.3 anonym von aussen nachgemessen: Content-Length = latest.yml =
lokale Datei, releaseNotes durchgereicht, Umlaute intakt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:10:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 827910fd63 feat(v5): eigenes Fenster ohne Windows-Rahmen + Layout skaliert mit
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):

1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
   fenstergroesse und es ist alles gequetscht."

   Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
   die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
   einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
   stand nichts. Behoben:
   * <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
     mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
     Breite.
   * Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
     Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
   * Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
     Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
     ohnehin knappen Platz abzuziehen.
   * Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
   * Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.

2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"

   frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
   Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
   Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
   maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
   rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
   Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.

   Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
   (fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
   Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
   (Paragraph 4.1 Punkt 3).

   Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
   traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
   fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
   und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
   und unmaximize-Horcher).

Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).

230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:07:45 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0c38754c09 docs: SAVEPOINT — 5.1.2 im Update-Kanal, Changelog nachgemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
releaseNotes stehen anonym abrufbar in latest.yml (1191 B statt 337 B,
Umlaute intakt), Content-Length der EXE = Zahl in latest.yml = lokale
Datei. Notiert: Die Update-Karte ist erst AB 5.1.2 sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:54:48 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c0a7618e33 feat(v5): Update sichtbar machen — Meldung, Knopf und Changelog
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Der Commander: "irgendwie fehlt in rippy selbst der Button 'Auf updates
pruefen' oder auch direkt beim start ne meldung 'ey jo update
verfuegbar' - waere noch cool wenn das kommt inkl. changelog".

Zu Recht. Der Kanal arbeitete korrekt, war aber UNSICHTBAR: Der
Update-Stand lag im Haupt und wurde nur beim Laden des Fensters EINMAL
mitgeschickt. Fand die Pruefung etwas, aenderte sich am Bildschirm
nichts; der einzige Hinweis war ein Satz unter "Update-Adresse", den man
kennen musste, um ihn zu finden.

Was jetzt da ist:

* Eine goldene Karte OBEN in der Uebersicht, sobald etwas gefunden wird
  — mit neuer Versionsnummer, der laufenden Version, Ladefortschritt und
  den Aenderungsnotizen. Dazu ein Windows-Toast beim Fund.
* Knopf "Jetzt auf Updates pruefen" in den Einstellungen. Waehrend eines
  Rips ist er AUS, mit Begruendung im Tooltip — Rippy sucht dann
  bewusst nicht (Paragraph 6.8).
* Knopf "Jetzt neu starten und installieren" auf der Karte, sobald das
  Paket geladen ist. Sagt NEIN mit Grund statt still nichts zu tun (R4).
* Der Stand meldet JEDE Aenderung sofort ans Fenster (setzen() ruft
  immer beiAenderung) — kein Zustand mehr, den niemand erfaehrt.

Der Changelog kommt aus bau/release-notes.md. An der installierten
Bibliothek geprueft statt aus dem Kopf (Regel D): app-builder-lib
out/publish/updateInfoBuilder.js getReleaseInfo() liest genau diesen
Dateinamen und legt den Inhalt als releaseNotes in latest.yml;
builder-util-runtime deklariert UpdateInfo.releaseNotes als
"string | Array<ReleaseNoteInfo> | null". neuerungenText() vertraegt
beide Formen, wirft HTML-Marken raus und deckelt die Laenge.

UpdateStand ist jetzt EINE Definition in gemeinsam/nachrichten.ts, die
sich Haupt und Fenster teilen.

230 Tests gruen (vorher 225), Typpruefung sauber. Version 5.1.2.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:51:38 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7d496cf654 docs: SAVEPOINT — 5.1.1 im Update-Kanal, Gitea-Muster geklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m59s
Release aktuell traegt jetzt 5.1.1 (vier Dateien, anonym von aussen
nachgemessen: latest.yml 200/version 5.1.1, EXE Content-Length
131526527 = Zahl in latest.yml = lokale Datei).

KONZEPT 3.6 beantwortet: releases/latest/download liefert HTTP 404 —
Gitea 1.27 bedient das GitHub-Muster NICHT. Das feste Tag aktuell ist
damit der einzige Weg, nicht nur die Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:42:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4f943e2c4f docs: SAVEPOINT — Disc-Erkennung repariert, 5.1.1 gebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m37s
Ampel gruen fuer 38a3a87, Paket-Smoke gruen, Setup liegt in dist-setup.
Offen bleibt allein der Release-Upload: der gespeicherte Gitea-Zugang ist
ein Passwort, kein API-Token (HTTP 401).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:36:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 38a3a87f70 fix(v5): Disc-Erkennung — die Disc selbst befragen statt raten
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Der Commander legte Disc 2 von „Spartacus: Gods of the Arena" ein, Rippy
meldete den FILM „Spartacus" von 1960. An der echten Disc gemessen
(Laufwerk G:, Label SPARTACUS_GOTA_D2, UDF, 33.759.100.928 Bytes): Der
stark gestutzte Kandidat „Spartacus" stand auf Platz 2 der Suchvarianten
und holte dort einen wörtlichen Filmtreffer mit 95 Prozent — die richtige
Serie stand auf Platz 6 und wurde nie gefragt.

Vier Ursachen, alle behoben:

1. Die Sicherheit maß die ART des Treffers, nie die QUALITÄT der Frage.
   Neu: abdeckung() + MINDEST_ABDECKUNG — wer mehr als die Hälfte des
   Titels wegwerfen musste, um zu treffen, bekommt höchstens einen
   Vorschlag (0,60), und das UI fragt nach, statt sich sicher zu irren.

2. Verpackungs-Zusätze galten als Wortmüll. Neu: discZusatzAbtrennen()
   trennt "- Disc 2" / "_D2" / "S1" ab UND merkt sie — die Nummer braucht
   die Ablage später sowieso. Vier Fallen sind abgesichert: "Rocky 2",
   "Kill Bill Teil 2", "Ocean s 11" (Apostroph-Wortgrenze) und nackte
   Zahlen am Ende.

3. Der Titelvergleich war zeichengenau. Ein Volume-Label KANN keinen
   Doppelpunkt tragen, TMDb schreibt ihn — der exakt richtige Treffer
   fiel an einem Satzzeichen durch. Neu: gleichBedeutend().

4. Rippy öffnete das Inhaltsverzeichnis der Disc und las nur die erste
   Zeile daraus. Neu: inhaltAusBdmt() liest auch <di:titleName>. "EP 1"
   und "EP 2" beweisen die Serie, "DUB GER 1" und "104 GER FSK" nicht.
   Ist die Serie bewiesen, sind die Film-Zweige der Kaskade AUS.

Gemessen an der eingelegten Disc (neue messung.disc-erkennung.test.ts):
  Titel "Spartacus: Gods Of The Arena - Disc 2" (Quelle: bdmt)
  Disc 2 | Staffel — | Folgen 2 | Serie bewiesen: true
  Varianten: "...Arena - Disc 2" -> "...Arena" -> ... -> "Spartacus"

225 Tests grün (vorher 209), Typprüfung sauber. Disc-Nummer, Staffel und
Folgenzahl stehen jetzt auch im Fenster (Kachel neben der Erkennung).

Version 5.1.1 — zugleich der erste echte Selbst-Update-Beweis (§ 6.8).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:31:56 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 673f7ff3e7 docs: SAVEPOINT — Übergabe an die nächste Session
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:24:35 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5522a50425 docs: SAVEPOINT — deployt: Update-Kanal aktuell live, main bereinigt
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:15:57 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 d21332e3c7 docs: SAVEPOINT — Einstellungen-Karten und Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m44s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:10:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b64ddf5f06 feat(v5): Einstellungen als erklärende Karten-Seite — Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Der Einstellungs-Tab im Kino-Mix, statt magerer Feldliste: links eine
Sektions-Navigation, rechts Karten mit je einem Satz Einordnung —
Ablage (mit Struktur-Vorschau Filme/Musik/ISO/roh), Kompression
(Schalter, gemessene Encoder als Badges, Empfehlungs-Erklärung),
Metadaten (Key-Quellen im Klartext, hinterlegt/fehlt-Punkte), MakeMKV
(eigene Karte: Live-Schlüsselstand, Update- und Prüf-Knopf,
Dauerlizenz), Medienserver, Programm (Schalter, Update-Stand,
Versionszeile) und Werkzeuge — NEU mit den drei „Eigener
Pfad'-Feldern (werkzeug.*, vom Katalog seit je unterstützt, bisher
ohne UI).

Dazu: #einstellungen/#bibliothek als Startanker (RIPPY_START_BEREICH),
RIPPY_SMOKE_WARTE_MS für Bild-Beweise, die auf späte Kern-Antworten
warten (Einstellungen+Encoder-Messung kommen nach den 750 ms).
Version 5.1.0 — erste Fassung ohne Vorab-Suffix, der Bau erzeugt
damit erstmals latest.yml (der Update-Kanal aus § 6.8).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:06:38 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c12b1be448 docs: SAVEPOINT — Kino-Mix-Design durchgängig eingebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:56:39 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b9de2ba729 feat(v5): Kino-Mix-Design durchs ganze Fenster (Commander-Entscheid)
Ampel / ampel (push) Successful in 1m54s
Der auf dem Design-Canvas gewählte Mix aus Kinosaal und Schaltpult,
durchgängig über Übersicht, Einstellungen, Bibliothek, Erst-Einrichtung
und Dialoge: warmes Bühnen-Schwarz mit Saallicht und Filmkorn, Gold als
Akzent, Poster mit Goldkante, Plakat-Titel (Bricolage Grotesque) — dazu
die Schaltpult-Präzision: REC-Glühen bei laufendem Rip, Info-Kacheln
(Medium/Größe/Erkennung/Preset inkl. der echten Preset-Kette),
20-Segment-Aussteuerungsanzeige mit großer Mono-Prozentzahl,
Mono-Protokoll, LED-Systemleiste statt Status-Kacheln (Systemfehler
werden zur roten Karte, R4). Schriften gebündelt via fontsource
(OFL, bau/lizenzen) — zur Laufzeit lädt Rippy nichts aus dem Netz.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:54:23 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 98ca2855e9 docs: SAVEPOINT — MakeMKV-Selbst-Update und Kino-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:20:13 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 d5ea48cd1e feat(v5): MakeMKV-Selbst-Update (§ 9) und Kino-Look fürs Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Update-Strecke: Quellenkette (Hersteller 525 → Forum → Archiv, höchste
gewinnt, 31.08. nachgemessen), MZ- + Versions-Ressourcen-Prüfung
(GuinpinSoft inc, gemessen), Download in .neu, Start übers Haupt
(shell/UAC — Installer hängt bewusst NICHT an der Leine), Warte-Poll
bis die EXE-Version wechselt, dann Schlüssel neu prüfen. Ehrlicher
Zweig: installierte == neueste Fassung → kein sinnloser Download.

Fenster: Laufwerks-Kachel als Bühne (TMDb-Backdrop, Poster, Beschreibung,
Phasen-Label, Restzeit, aufklappbares Protokoll), Bibliothek als
Poster-Regal (DB-Schema 3: poster_pfad, Migration), Schlüssel-Karte mit
Update-Knopf und Beschaffungs-Balken, MakeMKV-Version als Badge.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:18:08 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5622d8e47d docs: SAVEPOINT — erster Commander-Test, drei Funde behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:23:55 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c5dd90cc18 fix(v5): Die drei Funde aus dem ersten Commander-Test
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
FUND 1 — 'Key korrekt, aber als ungueltig angezeigt': Stimmt beides.
Live gemessen: Der aktuelle Forum-Key ist in Ordnung, aber MakeMKV
1.18.4 ist ZU ALT fuer ihn — makemkvcon meldet 5020 UND 5021 zusammen,
und die alte Pruefung brach beim ersten Code ab und beschuldigte den
Schluessel. urteilAusAusgabe sammelt jetzt ALLE Codes (5021 schlaegt
5020, MakeMKV-Version aus MSG 1005 wird mitgelesen) und die Kachel
sagt den wahren Satz: 'Der Key ist in Ordnung — MakeMKV 1.18.4 ist zu
alt. Rippy hat ihn entfernt, damit der Beta-Modus weiterlaeuft (Rips
klappen trotzdem). Abhilfe: MakeMKV aktualisieren.' Neues Feld
weiterBetrieb: Beta-Modus ist GELB (Warnung), nicht rot. Test mit der
echten Ausgabe als Fixture.

FUND 2 — 'Komprimieren auf CPU statt GPU': Der Default 'H.265 MKV
1080p30' ist ein CPU-Preset. Neue GEMESSENE Empfehlung
(gemeinsam/preset-empfehlung.ts): aus den echten Backends und der
echten Preset-Liste des eigenen HandBrake — VCN vor NVENC vor QSV vor
CPU, nur Namen die WIRKLICH in der Liste stehen, HandBrake-Presets
deckeln die Aufloesung nur (DVD bleibt SD). Kette: eigene Wahl >
allgemeines Preset > Empfehlung > CPU-Default. Auf dem Commander-PC:
bluray/dvd -> 'H.265 VCN 1080p', uhd -> 'H.265 VCN 2160p 4K'. Die
Preset-Auswahl zeigt 'automatisch: <Empfehlung>' als Leer-Option.

FUND 3 — 'keine Alternative waehlbar': 'Aendern …'-Dialog an der
Laufwerks-Kachel (§ 5 Schritt 4): TMDb-Suche (Film + Serie, mit
Postern), Klick uebernimmt — Nutzer-Wahl gilt als 100 % und steuert
Ablage-Ordner, NFO und Poster. Neue Nachrichten metadaten-suchen /
zuordnung-setzen / metadaten-vorschlaege.

Dazu: Poster in der Laufwerks-Kachel (CSP um image.tmdb.org
erweitert), Restzeit-Schaetzung am Fortschritt.

192 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:20:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0e1c927e7b docs: SAVEPOINT — Rippy v5 komplett (W-0 bis W-7), Beweise und offene Hand-am-Geraet-Punkte
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:20:40 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 9fa3df500d feat(v5): Etappe W-6 — Setup, Selbst-Update, Erst-Einrichtung, Lizenzen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m22s
electron-builder → NSIS: EIN RippySetup-<version>.exe, pro Benutzer,
ohne Adminrechte, eigenes Icon (PNG-basiertes ICO selbst gebaut).
extraResources: die MITGELIEFERTEN Werkzeuge (HandBrakeCLI GPL-2,
flac.exe MIT libFLAC.dll — die Ohne-DLL-Falle aus § 9) samt
Lizenztexten und Quellverweisen (bau/lizenzen, Entscheid 9); vendor/
liegt nicht im Git (74 MB), Befuellung steht in BAUEN.md. Der Kern
findet die mitgelieferten Werkzeuge ueber RIPPY_VENDOR (resourcesvendor) VOR allen anderen Suchwegen.

haupt/update.ts (§ 6.8): electron-updater gegen das oeffentliche Gitea
(festes Tag 'aktuell' als Rueckfallebene, Entscheid 6) — NUR https
(http wird ABGELEHNT; Regel-Tests), NIE waehrend eines Rips (der Haupt
kennt die aktiven Vorgaenge), Fehlschlaege still aber ablesbar
(letzte erfolgreiche Pruefung im Status), installiert beim naechsten
Start. haupt/autostart.ts: HKCU-Run ueber app.setLoginItemSettings,
Toggle in den Einstellungen. Erst-Einrichtung (§ 6.9) im Programm:
5 Schritte, NUR ein Fehler blockiert (kein Laufwerk = Warnung,
MakeMKV-Pflicht mit Klartext-Weg).

GEBAUT UND GEMESSEN (30.08.2026):
- dist-setup/RippySetup-5.0.0-w0.exe — 130,8 MB, SHA-256
  07D39D6BAB74A47C21AA53D847FB5A5DB6990AE9FA1CBC7BE814B51050883115,
  plus .blockmap.
- MESSUNG: Die Update-Auskunft heisst bei Vorab-Versionen nach dem
  KANAL (w0.yml) — erst ein Release ohne Suffix erzeugt latest.yml
  (steht jetzt in BAUEN.md).
- Das GEPACKTE Programm (win-unpacked, asar + resources) besteht den
  Smoke: SMOKE OK, und der Screenshot zeigt die Erst-Einrichtung —
  das Bild eines frischen Rechners.

Bewusst offen (SAVEPOINT): die automatische MakeMKV-Beschaffung
(beschaffen.ts — Download+Installer-Start braucht einen Live-Test);
das Setup NENNT den Weg klar. 185 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:03:40 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 2d9cef22b3 feat(v5): Etappe W-7 — Audio-CD, ISO-Backup, MakeMKV-Schluesselkette
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
rip/audiocd.ts: die Rechnungen PUR (MSF→LBA mit den 150 Vorlauf-Frames,
TOC-Zerlegung mit Lead-Out-Pflicht und Daten-Track-Bit, 27-Sektoren-
Bloecke unter der 64-KB-Treibergrenze, RAW_READ_INFO mit DiskOffset in
2048ern OBWOHL der Sektor 2352 hat, WAV-Kopf, AC/DC-sichere Namen).
metadaten/musicbrainz.ts: DiscID nach musicbrainz.org-Rechnung — gegen
die ECHTE AC/DC-Kennung getestet (3KVSIWn_…), Vorlauf wird beim Melden
wieder HINZUgerechnet; Tags je Spur mit Bindewort-Kuenstlern.
laufwerk/disc.ts: audioToc + audioSpurLesen ueber die LaufwerkApi.

rip/iso.ts (§ 6.4): 1:1-Abbild fuer unbekannte Discs — async (ein
33-GB-Abbild darf den Kern nicht blockieren), sektor-ausgerichtet,
unvollstaendig heisst FEHLER mit Byte-Zahlen, nie Schoenfaerberei.

werkzeuge/schluessel.ts (§ 9.1): Dauerlizenz schlaegt Forum-Beta-Key
(t=1053, T-Muster aus makemkv_key.py), Ablage in HKCU ueber reg.exe
(kein zweiter koffi-Ort), GEFRAGT statt gerechnet (makemkvcon info
disc:9999, MSG 5020/5021/5051), abgelehnter Key wird ZURUECKGENOMMEN
(schlimmer als keiner: 0 Titel, kein Laufwerk), app_UpdateEnable nur-
wenn-fehlt (der 4K-Schluesselkanal). Kern prueft beim Start und
taeglich; Dashboard-Kachel zeigt Stand + letzten Pruefzeitpunkt;
Dauerlizenz-Feld in den Einstellungen.

Pipeline verzweigt nach Disc-Typ: cd → Sektoren→WAV→FLAC mit
MusicBrainz-Tags (Ordner 'Kuenstler - Album', ohne Treffer ehrlich
'Track NN'), unknown → ISO. Bibliothek-Eintraege fuer beide.

181 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:56:07 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c78ff22ab7 feat(v5): Etappe W-5 — Oberflaeche: Tray, Toasts, Taskleiste, Einstellungen, Bibliothek
Ampel / ampel (push) Successful in 1m23s
haupt/: tray.ts (Symbol mit Zustand, Kontextmenue, Fenster zu = weiter-
laufen, Beenden nur noch gewollt), Windows-Toasts bei Disc erkannt /
fertig / Fehler (Klick holt das Fenster), Taskleisten-Fortschritt
(setProgressBar, Fehlermodus), echter Windows-Ordnerdialog per IPC.
Eigenes Icon (bau/icon.png + tray.png, Disc-Optik).

Kern: Einstellungen lesen/schreiben NUR ueber die eine Quelle (§ 6.7,
Whitelist der Schluessel), Werkzeug-Auskunft (Katalog + gemessene
HandBrake-Presets/Backends), Bibliothek in db.ts (Schema v2 —
fingerprint, Titel, Groesse, Ort, Dauer), Duplikat-Erkennung beim
Einlegen (§ 6.6: 'schon einmal gerippt am …' als disc-info + Toast),
Pipeline traegt fertige Vorgaenge ein.

Fenster: drei Bereiche (Uebersicht / Einstellungen / Bibliothek).
Einstellungen: Ablage mit Durchsuchen-Dialog, Kompression je Disc-Typ
(Preset-Liste VOM eigenen HandBrake gemessen, 'NICHT komprimieren'
waehlbar), Sprachlisten, TMDb/OMDb-Keys, Medienserver, Werkzeug-Stand
mit Klartext (gefunden/fehlt + Folgen). Bibliothek als Tabelle.

Der Smoke-Screenshot zeigt nebenbei den Ernstfall in schoen: Das
Laufwerk ist nach dem rc11-Vorfall inzwischen auch am Storage-Stack in
'unknown' gekippt — und die Kachel zeigt den ZUGRIFFS_GRUENDE-Klartext
samt Abhilfe statt eines stummen Zustands.

165 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:47:39 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a9fa8fa2d8 fix(v5): discmerkmale auf Plattform-Pfade — dritte Lehre desselben Musters
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
titelAusBdmt lief auf der Laufzeit-Wurzel (G:\ im Betrieb, tmp-Ordner im
Linux-CI-Test) mit win32-join — der BDMV-Pfad wurde auf POSIX zu EINEM
Namen mit Backslashes und der Test brach. Dieselbe Regel wie
struktur/pipeline: Laufzeit-Wurzeln nehmen plattform-path.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:41:45 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5f386e5406 feat(v5): Etappe W-4 — Metadaten-Automatik mit Sicherheitsgrad
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und
UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —,
Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten),
tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu
OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade
0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet
'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner
'<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten
und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'.

ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten
APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert):
1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) —
   der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage
   als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT
   woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch
   fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %.
2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst
   'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der
   Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt.

Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) ·
Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%.

Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes —
zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders
gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:39:09 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 e840b7f327 fix(v5): Laufzeit-Pfade plattformneutral — pipeline/struktur auf node:path
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Der NFO-Ablage-Test brach in der Linux-CI: pipeline/struktur bauten mit
path.win32 auf POSIX-Testordnern (mkdir legte 'x\Filme' als EINEN Namen
an, readdir fand nichts). Regel jetzt dokumentiert: Module ueber
LAUFZEIT-Wurzeln (Ablage) nutzen plattform-path — zur echten Laufzeit
immer Windows, in der CI physisch korrekt auf POSIX; Module mit FESTER
Windows-Semantik (katalog, dateiDaneben) bleiben bei path.win32.
Testerwartungen entsprechend ueber join() statt Literale.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:29:46 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 3dc296f071 feat(v5): Etappe W-3 — Komprimieren + Ablegen, mit Vollbeweis
Ampel / ampel (push) Failing after 1m18s
komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem
Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions-
Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN),
--format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset),
Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12
Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen
(kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung
mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help,
--preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ,
PRESET_KEINE, Sprachlisten.

ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN,
Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema),
medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie).

ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als
EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und
nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird
in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI).

GEMESSEN am echten System (30.08.2026):
- Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1
  (RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets.
- Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s.
- VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11
  am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min
  auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt:
  E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2
  (2011)\ mit movie.nfo.
- Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was
  not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen
  und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:26:00 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 ca338ad467 fix(v5): Windows-Pfadregeln ausdruecklich — path.win32 statt join
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Die Ampel (Linux) brach an den Katalog-Tests: das plattformabhaengige
path.join mischte dort Schraegstriche in Windows-Pfade. Rippy v5 baut
NUR Windows-Pfade — katalog.ts, handbrake.ts und ablauf/rippen.ts
rechnen jetzt ausdruecklich mit path.win32 und damit auf jeder
Plattform gleich. Im node:24-Container nachgestellt: vorher 2 failed,
mit dem Fix lokal 96 gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:16:17 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 844bca37ff feat(v5): Etappe W-2 — Rippen: Parser, makemkvcon-Lauf, Werkzeug-Katalog
Ampel / ampel (push) Failing after 1m22s
rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus
dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte),
textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg
(Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %),
TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit
Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN).

rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen,
je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal,
Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die
Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall.
ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen,
dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf,
Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt.

Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet
makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im
rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem
abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr
(MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die
Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist
jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis
(messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am
Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken.

96 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:12:44 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a45069af5e feat(v5): Etappe W-1 — Laufwerk: Wache, Typ, Auswerfen mit Nachsehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
kern/laufwerk in drei Schichten: codes.ts (Steuercodes HERGELEITET wie
win_ioctl.py, gegen die Doku-Zahlen getestet), win32.ts (der einzige
koffi-Ort im Kern, Muster aus beweise/laufwerk.js), disc.ts (Logik gegen
die LaufwerkApi-Schnittstelle — classify mit den cdrom.py-Schwellen,
Geraete-Info mit ready/empty/unknown + Klartext-Grund, Auswurf als
entriegeln→auswerfen→NACHSEHEN mit injizierbarem Warten). Dazu wache.ts
im 3-Sekunden-Takt (§ 5 Plan A): Uebergangslogik pur, gescheiterte Runde
behaelt den Stand (R2) und meldet laut (R4).

Fenster zeigt Laufwerke live (Modell, Typ, Groesse, Grund) mit
Auswerfen-Knopf; Ereigniszeilen fuer Disc rein/raus und Fehler.

Bündel-Falle gefunden und behoben: Ein woertliches require überlebt
Rollup nicht — win32 wird per dynamischem import() als eigener Chunk
gebaut; der Fehler war dank R4 im Fenster sichtbar statt still.

Gemessen am echten BU40N (30.08.2026, RIPPY_MESSUNG=1):
  Laufwerk G: status=ready typ=bluray groesse=33759690752
  modell=HL-DT-ST BD-RE BU40N 1.03 serial=0025114C0149
Der Auswurf-Beweis (messung.auswurf) folgt am Ende der Sitzung — der
BU40N kann die Schublade nicht selbst einziehen.

52 Tests gruen (Steuercodes, classify, Auswurf-Ablauf, Geraete-Info,
Wache, Smoke weiterhin gruen mit Laufwerks-Kachel im Bild).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:28:46 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 6ed8035dcc fix(tests): Linux-only-Waechter pruefte die Welt vor d3e86d2
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
Die Ampel war rot, und die Ursache war NICHT Rippy v5: d3e86d2 hat den
makemkvcon-Zweig aus dem Prescan bewusst entfernt (einer der 15 Funde),
aber test_makemkvcon_wird_ueber_den_katalog_gesucht verlangte weiter den
alten Katalog-Aufruf. Der Test laeuft nur in der CI (fcntl, lokal
ausgeschlossen) — deshalb fiel es erst beim ersten Push des Branches auf.
Der Waechter passt jetzt auf die NEUE Wirklichkeit auf: kein shutil.which
UND makemkvcon bleibt draussen. Unter Linux nachgemessen: 16/16 gruen,
Gesamtlauf der Nachstellung 995 passed + dieser Fix.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:19:51 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a172a3e2c0 fix(ci): setup-node raus — der Runner hat Node 24 nativ
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
Lauf 221 brach nach 2:14 min ab; der einzige neue Schritt war
actions/setup-node@v4. Nachgemessen am 30.08.2026: Das Runner-Image
docker.gitea.com/runner-images:ubuntu-latest bringt Node v24.18.0 und
npm 11.16 von Haus aus mit, und die kompletten Node-Schritte der Ampel
(npm ci + build + test in rippy-windows) laufen in einem frischen
node:24-Container auf der VM gruen durch. Statt Beschaffungs-Magie
prueft die Ampel jetzt im Klartext, dass Node >= 22 da ist — zu alt
heisst ROT mit Ansage, nicht kryptisch.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:07:53 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0464933ada docs: SAVEPOINT — Rippy v5, Etappe W-0
Ampel / ampel (push) Failing after 2m14s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:54:32 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c539e65cd2 feat(v5): Etappe W-0 — das Geruest steht
Electron 44 + TypeScript, drei Prozesse (haupt / kern als utilityProcess /
fenster mit React), Nachrichten-Schema mit Pruef-Funktionen, node:sqlite
als einzige Datenbank-Stelle (kern/speicher/db.ts, § 6.7), Prozess-Leine
im Haupt (Job Object aus beweise/leine.js — Begruendung fuer den Ort im
Dateikopf), MessagePort direkt Fenster<->Kern, Einzelinstanz-Sperre,
Kern-Neustart-Wache, strikte CSP im gebauten Fenster.

Wächter-Tests nach § 4.3: koffi nur an zwei benannten Orten (R1), kein
leerer catch und kein catch-mit-Leerwert (R2/R4), kein HTTP-Server
(§ 4.1), node:sqlite nur in db.ts (§ 6.7). Dazu Datenbank- und
Schema-Tests: 18/18 gruen, Typpruefung in drei Kontexten.

Der W-0-Beweis (npm run smoke, echtes Programm):
SMOKE: OK — fenster=geladen kern=pid:13676,node:24.18.1 datenbank=ok
leine=gesetzt pong=ok version=5.0.0-w0

Nachgemessen ausserdem: taskkill /F auf den Haupt-Prozess (ohne /T,
der Absturz-Fall aus rc10) — der Kern stirbt mit.

Bau-Fallen dokumentiert (BAUEN.md): npm 11 blockt Electrons
Install-Skript (§ 3.5), plugin-react 6 verlangt Vite 8 (deshalb 5.2),
TypeScript bewusst auf 5.9.3 gepinnt statt tsgo 7.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:53:30 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 564bd17f84 ci: Ampel auf Node 24 verankert
Rippy v5 (rippy-windows/) braucht Node 24: Vite 7 und node:sqlite laufen
nicht auf dem Zufalls-Node des Runners. docker/ui unter Node 24 lokal
nachgemessen (npm ci + build gruen, 30.08.2026). Die Ampel prueft
unveraendert — nur das Werkzeug ist jetzt festgelegt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:53:16 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a0cff205ab docs(konzept): Entscheid 4 — Worktree aufgeloest, Branch normal ausgecheckt
Der doppelte Checkout (Worktree + Hauptordner) blockierte den Start neuer
Sitzungen auf dem Branch. Der Branch selbst und main bleiben unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:25:58 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c44bfa6daa docs(konzept): Zweite Fassung — geprueft, nachgemessen, drei Entscheide
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar
  (gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg
- node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4,
  beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig
- Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE
  spaetere Verfeinerung (§ 5)
- Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6
- Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei
- MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026,
  Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025)
- Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron
  selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10,
  Risikotabelle aktualisiert

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:20:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e514e4070b docs(konzept): Entscheid 8 — der Remote-Worker bleibt bei Docker
Commander: „Das soll NICHT Teil des neuen Standalone-Produktes sein, da
dieser NUR fuer die Docker-Variante verwendet wird."

Damit ist bestaetigt, was in Paragraph 11.1 zuvor nur als Auslegung stand.
Der Remote-Encode-Worker wird WEDER abgeraeumt (er ist Docker, und Docker
bleibt unangetastet — Entscheid 2) NOCH nach v5 uebernommen (v5 ist
Einzelplatz, Entscheid 3 — es gibt dort keinen zweiten Knoten, dem man
etwas schicken koennte).

Dazu die eigentliche Reparatur an diesem Abschnitt: Er war in
Entwickler-Begriffen geschrieben (Modulnamen, PyInstaller, os.name-Zweige)
und deshalb fuer den Adressaten nicht lesbar — zweimal nachgefragt, zweimal
zu Recht. Paragraph 11.1 fuehrt die drei Teile jetzt erst in Klartext ein:

  A ist Rippy. B ist ein Handlanger fuer die VM. C sind Notizzettel,
  die wegen A eingeklebt wurden.

Und macht den Unterschied A/C an dem fest, worauf es beim Aufraeumen
ankommt — nicht am Inhalt, sondern am Ort: A sind ganze Ordner, die Docker
nie aufschlaegt (wegwerfen). C sind einzelne Seiten in Ordnern, die Docker
taeglich benutzt (einzeln durchgehen). Erst danach kommt die Tabelle mit
den Dateinamen.

Das ist kein Beiwerk: Genau diese Verwechslung wuerde beim Aufraeumen die
laufende VM treffen. Und manche Windows-Zeile braucht sogar B weiter — etwa
die Regel, dass eine Laufwerkswurzel ihren abschliessenden Trenner behaelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:59:11 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fde3a78e97 docs(konzept): Entscheide 5-7 — kein Zertifikat, Gitea-Updates, Altlast weg
Die drei offenen Punkte aus KONZEPT-WINDOWS sind entschieden (30.08.2026).

Entscheid 5 — kein Code-Signing-Zertifikat. Die SmartScreen-Warnung wird
hingenommen und in der Anleitung erklaert. Die Folge gehoert dazu und steht
jetzt in 6.8: Ohne Signatur kann electron-updater ein Update nicht auf
Echtheit pruefen, also ist der Transportweg die einzige Absicherung —
Updates nur ueber HTTPS, eine http-Adresse wird abgelehnt.

Entscheid 6 — Updates aus Gitea, auch fuer Externe erreichbar. Rippys
Seite ist einfach: die Adresse steht in der Konfiguration, electron-updater
braucht nur einen statischen HTTPS-Ort. Die Netz-Seite ist es nicht —
Gitea liegt auf 192.168.178.153 im Heimnetz und ist von aussen nicht
erreichbar. Drei Wege sind aufgeschrieben und bewertet (Gitea
veroeffentlichen / oeffentlicher Spiegel / eigene Quelle je Nutzer),
Empfehlung ist der Spiegel. Rippy wird fuer alle drei gebaut, die
Entscheidung kann spaeter fallen ohne Programmaenderung.

Entscheid 7 — der alte Windows-Weg wird entfernt, auch aus main. Dafuer
gibt es einen neuen Abschnitt 11 mit der Arbeitsliste, und die zerfaellt
in DREI Teile statt einem:

  A  die Standalone-App (PyInstaller, Tray, Fenster, Win32-Treiber,
     lokale Queue, Werkzeug-Beschaffung)          -> weg
  B  der Remote-Encode-Worker fuer die Docker-Installation -> BLEIBT
  C  die verstreuten os.name=="nt"-Zweige im Docker-Code -> einzeln pruefen

Dass B bleibt, ist ausdruecklich als Auslegung markiert, nicht als
Anweisung: Der Remote-Worker ist eine Funktion der Docker-Installation,
und Entscheid 2 haelt die unangetastet. Ihn mit abzuraeumen wuerde der VM
eine Faehigkeit nehmen, die niemand gekuendigt hat.

Teil C ist der heikle: pfade.py bleibt (der Remote-Worker braucht
Laufwerkswurzeln und UNC), nativ_nachsehen() ist zu pruefen, und die
Faehigkeiten-Auskunft /betrieb bleibt sinnvoll — nur ihre Windows-Werte
fallen weg.

Zeitpunkt: erst NACH v5 W-6. Solange v5 nicht installierbar ist, ist die
alte Fassung das einzige Windows-Rippy — sie vorher zu loeschen waere eine
Luecke ohne Gegenwert. Der Entscheid nennt die Richtung, kein Datum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:52:37 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 cb811bec28 docs: KONZEPT-WINDOWS — Rippy v5 als eigenstaendiges Electron-Programm
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).

Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.

Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.

Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:

  * Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
    CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
    GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
    antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
  * Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
    ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
    Node nachgestellt.
  * node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
    ausdruecklich als offener Punkt markiert.

Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:38:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9050fea3f0 docs: SAVEPOINT v4.0-rc11
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben
Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:08 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 d3e86d2641 fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.

Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:

    unknown option (--audio-codec)
    HandBrake has exited.        $? = 0

Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.

Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).

## Die Kompression

1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
   gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.

2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
   Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
   allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
   war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
   Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
   falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.

3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
   Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
   In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
   deutschem Windows waehlt — undefiniert:

       UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81

   Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
   caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
   Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.

## Die Rohdaten

4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
   verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
   Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
   Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
   Kopf von `pfade.verbinden`.

5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
   Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
   gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
   Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.

6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
   `outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
   der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
   `E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
   `betrieb.mit_einstellungen`.

## Das Laufwerk

7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
   Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
   Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
   im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
   Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
   ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
   Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.

8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
   Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.

9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
   noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
   Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
   0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
   Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.

10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
    120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
    das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
    repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
    das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
    `/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.

## Notbremsen

11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
    `os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
    Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
    Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
    `pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.

12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.

13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
    Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
    das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
    Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.

## Lesefehler

MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.

## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy

Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.

14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:

        14:54:40  timeout.exe          timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
        14:54:40  WindowsTerminal.exe

    `rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
    gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
    CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
    Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
    aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
    Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
    „weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
    grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
    gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.

15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
    Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
    gerade liest:

        12:49:52  bluray-Rip gestartet
        12:50:09  [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
        12:50:12  MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
        12:50:12  makemkvcon endete mit Code 11

    `_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
    eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
    Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.

## Zwei Tests, die gelogen haben

* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
  brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
  den Code statt auf sich selbst.

977 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:00 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b6a93aa726 docs: SAVEPOINT v4.0-rc10
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:55:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fed24237c9 fix(windows): makemkvcon ueberlebte Rippy und hielt das Laufwerk fest
Commander: „jetzt hast du den makemkvcon kram dir nicht angeguckt".
Stimmt — es stand als Frage im Notizbuch statt als Riegel im Code.

## Gemessen, nicht vermutet

Ein Elternprozess startete makemkvcon, dann wurde er hart beendet
(`taskkill /F` OHNE `/T` — genau das, was beim Dienst-Stopp und beim
Drueber-Installieren passiert):

    ohne Leine   makemkvcon PID 15368   vor dem Kill: True   danach: True
    mit  Leine   makemkvcon PID 43608   vor dem Kill: True   danach: False

Windows raeumt Kindprozesse nicht auf. Eine solche Waise HAELT DAS LAUFWERK —
jeder spaetere Rip scheitert dann mit „Das Öffnen der Disk schlug fehl". Zwei
davon standen waehrend der Messungen auf diesem Rechner.

## Zwei Riegel

* **Die Leine** (`winlauf.kinder_an_die_leine`) — eine Arbeitsgruppe (Job
  Object) mit KILL_ON_JOB_CLOSE. Stirbt Rippy, sterben makemkvcon, HandBrake
  und flac mit. Auch beim Absturz, auch per Taskmanager. Einmal beim
  Dienststart gesetzt, deckt sie JEDEN Werkzeugaufruf ab.
* **Der Aufraeumer** (`winlauf.waisen_beenden`) — beendet beim Start
  Werkzeug-Prozesse, deren Elternprozess es nicht mehr gibt. Fuer das, was
  eine aeltere Fassung oder ein Absturz hinterlassen hat. Nur ELTERNLOSE:
  Ein makemkvcon eines laufenden Rippy bleibt unangetastet, `makemkv.exe`
  (die Oberflaeche) steht gar nicht erst auf der Liste.

Am echten Fall nachgestellt: Waise erzeugt, Rippy gestartet, Waise weg.

## Drei Prozesse duerfen NICHT mitsterben

Dienst, Fensterprogramm und das Aufraeum-Skript der Deinstallation loesen sich
ueber `eigenstaendig_starten` heraus (CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB). Mit
Rueckfall ohne die Fahne: Steckt Rippy in einer fremden Arbeitsgruppe ohne
Herausloese-Erlaubnis, verweigert Windows den Start rundweg — ein Fenster, das
gar nicht mehr aufgeht, waere schlimmer als eines, das mitstirbt.

## Die Falle beim Bauen

Der erste Anlauf meldete nur „ging nicht". Ursache: Ohne `argtypes` reicht
ctypes einen Griff als 32-Bit-int weiter. `GetCurrentProcess()` liefert aber
(HANDLE)-1 = 0xFFFFFFFFFFFFFFFF, ctypes wirft `ArgumentError: int too long to
convert`, und das breite `except` verschluckte es. `kernel32()` meldet jetzt
jede Signatur an; ein Test wacht darueber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:54:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 21c626eb4e docs: SAVEPOINT v4.0-rc9
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:40:25 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f0f719ca12 fix(windows): Zweiter Rip startete waehrend der Kompression ins leere Laufwerk
Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:

    makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
    Das Öffnen der Disk schlug fehl  — keine MKV-Datei entstanden

Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.

Der Ablauf dahinter:
  1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
  2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
     NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
  3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
  4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
     Schublade gerade herausfaehrt

Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.

Drei Aenderungen:

* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
  canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
  Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
  tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
  eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
  Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
  „ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:36:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f6f0a4ccb6 feat(windows): MusicBrainz-Tags fuer Audio-CDs
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
Commander: „go"

Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.

## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt

Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).

## Belegt OHNE Audio-CD

MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:

    Spurlage „Back in Black" (abgefragt)  ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
    MusicBrainz sagt dazu                 ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-

Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:

    Ordner   ACDC - Back in Black
    Dateien  01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
    Tags     TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
             — mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen

## Zwei Fallen

**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".

**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.

## ⚠️ Mein Fehler dabei

Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).

Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.

932 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:33:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 986fcf19b1 feat(windows): Audio-CDs rippen — die letzte Luecke ist zu
Ampel / ampel (push) Successful in 1m24s
Commander: „mach es"

Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.

## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen

Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:

    IOCTL_CDROM_READ_TOC   Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
    IOCTL_CDROM_RAW_READ   die Sektoren selbst

Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.

Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.

## Zwei Fallen, beide gemessen

**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.

**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.

## Was geprueft ist

Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.

Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.

Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.

915 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:26:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1b84ec2a45 fix(windows): Vollstaendiger Rundgang durch die Docker-Reste
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."

Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.

## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste

Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.

Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.

## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal

Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.

## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`

Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.

## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden

`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.

## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung

„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.

## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung

Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.

## Und HandBrakes „Code 0"

Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.

## Der Waechter

`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.

Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.

887 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:14:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1a529f4e75 fix(windows): „Disc wird gelesen" blieb waehrend des ganzen Rips stehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m13s
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist
bereits bei 30% und er liest immernoch."

Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende.

## Warum

`_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig
(`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt.

Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites
`makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen:
eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in
seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das
ich heute frueh genau dafuer gebaut habe.

Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist
belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja
auf ihr.

## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt

1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das
   verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird.
2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER
   begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei
   nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan
   traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach.

880 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:54:48 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 548742e771 fix(windows): Restzeit blieb ewig „wird gemessen" — zwei Docker-Annahmen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"

Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.

## 1. Die Messreihe lag nur in Redis

`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.

Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.

## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht

Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.

Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.

Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.

## Beweis

Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:

    nach 1. Messpunkt : eta_text=''            (richtig, eine Messung reicht nicht)
    nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"

877 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:49:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 aeb3128a85 fix(windows): Dauerscan der Disc, aufblitzende Fenster, Docker-Einstellung uebernommen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Commander: „liest er die disc NOCHMAL ein das macht aber keinen sinn, wenn er
sie bereits erkannt hat. Außerdem öffnen sich nun immer irgendwelche fenster
ganz kurz im hintergrund."

## Beides war dieselbe Schleife

In der Disc-Wache stand:

    except OSError:
        continue

Damit blieb `bekannt[pfad]` ungesetzt, und im naechsten Durchlauf war
`vorher is None` — also wieder „Erststart, liegt schon eine Disc drin". **Ein
einziger fehlgeschlagener Lesevorgang loeste einen neuen Vor-Scan aus.**

Und der scheitert regelmaessig: Waehrend der Vor-Scan laeuft, haelt
makemkvcon das Laufwerk (gemessen: /devices braucht dann 14 s statt 5). Also
Scan haelt das Laufwerk -> Statusabfrage scheitert -> naechster Durchlauf
haelt es fuer den ersten -> neuer Scan. Eine Schleife, die sich selbst am
Leben haelt.

Und weil derselbe makemkvcon-Aufruf in `prescan.py` als EINZIGER kein
`creationflags=OHNE_FENSTER` hatte, blitzte bei jeder Runde eine Konsole auf.
Das war meine Zeile von heute Vormittag.

Die Entscheidung steckt jetzt in `disc_entscheidung()` — pure Funktion, also
ohne Laufwerk pruefbar. Zwei getrennte Fragen statt einer: Haben wir dieses
Laufwerk je gelesen, und was war zuletzt drin? Ein Fehlschlag beantwortet die
zweite nicht und darf die erste nicht zuruecksetzen.

Nachgemessen: Ein Tabwechsel loest KEINEN neuen Scan aus (8 Erkennungen
vorher, 8 nachher). Meine erste Zaehlung von „7 vs 8" war ein Messfehler —
zwei verschieden grosse Abfragefenster.

## Aus dem Docker-Betrieb uebernommen

`docker/worker/entrypoint.sh` setzt vor jedem Worker-Start zwei Dinge:
`app_Key` und `app_UpdateEnable`. Der Key war schon uebernommen, die zweite
nicht — auf dem Rechner des Commanders nachgesehen: NICHT gesetzt.

Das ist MakeMKVs Web-Kontakt; darueber holt es die Disc-Schluessel fuer
4K-UHD nach (Meldung 3338, auf Windows gemessen). „Fuer Windows umschreiben"
heisst hier: Registry statt settings.conf, DWORD statt Text — die
Nachbarwerte (`app_BackupDecrypted`) zeigen die Form.

Gesetzt wird NUR, was fehlt: Wer den Web-Kontakt bewusst abgeschaltet hat,
behaelt ihn abgeschaltet. Ein Waechter-Test vergleicht kuenftig die
`app_*`-Namen aus der entrypoint.sh gegen die Windows-Seite — sonst driften
die beiden Betriebe auseinander.

871 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:30:29 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f0d39b4d04 docs(savepoint): laufende Disc-Erkennung sichtbar, verwaiste makemkvcon notiert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m12s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:13:43 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e67138e9ca feat(ui): Laufende Disc-Erkennung ist jetzt sichtbar
Ampel / ampel (push) Successful in 1m26s
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"

Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.

## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen

`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.

Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.

## Und der Haken dahinter

Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:

    /devices waehrend des Scans     14,0 s
    Zeitgrenze des Schnappschusses   5,0 s   ->  devices = None

`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.

`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.

Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.

859 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:12:35 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 dbb934d146 docs(savepoint): v4.0-rc7 — Drueberinstallieren, Linux-Reste, Ordner-Waehler, Jobzeile
Ampel / ampel (push) Successful in 1m9s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:01:34 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7b0c41ddfe fix(ui): Datum 1.1.1970, Disc nicht erkannt, kein Abbrechen — eine Ursache je Fall
Ampel / ampel (push) Successful in 1m16s
Vier Befunde aus einem Bildschirmfoto vom 29.08.2026.

## 1. „das Datum ist falsch" — und der Typ auch

    TYP „DISC"   STARTZEIT „1.1.1970, 01:00:00"   STATUS „running"

⚠️ Das war MEIN Fehler von heute Vormittag. Ich hatte `type`, `device` und
`startTime` in das Job-Ereignis aufgenommen — mit Feldnamen, **die es in der
Datenbankzeile nicht gibt**. Dort heissen sie `disc_type` und `created_at`;
die Uebersetzung macht `_job_row_to_model`, und sie bildet auch `running` auf
`processing` ab.

Die Folge war schlimmer als das Problem davor: Statt eines FEHLENDEN Feldes
kam ein LEERES. `new Date(null)` ist der 1.1.1970, und „DISC" war der
Rueckfall, den ich zwei Stunden vorher fuer genau diesen Fall eingebaut hatte.
Aus „offensichtlich kaputt" war „sieht plausibel aus" geworden.

Und mein Test hat es nicht gefunden, weil ich seine Beispielzeile selbst
erfunden habe — mit meinen falschen Feldnamen. Ein Test, der dieselbe Annahme
macht wie der Code, prueft nichts. Der neue geht von der ECHTEN Zeile aus.

Der Waechter bekommt jetzt dieselbe Uebersetzung eingespritzt, die auch
`/jobs` benutzt.

## 2. „Es ist eine Disk im laufwerk, aber er erkennt sie dort nicht"

Die Laufwerksliste wurde an DREI Stellen gebaut: `/devices` haengte die
erkannte Disc an, der Ereignis-Waechter und der SSE-Schnappschuss nicht. Das
Dashboard liest den Schnappschuss — und schloss aus der fehlenden Disc auf ein
leeres Laufwerk, waehrend ihr Titel eine Zeile weiter oben stand.

Jetzt gibt es `laufwerke_mit_disc()`, und ein Test zaehlt die Aufrufe von
`device_info` — bei zwei ist er rot.

## 3. „man kann einen rip garnicht abbrechen"

Dieselbe Ursache wie 1: Es gab genau EINEN Abbrechen-Knopf, in der Kachel
„laufender Job". Die erscheint nur bei Status `processing`; der Strom lieferte
`running`. Keine Kachel, kein Knopf, kein Weg zurueck — und aus demselben
Grund stand „Aktiv (0)", waehrend der Rip lief.

Zusaetzlich gibt es den Knopf jetzt in der Job-Zeile selbst, wo man ihn sucht.

## 4. „bei ‚Platz für rippy' sollte eher das arbeitsverzeichnis und der
##     Ablagepfad sein"

Dort stand eine nackte Zahl fuer den ERSTEN Ort. Welcher Ordner das war, sah
man nicht — und die zweite Zeile fiel ganz weg, wenn beide auf derselben
Platte lagen. Das stimmt fuer die ZAHL und war der falsche Schluss fuer den
ORT. Jetzt stehen beide da, mit Pfad, plus der Hinweis, dass der Platz
geteilt wird.

Im Browser gegengeprueft: „Disc erkannt — wartet auf ‚Rippen starten'",
BLU-RAY mit richtigem Datum, beide Pfade, keine Konsolenfehler.

852 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:00:11 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b2acddbdfa fix(windows): Drueberinstallieren, Linux-Reste im Windows-Betrieb, Ordner-Waehler
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Vier Fragen des Commanders vom 29.08.2026, drei davon mit Codefolge.

## 1. „Was passiert wenn man die Setup.exe einfach drueber installiert?"

Bis hierher: nicht zuverlaessig. Rippy startet mit Windows, laeuft also fast
immer — dann ist `Rippy.exe` gesperrt, `shutil.copy2` warf PermissionError,
und die neue Fassung landete als `Rippy.exe.neu` daneben. Dazu die Meldung
„wird beim naechsten Start uebernommen".

**Diese Zusage hat niemand eingeloest.** `.neu` kam im ganzen Projekt genau
einmal vor: an der Stelle, die es schrieb. Wer drueberinstallierte, behielt
still die alte Fassung, und das Setup meldete Erfolg.

Jetzt wird der laufende Rippy vorher beendet (`dienst_beenden` gibt es seit
der Deinstallation und wartet auch die zwei Sekunden ab, die Windows fuer die
Dateihandles braucht). Eine von einer aelteren Setup-Fassung liegengelassene
`.neu` wird dabei uebernommen. Bleibt die Datei DANN noch gesperrt, gibt es
einen klaren Fehler statt einer Zusage — Rippy im Infobereich beenden und das
Setup erneut starten.

Der Tausch laeuft bewusst im SETUP und nicht beim Dienststart: Windows sperrt
eine laufende .exe, und `Rippy.exe` waere genau die zu ersetzende Datei.

## 3. Linux-Reste im Windows-Betrieb (Docker/Headless unveraendert)

**`caps.py`: `os.path.isdir("/app")`.** Damit hielt sich der eigenstaendige
Windows-Rippy fuer einen FREMDEN Worker — und das UI warnte vor fehlender
Pfad-Uebersetzung auf einer Maschine ohne Container und ohne Freigabe.
„Extern" heisst jetzt, was es meint: Rippy laeuft woanders als dieser Worker.

**`caps.py`: `shutil.which("makemkvcon")` + `os.path.ismount(daten_dir)`.**
Beide unter Windows immer falsch (Programme liegen nicht im PATH, ein
normaler Ordner ist kein Mount). Die Schluessel-Auskunft blieb dauerhaft
„unbekannt", obwohl MakeMKV samt Datenverzeichnis da war. Der Mount-Test
bleibt fuer den Container, wo er einen Zweck hat.

**`rohdaten.py`: `/app/temp/raw` und `/app/media` fest.** Dieses Modul findet
die Rohdaten eines Jobs wieder — fuer den Wiederholen-Dialog und fuer
„Rohdaten mitloeschen". Unter Windows fand es NIE etwas: Der Dialog meldete
„keine Rohdaten", das Aufraeumen loeschte nichts, und die Bruchstuecke eines
abgebrochenen Rips blieben liegen (bei 4K-UHD bis 100 GB).

Sieben Tests wurden dabei rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen Container-Regeln,
liefen aber unter Windows. Die Wurzeln sind jetzt einspritzbar — beide
Betriebsfaelle auf jedem Rechner pruefbar statt vom laufenden abhaengig.

## 4. „Der Durchsuchen button fehlt. Wie es der Installer auch macht"

Neu: `OrdnerWaehler` — Pfadfeld plus „Durchsuchen …", benutzt fuer Ablage und
Arbeitsverzeichnis. Es waere der DRITTE fest eingebaute Ordner-Browser
geworden (RipTargetModal, StorageMounts); dieser hier ist wiederverwendbar.
`/browse` weiss seit dem 28.08. selbst, in welchem Betrieb es laeuft.

⚠️ Beim Einbau fiel der Import unter den Tisch. `vite` pruefte das NICHT — das
Buendel blieb byte-gleich gross, und zur Laufzeit waere es der naechste leere
Bildschirm gewesen. Aufgefallen nur, weil die erwartete Anzahl Ersetzungen
nicht stimmte. Im Browser gegengeprueft: alle sieben Laufwerke, Navigation in
D:\, keine Konsolenfehler.

843 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:28:01 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 21b1757aa4 docs(savepoint): v4.0-rc6 — leerer Bildschirm und zwei weitere Container-Wurzeln
Ampel / ampel (push) Successful in 1m43s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:15:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 423374e65a fix(windows): Roh- und Zielordner landeten in einem Ordner namens „app"
Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:

    F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv   (436 MB)

Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.

## Zwei Container-Wurzeln im Worker

    RAW_DIR    = /app/temp/raw
    MEDIA_ROOT = /app/media

Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.

**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.

## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb

Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.

Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.

837 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:15:17 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 27c9d9a4bb fix(ui): Leerer Bildschirm nach „Rippen starten" — ein halber Job riss alles mit
Commander: „wenn man auf rippen starten klickt passiert irgendwas, was das
Programm nicht mag. Der Hintergrund ist einfach leer und er startet nix. Es
gibt auch keine fehlermeldung."

Nachgestellt: Dienst lokal gestartet, Disc-Karte geoeffnet, „Rippen starten"
geklickt. Browser-Konsole:

    TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'toUpperCase')

## Er startet sehr wohl — man sieht es nur nie

Waehrend die Seite leer war, lief der Job (per API gemessen: status
`processing`, progress 12). Das „er startet nix" ist also der zweite Teil
desselben Fehlers: Die Oberflaeche war weg, bevor sie ihn zeigen konnte.

## Die Ursache

`_job_kurz` in `bus/waechter.py` trug nur `status`, `progress`, `title` und
`error` — **keinen `type`**. Das UI fuegt aus `job.created` einen halben Job
in seine Liste ein, `LiveLogSection` liest `job.type.toUpperCase()`, und React
baut bei einem Fehler im Zeichnen den GESAMTEN Baum ab. Es gab in diesem
Projekt keine einzige Fehlergrenze — also blieb ein leerer Bildschirm ohne
jede Meldung.

## Drei Reparaturen, weil es drei Fehler waren

1. **Das Ereignis traegt den Job.** `type`, `device` und `startTime` fahren
   mit. Sie aendern sich ueber die Lebenszeit eines Jobs nie, kosten also kein
   zusaetzliches Ereignis — und ohne `startTime` stand in der Jobliste
   sekundenlang „Invalid Date".
2. **Das UI vertraegt sein Fehlen.** `LiveLogSection` und `TypeBadge` nahmen
   einen vollstaendigen Job an. Zeile 108 derselben Datei hatte das
   Fragezeichen laengst, Zeile 48 nicht.
3. **Eine Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Karte darf nicht den ganzen
   Bildschirm mitnehmen — und schon gar nicht schweigend. Jetzt steht da, was
   los ist, die Navigation bleibt bedienbar, und der Hinweis sagt das
   Wichtigste: laufende Rips gehen weiter.

## Warum es niemand gefunden hat

`unterschiede()` bekommt die Kurzform schon fertig, und alle Tests reichen
ihre eigenen Woerterbuecher herein. **`_job_kurz` selbst war nie geprueft.**
Jetzt bewacht `UI_PFLICHTFELDER` den Vertrag mechanisch — es gibt kein
gemeinsames Typsystem zwischen Python und dem UI.

Gegengeprueft im Browser: derselbe Klick, keine Konsolenfehler, Job erscheint
als „Alle (1)".

833 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:10:12 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 d9780a4951 docs(savepoint): v4.0-rc5 — Rippy rippt, drei Fehler im Rip-Pfad behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 13:52:52 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 954f293871 fix(windows): Rippen ging nicht — drei Container-Annahmen im Rip-Pfad
Commander: „Das Rippen der disk funktioniert nicht. makemkvcon endete mit
Code 11 — letzte Meldung: Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei
entstanden"

In diesem einen Satz steckten drei Fehler. Alle drei an seinem Laufwerk
gemessen, nicht hergeleitet.

## 1. Die Quellenangabe — das war der Abbruch

    dev:\.\G:  MSG:2024 „Unknown device" -> MSG:5010 Öffnen schlug fehl
    dev:G:      68 TINFO-Zeilen, „Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen"

`f"dev:{device_path}"` stand an VIER Stellen. Unter Linux richtig (/dev/sr0),
unter Windows nicht: `rippy.drives.windows` meldet den Geraete-Namensraum
`\.\G:`, den `CreateFileW` fuer die IOCTLs braucht — MakeMKV kennt ihn
nicht.

## 2. „Ö" statt „Ö"

`Ö` als UTF-8 (C3 96), gelesen als cp1252. `subprocess` stand auf `text=True`
ohne `encoding=`, nahm also die Gebietsschema-Kodierung; Rippy stellt seine
Konsole beim Start aber auf UTF-8 (sonst stirbt der Start an einer
Umlaut-Logzeile). Direkt gemessen kommen die Bytes je nach Umgebung als UTF-8
ODER cp1252 — deshalb wird jetzt bestimmt statt behauptet.

## 3. Die Ursache fehlte im Fehlertext

Gesucht wurde nach ENGLISCHEN Textbausteinen („evaluation period has
expired"). Auf einem deutschen Windows trifft keiner. Jetzt zaehlen die
Meldungs-NUMMERN, die sprachunabhaengig sind.

⚠️ Beim ersten Anlauf hatte ich 5021 aus dem Kopf mit „Volume-Key unbekannt"
beschriftet — falsch. Meine eigene Ausgabe zeigte nur meine Beschriftung
statt MakeMKVs Text, sodass es fast durchgegangen waere. Der echte Wortlaut
steht jetzt im Code.

## Nebenbefund: der Beta-Key lag zweimal am falschen Ort

`makemkv_daten.DATEN_DIR` war fest `/root/.MakeMKV`. Nach der Reparatur des
Ordners blieb MSG:5051 trotzdem stehen — weil MakeMKV unter Windows seine
Einstellungen in der REGISTRY haelt (HKCU\Software\MakeMKV), nicht in einer
settings.conf. Nachgesehen statt vermutet.

Und der wichtigste Teil davon: **Ein abgelehnter Schluessel ist schlimmer als
gar keiner.** Ohne Key las MakeMKV die Disc noch (68 TINFO), mit dem
abgelehnten verweigerte es alles (0 Titel). Deshalb wird jetzt geprueft und
bei Ablehnung zurueckgenommen.

## Beweis

Echter Rip ueber `ripping.run_makemkv`, kuerzester Titel:

    Status success, Code 0, „Evangelion 2.22_t03.mkv" 217,9 MB
    5036 „Das Kopieren wurde abgeschlossen. 1 Titel wurden gesichert."

828 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 13:52:06 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 73ed104bbc docs(savepoint): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m15s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 11:54:18 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 678fe276f9 feat(windows): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m18s
Zwei Wuensche des Commanders vom 28.08.2026.

## 1. „kannst du noch einbauen das man den arbeitsordner usw. in den
##     Einstellungen setzen kann und direkt im setup?"

In den Einstellungen ging es seit 35370fd (freies Pfadfeld plus die Laufwerke
als Ein-Klick-Wahl). Im SETUP wurde bisher nur nach Programmordner und Ablage
gefragt — der Arbeitsordner tauchte erst auf, wenn schon installiert war.

Das ist die falsche Reihenfolge: Der Roh-Rip einer 4K-UHD ist bis zu 100 GB
gross. Wer erst NACH der ersten vollen Platte erfaehrt, wo die liegen, hat es
zu spaet erfahren — genau so lief am 25.07.2026 die VM-Platte voll.

Neu ist auch ein Waechter, der alle drei Arten von halb angeschlossenem Feld
faengt (kein Eingabefeld, keine Vorbelegung, wird beim Installieren nicht
mitgeschickt). Der dritte Fall ist der gemeinste: Man waehlt etwas, es
passiert nichts, und niemand sagt warum.

## 2. „der könnte theoretisch auch automatisch ausgelesen werden, ich glaube
##     das web rippy kann das"

Er hatte recht. `makemkv_key.refresh_loop()` laeuft seit jeher taeglich mit
(main.py, Startereignis). GEMESSEN am 28.08.2026: Forum antwortet in 3,3 s,
gueltiger Key mit 62 Zeichen, und in seinen Einstellungen lag bereits einer.

Es war nur nichts davon zu sehen. Kein Knopf, keine Meldung, keine Zeitangabe
— im Feld stand ein Key, und ob der von Hand kam oder von selbst, wusste
niemand. Eine Automatik, die man nicht sehen kann, ist fuer den Benutzer
keine.

Dazu kam eine echte Luecke: Die Schleife startet 60 Sekunden nach dem Server.
Wer gleich nach dem Einrichten eine Blu-ray einlegt, rippt ohne Key — MakeMKV
faellt in den 30-Tage-Testmodus. Das Setup holt ihn jetzt selbst.

Der geholte Key wandert NICHT ueber die Leitung zurueck: Er steht in den
Einstellungen, und ein zweiter Weg zu demselben Wert ist ein zweiter Weg, ihn
zu verlieren.

Rechtlich unveraendert: oeffentliche Beta-LIZENZ der Software, KEIN
Disc-Schluessel. Rippy liefert und verteilt keine Disc-Schluessel.

803 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 11:53:12 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 d0281f7a1b style: Zeilenenden zurueck auf LF (kein Inhalt geaendert)
In 35370fd habe ich fuenf Dateien versehentlich von LF auf CRLF umgestellt.
Der Inhalt stimmte, aber der Diff war unlesbar: 1363 geaenderte Zeilen fuer
30 echte in RipTargetModal.tsx, 1184 fuer 29 in setup_fenster.py. Nachgewiesen
mit `git diff --ignore-cr-at-eol` — damit blieben 56/9 uebrig.

Ursache: Ein Rueckschreiben im Textmodus stellt die ganze Datei um. Die Regel
stand als Warnung schon in meinem Gedaechtnis, dort aber nur in der anderen
Richtung (CRLF -> LF). Sie gilt in beide.

Dieser Commit aendert AUSSCHLIESSLICH Zeilenenden. Nachgewiesen:
`git diff --ignore-cr-at-eol` listet keine dieser fuenf Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 11:52:08 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6881a63fb7 docs(savepoint): v4.0-rc4 — Cover, Arbeitsverzeichnis, aufgeraeumte Temp-Ordner
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:45:52 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 35370fd552 fix(windows): Cover, Arbeitsverzeichnis und die zurueckgelassenen _MEI-Ordner
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.

## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"

Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:

    if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():

An seiner Disc gemessen:

    'Evangelion 2.22'    1 Treffer   Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
    'Evangelion'        20 Treffer   irgendein Evangelion

Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:

    Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text

## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
##     Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."

Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:

* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
  hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.

Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.

## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"

GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.

Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.

794 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:43:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 11001a443e docs: SAVEPOINT v4.0-rc3 — Windows testbereit
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Stand vor dem Test des Commanders. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin:
die seit V2-1 tote Metadaten-Suche (betrifft die VM genauso) und die
bekannte Luecke bei Audio-CDs unter Windows.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:09:24 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 be3fac53af fix(prescan): makemkvcon ueber den Katalog suchen, nicht ueber shutil.which
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Auf die Frage des Commanders: "du hast jetzt nur mein laufwerk analysiert
oder? wenn ich rippy weitergebe wie laeuft es dort?"

Berechtigt -- und beim Nachsehen fiel derselbe Fehler auf wie heute Vormittag
im Werkzeug-Katalog:

    shutil.which("makemkvcon")   ->  None, auch bei installiertem MakeMKV

`which` sucht nur im PATH. Windows-Programme liegen in "Programme". Der
Zweig, der die Titelliste von makemkvcon holt, lief unter Windows also NIE --
unabhaengig vom Laufwerk, auf jedem Rechner. Jetzt ueber
`katalog.finden("makemkv")`, das genau dafuer da ist.

Dazu vier Tests fuer Disc-Arten, die ICH NICHT HABE, damit die Zusage nicht
an einer einzigen Disc haengt:

    Blu-ray ohne BDMV/META   -> None (sehr haeufig; Rueckfall aufs Label)
    DVD (nur VIDEO_TS)       -> None
    bdmt_deu.xml vorhanden   -> Titel wird gelesen
    deu + eng vorhanden      -> eng gewinnt (APIs suchen damit besser)

Und ein Waechter gegen shutil.which in prescan.py. Der erste Anlauf davon
fiel ueber den eigenen Erklaertext, in dem der alte Aufruf zitiert wird --
er prueft jetzt nur Code, keine Kommentare.

Ampel lokal: 774 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:05:25 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 878b24c43b fix: die Metadaten-Suche war seit V2-1 tot — auf Windows UND auf der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."

Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.

## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)

    clients/tmdb.py:27     from db import get_settings
    clients/omdb.py:36     from db import get_settings
    clients/thetvdb.py:16  from db import get_settings

`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (dd1d0b7) nicht
mehr; main.py schreibt seitdem `from rippy import store as db`. Diese drei
Module haben es nie mitbekommen.

Damit starb JEDE Metadaten-Abfrage schon beim Erzeugen des Clients mit
ModuleNotFoundError -- und `_auto_prescan` verschluckte das in seinem
`except Exception`. Die Disc blieb namenlos, und niemand sah warum.

**Das betrifft die VM genauso.** Sie steht auf 05ab655, also NACH dd1d0b7 --
dort laeuft seit V2-1 dieselbe tote Metadaten-Suche.

## 2. Redis war Pflicht statt Beschleunigung

`cache/cache.py` sprach `redis:6379` an -- den Dienstnamen aus
docker-compose.yml. Auf einem Windows-PC gibt es kein Redis:

    redis.exceptions.ConnectionError: Error 11001 connecting to redis:6379

Das riss den Pre-Scan mit. Ein Zwischenspeicher ist eine Beschleunigung,
keine Voraussetzung: Jetzt faengt jeder Zugriff den Verbindungsfehler ab und
meldet "nicht vorhanden" -- was der Wahrheit entspricht. Gemeldet wird der
Ausfall EINMAL, nicht bei jeder Anfrage.

## 3. Der Klartext-Titel war unter Windows nicht erreichbar

`read_disc_title_via_mount` machte fest `mount -t udf` -- also Linux. Unter
Windows haengt Windows die Disc selbst ein. An der echten Disc gemessen:

    Volume-Label (UDF)          BD_EVG_D2      <- damit findet keine API etwas
    BDMV/META/DL/bdmt_deu.xml   Evangelion 2.22

`disc_wurzel()` liefert jetzt je Plattform einen lesbaren Einstieg, und
`titel_aus_bdmt()` ist davon getrennt (und damit ohne Disc pruefbar).

## 4. Modell und Seriennummer fehlten

Im UI stand "Modell: unbekannt, Seriennummer: -". Der Linux-Treiber liest
beides aus /sys; der Windows-Treiber lieferte leere Felder. Die Entsprechung
ist IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY. An echter Hardware gemessen:

    hersteller     'HL-DT-ST'
    modell         'BD-RE BU40N'
    fassung        '1.03'
    seriennummer   '0025114C0149'

Gemerkt statt jedes Mal abgefragt: Die Disc-Wache ruft device_info alle drei
Sekunden, und die Angaben eines Laufwerks aendern sich nicht.

## Ergebnis, an der eingelegten Disc gemessen

    title        'Neon Genesis Evangelion'
    year         1995
    disc_type    'Blu-ray'
    confidence   0.8
    fingerprint  'BD_EVG_D2|48149364736'

(Jikan antwortete waehrend der Messung mit 504 -- deren Ausfall, nicht
unserer. Der Treffer kam von TMDB.)

Zwei Waechter, beide beim Zurueckdrehen rot gesehen: Die Clients muessen sich
OHNE Datenbank und OHNE Redis bauen lassen, und ein `from db import` in
clients/ faellt mechanisch auf.

Ampel lokal: 769 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:59:47 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 ea8a043643 feat(setup): Fortschrittsbalken, MakeMKV-Installer mit Rechteabfrage, Updates
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Drei Punkte des Commanders vom 28.08.2026.

## 1. "bei der installation eine progress bar waere gut"

Die Daten dafuer waren schon da -- der Fortschritts-Rueckruf traegt seit
jeher einen Anteil, die Bruecke warf ihn nur weg.

Jetzt rechnet `Fortschritt` Abschnitt + Teil-Anteil in einen Gesamtstand um.
Die Gewichte sind gemessen: Dateien ablegen 0-8 % (rund drei Sekunden),
Ablage 8-10 %, Werkzeuge 10-97 % (sechs Sekunden bis mehrere Minuten). Ein
Balken, der bei 90 % minutenlang steht, ist schlimmer als gar keiner.

Zwei Regeln, beide mit Test:

* Er laeuft NIE zurueck. Der Werkzeug-Abschnitt kann mehrere Downloads
  enthalten, jeder mit eigenem 0-bis-1 -- ohne die Regel spraenge der Balken
  bei jedem neuen Werkzeug an den Abschnittsanfang. Zusaetzlich rechnet
  `sicherstellen` den Anteil eines Werkzeugs auf die ganze Strecke um.
* Eine Textmeldung ohne Zahl bewegt ihn nicht. Sie ist keine Aussage ueber
  den Fortschritt.

Am laufenden Fenster nachgewiesen: "Werkzeuge werden geprueft -- 36 %",
Balken bernsteinfarben, am Ende gruen bei 100 %.

## 2. "make MKV laesst sich nicht installieren weil der vorgang erhoehte
##     rechte benoetigt"

Der Kern, und der Fehler lag bei uns: `subprocess.Popen` benutzt
`CreateProcess`, und das ZEIGT KEINE UAC-Abfrage -- es bricht mit
ERROR_ELEVATION_REQUIRED (740) ab. MakeMKV installiert nach Program Files und
fordert im Manifest Administratorrechte an.

`ShellExecuteW` ist der dokumentierte Weg, der die Abfrage ausloest. Damit
braucht NUR dieser eine Aufruf die Erhoehung.

Und deshalb laeuft das Setup NICHT dauerhaft erhoeht (dazu die Antwort im
Chat): Ein erhoehter Prozess sieht die eingebundenen Netzlaufwerke nicht --
auf diesem Rechner gemessen, X:, Y:, Z: ohne Erhoehung sichtbar,
EnableLinkedConnections nicht gesetzt. Genau das hatte der Commander vorher
selbst als Fehler gemeldet. Wer trotzdem erhoeht starten will, bekommt einen
Knopf -- aber nur, wenn das Schreibrecht am gewaehlten Ziel wirklich fehlt.

## 3. "wenn MakeMKV oder Handbrake schon installiert sind ein update
##     verfuegbar ist. Das kann ja direkt im setup abgehandelt werden."

`veraltete()` vergleicht nach ZAHLEN (ein Zeichenvergleich hielte 1.9.2 fuer
neuer als 1.11.2 -- und HandBrake ist genau dort). `sicherstellen` holt sie
auf Wunsch mit, aber IMMER nach den fehlenden: Ein Update ist Komfort, ein
fehlendes Pflichtwerkzeug ist ein Hindernis.

Der Assistent zeigt es als eigenen Schalter mit Klartext ("MakeMKV 1.18.2 ->
1.18.4"). Der Update-Check laeuft als GETRENNTER Aufruf nach der
Voraussetzungs-Pruefung: Er kostet Netz, und makemkv.com braucht dafuer im
schlimmsten Fall gut zwanzig Sekunden -- in der Pruefung bliebe das Fenster
so lange leer. Sind die Quellen nicht erreichbar, schaltet sich der Haken ab
und sagt warum; ein Haken, der nichts tun kann, ist eine Falle.

Ampel lokal: 758 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:38:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 95beb91364 feat(tools): Ausweichquellen fuer MakeMKV — recherchiert und gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m1s
Commander: "bitte baue fuer MakeMKV fallback seiten ein."

Anlass war ein echter Ausfall. Am 28.08.2026 gemessen:

    https://www.makemkv.com/download/   HTTP 525   (dauerhaft)
    https://makemkv.com/download/       HTTP 525
    http://www.makemkv.com/download/    HTTP 403
    https://forum.makemkv.com/          200 / 522 / Zeitablauf (wechselnd)
    web.archive.org/web/2025id_/...exe  200, 16.432.607 Bytes

525/522 heissen: Cloudflare erreicht den Ursprungsserver nicht. Eine Stoerung
beim Hersteller -- dieselbe, die im Projekt schon einmal jeden Worker-Build
lahmgelegt hat.

## Die Kette

Version:  Hersteller-Seite (massgeblich) -> Forum-Ankuendigungen -> Archiv
Datei:    eigene Quelle -> Hersteller -> Internet Archive

Der Hersteller zuerst, immer. Das Archiv ist Rueckfallebene, und Rippy nennt
hinterher die Quelle, aus der die Datei kam.

Zwei Feinheiten, beide aus Messungen statt aus dem Kopf:

* Die HOECHSTE Nummer gewinnt, nicht die erste. Antwortet das Forum nicht,
  meldet das Archiv einen aelteren Stand (1.18.2 statt 1.18.4) -- "neueste
  Fassung" waere dann eine falsche Aussage.
* Ein zweiter Anlauf, mit knapper Zeitgrenze. Drei Abrufe am Forum:
  TimeoutError, HTTP 522, dann Erfolg. Ohne Wiederholung fiel die Quelle in
  zwei von drei Faellen aus; mit 20-Sekunden-Grenzen dauerte der schlimmste
  Fall 46 Sekunden, in denen das Setup eingefroren aussah. Jetzt acht
  Sekunden je Versuch, schlimmstenfalls gut zwanzig.

## Warum eine fremde Quelle trotzdem sicher ist

Der naheliegende Schutz geht NICHT: MakeMKV signiert seinen Installer nicht
(Get-AuthenticodeSignature -> NotSigned, an der echten Datei gemessen). Eine
Signaturpruefung waere eine, die immer fehlschlaegt -- schlimmer als keine,
weil sie Sicherheit vortaeuscht.

Geprueft wird die Versions-Ressource, ebenfalls gemessen:

    CompanyName      GuinpinSoft inc
    FileDescription  MakeMKV installer
    FileVersion      v1.18.4

Das ersetzt keine Signatur, faengt aber ab, was hier wirklich droht: eine
Fehlerseite mit .exe-Namen, ein abgebrochener Download, eine falsche Fassung.

Ende zu Ende nachgewiesen, ohne etwas zu installieren:

    Version laut Kette: 1.18.4
    Hersteller:         HTTP 525 -> uebersprungen
    Internet Archive:   15,7 MB in 6,1s
    Pruefung:           BESTANDEN (MakeMKV v1.18.4)

Die Grenze aus KONZEPT.md 6 bleibt: Rippy liefert MakeMKV weiterhin NICHT
mit. Es holt die Datei des Herstellers -- im Rueckfall aus einem Archiv, das
genau diese Datei aufbewahrt.

Ampel lokal: 733 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:19:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 480b658294 fix: die Laufwerks-Pruefung muss selbst einspritzbar sein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu 16df61e rot, und diesmal am Gegenteil:

    assert 'Administratorrechte' in 'Statt des Laufwerksbuchstabens den
    UNC-Pfad eintragen (\Server\Freigabe).'

`pfade.laufwerk_von` zerlegte den Windows-Pfad jetzt richtig -- aber
`os.path.isdir("C:\")` ist auf Linux immer False, also galt JEDES Laufwerk
als fehlend und der falsche Zweig griff.

Die Frage "existiert Laufwerk Q:" laesst sich auf dem Linux-Runner
ueberhaupt nicht beantworten, dort gibt es keine Laufwerksbuchstaben. Also
gehoert sie in eine eigene, einspritzbare Funktion (`laufwerk_fehlt`) --
ohne die waere der Zweig nur auf einem Windows-Rechner mit genau diesem
fehlenden Laufwerk pruefbar, also nirgends.

Dieselbe Lehre wie bei pruefe_windows heute Vormittag: **Ein
Plattform-Vergleich mitten in einer Funktion macht jeden Einspritzpunkt
davor wertlos.**

Vor dem Push den Linux-Fall lokal nachgestellt (os.name auf "posix"
gesetzt): Program Files, Programme und ein fehlendes Q: landen jetzt alle
im richtigen Zweig.

Ampel lokal: 715 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:56:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 16df61ea3a fix: pruefe_schreibrecht nahm os.path statt pfade — zum vierten Mal dieselbe Falle
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Ampel-Lauf zu 3d5f82b rot:

    assert 'nicht vorhanden' in 'Q:\Rippy (Pfad nicht gefunden)'

`os.path.splitdrive` kennt auf Linux kein "Q:" und gab einen leeren String
zurueck, also fiel die Pruefung in den allgemeinen Zweig. Genau dafuer gibt
es seit einer Stunde `rippy/pfade.py` -- und ich habe es hier nicht benutzt.

Das ist das vierte Vorkommen desselben Musters an einem Tag (katalog,
verknuepfungen, betrieb, jetzt einrichtung). Die Regel steht im Kopf von
pfade.py und gilt ohne Ausnahme: **Der Pfad entscheidet, nicht der Rechner.**

Gegengeprueft, dass es keine fuenfte Stelle gibt: kein os.path.splitdrive und
kein direkter ntpath-Aufruf mehr ausserhalb von pfade.py.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:53:26 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 3d5f82b786 fix(windows): der Deinstallierer beendet jetzt auch den laufenden Dienst
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beim Deinstallieren im laufenden Betrieb blieben liegen:

    rippy.db, rippy.db-shm, rippy.db-wal
    (Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem
     anderen Prozess verwendet wird)

Der Dienst lief weiter und hielt die Datenbank offen. Damit waere der Fehler
von vorhin durch eine andere Tuer zurueckgekommen: Die naechste Installation
haette wieder den alten Zustand samt setup.done geerbt, und der
Ersteinrichtungs-Assistent waere wieder verschwunden.

Aufgefallen ist es nur, weil der Deinstallierer seit heute NENNT, was er
nicht wegbekommen hat. Vorher stand dort ein `except OSError: pass` und die
Meldung "Rippy wurde entfernt".

Gefiltert wird ueber den Installationsordner, nicht ueber den Namen:
`Rippy.exe` heisst auch die Datei, die den Auftrag gerade ausfuehrt. Die
eigene Prozesskennung und die des PyInstaller-Starters sind ausgenommen.

Nachgewiesen am laufenden Prozess: beendet, Datenbankdateien danach
loeschbar. In der Entwicklungsumgebung schlaegt der Pfadvergleich uebrigens
immer fehl -- die Werkzeuge laufen in einem App-Container, der
%LOCALAPPDATA% umleitet, waehrend die Registry den echten Pfad meldet. Das
steht jetzt als Hinweis im Docstring, damit es niemand ein zweites Mal sucht.

Ampel lokal: 713 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:50:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8e65411189 fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent

Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:

    Installation      %LOCALAPPDATA%\Rippy      wird deinstalliert
    Datenbank         %ProgramData%\Rippy       BLEIBT LIEGEN

Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".

Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.

Dazu:

* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
  wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
  neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
  nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
  wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
  "docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.

Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:46:02 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 082e8b8b55 fix(windows): der Knopf "Rippy oeffnen" oeffnete Rippy nicht
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Nach einer erfolgreichen Einrichtung schloss er nur das Fenster, und danach
passierte nichts mehr: Der Dienst lief nicht, kein Fenster ging auf. Der
Commander hat Rippy anschliessend selbst gestartet ("das tool selbst laesst
sich starten") -- was den Fehler verdeckt hat.

Ein Knopf, der etwas anderes tut als seine Beschriftung sagt, ist schlimmer
als keiner. Jetzt startet main() nach einem geglueckten Assistenten das
installierte Programm.

Dazu der zweite Teil des Netzlaufwerk-Befunds: Auch Netz-ANMELDUNGEN haengen
am Token der Sitzung, nicht nur die Laufwerksbuchstaben. Ein erhoehter Prozess
kennt die Zugangsdaten zur Freigabe nicht und bekommt "Zugriff verweigert" --
also dieselbe Meldung wie bei einem echten Rechteproblem. Ein UNC-Pfad mit
Administratorrechten wird jetzt als solcher erkannt und erklaert.

Ampel lokal: 705 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:38:17 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6dfff5c99d fix(windows): vier Befunde aus dem ersten echten Installationslauf
Alle vom Commander gemeldet, alle nachgestellt.

## 1. Der Installer brach ab: No module named 'db'

    Fehlgeschlagen: ModuleNotFoundError: No module named 'db'

Zu Recht: **docker/api/db.py gibt es nicht.** Seit der Zusammenlegung in V2-1
ist der Store `rippy.store`; main.py schreibt seitdem
`from rippy import store as db`. Ich habe mir aus einem ALIAS ein Modul
zusammengereimt und importiert -- genau die erfundene Schnittstelle, vor der
AGENTS.md Regel D warnt, nur diesmal im eigenen Code. Der Store wird jetzt
direkt benutzt; der Umweg ueber den API-Suchpfad war ohnehin ueberfluessig.

## 2. Der Ersteinrichtungs-Assistent fehlte nach der Installation

In App.tsx stand:

    .catch(() => setSetupDone(true))  // API/Setup nicht erreichbar -> nicht blockieren

Das Fenster geht unmittelbar nach dem Setup auf, der Dienst braucht ein bis
zwei Sekunden bis zur ersten Antwort -- der erste Abruf scheitert also fast
immer. Aus "ich konnte nicht nachsehen" wurde "ist schon erledigt", und der
Assistent war fuer immer weg.

Dasselbe Prinzip steht nebenan in useEventStream.tsx: Ein Verbindungsabriss
ist KEINE Aussage ueber die Welt. Jetzt wird nachgefragt, bis der Server
ANTWORTET (zwei Minuten lang alle zwei Sekunden), und solange steht
"Rippy startet ..." im Fenster statt einer leeren Flaeche.

## 3. + 4. Als Administrator keine Netzlaufwerke, Netzlaufwerk = "keine Rechte"

Beides Windows-Verhalten, kein Rippy-Fehler -- aber Rippy hat ihn
hineinlaufen lassen. Auf dem Rechner nachgemessen:

    X:, Y:, Z:                 Netzlaufwerke
    EnableLinkedConnections    nicht gesetzt (Standard)
    C:\Program Files (x86)     ohne Administrator nicht beschreibbar

Ein erhoehter Prozess bekommt ein anderes Zugriffstoken; eingebundene
Netzlaufwerke haengen am Token der Sitzung und existieren dort schlicht
nicht. Daraus wird ein Teufelskreis:

    Program Files    verlangt Administrator
    Administrator    versteckt die Netzlaufwerke
    Netzlaufwerk     wirkt dann wie "keine Schreibrechte"

Rippy braucht ueberhaupt keine Administratorrechte (Vorgabeordner unter
%LOCALAPPDATA%, Autostart unter HKCU). Der Assistent sagt das jetzt:

* eine eigene Pruefung "Rechte", die bei erhoehtem Start warnt und die
  unsichtbaren Laufwerke beim Namen nennt
* ein fehlender Laufwerksbuchstabe wird als solcher gemeldet, nicht als
  fehlendes Schreibrecht ("Laufwerk Q: ist hier nicht vorhanden")
* ein Ziel unter "Programme" erklaert den Kreis und verweist auf den
  Vorgabeordner

## Dazu: zwei Schreibfallen in AGENTS.md

Deutsche Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Zeichenketten (vier Mal an
einem Tag) und Bash-Heredocs, die Backslashes halbieren (fuenf Mal, zuletzt
beim Schreiben genau dieses Absatzes). Ein Test dafuer waere Rauschen gewesen
-- Python faengt beides bereits beim Import, nur mit verwirrender Meldung.
Die Regel gehoert in die Konventionen, nicht in eine Pruefung.

Ampel lokal: 703 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:36:56 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 8eca982e68 docs: SAVEPOINT v4.0-rc2 — Windows ist ein eigenes Produkt
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Die drei Befunde des Commanders und was dahinter steckte, plus der teuerste
Fund des Tages: %ProgramFiles(x86)% wurde auf einer echten Maschine NIE
aufgeloest, weil der Test genau die Schreibweise einspritzte, die im Muster
stand. Er war gruener als die Wirklichkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:03:04 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 151376aee3 fix: Pfad-Regeln an EINE Stelle — dreimal dieselbe Falle war zweimal zu viel
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu b47d215 rot, drei Fehlschlaege, alle mein eigener Code:

    platz_orte             os.path.splitdrive kannte auf Linux kein "D:"
                           -> zwei Laufwerke galten als eines
    naechster_vorhandener  os.path.dirname zerlegte C:\Users\Test\... nicht
    pruefe_windows         die Plattform-Pruefung stand VOR der eingespritzten
                           Version -> pruefe_windows(22631) gab auf Linux FEHLER

`os.path` richtet sich nach der Maschine, auf der es laeuft. Das ist fast
immer richtig -- und an jeder Stelle falsch, an der ueber Pfade einer ANDEREN
Maschine gerechnet wird. Genau das war heute schon zweimal da:

    tools/katalog.py         C:\Program Files (x86)\MakeMKV/makemkvcon64.exe
    platform/verknuepfungen  dirname() einer .lnk gab einen leeren String

Zweimal einzeln repariert, beim dritten Mal gehoert es an EINE Stelle:
`rippy/pfade.py` mit `ist_windows_pfad`, `verbinden`, `ordner_von`,
`laufwerk_von`, `gleiches_laufwerk`, `naechster_vorhandener`. Die Regel steht
dort im Kopf: **Der Pfad entscheidet, nicht der Rechner.** katalog,
verknuepfungen, betrieb und einrichtung benutzen jetzt alle dasselbe.

Und `pruefe_windows` beachtet einen eingespritzten Wert wieder. Ein
Einspritzpunkt, der ignoriert wird, ist keiner -- dann sind die Tests
daneben, die ihn benutzen.

Sieben neue Tests in test_pfade.py, die BEIDE Zweige pruefen und deshalb
ueberall laufen. Das war der eigentliche Mangel: Jede dieser drei Fallen war
nur auf der jeweils anderen Plattform sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 14:00:34 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b47d21510d docs: Entscheid 6 — Faehigkeiten statt Modus-Name, und ein Setup das fragt
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beide Befunde des Commanders vom 28.08.2026 festgehalten, mitsamt der
Begruendung, warum ein 'if (windows)' an dreissig Stellen die falsche
Reparatur gewesen waere: Die Oberflaeche haette weiterhin nichts ueber ihren
Betrieb gewusst, nur eine zweite Sorte Vermutung gehabt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:56:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a4a045f303 feat(windows): ein echtes Setup — Voraussetzungs-Pruefung, Zielordner, Ablage
Commander: "Dann haette ich beim 'Setup' auch erwartet das nen echtes setup
passiert - wo will ich das hinspeichern, nen pre requirement check usw. Da
kommt garnichts Rippy geht einfach auf."

Er hatte recht. Ein Doppelklick installierte stillschweigend nach
%LOCALAPPDATA%\Rippy und oeffnete das Fenster. Der Nutzer wurde nichts
gefragt und erfuhr nichts -- auch nicht, ob sein Rechner ueberhaupt kann, was
Rippy braucht.

Jetzt: ein Assistent mit acht Pruefungen, zwei Ordner-Wahlen und drei
Schaltern. Auf diesem Rechner nachgemessen:

    OK  Betriebssystem      Windows 11 (Build 26200)
    OK  Fenster (WebView2)  151.0.4129.107
    OK  Optisches Laufwerk  \.\G:
    OK  HandBrakeCLI        1.11.2
     !  MakeMKV             nicht gefunden
                            -> wird von makemkv.com geholt
    OK  Speicherplatz       59.1 GB frei
    OK  Schreibrecht        C:\Users\...\AppData\Local\Rippy
    OK  Netzwerk-Port       7788 ist frei

Drei Entwurfsentscheidungen, die dazugehoeren:

* Nur ein FEHLER blockiert, eine Warnung nicht. Eine Warnung, die den Knopf
  sperrt, ist eine Bevormundung; ein Fehler, der nur warnt, ist eine Falle.
  Kein Laufwerk = Warnung (reine Komprimier-Maschine ist ein vorgesehener
  Betriebsfall). Kein Schreibrecht = Fehler.
* Jeder Befund sagt, was zu tun ist. Ein Befund ohne Abhilfe laesst den
  Nutzer ratlos zurueck -- ein Test haelt das fuer jede Pruefung fest.
* Die Pruefungen stehen in einrichtung.py, komplett ohne Fenster pruefbar.
  Im Fenstermodul steht nur Aufbau und Bruecke.

WebView2 statt Win32-Dialog: Es ist ohnehin da (Entscheid 4), der Assistent
kostet damit NULL zusaetzliche Bytes. Die Seite laedt nichts aus dem Netz --
sie muss auf einem Rechner ohne Internet aufgehen, dort wird sie am
dringendsten gebraucht. Ein Test haelt das fest.

--still und --ohne-assistent gehen weiterhin den stummen Weg. Geht das
Fenster nicht auf, wird mit den Vorgaben installiert und gesagt warum -- ein
Setup, das gar nichts tut, weil sein Fenster nicht aufging, waere schlimmer
als eines, das nicht fragt.

fix(tools): %ProgramFiles(x86)% wurde auf echten Rechnern NIE aufgeloest

Beim Bauen der Pruefung aufgefallen, und es ist ein Lehrstueck:

    Testumgebung   {"ProgramFiles(x86)": ...}  ->  C:\Program Files (x86)\...
    echtes Windows {"PROGRAMFILES(X86)": ...}  ->  ''

Windows behandelt Umgebungsvariablen ohne Ruecksicht auf die Schreibweise und
legt sie in os.environ GROSS ab. Der Vergleich in _entfalten war exakt, fand
nie eine Uebereinstimmung, und die bekannten Installationsorte fielen aus der
Kandidatenliste. MakeMKV wurde also NUR ueber die Registry-Rueckfallebene
gefunden -- wo die fehlt oder anders aussieht, fand Rippy nichts.

Aufgefallen ist es nur, weil hier zum ersten Mal eine ECHTE Umgebung benutzt
wurde. Der Test spritzte genau die Schreibweise ein, die im Muster stand: Er
war gruener als die Wirklichkeit. Beide Tests nehmen jetzt die echte
Schreibweise, und einer prueft direkt gegen os.environ. Beim Zurueckdrehen
des Fehlers rot gesehen (5 Fehlschlaege).

Ampel lokal: 691 gruen, ruff sauber. Assistent im Bildschirmfoto belegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:54:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 66642b8d93 feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:

    Worker erreichbar:   0 von 1
    Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
    Container-Platte:    unbekannt
    Freigaben:           keine eingehaengt

Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."

## Die Ursache war nicht die Anzeige

Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.

Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.

Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.

    externe_worker        Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
    freigaben_einhaengen  Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
    container_pfade       Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
    werkzeuge_verwalten   Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?

Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.

## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)

    Server-Status  "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
                   "Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
                   Freigaben-Block faellt weg
    Einstellungen  kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
                   Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
                   aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
                   Maske zum Einhaengen
    Anleitung      kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
                   der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)

## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind

* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
  warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
  dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
  aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
  nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
  zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
  schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
  eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
  UI uebernimmt ihn auch von dort.

Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.

Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:45:00 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a5e64f8e56 fix(windows): der Deinstallierer liess 148 Dateien liegen und meldete Erfolg
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beim ersten echten Deinstallieren auf dem Rechner des Commanders gemessen:

    Uninstall-Eintrag   weg
    Autostart           weg
    Verknuepfungen      weg
    Dateien             149 NOCH DA  (davon 148 in fenster\EBWebView\)

Gemeldet wurde: "Rippy wurde entfernt."

Zwei Ursachen, beide behoben:

## 1. WebView2 ueberlebt Rippy

WebView2 startet eigene Prozesse (msedgewebview2.exe: Renderer, GPU, Netz,
Crashpad). Stirbt Rippy, laufen sie als Waisen weiter und halten den
Zwischenspeicher offen -- acht davon liefen noch, als ich nachsah. shutil.rmtree
scheiterte an jeder gesperrten Datei.

fenster.helfer_beenden() beendet sie jetzt VOR dem Loeschen. Gefiltert wird
ueber den --user-data-dir in der Befehlszeile: msedgewebview2.exe benutzen
auch andere Programme, und die alle zu beenden waere ein Uebergriff -- der
Nutzer verloere die Fenster fremder Anwendungen. Ein Test haelt fest, dass
erst gefiltert und dann beendet wird.

## 2. Der Fehler wurde verschluckt

`except OSError: pass` in der Loeschschleife. Ein "Rippy wurde entfernt" ueber
einem halb geleerten Ordner ist eine Falschaussage -- genau die Sorte stiller
Fehlschlag, vor der AGENTS.md warnt. Jetzt wird gesammelt, was nicht ging, und
mit dem Grund genannt.

Dazu im Aufraeum-Skript: `rmdir /s /q` statt `rmdir`. Ein blosses rmdir
scheitert an JEDER verbliebenen Datei und laesst den ganzen Ordner stehen --
selbst wenn spaeter nur noch eine Sperrdatei uebrig ist.

Ampel lokal: 612 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:15:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 ce4e7e6b8a feat(windows): das Setup richtet MakeMKV und HandBrake wirklich ein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Commander: "handbrake und makemkv MUESSEN mitgeliefert werden oder waehrend
des Setups separat installiert werden! Ohne das ist das tool NICHT
einsatzfaehig."

Er hat recht, und die Luecke war real: katalog.py konnte die Werkzeuge
finden, beschaffen.py konnte sie holen -- das Setup rief beides nie auf. Wer
Rippy auf einem frischen Rechner installierte, bekam eine Oberflaeche, die
ihm sagte was fehlt, und keinen Weg, es zu aendern.

Die beiden gehen unterschiedliche Wege, und der Grund ist die LIZENZ:

* HandBrakeCLI ist GPL-2 -> mitgeliefert. Weitergabe ausdruecklich erlaubt,
  solange Lizenztext und Quellverweis dabei sind (LIZENZ-HandBrake.txt liegt
  daneben). Damit komprimiert Rippy auch ohne Internet.
* MakeMKV ist proprietaer -> beim Einrichten vom Hersteller geholt und mit
  DESSEN Installer installiert. Weitergabe durch Dritte ist nicht erlaubt.
  Das ist dieselbe Black-Box-Trennung wie in KONZEPT.md 6 und deckt sich mit
  KONZEPT-V2.md 4.1 ("MakeMKV wird NICHT mitgeliefert").

Drei Regeln, die dazugehoeren:

1. Ein Setup meldet NIE Erfolg, waehrend ein Pflichtwerkzeug fehlt.
   sicherstellen() liest den Bestand VOR und NACH dem Versuch und gibt
   zurueck, was danach wirklich da ist -- nicht, dass es versucht wurde.
2. Ein nicht erreichbarer Download bricht die Installation nicht ab. Am
   28.08.2026 antwortete makemkv.com mit HTTP 525. Rippy ist dann trotzdem
   installiert und sagt im Klartext, was fehlt und wie man es beschafft.
3. Ohne HandBrake ist Rippy einsatzbereit (Rip laeuft, nur ohne Kompression),
   ohne MakeMKV nicht. Nur Pflichtwerkzeuge entscheiden ueber "bereit".

Nachgemessen am fertigen Setup: HandBrake geloescht, installiert, nach DREI
Sekunden wieder da (74 MB, also aus dem Paket und nicht geladen), Meldung
"Rippy ist einsatzbereit. HandBrakeCLI 1.11.2 / MakeMKV 1.18.4".
RippySetup.exe waechst von 32,0 auf 56,4 MB.

fix(tools): der Fortschritts-Rueckruf bekommt immer einen Text

_datei_laden schickte `None` als Text, wenn sich nur der Fortschritt geaendert
hatte. Der erste echte Aufrufer starb daran:

    can only concatenate str (not "NoneType") to str

Ein Rueckruf, den man nur mit einer nirgends dokumentierten Sonderbehandlung
benutzen kann, ist eine Falle. Jetzt kommt immer ein Satz, gedrosselt auf
jedes zehnte Prozent -- 24 MB in 256-KB-Haeppchen waeren sonst hundert Zeilen
im Protokoll. Zwei Tests halten beides fest.

Nicht im Repo: Die 70,9 MB HandBrakeCLI holt der BAU nach
dist/windows/vendor/ (nicht versioniert) -- dasselbe Muster wie der
vendor/-Ordner fuer MakeMKV auf der VM.

Ampel lokal: 607 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:09:01 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 60c0f93237 fix(windows): leere Symbole und der verschwundene Eintrag in "Installierte Apps"
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beides vom Commander gemeldet, beides gemessen statt vermutet.

## 1. Weisses leeres Blatt statt Symbol

In deploy/worker-windows/rippy.ico steckte GENAU EIN Bild:

    Bilder = 1
      256x256   32 bit   5657 Bytes   PNG

Windows holt sich fuer jede Stelle die passende Groesse -- 16x16 fuer die
Taskleiste, 32/48 fuer Desktop und Startmenue. Fehlt sie, skaliert die Shell
nicht zuverlaessig selbst, sondern zeigt das leere Blatt. Bei einer Datei mit
nur einem PNG-komprimierten 256er passiert das regelmaessig.

packaging/windows/icon.py baut die Datei jetzt mit neun Groessen
(16/20/24/32/40/48/64/128/256, LANCZOS beim Verkleinern). Nachgemessen an
der neuen EXE: 16x16 mit 138 Farben, 32x32 mit 264 -- kein leeres Blatt mehr.
build.py laesst ein unvollstaendiges Symbol gar nicht mehr durch, und
test_icon.py haelt die Pflichtgroessen fest (mit dem alten Stand rot gesehen).

## 2. Rippy stand nicht in "Installierte Apps"

Die Ursache war MEINE Testsuite. Gemessen:

    Rippy.exe --nicht-starten   ->  Eintrag: DA  (Rippy 2.0.0)
    pytest -q                   ->  Eintrag: WEG

test_installation_legt_die_dateien_an_... schrieb in den ECHTEN
Uninstall-Schluessel und loeschte ihn im finally wieder -- also auch den des
Commanders. Der Autostart-Eintrag ging denselben Weg.

Der Schluesselname stand als VORGABEWERT in jeder Signatur, und Vorgabewerte
wertet Python zur Definitionszeit aus: Ein Test konnte ihn gar nicht umbiegen.
Jetzt steht dort None, aufgeloest zur Laufzeit -- damit wirkt ein
monkeypatch.setattr(reg, "SCHLUESSEL", ...) ueberall.

Dazu ein Waechter (test_die_testsuite_ruehrt_den_ECHTEN_eintrag_nicht_an):
Er merkt sich den echten Zustand vorher, laesst eine vollstaendige
Test-Installation samt Autostart laufen und prueft danach, dass sich am
echten Eintrag nichts geaendert hat.

Das ist derselbe Fehler wie vorhin bei den Verknuepfungen, nur an anderer
Stelle. Die Regel gehoert in den Code, nicht in meinen Kopf: **Ein Test
raeumt nur weg, was er selbst angelegt hat.**

Ampel lokal: 590 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:57:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e1984dc543 docs: SAVEPOINT — Ampel wieder gruen, und warum sie fuenf Laeufe rot war
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Nachgetragen: die 28 Linux-Fehler, der schwerste davon (der API-Container
waere auf der VM gar nicht hochgekommen), und die Lehre daraus — ein Test,
der nur auf einer Plattform greift, ist eine halbe Zusage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:46:22 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 ca212ff835 fix(test): die detection-Attrappe muss auch das PAKET-Attribut ersetzen
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf 186: Die 28 echten Linux-Fehler waren weg, uebrig blieben fuenf
— alle in meinem neuen Test:

    TypeError: drive_status() missing 1 required positional argument

`from rippy.drives import detection` sieht zuerst im PAKET nach
(`_handle_fromlist` prueft `hasattr`) und greift erst dann auf sys.modules
zurueck. Auf Linux ist das echte Modul dort laengst gesetzt, weil es
importierbar ist — die Attrappe blieb wirkungslos, und der Test lief in die
echten Funktionen.

Unter Windows fiel das nicht auf: Dort gibt es das Attribut mangels fcntl
gar nicht, also griff sys.modules. Derselbe Test, zwei Plattformen, zwei
Ergebnisse — genau die Sorte Luecke, die dieser Test eigentlich schliessen
soll.

Jetzt werden beide ersetzt. Gegengeprueft: mit kaputter Durchreiche fuenf
Fehlschlaege, danach wieder gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:44:05 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 bfc0cada62 fix(windows): kein CMD-Fenster mehr — die EXE ist ein Fenster-Programm
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Commander: "Unterbinde das CMD Fenster was sich beim oeffnen mitoeffnet."

Mein erster Anlauf wollte die Konsole VERSTECKEN und war falsch, aus zwei
Gruenden:

* Eine Onefile-EXE ist ZWEI Prozesse (gemessen: PID 33172 mit 8 MB, PID
  33580 mit 103 MB, beide Rippy.exe). Die Pruefung "haengt genau EIN Prozess
  an der Konsole" war damit nie wahr, das Fenster blieb einfach stehen.
* Selbst wenn sie ginge, waere das Fenster erst nach ein bis zwei Sekunden
  weg. Ein Aufblitzen ist kein "unterbunden".

Jetzt wird die Konsole gar nicht erst erzeugt: --windowed statt --console.
Nachgemessen am fertigen Bau -- PE-Subsystem 2 (GUI) statt 3 (Konsole), und
beim Klick auf die Desktop-Verknuepfung ist genau EIN sichtbares Fenster da:
die WinForms-Oberflaeche. Kein ConsoleWindowClass-Fenster von Rippy, weder
sichtbar noch unsichtbar.

Was dazugehoert, damit daraus kein stiller Fehlschlag wird:

* Ohne Konsole ist sys.stdout None. uvicorn schreibt auf stderr und waere
  mitten im Start gestorben, ohne dass irgendwo etwas stuende. einstieg.py
  haengt sich deshalb an die Konsole des Aufrufers (--status in PowerShell
  schreibt weiter dorthin) oder leitet nach %LOCALAPPDATA%\Rippy\rippy.log um.
* Der Installer meldet sein Ergebnis in einem Fenster, wenn keine Konsole da
  ist -- sonst saehe ein gescheiterter Doppelklick aus wie einer, der nichts
  tut. Bei --still und mit Konsole bleibt es bei der Textzeile.

Gegengeprueft am laufenden Programm: /api/health, / und /api/capabilities
antworten mit 200, und rippy.log faengt auf, was vorher ins Leere ging.

fix(drives): linux.py reicht die detection-Funktionen wieder durch

Die Ampel war seit Lauf 181 rot -- vier Commits lang, und ich hatte es
uebersehen. Ursache:

    docker/api/main.py:54
    AttributeError: module 'rippy.drives.linux' has no attribute 'drive_status'

main.py holt sich beim Import device_discovery.drive_status. Der
Windows-Treiber hat die Funktion; linux.py hatte sie nicht mehr, seit
detection (und damit fcntl) bewusst nicht mehr oben importiert wird -- sonst
waere main.py unter Windows nicht ladbar. Unter Windows lief also alles, auf
Linux waere der API-Container gar nicht hochgekommen.

Behoben mit PEP 562 (__getattr__), demselben Kniff wie in store/__init__.py:
Der Import bleibt ohne fcntl moeglich, wer die Funktionen BENUTZT bekommt sie.

Dazu drei weitere Fehler, die nur auf Linux auftraten:

* katalog.py baute Windows-Pfade mit os.path.join. Auf dem Linux-Runner wurde
  daraus C:\Program Files (x86)\MakeMKV/makemkvcon64.exe. Jetzt entscheidet
  der Pfad selbst ueber den Trenner, nicht die rechnende Maschine.
* verknuepfungen.py nahm os.path.dirname fuer den Arbeitsordner einer .lnk.
  Eine .lnk zeigt IMMER auf einen Windows-Pfad -- also ntpath.
* waechter.py las 0.0 als Zeitpunkt statt als "noch nie geprueft". Auf einer
  frisch gestarteten Maschine ist time.monotonic() klein, also fiel die erste
  Laufwerks-Abfrage aus. None statt 0.0.

Alle vier haben jetzt Tests, die auf JEDER Plattform laufen -- der
Treiber-Test schiebt eine detection-Attrappe unter, der Waechter-Test stellt
eine Uhr bei 0,5 s nach, die Pfad-Tests pruefen beide Zweige. Beim
Wegnehmen der Durchreiche rot gesehen (5 Fehlschlaege), danach wieder gruen.
Damit faengt die Ampel so etwas kuenftig, ohne dass es eine Linux-Umgebung
auf dem Entwicklungsrechner braucht.

Ampel lokal: 582 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:41:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e1577a4f47 docs: SAVEPOINT v4.0-rc — Windows ist ein echtes Programm
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Der SAVEPOINT stand seit V2-3 still, waehrend elf Commits dazukamen.
Nachgetragen mit den gemessenen Zahlen: 562 gruen, RippySetup.exe 31,7 MB,
WebView2 151.0.4129.107, 5 Encoder auf diesem PC.

Zwei Dinge stehen bewusst gross drin, weil sie sonst verloren gehen:

* Der Dienst, der /api/health mit 200 beantwortete und / mit 404 -- und
  warum ein %TEMP%-Verzeichnis kein Ort fuer eine Oberflaeche ist.
* Der Test, der den PC des Commanders getroffen hat. Ein Test, der Spuren
  ausserhalb von tmp_path hinterlaesst, ist kein Test, sondern ein Eingriff.

Und was NICHT bewiesen ist, steht als solches da: Ein echter Rip unter
Windows ist nie gelaufen, die VM haengt elf Commits zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:15:29 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c01ef1081c feat(windows): echtes Fenster statt Browser-Tab (WebView2 statt Electron)
Auf die Frage des Commanders: "Warum nutzen wir fuer Windows weiterhin
einen Browser? Warum nutzen wir kein Electron oder sowas und machen daraus
einen echten Client."

Die erste Haelfte trifft zu und ist umgesetzt. Die zweite ist abgelehnt --
gemessen, nicht geschaetzt:

    pywebview + WebView2     8,0 MB in der Bau-Umgebung, 2,7 MB in der EXE
    Electron               150-210 MB, dazu eine zweite Laufzeitumgebung

Windows 11 bringt die WebView2-Laufzeit mit (hier 151.0.4129.107).
Nachgemessen statt angenommen, was sie rendert:

    navigator.userAgent  ...Chrome/151.0.0.0 Safari/537.36 Edg/151.0.0.0
    fetch ja   EventSource ja   CSS Grid ja   Pfeilfunktionen ja

Dasselbe Chromium, das auch in Electron steckt -- nur ohne es ein zweites
Mal mitzuschleppen. RippySetup.exe waechst von 29,0 auf 31,7 MB.

Drei Dinge gehoeren dazu, nicht als Beiwerk:

* Kein stiller Rueckfall auf MSHTML. Der alte IE-Renderer stellt die
  React-Oberflaeche nicht dar. Fehlt WebView2, oeffnet Rippy den Browser
  und SAGT warum -- ein leeres Fenster waere schlimmer als ein Tab.
* Fenster und Tray sind getrennte Prozesse. pystray belegt unter Windows
  den Haupt-Thread, das Fenster braucht ihn genauso.
* Die eigene Konsole wird versteckt, eine geerbte nie. GetConsoleProcessList
  unterscheidet beides: genau ein Prozess an der Konsole heisst, sie
  gehoert uns. Ohne diese Unterscheidung haette "Rippy.exe --status" im
  Terminal das Terminal des Nutzers verschwinden lassen.

fix(windows): Oberflaeche neben das Programm legen statt aus %TEMP% bedienen

Beim Nachsehen im laufenden Betrieb gefunden: Ein Dienst lief eine Stunde,
/api/health gab HTTP 200, / gab 404. Im Fenster stand {"detail":"Not Found"}.

Der Server war in Ordnung. Sein Entpack-Verzeichnis war es nicht:

    _MEI000074b02   31 Eintraege,  5 Ordner   -- kein ui, kein api
    _MEI000082e82   44 Eintraege, 16 Ordner   -- vollstaendig

Eine PyInstaller-Onefile-EXE liest bei JEDER Anfrage aus %TEMP%\_MEIxxxxx.
Ein Temp-Verzeichnis ist kein Ort fuer etwas, das eine Woche liegen bleibt.
Und der Ausfall ist der schlimmstmoegliche: Die API antwortet weiter, der
Dienst gilt als gesund, nur die Oberflaeche ist weg.

Genau davor warnte ROADMAP.md beim Bau-Verfahren ("one-dir statt one-file").
Die Abweichung bleibt, die Luecke wird geschlossen: Der Installer legt die
Oberflaeche neben das Programm, daemon._ui_pfad() nimmt diese Kopie zuerst.
Zeigt sich derselbe Ausfall an den API-Modulen, ist one-dir die Antwort.

Ampel: 562 gruen, ruff sauber. Fenster mit der echten Oberflaeche im
Bildschirmfoto nachgewiesen, nicht nur der Titel geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 12:14:15 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 069fc46f44 fix(test): der Installations-Test hat die ECHTEN Verknuepfungen ueberschrieben
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: `test_installation_legt_die_dateien_an_...` installiert in ein
tmp_path — legt aber seit dem Verknuepfungs-Einbau auch Symbole auf dem
ECHTEN Desktop und im ECHTEN Startmenue an. Die kennen kein tmp_path.

DIE FOLGE, vom Commander gemeldet: Er klickte auf das Desktop-Symbol und
bekam von Windows "Diese App kann auf dem PC nicht ausgefuehrt werden".
Nachgemessen zeigte die Verknuepfung auf

  ...\Temp\pytest-of-TobisPC\pytest-142\test_installation_..._0\installiert\Rippy.exe

— und dort liegt die 2-KB-ATTRAPPE aus dem Test, kein Programm. Windows
hatte voellig recht.

Der `finally`-Block raeumte nur Registry und Autostart auf; die
Verknuepfungen nicht, weil es sie beim Schreiben des Tests noch nicht gab.
Als sie dazukamen, wuchs der Test stillschweigend ueber sein tmp_path
hinaus. Ein Test, der Spuren ausserhalb seines Temp-Ordners hinterlaesst,
ist kein Test, sondern ein Eingriff.

BEHOBEN mit ZWEI Sicherungen statt einer:
  1. verknuepfen=False — die Funktion legt gar keine an.
  2. vk.alle_anlegen ist trotzdem ersetzt. Wer den Schalter spaeter
     umdreht oder die Vorgabe aendert, kann damit trotzdem nichts am
     echten System anrichten.

Dazu ein Waechter: test_installation_ruehrt_die_echten_verknuepfungen_
nicht_an prueft, dass die Anlege-Funktionen bei verknuepfen=False GAR
NICHT gerufen werden. Waere er frueher dagewesen, haette der Commander
keine kaputte Verknuepfung bekommen.

DER RECHNER IST REPARIERT: neu installiert, beide Verknuepfungen zeigen
wieder auf C:\Users\...\AppData\Local\Rippy\Rippy.exe (29 MB, existiert),
Programme+Features-Eintrag ist zurueck. Start ueber die Verknuepfung:
HTTP 200 nach 2 s, Worker TobisNicerPC mit cpu-x264/x265/av1 + vce/vce-av1,
MakeMKV 1.18.4 und HandBrake 1.11.2 gefunden.

Nebenbei ausgeschlossen, bevor die Ursache klar war: Die EXE selbst ist in
Ordnung (gueltiges x64-PE, MZ/PE-Kopf, 29 MB, Hash identisch mit dem
Installat), kein Mark-of-the-Web, kein Defender-Fund, Smart App Control
aus. Der Fehler lag nicht an der Datei, sondern daran, WORAUF gezeigt wurde.

GEMESSEN: ruff sauber, 522 Tests gruen + 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:47:11 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 99c05865af feat(windows): Desktop-Symbol und Startmenue-Eintrag — plus --oeffnen
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: Das Setup legt jetzt eine Verknuepfung auf dem Desktop UND im
Startmenue an, die Deinstallation nimmt beide zurueck, und `--status`
zeigt, ob sie da sind. Abwaehlbar mit --keine-verknuepfungen.

WARUM (Commander-Meldung): "es gibt kein icon aufm desktop und keinen
startmenü eintrag". Zu Recht — ein Hintergrundprogramm ohne Symbol ist
praktisch unauffindbar: Es laeuft, aber es gibt keinen Weg hinein ausser
der Adresse im Kopf.

DIE VERKNUEPFUNG ZEIGT AUF --oeffnen, NICHT AUF --dienst. Ein Doppelklick
soll Rippy OEFFNEN; ob der Dienst laeuft, ist dem Nutzer egal und er kann
es auch nicht wissen. Zeigte das Symbol auf --dienst, startete jeder Klick
einen ZWEITEN Server, der am belegten Port scheitert — das Fenster blitzt
auf, im Browser passiert nichts. Ein Symbol, das beim zweiten Klick nichts
tut, ist schlimmer als keins.

`--oeffnen` sieht deshalb erst NACH, ob jemand antwortet, startet nur wenn
noetig, und wartet dann, bis der Dienst wirklich da ist — statt sofort
einen Browser auf eine tote Adresse zu schicken. Gemessen: erster Aufruf
2 s bis HTTP 200, zweiter Aufruf keine zusaetzlichen Prozesse.

DIE ORDNER KOMMEN AUS DER REGISTRY, nicht aus %USERPROFILE%. Wer OneDrive
benutzt oder seine Ordner verschoben hat, dessen Desktop liegt woanders —
die Verknuepfung landete dann in einem Ordner, den niemand sieht, und der
Nutzer suchte ein Symbol, das es nirgends gibt.

UEBER POWERSHELL statt pywin32: Eine .lnk ist ein binaeres Shell-Objekt.
pywin32 koennte es, waere aber 20 MB fuer vier Zeilen. Denselben Weg geht
der alte Worker-Installer schon ("nativ via PowerShell").

ZWEI FEHLER, DIE DIE TESTS GEFUNDEN HABEN:
- os.makedirs stand AUSSERHALB des try. Auf einem Laufwerk, das es nicht
  gibt, wirft es — aus "Verknuepfung konnte nicht angelegt werden" waere
  ein Abbruch der ganzen Installation geworden.
- Der Test dafuer nahm fest Z: als "gibt es nicht". Auf dem Commander-PC
  ist Z: ein NETZLAUFWERK (X, Y, Z sind belegt). Ein fest verdrahteter
  Laufwerksbuchstabe ist eine Annahme ueber eine fremde Maschine; jetzt
  wird zur Laufzeit ein freier gesucht.

Und der Apostroph: In PowerShell wird er innerhalb einfacher
Anfuehrungszeichen durch VERDOPPELN maskiert. Ohne das braeche ein Pfad wie
C:\Users\O'Brien\... das Skript entzwei, und der Fehler saehe aus wie ein
Syntaxfehler in Rippy.

GEMESSEN, nach echter Installation nach %LOCALAPPDATA%\Rippy:
  Desktop-Symbol   -> Rippy.exe --oeffnen, mit Symbol und Beschreibung
  Startmenue       -> ebenso
  Programme+Feat.  -> Rippy 2.0.0, 100 MB, Deinstallieren funktioniert
  Autostart        -> "...\Rippy.exe" --dienst
  Start ueber das Symbol: HTTP 200 nach 2 s
  Worker: TobisNicerPC, Encoder cpu-x264/x265/av1, vce, vce-av1

GEMESSEN: ruff sauber, 521 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 512).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:40:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f4a8d77598 feat(windows): Rippy arbeitet eigenstaendig — Rippen, Werkzeuge, Fähigkeiten
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.

WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.

DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).

EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.

WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.

WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:

  vorher   check_makemkv_installed()  -> False (obwohl installiert)
           erkenne_encoder()          -> nur CPU
  nachher  MakeMKV   1.18.4  C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
           HandBrake 1.11.2  ueber die API geholt, in 2,7 s
           Encoder   cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
           107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f

VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.

NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.

HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.

GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
  bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
  Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
  Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets

Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.

GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:27:54 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 288f9eeb8d feat(tools): Werkzeuge finden, holen und aktuell halten — Grundlage fuer Windows
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: rippy/tools/ mit katalog.py (finden + Version) und beschaffen.py
(herunterladen, installieren, Update-Stand). ripping.py und caps.py fragen
den Katalog statt shutil.which.

DER BEFUND, DER DAS NOETIG MACHT: Der Bestand suchte AUSSCHLIESSLICH mit
shutil.which(). Im Container stimmt das — dort liegen beide Werkzeuge in
/usr/local/bin. Unter Windows findet es NICHTS, auch wenn alles installiert
ist: Windows-Programme liegen in Program Files, nicht im PATH. Am
28.08.2026 auf dem Commander-PC nachgesehen — MakeMKV lag unter
"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe", which sah es nicht.

Fuer einen Rippy, der unter Windows eigenstaendig arbeiten soll, ist das der
Unterschied zwischen "laeuft" und "laeuft nicht". Vorher/nachher gemessen:

  vorher   check_makemkv_installed() -> False   (obwohl installiert)
  nachher  check_makemkv_installed() -> True
           build_makemkv_cmd()[0]    -> C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe

SUCHREIHENFOLGE, mit Begruendung im Modul: eingestellt > Rippys eigener
Werkzeug-Ordner > PATH > bekannte Installationsorte > Uninstall-Zweig der
Registry. Rippys eigener Ordner steht VOR dem System, damit eine selbst
gepflegte Fassung eine alte Systeminstallation schlaegt.

VERSION: HandBrakeCLI kann --version. makemkvcon KANN DAS NICHT (usage.txt
kennt keinen solchen Schalter) — die Version kommt aus dem Uninstall-Zweig.
Dort steht bei MakeMKV zwar eine Version, aber InstallLocation ist LEER
(nachgesehen); deshalb wird der Ordner ersatzweise aus DisplayIcon bzw.
UninstallString abgeleitet. Der Test dafuer hat sofort einen Fehler
gefunden: '"C:\...\uninstall.exe" /S' liess sich mit einem blossen
strip('"') nicht aufloesen.

BESCHAFFUNG, an echter Hardware gemessen:
  HandBrake  GitHub-Release-API -> 1.11.2, HandBrakeCLI-1.11.2-win-x86_64.zip
             geladen, entpackt, gestartet: meldet sich als 1.11.2. 2,8 s.
  MakeMKV    makemkv.com antwortete mit HTTP 525 (Cloudflare) — auch mit
             Browser-Kennung. Dieselbe Sperre, die im Projekt schon den
             Docker-Bau lahmlegt. Deshalb: Abruf wird versucht, ein
             Fehlschlag wird im Klartext gemeldet, und eine selbst geholte
             Datei laesst sich weiterhin verwenden. Ein Update-Server, der
             heute antwortet, darf keine Startbedingung fuer morgen sein.

DREI FALLEN, GEGEN DIE ES TESTS GIBT:
- Die .sig-Datei liegt im Release direkt neben dem ZIP und ist 566 Bytes
  gross. Wer nur nach "win" filtert, laedt sie.
- "1.9.2" ist als Zeichenkette GROESSER als "1.11.2". Ein Update-Hinweis, der
  ab Version zehn dauerhaft in die Irre fuehrt — und genau dort ist
  HandBrake gerade.
- Eine Fehlerseite kommt oft mit HTTP 200. Sie darf keine funktionierende
  Installation ersetzen: erst laden, pruefen, dann tauschen.

Und: Ist die neueste Version unbekannt (Quelle tot), steht NICHT "Update
verfuegbar" da. Eine Nichtauskunft ist keine Aussage.

GEMESSEN: ruff sauber, 489 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 456).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:12:21 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 059183c651 feat(windows): V2-4 fertig — RippySetup.exe, Taskmanager-Eintrag, Deinstallation
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.

DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:

1. EINTRAG IM TASKMANAGER
     ProcessName   Rippy
     Beschreibung  Rippy — automatisches Ripping
     Produkt       Rippy
     Version       2.0.0
   Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
   die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
   Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
   sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.

2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
   Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
     DisplayName      Rippy
     DisplayVersion   2.0.0
     Publisher        Rippy
     InstallLocation  <Zielordner>
     UninstallString  "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
     EstimatedSize    29241  (KiB)
     NoModify/NoRepair 1
   HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
   Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.

VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.

VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:

1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
   Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
   Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
   grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
   schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
   store.verbinden() kaeme immer zu spaet.

2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
   `from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
   nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
   Ansage statt eines Importfehlers.

3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
   Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
   Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
   Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
   scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
   Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
   Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).

4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
   Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
   geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
   steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.

WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.

GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:00:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e5254c23f0 feat(daemon): V2-4 (Teil 3) — rippyd laeuft unter Windows, ohne Docker
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: `rippyd` startet Rippy als EINEN Prozess — SQLite statt Postgres,
LocalQueue statt Celery/Redis, In-Process-Bus statt Redis Pub/Sub, UI von
FastAPI statt von nginx. Dieselbe API, dasselbe UI, derselbe Rip-Code.

GEMESSEN (Windows 11, frische Python-3.12-Umgebung, ohne Docker/Postgres/Redis):

  bereit nach            1 s
  /api/health            200      /api/settings          200
  /api/devices           200      /api/logs              200
  /api/jobs              200      /api/capabilities      200
  /api/health/vorraete   200      /  (Weboberflaeche)    200

  Ereignis-Waechter      gesund: true, alter_sekunden: 0.5
  SSE-Strom              liefert `event: snapshot` mit vollem Zustand
  SQLite                 angelegt, WAL aktiv, alle Tabellen da

ZWEI FEHLER, DIE NUR DER ECHTE LAUF ZEIGT:

1. STARLETTE REICHT LIFESPAN NICHT AN MOUNT-UNTERANWENDUNGEN WEITER.
   Das UI ruft /api/..., im Docker-Betrieb entfernt der nginx das Praefix.
   Ohne nginx haengt die API als Unteranwendung unter /api — und ihr
   startup_event lief nie. Folge: db.init_db() nicht ausgefuehrt,
   "no such table: settings", HTTP 500 auf /jobs, /settings, /logs,
   /capabilities, und der SSE-Strom blieb stumm. /api/health antwortete
   trotzdem mit 200, weil die Route keine Datenbank braucht — der
   Fehlschlag sah also aus wie "laeuft". Behoben ueber einen eigenen
   lifespan, der den der Unteranwendung mit ausloest.

2. EIN print() HAT DEN GANZEN START UMGEBRACHT.
   UnicodeEncodeError: 'charmap' codec can't encode characters
   -> ERROR: Application startup failed. Exiting.
   Windows-Konsolen arbeiten mit cp1252; Rippys Meldungen sind deutsch und
   voller Umlaute und Warnzeichen. Das Bittere: Es war nicht die WARNUNG,
   die den Start verhindert hat, sondern der VERSUCH, sie auszugeben.
   Behoben mit encoding="utf-8" UND errors="replace" — eine Ausgabe darf
   unter keinen Umstaenden etwas abbrechen koennen.

BEFUND ZUR HARDWARE (kein Codefehler): Nach dem Auswurf-Test hat sich das
USB-Laufwerk vom Bus getrennt. Windows kennt es nur noch als Karteileiche
(Get-PnpDevice -Class CDROM -> Status "Unknown", Win32_CDROMDrive leer),
weder ein Laufwerksbuchstabe noch \.\CdRom0..4 sind da. Die leere
Geraeteliste ist damit die RICHTIGE Antwort. Bei bus-versorgten
USB-Laufwerken ist das bekannt — der Auswurf zieht kurz mehr Strom.

GEMESSEN: ruff sauber, 440 Tests gruen + 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 10:34:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9d95c95d79 feat(drives): Windows-Treiber an echter Disc BEWIESEN
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Die Hardware-Schicht des Windows-Treibers ist nicht mehr nur gebaut,
sondern gemessen. Messwerte stehen im Modul-Docstring, der gemessene
BD-50-Wert als Testfall in test_cdrom.py.

GEMESSEN (28.08.2026, LG BU40N extern, Laufwerk G:, echte BD-50):

  drive_status()                 -> 4 (CDS_DISC_OK), sofort
  IOCTL_CDROM_DISK_TYPE          -> DATA_TRACK
  IOCTL_DISK_GET_LENGTH_INFO     -> 48 149 364 736 Bytes = 44,84 GiB
  disc_status()                  -> 101 (CDS_DATA_1)
  detect_disc_type()             -> 'bluray'
  device_info()['status']        -> 'ready'
  device_info()['type']          -> 'bluray'

  auswerfen_versuchen()          -> True, 2,41 s
  drive_status() davor / danach  -> 4 / 1

DIE LETZTE ZEILE IST DER EIGENTLICHE BEWEIS. Der Auswurf haengt nicht am
Rueckgabewert des Steuercodes, sondern am ZUSTAND davor und danach: Die
Disc war drin (4) und ist danach draussen (1). Genau das fehlte in v1
monatelang — dort quittierte das ioctl Erfolg, die Schublade blieb zu, und
im Log stand "Disc ausgeworfen".

Die 44,84 GiB pruefen die Schwelle gleich mit: Eine BD-50 liegt knapp unter
den 55 GiB, ab denen classify() auf 'uhd' geht, und wird korrekt als
'bluray' eingeordnet. Wer die Schwelle senkt, macht aus jeder BD-50 eine
UHD — und Rippy waehlte dann das falsche Kompressions-Preset. Der Testfall
haelt den gemessenen Wert fest.

Offen bleibt allein die Ereignis-Erkennung (WM_DEVICECHANGE) — die wird
erst gebaut.

Nebenbei: Beim Eintragen der Messwerte sind drei echte NUL-Bytes in die
Datei geraten (eine Escape-Ebene im Schreib-Skript verschluckt). Python
lehnt so eine Datei rundheraus ab ("source code string cannot contain null
bytes") — im Binaermodus repariert und gegengeprueft.

GEMESSEN: ruff sauber, 430 Tests gruen + 14 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 10:04:29 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 3d7f3b1680 feat(drives): V2-4 (Teil 2) — main.py laedt unter Windows, Treiber gemessen
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: rippy/drives/__init__.py waehlt den Treiber fuer DIESE Maschine.
main.py und prescan.py fragen ihn, statt fest den Linux-Treiber zu
importieren. Damit ist der Blocker fuer den nativen Windows-Betrieb weg.

GEMESSEN, vorher (frische Python-3.12-Umgebung unter Windows):
  >>> import main
  ModuleNotFoundError: No module named 'fcntl'

GEMESSEN, nachher:
  main.py laedt unter Windows: JA
    Treiber:   rippy.drives.windows
    Routen:    61
    Laufwerke: ['\\.\G:']

Der Import stand in rippy/drives/linux.py -> detection.py -> fcntl. Genau
dafuer gibt es den Port: Der Aufrufer sagt WAS, nicht WIE. test_treiberwahl.py
haelt ausserdem fest, dass BEIDE Treiber denselben Satz Funktionen anbieten —
sonst faellt eine fehlende erst im Betrieb als AttributeError auf, und zwar
auf der anderen Plattform.

DER TREIBER AN ECHTER HARDWARE (LG BU40N extern, Laufwerk G:, LEER):
  GetDriveTypeW("G:\\")              -> 5 (DRIVE_CDROM)
  list_optical_devices()             -> ['\\.\G:']
  CreateFileW(r"\.\G:")             -> Handle 380
  CHECK_VERIFY2 bei leerem Laufwerk  -> ERROR_NOT_READY (21)
  drive_status()                     -> 1 (CDS_NO_DISC)
  detect_disc_type()                 -> 'no_disc'
  device_info()['status']            -> 'empty'
  MEDIA_REMOVAL (entriegeln)         -> Erfolg,   0,1 ms
  EJECT_MEDIA                        -> Erfolg, 664,8 ms

Die 664,8 ms sind der Beleg, dass wirklich etwas passiert ist: Ein
abgelehnter Steuercode kommt in rund 2 ms zurueck.

BEFUND, DER EIN PLACEBO VERHINDERT HAT: IOCTL_STORAGE_LOAD_MEDIA (Schublade
einziehen) antwortet auf diesem Laufwerk mit ERROR_INVALID_FUNCTION. Bei
flachen und externen Laufwerken ist das die Regel. Deshalb gibt es bewusst
KEINE einziehen()-Funktion — ein Knopf "Schublade schliessen", der auf der
Haelfte aller Laufwerke stillschweigend nichts tut, waere genau die Sorte
Placebo, die in Etappe 19 aufgeraeumt wurde.

Dazu eine DeprecationWarning behoben: '\G' im Docstring ist keine gueltige
Escape-Sequenz und waere in einer kuenftigen Python-Version ein harter Fehler.

NOCH NICHT gemessen: das Verhalten MIT eingelegter Disc (Typ-Erkennung ueber
die Groesse, und ein Auswurf, bei dem wirklich etwas drin ist).

GEMESSEN: ruff sauber, 429 Tests gruen + 13 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:55:15 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b723fee3a2 feat(drives): V2-4 (Teil 1) — Windows-Laufwerkstreiber, ohne Hardware geprueft
Ampel / ampel (push) Successful in 45s
WAS: rippy/drives/windows.py mit denselben zwei Vertraegen wie die
Linux-Fassung (auswerfen_versuchen gibt False zurueck, eject wirft).
Dazu win_ioctl.py: die Win32-Steuercodes, HERGELEITET statt abgeschrieben.

WARUM ctypes und nicht pywin32: 20 MB zusaetzliche Abhaengigkeit, die in
jedes PyInstaller-Paket muss und bei jedem Python-Wechsel neu passen will.
Gebraucht werden fuenf Funktionen aus kernel32 — die spricht ctypes direkt an.

DIE STEUERCODES WERDEN AUSGERECHNET, NICHT ABGETIPPT: win_ioctl.py enthaelt
das CTL_CODE-Makro aus winioctl.h als Funktion; jede Konstante wird daraus
gebildet. test_win_ioctl.py rechnet das Ergebnis gegen die in der
Microsoft-Dokumentation stehenden Zahlen. Grund: Ein falscher IOCTL-Code
meldet kein "unbekannter Befehl", sondern ERROR_INVALID_FUNCTION — und das
liest sich wie "dieses Laufwerk kann das nicht". Man sucht dann am Geraet
statt an einer Zahl. AGENTS Regel D, ernst genommen.

DIE ZWEI PORT-REGELN GELTEN AUCH HIER:
- Auswerfen heisst entriegeln, auswerfen, NACHSEHEN. Unter Linux wurde am
  26.07.2026 gemessen, dass ein verriegeltes Laufwerk den Auswurf mit ERFOLG
  quittiert und nichts tut. IOCTL_STORAGE_EJECT_MEDIA meldet ebenfalls nur
  die Annahme des Befehls — also wird auch hier nachgesehen
  (CHECK_VERIFY2 muss ERROR_NOT_READY liefern).
- Ein unzugaengliches Laufwerk ist UNBEKANNT, nicht leer. device_info kennt
  deshalb drei Zustaende, nicht zwei.

EIN FEHLER, DEN DIE TESTS SOFORT GEFANGEN HABEN: Win32Fehler setzte
self.winerror VOR super().__init__(). Nachgemessen: Ein zweiargumentiges
OSError.__init__(code, text) setzt winerror wieder auf None. Damit erkannte
_medium_da ERROR_NOT_READY nicht mehr, hielt jedes leere Laufwerk fuer einen
echten Fehler und meldete "unbekannt" statt "leer". Vier Tests rot, Ursache
in einer Minute gemessen statt geraten.

⚠️ WAS HIER NICHT BEWIESEN IST: dass echte Hardware sich so verhaelt. Das
Laufwerk ist derzeit nirgends angeschlossen. Der Ablauf, die
Fehlerunterscheidung und die Typ-Zuordnung sind gegen ein nachgebautes
Laufwerk geprueft (51 Tests, laufen auf jeder Plattform) — die Hardware-
Schicht gilt bis zu einer Messung als GEBAUT, nicht als BEWIESEN.

GEMESSEN: ruff sauber, 400 Tests gruen + 4 uebersprungen (vorher 378).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:45:43 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4337253797 docs: SAVEPOINT v4.0-beta — V2-0 bis V2-3 stehen, Laufwerk fehlt an der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
Vier Etappen gebaut und deployt, Polling ist weg (121 Anfragen/min je Tab
-> ~2 einmalige Abrufe), SSE-Strom live belegt.

Wichtig fuer die naechste Sitzung: Das optische Laufwerk haengt NICHT mehr
an der VM. Rippy laeuft als reine Komprimier-Maschine. Und der Vorfall,
der das aufgedeckt hat, ist dokumentiert — ein devices:-Eintrag in compose
ist eine Startbedingung, und die hat api, worker und ui stillgelegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:37:23 +02:00