- Gemeinsamer Lagekopf für beide Cockpits (Statusblock mit Schein, Kacheln mit
Logo/Symbol und Zustandspunkt); KI-Box-Lampen als Dienst-Kacheln, Texte in
normaler Schreibung. Alte Lampen-Komponente und Leuchtenfarben entfernt.
- Instrumente, Zählwerk, Checkliste, Flugplan, Radar-Kasten im neuen Stil;
Instrumente ruhig in Indigo, Farbe für Zustände erst ab der Grenze.
- Übrige Seiten (Updates, Modelle, Nutzung, Suche, Monitoring, Dienste,
Einstellungen, Protokoll, Dialoge): Glasflächen, feine Linien, Etiketten
statt Instrumenten-Schild, Glas-Eingabefelder, deckende Dialoge.
- Dienste der KI-Box und Geräte im Monitoring mit Symbol bzw. Logo.
- Einstellungen: Karten mit Bereichs-Schein; Lizenzhinweis der Logos.
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- Knöpfe in normaler Schreibung, Hauptknopf mit Verlauf und Schein, Rest Glas.
- Lagebild des Homelab-Cockpits: Statusblock mit Schein, Geräte als Kacheln
mit Logo, Zustandspunkt und Version; Klick führt zu den Updates bzw. zur
Zeile in der Geräte-Tabelle. Lage-Texte in normaler Schreibung.
- Geräte-, Update- und Snapshot-Liste mit Logos; Balken in Bereichsfarbe.
- Snapshots: je Gerät „Rückweg testen“ (Rückfrage vom Homelab-Teil) und oben
„Alle Update-Rückwege löschen“ — nur Snapshots mit Herkunft „update“ und
Sicherungen des Orchestrators, nacheinander, eine Meldung am Ende (nur per
Klick des Users; per Knopf/von Hand angelegte bleiben).
- Test gegen Variablen namens „Symbol“ (React Compiler braucht Symbol.for).
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181 gängige Homelab-Dienste als SVG unter /logos (440 KB), geladen mit
frontend/scripts/logos_laden.py (User-Ja 25.09.2026). 33 davon in der hellen
Variante, weil das Standard-Logo auf dem dunklen Grund verschwände (gemessen:
jedes Logo auf den Kachelgrund gezeichnet). Das Gerätesymbol zeigt das Logo,
wo es eines gibt (Name, feste Zuordnung für NPMplus, PBS, PVE Scripts), sonst
das gezeichnete Symbol; mit Logo wird die Kachel neutral, nur der Rand trägt
den Bereich. KI-Box: Ubuntu, llama.cpp, Hermes.
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- Hermes-Dashboard: festes Session-Token der früheren Desktop-Anbindung wird
nicht mehr gesichert oder zurückgespielt (liegt im Archiv auf der Box).
Es bindet weiter an 0.0.0.0, weil Hermes seine Anmeldung auf 127.0.0.1
abschaltet; ufw hält 9119 zu (Kommentar in config.py nachgezogen).
- Selbstreparatur und PC-Pfad-Skill nutzen das System-Python (hat PyYAML)
statt der alten Hermes-venv; die steht jetzt samt Sicherung als Altrest
im Aufräumen-Panel (Löschen per Klick, empfohlen nach dem Sonntagslauf).
- deploy/nur-box/: Kopien der Units, die nur auf der Box leben
(Hermes-Dashboard, llama-swap samt Drop-ins) — werden nicht ausgespielt.
- Offene Fäden nachgezogen: Discard VM 106, Rückweg-Probe, AdGuard,
Ausbauplan-Entscheide der Klärungsrunde.
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Neuer Baustein „probe“ (POST /api/homelab/ziele/{id}/rueckweg-probe): legt den
Rückweg an wie vor einem Update, wertet die Prüfung absichtlich als rot, geht
zurück und prüft danach, ob das Gerät läuft und antwortet. Kein Update dabei;
Meldung grün bzw. dringend rot. Die Probe steht im Protokoll, nicht im
Update-Verlauf und nicht unter „Zuletzt eingespielt“. Der Snapshot bleibt
liegen (wie nach einem echten Rückweg).
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Tiefblauer Grund mit Lichtflecken in den Bereichsfarben, Glasflächen mit
Lichtkante (flaeche), ruhigere Schrift (Überschriften normal geschrieben,
Großbuchstaben nur als kleines Etikett) und dezente Bewegung.
- Startseite neu: Geräte-Ring mit Gesamtlage, drei Eckwerte, Instrumente
(8 Messringe), Bereichskarten mit Kacheln je Modell, Baustein und Gerät
(Symbol, Zustandspunkt, Update direkt an der Kachel), Speicher/NAS,
Zeitleisten „Als Nächstes“ und „Zuletzt eingespielt“.
- Panel, Schildchen, Kennzahl, Verlaufslinie, Seitenleiste und Kopf im
neuen Look — wirkt schon auf allen Seiten.
- Symbole je Gerät (lib/geraetebild): Farbe des Bereichs, Zustände nur als
Punkt. Vorbilder: Heimdall, Dashy, Homepage, umbrelOS, Pulse.
Noch nicht ausgerollt (kein dist): erst nach dem Ja des Users.
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Die Seite /homelab/snapshots (in der Seitenleiste nach „Updates“: Snapshots sind der Rückweg der Updates) zeigt je
Gerät die Snapshots mit Zeitpunkt, Alter, Herkunft (vor Update / per Knopf / von Hand) und Beschreibung, beim PBS die
Sicherungen des Orchestrators mit Größe. Knöpfe „Snapshot anlegen“, „Zurücksetzen“ und „Löschen“ gibt es nur für
freigegebene Geräte und nur für mc2-Snapshots bzw. eigene Sicherungen; von Hand angelegte bleiben reine Ansicht. Die
Rückfragen kommen vom Homelab-Teil (wie im Ziel-Modell); Zurücksetzen sagt vorher, was verloren geht und dass das
Gerät neu startet. Am Handy (320–400 px) untereinander, ab md Knöpfe rechts, ab xl fünf Spalten.
Entscheide:
- Ausführer: kein neuer Befehl. Der Bericht bringt zusätzlich snapshot_details (snaptime, Beschreibung, eigen) und
sicherung_details (ctime, Größe); snapshots und sicherungen bleiben unverändert. Keine Belegung je Snapshot — die
kennt Proxmox bei LVM-Thin nicht, die Seite sagt das so. „snapshot“ nimmt einen Anlass (update oder knopf) und
wählt damit eine feste Beschreibung, damit ein Snapshot auf Knopfdruck nicht „Vor einem Update“ heißt. Bis der neue
Ausführer eingespielt ist, liest der Homelab-Teil den Zeitpunkt aus dem Namen.
- Aktionen sind Läufe in homelab-laeufe.json (Mechanik aus updates.py): gleiche Sperren (START_SPERRE, je Gerät einer,
SAMMELLAUF_SPERRE), Protokoll-Art „snapshot“ mit eigenen Titeln, der Wächter lässt ein Gerät im Zurücksetzen in
Ruhe. Zusätzlich keine Aktion, solange irgendwo ein Update läuft: Der Ausführer arbeitet einen Auftrag nach dem
anderen ab — hinter einem Update liefe die Aktion in ihr Zeitlimit und käme danach unbeobachtet doch noch dran.
- Zurücksetzen prüft danach wie ein Update und meldet immer ([Homelab-Snapshot], bei Rot als Alarm); anlegen und
löschen melden nur ihr Scheitern, das Ergebnis steht beim Gerät. Nicht im Update-Verlauf, nicht unter „Zuletzt
eingespielt“.
- Per Knopf angelegte Snapshots räumt kein grünes Update weg (updates._aufraeumen fragt snapshots.knopf_namen).
- speicher.py: alle Snapshots in einem Vorschlag mit Verweis auf die Seite statt einer je Snapshot.
- Nebenbei: Der Update-Verlauf stürzte bei einem Ergebnis ohne Eintrag ab (etwa „offen“ nach einem Docker-Probelauf);
die Protokoll-Seite stürzte im Entwicklungsmodus ab (Konstante „Symbol“ gegen das Symbol.for des React Compilers);
Auftragstitel „Alter Snapshot gelöscht“ heißt jetzt „Snapshot gelöscht“ (gelöscht wird auch von Hand).
Tests: pytest test_homelab_snapshots.py (Ausführer-Details, Liste, Läufe mit nachgespieltem Ausführer, Sperren,
Aufräumen, Schnittstelle), test_homelab_speicher.py; Vitest SnapshotListe, lib/snapshots, Speicher. Prüftor grün.
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Die Schublade „Dienste und Protokolle" war eine schlichte Liste (Punkt, Name, „läuft",
zwei Knöpfe). Jetzt eine Seite im Bereich KI-Box, gebaut wie die Geräte-Tabelle im
Homelab-Cockpit: je Dienst Zustand in Worten (läuft, schläft, gestoppt, gescheitert,
antwortet nicht), CPU, Speicher, „Läuft seit" und Neustarts; Probleme oben. „Protokoll"
klappt unter der Zeile auf (das Neueste unten im Blick), Neu starten / Starten / Wecken
fragen vorher nach.
Entscheidungen:
- Seite statt Schublade: die Tabelle braucht die Breite, und der Eintrag steht jetzt wie
die anderen Seiten in der Seitenleiste. Schublade samt onDienste-Weg entfernt.
- Speicher = MemoryCurrent als Zahl mit Einheit; der Balken zeigt den echten Anteil am
Arbeitsspeicher der Box, keine erfundenen Prozente. Bei der Engine zählt der
Grafikspeicher (GTT) mit — dort liegen die Modelle, und systemd rechnet ihn keinem
Dienst zu (25.09.: 4,3 GB laut systemd, 27,6 GB Modelle).
- CPU = Anteil an allen Kernen aus CPUUsageNSec zwischen zwei Abfragen (die Seite fragt
alle 10 s). Fehlt eine brauchbare Probe, misst die Box einmal 0,5 s nach. Ruhiges Blau
ohne Warnfarben: ein Dienst hat keine Grenze, was zählt, zeigt der Zustand.
- Neustarts = NRestarts (automatische Neustarts nach Absturz), am Handy nur, wenn es
welche gab; mehr als 0 rückt den Dienst nach oben.
- Backend: Liste und Kennzahlen in services/dienste.py (ein systemctl show je Bereich,
auf Windows harmlos leer), Router dünn. Die Felder der MCP-Werkzeuge bleiben;
waechter.dienst_zustand war nur für die alte Liste da und ist weg.
- Tabelle ab xl, Knöpfe ab 1400 px nebeneinander, darunter Karten mit zwei bzw. vier
Spalten; bis 320 px keine waagrechte Scrollleiste.
Tests: backend/tests/test_dienste.py (echte systemctl-show-Ausgabe der Box),
frontend lib/dienste.test.ts und views/Dienste.test.tsx.
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User 25.09.: „Lucy ist hier der komplette Systemadmin + Helfer“ – „ja, bau das
mit Lucy und dem Orchestrator“. Lucy bekommt die Knöpfe der Oberfläche als
MCP-Werkzeuge: lesen (lage, updates, speicher, protokoll, radar) und handeln
(update_starten, alle_aktualisieren, nach_updates_suchen, dienst_neustarten,
kernel_aufraeumen, host_neustarten, radar_testen, radar_suchen) – über dieselben
MC2-Routen mit Snapshot, Prüfung, Rückweg und Sperren. Jede Aktion braucht einen
Grund (die Bitte des Commanders) und wird protokolliert; die Beschreibungen
verbieten Aktionen auf eigene Initiative (Reparatur-Neustart ausgenommen).
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Der User: „Viel zu dünn. Und den Graphen kann ja kein Mensch lesen.“ Vorher drei Balken und ein winziges
Stunden-Histogramm ohne lesbare Achsen, halb so breit neben dem Radar.
- Eigene Ansicht views/ModellNutzung.tsx in voller Breite (Radar darunter, ebenfalls volle Breite).
- Kennzahlen: Anfragen mit Schnitt je vollem Tag, heute/gestern, typische Antwort mit „9 von 10 bis“, Fehler
(ab 1 % bernstein, ab 5 % rot, immer mit Wort dazu, nie nur Farbe).
- Tabelle je Absender: Anfragen mit Anteil-Balken, Antwortzeiten, Rechenzeit mit Anteil (NerdQuiz stellt
92 % der Anfragen, aber nur 75 % der Rechenzeit), Fehler in Worten („Modell nicht erreichbar (502)“),
letzte Anfrage. Schmal als Karten mit Beschriftung.
- Neuer Baustein components/diagramme/Saeulen.tsx für „je Tag (7 Tage)“ und „je Stunde (24 h)“: gestapelt je
Absender, glatte y-Achse, Wochentag/Datum bzw. Uhrzeit an der x-Achse (Stunden ausgedünnt auf 3 bzw. 6 h),
Legende, Summen auf den Tagessäulen (bei den Stunden nur die höchste), Anzeige per Zeiger, Finger und
Pfeiltasten, darunter „Werte als Tabelle“. Auf dem Handy steht die Anzeige unter dem Diagramm, sonst
verdeckte sie das halbe Bild. Säulen höchstens 24 px, 2 px Luft zwischen den Stücken statt Rändern.
- Farben: neue Tokens --reihe-3 (Gelb) und --reihe-weitere (Grau; ab der vierten Farbe fasst „Weitere“
zusammen). Mit dem Paletten-Prüfer gegen #15181b gemessen: jedes Paar auch bei Rot-Grün-Schwäche getrennt.
Türkis fiel durch (neben Magenta bei Grünschwäche ΔE 1,6), Violett gleicht der KI-Box-Farbe.
Die Farbe folgt dem Absender (feste Reihe der Box), nicht dem Rang.
- „Wann welches Modell geladen wurde“ eingeklappt darunter: Anzahl, zuletzt, davor — mit Rolle (Hirn, Coder,
Bild-Zwilling) statt nur Dateiname.
- useBreite aus Verlauf.tsx nach lib/breite.ts, damit beide Diagramme ihn teilen.
- Ältere Stände der Box ohne die neuen Felder zeigen weiter Anzahlen und Verläufe, Zeiten als „–“ — die
Homelab-Instanz fragt über den Partner und kann einen anderen Stand haben.
frontend/dist ist bewusst nicht gebaut (kommt beim Zusammenführen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
„Wer nutzt die Modelle“ war zu dünn (nur Anzahl je Absender). Das Journal gibt je Anfrage auch Status und
Dauer her — daraus rechnet die Box jetzt mehr, alles nur ergänzt; die alten Felder bleiben für den Flugplan
(letzte_24h) und für ältere Oberflächen.
- Je Absender: typische Antwortzeit (Median — einzelne 30-s-Wartezeiten bei Neustarts verziehen sonst den
Schnitt), „9 von 10 bis“ (90-%-Wert als nächster Rang, also eine echte Antwortzeit), Rechenzeit (Summe aller
Antwortzeiten), Fehler (Status nicht 2xx, je Code) und die letzte Anfrage. Go-Dauern werden samt ms/µs/ns
und „1m2.3s“ gelesen.
- Fenster = die letzten 7 Kalendertage bis jetzt statt 7×24 h rollend: je_tag hat genau 7 Tage, heute als
letzten, auch leere — alle Zahlen beziehen sich auf dasselbe Fenster.
- „stunden“: die letzten 24 h chronologisch mit Beginn (in UTC gerechnet, damit die Zeitumstellung keine
Stunde verschluckt). letzte_24h bleibt Stunde des Tages wie bisher.
- „ladevorgaenge“: je Modell Anzahl und die letzten Zeitpunkte („Health check passed“).
- „reihe“: feste Reihenfolge aus der Namensliste, damit die Farbe dem Absender folgt und nicht dem Rang.
NerdQuiz als größter Verbraucher zuerst (ruhiges Blau).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
User 25.09.: „Warum kann ich Modell-Tests nicht selbst anstoßen, sondern muss
immer auf die Box warten?“ Nachts testet das Radar weiter selbst. Tagsüber jetzt
auch per Knopf – aber nur, wenn Kandidat, Warm-Set UND der heutige Coder
zusammen unter die 115-GB-Grenze passen (der Test-Wächter stoppt den Kandidaten
erst bis zu 10 s, nachdem der Coder zu laden beginnt), und nicht 00:00–03:30.
Sonst steht der Grund beim Kandidaten. Test als Auftrag (radar_lauf.py --test),
höchstens 2 h, dieselben Leitplanken wie nachts; jedes Ergebnis kommt als Meldung.
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User 25.09.: „Hermes' Persona ist Lucy – das muss sich in all ihren Meldungen
widerspiegeln“; das angehängte „(Diese Meldung kam auch an Lucy.)“ tat so, als
wäre sie jemand anderes als der Absender.
- notify.sh: Kopfzeile aus dem Betreff in Lucys Ton (SOUL.md: „Commander“, knapp,
sachlich), bei Dringendem „Commander, das ist dringend.“; keine zweite Anrede,
wenn der Text schon mit ihr beginnt. Morgenmeldung mit kurzen Marken statt
Betreffen in Klammern; die des Homelabs sagt, woher sie kommt.
- Wächter: Zusatz „kam auch an Lucy“ entfernt (der Briefkasten bekommt die
Meldung weiter).
- Melde-Log und Auswertungen unverändert.
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User 25.09.: 5 Pakete, die Ubuntu gestaffelt verteilt (phasing), standen als
Update da, obwohl apt-get upgrade sie gar nicht einspielt – das Betriebssystem
wurde nie grün. Gezählt wird jetzt, was die Simulation von apt-get upgrade
wirklich einspielen würde; Zurückgehaltenes steht nur noch als Hinweis da.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
User 25.09.: Die Karten waren „immer da“ und ließen sich weder bestätigen noch
wegklicken. Beendete Aufträge der KI-Box und das letzte „Alle aktualisieren“
im Homelab haben jetzt einen Knopf „Ausblenden“ (quittiert wird auf dem Server,
gilt also auf allen Geräten; das Protokoll behält alles).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der erste Bericht nach dem Neustart vom 25.09. kam 34 s nach dem Hochfahren –
Proxmox kannte die Gäste noch nicht („unknown“), und zehn Minuten lang zeigte die
Oberfläche jeden Gast als unbekannt. Enthält ein Bericht solche Gäste, folgt der
nächste nach 60 s. Der Grund steht jetzt auf Deutsch da.
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User-Wunsch 25.09.: Auf dem Host lagen 25 Kernel (~23 GB), 20 davon hält apt für
entbehrlich (19,7 GB).
- Ausführer: host.kernel_alt/kernel_bleiben aus apt-get -s autoremove (nur
Kernel, nie laufender, nächster oder festgepinnter), host.systemplatte;
neue Aktion kernel_aufraeumen bestimmt die Liste selbst und purgt.
- Homelab-Teil: Lauf „kernel“ (Ergebnis aufgeraeumt), POST
/api/homelab/ziele/pve/kernel-aufraeumen, Vorschlag mit Knopf, Wächter für die
Systemplatte (80/90 %).
- Oberfläche: Kachel Systemplatte, Knopf „Alte Kernel entfernen“ mit Rückfrage.
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Das Hermes-Update vom 25.09. scheiterte halb: neuer Code geholt, dann baute
python-olm (Matrix-Extra) nicht – CMake 4 und kein clang auf der Box. MC2 startete
das Gateway ohne daemon-reload neu, es lief weiter aus dem alten venv (neuer Code,
alte Pakete), und die Übersicht zeigte „v0.0.0 · Aktuell“.
- Update über Hermes' eigenen Starter (.hermes/bin/hermes), gebaut mit
CC=gcc CXX=g++ CMAKE_POLICY_VERSION_MINIMUM=3.5, doctor-Hinweise nicht fatal,
daemon-reload vor dem Neustart.
- deploy/hermes-plugin-deps.sh legt trafilatura (mc2-web-lesen) in Hermes'
aktive Umgebung.
- Version: bei „0.0.0“ in der pyproject das Commit-Datum im Stil der neuen Tags.
- Ehrliche Meldung „UNVOLLSTÄNDIG“, wenn der Code schon neu ist.
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Nach dem ersten echten „Alle aktualisieren“ (25.09., 8 Schritte grün):
- 9 veraltete Images, die kein Container benutzt (Basis-Images für Builds/CI),
blieben für immer „neu“ – Arcanes Updater tauscht nur Container. Sie zählen
jetzt nicht mehr, der Grund nennt sie als Aufräum-Hinweis.
- Proxmox legt bei Kernel-Updates kein /var/run/reboot-required an: 7.0.14-19
war installiert, 7.0.14-12 lief, kein Neustart-Knopf. Der Ausführer vergleicht
jetzt den neuesten installierten (oder festgepinnten) Kernel mit dem laufenden.
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User-Wunsch 25.09.: Speicherpool im Wächter (gelb ab 80 %, rot bei 10 % frei)
samt Empfehlungen, dazu das NAS (Backup-Ziel, per NFS auf dem Proxmox-Host).
- Ausführer: Thin-Pools mit echter Belegung je Volume (lvs), ungenutzte und
verwaiste Platten, VM-Belegung über den Gast-Agenten, Discard je VM,
Netzlaufwerke (df mit Zeitlimit, hängender harter NFS-Mount hält nichts auf),
Sicherungsaufträge und jüngste Sicherung je Gast.
- Homelab-Teil: services/homelab/speicher.py (Auswertung, Empfehlungen,
Wächter pruefe_speicher, NAS-Erreichbarkeit per TCP), GET /api/homelab/speicher;
Gast-Plattenwächter nennt jetzt auch VMs richtig.
- Oberfläche: Karte „Speicher und Sicherungen“ im Homelab-Cockpit.
- deploy.sh und ausfuehrer-einrichten.sh warten, solange im Homelab ein Update
oder „Alle aktualisieren“ läuft (der Neustart bräche den Lauf ab).
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Die VM schreibt laufend (Docker, Rippy; Thin-Platte zu 99,9 % belegt) – ein
stehender Snapshot wüchse im Thin-Pool bis zum nächsten Update mit. Bei den
Containern bleibt der letzte Snapshot wie bisher als Rückweg stehen.
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Die Update-Liste zeigte bei Arcane „Snapshot vorher, bei Rot zurück“, obwohl das
Docker-Update keinen Snapshot anlegte (und der Ausführer VM 106 ohne Etikett gar
nicht anfassen darf). Jetzt:
- Gäste ohne Freigabe haben Rückweg „keiner“, Rückfrage und Plan sagen es.
- Echte Docker-Updates legen vorher einen Snapshot der VM an, wenn sie freigegeben
ist, prüfen danach (Fehler-Container, Arcane antwortet binnen 3 min) und gehen
bei Rot zurück – wie bei den Containern.
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Nur die eigenen Abschnitte: neue Punkte im Homelab-Teil vor „Arcane und Docker“ bzw. vor „Wöchentliches
Suchen“, der Arcane-Punkt, eine Zeile in der Betreff-Tabelle und der offene Punkt Arcane-Schlüssel (jetzt in
der Oberfläche eintragbar).
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- Sammellauf (services/homelab/sammellauf.py): alle Updates mit Knopf nacheinander über updates.starten,
Gäste nach VMID, dann NPMplus und AdGuard, zuletzt die Host-Pakete (nie der Neustart). Rot stoppt den Rest
(übersprungen, abgebrochen, dringende Meldung); grün gibt eine Sammelmeldung, die Erfolgsmeldungen der
Schritte bleiben so lange aus. Nur einer gleichzeitig, der einzelne Knopf lehnt solange ab (START_SPERRE).
Ein Neustart mitten im Lauf macht ihn beim Start zu „abgebrochen“, „unterbrochen (Neustart)“.
- Protokoll (services/homelab/protokoll.py): Aufträge, Läufe, Sammelläufe, Wächter-Verlauf, Melde-Log und
wöchentliches Suchen, neueste zuerst, ohne Geheimnisse. Der Kanal hebt 500 erledigte Aufträge auf und
vermerkt eingehende Berichte; die Pflege führt eine kurze Ereignisliste, der Wächter-Verlauf die Stufe.
- Einstellungen (services/homelab/einstellungen.py): Arcane-Schlüssel erst gegen Arcane prüfen, dann in
arcane.key (0600) speichern, nie zurückgeben; echte Docker-Updates per Schalter. Die Umgebung geht vor.
- Schnittstellen als eigener Block in routers/homelab.py vor den Ausführer-Endpunkten.
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Aufbau (Speicher, Taktgeber, Ausfuehrer-Faden, Schnittstellen, Waechter),
Ablage und Groesse der Dateien, Aufbewahrung, Handgriffe zum Nachsehen und
der Hinweis, dass der Ausfuehrer mit ausfuehrer-einrichten.sh kommt.
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- kern/messreihen.py: Minutenwerte als JSON-Zeilen je Quelle und Tag unter
<Datenordner>/mc2-messwerte/, Anhaengen unter flock, Aufraeumen nach 8 Tagen,
Lesen fuer 1h/24h/7d (60 s, 5-min- und 30-min-Mittel), Luecken bleiben null,
kaputte Zeilen werden uebersprungen, Zaehler-Raten ohne Spruenge
- KI-Box: Taktgeber im Steward (services/messwerte.py) schreibt jede Minute
cpu, ram, gpu, Temperaturen, platte, Netz in Bytes/s und Tokens pro Minute;
GET /api/messwerte (nur Rolle box)
- Homelab: Der Ausfuehrer schickt jede Minute in einem eigenen Faden Host-Werte
aus /proc und die Gaeste aus einem pvesh-Aufruf an
POST /api/homelab/ausfuehrer/messwerte; services/homelab/messwerte.py rechnet
die Zaehler in Bytes/s um (Neustarts und Spruenge ergeben null),
GET /api/homelab/messwerte liefert Host und Gaeste wie im Inventar
- Waechter (homelab): gelb, wenn der Host 10 Minuten ueber 95 % RAM oder 90 °C liegt
- Aufraeumen der Modell-Platte bietet mc2-messwerte nie zum Loeschen an
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- Startseite "Alles auf einen Blick": Gesamtlage, je Bereich Messwerte mit Verlauf, wer welche Updates hat
(Kurzform, Klick fuehrt in den Bereich), Hinweise, als Naechstes und zuletzt eingespielt
- Menue: Uebersicht, KI-Box (Cockpit, Updates, Modelle, Monitoring), Homelab (Cockpit, Updates, Monitoring,
Protokoll), Einstellungen; Bereichsfarben Indigo und Violett; alte Adressen /updates und /modelle leiten weiter
- Homelab-Updates je Geraet: App-Version laeuft -> neu (mit Grund, wenn sie wartet), Pakete, Rueckweg, Knoepfe;
Alle aktualisieren mit Plan in der Rueckfrage und Fortschritt; Cockpit zeigt die Gesundheit der Geraete
- Einstellungen als Seite: KI-Box, Homelab (Arcane-Schluessel, Docker echt/Probelauf, Ausfuehrer), Meldungen,
Software-Stand
- Diagramme: Verlauf mit Fadenkreuz, Legende und Tabellenansicht, Kennzahlen mit Linie; Farben geprueft
- Tab-Symbol: favicon.ico/.svg, apple-touch-icon, Manifest-Icons
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