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HitonabiandClaude Opus 5 051cab3afa fix(v5): Das Update installierte nie — die eigene Leine erschlug den Installer
Ampel / ampel (push) Successful in 1m41s
Commander: "Rippy wird zwar sauber beendet aber startet NICHT neu in der
neuen version."

Ursache, auf drei Beinen belegt:

1. Bibliothek: electron-updater startet den Installer per
   spawn(..., { detached: true }) (BaseUpdater.js, an der installierten
   Fassung nachgelesen). `detached` setzt unter Windows KEIN Breakaway.
2. Leine: leine.ts setzt KILL_ON_JOB_CLOSE, und Kinder erben die
   Mitgliedschaft. Der Installer war damit Mitglied der Arbeitsgruppe.
3. Platte: pending\RippySetup-5.1.3.exe lag geladen da (18:11:47),
   installiert war weiter 5.1.2. Der Download klappte, nur die
   Installation nicht.

Der Installer starb also in genau der Sekunde, in der Rippy sich
beendete, um ihm Platz zu machen.

Fix — die Leine bleibt, der Installer klinkt sich aus:

* leine.ts setzt zusaetzlich JOB_OBJECT_LIMIT_BREAKAWAY_OK. Das aendert
  fuer sich genommen NICHTS: Kinder erben weiter, ausser sie verlangen
  das Ausklinken selbst. Kern, makemkvcon und HandBrakeCLI bleiben
  angeleint, die rc10-Waisen-Falle (Paragraph 3.3) ist unveraendert zu.
* Neu: ausserhalbDerLeineStarten() startet EIN Programm per CreateProcessW
  mit CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB. Liegt in leine.ts, weil dort die
  Arbeitsgruppe verwaltet wird — und weil Waechter R1 koffi nur dort und
  in kern/laufwerk/win32.ts erlaubt.
* update.ts installiert jetzt SELBST: autoInstallOnAppQuit ist aus, der
  Installerpfad kommt aus downloadUpdate() (laut AppUpdater.d.ts "Paths to
  downloaded files"), die Argumente sind die von electron-updater
  gemessenen (--updated /S --force-run). Gestartet wird beim Beenden
  (will-quit) und ueber den Knopf.
* Neu kommandozeile.ts (pur, ohne koffi/Electron): CreateProcessW nimmt
  EINE Zeichenkette. Ohne die Regeln von CommandLineToArgvW zerfiele ein
  Pfad wie "C:\Users\Tobi Neu\..." in zwei Argumente.

BEWIESEN, nicht behauptet — neu: beweise/leine-breakaway.js

  OHNE Ausklinken (so macht es electron-updater)
    lebt nach dem Tod des Elternprozesses: NEIN  -> WIE ERWARTET
  MIT Ausklinken (so macht es Rippy ab 5.1.4)
    lebt nach dem Tod des Elternprozesses: JA    -> WIE ERWARTET

Der erste Messlauf zeigte ein falsches Negativ: Der Enkel starb an der
sterbenden KONSOLE des Elternprozesses, nicht an der Arbeitsgruppe. Erst
mit CREATE_NO_WINDOW (eigene Konsole) misst der Versuch, was er messen
soll. Diese Lehre steht als Kommentar im Code und der Flag ist auch im
echten Aufruf gesetzt.

237 Tests gruen (vorher 230), Typpruefung sauber. Version 5.1.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:27:36 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1d53e8526f docs: SAVEPOINT — 5.1.3 im Kanal, "zieht nichts hoch" aufgeklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Das Update ZOG: RippySetup-5.1.2.exe lag geladen und pruefsummengleich
in rippy-updater\pending. Es fehlte nur das echte Beenden ueber das Tray
— Fenster zumachen beendet Rippy nicht (Paragraph 4.1 Punkt 3).

5.1.3 anonym von aussen nachgemessen: Content-Length = latest.yml =
lokale Datei, releaseNotes durchgereicht, Umlaute intakt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:10:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 827910fd63 feat(v5): eigenes Fenster ohne Windows-Rahmen + Layout skaliert mit
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):

1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
   fenstergroesse und es ist alles gequetscht."

   Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
   die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
   einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
   stand nichts. Behoben:
   * <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
     mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
     Breite.
   * Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
     Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
   * Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
     Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
     ohnehin knappen Platz abzuziehen.
   * Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
   * Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.

2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"

   frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
   Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
   Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
   maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
   rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
   Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.

   Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
   (fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
   Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
   (Paragraph 4.1 Punkt 3).

   Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
   traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
   fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
   und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
   und unmaximize-Horcher).

Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).

230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:07:45 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0c38754c09 docs: SAVEPOINT — 5.1.2 im Update-Kanal, Changelog nachgemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m36s
releaseNotes stehen anonym abrufbar in latest.yml (1191 B statt 337 B,
Umlaute intakt), Content-Length der EXE = Zahl in latest.yml = lokale
Datei. Notiert: Die Update-Karte ist erst AB 5.1.2 sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:54:48 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c0a7618e33 feat(v5): Update sichtbar machen — Meldung, Knopf und Changelog
Ampel / ampel (push) Successful in 1m33s
Der Commander: "irgendwie fehlt in rippy selbst der Button 'Auf updates
pruefen' oder auch direkt beim start ne meldung 'ey jo update
verfuegbar' - waere noch cool wenn das kommt inkl. changelog".

Zu Recht. Der Kanal arbeitete korrekt, war aber UNSICHTBAR: Der
Update-Stand lag im Haupt und wurde nur beim Laden des Fensters EINMAL
mitgeschickt. Fand die Pruefung etwas, aenderte sich am Bildschirm
nichts; der einzige Hinweis war ein Satz unter "Update-Adresse", den man
kennen musste, um ihn zu finden.

Was jetzt da ist:

* Eine goldene Karte OBEN in der Uebersicht, sobald etwas gefunden wird
  — mit neuer Versionsnummer, der laufenden Version, Ladefortschritt und
  den Aenderungsnotizen. Dazu ein Windows-Toast beim Fund.
* Knopf "Jetzt auf Updates pruefen" in den Einstellungen. Waehrend eines
  Rips ist er AUS, mit Begruendung im Tooltip — Rippy sucht dann
  bewusst nicht (Paragraph 6.8).
* Knopf "Jetzt neu starten und installieren" auf der Karte, sobald das
  Paket geladen ist. Sagt NEIN mit Grund statt still nichts zu tun (R4).
* Der Stand meldet JEDE Aenderung sofort ans Fenster (setzen() ruft
  immer beiAenderung) — kein Zustand mehr, den niemand erfaehrt.

Der Changelog kommt aus bau/release-notes.md. An der installierten
Bibliothek geprueft statt aus dem Kopf (Regel D): app-builder-lib
out/publish/updateInfoBuilder.js getReleaseInfo() liest genau diesen
Dateinamen und legt den Inhalt als releaseNotes in latest.yml;
builder-util-runtime deklariert UpdateInfo.releaseNotes als
"string | Array<ReleaseNoteInfo> | null". neuerungenText() vertraegt
beide Formen, wirft HTML-Marken raus und deckelt die Laenge.

UpdateStand ist jetzt EINE Definition in gemeinsam/nachrichten.ts, die
sich Haupt und Fenster teilen.

230 Tests gruen (vorher 225), Typpruefung sauber. Version 5.1.2.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:51:38 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7d496cf654 docs: SAVEPOINT — 5.1.1 im Update-Kanal, Gitea-Muster geklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m59s
Release aktuell traegt jetzt 5.1.1 (vier Dateien, anonym von aussen
nachgemessen: latest.yml 200/version 5.1.1, EXE Content-Length
131526527 = Zahl in latest.yml = lokale Datei).

KONZEPT 3.6 beantwortet: releases/latest/download liefert HTTP 404 —
Gitea 1.27 bedient das GitHub-Muster NICHT. Das feste Tag aktuell ist
damit der einzige Weg, nicht nur die Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:42:41 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4f943e2c4f docs: SAVEPOINT — Disc-Erkennung repariert, 5.1.1 gebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m37s
Ampel gruen fuer 38a3a87, Paket-Smoke gruen, Setup liegt in dist-setup.
Offen bleibt allein der Release-Upload: der gespeicherte Gitea-Zugang ist
ein Passwort, kein API-Token (HTTP 401).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:36:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 38a3a87f70 fix(v5): Disc-Erkennung — die Disc selbst befragen statt raten
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Der Commander legte Disc 2 von „Spartacus: Gods of the Arena" ein, Rippy
meldete den FILM „Spartacus" von 1960. An der echten Disc gemessen
(Laufwerk G:, Label SPARTACUS_GOTA_D2, UDF, 33.759.100.928 Bytes): Der
stark gestutzte Kandidat „Spartacus" stand auf Platz 2 der Suchvarianten
und holte dort einen wörtlichen Filmtreffer mit 95 Prozent — die richtige
Serie stand auf Platz 6 und wurde nie gefragt.

Vier Ursachen, alle behoben:

1. Die Sicherheit maß die ART des Treffers, nie die QUALITÄT der Frage.
   Neu: abdeckung() + MINDEST_ABDECKUNG — wer mehr als die Hälfte des
   Titels wegwerfen musste, um zu treffen, bekommt höchstens einen
   Vorschlag (0,60), und das UI fragt nach, statt sich sicher zu irren.

2. Verpackungs-Zusätze galten als Wortmüll. Neu: discZusatzAbtrennen()
   trennt "- Disc 2" / "_D2" / "S1" ab UND merkt sie — die Nummer braucht
   die Ablage später sowieso. Vier Fallen sind abgesichert: "Rocky 2",
   "Kill Bill Teil 2", "Ocean s 11" (Apostroph-Wortgrenze) und nackte
   Zahlen am Ende.

3. Der Titelvergleich war zeichengenau. Ein Volume-Label KANN keinen
   Doppelpunkt tragen, TMDb schreibt ihn — der exakt richtige Treffer
   fiel an einem Satzzeichen durch. Neu: gleichBedeutend().

4. Rippy öffnete das Inhaltsverzeichnis der Disc und las nur die erste
   Zeile daraus. Neu: inhaltAusBdmt() liest auch <di:titleName>. "EP 1"
   und "EP 2" beweisen die Serie, "DUB GER 1" und "104 GER FSK" nicht.
   Ist die Serie bewiesen, sind die Film-Zweige der Kaskade AUS.

Gemessen an der eingelegten Disc (neue messung.disc-erkennung.test.ts):
  Titel "Spartacus: Gods Of The Arena - Disc 2" (Quelle: bdmt)
  Disc 2 | Staffel — | Folgen 2 | Serie bewiesen: true
  Varianten: "...Arena - Disc 2" -> "...Arena" -> ... -> "Spartacus"

225 Tests grün (vorher 209), Typprüfung sauber. Disc-Nummer, Staffel und
Folgenzahl stehen jetzt auch im Fenster (Kachel neben der Erkennung).

Version 5.1.1 — zugleich der erste echte Selbst-Update-Beweis (§ 6.8).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 17:31:56 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 673f7ff3e7 docs: SAVEPOINT — Übergabe an die nächste Session
Ampel / ampel (push) Successful in 1m31s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:24:35 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5522a50425 docs: SAVEPOINT — deployt: Update-Kanal aktuell live, main bereinigt
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:15:57 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 d21332e3c7 docs: SAVEPOINT — Einstellungen-Karten und Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m44s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
aktuell
2026-08-31 22:10:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b64ddf5f06 feat(v5): Einstellungen als erklärende Karten-Seite — Version 5.1.0
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Der Einstellungs-Tab im Kino-Mix, statt magerer Feldliste: links eine
Sektions-Navigation, rechts Karten mit je einem Satz Einordnung —
Ablage (mit Struktur-Vorschau Filme/Musik/ISO/roh), Kompression
(Schalter, gemessene Encoder als Badges, Empfehlungs-Erklärung),
Metadaten (Key-Quellen im Klartext, hinterlegt/fehlt-Punkte), MakeMKV
(eigene Karte: Live-Schlüsselstand, Update- und Prüf-Knopf,
Dauerlizenz), Medienserver, Programm (Schalter, Update-Stand,
Versionszeile) und Werkzeuge — NEU mit den drei „Eigener
Pfad'-Feldern (werkzeug.*, vom Katalog seit je unterstützt, bisher
ohne UI).

Dazu: #einstellungen/#bibliothek als Startanker (RIPPY_START_BEREICH),
RIPPY_SMOKE_WARTE_MS für Bild-Beweise, die auf späte Kern-Antworten
warten (Einstellungen+Encoder-Messung kommen nach den 750 ms).
Version 5.1.0 — erste Fassung ohne Vorab-Suffix, der Bau erzeugt
damit erstmals latest.yml (der Update-Kanal aus § 6.8).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:06:38 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c12b1be448 docs: SAVEPOINT — Kino-Mix-Design durchgängig eingebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:56:39 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b9de2ba729 feat(v5): Kino-Mix-Design durchs ganze Fenster (Commander-Entscheid)
Ampel / ampel (push) Successful in 1m54s
Der auf dem Design-Canvas gewählte Mix aus Kinosaal und Schaltpult,
durchgängig über Übersicht, Einstellungen, Bibliothek, Erst-Einrichtung
und Dialoge: warmes Bühnen-Schwarz mit Saallicht und Filmkorn, Gold als
Akzent, Poster mit Goldkante, Plakat-Titel (Bricolage Grotesque) — dazu
die Schaltpult-Präzision: REC-Glühen bei laufendem Rip, Info-Kacheln
(Medium/Größe/Erkennung/Preset inkl. der echten Preset-Kette),
20-Segment-Aussteuerungsanzeige mit großer Mono-Prozentzahl,
Mono-Protokoll, LED-Systemleiste statt Status-Kacheln (Systemfehler
werden zur roten Karte, R4). Schriften gebündelt via fontsource
(OFL, bau/lizenzen) — zur Laufzeit lädt Rippy nichts aus dem Netz.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:54:23 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 98ca2855e9 docs: SAVEPOINT — MakeMKV-Selbst-Update und Kino-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:20:13 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 d5ea48cd1e feat(v5): MakeMKV-Selbst-Update (§ 9) und Kino-Look fürs Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Update-Strecke: Quellenkette (Hersteller 525 → Forum → Archiv, höchste
gewinnt, 31.08. nachgemessen), MZ- + Versions-Ressourcen-Prüfung
(GuinpinSoft inc, gemessen), Download in .neu, Start übers Haupt
(shell/UAC — Installer hängt bewusst NICHT an der Leine), Warte-Poll
bis die EXE-Version wechselt, dann Schlüssel neu prüfen. Ehrlicher
Zweig: installierte == neueste Fassung → kein sinnloser Download.

Fenster: Laufwerks-Kachel als Bühne (TMDb-Backdrop, Poster, Beschreibung,
Phasen-Label, Restzeit, aufklappbares Protokoll), Bibliothek als
Poster-Regal (DB-Schema 3: poster_pfad, Migration), Schlüssel-Karte mit
Update-Knopf und Beschaffungs-Balken, MakeMKV-Version als Badge.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:18:08 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5622d8e47d docs: SAVEPOINT — erster Commander-Test, drei Funde behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:23:55 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c5dd90cc18 fix(v5): Die drei Funde aus dem ersten Commander-Test
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
FUND 1 — 'Key korrekt, aber als ungueltig angezeigt': Stimmt beides.
Live gemessen: Der aktuelle Forum-Key ist in Ordnung, aber MakeMKV
1.18.4 ist ZU ALT fuer ihn — makemkvcon meldet 5020 UND 5021 zusammen,
und die alte Pruefung brach beim ersten Code ab und beschuldigte den
Schluessel. urteilAusAusgabe sammelt jetzt ALLE Codes (5021 schlaegt
5020, MakeMKV-Version aus MSG 1005 wird mitgelesen) und die Kachel
sagt den wahren Satz: 'Der Key ist in Ordnung — MakeMKV 1.18.4 ist zu
alt. Rippy hat ihn entfernt, damit der Beta-Modus weiterlaeuft (Rips
klappen trotzdem). Abhilfe: MakeMKV aktualisieren.' Neues Feld
weiterBetrieb: Beta-Modus ist GELB (Warnung), nicht rot. Test mit der
echten Ausgabe als Fixture.

FUND 2 — 'Komprimieren auf CPU statt GPU': Der Default 'H.265 MKV
1080p30' ist ein CPU-Preset. Neue GEMESSENE Empfehlung
(gemeinsam/preset-empfehlung.ts): aus den echten Backends und der
echten Preset-Liste des eigenen HandBrake — VCN vor NVENC vor QSV vor
CPU, nur Namen die WIRKLICH in der Liste stehen, HandBrake-Presets
deckeln die Aufloesung nur (DVD bleibt SD). Kette: eigene Wahl >
allgemeines Preset > Empfehlung > CPU-Default. Auf dem Commander-PC:
bluray/dvd -> 'H.265 VCN 1080p', uhd -> 'H.265 VCN 2160p 4K'. Die
Preset-Auswahl zeigt 'automatisch: <Empfehlung>' als Leer-Option.

FUND 3 — 'keine Alternative waehlbar': 'Aendern …'-Dialog an der
Laufwerks-Kachel (§ 5 Schritt 4): TMDb-Suche (Film + Serie, mit
Postern), Klick uebernimmt — Nutzer-Wahl gilt als 100 % und steuert
Ablage-Ordner, NFO und Poster. Neue Nachrichten metadaten-suchen /
zuordnung-setzen / metadaten-vorschlaege.

Dazu: Poster in der Laufwerks-Kachel (CSP um image.tmdb.org
erweitert), Restzeit-Schaetzung am Fortschritt.

192 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:20:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0e1c927e7b docs: SAVEPOINT — Rippy v5 komplett (W-0 bis W-7), Beweise und offene Hand-am-Geraet-Punkte
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:20:40 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 9fa3df500d feat(v5): Etappe W-6 — Setup, Selbst-Update, Erst-Einrichtung, Lizenzen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m22s
electron-builder → NSIS: EIN RippySetup-<version>.exe, pro Benutzer,
ohne Adminrechte, eigenes Icon (PNG-basiertes ICO selbst gebaut).
extraResources: die MITGELIEFERTEN Werkzeuge (HandBrakeCLI GPL-2,
flac.exe MIT libFLAC.dll — die Ohne-DLL-Falle aus § 9) samt
Lizenztexten und Quellverweisen (bau/lizenzen, Entscheid 9); vendor/
liegt nicht im Git (74 MB), Befuellung steht in BAUEN.md. Der Kern
findet die mitgelieferten Werkzeuge ueber RIPPY_VENDOR (resourcesvendor) VOR allen anderen Suchwegen.

haupt/update.ts (§ 6.8): electron-updater gegen das oeffentliche Gitea
(festes Tag 'aktuell' als Rueckfallebene, Entscheid 6) — NUR https
(http wird ABGELEHNT; Regel-Tests), NIE waehrend eines Rips (der Haupt
kennt die aktiven Vorgaenge), Fehlschlaege still aber ablesbar
(letzte erfolgreiche Pruefung im Status), installiert beim naechsten
Start. haupt/autostart.ts: HKCU-Run ueber app.setLoginItemSettings,
Toggle in den Einstellungen. Erst-Einrichtung (§ 6.9) im Programm:
5 Schritte, NUR ein Fehler blockiert (kein Laufwerk = Warnung,
MakeMKV-Pflicht mit Klartext-Weg).

GEBAUT UND GEMESSEN (30.08.2026):
- dist-setup/RippySetup-5.0.0-w0.exe — 130,8 MB, SHA-256
  07D39D6BAB74A47C21AA53D847FB5A5DB6990AE9FA1CBC7BE814B51050883115,
  plus .blockmap.
- MESSUNG: Die Update-Auskunft heisst bei Vorab-Versionen nach dem
  KANAL (w0.yml) — erst ein Release ohne Suffix erzeugt latest.yml
  (steht jetzt in BAUEN.md).
- Das GEPACKTE Programm (win-unpacked, asar + resources) besteht den
  Smoke: SMOKE OK, und der Screenshot zeigt die Erst-Einrichtung —
  das Bild eines frischen Rechners.

Bewusst offen (SAVEPOINT): die automatische MakeMKV-Beschaffung
(beschaffen.ts — Download+Installer-Start braucht einen Live-Test);
das Setup NENNT den Weg klar. 185 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:03:40 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 2d9cef22b3 feat(v5): Etappe W-7 — Audio-CD, ISO-Backup, MakeMKV-Schluesselkette
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
rip/audiocd.ts: die Rechnungen PUR (MSF→LBA mit den 150 Vorlauf-Frames,
TOC-Zerlegung mit Lead-Out-Pflicht und Daten-Track-Bit, 27-Sektoren-
Bloecke unter der 64-KB-Treibergrenze, RAW_READ_INFO mit DiskOffset in
2048ern OBWOHL der Sektor 2352 hat, WAV-Kopf, AC/DC-sichere Namen).
metadaten/musicbrainz.ts: DiscID nach musicbrainz.org-Rechnung — gegen
die ECHTE AC/DC-Kennung getestet (3KVSIWn_…), Vorlauf wird beim Melden
wieder HINZUgerechnet; Tags je Spur mit Bindewort-Kuenstlern.
laufwerk/disc.ts: audioToc + audioSpurLesen ueber die LaufwerkApi.

rip/iso.ts (§ 6.4): 1:1-Abbild fuer unbekannte Discs — async (ein
33-GB-Abbild darf den Kern nicht blockieren), sektor-ausgerichtet,
unvollstaendig heisst FEHLER mit Byte-Zahlen, nie Schoenfaerberei.

werkzeuge/schluessel.ts (§ 9.1): Dauerlizenz schlaegt Forum-Beta-Key
(t=1053, T-Muster aus makemkv_key.py), Ablage in HKCU ueber reg.exe
(kein zweiter koffi-Ort), GEFRAGT statt gerechnet (makemkvcon info
disc:9999, MSG 5020/5021/5051), abgelehnter Key wird ZURUECKGENOMMEN
(schlimmer als keiner: 0 Titel, kein Laufwerk), app_UpdateEnable nur-
wenn-fehlt (der 4K-Schluesselkanal). Kern prueft beim Start und
taeglich; Dashboard-Kachel zeigt Stand + letzten Pruefzeitpunkt;
Dauerlizenz-Feld in den Einstellungen.

Pipeline verzweigt nach Disc-Typ: cd → Sektoren→WAV→FLAC mit
MusicBrainz-Tags (Ordner 'Kuenstler - Album', ohne Treffer ehrlich
'Track NN'), unknown → ISO. Bibliothek-Eintraege fuer beide.

181 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:56:07 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c78ff22ab7 feat(v5): Etappe W-5 — Oberflaeche: Tray, Toasts, Taskleiste, Einstellungen, Bibliothek
Ampel / ampel (push) Successful in 1m23s
haupt/: tray.ts (Symbol mit Zustand, Kontextmenue, Fenster zu = weiter-
laufen, Beenden nur noch gewollt), Windows-Toasts bei Disc erkannt /
fertig / Fehler (Klick holt das Fenster), Taskleisten-Fortschritt
(setProgressBar, Fehlermodus), echter Windows-Ordnerdialog per IPC.
Eigenes Icon (bau/icon.png + tray.png, Disc-Optik).

Kern: Einstellungen lesen/schreiben NUR ueber die eine Quelle (§ 6.7,
Whitelist der Schluessel), Werkzeug-Auskunft (Katalog + gemessene
HandBrake-Presets/Backends), Bibliothek in db.ts (Schema v2 —
fingerprint, Titel, Groesse, Ort, Dauer), Duplikat-Erkennung beim
Einlegen (§ 6.6: 'schon einmal gerippt am …' als disc-info + Toast),
Pipeline traegt fertige Vorgaenge ein.

Fenster: drei Bereiche (Uebersicht / Einstellungen / Bibliothek).
Einstellungen: Ablage mit Durchsuchen-Dialog, Kompression je Disc-Typ
(Preset-Liste VOM eigenen HandBrake gemessen, 'NICHT komprimieren'
waehlbar), Sprachlisten, TMDb/OMDb-Keys, Medienserver, Werkzeug-Stand
mit Klartext (gefunden/fehlt + Folgen). Bibliothek als Tabelle.

Der Smoke-Screenshot zeigt nebenbei den Ernstfall in schoen: Das
Laufwerk ist nach dem rc11-Vorfall inzwischen auch am Storage-Stack in
'unknown' gekippt — und die Kachel zeigt den ZUGRIFFS_GRUENDE-Klartext
samt Abhilfe statt eines stummen Zustands.

165 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:47:39 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a9fa8fa2d8 fix(v5): discmerkmale auf Plattform-Pfade — dritte Lehre desselben Musters
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
titelAusBdmt lief auf der Laufzeit-Wurzel (G:\ im Betrieb, tmp-Ordner im
Linux-CI-Test) mit win32-join — der BDMV-Pfad wurde auf POSIX zu EINEM
Namen mit Backslashes und der Test brach. Dieselbe Regel wie
struktur/pipeline: Laufzeit-Wurzeln nehmen plattform-path.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:41:45 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5f386e5406 feat(v5): Etappe W-4 — Metadaten-Automatik mit Sicherheitsgrad
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und
UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —,
Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten),
tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu
OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade
0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet
'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner
'<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten
und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'.

ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten
APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert):
1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) —
   der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage
   als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT
   woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch
   fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %.
2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst
   'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der
   Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt.

Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) ·
Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%.

Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes —
zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders
gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:39:09 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 e840b7f327 fix(v5): Laufzeit-Pfade plattformneutral — pipeline/struktur auf node:path
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Der NFO-Ablage-Test brach in der Linux-CI: pipeline/struktur bauten mit
path.win32 auf POSIX-Testordnern (mkdir legte 'x\Filme' als EINEN Namen
an, readdir fand nichts). Regel jetzt dokumentiert: Module ueber
LAUFZEIT-Wurzeln (Ablage) nutzen plattform-path — zur echten Laufzeit
immer Windows, in der CI physisch korrekt auf POSIX; Module mit FESTER
Windows-Semantik (katalog, dateiDaneben) bleiben bei path.win32.
Testerwartungen entsprechend ueber join() statt Literale.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:29:46 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 3dc296f071 feat(v5): Etappe W-3 — Komprimieren + Ablegen, mit Vollbeweis
Ampel / ampel (push) Failing after 1m18s
komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem
Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions-
Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN),
--format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset),
Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12
Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen
(kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung
mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help,
--preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ,
PRESET_KEINE, Sprachlisten.

ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN,
Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema),
medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie).

ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als
EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und
nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird
in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI).

GEMESSEN am echten System (30.08.2026):
- Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1
  (RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets.
- Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s.
- VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11
  am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min
  auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt:
  E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2
  (2011)\ mit movie.nfo.
- Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was
  not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen
  und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:26:00 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 ca338ad467 fix(v5): Windows-Pfadregeln ausdruecklich — path.win32 statt join
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Die Ampel (Linux) brach an den Katalog-Tests: das plattformabhaengige
path.join mischte dort Schraegstriche in Windows-Pfade. Rippy v5 baut
NUR Windows-Pfade — katalog.ts, handbrake.ts und ablauf/rippen.ts
rechnen jetzt ausdruecklich mit path.win32 und damit auf jeder
Plattform gleich. Im node:24-Container nachgestellt: vorher 2 failed,
mit dem Fix lokal 96 gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:16:17 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 844bca37ff feat(v5): Etappe W-2 — Rippen: Parser, makemkvcon-Lauf, Werkzeug-Katalog
Ampel / ampel (push) Failing after 1m22s
rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus
dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte),
textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg
(Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %),
TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit
Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN).

rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen,
je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal,
Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die
Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall.
ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen,
dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf,
Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt.

Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet
makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im
rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem
abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr
(MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die
Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist
jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis
(messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am
Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken.

96 Tests gruen, Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 18:12:44 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a45069af5e feat(v5): Etappe W-1 — Laufwerk: Wache, Typ, Auswerfen mit Nachsehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
kern/laufwerk in drei Schichten: codes.ts (Steuercodes HERGELEITET wie
win_ioctl.py, gegen die Doku-Zahlen getestet), win32.ts (der einzige
koffi-Ort im Kern, Muster aus beweise/laufwerk.js), disc.ts (Logik gegen
die LaufwerkApi-Schnittstelle — classify mit den cdrom.py-Schwellen,
Geraete-Info mit ready/empty/unknown + Klartext-Grund, Auswurf als
entriegeln→auswerfen→NACHSEHEN mit injizierbarem Warten). Dazu wache.ts
im 3-Sekunden-Takt (§ 5 Plan A): Uebergangslogik pur, gescheiterte Runde
behaelt den Stand (R2) und meldet laut (R4).

Fenster zeigt Laufwerke live (Modell, Typ, Groesse, Grund) mit
Auswerfen-Knopf; Ereigniszeilen fuer Disc rein/raus und Fehler.

Bündel-Falle gefunden und behoben: Ein woertliches require überlebt
Rollup nicht — win32 wird per dynamischem import() als eigener Chunk
gebaut; der Fehler war dank R4 im Fenster sichtbar statt still.

Gemessen am echten BU40N (30.08.2026, RIPPY_MESSUNG=1):
  Laufwerk G: status=ready typ=bluray groesse=33759690752
  modell=HL-DT-ST BD-RE BU40N 1.03 serial=0025114C0149
Der Auswurf-Beweis (messung.auswurf) folgt am Ende der Sitzung — der
BU40N kann die Schublade nicht selbst einziehen.

52 Tests gruen (Steuercodes, classify, Auswurf-Ablauf, Geraete-Info,
Wache, Smoke weiterhin gruen mit Laufwerks-Kachel im Bild).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:28:46 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 6ed8035dcc fix(tests): Linux-only-Waechter pruefte die Welt vor d3e86d2
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
Die Ampel war rot, und die Ursache war NICHT Rippy v5: d3e86d2 hat den
makemkvcon-Zweig aus dem Prescan bewusst entfernt (einer der 15 Funde),
aber test_makemkvcon_wird_ueber_den_katalog_gesucht verlangte weiter den
alten Katalog-Aufruf. Der Test laeuft nur in der CI (fcntl, lokal
ausgeschlossen) — deshalb fiel es erst beim ersten Push des Branches auf.
Der Waechter passt jetzt auf die NEUE Wirklichkeit auf: kein shutil.which
UND makemkvcon bleibt draussen. Unter Linux nachgemessen: 16/16 gruen,
Gesamtlauf der Nachstellung 995 passed + dieser Fix.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:19:51 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a172a3e2c0 fix(ci): setup-node raus — der Runner hat Node 24 nativ
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
Lauf 221 brach nach 2:14 min ab; der einzige neue Schritt war
actions/setup-node@v4. Nachgemessen am 30.08.2026: Das Runner-Image
docker.gitea.com/runner-images:ubuntu-latest bringt Node v24.18.0 und
npm 11.16 von Haus aus mit, und die kompletten Node-Schritte der Ampel
(npm ci + build + test in rippy-windows) laufen in einem frischen
node:24-Container auf der VM gruen durch. Statt Beschaffungs-Magie
prueft die Ampel jetzt im Klartext, dass Node >= 22 da ist — zu alt
heisst ROT mit Ansage, nicht kryptisch.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:07:53 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 0464933ada docs: SAVEPOINT — Rippy v5, Etappe W-0
Ampel / ampel (push) Failing after 2m14s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:54:32 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c539e65cd2 feat(v5): Etappe W-0 — das Geruest steht
Electron 44 + TypeScript, drei Prozesse (haupt / kern als utilityProcess /
fenster mit React), Nachrichten-Schema mit Pruef-Funktionen, node:sqlite
als einzige Datenbank-Stelle (kern/speicher/db.ts, § 6.7), Prozess-Leine
im Haupt (Job Object aus beweise/leine.js — Begruendung fuer den Ort im
Dateikopf), MessagePort direkt Fenster<->Kern, Einzelinstanz-Sperre,
Kern-Neustart-Wache, strikte CSP im gebauten Fenster.

Wächter-Tests nach § 4.3: koffi nur an zwei benannten Orten (R1), kein
leerer catch und kein catch-mit-Leerwert (R2/R4), kein HTTP-Server
(§ 4.1), node:sqlite nur in db.ts (§ 6.7). Dazu Datenbank- und
Schema-Tests: 18/18 gruen, Typpruefung in drei Kontexten.

Der W-0-Beweis (npm run smoke, echtes Programm):
SMOKE: OK — fenster=geladen kern=pid:13676,node:24.18.1 datenbank=ok
leine=gesetzt pong=ok version=5.0.0-w0

Nachgemessen ausserdem: taskkill /F auf den Haupt-Prozess (ohne /T,
der Absturz-Fall aus rc10) — der Kern stirbt mit.

Bau-Fallen dokumentiert (BAUEN.md): npm 11 blockt Electrons
Install-Skript (§ 3.5), plugin-react 6 verlangt Vite 8 (deshalb 5.2),
TypeScript bewusst auf 5.9.3 gepinnt statt tsgo 7.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:53:30 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 564bd17f84 ci: Ampel auf Node 24 verankert
Rippy v5 (rippy-windows/) braucht Node 24: Vite 7 und node:sqlite laufen
nicht auf dem Zufalls-Node des Runners. docker/ui unter Node 24 lokal
nachgemessen (npm ci + build gruen, 30.08.2026). Die Ampel prueft
unveraendert — nur das Werkzeug ist jetzt festgelegt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:53:16 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 a0cff205ab docs(konzept): Entscheid 4 — Worktree aufgeloest, Branch normal ausgecheckt
Der doppelte Checkout (Worktree + Hauptordner) blockierte den Start neuer
Sitzungen auf dem Branch. Der Branch selbst und main bleiben unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:25:58 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 c44bfa6daa docs(konzept): Zweite Fassung — geprueft, nachgemessen, drei Entscheide
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar
  (gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg
- node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4,
  beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig
- Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE
  spaetere Verfeinerung (§ 5)
- Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6
- Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei
- MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026,
  Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025)
- Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron
  selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10,
  Risikotabelle aktualisiert

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:20:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 e514e4070b docs(konzept): Entscheid 8 — der Remote-Worker bleibt bei Docker
Commander: „Das soll NICHT Teil des neuen Standalone-Produktes sein, da
dieser NUR fuer die Docker-Variante verwendet wird."

Damit ist bestaetigt, was in Paragraph 11.1 zuvor nur als Auslegung stand.
Der Remote-Encode-Worker wird WEDER abgeraeumt (er ist Docker, und Docker
bleibt unangetastet — Entscheid 2) NOCH nach v5 uebernommen (v5 ist
Einzelplatz, Entscheid 3 — es gibt dort keinen zweiten Knoten, dem man
etwas schicken koennte).

Dazu die eigentliche Reparatur an diesem Abschnitt: Er war in
Entwickler-Begriffen geschrieben (Modulnamen, PyInstaller, os.name-Zweige)
und deshalb fuer den Adressaten nicht lesbar — zweimal nachgefragt, zweimal
zu Recht. Paragraph 11.1 fuehrt die drei Teile jetzt erst in Klartext ein:

  A ist Rippy. B ist ein Handlanger fuer die VM. C sind Notizzettel,
  die wegen A eingeklebt wurden.

Und macht den Unterschied A/C an dem fest, worauf es beim Aufraeumen
ankommt — nicht am Inhalt, sondern am Ort: A sind ganze Ordner, die Docker
nie aufschlaegt (wegwerfen). C sind einzelne Seiten in Ordnern, die Docker
taeglich benutzt (einzeln durchgehen). Erst danach kommt die Tabelle mit
den Dateinamen.

Das ist kein Beiwerk: Genau diese Verwechslung wuerde beim Aufraeumen die
laufende VM treffen. Und manche Windows-Zeile braucht sogar B weiter — etwa
die Regel, dass eine Laufwerkswurzel ihren abschliessenden Trenner behaelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:59:11 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fde3a78e97 docs(konzept): Entscheide 5-7 — kein Zertifikat, Gitea-Updates, Altlast weg
Die drei offenen Punkte aus KONZEPT-WINDOWS sind entschieden (30.08.2026).

Entscheid 5 — kein Code-Signing-Zertifikat. Die SmartScreen-Warnung wird
hingenommen und in der Anleitung erklaert. Die Folge gehoert dazu und steht
jetzt in 6.8: Ohne Signatur kann electron-updater ein Update nicht auf
Echtheit pruefen, also ist der Transportweg die einzige Absicherung —
Updates nur ueber HTTPS, eine http-Adresse wird abgelehnt.

Entscheid 6 — Updates aus Gitea, auch fuer Externe erreichbar. Rippys
Seite ist einfach: die Adresse steht in der Konfiguration, electron-updater
braucht nur einen statischen HTTPS-Ort. Die Netz-Seite ist es nicht —
Gitea liegt auf 192.168.178.153 im Heimnetz und ist von aussen nicht
erreichbar. Drei Wege sind aufgeschrieben und bewertet (Gitea
veroeffentlichen / oeffentlicher Spiegel / eigene Quelle je Nutzer),
Empfehlung ist der Spiegel. Rippy wird fuer alle drei gebaut, die
Entscheidung kann spaeter fallen ohne Programmaenderung.

Entscheid 7 — der alte Windows-Weg wird entfernt, auch aus main. Dafuer
gibt es einen neuen Abschnitt 11 mit der Arbeitsliste, und die zerfaellt
in DREI Teile statt einem:

  A  die Standalone-App (PyInstaller, Tray, Fenster, Win32-Treiber,
     lokale Queue, Werkzeug-Beschaffung)          -> weg
  B  der Remote-Encode-Worker fuer die Docker-Installation -> BLEIBT
  C  die verstreuten os.name=="nt"-Zweige im Docker-Code -> einzeln pruefen

Dass B bleibt, ist ausdruecklich als Auslegung markiert, nicht als
Anweisung: Der Remote-Worker ist eine Funktion der Docker-Installation,
und Entscheid 2 haelt die unangetastet. Ihn mit abzuraeumen wuerde der VM
eine Faehigkeit nehmen, die niemand gekuendigt hat.

Teil C ist der heikle: pfade.py bleibt (der Remote-Worker braucht
Laufwerkswurzeln und UNC), nativ_nachsehen() ist zu pruefen, und die
Faehigkeiten-Auskunft /betrieb bleibt sinnvoll — nur ihre Windows-Werte
fallen weg.

Zeitpunkt: erst NACH v5 W-6. Solange v5 nicht installierbar ist, ist die
alte Fassung das einzige Windows-Rippy — sie vorher zu loeschen waere eine
Luecke ohne Gegenwert. Der Entscheid nennt die Richtung, kein Datum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:52:37 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 cb811bec28 docs: KONZEPT-WINDOWS — Rippy v5 als eigenstaendiges Electron-Programm
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).

Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.

Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.

Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:

  * Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
    CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
    GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
    antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
  * Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
    ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
    Node nachgestellt.
  * node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
    ausdruecklich als offener Punkt markiert.

Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:38:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9050fea3f0 docs: SAVEPOINT v4.0-rc11
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben
Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:08 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 d3e86d2641 fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.

Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:

    unknown option (--audio-codec)
    HandBrake has exited.        $? = 0

Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.

Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).

## Die Kompression

1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
   gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.

2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
   Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
   allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
   war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
   Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
   falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.

3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
   Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
   In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
   deutschem Windows waehlt — undefiniert:

       UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81

   Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
   caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
   Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.

## Die Rohdaten

4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
   verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
   Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
   Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
   Kopf von `pfade.verbinden`.

5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
   Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
   gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
   Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.

6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
   `outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
   der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
   `E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
   `betrieb.mit_einstellungen`.

## Das Laufwerk

7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
   Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
   Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
   im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
   Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
   ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
   Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.

8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
   Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.

9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
   noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
   Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
   0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
   Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.

10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
    120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
    das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
    repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
    das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
    `/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.

## Notbremsen

11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
    `os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
    Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
    Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
    `pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.

12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.

13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
    Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
    das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
    Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.

## Lesefehler

MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.

## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy

Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.

14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:

        14:54:40  timeout.exe          timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
        14:54:40  WindowsTerminal.exe

    `rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
    gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
    CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
    Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
    aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
    Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
    „weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
    grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
    gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.

15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
    Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
    gerade liest:

        12:49:52  bluray-Rip gestartet
        12:50:09  [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
        12:50:12  MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
        12:50:12  makemkvcon endete mit Code 11

    `_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
    eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
    Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.

## Zwei Tests, die gelogen haben

* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
  brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
  den Code statt auf sich selbst.

977 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:00 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b6a93aa726 docs: SAVEPOINT v4.0-rc10
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:55:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fed24237c9 fix(windows): makemkvcon ueberlebte Rippy und hielt das Laufwerk fest
Commander: „jetzt hast du den makemkvcon kram dir nicht angeguckt".
Stimmt — es stand als Frage im Notizbuch statt als Riegel im Code.

## Gemessen, nicht vermutet

Ein Elternprozess startete makemkvcon, dann wurde er hart beendet
(`taskkill /F` OHNE `/T` — genau das, was beim Dienst-Stopp und beim
Drueber-Installieren passiert):

    ohne Leine   makemkvcon PID 15368   vor dem Kill: True   danach: True
    mit  Leine   makemkvcon PID 43608   vor dem Kill: True   danach: False

Windows raeumt Kindprozesse nicht auf. Eine solche Waise HAELT DAS LAUFWERK —
jeder spaetere Rip scheitert dann mit „Das Öffnen der Disk schlug fehl". Zwei
davon standen waehrend der Messungen auf diesem Rechner.

## Zwei Riegel

* **Die Leine** (`winlauf.kinder_an_die_leine`) — eine Arbeitsgruppe (Job
  Object) mit KILL_ON_JOB_CLOSE. Stirbt Rippy, sterben makemkvcon, HandBrake
  und flac mit. Auch beim Absturz, auch per Taskmanager. Einmal beim
  Dienststart gesetzt, deckt sie JEDEN Werkzeugaufruf ab.
* **Der Aufraeumer** (`winlauf.waisen_beenden`) — beendet beim Start
  Werkzeug-Prozesse, deren Elternprozess es nicht mehr gibt. Fuer das, was
  eine aeltere Fassung oder ein Absturz hinterlassen hat. Nur ELTERNLOSE:
  Ein makemkvcon eines laufenden Rippy bleibt unangetastet, `makemkv.exe`
  (die Oberflaeche) steht gar nicht erst auf der Liste.

Am echten Fall nachgestellt: Waise erzeugt, Rippy gestartet, Waise weg.

## Drei Prozesse duerfen NICHT mitsterben

Dienst, Fensterprogramm und das Aufraeum-Skript der Deinstallation loesen sich
ueber `eigenstaendig_starten` heraus (CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB). Mit
Rueckfall ohne die Fahne: Steckt Rippy in einer fremden Arbeitsgruppe ohne
Herausloese-Erlaubnis, verweigert Windows den Start rundweg — ein Fenster, das
gar nicht mehr aufgeht, waere schlimmer als eines, das mitstirbt.

## Die Falle beim Bauen

Der erste Anlauf meldete nur „ging nicht". Ursache: Ohne `argtypes` reicht
ctypes einen Griff als 32-Bit-int weiter. `GetCurrentProcess()` liefert aber
(HANDLE)-1 = 0xFFFFFFFFFFFFFFFF, ctypes wirft `ArgumentError: int too long to
convert`, und das breite `except` verschluckte es. `kernel32()` meldet jetzt
jede Signatur an; ein Test wacht darueber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:54:44 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 21c626eb4e docs: SAVEPOINT v4.0-rc9
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:40:25 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f0f719ca12 fix(windows): Zweiter Rip startete waehrend der Kompression ins leere Laufwerk
Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:

    makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
    Das Öffnen der Disk schlug fehl  — keine MKV-Datei entstanden

Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.

Der Ablauf dahinter:
  1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
  2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
     NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
  3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
  4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
     Schublade gerade herausfaehrt

Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.

Drei Aenderungen:

* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
  canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
  Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
  tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
  eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
  Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
  „ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 20:36:59 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f6f0a4ccb6 feat(windows): MusicBrainz-Tags fuer Audio-CDs
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
Commander: „go"

Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.

## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt

Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).

## Belegt OHNE Audio-CD

MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:

    Spurlage „Back in Black" (abgefragt)  ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
    MusicBrainz sagt dazu                 ->  3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-

Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:

    Ordner   ACDC - Back in Black
    Dateien  01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
    Tags     TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
             — mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen

## Zwei Fallen

**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".

**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.

## ⚠️ Mein Fehler dabei

Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).

Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.

932 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:33:46 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 986fcf19b1 feat(windows): Audio-CDs rippen — die letzte Luecke ist zu
Ampel / ampel (push) Successful in 1m24s
Commander: „mach es"

Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.

## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen

Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:

    IOCTL_CDROM_READ_TOC   Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
    IOCTL_CDROM_RAW_READ   die Sektoren selbst

Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.

Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.

## Zwei Fallen, beide gemessen

**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.

**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.

## Was geprueft ist

Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.

Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.

Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.

915 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:26:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1b84ec2a45 fix(windows): Vollstaendiger Rundgang durch die Docker-Reste
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."

Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.

## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste

Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.

Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.

## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal

Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.

## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`

Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.

## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden

`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.

## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung

„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.

## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung

Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.

## Und HandBrakes „Code 0"

Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.

## Der Waechter

`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.

Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.

887 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 16:14:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 1a529f4e75 fix(windows): „Disc wird gelesen" blieb waehrend des ganzen Rips stehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m13s
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist
bereits bei 30% und er liest immernoch."

Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende.

## Warum

`_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig
(`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt.

Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites
`makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen:
eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in
seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das
ich heute frueh genau dafuer gebaut habe.

Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist
belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja
auf ihr.

## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt

1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das
   verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird.
2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER
   begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei
   nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan
   traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach.

880 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:54:48 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 548742e771 fix(windows): Restzeit blieb ewig „wird gemessen" — zwei Docker-Annahmen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"

Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.

## 1. Die Messreihe lag nur in Redis

`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.

Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.

## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht

Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.

Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.

Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.

## Beweis

Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:

    nach 1. Messpunkt : eta_text=''            (richtig, eine Messung reicht nicht)
    nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"

877 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 15:49:59 +02:00