Die Schublade „Dienste und Protokolle" war eine schlichte Liste (Punkt, Name, „läuft",
zwei Knöpfe). Jetzt eine Seite im Bereich KI-Box, gebaut wie die Geräte-Tabelle im
Homelab-Cockpit: je Dienst Zustand in Worten (läuft, schläft, gestoppt, gescheitert,
antwortet nicht), CPU, Speicher, „Läuft seit" und Neustarts; Probleme oben. „Protokoll"
klappt unter der Zeile auf (das Neueste unten im Blick), Neu starten / Starten / Wecken
fragen vorher nach.
Entscheidungen:
- Seite statt Schublade: die Tabelle braucht die Breite, und der Eintrag steht jetzt wie
die anderen Seiten in der Seitenleiste. Schublade samt onDienste-Weg entfernt.
- Speicher = MemoryCurrent als Zahl mit Einheit; der Balken zeigt den echten Anteil am
Arbeitsspeicher der Box, keine erfundenen Prozente. Bei der Engine zählt der
Grafikspeicher (GTT) mit — dort liegen die Modelle, und systemd rechnet ihn keinem
Dienst zu (25.09.: 4,3 GB laut systemd, 27,6 GB Modelle).
- CPU = Anteil an allen Kernen aus CPUUsageNSec zwischen zwei Abfragen (die Seite fragt
alle 10 s). Fehlt eine brauchbare Probe, misst die Box einmal 0,5 s nach. Ruhiges Blau
ohne Warnfarben: ein Dienst hat keine Grenze, was zählt, zeigt der Zustand.
- Neustarts = NRestarts (automatische Neustarts nach Absturz), am Handy nur, wenn es
welche gab; mehr als 0 rückt den Dienst nach oben.
- Backend: Liste und Kennzahlen in services/dienste.py (ein systemctl show je Bereich,
auf Windows harmlos leer), Router dünn. Die Felder der MCP-Werkzeuge bleiben;
waechter.dienst_zustand war nur für die alte Liste da und ist weg.
- Tabelle ab xl, Knöpfe ab 1400 px nebeneinander, darunter Karten mit zwei bzw. vier
Spalten; bis 320 px keine waagrechte Scrollleiste.
Tests: backend/tests/test_dienste.py (echte systemctl-show-Ausgabe der Box),
frontend lib/dienste.test.ts und views/Dienste.test.tsx.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
User 25.09.: „Lucy ist hier der komplette Systemadmin + Helfer“ – „ja, bau das
mit Lucy und dem Orchestrator“. Lucy bekommt die Knöpfe der Oberfläche als
MCP-Werkzeuge: lesen (lage, updates, speicher, protokoll, radar) und handeln
(update_starten, alle_aktualisieren, nach_updates_suchen, dienst_neustarten,
kernel_aufraeumen, host_neustarten, radar_testen, radar_suchen) – über dieselben
MC2-Routen mit Snapshot, Prüfung, Rückweg und Sperren. Jede Aktion braucht einen
Grund (die Bitte des Commanders) und wird protokolliert; die Beschreibungen
verbieten Aktionen auf eigene Initiative (Reparatur-Neustart ausgenommen).
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Der User: „Viel zu dünn. Und den Graphen kann ja kein Mensch lesen.“ Vorher drei Balken und ein winziges
Stunden-Histogramm ohne lesbare Achsen, halb so breit neben dem Radar.
- Eigene Ansicht views/ModellNutzung.tsx in voller Breite (Radar darunter, ebenfalls volle Breite).
- Kennzahlen: Anfragen mit Schnitt je vollem Tag, heute/gestern, typische Antwort mit „9 von 10 bis“, Fehler
(ab 1 % bernstein, ab 5 % rot, immer mit Wort dazu, nie nur Farbe).
- Tabelle je Absender: Anfragen mit Anteil-Balken, Antwortzeiten, Rechenzeit mit Anteil (NerdQuiz stellt
92 % der Anfragen, aber nur 75 % der Rechenzeit), Fehler in Worten („Modell nicht erreichbar (502)“),
letzte Anfrage. Schmal als Karten mit Beschriftung.
- Neuer Baustein components/diagramme/Saeulen.tsx für „je Tag (7 Tage)“ und „je Stunde (24 h)“: gestapelt je
Absender, glatte y-Achse, Wochentag/Datum bzw. Uhrzeit an der x-Achse (Stunden ausgedünnt auf 3 bzw. 6 h),
Legende, Summen auf den Tagessäulen (bei den Stunden nur die höchste), Anzeige per Zeiger, Finger und
Pfeiltasten, darunter „Werte als Tabelle“. Auf dem Handy steht die Anzeige unter dem Diagramm, sonst
verdeckte sie das halbe Bild. Säulen höchstens 24 px, 2 px Luft zwischen den Stücken statt Rändern.
- Farben: neue Tokens --reihe-3 (Gelb) und --reihe-weitere (Grau; ab der vierten Farbe fasst „Weitere“
zusammen). Mit dem Paletten-Prüfer gegen #15181b gemessen: jedes Paar auch bei Rot-Grün-Schwäche getrennt.
Türkis fiel durch (neben Magenta bei Grünschwäche ΔE 1,6), Violett gleicht der KI-Box-Farbe.
Die Farbe folgt dem Absender (feste Reihe der Box), nicht dem Rang.
- „Wann welches Modell geladen wurde“ eingeklappt darunter: Anzahl, zuletzt, davor — mit Rolle (Hirn, Coder,
Bild-Zwilling) statt nur Dateiname.
- useBreite aus Verlauf.tsx nach lib/breite.ts, damit beide Diagramme ihn teilen.
- Ältere Stände der Box ohne die neuen Felder zeigen weiter Anzahlen und Verläufe, Zeiten als „–“ — die
Homelab-Instanz fragt über den Partner und kann einen anderen Stand haben.
frontend/dist ist bewusst nicht gebaut (kommt beim Zusammenführen).
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„Wer nutzt die Modelle“ war zu dünn (nur Anzahl je Absender). Das Journal gibt je Anfrage auch Status und
Dauer her — daraus rechnet die Box jetzt mehr, alles nur ergänzt; die alten Felder bleiben für den Flugplan
(letzte_24h) und für ältere Oberflächen.
- Je Absender: typische Antwortzeit (Median — einzelne 30-s-Wartezeiten bei Neustarts verziehen sonst den
Schnitt), „9 von 10 bis“ (90-%-Wert als nächster Rang, also eine echte Antwortzeit), Rechenzeit (Summe aller
Antwortzeiten), Fehler (Status nicht 2xx, je Code) und die letzte Anfrage. Go-Dauern werden samt ms/µs/ns
und „1m2.3s“ gelesen.
- Fenster = die letzten 7 Kalendertage bis jetzt statt 7×24 h rollend: je_tag hat genau 7 Tage, heute als
letzten, auch leere — alle Zahlen beziehen sich auf dasselbe Fenster.
- „stunden“: die letzten 24 h chronologisch mit Beginn (in UTC gerechnet, damit die Zeitumstellung keine
Stunde verschluckt). letzte_24h bleibt Stunde des Tages wie bisher.
- „ladevorgaenge“: je Modell Anzahl und die letzten Zeitpunkte („Health check passed“).
- „reihe“: feste Reihenfolge aus der Namensliste, damit die Farbe dem Absender folgt und nicht dem Rang.
NerdQuiz als größter Verbraucher zuerst (ruhiges Blau).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
User 25.09.: „Warum kann ich Modell-Tests nicht selbst anstoßen, sondern muss
immer auf die Box warten?“ Nachts testet das Radar weiter selbst. Tagsüber jetzt
auch per Knopf – aber nur, wenn Kandidat, Warm-Set UND der heutige Coder
zusammen unter die 115-GB-Grenze passen (der Test-Wächter stoppt den Kandidaten
erst bis zu 10 s, nachdem der Coder zu laden beginnt), und nicht 00:00–03:30.
Sonst steht der Grund beim Kandidaten. Test als Auftrag (radar_lauf.py --test),
höchstens 2 h, dieselben Leitplanken wie nachts; jedes Ergebnis kommt als Meldung.
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User 25.09.: „Hermes' Persona ist Lucy – das muss sich in all ihren Meldungen
widerspiegeln“; das angehängte „(Diese Meldung kam auch an Lucy.)“ tat so, als
wäre sie jemand anderes als der Absender.
- notify.sh: Kopfzeile aus dem Betreff in Lucys Ton (SOUL.md: „Commander“, knapp,
sachlich), bei Dringendem „Commander, das ist dringend.“; keine zweite Anrede,
wenn der Text schon mit ihr beginnt. Morgenmeldung mit kurzen Marken statt
Betreffen in Klammern; die des Homelabs sagt, woher sie kommt.
- Wächter: Zusatz „kam auch an Lucy“ entfernt (der Briefkasten bekommt die
Meldung weiter).
- Melde-Log und Auswertungen unverändert.
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User 25.09.: 5 Pakete, die Ubuntu gestaffelt verteilt (phasing), standen als
Update da, obwohl apt-get upgrade sie gar nicht einspielt – das Betriebssystem
wurde nie grün. Gezählt wird jetzt, was die Simulation von apt-get upgrade
wirklich einspielen würde; Zurückgehaltenes steht nur noch als Hinweis da.
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User 25.09.: Die Karten waren „immer da“ und ließen sich weder bestätigen noch
wegklicken. Beendete Aufträge der KI-Box und das letzte „Alle aktualisieren“
im Homelab haben jetzt einen Knopf „Ausblenden“ (quittiert wird auf dem Server,
gilt also auf allen Geräten; das Protokoll behält alles).
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Der erste Bericht nach dem Neustart vom 25.09. kam 34 s nach dem Hochfahren –
Proxmox kannte die Gäste noch nicht („unknown“), und zehn Minuten lang zeigte die
Oberfläche jeden Gast als unbekannt. Enthält ein Bericht solche Gäste, folgt der
nächste nach 60 s. Der Grund steht jetzt auf Deutsch da.
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User-Wunsch 25.09.: Auf dem Host lagen 25 Kernel (~23 GB), 20 davon hält apt für
entbehrlich (19,7 GB).
- Ausführer: host.kernel_alt/kernel_bleiben aus apt-get -s autoremove (nur
Kernel, nie laufender, nächster oder festgepinnter), host.systemplatte;
neue Aktion kernel_aufraeumen bestimmt die Liste selbst und purgt.
- Homelab-Teil: Lauf „kernel“ (Ergebnis aufgeraeumt), POST
/api/homelab/ziele/pve/kernel-aufraeumen, Vorschlag mit Knopf, Wächter für die
Systemplatte (80/90 %).
- Oberfläche: Kachel Systemplatte, Knopf „Alte Kernel entfernen“ mit Rückfrage.
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Das Hermes-Update vom 25.09. scheiterte halb: neuer Code geholt, dann baute
python-olm (Matrix-Extra) nicht – CMake 4 und kein clang auf der Box. MC2 startete
das Gateway ohne daemon-reload neu, es lief weiter aus dem alten venv (neuer Code,
alte Pakete), und die Übersicht zeigte „v0.0.0 · Aktuell“.
- Update über Hermes' eigenen Starter (.hermes/bin/hermes), gebaut mit
CC=gcc CXX=g++ CMAKE_POLICY_VERSION_MINIMUM=3.5, doctor-Hinweise nicht fatal,
daemon-reload vor dem Neustart.
- deploy/hermes-plugin-deps.sh legt trafilatura (mc2-web-lesen) in Hermes'
aktive Umgebung.
- Version: bei „0.0.0“ in der pyproject das Commit-Datum im Stil der neuen Tags.
- Ehrliche Meldung „UNVOLLSTÄNDIG“, wenn der Code schon neu ist.
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Nach dem ersten echten „Alle aktualisieren“ (25.09., 8 Schritte grün):
- 9 veraltete Images, die kein Container benutzt (Basis-Images für Builds/CI),
blieben für immer „neu“ – Arcanes Updater tauscht nur Container. Sie zählen
jetzt nicht mehr, der Grund nennt sie als Aufräum-Hinweis.
- Proxmox legt bei Kernel-Updates kein /var/run/reboot-required an: 7.0.14-19
war installiert, 7.0.14-12 lief, kein Neustart-Knopf. Der Ausführer vergleicht
jetzt den neuesten installierten (oder festgepinnten) Kernel mit dem laufenden.
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User-Wunsch 25.09.: Speicherpool im Wächter (gelb ab 80 %, rot bei 10 % frei)
samt Empfehlungen, dazu das NAS (Backup-Ziel, per NFS auf dem Proxmox-Host).
- Ausführer: Thin-Pools mit echter Belegung je Volume (lvs), ungenutzte und
verwaiste Platten, VM-Belegung über den Gast-Agenten, Discard je VM,
Netzlaufwerke (df mit Zeitlimit, hängender harter NFS-Mount hält nichts auf),
Sicherungsaufträge und jüngste Sicherung je Gast.
- Homelab-Teil: services/homelab/speicher.py (Auswertung, Empfehlungen,
Wächter pruefe_speicher, NAS-Erreichbarkeit per TCP), GET /api/homelab/speicher;
Gast-Plattenwächter nennt jetzt auch VMs richtig.
- Oberfläche: Karte „Speicher und Sicherungen“ im Homelab-Cockpit.
- deploy.sh und ausfuehrer-einrichten.sh warten, solange im Homelab ein Update
oder „Alle aktualisieren“ läuft (der Neustart bräche den Lauf ab).
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Die VM schreibt laufend (Docker, Rippy; Thin-Platte zu 99,9 % belegt) – ein
stehender Snapshot wüchse im Thin-Pool bis zum nächsten Update mit. Bei den
Containern bleibt der letzte Snapshot wie bisher als Rückweg stehen.
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Die Update-Liste zeigte bei Arcane „Snapshot vorher, bei Rot zurück“, obwohl das
Docker-Update keinen Snapshot anlegte (und der Ausführer VM 106 ohne Etikett gar
nicht anfassen darf). Jetzt:
- Gäste ohne Freigabe haben Rückweg „keiner“, Rückfrage und Plan sagen es.
- Echte Docker-Updates legen vorher einen Snapshot der VM an, wenn sie freigegeben
ist, prüfen danach (Fehler-Container, Arcane antwortet binnen 3 min) und gehen
bei Rot zurück – wie bei den Containern.
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Nur die eigenen Abschnitte: neue Punkte im Homelab-Teil vor „Arcane und Docker“ bzw. vor „Wöchentliches
Suchen“, der Arcane-Punkt, eine Zeile in der Betreff-Tabelle und der offene Punkt Arcane-Schlüssel (jetzt in
der Oberfläche eintragbar).
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- Sammellauf (services/homelab/sammellauf.py): alle Updates mit Knopf nacheinander über updates.starten,
Gäste nach VMID, dann NPMplus und AdGuard, zuletzt die Host-Pakete (nie der Neustart). Rot stoppt den Rest
(übersprungen, abgebrochen, dringende Meldung); grün gibt eine Sammelmeldung, die Erfolgsmeldungen der
Schritte bleiben so lange aus. Nur einer gleichzeitig, der einzelne Knopf lehnt solange ab (START_SPERRE).
Ein Neustart mitten im Lauf macht ihn beim Start zu „abgebrochen“, „unterbrochen (Neustart)“.
- Protokoll (services/homelab/protokoll.py): Aufträge, Läufe, Sammelläufe, Wächter-Verlauf, Melde-Log und
wöchentliches Suchen, neueste zuerst, ohne Geheimnisse. Der Kanal hebt 500 erledigte Aufträge auf und
vermerkt eingehende Berichte; die Pflege führt eine kurze Ereignisliste, der Wächter-Verlauf die Stufe.
- Einstellungen (services/homelab/einstellungen.py): Arcane-Schlüssel erst gegen Arcane prüfen, dann in
arcane.key (0600) speichern, nie zurückgeben; echte Docker-Updates per Schalter. Die Umgebung geht vor.
- Schnittstellen als eigener Block in routers/homelab.py vor den Ausführer-Endpunkten.
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Aufbau (Speicher, Taktgeber, Ausfuehrer-Faden, Schnittstellen, Waechter),
Ablage und Groesse der Dateien, Aufbewahrung, Handgriffe zum Nachsehen und
der Hinweis, dass der Ausfuehrer mit ausfuehrer-einrichten.sh kommt.
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- kern/messreihen.py: Minutenwerte als JSON-Zeilen je Quelle und Tag unter
<Datenordner>/mc2-messwerte/, Anhaengen unter flock, Aufraeumen nach 8 Tagen,
Lesen fuer 1h/24h/7d (60 s, 5-min- und 30-min-Mittel), Luecken bleiben null,
kaputte Zeilen werden uebersprungen, Zaehler-Raten ohne Spruenge
- KI-Box: Taktgeber im Steward (services/messwerte.py) schreibt jede Minute
cpu, ram, gpu, Temperaturen, platte, Netz in Bytes/s und Tokens pro Minute;
GET /api/messwerte (nur Rolle box)
- Homelab: Der Ausfuehrer schickt jede Minute in einem eigenen Faden Host-Werte
aus /proc und die Gaeste aus einem pvesh-Aufruf an
POST /api/homelab/ausfuehrer/messwerte; services/homelab/messwerte.py rechnet
die Zaehler in Bytes/s um (Neustarts und Spruenge ergeben null),
GET /api/homelab/messwerte liefert Host und Gaeste wie im Inventar
- Waechter (homelab): gelb, wenn der Host 10 Minuten ueber 95 % RAM oder 90 °C liegt
- Aufraeumen der Modell-Platte bietet mc2-messwerte nie zum Loeschen an
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- Startseite "Alles auf einen Blick": Gesamtlage, je Bereich Messwerte mit Verlauf, wer welche Updates hat
(Kurzform, Klick fuehrt in den Bereich), Hinweise, als Naechstes und zuletzt eingespielt
- Menue: Uebersicht, KI-Box (Cockpit, Updates, Modelle, Monitoring), Homelab (Cockpit, Updates, Monitoring,
Protokoll), Einstellungen; Bereichsfarben Indigo und Violett; alte Adressen /updates und /modelle leiten weiter
- Homelab-Updates je Geraet: App-Version laeuft -> neu (mit Grund, wenn sie wartet), Pakete, Rueckweg, Knoepfe;
Alle aktualisieren mit Plan in der Rueckfrage und Fortschritt; Cockpit zeigt die Gesundheit der Geraete
- Einstellungen als Seite: KI-Box, Homelab (Arcane-Schluessel, Docker echt/Probelauf, Ausfuehrer), Meldungen,
Software-Stand
- Diagramme: Verlauf mit Fadenkreuz, Legende und Tabellenansicht, Kennzahlen mit Linie; Farben geprueft
- Tab-Symbol: favicon.ico/.svg, apple-touch-icon, Manifest-Icons
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Der Ausfuehrer schickt die Belegung der rootfs laufender Container mit; ab 85 % gelb, ab 95 % rot, in der
Geraeteliste als eigene Spalte und auf der Lampe des Geraets. Anlass: AdGuard (2 GB) war voll, das
Abfrageprotokoll schrieb nicht mehr und die Paketsuche scheiterte, ohne dass es eine Anzeige sagte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ohne systemd (Entwicklung am PC) meldete die Schublade „Der Timer läuft noch
nach einem anderen Plan“, obwohl dort niemand weiß, wonach er läuft. Die
Hinweise zu Zeitfenster und Radar erscheinen jetzt nur, wenn die Box schalten
kann. Gesehen in der Vorschau gegen ein lokales Backend.
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- BETRIEB.md: PBS-Sicherung (was, wohin, warum seit 21.08. aus, Zugang nur auf der Box) mit
Anleitung zum Einschalten samt Probelauf; neuer Abschnitt Probe-Wiederherstellung (Takt,
Pruefungen, Ergebnisdatei, Meldung); Waechter-Tabelle und Hirn-Pruefung; Betreff [Sicherung].
- OFFENE-FAEDEN.md: erledigt und raus: ungepinnte Abhaengigkeiten, Hirn-Pruefung, synchrone
Radar-Suche und Laden ohne Ergebnis, Kleinkram im Code. Neu offen: PBS einschalten (Lead).
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- mcp/mcp_mc.py: Werkzeug set_route entfernt. Es rief PUT /api/routing/route, eine Route, die
es nie gab; die Routing-Policy hat seit dem Box-Wart-Umbau keine Schreib-Route mehr (lesen
bleibt: routing_overview). Die Datei bleibt, weil die Hermes-Config auf der Box den Server
mission-control-stack noch eingetragen hat (enabled: false).
- deploy/hermes-postcheck.sh: Block fuer den Patch-Traeger (deploy/hermes-patches/apply.py)
entfernt; der Traeger ist seit 1e68f62 weg, die Pruefung warnte nur noch bei jedem Lauf.
- voice_service/app.py: Kopftext nennt Parakeet-TDT (onnx-asr) als Standard und faster-whisper
als Rueckfall, wie der Code es tut; den Verweis auf den abgebauten Mem0-Sidecar gestrichen.
- .aiexclude entfernt (galt nur dem abgeloesten Antigravity).
- requirements: gepinnt auf pip freeze der Box (Python 3.14) und des Containers 107
(Python 3.13): gleiche Version "==", sonst ein Bereich ueber beide. Ausnahme mcp==1.28.1:
mcp 2.x hat FastMCP entfernt (from mcp.server.fastmcp scheitert), der Container hat 2.2.0,
nutzt mcp aber nicht. Auf der Box aendert pip damit nichts; im Container zieht einrichten.sh
mcp beim naechsten Ausrollen auf 1.28.1 zurueck. pytest==9.1.1 (nur Box).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- PBS: deploy/pbs-backup.sh, pbs-backup.service und .timer (User-Units, 03:50) aus der Box
uebernommen. Die Sicherung lief vom 09.07. bis 20.08. taeglich gruen und brach am 21.08. ab,
weil ihr erster Quellordner /srv/models/mem0 (altes Gedaechtnis) fehlte; danach im
KISS-Umbau abgeschaltet. Das neue Skript sichert ~/.hermes und /etc/llama-swap (Pflicht)
und ~/wissens-vault (optional), prueft Zugangsdatei und Client, und liest den Zugang erst
direkt vor dem Aufruf ein. deploy.sh spielt die Units aus, schaltet sie aber nicht ein
(Einschalten von Hand, docs/BETRIEB.md). Der Waechter zeigt einen gescheiterten Lauf gelb.
- Probe-Wiederherstellung: services/probe_wiederherstellung.py packt die juengste Sicherung
in /var/tmp/mc2-probe-* aus (ohne Geheimnisse und Verknuepfungen), prueft Alter (<= 48 h),
Lesbarkeit und Pflichtinhalte (Gedaechtnis und SOUL.md auch gegen den lebenden Stand,
Skills, Cron-Skripte und -Jobs, Hermes-Config, .env, llama-swap-Config, Box-Wart-Zustand,
Units) und loescht den Ordner wieder. Ergebnis in /srv/models/mc2-probe-wiederherstellung.json,
bei Rot Meldung "[Sicherung]" ueber notify.sh in normaler Dringlichkeit.
Timer mc2-probe-wiederherstellung.timer: erster Montag im Monat 05:15 (nie sonntags, lange
nach 03:30), Persistent=true; deploy.sh aktiviert ihn.
- Waechter: gelb, wenn die letzte Probe rot war, aelter als 40 Tage ist oder (mit Timer) noch
nie lief; Knoepfe "Jetzt pruefen" und "Protokoll" (Allowlist in services.maintenance).
- Tests: Probe gruen/rot je Pflichtinhalt, Abgleich, kaputte und alte Sicherung, Meldung,
Waechter-Hinweis, Unit-Listen in deploy.sh, Takt, LF, pbs-backup.sh mit Client-Attrappe.
Trockenlauf gegen die echte Sicherung der Box (nur in /tmp): alle Pflichtinhalte gruen, 0,4 s.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Waechter (pruefe_kern): prueft jetzt gezielt das Modell mit der Rolle hermes und seinen
Zustand in llama-swap (/running, v257 listet auch ladende Modelle), statt das Hirn fuer
bereit zu halten, sobald irgendein Modell laeuft. Ein Ladevorgang ist kein Ausfall, aber
nur bis 10 Minuten (MC_WAECHTER_HIRN_LADEN_S), sonst bliebe ein immer neu startendes Hirn
unbemerkt. Sonst die ueblichen Takte (FAIL_AFTER); Knopf "Protokoll des Motors".
- llamaswap: modell_zustaende() und hirn_zustand(); lade_modell() meldet ok false mit
deutschem Grund und der Meldung der Engine, "laedt noch" nach der Wartezeit ist kein Fehler,
ein geladenes Modell ohne Chat (embed) zaehlt als geladen. POST /api/models/{id}/load
reicht das Ergebnis durch (Router duenn).
- Radar "Jetzt suchen": startet die Suche als Auftrag (Job-Engine, Gruppe radar, hoechstens
einer, radar_lauf.py --nur-suche) und antwortet sofort mit der Auftrags-ID. Die Ansicht
zeigt "Sucht ..." bis der Auftrag fertig ist, liest danach das Radar neu und nennt eine
gescheiterte Suche; die Auftragskarte zeigt den Stand.
- Tests: Hirn-Zustaende und Frist, Laden gegen eine llama-swap-Attrappe, Radar-Auftrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- BEDIENUNG.md: Meldungen mit Telegram-Test, Update-Zeitfenster, Modell-Radar,
Software-Stand, Altreste im Aufräumen, Telegram-Tabelle.
- BETRIEB.md: Einstellungsdatei, Drop-in und Stempel gegen das Nachholen,
Neustart-Fenster, Radar-Schalter im Deploy, Stand-Datei, FALLBACK mit Grund.
- OFFENE-FAEDEN.md: Altreste stehen jetzt im Aufräumen; was bewusst nicht in
der Liste steht; tote crontab-Zeile (curator-idle-watchdog.sh).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Einstellungen, die etwas einstellen (services/einstellungen.py, /api/einstellungen):
- Update-Zeitfenster: Wochentag und Uhrzeit des Update-Laufs als Drop-in
mc2-autoupdate.timer.d/zeitfenster.conf. Gegen die Nachhol-Falle von
Persistent=true (24.09.): Timer vor dem daemon-reload stoppen, Stempel auf
jetzt, dann starten. Bei Fehler zurück auf das alte Drop-in. Während eines
Update-Laufs abgelehnt.
- Neustart nur im eingestellten Fenster (deploy/wartungsfenster.sh, drei
Stunden ab der vollen Stunde des Beginns; Standard So 04:00-06:59).
- Radar an/aus: disable --now bzw. enable + Stempel + start (kein Nachholen).
deploy.sh respektiert den Schalter und startet den Radar-Timer nur mit
Stempel; das Zeitfenster-Drop-in fasst er nie an.
- Wächter: schläft der Timer eines Timer-Dienstes, ist ein alter Fehlschlag
kein Befund mehr (der Dienst selbst ist static und schläft nie).
- Telegram-Test je Instanz (/api/einstellungen/telegram-test und
/api/homelab/einstellungen/telegram-test) über notify.sh -d; Ergebnis und
Grund aus dem Melde-Log. notify.sh schreibt jetzt auch den Grund des
gescheiterten Zweitwegs in den FALLBACK-Eintrag.
- Einstellungsdatei mc2-einstellungen.json im Datenordner.
Software-Stand: deploy.sh und homelab/ausrollen.sh schreiben nach dem
Umschalten mc2-stand.json (deploy/stand-schreiben.py); /api/instanz liefert
den Stand, die Einstellungen zeigen beide Instanzen und warnen bei Abweichung.
Ohne Datei aus git, sonst unbekannt.
Aufräumen: Altreste neben dem Betrieb aus einer festen, auf der Box geprüften
Liste (Größe, Hinweis, nur was da und nicht in Gebrauch ist). Löschen nur per
Kennung und Klick mit Rückfrage; Worktrees mit git worktree prune, Alt-Units
mit daemon-reload, /opt/llamacpp notfalls mit sudo -n.
Tests: pytest mit einem systemd-Abbild samt Nachhol-Regel, echtem notify.sh
(Ersatz-Hermes, Tmp-Zugang, lokale Bot-API), Shell-Funktionen des
Wartungsfensters und von deploy.sh; vitest für die Rückfragen der Schublade.
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