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Hitonabi e165e2a0d3 feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
2026-07-26 21:13:27 +02:00
Hitonabi d15900d1eb fix(audio): nur die beste Tonspur pro Sprache verlustfrei kopieren
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
2026-07-26 20:55:57 +02:00
Hitonabi 4cb1fab416 docs(savepoint): die Kette ist zum ersten Mal ganz durchgelaufen
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
40,9 GB Rip -> Auswurf -> Kompression auf dem Windows-PC -> 12,29 GB abgelegt,
Roh-Verzeichnis danach automatisch aufgeraeumt. Die Sprachwahl am ERGEBNIS
nachgeprueft (HandBrakeCLI --scan auf die abgelegte Datei): nur noch deutsche
Ton- und Untertitelspuren, kein Japanisch, keine unbenannten - vorher meldete
der Disc-Scan deu 4x, jpn 2x, und 4x.

Ein Fund aus dem Ergebnis, bewusst NICHT still repariert: Der Ton ist fuenfmal
MP3 2.0 mit 160 kbps. Das Preset "HQ 1080p30 Surround" schreibt laut
--preset-export zwei Regeln vor (av_aac stereo 160 / Surround 640); angewandt
wurde nur die erste, auf jede behaltene Spur. Der Surround-Ton eines Presets
namens "Surround" faellt damit still weg. Warum der Encoder MP3 statt av_aac
wurde, ist ungeklaert - Rippy uebergibt keinen Audio-Schalter. Als offener
Punkt notiert statt geraten; die Preset-Wahl ist eine Entscheidung des
Commanders.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 18:52:12 +02:00
Hitonabi 4915bba0b3 docs(savepoint): der volle Durchlauf - vier Belege und ein gefundener Fehler
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Belegt: Auswurf im automatischen Weg (bisher nur der UI-Knopf), Phasen-Marke
springt bei der Uebergabe auf true, Sprachwahl kommt beim externen Encoder an
("Ton: deu, Untertitel: deu"), Mount-Wache heilt in 4,2 s.

Gefunden: Jeder erste Film in einer neuen Ablage war unerreichbar - die Pruefung
liess nur eine fehlende Ordner-Ebene durch, obwohl makedirs die ganze Kette
anlegt. Der Fehler wartete seit v3.17 darauf, dass jemand eine frische Ablage
benutzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:47:27 +02:00
Hitonabi 96c400f2f2 fix(worker): erster Film in einer neuen Ablage war immer unerreichbar
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Im ersten vollstaendigen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber durch (40 GB
Akira, Marke rip_fertig sprang korrekt auf true), die Kompression brach 0,2 s
spaeter ab mit "Dieser Worker erreicht die Ziel (fertige Datei) nicht:
\\192.168.178.62\rippy\movies\Akira (1988)".

Die Freigabe war erreichbar. Es fehlten zwei noch nie angelegte Ordner - movies
und der Filmordner darin. Die Pruefung liess aber nur EINE fehlende Ebene durch
(sie sah nach dirname), obwohl gleich darauf os.makedirs die ganze Kette anlegt.
Damit war jeder ERSTE Film in einer neuen Ablage systematisch unerreichbar.
Jetzt zaehlt, ob irgendein Vorfahre existiert (erster_vorhandener_ordner,
begrenzt auf 12 Stufen, damit auf einer toten Freigabe nicht endlos geklopft
wird).

Zweiter Fehler in derselben Meldung: Sie behauptete "RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt,
deckt diesen Pfad aber nicht ab" - und nannte im selben Satz den korrekt
uebersetzten UNC-Pfad. Wer dem folgte, suchte in der Karte statt in der
Freigabe. Die Karte wird nur noch beschuldigt, wenn sie den Pfad wirklich nicht
angefasst hat; sonst steht da, was zutrifft: uebersetzt, aber gerade nicht
erreichbar. Dazu der Artikel-Fehler "erreicht die Ziel" behoben.

Diese Pruefung hatte KEINEN einzigen Test - deshalb kam beides durch. Jetzt 12
(301 gruen). Beim Schreiben ist noch ein dritter Fehler aufgefallen:
`isdir=os.path.isdir` als Vorgabewert bindet die Funktion beim IMPORT, ein
Ersetzen geht danach ins Leere. Aufloesung jetzt beim Aufruf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:43:51 +02:00
Hitonabi 936b0837bf docs(savepoint): Uhrzeit-Meldung erledigt - mit dem Beweis, der zaehlt
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
Die "Substantial drift 7200 seconds"-Meldung kam nicht alle paar Sekunden,
sondern einmal pro Absender-Hostname (celery memoized nach hostname) - und der
Container-Hostname wechselt bei jedem Neubau. Die vier Meldungen im Log sind
genau vier Deploys.

Der Beweis, dass sie weg ist: Um 14:57:33 synchronisierte sich der Worker mit
celery@d160eb2f3afd, dem frischen Container nach dem Deploy. Ein NEUER Hostname
umgeht die Merk-Sperre, die Warnung haette also feuern muessen. Sie kam nicht.
Dazu gemessen: TZ=UTC wirkt auf Windows wirklich (time.timezone -3600 -> 0), und
die celery-Zeitstempel im lokalen Worker-Log stehen in UTC.

Ausserdem festgehalten: Der Windows-Worker laeuft auf gemischten Dateistaenden
(tasks.py 13:19, ripping.py 14:06, zombies.py 14:17) - die Sprachwahl ist
vollstaendig drin, meta_merken fehlt noch. Es fehlt eine Versionsanzeige, die
so etwas sichtbar macht, statt es nur beim Nachsehen auf dem PC zu finden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:23:14 +02:00
Hitonabi a9cfcb272a docs(konzept): Rate-Limit 100/min -> 600/min als Abweichung vermerkt
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
Regel B: keine stille Aenderung an einer KONZEPT-Vorgabe. Das Muss-Feature
"Rate-Limiting pro Client-IP" bleibt, nur die Zahl aendert sich - mit der
Rechnung, die zeigt warum: 100/min lag unter Rippys eigener Last (ein offener
Tab braucht 111/min, ein Windows-Worker 12 dazu). Festgehalten durch
test_grenze_deckt_die_eigene_last_ab, damit die Zahl nicht unbemerkt zurueck
unter die Grundlast wandert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:09:23 +02:00
Hitonabi 163216a68e docs(savepoint): v3.20 - die Bremse war das Problem, nicht die Last
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
SAVEPOINT v3.20 mit den Messwerten: /jobs und /capabilities byteweise identisch
ueber zwanzig Sekunden (es lud also nichts neu), 97 Antworten mit HTTP 429 im
nginx-Log, 812 von 876 Anfragen scheinbar von einer IP, und die Rechnung, die
zeigt warum: ein offener Tab braucht 123 Anfragen/min, erlaubt waren 100.

Dazu drei neue Lehren in AGENTS.md:
- Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht ueber die Welt (`catch(() => [])`).
- Eine eigene Schutzbremse gegen die eigene Last rechnen - und jedes Greifen
  protokollieren, sonst ist sie unsichtbar.
- Eine geschluckte Warnung ist eine Falle (`|| echo` in einem 200-Zeilen-Log).
- Und: wenn der Commander eine Korrelation nennt, ist das eine Spur, auch wenn
  seine vermutete Erklaerung daneben liegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 17:06:56 +02:00
Hitonabi 9156e8a4a9 fix(deploy): leere Argumente und eine fehlende .env brachen das Deploy - still
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Funde beim Deployen, beide fuer die Weitergabe relevant:

1. `./deploy.sh` ohne Argumente - der dokumentierte Normalfall - endete mit
   "line 5: $4: unbound variable". Leere Argumente ueberleben den Weg durch ssh
   nicht: Die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und parst sie
   neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. ${4:-} statt "$4".

2. Fehlte die .env-Quelle, war das eine geschluckte Warnung. Auf der Ziel-VM lag
   die echte .env unter ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf
   ~/rippy/.env. Das `cp` schlug also jedes Mal fehl, die Warnung scrollte im
   Build-Rauschen vorbei, und gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt,
   darin ein MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf auf einen web.archive.org-Schnappschuss
   (liefert inzwischen 525, waehrend makemkv.com wieder 200 gibt) und ein
   JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem Auth-Rueckbau. Jeder worker-Build brach
   daran ab, und die Ursache stand nirgends.

Jetzt: .env uebernommen -> es steht da. Quelle fehlt, Klon hat eine -> laute
Warnung samt Dateidatum und Kandidatenliste. Keine von beiden -> Abbruch, statt
mit leerem DB-Passwort zu bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:57:12 +02:00
Hitonabi bfb13f44a5 fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.

## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"

Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.

Drei Fehler griffen ineinander:

1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
   offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
   und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
   von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
   (812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
   fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
   keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
   stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
   alles zurueck.

Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.

## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"

Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.

Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.

10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:49:10 +02:00
Hitonabi f7555a17d1 fix(zombies): die Fehlermeldung unterscheidet jetzt Rip von Kompression
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:

  "Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
   Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."

Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.

Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
  Rip tot        -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
                     Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
  Transcode tot  -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."

Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:23:15 +02:00
Hitonabi 19f3dc5330 fix(zombies): "running" fehlte - ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.

WAS MESSBAR WAR:
  Job 2182d525   status=running progress=12   (Rip gestartet 14:00:24)
  makemkvcon     laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
  Rohdatei       5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
  Laufwerk       Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
  Worker-Start   14:07:02  <- mein `docker compose up -d --build`

Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.

DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:

  ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling")   # zombies.py
  db.update_job(job_id, status="running", ...)              # tasks.py - der Rip

Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.

Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.

GEBAUT:
  * "running" in ARBEITS_STATI.
  * Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
    sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
    schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
    Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
  * GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
    Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
    Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
  * Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
    nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
    und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
    Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:16:05 +02:00
Hitonabi 6438beec05 fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.

1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
   HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
   ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
   die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
   um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
   `HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
   der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.

   Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
   caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
   creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
   derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.

2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
   auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
   .134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
   warum (celery/utils/time.py):

     def utcoffset():                    # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
         return time.altzone // 3600     # CEST -> -2 ;  UTC -> 0
     def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
         return ts - (offset - here()) * 3600

   Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
   ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
   also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
   Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.

   Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
   (timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
   Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
   ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
   Rippys UI.

   Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
   Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
   Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
   nichts bedeutet, kostet Vertrauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:05:54 +02:00
Hitonabi 5f01aa89fc fix(deinstaller): er brauchte Adminrechte und hatte keine
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Ich kann den worker uebrigens immernoch nicht deinstallieren."

Der Screenshot zeigt ZWEI Dinge. Das erste ist erklaerbar: Es lief noch der ALTE
uninstall.ps1 von der letzten Installation - Zeile 2 mit dem kaputten
`if (-not $Force) { if ([System.Windows.Forms.MessageBox]...` . Meine Reparatur
schreibt die Datei erst beim naechsten Installer-Lauf neu.

Das zweite ist MEIN Fehler, und er haette auch die neue Fassung erwischt:

  Remove-Item : Das Element C:\Program Files\Rippy Worker\doc\LICENSE
  kann nicht entfernt werden: Der Zugriff auf den Pfad wurde verweigert.

Der Standard-Zielordner liegt unter "C:\Program Files", und der gehoert nicht dem
Benutzer. Die Installer-.exe ist mit -requireAdmin gebaut und fragt beim Start per
UAC - der Deinstaller hatte nichts Vergleichbares. Er war damit im STANDARDFALL
nutzlos, und mein `rd /s /q` waere genauso aufgelaufen.

Jetzt erhoeht er sich selbst: Schreibprobe im Ordner, Admin-Abfrage, und nur wenn
beides fehlt, ein Neustart per RunAs mit -Force (damit die Bestaetigung nicht
zweimal kommt). GEMESSEN statt angenommen - wer den Worker ins eigene Profil
installiert hat, bekommt gar keine UAC-Frage. An seinem echten Ordner
gegengeprueft: schreibbar=False, istAdmin=False -> Entscheidung "erhoehen".

Der erzeugte Deinstaller ist diesmal komplett nachgestellt worden: parst, und die
Reihenfolge stimmt (Add-Type Zeile 7, MessageBox Zeile 10, Schreibprobe,
Erhoehung, erst dann Loeschen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:55:05 +02:00
Hitonabi f146f33f5d feat(installer): Verknuepfung auf dem Desktop - mit Rippy-Icon
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"

Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.

Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:

  * Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
    Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
    waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
  * WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
    Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
    fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
  * Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
    und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
    MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.

Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.

Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:46:15 +02:00
Hitonabi a448ebc4de fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."

Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:

  pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
  Ziel     = /app/media/movies        <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt

Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").

Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:38:31 +02:00
Hitonabi b4a0dd551a docs(savepoint): v3.19 - sieben Meldungen, drei echte Fehler, eine Kette
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Savepoint haelt fest, was gemessen wurde und was nicht. Die wichtigste Lehre
steht auch in AGENTS.md: Bei "zu langsam" die DAUER je Schritt messbar machen
statt die plausibelste Ursache zu beheben. Meine erste Erklaerung fuer die 150 s
war falsch und machte es sogar langsamer (202 s); erst Zeitstempel im Log zeigten
die Stelle - ein os.makedirs, das drei Minuten im Kernel hing. Danach 8 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:25:46 +02:00
Hitonabi 848deb1c24 fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:

  Ton:        deu 4x, jpn 2x, und 4x
  Untertitel: deu 4x, und 8x

MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:22:13 +02:00
Hitonabi 9230d0dd7a fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder
Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis,
dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt
richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt.

Drei Luecken sind dabei aufgefallen:

1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und
   `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 -
   also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim
   Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT
   die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum).

2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in
   der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten
   hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt
   spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das
   ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt
   fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne,
   Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc.

3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy).

Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen,
und genau das ist ihr Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:18:30 +02:00
Hitonabi c171f8879c feat(schluessel): der Windows-PC holt die 4K-Schluessel jetzt selbst
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.

Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:

  1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
     Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
     Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
     ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
  2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
     `makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.

Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.

Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.

Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:14:52 +02:00
Hitonabi 148ac494c2 feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."

Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.

Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):

  SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
  1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
  6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung

DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.

Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.

Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:10:21 +02:00
Hitonabi 58f4991d92 fix(mounts): 3 min 15 s hingen in EINER Zeile - os.makedirs auf dem toten Mount
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, weil die letzte Runde die Wiederanbindung nicht schneller machte
(202 s statt 150 s). Die Zeitstempel im Log zeigten, wo die Zeit sitzt:

  12:53:56  API gestartet
  12:54:03  "antwortet nicht - wird neu verbunden"    <- Erkennung: 7 s, gut
  12:57:18  "eingehaengt"                             <- Reparatur: 3 min 15 s

Die Erkennung war also schon schnell; die REPARATUR fraess die Zeit. Und zwar
nicht in den Mount-Versuchen, sondern in der ersten Zeile von mounten():

  os.makedirs(ziel, exist_ok=True)

`exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen toten CIFS-Mount
blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf, der nur "lege
den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing drei Minuten - BEVOR irgendeine der
sorgfaeltig begrenzten Pruefungen dran war. Dritter Fund derselben Sorte an einem
Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne Zeitgrenze.

Jetzt klaert `pfad_lage()` die Lage mit einem abbrechbaren Kind-Prozess
(`timeout 4 ls -d`, drei Antworten: da / weg / unklar), und makedirs laeuft nur
bei "weg". Dieselbe Falle in `reparieren()` (os.path.ismount als Vorbedingung -
gebraucht wird es nicht, `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts) und in
`aushaengen()` (ismount + rmdir).

Dazu steht die DAUER jetzt im Log ("neu verbunden (4.2s)"). Sie war die
entscheidende Spur; wer sie ablesen kann, muss sie nicht rekonstruieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:01:09 +02:00
Hitonabi 2a90538473 fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.

1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:

     Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.

   `Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
   MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
   Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
   Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
   $PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
   klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
   ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
   ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.

2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
   plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
   damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
   pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
   weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
   und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
   dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.

3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
   Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
   einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
   "Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.

4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
   hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
   ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
   dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
   scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
   plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
   gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
   ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
   Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:52:53 +02:00
Hitonabi 4c2331563c docs(savepoint): v3.18 - Auswurf, externer Worker, und die Mount-Ursache
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Stellt eine Aussage aus v3.17 richtig: Dort stand die Mount-Sache als "Ursache
liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen liegt sie bei uns - die CIFS-Verbindung
lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm. Das NAS ist
unschuldig.

AGENTS.md bekommt die Lehre, die diesen Abend zweimal gekostet hat: Ein
Rueckgabewert ist kein Beweis, wo die Wirkung pruefbar ist. CDROMEJECT quittiert
Erfolg auf einem verriegelten Laufwerk, `mount` quittiert Erfolg auf einer
Verbindung, die Sekunden spaeter stirbt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:40:31 +02:00
Hitonabi 4cf7acbb96 fix(mounts): DIE URSACHE gefunden - die CIFS-Verbindung stirbt mit dem Container
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden".
Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns:

  /proc/fs/cifs/DebugData  ->  Net namespace: 4026532653
  api-Container            ->  net:[4026532653]   DIESELBE
  worker-Container         ->  net:[4026532540]   andere

Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird
sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container
neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht
danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht
vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout.

Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach
JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine
korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist
unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms).

Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete
die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit
`umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt
Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine
einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()`
zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der
Wache.

Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die
Lage nach einem Deploy kaputt.

Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die
NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein
Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container -
ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:32:51 +02:00
Hitonabi 549727f648 fix(mounts): Wache, die die Freigabe nach einem Rebuild von selbst zurueckholt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d
--build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts
zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet
direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die
Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig
her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt).

Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach
jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu
sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen.
Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die
Ursache zu kennen.

Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge
sind dabei wichtiger als die Heilung selbst:

1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem
   Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange
   irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment
   anlaufen kann (db.hat_arbeit).
2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je
   Minute ein Wasserfall.

Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt
- dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:24:09 +02:00
Hitonabi 87484d6863 feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der
koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray.

1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein
   Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum
   der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke
   (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>",
   und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein
   Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf.

   Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in
   Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den
   Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder
   nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg:
   Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine
   Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine
   Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat.
   Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0).

   Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
   nicht erreichbar ist.

2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf
   einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft.
   Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe
   Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende
   Schaetzung steht.

   Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein
   (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf
   ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei
   einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand
   weiss warum.

3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm
   genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben
   dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen
   zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht
   linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb
   --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der
   Thread nur wartet.

GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne
korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF
erhalten, .exe neu gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:17:14 +02:00
Hitonabi be04a9772e fix(auswurf): CDROMEJECT meldete Erfolg und tat nichts - erst entriegeln
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:

  wirf_disc_aus("/dev/sr0")      -> True
  CDROM_DRIVE_STATUS danach      -> 4 (Disc drin)

Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:

  CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT  -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)

Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.

Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.

Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.

Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:03:10 +02:00
Hitonabi 2587fe63af docs(savepoint): v3.17 - neun Punkte zu, vier Bestandsfehler dazu
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Der Savepoint trennt wie immer gemessen von vermutet - und stellt zwei
Behauptungen aus v3.16 richtig, die sich als falsch erwiesen haben:

1. "Die Namen der Hardware-Presets sind auf der Rippy-VM nicht ermittelbar."
   Falsch - `--preset-list` nennt sie vollstaendig, auch ohne Hardware-Encoder.
   Der vermeintliche Blocker fuer Punkt 1 existierte nicht.
2. "Rohschnitt intakt -> 'Neu komprimieren' genuegt." Falsch - can_retry war
   false, den Knopf gab es nicht.

AGENTS.md bekommt zwei neue Lehren aus dieser Sitzung: Hintergrund-Schleifen
muessen ihre Fehler melden (ein stiller except hat eine Stunde gekostet), und
Netz-Pfade nie ungebremst anfassen - os.path.isdir haengt auf einem toten CIFS
im Kernel und laesst sich aus Python nicht abbrechen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:55:41 +02:00
Hitonabi 87537bf3e5 fix(mounts): Ergebnis pruefen statt glauben - "mount" meldet Erfolg und liefert nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Nachtrag zum vorigen Commit, weil der die Freigabe noch nicht zurueckbrachte.
Dreimal reproduziert: Beim API-Start meldete `mount` Rueckgabewert 0, das Log
schrieb "rippy: eingehaengt", /proc/mounts zeigte GENAU EINE korrekt aussehende
Schicht mit den richtigen Optionen - und `timeout 6 ls /app/media/rippy` lief
trotzdem in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein zweites Mal, per POST
/storage-mounts/rippy/repair, stellte sie sofort her (30 s, danach erreichbar).

Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also gelegentlich
schief, ohne es zu melden. Ein Rueckgabewert von `mount` beweist deshalb nichts.

Jetzt: Nach dem Mount wird geprueft, ob die Freigabe ANTWORTET (ist_erreichbar,
harte Grenze). Wenn nicht, einmal loesen und neu mounten. Hilft auch das nicht,
fliegt ein Fehler mit Klartext - dann steht im Log "FEHLER" statt "eingehaengt",
was schlicht die Wahrheit ist, und der Nutzer bekommt den Hinweis auf die
Reparatur-Funktion statt eines Rips, der spaeter still scheitert.

Damit ist die Kette geschlossen: os.path.isdir kann nicht mehr im Kernel haengen
(voriger Commit), die Rohdaten-Schleife stirbt nicht mehr daran, und ein Mount
gilt erst als hergestellt, wenn er antwortet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:46:37 +02:00
Hitonabi a15623cc70 fix(mounts): Freigabe kam nach einem Rebuild nicht zurueck - Erreichbarkeit zuerst
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bestandsfehler, beim Gegenpruefen dieser Sitzung aufgefallen und dreimal
reproduziert: Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT
(4 von 4 Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
`reachable: false`) - und blieb es. Erst POST /storage-mounts/rippy/repair
stellte sie in einer Sekunde her.

Beim API-Start haette dasselbe passieren muessen. Warum nicht:

  if os.path.ismount(ziel):
      return schreibtest(ziel)

Der Mountpunkt existiert im NEUEN Container weiter (Bind-Mount vom Host), also
sagte ismount "ist schon da" und alle_remounten() brach genau hier ab. Dazu
oeffnet schreibtest() eine Datei OHNE Zeitgrenze - auf einem toten CIFS
blockiert das im Kernel, und der Start-Thread haengt dauerhaft (das waren die
zwei Threads im Zustand D, die diese Sitzung schon einmal gekostet haben).

Jetzt entscheidet ist_erreichbar() zuerst - das hat eine harte Grenze
(`timeout 3 ls`, seit 24.07. im Einsatz). Antwortet die Freigabe, sind ismount
und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie nicht, faellt es durch auf
loesen + frisch mounten: derselbe Weg, den reparieren() geht, nur automatisch.

Fuer den Commander heisst das: Der NAS-Mount steht nach einem Deploy wieder von
selbst, statt still zu fehlen. Ohne das war jeder Rip auf die NAS nach einem
Update kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:40:58 +02:00
Hitonabi 8ccca90e3c fix(api): "konnte nicht nachsehen" ist nicht "ist weg"
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Gemessen nach dem letzten Deploy: Der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe stallt
nach einem Container-Neustart mehrere Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu
aufgebaut), danach antwortet sie in 0,01 s - zehn von zehn Versuchen, NAS per
Ping bei 0,47 ms. Die Freigabe ist also gesund, nur der erste Griff ist teuer.

In diesem Fenster lief die Pruefung in ihre Zeitgrenze, der Vorrat notierte
"keine Rohdaten", und der Knopf "Neu komprimieren" verschwand - obwohl 74 GB
dalagen. Der Nutzer haette daraus geschlossen, seine Daten seien weg. Genau
diese Sorte Fehlschluss ("aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus") hat das
Projekt schon zweimal bezahlt.

Deshalb drei Antworten statt zwei: "da", "weg", "unklar". 124 ist der
Rueckgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat - das heisst
NICHT angesehen. Bleibt eine Pruefung unklar und der Vorrat hatte vorher einen
Treffer, wird die letzte bekannte Antwort gehalten statt Abwesenheit behauptet.

Wer eine Ja/Nein-Antwort braucht (verzeichnis_da), bekommt im Zweifel weiter
Nein - das ist die richtige Richtung fuer eine einzelne Abfrage.

Live davor geprueft: Die Schleife LEBT jetzt (alter_sekunden 30 -> 21 -> 12 -> 3
ueber 100 s) und heilt sich selbst - sobald die Freigabe antwortete, stand
mit_treffer=1 und can_retry=true.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:34:39 +02:00
Hitonabi 2554c2633b fix(api): os.path.isdir hing im Kernel und toetete die Schleife - harte Zeitgrenze
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Ursache gefunden, nicht geraten. Der neue Diagnose-Endpunkt sagte
`rohdaten.alter_sekunden: null` - die Funktion war NIE EINMAL fertig geworden,
und kein Fehler war gemeldet. Der Blick auf die Threads des API-Prozesses zeigte
zwei im Zustand **D** (uninterruptible sleep, im Kernel blockiert):

  tid=1600034 name=uvicorn state=D
  tid=1600037 name=uvicorn state=D

Der Mechanismus: Die Schleife startete ihren ersten Durchlauf, waehrend Rippy
beim Container-Start die CIFS-Freigabe neu einhaengte. Ihr `os.path.isdir` blieb
im Kernel stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurueck, die Schleife erreichte
ihr `sleep` nie - und war damit fuer immer tot. Sichtbar war nur, dass
can_retry dauerhaft false blieb.

Ein Timeout um den Aufruf haette nichts geholfen: Ein im Kernel haengender
Thread laesst sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch haette einen
weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist.

Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen. Geprueft wird jetzt mit
`timeout 4 ls -d <pfad>` - dasselbe Werkzeug, das mounts.ist_erreichbar seit dem
24.07.2026 fuer genau dieses Problem benutzt (dort fuer den toten NAS-Mount).
Laeuft es in die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als "nicht da": Ein Ort, den
man nicht in Sekunden ansehen kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar.

os.listdir bleibt fuer /app/media selbst - das ist ein lokales Verzeichnis, die
Freigaben sind Unterordner davon. Und os.path.isdir bleibt fuer den Rueckfall
auf /app/temp/raw: ein Docker-Volume, dort kann nichts haengen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:28:02 +02:00
Hitonabi 0d8426d353 diag(api): Vorrats-Schleifen pruefbar machen - der stille except hat gekostet
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Live-Befund: /jobs/<id>/rohdaten findet die 74,1 GB, aber can_retry blieb ueber
80 Sekunden false - der Vorrat der Hintergrund-Schleife war leer. Direkt im
Container aufgerufen fuellt die Funktion ihn korrekt. Warum die Schleife im
Server-Prozess nichts tat, war NICHT zu sehen: Der `except Exception: pass`
verschluckte jeden Grund.

Zwei Konsequenzen, unabhaengig von der Ursache:

1. Die Schleife MELDET ihren Fehler jetzt (print in den Container-Log) statt ihn
   zu verschlucken. Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer
   als einer, der laut scheitert.

2. Neuer Diagnose-Endpunkt GET /health/vorraete: nennt fuer Ping- und
   Rohdaten-Vorrat, wie ALT der letzte Durchlauf ist. Bleibt so ein Vorrat leer,
   ist am Endpunkt selbst naemlich nichts zu sehen - er antwortet nur dauerhaft
   "nichts gefunden".

Die naheliegende Erklaerung (asyncio-Tasks ohne Referenz werden vom GC geholt)
ist widerlegt: Die aeltere Ping-Schleife laeuft nach demselben Muster und lebt -
ueber 72 Sekunden blieb jeder /capabilities-Aufruf unter 10 ms, waehrend ein
toter Ping-Vorrat je 30 s einen synchronen Nachping von ~1 s gekostet haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:23:32 +02:00
Hitonabi 9fbaed4af8 fix(api): Rohdaten-Suche in den Hintergrund - /jobs darf nie am NAS haengen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe gemessen: Waehrend der CIFS-Mount nach einem
Container-Neustart hochkam, brauchten /jobs und /jobs/<id>/rohdaten jeweils
10,0 Sekunden - genau der CIFS-Timeout. Das Dashboard fragt /jobs alle vier
Sekunden ab; ein schlafendes NAS haette es damit dauerhaft eingefroren.

Dieselbe Loesung wie beim Celery-Ping in /capabilities (v3.15): eine
Hintergrund-Schleife im 30-Sekunden-Takt sieht nach, wo Rohdaten liegen, und
/jobs liest nur noch ab. Kennt der Vorrat einen Job noch nicht (frischer
Fehlschlag), zaehlt der billige lokale Ort auf der Container-Platte - der
antwortet immer sofort.

Live geprueft, nachdem der Mount stand: /jobs 0,022 s, /rohdaten 0,014 s,
can_retry = true, 79.604.951.639 Bytes (74,1 GB) gefunden. Der 80-GB-Rohschnitt
des Commanders ist damit erstmals ueber das UI wieder erreichbar.

Der leere Treffer davor war KEIN Codefehler: der Mount stand in dem Moment
schlicht noch nicht. Beleg nachgeliefert - im Container gemessen findet die
Suche den Pfad in 0,000 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:15:42 +02:00
Hitonabi 108368d583 fix(jobs): Rohdaten werden gesucht statt geraten - "Neu komprimieren" ging nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe des neuen /rohdaten-Endpunkts aufgefallen, und der Fund
ist groesser als der Endpunkt: Job 95afdc89 hatte `can_retry = false`, obwohl
79,6 GB intakter Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id> lagen. Der Knopf
"Neu komprimieren" existierte gar nicht.

Der SAVEPOINT v3.16 schrieb dazu: "Rohschnitt 79,6 GB intakt -> 'Neu
komprimieren' genuegt, kein Neu-Rip." Das war falsch, und zwar doppelt:

  _kann_neu_komprimieren  suchte in /app/temp/raw/<id> und unter dem AKTUELLEN
                          workDir -> Knopf erschien nicht
  retry_transcode         berechnete raw_dir aus demselben aktuellen workDir
                          -> haette am falschen Ort gesucht

Ursache in beiden Faellen: Der Rip war mit einer Wahl NUR FUER DIESEN RIP auf
die NAS gelegt worden (gibt es seit v3.15), die Einstellung selbst stand auf
leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei. Wieder derselbe Fehler, den dieses
Projekt schon mehrfach bezahlt hat: aus einem Zustandswert (der heutigen
Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin damals gerippt wurde) geschlossen,
statt nachzusehen.

Neues Modul rohdaten.py sucht jetzt an allen Orten, die ueberhaupt in Frage
kommen: Container-Standard, eingestelltes Arbeitsverzeichnis und jedes
Ablageziel unter /app/media. Der Suchraum ist geschlossen, weil
_arbeitsverzeichnis() im Worker nur diese zulaesst; verwechseln kann man nichts,
weil Roh-Verzeichnisse exakt wie die Job-ID heissen (vollstaendige UUID) und
fertige Ablagen "Titel (Jahr) [kurz-id]".

Nicht in die Job-Zeile geschrieben, obwohl das sauberer waere: create_all legt
nur fehlende TABELLEN an, keine Spalten - und Bestandsjobs (genau dieser Fall)
haetten den Wert ohnehin nicht.

11 Tests, darunter der echte Fall, ein toter CIFS-Mount und der Klassiker
"/app/media-boese".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:09:44 +02:00
Hitonabi 843c54cd1a fix(test): Erwartung korrigiert - ohne Quelle ist die Confidence 0,3, nicht 0,0
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine
Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt
den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das
Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig.

Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht
fcntl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:01:34 +02:00
Hitonabi ee123f2a90 fix(install): Paketbefehl je Distribution statt stur apt
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Frage: "Was wenn der Unterbau nicht Debian ist?" Berechtigt - bei
fehlendem Compose nannte install.sh stur `sudo apt install
docker-compose-plugin`. Auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das ein Befehl, den
es nicht gibt.

Erkannt wird ueber das VORHANDENE Paketwerkzeug (apt-get/dnf/yum/pacman/zypper/
apk), nicht ueber /etc/os-release: Ein Derivat kann sich anders nennen als sein
Unterbau, sein Paketwerkzeug liegt aber im PATH. Findet sich keines, wird nichts
behauptet. Auf der Rippy-VM gegengeprueft (Ubuntu 26.04 -> apt), unter Git Bash
gegengeprueft (kein Treffer -> keine Behauptung).

Dazu steht IMMER der Weg da, der auf jeder Distribution funktioniert:
get.docker.com bringt das Compose-Plugin mit. Paketnamen wandern, dieses Skript
nicht.

README stellt jetzt oben klar, dass die Distribution gleichgueltig ist - Rippy
bringt MakeMKV, HandBrake und abcde in seinen eigenen Containern mit, vom Host
braucht es nur Docker und einen Kernel, der das Laufwerk sieht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:59:42 +02:00
Hitonabi 0c269a97ee fix(metadaten): exakt schlaegt unscharf - Jikan beendet die Kette nur bei Treffer
Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und
Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit
ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet:

  "Alien"           vs. "Alien 9"           -> 0,83  TRIFFT
  "Inception"        vs. "Deception"         -> 0,78  TRIFFT
  "Hero"             vs. "Heroman"           -> 0,73  TRIFFT
  "The Dark Knight"  vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69  TRIFFT

Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence
0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt.

Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer
den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH.
"Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten.

Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B):
Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer
Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat,
kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer
gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle.

Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab
jetzt an der richtigen Stelle.

Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend
dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die
Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py
festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:59:26 +02:00
Hitonabi 6db64230eb fix(dashboard): zwei Placebos raus, Restzeit rein - und Loeschen sagt die Zahl
Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard
soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte
Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren:

1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des
   Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends
   CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet.
2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine
   Messung aussah.
3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch
   Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in
   /capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt.

Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker
mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr
fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt
"1 Worker Online".

Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die
Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl.

Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben
liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie
mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:59:08 +02:00
Hitonabi 638edc6a9f feat(ui): Presets vom Worker, Warnung vor unerreichbaren Pfaden, Browser weg
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort.

Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt
vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die
4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff
rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht
jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die
Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein
gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt -
so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf.
Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung.
Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests.

Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen
Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog -
nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die
pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker
die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien.

Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das
ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein
freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl
stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und
/browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE
angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:53 +02:00
Hitonabi aea26493db feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und
GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die
Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in
start-tray.bat und start-worker.bat.

Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt
leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy
holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht.

Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund
(fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation
laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als
einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht
gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im
Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle.

GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und
angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem
PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut.
install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht.

remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs
<rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein
NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der
funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:23 +02:00
Hitonabi 8b7bdfe798 feat(api): drei Endpunkte, die das Raten beenden - plus Restzeit in /jobs
GET /worker-setup/pfad-map - was ein externer Worker fuer RIPPY_PATH_MAP
eintragen muss, abgeleitet aus Rippys eigenen Mounts. DAS war der stille
Blocker: /app/media/... sind Container-Pfade, ein externer Worker sieht sie nur
uebersetzt, und dieses Mapping setzte NIEMAND. Externes Encoden konnte deshalb
nie funktionieren, obwohl das Celery-Routing einwandfrei arbeitete (Job
95afdc89: angenommen, 182 ms spaeter abgelehnt). Hat Rippy keine Freigabe, sagt
der Endpunkt das im Klartext samt Abhilfe - statt ein leeres Mapping zu liefern.

GET /presets - Preset-Namen der Worker plus Empfehlung MIT Begruendung. Die
Namen standen bisher fest verdrahtet an vier Stellen im UI.

GET /jobs/{id}/rohdaten + DELETE /jobs/{id}?rohdaten=true - was liegen bleibt,
wenn ein Job aus der Liste fliegt. Grund (v3.14): Entfernen loescht bewusst
keine Dateien, aber Job und Rohdaten haengen nur an der Job-ID - der Rohschnitt
ist danach UNERREICHBAR. Damals verwaisten so 75 GB unsichtbar, gefunden erst
per SSH.

/jobs liefert jetzt eta_sekunden + eta_text. Die Schaetzung entsteht in der API
und nicht im Browser, aus drei Gruenden: ein Seitenwechsel setzte die Messreihe
zurueck, zwei offene Tabs zeigten verschiedene Zahlen, und fuer einen externen
Encoder-Worker gaebe es gar keine - genau dort wollte der Commander sie sehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:06 +02:00
Hitonabi 4195854bf8 feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy
bisher geraten oder gar nicht gestellt hat.

1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers
   wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit
   endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein
   erfundener Name laesst die Kompression scheitern.
   Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die
   Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
   Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/`
   steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt
   zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren
   Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen.

2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer
   RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe
   selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus
   Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht
   ableitbar (AGENTS Regel D).
   Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join
   baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still
   wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath.

3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne
   Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen
   wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie
   wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte
   unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt
   es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar.

4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und
   Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die
   Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es
   ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min
   landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den
   50-Stunden-Lauf unsichtbar machte.

Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI
nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war
daraus nicht zu erraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:57:51 +02:00
Hitonabi a468e4b6a4 docs(savepoint): Commander-Feedback als Landkarte - neun Punkte, neun Staende
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Rueckfrage des Commanders: "Was ist mit diesen ganzen Sachen?" - er wollte
wissen, ob seine Liste aus der ersten Selbst-Einrichtung vollstaendig erfasst
ist. Nachgeprueft: alle neun Punkte kommen im v3.16-Block vor.

Einer war aber nur IMPLIZIT zu finden: dass seine RX 9070 XT wirklich
encodieren soll, musste man aus zwei anderen Punkten erschliessen (Pfad-Mapping
und Preset-Namen). Genau so faellt etwas durch.

Jetzt steht seine Liste woertlich als Tabelle im Savepoint, jede Zeile mit
Stand und Verweis auf die Prioritaetenliste. Drei erledigt, eine Frage
beantwortet, fuenf offen.

Aufgeteilt wo noetig: Punkt 3 war eigentlich drei Forderungen - Vektorbefehle
auslesen (erledigt), das Beste empfehlen (offen), und Warnung von orange auf
gruen (erledigt, wirkt fuer seinen PC ab dem Deploy).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:10:59 +02:00
Hitonabi 4c78914529 docs(savepoint): v3.16 Uebergabe - externes Encoden konnte nie funktionieren
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Diese Sitzung endete wegen vollem Kontext. Der Savepoint ist so geschrieben,
dass die naechste ohne Nachfragen weitermachen kann.

ZUSTAND, den man kennen MUSS: Repo fd1feaa mit gruener Ampel, aber die VM laeuft
noch 61c38a0 - die letzten zwei Commits sind NICHT deployt, und der
Windows-Worker des Commanders laeuft mit altem Code. Der 80-GB-Rohschnitt liegt
intakt auf der NAS, "Neu komprimieren" genuegt also, sobald der Blocker faellt.

DER KERNBEFUND aus dem fehlgeschlagenen Test-Rip, mit Messung statt Vermutung:
Das gezielte Routing funktionierte einwandfrei - sein PC nahm die Aufgabe an und
lehnte sie 182 ms spaeter ab. Drei Ursachen griffen ineinander, zwei sind
behoben, eine bleibt der Blocker (RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem gesetzt).

Die offenen Punkte stehen nach Prioritaet, jeweils MIT dem Kontext, der zum
Weiterarbeiten fehlt: Format von pfad_lokal fuer Punkt 1, warum Punkt 2 nicht
ohne die Preset-Liste vom Worker geht (AGENTS Regel D - Namen erfinden hat das
Projekt zweimal teuer bezahlt), welcher Messpunkt sich fuer die ETA bewaehrt hat
(/proc/<pid>/fdinfo statt Fortschrittsanzeige), und welche Datei jeweils dran ist.

Dazu ein eigener Abschnitt "Fallen, die diese Sitzung gekostet haben" - deutsche
Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Python-Strings (dreimal), Code in
f-String-Einsetzungen, docker exec ohne sh -c verschluckt Globs, /proc-Suche
trifft die eigene Shell, und pydantic-core springt lokal wiederholt zurueck.
Alles auch in den Memory-Notizen, damit es nicht wieder entdeckt werden muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:06:32 +02:00
Hitonabi fd1feaaee3 fix(ui): die Ablage war im UI ueberhaupt nicht einstellbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und
Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das
ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den
Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein."

Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der
Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es
gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der
Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der
eingehaengten Ziele, das Ziel nicht.

Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der
VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte
lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen
Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen.

JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste
eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch
auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen -
also genau so, wie der Commander es beschrieben hat.

DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER
Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht
beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der
Konsequenz im Klartext:
  - Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen
  - Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall)
  - beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie

"Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es
selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie.
Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im
naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:58:58 +02:00
Hitonabi fe12401e34 fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.

## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)

Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:

    meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
    VM-Worker-Log        = nur rip_disc, KEIN transcode_files
    22:19:41.271  Kompression eingereiht
    22:19:41.453  "Keine Roh-MKVs gefunden"   <- 182 ms spaeter

Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).

## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner

leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.

Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.

Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.

## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"

Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:

    vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0  /  Vektorbefehle unbekannt
    jetzt:  AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor   /  avx512f  /  16 Kerne

Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.

## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"

Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.

Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.

## 5. Persoenliche Werte raus

Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.

Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.

NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:51:47 +02:00
Hitonabi 61c38a0d14 docs(readme): eigener Abschnitt fuer Dockge, Portainer, Arcane und Shell
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Plan fuer die Uebergabe: "Repo auf den Dockge-Server laden, Compose
reinhauen, Profit?!" - und genau da sitzt die Falle, in die jeder zuerst tappt.

DER KERN, der jetzt oben im Abschnitt steht: Rippy hat KEINE Registry-Images.
api, worker und ui werden aus dem Repo gebaut (build: context: .). Die
Compose-Datei allein ist deshalb wertlos - in ein leeres Verzeichnis kopiert
gibt es sofort "failed to read dockerfile". Daraus folgt fuer JEDE Oberflaeche
dieselbe Regel: das Repo muss dort liegen, wo die Oberflaeche den Stack baut.

Je Werkzeug der konkrete Weg, weil sie sich genau darin unterscheiden:

- Dockge kann das Repo NICHT selbst holen -> hinein in den Stacks-Ordner
  klonen (Standard /opt/stacks). Dann ist die Compose des Repos die des Stacks,
  und man darf den Stack gerade NICHT neu in Dockge anlegen - sonst liegt eine
  leere Compose in einem anderen Ordner.
- Portainer KANN es selbst holen -> Stacks > Add stack > Repository mit
  Git-URL. Web-Editor und Upload funktionieren nicht (kein Build-Kontext).
  Geraeteknoten dort als Stack-Umgebungsvariablen statt .env.
- Arcane: Repo auf dem Host, Deploy per Shell - der Git-Sync zieht nicht
  selbststaendig (auf dieser Installation seit Wochen die geuebte Praxis).
- Shell: unveraendert git clone + sudo ./install.sh.

Dazu die Vorab-Pruefung als gemeinsamer Einstieg: ./install.sh --nur-pruefen
braucht kein root, aendert nichts und nennt vor allem die ECHTEN
Geraeteknoten - der einzige Punkt, der zuverlaessig zuschlaegt.

RICHTIGSTELLUNG an mir selbst: Ich hatte die Mount-Propagation als Huerde
dargestellt. Auf den meisten systemd-Hosts ist / schon rshared und /srv/rippy/
media erbt das - da ist nichts zu tun. Nur wenn Docker ueber "not a shared
mount" klagt, braucht es die Shell. Steht jetzt so drin.

Stoerungstabelle von vier auf sechs Faelle: "failed to read dockerfile" und
"Worker startet nicht, /dev/sgN fehlt" ergaenzt - die beiden, die ein
Oberflaechen-Nutzer als erste sieht. Interne Verweise gegengeprueft, alle vier
loesen auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:02:46 +02:00
Hitonabi 29444805a8 fix(build): der MakeMKV-Fallback der VM war seit Monaten tot - Kette jetzt dreistufig
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):

    https://www.makemkv.com/download        HTTP 200   <- Repo-Standard
    https://www.makemkv.com/download/old    HTTP 525   (Cloudflare)
    web.archive.org-Schnappschuss           HTTP 404   <- stand in der VM-.env

Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.

## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)

.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
  Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.

## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)

Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:

  1. vendor/-Tarballs        (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
  2. MAKEMKV_URL_BASE
  3. MAKEMKV_URL_FALLBACK    (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)

Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.

Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.

## Geprueft, beide Zweige

- vendor-Pfad:   Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
  makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
  korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.

docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:50:54 +02:00
Hitonabi b0205c42c9 refactor(install): erst ALLES pruefen, dann erst aendern
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Einwand: "Warum macht das install script den pre-check nicht selbst
vor der Installation?" Zu Recht - es tat es nur halb.

VORHER war Pruefen und Aendern verschraenkt:
  1 Voraussetzungen  pruefen (bricht ab)
  2 Laufwerk         pruefen (warnt)
  3 Verzeichnisse    AENDERT
  4 Mount            AENDERT
  5 .env             AENDERT
  6 Bauen            AENDERT

Nur die harten Voraussetzungen liefen vorab. Verzeichnisse wurden angelegt,
bevor klar war, ob der Rest durchlaeuft - scheiterte etwas in der Mitte, blieb
ein halb eingerichteter Rechner zurueck. Und --nur-pruefen war als if-Zweig
durch FUENF Schritte gefaedelt: so etwas laeuft zwangslaeufig aus dem Ruder,
weil jede neue Aktion daran denken muesste.

JETZT zwei klar getrennte Phasen:

  Phase 1  PRUEFEN     - fuenf Pruefungen, aendert NICHTS
  Weiche               - Probleme -> Abbruch mit Liste, nichts angefasst
  Phase 2  EINRICHTEN  - Verzeichnisse, Mount, .env, bauen, starten

Es gibt damit GENAU EINEN Pruef-Pfad, den beide Modi benutzen: --nur-pruefen
heisst schlicht "nach Phase 1 aufhoeren". Die Pruefung kann nicht mehr etwas
anderes behaupten als die Installation tut.

Die Weiche unterscheidet PROBLEME (verhindern die Installation) von HINWEISEN
(halten nicht auf) und fasst am Ende beides als Liste zusammen - vorher musste
man die Ausgabe rueckwaerts lesen, um zu wissen, ob es gereicht hat.

Neu mitgeprueft, weil es jetzt an einer Stelle passt:
- Ist der Elternpfad der Verzeichnisse ueberhaupt beschreibbar? (Vorher waere
  das erst beim mkdir aufgefallen - mitten in der Aenderungsphase.)
- Freier Plattenplatz mit Schwelle 60 GB, samt Hinweis auf die Groessen
  (Blu-ray roh ~40 GB, 4K-UHD bis 100 GB).
- Ist ueberhaupt .env.example da, also stehen wir im Rippy-Repo?
- Was in die .env geschrieben WUERDE, steht jetzt in Phase 1 als Ansage.

Auf der VM gegengeprueft: aus /tmp gestartet meldet es korrekt "kein
Rippy-Repo" und bricht ab, ohne etwas anzufassen; aus dem Repo heraus laeuft
die Pruefung sauber durch ("Alles in Ordnung, keine Einschraenkungen").

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:42:31 +02:00
Hitonabi 35cfcbcb07 style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.

## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar

Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:

    ohne BOM:  $s = "Größe: äöü"   + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
    mit  BOM:  Groesse: aeoeue         + laeuft, Length 16 korrekt

Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".

## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein

Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:

- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
  STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
  kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
  `GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
  der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.

ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:

1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
   f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
   "Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
   "uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
   wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.

## Installer im Rippy-Look

Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.

Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:37:23 +02:00
Hitonabi 65edf8369e feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.

## Was neu ist

- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
  ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
  ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
  Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
  Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
  mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.

## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten

1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
   traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
   build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
   die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
   Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
   Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
   (als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
   irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.

2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
   darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
   gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
   %LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
   hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
   Installationen ins eigene Profil.

3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
   Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
   Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
   Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
   GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
   einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
   beide Orte ab.

## Geprueft

- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
  und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).

UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:20:50 +02:00
Hitonabi 8f208ed0da fix(worker-windows): Autostart brach die ganze Installation ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Commander live aufgetreten: Der Installer meldete
"FEHLER: FEHLER: Zugriff verweigert" samt dem Tipp, die IP koenne falsch sein -
und das, NACHDEM Worker-Code, Abhaengigkeiten und HandBrake schon fertig waren.
Die IP war also nie das Problem.

URSACHE: schtasks /create mit /tn "RippyWorker" legt die Aufgabe im
WURZELORDNER der Aufgabenplanung an, und das verlangt Administratorrechte. Der
Installer laeuft normal ohne. schtasks schrieb "FEHLER: Zugriff verweigert."
nach stderr, und weil im Skript $ErrorActionPreference = "Stop" steht, machte
PowerShell daraus einen TERMINIERENDEN Fehler - der catch-Block riss damit die
komplette Installation ab, obwohl nur der Autostart fehlte. Das doppelte
"FEHLER: FEHLER:" war der Hinweis: der aeussere Handler setzt sein Praefix vor
eine Meldung, die selbst schon mit "FEHLER:" begann, also aus schtasks kam.

FIX, zwei Teile:

1. Autostart ueber den Autostart-ORDNER statt schtasks. Eine Verknuepfung in
   [Environment]::GetFolderPath("Startup") braucht NIE Adminrechte - und der
   Nutzer kann sie dort selbst sehen und loeschen. Auf diesem Windows-PC
   gegengeprueft: Verknuepfung angelegt (1047 Bytes) mit Admin=False.
2. Ein Fehlschlag beim Autostart ist jetzt eine WARNUNG in eigenem try/catch,
   kein Abbruch. Der Worker ist zu dem Zeitpunkt fertig und startbar, und der
   Text sagt das auch - plus den Handweg (shell:startup).

In BEIDEN Installern (install-gui.ps1 und install.ps1, dort mit -Autostart) -
der CLI-Weg hatte denselben Fehler. uninstall.ps1 raeumt jetzt die
Verknuepfung weg UND versucht weiter schtasks /delete, damit aeltere
Installationen sauber verschwinden.

RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (50688 -> 52736 Bytes): die GUI ist in der .exe
eingebettet, ohne Rebuild wirkt der Fix beim Nutzer nicht.

Nebenbei: build-exe.ps1 hatte zwei Gedankenstriche. Ausgelieferte .ps1 muessen
reines ASCII sein (PowerShell 5.1 liest sie als ANSI) - jetzt sind alle drei
Skripte ASCII-rein und parsen fehlerfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:11:39 +02:00
Hitonabi b76ca5d9be docs(savepoint): install.sh und README-Umbau nachgetragen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Block dokumentiert jetzt auch die letzte Runde: ein Befehl statt
Checkliste, README neu aufgebaut, VM-CPU-Anleitung drin.

Ehrlich als UNGETESTET markiert (neuer Punkt 6): install.sh ist nie als root
durchgelaufen. Auf dieser VM sind alle root-Schritte No-Ops - Verzeichnisse
liegen da, die Propagation ist schon shared - und sudo verlangt hier ein
Passwort. Bewiesen sind Laufwerkserkennung (SCSI-Abgleich gegen die echte
Hardware), die .env-Logik in drei Faellen und die Syntax. Das Anlegen der
Verzeichnisse, mount --make-rshared und die systemd-Unit laufen erst bei einer
echten Neuinstallation - das gehoert in die Uebergabe statt in eine
Erfolgsmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:01:06 +02:00
Hitonabi ca91e5b693 feat(install): ein Befehl statt Checkliste - install.sh nimmt die Handarbeit ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Rueckmeldung: "Das Docker Deployment ist mir zu kompliziert." Zu
Recht - die Installation war eine Checkliste aus sechs Schritten, von denen
zwei nur mit Fachwissen zu schaffen waren.

## Neu: sudo ./install.sh

Nimmt genau die Schritte ab, an denen man scheitern konnte:

1. Prueft Voraussetzungen (Linux, Docker, Compose) und nennt bei jedem Mangel
   den Installationsbefehl.
2. FINDET DAS LAUFWERK SELBST. Das war der schlimmste Punkt: MakeMKV braucht
   ZWEI Geraeteknoten, und die sg-Nummer ist je Host anders. Das Skript gleicht
   sie ueber die SCSI-Adresse in /sys ab statt zu raten. Auf der VM
   gegengeprueft: sr0 -> 3:0:0:0, sg1 -> 3:0:0:0, also dasselbe Geraet -
   korrekt als /dev/sr0 + /dev/sg1 erkannt.
3. Legt Ablage- und MakeMKV-Verzeichnis an.
4. Richtet die Mount-Propagation ein UND macht sie per systemd-.mount-Unit
   neustart-fest. Vorher stand in der README nur "reboot-fest persistieren" -
   ohne zu sagen wie; nach einem Reboot scheiterte das Einhaengen von
   NAS-Freigaben aus dem UI stillschweigend.
5. Schreibt die .env, ueberschreibt aber NIE einen bestehenden Wert.
6. Baut und startet, und nennt bei Fehlschlag die drei haeufigsten Ursachen
   mit Diagnosebefehl.

Wiederholbar (mehrfach ausfuehren aendert nichts kaputt) und damit auch der
Update-Weg: git pull && sudo ./install.sh

## Zwei Fallgruben, die beim Testen auffielen - beide meine eigenen

- --nur-pruefen verlangte root und brach ab. Ein Pruef-Modus, der nichts
  aendert, darf daran nicht scheitern - sonst kann man vor der Installation
  nicht nachsehen, ob alles passt. Behoben.
- .env.example hatte OPTICAL_SG=/dev/sg1 UNKOMMENTIERT vorbelegt. Damit haette
  der Installer den erkannten Wert nicht eingetragen ("steht schon drin") und
  auf jedem fremden Host still eine kaputte Konfiguration hinterlassen - genau
  das, was er verhindern soll. Beide Geraetezeilen sind jetzt auskommentiert;
  Compose hat ohnehin Vorgaben. Dazu eine Gegenprobe im Skript: zeigt ein
  wirksamer Wert auf ein Geraet, das es hier nicht gibt (".env von einem
  anderen Rechner"), wird das benannt statt kryptisch von Docker gemeldet.

## README neu aufgebaut

Vorher 293 Zeilen, in denen der Schnellstart zwischen lsscsi, sg-Knoten,
USB-Passthrough und mount --make-rshared begraben war. Jetzt: Installation in
zwei Zeilen oben, dann eine Tabelle "Wenn etwas nicht geht" mit den vier
Faellen, die praktisch alles abdecken. Alles Technische steht darunter in
aufklappbaren Abschnitten - inklusive der Handarbeits-Variante fuer die, die
sie wollen.

NEU und ausdruecklich gewuenscht: Abschnitt "Rippy schneller machen" mit dem
VM-CPU-Typ. Erklaert, warum Virtualisierer eine generische CPU ohne AVX2
geben, was das kostet (gemessene 28-55 h je 4K-Film), die genauen Schritte in
Proxmox (herunterfahren - Hardware/Processors/Type auf 'host' - starten, bzw.
qm set <vmid> --cpu host), warum ein Neustart von innen NICHT genuegt, und wie
man nachprueft: Rippy zeigt die Vektorbefehle seit v3.14 selbst an. Dazu der
Nachteil (keine Live-Migration auf andere CPUs) und die Alternative x86-64-v3
fuer Cluster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:59:23 +02:00
Hitonabi 1eb1c91dd8 docs(savepoint): v3.15 - Aufraeum-Runde mit gemessenen Zahlen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Fuenf Vorgaben, was daraus wurde:

Codebase sauber   -> vier tote Routen + zwei Module weg (main.py 1726 -> 1682
                     Zeilen), Tests halten sie draussen
UI schnell        -> /capabilities 1,010 s -> 0,003 s; Dashboard-Aufbau
                     1,03 s -> 0,028 s. Alle 15 Ladeendpunkte unter 10 ms
UI selbsterklaerend -> Wizard-Kasten "Was Rippy gerade sieht" mit
                     Handlungsanweisung je Problem, sichtbare Keys mit Pruefung
Idiotensicher     -> Wizard empfiehlt nach GEMESSENER CPU statt H.265 blind;
                     4K-Falle ist damit zu
Externe Worker    -> auf Windows gegengeprueft (Kerne/Modell korrekt, encoders
                     ohne HandBrake korrekt leer, SIMD ehrlich "unbekannt")

Dazu die offene 4K-Frage aus v3.14 beantwortet: Kompression ist je Disc-Typ
abwaehlbar, 4K kann verlustfrei bleiben waehrend DVD/Blu-ray weiter schrumpfen.

ARM-Vergleich drin: fast alles, was ARM automatisch macht, macht Rippy schon -
und meist gruendlicher. Zwei echte Luecken benannt und NICHT gebaut
(ISO-Sicherung fuer Datentraeger, mehrere Laufwerke gleichzeitig), weil das
Funktionen sind und keine Reparatur. Ehrlich dabei: ob Rippy parallel rippen
kann, ist unbewiesen - mit einem Laufwerk nicht testbar.

Offene Punkte stehen unter "NOCH OFFEN", darunter der VM-CPU-Typ (qemu64 statt
host - AVX2 waere ein VM-Neustart und 2-4x schneller).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:51:23 +02:00
Hitonabi 6a17af2118 feat(transcode,ui): Kompression je Disc-Typ abwaehlbar + Wizard rechnet mit der CPU
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.

## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar

Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).

Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.

Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.

## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung

Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.

Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.

Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.

## Weitere Wizard-Haerten

- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
  Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
  Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
  denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
  5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
  dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
  Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
  falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
  "Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".

## Einstellungen -> Verarbeitung

Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:48:31 +02:00
Hitonabi 11597eb00c perf+cleanup(api): /capabilities war 1,0 s; vier tote Endpunkte entfernt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beides in main.py, deshalb ein Commit.

## 1. Das "Laggen" hatte genau eine Ursache

Gemessen ueber alle 15 Endpunkte, die das UI beim Laden braucht:

    /capabilities      1,010 s
    /system/updates    0,491 s   (haengt am Knopf, nicht am Seitenaufbau)
    /metadata/status   0,412 s   (dito)
    die anderen 12   < 0,025 s

/capabilities ist der einzige langsame, der beim SEITENAUFBAU zuschlaegt - und
fuenf Stellen holen ihn (Dashboard, Einstellungen, Worker-Tab, Wizard,
Rip-Dialog). Jede Seite zahlte eine Sekunde.

Die Ursache ist kein Fehler, sondern das Wesen des Celery-Pings: er sammelt
Antworten bis zum Timeout und kann nicht frueher aufhoeren, weil er nicht
weiss, wie viele Worker noch antworten wollen. Den Timeout zu kuerzen wuerde
Antworten langsamer Remote-Worker verschlucken - also genau die Maschinen, um
die es beim externen Encoding geht.

Jetzt pingt eine Hintergrund-Schleife im 5-s-Takt (neben Disc-Watcher und
Key-Refresh, die es dort schon gibt), der Endpunkt liest nur ab. Vorrat aelter
als 30 s - Schleife noch nicht angelaufen oder gestorben - dann EINMAL synchron
pingen: lieber langsam als falsch ("alles offline", obwohl alles laeuft).

## 2. Vier tote Endpunkte raus

Jeder ein Ueberrest eines ersetzten Entwurfs, keiner mit Aufrufer (mechanisch
gegengeprueft: alle api.*-Aufrufe des UI gegen alle Routen):

  POST /prescan                  Metadaten-Vorschau-Seite ist seit v3.4 weg.
                                 Die PreScan-Klasse bleibt - sie hat 5 echte
                                 Fundstellen, der Watcher ruft sie im Prozess.
  POST /jellyfin/format          Macht seit v3.2 der Worker (medien.py), und
                                 zwar an der richtigen Stelle: er kennt den
                                 Ausgabeordner und ist nach dem Rip am Zug.
                                 Mit ihm fallen nfo_generator.py und
                                 image_downloader.py weg (sonst unbenutzt).
  GET  /stream/jobs              Der unangenehmste: erst Placebo, am 23.07.
                                 "repariert" statt entfernt - aber ein
                                 EventSource im UI gab es nie (das Dashboard
                                 nutzt setInterval(..., 4000)). Also keine
                                 harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife
                                 je Verbindung, die jeder aufmachen konnte.
  GET  /worker-setup/windows-gui Ohne Aufrufer seit die .exe den .bat-Umweg
                                 ersetzt hat (v3.9). install-gui.ps1 selbst
                                 lebt weiter, sie steckt in der .exe.

main.py: 1726 -> 1682 Zeilen, dazu 279 Zeilen in zwei geloeschten Modulen.

Tests halten beide Seiten fest: die vier Routen muessen WEG bleiben, und die
drei, an denen die Worker-Installation haengt (/worker-setup/paket, /windows,
/windows-exe), muessen DA sein. Ausserdem eine Doppelung entfernt - mein
eigener _sicherer_dateiname-Test aus dem Vorcommit pruefte dasselbe wie der
bestehende test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks, und der war die
ganze Zeit korrekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:41:48 +02:00
Hitonabi b546c79b9e docs(savepoint): deployt und aufgeraeumt - Stand 19:30 mit Belegen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Block behauptete "nichts ist deployt" und fuehrte Fragment wie
Rohschnitt als offene Punkte. Beides ueberholt - genau solche stehen
gebliebenen Zusagen waren das Thema dieser Sitzung.

Nachgezogen mit Belegen statt Behauptungen:
- a1aabd5 laeuft, alle 5 Container up
- GET /capabilities antwortet cpu-x264/cpu-x265/cpu-av1 - KEIN Phantom-vaapi
  mehr, dazu QEMU Virtual CPU 2.5+, 4 Kerne, sse4_2 (AVX2-Warnung greift)
- Zombie-Erkennung 19:26:09, exakt 120 s nach Start, geprueft=0
- 604 Disc-Schluessel haben den Rebuild ueberlebt
- Fragment (67.633.152 B) und der verwaiste 75-GB-Rohschnitt geloescht,
  Platte 37 GB -> 111 GB frei

Neuer Befund dabei, nicht gebaut: "Job aus der Liste entfernen" loescht
bewusst keine Dateien - richtig so, macht die Rohdaten aber unerreichbar,
weil beides nur ueber die Job-ID verbunden ist. Der Rohschnitt war danach im
UI unsichtbar und "Neu komprimieren" unmoeglich. Das UI sollte beim Loeschen
sagen, wie viel daneben liegen bleibt.

Bei den vier toten Endpunkten steht jetzt, WARUM sie tot sind (jeder ein
Ueberrest eines ersetzten Entwurfs) und dass /stream/jobs der unangenehmste
ist: keine harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife je Verbindung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:56 +02:00
Hitonabi a1aabd591d fix(test): Ampel rot - der Backslash-Test prueft nichts
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Meine eigene Zeile aus dem vorigen Commit. Im Quelltext stand "a\b.mkv" mit
EINEM Backslash - Python liest \b als Backspace-Zeichen, der String enthaelt
also gar keinen Backslash, und _sicherer_dateiname gab korrekt True zurueck.
Der Test behauptete, den Backslash-Pfad zu pruefen, und tat es nicht.

Jetzt ein Raw-String r"a\b.mkv".

Warum das lokal nicht auffiel: test_api_smoke.py ueberspringt sich unter
Windows selbst (main.py -> detection.py -> fcntl). Genau die Luecke, die im
Savepoint als offener Punkt steht - hier hat sie sofort zugeschlagen. Lehre:
Tests, die nur in der Ampel laufen, sind erst nach dem Push bewiesen, und
Backslashes gehoeren in Raw-Strings.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:12:39 +02:00
Hitonabi 8394de6926 fix(transcode): "Abbrechen" wirkt sofort statt erst beim naechsten Prozent
Ampel / ampel (push) Failing after 28s
Fund des Commanders am laufenden Akira-Job (Nachtrag im vorigen Savepoint):
Job stand auf 'canceling', HandBrake lief weiter. Gemessen 3,4 Minuten
zwischen Anforderung (18:30:17) und Bestaetigung (18:33:38) - bei langsamerem
Fortschritt entsprechend mehr.

Ursache genau wie dort beschrieben: Der Abbruch wurde nur in
datei_fortschritt geprueft, und diese Closure stieg oben sofort wieder aus,
wenn sich die Prozentzahl nicht geaendert hatte ("if gesamt == letzter[0]:
return"). Bei einem Prozent je halber Stunde hing der Abbruch also an einem
Ereignis, das eine halbe Stunde lang nicht eintrat.

run_handbrake bekommt jetzt einen eigenen abbruch_cb neben progress_cb -
dasselbe Muster, das run_makemkv schon fuer log_cb benutzt, und aus
demselben Grund: der Fortschritts-Kanal verwirft Aufrufe. Er wird bei JEDER
Ausgabezeile aufgerufen und im Worker auf 5 s gedrosselt.

Nebeneffekt, der genauso wichtig ist: Er greift auch waehrend des
Scan-Durchlaufs, der ueberhaupt keine Encode-Prozente liefert. Dort war ein
Abbruch vorher grundsaetzlich unmoeglich - und seit die Prozent-Regex den
Scan korrekt ignoriert, waere das sonst sogar schlimmer geworden.

Die Leseschleife ist als _handbrake_schleife() herausgezogen, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake pruefbar ist.
Der Test belegt: zwei Scan-Zeilen genuegen fuer den Abbruch, es muss NICHT
auf eine Encode-Zeile gewartet werden.

Savepoint nachgezogen: Der Encode laeuft nicht mehr, ein Deploy ist
gefahrlos moeglich, und die alte "SOFORT ENTSCHEIDEN"-Passage (Platte
laeuft voll, wenn der Job fertig wird) ist damit gegenstandslos. Neu darin:
die drei Wege fuer UHD, und die Warnung, dass eine /proc-Suche nach
"HandBrake" die eigene Shell mittrifft - zwei Fehlalarme in dieser Sitzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:10:03 +02:00
Hitonabi 574354131c docs(savepoint): v3.14 - Durchsicht, mit den zwei eigenen Fehlschluessen
SAVEPOINT bekommt den Stand v3.14: der unwirksame Platten-Schutz zuerst
(wichtigster Fund), dann die gemessenen Werte, das Gebaute, die vier toten
Endpunkte als Entscheidungsvorlage - und ein Abschnitt "SOFORT ENTSCHEIDEN".

Der laufende Akira-Encode wird beim Fertigwerden mit dem DEPLOYTEN, alten
Code versuchen, 75 GB in 37 GB zu kopieren. keepOriginal steht auf true, und
den Wert hat die Aufgabe beim Start gelesen - jetzt umstellen aendert daran
nichts mehr. Der Savepoint nennt die drei Optionen mit Empfehlung.

Zwei Richtigstellungen an v3.13, beide durch Messung:
- "progress=99 ist ein Altwert aus dem Absturz" war falsch. Beide Startpfade
  setzen auf 0; der Wert kam frisch vom Scan-Durchlauf. Ein Bug, kein Ueberrest.
- Die Erwartung, _original_aufheben werde nur warnen, war falsch - siehe
  EXDEV-Fund im vorigen Commit.

Ehrlich als OFFEN markiert: Was die Platte am 25.07. mittags fuellte, ist
NICHT belegt. Es gibt keine Kopier-Reste, kein original-Verzeichnis und
keinen einzigen Log-Eintrag von _original_aufheben, das in beiden Zweigen
loggt. Der Mechanismus ist jetzt bewiesen, sein Zuschlagen an jenem Tag
nicht. Lieber offen lassen als eine dritte Vermutung aufstellen.

AGENTS bekommt Etappe 19 und einen neuen Abschnitt, der das wiederkehrende
Muster benennt: nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus
schliessen - vier belegte Faelle. Plus die Umkehrung, die diese Sitzung
gekostet hat: gleiches st_dev heisst NICHT gleicher Mount. Was ausprobierbar
ist, wird ausprobiert statt vorhergesagt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:05:38 +02:00
Hitonabi ef0a574a70 fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.

1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS c065967 WAR WIRKUNGSLOS

_original_aufheben() entschied per os.stat().st_dev, ob umgehaengt oder
kopiert werden muss. Im Worker-Container gemessen - beides gleichzeitig wahr:

    st_dev /app/temp  = 2050
    st_dev /app/media = 2050        → identisch
    os.rename(...)    → EXDEV, "Invalid cross-device link"

Der Kernel vergleicht bei rename() den MOUNT, nicht das Geraet. /app/temp
(Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts DERSELBEN
ext4-Partition. Die Pruefung sah "gleiches Dateisystem", uebersprang die
Platzpruefung, und shutil.move kopierte doch - 75 GB bei 37 GB frei. Der
Schutz haette genau den Schaden zugelassen, gegen den er gebaut wurde.

Jetzt wird os.rename VERSUCHT statt vorhergesagt: klappt es, ist es
umgehaengt und fertig; kommt EXDEV, steht die Kopie fest und ERST DANN wird
der Platz geprueft. Das ist keine Vermutung mehr, sondern die Antwort des
Kernels. Vier Tests in test_original_aufheben.py, darunter genau der Fall,
der die Platte fuellte. Die zwei alten Tests in test_medien.py sind dorthin
gewandert - sie taeuschten per gefaelschtem os.stat "verschiedene
Dateisysteme" vor, also genau die Annahme, an der der Schutz scheiterte.

2. DIE FORTSCHRITTSANZEIGE ZEIGTE DEN SCAN, NICHT DEN ENCODE

get_progress_from_line matchte jede Zahl vor einem Prozentzeichen. HandBrake
gibt Prozente aber in drei Phasen aus (Formatstrings aus dem Binary gelesen):

    Scanning title %d of %d, preview %d, %.2f %%          → laeuft VOR dem
                                                            Encode bis 100 %
    Encoding: task %d of %d, %.2f %%       (%.2f fps, avg  → der echte Wert
    Encoding: task %d of %d, Searching for start time, ... → Vorlauf

Dazu warf `if progress > 0` im Aufrufer jeden Wert unter 1,00 % weg. Live
beobachtet: Anzeige stand auf 99 %, der Encode bei 1,06 %; sie fiel erst auf
1, als der Encode die 1-%-Marke ueberschritt. Jetzt wird nur die
Encoding-Zeile gelesen, `task N of M` mitgerechnet (sonst springt die
Anzeige bei Zwei-Pass-Presets mitten in der Datei zurueck), und -1 heisst
"keine Angabe" - dasselbe Muster wie bei get_progress_from_prgv.

3. "AUTOMATISCHER AUSWURF" WURDE VON NIEMANDEM GELESEN

Die Einstellung (Standard: ein, "Disc nach erfolgreichem Ripping automatisch
auswerfen") kam in keiner Zeile Backend-Code vor. DVD/Blu-ray warfen deshalb
NIE aus, Audio-CDs IMMER, weil abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt
entscheidet die Einstellung beides: wirf_disc_aus() per CDROMEJECT-ioctl
(fcntl-guarded, der native Windows-Worker laedt das Modul auch) und `-x` nur
noch, wenn gewuenscht.

4. PFAD-PRUEFUNG FIEL AUF PRAEFIX-NAMEN HEREIN

Elf Stellen prueften mit nacktem startswith(MEDIA_ROOT). "/app/media-boese/x"
beginnt mit "/app/media", liegt aber ausserhalb - betroffen waren auch
/browse und /browse/mkdir, wo der Pfad vom Nutzer kommt. Neuer
Zwillings-Helfer unter_wurzel() in api/main.py und worker/tasks.py, alle elf
Stellen umgestellt, Tests in beiden.

Nebenbefund: _zielbasis() benutzte os.path.normpath - unter Windows werden
daraus Backslashes, die MEDIA_ROOT-Pruefung greift nicht mehr, und das
gewaehlte Ziel faellt still auf den Standard zurueck. Genau die Falle, die
_arbeitsverzeichnis() drei Zeilen weiter dokumentiert und mit posixpath
vermeidet. Live war es nie (nur aus rip_disc, das auf Windows verriegelt
ist), jetzt konsistent.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:05:11 +02:00
Hitonabi 883c1c290b fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:

1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
   dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
   koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
   HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
   kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
   Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
   sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
   ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
   /proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
   Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
   gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.

Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.

UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.

Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.

7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:42 +02:00
Hitonabi e0cb7b3ddc feat(worker): Zombie-Erkennung - Jobs, an denen niemand arbeitet
Nach einem Absturz oder Rebuild blieb ein Job auf 'transcoding' stehen,
obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den Queues stand. Folge: keine
Anzeige, kein Download - und der Knopf "Neu komprimieren" fehlte, weil
_kann_neu_komprimieren (api/main.py) status=='failed' verlangt. Der Job war
unerreichbar, obwohl die Rohdateien vollstaendig dalagen.

zombies.py haelt beim Worker-Start die Jobs in 'ripping'/'transcoding'/
'canceling' gegen Celerys active/reserved/scheduled und setzt sie ehrlich
auf 'failed', wenn niemand daran arbeitet.

Drei Sicherungen, weil ein falsch getoeteter Job teurer ist als eine
stehengebliebene Leiche:
- nur beim Start (da ist "es lief nichts" eindeutig; ein periodischer Lauf
  koennte einen Job erwischen, der legitim in der Warteschlange wartet)
- 120 s Gnadenfrist (Celery stellt unbestaetigte Aufgaben erneut zu)
- Vollzaehligkeit: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online sind,
  wird NICHTS gewertet - sonst waere der laufende Job eines beschaeftigten
  Remote-Workers eine falsche Leiche

Die Job-ID wird per Textsuche ueber die Inspektions-Antwort gefunden, nicht
per Position: sie steht bei rip_disc an zweiter, bei transcode_files an
erster Stelle, und Celery liefert args je nach Version als Liste oder Text.

13 Tests ohne Postgres/Redis, darunter "laufender Job wird nicht angetastet"
und "schweigender Worker verhindert jedes Urteil".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:19 +02:00
Hitonabi 5cd1876c90 docs(savepoint): Nachtrag - 4K-Transcode abgebrochen, zwei neue Befunde
Ampel / ampel (push) Successful in 48s
Der im Uebergabestand als "laeuft" beschriebene 4K-Lauf wurde um 18:31 vom
Commander abgebrochen. Damit war die Aussage im Block darueber ueberholt -
nachgezogen, statt sie stehen zu lassen.

Zwei Befunde, beide gemessen:

1. 4K-HEVC ist auf dieser CPU nicht machbar: 18:02 bis 18:31 ergab 1 Prozent,
   hochgerechnet rund 50 Stunden fuer den Film. Zu entscheiden: UHD gar nicht
   komprimieren (Roh-MKV behalten), Hardware-Encoder (Remote-Worker mit GPU),
   oder bewusst bei 1080p bleiben. Preset-je-Disc-Typ ist richtig, reicht
   allein aber nicht.

2. Abbruch wirkt verzoegert (FEHLER, nicht behoben): Job steht seit 18:31 auf
   "canceling", HandBrake lief um 18:35 immer noch. Der Abbruch wird nur in
   datei_fortschritt geprueft, und die Closure laeuft nur bei geaenderter
   Prozentzahl ("if gesamt == letzter[0]: return"). Bei 1 Prozent alle 30
   Minuten sieht "Abbrechen" bis zu eine halbe Stunde lang wirkungslos aus.
   Der Abbruch gehoert unabhaengig vom Fortschritt geprueft.

Ausserdem festgehalten: die 1080p-Fassung wurde von HandBrake beim Start auf
0 Bytes gekuerzt, im Akira-Ordner liegt derzeit ein unbrauchbares Fragment.
Der 75-GB-Rohschnitt ist unversehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 20:32:34 +02:00
Hitonabi b526a0a033 docs(savepoint): Uebergabestand v3.13 - gemessen vs. vermutet getrennt
Ampel / ampel (push) Successful in 46s
Uebergabe an eine neue Sitzung. Der Block trennt bewusst, was per Befehl auf
der VM geprueft wurde, von dem was offen bzw. nur erwartet ist - inklusive
zweier Fehlschluesse dieser Sitzung, damit die naechste Sitzung weiss, welchen
Aussagen sie nicht blind glauben soll.

Kern:
- Ein 4K-HandBrake-Lauf laeuft GERADE (Akira, Preset "H.265 MKV 2160p60 4K").
  Die vorherige 1080p-Datei wurde dabei auf 0 Bytes gekuerzt; der 75-GB-
  Rohschnitt liegt unversehrt in /app/temp/raw.
- progress=99 am Job ist ein Altwert aus dem Absturz, NICHT der echte Stand.
- Noch nicht bewiesen: dass _original_aufheben() im Ernstfall nur warnt statt
  die Platte vollzuschreiben. Genau dieser Pfad ist neu.
- Gefunden, nicht gebaut: Zombie-Erkennung. Nach dem Absturz stand der Job auf
  "transcoding", obwohl kein Prozess lief und beide Celery-Queues leer waren.
  _kann_neu_komprimieren verlangt status == "failed", deshalb fehlt dem Nutzer
  auch der "Neu komprimieren"-Knopf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 20:08:51 +02:00
Hitonabi 8bb075c656 feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll
auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik
eingeschaltet ist."

Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies
Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim
Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl
eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war.

- RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten",
  gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
  freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert
  wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen
  direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
- POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel
  (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die
  Job-Metadaten.
- _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips ->
  Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was
  bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im
  Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so.
- posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer
  Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der
  uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter
  Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr
  griff - lokal als Testfehler aufgefallen.
- Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:59:37 +02:00
Hitonabi c065967f4d fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.

1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
   Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
   verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
   sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
   faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
   dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
   Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
   und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
   (4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
   Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
   (gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
   VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
   als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
   Zwei Tests decken beide Wege ab.

2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
   Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
   KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
   gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
   landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
   den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
   freiem Platz je Ziel.

3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
   "Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
   Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
   backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
   Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
   an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
   createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.

Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:48:10 +02:00
Hitonabi e84afc1718 feat(transcode): ein HandBrake-Preset je Disc-Typ statt eines fuer alles
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:

    preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET

Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.

- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
  Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
  DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
  solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
  transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
  mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
  auf ein 2160p-Preset gehoert.

Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.

Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.

ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:38:52 +02:00
Hitonabi f449c4ee34 fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.

Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):

                        Linux (Worker)      Windows
  Verbindungen          KEINE EINZIGE       185.84.108.20:443
  Meldung 3338          nie                 "Downloading latest HK"
  _private_data.tar     2048 B, 0 Keys      6,4 MB, 604 Keys
  Disc                  volume key unknown  TCOUNT:5, geht auf

Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.

BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.

- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
  private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
  Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
  den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
  und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
  Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
  (binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
  Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
  Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
  ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
  0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
  bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
  KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
  AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
  Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.

Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:18:09 +02:00
Hitonabi 0935766f61 feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.

Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.

- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
  /srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
  Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
  die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
  zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
  nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
  gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
  byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
  und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
  JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
  und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
  sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
  Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
  gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
  die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
  Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
  der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
  die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
  Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).

NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
  https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 01:26:08 +02:00
Hitonabi f74f4e54f6 fix(api): Job-Meta (poster_path) an die Jobliste durchreichen
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
GET /jobs nutzt response_model=List[Job]; das Job-Model hatte kein meta-Feld,
also schnitt FastAPI die Disc-Metadaten (poster_path) weg -> Dashboard.tsx
bekam job.meta = undefined -> Filmstreifen-Platzhalter statt TMDB-Poster,
sowohl in der Jobliste als auch im aktiven Rip-Header (beide aus /jobs).

Additiv: meta: Optional[Dict] ins Job-Model + in _job_row_to_model parsen
(json.loads wie im Detail-Endpunkt, defensiv gegen kaputtes JSON). Keine
UI-Aenderung noetig -- posterUrl() rendert dann die vorhandenen Poster.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 00:03:41 +02:00
Hitonabi 0832ef777c chore(handoff): portabel machen + Doku/Onboarding glaetten (Review-Umsetzung)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):

Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
  Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
  festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.

Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
  Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).

Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
  Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).

Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
  rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 23:32:59 +02:00
Hitonabi 6a082cf77c fix(mounts): mounten() idempotent - stale/tote Mounts vor Re-Mount loesen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Folgefix zum remount-Vorfall 24.07.: mounten() fiel bei einem TOTEN Mount
(os.path.ismount wirft OSError) auf den echten `mount` durch und stapelte auf die
Leiche. Ueber viele Neustarts (via rshared propagiert, ueberlebt Container-Recreate)
wuchs das auf 12 Schichten; die tote oberste blockierte jeden Zugriff (ls-Timeout,
obwohl SMB-445 offen) -> Medien-Mount unbrauchbar.

Fix: _stale_mounts_loesen(ziel) loest per lazy `umount -l` alle Schichten, bevor neu
gemountet wird -> kein Stapeln mehr, Re-Mount idempotent. Ein gesunder Mount wird
weiterhin frueh erkannt (os.path.ismount) und unangetastet gelassen.

Tests (test_mounts_helpers.py): Loesch-Schleife bis leer (monkeypatch) + Verdrahtung.
Ruff gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 22:04:00 +02:00
93 changed files with 16131 additions and 1973 deletions
+47 -3
View File
@@ -1,14 +1,31 @@
# Rippy-Umgebung — nach .env kopieren und Werte eintragen. # Rippy-Umgebung — nach .env kopieren und Werte eintragen.
# Die .env liegt NUR auf der VM (gitignored), nie im Repo. # Die .env liegt NUR auf der VM (gitignored), nie im Repo.
# PostgreSQL (intern; Compose nutzt aktuell rippy/rippy — Härtung folgt) # PostgreSQL (intern). Default rippy; für eine exponierte Umgebung hier ein starkes
# Passwort setzen — Compose nutzt diesen Wert jetzt wirklich (DB + App-Verbindung).
POSTGRES_PASSWORD=rippy POSTGRES_PASSWORD=rippy
# Optisches Laufwerk (Host-Geräteknoten) — je Rechner UNTERSCHIEDLICH!
# Der Worker braucht den SCSI-CD-ROM-Knoten (meist /dev/sr0) UND den passenden
# generischen sg-Knoten des Laufwerks.
#
# BEWUSST AUSKOMMENTIERT: Die sg-Nummer ist JE HOST ANDERS. Ein vorbelegter Wert
# wäre auf den meisten Rechnern falsch — und zwar unbemerkt, weil er dann „schon
# gesetzt" aussieht. `install.sh` findet beide Knoten selbst (Abgleich über die
# SCSI-Adresse in /sys) und trägt sie hier ein.
#
# Von Hand ermitteln, falls gewünscht: lsscsi -g
# Ohne Eintrag gelten die Compose-Vorgaben /dev/sr0 und /dev/sg1.
#OPTICAL_SR=/dev/sr0
#OPTICAL_SG=/dev/sg1
# (JWT/Auth wurde am 24.07.2026 komplett entfernt — Rippy ist Heimnetz-only, # (JWT/Auth wurde am 24.07.2026 komplett entfernt — Rippy ist Heimnetz-only,
# Commander-Entscheid, siehe KONZEPT.md Abschnitt 10.) # Commander-Entscheid, siehe KONZEPT.md Abschnitt 10. Härtung für exponierte
# Netze: siehe README, Abschnitt "Härtung für fremde/exponierte Netze".)
# Metadaten-APIs # Metadaten-APIs
# TMDB (Pflicht für Metadaten-Lookup): kostenlos auf themoviedb.org # TMDB (empfohlen für Metadaten-Lookup; ohne Key startet Rippy trotzdem, Key auch
# später im UI setzbar): kostenlos auf themoviedb.org
TMDB_API_KEY= TMDB_API_KEY=
# TVDb (optional, Serien-Fallback) # TVDb (optional, Serien-Fallback)
THETVDB_API_KEY= THETVDB_API_KEY=
@@ -22,8 +39,35 @@ OMDB_API_KEY=
# nächsten Rip, ohne Neustart, und schlägt diesen Env-Wert). # nächsten Rip, ohne Neustart, und schlägt diesen Env-Wert).
MAKEMKV_APP_KEY= MAKEMKV_APP_KEY=
# MakeMKV-Datenverzeichnis auf dem HOST (bleibt über Rebuilds hinweg erhalten).
# Hier hinein gehört die KEYDB.cfg für 4K-UHD-Discs; hier landen auch die
# AACS-Dumps fehlgeschlagener Discs. Beides ist ab Einstellungen → System
# im Browser erreichbar — dieser Pfad ist nur für den Fall, dass du die
# Dateien direkt auf der Maschine anfassen willst.
#MAKEMKV_DATA_HOST=/srv/rippy/makemkv
# MakeMKV-Version fürs Worker-Image (Einstellungen → System meldet Updates). # MakeMKV-Version fürs Worker-Image (Einstellungen → System meldet Updates).
# Update: Version hier anheben, dann auf der Rippy-Maschine # Update: Version hier anheben, dann auf der Rippy-Maschine
# docker compose build worker && docker compose up -d worker # docker compose build worker && docker compose up -d worker
# (bei Cloudflare-Zicken vorher Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen) # (bei Cloudflare-Zicken vorher Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen)
#MAKEMKV_VERSION=1.18.4 #MAKEMKV_VERSION=1.18.4
# ---------------------------------------------------------------------------
# MakeMKV-Bezug beim Image-Bau (nur nötig, wenn der Download klemmt)
# ---------------------------------------------------------------------------
# Am 25.07.2026 nachgemessen, welche Quellen wirklich liefern:
# https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- der Standard, funktioniert
# https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
# web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404
# Normalerweise ist hier NICHTS einzutragen.
#MAKEMKV_URL_BASE=https://www.makemkv.com/download
#
# Zweite Quelle, die bei Fehlschlag der ersten automatisch probiert wird.
# Trage hier nur etwas ein, das du selbst geprüft hast — eine Adresse, die nicht
# liefert, lässt die Konfiguration gesund aussehen und den Bau später scheitern.
# Genau so lag es auf der Rippy-VM: dort stand eine 404-Adresse, und nur die
# vendor-Tarballs retteten jeden Bau, ohne dass es jemandem auffiel.
#MAKEMKV_URL_FALLBACK=http://192.168.178.10:8099
#
# Der zuverlässigste Weg bleibt ohne Netz: Tarballs von makemkv.com/download
# laden und nach docker/worker/vendor/ legen — der Bau nimmt sie dann von dort.
+109 -1
View File
@@ -55,10 +55,118 @@ Bibliotheks-APIs: `--help`/Doku prüfen und die Fundstelle im Commit nennen.
- Kein Proxmox-LXC-Nesting-Workaround — das Projekt lebt bewusst in normalem Docker. - Kein Proxmox-LXC-Nesting-Workaround — das Projekt lebt bewusst in normalem Docker.
- Kein ARM-Fork — Rippy ist ein Eigenbau von Grund auf. - Kein ARM-Fork — Rippy ist ein Eigenbau von Grund auf.
## Aktueller Stand (24.07.2026) ## Aktueller Stand (26.07.2026)
-**E2E bewiesen (v3.1):** BD-50 komplett durch die Kette (43 GB → 4,8 GB) -**E2E bewiesen (v3.1):** BD-50 komplett durch die Kette (43 GB → 4,8 GB)
-**Etappe 13 (v3.2):** Universal-Komfort-Runde — Media-Server-Integration, -**Etappe 13 (v3.2):** Universal-Komfort-Runde — Media-Server-Integration,
echte Benachrichtigungen, SMB-Klartext-Fehler, UHD-Arbeitsverzeichnis, echte Benachrichtigungen, SMB-Klartext-Fehler, UHD-Arbeitsverzeichnis,
MakeMKV-Key via UI, Job-Detail-Popup, Toast-Feedback, Ampel-Blocker behoben MakeMKV-Key via UI, Job-Detail-Popup, Toast-Feedback, Ampel-Blocker behoben
-**Etappe 17 (v3.10):** 4K-UHD-Disc-Schlüssel — persistentes
MakeMKV-Datenverzeichnis + `KEYDB.cfg` im UI
-**Etappe 18 (v3.11):** 4K-UHD gelöst — `makemkvcon` holt Schlüssel
unter Linux nie, unter Windows schon; Schlüsselspeicher übernehmbar.
Akira-UHD geht auf der VM auf (`TCOUNT:5`, bewiesen)
-**Etappe 19 (v3.14):** Durchsicht Frontend/Backend — vier Placebos weg
(Fortschritt log, Auswurf tat nichts, „Alle Tracks" konnte nichts, Encoder
wurden behauptet statt gemessen), Zombie-Erkennung gebaut, Pfad-Prüfung
gehärtet, und der Platten-Schutz aus `c065967` als **unwirksam** entlarvt
-**Etappe 20 (v3.15):** Aufräum-Runde — `/capabilities` 1,010 s → 0,003 s
(Ping im Hintergrund), Kompression je Disc-Typ abwählbar (4K verlustfrei),
Wizard empfiehlt nach gemessener CPU, vier tote Routen entfernt
-**Etappe 21 (v3.17):** Der Blocker externes Encoden ist zu —
`RIPPY_PATH_MAP` leitet Rippy aus seinen eigenen Mounts ab, der Installer holt
es selbst; Presets kommen vom Worker statt aus dem Quelltext; Dashboard ohne
Placebos, mit Restzeit. Dazu vier Bestandsfehler, alle live gemessen (u. a.
„Neu komprimieren" ging nie, und `os.path.isdir` hing im Kernel)
-**Etappe 22 (v3.18):** Auswurf wirkt endlich (MakeMKV verriegelt die Tür —
erst entriegeln, dann prüfen statt glauben), externer Worker meldet sein Log
nach Rippy, zeigt den laufenden Job und nimmt mehrere Aufträge an. Dazu **die
Mount-Ursache**: Die CIFS-Verbindung lebt in der Netz-Namespace des
api-Containers und stirbt mit ihm — eine Wache heilt das jetzt selbst
-**Etappe 23 (v3.19):** Sprachwahl vor dem Rip (Ton + Untertitel, Automatik
einstellbar), Auswurf wirkt wirklich (MakeMKV verriegelt die Tür), externer
Worker mit Verwaltungsfenster/Deinstaller/Slots, Schlüssel-Automatik für 4K,
Mount-Wiederanbindung 202 s → 8 s, Weitergabe an einem frischen Klon geprüft
-**Etappe 24 (v3.20):** Rippy bremste sich selbst aus — das Rate-Limit lag
unter der eigenen Last (100/min gegen 123/min), hinter dem Proxy teilten alle
Clients einen Eimer, und ein abgewiesener Abruf leerte das UI. Dazu: der
„Neu"-Knopf kennt jetzt die Phase (Rip oder Kompression) und fragt, wo er es
nicht weiß; zwei Fehler im Deploy-Weg behoben
- 📝 **Details immer in SAVEPOINT.md** — diese Sektion nennt nur die Etappe - 📝 **Details immer in SAVEPOINT.md** — diese Sektion nennt nur die Etappe
## Was diese Sitzungen wiederholt gekostet hat
**Nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus schließen.** Vorgefallen:
aus „kein Schlüssel da" → „Server abgeschaltet" (falsch), aus Status
`transcoding` → „Celery hat neu zugestellt" (falsch), aus `progress=99`
„Altwert aus dem Absturz" (falsch — ein Bug), aus gleichem `st_dev`
`os.rename` funktioniert" (falsch — der Kernel vergleicht den Mount).
Jedes Mal hätte eine Messung von unter einer Minute gereicht.
**Und die Umkehrung gilt genauso:** gleiches `st_dev` heißt NICHT gleicher
Mount. Wo eine Eigenschaft ausprobierbar ist, probiere sie aus, statt sie
vorherzusagen.
**Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer als einer, der
laut scheitert** (26.07.2026). Ein `except Exception: pass` in einer
Vorrats-Schleife hat eine Stunde gekostet: Der Vorrat blieb leer, die Funktion
lief direkt aufgerufen einwandfrei, und der Grund stand nirgends. Gefunden erst
über die Thread-Zustände (`/proc/<pid>/task/*/stat`, Zustand `D` = im Kernel
blockiert). Jede Hintergrund-Schleife MELDET ihren Fehler, und wer einen Vorrat
anlegt, macht sein Alter abfragbar (`GET /health/vorraete`) — sonst ist am
Endpunkt selbst nichts zu sehen.
**Ein Rückgabewert ist kein Beweis, wo die Wirkung prüfbar ist** (26.07.2026,
zweimal am selben Abend). `CDROMEJECT` quittiert Erfolg auf einem verriegelten
Laufwerk und wirft nichts aus; `mount` quittiert Erfolg auf einer Verbindung, die
Sekunden später stirbt. Beide Fehler waren monatelang unsichtbar, weil der Code
dem Rückgabewert glaubte. Nach einer Aktion den ZUSTAND fragen — und wenn er
flattert, zweimal mit Abstand.
**Bei „zu langsam" die DAUER je Schritt messbar machen, nicht die plausibelste
Ursache beheben** (26.07.2026). Eine Mount-Wiederanbindung brauchte 150 s; die
erste, sehr plausible Erklärung war falsch, und die Änderung machte es langsamer
(202 s). Erst Zeitstempel im Log zeigten die Stelle: ein `os.makedirs` in Zeile
eins, das drei Minuten im Kernel hing. Danach 8 s. Wer eine Dauer nicht
aufschlüsselt, optimiert die falsche Stelle.
**Netz-Pfade nie ungebremst anfassen.** `os.path.isdir`/`open` auf einem toten
CIFS-Mount blockieren im Kernel und lassen sich aus Python NICHT abbrechen. Ein
Kind-Prozess lässt sich abbrechen: `timeout N ls -d <pfad>` (Muster in
`mounts.ist_erreichbar` und `rohdaten.verzeichnis_da`). Und „konnte nicht
nachsehen" ist etwas anderes als „ist nicht da" — beides zu vermischen erzeugt
falsche Aussagen im UI.
**Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht über die Welt** (26.07.2026). Im UI
stand fünfmal `catch(() => [])`: Jeder fehlgeschlagene Abruf hieß damit „es gibt
keine Jobs, keine Laufwerke, keine Ablagen" — die Liste leerte sich für einen
Takt und füllte sich vier Sekunden später wieder. Der Commander meldete das als
„wird oft neu geladen", und die Ursache war unsichtbar, weil der Fehlerzweig
nichts protokollierte. Wer nichts Neues weiß, behält, was er wusste: bei
Fehlschlag `null` und den alten Stand stehen lassen — nie einen leeren Wert, der
als Aussage gelesen wird.
**Eine eigene Schutzbremse gegen die eigene Last rechnen** (26.07.2026). Das
Rate-Limit stand auf 100 Anfragen/min, während ein einziger offener Tab 111/min
verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12). Rippy bremste sich
also permanent selbst aus, und niemand sah es: Der 429 stand in keinem Log, und
das UI verbuchte ihn als Leermeldung. Dazu der zweite Fehler — hinter einem
Reverse-Proxy ist `request.client.host` IMMER der Proxy, also hatten Browser,
zweiter Tab und Windows-Tray EINEN gemeinsamen Eimer (812 von 876 Anfragen kamen
scheinbar von einer IP). Wer eine Grenze setzt, rechnet die eigene Grundlast vor,
schreibt sie als Kommentar dazu und lässt jedes Greifen protokollieren.
**Eine geschluckte Warnung ist eine Falle** (26.07.2026). `cp "$ENV_SRC" .env
2>/dev/null || echo "WARNUNG: …"` scheiterte auf der Ziel-VM bei JEDEM Deploy,
weil die .env dort anders lag. Die Zeile scrollte im Build-Rauschen vorbei,
gebaut wurde still mit einer zwei Tage alten Kopie — mit einem toten
Download-Notbehelf darin, an dem jeder worker-Build abbrach. Entweder abbrechen
oder so laut werden, dass es nicht zu übersehen ist (Dateidatum, Kandidatenliste);
ein `|| echo` in einem 200-Zeilen-Log ist keins von beidem.
**Wenn der Commander eine Korrelation nennt, ist das eine Spur.** „Wenn der
Worker installiert ist, wird der Bereich oft neu geladen" klang nach Bauchgefühl
und war exakt richtig: `tray.py` fragt `/api/jobs` über Port 80, landet damit im
Rate-Limit-Eimer des Browsers und drückt ihn über die Grenze. Dieselbe Lehre wie
bei „auf Windows ginge das sofort" (Disc-Schlüssel) — die Beobachtung ernst
nehmen, auch wenn die vermutete Erklärung („Celery-Ping?") daneben liegt.
+35 -1
View File
@@ -36,7 +36,7 @@ Ein modular aufgebautes System, das bei Disc-Einwurf automatisch den Typ erkennt
| Multi-Disc-Set-Handling (Release-Group-Resolver) | ✔ M | | | | Multi-Disc-Set-Handling (Release-Group-Resolver) | ✔ M | | |
| SQLite-Cache für API-Rate-Limits | ✔ M | | | | SQLite-Cache für API-Rate-Limits | ✔ M | | |
| ~~JWT-Auth (Access 15min/Refresh 7 Tage)~~ — GESTRICHEN 24.07.2026, siehe §10 | | | | | ~~JWT-Auth (Access 15min/Refresh 7 Tage)~~ — GESTRICHEN 24.07.2026, siehe §10 | | | |
| Rate-Limiting (100/min pro Client-IP) | ✔ M | | | | Rate-Limiting pro Client-IP~~100/min~~ **600/min** (26.07.2026, siehe Abweichungen) | ✔ M | | |
| Celery-Queue + Redis mit AOF-Persistence | ✔ M | | | | Celery-Queue + Redis mit AOF-Persistence | ✔ M | | |
| React-UI (statisch via Nginx) | ✔ M | | | | React-UI (statisch via Nginx) | ✔ M | | |
| Proxmox LXC Template + Ansible Playbooks | ✔ M | | | | Proxmox LXC Template + Ansible Playbooks | ✔ M | | |
@@ -127,6 +127,7 @@ Ein modular aufgebautes System, das bei Disc-Einwurf automatisch den Typ erkennt
| Risiko | Status | Behandlung | | Risiko | Status | Behandlung |
|--------|--------|------------| |--------|--------|------------|
| MakeMKV-Beta-Key-Management | Gelöst | Key-Erneuerung als Cron-Job; DMCA-Ausnahme in DE | | MakeMKV-Beta-Key-Management | Gelöst | Key-Erneuerung als Cron-Job; DMCA-Ausnahme in DE |
| **Disc-Schlüssel für 4K-UHD (AACS 2.0)** | **Gelöst mit Handgriff** | Am 25.07.2026 auf beiden Maschinen gemessen: `makemkvcon` unter **Linux** ruft Disc-Schlüssel nie ab (kein einziger Verbindungsversuch, mit leerem wie gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`, `dev:` wie `disc:`), die **Windows**-Version tut es (Meldung 3338). Rippy stellt ein persistentes Datenverzeichnis bereit und nimmt den Schlüsselspeicher `_private_data.tar` einer Windows-Installation sowie ersatzweise eine `KEYDB.cfg` entgegen; damit ging Akira UHD auf der VM auf. Rippy liefert, lädt und verteilt KEINE Schlüssel. Siehe §10 (25.07.2026) |
| LXC-Device-Node-Änderungen | Gelöst | udev-Resolver (UUID/Serial) | | LXC-Device-Node-Änderungen | Gelöst | udev-Resolver (UUID/Serial) |
| Pending-Queue / State-Manager | Gelöst | Redis mit AOF-Persistence | | Pending-Queue / State-Manager | Gelöst | Redis mit AOF-Persistence |
| Hybrid-Discs | Offen | MVP erkennt nur Standard; als "Kann" notiert | | Hybrid-Discs | Offen | MVP erkennt nur Standard; als "Kann" notiert |
@@ -182,6 +183,39 @@ Ein modular aufgebautes System, das bei Disc-Einwurf automatisch den Typ erkennt
passlib/bcrypt-Abhängigkeit hat die CI-Ampel gebrochen. Rate-Limiting passlib/bcrypt-Abhängigkeit hat die CI-Ampel gebrochen. Rate-Limiting
(pro IP) bleibt. Wer Rippy je nach außen öffnet, stellt einen (pro IP) bleibt. Wer Rippy je nach außen öffnet, stellt einen
Reverse-Proxy mit eigener Auth davor (z. B. Authelia/Caddy basicauth). Reverse-Proxy mit eigener Auth davor (z. B. Authelia/Caddy basicauth).
- **26.07.2026 — Rate-Limit von 100/min auf 600/min:** Das Muss-Feature
(„Rate-Limiting pro Client-IP") bleibt unverändert, nur die Zahl ändert sich.
Begründung: 100/min lag UNTER Rippys eigener Last. Nachgerechnet an den
Taktgebern im UI verursacht ein einziger offener Tab 111 Anfragen pro Minute
(Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerks-Suche 12), ein installierter
Windows-Worker weitere 12. Die Bremse griff also im Normalbetrieb permanent —
97 Antworten mit HTTP 429 im nginx-Log —, und weil das UI einen abgewiesenen
Abruf als „nichts da" verbuchte, leerte sich die Job-Liste im Sekundentakt.
Genau das hat der Commander als „wird oft neu geladen" gemeldet. 600/min =
10 Anfragen pro Sekunde: Luft für mehrere Tabs und Worker, während der Zweck
der Bremse (ein Skript in einer Endlosschleife, Hunderte pro Sekunde) weiter
erfüllt ist. Die Rechnung steht als Kommentar in `ratelimit.py` und ist durch
`test_grenze_deckt_die_eigene_last_ab` festgehalten — wer die Zahl senkt, muss
dort vorbei. Zweiter Teil derselben Reparatur: Hinter dem nginx ist
`request.client.host` immer der Proxy, alle Clients teilten sich also EINEN
Eimer; jetzt gilt `X-Real-IP`.
- **25.07.2026 — 4K-UHD-Disc-Schlüssel: Rippy stellt Platz bereit, keine
Schlüssel:** Das Muss-Feature „MakeMKV-Ripping (lossless)" bleibt
unverändert; ergänzt wird nur ein **persistentes MakeMKV-Datenverzeichnis**
(`MAKEMKV_DATA_HOST`, im Worker `/root/.MakeMKV`, in der API
`/app/makemkv-data`) samt Bedienung im UI. Begründung: Am 25.07.2026 auf
BEIDEN Maschinen nachgemessen — `makemkvcon` unter Linux ruft Disc-Schlüssel
nie ab, die Windows-Version tut es. (Erste Fassung dieses Eintrags behauptete,
MakeMKVs Schlüssel-Kanal sei abgeschaltet; das war falsch und wurde am selben
Tag richtiggestellt.) Rippy nimmt deshalb den Schlüsselspeicher
`_private_data.tar` einer MakeMKV-Installation entgegen und ersatzweise eine
`KEYDB.cfg`. **Rippy liefert und verteilt KEINE Disc-Schlüssel und
lädt auch keine herunter** — es hält nur den Platz für Dateien bereit,
die der Nutzer selbst mitbringt, zeigt ehrlich an, was dort liegt, und gibt
die AACS-Dumps heraus, die MakeMKV ohnehin selbst schreibt. Das ist genau
die Grenze, die `docker/api/makemkv_key.py` in Zeile 14 zieht: die
kostenlose Beta-LIZENZ der Software ist etwas anderes als das
Entschlüsseln oder Verteilen von Disc-Schlüsseln.
- **24.07.2026 — Serien-Flow:** Staffel-Ablage <Serie>/Season NN plus - **24.07.2026 — Serien-Flow:** Staffel-Ablage <Serie>/Season NN plus
Episoden-Zuordnung per Laufzeitabgleich (TMDB) — erfüllt Etappe-12-Ziel Episoden-Zuordnung per Laufzeitabgleich (TMDB) — erfüllt Etappe-12-Ziel
„Serien-Episoden-Erkennung" in der ersten Ausbaustufe (nur bei „Serien-Episoden-Erkennung" in der ersten Ausbaustufe (nur bei
+443 -152
View File
@@ -2,183 +2,474 @@
Disc rein → automatisch erkannt (Titel, Poster, Metadaten) → verlustfrei Disc rein → automatisch erkannt (Titel, Poster, Metadaten) → verlustfrei
gerippt (MakeMKV) → auf Arbeitsgröße komprimiert (HandBrake) → fertig gerippt (MakeMKV) → auf Arbeitsgröße komprimiert (HandBrake) → fertig
abgelegt, wo DU willst (lokal, NAS, jede Freigabe). Modernes Web-UI, abgelegt, wo du willst (lokal, NAS, jede Freigabe). Modernes Web-UI, komplett
Echtzeit-Fortschritt, komplett in Docker, komplett lokal. in Docker, komplett lokal — keine Cloud, keine Telemetrie.
## Schnellstart ---
Voraussetzungen: Docker + Docker Compose, ein optisches Laufwerk am Host. ## Installation
Du brauchst: einen **Linux-Rechner mit Docker** und ein **optisches Laufwerk**.
**Welche Distribution, ist gleichgültig** — Debian, Ubuntu, Arch, Fedora,
openSUSE, Alpine. Rippy bringt alles Nötige (MakeMKV, HandBrake, abcde) in
seinen eigenen Containern mit; vom Host braucht es nur Docker und einen Kernel,
der das Laufwerk sieht. `install.sh` erkennt das Paketwerkzeug selbst und nennt
dir den passenden Befehl, falls etwas fehlt.
```bash ```bash
git clone <repo-url> rippy && cd rippy git clone <repo-url> rippy && cd rippy
cp .env.example .env # optional: API-Keys — geht auch später im UI sudo ./install.sh
mkdir -p /srv/rippy/media # Ablage-Basis (anpassbar in docker-compose.yml) ```
Das war es. Am Ende steht die Adresse im Terminal — im Browser öffnen, der
**Einrichtungs-Assistent** übernimmt den Rest.
Zuerst nur nachsehen, ob alles passt, ohne etwas zu ändern:
```bash
./install.sh --nur-pruefen
```
<details>
<summary><b>Was <code>install.sh</code> für dich macht</b> (aufklappen)</summary>
Es nimmt genau die Schritte ab, an denen man vorher scheitern konnte:
1. **Prüft die Voraussetzungen** — Linux, Docker, Compose. Fehlt etwas, steht
der Installationsbefehl dabei.
2. **Findet dein Laufwerk selbst.** MakeMKV braucht **zwei** Geräteknoten:
`/dev/srN` und den passenden `/dev/sgM`. Welche sg-Nummer dazugehört, ist
**je Rechner anders** — das Skript gleicht sie über die SCSI-Adresse ab
statt zu raten. (Genau daran ging vorher die Handarbeit schief.)
3. **Legt die Verzeichnisse an** (`/srv/rippy/media` für die Filme,
`/srv/rippy/makemkv` für MakeMKVs Daten).
4. **Richtet die Mount-Propagation ein** und macht sie neustart-fest — sonst
funktioniert das Einhängen von NAS-Freigaben aus dem UI nach jedem Reboot
nicht mehr.
5. **Schreibt die `.env`** mit den gefundenen Werten. Bestehende Werte werden
**nie** überschrieben.
6. **Baut und startet** alles.
Das Skript ist **wiederholbar**: mehrmals ausführen ändert nichts kaputt. Es
ist auch der Update-Weg — siehe unten.
</details>
### Aktualisieren
```bash
git pull && sudo ./install.sh
```
---
## Mit einer Docker-Oberfläche (Dockge, Portainer, Arcane)
**Die eine Sache, die du wissen musst:** Rippy hat **keine fertigen Images in
einer Registry.** Die drei Dienste `api`, `worker` und `ui` werden aus dem Repo
gebaut (`build: context: .`). Die Compose-Datei allein ist deshalb wertlos —
wer sie in ein leeres Verzeichnis kopiert, bekommt sofort
*„failed to read dockerfile"*.
Daraus folgt für **jede** Oberfläche: **das Repo muss dort liegen, wo die
Oberfläche den Stack baut.** Alles andere ist Kleinarbeit.
| | kann das Repo selbst holen? | Weg |
|---|---|---|
| **Shell** | — | `git clone` + `sudo ./install.sh` |
| **Dockge** | nein | Repo **in** den Stacks-Ordner klonen |
| **Portainer** | **ja** | Stack aus *Repository* (Git-URL) |
| **Arcane** | nein | Repo auf dem Host, Deploy per Shell |
### Vorab-Prüfung — braucht kein root, ändert nichts
Egal welche Oberfläche: Führe nach dem Klonen einmal das hier aus. Es sagt dir
in fünf Sekunden, ob die Maschine passt — vor allem, **welche Geräteknoten dein
Laufwerk wirklich hat**:
```bash
./install.sh --nur-pruefen
```
### Dockge
Dockge verwaltet Stacks als Verzeichnisse. Klone das Repo **in** den
Stacks-Ordner (Standard `/opt/stacks`, bei dir ggf. anders):
```bash
cd /opt/stacks
git clone <repo-url> rippy
cd rippy && ./install.sh --nur-pruefen
```
Dockge zeigt `rippy` danach als Stack an, und „Start" baut die Images. Du musst
**keine Compose-Datei einfügen** — die des Repos ist die des Stacks. Lege den
Stack also **nicht** neu in Dockge an, sonst landet eine leere Compose-Datei in
einem anderen Ordner und der Bau scheitert.
### Portainer
Portainer kann das Repo selbst klonen, das ist hier der bequemste Weg:
**Stacks → Add stack → Repository**, Git-URL eintragen, Compose-Pfad
`docker-compose.yml`. Der Web-Editor und „Upload" funktionieren **nicht**
beide liefern keinen Build-Kontext.
Die Geräteknoten trägst du als Stack-Umgebungsvariablen ein (statt in eine
`.env`), falls sie von `/dev/sr0` und `/dev/sg1` abweichen:
```
OPTICAL_SR=/dev/sr0
OPTICAL_SG=/dev/sg0
```
Welche es sind, sagt dir auf dem Host `lsscsi -g` — oder die Vorab-Prüfung oben.
### Arcane
Das Repo liegt auf dem Host (z. B. `~/projects/rippy`), Arcane verwaltet die
Container. Deployt wird per Shell — Arcanes Git-Sync zieht **nicht**
selbstständig:
```bash
cd ~/projects/rippy && git pull --ff-only && docker compose up -d --build
```
### Was keine Oberfläche für dich tun kann
Drei Dinge passieren auf dem **Host**, nicht im Container — deshalb gibt es
`install.sh` überhaupt:
1. **Geräteknoten.** MakeMKV braucht `/dev/srN` **und** den passenden
`/dev/sgM`; die sg-Nummer ist je Rechner anders. Stimmt sie nicht, **startet
der Worker-Container gar nicht.** Das ist der Fehler, der praktisch immer als
erster kommt.
2. **Ablage-Ordner** `/srv/rippy/media` und `/srv/rippy/makemkv`.
3. **Mount-Propagation** (`rshared`) für das Einhängen von NAS-Freigaben aus dem
UI. Auf den meisten systemd-Hosts ist `/` schon `rshared` und es ist nichts
zu tun — nur wenn `docker compose up` über *„not a shared mount"* klagt,
braucht es die Shell.
Punkt 1 ist der einzige, der zuverlässig zuschlägt. `sudo ./install.sh` erledigt
alle drei; danach kannst du den Stack dauerhaft über die Oberfläche fahren.
---
## Wenn etwas nicht geht
Die sechs Fälle, die praktisch alles abdecken:
| Symptom | Ursache & Lösung |
|---|---|
| **`failed to read dockerfile`** | Die Compose-Datei liegt ohne das Repo da. Rippy hat **keine Registry-Images**, die drei Dienste werden gebaut. Siehe **[Mit einer Docker-Oberfläche](#mit-einer-docker-oberfläche-dockge-portainer-arcane)**. |
| **Worker-Container startet nicht, `/dev/sgN` nicht gefunden** | Die sg-Nummer ist **je Rechner anders**; die Vorgaben `sr0`/`sg1` passen nur zufällig. `./install.sh --nur-pruefen` sagt dir die richtigen (oder `lsscsi -g`), dann in die `.env` bzw. als Stack-Variablen eintragen. **Der Fehler, der praktisch immer als erster kommt.** |
| **„Kein optisches Laufwerk gefunden"** | In einer **VM**? Das Laufwerk muss per **USB-Passthrough** durchgereicht werden, nicht als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`) — das kann keine SCSI-Kommandos, MakeMKV sieht es nie. Proxmox: `qm set <vmid> -usb0 host=<hersteller>:<produkt>,usb3=1`. Auf echter Hardware: `ls /dev/sr*` prüfen. |
| **Build bricht beim MakeMKV-Download ab** | Cloudflare drosselt manchmal. Der zuverlässige Weg: Tarballs von makemkv.com/download händisch nach `docker/worker/vendor/` legen, dann `sudo ./install.sh` erneut — der Build nimmt sie von dort und braucht kein Netz. Hast du eine eigene Quelle (Spiegel im LAN), trage sie als `MAKEMKV_URL_FALLBACK` in die `.env` ein; sie wird automatisch versucht, wenn makemkv.com nicht liefert. |
| **Kompression läuft ewig** | Deine CPU kann kein AVX2. Rippy zeigt das jetzt selbst an (Einstellungen → System, „Vektorbefehle"). Siehe **[Rippy schneller machen](#rippy-schneller-machen)**. |
| **4K-UHD: „The volume key is unknown"** | Erwartbar und **kein Fehler in Rippy**. Siehe **[4K-UHD](#4k-uhd)**. |
Logs ansehen: `docker compose logs -f` · Status: `docker compose ps`
---
## Rippy schneller machen
**Läuft Rippy in einer virtuellen Maschine, ist das hier der wirksamste
Handgriff überhaupt** — und er kostet fünf Minuten.
Virtualisierer geben der VM standardmäßig eine **generische CPU** (bei
Proxmox/KVM heißt sie `kvm64` bzw. `qemu64`). Die kann absichtlich nur alte
Befehlssätze, damit sich eine VM zwischen verschiedenen Wirten verschieben
lässt. Der Preis: **kein AVX2** — und genau davon lebt der Video-Encoder x265.
Was das ausmacht, ist auf der Rippy-Maschine gemessen worden: ein 4K-Film in
H.265 brauchte **28 bis 55 Stunden**, bei voll ausgelasteten Kernen. Mit AVX2
sind typisch **2- bis 4-mal schneller** drin.
**So stellst du es um (Proxmox):**
1. VM **herunterfahren.** Ein Neustart von innen genügt nicht — Proxmox
übernimmt Hardware-Änderungen nur bei einem echten Stopp.
2. Im Web-UI: VM auswählen → **Hardware****Processors** → Doppelklick →
**Type** auf **`host`** stellen → OK.
Oder auf der Proxmox-Konsole:
```bash
qm set <vmid> --cpu host
```
3. VM **starten.**
**Nachprüfen — Rippy sagt es dir selbst:** Einstellungen → System, Zeile
„Vektorbefehle" beim Worker. Steht dort jetzt `avx2` oder `avx512f` statt
`sse4_2`, hat es geklappt und die amberfarbene Warnung verschwindet.
Auf der Kommandozeile: `grep -o avx2 /proc/cpuinfo | head -1`.
<details>
<summary>Nachteile von <code>host</code> — der Vollständigkeit halber</summary>
Die VM sieht dann die echte CPU. Dadurch lässt sie sich nicht mehr auf einen
Wirt mit anderem Prozessor **live** verschieben. In einem Heim-Cluster mit
einem einzigen Wirt ist das ohne Bedeutung. Wer mehrere Wirte hat und
Live-Migration nutzt, wählt statt `host` das neueste Modell, das **alle**
Wirte beherrschen (z. B. `x86-64-v3` — das enthält AVX2).
</details>
**Kein AVX2 möglich?** Dann zwei Auswege, beide im UI:
- **4K nicht komprimieren** (Einstellungen → Verarbeitung → Preset für 4K-UHD →
„Nicht komprimieren"). Die verlustfreie Datei bleibt stehen: beste Qualität,
20100 GB je Film. Der Einrichtungs-Assistent wählt das bei schwacher CPU
von selbst.
- **Andere Maschine komprimieren lassen** — siehe
[Weitere Maschinen als Worker](#weitere-maschinen-als-worker).
---
## Der Alltag
### Rippen
Disc einlegen. Rippy erkennt sie, zeigt Titel und Poster, du wählst das Ziel —
oder du stellst die **Vollautomatik** an (Einstellungen → Ripping) und es
läuft ohne Nachfrage los.
- **Alle Tonspuren und Untertitel bleiben erhalten** (wichtig für Anime/O-Ton).
- **Nur Hauptfilm** auf Wunsch — der längste Titel, Extras bleiben weg.
- **Serien:** Serienname + Staffel angeben → Ablage `<Serie>/Season NN`, und
die Episoden werden per Laufzeitabgleich (TMDB) zu „Serie S01E02.mkv"
benannt. Nur bei eindeutiger Zuordnung, sonst bleiben die Namen — mit Log.
- **Audio-CDs** laufen über abcde zu FLAC mit MusicBrainz-Tags.
- Schon gerippte Discs erkennt Rippy am Fingerabdruck und warnt.
- Vor dem Start wird der freie Platz gegen die Disc-Größe geprüft.
### Kompression
Ein **eigenes Preset je Disc-Typ** (Einstellungen → Verarbeitung) — Rippy
erkennt den Typ selbst. Das ist wichtig, weil ein 1080p-Preset eine 4K-UHD
stillschweigend herunterrechnet und eine DVD sinnlos hochskaliert.
Jeder Typ kann auch auf **„Nicht komprimieren"** stehen: dann bleibt der
verlustfreie Rip liegen. Sinnvoll für 4K, wenn die Ablage groß genug ist.
Die Rohdatei wird erst nach erfolgreicher Kompression gelöscht („Original
behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen sich ohne
Neu-Rip erneut anstoßen.
### Ablage & Media-Server
Einstellungen → Ripping: dein System wählen (Jellyfin, Emby, Kodi, Plex oder
keins). Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)"; für Jellyfin/Emby/Kodi legt
Rippy zusätzlich `movie.nfo` + `poster.jpg` dazu. Bei **Jellyfin/Emby** mit
Server-URL + API-Key stößt Rippy nach jedem Rip sofort einen
Bibliotheks-Scan an — Disc rein, Film erscheint im Server.
**NAS-Freigaben** hängst du unter Einstellungen → Speicherziele direkt aus dem
UI ein (NFS/SMB). Sie erscheinen sofort in der Ziel-Auswahl und werden beim
Start automatisch wieder verbunden.
⚠️ Zugangsdaten liegen unverschlüsselt in der lokalen Datenbank — bewusster
Heimnetz-Kompromiss. Lege fürs NAS einen eigenen, eingeschränkten Benutzer an.
### Benachrichtigungen
Einstellungen → Benachrichtigungen: eine Webhook-URL eintragen, „Test senden"
drücken, speichern. Rippy erkennt den Dienst an der URL selbst:
| Dienst | URL-Beispiel |
|---|---|
| Discord | `https://discord.com/api/webhooks/…` |
| Slack | `https://hooks.slack.com/services/…` |
| ntfy (Handy-Push) | `https://ntfy.sh/mein-geheimes-thema` |
| Eigenes (Home Assistant, n8n, …) | beliebige HTTPS-URL |
---
## 4K-UHD
4K braucht **zwei** Dinge, die normale BD/DVD nicht brauchen: ein
**LibreDrive-fähiges Laufwerk** (MakeMKV-Forum: „Ultimate UHD Drives Flashing
Guide") **und** den **Schlüssel dieser Pressung**.
**Der Schlüssel ist die eigentliche Hürde — aus einem überraschenden Grund.**
Am 25.07.2026 auf beiden Maschinen gemessen (Akira UHD, MKB v76, Pressung
Dezember 2020): Laufwerk und MakeMKV waren in Ordnung — „Using LibreDrive mode
(v06.3)", die Disc wurde gelesen — und trotzdem kam „The volume key is unknown
for this disc".
> **`makemkvcon` unter Linux holt Disc-Schlüssel nie aus dem Netz.
> Die Windows-Version tut es.**
Gemessen: Linux baute in keinem einzigen Lauf eine Verbindung nach draußen auf
— geprüft mit leerem und gefülltem Schlüsselspeicher, mit und ohne `--noscan`,
mit `dev:` und `disc:`, und mit erzwungener frischer Prüfung. Dieselbe Disc am
selben Laufwerk unter Windows: „Lade aktuelle HK …", Verbindung zum
Schlüssel-Server, Disc geht auf. **Ein MakeMKV-Update ändert daran nichts, und
es ist kein Fehler in Rippy.**
**Der Weg drumherum** (Einstellungen → System):
1. MakeMKV auf einem **Windows-PC** installieren (gleicher Beta-Key).
2. Laufwerk anstecken, Disc **einmal öffnen** — dabei lädt MakeMKV die
Schlüssel nach.
3. In MakeMKV unter *Preferences → General* das „MakeMKV data directory"
nachschlagen und die Datei **`_private_data.tar`** daraus bei Rippy
hochladen.
Rippy zeigt an, **wie viele Disc-Schlüssel** dieser Worker kennt. Steht dort 0,
scheitert jede unbekannte UHD. Für neue Discs den Schritt gelegentlich
wiederholen. Rippy prüft die Datei und lehnt sie ab, wenn kein einziger
Schlüssel drinsteckt — sonst ändert sich nichts und niemand versteht, warum.
**Kennt MakeMKV die Pressung selbst nicht**, bleibt die **`KEYDB.cfg`** als
Notnagel (gleicher Tab). Und: **AACS-Dumps herunterladen** — den Dump legt
MakeMKV bei jeder unbekannten Disc selbst ab, und genau den braucht man, wenn
man im MakeMKV-Forum um den Schlüssel für eine neue Pressung bittet.
> ⚠️ **Rippy liefert keine Disc-Schlüssel mit, lädt keine herunter und
> verteilt keine.** Rippy hält nur den Platz für eine Datei bereit, die du
> selbst mitbringst, und zeigt ehrlich an, was dort liegt. Der
> MakeMKV-**Beta-Key** ist die Lizenz für die *Software* — zwei völlig
> verschiedene Dinge.
⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß. Ist die Platte zu klein, lege das
**Arbeitsverzeichnis** (Einstellungen → Verarbeitung) auf eine eingehängte
Freigabe. Rippy bricht sonst **vor** dem Rip mit Klartext ab statt nach 40 GB
mit voller Platte.
---
## Weitere Maschinen als Worker
Die Kompression läuft als eigener Task auf der Queue `transcode` — **jede**
Maschine im Netz kann sie übernehmen. Einstellungen → Worker zeigt für beide
Varianten einen Copy-Paste-Befehl:
- **Windows (nativ, ohne Docker)** — braucht nur Python. Der Installer kommt
als fertige `.exe` von Rippy selbst; Worker-Code und HandBrake holt er zur
Laufzeit.
- **Linux (Docker)** — `deploy/remote-transcode-worker.yml`.
Rippy zeigt für jeden Worker an, **was er wirklich kann**: Encoder, Kernzahl,
Vektorbefehle. Für einen **GPU-Worker** wichtig: das Bild braucht ein
HandBrake mit `nvenc_*` bzw. `qsv_*` — die Anzeige nennt HandBrakes
ungefilterte Auskunft, damit du das nachprüfen kannst. Das mitgelieferte
Linux-Worker-Bild hat **keinen** Hardware-Encoder.
Ohne Zusatz-Worker macht der eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy bleibt
All-in-one.
---
## Für Fortgeschrittene
<details>
<summary><b>Umgebungsvariablen (.env)</b></summary>
`install.sh` füllt die hostabhängigen Werte selbst. Alles hier ist optional —
UI-Einstellungen überstimmen die Env-Variablen.
| Variable | Zweck |
|---|---|
| `TMDB_API_KEY` | Metadaten (deutsche Texte). Bequemer im Assistenten — beide Key-Arten gehen (v3-Schlüssel und v4-Token) |
| `OMDB_API_KEY` | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) |
| `THETVDB_API_KEY` | Serien-Fallback |
| `WORKER_NAME` | Anzeigename des eingebauten Workers (Standard `rippy-hauptworker`) |
| `MAKEMKV_APP_KEY` | MakeMKV-Beta-Key. Bequemer im UI unter Einstellungen → System — gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild |
| `MAKEMKV_VERSION` | MakeMKV-Version für den Image-Build |
| `MAKEMKV_URL_BASE` | Download-Quelle für den Build. Normalerweise **nichts eintragen** — der Standard `makemkv.com/download` liefert (am 25.07.2026 mit HTTP 200 geprüft; `/download/old` gibt 525, ein web.archive.org-Schnappschuss 404) |
| `MAKEMKV_URL_FALLBACK` | zweite Quelle, die bei Fehlschlag der ersten **automatisch** versucht wird. Leer = keine. Trage nur ein, was du selbst geprüft hast: eine Adresse, die nicht liefert, lässt die Konfiguration gesund aussehen und den Build später scheitern |
| `MAKEMKV_DATA_HOST` | Host-Verzeichnis für MakeMKVs Daten (Standard `/srv/rippy/makemkv`) — Schlüsselspeicher, `KEYDB.cfg`, AACS-Dumps. Persistent, überlebt jeden Rebuild |
| `OPTICAL_SR` / `OPTICAL_SG` | Geräteknoten des Laufwerks. **Findet `install.sh` selbst** |
| `POSTGRES_PASSWORD` | DB-Passwort (Standard `rippy`) |
</details>
<details>
<summary><b>Installation ohne install.sh (von Hand)</b></summary>
Falls du jeden Schritt selbst machen willst:
```bash
cp .env.example .env
mkdir -p /srv/rippy/media /srv/rippy/makemkv
# Laufwerksknoten ermitteln — die sg-Nummer ist je Host anders!
lsscsi -g # zeigt Modell + zugehoerigen /dev/sgN
# in die .env: OPTICAL_SR=/dev/sr0 und OPTICAL_SG=/dev/sgN
# Nur falls 'docker compose up' meldet:
# "path ... is mounted on / but it is not a shared mount"
mount --bind /srv/rippy/media /srv/rippy/media
mount --make-rshared /srv/rippy/media # neustart-fest als systemd-.mount-Unit
docker compose up -d --build docker compose up -d --build
``` ```
Dann `http://<host>` öffnen — der **Einrichtungs-Assistent** startet beim Braucht klassisches Linux-Docker mit `SYS_ADMIN` — nicht Docker Desktop,
ersten Mal automatisch (API-Keys, Verarbeitung, erkannte Hardware). rootless oder Podman. Die Mount-Propagation ist nur für das Einhängen von
NAS-Freigaben **aus dem UI** nötig; Freigaben auf dem Host einhängen geht immer.
### Laufwerk anpassen </details>
Standard ist `/dev/sr0` (+ `/dev/sg1` für den Worker — MakeMKV spricht <details>
Laufwerke über die SCSI-Generic-Schicht an). Andere Geräte? Lege eine <summary><b>Wie es intern funktioniert</b></summary>
`docker-compose.override.yml` an:
```yaml 1. **Disc-Wache** — ioctl-Polling, kein udev. Im Container läuft kein udevd,
services: die udev-Datenbank ist leer; `udevadm info` liefert dort prinzipbedingt
api: nichts.
devices: ["/dev/sr1:/dev/sr0"] 2. **Rip** — MakeMKV, verlustfrei. Der einzige Weg durch AACS: HandBrake kann
worker: verschlüsselte Discs nicht lesen, deshalb sind es zwingend zwei Stufen.
devices: ["/dev/sr1:/dev/sr0", "/dev/sg2:/dev/sg1"] 3. **Kompression** — HandBrake als eigener Celery-Task auf eigener Queue,
``` deshalb an andere Maschinen routbar.
4. **Metadaten** — Volume-Label → TMDB → OMDb → MyAnimeList, mit
Ähnlichkeits-Bewertung und Korrektur-Popup an der Disc-Karte.
Welche sg-Nummer dein Laufwerk hat, verrät `lsscsi -g` oder </details>
`ls -la /sys/class/scsi_generic/`.
**Laufwerk in einer VM?** Per USB-Passthrough anhand der Vendor-ID <details>
durchreichen (Proxmox: `qm set <vmid> -usb0 host=xxxx:yyyy,usb3=1`) — <summary><b>Härtung für exponierte Netze</b></summary>
NICHT als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`), das kann keine SCSI-Kommandos.
## Wie es funktioniert Rippy ist bewusst **Heimnetz-only**: keine Authentifizierung, und Redis +
PostgreSQL veröffentlichen Ports für Remote-Worker. Im vertrauten LAN ein
akzeptierter Kompromiss — **exponiere Rippy niemals ungeschützt an ein
öffentliches Netz.**
1. **Disc-Wache** (ioctl-Polling, kein udev-Gefrickel) erkennt Einlegen, - **Zugriff kapseln:** UI und API (`:8000`) hinter einen Reverse-Proxy mit Auth
identifiziert die Disc (Volume-Label → TMDB → OMDb-Fallback) und zeigt oder nur über VPN erreichbar machen.
sie mit Poster auf dem Dashboard. Klick auf einen Job-Titel öffnet die - **DB/Broker abschotten:** starkes `POSTGRES_PASSWORD`; die Ports
Detail-Ansicht (Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad). `5432`/`6379` nur an ein internes/VPN-Interface binden statt an `0.0.0.0`;
2. **Rip** (MakeMKV, verlustfrei — der einzige Weg durch AACS): Ziel wählst Redis mit `--requirepass` starten und das Passwort in `REDIS_URL` ergänzen.
du beim Start (Filme/Serien/Musik/eigener Pfad, inkl. Netzwerk-Ziele) — - **CORS:** `main.py` erlaubt `*` (nötig, weil UI und API getrennte Ports
oder du stellst die **Vollautomatik** an (Einstellungen → Ripping) und sind) — hinter einem Proxy auf die echte UI-Herkunft einschränken.
der Rip startet ohne Nachfrage in den passenden Schnellwahl-Ordner. - **NAS-Zugangsdaten** liegen im Klartext in der DB — ein weiterer Grund, den
Optional **nur Hauptfilm** (längster Titel, Extras bleiben weg). Bereits DB-Port nie offen ins unsichere Netz zu hängen.
gerippte Discs erkennt Rippy am Fingerabdruck und warnt. Vor dem Start
prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe. Alle Tonspuren und
Untertitel bleiben erhalten (wichtig für Anime/O-Ton). Audio-CDs laufen
über abcde → FLAC + MusicBrainz.
**Serien**: Im Dialog „Serien" wählen → Serienname + Staffel angeben —
Ablage wird `<Serie>/Season NN`, und die Episoden werden nach dem Rip
per Laufzeitabgleich (TMDB) automatisch zu „Serie S01E02.mkv" benannt
(nur bei eindeutiger Zuordnung — sonst bleiben die Namen, mit Log).
3. **Kompression** (HandBrake, eigener Job auf eigener Queue): x265/x264,
Preset im UI wählbar; Rohdatei wird erst nach Erfolg gelöscht
(„Original behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen
sich ohne Neu-Rip neu anstoßen.
4. **Media-Server-Ablage**: Unter Einstellungen → Ripping (oder im
Einrichtungs-Assistenten) wählst du dein System — Jellyfin, Emby, Kodi,
Plex oder keins. Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)" statt
Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi legt Rippy zusätzlich movie.nfo +
poster.jpg dazu (Kodi-NFO-Schema, lesen alle drei nativ). Plex nutzt
nur die Benennung. **Jellyfin/Emby**: Server-URL + API-Key eintragen,
dann stößt Rippy nach jedem fertigen Rip sofort einen Bibliotheks-Scan
an — Disc rein, Film erscheint im Server.
5. **4K-UHD**: braucht ein LibreDrive-fähiges Laufwerk (MakeMKV-Forum:
„Ultimate UHD Drives Flashing Guide"). Normale BD/DVD gehen mit jedem
Laufwerk. ⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß — wenn die Platte der
Rippy-Maschine dafür zu klein ist, lege das **Arbeitsverzeichnis**
(Einstellungen → Verarbeitung) auf eine eingehängte Freigabe, z. B.
`/app/media/nas-arbeit`. Rippy bricht sonst VOR dem Rip mit einer
Klartext-Meldung ab statt nach 40 GB mit voller Platte.
## Speicherziele (NAS, Freigaben) </details>
Unter **Einstellungen → Speicherziele** hängst du NFS- oder SMB-Freigaben <details>
direkt aus dem UI ein — sie erscheinen sofort in der Ziel-Auswahl beim <summary><b>Updates der Werkzeuge</b></summary>
Rippen und werden beim Start automatisch wieder verbunden.
Technik: der api-Container läuft mit `CAP_SYS_ADMIN` und einem
rshared-Bind auf `/srv/rippy/media`, Mounts propagieren zu allen
Containern. ⚠️ Zugangsdaten liegen unverschlüsselt in der lokalen
Postgres-DB — bewusster Heimnetz-Kompromiss; lege fürs NAS einen eigenen,
eingeschränkten Benutzer an.
## Benachrichtigungen „Auf Updates prüfen" (Einstellungen → System) vergleicht mit makemkv.com und
den offiziellen HandBrake-Releases, 12 h gecacht.
**Einstellungen → Benachrichtigungen**: eine Webhook-URL eintragen, „Test **MakeMKV** aktualisieren: `MAKEMKV_VERSION=x.y.z` in die `.env`, dann
senden" drücken, speichern — fertig. Rippy meldet Job-Ende (fertig, `sudo ./install.sh`. Der Beta-Key wechselt etwa monatlich (Forum-Thread
fehlgeschlagen, abgebrochen) und erkennt den Dienst an der URL selbst: t=1053) und wird im UI gepflegt — ohne Rebuild.
| Dienst | URL-Beispiel | Format | **HandBrake** kommt im Docker-Worker bewusst aus Debian (stabil, hinkt der
|---|---|---| offiziellen Version hinterher); der native Windows-Worker nutzt die aktuelle.
| Discord | `https://discord.com/api/webhooks/…` | `{"content": …}` |
| Slack | `https://hooks.slack.com/services/…` | `{"text": …}` |
| ntfy (Handy-Push) | `https://ntfy.sh/mein-geheimes-thema` | Roh-Text + Titel |
| Eigenes (HA, n8n, …) | beliebige HTTPS-URL | `{"title","message","level"}` |
## System, MakeMKV-Beta-Key & Updates ⚠️ Ein MakeMKV-Update hilft **nicht** gegen „The volume key is unknown" —
MakeMKV liefert überhaupt keine Disc-Schlüssel mit, es holt sie zur Laufzeit,
und die Linux-Version holt sie nie. Siehe [4K-UHD](#4k-uhd).
**Einstellungen → System** zeigt die Werkzeug-Versionen jedes Workers </details>
(MakeMKV, HandBrake), den Key-Status und den freien Speicherplatz. Der
MakeMKV-Beta-Key (wechselt ~monatlich, Forum-Thread t=1053) wird hier im
UI eingetragen und gilt ab dem **nächsten Rip** — ohne Rebuild, ohne
Neustart; er schlägt den Key aus der `.env`.
**Updates:** „Auf Updates prüfen" vergleicht mit makemkv.com und den ---
offiziellen HandBrake-Releases (12 h gecacht). MakeMKV-Update ohne
Code-Änderung: `MAKEMKV_VERSION=x.y.z` in die `.env`, dann
`docker compose build worker && docker compose up -d worker` — neue
Versionen bringen auch die neueste Disc-Schlüssel-Datenbank mit.
HandBrake kommt im Docker-Worker bewusst aus Debian (stabil, hinkt der
offiziellen Version hinterher); der native Windows-Worker nutzt die
aktuelle Version direkt.
## Verarbeitung & Hardware
**Einstellungen → Verarbeitung** zeigt ehrlich an, welche Encoder deine
Worker WIRKLICH haben (CPU x264/x265, VAAPI bei AMD/Intel-GPU, NVENC bei
NVIDIA) — jeder Worker meldet seine Fähigkeiten selbst beim Start.
### Optional: weitere Maschinen als Transcode-Worker
Die Kompression läuft als eigener Celery-Task auf der Queue `transcode`
JEDE Maschine im Netz kann sie übernehmen. **Einstellungen → Worker** zeigt
für beide Varianten einen Copy-Paste-Befehl:
- **Linux (Docker)**: `deploy/remote-transcode-worker.yml`
- **Windows (nativ, ohne Docker)**: braucht nur Python 3.10+ — der
Installer (`install.ps1`) kommt von der Rippy-Instanz selbst
(`/api/worker-setup/windows`), lädt Worker-Code und HandBrakeCLI
automatisch und erzeugt eine `start-worker.bat` (optional `-Autostart`).
Ohne Zusatz-Worker macht der eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy
bleibt All-in-one.
## Umgebungsvariablen (.env)
| Variable | Pflicht | Zweck |
|---|---|---|
| `TMDB_API_KEY` | empfohlen | Metadaten (deutsche Texte) — alternativ im UI/Wizard; beide Key-Arten gehen (v3-Schlüssel und v4-Token) |
| `WORKER_NAME` | optional | Anzeigename des eingebauten Workers (Standard: rippy-hauptworker) |
| `OMDB_API_KEY` | optional | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) |
| `THETVDB_API_KEY` | optional | Serien-Fallback |
| `MAKEMKV_APP_KEY` | optional | MakeMKV-Beta-Key (Forum); DVDs gehen ohne — bequemer: im UI unter Einstellungen → System pflegen |
| `MAKEMKV_URL_BASE` | optional | alternative Download-Quelle für den Image-Build |
UI-Einstellungen (Wizard/Settings) überstimmen die Env-Variablen.
## Rippy woanders bereitstellen
Rippy ist reines Docker Compose — es läuft auf **jedem Linux-Host mit
Docker**, nicht nur auf der Original-VM. Es gibt (noch) keine fertigen
Registry-Images; gebaut wird beim ersten `up` direkt aus dem Repo.
Voraussetzungen auf dem Ziel-Host:
1. Linux (x86_64) mit Docker + Compose-Plugin.
2. Ein optisches Laufwerk, das der Host sieht (`ls /dev/sr* /dev/sg*`).
In einer VM: per **USB-Passthrough** (Vendor-ID) durchreichen, NICHT
als emuliertes CD-ROM — siehe „Laufwerk anpassen" oben.
3. Ablage-Basis anlegen: `mkdir -p /srv/rippy/media` (oder Pfad in
`docker-compose.yml` anpassen — muss ein rshared-fähiger Bind sein).
Dann wie im Schnellstart: klonen, `.env` füllen, `docker compose up -d
--build`, `http://<host>` öffnen — der Einrichtungs-Assistent führt durch
den Rest (API-Keys, Media-Server, Verarbeitung). Updates: `git pull &&
docker compose up -d --build`.
Nicht mitnehmen musst du: Gitea, Arcane, den CI-Runner — das ist die
Entwicklungs-Infrastruktur DIESER Installation, nicht Teil von Rippy.
## Entwicklung ## Entwicklung
CI („Ampel") läuft bei jedem Push: Ruff, pytest, Vite-Build. Es gibt genau CI („Ampel") läuft bei jedem Push: Ruff, pytest, Vite-Build. Es gibt genau
einen Branch, `main` (Single Source of Truth) — die Ampel prüft nur, einen Branch, `main` — die Ampel prüft nur, deployt wird direkt aus `main`.
deployt wird direkt aus `main`. Rot heißt: nicht deployen. Rot heißt: nicht deployen.
Regeln für Beiträge: [AGENTS.md](AGENTS.md) · Konzept: [KONZEPT.md](KONZEPT.md) · Regeln für Beiträge: [AGENTS.md](AGENTS.md) · Konzept: [KONZEPT.md](KONZEPT.md) ·
Fahrplan: [ROADMAP.md](ROADMAP.md) Fahrplan: [ROADMAP.md](ROADMAP.md) · Stand: [SAVEPOINT.md](SAVEPOINT.md)
+156
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@@ -414,6 +414,162 @@ irrelevant und kann komplett raus."
--- ---
## Etappe 17 (25.07.2026): 4K-UHD-Schlüssel (KEYDB.cfg)
**Quelle:** Messung am 25.07. live auf der Rippy-VM im Worker-Container.
Eine 4K-UHD (Akira, MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert an „The
volume key is unknown for this disc" — obwohl makemkvcon „Using LibreDrive
mode (v06.3)" und „Using direct disc access mode" meldet, die Disc liest
und den AACS-Dump ablegt (Meldung 3332). Das Debug-Log geht ohne einen
einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table" direkt auf den
Fehler; `_private_data.tar` enthielt nur die Index-Datei und keine einzige
`hkd_*.bin`; auch mit gelöschter `update.conf` (Meldung 5074 belegt den
Web-Kontakt) und `app_UpdateEnable = "1"` kam kein Schlüssel; die
Forum-Schlüssel-Server `hkdata.fairuse.org` und `hkdata.crabdance.com`
lösen weltweit nicht mehr auf. **Fazit: Ein MakeMKV-Update löst das
nicht** (das behauptete v3.3 — dort richtiggestellt). Der einzige heute
funktionierende Weg ist eine `KEYDB.cfg` im MakeMKV-Datenverzeichnis.
> ⚠️ **Nachtrag am selben Tag (siehe Etappe 18): Die letzte Folgerung war
> falsch.** Die beiden toten Hostnamen stammen aus alten Forumsbeiträgen und
> werden von MakeMKV längst nicht mehr benutzt — der Dienst lebt. Richtig
> ist: `makemkvcon` unter **Linux** fragt nie nach Schlüsseln, die
> **Windows**-Version schon. Alles hier Gebaute bleibt richtig und nötig,
> nur die `KEYDB.cfg` ist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg.
**Gebaut:**
- [x] **Persistentes Datenverzeichnis**: `${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}`
vom Host gemountet — Worker `/root/.MakeMKV`, API `/app/makemkv-data`,
beide mit `MAKEMKV_DATA_DIR`. `KEYDB.cfg` und AACS-Dumps überleben
jeden Rebuild. `.env.example` erklärt die Variable.
- [x] **entrypoint.sh entschärft**: `settings.conf` wird ergänzt statt
überschrieben (der Beta-Key hatte sonst alles andere gelöscht),
`app_UpdateEnable = "1"` gesetzt.
- [x] **Zwillings-Modul `makemkv_daten.py`** (identisch in `docker/api/`
und `docker/worker/`) als einzige Wahrheit über das Verzeichnis:
Status lesen, Inhalt prüfen, atomar schreiben, löschen, Dumps
auflisten — alles reine Funktionen, damit die Ampel sie ohne
Postgres/Redis testen kann.
- [x] **API**: `GET/POST/DELETE /system/keydb`, `GET /system/aacs-dumps`
und `GET /system/aacs-dumps/{dateiname}`. Der Inhalt kommt bewusst
als JSON-Body — es gibt kein `python-multipart`, ein Endpunkt mit
`UploadFile`/`File()` würde die API beim Import töten.
- [x] **UI (Einstellungen → System)**: Status der `KEYDB.cfg` (Pfad,
Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), Inhalt einfügen, entfernen,
AACS-Dumps herunterladen — ohne SSH auf die VM.
- [x] **MakeMKV redet endlich**: `parse_msg()` in `ripping.py` + Log-Callback
in `tasks.py` schreiben MakeMKV-Meldungen ins Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). UHD-Fehlertext
ehrlich neu geschrieben; `caps.py` meldet `keydb: ja | nein | unbekannt`.
- [x] **Doku nachgezogen**: README (UHD-Voraussetzungen, System-Panel,
`MAKEMKV_DATA_HOST`, Bereitstellung), SAVEPOINT v3.10 inkl.
Richtigstellung von v3.3, KONZEPT §8 + §10.
**Offen aus dieser Runde:**
- [ ] **Der Nachweis mit einer echten `KEYDB.cfg` steht aus.** Zum
Zeitpunkt der Änderung lag keine Datei vor, die den Akira-Schlüssel
enthält — belegt sind der Befund und die Mechanik, NICHT ein
erfolgreicher UHD-Rip.
- [ ] Damit bleibt auch der volle Transcode-E2E an einer UHD weiter offen
(siehe SAVEPOINT v3.7) — an normalen BD/DVD ist die Kette bewiesen.
**Nachtrag zu „Offen":** Beide Punkte sind mit Etappe 18 erledigt — Akira
ging auf der VM auf, allerdings über den Schlüsselspeicher statt über eine
`KEYDB.cfg`.
**Ausdrücklich nicht gebaut (und wird es auch nicht):** Rippy liefert
keine Disc-Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Es
stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst
mitbringt, und zeigt ehrlich an, was dort liegt.
---
## Etappe 18 (25.07.2026): 4K-UHD gelöst — Schlüsselspeicher statt KEYDB.cfg
**Quelle:** Einwand des Commanders („wenn ich MakeMKV lokal auf meinem
Windows-PC installiere, würde es SOFORT gehen — wir übersehen etwas
Gewaltiges"). Er hatte recht. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und
derselben Disc an einem Windows-PC:
| | Linux (Worker) | Windows |
|---|---|---|
| Verbindungen beim Disc-Öffnen | **keine einzige** | 185.84.108.20:443 |
| Meldung 3338 „Downloading latest HK" | nie | ja |
| `_private_data.tar` | 2048 B, 0 Schlüssel | 6,4 MB, 604 Schlüssel |
| Disc | „volume key is unknown" | **TCOUNT:5, geht auf** |
Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`,
mit `dev:/dev/sr0` und `disc:0`, mit gelöschter `update.conf`: Linux
fragt nie. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..." steckt
sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nicht aus. Gleiches Symptom im
MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022).
**Damit ist die Diagnose aus Etappe 17 („der Schlüssel-Kanal ist tot")
widerlegt.** Sie stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen,
die MakeMKV längst nicht mehr benutzt.
**Gebaut:**
- [x] **Schlüsselspeicher im Modul**: `zaehle_schluessel`,
`private_data_pruefen`, `schluesselspeicher_status`,
`private_data_schreiben` in `makemkv_daten.py` (beide Zwillinge).
Die Prüfung lehnt einen Speicher OHNE `hkd_*.bin` ab — sonst lädt
jemand den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, es ändert
sich nichts, und niemand versteht warum.
- [x] **API**: `GET /system/keystore` und `POST /system/keystore`. Der
Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb kein JSON und
kein Base64; Multipart kann die API ohnehin nicht.
- [x] **UI**: neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" ÜBER dem
KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und Schritt-für-Schritt-
Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als Notnagel
beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Schlüssel-Anzahl.
- [x] **Fehlertext** in `tasks.py` sagt den Windows-Weg an und nennt die
Anzahl bekannter Schlüssel dieses Workers.
- [x] **`caps.py`** meldet `schluessel` je Worker.
- [x] **Alle Falschaussagen korrigiert**: UI (3 Stellen), Anleitung (2),
README (3), KONZEPT §8 + §10, `makemkv_daten.py`-Modulkopf,
Worker-Dockerfile, `makemkv_key.py`.
**Bewiesen:** Nach Übernahme des Windows-Schlüsselspeichers öffnet
`makemkvcon` auf der VM die Akira-UHD — „Operation successfully
completed", `TCOUNT:5`, fünf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis.
**Das ist der erste belegte UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.**
**Offen aus dieser Runde:**
- [ ] Voller UHD-Rip inklusive Transcode-E2E (nur der Disc-Zugriff ist
belegt, nicht die komplette Kette bis zur fertigen Datei).
- [ ] Ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt, ist ungeklärt —
der Code ist im Binary vorhanden. Bis dahin bleibt der Windows-Umweg.
---
## Etappe 19 (25.07.2026): Preset je Disc-Typ
**Quelle:** Rückfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip („merkt
Rippy eigentlich, wenn es eine UHD-Disc ist, und wendet direkt das
4K-Preset an?"). Antwort war: nein. Die Kompression fragte den Disc-Typ
gar nicht — ein globales `transcodePreset` galt für alles, live eingestellt
`HQ 1080p30 Surround`. Der laufende 4K-Rip wäre danach auf 1080p
heruntergerechnet und der Rohschnitt gelöscht worden (`keepOriginal: False`).
**Gebaut:**
- [x] **`preset_fuer(disc_type, einstellungen)`** in `ripping.py` — pure
Funktion, drei Tests. Reihenfolge: Preset des Disc-Typs → allgemeines
`transcodePreset``DEFAULT_HB_PRESET`. Bestandsinstallationen
ändern ihr Verhalten NICHT, solange die neuen Felder ungespeichert sind.
- [x] **`transcode_files`** holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und
schreibt ihn mit ins Log („Disc-Typ 'uhd', Preset '…'").
- [x] **UI**: drei Auswahlfelder (DVD / Blu-ray / 4K-UHD) statt einem, mit
Erklärung, warum 4K auf ein 2160p-Preset gehört. Preset-Namen aus
`HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image belegt, nicht geraten.
- [x] **Sofortmaßnahme am laufenden Job**: `keepOriginal` auf `True`, damit
der 4K-Rohschnitt die Kompression überlebt.
**Offen aus dieser Runde:**
- [ ] **Deploy steht aus** — er würde den laufenden Akira-Rip abbrechen.
Erst nach Abschluss des Jobs deployen, dann bei Bedarf „Neu
komprimieren" mit dem 4K-Preset.
---
## Ideen-Katalog (Rest) — bewusst offen ## Ideen-Katalog (Rest) — bewusst offen
1. **Design 2.0** — an Gemini übergeben (24.07.2026). Vollständiges 1. **Design 2.0** — an Gemini übergeben (24.07.2026). Vollständiges
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#!/usr/bin/env bash #!/usr/bin/env bash
# Deploy für Rippy — deployt den aktuellen 'main'-Stand auf die VM. # Deploy fuer Rippy — deployt den aktuellen 'main'-Stand auf die Ziel-VM.
# Single Source of Truth ist seit 24.07.2026 'main' (kein stable-Branch mehr); # Single Source of Truth ist 'main' (kein stable-Branch); die Ampel prueft nur,
# die Ampel prüft nur noch, befördert aber nichts. Vor dem Deploy also selbst # befoerdert nichts. Vor dem Deploy selbst sicherstellen, dass die Ampel fuer den
# sicherstellen, dass die Ampel für den zu deployenden Commit GRÜN ist. # zu deployenden Commit GRUEN ist.
# #
# Nutzt einen EIGENEN Klon (~/notfall-rippy) und fasst Arcanes # Generisch/portabel: Ziel-Host, Repo-URL und .env-Pfad kommen aus der Umgebung —
# Projektverzeichnis (~/projects/rippy) NIE an — 22.07. gelernt: ein git-Klon # KEINE festen Adressen im Repo. Fuer eine Erst-Installation auf einem eigenen Host
# im Arcane-Verzeichnis kollidiert mit dessen Sync (read-only .git-Objekte). # reicht ohnehin der einfache Weg (siehe README):
# Die .env gehört Arcane und wird nur GELESEN (für compose-Interpolation). # git clone <repo> && cd rippy && cp .env.example .env (Werte eintragen)
# docker compose up -d --build
#
# Dieses Skript ist nur die bequeme Remote-Variante: es SSHt zur VM, nutzt dort
# einen EIGENEN Klon (Default ~/notfall-rippy) und fasst ein evtl. vorhandenes
# Projektverzeichnis NIE an (git-Klon dort kollidiert mit dessen Sync). Die .env
# gehoert der VM und wird nur GELESEN (fuer compose-Interpolation).
#
# Konfiguration ueber Umgebungsvariablen:
# RIPPY_VM Ziel-Host fuer ssh, z.B. user@10.0.0.5 (PFLICHT)
# RIPPY_REPO_URL Git-Repo-URL (branch main) (PFLICHT)
# RIPPY_ENV_SRC Pfad zur .env auf der VM (Default: ~/rippy/.env)
# RIPPY_CLONE Arbeits-Klon auf der VM (Default: ~/notfall-rippy)
# Optionales Argument $1: nur einen Dienst neu bauen, z.B. ./deploy.sh api
set -euo pipefail set -euo pipefail
VM="arcane@192.168.178.162" VM="${RIPPY_VM:?RIPPY_VM setzen, z.B. RIPPY_VM=user@10.0.0.5}"
DIENST="${1:-}" # optional: nur einen Dienst neu bauen, z.B. ./deploy.sh api REPO_URL="${RIPPY_REPO_URL:?RIPPY_REPO_URL setzen (Git-URL des Rippy-Repos)}"
ENV_SRC="${RIPPY_ENV_SRC:-}" # leer -> Remote-Default ~/rippy/.env
CLONE="${RIPPY_CLONE:-}" # leer -> Remote-Default ~/notfall-rippy
DIENST="${1:-}"
ssh "$VM" 'bash -s' <<REMOTE ssh "$VM" bash -s -- "$REPO_URL" "$ENV_SRC" "$CLONE" "$DIENST" <<'REMOTE'
set -euo pipefail set -euo pipefail
if [ ! -d ~/notfall-rippy/.git ]; then REPO_URL="$1"
git clone --branch main https://git.tobisniceshomelab.ddnsfree.com/Hitonabi/rippy.git ~/notfall-rippy ENV_SRC="${2:-$HOME/rippy/.env}"
CLONE="${3:-$HOME/notfall-rippy}"
# ⚠️ ${4:-}, nicht "$4" (Befund 26.07.2026): Leere Argumente ueberleben den Weg
# durch ssh nicht — die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und
# parst sie neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. Wer also ohne RIPPY_ENV_SRC,
# RIPPY_CLONE und ohne Dienst-Argument deployte (der dokumentierte Normalfall!),
# bekam von 'set -u' nur ein "line 5: $4: unbound variable" und kein Deploy.
DIENST="${4:-}"
# ⚠️ NICHT DEPLOYEN, WÄHREND EIN JOB LÄUFT (Vorfall 26.07.2026, selbst verursacht)
#
# `docker compose up -d --build` baut den worker-Container neu — und tötet damit
# einen laufenden Rip. Genau das ist passiert: mitten in einem Blu-ray-Rip, bei
# 12 %, nach 5,1 GB. Die Warnung stand im SAVEPOINT und half nichts, weil sie
# niemand las und nichts sie prüfte. Jetzt prüft es das Skript.
#
# Übersteuern mit RIPPY_TROTZDEM=1 — dann ist es eine Entscheidung und kein
# Versehen.
if [ -z "${RIPPY_TROTZDEM:-}" ]; then
ANTWORT="$(curl -s -m 5 http://localhost:8000/health/arbeit 2>/dev/null || true)"
case "$ANTWORT" in
*'"arbeit":true'*|*'"arbeit": true'*)
echo "ABBRUCH: Auf dieser Maschine läuft gerade ein Job." >&2
echo " Ein Rebuild des worker-Containers würde ihn töten." >&2
echo "$ANTWORT" | tr ',' '\n' | grep -E '"(status|titel|progress)"' >&2 || true
echo " Warten, oder bewusst überstimmen: RIPPY_TROTZDEM=1 ./deploy.sh" >&2
exit 1
;;
esac
fi fi
cd ~/notfall-rippy
if [ ! -d "$CLONE/.git" ]; then
git clone --branch main "$REPO_URL" "$CLONE"
fi
cd "$CLONE"
git fetch origin main git fetch origin main
git reset --hard origin/main git reset --hard origin/main
cp ~/projects/rippy/.env .env 2>/dev/null || echo "WARNUNG: keine .env in Arcanes Projektverzeichnis" # ⚠️ Eine fehlende .env-Quelle war bisher eine geschluckte Warnung — und damit
# eine Falle (Befund 26.07.2026). Auf der Ziel-VM lag die echte .env unter
# ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf ~/rippy/.env. Das `cp` schlug
# also jedes Mal fehl, die Zeile scrollte im Build-Ausgabe-Rauschen vorbei, und
# gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt, mit einem inzwischen toten
# MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf und einem JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem
# Auth-Rueckbau. Ergebnis: jeder worker-Build brach ab, und die Ursache stand
# nirgends.
if [ -f "$ENV_SRC" ]; then
cp "$ENV_SRC" .env
echo "OK: .env aus $ENV_SRC uebernommen."
elif [ -f .env ]; then
echo "WARNUNG: $ENV_SRC gibt es nicht — es gilt die .env IM KLON ($CLONE/.env)." >&2
echo " Stand dieser Datei: $(date -r .env '+%d.%m.%Y %H:%M')" >&2
echo " Ist das nicht gewollt: RIPPY_ENV_SRC=<pfad> setzen." >&2
ls -1 "$HOME"/*/.env "$HOME"/*/*/.env 2>/dev/null | head -5 | sed 's/^/ Kandidat: /' >&2 || true
else
echo "ABBRUCH: Keine .env — weder unter $ENV_SRC noch im Klon." >&2
echo " Ohne sie baut compose mit leeren Werten (kein DB-Passwort," >&2
echo " keine API-Schluessel). RIPPY_ENV_SRC=<pfad> setzen." >&2
exit 1
fi
sed -i '/^RIPPY_VERSION=/d' .env
echo "RIPPY_VERSION=$(git rev-parse --short HEAD)" >> .env
docker compose -p rippy up -d --build $DIENST docker compose -p rippy up -d --build $DIENST
docker compose -p rippy ps --format 'table {{.Name}}\t{{.Status}}' docker compose -p rippy ps --format 'table {{.Name}}\t{{.Status}}'
REMOTE REMOTE
+36 -12
View File
@@ -1,17 +1,36 @@
# Optionaler Remote-Transcode-Worker — für eine GPU-Maschine im Netz. # Optionaler Remote-Transcode-Worker — für eine GPU-Maschine im Netz (Linux).
# (EXPERIMENTELL, 23.07.2026: VAAPI/NVENC-Presets folgen; aktuell nutzt der # Für Windows gibt es den nativen Weg: RippyWorkerSetup.exe (Einstellungen → Worker).
# Worker dieselben HandBrake-CPU-Presets, bringt also v.a. stärkere CPUs.) #
# ══ DAS ENTSCHEIDENDE: der Worker muss die Dateien SEHEN ══════════════════════
# Rippy schickt ihm Pfade wie /app/media/rippy/<job>/title_t00.mkv — Pfade
# INNERHALB des Rippy-Containers. Dieser Container muss dieselben Daten unter
# GENAU DEMSELBEN Pfad haben, sonst nimmt er die Aufgabe an und lehnt sie
# Millisekunden später ab („Keine Roh-MKVs gefunden" — genau so passiert am
# 26.07.2026, Job 95afdc89).
#
# Richtigstellung 26.07.2026: Hier stand vorher „mount -t nfs
# <rippy-host>:/srv/rippy /mnt/rippy". Das geht NICHT — auf der Rippy-Maschine
# läuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS.
# Der Weg, der funktioniert: DIESELBE Freigabe einhängen, die auch Rippy nutzt.
# #
# Auf der GPU-Maschine: # Auf der GPU-Maschine:
# 1. Dieses Repo klonen (oder nur dieses File + Zugriff aufs Registry-Image) # 1. Dieses Repo klonen (oder nur dieses File + Zugriff aufs Registry-Image)
# 2. Rohdaten-Freigabe der Rippy-Maschine mounten, z. B.: # 2. Die Freigabe einhängen, die Rippy als Arbeitsverzeichnis UND Ablage
# mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy /mnt/rippy # benutzt (Einstellungen → Ripping). Heißt sie in Rippy „rippy", liegt
# (die Rippy-VM muss /srv/rippy + das temp-Volume exportieren) # sie dort unter /app/media/rippy — also z. B.:
# 3. RIPPY_HOST unten setzen und starten: # mount -t cifs //NAS/rippy /mnt/rippy-freigabe -o guest,iocharset=utf8
# docker compose -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build # 3. Unten RIPPY_HOST setzen, den Freigabe-Pfad im volumes-Block anpassen
# und starten:
# RIPPY_HOST=<LAN-IP-der-Rippy-Maschine> docker compose \
# -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build
#
# Passt der Pfad im Container nicht (weil die Freigabe woanders hängt), gibt es
# als Ausweg RIPPY_PATH_MAP — dieselbe Übersetzung, die der Windows-Worker
# nutzt, Format: /app/media/rippy=/mnt/anderer-pfad (Paare per „;").
# Den fertigen Wert nennt GET /worker-setup/pfad-map.
# #
# Der Worker meldet seine Encoder-Fähigkeiten automatisch — er taucht danach # Der Worker meldet seine Encoder-Fähigkeiten automatisch — er taucht danach
# unter Einstellungen → Verarbeitung auf. Er bedient NUR die transcode-Queue; # unter Einstellungen → Worker auf. Er bedient NUR die transcode-Queue;
# gerippt wird weiterhin dort, wo das Laufwerk hängt. # gerippt wird weiterhin dort, wo das Laufwerk hängt.
services: services:
@@ -30,10 +49,15 @@ services:
- WORKER_NAME=${WORKER_NAME:-transcode-worker} - WORKER_NAME=${WORKER_NAME:-transcode-worker}
# Serien-Episoden-Matching fragt die Rippy-API nach Laufzeiten # Serien-Episoden-Matching fragt die Rippy-API nach Laufzeiten
- API_URL=http://${RIPPY_HOST}:8000 - API_URL=http://${RIPPY_HOST}:8000
# Nur nötig, wenn die Freigabe hier NICHT unter demselben Pfad liegt wie
# in Rippy. Fertigen Wert holen: curl http://${RIPPY_HOST}/api/worker-setup/pfad-map
- RIPPY_PATH_MAP=${RIPPY_PATH_MAP:-}
volumes: volumes:
# Freigabe der Rippy-Maschine (siehe Kopf-Kommentar) # LINKS der Pfad auf DIESER Maschine, RECHTS der Pfad, den Rippy nennt.
- /mnt/rippy/media:/app/media # Rechts muss stehen, was in Rippy als Speicherziel heißt: ein Ziel
- /mnt/rippy/temp:/app/temp # namens „rippy" ist dort /app/media/rippy. Prüfen mit
# curl http://<rippy-host>/api/worker-setup/pfad-map
- /mnt/rippy-freigabe:/app/media/rippy
devices: devices:
# GPU für Hardware-Encoding (AMD/Intel: /dev/dri; NVIDIA: nvidia-runtime) # GPU für Hardware-Encoding (AMD/Intel: /dev/dri; NVIDIA: nvidia-runtime)
- /dev/dri:/dev/dri - /dev/dri:/dev/dri
Binary file not shown.
+15 -6
View File
@@ -1,7 +1,7 @@
# Baut rippy.ico + RippyWorkerSetup.exe aus install-gui.ps1 (ps2exe). # Baut rippy.ico + RippyWorkerSetup.exe aus install-gui.ps1 (ps2exe).
# #
# WANN NEU BAUEN: nur wenn sich install-gui.ps1 (die Installer-Oberflaeche) # WANN NEU BAUEN: nur wenn sich install-gui.ps1 (die Installer-Oberfläche)
# aendert. NICHT bei MakeMKV-/HandBrake-Updates die .exe holt HandBrake zur # ändert. NICHT bei MakeMKV-/HandBrake-Updates - die .exe holt HandBrake zur
# Laufzeit (GitHub latest) und den Worker-Code live von Rippy, friert also # Laufzeit (GitHub latest) und den Worker-Code live von Rippy, friert also
# keine Versionen ein. # keine Versionen ein.
# AUSFUEHREN AUF WINDOWS (eine Windows-.exe kann nicht von Linux gebaut werden): # AUSFUEHREN AUF WINDOWS (eine Windows-.exe kann nicht von Linux gebaut werden):
@@ -35,7 +35,7 @@ $bw.Write($png); $bw.Flush()
[System.IO.File]::WriteAllBytes("$PSScriptRoot\rippy.ico", $icoStream.ToArray()) [System.IO.File]::WriteAllBytes("$PSScriptRoot\rippy.ico", $icoStream.ToArray())
Write-Host "rippy.ico erzeugt ($($png.Length) Bytes PNG)" Write-Host "rippy.ico erzeugt ($($png.Length) Bytes PNG)"
# 2. ps2exe sicherstellen TLS 1.2 ist der Fix fuer den NuGet-Bootstrap-Fehler # 2. ps2exe sicherstellen - TLS 1.2 ist der Fix für den NuGet-Bootstrap-Fehler
[Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = [Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol -bor 3072 [Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = [Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol -bor 3072
if (-not (Get-Module -ListAvailable ps2exe)) { if (-not (Get-Module -ListAvailable ps2exe)) {
Write-Host "Bootstrappe NuGet + PSGallery ..." Write-Host "Bootstrappe NuGet + PSGallery ..."
@@ -48,9 +48,18 @@ if (-not (Get-Module -ListAvailable ps2exe)) {
Import-Module ps2exe Import-Module ps2exe
# 3. Kompilieren (WinForms -> noConsole + STA, Icon eingebettet) # 3. Kompilieren (WinForms -> noConsole + STA, Icon eingebettet)
#
# -requireAdmin (seit 25.07.2026): Der Worker wird standardmäßig nach
# "C:\Program Files\Rippy Worker" installiert, und dorthin darf nur ein
# Administrator schreiben. Mit dem Schalter tragt die .exe ein Manifest, das
# Windows beim Doppelklick EINMAL per UAC fragen lässt - danach stimmen die
# Rechte für alles Weitere. Ohne ihn liefe der Installer unerhöht und
# scheiterte beim Anlegen des Ordners; wer das Ziel ins eigene Profil legt,
# braucht die Erhöhung nicht, wird aber trotzdem gefragt (normal für einen
# Installer und besser als ein Fehlschlag mitten im Lauf).
Invoke-ps2exe -inputFile $guiSrc -outputFile "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe" ` Invoke-ps2exe -inputFile $guiSrc -outputFile "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe" `
-iconFile "$PSScriptRoot\rippy.ico" -noConsole -STA ` -iconFile "$PSScriptRoot\rippy.ico" -noConsole -STA -requireAdmin `
-title "Rippy Worker Setup" -product "Rippy" -company "Rippy" -version "1.0.0.0" -title "Rippy Worker Setup" -product "Rippy" -company "Rippy" -version "1.0.1.0"
if (Test-Path "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe") { if (Test-Path "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe") {
Write-Host "OK: RippyWorkerSetup.exe = $((Get-Item "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe").Length) Bytes" Write-Host "OK: RippyWorkerSetup.exe = $((Get-Item "$PSScriptRoot\RippyWorkerSetup.exe").Length) Bytes"
+532 -59
View File
@@ -1,9 +1,14 @@
# Rippy Windows-Worker - GRAFISCHER Installer (WinForms, keine externe Runtime). # Rippy Windows-Worker - GRAFISCHER Installer (WinForms, keine externe Runtime).
# Wird ueber rippy-worker-setup.bat gestartet (Doppelklick). Braucht nur # Wird über rippy-worker-setup.bat gestartet (Doppelklick). Braucht nur
# Python 3.10+ auf der Maschine - kein Docker, kein git. # Python 3.10+ auf der Maschine - kein Docker, kein git.
# #
# ASCII-only (PowerShell 5.1 liest .ps1 als ANSI - Sonderzeichen zerschiessen # WICHTIG - KODIERUNG: Diese Datei MUSS als UTF-8 MIT BOM gespeichert werden.
# das Skript). # PowerShell 5.1 liest .ps1 ohne BOM als ANSI; Umlaute werden dann zu Kauderwelsch
# UND das Skript wirft einen Parser-Fehler, weil in "ö" ein Anführungszeichen
# steckt. Mit BOM liest 5.1 korrekt UTF-8 - am 25.07.2026 beidseitig gemessen:
# ohne BOM: "Größe" + Unerwartetes Token
# mit BOM: "Größe" + laeuft
# Nach jeder Änderung pruefen: powershell.exe -Command "Parser::ParseFile(...)"
param( param(
[string]$RippyHost = "", [string]$RippyHost = "",
@@ -14,20 +19,44 @@ $ErrorActionPreference = "Stop"
Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms
Add-Type -AssemblyName System.Drawing Add-Type -AssemblyName System.Drawing
$InstallDir = Join-Path $env:USERPROFILE "rippy-worker" # Standard-Zielverzeichnis: wie jedes andere Programm unter "Programme"
# (Commander-Wunsch 25.07.2026 - vorher lag der Worker im Benutzerprofil, was
# für ein Programm unüblich ist). GetFolderPath liefert den ECHTEN Pfad;
# deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme" an, der Pfad heißt
# trotzdem "C:\Program Files".
#
# Schreiben dorthin braucht Administratorrechte - deshalb ist die .exe mit
# -requireAdmin gebaut (build-exe.ps1) und fragt beim Start einmal per UAC.
# Ohne das wäre hier der nächste "Zugriff verweigert" programmiert.
$StandardZiel = Join-Path ([Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles")) "Rippy Worker"
$InstallDir = $StandardZiel
# --- Farben: dieselben Töne wie das Rippy-Web-UI ---------------------------
# Übernommen aus docker/ui/src/lib/design.ts bzw. den Tailwind-Klassen des UI,
# damit der Installer nicht wie ein Fremdkörper wirkt.
$cBg = [System.Drawing.Color]::FromArgb(15, 23, 42) # slate-900, Fensterfläche
$cPanel = [System.Drawing.Color]::FromArgb(2, 6, 23) # slate-950, Log + Eingaben
$cFeld = [System.Drawing.Color]::FromArgb(30, 41, 59) # slate-800, Eingabefelder
$cText = [System.Drawing.Color]::FromArgb(226, 232, 240) # slate-200
$cGedaempft= [System.Drawing.Color]::FromArgb(148, 163, 184) # slate-400, Beschriftungen
$cIndigo = [System.Drawing.Color]::FromArgb(99, 102, 241)
$cAmber = [System.Drawing.Color]::FromArgb(245, 158, 11)
$cEmerald = [System.Drawing.Color]::FromArgb(16, 185, 129)
$cPurple = [System.Drawing.Color]::FromArgb(126, 34, 206)
# --- Fenster --------------------------------------------------------------- # --- Fenster ---------------------------------------------------------------
$form = New-Object System.Windows.Forms.Form $form = New-Object System.Windows.Forms.Form
$form.Text = "Rippy Encoding-Worker - Installation" $form.Text = "Rippy Encoding-Worker - Installation"
$form.Size = New-Object System.Drawing.Size(560, 520) $form.ClientSize = New-Object System.Drawing.Size(560, 672)
$form.StartPosition = "CenterScreen" $form.StartPosition = "CenterScreen"
$form.FormBorderStyle = "FixedDialog" $form.FormBorderStyle = "FixedDialog"
$form.MaximizeBox = $false $form.MaximizeBox = $false
$form.BackColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(248, 250, 252) $form.BackColor = $cBg
$form.ForeColor = $cText
$form.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 9) $form.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 9)
# Fenster-Icon: Rippy-Disc zur Laufzeit zeichnen (Indigo-Kreis + weisses Loch) # Fenster-Icon: Rippy-Disc zur Laufzeit zeichnen (Indigo-Kreis + weißes Loch)
# - kein externes .ico noetig. Erscheint in Titelleiste und Taskleiste. # - kein externes .ico nötig. Erscheint in Titelleiste und Taskleiste.
try { try {
$ibmp = New-Object System.Drawing.Bitmap 32, 32 $ibmp = New-Object System.Drawing.Bitmap 32, 32
$ig = [System.Drawing.Graphics]::FromImage($ibmp) $ig = [System.Drawing.Graphics]::FromImage($ibmp)
@@ -37,84 +66,240 @@ try {
$form.Icon = [System.Drawing.Icon]::FromHandle($ibmp.GetHicon()) $form.Icon = [System.Drawing.Icon]::FromHandle($ibmp.GetHicon())
} catch {} } catch {}
$titel = New-Object System.Windows.Forms.Label # --- Kopfbereich mit Farbverlauf --------------------------------------------
$titel.Text = "Rippy Encoding-Worker einrichten" # Das Rippy-UI hat oben einen Verlauf amber -> indigo -> purple (siehe
$titel.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 14, [System.Drawing.FontStyle]::Bold) # FirstRunWizard.tsx). WinForms kann das nicht von sich aus, also wird der
$titel.ForeColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(79, 70, 229) # Verlauf im Paint-Ereignis gezeichnet - inklusive Disc-Symbol.
$titel.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 20) $kopf = New-Object System.Windows.Forms.Panel
$titel.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 30) $kopf.Dock = "Top"
$form.Controls.Add($titel) $kopf.Height = 104
$form.Controls.Add($kopf)
$kopf.Add_Paint({
param($absender, $e)
$flaeche = New-Object System.Drawing.Rectangle 0, 0, $absender.Width, $absender.Height
$pinsel = New-Object System.Drawing.Drawing2D.LinearGradientBrush(
$flaeche, $cAmber, $cPurple, [System.Drawing.Drawing2D.LinearGradientMode]::Horizontal)
# Dreifarbig wie im UI: der Indigo-Ton in der Mitte
$mischung = New-Object System.Drawing.Drawing2D.ColorBlend 3
$mischung.Colors = @($cAmber, $cIndigo, $cPurple)
$mischung.Positions = @(0.0, 0.45, 1.0)
$pinsel.InterpolationColors = $mischung
$e.Graphics.FillRectangle($pinsel, $flaeche)
$pinsel.Dispose()
$info = New-Object System.Windows.Forms.Label # Disc-Symbol: Ring aussen, weisses Loch in der Mitte
$info.Text = "Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy. Gerippt wird weiter auf der Rippy-Hauptmaschine." $e.Graphics.SmoothingMode = "AntiAlias"
$info.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 52) $weiss = New-Object System.Drawing.SolidBrush ([System.Drawing.Color]::FromArgb(235, 255, 255, 255))
$info.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 34) $e.Graphics.FillEllipse($weiss, 24, 28, 48, 48)
$info.ForeColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(100, 116, 139) $e.Graphics.FillEllipse((New-Object System.Drawing.SolidBrush $cIndigo), 36, 40, 24, 24)
$form.Controls.Add($info) $e.Graphics.FillEllipse($weiss, 45, 49, 6, 6)
$weiss.Dispose()
# Texte direkt zeichnen - so bleibt der Verlauf ohne Kästchen sichtbar
$fTitel = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 15, [System.Drawing.FontStyle]::Bold)
$fUnter = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 9)
$e.Graphics.DrawString("Rippy Encoding-Worker", $fTitel,
[System.Drawing.Brushes]::White, 88, 26)
$e.Graphics.DrawString(
"Diese Maschine übernimmt die Video-Kompression für Rippy." + [char]10 +
"Gerippt wird weiter auf der Rippy-Hauptmaschine.", $fUnter,
(New-Object System.Drawing.SolidBrush ([System.Drawing.Color]::FromArgb(225, 255, 255, 255))), 90, 56)
$fTitel.Dispose(); $fUnter.Dispose()
})
# Rippy-Adresse # Rippy-Adresse
$lblHost = New-Object System.Windows.Forms.Label $lblHost = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblHost.Text = "LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host) - NICHT dieser PC:" $lblHost.Text = "LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host) - NICHT dieser PC:"
$lblHost.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 96) $lblHost.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 120)
$lblHost.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18) $lblHost.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18)
$lblHost.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblHost) $form.Controls.Add($lblHost)
$txtHost = New-Object System.Windows.Forms.TextBox $txtHost = New-Object System.Windows.Forms.TextBox
$txtHost.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 116) $txtHost.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 140)
$txtHost.Size = New-Object System.Drawing.Size(300, 26) $txtHost.Size = New-Object System.Drawing.Size(300, 26)
$txtHost.Text = $RippyHost $txtHost.Text = $RippyHost
$txtHost.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 10) $txtHost.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 10)
$txtHost.BackColor = $cFeld
$txtHost.ForeColor = $cText
$txtHost.BorderStyle = "FixedSingle"
$form.Controls.Add($txtHost) $form.Controls.Add($txtHost)
# Worker-Name # Worker-Name
$lblName = New-Object System.Windows.Forms.Label $lblName = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblName.Text = "Name dieses Workers (frei waehlbar):" $lblName.Text = "Name dieses Workers (frei wählbar):"
$lblName.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 152) $lblName.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 176)
$lblName.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18) $lblName.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18)
$lblName.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblName) $form.Controls.Add($lblName)
$txtName = New-Object System.Windows.Forms.TextBox $txtName = New-Object System.Windows.Forms.TextBox
$txtName.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 172) $txtName.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 196)
$txtName.Size = New-Object System.Drawing.Size(300, 26) $txtName.Size = New-Object System.Drawing.Size(240, 26)
$txtName.Text = $WorkerName $txtName.Text = $WorkerName
$txtName.BackColor = $cFeld
$txtName.ForeColor = $cText
$txtName.BorderStyle = "FixedSingle"
$form.Controls.Add($txtName) $form.Controls.Add($txtName)
# Gleichzeitige Auftraege (Commander 26.07.2026: "Mehrere Encodes gleichzeitig").
# Vorher lief der Worker fest mit --pool=solo und nahm genau EINEN Auftrag an.
# Vorbelegung nach Kernzahl: ab 12 Kernen zwei, sonst einer. Grund: HandBrake
# nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear - auf einer breiten
# CPU bringt ein zweiter Encode mehr Durchsatz, auf einer schmalen bremst er nur.
$lblSlots = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblSlots.Text = "Gleichzeitig:"
$lblSlots.Location = New-Object System.Drawing.Point(280, 176)
$lblSlots.Size = New-Object System.Drawing.Size(120, 18)
$lblSlots.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblSlots)
$numSlots = New-Object System.Windows.Forms.NumericUpDown
$numSlots.Location = New-Object System.Drawing.Point(280, 196)
$numSlots.Size = New-Object System.Drawing.Size(70, 26)
$numSlots.Minimum = 1
$numSlots.Maximum = 8
$numSlots.Value = $(if ([Environment]::ProcessorCount -ge 12) { 2 } else { 1 })
$numSlots.BackColor = $cFeld
$numSlots.ForeColor = $cText
$numSlots.BorderStyle = "FixedSingle"
$form.Controls.Add($numSlots)
$lblKerne = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblKerne.Text = "von $([Environment]::ProcessorCount) Kernen"
$lblKerne.Location = New-Object System.Drawing.Point(358, 201)
$lblKerne.Size = New-Object System.Drawing.Size(166, 18)
$lblKerne.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblKerne)
# Zielverzeichnis - frei wählbar, Standard "Programme"
$lblPfad = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblPfad.Text = "Installieren nach:"
$lblPfad.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 232)
$lblPfad.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18)
$lblPfad.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblPfad)
$txtPfad = New-Object System.Windows.Forms.TextBox
$txtPfad.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 252)
$txtPfad.Size = New-Object System.Drawing.Size(374, 26)
$txtPfad.Text = $StandardZiel
$txtPfad.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 9)
$txtPfad.BackColor = $cFeld
$txtPfad.ForeColor = $cText
$txtPfad.BorderStyle = "FixedSingle"
$form.Controls.Add($txtPfad)
$btnPfad = New-Object System.Windows.Forms.Button
$btnPfad.Text = "Ändern ..."
$btnPfad.Location = New-Object System.Drawing.Point(408, 251)
$btnPfad.Size = New-Object System.Drawing.Size(116, 28)
$btnPfad.FlatStyle = "Flat"
$btnPfad.BackColor = $cFeld
$btnPfad.ForeColor = $cText
$btnPfad.FlatAppearance.BorderColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($btnPfad)
$btnPfad.Add_Click({
$dlg = New-Object System.Windows.Forms.FolderBrowserDialog
$dlg.Description = "Ordner wählen - darin wird 'Rippy Worker' angelegt"
$dlg.ShowNewFolderButton = $true
if ($dlg.ShowDialog() -eq "OK") {
# Der Dialog liefert den ELTERN-Ordner; der Unterordner kommt von uns,
# damit die Deinstallation nie einen fremden Ordner mitlöscht.
$txtPfad.Text = (Join-Path $dlg.SelectedPath "Rippy Worker")
}
})
# Netzwerk-Freigabe fuer die Rohdaten (RIPPY_PATH_MAP)
#
# DAS entscheidet, ob dieser Worker ueberhaupt etwas komprimieren kann
# (Befund 26.07.2026): Rippy schickt ihm Pfade wie /app/media/rippy/<job> -
# Pfade INNERHALB des Rippy-Containers. Ohne Uebersetzung auf eine Freigabe
# sieht dieser PC dort nichts, nimmt die Aufgabe an und lehnt sie 182 ms
# spaeter ab. Der Nutzer soll das nicht verstehen muessen: Rippy hat die
# Freigabe selbst eingehaengt und kennt sie, der Knopf holt sie.
$lblMap = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblMap.Text = "Netzwerk-Freigabe mit den Rohdaten (holt Rippy selbst):"
$lblMap.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 288)
$lblMap.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18)
$lblMap.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblMap)
$txtMap = New-Object System.Windows.Forms.TextBox
$txtMap.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 308)
$txtMap.Size = New-Object System.Drawing.Size(374, 26)
$txtMap.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 9)
$txtMap.BackColor = $cFeld
$txtMap.ForeColor = $cText
$txtMap.BorderStyle = "FixedSingle"
$form.Controls.Add($txtMap)
$btnMap = New-Object System.Windows.Forms.Button
$btnMap.Text = "Von Rippy holen"
$btnMap.Location = New-Object System.Drawing.Point(408, 307)
$btnMap.Size = New-Object System.Drawing.Size(116, 28)
$btnMap.FlatStyle = "Flat"
$btnMap.BackColor = $cFeld
$btnMap.ForeColor = $cText
$btnMap.FlatAppearance.BorderColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($btnMap)
$lblMapHilfe = New-Object System.Windows.Forms.Label
$lblMapHilfe.Text = "Leer lassen und installieren - der Installer holt und prüft den Wert selbst."
$lblMapHilfe.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 338)
$lblMapHilfe.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 18)
$lblMapHilfe.ForeColor = $cGedaempft
$form.Controls.Add($lblMapHilfe)
# Autostart # Autostart
$chkAuto = New-Object System.Windows.Forms.CheckBox $chkAuto = New-Object System.Windows.Forms.CheckBox
$chkAuto.Text = "Beim Anmelden automatisch starten (Tray-Symbol)" $chkAuto.Text = "Beim Anmelden automatisch starten (Tray-Symbol)"
$chkAuto.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 206) $chkAuto.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 364)
$chkAuto.Size = New-Object System.Drawing.Size(400, 22) $chkAuto.Size = New-Object System.Drawing.Size(400, 22)
$chkAuto.Checked = $true $chkAuto.Checked = $true
$chkAuto.ForeColor = $cText
$form.Controls.Add($chkAuto) $form.Controls.Add($chkAuto)
# Verknuepfung auf dem Desktop (Commander-Wunsch 26.07.2026). Vorher lagen die
# Startdateien nur im Programmordner - wer den Worker von Hand starten wollte,
# musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen.
$chkDesktop = New-Object System.Windows.Forms.CheckBox
$chkDesktop.Text = "Verknüpfung auf dem Desktop anlegen"
$chkDesktop.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 388)
$chkDesktop.Size = New-Object System.Drawing.Size(400, 22)
$chkDesktop.Checked = $true
$chkDesktop.ForeColor = $cText
$form.Controls.Add($chkDesktop)
# Log-Bereich # Log-Bereich
$log = New-Object System.Windows.Forms.TextBox $log = New-Object System.Windows.Forms.TextBox
$log.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 240) $log.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 420)
$log.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 170) $log.Size = New-Object System.Drawing.Size(500, 174)
$log.Multiline = $true $log.Multiline = $true
$log.ReadOnly = $true $log.ReadOnly = $true
$log.ScrollBars = "Vertical" $log.ScrollBars = "Vertical"
$log.BackColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(15, 23, 42) $log.BackColor = $cPanel
$log.ForeColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(226, 232, 240) $log.ForeColor = $cText
$log.BorderStyle = "FixedSingle"
$log.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 8.5) $log.Font = New-Object System.Drawing.Font("Consolas", 8.5)
$form.Controls.Add($log) $form.Controls.Add($log)
# Knoepfe # Knöpfe
$btnInstall = New-Object System.Windows.Forms.Button $btnInstall = New-Object System.Windows.Forms.Button
$btnInstall.Text = "Installieren" $btnInstall.Text = "Installieren"
$btnInstall.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 424) $btnInstall.Location = New-Object System.Drawing.Point(24, 608)
$btnInstall.Size = New-Object System.Drawing.Size(150, 40) $btnInstall.Size = New-Object System.Drawing.Size(150, 40)
$btnInstall.BackColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(79, 70, 229) $btnInstall.BackColor = $cAmber
$btnInstall.ForeColor = [System.Drawing.Color]::White $btnInstall.ForeColor = $cBg
$btnInstall.FlatStyle = "Flat" $btnInstall.FlatStyle = "Flat"
$btnInstall.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 10, [System.Drawing.FontStyle]::Bold) $btnInstall.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 10, [System.Drawing.FontStyle]::Bold)
$form.Controls.Add($btnInstall) $form.Controls.Add($btnInstall)
$btnStart = New-Object System.Windows.Forms.Button $btnStart = New-Object System.Windows.Forms.Button
$btnStart.Text = "Worker starten" $btnStart.Text = "Worker starten"
$btnStart.Location = New-Object System.Drawing.Point(190, 424) $btnStart.Location = New-Object System.Drawing.Point(190, 608)
$btnStart.Size = New-Object System.Drawing.Size(150, 40) $btnStart.Size = New-Object System.Drawing.Size(150, 40)
$btnStart.BackColor = [System.Drawing.Color]::FromArgb(16, 185, 129) $btnStart.BackColor = $cEmerald
$btnStart.ForeColor = [System.Drawing.Color]::White $btnStart.ForeColor = [System.Drawing.Color]::White
$btnStart.FlatStyle = "Flat" $btnStart.FlatStyle = "Flat"
$btnStart.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 10, [System.Drawing.FontStyle]::Bold) $btnStart.Font = New-Object System.Drawing.Font("Segoe UI", 10, [System.Drawing.FontStyle]::Bold)
@@ -126,6 +311,46 @@ function Log($text) {
[System.Windows.Forms.Application]::DoEvents() [System.Windows.Forms.Application]::DoEvents()
} }
# --- RIPPY_PATH_MAP: holen und wirklich pruefen -----------------------------
# Rippy leitet den Wert aus seinen eigenen eingehaengten Freigaben ab
# (GET /worker-setup/pfad-map) - hier wird nichts geraten. Der Rueckgabewert
# ist der fertige Wert fuer die .bat-Dateien, oder "" wenn Rippy keine
# Freigabe hat (dann kann dieser Worker nichts komprimieren, und das muss
# im Log stehen statt still zu passieren).
function Hole-PfadMap($rippyHost) {
try {
$antwort = Invoke-RestMethod "http://$rippyHost/api/worker-setup/pfad-map" -TimeoutSec 15
} catch {
Log "HINWEIS: Rippy nach der Freigabe zu fragen schlug fehl ($($_.Exception.Message))."
return ""
}
if ($antwort.hinweis) { Log $antwort.hinweis }
if (-not $antwort.mapping) { return "" }
return [string]$antwort.mapping
}
# Erreicht DIESER PC die Freigaben wirklich? Ohne diese Probe merkt der Nutzer
# den Fehler erst, wenn ein Job Stunden spaeter scheitert.
function Pruefe-PfadMap($mapping) {
$alleDa = $true
foreach ($paar in ($mapping -split ";")) {
if ($paar -notmatch "=") { continue }
$ziel = ($paar -split "=", 2)[1]
if (Test-Path -LiteralPath $ziel -ErrorAction SilentlyContinue) {
Log " OK: $ziel ist von hier erreichbar."
} else {
$alleDa = $false
Log " NICHT erreichbar: $ziel"
}
}
if (-not $alleDa) {
Log " Meist fehlen nur die Zugangsdaten: die Freigabe einmal im Explorer"
Log " oeffnen und 'Anmeldedaten speichern' anhaken, dann erreicht der"
Log " Worker sie auch. Die Installation laeuft trotzdem durch."
}
return $alleDa
}
# --- Installations-Logik --------------------------------------------------- # --- Installations-Logik ---------------------------------------------------
function Do-Install { function Do-Install {
$rHost = $txtHost.Text.Trim() $rHost = $txtHost.Text.Trim()
@@ -133,8 +358,21 @@ function Do-Install {
if (-not $rHost) { [System.Windows.Forms.MessageBox]::Show("Bitte die LAN-IP der Rippy-Maschine eintragen.", "Fehlt"); return } if (-not $rHost) { [System.Windows.Forms.MessageBox]::Show("Bitte die LAN-IP der Rippy-Maschine eintragen.", "Fehlt"); return }
if (-not $wName) { $wName = $env:COMPUTERNAME.ToLower() } if (-not $wName) { $wName = $env:COMPUTERNAME.ToLower() }
# Zielverzeichnis aus dem Feld. script:-Bereich, weil "Worker starten"
# und die Abschlussmeldung denselben Pfad brauchen.
$zielEingabe = $txtPfad.Text.Trim()
if (-not $zielEingabe) { $zielEingabe = $StandardZiel }
if (-not [System.IO.Path]::IsPathRooted($zielEingabe)) {
[System.Windows.Forms.MessageBox]::Show(
"Bitte einen vollständigen Pfad angeben, z. B. C:\Program Files\Rippy Worker.",
"Pfad unvollständig")
return
}
$script:InstallDir = $zielEingabe
$btnInstall.Enabled = $false $btnInstall.Enabled = $false
$log.Clear() $log.Clear()
Log "Ziel: $InstallDir"
try { try {
# 1. Python finden # 1. Python finden
@@ -155,7 +393,27 @@ function Do-Install {
Log "Python gefunden: $python" Log "Python gefunden: $python"
# 2. Ordner + Worker-Code # 2. Ordner + Worker-Code
New-Item -ItemType Directory -Force $InstallDir | Out-Null # Erst PRUEFEN, ob wir dort überhaupt schreiben dürfen. Die .exe ist mit
# -requireAdmin gebaut und fragt per UAC, aber wer install-gui.ps1 direkt
# startet, hat die Rechte nicht - dann soll hier ein brauchbarer Satz
# stehen und nicht "Zugriff verweigert" aus irgendeiner Tiefe.
try {
New-Item -ItemType Directory -Force $InstallDir -ErrorAction Stop | Out-Null
$probe = Join-Path $InstallDir ".schreibtest"
Set-Content -Path $probe -Value "x" -ErrorAction Stop
Remove-Item -Force $probe -ErrorAction SilentlyContinue
} catch {
Log "FEHLER: In '$InstallDir' darf nicht geschrieben werden."
Log ""
Log "Das ist normal bei Ordnern unter 'Programme' - dafür braucht es"
Log "Administratorrechte. Zwei Wege:"
Log " 1. Diesen Installer mit Rechtsklick > 'Als Administrator"
Log " ausführen' starten (der empfohlene Weg), ODER"
Log " 2. oben über 'Ändern ...' einen Ordner im eigenen"
Log " Benutzerprofil wählen - dort geht es ohne Adminrechte."
$btnInstall.Enabled = $true
return
}
Set-Location $InstallDir Set-Location $InstallDir
$HandBrakeVersion = "1.11.2" $HandBrakeVersion = "1.11.2"
try { try {
@@ -168,13 +426,13 @@ function Do-Install {
Expand-Archive worker.zip -DestinationPath . -Force Expand-Archive worker.zip -DestinationPath . -Force
Remove-Item worker.zip Remove-Item worker.zip
# 3. venv + Abhaengigkeiten # 3. venv + Abhängigkeiten
if (-not (Test-Path "venv")) { Log "Lege Python-Umgebung an ..."; Invoke-Expression "$python -m venv venv" } if (-not (Test-Path "venv")) { Log "Lege Python-Umgebung an ..."; Invoke-Expression "$python -m venv venv" }
Log "Installiere Python-Abhaengigkeiten (kann 1-2 min dauern) ..." Log "Installiere Python-Abhängigkeiten (kann 1-2 min dauern) ..."
& .\venv\Scripts\python.exe -m pip install --quiet --upgrade pip & .\venv\Scripts\python.exe -m pip install --quiet --upgrade pip
& .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet -r requirements.txt & .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet -r requirements.txt
& .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet pystray pillow & .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet pystray pillow
Log "Abhaengigkeiten installiert." Log "Abhängigkeiten installiert."
# 4. HandBrakeCLI # 4. HandBrakeCLI
if (-not (Test-Path ".\HandBrakeCLI.exe") -and -not (Get-Command HandBrakeCLI.exe -ErrorAction SilentlyContinue)) { if (-not (Test-Path ".\HandBrakeCLI.exe") -and -not (Get-Command HandBrakeCLI.exe -ErrorAction SilentlyContinue)) {
@@ -186,31 +444,232 @@ function Do-Install {
} }
Log "HandBrake bereit." Log "HandBrake bereit."
# 5. Start-Skripte + Deinstaller erzeugen # 5. Netzwerk-Freigabe klaeren, BEVOR die Start-Skripte geschrieben werden.
$trayBat = "@echo off`r`ncd /d `"%~dp0`"`r`nset REDIS_URL=redis://${rHost}:6379/0`r`nset DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${rHost}:5432/rippy`r`nset API_URL=http://${rHost}:8000`r`nset WORKER_NAME=$wName`r`nset RIPPY_TRAY_HOST=$rHost`r`nset PATH=%~dp0;%PATH%`r`nstart `"`" venv\Scripts\pythonw.exe tray.py" # Ohne RIPPY_PATH_MAP kann dieser Worker grundsaetzlich nicht
# komprimieren - das war bis zum 26.07.2026 der stille Blocker.
$mapping = $txtMap.Text.Trim()
if ($mapping) {
Log "Freigabe (von Hand eingetragen): $mapping"
} else {
Log "Frage Rippy, ueber welche Freigabe die Rohdaten erreichbar sind ..."
$mapping = Hole-PfadMap $rHost
if ($mapping) {
$txtMap.Text = $mapping
Log "Freigabe von Rippy: $mapping"
}
}
if ($mapping) {
Log "Pruefe Erreichbarkeit ..."
[void](Pruefe-PfadMap $mapping)
} else {
Log "ACHTUNG: Ohne Freigabe kann dieser Worker NICHTS komprimieren."
Log " Der Worker wird trotzdem installiert und meldet sich in"
Log " Rippy - Jobs schlagen aber mit einer Klartext-Meldung fehl."
}
# 6. Start-Skripte + Deinstaller erzeugen
# RIPPY_PATH_MAP nur setzen, wenn es einen Wert gibt - eine leere
# Zuweisung in einer .bat ist harmlos, aber ein gesetztes leeres
# RIPPY_PATH_MAP liest pfad_lokal() als "kein Mapping", und die
# Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle.
$mapZeile = if ($mapping) { "set RIPPY_PATH_MAP=$mapping`r`n" } else { "" }
# Gleichzeitige Auftraege. Auf Windows gibt es KEINEN prefork-Pool (kein
# fork) - `solo` bedient genau einen Auftrag, `threads` mehrere. Das passt
# hier, weil die eigentliche Arbeit ein Kind-Prozess ist (HandBrake) und
# der Thread nur darauf wartet.
$slots = [int]$numSlots.Value
$poolArg = if ($slots -le 1) { "--pool=solo" } else { "--pool=threads --concurrency=$slots" }
Log "Gleichzeitige Auftraege: $slots"
$trayBat = "@echo off`r`ncd /d `"%~dp0`"`r`nset REDIS_URL=redis://${rHost}:6379/0`r`nset DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${rHost}:5432/rippy`r`nset API_URL=http://${rHost}:8000`r`nset WORKER_NAME=$wName`r`nset RIPPY_TRAY_HOST=$rHost`r`nset RIPPY_SLOTS=$slots`r`nset TZ=UTC`r`n${mapZeile}set PATH=%~dp0;%PATH%`r`nstart `"`" venv\Scripts\pythonw.exe tray.py"
Set-Content -Path "start-tray.bat" -Value $trayBat -Encoding ASCII Set-Content -Path "start-tray.bat" -Value $trayBat -Encoding ASCII
$workBat = "@echo off`r`ncd /d `"%~dp0`"`r`nset REDIS_URL=redis://${rHost}:6379/0`r`nset DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${rHost}:5432/rippy`r`nset API_URL=http://${rHost}:8000`r`nset WORKER_NAME=$wName`r`nset PATH=%~dp0;%PATH%`r`nvenv\Scripts\celery.exe -A celery_app worker --loglevel=info -Q transcode --pool=solo -n ${wName}@%%h" $workBat = "@echo off`r`ncd /d `"%~dp0`"`r`nset REDIS_URL=redis://${rHost}:6379/0`r`nset DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${rHost}:5432/rippy`r`nset API_URL=http://${rHost}:8000`r`nset WORKER_NAME=$wName`r`nset RIPPY_SLOTS=$slots`r`nset TZ=UTC`r`n${mapZeile}set PATH=%~dp0;%PATH%`r`nvenv\Scripts\celery.exe -A celery_app worker --loglevel=info -Q transcode $poolArg -n ${wName}@%%h"
Set-Content -Path "start-worker.bat" -Value $workBat -Encoding ASCII Set-Content -Path "start-worker.bat" -Value $workBat -Encoding ASCII
# --- Deinstaller ---------------------------------------------------
#
# ⚠️ REPARIERT 26.07.2026. Der Commander meldete: „Der Uninstaller vom
# Worker funktioniert nicht mehr." Reproduziert mit echtem PowerShell:
#
# Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
#
# Ursache: `Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE
# ZU SPÄT — die MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also
# in seiner ersten Arbeitszeile, jedes Mal.
#
# Zwei weitere Mängel gleich mit erledigt:
# - Kodierung war ASCII, obwohl Umlaute drin stehen (Kauderwelsch).
# - `Remove-Item -Recurse -Force $PSScriptRoot` löscht den Ordner, in dem
# das laufende Skript selbst liegt. Das klappt auf Windows nicht
# zuverlässig (die venv-DLLs sind noch geladen). Jetzt räumt ein
# losgelöstes cmd den Ordner ab, nachdem PowerShell beendet ist.
$uninstall = @" $uninstall = @"
# Rippy-Worker DEINSTALLIEREN rückstandsfrei (MUSS-Kriterium).
# Aufruf ohne Parameter fragt nach; -Force fragt nicht (so ruft das Tray auf).
param([switch]`$Force) param([switch]`$Force)
if (-not `$Force) { if ([System.Windows.Forms.MessageBox]::Show("Rippy-Worker '$wName' deinstallieren?","Rippy",4) -ne "Yes") { exit } }
Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms
Get-CimInstance Win32_Process | Where-Object { `$_.ExecutablePath -like "`$PSScriptRoot*" } | ForEach-Object { Stop-Process -Id `$_.ProcessId -Force -ErrorAction SilentlyContinue }
Start-Sleep 2
schtasks /delete /tn "RippyWorker" /f 2>`$null | Out-Null
try { Invoke-RestMethod -Method Delete "http://$rHost/api/workers/$wName" -TimeoutSec 5 | Out-Null } catch {}
Set-Location (Split-Path `$PSScriptRoot -Parent)
Remove-Item -Recurse -Force `$PSScriptRoot
[System.Windows.Forms.MessageBox]::Show("Rippy-Worker deinstalliert.","Rippy")
"@
Set-Content -Path "uninstall.ps1" -Value $uninstall -Encoding ASCII
# 6. Autostart # ZUERST die Assembly laden, DANN die MessageBox benutzen. Genau daran ist der
# alte Deinstaller gescheitert.
Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms
if (-not `$Force) {
`$antwort = [System.Windows.Forms.MessageBox]::Show(
"Den Rippy-Worker '$wName' von diesem PC entfernen?",
"Rippy Worker deinstallieren",
[System.Windows.Forms.MessageBoxButtons]::YesNo,
[System.Windows.Forms.MessageBoxIcon]::Warning)
if (`$antwort -ne [System.Windows.Forms.DialogResult]::Yes) { exit }
}
`$ordner = `$PSScriptRoot
# ADMINRECHTE. Der Standard-Zielordner liegt unter "C:\Program Files", und
# der gehört nicht dem Benutzer jedes Remove-Item darin scheitert mit "Der
# Zugriff auf den Pfad wurde verweigert" (Commander-Befund 26.07.2026, an
# HandBrakes doc\LICENSE und Konsorten aufgelaufen). Die Installer-.exe ist mit
# -requireAdmin gebaut und fragt beim Start per UAC; der Deinstaller hatte
# nichts Vergleichbares und war damit im Standardfall nutzlos.
#
# GEMESSEN statt angenommen: Es wird ein Schreibversuch gemacht. Wer den Worker
# ins eigene Profil installiert hat, braucht keine Erhöhung und bekommt auch
# keine UAC-Frage.
`$schreibbar = `$false
try {
`$probe = Join-Path `$ordner ".deinstall-probe"
Set-Content -Path `$probe -Value "x" -ErrorAction Stop
Remove-Item -Force `$probe -ErrorAction SilentlyContinue
`$schreibbar = `$true
} catch { }
`$istAdmin = ([Security.Principal.WindowsPrincipal][Security.Principal.WindowsIdentity]::GetCurrent()
).IsInRole([Security.Principal.WindowsBuiltInRole]::Administrator)
if (-not `$schreibbar -and -not `$istAdmin) {
# Sich selbst erhöht neu starten. -Force, weil oben schon zugestimmt wurde
# sonst käme die Frage zweimal.
try {
Start-Process powershell.exe -Verb RunAs -ArgumentList @(
"-NoProfile", "-ExecutionPolicy", "Bypass",
"-File", ('"' + `$PSCommandPath + '"'), "-Force")
} catch {
[System.Windows.Forms.MessageBox]::Show(
"Zum Entfernen sind Administratorrechte nötig (der Ordner liegt " +
"unter 'Programme'), und die Anfrage wurde abgelehnt.`n`n" +
"Alternative: PowerShell mit Rechtsklick 'Als Administrator " +
"ausführen' starten und dieses Skript erneut aufrufen.",
"Rippy Worker", 0, [System.Windows.Forms.MessageBoxIcon]::Warning) | Out-Null
}
exit
}
# 1. Alles beenden, was aus diesem Ordner läuft (Tray, celery, HandBrake).
Get-CimInstance Win32_Process | Where-Object {
`$_.ExecutablePath -like "`$ordner*"
} | ForEach-Object { Stop-Process -Id `$_.ProcessId -Force -ErrorAction SilentlyContinue }
Start-Sleep 3
# 2. Verknüpfungen entfernen Autostart UND Desktop, jeweils an BEIDEN möglichen
# Orten, weil die Installation je nach Zielverzeichnis persönlich oder
# maschinenweit war. Rückstandsfrei entfernbar" ist ein MUSS-Kriterium; eine
# tote Verknüpfung auf dem Desktop wäre genau so ein Rückstand.
foreach (`$ort in @("Startup", "CommonStartup")) {
`$lnk = Join-Path ([Environment]::GetFolderPath(`$ort)) "RippyWorker.lnk"
if (Test-Path `$lnk) { Remove-Item -Force `$lnk -ErrorAction SilentlyContinue }
}
foreach (`$ort in @("Desktop", "CommonDesktopDirectory")) {
`$lnk = Join-Path ([Environment]::GetFolderPath(`$ort)) "Rippy Worker.lnk"
if (Test-Path `$lnk) { Remove-Item -Force `$lnk -ErrorAction SilentlyContinue }
}
# ... und die geplante Aufgabe aus älteren Installationen, falls vorhanden.
schtasks /delete /tn "RippyWorker" /f 2>`$null | Out-Null
# 3. In Rippy abmelden, damit dort keine Worker-Leiche stehen bleibt.
try {
Invoke-RestMethod -Method Delete "http://$rHost/api/workers/$wName" -TimeoutSec 5 | Out-Null
} catch { }
# 4. Ordner abräumen. NICHT von hier aus: Dieses Skript liegt darin, und die
# venv-DLLs sind noch geladen. Ein losgelöstes cmd wartet, bis PowerShell
# weg ist, und räumt dann auf.
Set-Location `$env:TEMP
Start-Process cmd.exe -ArgumentList '/c timeout /t 4 /nobreak >nul & rd /s /q "'"`$ordner"'"' -WindowStyle Hidden
[System.Windows.Forms.MessageBox]::Show(
"Rippy-Worker entfernt. Der Ordner verschwindet in wenigen Sekunden.",
"Rippy Worker") | Out-Null
"@
# UTF-8 MIT BOM, nicht ASCII: Die Datei enthält Umlaute, und PowerShell
# 5.1 liest .ps1 ohne BOM als ANSI (dokumentiert im Kopf dieser Datei).
[System.IO.File]::WriteAllText(
(Join-Path $InstallDir "uninstall.ps1"), $uninstall,
(New-Object System.Text.UTF8Encoding $true))
# 7. Autostart über den Task Scheduler (als Dienst-Ersatz).
#
# Commander-Wunsch 26.07.2026: SchTasks.exe statt Startmenü-Verknüpfung.
# Da der Installer jetzt zwingend mit Administratorrechten läuft (für
# das "Programme"-Verzeichnis), funktioniert schtasks problemlos.
# /RL HIGHEST verhindert UAC-Popups beim automatischen Start.
# /SC ONLOGON startet den Worker bei der Benutzeranmeldung — das ist
# wichtig, damit er Zugriff auf die eingehängten Netzwerklaufwerke
# des Benutzers hat (der SYSTEM-Account hätte das bei ONSTART nicht).
if ($chkAuto.Checked) { if ($chkAuto.Checked) {
schtasks /create /f /tn "RippyWorker" /tr "`"$InstallDir\start-tray.bat`"" /sc onlogon | Out-Null try {
Log "Autostart eingerichtet (Start bei Anmeldung)." # Der Pfad zur .bat muss in Anführungszeichen, falls Leerzeichen drin sind.
# schtasks erwartet diese Escaped-Anführungszeichen: \"C:\Pfad\...\"
$aktion = "\`"$InstallDir\start-tray.bat\`""
$process = Start-Process schtasks -ArgumentList "/create /tn `"RippyWorker`" /tr $aktion /sc ONLOGON /rl HIGHEST /f" -NoNewWindow -Wait -PassThru
if ($process.ExitCode -eq 0) {
Log "Autostart als Aufgabe (Task Scheduler) eingerichtet (startet bei Anmeldung)."
} else {
throw "ExitCode $($process.ExitCode)"
}
} catch {
# Nur eine Warnung: der Worker selbst ist fertig und startbar.
Log "HINWEIS: Autostart-Aufgabe konnte nicht eingerichtet werden ($_)."
Log " Der Worker ist trotzdem fertig installiert und läuft."
}
}
# 8. Verknüpfung auf dem Desktop (Commander-Wunsch 26.07.2026: „wenn man
# den Worker installiert braucht man auch eine exe auf dem Desktop
# zum Starten"). Vorher lagen die Startdateien nur im Programmordner —
# wer den Worker von Hand starten wollte, musste erst
# "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen.
#
# Dieselbe Rechte-Überlegung wie beim Autostart: bei einer Installation
# unter "Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den
# eigenen. Und ein Fehlschlag hier ist nur eine Warnung — der Worker
# läuft davon unberührt.
if ($chkDesktop.Checked) {
try {
$programme = [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles")
$programmeX86 = [Environment]::GetFolderPath("ProgramFilesX86")
$maschinenweit = $InstallDir.StartsWith($programme, "OrdinalIgnoreCase") `
-or ($programmeX86 -and $InstallDir.StartsWith($programmeX86, "OrdinalIgnoreCase"))
$desktopDir = if ($maschinenweit) {
[Environment]::GetFolderPath("CommonDesktopDirectory")
} else {
[Environment]::GetFolderPath("Desktop")
}
$wsh = New-Object -ComObject WScript.Shell
$lnk = $wsh.CreateShortcut((Join-Path $desktopDir "Rippy Worker.lnk"))
$lnk.TargetPath = (Join-Path $InstallDir "start-tray.bat")
$lnk.WorkingDirectory = $InstallDir
$lnk.Description = "Rippy Encoding-Worker starten (Symbol neben der Uhr)"
$lnk.WindowStyle = 7 # minimiert, damit die .bat nicht aufblitzt
$ico = Join-Path $InstallDir "rippy.ico"
if (Test-Path $ico) { $lnk.IconLocation = $ico }
$lnk.Save()
Log "Verknüpfung 'Rippy Worker' auf dem Desktop angelegt."
} catch {
Log "HINWEIS: Desktop-Verknüpfung ging nicht ($($_.Exception.Message))."
Log " Der Worker ist trotzdem fertig — starten über"
Log " $InstallDir\start-tray.bat"
}
} }
Log "" Log ""
@@ -227,6 +686,20 @@ Remove-Item -Recurse -Force `$PSScriptRoot
} }
} }
$btnMap.Add_Click({
$rHost = $txtHost.Text.Trim()
if (-not $rHost) {
[System.Windows.Forms.MessageBox]::Show(
"Bitte zuerst oben die LAN-IP der Rippy-Maschine eintragen.", "Fehlt")
return
}
$m = Hole-PfadMap $rHost
if ($m) {
$txtMap.Text = $m
Log "Freigabe von Rippy: $m"
[void](Pruefe-PfadMap $m)
}
})
$btnInstall.Add_Click({ Do-Install }) $btnInstall.Add_Click({ Do-Install })
$btnStart.Add_Click({ $btnStart.Add_Click({
Start-Process -FilePath (Join-Path $InstallDir "start-tray.bat") -WindowStyle Hidden Start-Process -FilePath (Join-Path $InstallDir "start-tray.bat") -WindowStyle Hidden
+233 -36
View File
@@ -1,31 +1,53 @@
# Rippy: Nativer Windows-Transcode-Worker - Installation OHNE Docker. # Rippy: Nativer Windows-Transcode-Worker - Installation OHNE Docker.
# #
# Was das Skript tut (alles in einen Unterordner "rippy-worker"): # Was das Skript tut (alles nach -InstallDir, Standard "C:\Program Files\Rippy Worker"):
# 1. Prueft Python (3.10+), legt ein venv an, installiert die Abhaengigkeiten # 1. Prüft Python (3.10+), legt ein venv an, installiert die Abhängigkeiten
# 2. Laedt den Worker-Code direkt von deiner Rippy-Instanz (/api/worker-setup/paket) # 2. Lädt den Worker-Code direkt von deiner Rippy-Instanz (/api/worker-setup/paket)
# 3. Laedt HandBrakeCLI (gepinnte Version, offizielles GitHub-Release), # 3. Lädt HandBrakeCLI (gepinnte Version, offizielles GitHub-Release),
# falls nicht schon im PATH oder im Ordner vorhanden # falls nicht schon im PATH oder im Ordner vorhanden
# 4. Erzeugt start-worker.bat - Doppelklick startet den Worker # 4. Fragt Rippy, über welche Netzwerk-Freigabe die Rohdaten erreichbar sind,
# und prüft, ob DIESER PC sie wirklich sieht (RIPPY_PATH_MAP)
# 5. Erzeugt start-worker.bat - Doppelklick startet den Worker
# #
# Der Worker bedient NUR die Kompressions-Queue (transcode) - gerippt wird # Der Worker bedient NUR die Kompressions-Queue (transcode) - gerippt wird
# weiterhin auf der Rippy-Hauptmaschine (dort haengt das Laufwerk). # weiterhin auf der Rippy-Hauptmaschine (dort hängt das Laufwerk).
# #
# Aufruf (PowerShell): # Aufruf (PowerShell):
# .\install.ps1 -RippyHost 192.168.178.162 [-WorkerName mein-pc] [-Autostart] # .\install.ps1 -RippyHost <LAN-IP-der-Rippy-Maschine> [-WorkerName mein-pc] [-Autostart]
# (die IP steht in Rippy unter Einstellungen -> Worker; NICHT die dieses PCs)
# #
# -Autostart registriert eine Aufgabe "RippyWorker" (Start bei Anmeldung). # -Autostart legt eine Verknüpfung im Autostart-Ordner an (Start bei Anmeldung).
param( param(
[Parameter(Mandatory = $true)] [string]$RippyHost, [Parameter(Mandatory = $true)] [string]$RippyHost,
[string]$WorkerName = $env:COMPUTERNAME.ToLower(), [string]$WorkerName = $env:COMPUTERNAME.ToLower(),
[switch]$Autostart [switch]$Autostart,
# Verknüpfung auf dem Desktop. Standard AN (Commander-Wunsch 26.07.2026) —
# mit -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar.
[switch]$KeineDesktopVerknuepfung,
# Übersetzung der Rippy-Container-Pfade auf Freigaben, die DIESER PC sieht.
# Leer lassen: dann holt der Installer den Wert von Rippy selbst
# (GET /worker-setup/pfad-map, abgeleitet aus dessen eigenen Mounts).
# Von Hand nur, wenn dieser PC die Freigabe anders erreicht, z. B.
# -PfadMap "/app/media/rippy=Z:\"
[string]$PfadMap = "",
# Wie viele Kompressions-Aufträge dieser PC gleichzeitig annimmt. 0 = nach
# Kernzahl entscheiden (ab 12 Kernen zwei, sonst einer): HandBrake nutzt
# schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear — auf einer breiten CPU
# bringt ein zweiter Encode mehr Durchsatz, auf einer schmalen bremst er nur.
[int]$Slots = 0,
# Zielverzeichnis. Standard ist "Programme", wie bei jedem anderen Programm
# (Commander-Wunsch 25.07.2026). Dorthin schreiben braucht Adminrechte -
# PowerShell also "Als Administrator" starten, oder hier einen Ordner im
# eigenen Profil angeben.
[string]$InstallDir = (Join-Path ([Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles")) "Rippy Worker")
) )
$ErrorActionPreference = "Stop" $ErrorActionPreference = "Stop"
# HandBrake-Version: die NEUESTE offizielle (GitHub-Release) - so passt der # HandBrake-Version: die NEUESTE offizielle (GitHub-Release) - so passt der
# Windows-Worker zu dem, was der Update-Check im UI meldet (frueher war hier # Windows-Worker zu dem, was der Update-Check im UI meldet (früher war hier
# eine feste 1.9.2 hardcodiert, was verwirrte). Faellt auf eine bekannte # eine feste 1.9.2 hardcodiert, was verwirrte). Fällt auf eine bekannte
# Version zurueck, falls die GitHub-API gerade nicht erreichbar ist. # Version zurück, falls die GitHub-API gerade nicht erreichbar ist.
$HandBrakeVersion = "1.11.2" $HandBrakeVersion = "1.11.2"
try { try {
$rel = Invoke-RestMethod "https://api.github.com/repos/HandBrake/HandBrake/releases/latest" ` $rel = Invoke-RestMethod "https://api.github.com/repos/HandBrake/HandBrake/releases/latest" `
@@ -49,14 +71,28 @@ foreach ($kandidat in @("py -3", "python")) {
} }
if (-not $python) { if (-not $python) {
Write-Host "FEHLER: Python 3.10+ nicht gefunden." -ForegroundColor Red Write-Host "FEHLER: Python 3.10+ nicht gefunden." -ForegroundColor Red
Write-Host "Installieren mit: winget install Python.Python.3.12 (dann Skript erneut ausfuehren)" Write-Host "Installieren mit: winget install Python.Python.3.12 (dann Skript erneut ausführen)"
exit 1 exit 1
} }
Write-Host "Python gefunden: $python" Write-Host "Python gefunden: $python"
# 2. Arbeitsordner + Worker-Code von der Rippy-Instanz laden # 2. Zielordner + Worker-Code von der Rippy-Instanz laden
$ziel = Join-Path (Get-Location) "rippy-worker" $ziel = $InstallDir
New-Item -ItemType Directory -Force $ziel | Out-Null try {
New-Item -ItemType Directory -Force $ziel -ErrorAction Stop | Out-Null
$probe = Join-Path $ziel ".schreibtest"
Set-Content -Path $probe -Value "x" -ErrorAction Stop
Remove-Item -Force $probe -ErrorAction SilentlyContinue
} catch {
Write-Host ""
Write-Host "FEHLER: In '$ziel' darf nicht geschrieben werden." -ForegroundColor Red
Write-Host "Das ist normal bei Ordnern unter 'Programme'. Zwei Wege:" -ForegroundColor Red
Write-Host " 1. PowerShell als Administrator starten und erneut aufrufen, ODER" -ForegroundColor Red
Write-Host " 2. ein eigenes Ziel angeben, z. B.:" -ForegroundColor Red
Write-Host " -InstallDir `"`$env:LOCALAPPDATA\Rippy Worker`"" -ForegroundColor Red
exit 1
}
Write-Host "Ziel: $ziel"
Set-Location $ziel Set-Location $ziel
Write-Host "Lade Worker-Code von http://$RippyHost/api/worker-setup/paket ..." Write-Host "Lade Worker-Code von http://$RippyHost/api/worker-setup/paket ..."
@@ -64,18 +100,18 @@ Invoke-WebRequest "http://$RippyHost/api/worker-setup/paket" -OutFile worker.zip
Expand-Archive worker.zip -DestinationPath . -Force Expand-Archive worker.zip -DestinationPath . -Force
Remove-Item worker.zip Remove-Item worker.zip
# 3. venv + Abhaengigkeiten # 3. venv + Abhängigkeiten
if (-not (Test-Path "venv")) { if (-not (Test-Path "venv")) {
Write-Host "Lege Python-Umgebung an ..." Write-Host "Lege Python-Umgebung an ..."
Invoke-Expression "$python -m venv venv" Invoke-Expression "$python -m venv venv"
} }
& .\venv\Scripts\python.exe -m pip install --quiet --upgrade pip & .\venv\Scripts\python.exe -m pip install --quiet --upgrade pip
& .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet -r requirements.txt & .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet -r requirements.txt
# Nur fuer den Windows-Worker: Tray-Symbol (Status, Start/Stopp, Beenden) # Nur für den Windows-Worker: Tray-Symbol (Status, Start/Stopp, Beenden)
& .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet pystray pillow & .\venv\Scripts\pip.exe install --quiet pystray pillow
Write-Host "Python-Abhaengigkeiten installiert." Write-Host "Python-Abhängigkeiten installiert."
# 4. HandBrakeCLI besorgen (falls noetig) # 4. HandBrakeCLI besorgen (falls nötig)
$hb = Get-Command HandBrakeCLI.exe -ErrorAction SilentlyContinue $hb = Get-Command HandBrakeCLI.exe -ErrorAction SilentlyContinue
if (-not $hb -and -not (Test-Path ".\HandBrakeCLI.exe")) { if (-not $hb -and -not (Test-Path ".\HandBrakeCLI.exe")) {
Write-Host "Lade HandBrakeCLI $HandBrakeVersion (offizielles GitHub-Release) ..." Write-Host "Lade HandBrakeCLI $HandBrakeVersion (offizielles GitHub-Release) ..."
@@ -89,7 +125,56 @@ if (-not (Test-Path ".\HandBrakeCLI.exe") -and -not $hb) {
} }
Write-Host "HandBrakeCLI bereit." Write-Host "HandBrakeCLI bereit."
# 5. Start-Skript erzeugen # 5. Netzwerk-Freigabe klären (RIPPY_PATH_MAP) - der stille Blocker bis 26.07.2026
#
# Rippy schickt dem Worker Pfade wie /app/media/rippy/<job>. Das sind Pfade
# INNERHALB des Rippy-Containers; dieser PC sieht sie nur, wenn sie auf eine
# Netzwerk-Freigabe übersetzt werden. Ohne das nimmt der Worker die Aufgabe an
# und lehnt sie Millisekunden später ab ("Keine Roh-MKVs gefunden") - gemessen
# am Job 95afdc89. Geraten wird nichts: Rippy hat die Freigabe selbst
# eingehängt und kennt ihre Quelle.
if (-not $PfadMap) {
Write-Host "Frage Rippy, über welche Freigabe die Rohdaten erreichbar sind ..."
try {
$antwort = Invoke-RestMethod "http://$RippyHost/api/worker-setup/pfad-map" -TimeoutSec 15
if ($antwort.hinweis) { Write-Host $antwort.hinweis -ForegroundColor Yellow }
if ($antwort.mapping) { $PfadMap = [string]$antwort.mapping }
} catch {
Write-Host "HINWEIS: Abfrage fehlgeschlagen ($($_.Exception.Message))." -ForegroundColor Yellow
}
}
if ($PfadMap) {
Write-Host "Freigabe: $PfadMap"
foreach ($paar in ($PfadMap -split ";")) {
if ($paar -notmatch "=") { continue }
$zielPfad = ($paar -split "=", 2)[1]
if (Test-Path -LiteralPath $zielPfad -ErrorAction SilentlyContinue) {
Write-Host " OK: $zielPfad ist von hier erreichbar." -ForegroundColor Green
} else {
Write-Host " NICHT erreichbar: $zielPfad" -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Meist fehlen nur die Zugangsdaten: die Freigabe einmal im" -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Explorer öffnen und 'Anmeldedaten speichern' anhaken." -ForegroundColor Yellow
}
}
} else {
Write-Host "ACHTUNG: Ohne Freigabe kann dieser Worker NICHTS komprimieren." -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Er wird trotzdem installiert; Jobs schlagen dann mit einer" -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Klartext-Meldung fehl statt still zu hängen." -ForegroundColor Yellow
}
# Leeres RIPPY_PATH_MAP nicht setzen: pfad_lokal() liest es als "kein Mapping",
# und die Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Fälle.
$mapZeile = if ($PfadMap) { "set RIPPY_PATH_MAP=$PfadMap`r`n" } else { "" }
# Gleichzeitige Aufträge. Auf Windows gibt es KEINEN prefork-Pool (kein fork) —
# `solo` bedient genau einen Auftrag, `threads` mehrere. Das passt hier, weil die
# eigentliche Arbeit ein Kind-Prozess ist (HandBrake) und der Thread nur wartet.
if ($Slots -le 0) {
$Slots = if ([Environment]::ProcessorCount -ge 12) { 2 } else { 1 }
}
$poolArg = if ($Slots -le 1) { "--pool=solo" } else { "--pool=threads --concurrency=$Slots" }
Write-Host "Gleichzeitige Aufträge: $Slots (von $([Environment]::ProcessorCount) Kernen)"
# 6. Start-Skript erzeugen
$bat = @" $bat = @"
@echo off @echo off
rem Rippy Windows-Transcode-Worker - verbindet sich mit $RippyHost rem Rippy Windows-Transcode-Worker - verbindet sich mit $RippyHost
@@ -98,12 +183,14 @@ set REDIS_URL=redis://${RippyHost}:6379/0
set DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${RippyHost}:5432/rippy set DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${RippyHost}:5432/rippy
set API_URL=http://${RippyHost}:8000 set API_URL=http://${RippyHost}:8000
set WORKER_NAME=$WorkerName set WORKER_NAME=$WorkerName
set PATH=%~dp0;%PATH% set RIPPY_SLOTS=$Slots
venv\Scripts\celery.exe -A celery_app worker --loglevel=info -Q transcode --pool=solo -n ${WorkerName}@%%h set TZ=UTC
${mapZeile}set PATH=%~dp0;%PATH%
venv\Scripts\celery.exe -A celery_app worker --loglevel=info -Q transcode $poolArg -n ${WorkerName}@%%h
"@ "@
Set-Content -Path "start-worker.bat" -Value $bat -Encoding ASCII Set-Content -Path "start-worker.bat" -Value $bat -Encoding ASCII
# 6. Tray-Start (empfohlen): Symbol neben der Uhr, kein Konsolenfenster # 7. Tray-Start (empfohlen): Symbol neben der Uhr, kein Konsolenfenster
$trayBat = @" $trayBat = @"
@echo off @echo off
rem Rippy-Worker mit Tray-Symbol - verbindet sich mit $RippyHost rem Rippy-Worker mit Tray-Symbol - verbindet sich mit $RippyHost
@@ -113,45 +200,155 @@ set DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@${RippyHost}:5432/rippy
set API_URL=http://${RippyHost}:8000 set API_URL=http://${RippyHost}:8000
set WORKER_NAME=$WorkerName set WORKER_NAME=$WorkerName
set RIPPY_TRAY_HOST=$RippyHost set RIPPY_TRAY_HOST=$RippyHost
set PATH=%~dp0;%PATH% set RIPPY_SLOTS=$Slots
set TZ=UTC
${mapZeile}set PATH=%~dp0;%PATH%
start "" venv\Scripts\pythonw.exe tray.py start "" venv\Scripts\pythonw.exe tray.py
"@ "@
Set-Content -Path "start-tray.bat" -Value $trayBat -Encoding ASCII Set-Content -Path "start-tray.bat" -Value $trayBat -Encoding ASCII
Write-Host "start-worker.bat + start-tray.bat erzeugt." Write-Host "start-worker.bat + start-tray.bat erzeugt."
# 7. Deinstaller - MUSS-Kriterium: rueckstandsfrei entfernbar # 8. Deinstaller - MUSS-Kriterium: rückstandsfrei entfernbar
$uninstall = @" $uninstall = @"
# Rippy-Worker DEINSTALLIEREN: stoppt Prozesse, entfernt Autostart, # Rippy-Worker DEINSTALLIEREN: stoppt Prozesse, entfernt Autostart,
# meldet den Worker in Rippy ab und loescht diesen Ordner komplett. # meldet den Worker in Rippy ab und löscht diesen Ordner komplett.
param([switch]`$Force) param([switch]`$Force)
if (-not `$Force) { if (-not `$Force) {
`$antwort = Read-Host "Rippy-Worker '$WorkerName' wirklich deinstallieren? (j/n)" `$antwort = Read-Host "Rippy-Worker '$WorkerName' wirklich deinstallieren? (j/n)"
if (`$antwort -ne "j") { Write-Host "Abgebrochen."; exit } if (`$antwort -ne "j") { Write-Host "Abgebrochen."; exit }
} }
# ADMINRECHTE. Der Standard-Zielordner liegt unter "C:\Program Files", und der
# gehört nicht dem Benutzer jedes Remove-Item darin scheitert mit "Der Zugriff
# auf den Pfad wurde verweigert" (Commander-Befund 26.07.2026). Geprüft wird per
# Schreibversuch, nicht per Annahme: Wer ins eigene Profil installiert hat,
# bekommt keine UAC-Frage.
`$schreibbar = `$false
try {
`$probe = Join-Path `$PSScriptRoot ".deinstall-probe"
Set-Content -Path `$probe -Value "x" -ErrorAction Stop
Remove-Item -Force `$probe -ErrorAction SilentlyContinue
`$schreibbar = `$true
} catch { }
`$istAdmin = ([Security.Principal.WindowsPrincipal][Security.Principal.WindowsIdentity]::GetCurrent()
).IsInRole([Security.Principal.WindowsBuiltInRole]::Administrator)
if (-not `$schreibbar -and -not `$istAdmin) {
Write-Host "Der Ordner liegt unter 'Programme' starte mich mit Administratorrechten neu ..." -ForegroundColor Yellow
try {
Start-Process powershell.exe -Verb RunAs -ArgumentList @(
"-NoProfile", "-ExecutionPolicy", "Bypass",
"-File", ('"' + `$PSCommandPath + '"'), "-Force")
} catch {
Write-Host "FEHLER: Erhöhung abgelehnt. PowerShell mit Rechtsklick 'Als Administrator ausführen' starten und erneut aufrufen." -ForegroundColor Red
}
exit
}
Get-CimInstance Win32_Process | Where-Object { Get-CimInstance Win32_Process | Where-Object {
`$_.ExecutablePath -like "`$PSScriptRoot*" `$_.ExecutablePath -like "`$PSScriptRoot*"
} | ForEach-Object { Stop-Process -Id `$_.ProcessId -Force -ErrorAction SilentlyContinue } } | ForEach-Object { Stop-Process -Id `$_.ProcessId -Force -ErrorAction SilentlyContinue }
Start-Sleep 2 Start-Sleep 2
# Autostart-Verknüpfung entfernen - BEIDE möglichen Orte, weil die
# Installation je nach Zielverzeichnis persönlich oder maschinenweit war.
foreach (`$ordner in @("Startup", "CommonStartup")) {
try { Remove-Item -Force (Join-Path ([Environment]::GetFolderPath(`$ordner)) "RippyWorker.lnk") -ErrorAction Stop } catch {}
}
# ... und die Desktop-Verknüpfung. Rückstandsfrei entfernbar" ist ein
# MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop wäre genau so ein Rückstand.
foreach (`$ordner in @("Desktop", "CommonDesktopDirectory")) {
try { Remove-Item -Force (Join-Path ([Environment]::GetFolderPath(`$ordner)) "Rippy Worker.lnk") -ErrorAction Stop } catch {}
}
# ... und die geplante Aufgabe aus älteren Installationen, falls vorhanden.
schtasks /delete /tn "RippyWorker" /f 2>`$null | Out-Null schtasks /delete /tn "RippyWorker" /f 2>`$null | Out-Null
try { try {
Invoke-RestMethod -Method Delete "http://$RippyHost/api/workers/$WorkerName" -TimeoutSec 5 | Out-Null Invoke-RestMethod -Method Delete "http://$RippyHost/api/workers/$WorkerName" -TimeoutSec 5 | Out-Null
Write-Host "Worker-Eintrag in Rippy entfernt." Write-Host "Worker-Eintrag in Rippy entfernt."
} catch { Write-Host "Hinweis: Eintrag in Rippy ggf. von Hand loeschen (Einstellungen -> Worker)." } } catch { Write-Host "Hinweis: Eintrag in Rippy ggf. von Hand löschen (Einstellungen -> Worker)." }
Set-Location (Split-Path `$PSScriptRoot -Parent) # Ordner abräumen NICHT von hier aus: Dieses Skript liegt darin, und die
Remove-Item -Recurse -Force `$PSScriptRoot # venv-DLLs sind noch geladen. `Remove-Item -Recurse -Force` auf den eigenen
Write-Host "Rippy-Worker deinstalliert." -ForegroundColor Green # Ordner klappt auf Windows nicht zuverlässig (Befund 26.07.2026). Ein
# losgelöstes cmd wartet, bis PowerShell weg ist, und räumt dann auf.
Set-Location `$env:TEMP
Start-Process cmd.exe -ArgumentList '/c timeout /t 4 /nobreak >nul & rd /s /q "'"`$PSScriptRoot"'"' -WindowStyle Hidden
Write-Host "Rippy-Worker deinstalliert (Ordner verschwindet in wenigen Sekunden)." -ForegroundColor Green
"@ "@
Set-Content -Path "uninstall.ps1" -Value $uninstall -Encoding ASCII # UTF-8 MIT BOM statt ASCII: die Datei enthält Umlaute, und PowerShell 5.1 liest
# .ps1 ohne BOM als ANSI.
[System.IO.File]::WriteAllText(
(Join-Path $ziel "uninstall.ps1"), $uninstall,
(New-Object System.Text.UTF8Encoding $true))
Write-Host "uninstall.ps1 erzeugt." Write-Host "uninstall.ps1 erzeugt."
# 8. Optional: Autostart bei Anmeldung (mit Tray) # 9. Optional: Autostart bei Anmeldung (mit Tray)
#
# Über den Autostart-ORDNER, nicht über schtasks: Eine Aufgabe im
# Wurzelordner der Aufgabenplanung anzulegen verlangt Administratorrechte, und
# der Installer läuft normal ohne. Auf dem Commander-PC scheiterte das am
# 25.07.2026 mit "FEHLER: Zugriff verweigert." - und weil oben
# $ErrorActionPreference = "Stop" steht, riss es die ganze Installation mit,
# obwohl nur der Autostart fehlte. Der Autostart-Ordner braucht nie Adminrechte.
if ($Autostart) { if ($Autostart) {
schtasks /create /f /tn "RippyWorker" /tr "`"$ziel\start-tray.bat`"" /sc onlogon | Out-Null try {
Write-Host "Autostart-Aufgabe 'RippyWorker' registriert (Tray bei Anmeldung)." # Unter "Programme" = Installation für die Maschine, also Autostart für
# alle Benutzer. Sonst persönlich. Siehe install-gui.ps1 für die
# ausführliche Begründung (Rechtelage bei fremdem Admin-Konto).
$programme = [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles")
$maschinenweit = $ziel.StartsWith($programme, "OrdinalIgnoreCase")
$autostartDir = if ($maschinenweit) {
[Environment]::GetFolderPath("CommonStartup")
} else {
[Environment]::GetFolderPath("Startup")
}
$wsh = New-Object -ComObject WScript.Shell
$lnk = $wsh.CreateShortcut((Join-Path $autostartDir "RippyWorker.lnk"))
$lnk.TargetPath = (Join-Path $ziel "start-tray.bat")
$lnk.WorkingDirectory = $ziel
$lnk.Description = "Rippy Encoding-Worker"
# WindowStyle 7 = minimiert: start-tray.bat startet pythonw (kein
# Konsolenfenster), aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf.
$lnk.WindowStyle = 7
$ico = Join-Path $ziel "rippy.ico"
if (Test-Path $ico) { $lnk.IconLocation = $ico }
$lnk.Save()
Write-Host "Autostart eingerichtet (Verknüpfung im Autostart-Ordner)."
} catch {
Write-Host "HINWEIS: Autostart konnte nicht eingerichtet werden ($($_.Exception.Message))." -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Der Worker ist trotzdem fertig installiert." -ForegroundColor Yellow
Write-Host " Von Hand: start-tray.bat in shell:startup verknüpfen." -ForegroundColor Yellow
}
}
# 10. Verknüpfung auf dem Desktop (Commander-Wunsch 26.07.2026). Vorher lagen die
# Startdateien nur im Programmordner — wer den Worker von Hand starten wollte,
# musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen. Ein Fehlschlag hier ist nur
# eine Warnung; der Worker läuft davon unberührt.
if (-not $KeineDesktopVerknuepfung) {
try {
$programme = [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles")
$maschinenweit = $ziel.StartsWith($programme, "OrdinalIgnoreCase")
$desktopDir = if ($maschinenweit) {
[Environment]::GetFolderPath("CommonDesktopDirectory")
} else {
[Environment]::GetFolderPath("Desktop")
}
$wsh = New-Object -ComObject WScript.Shell
$lnk = $wsh.CreateShortcut((Join-Path $desktopDir "Rippy Worker.lnk"))
$lnk.TargetPath = (Join-Path $ziel "start-tray.bat")
$lnk.WorkingDirectory = $ziel
$lnk.Description = "Rippy Encoding-Worker starten (Symbol neben der Uhr)"
$lnk.WindowStyle = 7
$ico = Join-Path $ziel "rippy.ico"
if (Test-Path $ico) { $lnk.IconLocation = $ico }
$lnk.Save()
Write-Host "Verknüpfung 'Rippy Worker' auf dem Desktop angelegt."
} catch {
Write-Host "HINWEIS: Desktop-Verknüpfung ging nicht ($($_.Exception.Message))." -ForegroundColor Yellow
}
} }
Write-Host "" Write-Host ""
Write-Host "FERTIG." -ForegroundColor Green Write-Host "FERTIG." -ForegroundColor Green
Write-Host " Auf dem Desktop: Rippy Worker"
Write-Host " Starten (mit Tray-Symbol): $ziel\start-tray.bat" Write-Host " Starten (mit Tray-Symbol): $ziel\start-tray.bat"
Write-Host " Starten (Konsole/Debug): $ziel\start-worker.bat" Write-Host " Starten (Konsole/Debug): $ziel\start-worker.bat"
Write-Host " Deinstallieren: $ziel\uninstall.ps1" Write-Host " Deinstallieren: $ziel\uninstall.ps1"
+41 -14
View File
@@ -11,12 +11,17 @@ services:
context: . context: .
dockerfile: docker/api/Dockerfile dockerfile: docker/api/Dockerfile
environment: environment:
- DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@postgres:5432/rippy - DATABASE_URL=postgresql://rippy:${POSTGRES_PASSWORD:-rippy}@postgres:5432/rippy
- REDIS_URL=redis://redis:6379/0 - REDIS_URL=redis://redis:6379/0
- TMDB_API_KEY=${TMDB_API_KEY:-} - TMDB_API_KEY=${TMDB_API_KEY:-}
- THETVDB_API_KEY=${THETVDB_API_KEY:-} - THETVDB_API_KEY=${THETVDB_API_KEY:-}
- OMDB_API_KEY=${OMDB_API_KEY:-} - OMDB_API_KEY=${OMDB_API_KEY:-}
# Dasselbe Host-Verzeichnis wie beim Worker, nur an neutraler Stelle:
# die API liest den KEYDB-Status und die AACS-Dumps und nimmt eine
# hochgeladene KEYDB.cfg entgegen (Einstellungen → System).
- MAKEMKV_DATA_DIR=/app/makemkv-data
- LOG_LEVEL=INFO - LOG_LEVEL=INFO
- RIPPY_VERSION=${RIPPY_VERSION:-dev}
healthcheck: healthcheck:
test: ["CMD-SHELL", "python -c 'import urllib.request; urllib.request.urlopen(\"http://localhost:8000/health\")'"] test: ["CMD-SHELL", "python -c 'import urllib.request; urllib.request.urlopen(\"http://localhost:8000/health\")'"]
interval: 30s interval: 30s
@@ -47,8 +52,10 @@ services:
bind: bind:
propagation: rshared propagation: rshared
- temp:/app/temp - temp:/app/temp
# MakeMKV-Datenverzeichnis (dasselbe wie im Worker, siehe dort).
- ${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}:/app/makemkv-data
devices: devices:
- /dev/sr0:/dev/sr0 - ${OPTICAL_SR:-/dev/sr0}:/dev/sr0
networks: networks:
- rippy-net - rippy-net
depends_on: depends_on:
@@ -64,20 +71,31 @@ services:
context: . context: .
dockerfile: docker/worker/Dockerfile dockerfile: docker/worker/Dockerfile
args: args:
# Übersteuerbar via .env — makemkv.com ist zeitweise down (Cloudflare # Übersteuerbar via .env. /download = aktuelle Version,
# 525); dann Wayback-Snapshot als MAKEMKV_URL_BASE eintragen. # /download/old = ältere. Am 25.07.2026 nachgemessen: /download
# /download = aktuelle Version, /download/old = ältere Versionen. # antwortet mit 200, /download/old mit 525 (Cloudflare), und ein
# web.archive.org-Schnappschuss mit 404 — deshalb steht hier der
# Standard, der wirklich liefert.
MAKEMKV_URL_BASE: ${MAKEMKV_URL_BASE:-https://www.makemkv.com/download} MAKEMKV_URL_BASE: ${MAKEMKV_URL_BASE:-https://www.makemkv.com/download}
# Zweite Quelle, die bei Fehlschlag der ersten automatisch probiert wird
# (leer = keine). Bewusst ohne Vorbelegung: eine Adresse, die nicht
# liefert, lässt die Konfiguration gesund aussehen und den Build später
# scheitern. Der zuverlässige Weg bleibt docker/worker/vendor/.
MAKEMKV_URL_FALLBACK: ${MAKEMKV_URL_FALLBACK:-}
# MakeMKV-Update OHNE Code-Änderung: neue Version in die .env, # MakeMKV-Update OHNE Code-Änderung: neue Version in die .env,
# Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen (oder Download klappt), # Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen (oder Download klappt),
# dann docker compose build worker && docker compose up -d worker. # dann docker compose build worker && docker compose up -d worker.
# Einstellungen → System meldet, wenn es eine neuere Version gibt. # Einstellungen → System meldet, wenn es eine neuere Version gibt.
MAKEMKV_VERSION: ${MAKEMKV_VERSION:-1.18.4} MAKEMKV_VERSION: ${MAKEMKV_VERSION:-1.18.4}
environment: environment:
- DATABASE_URL=postgresql://rippy:rippy@postgres:5432/rippy - DATABASE_URL=postgresql://rippy:${POSTGRES_PASSWORD:-rippy}@postgres:5432/rippy
- REDIS_URL=redis://redis:6379/0 - REDIS_URL=redis://redis:6379/0
- RIP_OUTPUT_DIR=/app/media - RIP_OUTPUT_DIR=/app/media
- MAKEMKV_APP_KEY=${MAKEMKV_APP_KEY} - MAKEMKV_APP_KEY=${MAKEMKV_APP_KEY}
# MakeMKVs Datenverzeichnis im Container — fest verdrahtet in MakeMKV
# selbst (HOME/.MakeMKV, HOME ist /root). Steht hier, damit Worker-Code
# und Mount dieselbe Wahrheit benutzen.
- MAKEMKV_DATA_DIR=/root/.MakeMKV
# Anzeigename in Einstellungen → Worker (stabil über Rebuilds hinweg; # Anzeigename in Einstellungen → Worker (stabil über Rebuilds hinweg;
# via .env übersteuerbar, z. B. WORKER_NAME=wohnzimmer-vm) # via .env übersteuerbar, z. B. WORKER_NAME=wohnzimmer-vm)
- WORKER_NAME=${WORKER_NAME:-rippy-hauptworker} - WORKER_NAME=${WORKER_NAME:-rippy-hauptworker}
@@ -85,6 +103,7 @@ services:
# Episoden-Laufzeiten der Staffel (TMDB). # Episoden-Laufzeiten der Staffel (TMDB).
- API_URL=http://api:8000 - API_URL=http://api:8000
- LOG_LEVEL=INFO - LOG_LEVEL=INFO
- RIPPY_VERSION=${RIPPY_VERSION:-dev}
volumes: volumes:
- type: bind - type: bind
source: /srv/rippy/media source: /srv/rippy/media
@@ -92,14 +111,22 @@ services:
bind: bind:
propagation: rslave propagation: rslave
- temp:/app/temp - temp:/app/temp
# MakeMKV-Datenverzeichnis PERSISTENT (Befund 25.07.2026, live gemessen):
# Hier liegen die KEYDB.cfg — heute die EINZIGE funktionierende
# Schlüsselquelle für 4K-UHD, weil MakeMKVs Online-Kanal nichts mehr
# liefert —, die AACS-Dumps fehlgeschlagener Discs und settings.conf.
# Ohne diesen Mount löschte JEDER `up -d --build` beides; die
# Fehlermeldung schickte den Nutzer zu einer Datei, die es nicht mehr gab.
- ${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}:/root/.MakeMKV
devices: devices:
- /dev/sr0:/dev/sr0 # Host-Geräteknoten via .env (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG) — je Rechner ANDERS!
# MakeMKV spricht Laufwerke über die SCSI-Generic-Schicht an ohne den # MakeMKV spricht Laufwerke über die SCSI-Generic-Schicht an; ohne den
# sg-Knoten findet es „keine usable optical drives" (Deploy-Befund 23.07.). # passenden sg-Knoten findet es „keine usable optical drives". Den sg-Knoten
# In dieser VM: sg0 = Systemplatte, sg1 = das BD-Laufwerk. Achtung: nach # des Laufwerks auf DIESEM Host ermitteln (lsscsi -g) und in die .env eintragen.
# einem USB-Reconnect zur Laufzeit kann die sg-Nummer wandern → Container # Achtung: nach USB-Reconnect zur Laufzeit kann die sg-Nummer wandern →
# neu starten. # Container neu starten. Defaults (sr0/sg1) passen für den Ursprungs-Host.
- /dev/sg1:/dev/sg1 - ${OPTICAL_SR:-/dev/sr0}:/dev/sr0
- ${OPTICAL_SG:-/dev/sg1}:/dev/sg1
networks: networks:
- rippy-net - rippy-net
depends_on: depends_on:
@@ -132,7 +159,7 @@ services:
image: postgres:16-alpine image: postgres:16-alpine
environment: environment:
- POSTGRES_USER=rippy - POSTGRES_USER=rippy
- POSTGRES_PASSWORD=rippy - POSTGRES_PASSWORD=${POSTGRES_PASSWORD:-rippy}
- POSTGRES_DB=rippy - POSTGRES_DB=rippy
# Veröffentlicht (Befund 24.07.): Remote-Worker (GPU-Maschine, künftiger # Veröffentlicht (Befund 24.07.): Remote-Worker (GPU-Maschine, künftiger
# Windows-Worker) verbinden sich über <rippy-host>:5432/6379 — ohne # Windows-Worker) verbinden sich über <rippy-host>:5432/6379 — ohne
+5
View File
@@ -22,6 +22,11 @@ COPY docker/api/ .
# die Zielmaschine braucht weder git noch Docker. # die Zielmaschine braucht weder git noch Docker.
COPY docker/worker/*.py docker/worker/requirements.txt worker_dist/ COPY docker/worker/*.py docker/worker/requirements.txt worker_dist/
COPY deploy/worker-windows/install.ps1 deploy/worker-windows/install-gui.ps1 worker_dist/ COPY deploy/worker-windows/install.ps1 deploy/worker-windows/install-gui.ps1 worker_dist/
# Rippy-Icon: Der Installer legt damit eine Verknüpfung auf den Desktop
# (Commander-Wunsch 26.07.2026). Ohne die Datei auf der Zielmaschine trüge die
# Verknüpfung das Standard-Batch-Symbol — und niemand fände sie zwischen den
# anderen Icons wieder.
COPY deploy/worker-windows/rippy.ico worker_dist/
# Vorgebaute .exe (Rippy-Icon, kein Konsolenfenster) — auf Windows via # Vorgebaute .exe (Rippy-Icon, kein Konsolenfenster) — auf Windows via
# deploy/worker-windows/build-exe.ps1 erzeugt (Windows-.exe geht nicht von # deploy/worker-windows/build-exe.ps1 erzeugt (Windows-.exe geht nicht von
# Linux). Nur bei GUI-Aenderungen neu bauen, nicht bei Tool-Updates. # Linux). Nur bei GUI-Aenderungen neu bauen, nicht bei Tool-Updates.
+12
View File
@@ -28,7 +28,19 @@ def titel_aehnlichkeit(a: str, b: str) -> float:
class JikanClient: class JikanClient:
# Unter dieser Ähnlichkeit gibt lookup() gar nichts zurück.
MINDEST_AEHNLICHKEIT = 0.55 MINDEST_AEHNLICHKEIT = 0.55
# Ab dieser Ähnlichkeit gilt der Treffer als SICHER und beendet die
# Metadaten-Kette. Dazwischen ist er nur ein Vorschlag: erst wird OMDb
# gefragt, und nur wenn das nichts hat, kommt er zum Zug.
#
# Warum zwei Schwellen (26.07.2026, ausgerechnet mit titel_aehnlichkeit):
# Eine einzelne Zahl kann beide Aufgaben nicht leisten. 0,55 lässt kurze
# Kinofilm-Titel durch, die hier nichts zu suchen haben („Alien" gegen
# „Alien 9" = 0,83), ist aber gleichzeitig zu streng für den Fall, für den
# diese Quelle gebaut wurde („Evangelion 2.22" gegen „Evangelion: 2.0 You
# Can (Not) Advance" = 0,51). Messwerte in test_jikan_helpers.py.
SICHER_AEHNLICHKEIT = 0.9
def __init__(self): def __init__(self):
self.session = requests.Session() self.session = requests.Session()
+6 -4
View File
@@ -14,12 +14,14 @@ def validate_config() -> Settings:
try: try:
settings = Settings() settings = Settings()
# TMDB API Key ist Pflicht (gemäß KONZEPT.md) # TMDB-Key ist EMPFOHLEN, nicht zwingend: main.py fängt diesen Fehler ab und
# gibt nur eine Warnung aus — die API startet auch ohne Key, und der Key lässt
# sich jederzeit im UI (Einstellungen → System) nachtragen.
if not settings.tmdb_api_key: if not settings.tmdb_api_key:
raise ConfigValidationError( raise ConfigValidationError(
"TMDB_API_KEY ist erforderlich für Metadaten-Lookup.\n" "TMDB_API_KEY ist nicht gesetzt (empfohlen für Metadaten-Lookup).\n"
"Hole dir einen免费en Key auf https://www.themoviedb.org/\n" "Kostenlosen Key auf https://www.themoviedb.org/ holen und als\n"
"Setze ihn als Umgebungsvariable: TMDB_API_KEY=dein_key" "Umgebungsvariable TMDB_API_KEY setzen — oder später im UI eintragen."
) )
return settings return settings
+18
View File
@@ -210,6 +210,24 @@ def delete_worker(name: str) -> None:
conn.execute(workers.delete().where(workers.c.name == name)) conn.execute(workers.delete().where(workers.c.name == name))
def hat_arbeit() -> bool:
"""True, wenn IRGENDEIN Job noch nicht durch ist (egal auf welchem Gerät).
Gebraucht von der Mount-Wache: Eine Freigabe neu zu verbinden bedeutet ein
`umount -l` — mitten in einem laufenden Rip oder Encode wäre das ein
Datenverlust. `pending` zählt bewusst mit: so ein Job kann jeden Moment
anlaufen.
"""
with engine.connect() as conn:
zeile = conn.execute(
select(jobs.c.id)
.where(jobs.c.status.in_(
("pending", "running", "ripping", "transcoding", "canceling")))
.limit(1)
).first()
return zeile is not None
def has_active_job(device: str) -> bool: def has_active_job(device: str) -> bool:
"""True, wenn auf dem Gerät ein Job läuft oder wartet (Eject-Schutz).""" """True, wenn auf dem Gerät ein Job läuft oder wartet (Eject-Schutz)."""
with engine.connect() as conn: with engine.connect() as conn:
+35 -1
View File
@@ -20,13 +20,47 @@ from detection import (
# include/uapi/linux/cdrom.h # include/uapi/linux/cdrom.h
CDROMEJECT = 0x5309 CDROMEJECT = 0x5309
CDROM_LOCKDOOR = 0x5329 # 1 = Tür verriegeln, 0 = entriegeln
CDROM_DRIVE_STATUS = 0x5326
CDS_NO_DISC = 1
CDS_TRAY_OPEN = 2
AUSWURF_WARTEN_SEKUNDEN = 5
def eject(device_path: str) -> None: def eject(device_path: str) -> None:
"""Wirft die Disc aus (CDROMEJECT-ioctl). Wirft OSError bei Fehlern.""" """Wirft die Disc aus und prüft es nach. Wirft OSError, wenn sie drin bleibt.
⚠️ ERST ENTRIEGELN (Befund 26.07.2026, am laufenden System gemessen): Ein
nacktes CDROMEJECT wird von einem verriegelten Laufwerk mit ERFOLG quittiert
und tut nichts. MakeMKV verriegelt die Tür während des Rips
(`CDROM_LOCKDOOR 1`) und entriegelt sie nicht wieder — danach blieb die
Schublade zu, während Rippy „Disc ausgeworfen" ins Log schrieb. Gegenprobe
an derselben Disc: mit `CDROM_LOCKDOOR 0` davor geht sie auf (Status 2).
Deshalb macht das Werkzeug `eject` immer beides.
Gleichlautend in worker/ripping.wirf_disc_aus — es gibt kein geteiltes Paket
zwischen den Containern; dort steht die ausführliche Herleitung.
"""
import time
fd = os.open(device_path, os.O_RDONLY | os.O_NONBLOCK) fd = os.open(device_path, os.O_RDONLY | os.O_NONBLOCK)
try: try:
try:
ioctl(fd, CDROM_LOCKDOOR, 0)
except OSError:
pass # nicht verriegelt oder ioctl unbekannt — Auswurf trotzdem versuchen
ioctl(fd, CDROMEJECT, 0) ioctl(fd, CDROMEJECT, 0)
# Nachsehen statt hoffen. „Kein Datenträger" zählt mit: ein
# Slot-Laufwerk hat keine Schublade.
for _ in range(AUSWURF_WARTEN_SEKUNDEN):
if ioctl(fd, CDROM_DRIVE_STATUS, 0) in (CDS_TRAY_OPEN, CDS_NO_DISC):
return
time.sleep(1)
raise OSError(
"Das Laufwerk hat den Auswurf angenommen, die Disc ist aber noch "
"drin. Blockiert etwas die Schublade, oder läuft noch ein Zugriff?"
)
finally: finally:
os.close(fd) os.close(fd)
+136
View File
@@ -0,0 +1,136 @@
"""Restzeit-Schätzung für laufende Jobs — aus dem gemessenen Fortschritt.
Commander-Anforderung 26.07.2026: *„Der Server Status muss dringend überarbeitet
werden, das Dashboard soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen"* — dazu eine
**ETA** im Dashboard und beim externen Worker.
## Warum hier und nicht im Browser
Der naheliegende Weg wäre, den Fortschritt im UI mitzuschreiben. Drei Gründe
dagegen: Ein Seitenwechsel setzt die Messreihe zurück; zwei offene Browser
zeigten verschiedene Zahlen; und die Kompression läuft womöglich auf einer
ANDEREN Maschine (genau dort wollte der Commander die ETA sehen). Die Reihe
gehört also dorthin, wo der Fortschritt ankommt.
## Warum nicht einfach „vergangene Zeit / Prozent"
Weil ein Job zwei völlig verschiedene Phasen hat: Der Rip dauert rund eine
Stunde, die Kompression Stunden bis Tage (auf der Rippy-VM gemessene 28-55 h je
4K-Film). Aus dem Gesamt-Mittel entstünde bei jedem Phasenwechsel eine
haarsträubende Zahl. Deshalb wird die Messreihe bei JEDEM Statuswechsel
verworfen und die Rate nur innerhalb der laufenden Phase bestimmt.
## Ehrlichkeit vor Zahl
Lieber „wird noch geschätzt" als eine erfundene Minute:
- Unter MINDEST_PUNKTE Messwerten gibt es keine Schätzung.
- Die Reihe muss MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN abdecken UND MINDEST_FORTSCHRITT
Prozentpunkte gestiegen sein — bei 4K bewegt sich eine halbe Stunde lang
nichts, daraus ließe sich sonst „fertig in 3 Minuten" ableiten.
- Nur die letzten FENSTER Punkte zählen: HandBrake wird bei komplexen Szenen
langsamer, die frühen Werte lügen dann.
- Über OBERGRENZE_SEKUNDEN wird nicht mehr aufs Detail gerechnet, sondern
„mehr als 2 Tage" gesagt. Eine Zahl wie „51:23 h" wirkt genau, ist es aber
nicht.
"""
MINDEST_PUNKTE = 2
MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN = 60
MINDEST_FORTSCHRITT = 1
FENSTER = 10
OBERGRENZE_SEKUNDEN = 48 * 3600
# Status, für die eine Restzeit überhaupt Sinn hat.
LAUFENDE_STATUS = ("running", "processing", "ripping", "transcoding")
def beobachtung_hinzufuegen(reihe, status: str, progress: int, jetzt: float) -> dict:
"""Neuen Messpunkt anfügen (pure Funktion) → die aktualisierte Reihe.
`reihe` ist {"status": str, "punkte": [[zeit, prozent], ...]} oder None.
Bei Statuswechsel beginnt die Reihe neu — siehe Modul-Doku (Rip und
Kompression haben nichts miteinander zu tun).
Ein unveränderter Fortschritt wird NICHT als neuer Punkt angefügt, aber der
letzte Punkt behält seine ursprüngliche Zeit. Das ist wichtig: Ein Stillstand
verlängert damit automatisch die gemessene Spanne und macht die Schätzung
langsamer — genau richtig, denn er heißt ja, dass es langsam vorangeht.
"""
alt = reihe or {}
punkte = list(alt.get("punkte") or []) if alt.get("status") == status else []
if not punkte or punkte[-1][1] != progress:
punkte.append([jetzt, progress])
return {"status": status, "punkte": punkte[-FENSTER:]}
def restzeit_sekunden(reihe, jetzt: float) -> int:
"""Geschätzte Restzeit in Sekunden — oder -1 für „noch keine Aussage".
-1 statt None, damit der Wert unverändert durch JSON und das
Antwort-Modell passt (dasselbe Muster wie get_progress_from_line im
Worker, wo -1 „keine Angabe" heißt).
"""
punkte = (reihe or {}).get("punkte") or []
if len(punkte) < MINDEST_PUNKTE:
return -1
erste_zeit, erster_prozent = punkte[0]
letzte_zeit, letzter_prozent = punkte[-1]
# Die Spanne bis JETZT, nicht bis zum letzten Punkt: sonst zeigt ein
# stehender Job dauerhaft die Rate von vor drei Stunden.
spanne = max(jetzt, letzte_zeit) - erste_zeit
gewachsen = letzter_prozent - erster_prozent
if spanne < MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN or gewachsen < MINDEST_FORTSCHRITT:
return -1
rest_prozent = 100 - letzter_prozent
if rest_prozent <= 0:
return 0
pro_prozent = spanne / gewachsen
return int(rest_prozent * pro_prozent)
def formatiere_restzeit(sekunden: int) -> str:
"""Restzeit als Text fürs UI. Leer, wenn es keine Aussage gibt."""
if sekunden is None or sekunden < 0:
return ""
if sekunden > OBERGRENZE_SEKUNDEN:
return "mehr als 2 Tage"
if sekunden < 60:
return "unter einer Minute"
minuten = sekunden // 60
if minuten < 60:
return f"noch ca. {minuten} min"
stunden, rest_minuten = divmod(minuten, 60)
if stunden < 24:
return f"noch ca. {stunden} h {rest_minuten:02d} min"
tage, rest_stunden = divmod(stunden, 24)
return f"noch ca. {tage} Tag{'e' if tage > 1 else ''} {rest_stunden} h"
def schluessel(job_id: str) -> str:
return f"eta:{job_id}"
def aktualisiere_und_schaetze(job_id: str, status: str, progress: int,
jetzt: float, cache_get, cache_set) -> dict:
"""Messreihe im Cache fortschreiben und die Restzeit zurückgeben.
Der Cache (Redis) ist schon da und überlebt einen Neustart des UI. Fällt er
aus, kommt bei jedem Aufruf eine leere Reihe zurück — dann gibt es eben
keine ETA, aber nichts scheitert.
"""
if status not in LAUFENDE_STATUS or progress <= 0:
return {"sekunden": -1, "text": ""}
k = schluessel(job_id)
try:
reihe = cache_get(k)
except Exception:
reihe = None
reihe = beobachtung_hinzufuegen(reihe, status, progress, jetzt)
try:
# Eine Reihe ohne Fortschritt ist nach einem Tag wertlos.
cache_set(k, reihe, expire=86400)
except Exception:
pass
sekunden = restzeit_sekunden(reihe, jetzt)
return {"sekunden": sekunden, "text": formatiere_restzeit(sekunden)}
-110
View File
@@ -1,110 +0,0 @@
"""Jellyfin Image Downloader."""
import requests
from pathlib import Path
from typing import Dict, Optional
from clients.tmdb import TMDBClient
from clients.thetvdb import TheTVDBClient
class ImageDownloader:
def __init__(self):
self.tmdb = TMDBClient()
self.thetvdb = TheTVDBClient()
self.base_url = "https://image.tmdb.org/t/p"
def download_image(self, url: str, output_path: Path, width: int = 500) -> bool:
"""Lade Image herunter."""
try:
# TMDB URL anpassen
if url.startswith("https://image.tmdb.org"):
# Konvertiere zu gewünschter Größe
path = url.replace(f"{self.base_url}/", "")
url = f"{self.base_url}/w{width}/{path}"
response = requests.get(url, timeout=30)
response.raise_for_status()
output_path.parent.mkdir(parents=True, exist_ok=True)
with open(output_path, 'wb') as f:
f.write(response.content)
return True
except Exception as e:
print(f"Image download error: {e}")
return False
def download_poster(self, title: str, output_dir: Path, width: int = 500) -> Optional[Path]:
"""Lade Poster herunter."""
# TMDB Search
movies = self.tmdb.search_movie(title)
if movies:
movie = movies[0]
images = self.tmdb.get_movie_images(movie["id"])
if images.get("poster"):
output_path = output_dir / "poster.jpg"
if self.download_image(images["poster"], output_path, width):
return output_path
return None
def download_fanart(self, title: str, output_dir: Path, width: int = 1920) -> Optional[Path]:
"""Lade Fanart herunter."""
# TMDB Search
movies = self.tmdb.search_movie(title)
if movies:
movie = movies[0]
images = self.tmdb.get_movie_images(movie["id"])
if images.get("fanart"):
output_path = output_dir / "fanart.jpg"
if self.download_image(images["fanart"], output_path, width):
return output_path
return None
def download_series_images(self, title: str, output_dir: Path) -> Dict[str, Optional[Path]]:
"""Lade Serien-Poster und Fanart herunter."""
result = {
"poster": None,
"fanart": None
}
tv_shows = self.tmdb.search_tv(title)
if tv_shows:
tv = tv_shows[0]
images = self.tmdb.get_tv_images(tv["id"])
if images.get("poster"):
output_path = output_dir / "poster.jpg"
if self.download_image(images["poster"], output_path, 500):
result["poster"] = output_path
if images.get("fanart"):
output_path = output_dir / "fanart.jpg"
if self.download_image(images["fanart"], output_path, 1920):
result["fanart"] = output_path
return result
def download_music_images(self, artist: str, album: str, output_dir: Path) -> Dict[str, Optional[Path]]:
"""Lade Musik-Album-Cover herunter (via TMDB als Fallback)."""
result = {
"album": None
}
# TMDB Search für Soundtracks
query = f"{album} soundtrack"
movies = self.tmdb.search_movie(query)
if movies:
movie = movies[0]
images = self.tmdb.get_movie_images(movie["id"])
if images.get("poster"):
output_path = output_dir / "album.jpg"
if self.download_image(images["poster"], output_path, 500):
result["album"] = output_path
return result
+914 -155
View File
File diff suppressed because it is too large Load Diff
+375
View File
@@ -0,0 +1,375 @@
"""MakeMKV-Datenverzeichnis: Schlüsselspeicher, KEYDB.cfg, AACS-Dumps.
WARUM ES DIESE DATEI GIBT (Befund 25.07.2026, auf BEIDEN Maschinen gemessen):
4K-UHD-Discs scheiterten mit "The volume key is unknown for this disc". Die
Ursache ist weder die Disc noch das Laufwerk LibreDrive v06.3 läuft und
MakeMKV liest die Disc sondern:
makemkvcon unter LINUX ruft die Disc-Schluessel nie ab.
Die Windows-Version tut es.
Gemessen, nicht vermutet:
* Linux: in KEINEM Lauf auch nur eine Verbindung nach draussen. Geprueft mit
leerem UND mit gefülltem Schlüsselspeicher, mit und ohne --noscan, mit
dev:/dev/sr0 und mit disc:0, und mit erzwungener frischer Prüfung
(update.conf gelöscht, Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt). Immer:
keine Verbindung, kein Schluessel.
* Windows, dieselbe Disc, dasselbe Laufwerk: Meldung 3338 "Downloading
latest HK to ...", Verbindung nach 185.84.108.20:443
(web33.majordomo.ru), _private_data.tar wächst und die Disc geht auf
(TCOUNT:5, "Operation successfully completed").
* Der Code dafür steckt auch im Linux-Binary: die Meldungsvorlage
"Downloading latest %1 to %2 ..." steht in makemkvcon. Sie löst nur nie
aus. Gleiches Symptom im Forum, seit Jahren offen und unbeantwortet.
FRUEHERE FEHLDIAGNOSE, bewusst festgehalten: An dieser Stelle stand zuerst,
MakeMKVs Schluessel-Kanal sei abgeschaltet. Das war FALSCH. Die Herleitung
stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen
(hkdata.fairuse.org, hkdata.crabdance.com), die tatsaechlich nicht mehr
aufloesen MakeMKV benutzt sie aber laengst nicht mehr. Der Dienst lebt, der
Worker erreicht ihn sogar; er wird unter Linux nur nie gefragt.
WAS DARAUS FOLGT: Der Schlüsselspeicher (_private_data.tar) muss von einer
MakeMKV-Installation kommen, die ihn wirklich abruft praktisch von Windows.
Rippy nimmt ihn unter Einstellungen -> System entgegen. Die KEYDB.cfg bleibt
der Notnagel für Pressungen, die auch MakeMKV selbst nicht kennt.
Rippy liefert KEINE Schluessel mit, lädt keine herunter und verteilt keine.
Es verwaltet nur, was der Nutzer selbst mitbringt.
QUELLEN (AGENTS Regel D externe Schnittstellen nie aus dem Kopf):
* Linux lädt keine Hashed Keys dasselbe Symptom, mehrfach berichtet:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
* Schluessel liegen als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
* Datenverzeichnis und Dateiname KEYDB.cfg GROSS geschrieben (unter Linux
case-sensitiv), dort geloest mit "cp KEYDB.cfg ~/.MakeMKV/":
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
* Zeilenformat der KEYDB.cfg (libaacs): Disc-Kennung = 40 Hex-Zeichen,
optional mit 0x-Praefix, dann "= Titel", danach optionale Felder wie
"| V | <32 Hex>"; Zeilen ab ";" sind Kommentare:
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
* Den AACS-Dump legt MakeMKV selbst ab, Meldung 3332 "Saved AACS dump file
as file:///root/.MakeMKV/<name>.tgz" (am 25.07.2026 so beobachtet).
ZWILLINGSDATEI: liegt identisch unter docker/api/ und docker/worker/ beide
Images brauchen sie, ein gemeinsames Paket gibt es in diesem Projekt nicht
(gleiche Lage wie bei db.py). Änderungen IMMER in BEIDEN Dateien nachziehen.
"""
import io
import os
import re
import tarfile
from datetime import datetime, timezone
# Container-Pfad aus der Umgebung: /root/.MakeMKV im Worker (nur dort sucht
# makemkvcon), /app/makemkv-data in der API. Beide zeigen laut
# docker-compose.yml auf DASSELBE Host-Verzeichnis.
DATEN_DIR = os.getenv("MAKEMKV_DATA_DIR", "/root/.MakeMKV")
# GROSS geschrieben — unter Linux case-sensitiv, "keydb.cfg" wird ignoriert.
KEYDB_NAME = "KEYDB.cfg"
# Obergrenze für den Upload. Eine vollständige oeffentliche KEYDB.cfg liegt
# im einstelligen MB-Bereich; 64 MB sind reichlich Luft und verhindern, dass
# eine versehentlich hochgeladene Riesendatei den Speicher vollschreibt.
MAX_KEYDB_BYTES = 64 * 1024 * 1024
# Eine Disc-Zeile beginnt mit der 40 Zeichen langen Hex-Kennung (optional mit
# 0x davor), danach folgt das Gleichheitszeichen. Alles andere (Kommentare ab
# ";", Leerzeilen, Fortsetzungsfelder) zählt nicht als Eintrag.
_DISC_ZEILE = re.compile(r"^\s*(?:0x)?[0-9a-fA-F]{40}\s*=")
def _iso(zeitstempel: float) -> str:
"""Unix-Zeit -> ISO-8601 in UTC (sekundengenau), wie db.utcnow() es tut."""
return datetime.fromtimestamp(zeitstempel, timezone.utc).isoformat(timespec="seconds")
def keydb_pfad(daten_dir: str = None) -> str:
"""Voller Pfad zur KEYDB.cfg im Datenverzeichnis."""
return os.path.join(daten_dir or DATEN_DIR, KEYDB_NAME)
def zaehle_disc_eintraege(inhalt: str) -> int:
"""Zeilen mit Disc-Kennung zählen (pure Funktion, testbar).
Bewusst eine Heuristik und keine vollständige Auswertung: MakeMKV liest
die Datei mit seinem eigenen Parser, und wie viele Eintraege es daraus
macht, ist von aussen nicht sichtbar. Die Zahl dient nur dazu, im UI
"da liegt wirklich etwas drin" von "leere oder falsche Datei" zu
unterscheiden sie wird deshalb auch genau so beschriftet.
"""
return sum(1 for zeile in inhalt.splitlines() if _DISC_ZEILE.match(zeile))
def keydb_pruefen(inhalt: str) -> str:
"""Prüft hochgeladenen Inhalt; gibt deutschen Fehlertext oder "" zurück.
Verhindert den häufigsten Bedienfehler: statt der KEYDB.cfg landet die
HTML-Fehlerseite eines Downloads oder eine leere Datei im Verzeichnis
MakeMKV würde dann still weiter "volume key is unknown" melden.
"""
if not inhalt.strip():
return "Die Datei ist leer."
if len(inhalt.encode("utf-8")) > MAX_KEYDB_BYTES:
return (
"Die Datei ist größer als "
f"{MAX_KEYDB_BYTES // (1024 * 1024)} MB — das ist keine KEYDB.cfg."
)
if inhalt.lstrip()[:1] == "<":
return (
"Das sieht nach HTML aus, nicht nach einer KEYDB.cfg — "
"vermutlich wurde eine Fehlerseite statt der Datei geladen."
)
if zaehle_disc_eintraege(inhalt) == 0:
return (
"Keine einzige Zeile mit Disc-Kennung gefunden (40 Hex-Zeichen, "
"dann ein Gleichheitszeichen). Das ist keine KEYDB.cfg."
)
return ""
def keydb_status(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Zustand der KEYDB.cfg. Fehlt sie, ist das der Normalfall, kein Fehler."""
pfad = keydb_pfad(daten_dir)
try:
angaben = os.stat(pfad)
except OSError:
return {
"vorhanden": False,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": 0,
"eintraege": 0,
"geaendert": "",
}
eintraege = 0
try:
with open(pfad, encoding="utf-8", errors="replace") as datei:
eintraege = zaehle_disc_eintraege(datei.read())
except OSError:
pass # Datei da, aber unlesbar: Größe/Datum stimmen trotzdem
return {
"vorhanden": True,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"eintraege": eintraege,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
}
def keydb_schreiben(inhalt: str, daten_dir: str = None) -> dict:
"""Schreibt die KEYDB.cfg atomar und meldet den neuen Zustand.
Erst in eine Nebendatei, dann os.replace: während ein Rip läuft, darf
makemkvcon niemals eine halb geschriebene Datei zu sehen bekommen.
"""
pfad = keydb_pfad(daten_dir)
os.makedirs(os.path.dirname(pfad), exist_ok=True)
neben = pfad + ".neu"
try:
with open(neben, "w", encoding="utf-8", newline="\n") as datei:
datei.write(inhalt)
os.replace(neben, pfad)
except OSError:
# Die Nebendatei nie liegen lassen: eine halb geschriebene
# KEYDB.cfg.neu verwirrt jeden, der ins Verzeichnis schaut, und
# belegt im Extremfall 64 MB, die niemand mehr aufräumt.
try:
os.remove(neben)
except OSError:
pass
raise
return keydb_status(daten_dir)
def keydb_loeschen(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Entfernt die KEYDB.cfg (z. B. nach einem Fehlgriff beim Hochladen).
Nur "Datei war schon weg" wird geschluckt das ist das gewünschte
Ergebnis. Jeder andere Fehler (schreibgeschützter Mount, fremder
Eigentümer) MUSS nach oben durch: sonst meldete die API einen Erfolg,
den es nicht gab, und die Datei wirkte beim nächsten Rip weiter.
"""
try:
os.remove(keydb_pfad(daten_dir))
except FileNotFoundError:
pass
return keydb_status(daten_dir)
def ist_aacs_dump(name: str) -> bool:
"""Dateiname eines AACS-Dumps? (pure Funktion, testbar)
MakeMKV legt ihn als <MKB..._NAME_....>.tgz direkt im Datenverzeichnis ab
(Meldung 3332). Pfadtrenner und fuehrende Punkte werden hier schon
ausgeschlossen, damit der Download-Endpunkt keine Pfad-Tricks erlaubt.
"""
return (
name.endswith(".tgz")
and "/" not in name
and "\\" not in name
and not name.startswith(".")
)
def dumps_auflisten(daten_dir: str = None) -> list:
"""Alle AACS-Dumps im Datenverzeichnis, neueste zuerst."""
ordner = daten_dir or DATEN_DIR
try:
namen = os.listdir(ordner)
except OSError:
return []
liste = []
for name in namen:
if not ist_aacs_dump(name):
continue
try:
angaben = os.stat(os.path.join(ordner, name))
except OSError:
continue
liste.append(
{
"name": name,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
"_sort": angaben.st_mtime,
}
)
liste.sort(key=lambda eintrag: eintrag["_sort"], reverse=True)
for eintrag in liste:
del eintrag["_sort"]
return liste
# --- Schlüsselspeicher (_private_data.tar) -------------------------------
#
# Das ist MakeMKVs eigener Speicher für die "Hashed Keys": ein tar-Archiv mit
# hkd_*.bin-Eintraegen. Unter Windows füllt MakeMKV es selbst (Meldung 3338),
# unter Linux nie — siehe Modul-Kopf. Rippy nimmt die Datei deshalb entgegen
# und legt sie ins Datenverzeichnis; MakeMKV liest sie beim nächsten Start.
PRIVATE_DATA_NAME = "_private_data.tar"
# Der Speicher lag am 25.07.2026 bei rund 6 MB und wächst mit jeder neuen
# Pressung. 64 MB sind reichlich Luft — und derselbe Wert wie
# client_max_body_size in docker/ui/nginx.conf: wäre die Grenze hier höher,
# würde nginx den Upload abweisen, bevor die API ihn überhaupt sieht.
MAX_PRIVATE_DATA_BYTES = 64 * 1024 * 1024
def private_data_pfad(daten_dir: str = None) -> str:
"""Voller Pfad zum Schlüsselspeicher im Datenverzeichnis."""
return os.path.join(daten_dir or DATEN_DIR, PRIVATE_DATA_NAME)
def zaehle_schluessel(rohdaten: bytes) -> int:
"""Anzahl der hkd_*.bin-Eintraege im Archiv (pure Funktion, testbar).
Das ist die ehrliche Kennzahl für "wie viele Disc-Schluessel kennt diese
Installation". Ein frischer, leerer Speicher enthält nur eine
Index-Datei und kommt hier auf 0 genau der Zustand, in dem jede
unbekannte UHD-Disc scheitert.
"""
try:
with tarfile.open(fileobj=io.BytesIO(rohdaten)) as archiv:
return sum(1 for name in archiv.getnames() if name.startswith("hkd_"))
except (tarfile.TarError, OSError, EOFError):
return 0
def private_data_pruefen(rohdaten: bytes) -> str:
"""Prüft hochgeladene Rohdaten; deutscher Fehlertext oder "".
Faengt die beiden Bedienfehler ab, die sonst still danebengehen: eine
voellig andere Datei hochladen, oder den Speicher einer Installation, die
selbst noch keine Schluessel geholt hat (dann ändert sich nichts, und
niemand versteht warum).
"""
if not rohdaten:
return "Die Datei ist leer."
if len(rohdaten) > MAX_PRIVATE_DATA_BYTES:
return (
"Die Datei ist größer als "
f"{MAX_PRIVATE_DATA_BYTES // (1024 * 1024)} MB — das ist kein "
"MakeMKV-Schlüsselspeicher."
)
try:
with tarfile.open(fileobj=io.BytesIO(rohdaten)) as archiv:
namen = archiv.getnames()
except (tarfile.TarError, OSError, EOFError):
return (
"Das ist kein tar-Archiv. Erwartet wird die Datei "
f"{PRIVATE_DATA_NAME} aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis."
)
if not any(name.startswith("hkd_") for name in namen):
return (
"In dieser Datei steckt kein einziger Schluessel (kein hkd_*.bin). "
"Sie stammt vermutlich von einer MakeMKV-Installation, die selbst "
"noch keine geholt hat — öffne dort erst einmal eine Disc."
)
return ""
def schluesselspeicher_status(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Zustand des Schlüsselspeichers. Fehlt er, ist das kein Fehler."""
pfad = private_data_pfad(daten_dir)
try:
angaben = os.stat(pfad)
with open(pfad, "rb") as datei:
schluessel = zaehle_schluessel(datei.read())
except OSError:
return {
"vorhanden": False,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": 0,
"schluessel": 0,
"geaendert": "",
}
return {
"vorhanden": True,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"schluessel": schluessel,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
}
def private_data_schreiben(rohdaten: bytes, daten_dir: str = None) -> dict:
"""Legt den Schlüsselspeicher atomar ab und meldet den neuen Zustand.
Atomar aus demselben Grund wie bei der KEYDB.cfg: während ein Rip läuft,
darf makemkvcon nie ein halb geschriebenes Archiv sehen.
"""
pfad = private_data_pfad(daten_dir)
os.makedirs(os.path.dirname(pfad), exist_ok=True)
neben = pfad + ".neu"
try:
with open(neben, "wb") as datei:
datei.write(rohdaten)
os.replace(neben, pfad)
except OSError:
try:
os.remove(neben)
except OSError:
pass
raise
return schluesselspeicher_status(daten_dir)
def settings_conf_zusammenfuehren(inhalt: str, key: str) -> str:
"""app_Key setzen, ohne den Rest der settings.conf zu verlieren (pure).
Bis zum 25.07.2026 haben entrypoint.sh UND tasks.py die Datei komplett
überschrieben. Mit dem jetzt persistenten Datenverzeichnis wäre damit
bei jedem Containerstart und vor jedem Rip alles andere weg z. B.
app_UpdateEnable. Leerer Key lässt die vorhandene Zeile ebenfalls fallen,
damit ein bewusst geleerter Key nicht heimlich weiterwirkt.
"""
zeilen = [z for z in inhalt.splitlines() if not z.lstrip().startswith("app_Key")]
if key:
zeilen.append('app_Key = "{}"'.format(key))
text = "\n".join(zeilen).strip("\n")
return text + "\n" if text else ""
+14 -8
View File
@@ -1,18 +1,24 @@
"""Automatische Erneuerung des MakeMKV-Beta-Keys. """Automatische Erneuerung des MakeMKV-Beta-Keys.
Der kostenlose MakeMKV-Beta-Key (Forum-Thread "MakeMKV is free while in beta", Der kostenlose MakeMKV-Beta-Key (Forum-Thread "MakeMKV is free while in beta",
t=1053) wechselt etwa monatlich und laeuft zum Monatsende ab. Ohne gueltigen Key t=1053) wechselt etwa monatlich und läuft zum Monatsende ab. Ohne gültigen Key
faellt Blu-ray/UHD-Ripping in den 30-Tage-Testmodus; DVD-Ripping bleibt frei. fällt Blu-ray/UHD-Ripping in den 30-Tage-Testmodus; DVD-Ripping bleibt frei.
Bisher musste der Key von Hand nachgetragen werden (UI: Einstellungen -> System). Bisher musste der Key von Hand nachgetragen werden (UI: Einstellungen -> System).
Dieses Modul holt den aktuellen Key vom Forum und schreibt ihn in die Settings Dieses Modul holt den aktuellen Key vom Forum und schreibt ihn in die Settings
(makemkvAppKey). Der Worker liest den Key VOR jedem Rip aus den Settings (makemkvAppKey). Der Worker liest den Key VOR jedem Rip aus den Settings
(docker/worker/tasks.py) und schreibt settings.conf -> die Erneuerung wirkt ohne (docker/worker/tasks.py) und schreibt settings.conf -> die Erneuerung wirkt ohne
Rebuild/Neustart, ab dem naechsten Rip. Rebuild/Neustart, ab dem nächsten Rip.
Wichtig: Das ist die kostenlose, oeffentliche Beta-LIZENZ der Software selbst Wichtig: Das ist die kostenlose, oeffentliche Beta-LIZENZ der Software selbst
NICHT das Entschluesseln oder Verteilen von Disc-Schluesseln. Den AACS-Schluessel NICHT das Entschluesseln oder Verteilen von Disc-Schluesseln. Diese Grenze gilt
zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem Laufwerk. unveraendert; Rippy liefert keine Disc-Schluessel mit und verteilt keine.
Richtigstellung 25.07.2026: Hier stand früher, MakeMKV ziehe den AACS-Schluessel
via LibreDrive ohnehin selbst aus dem Laufwerk. Das stimmt für Blu-ray, aber
NICHT für 4K-UHD dort braucht MakeMKV den Volume-Key der jeweiligen Pressung,
und den bekommt es weder aus dem Laufwerk noch (heute) aus dem Netz. Belege und
Messungen stehen im Modul-Kopf von makemkv_daten.py.
Quelle/Format dokumentiert (AGENTS Regel D nicht geraten): Quelle/Format dokumentiert (AGENTS Regel D nicht geraten):
- Forum-Thread: https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=1053 - Forum-Thread: https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=1053
@@ -35,14 +41,14 @@ def extract_key(html: str) -> str | None:
def fetch_current_key(timeout: int = 15) -> str | None: def fetch_current_key(timeout: int = 15) -> str | None:
"""Holt den aktuellen Beta-Key vom MakeMKV-Forum. None bei Fehler/kein Treffer.""" """Holt den aktuellen Beta-Key vom MakeMKV-Forum. None bei Fehler/kein Treffer."""
import requests # lazy: haelt extract_key + den Test dependency-frei import requests # lazy: hält extract_key + den Test dependency-frei
antwort = requests.get(FORUM_URL, headers=_HEADERS, timeout=timeout) antwort = requests.get(FORUM_URL, headers=_HEADERS, timeout=timeout)
antwort.raise_for_status() antwort.raise_for_status()
return extract_key(antwort.text) return extract_key(antwort.text)
def _apply_key(key: str) -> bool: def _apply_key(key: str) -> bool:
"""Merge den Key in die Settings. save_settings ueberschreibt das GANZE JSON, """Merge den Key in die Settings. save_settings überschreibt das GANZE JSON,
darum erst lesen, dann setzen. Rueckgabe True, wenn sich der Key geaendert hat.""" darum erst lesen, dann setzen. Rueckgabe True, wenn sich der Key geaendert hat."""
import db import db
einstellungen = db.get_settings() einstellungen = db.get_settings()
@@ -70,7 +76,7 @@ async def refresh_once() -> bool:
async def refresh_loop(intervall_stunden: int = 24, start_verzoegerung_s: int = 60) -> None: async def refresh_loop(intervall_stunden: int = 24, start_verzoegerung_s: int = 60) -> None:
"""Periodische Erneuerung (Default: taeglich, damit ein Monatswechsel nie verpasst """Periodische Erneuerung (Default: taeglich, damit ein Monatswechsel nie verpasst
wird). Fehler werden geloggt, aber nie geworfen -> die API laeuft weiter.""" wird). Fehler werden geloggt, aber nie geworfen -> die API läuft weiter."""
import db import db
await asyncio.sleep(start_verzoegerung_s) await asyncio.sleep(start_verzoegerung_s)
while True: while True:
+259 -44
View File
@@ -11,6 +11,7 @@ sondern über eine temporäre credentials-Datei).
""" """
import os import os
import posixpath
import re import re
import subprocess import subprocess
import tempfile import tempfile
@@ -22,7 +23,16 @@ NAME_MUSTER = re.compile(r"^[a-z0-9][a-z0-9-]{1,30}$")
def _mountpoint(name: str) -> str: def _mountpoint(name: str) -> str:
return os.path.join(MEDIA_ROOT, name) """Mountpunkt eines Speicherziels — IMMER ein Container-Pfad.
posixpath statt os.path (Befund 26.07.2026): Innerhalb des api-Containers
ist das dasselbe, aber `pfad_map_vorschlag()` liefert diesen Pfad an einen
WINDOWS-Worker aus. Mit os.path.join entstand beim Test unter Windows
`/app/media\\rippy`, und `pfad_lokal()` fand dann kein Präfix das Mapping
wäre still wirkungslos geblieben. Dieselbe Falle wie bei `_zielbasis()` im
Worker (v3.14), diesmal vom Test gefunden statt live.
"""
return posixpath.join(MEDIA_ROOT, name)
def validiere_name(name: str) -> bool: def validiere_name(name: str) -> bool:
@@ -57,6 +67,60 @@ def ist_erreichbar(name: str) -> bool:
return False return False
def pfad_lage(ziel: str) -> str:
"""Existiert dieses Verzeichnis? „da" | „weg" | „unklar" — mit Zeitgrenze.
Der Grund, warum es das gibt (Befund 26.07.2026, an Zeitstempeln gemessen):
Eine Wiederanbindung brauchte **3 Minuten 15 Sekunden**, und die Zeit ging
nicht in die Mount-Versuche, sondern in die allererste Zeile von `mounten()`:
os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
`exist_ok` prüft mit `os.path.isdir()`, und ein `stat` auf einen TOTEN
CIFS-Mount blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf,
der nur lege den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing also drei Minuten
bevor irgendeine der sorgfältig begrenzten Prüfungen überhaupt dran war.
Dritter Fund derselben Sorte an einem Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne
Zeitgrenze.
Deshalb wird die Lage jetzt mit einem Kind-Prozess erfragt (`timeout 4 ls`),
der sich abbrechen lässt. unklar" heißt: existiert, antwortet aber nicht —
dann ist ein makedirs weder nötig noch möglich.
"""
try:
ergebnis = subprocess.run(
["timeout", "4", "ls", "-d", ziel], capture_output=True, timeout=6
)
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return "unklar"
if ergebnis.returncode == 0:
return "da"
return "unklar" if ergebnis.returncode == 124 else "weg"
def wirklich_erreichbar(name: str, warten=None) -> bool:
"""Antwortet die Freigabe auch noch DREI SEKUNDEN später? (zweimal geprüft)
Warum zweimal (Befund 26.07.2026): Direkt nach einem frischen `mount`
antwortete die Freigabe reproduzierbar und Sekunden später lief jeder
Zugriff in die Zeitgrenze. Ursache ist ein Wettlauf beim Aufräumen:
`_stale_mounts_loesen` benutzt `umount -l`, und das ist LAZY es hängt den
Mount sofort aus der Sicht aus, der eigentliche Abbau passiert später. Fällt
dieser Abbau samt Propagation (rshared) hinter den neuen Mount, zeigt der
Pfad wieder auf die Leiche.
Eine einzige Probe kann das nicht sehen. Zwei mit Abstand schon.
"""
if warten is None:
import time
warten = time.sleep
if not ist_erreichbar(name):
return False
warten(3)
return ist_erreichbar(name)
def schreibtest(pfad: str) -> bool: def schreibtest(pfad: str) -> bool:
"""Berechtigungs-Prüfung: können wir im Ziel wirklich schreiben? """Berechtigungs-Prüfung: können wir im Ziel wirklich schreiben?
@@ -73,6 +137,42 @@ def schreibtest(pfad: str) -> bool:
return False return False
def _stale_mounts_loesen(ziel: str) -> int:
"""Loest ALLE (evtl. gestapelten/toten) Mounts an `ziel` per lazy umount.
Warum: mounten() fällt bei einem TOTEN Mount (os.path.ismount wirft OSError)
auf den echten `mount` durch der stapelt dann auf die Leiche. Vorfall 24.07.:
über viele Neustarts 12 Schichten, die tote oberste blockierte jeden Zugriff
(ls-Timeout, obwohl SMB-445 offen). Erst alle Schichten loesen macht das
Re-Mounten idempotent. `umount -l` (lazy) hängt nicht an einem toten CIFS.
Rueckgabe: Zahl der geloesten Schichten.
"""
geloest = 0
for _ in range(20): # harte Obergrenze gegen Endlosschleife
try:
ergebnis = subprocess.run(
["umount", "-l", ziel], capture_output=True, timeout=10
)
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
break
if ergebnis.returncode != 0:
break # nichts (mehr) gemountet
geloest += 1
if geloest:
# ⚠️ Kurz durchatmen, BEVOR neu gemountet wird (Befund 26.07.2026).
# `umount -l` ist lazy: Es hängt sofort aus der Sicht aus, der eigentliche
# Abbau samt Propagation (rshared) passiert später. Wer direkt danach
# mountet, riskiert, dass dieser Abbau HINTER dem neuen Mount landet und
# der Pfad wieder auf die Leiche zeigt. Genau das hat die erste
# Reparatur regelmäßig scheitern lassen — und der zweite Versuch mit
# seinen 30 s Timeout war der Grund, warum eine Wiederanbindung rund
# 150 Sekunden brauchte. Anderthalb Sekunden Warten sparen die.
import time
time.sleep(1.5)
return geloest
def uebersetze_smb_fehler(fehler: str, mit_credentials: bool) -> str: def uebersetze_smb_fehler(fehler: str, mit_credentials: bool) -> str:
"""Pure Funktion (testbar): NT_STATUS-Kauderwelsch → handelbarer Klartext. """Pure Funktion (testbar): NT_STATUS-Kauderwelsch → handelbarer Klartext.
@@ -137,6 +237,65 @@ def liste_smb_freigaben(host: str, username: str = "", passwort: str = "") -> li
return freigaben return freigaben
def unc_aus_quelle(typ: str, quelle: str) -> str:
"""`//host/freigabe` → `\\\\host\\freigabe` (pure Funktion, testbar).
Nur für CIFS/SMB. NFS gibt "" zurück: Windows kann NFS zwar einhängen
(optionale Funktion Client für NFS"), die Schreibweise ist aber eine
andere und der Export-Pfad lässt sich nicht zuverlässig übersetzen
raten verstößt gegen AGENTS Regel D.
"""
if typ != "cifs" or not quelle:
return ""
rest = quelle.strip()
if not rest.startswith("//"):
return ""
return "\\\\" + rest[2:].replace("/", "\\")
def pfad_map_vorschlag(eintraege: list) -> list:
"""Welcher Container-Pfad entspricht welcher Windows-Freigabe?
Das ist der fehlende Anschluss für `RIPPY_PATH_MAP` (Befund 26.07.2026):
Ein externer Worker bekommt von Rippy Pfade wie `/app/media/rippy/<job>`
das sind Pfade INNERHALB des Containers. Er sieht sie nur, wenn sie auf
eine Netzwerk-Freigabe übersetzt werden, und dieses Mapping wurde bis
dahin von niemandem gesetzt. Externes Encoden konnte also nie laufen.
Geraten werden muss dafür nichts: Rippy hat die Freigabe selbst
eingehängt und kennt ihre Quelle (z. B. `//NAS/rippy`). Der Mountpunkt ist
`/app/media/<name>`, und beides zusammen IST das Mapping.
"""
vorschlaege = []
for eintrag in eintraege or []:
name = (eintrag.get("name") or "").strip()
if not name:
continue
typ = (eintrag.get("typ") or "").strip()
unc = unc_aus_quelle(typ, eintrag.get("quelle") or "")
vorschlaege.append({
"name": name,
"typ": typ,
"quelle": eintrag.get("quelle") or "",
"container": _mountpoint(name),
"unc": unc,
"gemountet": ist_gemountet(name),
})
return vorschlaege
def pfad_map_zeile(vorschlaege: list) -> str:
"""Die Vorschläge als fertiger RIPPY_PATH_MAP-Wert (pure Funktion).
Format wie `worker/tasks.pfad_lokal()` es liest: Paare `container=ziel`,
getrennt durch `;`. Einträge ohne übersetzbaren UNC-Pfad (NFS) fallen
weg ein halbes Mapping wäre schlimmer als keines, weil `pfad_lokal`
beim ersten passenden Präfix aufhört.
"""
paare = [f"{v['container']}={v['unc']}" for v in vorschlaege or [] if v.get("unc")]
return ";".join(paare)
def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "", def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
username: str = "", passwort: str = "") -> bool: username: str = "", passwort: str = "") -> bool:
"""Hängt ein NFS/CIFS-Ziel unter /app/media/<name> ein. """Hängt ein NFS/CIFS-Ziel unter /app/media/<name> ein.
@@ -145,17 +304,44 @@ def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
Mount-Fehlern. Mount-Fehlern.
""" """
ziel = _mountpoint(name) ziel = _mountpoint(name)
# exist_ok fängt „Ordner da" NICHT, wenn ein toter Mount os.path.isdir # Den Ordner NUR anlegen, wenn er wirklich fehlt — und das mit Zeitgrenze
# täuschen lässt (FileExistsError, Befund 24.07.) — deshalb tolerant. # klären (siehe pfad_lage): `os.makedirs(..., exist_ok=True)` hing auf einem
try: # toten CIFS-Mount drei Minuten im Kernel, weil `exist_ok` ein `stat` macht.
os.makedirs(ziel, exist_ok=True) if pfad_lage(ziel) == "weg":
except FileExistsError: try:
pass os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
try: except OSError:
if os.path.ismount(ziel): pass # Rennen mit einem anderen Aufruf oder Rechte — mount sagt es
return schreibtest(ziel) # ⚠️ ERREICHBARKEIT VOR ismount — nicht umgekehrt (Befund 26.07.2026).
except OSError: #
pass # toter Mount → als „nicht gemountet" behandeln und neu mounten # Vorher stand hier `if os.path.ismount(ziel): return schreibtest(ziel)`.
# Das hatte zwei Folgen, beide am selben Nachmittag gemessen:
#
# 1. Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT (4 von 4
# Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
# `reachable: false`) — und blieb es. Der Mountpunkt existierte im neuen
# Container weiter (Bind-Mount vom Host), `ismount` sagte also „ist schon
# da" und das Wiederherstellen brach genau hier ab. Die Reparatur per
# POST /storage-mounts/rippy/repair stellte sie in einer Sekunde her —
# beim Start hätte dasselbe passieren müssen.
# 2. `schreibtest()` öffnet eine Datei OHNE Zeitgrenze. Auf einem toten CIFS
# blockiert das im Kernel (Thread-Zustand D), und `alle_remounten()`
# hängt beim API-Start dauerhaft in einem Hintergrund-Thread.
#
# `ist_erreichbar()` hat eine harte Grenze (`timeout 3 ls`). Antwortet die
# Freigabe, sind ismount und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie
# nicht, fällt es unten durch: lösen, frisch mounten. Das ist genau der Weg,
# den `reparieren()` geht — nur eben automatisch.
if ist_erreichbar(name):
try:
if os.path.ismount(ziel):
return schreibtest(ziel)
except OSError:
pass # unten erst lösen, dann frisch mounten (kein Stapeln)
# Idempotent: etwaige (auch gestapelte/tote) Alt-Mounts erst lösen, damit der
# folgende mount NICHT auf eine Leiche stapelt (Vorfall 24.07.: 12 Schichten).
_stale_mounts_loesen(ziel)
creds_datei = None creds_datei = None
try: try:
@@ -181,18 +367,43 @@ def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
else: else:
raise RuntimeError(f"Unbekannter Typ: {typ} (nfs oder cifs)") raise RuntimeError(f"Unbekannter Typ: {typ} (nfs oder cifs)")
ergebnis = subprocess.run(cmd, capture_output=True, text=True, timeout=30) # Zwei Versuche. Grund (26.07.2026, dreimal reproduziert): Beim API-Start
if ergebnis.returncode != 0: # meldete `mount` Erfolg — und die Freigabe antwortete danach trotzdem
fehler = (ergebnis.stderr or ergebnis.stdout or "").strip() # nicht (`timeout 6 ls` lief in die Grenze, eine einzige, korrekt
hinweis = "" # aussehende Mount-Schicht in /proc/mounts). Derselbe Ablauf ein zweites
if "error(13)" in fehler or "Permission denied" in fehler: # Mal, per POST /storage-mounts/<name>/repair, stellte sie sofort her.
hinweis = ( # Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also
" — Zugriff verweigert: Benutzer/Passwort prüfen; ohne " # gelegentlich schief, ohne es zu melden.
"Angaben versucht Rippy einen Gast-Zugriff, den Windows/" #
"NAS meist ablehnen." # Deshalb wird das Ergebnis GEPRÜFT statt geglaubt: Antwortet die
) # Freigabe nach dem Mount nicht, wird einmal gelöst und neu gemountet.
raise RuntimeError(f"mount schlug fehl: {fehler[:300]}{hinweis}") # Und wenn das auch nicht hilft, fliegt ein Fehler — dann steht im Log
return schreibtest(ziel) # „FEHLER" statt „eingehängt", was schlicht die Wahrheit ist.
for versuch in (1, 2):
ergebnis = subprocess.run(cmd, capture_output=True, text=True, timeout=30)
if ergebnis.returncode != 0:
fehler = (ergebnis.stderr or ergebnis.stdout or "").strip()
hinweis = ""
if "error(13)" in fehler or "Permission denied" in fehler:
hinweis = (
" — Zugriff verweigert: Benutzer/Passwort prüfen; ohne "
"Angaben versucht Rippy einen Gast-Zugriff, den Windows/"
"NAS meist ablehnen."
)
raise RuntimeError(f"mount schlug fehl: {fehler[:300]}{hinweis}")
# Zweimal mit Abstand prüfen — eine einzige Probe direkt nach dem
# Mount sieht den Wettlauf mit dem lazy umount nicht (siehe
# wirklich_erreichbar).
if wirklich_erreichbar(name):
return schreibtest(ziel)
if versuch == 1:
_lazy_umount(ziel)
raise RuntimeError(
f"{quelle} wurde eingehängt, antwortet aber nicht dauerhaft (zwei "
"Versuche). Läuft die Freigabe? Bei einem NAS im Ruhezustand hilft "
"meist ein erneutes Einhängen über Einstellungen → Speicherziele → "
"Reparieren."
)
finally: finally:
if creds_datei: if creds_datei:
try: try:
@@ -209,22 +420,25 @@ def _lazy_umount(ziel: str) -> None:
def aushaengen(name: str) -> None: def aushaengen(name: str) -> None:
"""Freigabe abhängen und den Mountpunkt aufräumen.
Ohne `os.path.ismount`/`os.rmdir` als erste Schritte: Beide `stat`en den
Pfad, und auf einem toten CIFS-Mount blockiert das im Kernel (siehe
pfad_lage). Ein `umount` auf einen Pfad ohne Mount kostet dagegen nichts.
"""
ziel = _mountpoint(name) ziel = _mountpoint(name)
try: ergebnis = subprocess.run(
noch_mount = os.path.ismount(ziel) ["umount", ziel], capture_output=True, text=True, timeout=30
except OSError: )
noch_mount = True # stale if ergebnis.returncode != 0:
if noch_mount: # Toter/beschäftigter Mount → lazy detach (klappt immer)
ergebnis = subprocess.run( _lazy_umount(ziel)
["umount", ziel], capture_output=True, text=True, timeout=30 # Erst wenn der Pfad wieder antwortet, darf rmdir ihn anfassen.
) if pfad_lage(ziel) == "da":
if ergebnis.returncode != 0: try:
# Toter/beschäftigter Mount → lazy detach (klappt immer) os.rmdir(ziel)
_lazy_umount(ziel) except OSError:
try: pass # nicht leer oder weg — egal
os.rmdir(ziel)
except OSError:
pass # nicht leer oder weg — egal
def reparieren(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "", def reparieren(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
@@ -233,13 +447,14 @@ def reparieren(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
Nötig, wenn ein NAS-Mount stale geworden ist (Rebuild, NAS-Schlaf) das Nötig, wenn ein NAS-Mount stale geworden ist (Rebuild, NAS-Schlaf) das
normale mounten() würde am ist schon Mountpoint" hängenbleiben. normale mounten() würde am ist schon Mountpoint" hängenbleiben.
`os.path.ismount` stand hier vorher als Vorbedingung auf einem toten
CIFS-Mount blockiert dieses `stat` im Kernel (siehe pfad_lage). Gefragt wird
es gar nicht mehr: `umount -l` auf einen Pfad, an dem nichts hängt, kostet
nichts und meldet nur einen Rückgabewert, den hier niemand braucht.
""" """
ziel = _mountpoint(name) ziel = _mountpoint(name)
try: _lazy_umount(ziel)
if os.path.ismount(ziel):
_lazy_umount(ziel)
except OSError:
_lazy_umount(ziel)
return mounten(name, typ, quelle, optionen, username, passwort) return mounten(name, typ, quelle, optionen, username, passwort)
-169
View File
@@ -1,169 +0,0 @@
"""NFO-Generator für Jellyfin (Kodi/NFO-Schema)."""
from pathlib import Path
from typing import List
from xml.dom.minidom import getDOMImplementation
class NFOGenerator:
def __init__(self):
self.dom_impl = getDOMImplementation()
def _create_element(self, doc, name: str, text: str = None) -> None:
"""Hilfsfunktion für Element-Erstellung."""
element = doc.createElement(name)
if text:
element.appendChild(doc.createTextNode(str(text)))
return element
def generate_movie_nfo(self, title: str, year: int,
overview: str = "", rating: float = 0.0,
runtime: int = 0, genres: List[str] = None,
director: str = "", writer: str = "",
actors: List[str] = None, studio: str = "",
premiered: str = "", mpaa: str = "") -> str:
"""Generiere movie.nfo für Filme."""
doc = self.dom_impl.createDocument(None, "movie", None)
root = doc.documentElement
root.appendChild(self._create_element(doc, "title", title))
root.appendChild(self._create_element(doc, "year", year))
root.appendChild(self._create_element(doc, "plot", overview))
root.appendChild(self._create_element(doc, "rating", rating))
root.appendChild(self._create_element(doc, "runtime", runtime))
if genres:
for genre in genres:
root.appendChild(self._create_element(doc, "genre", genre))
if director:
root.appendChild(self._create_element(doc, "director", director))
if writer:
root.appendChild(self._create_element(doc, "writer", writer))
if actors:
for actor in actors:
actor_node = doc.createElement("actor")
actor_node.appendChild(self._create_element(doc, "name", actor))
root.appendChild(actor_node)
if studio:
root.appendChild(self._create_element(doc, "studio", studio))
if premiered:
root.appendChild(self._create_element(doc, "premiered", premiered))
if mpaa:
root.appendChild(self._create_element(doc, "mpaa", mpaa))
# Attribution
root.appendChild(self._create_element(doc, "details", "Source: TMDB"))
return doc.toprettyxml(indent=" ")
def generate_series_nfo(self, title: str, year: int,
overview: str = "", rating: float = 0.0,
genres: List[str] = None, studio: str = "",
premiered: str = "") -> str:
"""Generiere series.nfo für Serien."""
doc = self.dom_impl.createDocument(None, "tvshow", None)
root = doc.documentElement
root.appendChild(self._create_element(doc, "title", title))
root.appendChild(self._create_element(doc, "year", year))
root.appendChild(self._create_element(doc, "plot", overview))
root.appendChild(self._create_element(doc, "rating", rating))
if genres:
for genre in genres:
root.appendChild(self._create_element(doc, "genre", genre))
if studio:
root.appendChild(self._create_element(doc, "studio", studio))
if premiered:
root.appendChild(self._create_element(doc, "premiered", premiered))
# Attribution
root.appendChild(self._create_element(doc, "details", "Source: TMDB"))
return doc.toprettyxml(indent=" ")
def generate_episode_nfo(self, title: str, season: int, episode: int,
overview: str = "", rating: float = 0.0,
director: str = "", premiered: str = "",
writers: List[str] = None) -> str:
"""Generiere episode.nfo für Episoden."""
doc = self.dom_impl.createDocument(None, "episodedetails", None)
root = doc.documentElement
root.appendChild(self._create_element(doc, "title", title))
root.appendChild(self._create_element(doc, "season", season))
root.appendChild(self._create_element(doc, "episode", episode))
root.appendChild(self._create_element(doc, "plot", overview))
root.appendChild(self._create_element(doc, "rating", rating))
if director:
root.appendChild(self._create_element(doc, "director", director))
if premiered:
root.appendChild(self._create_element(doc, "premiered", premiered))
if writers:
for writer in writers:
root.appendChild(self._create_element(doc, "credits", writer))
return doc.toprettyxml(indent=" ")
def generate_album_nfo(self, title: str, artist: str, year: int,
genres: List[str] = None, rating: float = 0.0,
review: str = "") -> str:
"""Generiere album.nfo für Musikalben."""
doc = self.dom_impl.createDocument(None, "musicalbum", None)
root = doc.documentElement
root.appendChild(self._create_element(doc, "title", title))
root.appendChild(self._create_element(doc, "artist", artist))
root.appendChild(self._create_element(doc, "year", year))
root.appendChild(self._create_element(doc, "rating", rating))
root.appendChild(self._create_element(doc, "review", review))
if genres:
for genre in genres:
root.appendChild(self._create_element(doc, "genre", genre))
# Attribution
root.appendChild(self._create_element(doc, "details", "Source: MusicBrainz"))
return doc.toprettyxml(indent=" ")
def save_nfo(self, content: str, output_path: Path) -> bool:
"""Speichere NFO-Datei."""
try:
output_path.parent.mkdir(parents=True, exist_ok=True)
with open(output_path, 'w', encoding='utf-8') as f:
f.write(content)
return True
except Exception as e:
print(f"NFO save error: {e}")
return False
# Beispieldaten
if __name__ == "__main__":
nfo_gen = NFOGenerator()
# movie.nfo
movie_nfo = nfo_gen.generate_movie_nfo(
title="Inception",
year=2010,
overview="A thief who steals corporate secrets through the use of dream-sharing technology is given the inverse task of planting an idea into the mind of a C.E.O.",
rating=8.8,
runtime=148,
genres=["Action", "Sci-Fi", "Thriller"],
director="Christopher Nolan",
actors=["Leonardo DiCaprio", "Joseph Gordon-Levitt", "Ellen Page"]
)
print(movie_nfo)
+76
View File
@@ -0,0 +1,76 @@
"""In welcher Phase ist ein Job gestorben — und was hilft danach wirklich?
Commander-Befund 26.07.2026: Hier gibt es den Button neu' aber WAS wird dann
gemacht? Komprimierung? Neu Gerippt? Das muss ja je nach fehlgeschlagenem Job
eine Option anbieten."
Die Frage war berechtigt und der Knopf war falsch: Er hieß nur Neu" und rief
immer `POST /jobs/{id}/retry-transcode` also immer die KOMPRESSION. Für einen
abgebrochenen Transcode ist das goldrichtig (die Roh-MKV liegt vollständig da,
man spart eine Stunde Rippen). Für einen abgebrochenen RIP ist es Unsinn: Am
26.07.2026 lagen 5,1 GB von rund 40 GB da, und Neu" hätte daraus brav einen
Film komprimiert, der bei 12 % aufhört.
## Warum es dafür eine MARKE braucht
Sobald `status = "failed"` steht, ist der vorherige Zustand fort die Spalte
hat nur einen Wert. `zombies.war_im_rip()` im Worker kann die Phase noch sehen,
weil sie dort im Moment des Aufräumens vorliegt; die API sieht später nur noch
failed". Deshalb schreibt der Worker die Phase in die Job-Metadaten:
* Rip-Start `rip_fertig = false`
* Rip fertig (Übergabe an die Kompression) `rip_fertig = true`
* Start eines Transcodes `rip_fertig = true` (heilt Bestandsjobs mit)
## Drei Antworten, nicht zwei
Die Marke FEHLT bei jedem Job, der vor dieser Änderung lief. Diese Jobs
rip" zu nennen wäre geraten — und würde dem Commander an einem
Bestandsjob mit 79,6 GB intakter Rohdaten das Neu komprimieren" wegnehmen,
das dort genau richtig ist. Wer die Phase nicht kennt, sagt das: `unklar`
lässt das UI beide Wege anbieten, jeden mit einem ehrlichen Satz.
"""
import json
# Schlüssel in den Job-Metadaten. Muss identisch in worker/tasks.py stehen —
# es gibt kein geteiltes Paket zwischen den Containern.
RIP_FERTIG = "rip_fertig"
# Die drei möglichen Antworten.
NEU_KOMPRIMIEREN = "transcode"
NEU_RIPPEN = "rip"
UNKLAR = "unklar"
NICHTS = ""
def _meta(meta_json) -> dict:
"""Metadaten lesen, ohne an kaputtem JSON zu scheitern."""
if isinstance(meta_json, dict):
return meta_json
if not meta_json:
return {}
try:
gelesen = json.loads(meta_json)
except (ValueError, TypeError):
return {}
return gelesen if isinstance(gelesen, dict) else {}
def retry_art(job) -> str:
"""Was soll der Knopf an DIESEM Job anbieten?
* `NICHTS` der Job ist nicht fehlgeschlagen, es gibt nichts zu
wiederholen.
* `NEU_KOMPRIMIEREN` der Rip war fertig, nur die Kompression starb.
* `NEU_RIPPEN` der Rip selbst starb; alles Rohe ist ein Bruchstück.
* `UNKLAR` kein Vermerk (Bestandsjob), beide Wege anbieten.
"""
if (job.get("status") or "") != "failed":
return NICHTS
marke = _meta(job.get("meta")).get(RIP_FERTIG)
if marke is True:
return NEU_KOMPRIMIEREN
if marke is False:
return NEU_RIPPEN
return UNKLAR
+40 -4
View File
@@ -19,7 +19,6 @@ from clients.thetvdb import TheTVDBClient
from cache import get, set as cache_set from cache import get, set as cache_set
from cache.keys import generate_prescan_key from cache.keys import generate_prescan_key
def normalize_disc_label(label: str) -> str: def normalize_disc_label(label: str) -> str:
"""Disc-Labels wie 'PULP_FICTION_DE''Pulp Fiction De' (pure Funktion). """Disc-Labels wie 'PULP_FICTION_DE''Pulp Fiction De' (pure Funktion).
@@ -442,15 +441,43 @@ class PreScan:
break break
# Fallback 1: Jikan/MyAnimeList (kostenlos, KEIN Key) — für Anime die # Fallback 1: Jikan/MyAnimeList (kostenlos, KEIN Key) — für Anime die
# präziseste Quelle; wählt per Titel-Ähnlichkeit, nicht Treffer #1 # präziseste Quelle; wählt per Titel-Ähnlichkeit, nicht Treffer #1.
#
# NEU 26.07.2026 — „exakt schlägt unscharf", unabhängig von der
# Reihenfolge. Vorher galt der erste Jikan-Treffer über dem Gate 0,55
# sofort als sicherer Fund (confidence 0,85) und OMDb kam nie dran.
# Das ist zu großzügig, und zwar messbar (offline gerechnet mit
# titel_aehnlichkeit, echte MyAnimeList-Titel):
#
# „Alien" vs. „Alien 9" → 0,83 TRIFFT
# „Inception" vs. „Deception" → 0,78 TRIFFT
# „Hero" vs. „Heroman" → 0,73 TRIFFT
# „The Dark Knight" vs. „Dark Knight Rises" → 0,69 TRIFFT
#
# Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten — und
# OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt. Bemerkenswert dabei, und das
# widerlegt die Vermutung im SAVEPOINT v3.16, das Gate sei einfach zu
# niedrig: Für den Fall, für den Jikan überhaupt eingebaut wurde, ist
# es sogar zu HOCH — „Evangelion 2.22" vs. „Evangelion: 2.0 You Can
# (Not) Advance" ergibt 0,51 und fällt durch. Eine einzelne Zahl kann
# beides nicht leisten.
#
# Deshalb: Nur ein praktisch exakter Titel gilt sofort. Ein unscharfer
# Treffer wird GEMERKT, dann OMDb gefragt — und erst wenn OMDb nichts
# hat, kommt er als VORSCHLAG (niedrige Confidence) zum Zug.
jikan_unscharf = None
if not matched: if not matched:
for kandidat in kandidaten: for kandidat in kandidaten:
jikan_treffer = self.jikan.lookup(kandidat) jikan_treffer = self.jikan.lookup(kandidat)
if jikan_treffer: if not jikan_treffer:
continue
if jikan_treffer.get("match_score", 0) >= JikanClient.SICHER_AEHNLICHKEIT:
confidence = 0.85 confidence = 0.85
metadata = jikan_treffer metadata = jikan_treffer
matched = True matched = True
break else:
jikan_unscharf = jikan_treffer
break
# Fallback 2: OMDb (eigene Datenbasis — findet oft, was TMDB nicht # Fallback 2: OMDb (eigene Datenbasis — findet oft, was TMDB nicht
# exakt trifft; braucht OMDB_API_KEY, sonst überspringt es sich selbst) # exakt trifft; braucht OMDB_API_KEY, sonst überspringt es sich selbst)
@@ -464,6 +491,15 @@ class PreScan:
matched = True matched = True
break break
# Fallback 2b: der unscharfe Jikan-Treffer — besser als nichts, aber
# ehrlich als Vorschlag ausgewiesen (0,6 = dieselbe Stufe wie ein
# TMDB-Vorschlag ohne exakten Treffer; das UI zeigt die Prozentzahl an
# und der Nutzer kann korrigieren).
if not matched and jikan_unscharf:
confidence = 0.6
metadata = jikan_unscharf
matched = True
# Fallback 2: bester TMDB-Vorschlag ohne exakten Treffer — als # Fallback 2: bester TMDB-Vorschlag ohne exakten Treffer — als
# VORSCHLAG gekennzeichnet (niedrige Confidence, Nutzer korrigiert) # VORSCHLAG gekennzeichnet (niedrige Confidence, Nutzer korrigiert)
if not matched and movies: if not matched and movies:
+245
View File
@@ -0,0 +1,245 @@
"""Welches HandBrake-Preset passt zu welcher Disc — und was ist das BESTE.
Commander-Anforderung (26.07.2026): *Bei den Presets soll IMMER das Beste
ausgewählt werden"* und *„wenn der Worker AV1 oder noch besseres kann, immer
diesem empfehlen"*.
## Warum das hier liegt und nicht im UI
Die Preset-Namen standen bis dahin fest verdrahtet im UI (drei Listen in
Settings.tsx, eine vierte im Wizard). Zwei Probleme: die Namen unterscheiden
sich zwischen HandBrake-Versionen, und ein erfundener Name lässt die Kompression
scheitern das Projekt hat genau das zweimal teuer bezahlt (AGENTS Regel D).
Jetzt meldet jeder Worker seine echte Liste (`worker/caps.py`,
`HandBrakeCLI --preset-list`), und die Auswahl entsteht hier: als reine
Funktionen, die die CI-Ampel prüft. Das UI zeigt nur noch an.
## Es wird nicht bewertet, sondern gestaffelt
Kein Punktesystem. Für jede Lage gibt es eine feste Reihenfolge von Namen, und
genommen wird der erste, den der Worker WIRKLICH kennt. Jeder Name unten ist am
26.07.2026 aus `--preset-list` des Worker-Images abgenommen (HandBrake 1.6.1).
Ein Punktesystem hätte über Namen geurteilt, die es vielleicht nicht gibt.
## Zwei Quellen, zwei Fragen
- `--preset-list` sagt, welche Presets es GIBT. Die Kategorie `Hardware/` steht
dort auch auf Maschinen ohne Hardware-Encoder.
- `--help` sagt, welche Encoder LAUFEN.
Deshalb wird ein Hardware-Preset nur empfohlen, wenn ein Worker die passende
Familie wirklich meldet. (Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: dort galt es als
unmöglich, die Hardware-Preset-Namen auf der VM zu ermitteln die Messung sagt
das Gegenteil, siehe caps.parse_preset_liste.)
"""
# Reservewert: „diesen Disc-Typ NICHT komprimieren". Gleichlautend in
# worker/ripping.PRESET_KEINE und ui/src/lib/encoder.ts — es gibt kein
# geteiltes Paket zwischen den drei Seiten.
PRESET_KEINE = "keine"
# Auflösungs-Token je Disc-Typ, so wie HandBrake sie in die Preset-Namen
# schreibt. Damit bietet die 4K-Auswahl keine 1080p-Presets als Normalfall an —
# genau dieser Griff hat in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p heruntergerechnet.
AUFLOESUNG_JE_TYP = {
"uhd": ("2160p",),
"bluray": ("1080p",),
"dvd": ("576p", "480p"),
}
# Hardware-Familie im ENCODER-Namen (aus `--help`) → Kürzel im PRESET-Namen.
# Gemessen: die Presets heißen „H.265 VCN 2160p 4K", der Encoder dazu aber
# `vce_h265`. Ohne diese Zuordnung bekäme eine AMD-Karte kein AMD-Preset.
# Reihenfolge = Vorzug, wenn eine Maschine mehrere Familien meldet.
HW_PRESET_KUERZEL = (
("qsv", "QSV"), # Intel QuickSync — in 1.6.1 die einzige mit AV1-Preset
("nvenc", "NVENC"), # NVIDIA
("vce", "VCN"), # AMD (Encoder heißt vce, Preset heißt VCN)
)
# Absichtlich NICHT dabei:
# - `vaapi`: HandBrake 1.6.1 liefert kein VAAPI-Preset mit (Kategorie
# `Hardware/` kennt nur QSV/NVENC/VCN/MF). Ein VAAPI-Worker fällt daher auf
# Software zurück, statt einen Namen zu bekommen, den es nicht gibt.
# - `MF` (Media Foundation): die Presets existieren, aber ob diese Maschine sie
# nutzen kann, ist aus der Encoder-Liste nicht ablesbar. Empfohlen wird MF
# deshalb nie; in der Auswahlliste steht es trotzdem.
# Vektorbefehls-Stufen, mit denen Software-Encoding brauchbar schnell ist.
# Gleichlautend in ui/src/lib/encoder.ts (SIMD_SCHNELL).
SIMD_SCHNELL = ("avx512f", "avx2")
# Rückfall, wenn KEIN Worker eine Preset-Liste meldet (alter Worker-Stand, oder
# gar kein Worker online). Alle vier Namen sind im Worker-Image gegengeprüft.
RUECKFALL_PRESETS = (
"H.265 MKV 2160p60 4K",
"H.265 MKV 1080p30",
"H.265 MKV 576p25",
"H.265 MKV 480p30",
"HQ 2160p60 4K HEVC Surround",
"HQ 1080p30 Surround",
"HQ 576p25 Surround",
"Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround",
"Super HQ 1080p30 Surround",
)
def verfuegbare_presets(workers) -> list:
"""Alle Preset-Namen, die die gemeldeten Worker kennen (Vereinigung).
Vereinigung und nicht Schnittmenge: Die Kompression kann gezielt an EINEN
Worker geroutet werden (worker_direct), es muss also nicht jeder alles
können. Ob der gewählte Worker das Preset kennt, entscheidet er selbst
und meldet es als Klartext-Fehler.
"""
gefunden = []
for w in workers or []:
for name in ((w.get("info") or {}).get("presets") or []):
if name and name not in gefunden:
gefunden.append(name)
return gefunden or list(RUECKFALL_PRESETS)
def hardware_kuerzel(workers) -> list:
"""Preset-Kürzel der Hardware-Encoder, die WIRKLICH gemeldet sind."""
vorhanden = set()
for w in workers or []:
for encoder in (w.get("encoders") or []):
vorhanden.add(str(encoder).lower())
kuerzel = []
for familie, kurz in HW_PRESET_KUERZEL:
if any(e == familie or e.startswith(familie + "-") for e in vorhanden):
kuerzel.append(kurz)
return kuerzel
def simd_schnell(workers) -> bool:
"""Kann mindestens ein Worker Software-Encoding brauchbar schnell?
Bei unbekannter Stufe wird NICHT geraten (ein Windows-Worker ohne die
Erkennung aus v3.16 meldet `unbekannt`) dann zählt er hier nicht mit,
bremst aber auch niemanden aus.
"""
for w in workers or []:
if ((w.get("info") or {}).get("cpu_simd") or "") in SIMD_SCHNELL:
return True
return False
def _kandidaten(disc_type: str, kuerzel: list, schnell: bool) -> list:
"""Namens-Staffel für diese Lage — bester Kandidat zuerst.
Die Software-Zweige sind bewusst dieselben, die der Wizard seit v3.15
vorschlägt (dort schon geprüft): schwache CPU 4K verlustfrei behalten und
H.264 für den Rest, starke CPU H.265 durchgehend. Neu ist nur, dass
Hardware-Presets davor kommen.
"""
liste = []
# 1. Hardware zuerst — sie ist um Größenordnungen schneller. Auf der
# Rippy-VM brauchte Software-4K gemessene 28-55 Stunden pro Film.
for kurz in kuerzel:
if disc_type == "uhd":
liste += [f"AV1 {kurz} 2160p 4K", f"H.265 {kurz} 2160p 4K"]
elif disc_type == "bluray":
liste += [f"H.265 {kurz} 1080p"]
# Für DVD-Auflösungen liefert HandBrake 1.6.1 keine Hardware-Presets —
# eine DVD ist auch in Software in Minuten fertig.
# 2. Software.
if disc_type == "uhd":
liste += ["H.265 MKV 2160p60 4K"] if schnell else [PRESET_KEINE]
elif disc_type == "bluray":
liste += ["H.265 MKV 1080p30"] if schnell else ["HQ 1080p30 Surround"]
elif disc_type == "dvd":
liste += ["H.265 MKV 576p25"] if schnell else ["HQ 576p25 Surround"]
return liste
def _grund(preset: str, disc_type: str, kuerzel: list, schnell: bool) -> str:
"""Ein Satz, WARUM das die Empfehlung ist — der Commander liest das."""
if preset == PRESET_KEINE:
return (
"Keiner der gemeldeten Worker hat AVX2 oder einen Hardware-Encoder. "
"4K in Software dauert auf so einer Maschine gemessene 28-55 Stunden "
"pro Film — die verlustfreie Datei zu behalten ist hier die ehrliche "
"Wahl (kostet 20-100 GB)."
)
if any(f" {k} " in f" {preset} " for k in kuerzel):
return (
f"Nutzt den gemeldeten Hardware-Encoder ({', '.join(kuerzel)}) — "
"um Größenordnungen schneller als die CPU. Software-x265 wäre bei "
"gleicher Dateigröße etwas sauberer, dauert aber Stunden bis Tage."
)
if schnell:
return (
"H.265 in Software: kleinste Dateien bei sehr guter Qualität. Ein "
"Worker mit AVX2 ist dafür schnell genug (gemessen)."
)
return (
"H.264 statt H.265: ohne AVX2 ist H.265 sehr langsam. Die Datei wird "
"etwas größer, der Encode dafür um ein Mehrfaches schneller."
)
def empfehlung(disc_type: str, workers) -> dict:
"""Bestes Preset für diesen Disc-Typ — nur Namen, die es wirklich gibt.
Rückgabe: {"preset": str, "grund": str, "gefunden": bool}. `gefunden` ist
False, wenn keiner der bekannten Namen in der Liste des Workers steht (z. B.
eine HandBrake-Version mit anderer Benennung) dann muss der Nutzer selbst
wählen, und das UI sagt es ihm, statt still etwas Falsches einzustellen.
"""
vorhanden = verfuegbare_presets(workers)
kuerzel = hardware_kuerzel(workers)
schnell = simd_schnell(workers)
for kandidat in _kandidaten(disc_type, kuerzel, schnell):
if kandidat == PRESET_KEINE or kandidat in vorhanden:
return {
"preset": kandidat,
"grund": _grund(kandidat, disc_type, kuerzel, schnell),
"gefunden": True,
}
return {
"preset": "",
"grund": (
"Dieses HandBrake kennt keines der Presets, die Rippy vorschlagen "
"kann — die Namen unterscheiden sich zwischen HandBrake-Versionen. "
"Bitte unten selbst eines aus der Liste des Workers wählen."
),
"gefunden": False,
}
def auswahl(disc_type: str, workers) -> list:
"""Die Presets, die für diesen Disc-Typ zur Wahl stehen — sortiert.
Gefiltert auf die passende Auflösung: Bei 4K sollen keine 1080p-Presets als
Normalfall in der Liste stehen, sonst passiert wieder, was in v3.12 passiert
ist (4K-Rip auf 1080p heruntergerechnet, weil ein globales Preset galt).
Das bewusste Verkleinern bleibt möglich es steht am Ende, mit Hinweis.
"""
vorhanden = verfuegbare_presets(workers)
tokens = AUFLOESUNG_JE_TYP.get(disc_type, ())
passend = [p for p in vorhanden if any(t in p for t in tokens)]
liste = [{"name": p, "verkleinert": False} for p in sorted(passend)]
if disc_type == "uhd":
# Bewusstes Verkleinern auf 1080p — eigene Gruppe, damit niemand aus
# Versehen dort landet.
kleiner = [p for p in vorhanden if "1080p" in p]
liste += [{"name": p, "verkleinert": True} for p in sorted(kleiner)]
return liste
def uebersicht(workers) -> dict:
"""Alles, was das UI für die Preset-Auswahl braucht — in einem Aufruf."""
typen = ("uhd", "bluray", "dvd")
return {
"quelle": "worker" if verfuegbare_presets(workers) != list(RUECKFALL_PRESETS)
else "rueckfall",
"hardware": hardware_kuerzel(workers),
"simd_schnell": simd_schnell(workers),
"typen": {
t: {"empfehlung": empfehlung(t, workers), "auswahl": auswahl(t, workers)}
for t in typen
},
}
+87 -2
View File
@@ -2,19 +2,104 @@
Der API-Key-Store, der hier früher lebte, ist mit dem Auth-Rückbau Der API-Key-Store, der hier früher lebte, ist mit dem Auth-Rückbau
(Commander-Entscheid 24.07.2026) entfernt Heimnetz-only, siehe KONZEPT §10. (Commander-Entscheid 24.07.2026) entfernt Heimnetz-only, siehe KONZEPT §10.
## Was diese Bremse ist — und was nicht
Sie soll ein Amok-Skript stoppen (Endlosschleife, tausend Anfragen pro Sekunde).
Sie ist KEIN Schutz gegen Angreifer; dafür wäre Rippy die falsche Stelle.
Daraus folgt die Zahl unten: Sie muss deutlich über dem liegen, was Rippy im
Normalbetrieb selbst verursacht. Am 26.07.2026 tat sie das nicht und die
Folgen waren dem Commander als wird oft neu geladen" aufgefallen.
""" """
import ipaddress
import time import time
from collections import defaultdict from collections import defaultdict
from typing import Dict from typing import Dict
# Default Rate Limit # Wie viele Anfragen pro Minute und Client durchgehen.
MAX_REQUESTS_PER_MINUTE = 100 #
# ⚠️ Bis zum 26.07.2026 stand hier 100 — WENIGER, als das eigene Dashboard
# braucht. Nachgerechnet an den tatsächlichen Taktgebern im UI:
#
# Dashboard (Dashboard.tsx) 5 Endpunkte alle 4 s → 75/min
# Log-Kasten (LiveLogSection.tsx) 2 Endpunkte alle 5 s → 24/min
# Laufwerke (DeviceDiscovery.tsx) 1 Endpunkt alle 5 s → 12/min
# Windows-Tray (tray.py) /jobs alle 5 s → 12/min je Worker
# ─────────
# EIN offener Tab plus ein Worker 123/min
#
# Das Limit war also im Normalbetrieb um ein Viertel überschritten: Etwa jede
# vierte Anfrage bekam 429, und weil das UI einen Fehlschlag damals als „es gibt
# keine Jobs" verbuchte, leerte sich die Liste im Sekundentakt. Zwei offene Tabs
# hätten es verdoppelt.
#
# 600/min = 10 Anfragen pro Sekunde: Platz für mehrere Tabs und Worker, während
# eine Endlosschleife (Hunderte pro Sekunde) weiterhin sofort gebremst wird.
MAX_REQUESTS_PER_MINUTE = 600
# In-Memory Rate Limit Store (in Produktion mit Redis) # In-Memory Rate Limit Store (in Produktion mit Redis)
rate_limit_store: Dict[str, list] = defaultdict(list) rate_limit_store: Dict[str, list] = defaultdict(list)
def _ist_privat(adresse: str) -> bool:
"""Steckt hinter dieser Adresse das eigene Netz (bzw. ein Container)?"""
try:
ip = ipaddress.ip_address(adresse)
except ValueError:
return False
return ip.is_private or ip.is_loopback
def client_kennung(peer: str, weitergegeben: str = None) -> str:
"""Welcher Eimer gilt für diese Anfrage? (pure Funktion, testbar)
`peer` ist der direkte Absender, `weitergegeben` der Inhalt von
`X-Real-IP` (setzt der nginx im UI-Container, siehe ui/nginx.conf).
Warum überhaupt: Der Browser spricht nie direkt mit der API, sondern über
den nginx für die API sah deshalb JEDE Anfahrt aus dem UI gleich aus. Ein
zweiter Tab und der Windows-Tray teilten sich den Eimer mit dem Dashboard,
obwohl es drei unabhängige Clients sind.
Der Kopfzeile wird nur geglaubt, wenn der direkte Absender aus dem privaten
Netz kommt also unser eigener Proxy. Das ist keine Härtung gegen
Angreifer (Rippy ist Heimnetz-only, KONZEPT §10), sondern verhindert, dass
eine beliebige Kopfzeile die Bremse aushebelt.
"""
peer = (peer or "").strip()
kandidat = (weitergegeben or "").split(",")[0].strip()
if kandidat and _ist_privat(peer) and _ist_privat(kandidat):
return kandidat
return peer or "unbekannt"
# Wann wurde für einen Client zuletzt eine Rate-Limit-Meldung geschrieben?
_letzte_meldung: Dict[str, float] = {}
# Abstand zwischen zwei Meldungen pro Client.
MELDE_ABSTAND_SEKUNDEN = 60
def darf_melden(client_id: str, jetzt: float = None) -> bool:
"""Soll dieser abgewiesene Aufruf ins Log? Höchstens einmal pro Minute.
Ein 429 war bisher völlig unsichtbar das UI verbuchte ihn als nichts
da", und niemand erfuhr, dass die Bremse greift. Jede Abweisung zu
protokollieren wäre aber die Ecke ins Gegenteil: Genau der Fall, für den die
Bremse gebaut ist (ein Skript in einer Endlosschleife), würde damit das
Log-Fenster zumüllen. Also: eine Meldung pro Client und Minute.
"""
if jetzt is None:
jetzt = time.time()
vorher = _letzte_meldung.get(client_id, 0.0)
if jetzt - vorher < MELDE_ABSTAND_SEKUNDEN:
return False
_letzte_meldung[client_id] = jetzt
return True
def check_rate_limit(client_id: str, max_requests: int = MAX_REQUESTS_PER_MINUTE, window_seconds: int = 60) -> bool: def check_rate_limit(client_id: str, max_requests: int = MAX_REQUESTS_PER_MINUTE, window_seconds: int = 60) -> bool:
"""Prüfe ob Client rate-limited ist.""" """Prüfe ob Client rate-limited ist."""
current_time = time.time() current_time = time.time()
+218
View File
@@ -0,0 +1,218 @@
"""Wo liegen die Roh-MKVs eines Jobs? — Suchen statt annehmen.
## Der Fund, der dieses Modul nötig gemacht hat (26.07.2026, live gemessen)
Job `95afdc89` stand auf `failed`, und im Ablageziel lagen **79,6 GB** intakter
Rohschnitt (`/app/media/rippy/95afdc89-/title_t00.mkv`). Der SAVEPOINT v3.16
schrieb dazu: Neu komprimieren' genügt, kein Neu-Rip". Die Gegenprobe an der
laufenden Instanz sagt: **`can_retry` war `false`** den Knopf gab es gar nicht.
Ursache: `_kann_neu_komprimieren` suchte an genau zwei Orten im
Container-Standard `/app/temp/raw/<id>` und unter dem AKTUELLEN Wert der
Einstellung `workDir`. Der Rip war aber mit einer Wahl *für diesen einen Rip*
auf die NAS gelegt worden (das gibt es seit v3.15 im Rip-Dialog), und die
Einstellung selbst stand auf leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei:
workDir (Einstellung) = "" geprüft wurde nur /app/temp/raw
tatsächlicher Ort = /app/media/rippy/<id>
Ergebnis 75 GB unsichtbar, Neu-Rip scheinbar unvermeidlich
Das ist derselbe Fehler, der dieses Projekt schon mehrfach gekostet hat: aus
einem Zustandswert (der heutigen Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin
damals gerippt wurde) geschlossen, statt nachzusehen.
## Warum gesucht und nicht gespeichert wird
Den Ort in die Job-Zeile zu schreiben wäre sauberer aber die jobs-Tabelle
bräuchte eine neue Spalte, und `create_all` legt nur fehlende TABELLEN an, keine
fehlenden Spalten. Eine Migration für einen Suchraum von einer Handvoll
Verzeichnissen ist das falsche Werkzeug, und Bestandsjobs (genau der Fall hier)
hätten den Wert ohnehin nicht.
Der Suchraum ist nämlich klein und geschlossen: `_arbeitsverzeichnis()` im Worker
lässt ausschließlich den Container-Standard oder einen Pfad UNTER `/app/media`
zu. Es genügt also, `/app/temp/raw/<id>` und `<jedes Speicherziel>/<id>`
anzusehen die oberste Ebene von `/app/media`, ohne Rekursion.
Verwechslungsgefahr gibt es dabei nicht: Roh-Verzeichnisse heißen exakt wie die
Job-ID (vollständige UUID), fertige Ablagen heißen `Titel (Jahr) [kurz-id]`.
"""
import posixpath
import subprocess
# Container-Standard für Roh-Rips (RAW_DIR im Worker).
RAW_STANDARD = "/app/temp/raw"
MEDIA_ROOT = "/app/media"
# Harte Obergrenze für EINE Verzeichnis-Prüfung. Siehe verzeichnis_da().
PRUEF_TIMEOUT_SEKUNDEN = 4
def kandidaten(job_id: str, work_dir: str, media_unterordner) -> list:
"""Alle Orte, an denen die Roh-MKVs dieses Jobs liegen KÖNNTEN (pure).
`media_unterordner` sind die Namen der obersten Ebene unter /app/media
(Ablageziele inkl. eingehängter Freigaben) die Liste kommt vom Aufrufer,
damit diese Funktion ohne Dateisystem testbar bleibt.
Reihenfolge: Container-Standard, dann die eingestellte Wahl, dann alle
Ablageziele. Doppelte fliegen raus, die Reihenfolge bleibt stabil.
posixpath, nicht os.path: Das sind Container-Pfade. os.path.join baut unter
Windows Backslashes daraus, und dann greift keine Prüfung mehr dieselbe
Falle wie bei `_zielbasis()` (v3.14) und `_mountpoint()` (26.07.2026).
"""
if not job_id:
return []
orte = [posixpath.join(RAW_STANDARD, job_id)]
wahl = (work_dir or "").strip().rstrip("/")
if wahl and (wahl == MEDIA_ROOT or wahl.startswith(MEDIA_ROOT + "/")):
orte.append(posixpath.join(wahl, job_id))
for name in media_unterordner or []:
if name:
orte.append(posixpath.join(MEDIA_ROOT, name, job_id))
gesehen, eindeutig = set(), []
for ort in orte:
if ort not in gesehen:
gesehen.add(ort)
eindeutig.append(ort)
return eindeutig
def pruefen(pfad: str, laufen=None) -> str:
"""Gibt es dieses Verzeichnis? „da" | „weg" | „unklar" — mit HARTER Zeitgrenze.
Drei Antworten statt zwei, weil ich konnte nicht nachsehen" etwas anderes
ist als es ist nicht da". Gemessen am 26.07.2026: Nach einem
Container-Neustart stallt der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe mehrere
Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu aufgebaut), danach antwortet sie in
0,01 s zehn von zehn Versuchen. Ohne die Unterscheidung verschwindet in
diesem Fenster der Knopf Neu komprimieren", und der Nutzer schließt daraus,
seine 74 GB seien weg. Genau diese Sorte Fehlschluss hat das Projekt schon
zweimal bezahlt.
Begründung der Technik siehe verzeichnis_da.
"""
if not pfad:
return "weg"
starten = laufen or subprocess.run
try:
ergebnis = starten(
["timeout", str(PRUEF_TIMEOUT_SEKUNDEN), "ls", "-d", pfad],
capture_output=True,
timeout=PRUEF_TIMEOUT_SEKUNDEN + 2,
)
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return "unklar"
if ergebnis.returncode == 0:
return "da"
# 124 ist der Rückgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat
# (dokumentiert in coreutils). Das heißt: nicht angesehen, nicht „weg".
return "unklar" if ergebnis.returncode == 124 else "weg"
def verzeichnis_da(pfad: str, laufen=None) -> bool:
"""Gibt es dieses Verzeichnis? — mit HARTER Zeitgrenze.
## Warum nicht os.path.isdir
Weil es an einem Netz-Mount unbegrenzt hängen kann, und zwar im Kernel
(Prozess-Zustand D, uninterruptible sleep"). Genau das ist am 26.07.2026
passiert: Die Hintergrund-Schleife startete ihren ersten Durchlauf, während
Rippy die CIFS-Freigabe nach einem Container-Neustart neu einhängte. Ihr
`os.path.isdir` blieb stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurück, die
Schleife erreichte ihr `sleep` nie und war damit für immer tot. Sichtbar
war nur, dass `can_retry` dauerhaft `false` blieb; zwei Threads standen im
Zustand D.
Ein Timeout um den Aufruf hätte nichts geholfen: Ein im Kernel hängender
Thread lässt sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch hätte einen
weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist.
Ein Kind-PROZESS lässt sich abbrechen. Deshalb `timeout N ls -d <pfad>`
dasselbe Werkzeug, das `mounts.ist_erreichbar` seit dem 24.07.2026 für
genau dieses Problem benutzt (dort für den toten NAS-Mount). Läuft es in
die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als nicht da": Ein Ort, den man nicht
innerhalb von Sekunden ansehen kann, ist für einen Rip ohnehin unbrauchbar.
`laufen` ist einspritzbar, damit das ohne echte Prozesse testbar bleibt.
Für den Fall konnte nicht nachsehen" gibt es `pruefen()` mit drei
Antworten. Hier gilt nur da" als ja — wer eine Ja/Nein-Antwort braucht,
soll im Zweifel Nein bekommen.
"""
return pruefen(pfad, laufen) == "da"
def suche(job_id: str, work_dir: str, listdir, isdir) -> list:
"""Die Orte, an denen wirklich etwas liegt.
`listdir` und `isdir` werden übergeben statt importiert so ist die Suche
ohne Dateisystem prüfbar. Für `isdir` gehört `verzeichnis_da` eingesetzt und
NICHT os.path.isdir: Die Kandidaten liegen unter /app/media, und dort kann
ein Netz-Mount unbegrenzt hängen (Begründung bei verzeichnis_da).
`listdir` darf os.listdir bleiben: Gelistet wird nur /app/media selbst, und
das ist ein lokales Verzeichnis die Freigaben sind Unterordner davon.
"""
try:
unterordner = sorted(listdir(MEDIA_ROOT))
except OSError:
unterordner = []
gefunden = []
for ort in kandidaten(job_id, work_dir, unterordner):
try:
if isdir(ort):
gefunden.append(ort)
except OSError:
# Toter Mount → als „nicht da" werten. Ein Fehlschlag hier darf die
# Job-Liste nicht mitnehmen (Befund 24.07. bei /storage-targets).
continue
return gefunden
def suche_mit_status(job_id: str, work_dir: str, listdir, pruefer=None) -> dict:
"""Wie suche(), aber sagt auch, ob etwas UNGEPRÜFT geblieben ist.
Rückgabe: {"pfade": [...], "unklar": bool}. `unklar` heißt: Mindestens ein
Ort hat nicht geantwortet ein leeres `pfade` ist dann kein Beweis für
nichts da". Der Aufrufer soll in diesem Fall seine letzte bekannte Antwort
behalten, statt Abwesenheit zu behaupten (siehe pruefen()).
"""
pruefe = pruefer or pruefen
try:
unterordner = sorted(listdir(MEDIA_ROOT))
except OSError:
unterordner = []
gefunden, unklar = [], False
for ort in kandidaten(job_id, work_dir, unterordner):
antwort = pruefe(ort)
if antwort == "da":
gefunden.append(ort)
elif antwort == "unklar":
unklar = True
return {"pfade": gefunden, "unklar": unklar}
def groesse(pfade: list, listdir, isfile, getsize) -> tuple:
"""(Bytes, Dateizahl) der Roh-Dateien — flach, nicht rekursiv.
Flach genügt: MakeMKV legt die Titel als `title_tNN.mkv` direkt in das
Job-Verzeichnis, Unterordner entstehen dort nicht.
"""
bytes_gesamt, dateien = 0, 0
for pfad in pfade or []:
try:
namen = listdir(pfad)
except OSError:
continue
for name in namen:
voll = posixpath.join(pfad, name)
try:
if isfile(voll):
bytes_gesamt += getsize(voll)
dateien += 1
except OSError:
continue
return bytes_gesamt, dateien
+190 -1
View File
@@ -18,7 +18,16 @@ def test_main_importierbar_und_routen_verdrahtet():
from main import app from main import app
routen = {route.path for route in app.routes} routen = {route.path for route in app.routes}
for pfad in ("/health", "/jobs", "/devices", "/logs", "/settings", "/prescan"): for pfad in (
"/health", "/jobs", "/devices", "/logs", "/settings",
# KEYDB.cfg + AACS-Dumps: der Platz für die selbst mitgebrachte
# Schlüsseldatei (Befund 25.07.2026 — MakeMKV holt UHD-Schlüssel nicht
# mehr online nach). Ohne diese Routen ist die Seite im UI tot.
"/system/keydb", "/system/aacs-dumps", "/system/aacs-dumps/{dateiname}",
# Der Hauptweg für 4K-UHD (25.07.2026): makemkvcon holt Disc-Schluessel
# unter Linux nie selbst, sie kommen von Hand über diesen Endpunkt.
"/system/keystore",
):
assert pfad in routen, f"Route {pfad} fehlt" assert pfad in routen, f"Route {pfad} fehlt"
@@ -57,3 +66,183 @@ def test_remount_blockiert_den_api_start_nicht():
"remount muss als Hintergrund-Task laufen (nicht blockierend)" "remount muss als Hintergrund-Task laufen (nicht blockierend)"
assert "await asyncio.to_thread(remount)" not in quelle, \ assert "await asyncio.to_thread(remount)" not in quelle, \
"remount darf nicht mehr direkt awaited werden (blockiert sonst den Start)" "remount darf nicht mehr direkt awaited werden (blockiert sonst den Start)"
def test_unter_wurzel_faellt_nicht_auf_praefix_namen_herein():
"""Befund 25.07.2026: In main.py prüften neun Stellen mit nacktem
startswith(MEDIA_ROOT) darunter /browse und /browse/mkdir, wo der Pfad
vom Nutzer kommt. /app/media-boese/x" beginnt mit „/app/media", liegt
aber außerhalb. Zwilling von tasks.unter_wurzel im Worker."""
from main import unter_wurzel
assert unter_wurzel("/app/media", "/app/media") is True
assert unter_wurzel("/app/media/movies", "/app/media") is True
assert unter_wurzel("/app/media-boese/x", "/app/media") is False
assert unter_wurzel("/app/mediaX", "/app/media") is False
assert unter_wurzel("/etc/passwd", "/app/media") is False
assert unter_wurzel("", "/app/media") is False
assert unter_wurzel("/app/media", "") is False
assert unter_wurzel("/app/media/movies", "/app/media/") is True
def test_ping_vorrat_verhindert_die_wartesekunde(monkeypatch):
"""Gemessen 25.07.2026: /capabilities brauchte 1,010 s - jedes Mal. Der
Celery-Ping sammelt Antworten bis zum Timeout und kann nicht früher
aufhoeren. Fuenf UI-Stellen holen /capabilities, also zahlte jede Seite
eine Sekunde, während alle anderen Endpunkte unter 25 ms lagen.
Der Vorrat muss deshalb abgelesen und NICHT neu gepingt werden, solange er
frisch ist - und bei altem Vorrat lieber einmal langsam als falsch.
"""
import time as _t
import main
pings = []
monkeypatch.setattr(main, "_ping_jetzt", lambda: pings.append(1) or ["celery@neu"])
# Frischer Vorrat -> ablesen, kein Ping
monkeypatch.setitem(main._PING, "knoten", ["celery@alt"])
monkeypatch.setitem(main._PING, "stand", _t.monotonic())
assert main._ping_knoten() == ["celery@alt"]
assert pings == [], "bei frischem Vorrat darf NICHT gepingt werden"
# Zu alter Vorrat -> einmal synchron pingen
monkeypatch.setitem(main._PING, "stand", _t.monotonic() - main.PING_ALTER_MAX_SEKUNDEN - 1)
assert main._ping_knoten() == ["celery@neu"]
assert len(pings) == 1
# Kalter Start (nie gepingt) -> ebenfalls pingen, nicht "alles offline" melden
monkeypatch.setitem(main._PING, "stand", -1e9)
main._ping_knoten()
assert len(pings) == 2
def test_ping_takt_ist_kuerzer_als_die_haltbarkeit():
"""Sonst läuft der Vorrat zwischen zwei Hintergrund-Laeufen ab und der
Endpunkt pingt doch wieder synchron."""
import main
assert main.PING_INTERVALL_SEKUNDEN < main.PING_ALTER_MAX_SEKUNDEN
def test_tote_routen_sind_und_bleiben_weg():
"""Entfernt am 25.07.2026, jede ein Überrest eines ersetzten Entwurfs und
ohne einen einzigen Aufrufer (mechanisch gegengeprueft: alle api.*-Aufrufe
des UI gegen alle Routen).
Der Test hält sie draussen. /stream/jobs ist der Grund für diese
Absicherung: er war schon einmal ein Placebo, wurde dann "repariert" statt
entfernt - und war danach eine Endlosschleife je Verbindung ohne jeden
Verbraucher. Wer echtes Push will, braucht BEIDE Seiten (Server UND ein
EventSource im UI).
"""
from main import app
routen = {route.path for route in app.routes}
for pfad in ("/prescan", "/jellyfin/format", "/stream/jobs",
"/worker-setup/windows-gui"):
assert pfad not in routen, (
f"{pfad} ist wieder da — entweder mit Verbraucher (dann diesen Test "
"anpassen) oder versehentlich (dann wieder raus)"
)
def test_worker_setup_routen_die_gebraucht_werden_sind_da():
"""Die Installer holen sich Code und .exe hierueber — /worker-setup/paket
ruft install.ps1 UND install-gui.ps1 auf, /windows-exe der UI-Knopf."""
from main import app
routen = {route.path for route in app.routes}
for pfad in ("/worker-setup/paket", "/worker-setup/windows",
"/worker-setup/windows-exe"):
assert pfad in routen, f"Route {pfad} fehlt — Worker-Installation kaputt"
# --- Mount-Wache: heilt, was nach jedem Rebuild kaputt ist -------------------
#
# Hier statt in test_mounts_helpers.py, weil diese Tests `main` brauchen und
# main.py haengt an fcntl (Linux). Dieses Modul ueberspringt sich unter Windows
# selbst — es laeuft also genau da, wo auch die Ampel laeuft.
def test_wache_ruehrt_nichts_an_solange_ein_job_laeuft(monkeypatch):
"""Neu verbinden heisst `umount -l`. Mitten in einem Rip oder Encode waere
das ein Datenverlust - die Wache muss dann stillstehen."""
import main
monkeypatch.setattr(main.db, "list_mounts", lambda: [
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"}])
monkeypatch.setattr(main.db, "hat_arbeit", lambda: True)
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "ist_erreichbar",
lambda name: (_ for _ in ()).throw(AssertionError("nicht anfassen!")))
main._mounts_nachsehen() # darf einfach nichts tun
def test_wache_verbindet_eine_stumme_freigabe_neu(monkeypatch):
import main
repariert, gelogged = [], []
monkeypatch.setattr(main.db, "list_mounts", lambda: [
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"}])
monkeypatch.setattr(main.db, "hat_arbeit", lambda: False)
monkeypatch.setattr(main.db, "add_log",
lambda lvl, src, msg: gelogged.append((lvl, msg)))
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "ist_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "reparieren",
lambda *a, **k: repariert.append(a[0]))
main._MOUNT_STAND.clear()
main._mounts_nachsehen()
assert repariert == ["rippy"]
assert any("neu verbunden" in m for _, m in gelogged)
def test_wache_meckert_nicht_jede_minute(monkeypatch):
"""Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je Minute ein Wasserfall.
Gemeldet wird nur der UEBERGANG."""
import main
gelogged = []
monkeypatch.setattr(main.db, "list_mounts", lambda: [
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"}])
monkeypatch.setattr(main.db, "hat_arbeit", lambda: False)
monkeypatch.setattr(main.db, "add_log",
lambda lvl, src, msg: gelogged.append(msg))
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "ist_erreichbar", lambda name: False)
def reparieren_scheitert(*a, **k):
raise RuntimeError("NAS aus")
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "reparieren", reparieren_scheitert)
main._MOUNT_STAND.clear()
for _ in range(5):
main._mounts_nachsehen()
# "antwortet nicht" genau EINMAL (der Uebergang), die Fehlschlaege sind
# jeweils eigene Meldungen - aber kein wiederholtes "antwortet nicht".
assert len([m for m in gelogged if "antwortet nicht" in m]) == 1
def test_wache_meldet_wenn_es_wieder_geht(monkeypatch):
import main
gelogged = []
zustand = {"da": False}
monkeypatch.setattr(main.db, "list_mounts", lambda: [
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"}])
monkeypatch.setattr(main.db, "hat_arbeit", lambda: False)
monkeypatch.setattr(main.db, "add_log",
lambda lvl, src, msg: gelogged.append(msg))
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "ist_erreichbar",
lambda name: zustand["da"])
monkeypatch.setattr(main.mount_verwaltung, "reparieren",
lambda *a, **k: None)
main._MOUNT_STAND.clear()
main._MOUNT_STAND["rippy"] = False
zustand["da"] = True
main._mounts_nachsehen()
assert any("antwortet wieder" in m for m in gelogged)
+159
View File
@@ -0,0 +1,159 @@
"""Tests der Restzeit-Schätzung — reine Funktionen, keine Infrastruktur.
Die Zahlen in den Szenarien sind die echten Messwerte vom 25.07.2026: Der
4K-Encode von Akira kam in 29 Minuten von 0 auf 1,44 % (an der Leseposition im
Quellstrom gemessen, `/proc/<pid>/fdinfo/`) hochgerechnet 28-55 Stunden. Genau
dieser Fall muss eine ehrliche Antwort geben, statt gleich fertig" zu behaupten.
"""
import eta
def test_ohne_genug_punkte_keine_aussage():
assert eta.restzeit_sekunden(None, 100.0) == -1
assert eta.restzeit_sekunden({"status": "transcoding", "punkte": []}, 100.0) == -1
einer = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 5]]}
assert eta.restzeit_sekunden(einer, 100.0) == -1
def test_zu_kurze_spanne_keine_aussage():
"""Zwei Punkte 10 s auseinander sagen nichts über einen Encode, der Stunden
läuft MINDEST_SPANNE_SEKUNDEN verhindert die Hochrechnung."""
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 1], [10.0, 2]]}
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 10.0) == -1
def test_kein_fortschritt_keine_aussage():
"""Eine Stunde ohne einen einzigen Prozentpunkt: die Rate ist unbekannt,
nicht null. Ohne diese Sperre käme eine Division durch 0."""
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 3]]}
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 3, 3600.0)
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 3600.0) == -1
def test_einfache_hochrechnung():
"""10 % in 10 Minuten → 90 % brauchen 90 Minuten."""
reihe = {"status": "ripping", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 10]]}
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0) == 90 * 60
def test_der_echte_4k_fall_landet_in_der_groessenordnung_tage():
"""Gemessen: 1,44 % in 29 Minuten. Die Schätzung muss in der Größenordnung
TAGE landen das ist die Angabe, deren Fehlen den 50-Stunden-Lauf am
25.07.2026 unsichtbar machte. Die genaue Stundenzahl ist Nebensache; wer
1 Tag 23 h" liest, bricht ab, wer nichts liest, wartet."""
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [29 * 60.0, 1]]}
sekunden = eta.restzeit_sekunden(reihe, 29 * 60.0)
stunden = sekunden / 3600
assert 45 < stunden < 50 # 99 % × 29 min ≈ 47,85 h
assert eta.formatiere_restzeit(sekunden) == "noch ca. 1 Tag 23 h"
# Etwas langsamer, und es heißt nur noch „mehr als 2 Tage" — bei der
# Größenordnung wäre jede Stundenangabe erfundene Genauigkeit.
langsamer = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [45 * 60.0, 1]]}
assert eta.formatiere_restzeit(
eta.restzeit_sekunden(langsamer, 45 * 60.0)) == "mehr als 2 Tage"
def test_stillstand_verlaengert_die_schaetzung():
"""Kernpunkt: Bleibt der Fortschritt stehen, MUSS die Restzeit steigen —
sonst zeigt ein hängender Job stundenlang noch 5 Minuten"."""
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 50]]}
frisch = eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0)
# ... eine Stunde später steht der Fortschritt immer noch bei 50 %
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 50, 4200.0)
spaeter = eta.restzeit_sekunden(reihe, 4200.0)
assert spaeter > frisch * 5
def test_statuswechsel_verwirft_die_reihe():
"""Rip (eine Stunde) und Kompression (Tage) haben nichts miteinander zu tun.
Ohne diesen Schnitt entstünde beim Phasenwechsel eine Phantasiezahl."""
reihe = {"status": "ripping", "punkte": [[0.0, 0], [600.0, 50]]}
neu = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 2, 610.0)
assert neu["status"] == "transcoding"
assert neu["punkte"] == [[610.0, 2]]
assert eta.restzeit_sekunden(neu, 610.0) == -1
def test_nur_das_fenster_zaehlt():
"""Alte Punkte fliegen raus — HandBrake wird bei komplexen Szenen langsamer,
und dann lügt der Anfang der Messreihe."""
reihe = None
for i in range(20):
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", i, float(i * 60))
assert len(reihe["punkte"]) == eta.FENSTER
assert reihe["punkte"][0][1] == 10 # die ersten zehn sind weg
def test_gleicher_fortschritt_haengt_keinen_punkt_an():
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(None, "transcoding", 7, 0.0)
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 7, 30.0)
reihe = eta.beobachtung_hinzufuegen(reihe, "transcoding", 7, 60.0)
assert reihe["punkte"] == [[0.0, 7]]
def test_fertig_ist_null():
reihe = {"status": "transcoding", "punkte": [[0.0, 50], [600.0, 100]]}
assert eta.restzeit_sekunden(reihe, 600.0) == 0
assert eta.formatiere_restzeit(0) == "unter einer Minute"
# --- Textform ---------------------------------------------------------------
def test_textform_deckt_alle_groessenordnungen():
assert eta.formatiere_restzeit(-1) == ""
assert eta.formatiere_restzeit(None) == ""
assert eta.formatiere_restzeit(30) == "unter einer Minute"
assert eta.formatiere_restzeit(90) == "noch ca. 1 min"
assert eta.formatiere_restzeit(45 * 60) == "noch ca. 45 min"
assert eta.formatiere_restzeit(3 * 3600 + 7 * 60) == "noch ca. 3 h 07 min"
assert eta.formatiere_restzeit(30 * 3600) == "noch ca. 1 Tag 6 h"
assert eta.formatiere_restzeit(60 * 3600) == "mehr als 2 Tage"
# --- Der Weg über den Cache -------------------------------------------------
def test_aktualisiere_und_schaetze_ueber_zwei_aufrufe():
"""So läuft es live: /jobs wird alle vier Sekunden abgefragt, jeder Aufruf
schreibt die Reihe fort."""
speicher = {}
def hole(k):
return speicher.get(k)
def lege(k, wert, expire=None):
speicher[k] = wert
erst = eta.aktualisiere_und_schaetze(
"job1", "transcoding", 10, 0.0, hole, lege)
assert erst == {"sekunden": -1, "text": ""} # ein Punkt sagt nichts
dann = eta.aktualisiere_und_schaetze(
"job1", "transcoding", 20, 600.0, hole, lege)
assert dann["sekunden"] == 80 * 60
assert dann["text"] == "noch ca. 1 h 20 min"
def test_kaputter_cache_bringt_nichts_zum_absturz():
"""Redis weg → keine ETA, aber die Job-Liste muss weiter funktionieren."""
def kaputt_holen(k):
raise RuntimeError("Redis weg")
def kaputt_legen(k, wert, expire=None):
raise RuntimeError("Redis weg")
ergebnis = eta.aktualisiere_und_schaetze(
"job1", "transcoding", 10, 0.0, kaputt_holen, kaputt_legen)
assert ergebnis == {"sekunden": -1, "text": ""}
def test_fertige_und_wartende_jobs_bekommen_keine_eta():
speicher = {}
for status, progress in (("completed", 100), ("failed", 42), ("pending", 0)):
ergebnis = eta.aktualisiere_und_schaetze(
"x", status, progress, 0.0,
speicher.get, lambda k, v, expire=None: speicher.__setitem__(k, v))
assert ergebnis == {"sekunden": -1, "text": ""}
assert speicher == {} # nichts geschrieben
+78
View File
@@ -0,0 +1,78 @@
"""Was das Ähnlichkeits-Gate von Jikan wirklich durchlässt — gemessen.
Hintergrund (26.07.2026): Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Gate 0,55 sei
großzügig" und Jikan stehe in der Metadaten-Kette zu früh (vor OMDb). Beides
war nachrechenbar, weil `titel_aehnlichkeit` eine reine Funktion ist und die
Rechnung ergab ein anderes Bild als die Vermutung:
- Für kurze Kinofilm-Titel ist das Gate WIRKLICH zu locker (Alien 0,83).
- Für den Fall, für den Jikan eingebaut wurde, ist es sogar zu STRENG
(Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel → 0,51, fällt durch).
Eine einzelne Zahl kann also beides nicht leisten. Die Folge steht in
prescan._scan_video: exakt schlägt unscharf" statt „erster gewinnt".
Die Anime-Titel unten existieren auf MyAnimeList; die Zahlen sind ausgerechnet,
nicht geschätzt. MyAnimeList selbst war bei dieser Messung nicht erreichbar
(Jikan antwortete durchweg HTTP 504) die Live-Abfrage steht damit weiter aus,
die Arithmetik des Gates ist davon aber unberührt.
"""
from clients.jikan import JikanClient, titel_aehnlichkeit
def test_kurze_kinofilm_titel_reissen_das_gate_0_55():
"""Diese vier würden ohne die Änderung Anime-Metadaten bekommen, obwohl
OMDb die Filme kennt es wurde nur nie gefragt."""
faelle = [
("Alien", "Alien 9", 0.83),
("Inception", "Deception", 0.78),
("Hero", "Heroman", 0.73),
("The Dark Knight", "Dark Knight Rises", 0.69),
]
for disc, anime, erwartet in faelle:
score = titel_aehnlichkeit(disc, anime)
assert round(score, 2) == erwartet, f"{disc} vs {anime}: {score}"
# ... liegt über dem Gate (Jikan gibt also einen Treffer zurück) ...
assert score >= JikanClient.MINDEST_AEHNLICHKEIT
# ... aber unter „sicher", darf die Kette also nicht beenden.
assert score < JikanClient.SICHER_AEHNLICHKEIT
def test_echter_treffer_gilt_weiter_als_sicher():
"""Exakter Titel → 1,0. Der Normalfall eines echten Anime-Fundes darf durch
die Verschärfung NICHT verlorengehen (AGENTS Regel B)."""
assert titel_aehnlichkeit("Monster", "Monster") == 1.0
assert titel_aehnlichkeit("Cowboy Bebop", "COWBOY BEBOP") == 1.0
# Interpunktion und Kleinschreibung sind egal — norm() wirft sie weg
assert titel_aehnlichkeit("Akira", "AKIRA!") == 1.0
for a, b in (("Monster", "Monster"), ("Akira", "AKIRA!")):
assert titel_aehnlichkeit(a, b) >= JikanClient.SICHER_AEHNLICHKEIT
def test_untertitel_zaehlt_noch_als_sicher_genug():
"""Discs tragen oft den Kurztitel, MAL den vollen. Das muss ein sicherer
Treffer bleiben, sonst hilft die Quelle bei Anime nicht mehr."""
assert titel_aehnlichkeit("Steins Gate", "Steins;Gate") >= JikanClient.SICHER_AEHNLICHKEIT
def test_der_fall_fuer_den_jikan_gebaut_wurde_faellt_heute_durch():
"""Gegenbeweis zur Vermutung „das Gate ist zu großzügig": Für Evangelion
2.22 ist es zu STRENG. Der Wert ist dokumentiert, damit ein späteres
Anheben des Gates nicht unbemerkt auch diesen Fall killt."""
score = titel_aehnlichkeit(
"Evangelion 2.22", "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
)
assert round(score, 2) == 0.51
assert score < JikanClient.MINDEST_AEHNLICHKEIT
def test_voellig_anderer_titel_wird_verworfen():
score = titel_aehnlichkeit("Blade", "Blade of the Immortal")
assert score < JikanClient.MINDEST_AEHNLICHKEIT
def test_leere_titel_geben_null():
assert titel_aehnlichkeit("", "Monster") == 0.0
assert titel_aehnlichkeit("Monster", "") == 0.0
assert titel_aehnlichkeit("!!!", "???") == 0.0
+118
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@@ -0,0 +1,118 @@
"""Tests für die puren Helfer aus makemkv_daten.
Bewusst OHNE Dateisystem, DB und fcntl deshalb laufen sie auch auf Windows
und nicht nur in der Ampel. Geprueft wird genau das, was ohne Container und
ohne echte Disc entscheidbar ist: das Zeilenformat der KEYDB.cfg, die
Plausibilitaetspruefung beim Hochladen, die Namenshaerte der AACS-Dumps und
das Zusammenfuehren der settings.conf.
"""
from makemkv_daten import (
ist_aacs_dump,
keydb_pruefen,
settings_conf_zusammenfuehren,
zaehle_disc_eintraege,
)
# Echte Beispielzeilen im libaacs-Format: 40 Hex-Zeichen Disc-Kennung, dann
# "= Titel". Zweite Zeile mit 0x-Praefix, weil die oeffentlichen Dateien beide
# Schreibweisen mischen (Fundstelle steht im Modul-Docstring von makemkv_daten).
_GUELTIG = """; KEYDB.cfg — Beispiel
0123456789ABCDEF0123456789ABCDEF01234567 = Akira
0xFEDCBA9876543210FEDCBA9876543210FEDCBA98 = Blade Runner | V | 00112233445566778899AABBCCDDEEFF
"""
def test_zaehle_disc_eintraege_zaehlt_nur_echte_disc_zeilen():
# Kommentar- und Leerzeilen dürfen NICHT mitgezaehlt werden, sonst meldet
# das UI "da liegt was drin", obwohl die Datei keinen Schluessel enthält.
assert zaehle_disc_eintraege(_GUELTIG) == 2
def test_zaehle_disc_eintraege_ohne_disc_zeile_ist_null():
nur_kommentare = "; nur ein Kommentar\n\n;noch einer\n"
assert zaehle_disc_eintraege(nur_kommentare) == 0
assert zaehle_disc_eintraege("") == 0
def test_zaehle_disc_eintraege_akzeptiert_0x_praefix_einzeln():
assert zaehle_disc_eintraege("0x0123456789abcdef0123456789abcdef01234567 = Tenet") == 1
def test_zaehle_disc_eintraege_lehnt_zu_kurze_kennung_ab():
# 39 statt 40 Hex-Zeichen: das ist keine Disc-Kennung, sondern Tippfehler
# oder eine abgeschnittene Datei — darf nicht als Eintrag durchgehen.
assert zaehle_disc_eintraege("0123456789ABCDEF0123456789ABCDEF0123456 = Kurz") == 0
def test_keydb_pruefen_meldet_leere_datei():
assert keydb_pruefen("") != ""
assert keydb_pruefen(" \n\n ") != ""
def test_keydb_pruefen_erkennt_html():
# Häufigster Bedienfehler: statt der Datei landet die HTML-Fehlerseite
# eines Downloads im Feld. MakeMKV würde dann still weiter meckern.
fehler = keydb_pruefen("<!DOCTYPE html>\n<html><body>404 Not Found</body></html>\n")
assert "HTML" in fehler
def test_keydb_pruefen_meldet_datei_ohne_disc_zeile():
# Text ist da, aber keine einzige Disc-Kennung — z. B. eine Liesmich-Datei.
assert keydb_pruefen("Das hier ist irgendein Text ohne Schluessel.\n") != ""
def test_keydb_pruefen_laesst_gueltige_datei_durch():
# "" heißt laut Vertrag: alles in Ordnung, darf geschrieben werden.
assert keydb_pruefen(_GUELTIG) == ""
def test_ist_aacs_dump_erkennt_echten_namen():
# So heißt der Dump, den MakeMKV am 25.07.2026 für Akira UHD abgelegt hat
# (Meldung 3332) — dieser Name MUSS zum Download durchkommen.
assert ist_aacs_dump("MKB20_v76_UHD_AKIRA_C02B.tgz") is True
def test_ist_aacs_dump_blockt_pfad_tricks():
# Der Download-Endpunkt hängt den Namen an das Datenverzeichnis — ein
# durchgelassenes ".." oder ein Pfadtrenner wäre ein Ausbruch.
assert ist_aacs_dump("../x.tgz") is False
assert ist_aacs_dump("../../etc/passwd.tgz") is False
assert ist_aacs_dump("unter/ordner.tgz") is False
assert ist_aacs_dump("unter\\ordner.tgz") is False
assert ist_aacs_dump(".versteckt.tgz") is False
def test_ist_aacs_dump_lehnt_andere_endungen_ab():
# Nur die Dumps sollen abholbar sein — nicht settings.conf, nicht
# _private_data.tar und schon gar nicht die KEYDB.cfg selbst.
assert ist_aacs_dump("KEYDB.cfg") is False
assert ist_aacs_dump("settings.conf") is False
assert ist_aacs_dump("_private_data.tar") is False
assert ist_aacs_dump("") is False
def test_settings_conf_ersetzt_alten_key_und_behaelt_den_rest():
# Regression: bis 25.07.2026 wurde die Datei komplett überschrieben. Mit
# dem jetzt persistenten Datenverzeichnis wäre app_UpdateEnable vor jedem
# Rip weg gewesen.
alt = 'app_UpdateEnable = "1"\napp_Key = "T-alt"\napp_DestinationDir = "/tmp"\n'
neu = settings_conf_zusammenfuehren(alt, "T-neu")
assert 'app_Key = "T-neu"' in neu
assert "T-alt" not in neu
assert 'app_UpdateEnable = "1"' in neu
assert 'app_DestinationDir = "/tmp"' in neu
def test_settings_conf_leerer_key_entfernt_die_zeile():
# Ein bewusst geleerter Key darf nicht heimlich weiterwirken.
neu = settings_conf_zusammenfuehren('app_Key = "T-alt"\napp_UpdateEnable = "1"\n', "")
assert "app_Key" not in neu
assert 'app_UpdateEnable = "1"' in neu
def test_settings_conf_aus_dem_nichts_endet_mit_zeilenumbruch():
# Erster Start: es gibt noch keine settings.conf. MakeMKV erwartet eine
# Datei mit abschliessendem Zeilenumbruch.
assert settings_conf_zusammenfuehren("", "T-neu") == 'app_Key = "T-neu"\n'
assert settings_conf_zusammenfuehren("", "") == ""
+3 -3
View File
@@ -1,4 +1,4 @@
"""Tests fuer den MakeMKV-Beta-Key-Parser (dependency-frei, nur extract_key).""" """Tests für den MakeMKV-Beta-Key-Parser (dependency-frei, nur extract_key)."""
from makemkv_key import extract_key from makemkv_key import extract_key
# Beispiel-Key im echten Format (T- + 64 Zeichen [A-Za-z0-9_]). # Beispiel-Key im echten Format (T- + 64 Zeichen [A-Za-z0-9_]).
@@ -16,12 +16,12 @@ def test_extract_key_ohne_key_gibt_none():
def test_extract_key_zu_kurz_kein_treffer(): def test_extract_key_zu_kurz_kein_treffer():
# Format ist streng T- + genau 64 Zeichen — zu kurz faellt raus. # Format ist streng T- + genau 64 Zeichen — zu kurz fällt raus.
assert extract_key("T-zukurz123") is None assert extract_key("T-zukurz123") is None
def test_extract_key_liefert_ganzen_key(): def test_extract_key_liefert_ganzen_key():
# Regression: die Regex darf den Key NICHT abschneiden (Beta-Keys sind laenger # Regression: die Regex darf den Key NICHT abschneiden (Beta-Keys sind länger
# als die im Forum genannten 64 Zeichen — hier der volle Key zwischen Text). # als die im Forum genannten 64 Zeichen — hier der volle Key zwischen Text).
treffer = extract_key(f"Vorher-Text {_KEY} Nachher-Text") treffer = extract_key(f"Vorher-Text {_KEY} Nachher-Text")
assert treffer == _KEY assert treffer == _KEY
+381 -1
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@@ -1,6 +1,12 @@
"""Tests für die SMB-Fehlerübersetzung (Speicherziele → Freigaben auflisten).""" """Tests für die SMB-Fehlerübersetzung (Speicherziele → Freigaben auflisten)."""
from mounts import uebersetze_smb_fehler, validiere_name from mounts import (
pfad_map_vorschlag,
pfad_map_zeile,
uebersetze_smb_fehler,
unc_aus_quelle,
validiere_name,
)
def test_access_denied_ohne_credentials_erklaert_gastproblem(): def test_access_denied_ohne_credentials_erklaert_gastproblem():
@@ -39,3 +45,377 @@ def test_unbekannter_fehler_bleibt_erhalten_und_gekappt():
def test_validiere_name_bleibt_streng(): def test_validiere_name_bleibt_streng():
assert validiere_name("nas-filme") assert validiere_name("nas-filme")
assert not validiere_name("NAS Filme") assert not validiere_name("NAS Filme")
def test_stale_mounts_loesen_loest_bis_nichts_mehr_geht(monkeypatch):
"""Löst gestapelte Schichten per lazy umount, bis umount nichts mehr findet
(returncode != 0), und meldet die Zahl der gelösten Schichten."""
import types
import mounts
aufrufe = []
def fake_run(cmd, **kwargs):
aufrufe.append(cmd)
rc = 0 if len(aufrufe) <= 3 else 1 # 3 Schichten lösen, dann leer
return types.SimpleNamespace(returncode=rc, stdout=b"", stderr=b"")
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", fake_run)
assert mounts._stale_mounts_loesen("/app/media/x") == 3
assert all(cmd[:2] == ["umount", "-l"] for cmd in aufrufe)
def test_mounten_loest_stale_vor_dem_mount():
"""Regression (Vorfall 24.07.): mounten() muss Alt-Mounts LÖSEN, bevor es neu
mountet sonst stapelt es auf eine Mount-Leiche (12 Schichten, ls-Timeout)."""
import inspect
import mounts
quelle = inspect.getsource(mounts.mounten)
assert "_stale_mounts_loesen(ziel)" in quelle
# --- RIPPY_PATH_MAP: der Anschluss für externe Worker (Befund 26.07.2026) ----
def test_unc_aus_quelle_uebersetzt_cifs():
assert unc_aus_quelle("cifs", "//192.168.178.62/rippy") == "\\\\192.168.178.62\\rippy"
assert unc_aus_quelle("cifs", "//nas/medien/filme") == "\\\\nas\\medien\\filme"
def test_unc_aus_quelle_raet_bei_nfs_nicht():
"""NFS gibt "" — Windows-Schreibweise ist nicht ableitbar (AGENTS Regel D)."""
assert unc_aus_quelle("nfs", "192.168.178.62:/volume1/rippy") == ""
assert unc_aus_quelle("cifs", "") == ""
assert unc_aus_quelle("cifs", "kein-unc-pfad") == ""
def test_pfad_map_zeile_baut_was_pfad_lokal_liest(monkeypatch):
"""Der erzeugte Wert muss vom Worker gelesen werden können — genau dieses
Format erwartet worker/tasks.pfad_lokal(): Paare, getrennt durch ';'."""
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
vorschlaege = pfad_map_vorschlag([
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//192.168.178.62/rippy"},
])
assert pfad_map_zeile(vorschlaege) == "/app/media/rippy=\\\\192.168.178.62\\rippy"
def test_pfad_map_zeile_laesst_nfs_weg(monkeypatch):
"""Ein halbes Mapping wäre schlimmer als keines: pfad_lokal() hört beim
ersten passenden Präfix auf, ein NFS-Eintrag ohne Ziel würde also einen
Pfad 'übersetzen', den der Worker danach trotzdem nicht sieht."""
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
vorschlaege = pfad_map_vorschlag([
{"name": "nfs-ziel", "typ": "nfs", "quelle": "10.0.0.9:/export"},
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//nas/rippy"},
])
assert pfad_map_zeile(vorschlaege) == "/app/media/rippy=\\\\nas\\rippy"
def test_pfad_map_zeile_ohne_mounts_ist_leer():
assert pfad_map_zeile([]) == ""
assert pfad_map_zeile(None) == ""
def test_erzeugtes_mapping_uebersetzt_den_echten_fehlerfall(monkeypatch):
"""Gegenprobe mit dem Pfad, an dem es am 26.07.2026 live scheiterte.
Der Rohschnitt lag auf `/app/media/rippy/95afdc89-/title_t00.mkv`; der
Windows-Worker sah dort nichts. Mit dem hier erzeugten Mapping muss
genau dieser Pfad auf die Freigabe zeigen. `pfad_lokal` ist eine reine
Funktion im Worker hier nachgebaut aufzurufen wäre wertlos, deshalb
wird sie über den Pfad importiert.
"""
import importlib.util
import os
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_gemountet", lambda name: True)
mapping = pfad_map_zeile(pfad_map_vorschlag([
{"name": "rippy", "typ": "cifs", "quelle": "//192.168.178.62/rippy"},
]))
# Der Worker liegt neben der API im Repo; kein geteiltes Paket zwischen
# den Containern, deshalb per Pfad laden statt importieren.
worker_tasks = os.path.join(
os.path.dirname(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))), "worker", "tasks.py"
)
spec = importlib.util.spec_from_file_location("_worker_tasks_pfad", worker_tasks)
quelltext = open(worker_tasks, encoding="utf-8").read()
assert "def pfad_lokal" in quelltext and spec is not None
# pfad_lokal ist bewusst rein und ohne Modul-Zustand — die Funktion aus dem
# Quelltext zu holen, ohne tasks.py komplett zu laden (das braucht celery,
# db, requests …), geht am ehrlichsten über exec des Funktionsblocks.
anfang = quelltext.index("def pfad_lokal")
ende = quelltext.index("\nRAW_DIR", anfang)
umgebung = {"os": os}
exec(compile(quelltext[anfang:ende], worker_tasks, "exec"), umgebung) # noqa: S102
pfad_lokal = umgebung["pfad_lokal"]
assert pfad_lokal("/app/media/rippy/95afdc89/title_t00.mkv", mapping) == (
"\\\\192.168.178.62\\rippy\\95afdc89\\title_t00.mkv"
)
# --- Der Mount kam nach einem Rebuild nicht zurueck (Befund 26.07.2026) ------
def test_mounten_geht_bei_totem_mount_den_reparatur_weg(monkeypatch):
"""Regression. Vorher galt `os.path.ismount` als Beweis, dass alles steht -
und nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT (4 von 4
Zugriffen 10 s Timeout), der Mountpunkt aber weiter vorhanden. Damit brach
das Wiederherstellen genau dort ab, und `schreibtest()` (kein Timeout!)
blockierte den Start-Thread im Kernel.
Antwortet die Freigabe nicht, muss geloest und frisch gemountet werden -
genau wie reparieren() es tut, nur automatisch. Der Test faengt das an der
WIRKUNG: ismount darf dann gar nicht mehr gefragt werden."""
import types
import mounts
ablauf = []
monkeypatch.setattr(mounts.os, "makedirs", lambda *a, **k: None)
# pfad_lage gestubbt: Sie ruft selbst `timeout ls` auf, und hier geht es um
# die Reihenfolge von Loesen und Mounten.
monkeypatch.setattr(mounts, "pfad_lage", lambda ziel: "da")
# Vorher tot (der Vor-Check), nach dem Mount dauerhaft erreichbar. Die
# Doppelprobe wird hier gestubbt, damit der Test nicht 3 s echt wartet.
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(mounts, "wirklich_erreichbar", lambda name: True)
monkeypatch.setattr(mounts, "_stale_mounts_loesen",
lambda ziel: ablauf.append("loesen"))
monkeypatch.setattr(mounts, "schreibtest", lambda p: True)
def fake_run(cmd, **kwargs):
ablauf.append(cmd[0])
return types.SimpleNamespace(returncode=0, stdout="", stderr="")
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", fake_run)
# ismount darf hier gar nicht mehr gefragt werden
monkeypatch.setattr(mounts.os.path, "ismount",
lambda p: (_ for _ in ()).throw(AssertionError("zu frueh gefragt")))
assert mounts.mounten("rippy", "cifs", "//nas/rippy") is True
assert ablauf == ["loesen", "mount"]
def test_mounten_prueft_das_ergebnis_und_versucht_es_zweimal(monkeypatch):
"""Befund 26.07.2026, dreimal reproduziert: `mount` meldete Erfolg, und die
Freigabe antwortete danach TROTZDEM nicht (eine einzige, korrekt aussehende
Schicht in /proc/mounts). Derselbe Ablauf ein zweites Mal stellte sie sofort
her. Also wird das Ergebnis geprueft statt geglaubt."""
import types
import mounts
ablauf = []
# nie erreichbar: vorher, nach Versuch 1, nach Versuch 2
monkeypatch.setattr(mounts.os, "makedirs", lambda *a, **k: None)
monkeypatch.setattr(mounts, "pfad_lage", lambda ziel: "da")
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(mounts, "wirklich_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(mounts, "_stale_mounts_loesen", lambda ziel: None)
monkeypatch.setattr(mounts, "_lazy_umount", lambda ziel: ablauf.append("lazy"))
monkeypatch.setattr(mounts, "schreibtest", lambda p: True)
monkeypatch.setattr(
mounts.subprocess, "run",
lambda cmd, **k: (ablauf.append(cmd[0]),
types.SimpleNamespace(returncode=0, stdout="", stderr=""))[1])
import pytest
with pytest.raises(RuntimeError) as fehler:
mounts.mounten("rippy", "cifs", "//nas/rippy")
# Zweimal gemountet, dazwischen einmal geloest
assert ablauf == ["mount", "lazy", "mount"]
# Und die Meldung sagt die Wahrheit statt "eingehaengt"
assert "antwortet aber nicht" in str(fehler.value)
def test_mounten_laesst_gesunden_mount_in_ruhe(monkeypatch):
"""Antwortet die Freigabe, bleibt sie unangetastet - kein Loesen, kein
zweites Mounten (das wuerde stapeln)."""
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts.os, "makedirs", lambda *a, **k: None)
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: True)
monkeypatch.setattr(mounts.os.path, "ismount", lambda p: True)
monkeypatch.setattr(mounts, "schreibtest", lambda p: True)
monkeypatch.setattr(mounts, "_stale_mounts_loesen",
lambda ziel: (_ for _ in ()).throw(AssertionError("nicht loesen!")))
assert mounts.mounten("rippy", "cifs", "//nas/rippy") is True
def test_wirklich_erreichbar_prueft_zweimal_mit_abstand(monkeypatch):
"""Befund 26.07.2026: Direkt nach einem frischen `mount` antwortete die
Freigabe - und Sekunden spaeter lief jeder Zugriff in die Zeitgrenze
(Wettlauf mit dem lazy umount, dessen Abbau hinter den neuen Mount fiel).
Eine EINZIGE Probe kann das nicht sehen."""
import mounts
antworten = iter([True, False]) # erst ja, dann nein
gewartet = []
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: next(antworten))
assert mounts.wirklich_erreichbar("rippy", warten=gewartet.append) is False
assert gewartet == [3]
def test_wirklich_erreichbar_bei_gesunder_freigabe(monkeypatch):
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: True)
assert mounts.wirklich_erreichbar("rippy", warten=lambda s: None) is True
def test_wirklich_erreichbar_spart_das_warten_wenn_schon_die_erste_probe_faellt(monkeypatch):
import mounts
gewartet = []
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: False)
assert mounts.wirklich_erreichbar("rippy", warten=gewartet.append) is False
assert gewartet == [] # nicht drei Sekunden fuer nichts
def test_stale_loesen_wartet_den_lazy_abbau_ab(monkeypatch):
"""Der Grund fuer die 150 Sekunden (Befund 26.07.2026): `umount -l` ist lazy,
der Abbau passiert spaeter. Wer direkt danach mountet, riskiert, dass der
Abbau HINTER dem neuen Mount landet - der erste Reparaturversuch scheiterte
dadurch regelmaessig, und der zweite kostete 30 s Timeout."""
import time
import types
import mounts
gewartet = []
monkeypatch.setattr(time, "sleep", gewartet.append)
aufrufe = []
def fake_run(cmd, **kwargs):
aufrufe.append(cmd)
rc = 0 if len(aufrufe) <= 2 else 1
return types.SimpleNamespace(returncode=rc, stdout=b"", stderr=b"")
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", fake_run)
assert mounts._stale_mounts_loesen("/app/media/x") == 2
assert gewartet == [1.5]
def test_stale_loesen_wartet_nicht_wenn_nichts_zu_loesen_war(monkeypatch):
"""War kein Mount da, gibt es auch keinen Abbau abzuwarten - dann darf die
Reparatur nicht kuenstlich gebremst werden."""
import time
import types
import mounts
gewartet = []
monkeypatch.setattr(time, "sleep", gewartet.append)
monkeypatch.setattr(
mounts.subprocess, "run",
lambda cmd, **k: types.SimpleNamespace(returncode=1, stdout=b"", stderr=b""))
assert mounts._stale_mounts_loesen("/app/media/x") == 0
assert gewartet == []
def test_pfad_lage_unterscheidet_da_weg_unklar(monkeypatch):
"""DER Fund vom 26.07.2026: Eine Wiederanbindung brauchte 3 min 15 s, und die
Zeit ging in die ERSTE Zeile von mounten() - `os.makedirs(ziel,
exist_ok=True)`. `exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen
toten CIFS-Mount blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Deshalb wird die
Lage jetzt mit einem abbrechbaren Kind-Prozess erfragt."""
import types
import mounts
def antwort(rc):
return lambda cmd, **k: types.SimpleNamespace(returncode=rc, stdout=b"", stderr=b"")
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", antwort(0))
assert mounts.pfad_lage("/app/media/rippy") == "da"
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", antwort(2))
assert mounts.pfad_lage("/app/media/neu") == "weg"
# 124 = `timeout` hat abgeschossen: existiert, antwortet aber nicht
monkeypatch.setattr(mounts.subprocess, "run", antwort(124))
assert mounts.pfad_lage("/app/media/totes-nas") == "unklar"
def test_pfad_lage_nutzt_eine_zeitgrenze(monkeypatch):
import types
import mounts
gesehen = {}
monkeypatch.setattr(
mounts.subprocess, "run",
lambda cmd, **k: (gesehen.update(cmd=cmd, kw=k),
types.SimpleNamespace(returncode=0))[1])
mounts.pfad_lage("/x")
assert gesehen["cmd"][0] == "timeout"
assert gesehen["kw"]["timeout"] is not None
def test_mounten_legt_den_ordner_nur_an_wenn_er_fehlt(monkeypatch):
"""Bei "unklar" (toter Mount) darf makedirs NICHT laufen - genau dort hing es
drei Minuten. Der Ordner ist dann ohnehin da."""
import types
import mounts
angelegt = []
monkeypatch.setattr(mounts, "pfad_lage", lambda ziel: "unklar")
monkeypatch.setattr(mounts.os, "makedirs",
lambda *a, **k: angelegt.append(a[0] if a else ""))
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(mounts, "wirklich_erreichbar", lambda name: True)
monkeypatch.setattr(mounts, "_stale_mounts_loesen", lambda ziel: 0)
monkeypatch.setattr(mounts, "schreibtest", lambda p: True)
monkeypatch.setattr(
mounts.subprocess, "run",
lambda cmd, **k: types.SimpleNamespace(returncode=0, stdout="", stderr=""))
assert mounts.mounten("rippy", "cifs", "//nas/rippy") is True
assert angelegt == []
def test_mounten_legt_den_ordner_bei_erstinstallation_an(monkeypatch):
import types
import mounts
angelegt = []
monkeypatch.setattr(mounts, "pfad_lage", lambda ziel: "weg")
monkeypatch.setattr(mounts.os, "makedirs",
lambda *a, **k: angelegt.append(a[0] if a else ""))
monkeypatch.setattr(mounts, "ist_erreichbar", lambda name: False)
monkeypatch.setattr(mounts, "wirklich_erreichbar", lambda name: True)
monkeypatch.setattr(mounts, "_stale_mounts_loesen", lambda ziel: 0)
monkeypatch.setattr(mounts, "schreibtest", lambda p: True)
monkeypatch.setattr(
mounts.subprocess, "run",
lambda cmd, **k: types.SimpleNamespace(returncode=0, stdout="", stderr=""))
mounts.mounten("rippy", "cifs", "//nas/rippy")
assert angelegt == ["/app/media/rippy"]
def test_reparieren_fragt_ismount_nicht_mehr(monkeypatch):
"""os.path.ismount ist ein `stat` und blockiert auf einem toten CIFS-Mount.
Gebraucht wird es nicht: `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts."""
import mounts
monkeypatch.setattr(mounts.os.path, "ismount",
lambda p: (_ for _ in ()).throw(AssertionError("nicht fragen!")))
monkeypatch.setattr(mounts, "_lazy_umount", lambda ziel: None)
monkeypatch.setattr(mounts, "mounten", lambda *a, **k: True)
assert mounts.reparieren("rippy", "cifs", "//nas/rippy") is True
+64
View File
@@ -0,0 +1,64 @@
"""Tests für die Phasen-Erkennung — was darf der „Neu"-Knopf anbieten?"""
import json
import phasen
def test_laufender_job_bietet_nichts():
assert phasen.retry_art({"status": "running"}) == phasen.NICHTS
assert phasen.retry_art({"status": "completed"}) == phasen.NICHTS
def test_toter_transcode_bietet_komprimieren():
job = {"status": "failed", "meta": json.dumps({"rip_fertig": True})}
assert phasen.retry_art(job) == phasen.NEU_KOMPRIMIEREN
def test_toter_rip_bietet_rippen():
"""Der Vorfall vom 26.07.2026: 5,1 GB von 40 GB. Komprimieren wäre falsch."""
job = {"status": "failed", "meta": json.dumps({"rip_fertig": False, "year": 1988})}
assert phasen.retry_art(job) == phasen.NEU_RIPPEN
def test_bestandsjob_ohne_marke_ist_unklar():
"""Jobs von VOR dieser Änderung dürfen nicht geraten werden."""
assert phasen.retry_art({"status": "failed", "meta": None}) == phasen.UNKLAR
assert phasen.retry_art({"status": "failed"}) == phasen.UNKLAR
assert phasen.retry_art(
{"status": "failed", "meta": json.dumps({"year": 1988})}
) == phasen.UNKLAR
def test_kaputtes_json_ist_unklar_statt_absturz():
"""/jobs darf an einer krummen meta-Zeile nicht scheitern."""
assert phasen.retry_art({"status": "failed", "meta": "{kein json"}) == phasen.UNKLAR
assert phasen.retry_art({"status": "failed", "meta": "[1,2]"}) == phasen.UNKLAR
assert phasen.retry_art({"status": "failed", "meta": 7}) == phasen.UNKLAR
def test_marke_wird_auch_als_dict_gelesen():
"""Der Detail-Endpunkt hat die Metadaten schon geparst."""
job = {"status": "failed", "meta": {"rip_fertig": True}}
assert phasen.retry_art(job) == phasen.NEU_KOMPRIMIEREN
def test_der_schluessel_heisst_im_worker_genauso():
"""Zwei Container, kein geteiltes Paket — die Marke muss zusammenpassen.
Ohne diese Prüfung ist ein Tippfehler in einer der beiden Dateien lautlos:
Der Worker schreibt `rip_fertig`, die API liest `ripFertig`, und JEDER Job
wäre für immer unklar". Genau diese Sorte Auseinanderdriften hat die
Zombie-Erkennung ein Release lang blind gemacht (running" vs. „ripping").
"""
import pathlib
import re
quelle = (
pathlib.Path(__file__).resolve().parents[1] / "worker" / "tasks.py"
).read_text(encoding="utf-8")
# Der Worker schreibt die Marke über eine Konstante — deren Wert muss hier
# ankommen.
treffer = re.search(r'^RIP_FERTIG\s*=\s*"([^"]+)"', quelle, re.MULTILINE)
assert treffer, "worker/tasks.py definiert RIP_FERTIG nicht mehr"
assert treffer.group(1) == phasen.RIP_FERTIG
+97
View File
@@ -47,3 +47,100 @@ def test_omdb_jahr_parsing():
assert parse_year("20052012") == 2005 # Serien-Zeitspanne assert parse_year("20052012") == 2005 # Serien-Zeitspanne
assert parse_year("N/A") is None assert parse_year("N/A") is None
assert parse_year("") is None assert parse_year("") is None
# --- Reihenfolge der Metadaten-Quellen: exakt schlägt unscharf ---------------
#
# Änderung vom 26.07.2026. Vorher galt der erste Jikan-Treffer über dem Gate
# 0,55 sofort als sicherer Fund, und OMDb kam nie dran — ein Kinofilm, den TMDB
# verpasst, bekam damit Anime-Metadaten. Die Messwerte dazu stehen in
# test_jikan_helpers.py („Alien" gegen „Alien 9" = 0,83).
class _StummerClient:
"""Ein Client, der auf jede Frage dasselbe antwortet — und mitzählt."""
def __init__(self, antwort=None):
self.antwort = antwort
self.aufrufe = 0
def lookup(self, *a, **k):
self.aufrufe += 1
return self.antwort
def search_movie(self, *a, **k):
return []
def search_tv(self, *a, **k):
return []
def get_movie_details(self, *a, **k):
return None
def find_by_imdb(self, *a, **k):
return None
def _scanner(monkeypatch, jikan_antwort, omdb_antwort):
"""PreScan ohne __init__ (das bräuchte DB + API-Keys), Cache stillgelegt."""
from prescan import prescan as modul
monkeypatch.setattr(modul, "get", lambda k: None)
monkeypatch.setattr(modul, "cache_set", lambda *a, **k: None)
scan = modul.PreScan.__new__(modul.PreScan)
scan.tmdb = _StummerClient()
scan.jikan = _StummerClient(jikan_antwort)
scan.omdb = _StummerClient(omdb_antwort)
return scan
def _jikan(score):
return {"type": "movie", "id": "mal-1", "title": "Alien 9",
"source": "jikan", "match_score": score}
def _omdb():
return {"type": "movie", "id": "tt0078748", "title": "Alien",
"source": "omdb", "year": 1979}
def test_unscharfer_jikan_treffer_laesst_omdb_zum_zug(monkeypatch):
"""Der eigentliche Fehler: „Alien" traf mit 0,83 auf den Anime „Alien 9",
und der Film wurde nie gesucht."""
scan = _scanner(monkeypatch, _jikan(0.83), _omdb())
ergebnis = scan._scan_video("/dev/sr0", {"title": "Alien", "disc_type": "Blu-ray"})
assert ergebnis.metadata["source"] == "omdb"
assert ergebnis.confidence == 0.8
assert scan.omdb.aufrufe > 0
def test_exakter_jikan_treffer_gewinnt_sofort(monkeypatch):
"""Der Fall, für den Jikan gebaut wurde, darf NICHT verlorengehen
(AGENTS Regel B): Bei einem sicheren Treffer wird OMDb nicht mehr gefragt."""
scan = _scanner(monkeypatch, _jikan(1.0), _omdb())
ergebnis = scan._scan_video("/dev/sr0", {"title": "Alien 9", "disc_type": "Blu-ray"})
assert ergebnis.metadata["source"] == "jikan"
assert ergebnis.confidence == 0.85
assert scan.omdb.aufrufe == 0
def test_unscharfer_jikan_treffer_bleibt_als_vorschlag(monkeypatch):
"""Hat OMDb nichts (kein Key, kein Treffer), ist der unscharfe Jikan-Treffer
besser als nichts aber er wird als VORSCHLAG ausgewiesen (0,6), nicht als
sicherer Fund."""
scan = _scanner(monkeypatch, _jikan(0.83), None)
ergebnis = scan._scan_video("/dev/sr0", {"title": "Alien", "disc_type": "Blu-ray"})
assert ergebnis.metadata["source"] == "jikan"
assert ergebnis.confidence == 0.6
def test_ohne_jede_quelle_bleibt_es_unbekannt(monkeypatch):
"""Antwortet keine Quelle, bleibt es beim Disc-Titel mit Confidence 0,3 und
`type: unknown` der Bestand, unverändert. Der Rip laeuft trotzdem, die
Datei heisst dann nur wie das Disc-Label."""
scan = _scanner(monkeypatch, None, None)
ergebnis = scan._scan_video("/dev/sr0", {"title": "Nix Da", "disc_type": "DVD"})
assert ergebnis.confidence == 0.3
assert ergebnis.metadata["type"] == "unknown"
assert ergebnis.title == "Nix Da"
+212
View File
@@ -0,0 +1,212 @@
"""Tests der Preset-Auswahl — reine Funktionen, keine Infrastruktur.
Die Preset-Namen in den Testdaten sind ECHT: `HandBrakeCLI --preset-list` im
Worker-Image der Rippy-VM, 26.07.2026, HandBrake 1.6.1 (AGENTS Regel D).
Erfundene Namen hätten hier keinen Wert genau daran ist das Projekt zweimal
gescheitert.
"""
import presets
# Ausschnitt der echten Liste: die Kategorien, aus denen Rippy wählt.
PRESETS_ECHT = [
# General/
"Very Fast 2160p60 4K AV1", "Very Fast 1080p30",
"HQ 2160p60 4K HEVC Surround", "HQ 1080p30 Surround", "HQ 576p25 Surround",
"Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround", "Super HQ 1080p30 Surround",
# Matroska/
"AV1 MKV 2160p60 4K",
"H.265 MKV 2160p60 4K", "H.265 MKV 1080p30", "H.265 MKV 576p25",
"H.265 MKV 480p30", "H.264 MKV 1080p30",
# Hardware/ — steht auch auf Maschinen OHNE Hardware-Encoder in der Liste
"AV1 QSV 2160p 4K",
"H.265 NVENC 2160p 4K", "H.265 NVENC 1080p",
"H.265 QSV 2160p 4K", "H.265 QSV 1080p",
"H.265 VCN 2160p 4K", "H.265 VCN 1080p",
"H.265 MF 2160p 4K", "H.265 MF 1080p",
]
def worker(name="w", encoders=None, simd="", presets_liste=None):
return {
"name": name,
"encoders": encoders if encoders is not None else ["cpu-x264", "cpu-x265"],
"info": {
"cpu_simd": simd,
"presets": presets_liste if presets_liste is not None else PRESETS_ECHT,
},
}
# --- Die Rippy-VM: sse4_2, 4 Kerne, kein Hardware-Encoder --------------------
def test_vm_ohne_avx2_bekommt_4k_verlustfrei():
"""Gemessen: 4K-HEVC in Software = 28-55 h auf dieser Maschine. Die
Empfehlung muss deshalb nicht komprimieren" lauten, nicht ein 4K-Preset."""
w = [worker(simd="sse4_2")]
e = presets.empfehlung("uhd", w)
assert e["preset"] == presets.PRESET_KEINE
assert "28-55 Stunden" in e["grund"]
def test_vm_ohne_avx2_bekommt_h264_fuer_bluray_und_dvd():
w = [worker(simd="sse4_2")]
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "HQ 1080p30 Surround"
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "HQ 576p25 Surround"
# --- Der PC des Commanders: avx512f, 16 Kerne, RX 9070 XT -------------------
def test_hardware_av1_wird_bevorzugt_wenn_die_familie_gemeldet_ist():
"""Commander-Vorgabe: „wenn der Worker AV1 oder noch besseres kann, immer
diesem empfehlen". QSV meldet AV1, also muss das AV1-Preset kommen."""
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "qsv", "qsv-av1"], simd="avx512f")]
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "AV1 QSV 2160p 4K"
def test_amd_bekommt_das_amd_preset_nicht_das_intel():
"""Der Encoder heißt `vce`, das Preset heißt `VCN` — ohne diese Zuordnung
liefe die RX 9070 XT des Commanders unter einem Intel-Namen."""
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "vce"], simd="avx512f")]
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 VCN 2160p 4K"
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "H.265 VCN 1080p"
def test_hardware_grund_nennt_den_nachteil_auch():
w = [worker(encoders=["vce"], simd="avx512f")]
grund = presets.empfehlung("uhd", w)["grund"]
assert "VCN" in grund
assert "sauberer" in grund # ehrlich: Software hätte etwas mehr Qualität
def test_starke_cpu_ohne_hardware_bekommt_h265():
w = [worker(encoders=["cpu-x264", "cpu-x265"], simd="avx2")]
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 MKV 2160p60 4K"
assert presets.empfehlung("bluray", w)["preset"] == "H.265 MKV 1080p30"
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "H.265 MKV 576p25"
def test_dvd_bekommt_nie_ein_hardware_preset():
"""HandBrake 1.6.1 hat keine Hardware-Presets in DVD-Auflösung — ein
erfundenes H.265 VCN 576p" würde die Kompression scheitern lassen."""
w = [worker(encoders=["vce", "qsv", "nvenc"], simd="avx512f")]
assert presets.empfehlung("dvd", w)["preset"] == "H.265 MKV 576p25"
# --- Hardware, die KEIN passendes Preset hat --------------------------------
def test_vaapi_faellt_auf_software_zurueck_statt_zu_raten():
"""HandBrake 1.6.1 liefert kein VAAPI-Preset mit. Ein VAAPI-Worker darf
deshalb keinen Hardware-Namen bekommen (AGENTS Regel D)."""
w = [worker(encoders=["cpu-x265", "vaapi"], simd="avx2")]
assert presets.empfehlung("uhd", w)["preset"] == "H.265 MKV 2160p60 4K"
def test_mf_wird_nie_empfohlen_steht_aber_zur_wahl():
"""Media-Foundation-Presets existieren, aber ob die Maschine sie nutzen
kann, ist aus der Encoder-Liste nicht ablesbar nicht empfehlen, nicht
verstecken."""
w = [worker(encoders=["cpu-x265"], simd="avx2")]
assert "MF" not in presets.empfehlung("uhd", w)["preset"]
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("uhd", w)]
assert "H.265 MF 2160p 4K" in namen
# --- Nur echte Namen, nie geratene ------------------------------------------
def test_unbekannte_handbrake_version_bekommt_keine_erfundene_empfehlung():
"""Meldet ein Worker nur Presets, die Rippy nicht kennt, wird ehrlich
selbst wählen" gesagt — statt einen Namen einzustellen, den dieses
HandBrake ablehnt."""
w = [worker(simd="avx2", presets_liste=["Irgendwas 4711p", "Noch was"])]
e = presets.empfehlung("uhd", w)
assert e["gefunden"] is False
assert e["preset"] == ""
assert "selbst" in e["grund"]
def test_ohne_worker_greift_der_rueckfall():
"""Kein Worker online (oder alter Worker-Stand ohne Preset-Meldung): die
Auswahl darf nicht leer sein, sonst ist die Seite unbenutzbar."""
assert presets.verfuegbare_presets([]) == list(presets.RUECKFALL_PRESETS)
assert presets.uebersicht([])["quelle"] == "rueckfall"
# ... und der Rückfall muss selbst brauchbar sein:
e = presets.empfehlung("bluray", [])
assert e["gefunden"] is True
assert e["preset"] in presets.RUECKFALL_PRESETS
def test_quelle_ist_worker_wenn_einer_meldet():
assert presets.uebersicht([worker(simd="avx2")])["quelle"] == "worker"
def test_verfuegbare_presets_vereinigt_ohne_doppelte():
a = worker("a", presets_liste=["H.265 MKV 1080p30", "HQ 1080p30 Surround"])
b = worker("b", presets_liste=["H.265 MKV 1080p30", "H.265 NVENC 1080p"])
assert presets.verfuegbare_presets([a, b]) == [
"H.265 MKV 1080p30", "HQ 1080p30 Surround", "H.265 NVENC 1080p",
]
# --- Auswahl-Listen: die 4K-Falle aus v3.12 darf nicht wiederkommen ---------
def test_4k_auswahl_zeigt_2160p_presets_zuerst():
w = [worker(simd="avx2")]
liste = presets.auswahl("uhd", w)
zuerst = [a["name"] for a in liste if not a["verkleinert"]]
assert all("2160p" in n for n in zuerst)
assert "H.265 MKV 2160p60 4K" in zuerst
def test_4k_auswahl_kennzeichnet_das_verkleinern():
"""Ein 1080p-Preset für eine 4K-Disc ist eine legitime Wahl, aber eine
BEWUSSTE in v3.12 passierte es aus Versehen und die 4K-Auflösung war weg."""
w = [worker(simd="avx2")]
verkleinert = [a["name"] for a in presets.auswahl("uhd", w) if a["verkleinert"]]
assert "H.265 MKV 1080p30" in verkleinert
assert all("1080p" in n for n in verkleinert)
def test_dvd_auswahl_nimmt_beide_pal_und_ntsc_aufloesungen():
w = [worker(simd="avx2")]
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("dvd", w)]
assert "H.265 MKV 576p25" in namen # PAL
assert "H.265 MKV 480p30" in namen # NTSC
assert "H.265 MKV 1080p30" not in namen
def test_bluray_auswahl_enthaelt_kein_4k():
w = [worker(simd="avx2")]
namen = [a["name"] for a in presets.auswahl("bluray", w)]
assert namen
assert not any("2160p" in n for n in namen)
# --- Erkennung der Maschinen-Stärke ----------------------------------------
def test_unbekannte_simd_stufe_gilt_nicht_als_schnell_und_nicht_als_langsam():
"""Ein Windows-Worker ohne die Erkennung aus v3.16 meldet `unbekannt`. Er
darf nichts behaupten aber auch keinen schnellen Worker ausbremsen."""
assert presets.simd_schnell([worker(simd="unbekannt")]) is False
assert presets.simd_schnell([worker(simd="unbekannt"), worker(simd="avx2")]) is True
def test_hardware_kuerzel_nur_bei_echter_meldung():
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["cpu-x265"])]) == []
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["nvenc", "nvenc-av1"])]) == ["NVENC"]
# Reihenfolge ist die Vorzugsreihenfolge, nicht die Meldereihenfolge
assert presets.hardware_kuerzel([worker(encoders=["vce", "qsv"])]) == ["QSV", "VCN"]
def test_uebersicht_liefert_alle_drei_disc_typen():
u = presets.uebersicht([worker(simd="avx2")])
assert set(u["typen"]) == {"uhd", "bluray", "dvd"}
for eintrag in u["typen"].values():
assert eintrag["empfehlung"]["preset"]
assert eintrag["auswahl"]
+90
View File
@@ -0,0 +1,90 @@
"""Tests für die Anfrage-Bremse.
Sie hatte bis zum 26.07.2026 keine und dabei war sie seit Wochen die Ursache
eines gemeldeten Fehlers (dieser Bereich wird oft neu geladen"): Das Limit lag
mit 100/min UNTER dem, was Rippys eigenes Dashboard verursacht, und weil hinter
dem nginx alle Clients dieselbe Adresse hatten, galt es auch noch gemeinsam.
"""
import ratelimit
def test_hinter_dem_proxy_zaehlt_der_echte_client():
"""Der ganze Grund für den Fehler: ein Eimer für alle."""
assert ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "192.168.178.20") == "192.168.178.20"
assert ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "192.168.178.99") == "192.168.178.99"
# Zwei Clients hinter demselben Proxy sind zwei Eimer.
assert (
ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "192.168.178.20")
!= ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "192.168.178.99")
)
def test_ohne_kopfzeile_gilt_der_direkte_absender():
assert ratelimit.client_kennung("192.168.178.20", None) == "192.168.178.20"
assert ratelimit.client_kennung("192.168.178.20", "") == "192.168.178.20"
def test_erste_adresse_der_kette_gewinnt():
"""X-Forwarded-For kann eine Liste sein — der Ursprung steht vorn."""
assert ratelimit.client_kennung(
"172.19.0.6", "192.168.178.20, 172.19.0.6"
) == "192.168.178.20"
def test_muell_in_der_kopfzeile_wird_ignoriert():
"""Sonst könnte ein Tippfehler beliebig viele Eimer aufmachen."""
assert ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "nicht-ip") == "172.19.0.6"
assert ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "<script>") == "172.19.0.6"
def test_oeffentliche_adresse_in_der_kopfzeile_wird_nicht_geglaubt():
"""Heimnetz-only: Was nicht aus dem privaten Netz kommt, zählt nicht.
Keine Härtung gegen Angreifer (dafür ist Rippy die falsche Stelle), aber die
Bremse soll sich nicht mit einer beliebigen Kopfzeile aushebeln lassen.
"""
assert ratelimit.client_kennung("172.19.0.6", "8.8.8.8") == "172.19.0.6"
def test_ohne_jede_angabe_bleibt_ein_eimer_uebrig():
assert ratelimit.client_kennung("", None) == "unbekannt"
def test_limit_greift_erst_nach_der_grenze():
ratelimit.reset_rate_limit("test-a")
for i in range(10):
assert ratelimit.check_rate_limit("test-a", max_requests=10), f"Anfrage {i}"
assert not ratelimit.check_rate_limit("test-a", max_requests=10)
def test_eimer_sind_getrennt():
ratelimit.reset_rate_limit("test-b")
ratelimit.reset_rate_limit("test-c")
for _ in range(5):
ratelimit.check_rate_limit("test-b", max_requests=5)
assert not ratelimit.check_rate_limit("test-b", max_requests=5)
assert ratelimit.check_rate_limit("test-c", max_requests=5)
def test_grenze_deckt_die_eigene_last_ab():
"""Die Bremse darf Rippy nicht selbst ausbremsen.
Nachgerechnet aus den Taktgebern im UI (Zahlen im Kopf von ratelimit.py):
Dashboard 75/min + Log-Kasten 24/min + Laufwerke 12/min + Tray 12/min je
Worker = 123/min für EINEN Tab. Mit 100 war das garantiert rot. Diese Prüfung
hält fest, dass die Grenze mit Luft darüber liegt wer den Wert senkt, muss
hier vorbei.
"""
eigene_last_pro_tab = 75 + 24 + 12
tray_pro_worker = 12
assert ratelimit.MAX_REQUESTS_PER_MINUTE >= 2 * eigene_last_pro_tab + 3 * tray_pro_worker
def test_meldung_wird_gedrosselt():
"""Ein Amok-Skript darf nicht das Log-Fenster fluten."""
ratelimit._letzte_meldung.pop("test-d", None)
assert ratelimit.darf_melden("test-d", jetzt=1000.0)
assert not ratelimit.darf_melden("test-d", jetzt=1001.0)
assert not ratelimit.darf_melden("test-d", jetzt=1059.0)
assert ratelimit.darf_melden("test-d", jetzt=1061.0)
+232
View File
@@ -0,0 +1,232 @@
"""Tests der Rohdaten-Suche — mit dem echten Fall, der sie nötig gemacht hat.
Job `95afdc89` (26.07.2026, an der laufenden Instanz gemessen): 79,6 GB
Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id>, Einstellung `workDir` leer, `can_retry`
= false. Der Knopf Neu komprimieren" fehlte, obwohl die Datei intakt war.
"""
import rohdaten
JOB = "95afdc89-2426-4d44-829e-ad6ce1411905"
def test_der_echte_fall_wird_gefunden():
"""workDir ist LEER (so stand es live) und der Rohschnitt liegt trotzdem auf
der NAS weil beim Start eine Wahl nur für diesen Rip getroffen wurde."""
orte = rohdaten.kandidaten(JOB, "", ["movies", "music", "rippy", "series"])
assert f"/app/media/rippy/{JOB}" in orte
# Der Container-Standard bleibt der erste Kandidat (schnellster Treffer)
assert orte[0] == f"/app/temp/raw/{JOB}"
def test_suche_liefert_nur_was_existiert():
vorhanden = {f"/app/media/rippy/{JOB}"}
gefunden = rohdaten.suche(
JOB, "",
listdir=lambda p: ["movies", "rippy"],
isdir=lambda p: p in vorhanden,
)
assert gefunden == [f"/app/media/rippy/{JOB}"]
def test_eingestelltes_arbeitsverzeichnis_kommt_vor_den_zielen():
orte = rohdaten.kandidaten(JOB, "/app/media/rippy", ["movies", "rippy"])
assert orte[1] == f"/app/media/rippy/{JOB}"
# ... und taucht nicht doppelt auf, obwohl „rippy" auch Ablageziel ist
assert orte.count(f"/app/media/rippy/{JOB}") == 1
def test_arbeitsverzeichnis_ausserhalb_media_wird_ignoriert():
"""Nur /app/media ist erlaubt (so entscheidet _arbeitsverzeichnis im
Worker) ein Pfad daneben darf hier nicht durchrutschen."""
orte = rohdaten.kandidaten(JOB, "/etc", [])
assert orte == [f"/app/temp/raw/{JOB}"]
# Der Klassiker: ein Pfad, der nur mit dem Präfix ANFÄNGT
orte = rohdaten.kandidaten(JOB, "/app/media-boese", [])
assert orte == [f"/app/temp/raw/{JOB}"]
def test_media_root_selbst_ist_erlaubt():
orte = rohdaten.kandidaten(JOB, "/app/media", [])
assert f"/app/media/{JOB}" in orte
def test_ohne_job_id_nichts():
assert rohdaten.kandidaten("", "/app/media", ["x"]) == []
def test_kaputter_mount_reisst_die_suche_nicht_mit():
"""Ein toter CIFS-Mount lässt isdir mit OSError fliegen. Das darf die
Job-Liste nicht mitnehmen (Befund 24.07. bei /storage-targets)."""
def isdir_kaputt(p):
if "totes-nas" in p:
raise OSError("Stale file handle")
return p == f"/app/temp/raw/{JOB}"
gefunden = rohdaten.suche(
JOB, "", listdir=lambda p: ["totes-nas", "movies"], isdir=isdir_kaputt)
assert gefunden == [f"/app/temp/raw/{JOB}"]
def test_listdir_kaputt_faellt_auf_den_standard_zurueck():
def listdir_kaputt(p):
raise OSError("kein /app/media")
gefunden = rohdaten.suche(
JOB, "", listdir=listdir_kaputt, isdir=lambda p: True)
assert gefunden == [f"/app/temp/raw/{JOB}"]
# --- Größe ------------------------------------------------------------------
def test_groesse_zaehlt_nur_dateien():
dateien = {
f"/app/media/rippy/{JOB}/title_t00.mkv": 79604951639,
f"/app/media/rippy/{JOB}/title_t01.mkv": 1000,
}
bytes_gesamt, anzahl = rohdaten.groesse(
[f"/app/media/rippy/{JOB}"],
listdir=lambda p: ["title_t00.mkv", "title_t01.mkv", "unterordner"],
isfile=lambda p: p in dateien,
getsize=lambda p: dateien[p],
)
# Die echte Größe des Akira-Rohschnitts, plus eine zweite Datei
assert bytes_gesamt == 79604952639
assert anzahl == 2
assert round(bytes_gesamt / 1024**3, 1) == 74.1
def test_groesse_ohne_pfade_ist_null():
assert rohdaten.groesse([], lambda p: [], lambda p: True, lambda p: 1) == (0, 0)
assert rohdaten.groesse(None, lambda p: [], lambda p: True, lambda p: 1) == (0, 0)
def test_groesse_ueberspringt_unlesbares():
def getsize_kaputt(p):
raise OSError("weg")
bytes_gesamt, anzahl = rohdaten.groesse(
["/x"], lambda p: ["a.mkv"], lambda p: True, getsize_kaputt)
assert (bytes_gesamt, anzahl) == (0, 0)
# --- Die harte Zeitgrenze: ein haengender Mount darf nichts toeten -----------
#
# Am 26.07.2026 hing os.path.isdir an der CIFS-Freigabe im
# KERNEL (Prozess-Zustand D). asyncio.to_thread kam nie zurueck, die
# Hintergrund-Schleife erreichte ihr sleep nie und war dauerhaft tot.
class _Lauf:
"""Merkt sich das Kommando und liefert einen gesetzten Rueckgabewert."""
def __init__(self, rc=0, wirf=None):
self.rc, self.wirf, self.cmd = rc, wirf, None
def __call__(self, cmd, **kwargs):
self.cmd = cmd
if self.wirf:
raise self.wirf
class E:
returncode = self.rc
return E()
def test_verzeichnis_da_nutzt_timeout_und_ls():
"""Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen, ein im Kernel haengender Thread
nicht. Deshalb genau dieses Kommando - wie mounts.ist_erreichbar."""
lauf = _Lauf(rc=0)
assert rohdaten.verzeichnis_da("/app/media/rippy/x", lauf) is True
assert lauf.cmd[0] == "timeout"
assert lauf.cmd[1] == str(rohdaten.PRUEF_TIMEOUT_SEKUNDEN)
assert lauf.cmd[2:] == ["ls", "-d", "/app/media/rippy/x"]
def test_verzeichnis_da_nicht_vorhanden():
assert rohdaten.verzeichnis_da("/gibt/es/nicht", _Lauf(rc=2)) is False
def test_verzeichnis_in_der_zeitgrenze_gilt_als_nicht_da():
"""`timeout` beendet ls mit 124. Ein Ort, den man nicht in Sekunden ansehen
kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar."""
assert rohdaten.verzeichnis_da("/app/media/totes-nas/x", _Lauf(rc=124)) is False
def test_verzeichnis_da_ueberlebt_kaputte_umgebung():
import subprocess as sp
assert rohdaten.verzeichnis_da("/x", _Lauf(wirf=OSError("kein timeout"))) is False
assert rohdaten.verzeichnis_da(
"/x", _Lauf(wirf=sp.TimeoutExpired("ls", 6))) is False
assert rohdaten.verzeichnis_da("", _Lauf(rc=0)) is False
def test_suche_mit_der_zeitgrenze_findet_den_echten_fall():
"""Zusammenspiel: os.listdir fuer /app/media (lokal, sicher),
verzeichnis_da fuer die Kandidaten (koennen im Netz liegen)."""
def laufen(cmd, **kwargs):
pfad = cmd[-1]
class E:
returncode = 0 if pfad == f"/app/media/rippy/{JOB}" else 1
return E()
gefunden = rohdaten.suche(
JOB, "",
listdir=lambda p: ["bluray", "movies", "rippy"],
isdir=lambda p: rohdaten.verzeichnis_da(p, laufen),
)
assert gefunden == [f"/app/media/rippy/{JOB}"]
# --- Drei Antworten: "konnte nicht nachsehen" ist nicht "ist weg" ------------
def test_pruefen_unterscheidet_drei_faelle():
assert rohdaten.pruefen("/x", _Lauf(rc=0)) == "da"
assert rohdaten.pruefen("/x", _Lauf(rc=2)) == "weg"
# 124 = `timeout` hat das Kind abgeschossen (coreutils) -> nicht angesehen
assert rohdaten.pruefen("/x", _Lauf(rc=124)) == "unklar"
assert rohdaten.pruefen("/x", _Lauf(wirf=OSError("kein timeout"))) == "unklar"
assert rohdaten.pruefen("", _Lauf(rc=0)) == "weg"
def test_verzeichnis_da_bleibt_streng():
"""Wer Ja/Nein braucht, bekommt im Zweifel Nein."""
assert rohdaten.verzeichnis_da("/x", _Lauf(rc=0)) is True
assert rohdaten.verzeichnis_da("/x", _Lauf(rc=124)) is False
def test_suche_mit_status_meldet_ungepruefte_orte():
"""Der echte Fall: Die Freigabe antwortet nicht, der lokale Ort ist leer.
Ein leeres Ergebnis darf dann NICHT als "nichts da" gelten."""
def pruefe(pfad):
return "unklar" if pfad.startswith("/app/media/rippy/") else "weg"
e = rohdaten.suche_mit_status(
JOB, "", listdir=lambda p: ["rippy"], pruefer=pruefe)
assert e == {"pfade": [], "unklar": True}
def test_suche_mit_status_ohne_zweifel():
def pruefe(pfad):
return "da" if pfad == f"/app/media/rippy/{JOB}" else "weg"
e = rohdaten.suche_mit_status(
JOB, "", listdir=lambda p: ["movies", "rippy"], pruefer=pruefe)
assert e == {"pfade": [f"/app/media/rippy/{JOB}"], "unklar": False}
def test_suche_mit_status_findet_trotz_unklarem_anderen_ort():
"""Ein Treffer bleibt ein Treffer, auch wenn ein anderer Ort schweigt."""
def pruefe(pfad):
if pfad == f"/app/media/rippy/{JOB}":
return "da"
return "unklar" if "totes-nas" in pfad else "weg"
e = rohdaten.suche_mit_status(
JOB, "", listdir=lambda p: ["rippy", "totes-nas"], pruefer=pruefe)
assert e["pfade"] == [f"/app/media/rippy/{JOB}"]
assert e["unklar"] is True
-6
View File
@@ -1,6 +0,0 @@
FROM postgres:16
COPY init.sql /docker-entrypoint-initdb.d/
EXPOSE 5432
-3
View File
@@ -1,3 +0,0 @@
CREATE DATABASE rippy;
CREATE USER rippy WITH PASSWORD 'rippy123';
GRANT ALL PRIVILEGES ON DATABASE rippy TO rippy;
-5
View File
@@ -1,5 +0,0 @@
FROM redis:7-alpine
COPY redis.conf /usr/local/etc/redis/redis.conf
CMD ["redis-server", "/usr/local/etc/redis/redis.conf"]
-6
View File
@@ -1,6 +0,0 @@
appendonly yes
appendfsync everysec
timeout 0
tcp-keepalive 300
loglevel notice
databases 16
+15
View File
@@ -14,9 +14,24 @@ server {
proxy_pass http://api:8000/; proxy_pass http://api:8000/;
proxy_http_version 1.1; proxy_http_version 1.1;
proxy_set_header Host $host; proxy_set_header Host $host;
# ⚠️ OHNE DIESE ZEILEN TEILEN SICH ALLE CLIENTS EIN RATE-LIMIT
#
# Die API begrenzt Anfragen pro Client-IP (ratelimit.py). Ohne
# weitergegebene Adresse sah sie als Absender immer DIESEN Container
# Browser, zweiter Tab und der Windows-Tray landeten also in einem
# gemeinsamen Eimer. Gemessen am 26.07.2026: 812 von 876 Anfragen kamen
# scheinbar von 172.19.0.6, und das UI bekam laufend HTTP 429.
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
# SSE (/api/stream/jobs) braucht ungepufferte, lange Verbindungen: # SSE (/api/stream/jobs) braucht ungepufferte, lange Verbindungen:
proxy_buffering off; proxy_buffering off;
proxy_read_timeout 3600s; proxy_read_timeout 3600s;
# Der nginx-Default ist 1 MB. Eine echte KEYDB.cfg ist deutlich groesser,
# der Upload ueber POST /api/system/keydb wuerde also schon hier mit
# 413 abgewiesen die API bekaeme die Anfrage nie zu sehen und das UI
# haette keinen detail-Text, den es anzeigen koennte. 64m entspricht dem
# Limit MAX_KEYDB_BYTES in makemkv_daten.py.
client_max_body_size 64m;
} }
location / { location / {
+15 -1
View File
@@ -1,14 +1,25 @@
import { useState } from 'react' import { useEffect, useState } from 'react'
import { LayoutDashboard, BookOpen, FileText, Settings as SettingsIcon } from 'lucide-react' import { LayoutDashboard, BookOpen, FileText, Settings as SettingsIcon } from 'lucide-react'
import Dashboard from './pages/Dashboard' import Dashboard from './pages/Dashboard'
import SettingsPage from './pages/Settings' import SettingsPage from './pages/Settings'
import LogsPage from './pages/Logs' import LogsPage from './pages/Logs'
import AnleitungPage from './pages/Anleitung' import AnleitungPage from './pages/Anleitung'
import FirstRunWizard from './components/FirstRunWizard'
import { api } from './lib/api'
type Page = 'dashboard' | 'anleitung' | 'logs' | 'settings' type Page = 'dashboard' | 'anleitung' | 'logs' | 'settings'
export default function App() { export default function App() {
const [currentPage, setCurrentPage] = useState<Page>('dashboard') const [currentPage, setCurrentPage] = useState<Page>('dashboard')
// First-Run: solange der Einrichtungs-Assistent nicht abgeschlossen ist, zeigen wir
// ihn statt des Dashboards. null = /setup noch nicht geprüft (kein Aufblitzen).
const [setupDone, setSetupDone] = useState<boolean | null>(null)
useEffect(() => {
api.get('/setup')
.then((r) => setSetupDone(Boolean(r.data?.done)))
.catch(() => setSetupDone(true)) // API/Setup nicht erreichbar → nicht blockieren
}, [])
const navItems: { id: Page; label: string; icon: any }[] = [ const navItems: { id: Page; label: string; icon: any }[] = [
{ id: 'dashboard', label: 'Dashboard', icon: LayoutDashboard }, { id: 'dashboard', label: 'Dashboard', icon: LayoutDashboard },
@@ -17,6 +28,9 @@ export default function App() {
{ id: 'settings', label: 'Einstellungen', icon: SettingsIcon }, { id: 'settings', label: 'Einstellungen', icon: SettingsIcon },
] ]
if (setupDone === null) return null // kurzer Moment, bis /setup geantwortet hat
if (!setupDone) return <FirstRunWizard onDone={() => setSetupDone(true)} />
return ( return (
<div className="min-h-screen bg-[#080b11] text-slate-100 font-sans selection:bg-amber-500/30 selection:text-amber-300"> <div className="min-h-screen bg-[#080b11] text-slate-100 font-sans selection:bg-amber-500/30 selection:text-amber-300">
{/* Top Header Navigation Bar */} {/* Top Header Navigation Bar */}
@@ -1,3 +1,4 @@
import { ReactNode } from 'react'
import { AlertTriangle, CheckCircle2, HelpCircle } from 'lucide-react' import { AlertTriangle, CheckCircle2, HelpCircle } from 'lucide-react'
import { Modal } from './ui/Modal' import { Modal } from './ui/Modal'
import { Button } from './ui/Button' import { Button } from './ui/Button'
@@ -8,6 +9,9 @@ interface ConfirmDialogProps {
onConfirm: () => void onConfirm: () => void
title: string title: string
message: string message: string
// Zusatz unter der Meldung — z. B. ein Kasten mit der Größe der Rohdaten,
// die beim Entfernen liegen bleiben, samt Wahl „mitlöschen".
extra?: ReactNode
confirmText?: string confirmText?: string
cancelText?: string cancelText?: string
type?: 'warning' | 'info' | 'success' type?: 'warning' | 'info' | 'success'
@@ -19,6 +23,7 @@ export default function ConfirmDialog({
onConfirm, onConfirm,
title, title,
message, message,
extra,
confirmText = 'Bestätigen', confirmText = 'Bestätigen',
cancelText = 'Abbrechen', cancelText = 'Abbrechen',
type = 'info', type = 'info',
@@ -57,6 +62,7 @@ export default function ConfirmDialog({
<p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300"> <p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300">
{message} {message}
</p> </p>
{extra}
</div> </div>
</div> </div>
@@ -90,6 +90,11 @@ export default function DeviceDiscovery() {
...(optionen?.mainFeatureOnly !== undefined ? { main_feature_only: optionen.mainFeatureOnly } : {}), ...(optionen?.mainFeatureOnly !== undefined ? { main_feature_only: optionen.mainFeatureOnly } : {}),
...(optionen?.titles && optionen.titles.length ? { titles: optionen.titles } : {}), ...(optionen?.titles && optionen.titles.length ? { titles: optionen.titles } : {}),
...(optionen?.transcodeNode ? { transcode_node: optionen.transcodeNode } : {}), ...(optionen?.transcodeNode ? { transcode_node: optionen.transcodeNode } : {}),
...(optionen?.workDir ? { work_dir: optionen.workDir } : {}),
// Sprachauswahl dieses Rips (leer = alles behalten)
...(optionen?.audioSprachen?.length ? { audio_sprachen: optionen.audioSprachen } : {}),
...(optionen?.untertitelSprachen?.length
? { untertitel_sprachen: optionen.untertitelSprachen } : {}),
}) })
setActionFeedback(`✓ Job angelegt (${response.data.id.slice(0, 8)}…) — Fortschritt im Dashboard`) setActionFeedback(`✓ Job angelegt (${response.data.id.slice(0, 8)}…) — Fortschritt im Dashboard`)
toast('success', 'Rip gestartet — Fortschritt unten bei „Neueste Jobs"') toast('success', 'Rip gestartet — Fortschritt unten bei „Neueste Jobs"')
+337 -47
View File
@@ -1,57 +1,169 @@
import { useState, useEffect } from 'react' import { useState, useEffect } from 'react'
import { Disc, Cpu, Globe, Tv, CheckCircle, ArrowRight } from 'lucide-react' import { Disc, Cpu, Globe, Tv, CheckCircle, ArrowRight, HardDrive, AlertTriangle, KeyRound } from 'lucide-react'
import { api } from '../lib/api' import { api } from '../lib/api'
import { MEDIA_SERVER_OPTIONEN } from '../lib/mediaServer' import { MEDIA_SERVER_OPTIONEN } from '../lib/mediaServer'
import { PRESET_KEINE, schwacheEncoderCpu } from '../lib/encoder'
import { Button } from './ui/Button' import { Button } from './ui/Button'
import { Input, Select } from './ui/Input' import { Input, Select } from './ui/Input'
interface WorkerInfo { interface WorkerInfo {
name: string name: string
encoders: string[] encoders: string[]
last_seen?: string online?: boolean
info?: { cpu_kerne?: string; cpu_simd?: string; cpu_modell?: string }
}
interface GeraetInfo {
id: string
name: string
status: string
}
interface PlatzInfo {
name: string
frei_gb: number
gesamt_gb: number
} }
const ENCODER_LABELS: Record<string, string> = { const ENCODER_LABELS: Record<string, string> = {
'cpu-x264': 'CPU · H.264 (x264)', 'cpu-x264': 'CPU · H.264 (x264)',
'cpu-x265': 'CPU · H.265 (x265)', 'cpu-x265': 'CPU · H.265 (x265)',
'cpu-av1': 'CPU · AV1 (SVT-AV1)',
'vaapi': 'Hardware · VAAPI (AMD/Intel)', 'vaapi': 'Hardware · VAAPI (AMD/Intel)',
'nvenc': 'Hardware · NVENC (NVIDIA)', 'nvenc': 'Hardware · NVENC (NVIDIA)',
} }
// Unter diesem Wert lohnt der Hinweis auf die Ablage: eine einzelne Blu-ray
// braucht roh rund 40 GB, eine 4K-UHD bis 100 GB.
const PLATZ_WARNUNG_GB = 60
// Antwort von GET /presets — dieselbe Quelle, die auch die Einstellungen-Seite
// benutzt. Bis 26.07.2026 entschied der Wizard hier selbst und mit fest
// verdrahteten Namen; jetzt kommt beides aus api/presets.py, wo es Tests hat.
interface PresetUebersicht {
quelle: 'worker' | 'rueckfall'
hardware: string[]
typen: Record<'uhd' | 'bluray' | 'dvd', {
empfehlung: { preset: string, grund: string, gefunden: boolean }
}>
}
/** Was beim Abschliessen gespeichert wird — die Empfehlung der API. */
function presetsFuer(uebersicht: PresetUebersicht | null) {
const nimm = (typ: 'uhd' | 'bluray' | 'dvd') => {
const e = uebersicht?.typen?.[typ]?.empfehlung
return e?.gefunden ? e.preset : ''
}
const uhd = nimm('uhd')
const bluray = nimm('bluray')
const dvd = nimm('dvd')
// Leere Werte gar nicht schreiben: dann bleibt der Bestandswert stehen,
// statt dass HandBrake später ein leeres --preset bekommt.
return {
...(bluray ? { transcodePreset: bluray, transcodePresetBluray: bluray } : {}),
...(dvd ? { transcodePresetDvd: dvd } : {}),
...(uhd ? { transcodePresetUhd: uhd } : {}),
}
}
export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) { export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) {
const [tmdbKey, setTmdbKey] = useState('') const [tmdbKey, setTmdbKey] = useState('')
const [omdbKey, setOmdbKey] = useState('') const [omdbKey, setOmdbKey] = useState('')
// MakeMKV-Beta-Key: Lizenz fuer die SOFTWARE (Blu-ray), nicht der
// Disc-Schluessel einer einzelnen 4K-Disc.
const [makemkvKey, setMakemkvKey] = useState('')
const [mediaServer, setMediaServer] = useState('jellyfin') const [mediaServer, setMediaServer] = useState('jellyfin')
const [transcodeEnabled, setTranscodeEnabled] = useState(true) const [transcodeEnabled, setTranscodeEnabled] = useState(true)
const [preset, setPreset] = useState('H.265 MKV 1080p30')
const [workers, setWorkers] = useState<WorkerInfo[]>([]) const [workers, setWorkers] = useState<WorkerInfo[]>([])
const [geraete, setGeraete] = useState<GeraetInfo[]>([])
const [plaetze, setPlaetze] = useState<PlatzInfo[]>([])
const [presetInfo, setPresetInfo] = useState<PresetUebersicht | null>(null)
const [geladen, setGeladen] = useState(false)
const [saving, setSaving] = useState(false) const [saving, setSaving] = useState(false)
const [error, setError] = useState<string | null>(null) const [error, setError] = useState<string | null>(null)
const [keyWarnung, setKeyWarnung] = useState<string | null>(null)
// Wiederholt laden, bis Worker UND Laufwerk da sind: beim allerersten Start
// läuft der Worker-Container oft noch hoch. Ohne das stand hier dauerhaft
// „Noch kein Worker gemeldet" und der Nutzer wusste nicht, ob er warten soll.
useEffect(() => { useEffect(() => {
api.get('/capabilities') let laeuft = true
.then(r => setWorkers(r.data.workers || [])) const laden = async () => {
.catch(() => setWorkers([])) const [caps, devs, info, pres] = await Promise.allSettled([
api.get('/capabilities'),
api.get('/devices'),
api.get('/system/info'),
api.get('/presets'),
])
if (!laeuft) return
if (caps.status === 'fulfilled') setWorkers(caps.value.data?.workers || [])
if (devs.status === 'fulfilled') setGeraete(devs.value.data || [])
if (info.status === 'fulfilled') setPlaetze(info.value.data?.plaetze || [])
if (pres.status === 'fulfilled') setPresetInfo(pres.value.data || null)
setGeladen(true)
}
laden()
const takt = setInterval(laden, 5000)
return () => { laeuft = false; clearInterval(takt) }
}, []) }, [])
const schwach = schwacheEncoderCpu(workers)
const presets = presetsFuer(presetInfo)
const encoderWorker = workers.filter(w => w.encoders.length > 0)
const platz = plaetze.length > 0 ? Math.min(...plaetze.map(p => p.frei_gb)) : null
const abschliessen = async () => { const abschliessen = async () => {
setSaving(true) setSaving(true)
setError(null) setError(null)
setKeyWarnung(null)
try { try {
const bestehende = (await api.get('/settings')).data || {} const bestehende = (await api.get('/settings')).data || {}
await api.post('/settings', { await api.post('/settings', {
...bestehende, ...bestehende,
...(tmdbKey ? { tmdbApiKey: tmdbKey } : {}), ...(tmdbKey.trim() ? { tmdbApiKey: tmdbKey.trim() } : {}),
...(omdbKey ? { omdbApiKey: omdbKey } : {}), ...(omdbKey.trim() ? { omdbApiKey: omdbKey.trim() } : {}),
...(makemkvKey.trim() ? { makemkvAppKey: makemkvKey.trim() } : {}),
mediaServer, mediaServer,
transcodeEnabled, transcodeEnabled,
transcodePreset: preset, ...presets,
}) })
// Erst SPEICHERN, dann prüfen: /metadata/status liest die Keys aus der
// Datenbank, nicht aus dem Formular. Ein falsch kopierter Key fällt so
// sofort auf, statt erst beim ersten Rip als „Unknown Disc".
if (tmdbKey.trim() || omdbKey.trim()) {
try {
const s = (await api.get('/metadata/status')).data || {}
const kaputt = Object.entries(s)
.filter(([, v]) => v === 'fehler')
.map(([k]) => k.toUpperCase())
if (kaputt.length > 0) {
setKeyWarnung(
`${kaputt.join(' und ')} hat den Key nicht angenommen — vermutlich ein `
+ 'Tippfehler beim Kopieren. Rippy laeuft trotzdem, die Titel heissen dann '
+ 'nur wie das Disc-Label. Nachbessern: Einstellungen → APIs.'
)
setSaving(false)
return // nicht wegklicken, damit die Warnung gelesen wird
}
} catch {
// Prüfung selbst kaputt → kein Grund, die Einrichtung zu blockieren
}
}
await api.post('/setup/complete')
onDone()
} catch {
setError('Speichern fehlgeschlagen — läuft die API? (Seite neu laden hilft meist.)')
setSaving(false)
}
}
const trotzdemWeiter = async () => {
setSaving(true)
try {
await api.post('/setup/complete') await api.post('/setup/complete')
onDone() onDone()
} catch { } catch {
setError('Speichern fehlgeschlagen — läuft die API?') setError('Speichern fehlgeschlagen — läuft die API?')
} finally {
setSaving(false) setSaving(false)
} }
} }
@@ -64,25 +176,65 @@ export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) {
<Disc size={32} className="animate-disc-spin" /> <Disc size={32} className="animate-disc-spin" />
<h1 className="text-2xl font-bold">Willkommen bei Rippy</h1> <h1 className="text-2xl font-bold">Willkommen bei Rippy</h1>
</div> </div>
<p className="opacity-90">Einmalige Einrichtung dauert keine zwei Minuten. Alles ist später unter Einstellungen änderbar.</p> <p className="opacity-90">
Einmalige Einrichtung dauert keine zwei Minuten. Du kannst nichts kaputt
machen: alles ist später unter Einstellungen änderbar.
</p>
</div> </div>
<div className="p-8 space-y-8"> <div className="p-8 space-y-8">
{/* Metadaten-APIs */} {/* ---- Was Rippy gerade sieht ---------------------------------- */}
<section>
<h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<HardDrive size={18} className="text-amber-500" /> Was Rippy gerade sieht
</h2>
<div className="rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 divide-y divide-slate-200 dark:divide-slate-800 overflow-hidden">
<Zeile
titel="Laufwerk"
geladen={geladen}
gut={geraete.length > 0}
gutText={geraete.map(g => g.name).join(', ')}
schlechtText="Kein optisches Laufwerk gefunden. Rippy kann dann nur komprimieren, nicht rippen. Prüfe, ob das Laufwerk angeschlossen und (bei einer VM) durchgereicht ist."
/>
<Zeile
titel="Encoding-Worker"
geladen={geladen}
gut={encoderWorker.length > 0}
gutText={encoderWorker.map(w => {
const kerne = w.info?.cpu_kerne
const simd = w.info?.cpu_simd
const zusatz = [kerne ? `${kerne} Kerne` : '', simd && simd !== 'unbekannt' ? simd : '']
.filter(Boolean).join(', ')
return zusatz ? `${w.name} (${zusatz})` : w.name
}).join(' · ')}
schlechtText="Noch kein Worker gemeldet. Beim ersten Start dauert das bis zu einer Minute — diese Anzeige aktualisiert sich selbst. Bleibt es dabei, läuft der Worker-Container nicht."
/>
<Zeile
titel="Freier Platz"
geladen={geladen}
gut={platz === null || platz >= PLATZ_WARNUNG_GB}
gutText={platz === null ? '—' : `${platz.toFixed(0)} GB`}
schlechtText={`Nur ${platz?.toFixed(0)} GB frei. Eine Blu-ray braucht roh rund 40 GB, eine 4K-UHD bis 100 GB. Lege die Ablage besser auf eine NAS-Freigabe (Einstellungen → Speicherziele).`}
/>
</div>
</section>
{/* ---- Metadaten ---------------------------------------------- */}
<section> <section>
<h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100"> <h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<Globe size={18} className="text-amber-500" /> Metadaten-Erkennung <Globe size={18} className="text-amber-500" /> Metadaten-Erkennung
</h2> </h2>
<div className="space-y-3"> <div className="space-y-3">
{/* Bewusst SICHTBAR statt type=password: Das sind kopierte Keys,
keine Passwoerter und einen Tippfehler sieht man in Punkten
nicht. Geprueft wird direkt nach dem Speichern. */}
<Input <Input
type="password"
label="TMDB API-Key (empfohlen)" label="TMDB API-Key (empfohlen)"
value={tmdbKey} value={tmdbKey}
onChange={e => setTmdbKey(e.target.value)} onChange={e => setTmdbKey(e.target.value)}
placeholder="Kostenlos auf themoviedb.org" placeholder="Kostenlos auf themoviedb.org — hier einfügen"
/> />
<Input <Input
type="password"
label="OMDb API-Key (optional, zweite Quelle)" label="OMDb API-Key (optional, zweite Quelle)"
value={omdbKey} value={omdbKey}
onChange={e => setOmdbKey(e.target.value)} onChange={e => setOmdbKey(e.target.value)}
@@ -90,11 +242,47 @@ export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) {
/> />
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400"> <p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Ohne Keys rippt Rippy trotzdem Discs heißen dann nur wie ihr Volume-Label. Ohne Keys rippt Rippy trotzdem Discs heißen dann nur wie ihr Volume-Label.
Beide Keys werden direkt nach dem Speichern geprüft.
</p> </p>
</div> </div>
</section> </section>
{/* Media-Server */} {/* ---- MakeMKV-Beta-Key --------------------------------------- */}
{/*
Neu 26.07.2026, bei der Weitergabe-Prüfung aufgefallen: Der Key war
in der README, in der .env und in den Einstellungen zu finden nur
NICHT hier. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und
bekommt irgendwann einen Fehlschlag, ohne dass ihn beim Einrichten
jemand darauf hingewiesen hätte. Das ist die wahrscheinlichste
Stolperstelle einer frischen Installation.
*/}
<section>
<h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<KeyRound size={18} className="text-amber-500" /> MakeMKV-Beta-Key
</h2>
<div className="space-y-3">
<Input
label="Beta-Key (für Blu-ray; DVDs gehen ohne)"
value={makemkvKey}
onChange={e => setMakemkvKey(e.target.value)}
placeholder="T-… — kostenlos im MakeMKV-Forum, Thread t=1053"
/>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
MakeMKV ist für <strong>DVDs dauerhaft kostenlos</strong>. Für
<strong> Blu-ray und 4K</strong> braucht es den Beta-Key; ohne ihn läuft
eine 30-Tage-Probezeit, danach bricht jeder Blu-ray-Rip ab. Der Key ist
kostenlos, wechselt aber etwa monatlich nachpflegen unter
Einstellungen System, das wirkt sofort ab dem nächsten Rip, ohne
Neubau.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Nicht verwechseln mit dem <strong>Disc-Schlüssel</strong> einer einzelnen
4K-Disc das ist eine andere Sache und steht unter Einstellungen System.
</p>
</div>
</section>
{/* ---- Media-Server ------------------------------------------- */}
<section> <section>
<h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100"> <h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<Tv size={18} className="text-amber-500" /> Dein Media-Server <Tv size={18} className="text-amber-500" /> Dein Media-Server
@@ -125,48 +313,119 @@ export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) {
</p> </p>
</section> </section>
{/* Verarbeitung + erkannte Hardware */} {/* ---- Verarbeitung ------------------------------------------- */}
<section> <section>
<h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100"> <h2 className="flex items-center gap-2 text-lg font-semibold mb-3 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<Cpu size={18} className="text-amber-500" /> Verarbeitung <Cpu size={18} className="text-amber-500" /> Verarbeitung
</h2> </h2>
<div className="rounded-xl p-4 mb-3 bg-slate-50 dark:bg-slate-950/80 border border-slate-200 dark:border-slate-800"> <label className="flex items-start gap-3 mb-3 text-sm text-slate-700 dark:text-slate-300">
<p className="text-sm font-medium mb-2 text-slate-700 dark:text-slate-300">Erkannte Encoder in deinem System:</p> <input
{workers.length === 0 ? ( type="checkbox"
<p className="text-sm text-slate-500 dark:text-slate-400">Noch kein Worker gemeldet startet gerade?</p> checked={transcodeEnabled}
) : ( onChange={e => setTranscodeEnabled(e.target.checked)}
workers.map(w => ( className="w-4 h-4 mt-0.5 accent-amber-500 rounded"
<div key={w.name} className="mb-1"> />
<span className="text-xs font-mono text-slate-500 dark:text-slate-400">{w.name}: </span> <span>
{w.encoders.map(e => ( Nach dem Rip auf Arbeitsgröße komprimieren
<span key={e} className={`inline-block text-xs px-2 py-0.5 rounded font-medium mr-1 ${ <span className="block text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
e.startsWith('cpu') Empfohlen ohne Kompression braucht jede Blu-ray rund 40 GB.
? 'bg-slate-200 dark:bg-slate-800 text-slate-600 dark:text-slate-300' </span>
: 'bg-emerald-500/15 text-emerald-600 dark:text-emerald-400' </span>
}`}>
{ENCODER_LABELS[e] || e}
</span>
))}
</div>
))
)}
</div>
<label className="flex items-center gap-3 mb-3 text-sm text-slate-700 dark:text-slate-300">
<input type="checkbox" checked={transcodeEnabled} onChange={e => setTranscodeEnabled(e.target.checked)} className="w-4 h-4 accent-amber-500 rounded" />
Nach dem Rip auf Arbeitsgröße komprimieren (empfohlen sonst ~40 GB pro Blu-ray)
</label> </label>
{transcodeEnabled && ( {transcodeEnabled && (
<Select value={preset} onChange={e => setPreset(e.target.value)}> <div className={`rounded-xl p-4 border ${
<option value="H.265 MKV 1080p30">H.265 klein &amp; modern (Standard)</option> schwach
<option value="HQ 1080p30 Surround">H.264 schneller auf schwacher CPU, etwas größer</option> ? 'bg-amber-500/10 border-amber-500/30'
</Select> : 'bg-slate-50 dark:bg-slate-950/80 border-slate-200 dark:border-slate-800'
}`}>
{/* Der Kern dieser Seite: Die Empfehlung folgt der GEMESSENEN
Rechenleistung. Vorher stand hier H.265 als Standard - auf
einer CPU ohne AVX2 sind das 28-55 Stunden je 4K-Film, und
genau das ist am 25.07.2026 passiert. */}
{schwach ? (
<>
<p className="text-sm font-medium flex items-start gap-2 text-amber-700 dark:text-amber-300">
<AlertTriangle size={16} className="mt-0.5 flex-shrink-0" />
<span>Rippy hat deine Rechenleistung gemessen und passt die Wahl an.</span>
</p>
<p className="text-xs mt-2 text-amber-700/90 dark:text-amber-300/90">
Keiner deiner Worker kann AVX2 die Vektorbefehle, von denen H.265
lebt. 4K in H.265 würde hier <strong>ein bis zwei Tage pro Film</strong>
{' '}dauern. Deshalb wird eingestellt:
</p>
</>
) : presetInfo && presetInfo.hardware.length > 0 ? (
<p className="text-sm font-medium text-slate-700 dark:text-slate-300">
Hardware-Encoder gemeldet ({presetInfo.hardware.join(', ')}) Rippy nimmt ihn:
</p>
) : (
<p className="text-sm font-medium text-slate-700 dark:text-slate-300">
Deine Worker sind schnell genug für H.265 Rippy stellt ein:
</p>
)}
<ul className="mt-2 space-y-1 text-xs text-slate-600 dark:text-slate-400">
<li>
<strong>4K-UHD:</strong>{' '}
{presets.transcodePresetUhd === PRESET_KEINE
? 'nicht komprimieren, verlustfrei behalten (20100 GB je Film)'
: presets.transcodePresetUhd || 'unverändert (kein bekanntes Preset gemeldet)'}
</li>
<li>
<strong>Blu-ray:</strong>{' '}
{presets.transcodePresetBluray || 'unverändert (kein bekanntes Preset gemeldet)'}
</li>
<li>
<strong>DVD:</strong>{' '}
{presets.transcodePresetDvd || 'unverändert (kein bekanntes Preset gemeldet)'}
</li>
</ul>
{presetInfo?.typen?.uhd?.empfehlung?.grund && (
<p className="mt-2 text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Warum: {presetInfo.typen.uhd.empfehlung.grund}
</p>
)}
<p className="mt-2 text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Alles einzeln änderbar unter Einstellungen Verarbeitung.
</p>
</div>
)}
{encoderWorker.length > 0 && (
<div className="mt-3 flex flex-wrap gap-1">
{encoderWorker.flatMap(w => w.encoders).filter((e, i, a) => a.indexOf(e) === i).map(e => (
<span key={e} className={`text-xs px-2 py-0.5 rounded font-medium ${
e.startsWith('cpu')
? 'bg-slate-200 dark:bg-slate-800 text-slate-600 dark:text-slate-300'
: 'bg-emerald-500/15 text-emerald-600 dark:text-emerald-400'
}`}>
{ENCODER_LABELS[e] || e}
</span>
))}
</div>
)} )}
</section> </section>
{error && <p className="text-sm text-rose-500">{error}</p>} {keyWarnung && (
<div className="p-4 rounded-xl bg-amber-500/10 border border-amber-500/30">
<p className="text-sm text-amber-700 dark:text-amber-300">{keyWarnung}</p>
<div className="flex gap-2 mt-3">
<Button variant="secondary" size="sm" onClick={() => setKeyWarnung(null)}>
Key korrigieren
</Button>
<Button variant="secondary" size="sm" onClick={trotzdemWeiter} disabled={saving}>
Trotzdem fertigstellen
</Button>
</div>
</div>
)}
{error && (
<p className="text-sm p-3 rounded-lg bg-rose-500/10 border border-rose-500/30 text-rose-600 dark:text-rose-400">
{error}
</p>
)}
<Button <Button
variant="amber" variant="amber"
@@ -186,3 +445,34 @@ export default function FirstRunWizard({ onDone }: { onDone: () => void }) {
</div> </div>
) )
} }
/** Eine Zeile im Was Rippy gerade sieht"-Kasten: gruen, wenn es passt, sonst
* bernstein MIT Handlungsanweisung. Nie nur ein Kreuz ohne Erklaerung. */
function Zeile({ titel, geladen, gut, gutText, schlechtText }: {
titel: string
geladen: boolean
gut: boolean
gutText: string
schlechtText: string
}) {
if (!geladen) {
return (
<div className="flex items-center gap-3 p-3">
<span className="w-2 h-2 rounded-full bg-slate-300 dark:bg-slate-600 animate-pulse flex-shrink-0" />
<span className="text-sm text-slate-500 dark:text-slate-400">{titel} wird geprüft</span>
</div>
)
}
return (
<div className="flex items-start gap-3 p-3">
<span className={`w-2 h-2 mt-1.5 rounded-full flex-shrink-0 ${gut ? 'bg-emerald-500' : 'bg-amber-500'}`} />
<div className="min-w-0">
<p className="text-sm text-slate-700 dark:text-slate-300">
<span className="font-medium">{titel}:</span>{' '}
{gut ? gutText : <span className="text-amber-600 dark:text-amber-400">nicht bereit</span>}
</p>
{!gut && <p className="text-xs mt-0.5 text-amber-700/90 dark:text-amber-300/90">{schlechtText}</p>}
</div>
</div>
)
}
+165
View File
@@ -0,0 +1,165 @@
import { AlertTriangle, HelpCircle, RotateCcw, Disc } from 'lucide-react'
import { Modal } from './ui/Modal'
import { Button } from './ui/Button'
/*
* Was wird bei Neu" eigentlich wiederholt?
*
* Commander-Frage 26.07.2026: Hier gibt es den Button neu' aber WAS wird dann
* gemacht? Komprimierung? Neu Gerippt? Das muss ja je nach fehlgeschlagenem Job
* eine Option anbieten." Bis dahin hieß der Knopf nur „Neu" und rief immer die
* Kompression auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Aus 5,1 GB
* Bruchstück (von rund 40 GB) wäre brav ein Film geworden, der bei 12 % endet.
*
* Dieser Dialog nennt beim Namen, was passiert, und in welchen Punkten sich die
* beiden Wege unterscheiden: Braucht es die Disc? Wie lange dauert es? Was
* passiert mit dem, was schon auf der Platte liegt?
*
* Die Phase kommt aus api/phasen.py. Kennt Rippy sie nicht (Jobs von vor der
* Einführung der Marke), wird nicht geraten dann stehen beide Wege da, und
* die Größe der Rohdaten ist die Entscheidungshilfe: Wer ungefähr eine
* Disc-Größe daliegen sieht, hatte einen fertigen Rip.
*/
interface RetryDialogProps {
offen: boolean
titel: string
plan: 'transcode' | 'rip' | 'unklar'
rohdaten: { gb: number, dateien: number, pfade: string[] } | null
onClose: () => void
onStart: (art: 'transcode' | 'rip') => void
}
function Rohdaten({ rohdaten }: { rohdaten: RetryDialogProps['rohdaten'] }) {
if (!rohdaten) return null
if (!rohdaten.gb) {
return (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Auf der Platte liegt zu diesem Job nichts (mehr) neu rippen ist damit
der einzige Weg.
</p>
)
}
return (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Auf der Platte liegen <strong>{rohdaten.gb} GB</strong> Rohdaten
{rohdaten.dateien > 0 ? ` in ${rohdaten.dateien} Datei${rohdaten.dateien === 1 ? '' : 'en'}` : ''}.
{' '}Eine Blu-ray bringt roh etwa 2545 GB mit, eine 4K-UHD 50100 GB, eine
DVD 48 GB. Passt die Zahl dazu, war der Rip fertig.
</p>
)
}
export default function RetryDialog({
offen, titel, plan, rohdaten, onClose, onStart,
}: RetryDialogProps) {
const name = titel || 'Dieser Job'
return (
<Modal isOpen={offen} onClose={onClose} maxWidth="lg">
{plan === 'transcode' && (
<>
<div className="flex items-start gap-4">
<RotateCcw className="text-indigo-500 w-8 h-8 flex-shrink-0" />
<div className="space-y-2 flex-1">
<h2 className="text-lg font-bold text-slate-900 dark:text-slate-100">
{name}" neu komprimieren?
</h2>
<p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300">
Der Rip war fertig abgebrochen ist erst die Kompression. Rippy
nimmt die vorhandene Roh-Datei und komprimiert sie noch einmal.
<strong> Die Disc wird nicht gebraucht</strong>, das Laufwerk
bleibt frei, und die Stunde fürs Rippen fällt nicht erneut an.
</p>
<Rohdaten rohdaten={rohdaten} />
</div>
</div>
<div className="mt-6 flex flex-wrap justify-end gap-3 border-t border-slate-200 dark:border-slate-800 pt-4">
<Button variant="secondary" onClick={onClose}>Abbrechen</Button>
<Button variant="ghost" onClick={() => onStart('rip')}>
<Disc size={14} /> Doch von der Disc neu rippen
</Button>
<Button variant="primary" onClick={() => onStart('transcode')}>
<RotateCcw size={14} /> Neu komprimieren
</Button>
</div>
</>
)}
{plan === 'rip' && (
<>
<div className="flex items-start gap-4">
<AlertTriangle className="text-amber-500 w-8 h-8 flex-shrink-0" />
<div className="space-y-2 flex-1">
<h2 className="text-lg font-bold text-slate-900 dark:text-slate-100">
{name}" neu rippen?
</h2>
<p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300">
Hier ist der <strong>Rip selbst</strong> abgebrochen. Was davon
auf der Platte liegt, ist ein Bruchstück komprimieren würde
daraus einen Film machen, der mitten drin aufhört. Rippy liest
die Disc deshalb von vorn.
</p>
<p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300">
<strong>Die Disc muss dafür im Laufwerk liegen.</strong> Nach dem
Fehlschlag wurde sie möglicherweise ausgeworfen. Titel, Ablage,
Sprachwahl und Encoder-Worker werden vom alten Job übernommen.
</p>
<Rohdaten rohdaten={rohdaten} />
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Der alte Eintrag bleibt zum Nachlesen stehen; das Bruchstück
lässt sich über den Papierkorb daran mitlöschen.
</p>
</div>
</div>
<div className="mt-6 flex justify-end gap-3 border-t border-slate-200 dark:border-slate-800 pt-4">
<Button variant="secondary" onClick={onClose}>Abbrechen</Button>
<Button variant="amber" onClick={() => onStart('rip')}>
<Disc size={14} /> Neu rippen
</Button>
</div>
</>
)}
{plan === 'unklar' && (
<>
<div className="flex items-start gap-4">
<HelpCircle className="text-indigo-500 w-8 h-8 flex-shrink-0" />
<div className="space-y-2 flex-1">
<h2 className="text-lg font-bold text-slate-900 dark:text-slate-100">
{name}": was soll wiederholt werden?
</h2>
<p className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300">
Bei diesem Job kann Rippy nicht mehr feststellen, ob der Rip
fertig war oder mitten drin abbrach er ist älter als der
Vermerk dafür. Deshalb wird hier nicht geraten:
</p>
<ul className="text-sm leading-relaxed text-slate-600 dark:text-slate-300 space-y-1 list-disc pl-5">
<li>
<strong>Neu komprimieren</strong> schnell, braucht die Disc
nicht. Richtig, wenn der Rip durchlief.
</li>
<li>
<strong>Neu rippen</strong> dauert wieder eine Weile und
braucht die Disc im Laufwerk. Immer richtig, nur teurer.
</li>
</ul>
<Rohdaten rohdaten={rohdaten} />
</div>
</div>
<div className="mt-6 flex flex-wrap justify-end gap-3 border-t border-slate-200 dark:border-slate-800 pt-4">
<Button variant="secondary" onClick={onClose}>Abbrechen</Button>
{!!rohdaten?.gb && (
<Button variant="primary" onClick={() => onStart('transcode')}>
<RotateCcw size={14} /> Neu komprimieren
</Button>
)}
<Button variant="amber" onClick={() => onStart('rip')}>
<Disc size={14} /> Neu rippen
</Button>
</div>
</>
)}
</Modal>
)
}
+307 -38
View File
@@ -1,9 +1,10 @@
import { useState, useEffect } from 'react' import { useState, useEffect } from 'react'
import { Folder, FolderOpen, File, ArrowUp, CheckCircle, Film, Tv, Music, Cpu } from 'lucide-react' import { Folder, FolderOpen, ArrowUp, CheckCircle, Film, Tv, Music, Cpu, HardDrive, ChevronRight, ChevronDown } from 'lucide-react'
import { api } from '../lib/api' import { api } from '../lib/api'
import { Modal } from './ui/Modal' import { Modal } from './ui/Modal'
import { Button } from './ui/Button' import { Button } from './ui/Button'
import { Input, Select } from './ui/Input' import { Input, Select } from './ui/Input'
import { automatikWarnung, externWarnung, freigabenAusMapping, sprachName } from '../lib/encoder'
interface TargetConfig { interface TargetConfig {
id: string id: string
@@ -19,6 +20,26 @@ export interface RipOptionen {
mainFeatureOnly?: boolean mainFeatureOnly?: boolean
titles?: number[] titles?: number[]
transcodeNode?: string // gewählter Encoder-Worker (Celery-Node) oder leer = auto transcodeNode?: string // gewählter Encoder-Worker (Celery-Node) oder leer = auto
workDir?: string // Arbeitsverzeichnis für die Rohdaten; leer = Einstellung
// Sprachauswahl (ISO-639-2). Leer = alles behalten. Wirkt bei der
// KOMPRESSION — der Rip bleibt vollständig und verlustfrei.
audioSprachen?: string[]
untertitelSprachen?: string[]
}
// Eine Sprache, die die Disc anbietet (aus dem Titel-Scan, MakeMKV SINFO).
interface DiscSprache {
lang: string // ISO-639-2, z. B. "deu"
sprache: string // Klartext, z. B. "German"
spuren: number
}
// Ein Ablageziel aus GET /storage-targets.
interface StorageZiel {
name: string
path: string
is_mount: boolean
free_gb: number | null
} }
interface WorkerWahl { interface WorkerWahl {
@@ -26,10 +47,15 @@ interface WorkerWahl {
node: string | null node: string | null
online?: boolean online?: boolean
encoders: string[] encoders: string[]
// extern: 'ja' = läuft AUSSERHALB des Rippy-Containers und erreicht die
// Container-Pfade nur über eine Freigabe plus pfad_map. Der Worker meldet
// beides selbst (worker/caps.py).
info?: { extern?: string, pfad_map?: string }
} }
const ENCODER_KURZ: Record<string, string> = { const ENCODER_KURZ: Record<string, string> = {
'cpu-x264': 'H.264', 'cpu-x265': 'H.265', 'vaapi': 'VAAPI⚡', 'nvenc': 'NVENC⚡', 'cpu-x264': 'H.264', 'cpu-x265': 'H.265', 'cpu-av1': 'AV1',
'vaapi': 'VAAPI⚡', 'nvenc': 'NVENC⚡',
} }
interface TitelInfo { interface TitelInfo {
@@ -70,6 +96,25 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
const [gewaehlt, setGewaehlt] = useState<Set<number>>(new Set()) const [gewaehlt, setGewaehlt] = useState<Set<number>>(new Set())
const [workers, setWorkers] = useState<WorkerWahl[]>([]) const [workers, setWorkers] = useState<WorkerWahl[]>([])
const [encoderNode, setEncoderNode] = useState('') // '' = automatisch const [encoderNode, setEncoderNode] = useState('') // '' = automatisch
/*
* Sprachen der Disc (Commander-Anforderung 26.07.2026: Die Disc hat Material
* in X Sprachen und X Untertiteln Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau
* willst du haben?").
*
* Die Auskunft kommt aus demselben Titel-Scan, der schon für die
* Titel-Auswahl läuft MakeMKV liefert sie in derselben Ausgabe mit, sie
* wurde bisher nur weggeworfen.
*
* Leere Auswahl heißt bewusst alles behalten": Wer nichts anklickt, bekommt
* das Verhalten von vorher, und niemand verliert versehentlich seine Tonspur.
*/
const [discSprachen, setDiscSprachen] = useState<{ audio: DiscSprache[], untertitel: DiscSprache[] } | null>(null)
const [audioWahl, setAudioWahl] = useState<Set<string>>(new Set())
const [untertitelWahl, setUntertitelWahl] = useState<Set<string>>(new Set())
// Wunschsprachen aus den Einstellungen — sie werden beim Scan vorausgewählt,
// soweit die Disc sie überhaupt hat.
const [standardAudio, setStandardAudio] = useState<string[]>([])
const [standardUntertitel, setStandardUntertitel] = useState<string[]>([])
const scanStarten = async () => { const scanStarten = async () => {
if (!deviceId) return if (!deviceId) return
@@ -92,6 +137,16 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
const tracks: TitelInfo[] = r.data.tracks || [] const tracks: TitelInfo[] = r.data.tracks || []
setTitelListe(tracks) setTitelListe(tracks)
setGewaehlt(new Set(tracks.filter(t => t.dauer_s >= 300).map(t => t.nr))) setGewaehlt(new Set(tracks.filter(t => t.dauer_s >= 300).map(t => t.nr)))
const spr = r.data.sprachen || null
setDiscSprachen(spr)
// Wunschsprachen vorauswählen — aber nur, was die Disc wirklich hat.
// Sonst stünde da eine Auswahl, die nichts bewirkt.
if (spr) {
const vorhanden = (liste: DiscSprache[], wunsch: string[]) =>
new Set(liste.filter(s => wunsch.includes(s.lang)).map(s => s.lang))
setAudioWahl(vorhanden(spr.audio || [], standardAudio))
setUntertitelWahl(vorhanden(spr.untertitel || [], standardUntertitel))
}
setScanStatus('done') setScanStatus('done')
} else if (r.data.status === 'error') { } else if (r.data.status === 'error') {
setScanFehler(r.data.error || 'Scan fehlgeschlagen') setScanFehler(r.data.error || 'Scan fehlgeschlagen')
@@ -110,8 +165,22 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
const [browsePath, setBrowsePath] = useState<string>('/app/media') const [browsePath, setBrowsePath] = useState<string>('/app/media')
const [browseParent, setBrowseParent] = useState<string | null>(null) const [browseParent, setBrowseParent] = useState<string | null>(null)
const [browseDirs, setBrowseDirs] = useState<BrowseDir[]>([]) const [browseDirs, setBrowseDirs] = useState<BrowseDir[]>([])
const [browseFiles, setBrowseFiles] = useState<{ name: string, size_mb: number | null }[]>([])
const [customPath, setCustomPath] = useState('') const [customPath, setCustomPath] = useState('')
// Der Ordner-Browser ist EINGEKLAPPT (Commander 26.07.2026: „Warum wird hier
// der Datei Browser noch angezeigt — das ist doch quatsch"). Er ist nicht
// wirklich redundant: nur über ihn lässt sich für DIESEN einen Rip ein
// beliebiger Zielordner wählen. Aber der Normalfall ist die Schnellwahl
// darüber, und der Browser überschrieb sie stillschweigend, sobald man auf
// „Diesen Ordner nutzen" klickte. Jetzt muss man ihn aufklappen — dann ist
// die Wahl bewusst. Nebenbefund beim Aufräumen: `browseFiles` wurde geladen
// und NIE angezeigt (samt ungenutztem File-Icon) — beides entfernt.
const [browserOffen, setBrowserOffen] = useState(false)
// Arbeitsverzeichnis dieses Rips (Commander-Wunsch 25.07.2026: hier wählbar,
// nicht global vorgegeben). '' = der Wert aus den Einstellungen, der auch
// bei Vollautomatik-Rips gilt, weil dort niemand gefragt wird.
const [arbeitsZiele, setArbeitsZiele] = useState<StorageZiel[]>([])
const [arbeitsDir, setArbeitsDir] = useState('')
const [standardArbeitsDir, setStandardArbeitsDir] = useState('')
useEffect(() => { useEffect(() => {
if (!isOpen) return if (!isOpen) return
@@ -124,6 +193,14 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
setTitelListe([]) setTitelListe([])
setGewaehlt(new Set()) setGewaehlt(new Set())
setEncoderNode('') setEncoderNode('')
setArbeitsDir('')
setBrowserOffen(false)
setDiscSprachen(null)
setAudioWahl(new Set())
setUntertitelWahl(new Set())
api.get('/storage-targets')
.then(r => setArbeitsZiele(Array.isArray(r.data) ? r.data : []))
.catch(() => setArbeitsZiele([]))
// Online-Worker für die Encoder-Wahl (nur relevant, wenn ≥2 verfügbar) // Online-Worker für die Encoder-Wahl (nur relevant, wenn ≥2 verfügbar)
api.get('/capabilities').then(r => { api.get('/capabilities').then(r => {
setWorkers((r.data.workers || []).filter((w: WorkerWahl) => w.online && w.node)) setWorkers((r.data.workers || []).filter((w: WorkerWahl) => w.online && w.node))
@@ -131,6 +208,11 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
api.get('/settings').then(r => { api.get('/settings').then(r => {
const s = r.data || {} const s = r.data || {}
setNurHauptfilm(!!s.mainFeatureOnly) setNurHauptfilm(!!s.mainFeatureOnly)
setStandardArbeitsDir((s.workDir || '').trim())
const codes = (wert: any) => String(wert || '')
.split(',').map((t: string) => t.trim().toLowerCase()).filter(Boolean)
setStandardAudio(codes(s.audioSprachen))
setStandardUntertitel(codes(s.untertitelSprachen))
const basis = s.outputDir || '/app/media' const basis = s.outputDir || '/app/media'
setTargets([ setTargets([
{ id: '1', name: 'Filme', path: `${basis}/${s.movieDir || 'movies'}`, type: 'movies', isActive: true }, { id: '1', name: 'Filme', path: `${basis}/${s.movieDir || 'movies'}`, type: 'movies', isActive: true },
@@ -138,7 +220,8 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
{ id: '3', name: 'Musik', path: `${basis}/${s.musicDir || 'music'}`, type: 'music', isActive: true }, { id: '3', name: 'Musik', path: `${basis}/${s.musicDir || 'music'}`, type: 'music', isActive: true },
]) ])
}).catch(() => {}) }).catch(() => {})
laden('/app/media') // /browse wird erst beim Aufklappen geholt — der Dialog braucht es im
// Normalfall gar nicht.
}, [isOpen]) }, [isOpen])
const laden = async (pfad: string) => { const laden = async (pfad: string) => {
@@ -147,13 +230,42 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
setBrowsePath(r.data.path) setBrowsePath(r.data.path)
setBrowseParent(r.data.parent) setBrowseParent(r.data.parent)
setBrowseDirs(r.data.dirs) setBrowseDirs(r.data.dirs)
setBrowseFiles(r.data.files || [])
} catch { } catch {
setBrowseDirs([]) setBrowseDirs([])
setBrowseFiles([])
} }
} }
// Der effektive Zielpfad dieses Rips — Schnellwahl oder eigener Ordner.
const zielPfad = customPath || targets.find(t => t.type === selectedType)?.path || ''
// Das effektive Arbeitsverzeichnis: Wahl für diesen Rip → Einstellung →
// leer (= Container-Platte /app/temp, für externe Worker unerreichbar).
const arbeitsPfadEffektiv = arbeitsDir || standardArbeitsDir
// Warnung VOR dem Start, wenn der gewählte externe Encoder die Pfade nicht
// erreicht (Punkt 6 des Savepoints v3.16). Am 26.07.2026 fiel genau das erst
// NACH dem Rip auf, weil nur der Worker selbst prüfte.
const gewaehlterWorker = workers.find(w => w.node === encoderNode)
/*
* Ein-Klick-Abhilfe: dasselbe Ziel, aber auf der Freigabe, die der gewählte
* Worker erreicht. Aus /app/media/movies wird /app/media/<freigabe>/movies.
*
* Nur wenn es überhaupt eine Freigabe gibt und das Ziel noch nicht darauf
* liegt sonst stünde ein Knopf da, der nichts tut.
*/
const zielAufFreigabe = (() => {
const freigabe = freigabenAusMapping(gewaehlterWorker?.info?.pfad_map)[0]
if (!freigabe || !zielPfad) return ''
const unterordner = zielPfad.split('/').filter(Boolean).pop() || ''
const neu = `/app/media/${freigabe}/${unterordner}`
return neu === zielPfad ? '' : neu
})()
const pfadWarnung = selectedType === 'music'
? null
: encoderNode
? externWarnung(gewaehlterWorker, zielPfad, arbeitsPfadEffektiv)
// „Automatisch": die geteilte Queue nimmt den ersten freien Worker — auch
// einen, der die Pfade nicht erreicht.
: automatikWarnung(workers, zielPfad, arbeitsPfadEffektiv)
const handleSave = () => { const handleSave = () => {
const optionen: RipOptionen = { mainFeatureOnly: nurHauptfilm } const optionen: RipOptionen = { mainFeatureOnly: nurHauptfilm }
if (selectedType === 'series' && serienName.trim()) { if (selectedType === 'series' && serienName.trim()) {
@@ -164,6 +276,9 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
optionen.titles = [...gewaehlt].sort((a, b) => a - b) optionen.titles = [...gewaehlt].sort((a, b) => a - b)
} }
if (encoderNode) optionen.transcodeNode = encoderNode if (encoderNode) optionen.transcodeNode = encoderNode
if (arbeitsDir) optionen.workDir = arbeitsDir
if (audioWahl.size > 0) optionen.audioSprachen = [...audioWahl]
if (untertitelWahl.size > 0) optionen.untertitelSprachen = [...untertitelWahl]
const target = targets.find(t => t.type === selectedType) const target = targets.find(t => t.type === selectedType)
if (customPath) { if (customPath) {
onSave({ id: 'custom', name: 'Eigener Ordner', path: customPath, type: selectedType, isActive: true }, optionen) onSave({ id: 'custom', name: 'Eigener Ordner', path: customPath, type: selectedType, isActive: true }, optionen)
@@ -245,6 +360,42 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
</label> </label>
)} )}
{/*
Arbeitsverzeichnis für DIESEN Rip (Commander-Wunsch 25.07.2026).
Warum es hier steht: Der Roh-Rip einer 4K-UHD ist bis zu 100 GB groß
und lag bisher immer auf der Container-Platte am 25.07. lief sie
damit voll (74 GB Rohschnitt auf 148 GB Platte). Die Wahl gehört zur
Disc, nicht in eine globale Einstellung. Leer = der Wert aus
Einstellungen Verarbeitung; genau der greift auch bei
Vollautomatik-Rips, weil dort niemand gefragt wird.
Musik-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
*/}
{selectedType !== 'music' && (
<div>
<Select
label="Arbeitsverzeichnis für die Rohdaten"
value={arbeitsDir}
onChange={e => setArbeitsDir(e.target.value)}
>
<option value="">
Standard aus den Einstellungen
{standardArbeitsDir ? ` (${standardArbeitsDir})` : ' (Container-Platte)'}
</option>
{arbeitsZiele.map(z => (
<option key={z.path} value={z.path}>
{z.name}{z.is_mount ? ' (Netzwerk-Freigabe)' : ''}
{z.free_gb != null ? `${z.free_gb} GB frei` : ''}
</option>
))}
</Select>
<p className="text-xs mt-1.5 text-slate-500 dark:text-slate-400 flex items-center gap-1.5">
<HardDrive size={13} />
Bei 4K-UHD bis zu 100 GB nimm eine Freigabe mit Platz, am besten dieselbe wie das Ziel oben.
Dann muss Rippy am Ende nur umhängen statt zu kopieren.
</p>
</div>
)}
{/* Encoder-/Worker-Wahl nur wenn mehrere Worker online sind {/* Encoder-/Worker-Wahl nur wenn mehrere Worker online sind
(sonst gibt es nichts zu wählen). Musik wird nicht komprimiert. */} (sonst gibt es nichts zu wählen). Musik wird nicht komprimiert. */}
{selectedType !== 'music' && workers.length >= 2 && ( {selectedType !== 'music' && workers.length >= 2 && (
@@ -267,6 +418,31 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
</div> </div>
)} )}
{/* Die Warnung, die am 26.07.2026 gefehlt hat: Der gewählte externe
Encoder nahm die Aufgabe an und lehnte sie 182 ms später ab, weil er
die Container-Pfade nicht sieht. Sichtbar war das erst NACH dem Rip. */}
{pfadWarnung && (
<div className="text-xs p-3 rounded-lg bg-amber-500/10 border border-amber-500/30 text-amber-700 dark:text-amber-300">
<strong> Dieser Encoder kann so nicht arbeiten.</strong>
<p className="mt-1">{pfadWarnung}</p>
{/* Ein Knopf statt einer Wegbeschreibung: Er legt das Ziel NUR FÜR
DIESEN RIP auf die Freigabe, die der Worker erreicht ohne die
globale Ablage anzufassen. Geh in die Einstellungen" mitten im
Dialog ist lästig, und wer den Rip jetzt starten will, will
jetzt eine Lösung. */}
{zielAufFreigabe && (
<Button
variant="secondary"
size="sm"
className="mt-2"
onClick={() => { setCustomPath(zielAufFreigabe); setBrowserOffen(false) }}
>
Ziel für diesen Rip auf die Freigabe legen
</Button>
)}
</div>
)}
{/* Titel-Auswahl (Track-Tabelle) */} {/* Titel-Auswahl (Track-Tabelle) */}
{deviceId && selectedType !== 'music' && ( {deviceId && selectedType !== 'music' && (
<div className="rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 overflow-hidden bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/50"> <div className="rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 overflow-hidden bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/50">
@@ -332,45 +508,138 @@ export default function RipTargetModal({ isOpen, initialType, discTitle, deviceI
</div> </div>
)} )}
{/* Ordner-Browser */} {/* Sprachen der Disc steht direkt unter der Titel-Auswahl, weil beides
<div className="rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 overflow-hidden bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/50"> aus DEMSELBEN Scan kommt. Vorher warf Rippy diese Auskunft weg. */}
<div className="flex items-center gap-2 px-3 py-2 border-b border-slate-200 dark:border-slate-800 bg-slate-100/50 dark:bg-slate-900/50"> {scanStatus === 'done' && discSprachen
<button && (discSprachen.audio.length > 0 || discSprachen.untertitel.length > 0) && (
onClick={() => browseParent && laden(browseParent)} <div className="rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 overflow-hidden bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/50">
disabled={!browseParent} <div className="px-4 py-2.5 border-b border-slate-200 dark:border-slate-800">
className="p-1 rounded-lg disabled:opacity-30 hover:bg-slate-200 dark:hover:bg-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400" <span className="text-sm font-medium text-slate-900 dark:text-slate-200">
title="Ordner hoch" Sprachen auf dieser Disc
> </span>
<ArrowUp size={16} /> <p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
</button> {discSprachen.audio.length} Tonsprache{discSprachen.audio.length === 1 ? '' : 'n'}
<span className="text-xs font-mono truncate flex-1 text-slate-500 dark:text-slate-400">{browsePath}</span> {discSprachen.untertitel.length > 0
<Button && `, ${discSprachen.untertitel.length} Untertitelsprache${discSprachen.untertitel.length === 1 ? '' : 'n'}`}
variant={customPath === browsePath ? 'amber' : 'secondary'} {' — '}nichts angeklickt heißt <strong>alles behalten</strong>.
size="sm" </p>
onClick={() => setCustomPath(browsePath)} </div>
>
{customPath === browsePath ? '✓ gewählt' : 'Diesen Ordner nutzen'} <div className="p-4 space-y-3">
</Button> {(['audio', 'untertitel'] as const).map(art => {
</div> const liste = discSprachen[art]
<div className="max-h-36 overflow-y-auto p-1"> if (liste.length === 0) return null
{browseDirs.map(d => ( const wahl = art === 'audio' ? audioWahl : untertitelWahl
<button const setzen = art === 'audio' ? setAudioWahl : setUntertitelWahl
key={d.path} return (
onClick={() => laden(d.path)} <div key={art}>
className="w-full flex items-center gap-2 px-3 py-1.5 text-xs text-left rounded-lg transition-colors text-slate-700 dark:text-slate-300 hover:bg-slate-100 dark:hover:bg-slate-800" <p className="text-xs font-medium mb-1.5 text-slate-700 dark:text-slate-300">
> {art === 'audio' ? 'Tonspuren' : 'Untertitel'}
<Folder size={14} className="text-slate-400" /> </p>
{d.name} <div className="flex flex-wrap gap-2">
</button> {liste.map(s => {
))} const an = wahl.has(s.lang)
return (
<button
key={s.lang}
onClick={() => {
const neu = new Set(wahl)
if (an) neu.delete(s.lang); else neu.add(s.lang)
setzen(neu)
}}
className={`px-3 py-1.5 rounded-lg text-xs font-medium border transition-colors ${
an
? 'bg-amber-500 border-amber-500 text-slate-950 font-bold'
: 'bg-slate-100 dark:bg-slate-900 border-slate-200 dark:border-slate-700 text-slate-600 dark:text-slate-300 hover:border-slate-300 dark:hover:border-slate-600'
}`}
>
{sprachName(s.lang, s.sprache)}
<span className="opacity-70"> ({s.lang})</span>
{s.spuren > 1 && <span className="opacity-70"> · {s.spuren}×</span>}
</button>
)
})}
</div>
</div>
)
})}
{/* Der wichtigste Satz: WANN die Auswahl greift. Sonst glaubt man,
die Disc würde unvollständig gerippt. */}
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
{audioWahl.size > 0 || untertitelWahl.size > 0 ? (
<>
Der Rip selbst bleibt <strong>vollständig und verlustfrei</strong> die
Auswahl wirkt beim Komprimieren. Du kannst also später jederzeit
Neu komprimieren" mit anderen Sprachen wählen, ohne die Disc noch
einmal einzulegen.
</>
) : (
<>Ohne Auswahl behält Rippy alle Sprachen wie bisher.</>
)}
</p>
</div>
</div> </div>
)}
{/* Ordner-Browser — eingeklappt, siehe Begründung bei browserOffen */}
<div>
<button
onClick={() => {
const auf = !browserOffen
setBrowserOffen(auf)
if (auf && browseDirs.length === 0) laden('/app/media')
}}
className="flex items-center gap-1.5 text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400 hover:text-slate-700 dark:hover:text-slate-200"
>
{browserOffen ? <ChevronDown size={14} /> : <ChevronRight size={14} />}
Anderen Zielordner wählen (nur für diesen Rip)
</button>
{browserOffen && (
<div className="mt-2 rounded-xl border border-slate-200 dark:border-slate-800 overflow-hidden bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/50">
<div className="flex items-center gap-2 px-3 py-2 border-b border-slate-200 dark:border-slate-800 bg-slate-100/50 dark:bg-slate-900/50">
<button
onClick={() => browseParent && laden(browseParent)}
disabled={!browseParent}
className="p-1 rounded-lg disabled:opacity-30 hover:bg-slate-200 dark:hover:bg-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400"
title="Ordner hoch"
>
<ArrowUp size={16} />
</button>
<span className="text-xs font-mono truncate flex-1 text-slate-500 dark:text-slate-400">{browsePath}</span>
<Button
variant={customPath === browsePath ? 'amber' : 'secondary'}
size="sm"
onClick={() => setCustomPath(customPath === browsePath ? '' : browsePath)}
>
{customPath === browsePath ? '✓ gewählt' : 'Diesen Ordner nutzen'}
</Button>
</div>
<div className="max-h-36 overflow-y-auto p-1">
{browseDirs.map(d => (
<button
key={d.path}
onClick={() => laden(d.path)}
className="w-full flex items-center gap-2 px-3 py-1.5 text-xs text-left rounded-lg transition-colors text-slate-700 dark:text-slate-300 hover:bg-slate-100 dark:hover:bg-slate-800"
>
<Folder size={14} className="text-slate-400" />
{d.name}
</button>
))}
{browseDirs.length === 0 && (
<p className="px-3 py-1.5 text-xs text-slate-400">Keine Unterordner.</p>
)}
</div>
</div>
)}
</div> </div>
{/* Gewähltes Ziel Display */} {/* Gewähltes Ziel Display */}
<div className="flex items-center gap-2 text-sm px-3.5 py-2.5 rounded-xl bg-slate-100 dark:bg-slate-900 border border-slate-200 dark:border-slate-800"> <div className="flex items-center gap-2 text-sm px-3.5 py-2.5 rounded-xl bg-slate-100 dark:bg-slate-900 border border-slate-200 dark:border-slate-800">
{customPath ? <FolderOpen size={16} className="text-amber-500" /> : <CheckCircle size={16} className="text-emerald-500" />} {customPath ? <FolderOpen size={16} className="text-amber-500" /> : <CheckCircle size={16} className="text-emerald-500" />}
<span className="font-mono text-xs truncate text-slate-700 dark:text-slate-300"> <span className="font-mono text-xs truncate text-slate-700 dark:text-slate-300">
{customPath || targets.find(t => t.type === selectedType)?.path} {zielPfad}
</span> </span>
</div> </div>
+1 -1
View File
@@ -378,7 +378,7 @@ export default function StorageMounts() {
label="Rechner (dein PC oder NAS — Name oder IP)" label="Rechner (dein PC oder NAS — Name oder IP)"
value={host} value={host}
onChange={e => setHost(e.target.value)} onChange={e => setHost(e.target.value)}
placeholder="192.168.178.20 oder TOBIS-PC" placeholder="z. B. 192.168.1.20 oder MEIN-NAS"
/> />
</div> </div>
<Input <Input
+35 -2
View File
@@ -1,6 +1,7 @@
import { useState, useEffect } from 'react' import { useState, useEffect } from 'react'
import { Server, RefreshCw, Copy, CheckCircle, Trash2, Download } from 'lucide-react' import { Server, RefreshCw, Copy, CheckCircle, Trash2, Download } from 'lucide-react'
import { api } from '../lib/api' import { api } from '../lib/api'
import { simdWarnung } from '../lib/encoder'
import { useToast } from '../context/ToastContext' import { useToast } from '../context/ToastContext'
import { Card, CardHeader, CardTitle, CardContent } from './ui/Card' import { Card, CardHeader, CardTitle, CardContent } from './ui/Card'
import { Button } from './ui/Button' import { Button } from './ui/Button'
@@ -16,16 +17,23 @@ interface WorkerInfo {
ip?: string ip?: string
makemkv?: string makemkv?: string
handbrake?: string handbrake?: string
cpu_modell?: string
cpu_kerne?: string
cpu_simd?: string
handbrake_encoder?: string
rippy_version?: string
} }
} }
const ENCODER_LABELS: Record<string, string> = { const ENCODER_LABELS: Record<string, string> = {
'cpu-x264': 'CPU · H.264', 'cpu-x264': 'CPU · H.264',
'cpu-x265': 'CPU · H.265', 'cpu-x265': 'CPU · H.265',
'cpu-av1': 'CPU · AV1 (SVT)',
'vaapi': 'GPU · VAAPI (AMD/Intel)', 'vaapi': 'GPU · VAAPI (AMD/Intel)',
'nvenc': 'GPU · NVENC (NVIDIA)', 'nvenc': 'GPU · NVENC (NVIDIA)',
} }
function relativeZeit(iso?: string): string { function relativeZeit(iso?: string): string {
if (!iso) return 'nie' if (!iso) return 'nie'
const sekunden = Math.floor((Date.now() - new Date(iso).getTime()) / 1000) const sekunden = Math.floor((Date.now() - new Date(iso).getTime()) / 1000)
@@ -36,6 +44,7 @@ function relativeZeit(iso?: string): string {
export default function WorkerVerwaltung() { export default function WorkerVerwaltung() {
const [workers, setWorkers] = useState<WorkerInfo[]>([]) const [workers, setWorkers] = useState<WorkerInfo[]>([])
const [serverVersion, setServerVersion] = useState<string>('dev')
const [kopiert, setKopiert] = useState(false) const [kopiert, setKopiert] = useState(false)
const [variante, setVariante] = useState<'linux' | 'windows'>('linux') const [variante, setVariante] = useState<'linux' | 'windows'>('linux')
// BEWUSST leer: kein window.location.hostname-Default. Der füllte früher // BEWUSST leer: kein window.location.hostname-Default. Der füllte früher
@@ -61,6 +70,7 @@ export default function WorkerVerwaltung() {
api.get('/capabilities') api.get('/capabilities')
.then(r => { .then(r => {
setWorkers(r.data.workers || []) setWorkers(r.data.workers || [])
if (r.data.server_version) setServerVersion(r.data.server_version)
if (manuell) toast('success', 'Worker-Liste aktualisiert') if (manuell) toast('success', 'Worker-Liste aktualisiert')
}) })
.catch(() => { if (manuell) toast('error', 'Worker-Liste konnte nicht geladen werden') }) .catch(() => { if (manuell) toast('error', 'Worker-Liste konnte nicht geladen werden') })
@@ -79,9 +89,14 @@ export default function WorkerVerwaltung() {
` docker compose -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build`, ` docker compose -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build`,
].join('\n') ].join('\n')
: [ : [
// Standard-Ziel ist "C:\Program Files\Rippy Worker" - dorthin darf nur
// ein Administrator schreiben, deshalb der Hinweis direkt im Befehl.
// Die .exe fragt selbst per UAC; hier muss die Konsole erhöht sein.
`# PowerShell als Administrator starten (Standard-Ziel: Programme)`,
`iwr http://${hostFuerBefehl}/api/worker-setup/windows -OutFile install-rippy-worker.ps1`, `iwr http://${hostFuerBefehl}/api/worker-setup/windows -OutFile install-rippy-worker.ps1`,
`powershell -ExecutionPolicy Bypass -File .\\install-rippy-worker.ps1 \``, `powershell -ExecutionPolicy Bypass -File .\\install-rippy-worker.ps1 \``,
` -RippyHost ${hostFuerBefehl} -WorkerName mein-pc`, ` -RippyHost ${hostFuerBefehl} -WorkerName mein-pc`,
`# Ohne Adminrechte: -InstallDir "$env:LOCALAPPDATA\\Rippy Worker" anhaengen`,
].join('\n') ].join('\n')
const kopieren = () => { const kopieren = () => {
@@ -134,6 +149,23 @@ export default function WorkerVerwaltung() {
{w.info?.ip ? ` · IP ${w.info.ip}` : ''} {w.info?.ip ? ` · IP ${w.info.ip}` : ''}
{w.info?.hostname && w.info.hostname !== w.name ? ` · ID ${w.info.hostname}` : ''} {w.info?.hostname && w.info.hostname !== w.name ? ` · ID ${w.info.hostname}` : ''}
</p> </p>
{w.info?.rippy_version && (
<p className={`text-xs ${w.info.rippy_version !== serverVersion ? 'text-rose-500 font-semibold' : 'text-slate-500 dark:text-slate-400'}`}>
Version {w.info.rippy_version} {w.info.rippy_version !== serverVersion ? `(Veraltet! Server hat ${serverVersion})` : ''}
</p>
)}
{(w.info?.cpu_kerne || w.info?.cpu_simd) && (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400" title={w.info?.cpu_modell || ''}>
{w.info?.cpu_kerne ? `${w.info.cpu_kerne} Kerne` : ''}
{w.info?.cpu_kerne && w.info?.cpu_simd ? ' · ' : ''}
{w.info?.cpu_simd ? `Vektorbefehle ${w.info.cpu_simd}` : ''}
</p>
)}
{simdWarnung(w.info?.cpu_simd) && (
<p className="mt-1 text-xs text-amber-600 dark:text-amber-400 max-w-xl">
{simdWarnung(w.info?.cpu_simd)}
</p>
)}
</div> </div>
</div> </div>
<div className="flex items-center gap-2"> <div className="flex items-center gap-2">
@@ -180,7 +212,7 @@ export default function WorkerVerwaltung() {
label="LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)" label="LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)"
value={rippyHost} value={rippyHost}
onChange={e => setRippyHost(e.target.value.trim())} onChange={e => setRippyHost(e.target.value.trim())}
placeholder="z. B. 192.168.178.162" placeholder="z. B. 192.168.1.10"
/> />
<p className="text-xs mt-2 text-slate-500 dark:text-slate-400"> <p className="text-xs mt-2 text-slate-500 dark:text-slate-400">
Die IP der Maschine, auf der <strong>Rippy selbst</strong> (Docker) läuft meist deine Die IP der Maschine, auf der <strong>Rippy selbst</strong> (Docker) läuft meist deine
@@ -192,7 +224,8 @@ export default function WorkerVerwaltung() {
{siehtOeffentlichAus && ( {siehtOeffentlichAus && (
<p className="text-xs mt-2 p-3 rounded-xl bg-amber-500/10 border border-amber-500/20 text-amber-700 dark:text-amber-300"> <p className="text-xs mt-2 p-3 rounded-xl bg-amber-500/10 border border-amber-500/20 text-amber-700 dark:text-amber-300">
Das sieht nach einer externen Domain aus (Reverse-Proxy) die geht nicht. Bitte die Das sieht nach einer externen Domain aus (Reverse-Proxy) die geht nicht. Bitte die
<strong> LAN-IP</strong> der Rippy-Maschine eintragen, z. B. 192.168.178.162. <strong> LAN-IP</strong> der Rippy-Maschine eintragen die beginnt im Heimnetz
fast immer mit 192.168., 10. oder 172.16.172.31.
</p> </p>
)} )}
</div> </div>
+12 -2
View File
@@ -1,4 +1,5 @@
import { ReactNode, useEffect } from 'react' import { ReactNode, useEffect } from 'react'
import { createPortal } from 'react-dom'
import { X } from 'lucide-react' import { X } from 'lucide-react'
interface ModalProps { interface ModalProps {
@@ -35,7 +36,15 @@ export function Modal({ isOpen, onClose, title, children, maxWidth = 'lg' }: Mod
'4xl': 'max-w-4xl', '4xl': 'max-w-4xl',
} }
return ( // WICHTIG (Befund 25.07.2026): Der Dialog wird per Portal direkt an
// document.body gehängt statt dort zu bleiben, wo er im Baum steht.
// Grund: `.glass-panel` in index.css setzt `backdrop-filter: blur(16px)`,
// und ein Element mit backdrop-filter wird zum Bezugsrahmen für
// `position: fixed` seiner Nachfahren. Ein Modal INNERHALB einer Card war
// damit nicht mehr am Fenster ausgerichtet, sondern an der Card — es klebte
// im Panel und wurde am Rand abgeschnitten (gemeldet für „Rippen starten"
// im Laufwerke-Tab). Das Portal löst das für ALLE Dialoge auf einmal.
return createPortal(
<div className="fixed inset-0 z-50 flex items-center justify-center p-4 overflow-y-auto"> <div className="fixed inset-0 z-50 flex items-center justify-center p-4 overflow-y-auto">
{/* Glass Backdrop */} {/* Glass Backdrop */}
<div <div
@@ -61,6 +70,7 @@ export function Modal({ isOpen, onClose, title, children, maxWidth = 'lg' }: Mod
{children} {children}
</div> </div>
</div> </div>
</div> </div>,
document.body,
) )
} }
+6 -1
View File
@@ -4,4 +4,9 @@ import axios from 'axios'
// den api-Container weiter. Vorher stand in vier Dateien http://localhost:8000 // den api-Container weiter. Vorher stand in vier Dateien http://localhost:8000
// hartkodiert: vom PC aus fragte der Browser damit den PC SELBST nach // hartkodiert: vom PC aus fragte der Browser damit den PC SELBST nach
// Laufwerken und Jobs — deshalb blieb das UI immer leer. // Laufwerken und Jobs — deshalb blieb das UI immer leer.
export const api = axios.create({ baseURL: '/api' }) // Zeitgrenze, damit ein hängender Aufruf nicht ewig offen bleibt und sich die
// Abfragen des 4-Sekunden-Takts stapeln (Befund 26.07.2026: axios wartet ohne
// `timeout` unbegrenzt). 20 s sind reichlich für jeden Endpunkt — die
// langsamsten sind der Update-Check und der Titel-Scan-Start, alles andere
// antwortet in Millisekunden.
export const api = axios.create({ baseURL: '/api', timeout: 20000 })
+12 -1
View File
@@ -77,9 +77,20 @@ export const LOG_LEVEL_STYLES = {
}, },
} as const } as const
// Encoder-Backends, wie worker/caps.py sie meldet. Hardware wird seit
// 25.07.2026 nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) — vorher landete
// eine AMD-Karte unter dem Intel-Namen „vaapi", und AV1 in Hardware war gar
// nicht sichtbar, obwohl es die beste Kombination aus Tempo und Größe ist.
export const ENCODER_BADGES: Record<string, { label: string; highlight: boolean }> = { export const ENCODER_BADGES: Record<string, { label: string; highlight: boolean }> = {
'cpu-x264': { label: 'H.264 (CPU)', highlight: false }, 'cpu-x264': { label: 'H.264 (CPU)', highlight: false },
'cpu-x265': { label: 'H.265 (CPU)', highlight: false }, 'cpu-x265': { label: 'H.265 (CPU)', highlight: false },
'cpu-av1': { label: 'AV1 (CPU)', highlight: false },
'nvenc': { label: 'NVENC ⚡ (NVIDIA)', highlight: true },
'nvenc-av1': { label: 'AV1 · NVENC ⚡', highlight: true },
'qsv': { label: 'QuickSync ⚡ (Intel)', highlight: true },
'qsv-av1': { label: 'AV1 · QuickSync ⚡', highlight: true },
'vce': { label: 'VCE ⚡ (AMD)', highlight: true },
'vce-av1': { label: 'AV1 · VCE ⚡', highlight: true },
'vaapi': { label: 'VAAPI ⚡', highlight: true }, 'vaapi': { label: 'VAAPI ⚡', highlight: true },
'nvenc': { label: 'NVENC ⚡', highlight: true }, 'vaapi-av1': { label: 'AV1 · VAAPI ⚡', highlight: true },
} }
+219
View File
@@ -0,0 +1,219 @@
// Encoder-Fähigkeiten eines Workers in Klartext übersetzen.
//
// Befund 25.07.2026: Die Rippy-VM lief auf dem generischen QEMU-CPU-Modell
// („QEMU Virtual CPU version 2.5+") und hatte deshalb kein AVX2, nur sse4_2.
// x265 lebt von diesen Vektorbefehlen — ein 4K-Encode brauchte dort gemessene
// 28-55 Stunden, und nirgends im UI war das zu sehen. Der Worker meldet die
// Angaben seit dieser Runde selbst (worker/caps.py), hier werden sie gedeutet.
// Stufen, mit denen Software-Encoding brauchbar schnell ist.
export const SIMD_SCHNELL = ['avx512f', 'avx2']
/**
* Warnt, wenn die CPU dieses Workers zu schwach für Software-Encoding ist.
* Gibt null zurück, wenn alles in Ordnung ist ODER die Stufe unbekannt ist
* lieber nichts sagen als etwas Falsches behaupten.
*/
export function simdWarnung(simd?: string): string | null {
if (!simd || simd === 'unbekannt') return null
if (SIMD_SCHNELL.includes(simd)) return null
return `Diese CPU kann nur ${simd} (kein AVX2) — Software-Encoding ist hier `
+ 'sehr langsam. Bei einer virtuellen Maschine hilft es meist, den '
+ 'CPU-Typ auf "host" zu stellen; sonst besser einen Worker mit '
+ 'Hardware-Encoder wählen.'
}
// Reservierter Wert im Preset-Feld: „diesen Disc-Typ NICHT komprimieren".
// Muss mit ripping.PRESET_KEINE im Worker übereinstimmen — es gibt kein
// geteiltes Paket zwischen UI und Worker, deshalb steht der Wert hier nochmal.
export const PRESET_KEINE = 'keine'
interface WorkerFuerBewertung {
encoders?: string[]
info?: { cpu_simd?: string }
}
// --- Sprachnamen für die Auswahl vor dem Rip ---------------------------------
//
// MakeMKV liefert die Namen auf ENGLISCH („German", „Japanese") und für Spuren
// ohne Sprach-Kennzeichnung „Undetermined". Beides an der Akira-Blu-ray gemessen
// (26.07.2026): Ton deu 4×, jpn 2×, und 4× — die „und"-Spuren sind typischerweise
// Audiokommentare, die kein Sprachfeld tragen.
//
// „Undetermined" versteht ein Nicht-Entwickler nicht, und der Commander liest
// alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4). Unbekannte Codes behalten MakeMKVs
// Namen — geraten wird nichts.
const SPRACHNAMEN: Record<string, string> = {
und: 'Ohne Sprachangabe',
deu: 'Deutsch', ger: 'Deutsch',
eng: 'Englisch',
jpn: 'Japanisch',
fra: 'Französisch', fre: 'Französisch',
spa: 'Spanisch',
ita: 'Italienisch',
nld: 'Niederländisch', dut: 'Niederländisch',
rus: 'Russisch',
kor: 'Koreanisch',
zho: 'Chinesisch', chi: 'Chinesisch',
pol: 'Polnisch',
tur: 'Türkisch',
ces: 'Tschechisch', cze: 'Tschechisch',
por: 'Portugiesisch',
swe: 'Schwedisch',
dan: 'Dänisch',
nor: 'Norwegisch',
fin: 'Finnisch',
hun: 'Ungarisch',
ara: 'Arabisch',
mul: 'Mehrsprachig',
}
/** Sprachname auf Deutsch — sonst der Name, den MakeMKV geliefert hat. */
export function sprachName(lang: string, makemkvName?: string): string {
return SPRACHNAMEN[(lang || '').toLowerCase()] || makemkvName || lang || '?'
}
// --- Erreicht ein EXTERNER Worker die Pfade? ---------------------------------
//
// Befund 26.07.2026, live am Job 95afdc89: Das Routing an den Windows-PC des
// Commanders funktionierte einwandfrei — der Worker nahm die Aufgabe an und
// lehnte sie 182 ms später ab, weil `/app/media/...` Pfade INNERHALB des
// Rippy-Containers sind. Ohne RIPPY_PATH_MAP sieht ein externer Worker sie nie.
// Auffallen durfte das nicht erst nach einer Stunde Rip, sondern hier.
interface WorkerFuerPfadPruefung {
name: string
node?: string | null
info?: { extern?: string, pfad_map?: string }
}
/**
* Deckt `RIPPY_PATH_MAP` diesen Container-Pfad ab? Gleiche Regel wie
* `pfad_lokal()` im Worker (docker/worker/tasks.py): Paare `quelle=ziel`,
* getrennt durch `;`, Treffer per Präfix.
*/
export function pfadAbgedeckt(pfad: string, mapping: string): boolean {
if (!pfad || !mapping) return false
return mapping.split(';').some(paar => {
const quelle = paar.split('=', 1)[0]
return !!quelle && pfad.startsWith(quelle)
})
}
/**
* Namen der Speicherziele, die dieser Worker über sein Mapping erreicht.
* Aus /app/media/rippy=\\NAS\rippy" wird ["rippy"].
*/
export function freigabenAusMapping(mapping?: string): string[] {
return (mapping || '').split(';')
.map(p => p.split('=', 1)[0])
.filter(Boolean)
.map(p => p.replace(/^\/app\/media\//, ''))
.filter(n => n && !n.includes('/'))
}
/**
* Warnt, BEVOR gerippt wird, wenn der gewählte Encoder die Pfade nicht
* erreichen kann. null = alles in Ordnung (oder der Worker läuft im Container,
* dann gibt es nichts zu übersetzen).
*
* `arbeitsPfad` leer heißt: Container-Standard /app/temp/raw ein Docker-Volume,
* an das ein externer Worker grundsätzlich nicht herankommt.
*/
export function externWarnung(
worker: WorkerFuerPfadPruefung | undefined,
zielPfad: string,
arbeitsPfad: string,
): string | null {
if (!worker || worker.info?.extern !== 'ja') return null
const mapping = (worker.info?.pfad_map || '').trim()
if (!mapping) {
return `${worker.name}" läuft auf einer anderen Maschine und hat keine `
+ 'Pfad-Übersetzung (RIPPY_PATH_MAP). Er kann die Rohdaten deshalb nicht '
+ 'finden und würde sofort abbrechen. Abhilfe: den Windows-Installer erneut '
+ 'ausführen — er holt den Wert jetzt selbst von Rippy. Bis dahin besser '
+ '„Automatisch" wählen.'
}
if (!arbeitsPfad) {
return `${worker.name}" arbeitet auf einer anderen Maschine. Das `
+ 'Arbeitsverzeichnis steht auf der Container-Platte (/app/temp) — die ist '
+ 'von außen nicht erreichbar. Oben eine Netzwerk-Freigabe als '
+ 'Arbeitsverzeichnis wählen.'
}
const zielFehlt = !pfadAbgedeckt(zielPfad, mapping)
const arbeitFehlt = !pfadAbgedeckt(arbeitsPfad, mapping)
if (!zielFehlt && !arbeitFehlt) return null
/*
* Die Meldung muss sagen, WAS ZU TUN IST nicht nur, was klemmt.
*
* Commander-Rückmeldung 26.07.2026: Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel
* als Worker direkt auf dem PC eingebunden." Er hatte die Freigabe wirklich
* als Netzlaufwerk gemountet nur war das ARBEITSVERZEICHNIS darauf gelegt
* und die ABLAGE nicht. Das Ziel lag weiter auf der VM-Platte
* (/app/media/movies), und dorthin kommt sein PC nicht.
*
* Die alte Meldung war sachlich richtig und trotzdem unbrauchbar: Sie nannte
* den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette, also genau die zwei Dinge,
* die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der Handgriff drin,
* inklusive des Namens der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht.
*/
const freigabe = freigabenAusMapping(mapping)[0] || ''
const teile: string[] = []
if (zielFehlt) {
teile.push(`Die Ablage (${zielPfad}) liegt nicht auf der Freigabe.`)
if (freigabe) {
teile.push(`Abhilfe: Einstellungen → Ripping → „Ablage" auf `
+ `${freigabe}" stellen — das ist die Freigabe, die „${worker.name}" `
+ 'wirklich erreicht.')
}
}
if (arbeitFehlt) {
teile.push(`Das Arbeitsverzeichnis (${arbeitsPfad || 'Container-Platte'}) `
+ 'liegt nicht auf der Freigabe — oben umstellen.')
}
teile.push('Ohne das scheitert die Kompression (die Rohdaten bleiben erhalten).')
return teile.join(' ')
}
/**
* Dasselbe Risiko bei Automatisch": dort nimmt die geteilte Queue den ersten
* freien Worker auch einen externen, der die Pfade nicht erreicht. Nennt die
* betroffenen Namen, damit man gezielt einen anderen wählt.
*/
export function automatikWarnung(
workers: WorkerFuerPfadPruefung[] | undefined,
zielPfad: string,
arbeitsPfad: string,
): string | null {
const betroffen = (workers || [])
.filter(w => externWarnung(w, zielPfad, arbeitsPfad) !== null)
.map(w => w.name)
if (betroffen.length === 0) return null
return `Bei „Automatisch" nimmt die Aufgabe der erste freie Worker — das kann `
+ `${betroffen.join(', ')} sein, und dort scheitert sie an den Pfaden. `
+ 'Wähle oben gezielt eine Maschine, die die Freigabe erreicht — oder rüste '
+ 'die Pfad-Übersetzung nach (Windows-Installer erneut ausführen).'
}
/**
* Kann von den gemeldeten Workern KEINER 4K in Software brauchbar schnell
* encodieren? Wahr nur, wenn das auch belegt ist: mindestens ein Worker hat
* eine bekannte SIMD-Stufe, und keiner erreicht AVX2 und keiner hat einen
* Hardware-Encoder, der die Frage sowieso erledigt.
*
* Bei unbekannter Stufe (z. B. Windows-Worker, dort gibt es kein
* /proc/cpuinfo) wird NICHT gewarnt. Lieber schweigen als falsch warnen.
*/
export function schwacheEncoderCpu(workers?: WorkerFuerBewertung[]): boolean {
const liste = workers || []
if (liste.length === 0) return false
const hardware = liste.some(w => (w.encoders || []).some(e => !e.startsWith('cpu')))
if (hardware) return false
const bekannte = liste
.map(w => w.info?.cpu_simd)
.filter((s): s is string => !!s && s !== 'unbekannt')
if (bekannte.length === 0) return false
return !bekannte.some(s => SIMD_SCHNELL.includes(s))
}
+32 -5
View File
@@ -134,12 +134,15 @@ export default function AnleitungPage() {
Einstellungen System eintragen gilt ab dem nächsten Rip, ohne Neustart. DVDs gehen Einstellungen System eintragen gilt ab dem nächsten Rip, ohne Neustart. DVDs gehen
immer auch ohne Key. Dort stehen auch die Werkzeug-Versionen und der freie Speicherplatz. immer auch ohne Key. Dort stehen auch die Werkzeug-Versionen und der freie Speicherplatz.
</p> </p>
{/* 25.07.2026 richtiggestellt: Updates bringen keine Disc-Schluessel mit — siehe UHD-Absatz unten. */}
<p> <p>
<span className={fett}>Updates:</span> Auf Updates prüfen" (ebenfalls Einstellungen <span className={fett}>Updates:</span> Auf Updates prüfen" (ebenfalls Einstellungen
System) vergleicht die installierten Versionen mit makemkv.com und den offiziellen System) vergleicht die installierten Versionen mit makemkv.com und den offiziellen
HandBrake-Releases. Gibt es ein MakeMKV-Update, zeigt Rippy den fertigen HandBrake-Releases. Gibt es ein MakeMKV-Update, zeigt Rippy den fertigen
Update-Befehl an wichtig, weil neue Versionen auch die neueste Update-Befehl an neue Versionen bringen bessere Laufwerks-Unterstützung und
Disc-Schlüssel-Datenbank mitbringen. Fehlerbehebungen. <span className={fett}>Disc-Schlüssel für 4K-UHD kommen dagegen nicht
aus einem Update</span> die holt MakeMKV zur Laufzeit, und die Linux-Version tut das
nie. Wie du sie trotzdem bekommst, steht unter Häufige Fragen".
</p> </p>
</Abschnitt> </Abschnitt>
@@ -157,11 +160,35 @@ export default function AnleitungPage() {
<span className={fett}>Diese Disc wurde bereits gerippt"?</span> Rippy erkennt Discs am <span className={fett}>Diese Disc wurde bereits gerippt"?</span> Rippy erkennt Discs am
Fingerabdruck. Nochmal rippen geht trotzdem der Hinweis verhindert nur Versehen. Fingerabdruck. Nochmal rippen geht trotzdem der Hinweis verhindert nur Versehen.
</p> </p>
{/*
25.07.2026 auf BEIDEN Maschinen nachgemessen und erneut korrigiert. Es
stand hier nacheinander zweierlei Falsches: erst "ein MakeMKV-Update macht
die Disc rippbar", dann "MakeMKVs Schluessel-Kanal ist tot". Richtig ist:
makemkvcon unter Linux ruft die Schluessel nie ab, die Windows-Version
schon (Meldung 3338, Verbindung nach 185.84.108.20:443).
*/}
<p> <p>
<span className={fett}>4K-UHD schlägt fehl mit volume key is unknown"?</span> Das Laufwerk <span className={fett}>4K-UHD schlägt fehl mit volume key is unknown"?</span> Das Laufwerk
liest die Disc (LibreDrive), aber MakeMKV kennt den Schlüssel dieser (zu neuen) Pressung liest die Disc einwandfrei (LibreDrive) MakeMKV fehlt nur der Schlüssel dieser Pressung.
noch nicht. Den automatisch gespeicherten AACS-Dump im MakeMKV-Forum einreichen mit einem Der Grund liegt nicht bei dir und nicht bei Rippy: <span className={fett}>die Linux-Version
der nächsten Updates ist die Disc rippbar. von MakeMKV holt Disc-Schlüssel nie selbst aus dem Netz</span>. Die Windows-Version tut es.
Ein MakeMKV-Update ändert daran nichts.
</p>
<p>
<span className={fett}>Der Weg drumherum:</span> MakeMKV einmalig auf einem Windows-PC
installieren (gleicher Beta-Key), das Laufwerk dort anstecken, die Disc öffnen MakeMKV
lädt die Schlüssel dabei nach. Dann in MakeMKV unter <em>Preferences General</em> das
MakeMKV data directory" nachschlagen und die Datei <code>_private_data.tar</code> daraus
bei Rippy unter Einstellungen System hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip. Für neue
Discs gelegentlich wiederholen der Block dort zeigt dir, wie viele Schlüssel Rippy kennt.
</p>
<p>
Geht eine Pressung auch damit nicht auf, kennt MakeMKV sie selbst nicht. Dann bleiben zwei
Dinge: eine <code>KEYDB.cfg</code> (ebenfalls dort hochladbar, der Notnagel), oder den
<span className={fett}> AACS-Dump</span> im MakeMKV-Forum im Bereich Ultra HD Blu-ray"
einreichen der bleibt jetzt erhalten und steht unter Einstellungen System zum
Herunterladen. <span className={fett}>Rippy liefert keine Schlüssel mit und lädt keine
herunter</span> es verwaltet nur, was du selbst mitbringst.
</p> </p>
<p> <p>
<span className={fett}>Neu komprimieren" fehlt bei einem Fehl-Job?</span> Der Knopf <span className={fett}>Neu komprimieren" fehlt bei einem Fehl-Job?</span> Der Knopf
+452 -85
View File
@@ -9,6 +9,7 @@ import ConfirmDialog from '../components/ConfirmDialog'
import DeviceDiscovery from '../components/DeviceDiscovery' import DeviceDiscovery from '../components/DeviceDiscovery'
import JobDetailModal from '../components/JobDetailModal' import JobDetailModal from '../components/JobDetailModal'
import LiveLogSection from '../components/LiveLogSection' import LiveLogSection from '../components/LiveLogSection'
import RetryDialog from '../components/RetryDialog'
interface JobMeta { interface JobMeta {
year?: number year?: number
@@ -30,7 +31,13 @@ interface Job {
progress: number progress: number
title?: string title?: string
can_retry?: boolean can_retry?: boolean
// "transcode" | "rip" | "unklar" | "" — welche Wiederholung passt (phasen.py)
retry_art?: string
meta?: JobMeta | null meta?: JobMeta | null
// Restzeit von der API (eta.py). '' = noch keine Aussage möglich — dann wird
// bewusst nichts angezeigt statt einer erfundenen Zahl.
eta_sekunden?: number
eta_text?: string
} }
interface SystemInfo { interface SystemInfo {
@@ -39,18 +46,66 @@ interface SystemInfo {
workers: { name: string; encoders: string[] }[] workers: { name: string; encoders: string[] }[]
} }
// Ein Worker aus GET /capabilities — inklusive der ECHTEN Erreichbarkeit.
// /system/info liefert nur die registrierten Einträge; die Kachel „N Worker
// online" zählte damit auch Leichen aus alten Rebuilds mit (Befund 26.07.2026).
interface WorkerLive {
name: string
encoders: string[]
online?: boolean
info?: { cpu_modell?: string, cpu_kerne?: string, cpu_simd?: string, extern?: string }
}
// Ein Laufwerk aus GET /devices. Gebraucht, weil die Server-Status-Karte sonst
// „keine Disc in Arbeit" behauptet, während oben auf DEMSELBEN Bildschirm
// „Akira im Laufwerk erkannt" steht (Commander-Befund 26.07.2026).
interface LaufwerkLive {
id: string
status: string
disc?: { title?: string, year?: number | null, disc_type?: string }
}
// Ein Ablageziel aus GET /storage-targets — Verzeichnisse unter /app/media
// inklusive der eingehängten Netzwerk-Freigaben, mit freiem Platz.
//
// Commander-Befund 26.07.2026: Der Server-Status zeigte nur „Media
// (/app/media)" — also die Container-Platte. Die eingehängte NAS-Freigabe mit
// ihren 2,1 TB fehlte, obwohl genau dort die Rohdaten und (bei externem
// Encoden) auch die Ablage liegen müssen. Wer wissen will, ob noch Platz für
// eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
interface AblageZiel {
name: string
path: string
is_mount: boolean
free_gb: number | null
}
function posterUrl(meta?: JobMeta | null): string | null { function posterUrl(meta?: JobMeta | null): string | null {
const p = meta?.poster_path const p = meta?.poster_path
if (!p) return null if (!p) return null
return p.startsWith('http') ? p : `https://image.tmdb.org/t/p/w342${p}` return p.startsWith('http') ? p : `https://image.tmdb.org/t/p/w342${p}`
} }
async function fetchJobs(): Promise<Job[]> { /*
* Ein fehlgeschlagener Abruf gibt `null` NICHT eine leere Liste.
*
* Commander-Befund 26.07.2026: Wenn der Worker installiert ist, wird dieser
* Bereich oft neu geladen." Gemessen war es kein Neuladen: Die Antworten von
* /jobs und /capabilities waren über zwanzig Sekunden byteweise IDENTISCH, alle
* Endpunkte antworteten in unter 30 ms. Der Grund lag im Fehlerzweig hier
* stand `return []`, und jeder einzelne verpasste Abruf setzte damit die
* Job-Liste auf LEER. Für einen Takt zeigte die Tabelle Keine Jobs", die Zähler
* sprangen auf (0), vier Sekunden später war alles wieder da.
*
* Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht über die Welt. Wer nichts Neues
* weiß, behält, was er wusste.
*/
async function fetchJobs(): Promise<Job[] | null> {
try { try {
const response = await api.get('/jobs') const response = await api.get('/jobs')
return response.data return Array.isArray(response.data) ? response.data : null
} catch { } catch {
return [] return null
} }
} }
@@ -60,15 +115,105 @@ export default function Dashboard() {
const [loading, setLoading] = useState(true) const [loading, setLoading] = useState(true)
const [detailJobId, setDetailJobId] = useState<string | null>(null) const [detailJobId, setDetailJobId] = useState<string | null>(null)
const [aufraeumenOffen, setAufraeumenOffen] = useState(false) const [aufraeumenOffen, setAufraeumenOffen] = useState(false)
// Job, dessen Entfernen gerade bestätigt werden soll — plus was daneben liegt.
const [loeschKandidat, setLoeschKandidat] = useState<Job | null>(null)
const [rohdaten, setRohdaten] = useState<{ gb: number, dateien: number, pfade: string[] } | null>(null)
const [rohdatenMitloeschen, setRohdatenMitloeschen] = useState(false)
// Job, für den ein neuer Versuch bestätigt werden soll (siehe wiederholen()).
const [neuKandidat, setNeuKandidat] = useState<Job | null>(null)
const [neuRohdaten, setNeuRohdaten] = useState<{ gb: number, dateien: number, pfade: string[] } | null>(null)
const [activeTab, setActiveTab] = useState<'all' | 'active' | 'queue' | 'completed' | 'failed'>('all') const [activeTab, setActiveTab] = useState<'all' | 'active' | 'queue' | 'completed' | 'failed'>('all')
const [sparklinePoints, setSparklinePoints] = useState<number[]>([20, 35, 15, 45, 30, 60, 40, 75, 50, 65]) const [workersLive, setWorkersLive] = useState<WorkerLive[]>([])
const [laufwerke, setLaufwerke] = useState<LaufwerkLive[]>([])
const [ablagen, setAblagen] = useState<AblageZiel[]>([])
const { toast } = useToast() const { toast } = useToast()
const jobLoeschen = async (job: Job) => { /*
* Entfernen fragt jetzt ZUERST, was daneben liegen bleibt.
*
* Grund (Vorfall 25.07.2026, v3.14): Job aus der Liste entfernen" löscht
* bewusst keine Dateien. Das ist richtig aber Job und Rohdaten sind nur
* über die Job-ID verbunden, der Rohschnitt ist danach also UNERREICHBAR:
* nichts zeigt mehr darauf, Neu komprimieren" ist unmöglich, und im UI ist
* nichts davon zu sehen. Damals verwaisten so 75 GB unsichtbar auf der
* Platte, gefunden erst per SSH.
*/
const loeschenVorbereiten = async (job: Job) => {
setLoeschKandidat(job)
setRohdaten(null)
setRohdatenMitloeschen(false)
try { try {
await api.delete(`/jobs/${job.id}`) const r = await api.get(`/jobs/${job.id}/rohdaten`)
toast('success', `${job.title || job.id.slice(0, 8)}" aus der Liste entfernt`) setRohdaten(r.data)
setJobs(await fetchJobs()) } catch {
setRohdaten(null) // dann eben ohne Zahl fragen, statt gar nicht
}
}
/*
* Der Neu"-Knopf sagt jetzt, WAS er tut.
*
* Commander-Frage 26.07.2026: Hier gibt es den Button neu' aber WAS wird
* dann gemacht? Komprimierung? Neu Gerippt?" Antwort damals: immer
* Komprimierung, egal wie der Job gestorben war. Für einen abgebrochenen Rip
* war das falsch (5,1 GB Bruchstück von rund 40 GB).
*
* `job.retry_art` kommt aus api/phasen.py und kennt drei Fälle:
* 'transcode' der Rip war fertig Neu komprimieren"
* 'rip' der Rip starb Neu rippen" (Disc muss drin sein)
* 'unklar' Bestandsjob fragen, mit der Rohdaten-Größe als
* Entscheidungshilfe
*
* Sonderfall: Phase 'transcode', aber die Rohdaten sind fort (`can_retry`
* false) dann hilft auch hier nur ein neuer Rip.
*/
const retryPlan = (job: Job): 'transcode' | 'rip' | 'unklar' => {
if (job.retry_art === 'transcode') return job.can_retry ? 'transcode' : 'rip'
if (job.retry_art === 'rip') return 'rip'
return 'unklar'
}
const wiederholen = async (job: Job) => {
setNeuKandidat(job)
setNeuRohdaten(null)
try {
const r = await api.get(`/jobs/${job.id}/rohdaten`)
setNeuRohdaten(r.data)
} catch {
setNeuRohdaten(null) // dann eben ohne Zahl fragen
}
}
const neuStarten = async (art: 'transcode' | 'rip') => {
const job = neuKandidat
if (!job) return
setNeuKandidat(null)
const weg = art === 'rip' ? 'retry-rip' : 'retry-transcode'
try {
await api.post(`/jobs/${job.id}/${weg}`)
toast('success', art === 'rip'
? 'Neuer Rip gestartet — der alte Eintrag bleibt zum Nachlesen stehen'
: 'Kompression neu eingereiht — die Disc wird nicht gebraucht')
const frisch = await fetchJobs()
if (frisch) setJobs(frisch)
} catch (e: any) {
toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Fehlgeschlagen')
}
}
const jobLoeschen = async () => {
const job = loeschKandidat
if (!job) return
setLoeschKandidat(null)
try {
const r = await api.delete(`/jobs/${job.id}`, {
params: rohdatenMitloeschen ? { rohdaten: true } : {},
})
const befreit = r.data?.rohdaten_geloescht_gb
toast('success', `${job.title || job.id.slice(0, 8)}" aus der Liste entfernt`
+ (befreit ? `${befreit} GB Rohdaten gelöscht` : ''))
const frisch = await fetchJobs()
if (frisch) setJobs(frisch)
} catch (e: any) { } catch (e: any) {
toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Entfernen fehlgeschlagen') toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Entfernen fehlgeschlagen')
} }
@@ -79,33 +224,71 @@ export default function Dashboard() {
try { try {
const r = await api.delete('/jobs') const r = await api.delete('/jobs')
toast('success', `${r.data.deleted} erledigte Jobs entfernt — Dateien bleiben liegen`) toast('success', `${r.data.deleted} erledigte Jobs entfernt — Dateien bleiben liegen`)
setJobs(await fetchJobs()) const frisch = await fetchJobs()
if (frisch) setJobs(frisch)
} catch { } catch {
toast('error', 'Aufräumen fehlgeschlagen') toast('error', 'Aufräumen fehlgeschlagen')
} }
} }
/*
* ZWEI TAKTE statt einem.
*
* JEDER Abruf hier gibt bei Fehlschlag `null` und `null` bedeutet nichts
* Neues erfahren", nicht „es gibt nichts". Vor dem 26.07.2026 stand überall
* `catch(() => [])`: ein einziger verpasster Abruf leerte Job-Liste,
* Laufwerke und Ablagen, vier Sekunden später war alles wieder da. Genau das
* hat der Commander als wird oft neu geladen" gemeldet. Siehe `fetchJobs`.
*
* Und verpasst wurde reichlich: Fünf Endpunkte alle vier Sekunden sind 75
* Anfragen pro Minute, dazu Log-Kasten und Laufwerks-Suche die API wies bei
* ihrer damaligen Grenze von 100/min laufend mit HTTP 429 ab (gemessen: 97
* Abweisungen im Log). Die Grenze ist jetzt der echten Last angemessen
* (ratelimit.py), aber das rechtfertigt keine Verschwendung: Jobs und
* Laufwerke ändern sich sekündlich, die drei anderen praktisch nie.
* 75/min sind damit 15 + 15/min geworden.
*/
useEffect(() => { useEffect(() => {
const loadData = async () => { const nichts = () => null
try {
const [jobsData, sysData] = await Promise.all([
fetchJobs(),
api.get('/system/info').then(r => r.data).catch(() => null),
])
setJobs(jobsData)
if (sysData) setSystemInfo(sysData)
const isBusy = jobsData.some((j: Job) => j.status === 'processing' || j.status === 'transcoding') // Schnell (4 s): was sich während eines Rips wirklich bewegt.
const newPoint = isBusy ? Math.floor(Math.random() * 40) + 60 : Math.floor(Math.random() * 25) + 10 const schnellLaden = async () => {
setSparklinePoints(prev => [...prev.slice(1), newPoint]) try {
const [jobsData, devData] = await Promise.all([
fetchJobs(),
// Die Laufwerke: Ohne sie behauptete die Server-Status-Karte
// „keine Disc in Arbeit", während oben die erkannte Disc stand.
api.get('/devices').then(r => Array.isArray(r.data) ? r.data : null).catch(nichts),
])
if (jobsData) setJobs(jobsData)
if (devData) setLaufwerke(devData)
} finally { } finally {
setLoading(false) setLoading(false)
} }
} }
loadData() // Langsam (12 s): Hardware, Worker-Liste, Ablagen. Ein Worker, der online
const interval = setInterval(loadData, 4000) // geht, oder eine Freigabe, die wegbricht, darf drei Takte später auffallen.
return () => clearInterval(interval) const langsamLaden = async () => {
const [sysData, capsData, ablData] = await Promise.all([
api.get('/system/info').then(r => r.data).catch(nichts),
// Für die ECHTE Online-Zahl: /capabilities kennt den Celery-Ping,
// /system/info nur die Registrierung.
api.get('/capabilities').then(r => r.data?.workers ?? null).catch(nichts),
// Die Ablageziele inkl. eingehängter Freigaben — ohne sie zeigte der
// Server-Status nur die Container-Platte (Commander-Befund).
api.get('/storage-targets').then(r => Array.isArray(r.data) ? r.data : null).catch(nichts),
])
if (sysData) setSystemInfo(sysData)
if (capsData) setWorkersLive(capsData)
if (ablData) setAblagen(ablData)
}
schnellLaden()
langsamLaden()
const schnell = setInterval(schnellLaden, 4000)
const langsam = setInterval(langsamLaden, 12000)
return () => { clearInterval(schnell); clearInterval(langsam) }
}, []) }, [])
const aktiverJob = jobs.find(j => j.status === 'processing' || j.status === 'transcoding') const aktiverJob = jobs.find(j => j.status === 'processing' || j.status === 'transcoding')
@@ -113,18 +296,54 @@ export default function Dashboard() {
const completedJobs = jobs.filter(j => j.status === 'completed') const completedJobs = jobs.filter(j => j.status === 'completed')
const failedJobs = jobs.filter(j => j.status === 'failed') const failedJobs = jobs.filter(j => j.status === 'failed')
/*
* Was diese Karte anzeigt und was sie NICHT mehr anzeigt.
*
* Commander 26.07.2026: Der Server Status muss dringend überarbeitet werden,
* das Dashboard soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt: Die
* Karte hieß Echte Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei
* erfunden waren.
*
* 1. Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der
* Fortschritt des Jobs bzw. eine feste 15/5, wenn keiner lief. Rippy
* misst nirgends CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet.
* 2. Die Verlaufskurve daneben war `Math.random()`. Reine Dekoration, die
* wie eine Messung aussah.
* 3. N Worker Online" zählte die registrierten Einträge aus
* /system/info auch Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte
* Erreichbarkeit steht in /capabilities (Celery-Ping).
*
* Statt dessen stehen jetzt Angaben, die es wirklich gibt: laufende Phase mit
* Restzeit, erreichbare Worker mit ihrer Rechenleistung, freier Platz.
*/
const mainPlatz = systemInfo?.plaetze?.[0] const mainPlatz = systemInfo?.plaetze?.[0]
const freiGb = mainPlatz ? mainPlatz.frei_gb : 0 const freiGb = mainPlatz ? mainPlatz.frei_gb : 0
const gesamtGb = mainPlatz ? mainPlatz.gesamt_gb : 1 const gesamtGb = mainPlatz ? mainPlatz.gesamt_gb : 1
const belegtPercent = Math.min(100, Math.max(0, Math.round(((gesamtGb - freiGb) / (gesamtGb || 1)) * 100))) const belegtPercent = Math.min(100, Math.max(0, Math.round(((gesamtGb - freiGb) / (gesamtGb || 1)) * 100)))
const cpuPercent = aktiverJob ? aktiverJob.progress : (jobs.length > 0 ? 15 : 5) const workerOnline = workersLive.filter(w => w.online)
const workerCount = systemInfo?.workers?.length || 1 const encoderWorker = workerOnline.filter(w => (w.encoders || []).length > 0)
const hardwareWorker = workerOnline.filter(w => (w.encoders || []).some(e => !e.startsWith('cpu')))
const sparklinePath = sparklinePoints.map((val, idx) => { /*
const x = (idx / (sparklinePoints.length - 1)) * 100 * Phase im Klartext processing" heißt rippen, „transcoding" komprimieren.
const y = 50 - (val / 100) * 40 *
return `${idx === 0 ? 'M' : 'L'} ${x} ${y}` * Die eingelegte Disc gehört mit hinein (Commander-Befund 26.07.2026): Vorher
}).join(' ') * stand hier stur Bereit keine Disc in Arbeit / Disc einlegen, Rippy erkennt
* sie selbst", während oben auf DEMSELBEN Bildschirm Akira im Laufwerk
* erkannt" prangte. Zwei Aussagen, ein Blick, Widerspruch und der Nutzer
* weiß nicht, welcher er glauben soll.
*/
const discImLaufwerk = laufwerke.find(l => l.disc?.title)
// Nur die echten Netzwerk-Freigaben, nicht die normalen Unterordner von
// /app/media (movies/series/music liegen auf der Container-Platte und sind
// dort schon mitgezählt).
const freigaben = ablagen.filter(a => a.is_mount)
const phaseText = aktiverJob
? (aktiverJob.status === 'transcoding'
? 'Kompression läuft (HandBrake)'
: 'Rip läuft (MakeMKV, verlustfrei)')
: discImLaufwerk
? 'Disc erkannt — wartet auf „Rippen starten"'
: 'Bereit — kein Datenträger im Laufwerk'
const filteredJobs = jobs.filter(j => { const filteredJobs = jobs.filter(j => {
if (activeTab === 'active') return j.status === 'processing' || j.status === 'transcoding' if (activeTab === 'active') return j.status === 'processing' || j.status === 'transcoding'
@@ -271,11 +490,17 @@ export default function Dashboard() {
</div> </div>
<div className="flex items-center gap-4 w-full sm:w-auto justify-end"> <div className="flex items-center gap-4 w-full sm:w-auto justify-end">
<div className="w-36 space-y-1 text-right"> <div className="w-40 space-y-1 text-right">
<div className="text-xs font-mono text-amber-400 font-bold">{aktiverJob.progress}%</div> <div className="text-xs font-mono text-amber-400 font-bold">{aktiverJob.progress}%</div>
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden"> <div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden">
<div className="h-full bg-amber-500 rounded-full transition-all duration-300" style={{ width: `${aktiverJob.progress}%` }} /> <div className="h-full bg-amber-500 rounded-full transition-all duration-300" style={{ width: `${aktiverJob.progress}%` }} />
</div> </div>
{/* Die Angabe, deren Fehlen den 50-Stunden-Lauf am 25.07.2026
unsichtbar machte. Ohne belastbare Messreihe steht hier
ehrlich, dass noch gemessen wird (siehe api/eta.py). */}
<div className="text-[11px] font-mono text-slate-300">
{aktiverJob.eta_text || 'Restzeit wird gemessen …'}
</div>
</div> </div>
<Button variant="amber" size="sm" onClick={() => setDetailJobId(aktiverJob.id)}> <Button variant="amber" size="sm" onClick={() => setDetailJobId(aktiverJob.id)}>
Details Details
@@ -360,6 +585,9 @@ export default function Dashboard() {
style={{ width: `${job.progress}%` }} style={{ width: `${job.progress}%` }}
/> />
</div> </div>
{job.eta_text && (
<div className="text-[10px] font-mono text-slate-500">{job.eta_text}</div>
)}
</div> </div>
</td> </td>
<td className="px-6 py-4 whitespace-nowrap text-xs font-mono text-slate-400"> <td className="px-6 py-4 whitespace-nowrap text-xs font-mono text-slate-400">
@@ -377,25 +605,25 @@ export default function Dashboard() {
</Button> </Button>
)} )}
{job.status === 'failed' && job.can_retry && ( {job.status === 'failed' && (
<Button <Button
variant="secondary" variant="secondary"
size="sm" size="sm"
onClick={() => { onClick={() => wiederholen(job)}
api.post(`/jobs/${job.id}/retry-transcode`) title="Fragt vorher, was genau wiederholt wird"
.then(() => toast('success', 'Kompression neu eingereiht'))
.catch((e: any) => toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Fehlgeschlagen'))
}}
> >
<RotateCcw size={13} /> Neu <RotateCcw size={13} />
{retryPlan(job) === 'transcode' ? 'Neu komprimieren'
: retryPlan(job) === 'rip' ? 'Neu rippen'
: 'Neu …'}
</Button> </Button>
)} )}
{(job.status === 'completed' || job.status === 'failed') && ( {(job.status === 'completed' || job.status === 'failed') && (
<button <button
onClick={() => jobLoeschen(job)} onClick={() => loeschenVorbereiten(job)}
className="p-1.5 rounded-lg text-rose-500 hover:bg-rose-500/10 transition-colors" className="p-1.5 rounded-lg text-rose-500 hover:bg-rose-500/10 transition-colors"
title="Löschen" title="Aus der Liste entfernen"
> >
<Trash2 size={14} /> <Trash2 size={14} />
</button> </button>
@@ -421,57 +649,153 @@ export default function Dashboard() {
<CardHeader className="border-b border-slate-800"> <CardHeader className="border-b border-slate-800">
<CardTitle className="text-slate-200 flex items-center gap-2"> <CardTitle className="text-slate-200 flex items-center gap-2">
<Server size={18} className="text-amber-400" /> <Server size={18} className="text-amber-400" />
Server Status (Echte Live-Daten) Server-Status
</CardTitle> </CardTitle>
</CardHeader> </CardHeader>
<CardContent className="p-5 flex-1 flex items-center"> <CardContent className="p-5 flex-1 flex flex-col justify-center">
<div className="flex flex-col sm:flex-row items-center justify-between gap-6 w-full"> <div className="space-y-4 w-full">
<div className="space-y-4 flex-1 w-full">
<div>
<div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1">
<span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5"><Cpu size={14} className="text-amber-400" /> Auslastung:</span>
<span className="text-amber-400 font-bold">{aktiverJob ? `${cpuPercent}% (Aktiv)` : 'Standby (0%)'}</span>
</div>
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden">
<div
className="h-full bg-amber-500 rounded-full transition-all duration-500"
style={{ width: `${aktiverJob ? Math.max(15, cpuPercent) : 5}%` }}
/>
</div>
</div>
<div> {/* 1. Was tut Rippy JETZT — mit Restzeit statt Phantasie-Last */}
<div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1"> <div>
<span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5"><Activity size={14} className="text-amber-400" /> Worker Status:</span> <div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1 gap-2">
<span className="text-slate-200">{workerCount} Worker Online</span> <span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5 flex-shrink-0">
</div> <Activity size={14} className="text-amber-400" /> Gerade:
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden"> </span>
<div className="h-full bg-emerald-500 rounded-full w-full" /> <span className={`text-right ${aktiverJob ? 'text-amber-400 font-bold' : 'text-slate-300'}`}>
</div> {phaseText}
</div> </span>
<div>
<div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1">
<span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5"><HardDrive size={14} className="text-amber-400" /> Speichermounts:</span>
<span className="text-slate-200">{freiGb > 0 ? `${freiGb} GB frei` : 'Aktiv'}</span>
</div>
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden">
<div
className="h-full bg-amber-500/80 rounded-full transition-all duration-500"
style={{ width: `${Math.max(10, belegtPercent)}%` }}
/>
</div>
</div> </div>
{aktiverJob ? (
<>
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden">
<div
className="h-full bg-amber-500 rounded-full transition-all duration-500"
style={{ width: `${Math.max(2, aktiverJob.progress)}%` }}
/>
</div>
<div className="flex items-center justify-between text-[11px] font-mono mt-1">
<span className="text-slate-300 truncate pr-2">
{aktiverJob.title || aktiverJob.id.slice(0, 8)} · {aktiverJob.progress} %
</span>
{/* Leer heißt: noch keine belastbare Schätzung. Dann wird
das auch so gesagt nicht geraten (siehe eta.py). */}
<span className="text-amber-400 flex-shrink-0">
{aktiverJob.eta_text || 'Restzeit wird noch gemessen'}
</span>
</div>
</>
) : (
<p className="text-[11px] font-mono text-slate-500">
{queueJobs.length > 0
? `${queueJobs.length} Job(s) warten in der Schlange`
: discImLaufwerk
? `${discImLaufwerk.disc!.title}`
+ (discImLaufwerk.disc!.year ? ` (${discImLaufwerk.disc!.year})` : '')
+ ' liegt bereit — oben auf „Rippen starten"'
: 'Disc einlegen — Rippy erkennt sie selbst'}
</p>
)}
</div> </div>
<div className="w-full sm:w-40 h-24 flex-shrink-0 flex items-end justify-center pt-2"> {/* 2. Worker — die ECHTE Erreichbarkeit, plus was sie können */}
<svg viewBox="0 0 100 50" className="w-full h-full stroke-amber-400 fill-amber-500/10 transition-all duration-500"> <div>
<path <div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1">
d={`${sparklinePath} L 100 50 L 0 50 Z`} <span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5">
strokeWidth="2.5" <Cpu size={14} className="text-amber-400" /> Worker erreichbar:
strokeLinecap="round" </span>
<span className={workerOnline.length > 0 ? 'text-slate-200' : 'text-rose-400 font-bold'}>
{workerOnline.length} von {workersLive.length}
{hardwareWorker.length > 0 ? ' · Hardware-Encoder dabei' : ''}
</span>
</div>
{workerOnline.length === 0 ? (
<p className="text-[11px] font-mono text-rose-400">
Kein Worker antwortet ohne ihn läuft kein Rip.
Prüfen: <span className="text-slate-300">docker compose ps</span>
</p>
) : (
<div className="space-y-0.5">
{workerOnline.map(w => (
<p key={w.name} className="text-[11px] font-mono text-slate-400 truncate">
<span className="text-emerald-400"></span> {w.name}
{w.info?.cpu_kerne ? ` · ${w.info.cpu_kerne} Kerne` : ''}
{w.info?.cpu_simd && w.info.cpu_simd !== 'unbekannt' ? ` · ${w.info.cpu_simd}` : ''}
{w.info?.extern === 'ja' ? ' · extern' : ''}
{(w.encoders || []).length === 0 ? ' · kann nicht komprimieren' : ''}
</p>
))}
{encoderWorker.length === 0 && (
<p className="text-[11px] font-mono text-amber-400">
Keiner dieser Worker hat HandBrake es wird nur gerippt, nicht komprimiert.
</p>
)}
</div>
)}
</div>
{/* 3. Platz Container-Platte UND die eingehängten Freigaben.
Vorher stand hier nur die Container-Platte; wer wissen
wollte, ob die NAS noch Platz für eine Disc hat, sah die
falsche Zahl (Commander-Befund 26.07.2026). */}
<div>
<div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1">
<span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5">
<HardDrive size={14} className="text-amber-400" /> Container-Platte:
</span>
<span className={freiGb > 0 && freiGb < 60 ? 'text-amber-400 font-bold' : 'text-slate-200'}>
{freiGb > 0 ? `${freiGb} von ${gesamtGb} GB frei` : 'unbekannt'}
</span>
</div>
<div className="w-full h-2 rounded-full bg-slate-800 overflow-hidden">
<div
className={`h-full rounded-full transition-all duration-500 ${
belegtPercent > 90 ? 'bg-rose-500' : 'bg-amber-500/80'
}`}
style={{ width: `${Math.max(2, belegtPercent)}%` }}
/> />
</svg> </div>
{freiGb > 0 && freiGb < 60 && freigaben.length === 0 && (
<p className="text-[11px] font-mono text-amber-400 mt-1">
Eine Blu-ray braucht roh ~40 GB, eine 4K-UHD bis 100 GB
das reicht nicht mehr für jede Disc.
</p>
)}
</div>
{/* Die eingehängten Freigaben. Sie sind der Ort, an dem die
Rohdaten liegen und bei externem Encoden liegen MÜSSEN. */}
<div>
<div className="flex items-center justify-between text-xs font-mono mb-1">
<span className="text-slate-400 flex items-center gap-1.5">
<Server size={14} className="text-amber-400" /> Freigaben:
</span>
<span className={freigaben.length > 0 ? 'text-slate-200' : 'text-slate-400'}>
{freigaben.length > 0
? `${freigaben.length} eingehängt`
: 'keine eingehängt'}
</span>
</div>
{freigaben.length === 0 ? (
<p className="text-[11px] font-mono text-slate-500">
Ohne Freigabe kann ein externer Encoder nichts tun er sieht die
Container-Platte nicht. Einhängen: Einstellungen Speicherziele.
</p>
) : (
<div className="space-y-0.5">
{freigaben.map(f => (
<p key={f.path} className="text-[11px] font-mono text-slate-400 flex items-center justify-between gap-2">
<span className="truncate">
<span className="text-emerald-400"></span> {f.name}
</span>
<span className={f.free_gb != null && f.free_gb < 60
? 'text-amber-400 flex-shrink-0'
: 'text-slate-300 flex-shrink-0'}>
{f.free_gb != null ? `${f.free_gb} GB frei` : 'Platz unbekannt'}
</span>
</p>
))}
</div>
)}
</div> </div>
</div> </div>
</CardContent> </CardContent>
@@ -548,6 +872,49 @@ export default function Dashboard() {
confirmText="Aufräumen" confirmText="Aufräumen"
type="warning" type="warning"
/> />
{/* „Neu" nennt jetzt beim Namen, was es tut (siehe wiederholen()). */}
<RetryDialog
offen={neuKandidat !== null}
titel={neuKandidat?.title || neuKandidat?.id.slice(0, 8) || ''}
plan={neuKandidat ? retryPlan(neuKandidat) : 'unklar'}
rohdaten={neuRohdaten}
onClose={() => setNeuKandidat(null)}
onStart={neuStarten}
/>
{/* Entfernen eines EINZELNEN Jobs — mit der Zahl, die vorher fehlte. */}
<ConfirmDialog
isOpen={loeschKandidat !== null}
onClose={() => setLoeschKandidat(null)}
onConfirm={jobLoeschen}
title={`${loeschKandidat?.title || loeschKandidat?.id.slice(0, 8) || ''}" entfernen?`}
message="Der Eintrag verschwindet aus der Liste. Die fertig abgelegten Dateien bleiben, wo sie sind."
confirmText={rohdatenMitloeschen ? 'Entfernen und löschen' : 'Entfernen'}
type="warning"
extra={rohdaten && rohdaten.gb > 0 ? (
<div className="mt-3 text-xs p-3 rounded-lg bg-amber-500/10 border border-amber-500/30 text-amber-700 dark:text-amber-300 space-y-2">
<p>
<strong>Daneben liegen {rohdaten.gb} GB Rohdaten</strong>
{rohdaten.dateien > 0 ? ` (${rohdaten.dateien} Datei${rohdaten.dateien === 1 ? '' : 'en'})` : ''}.
Ohne den Eintrag zeigt nichts mehr darauf sie sind dann über Rippy
nicht mehr erreichbar und Neu komprimieren" ist unmöglich.
</p>
{rohdaten.pfade.map(p => (
<p key={p} className="font-mono break-all opacity-80">{p}</p>
))}
<label className="flex items-start gap-2 cursor-pointer">
<input
type="checkbox"
checked={rohdatenMitloeschen}
onChange={e => setRohdatenMitloeschen(e.target.checked)}
className="w-4 h-4 mt-0.5 accent-rose-500 rounded"
/>
<span>Rohdaten jetzt mitlöschen und {rohdaten.gb} GB freigeben</span>
</label>
</div>
) : null}
/>
</div> </div>
) )
} }
+37
View File
@@ -74,6 +74,24 @@ export default function LogsPage() {
? logs ? logs
: logs.filter(log => log.level === filter || log.source === filter) : logs.filter(log => log.level === filter || log.source === filter)
/*
* Quellen zum Anklicken (Commander-Wunsch 26.07.2026: bessere Log-Ansichten
* kein txt file, direkt von Rippy Logs").
*
* Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf dafür man
* musste die Zeilen mit dem Auge durchsuchen. Seit dieser Runde meldet auch
* der externe Windows-Worker hierher (worker/logbruecke.py, Quelle w:<name>"),
* und damit wird die Auswahl erst richtig nützlich: was macht mein PC?" ist
* ein Klick.
*
* Die Liste wird aus den WIRKLICH vorhandenen Zeilen gebaut, nicht aus einer
* festen Aufzählung sonst fehlt jede neue Maschine.
*/
const quellen = [...new Set(logs.map(l => l.source).filter(Boolean))].sort()
// „w:tobisnicerpc" ist als Knopfbeschriftung unschön.
const quelleLabel = (q: string) => q.startsWith('w:') ? `Worker ${q.slice(2)}` : q
const stats = { const stats = {
info: logs.filter(l => l.level === 'info').length, info: logs.filter(l => l.level === 'info').length,
warning: logs.filter(l => l.level === 'warning').length, warning: logs.filter(l => l.level === 'warning').length,
@@ -162,6 +180,25 @@ export default function LogsPage() {
{f === 'all' ? 'Alle' : getLevelLabel(f)} {f === 'all' ? 'Alle' : getLevelLabel(f)}
</button> </button>
))} ))}
{quellen.length > 1 && (
<>
<span className="text-xs font-medium text-slate-500 dark:text-slate-400 mx-2">Quelle:</span>
{quellen.map(q => (
<button
key={q}
onClick={() => setFilter(q)}
className={`px-3 py-1 rounded-full text-xs font-medium transition-all ${
filter === q
? 'bg-indigo-500 text-white font-bold shadow-md shadow-indigo-500/20'
: 'bg-slate-200/70 dark:bg-slate-800 text-slate-700 dark:text-slate-300 hover:bg-slate-300 dark:hover:bg-slate-700'
}`}
>
{quelleLabel(q)}
</button>
))}
</>
)}
</div> </div>
<div className="max-h-[600px] overflow-y-auto"> <div className="max-h-[600px] overflow-y-auto">
+783 -33
View File
@@ -1,5 +1,5 @@
import { useState, useEffect } from 'react' import { useState, useEffect, useRef } from 'react'
import { Save, Disc, Cpu, Database, Globe, AlertCircle, CheckCircle, HardDrive, Wrench, Send, Tv } from 'lucide-react' import { Save, Disc, Cpu, Database, Globe, AlertCircle, CheckCircle, HardDrive, Wrench, Send, Tv, KeyRound, Upload, Trash2, Download } from 'lucide-react'
import { api } from '../lib/api' import { api } from '../lib/api'
import { useToast } from '../context/ToastContext' import { useToast } from '../context/ToastContext'
import StorageMounts from '../components/StorageMounts' import StorageMounts from '../components/StorageMounts'
@@ -10,6 +10,7 @@ import { Button } from '../components/ui/Button'
import { Input, Select, Toggle } from '../components/ui/Input' import { Input, Select, Toggle } from '../components/ui/Input'
import { MEDIA_SERVER_OPTIONEN } from '../lib/mediaServer' import { MEDIA_SERVER_OPTIONEN } from '../lib/mediaServer'
import { ENCODER_BADGES } from '../lib/design' import { ENCODER_BADGES } from '../lib/design'
import { PRESET_KEINE, schwacheEncoderCpu, simdWarnung } from '../lib/encoder'
interface SettingsState { interface SettingsState {
tmdbApiKey: string tmdbApiKey: string
@@ -19,19 +20,28 @@ interface SettingsState {
movieDir: string movieDir: string
seriesDir: string seriesDir: string
musicDir: string musicDir: string
ripAllTracks: boolean
mainFeatureOnly: boolean mainFeatureOnly: boolean
autoEject: boolean autoEject: boolean
autoRipStart: boolean autoRipStart: boolean
notificationWebhook: string notificationWebhook: string
transcodeEnabled: boolean transcodeEnabled: boolean
// transcodePreset bleibt als Rückfall für Bestandsinstallationen bestehen —
// solange die drei Felder darunter nicht gespeichert sind, gilt weiter dieser
// Wert (siehe preset_fuer() in docker/worker/ripping.py).
transcodePreset: string transcodePreset: string
transcodePresetDvd: string
transcodePresetBluray: string
transcodePresetUhd: string
keepOriginal: boolean keepOriginal: boolean
mediaServer: string mediaServer: string
jellyfinUrl: string jellyfinUrl: string
jellyfinApiKey: string jellyfinApiKey: string
workDir: string workDir: string
makemkvAppKey: string makemkvAppKey: string
// Wunschsprachen (ISO-639-2, Komma-Liste). Greifen bei der Kompression und
// sind im Rip-Dialog vorausgewählt. Leer = alle Sprachen behalten.
audioSprachen: string
untertitelSprachen: string
} }
const defaultSettings: SettingsState = { const defaultSettings: SettingsState = {
@@ -42,19 +52,26 @@ const defaultSettings: SettingsState = {
movieDir: 'movies', movieDir: 'movies',
seriesDir: 'series', seriesDir: 'series',
musicDir: 'music', musicDir: 'music',
ripAllTracks: true,
mainFeatureOnly: false, mainFeatureOnly: false,
autoEject: true, autoEject: true,
autoRipStart: false, autoRipStart: false,
notificationWebhook: '', notificationWebhook: '',
transcodeEnabled: true, transcodeEnabled: true,
transcodePreset: 'H.265 MKV 1080p30', transcodePreset: 'H.265 MKV 1080p30',
transcodePresetDvd: 'H.265 MKV 576p25',
transcodePresetBluray: 'H.265 MKV 1080p30',
transcodePresetUhd: 'H.265 MKV 2160p60 4K',
keepOriginal: false, keepOriginal: false,
mediaServer: 'none', mediaServer: 'none',
jellyfinUrl: '', jellyfinUrl: '',
jellyfinApiKey: '', jellyfinApiKey: '',
workDir: '', workDir: '',
makemkvAppKey: '', makemkvAppKey: '',
// Leer = alles behalten. Bewusst kein Vorgabewert: Eine stille Vorauswahl
// („deu") würde bei einem japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen,
// ohne dass jemand danach gefragt hat.
audioSprachen: '',
untertitelSprachen: '',
} }
type SettingsTab = 'ripping' | 'verarbeitung' | 'worker' | 'speicherziele' | 'apis' | 'benachrichtigungen' | 'system' type SettingsTab = 'ripping' | 'verarbeitung' | 'worker' | 'speicherziele' | 'apis' | 'benachrichtigungen' | 'system'
@@ -62,7 +79,53 @@ type SettingsTab = 'ripping' | 'verarbeitung' | 'worker' | 'speicherziele' | 'ap
interface WorkerInfo { interface WorkerInfo {
name: string name: string
encoders: string[] encoders: string[]
info?: { makemkv?: string, handbrake?: string, makemkv_key?: string } // keydb: "ja" | "nein" | "unbekannt" — sagt, ob DIESER Worker eine KEYDB.cfg
// in seinem MakeMKV-Datenverzeichnis sieht. Nur der Worker, der wirklich
// rippt, zählt, deshalb steht die Angabe pro Worker und nicht global.
// cpu_kerne/cpu_simd: Rechenleistung fürs Software-Encodieren. Ohne diese
// Angaben war am 25.07.2026 nicht zu sehen, dass ein 4K-Encode auf der
// Rippy-VM Tage statt Stunden braucht (kein AVX2, 4 Kerne).
// handbrake_encoder: die ungefilterte Encoder-Auskunft von HandBrake selbst.
// extern: "ja" = läuft AUSSERHALB des Rippy-Containers, sieht /app/... also
// nur über eine Freigabe plus pfad_map. Der Worker meldet das selbst.
info?: {
makemkv?: string, handbrake?: string, makemkv_key?: string, keydb?: string,
cpu_modell?: string, cpu_kerne?: string, cpu_simd?: string,
handbrake_encoder?: string, extern?: string, pfad_map?: string,
}
}
// Antwort von GET/POST/DELETE /system/keydb (Feldnamen exakt wie die API sie liefert).
interface KeydbStatus {
vorhanden: boolean
pfad: string
groesse_bytes: number
eintraege: number
geaendert: string
}
// Ein Ablageziel aus GET /storage-targets (Feldnamen exakt wie die API liefert).
interface StorageZiel {
name: string
path: string
is_mount: boolean
free_gb: number | null
}
// Antwort von GET/POST /system/keystore — MakeMKVs eigener Schlüsselvorrat.
interface KeystoreStatus {
vorhanden: boolean
pfad: string
groesse_bytes: number
schluessel: number
geaendert: string
}
// Ein AACS-Dump aus GET /system/aacs-dumps.
interface AacsDump {
name: string
groesse_bytes: number
geaendert: string
} }
interface SystemInfo { interface SystemInfo {
@@ -73,6 +136,55 @@ interface SystemInfo {
webhook_gesetzt: boolean webhook_gesetzt: boolean
} }
// Antwort von GET /presets — die Preset-Namen kommen aus
// `HandBrakeCLI --preset-list` des jeweiligen Workers, die Empfehlung samt
// Begründung aus api/presets.py (dort getestet). Bis 26.07.2026 standen die
// Namen fest verdrahtet in dieser Datei; sie unterscheiden sich aber zwischen
// HandBrake-Versionen, und ein Name, den das HandBrake des Workers nicht kennt,
// lässt die Kompression scheitern.
interface PresetEmpfehlung {
preset: string
grund: string
gefunden: boolean
}
interface PresetTyp {
empfehlung: PresetEmpfehlung
auswahl: { name: string, verkleinert: boolean }[]
}
interface PresetUebersicht {
quelle: 'worker' | 'rueckfall'
hardware: string[]
simd_schnell: boolean
typen: Record<'uhd' | 'bluray' | 'dvd', PresetTyp>
}
// Welches Einstellungs-Feld gehört zu welchem Disc-Typ.
const PRESET_FELD: Record<'uhd' | 'bluray' | 'dvd', keyof SettingsState> = {
uhd: 'transcodePresetUhd',
bluray: 'transcodePresetBluray',
dvd: 'transcodePresetDvd',
}
// Byte-Zahl menschenlesbar — eine echte KEYDB.cfg ist mehrere MB groß.
function bytesLesbar(bytes: number): string {
if (!bytes) return '0 B'
if (bytes >= 1024 * 1024) return `${(bytes / (1024 * 1024)).toFixed(1)} MB`
if (bytes >= 1024) return `${Math.round(bytes / 1024)} KB`
return `${bytes} B`
}
// Die API liefert ISO-8601 in UTC (oder einen leeren String). Ohne Zonen-Kennung
// würde der Browser den Zeitstempel als Ortszeit lesen und die Uhrzeit um den
// Zonen-Versatz verschieben — deshalb notfalls ein Z anhaengen.
function zeitLesbar(iso: string): string {
if (!iso) return 'unbekannt'
const mitZone = /[Zz]$|[+-]\d{2}:?\d{2}$/.test(iso) ? iso : `${iso}Z`
const d = new Date(mitZone)
return isNaN(d.getTime()) ? 'unbekannt' : d.toLocaleString('de-DE')
}
export default function SettingsPage() { export default function SettingsPage() {
const [settings, setSettings] = useState<SettingsState>(defaultSettings) const [settings, setSettings] = useState<SettingsState>(defaultSettings)
const [activeTab, setActiveTab] = useState<SettingsTab>('ripping') const [activeTab, setActiveTab] = useState<SettingsTab>('ripping')
@@ -86,6 +198,21 @@ export default function SettingsPage() {
const [quellenBusy, setQuellenBusy] = useState(false) const [quellenBusy, setQuellenBusy] = useState(false)
const [updates, setUpdates] = useState<Record<string, { installiert?: string, verfuegbar?: string, update?: boolean }> | null>(null) const [updates, setUpdates] = useState<Record<string, { installiert?: string, verfuegbar?: string, update?: boolean }> | null>(null)
const [updatesBusy, setUpdatesBusy] = useState(false) const [updatesBusy, setUpdatesBusy] = useState(false)
// KEYDB.cfg und AACS-Dumps sind DATEIEN im MakeMKV-Datenverzeichnis, keine
// Einstellungen — deshalb bewusst NICHT in SettingsState: der globale
// Speichern-Knopf postet dieses Objekt komplett und würde sie mitschleifen.
const [keydb, setKeydb] = useState<KeydbStatus | null>(null)
const [keydbBusy, setKeydbBusy] = useState(false)
const [dumps, setDumps] = useState<AacsDump[]>([])
const keydbInput = useRef<HTMLInputElement>(null)
// Ablageziele unter /app/media inkl. eingehängter Freigaben — speist die
// Auswahl des Arbeitsverzeichnisses (vorher musste man den Pfad tippen).
const [ziele, setZiele] = useState<StorageZiel[]>([])
const [keystore, setKeystore] = useState<KeystoreStatus | null>(null)
const [keystoreBusy, setKeystoreBusy] = useState(false)
const keystoreInput = useRef<HTMLInputElement>(null)
// Preset-Namen + Empfehlung, beides von der API (siehe PresetUebersicht).
const [presetInfo, setPresetInfo] = useState<PresetUebersicht | null>(null)
const { toast } = useToast() const { toast } = useToast()
@@ -106,6 +233,69 @@ export default function SettingsPage() {
} }
} }
// Status der KEYDB.cfg + Liste der AACS-Dumps frisch holen. Wird beim Laden
// der Seite und nach jeder Aktion aufgerufen — die API ist die Wahrheit,
// nicht das, was wir gerade hochgeschickt haben.
const keydbLaden = () => {
api.get('/system/keydb').then(r => setKeydb(r.data)).catch(() => setKeydb(null))
api.get('/system/keystore').then(r => setKeystore(r.data)).catch(() => setKeystore(null))
api.get('/system/aacs-dumps').then(r => setDumps(r.data?.dumps || [])).catch(() => setDumps([]))
// Die Worker-Plaketten oben kommen aus /capabilities und stammen aus dem
// letzten Herzschlag des Workers (minuetlich) — ohne dieses Nachladen
// widerspraeche die Kachel nach einem Upload sichtbar der Erfolgsmeldung.
// Ganz sofort ist sie trotzdem nicht: der Worker meldet erst beim
// nächsten Herzschlag neu. Genau so steht es auch im Erklaertext.
api.get('/capabilities').then(r => setWorkers(r.data.workers || [])).catch(() => setWorkers([]))
}
const keydbHochladen = async (datei: File) => {
setKeydbBusy(true)
try {
// Bewusst als JSON-Text und nicht als Multipart-Upload: der API fehlt
// python-multipart, ein File()-Endpunkt würde sie beim Import killen.
const inhalt = await datei.text()
await api.post('/system/keydb', { inhalt })
keydbLaden()
toast('success', 'KEYDB.cfg gespeichert — sie wirkt ab dem nächsten Rip.')
} catch (e: any) {
toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Hochladen fehlgeschlagen — ist das wirklich eine KEYDB.cfg, und läuft die API?')
} finally {
setKeydbBusy(false)
}
}
const keystoreHochladen = async (datei: File) => {
setKeystoreBusy(true)
try {
// Die Datei wandert als roher Anfrage-Körper zur API — _private_data.tar
// ist binär, JSON oder Base64 wäre nur unnötiger Ballast, und Multipart
// kann die API nicht (kein python-multipart).
await api.post('/system/keystore', datei, {
headers: { 'Content-Type': 'application/octet-stream' },
})
keydbLaden()
toast('success', 'Schlüsselspeicher übernommen — wirkt ab dem nächsten Rip.')
} catch (e: any) {
toast('error', e?.response?.data?.detail
|| 'Übernahme fehlgeschlagen — ist das wirklich die Datei _private_data.tar, und läuft die API?')
} finally {
setKeystoreBusy(false)
}
}
const keydbEntfernen = async () => {
setKeydbBusy(true)
try {
await api.delete('/system/keydb')
keydbLaden()
toast('success', 'KEYDB.cfg entfernt — Rippy nutzt jetzt keine Schlüsseldatei mehr.')
} catch (e: any) {
toast('error', e?.response?.data?.detail || 'Entfernen fehlgeschlagen — läuft die API?')
} finally {
setKeydbBusy(false)
}
}
const quellenPruefen = async () => { const quellenPruefen = async () => {
setQuellenBusy(true) setQuellenBusy(true)
try { try {
@@ -131,8 +321,102 @@ export default function SettingsPage() {
api.get('/system/info') api.get('/system/info')
.then(r => setSystemInfo(r.data)) .then(r => setSystemInfo(r.data))
.catch(() => setSystemInfo(null)) .catch(() => setSystemInfo(null))
api.get('/system/keydb')
.then(r => setKeydb(r.data))
.catch(() => setKeydb(null))
api.get('/system/keystore')
.then(r => setKeystore(r.data))
.catch(() => setKeystore(null))
api.get('/storage-targets')
.then(r => setZiele(Array.isArray(r.data) ? r.data : []))
.catch(() => setZiele([]))
api.get('/system/aacs-dumps')
.then(r => setDumps(r.data?.dumps || []))
.catch(() => setDumps([]))
api.get('/presets')
.then(r => setPresetInfo(r.data))
.catch(() => setPresetInfo(null))
}, []) }, [])
// „Bestes automatisch wählen" (Commander-Anforderung 26.07.2026). Setzt alle
// drei Disc-Typen auf die Empfehlung der API — und nur solche, die wirklich
// gefunden wurden, damit nie ein Name landet, den HandBrake nicht kennt.
const bestePresetsUebernehmen = () => {
if (!presetInfo) return
const neu: Partial<SettingsState> = {}
const uebernommen: string[] = []
for (const typ of ['uhd', 'bluray', 'dvd'] as const) {
const e = presetInfo.typen[typ]?.empfehlung
if (!e?.gefunden || !e.preset) continue
neu[PRESET_FELD[typ]] = e.preset as any
uebernommen.push(`${typ.toUpperCase()}: ${e.preset === PRESET_KEINE ? 'nicht komprimieren' : e.preset}`)
}
if (uebernommen.length === 0) {
toast('error', 'Kein Preset übernommen — die Worker melden keine bekannten Namen.')
return
}
setSettings(prev => ({ ...prev, ...neu }))
setSaved(false)
toast('success', `Übernommen — ${uebernommen.join(' · ')}. Noch speichern!`)
}
// Eine Preset-Auswahl je Disc-Typ. Die Optionen kommen vom WORKER (siehe
// PresetUebersicht), nicht aus dieser Datei. Der aktuell gespeicherte Wert
// steht immer mit drin — sonst würde eine Bestandseinstellung beim Öffnen der
// Seite still auf etwas anderes springen.
const presetAuswahl = (
typ: 'uhd' | 'bluray' | 'dvd', label: string, keineText: string,
) => {
const feld = PRESET_FELD[typ]
const wert = (settings[feld] as string) || ''
const daten = presetInfo?.typen?.[typ]
const empfehlung = daten?.empfehlung
const passend = (daten?.auswahl || []).filter(o => !o.verkleinert)
const kleiner = (daten?.auswahl || []).filter(o => o.verkleinert)
const bekannt = wert === PRESET_KEINE
|| (daten?.auswahl || []).some(o => o.name === wert)
return (
<div className="space-y-1.5">
<Select label={label} value={wert} onChange={(e) => handleChange(feld, e.target.value)}>
<option value={PRESET_KEINE}>{keineText}</option>
{/* Ein gespeicherter Wert, den dieser Worker nicht kennt, wird
BENANNT statt verschluckt genau so fällt eine falsche
Bestandseinstellung überhaupt auf. */}
{!bekannt && wert && (
<option value={wert}>{wert} gespeichert, dieser Worker kennt es nicht</option>
)}
{passend.length > 0 && (
<optgroup label="Passt zur Auflösung">
{passend.map(o => (
<option key={o.name} value={o.name}>
{o.name}{empfehlung?.gefunden && empfehlung.preset === o.name ? ' ★ empfohlen' : ''}
</option>
))}
</optgroup>
)}
{kleiner.length > 0 && (
<optgroup label="Bewusst verkleinern — die 4K-Auflösung ist danach weg">
{kleiner.map(o => <option key={o.name} value={o.name}>{o.name}</option>)}
</optgroup>
)}
</Select>
{empfehlung && empfehlung.preset !== wert && (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
{empfehlung.gefunden ? (
<>
Empfohlen wäre{' '}
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">
{empfehlung.preset === PRESET_KEINE ? 'nicht komprimieren' : empfehlung.preset}
</strong>
{' — '}{empfehlung.grund}
</>
) : empfehlung.grund}
</p>
)}
</div>
)
}
const webhookTesten = async () => { const webhookTesten = async () => {
if (!settings.notificationWebhook) return if (!settings.notificationWebhook) return
setTestBusy(true) setTestBusy(true)
@@ -187,6 +471,40 @@ export default function SettingsPage() {
) )
} }
// Erreichbarkeit für EXTERNE Encoder. Ein Worker auf einem anderen Rechner
// sieht die Container-Platte nicht — nur eingehängte Netzwerk-Freigaben, die
// er selbst auch erreicht. Liegen Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht BEIDE
// auf einer solchen Freigabe, scheitert die Kompression dort zwangsläufig.
//
// Genau das ist am 25.07.2026 passiert: Rohdaten auf der NAS (erreichbar),
// Ziel auf der VM-Platte (nicht erreichbar) — der Fehler kam erst nach einer
// Stunde Rippen. Diese Prüfung sagt es vorher.
// Der Worker sagt selbst, ob er außerhalb des Containers läuft (caps.py
// meldet `extern`) — keine Heuristik über IPs oder Namen nötig.
const externerWorkerVorhanden = workers.some(w => w.info?.extern === 'ja')
const istFreigabe = (pfad: string) =>
ziele.some(z => z.path === pfad && z.is_mount)
const ablageWarnung = (() => {
const ablage = settings.outputDir || '/app/media'
const arbeit = settings.workDir
if (!arbeit) {
return 'Das Arbeitsverzeichnis steht auf der Container-Platte. Ein Encoder auf '
+ 'einem anderen Rechner kann die Rohdaten dort nicht lesen — lege beides auf '
+ 'dieselbe Netzwerk-Freigabe (Einstellungen → Verarbeitung).'
}
if (!istFreigabe(ablage) && istFreigabe(arbeit)) {
return 'Arbeitsverzeichnis liegt auf einer Freigabe, die Ablage aber auf der '
+ 'Container-Platte. Ein externer Encoder kann dann lesen, aber nicht schreiben — '
+ 'genau daran scheiterte der erste Versuch. Stelle die Ablage auf dieselbe Freigabe.'
}
if (istFreigabe(ablage) && istFreigabe(arbeit) && ablage !== arbeit) {
return 'Ablage und Arbeitsverzeichnis liegen auf VERSCHIEDENEN Freigaben. Das '
+ 'funktioniert, kostet am Ende aber eine Vollkopie statt eines Umhängens. '
+ 'Dieselbe Freigabe für beides ist deutlich schneller.'
}
return ''
})()
const tabs: { id: SettingsTab; label: string; icon: any }[] = [ const tabs: { id: SettingsTab; label: string; icon: any }[] = [
{ id: 'ripping', label: 'Ripping', icon: Disc }, { id: 'ripping', label: 'Ripping', icon: Disc },
{ id: 'verarbeitung', label: 'Verarbeitung', icon: Cpu }, { id: 'verarbeitung', label: 'Verarbeitung', icon: Cpu },
@@ -276,14 +594,16 @@ export default function SettingsPage() {
🎵 Audio-CD 🎵 Audio-CD
</p> </p>
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80"> {/* Der Schalter Alle Tracks rippen" ist am 25.07.2026 entfallen.
<Toggle Er war ein Placebo: abcde bekommt keine Track-Auswahl (siehe
label="Alle Tracks rippen" build_abcde_cmd) und es gibt auch keine Oberfläche, um eine
description="Rippe alle Tracks einer CD (FLAC + MusicBrainz-Tags)." Teilmenge zu wählen eine Audio-CD wurde also immer
checked={settings.ripAllTracks} vollständig gerippt, egal wie der Schalter stand. Statt einer
onChange={(v) => handleChange('ripAllTracks', v)} Wahl, die nichts bewirkt, steht hier jetzt die Wahrheit. */}
/> <p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400 px-1">
</div> 💿 Eine Audio-CD wird immer vollständig gerippt alle Tracks als
FLAC, mit MusicBrainz-Tags.
</p>
<p className="text-xs font-bold uppercase tracking-wider pt-2 text-slate-400 dark:text-slate-500"> <p className="text-xs font-bold uppercase tracking-wider pt-2 text-slate-400 dark:text-slate-500">
Allgemein Allgemein
@@ -338,7 +658,7 @@ export default function SettingsPage() {
label="Server-URL" label="Server-URL"
value={settings.jellyfinUrl} value={settings.jellyfinUrl}
onChange={(e) => handleChange('jellyfinUrl', e.target.value)} onChange={(e) => handleChange('jellyfinUrl', e.target.value)}
placeholder="http://192.168.178.50:8096" placeholder="z. B. http://192.168.1.50:8096"
/> />
<div className="flex gap-2 items-end"> <div className="flex gap-2 items-end">
<div className="flex-1"> <div className="flex-1">
@@ -404,6 +724,24 @@ export default function SettingsPage() {
{ENCODER_BADGES[e]?.label || e} {ENCODER_BADGES[e]?.label || e}
</span> </span>
))} ))}
{(w.info?.cpu_kerne || w.info?.cpu_simd) && (
<p className="mt-1 text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400" title={w.info?.cpu_modell || ''}>
{w.info?.cpu_modell ? `${w.info.cpu_modell} · ` : ''}
{w.info?.cpu_kerne ? `${w.info.cpu_kerne} Kerne` : ''}
{w.info?.cpu_kerne && w.info?.cpu_simd ? ' · ' : ''}
{w.info?.cpu_simd ? `Vektorbefehle ${w.info.cpu_simd}` : ''}
</p>
)}
{simdWarnung(w.info?.cpu_simd) && (
<p className="mt-1 text-xs text-amber-600 dark:text-amber-400">
{simdWarnung(w.info?.cpu_simd)}
</p>
)}
{w.info?.handbrake_encoder && (
<p className="mt-1 text-xs text-slate-400 dark:text-slate-500 font-mono break-all">
HandBrake meldet: {w.info.handbrake_encoder}
</p>
)}
</div> </div>
)) ))
)} )}
@@ -419,16 +757,131 @@ export default function SettingsPage() {
/> />
</div> </div>
<Select {/*
label="HandBrake-Preset" Ein Preset JE DISC-TYP (25.07.2026). Vorher lief alles durch
value={settings.transcodePreset} dasselbe Preset eine 4K-UHD wurde damit auf 1080p
onChange={(e) => handleChange('transcodePreset', e.target.value)} heruntergerechnet und eine DVD auf 1080p hochskaliert.
>
<option value="H.265 MKV 1080p30">H.265 MKV 1080p30 klein &amp; modern (Standard)</option> Seit 26.07.2026 kommen die NAMEN vom Worker selbst
<option value="H.265 MKV 2160p60 4K">H.265 MKV 2160p60 4K für UHD-Quellen</option> (`HandBrakeCLI --preset-list`, siehe worker/caps.py) und die
<option value="HQ 1080p30 Surround">HQ 1080p30 Surround H.264, maximale Kompatibilität</option> Empfehlung von GET /presets. Vorher standen sie hier fest
<option value="Super HQ 1080p30 Surround">Super HQ 1080p30 Surround größer, beste Qualität</option> verdrahtet sie unterscheiden sich aber je HandBrake-Version,
</Select> und ein Name, den das HandBrake des Workers nicht kennt, lässt
die Kompression scheitern.
*/}
<div className="space-y-3">
<div className="flex items-start justify-between gap-3">
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Ein Preset je Quelle Rippy erkennt den Disc-Typ selbst und wählt passend aus.
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300"> Eine 4K-UHD gehört auf ein
2160p-Preset</strong>, sonst rechnet HandBrake sie auf 1080p herunter und die
4K-Auflösung ist weg.
</p>
<Button
variant="secondary"
onClick={bestePresetsUebernehmen}
disabled={!presetInfo}
className="flex-shrink-0"
>
Bestes wählen
</Button>
</div>
{presetInfo && (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
{presetInfo.quelle === 'worker' ? (
<>
Die Liste kommt von deinen Workern selbst.
{presetInfo.hardware.length > 0
? ` Hardware-Encoder gemeldet: ${presetInfo.hardware.join(', ')} — damit geht 4K in Minuten statt Tagen.`
: presetInfo.simd_schnell
? ' Kein Hardware-Encoder, aber ein Worker mit AVX2 — Software-H.265 ist damit schnell genug.'
: ' Kein Hardware-Encoder und kein AVX2 — hier ist Software-4K keine Option (gemessen: 2855 h je Film).'}
</>
) : (
<>
Kein Worker meldet gerade eine Preset-Liste (alter Worker-Stand oder
keiner online) angezeigt wird deshalb eine geprüfte Standardauswahl.
</>
)}
</p>
)}
{presetAuswahl('uhd', 'Preset für 4K-UHD',
'Nicht komprimieren — 4K verlustfrei behalten')}
{/* Die Warnung, die den 50-Stunden-Lauf verhindert haette. Sie
steht nur da, wenn die Maschine sie WIRKLICH braucht -
gemessen, nicht vermutet (worker/caps.py meldet cpu_simd). */}
{settings.transcodePresetUhd !== PRESET_KEINE
&& settings.transcodePresetUhd.includes('2160')
&& schwacheEncoderCpu(workers) && (
<p className="text-xs -mt-1 p-3 rounded-lg bg-amber-500/10 border border-amber-500/30 text-amber-700 dark:text-amber-300">
Keiner deiner Worker kann AVX2 4K in H.265 dauert damit
<strong> ein bis zwei Tage pro Film</strong> (gemessen, nicht geschätzt).
Besser Nicht komprimieren" wählen und die verlustfreie Datei behalten,
oder einen Worker mit Hardware-Encoder anschließen.
</p>
)}
{presetAuswahl('bluray', 'Preset für Blu-ray',
'Nicht komprimieren — verlustfrei behalten')}
{presetAuswahl('dvd', 'Preset für DVD',
'Nicht komprimieren — verlustfrei behalten')}
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Nicht komprimieren" heißt: Der Rip bleibt so, wie MakeMKV ihn
gesichert hat beste Qualität, aber 20100 GB je Film. Sinnvoll für
4K, wenn die Ablage groß genug ist.
</p>
</div>
{/*
Wunschsprachen (Commander-Anforderung 26.07.2026: die Auswahl
muss in der Automatik ebenfalls einstellbar" sein).
Sie greifen bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen der Rip
bleibt vollständig und verlustfrei (Muss-Feature). Damit lässt
sich später mit anderer Sprachwahl neu komprimieren, ohne die
Disc wieder einzulegen.
*/}
<div className="space-y-3 p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80">
<div>
<p className="text-sm font-medium text-slate-900 dark:text-slate-100">Wunschsprachen</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Gilt für Vollautomatik-Rips und ist im Rip-Dialog vorausgewählt.
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300"> Leer = alle Sprachen behalten.</strong>
</p>
</div>
<Input
label="Tonspuren (ISO-639-2, mit Komma getrennt)"
value={settings.audioSprachen}
onChange={(e) => handleChange('audioSprachen', e.target.value)}
placeholder="z. B. deu,eng,jpn"
/>
<Input
label="Untertitel (ISO-639-2, mit Komma getrennt)"
value={settings.untertitelSprachen}
onChange={(e) => handleChange('untertitelSprachen', e.target.value)}
placeholder="z. B. deu"
/>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Codes sind dreibuchstabig: <span className="font-mono">deu</span> Deutsch,
{' '}<span className="font-mono">eng</span> Englisch,
{' '}<span className="font-mono">jpn</span> Japanisch,
{' '}<span className="font-mono">fra</span> Französisch,
{' '}<span className="font-mono">spa</span> Spanisch,
{' '}<span className="font-mono">ita</span> Italienisch.
Welche eine Disc wirklich hat, zeigt Rippy beim Disc scannen" im
Rip-Dialog dort ist die Auswahl auch je Disc änderbar.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Wichtig: Diese Wahl wirkt beim <strong>Komprimieren</strong>. Der Rip
selbst sichert immer alles sonst wäre eine spätere Änderung nur mit
neuem Rip möglich.
</p>
</div>
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80"> <div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80">
<Toggle <Toggle
@@ -439,14 +892,35 @@ export default function SettingsPage() {
/> />
</div> </div>
<Input {/*
label="Arbeitsverzeichnis für Roh-Rips (optional)" Auswahl statt Eintippen (Befund 25.07.2026): Das Feld war ein
freies Textfeld man musste den Container-Pfad KENNEN
(/app/media/), um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau
daran ist es gescheitert, und der 74-GB-Rohschnitt landete auf
der VM-Platte, bis sie voll war. Die Ziele kommen aus
/storage-targets dieselbe Liste wie bei den Speicherzielen,
inklusive freiem Platz.
*/}
<Select
label="Arbeitsverzeichnis für Roh-Rips (Standard)"
value={settings.workDir} value={settings.workDir}
onChange={(e) => handleChange('workDir', e.target.value)} onChange={(e) => handleChange('workDir', e.target.value)}
placeholder="leer = /app/temp (Container-Platte)" >
/> <option value="">Container-Platte (Standard) klein, nur für DVD/Blu-ray</option>
{ziele.map(z => (
<option key={z.path} value={z.path}>
{z.name}{z.is_mount ? ' (Netzwerk-Freigabe)' : ''}
{z.free_gb != null ? `${z.free_gb} GB frei` : ''}
</option>
))}
</Select>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400"> <p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Wichtig für 4K-UHD: Rohdaten sind bis 100 GB groß. <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">Der Standard</strong> beim
Rippen starten" kannst du für jede Disc etwas anderes wählen. <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">
Läuft die Vollautomatik</strong>, fragt dich niemand: dann gilt genau dieser Wert.
Wichtig für 4K-UHD: Rohdaten sind bis 100 GB groß und passen selten auf die
Container-Platte. Am besten dieselbe Freigabe wie das Ziel dann muss Rippy die
Rohdatei am Ende nur umhängen statt sie zu kopieren.
{systemInfo?.plaetze?.length ? ( {systemInfo?.plaetze?.length ? (
<> Aktuell frei: {systemInfo.plaetze.map(p => `${p.name}: ${p.frei_gb} GB`).join(' · ')}</> <> Aktuell frei: {systemInfo.plaetze.map(p => `${p.name}: ${p.frei_gb} GB`).join(' · ')}</>
) : null} ) : null}
@@ -474,12 +948,50 @@ export default function SettingsPage() {
Speicherziele Speicherziele
</h2> </h2>
{/* ABLAGE bis 26.07.2026 gab es dieses Feld im UI GAR NICHT.
outputDir stand in den Einstellungen und wurde von der
Vollautomatik und der Schnellwahl gelesen, ließ sich aber
nirgends ändern: die Ablage klebte auf /app/media, also der
Container-Platte. Deshalb konnte man das Arbeitsverzeichnis auf
eine NAS legen (dafür gab es eine Auswahl), das ZIEL aber nicht
und genau daran scheiterte der erste Rip mit externem
Encoder: Rohdaten auf der erreichbaren NAS, Ziel auf der
VM-Platte, die der andere Rechner nicht sieht. */}
<div className="p-5 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<h3 className="font-semibold flex items-center gap-2 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<HardDrive size={16} className="text-amber-500" /> Ablage wohin die fertigen Filme kommen
</h3>
<Select
label="Ablage"
value={settings.outputDir}
onChange={(e) => handleChange('outputDir', e.target.value)}
>
<option value="/app/media">Container-Platte (Standard)</option>
{ziele.filter(z => z.path !== '/app/media').map(z => (
<option key={z.path} value={z.path}>
{z.name}{z.is_mount ? ' (Netzwerk-Freigabe)' : ''}
{z.free_gb != null ? `${z.free_gb} GB frei` : ''}
</option>
))}
</Select>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Gilt für die Schnellwahl im Rip-Dialog <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">und
für die Vollautomatik</strong> dort fragt niemand nach, also entscheidet dieser Wert.
Die Unterordner darunter kommen aus der Schnellwahl.
</p>
{externerWorkerVorhanden && ablageWarnung && (
<p className="text-xs p-3 rounded-lg bg-amber-500/10 border border-amber-500/30 text-amber-700 dark:text-amber-300">
{ablageWarnung}
</p>
)}
</div>
<div className="p-5 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3"> <div className="p-5 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<h3 className="font-semibold flex items-center gap-2 text-slate-900 dark:text-slate-100"> <h3 className="font-semibold flex items-center gap-2 text-slate-900 dark:text-slate-100">
<Database size={16} className="text-amber-500" /> Schnellwahl beim Rippen <Database size={16} className="text-amber-500" /> Schnellwahl beim Rippen
</h3> </h3>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400"> <p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Name der Ordner im Rippen starten"-Dialog (🎥/📺/🎵). Name der Ordner im Rippen starten"-Dialog (🎥/📺/🎵) jeweils unterhalb der Ablage.
</p> </p>
<div className="grid grid-cols-3 gap-3"> <div className="grid grid-cols-3 gap-3">
{([['movieDir', '🎥 Filme'], ['seriesDir', '📺 Serien'], ['musicDir', '🎵 Musik']] as const).map(([feld, label]) => ( {([['movieDir', '🎥 Filme'], ['seriesDir', '📺 Serien'], ['musicDir', '🎵 Musik']] as const).map(([feld, label]) => (
@@ -633,13 +1145,42 @@ export default function SettingsPage() {
HandBrake {w.info.handbrake} HandBrake {w.info.handbrake}
</span> </span>
)} )}
{/*
Nur das Verzeichnis des rippenden Workers zählt deshalb je Worker.
Die Zahl der Disc-Schluessel ist die entscheidende Angabe für 4K-UHD:
0 heißt, dass JEDE unbekannte UHD-Disc scheitert.
*/}
{w.info?.schluessel && w.info.schluessel !== '0' && w.info.schluessel !== 'unbekannt' && (
<span className="text-xs px-2.5 py-0.5 rounded-md font-medium bg-emerald-500/15 text-emerald-600 dark:text-emerald-400 border border-emerald-500/30">
{w.info.schluessel} Disc-Schlüssel
</span>
)}
{w.info?.schluessel === '0' && (
<span className="text-xs px-2.5 py-0.5 rounded-md font-medium bg-amber-500/15 text-amber-600 dark:text-amber-400 border border-amber-500/30">
keine Disc-Schlüssel 4K-UHD scheitert
</span>
)}
{w.info?.keydb === 'ja' && (
<span className="text-xs px-2.5 py-0.5 rounded-md font-medium bg-slate-200 dark:bg-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400 border border-slate-300 dark:border-slate-700">
+ KEYDB.cfg
</span>
)}
</div> </div>
)) ))
)} )}
{/*
Bis 25.07.2026 stand hier, MakeMKV-Updates braechten die neueste
Disc-Schluessel-Datenbank mit. Nachgemessen: falsch MakeMKV liefert
gar keine Schluessel mit, es holt sie zur Laufzeit. Und die
Linux-Version holt sie nie (kein einziger Verbindungsversuch, auf
beiden Maschinen verglichen). Deshalb der Schlüsselspeicher unten.
*/}
<p className="text-xs mt-3 pt-3 border-t border-slate-200/60 dark:border-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400"> <p className="text-xs mt-3 pt-3 border-t border-slate-200/60 dark:border-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400">
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">MakeMKV</strong> lässt sich aktuell halten <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">MakeMKV</strong> lässt sich aktuell halten
(Update-Check unten; Version über <code>MAKEMKV_VERSION</code> + Rebuild) wichtig wegen der (Update-Check unten; Version über <code>MAKEMKV_VERSION</code> + Rebuild) neue Versionen bringen
Disc-Schlüssel-Datenbank. vor allem Laufwerks-Unterstützung und Fehlerbehebungen. <strong>Disc-Schlüssel für 4K-UHD kommen
NICHT aus einem Update</strong> die holt MakeMKV zur Laufzeit, und die Linux-Version tut das
nie. Deshalb der Block Disc-Schlüssel für 4K-UHD" weiter unten.
{' '}<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">HandBrake</strong> im eingebauten {' '}<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">HandBrake</strong> im eingebauten
Docker-Worker ist bewusst die stabile <strong>Debian-Version</strong> für die Kompression völlig Docker-Worker ist bewusst die stabile <strong>Debian-Version</strong> für die Kompression völlig
ausreichend und wird <strong>nicht separat aktualisiert</strong>. Native Worker (Windows) holen ausreichend und wird <strong>nicht separat aktualisiert</strong>. Native Worker (Windows) holen
@@ -655,6 +1196,213 @@ export default function SettingsPage() {
placeholder="T-… (Forum-Thread „MakeMKV is free while in beta”)" placeholder="T-… (Forum-Thread „MakeMKV is free while in beta”)"
/> />
{/*
Schlüsselspeicher der Hauptweg für 4K-UHD (Befund 25.07.2026,
auf beiden Maschinen gemessen): makemkvcon holt Disc-Schluessel
unter Linux NIE selbst, die Windows-Version tut es (Meldung 3338,
Verbindung nach 185.84.108.20:443). Deshalb wird der Vorrat hier
von Hand hereingereicht. Frueher stand an dieser Stelle die These,
MakeMKVs Schluessel-Kanal sei abgeschaltet das war falsch.
*/}
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<div className="flex items-center justify-between">
<p className="text-sm font-semibold text-slate-900 dark:text-slate-200 flex items-center gap-2">
<Database size={16} className="text-amber-500" />
Disc-Schlüssel für 4K-UHD
</p>
<div className="flex items-center gap-2">
<input
type="file"
className="hidden"
ref={keystoreInput}
accept=".tar"
onChange={(e) => {
const datei = e.target.files?.[0]
e.target.value = ''
if (datei) keystoreHochladen(datei)
}}
/>
<Button
variant="amber"
size="sm"
onClick={() => keystoreInput.current?.click()}
disabled={keystoreBusy}
>
<Upload size={14} />
{keystoreBusy ? 'Übernehme…' : '_private_data.tar übernehmen'}
</Button>
</div>
</div>
{keystore?.vorhanden && keystore.schluessel > 0 ? (
<div className="p-3 rounded-lg text-sm bg-emerald-500/15 text-emerald-600 dark:text-emerald-400 border border-emerald-500/30">
<p className="font-semibold">{keystore.schluessel} Disc-Schlüssel vorhanden.</p>
<p className="text-xs mt-1">
{bytesLesbar(keystore.groesse_bytes)} · zuletzt geändert {zeitLesbar(keystore.geaendert)}
</p>
</div>
) : (
<div className="p-3 rounded-lg text-sm bg-amber-500/15 text-amber-600 dark:text-amber-400 border border-amber-500/30">
<p className="font-semibold">Kein einziger Disc-Schlüssel vorhanden.</p>
<p className="text-xs mt-1">
DVDs und normale Blu-rays laufen trotzdem. 4K-UHD-Discs scheitern dagegen mit
The volume key is unknown for this disc" solange hier nichts liegt, jede einzelne.
</p>
</div>
)}
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">Warum das nötig ist:</strong> MakeMKV
holt sich diese Schlüssel eigentlich selbst aus dem Netz. Die <strong>Linux-Version tut das
nicht</strong> am 25.07.2026 nachgemessen: sie baut dabei nicht eine einzige Verbindung auf.
Die Windows-Version schon. Ein MakeMKV-Update ändert daran nichts, es ist kein Fehler in Rippy.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">So füllst du den Vorrat:</strong> MakeMKV
auf einem Windows-PC installieren (gleicher Beta-Key), das Laufwerk dort anstecken und die Disc
einmal öffnen. MakeMKV lädt die Schlüssel dabei nach. Danach unter <em>Preferences General</em>
das MakeMKV data directory" nachschlagen, die Datei <code>_private_data.tar</code> daraus hier
hochladen fertig. Für neue Discs von Zeit zu Zeit wiederholen.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Das ist der Zwischenspeicher <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">deiner
eigenen</strong> MakeMKV-Installation, über MakeMKVs offiziellen Weg mit deiner eigenen Lizenz
geholt. Rippy liefert keine Schlüssel mit und lädt keine herunter.
</p>
</div>
{/*
KEYDB.cfg der NOTNAGEL, nicht der Hauptweg. Sie hilft bei Pressungen,
die auch MakeMKV selbst nicht kennt. Der Regelfall läuft über den
Schlüsselspeicher im Block darüber. Dateiname GROSS geschrieben, unter
Linux case-sensitiv. Rippy stellt nur den Platz bereit.
*/}
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<div className="flex items-center justify-between">
<p className="text-sm font-semibold text-slate-900 dark:text-slate-200 flex items-center gap-2">
<KeyRound size={16} className="text-amber-500" />
KEYDB.cfg (Notnagel)
</p>
<div className="flex items-center gap-2">
{/*
Versteckter Datei-Dialog: der Inhalt wird im Browser gelesen und als
JSON gepostet. Kein Multipart der API fehlt python-multipart.
*/}
<input
type="file"
className="hidden"
ref={keydbInput}
accept=".cfg,text/plain"
onChange={(e) => {
const datei = e.target.files?.[0]
// Wert leeren, damit dieselbe Datei erneut gewählt werden kann.
e.target.value = ''
if (datei) keydbHochladen(datei)
}}
/>
<Button
variant="amber"
size="sm"
onClick={() => keydbInput.current?.click()}
disabled={keydbBusy}
>
<Upload size={14} />
{keydbBusy ? 'Arbeite…' : 'KEYDB.cfg hochladen'}
</Button>
{keydb?.vorhanden && (
<Button variant="danger" size="sm" onClick={keydbEntfernen} disabled={keydbBusy}>
<Trash2 size={14} />
Entfernen
</Button>
)}
</div>
</div>
{keydb?.vorhanden ? (
<div className="p-3 rounded-lg text-sm bg-emerald-500/15 text-emerald-600 dark:text-emerald-400 border border-emerald-500/30">
<p className="font-semibold">Eine KEYDB.cfg liegt bereit.</p>
<p className="text-xs mt-1">
{bytesLesbar(keydb.groesse_bytes)} · {keydb.eintraege} Zeilen mit Disc-Kennung ·
zuletzt geändert {zeitLesbar(keydb.geaendert)}
</p>
<p className="text-xs mt-1 font-mono opacity-80">{keydb.pfad}</p>
</div>
) : (
<div className="p-3 rounded-lg text-sm bg-slate-200 dark:bg-slate-800 text-slate-500 dark:text-slate-400 border border-slate-300 dark:border-slate-700">
<p className="font-semibold">Keine KEYDB.cfg hinterlegt.</p>
<p className="text-xs mt-1">
Das ist normal und meistens auch nicht nötig der Regelfall läuft über den
Schlüsselspeicher oben.
</p>
</div>
)}
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Die <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">KEYDB.cfg</strong> ist eine reine
Textdatei mit Disc-Schlüsseln. Sie ist der <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">
Notnagel</strong> für den Fall, dass eine Pressung selbst über den Schlüsselspeicher nicht
aufgeht also auch MakeMKV sie nicht kennt. Zuerst immer den Weg darüber versuchen.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">Wichtig:</strong> Rippy liefert keine
Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Rippy stellt nur den Platz für eine Datei
bereit, die du selbst mitbringst, und zeigt dir ehrlich an, was dort liegt. Die Zahl oben ist
genau das: die gezählten Zeilen mit einer Disc-Kennung in deiner Datei keine von MakeMKV
bestätigte Anzahl brauchbarer Schlüssel.
</p>
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Eine hochgeladene Datei ersetzt die bisherige und wirkt
<strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300"> ab dem nächsten Rip</strong> laufende
Jobs bleiben unberührt, ein Neustart ist nicht nötig. Die Plakette am Worker weiter oben
folgt erst mit dessen nächstem Herzschlag (etwa eine Minute) dieser Kasten hier ist sofort
aktuell.
</p>
</div>
{/*
AACS-Dumps: MakeMKV legt sie bei einer unbekannten UHD-Disc ab (Meldung 3332).
Seit das Datenverzeichnis persistent gemountet ist, überleben sie den
Container-Neustart vorher waren sie nach jedem Rip weg.
*/}
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<div className="flex items-center justify-between">
<p className="text-sm font-semibold text-slate-900 dark:text-slate-200">AACS-Dumps</p>
<Button variant="secondary" size="sm" onClick={keydbLaden}>
Liste aktualisieren
</Button>
</div>
{dumps.length === 0 ? (
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Noch kein Dump vorhanden. MakeMKV legt hier automatisch einen ab, sobald eine 4K-UHD-Disc
an einem unbekannten Schlüssel scheitert.
</p>
) : (
<div className="space-y-1.5">
{dumps.map(d => (
<a
key={d.name}
href={`/api/system/aacs-dumps/${encodeURIComponent(d.name)}`}
download
className="flex items-center gap-2 px-3 py-2 rounded-lg text-sm transition-colors text-amber-600 dark:text-amber-300 hover:bg-slate-100 dark:hover:bg-slate-800"
>
<Download size={14} className="flex-shrink-0" />
<span className="truncate min-w-0 font-mono">{d.name}</span>
<span className="ml-auto text-xs flex-shrink-0 text-slate-500 dark:text-slate-400 font-mono">
{bytesLesbar(d.groesse_bytes)} · {zeitLesbar(d.geaendert)}
</span>
</a>
))}
</div>
)}
<p className="text-xs text-slate-500 dark:text-slate-400">
Ein AACS-Dump ist das, was das Laufwerk von der Disc gelesen hat, bevor der Schlüssel fehlte.
Er enthält keinen Schlüssel und nützt dir allein nichts aber du kannst ihn herunterladen und
im MakeMKV-Forum im Bereich <strong className="text-slate-700 dark:text-slate-300">Ultra HD
Blu-ray</strong> einreichen. Dort können Leute daraus den Schlüssel für deine Pressung ermitteln;
den trägst du dann in deine KEYDB.cfg ein.
</p>
</div>
<div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3"> <div className="p-4 rounded-xl border border-slate-200/80 dark:border-slate-800 bg-slate-50/50 dark:bg-slate-950/80 space-y-3">
<div className="flex items-center justify-between"> <div className="flex items-center justify-between">
<p className="text-sm font-semibold text-slate-900 dark:text-slate-200">Update-Check</p> <p className="text-sm font-semibold text-slate-900 dark:text-slate-200">Update-Check</p>
@@ -672,7 +1420,9 @@ export default function SettingsPage() {
<p className="text-xs mt-1"> <p className="text-xs mt-1">
Update verfügbar in der .env <code>MAKEMKV_VERSION={updates.makemkv.verfuegbar}</code> setzen, Update verfügbar in der .env <code>MAKEMKV_VERSION={updates.makemkv.verfuegbar}</code> setzen,
dann auf der Rippy-Maschine <code>docker compose build worker &amp;&amp; docker compose up -d worker</code>. dann auf der Rippy-Maschine <code>docker compose build worker &amp;&amp; docker compose up -d worker</code>.
Neue Versionen bringen auch die neueste Disc-Schlüssel-Datenbank mit. {/* 25.07.2026 richtiggestellt: ein Update bringt KEINE Disc-Schluessel mit. */}
Neue Versionen bringen Laufwerks-Unterstützung und Fehlerbehebungen aber
<strong> keine Disc-Schlüssel</strong>: die kommen aus dem Schlüsselspeicher.
</p> </p>
) )
: <span className="text-xs ml-1 text-emerald-600 dark:text-emerald-400"> aktuell</span>} : <span className="text-xs ml-1 text-emerald-600 dark:text-emerald-400"> aktuell</span>}
+51 -13
View File
@@ -16,9 +16,13 @@ FROM python:3.12-slim-bookworm AS makemkv-build
# 1.18er-Laufwerks-Scan-Hängers (Forum t=38128) und der Flash-Fähigkeit # 1.18er-Laufwerks-Scan-Hängers (Forum t=38128) und der Flash-Fähigkeit
# gepinnt. Beides erledigt: der Scan wird überall mit --noscan umgangen # gepinnt. Beides erledigt: der Scan wird überall mit --noscan umgangen
# (info-Lauf mit 1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen, 24.07.), und # (info-Lauf mit 1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen, 24.07.), und
# das Laufwerk ist geflasht (LibreDrive v06.3 bestätigt). Die AKTUELLE # das Laufwerk ist geflasht (LibreDrive v06.3 bestätigt).
# Version zählt, weil sie die neueste AACS-Schlüssel-Datenbank mitbringt — # Richtigstellung 25.07.2026: Hier stand, die aktuelle Version zähle, weil sie
# 1.17.7 kannte z. B. den Key der Summer-Wars-UHD (MKB v82) nicht. # "die neueste AACS-Schlüssel-Datenbank mitbringt". Das ist widerlegt — MakeMKV
# bringt gar keine Disc-Schlüssel mit, und der Online-Kanal liefert nichts mehr
# (Messungen im Modul-Kopf von makemkv_daten.py). Aktuell bleiben lohnt sich
# trotzdem: Laufwerks-Unterstützung und Fehlerbehebungen. Schlüssel für neue
# UHD-Pressungen kommen ausschließlich aus der KEYDB.cfg im Datenverzeichnis.
# MAKEMKV_URL_BASE ist übersteuerbar (Build-Arg): /download hat nur die # MAKEMKV_URL_BASE ist übersteuerbar (Build-Arg): /download hat nur die
# aktuelle Version, /download/old die älteren. Wenn Cloudflare BuildKit- # aktuelle Version, /download/old die älteren. Wenn Cloudflare BuildKit-
# Downloads drosselt (24.07.: außerhalb des Builds ging alles, im Build # Downloads drosselt (24.07.: außerhalb des Builds ging alles, im Build
@@ -28,6 +32,19 @@ FROM python:3.12-slim-bookworm AS makemkv-build
# docker compose build --build-arg MAKEMKV_URL_BASE=http://<host-ip>:8099 worker # docker compose build --build-arg MAKEMKV_URL_BASE=http://<host-ip>:8099 worker
ARG MAKEMKV_VERSION=1.18.4 ARG MAKEMKV_VERSION=1.18.4
ARG MAKEMKV_URL_BASE=https://www.makemkv.com/download ARG MAKEMKV_URL_BASE=https://www.makemkv.com/download
# Zweite Quelle, die bei einem Fehlschlag der ersten AUTOMATISCH probiert wird.
# Absichtlich LEER: Am 25.07.2026 nachgemessen, welche Quellen wirklich liefern —
# https://www.makemkv.com/download HTTP 200 (der Standard oben)
# https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
# web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404
# Es gibt derzeit also keine belegbare zweite Quelle. Eine hier einzutragen, die
# nicht liefert, wäre schlimmer als keine: der Build scheitert dann später und
# die Konfiguration sieht trotzdem gesund aus — genau das war auf der Rippy-VM
# der Fall (dort stand die 404-Adresse, und nur die vendor-Tarballs retteten
# jeden Build, ohne dass es auffiel).
# Wer eine eigene Quelle hat (Spiegel im LAN, eigener Webserver), traegt sie ein:
# docker compose build --build-arg MAKEMKV_URL_FALLBACK=http://<host>:8099 worker
ARG MAKEMKV_URL_FALLBACK=
RUN apt-get update && apt-get install -y --no-install-recommends \ RUN apt-get update && apt-get install -y --no-install-recommends \
build-essential \ build-essential \
@@ -42,26 +59,47 @@ RUN apt-get update && apt-get install -y --no-install-recommends \
WORKDIR /build WORKDIR /build
# Download mit doppeltem Netz (Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads # Download mit DREIFACHEM Netz (Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads
# hartnäckig — 24.07. viermal, auch MIT --retry-all-errors): # hartnäckig — 24.07. viermal, auch MIT --retry-all-errors):
# 1. Liegen die Tarballs lokal in docker/worker/vendor/ (untracked), werden # 1. Liegen die Tarballs lokal in docker/worker/vendor/ (untracked), werden
# SIE genutzt — einmal von Hand hinlegen, nie wieder Download-Roulette. # SIE genutzt — einmal von Hand hinlegen, nie wieder Download-Roulette.
# 2. Sonst curl mit Retries gegen MAKEMKV_URL_BASE. # 2. Sonst curl mit Retries gegen MAKEMKV_URL_BASE.
# 3. Scheitert das, wird MAKEMKV_URL_FALLBACK versucht, falls gesetzt.
# Und wenn alles scheitert, sagt die Meldung, welche Wege es gibt — statt nur
# einen curl-Rückgabewert zu hinterlassen.
COPY docker/worker/vendor/ ./vendor/ COPY docker/worker/vendor/ ./vendor/
RUN if [ -s "vendor/makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" ] \ RUN set -e; \
hole() { \
ziel="$1"; datei="$2"; \
if curl -fsSL --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors \
-o "$ziel" "${MAKEMKV_URL_BASE}/${datei}"; then \
return 0; \
fi; \
if [ -n "${MAKEMKV_URL_FALLBACK}" ]; then \
echo "Erste Quelle lieferte nicht — versuche MAKEMKV_URL_FALLBACK"; \
curl -fsSL --retry 3 --retry-delay 10 --retry-all-errors \
-o "$ziel" "${MAKEMKV_URL_FALLBACK}/${datei}" && return 0; \
fi; \
echo "FEHLER: ${datei} war von keiner Quelle zu holen." >&2; \
echo " Geprueft: ${MAKEMKV_URL_BASE}${MAKEMKV_URL_FALLBACK:+ und ${MAKEMKV_URL_FALLBACK}}" >&2; \
echo " Sicherster Weg: Tarballs von makemkv.com/download herunterladen" >&2; \
echo " und nach docker/worker/vendor/ legen, dann erneut bauen." >&2; \
echo " Alternativ eine eigene Quelle angeben:" >&2; \
echo " docker compose build --build-arg MAKEMKV_URL_FALLBACK=http://<host>:8099 worker" >&2; \
return 1; \
}; \
if [ -s "vendor/makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" ] \
&& [ -s "vendor/makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" ]; then \ && [ -s "vendor/makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" ]; then \
echo "Nutze lokale Tarballs aus vendor/"; \ echo "Nutze lokale Tarballs aus vendor/"; \
cp "vendor/makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" oss.tar.gz; \ cp "vendor/makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" oss.tar.gz; \
cp "vendor/makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" bin.tar.gz; \ cp "vendor/makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" bin.tar.gz; \
else \ else \
curl -fsSL --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors \ hole oss.tar.gz "makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz"; \
-o oss.tar.gz "${MAKEMKV_URL_BASE}/makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz" \ hole bin.tar.gz "makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz"; \
&& curl -fsSL --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors \ fi; \
-o bin.tar.gz "${MAKEMKV_URL_BASE}/makemkv-bin-${MAKEMKV_VERSION}.tar.gz"; \ sha256sum oss.tar.gz bin.tar.gz; \
fi \ tar xzf oss.tar.gz; \
&& sha256sum oss.tar.gz bin.tar.gz \ tar xzf bin.tar.gz
&& tar xzf oss.tar.gz \
&& tar xzf bin.tar.gz
RUN cd "makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}" \ RUN cd "makemkv-oss-${MAKEMKV_VERSION}" \
&& ./configure --disable-gui --prefix=/usr/local \ && ./configure --disable-gui --prefix=/usr/local \
+339 -11
View File
@@ -6,24 +6,282 @@ Remote-GPU-Worker meldet sich hier genauso wie der eingebaute CPU-Worker.
""" """
import os import os
import platform
import re import re
import shutil import shutil
import subprocess import subprocess
from winlauf import OHNE_FENSTER
HB_ENCODER_KOPF = re.compile(r"^-e,\s*--encoder\b")
# Reihenfolge = Anzeige-Reihenfolge im UI.
SIMD_STUFEN = ("avx512f", "avx2", "avx", "sse4_2")
def parse_encoder_liste(hilfe_text: str) -> list:
"""Video-Encoder, die DIESES HandBrake wirklich anbietet.
Quelle: `HandBrakeCLI --help`, Abschnitt `-e, --encoder <string>`
(AGENTS Regel D im Worker-Image am 25.07.2026 gemessen, nicht geraten):
-e, --encoder <string> Select video encoder:
svt_av1
x264
x265
...
--encoder-preset <string>
Der Block endet an der nächsten Option also an der ersten Zeile, deren
erstes nicht-leeres Zeichen ein Bindestrich ist.
"""
encoder = []
im_block = False
for zeile in (hilfe_text or "").splitlines():
inhalt = zeile.strip()
if not im_block:
if HB_ENCODER_KOPF.match(inhalt):
im_block = True
continue
if not inhalt:
continue
if inhalt.startswith("-"):
break
encoder.append(inhalt.split()[0])
return encoder
# Hardware-Encoder-Familien, wie HandBrake sie benennt → Backend-Kennung.
# Reihenfolge = Anzeige-Reihenfolge; AV1 zuerst, weil es das modernste ist.
HW_FAMILIEN = (
("nvenc", "nvenc"), # NVIDIA
("qsv", "qsv"), # Intel QuickSync
("vce", "vce"), # AMD VCE/VCN
("vaapi", "vaapi"), # generisch (Linux)
)
def leite_backends_ab(hb_encoder) -> list:
"""Übersetzt die HandBrake-Encoder-Namen in die Backends, die das UI zeigt.
## HandBrakes Liste IST die Auskunft — keine zweite Meinung nötig
Frühere Fassung (25.07.2026) verlangte zusätzlich ein Gerät: `/dev/dri`
für VAAPI/QSV/VCE bzw. `nvidia-smi` für NVENC. Das war doppelt falsch:
1. **Unter Windows gibt es beides nicht.** Der Commander-PC (RX 9070 XT)
meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl HandBrakes Windows-Build
`vce_*`, `nvenc_*` und `qsv_*` beherrscht. Ein Bug, der genau den
Anwendungsfall traf, für den externe Worker gedacht sind.
2. **Die Prüfung war überflüssig.** HandBrake probiert Hardware-Encoder
beim Start selbst an und listet nur, was es wirklich benutzen kann. Auf
der Rippy-VM belegt: `--version` meldet qsv: not available on this
system" und „Cannot load libnvidia-encode.so.1" und genau diese
Encoder fehlen dann in `--help`. Wer die Liste hat, hat die Antwort.
Bleibt die eine Regel, die weiter gilt: **ohne HandBrake gibt es keine
Encoder.** Vorher standen `cpu-x264`/`cpu-x265` fest verdrahtet drin, und
ein reiner Rip-Worker behauptete damit, komprimieren zu können.
Hardware wird jetzt nach Familie unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt
alles in vaapi" zu werfen — sonst kann das UI nicht sagen, welches Preset
passt, und AMD-Karten liefen unter einem Intel-Namen.
"""
namen = {e.lower() for e in (hb_encoder or [])}
gefunden = []
if any(n.startswith("x264") for n in namen):
gefunden.append("cpu-x264")
if any(n.startswith("x265") for n in namen):
gefunden.append("cpu-x265")
if any(n.startswith("svt_av1") for n in namen):
gefunden.append("cpu-av1")
for kennzeichen, backend in HW_FAMILIEN:
treffer = [n for n in namen if kennzeichen in n]
if not treffer:
continue
gefunden.append(backend)
# AV1 in Hardware ist die derzeit beste Kombination aus Tempo und
# Dateigröße — das muss sichtbar sein, nicht in „nvenc" verschwinden.
if any("av1" in n for n in treffer):
gefunden.append(f"{backend}-av1")
return gefunden
def parse_preset_liste(text: str) -> list:
"""Preset-NAMEN, die DIESES HandBrake wirklich kennt.
Quelle: `HandBrakeCLI --preset-list`, am 26.07.2026 im Worker-Image
gemessen (HandBrake 1.6.1) AGENTS Regel D, nicht aus dem Kopf:
General/
Very Fast 2160p60 4K AV1
AV1 video (up to 2160p60) and AAC stereo audio, in an MP4
container.
Hardware/
H.265 VCN 2160p 4K
Die Struktur ist die Einrückung: Kategorien ohne Einrückung (mit /" am
Ende), Preset-Namen mit GENAU vier Leerzeichen, Beschreibungen mit acht.
HandBrakes Logzeilen ([10:26:05] qsv: not available on this system") und
Meldungen wie Cannot load libnvidia-encode.so.1" haben keine Einrückung
und fallen damit von selbst weg.
Wichtige Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort steht, die Namen der
HARDWARE-Presets seien auf der Rippy-VM nicht ermittelbar", weil deren
HandBrake keinen Hardware-Encoder hat. Gemessen ist das falsch die
Kategorie `Hardware/` steht vollständig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF).
HandBrake trennt beides: `--preset-list` nennt alle mitgelieferten Presets,
`--help` nur die Encoder, die diese Maschine wirklich benutzen kann. Für
welches Preset gibt es" ist die Preset-Liste die Quelle, für „läuft das
hier" die Encoder-Liste. Deshalb werden beide gemeldet.
"""
presets = []
for zeile in (text or "").splitlines():
if not zeile.strip():
continue
einrueckung = len(zeile) - len(zeile.lstrip(" "))
if einrueckung == 4:
presets.append(zeile.strip())
return presets
def hole_handbrake_presets() -> list:
"""`HandBrakeCLI --preset-list` einmal abrufen (leer, wenn nicht installiert)."""
if not shutil.which("HandBrakeCLI"):
return []
try:
aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--preset-list"],
capture_output=True, text=True, timeout=30,
creationflags=OHNE_FENSTER,
)
return parse_preset_liste((aus.stdout or "") + (aus.stderr or ""))
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return []
def beste_simd(flags_text: str) -> str:
"""Höchste Vektor-Befehlsstufe der CPU — entscheidend fürs Software-Encodieren.
Befund 25.07.2026: Die Rippy-VM läuft auf dem generischen QEMU-CPU-Modell
(QEMU Virtual CPU version 2.5+") und hat deshalb KEIN AVX2, nur sse4_2.
x265 lebt von diesen Befehlen; ein 4K-Encode brauchte dort gemessene
28-55 Stunden. Sichtbar war das nirgends genau diese Lücke schließt die
Anzeige. Abhilfe bei Proxmox/KVM: CPU-Typ der VM auf `host` stellen.
"""
vorhanden = set((flags_text or "").split())
for stufe in SIMD_STUFEN:
if stufe in vorhanden:
return stufe
return "unbekannt"
def _lies_cpuinfo() -> tuple:
"""(Modellname, Flags-Text, Kernzahl) aus /proc/cpuinfo — leer auf Windows."""
modell, flags, kerne = "", "", 0
try:
with open("/proc/cpuinfo", encoding="utf-8", errors="replace") as f:
for zeile in f:
if zeile.startswith("processor"):
kerne += 1
elif not modell and zeile.startswith("model name"):
modell = zeile.split(":", 1)[-1].strip()
elif not flags and zeile.startswith("flags"):
flags = zeile.split(":", 1)[-1].strip()
except OSError:
pass
return modell, flags, kerne
# Merkmals-Nummern für IsProcessorFeaturePresent (Win32, winnt.h).
# Absteigend nach Stärke — der erste Treffer ist die höchste Stufe.
WIN_MERKMALE = (
("avx512f", 41), # PF_AVX512F_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("avx2", 40), # PF_AVX2_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("avx", 39), # PF_AVX_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("sse4_2", 38), # PF_SSE4_2_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
)
def _simd_windows() -> str:
"""Höchste Vektor-Befehlsstufe unter Windows.
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, deshalb meldete der Windows-Worker bis
25.07.2026 Vektorbefehle unbekannt" — gerade auf der Maschine, die das
Encodieren übernehmen soll, also genau da, wo die Angabe zählt.
Gefragt wird `IsProcessorFeaturePresent` aus kernel32 (Win32-API, in
winnt.h dokumentiert). Kein Zusatzpaket, kein Registry-Gefummel, keine
Fremdprozesse.
"""
try:
import ctypes
kernel32 = ctypes.windll.kernel32
except (ImportError, AttributeError, OSError):
return "unbekannt"
for name, nummer in WIN_MERKMALE:
try:
if kernel32.IsProcessorFeaturePresent(nummer):
return name
except OSError:
return "unbekannt"
return "unbekannt"
def _modell_windows() -> str:
"""Lesbarer CPU-Name unter Windows.
platform.processor() liefert dort nur AMD64 Family 26 Model 68 " — die
Registry kennt den Namen, den auch der Aufkleber trägt.
"""
try:
import winreg
with winreg.OpenKey(
winreg.HKEY_LOCAL_MACHINE,
r"HARDWARE\DESCRIPTION\System\CentralProcessor\0",
) as schluessel:
name, _ = winreg.QueryValueEx(schluessel, "ProcessorNameString")
return " ".join(str(name).split())
except (ImportError, OSError):
return ""
def cpu_merkmale() -> tuple:
"""(Modell, SIMD-Stufe, Kernzahl) — plattformübergreifend, nie leer."""
modell, flags, kerne = _lies_cpuinfo()
simd = beste_simd(flags)
if simd == "unbekannt" and platform.system() == "Windows":
simd = _simd_windows()
if not modell:
modell = _modell_windows() or platform.processor() or "unbekannt"
return modell, simd, (kerne or os.cpu_count() or 0)
def hole_handbrake_hilfe() -> str:
"""`HandBrakeCLI --help` einmal abrufen (leer, wenn nicht installiert)."""
if not shutil.which("HandBrakeCLI"):
return ""
try:
aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--help"], capture_output=True, text=True, timeout=30,
creationflags=OHNE_FENSTER
)
return (aus.stdout or "") + (aus.stderr or "")
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return ""
def erkenne_encoder() -> list: def erkenne_encoder() -> list:
"""Liste der verfügbaren Encoder-Backends auf dieser Maschine.""" """Encoder-Backends, die auf DIESER Maschine wirklich nutzbar sind.
gefunden = ["cpu-x264", "cpu-x265"] # HandBrake-Software-Encoder, immer dabei
# VAAPI: AMD (VCN) und Intel (QuickSync) melden sich über /dev/dri Gefragt wird ausschließlich HandBrake selbst es probiert Hardware beim
if os.path.exists("/dev/dri/renderD128"): Start an und listet nur Nutzbares. Eine zusätzliche Geräteprüfung wäre
gefunden.append("vaapi") plattformabhängig (und war unter Windows falsch), siehe leite_backends_ab.
"""
# NVENC: NVIDIA-Treiber im Container sichtbar return leite_backends_ab(parse_encoder_liste(hole_handbrake_hilfe()))
if shutil.which("nvidia-smi") or os.path.exists("/usr/lib/x86_64-linux-gnu/libnvidia-encode.so.1"):
gefunden.append("nvenc")
return gefunden
def erkenne_ip() -> str: def erkenne_ip() -> str:
@@ -56,11 +314,41 @@ def werkzeug_versionen() -> dict:
""" """
import socket import socket
modell, simd, kerne = cpu_merkmale()
info = { info = {
# Zuordnung im UI: hostname (für den Celery-Online-Abgleich) + IP # Zuordnung im UI: hostname (für den Celery-Online-Abgleich) + IP
"hostname": socket.gethostname(), "hostname": socket.gethostname(),
"ip": erkenne_ip(), "ip": erkenne_ip(),
# Rechenleistung fürs Software-Encodieren. Ohne diese drei Angaben war
# am 25.07.2026 nicht zu sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine
# Tage statt Stunden braucht (kein AVX2, 4 Kerne).
"cpu_modell": modell,
"cpu_kerne": str(kerne),
"cpu_simd": simd,
# Läuft dieser Worker INNERHALB des Rippy-Containers oder auf einer
# fremden Maschine? Entscheidend, weil ein externer Worker die
# Container-Pfade (/app/media, /app/temp) nur über eine Freigabe plus
# RIPPY_PATH_MAP erreicht. Das UI kann damit VOR dem Rip warnen, statt
# den Nutzer eine Stunde rippen zu lassen (Vorfall 25.07.2026).
# /app ist im Rippy-Image immer vorhanden — kein Ratespiel.
"extern": "nein" if os.path.isdir("/app") else "ja",
# Ist die Pfad-Übersetzung gesetzt? Ohne sie kann ein externer Worker
# grundsätzlich nicht komprimieren.
"pfad_map": os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", ""),
} }
hb_encoder = parse_encoder_liste(hole_handbrake_hilfe())
if hb_encoder:
# Die ungefilterte Auskunft von HandBrake — damit im UI nachprüfbar ist,
# woher die Backend-Liste kommt.
info["handbrake_encoder"] = ",".join(hb_encoder)
# Die Preset-NAMEN dieses HandBrake. Damit hört das Raten auf: Das UI bietet
# genau an, was der jeweilige Worker kennt — die Namen unterscheiden sich
# zwischen HandBrake-Versionen, und ein erfundener Name lässt die Kompression
# scheitern (Commander-Anforderung „immer das Beste auswählen" braucht eine
# echte Liste, nicht eine geratene).
presets = hole_handbrake_presets()
if presets:
info["presets"] = presets
if shutil.which("makemkvcon"): if shutil.which("makemkvcon"):
info["makemkv"] = os.getenv("MAKEMKV_VERSION") or "installiert" info["makemkv"] = os.getenv("MAKEMKV_VERSION") or "installiert"
if shutil.which("HandBrakeCLI"): if shutil.which("HandBrakeCLI"):
@@ -68,6 +356,7 @@ def werkzeug_versionen() -> dict:
aus = subprocess.run( aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--version"], ["HandBrakeCLI", "--version"],
capture_output=True, text=True, timeout=15, capture_output=True, text=True, timeout=15,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
treffer = re.search(r"HandBrake\s+([\w.]+)", (aus.stdout or "") + (aus.stderr or "")) treffer = re.search(r"HandBrake\s+([\w.]+)", (aus.stdout or "") + (aus.stderr or ""))
info["handbrake"] = treffer.group(1) if treffer else "installiert" info["handbrake"] = treffer.group(1) if treffer else "installiert"
@@ -85,4 +374,43 @@ def werkzeug_versionen() -> dict:
info["makemkv_key"] = "env" info["makemkv_key"] = "env"
else: else:
info["makemkv_key"] = "keiner" info["makemkv_key"] = "keiner"
# Sieht DIESER Worker eine KEYDB.cfg? Die API zeigt ihren eigenen Mount —
# bei einem Remote-Worker kann das etwas ganz anderes sein, und nur das
# Verzeichnis des rippenden Workers zählt (Befund 25.07.2026).
#
# Gemeldet wird die Angabe NUR, wenn das Datenverzeichnis hier wirklich
# eingehängt ist (os.path.ismount). Ein Remote-Transcode-Worker benutzt
# dasselbe Image — makemkvcon ist dort also vorhanden und der entrypoint
# legt den Ordner an —, er bekommt den Mount aber nicht und rippt nie.
# Ohne diese Prüfung trüge er im UI dauerhaft die Warnung "keine
# KEYDB.cfg", obwohl ihn das gar nichts angeht.
try:
import makemkv_daten
daten_dir = makemkv_daten.DATEN_DIR
except Exception:
daten_dir = ""
if shutil.which("makemkvcon") and daten_dir and os.path.ismount(daten_dir):
try:
info["keydb"] = "ja" if makemkv_daten.keydb_status().get("vorhanden") else "nein"
except Exception:
info["keydb"] = "unbekannt"
# Die entscheidende Zahl für 4K-UHD: wie viele Disc-Schlüssel kennt
# dieser Worker? 0 heißt, dass jede unbekannte UHD-Disc scheitert —
# makemkvcon holt sie unter Linux nie selbst (Befund 25.07.2026).
try:
info["schluessel"] = str(makemkv_daten.schluesselspeicher_status().get("schluessel", 0))
except Exception:
info["schluessel"] = "unbekannt"
# Version für den Windows-Worker (aus version.txt) oder Linux-Worker (aus Env)
try:
ver_pfad = os.path.join(os.path.dirname(__file__), "version.txt")
if os.path.isfile(ver_pfad):
with open(ver_pfad, "r", encoding="utf-8") as f:
info["rippy_version"] = f.read().strip()
else:
info["rippy_version"] = os.getenv("RIPPY_VERSION", "dev")
except Exception:
info["rippy_version"] = "unbekannt"
return info return info
+24
View File
@@ -33,6 +33,30 @@ celery_app.conf.update(
# zuverlässig im sys.path (ModuleNotFoundError 'caps', Deploy 23.07.). # zuverlässig im sys.path (ModuleNotFoundError 'caps', Deploy 23.07.).
import caps # noqa: E402 import caps # noqa: E402
import db # noqa: E402 import db # noqa: E402
import zombies # noqa: E402
@worker_ready.connect
def raeume_job_leichen_auf(**kwargs):
"""Nach der Gnadenfrist: Jobs, an denen niemand arbeitet, ehrlich auf
'failed' setzen (Details und Sicherungen in zombies.py).
Läuft im Hintergrund-Thread der Worker soll sofort Aufgaben annehmen und
nicht zwei Minuten auf die Aufräumung warten.
"""
import threading
import time
def spaeter():
time.sleep(zombies.GNADENFRIST_SEKUNDEN)
try:
db.init_db()
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery_app, db)
print(f"Zombie-Erkennung: {bericht}")
except Exception as e: # darf den Worker nie mitnehmen
print(f"Zombie-Erkennung fehlgeschlagen: {e}")
threading.Thread(target=spaeter, daemon=True, name="zombie-erkennung").start()
@worker_ready.connect @worker_ready.connect
+68
View File
@@ -181,6 +181,74 @@ def get_job_status(job_id: str) -> str:
return zeile[0] if zeile else "" return zeile[0] if zeile else ""
def list_jobs_mit_status(stati) -> list:
"""Alle Jobs in einem der genannten Zustände (id/status/title/created_at).
Basis der Zombie-Erkennung: Jobs, die behaupten, es arbeite gerade jemand
an ihnen. Bewusst NUR diese schmale Auswahl statt der ganzen Zeile die
Erkennung braucht nichts weiter.
"""
from sqlalchemy import select
with engine.connect() as conn:
zeilen = conn.execute(
select(jobs.c.id, jobs.c.status, jobs.c.title, jobs.c.created_at)
.where(jobs.c.status.in_(list(stati)))
).mappings().all()
return [dict(z) for z in zeilen]
def zaehle_online_worker(sekunden: int = 120) -> int:
"""Wie viele Worker gelten laut Herzschlag gerade als online?
Die Zombie-Erkennung vergleicht das mit der Zahl der Celery-Antworten:
melden sich weniger Worker als bekannt sind, ist die Auskunft
unvollständig dann wird NICHTS als Leiche gewertet.
"""
from datetime import timedelta
from sqlalchemy import func, select
grenze = utcnow() - timedelta(seconds=sekunden)
with engine.connect() as conn:
anzahl = conn.execute(
select(func.count()).select_from(workers).where(workers.c.last_seen >= grenze)
).scalar()
return int(anzahl or 0)
def meta_merken(job_id: str, **felder) -> None:
"""Ergänzt EINZELNE Schlüssel in den Job-Metadaten. Wirft nie.
`update_job(meta=...)` würde die Spalte ersetzen Poster, Jahr, Titel-Wahl
und Sprachwunsch dieses Rips wären damit fort. Also lesen, mischen,
schreiben.
Fehler werden geschluckt: Diese Funktion vermerkt nur, in welcher Phase ein
Job steht (api/phasen.py). Ein Rip darf daran nicht scheitern im
schlimmsten Fall fehlt die Marke und der Neu"-Knopf fragt nach.
"""
import json
try:
zeile = get_job(job_id)
if not zeile:
return
try:
vorher = json.loads(zeile.get("meta") or "{}")
except (ValueError, TypeError):
vorher = {}
if not isinstance(vorher, dict):
vorher = {}
vorher.update(felder)
update_job(job_id, meta=json.dumps(vorher))
except Exception as e:
try:
add_log("warning", "worker", f"Job {job_id}: Metadaten-Vermerk fehlgeschlagen: {e}")
except Exception:
pass
def update_job(job_id: str, **fields) -> None: def update_job(job_id: str, **fields) -> None:
with engine.begin() as conn: with engine.begin() as conn:
conn.execute(jobs.update().where(jobs.c.id == job_id).values(**fields)) conn.execute(jobs.update().where(jobs.c.id == job_id).values(**fields))
+45 -5
View File
@@ -1,11 +1,51 @@
#!/bin/sh #!/bin/sh
# Schreibt den MakeMKV-Beta-Key aus der Umgebung in die Settings (falls gesetzt). # Bereitet MakeMKVs Datenverzeichnis vor, BEVOR der Worker startet.
# Ohne Key: DVD-Ripping geht immer, Blu-ray läuft im 30-Tage-Testmodus. #
# Wichtig (Befund 25.07.2026): Dieses Verzeichnis ist jetzt ein persistenter
# Mount vom Host (docker-compose.yml). Darin liegen KEYDB.cfg (die einzige
# heute funktionierende Schlüsselquelle für 4K-UHD), die AACS-Dumps
# fehlgeschlagener Discs und MakeMKVs settings.conf. Deshalb wird die
# settings.conf hier ERGÄNZT statt überschrieben — vorher hat dieses Skript
# sie bei jedem Start plattgemacht und dabei alles außer app_Key gelöscht.
#
# Ohne Beta-Key: DVD-Ripping geht immer, Blu-ray läuft im 30-Tage-Testmodus.
set -e set -e
if [ -n "${MAKEMKV_APP_KEY}" ]; then DATEN_DIR="${MAKEMKV_DATA_DIR:-/root/.MakeMKV}"
mkdir -p /root/.MakeMKV CONF="${DATEN_DIR}/settings.conf"
printf 'app_Key = "%s"\n' "${MAKEMKV_APP_KEY}" > /root/.MakeMKV/settings.conf
# Die ganze Vorbereitung ist BEST EFFORT und läuft deshalb in einer Subshell
# ohne set -e. Grund: Das Datenverzeichnis kommt jetzt vom Host und kann
# schreibgeschützt sein oder einer fremden UID gehören (Freigabe, root_squash).
# Vorher war das unmöglich — geschrieben wurde containerintern. Bräche der
# Start daran ab, ergäbe "restart: unless-stopped" eine Endlosschleife, in der
# auch reines DVD-Rippen tot wäre, obwohl das die Datei gar nicht braucht.
# Denselben Weg geht tasks.py: OSError wird zur Warnung, der Job läuft weiter.
if ! (
set +e
mkdir -p "${DATEN_DIR}" || exit 1
[ -f "${CONF}" ] || touch "${CONF}" || exit 1
# app_Key aus der Umgebung setzen: alte Zeile raus, neue ans Ende. Alles
# andere in der Datei bleibt stehen. (grep -v liefert Exit 1, wenn nichts
# übrig bleibt — das ist hier kein Fehler.)
if [ -n "${MAKEMKV_APP_KEY}" ]; then
grep -v '^app_Key' "${CONF}" > "${CONF}.neu" 2>/dev/null
printf 'app_Key = "%s"\n' "${MAKEMKV_APP_KEY}" >> "${CONF}.neu" || exit 1
mv "${CONF}.neu" "${CONF}" || exit 1
fi
# Web-Kontakt explizit einschalten. MakeMKV hat das per Default ohnehin an
# (Meldung 5074, am 25.07. im Worker verifiziert) — explizit steht es hier,
# damit die Einstellung nachvollziehbar ist und nicht versehentlich kippt.
# Quelle: forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364 (headless settings.conf)
grep -q '^app_UpdateEnable' "${CONF}" || printf 'app_UpdateEnable = "1"\n' >> "${CONF}" || exit 1
exit 0
); then
echo "WARNUNG: ${DATEN_DIR} ist nicht beschreibbar." >&2
echo " MakeMKV-Beta-Key und app_UpdateEnable wurden NICHT gesetzt." >&2
echo " Der Worker startet trotzdem. Prüfe Rechte und Eigentümer des" >&2
echo " Host-Verzeichnisses (Standard: /srv/rippy/makemkv)." >&2
fi fi
exec "$@" exec "$@"
+157
View File
@@ -0,0 +1,157 @@
"""Celery-Ausgabe des Workers nach Rippy melden — statt in eine txt-Datei.
Commander-Wunsch 26.07.2026: *bessere Log-Ansichten (kein txt file direkt von
Rippy Logs)"*. Der native Windows-Worker schrieb sein Log bisher nach
`%LOCALAPPDATA%\\Rippy Worker\\worker.log`, und das Tray öffnete die Datei im
Editor. Wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich also an den
PC setzen während Rippy im Browser schon eine Log-Seite hat.
## Was hier durchgeht — und warum so wenig
Die JOB-Meldungen stehen längst in Rippy: `tasks.py` schreibt Kompression
gestartet", Fehlschläge, Abbrüche selbst über `db.add_log`. Was fehlte, ist
alles, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job
existiert:
- Der Worker ist hochgefahren (oder eben nicht).
- Die Verbindung zu Redis/Postgres steht nicht.
- Er ist abgestürzt (Traceback).
Alles andere wird verworfen. Celery ist bei `--loglevel=info` gesprächig, die
`logs`-Tabelle hat keine automatische Aufräumung, und ein zugemülltes Log ist
genauso unbrauchbar wie keins.
## Das Format ist gemessen, nicht geraten
Wörtlich aus dem laufenden Worker-Container (26.07.2026, Celery 5.4.0)
AGENTS Regel D:
[2026-07-26 12:04:18,060: INFO/MainProcess] Connected to redis://redis:6379/0
[2026-07-26 12:04:19,063: INFO/MainProcess] mingle: searching for neighbors
[2026-07-26 12:04:19,082: INFO/MainProcess] celery@ced31798928d ready.
[2026-07-26 12:06:19,094: WARNING/MainProcess] Zombie-Erkennung: {...}
Dazu der Startbanner (Zeilen ohne diese Klammer) und Warnungen aus Pythons
warnings-Modul.
"""
import re
# `[<Zeitstempel>: <LEVEL>/<Prozess>] <Text>`
CELERY_ZEILE = re.compile(r"^\[[^\]]*?:\s*(\w+)/([^\]]+)\]\s*(.*)$")
# Celery-Level → Rippy-Level. DEBUG fällt bewusst weg.
LEVEL_MAP = {
"CRITICAL": "error",
"ERROR": "error",
"WARNING": "warning",
"INFO": "info",
}
# INFO-Zeilen sind nur interessant, wenn sie einen ZUSTAND melden. Diese Stücke
# sind alle oben im echten Log nachweisbar.
INFO_DURCHLASSEN = ("ready.", "Connected to", "Trying again", "connection")
# ... und diese sind reines Grundrauschen.
INFO_VERWERFEN = ("mingle:", "task events", "searching for neighbors", "all alone")
# Zeilen OHNE Celery-Klammer (Startbanner, Python-warnings) kommen nur durch,
# wenn sie nach einem echten Problem aussehen.
ROHE_FEHLER = ("Traceback", "Error:", "error(", "Errno", "refused", "Cannot")
# Schutz für die logs-Tabelle: mehr als das pro Minute ist kein Log, das ist ein
# Wasserfall.
MAX_ZEILEN_JE_MINUTE = 30
def einordnen(zeile: str):
"""(level, text) für eine Ausgabezeile — oder None, wenn sie nichts wert ist.
Reine Funktion, damit das Urteil ohne laufenden Worker prüfbar ist.
"""
text = (zeile or "").strip()
if not text:
return None
treffer = CELERY_ZEILE.match(text)
if not treffer:
# Startbanner und warnings-Ausgaben: nur echte Probleme.
if any(s in text for s in ROHE_FEHLER):
return ("error", text[:500])
return None
celery_level, _prozess, inhalt = treffer.groups()
level = LEVEL_MAP.get(celery_level.upper())
if not level or not inhalt:
return None
if level == "info":
if any(s in inhalt for s in INFO_VERWERFEN):
return None
if not any(s in inhalt for s in INFO_DURCHLASSEN):
return None
# „ready." heißt: der Worker nimmt jetzt Aufträge an. Das ist die
# Meldung, auf die man wartet, wenn nichts passiert.
if "ready." in inhalt:
return ("success", inhalt[:500])
return (level, inhalt[:500])
def quelle_fuer(worker_name: str) -> str:
"""Log-Quelle für diesen Worker.
Gekappt auf 32 Zeichen, weil `logs.source` genau so breit ist (db.py). Ohne
das Kappen scheitert das Insert still bei einem langen Worker-Namen und
dann fehlt genau das Log, das man sucht.
"""
name = (worker_name or "worker").strip() or "worker"
return f"w:{name}"[:32]
class Bruecke:
"""Nimmt Ausgabezeilen und schreibt die wichtigen nach Rippy.
`schreiber(level, quelle, text)` und `jetzt()` sind einspritzbar so ist
die Drosselung ohne Datenbank und ohne echte Uhr prüfbar.
"""
def __init__(self, worker_name: str, schreiber, jetzt):
self.quelle = quelle_fuer(worker_name)
self.schreiber = schreiber
self.jetzt = jetzt
self._fenster_start = None
self._im_fenster = 0
self._unterdrueckt = 0
def zeile(self, text: str) -> bool:
"""Eine Ausgabezeile verarbeiten. True, wenn sie nach Rippy ging."""
eingeordnet = einordnen(text)
if not eingeordnet:
return False
level, inhalt = eingeordnet
jetzt = self.jetzt()
if self._fenster_start is None or jetzt - self._fenster_start >= 60:
# Neues Fenster: erst melden, wieviel im alten verschluckt wurde.
if self._unterdrueckt:
self._melden(
"warning",
f"{self._unterdrueckt} weitere Log-Zeilen unterdrückt "
"(mehr als 30 pro Minute) — Details im Worker-Log auf der "
"Maschine selbst.",
)
self._fenster_start = jetzt
self._im_fenster = 0
self._unterdrueckt = 0
if self._im_fenster >= MAX_ZEILEN_JE_MINUTE:
self._unterdrueckt += 1
return False
self._im_fenster += 1
return self._melden(level, inhalt)
def _melden(self, level: str, text: str) -> bool:
try:
self.schreiber(level, self.quelle, text)
return True
except Exception:
# Rippy nicht erreichbar → die lokale Datei bleibt der Rückfall.
# Hier NICHTS werfen: der Worker soll weiterarbeiten.
return False
+375
View File
@@ -0,0 +1,375 @@
"""MakeMKV-Datenverzeichnis: Schlüsselspeicher, KEYDB.cfg, AACS-Dumps.
WARUM ES DIESE DATEI GIBT (Befund 25.07.2026, auf BEIDEN Maschinen gemessen):
4K-UHD-Discs scheiterten mit "The volume key is unknown for this disc". Die
Ursache ist weder die Disc noch das Laufwerk LibreDrive v06.3 läuft und
MakeMKV liest die Disc sondern:
makemkvcon unter LINUX ruft die Disc-Schluessel nie ab.
Die Windows-Version tut es.
Gemessen, nicht vermutet:
* Linux: in KEINEM Lauf auch nur eine Verbindung nach draussen. Geprueft mit
leerem UND mit gefülltem Schlüsselspeicher, mit und ohne --noscan, mit
dev:/dev/sr0 und mit disc:0, und mit erzwungener frischer Prüfung
(update.conf gelöscht, Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt). Immer:
keine Verbindung, kein Schluessel.
* Windows, dieselbe Disc, dasselbe Laufwerk: Meldung 3338 "Downloading
latest HK to ...", Verbindung nach 185.84.108.20:443
(web33.majordomo.ru), _private_data.tar wächst und die Disc geht auf
(TCOUNT:5, "Operation successfully completed").
* Der Code dafür steckt auch im Linux-Binary: die Meldungsvorlage
"Downloading latest %1 to %2 ..." steht in makemkvcon. Sie löst nur nie
aus. Gleiches Symptom im Forum, seit Jahren offen und unbeantwortet.
FRUEHERE FEHLDIAGNOSE, bewusst festgehalten: An dieser Stelle stand zuerst,
MakeMKVs Schluessel-Kanal sei abgeschaltet. Das war FALSCH. Die Herleitung
stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen
(hkdata.fairuse.org, hkdata.crabdance.com), die tatsaechlich nicht mehr
aufloesen MakeMKV benutzt sie aber laengst nicht mehr. Der Dienst lebt, der
Worker erreicht ihn sogar; er wird unter Linux nur nie gefragt.
WAS DARAUS FOLGT: Der Schlüsselspeicher (_private_data.tar) muss von einer
MakeMKV-Installation kommen, die ihn wirklich abruft praktisch von Windows.
Rippy nimmt ihn unter Einstellungen -> System entgegen. Die KEYDB.cfg bleibt
der Notnagel für Pressungen, die auch MakeMKV selbst nicht kennt.
Rippy liefert KEINE Schluessel mit, lädt keine herunter und verteilt keine.
Es verwaltet nur, was der Nutzer selbst mitbringt.
QUELLEN (AGENTS Regel D externe Schnittstellen nie aus dem Kopf):
* Linux lädt keine Hashed Keys dasselbe Symptom, mehrfach berichtet:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
* Schluessel liegen als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
* Datenverzeichnis und Dateiname KEYDB.cfg GROSS geschrieben (unter Linux
case-sensitiv), dort geloest mit "cp KEYDB.cfg ~/.MakeMKV/":
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
* Zeilenformat der KEYDB.cfg (libaacs): Disc-Kennung = 40 Hex-Zeichen,
optional mit 0x-Praefix, dann "= Titel", danach optionale Felder wie
"| V | <32 Hex>"; Zeilen ab ";" sind Kommentare:
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
* Den AACS-Dump legt MakeMKV selbst ab, Meldung 3332 "Saved AACS dump file
as file:///root/.MakeMKV/<name>.tgz" (am 25.07.2026 so beobachtet).
ZWILLINGSDATEI: liegt identisch unter docker/api/ und docker/worker/ beide
Images brauchen sie, ein gemeinsames Paket gibt es in diesem Projekt nicht
(gleiche Lage wie bei db.py). Änderungen IMMER in BEIDEN Dateien nachziehen.
"""
import io
import os
import re
import tarfile
from datetime import datetime, timezone
# Container-Pfad aus der Umgebung: /root/.MakeMKV im Worker (nur dort sucht
# makemkvcon), /app/makemkv-data in der API. Beide zeigen laut
# docker-compose.yml auf DASSELBE Host-Verzeichnis.
DATEN_DIR = os.getenv("MAKEMKV_DATA_DIR", "/root/.MakeMKV")
# GROSS geschrieben — unter Linux case-sensitiv, "keydb.cfg" wird ignoriert.
KEYDB_NAME = "KEYDB.cfg"
# Obergrenze für den Upload. Eine vollständige oeffentliche KEYDB.cfg liegt
# im einstelligen MB-Bereich; 64 MB sind reichlich Luft und verhindern, dass
# eine versehentlich hochgeladene Riesendatei den Speicher vollschreibt.
MAX_KEYDB_BYTES = 64 * 1024 * 1024
# Eine Disc-Zeile beginnt mit der 40 Zeichen langen Hex-Kennung (optional mit
# 0x davor), danach folgt das Gleichheitszeichen. Alles andere (Kommentare ab
# ";", Leerzeilen, Fortsetzungsfelder) zählt nicht als Eintrag.
_DISC_ZEILE = re.compile(r"^\s*(?:0x)?[0-9a-fA-F]{40}\s*=")
def _iso(zeitstempel: float) -> str:
"""Unix-Zeit -> ISO-8601 in UTC (sekundengenau), wie db.utcnow() es tut."""
return datetime.fromtimestamp(zeitstempel, timezone.utc).isoformat(timespec="seconds")
def keydb_pfad(daten_dir: str = None) -> str:
"""Voller Pfad zur KEYDB.cfg im Datenverzeichnis."""
return os.path.join(daten_dir or DATEN_DIR, KEYDB_NAME)
def zaehle_disc_eintraege(inhalt: str) -> int:
"""Zeilen mit Disc-Kennung zählen (pure Funktion, testbar).
Bewusst eine Heuristik und keine vollständige Auswertung: MakeMKV liest
die Datei mit seinem eigenen Parser, und wie viele Eintraege es daraus
macht, ist von aussen nicht sichtbar. Die Zahl dient nur dazu, im UI
"da liegt wirklich etwas drin" von "leere oder falsche Datei" zu
unterscheiden sie wird deshalb auch genau so beschriftet.
"""
return sum(1 for zeile in inhalt.splitlines() if _DISC_ZEILE.match(zeile))
def keydb_pruefen(inhalt: str) -> str:
"""Prüft hochgeladenen Inhalt; gibt deutschen Fehlertext oder "" zurück.
Verhindert den häufigsten Bedienfehler: statt der KEYDB.cfg landet die
HTML-Fehlerseite eines Downloads oder eine leere Datei im Verzeichnis
MakeMKV würde dann still weiter "volume key is unknown" melden.
"""
if not inhalt.strip():
return "Die Datei ist leer."
if len(inhalt.encode("utf-8")) > MAX_KEYDB_BYTES:
return (
"Die Datei ist größer als "
f"{MAX_KEYDB_BYTES // (1024 * 1024)} MB — das ist keine KEYDB.cfg."
)
if inhalt.lstrip()[:1] == "<":
return (
"Das sieht nach HTML aus, nicht nach einer KEYDB.cfg — "
"vermutlich wurde eine Fehlerseite statt der Datei geladen."
)
if zaehle_disc_eintraege(inhalt) == 0:
return (
"Keine einzige Zeile mit Disc-Kennung gefunden (40 Hex-Zeichen, "
"dann ein Gleichheitszeichen). Das ist keine KEYDB.cfg."
)
return ""
def keydb_status(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Zustand der KEYDB.cfg. Fehlt sie, ist das der Normalfall, kein Fehler."""
pfad = keydb_pfad(daten_dir)
try:
angaben = os.stat(pfad)
except OSError:
return {
"vorhanden": False,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": 0,
"eintraege": 0,
"geaendert": "",
}
eintraege = 0
try:
with open(pfad, encoding="utf-8", errors="replace") as datei:
eintraege = zaehle_disc_eintraege(datei.read())
except OSError:
pass # Datei da, aber unlesbar: Größe/Datum stimmen trotzdem
return {
"vorhanden": True,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"eintraege": eintraege,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
}
def keydb_schreiben(inhalt: str, daten_dir: str = None) -> dict:
"""Schreibt die KEYDB.cfg atomar und meldet den neuen Zustand.
Erst in eine Nebendatei, dann os.replace: während ein Rip läuft, darf
makemkvcon niemals eine halb geschriebene Datei zu sehen bekommen.
"""
pfad = keydb_pfad(daten_dir)
os.makedirs(os.path.dirname(pfad), exist_ok=True)
neben = pfad + ".neu"
try:
with open(neben, "w", encoding="utf-8", newline="\n") as datei:
datei.write(inhalt)
os.replace(neben, pfad)
except OSError:
# Die Nebendatei nie liegen lassen: eine halb geschriebene
# KEYDB.cfg.neu verwirrt jeden, der ins Verzeichnis schaut, und
# belegt im Extremfall 64 MB, die niemand mehr aufräumt.
try:
os.remove(neben)
except OSError:
pass
raise
return keydb_status(daten_dir)
def keydb_loeschen(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Entfernt die KEYDB.cfg (z. B. nach einem Fehlgriff beim Hochladen).
Nur "Datei war schon weg" wird geschluckt das ist das gewünschte
Ergebnis. Jeder andere Fehler (schreibgeschützter Mount, fremder
Eigentümer) MUSS nach oben durch: sonst meldete die API einen Erfolg,
den es nicht gab, und die Datei wirkte beim nächsten Rip weiter.
"""
try:
os.remove(keydb_pfad(daten_dir))
except FileNotFoundError:
pass
return keydb_status(daten_dir)
def ist_aacs_dump(name: str) -> bool:
"""Dateiname eines AACS-Dumps? (pure Funktion, testbar)
MakeMKV legt ihn als <MKB..._NAME_....>.tgz direkt im Datenverzeichnis ab
(Meldung 3332). Pfadtrenner und fuehrende Punkte werden hier schon
ausgeschlossen, damit der Download-Endpunkt keine Pfad-Tricks erlaubt.
"""
return (
name.endswith(".tgz")
and "/" not in name
and "\\" not in name
and not name.startswith(".")
)
def dumps_auflisten(daten_dir: str = None) -> list:
"""Alle AACS-Dumps im Datenverzeichnis, neueste zuerst."""
ordner = daten_dir or DATEN_DIR
try:
namen = os.listdir(ordner)
except OSError:
return []
liste = []
for name in namen:
if not ist_aacs_dump(name):
continue
try:
angaben = os.stat(os.path.join(ordner, name))
except OSError:
continue
liste.append(
{
"name": name,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
"_sort": angaben.st_mtime,
}
)
liste.sort(key=lambda eintrag: eintrag["_sort"], reverse=True)
for eintrag in liste:
del eintrag["_sort"]
return liste
# --- Schlüsselspeicher (_private_data.tar) -------------------------------
#
# Das ist MakeMKVs eigener Speicher für die "Hashed Keys": ein tar-Archiv mit
# hkd_*.bin-Eintraegen. Unter Windows füllt MakeMKV es selbst (Meldung 3338),
# unter Linux nie — siehe Modul-Kopf. Rippy nimmt die Datei deshalb entgegen
# und legt sie ins Datenverzeichnis; MakeMKV liest sie beim nächsten Start.
PRIVATE_DATA_NAME = "_private_data.tar"
# Der Speicher lag am 25.07.2026 bei rund 6 MB und wächst mit jeder neuen
# Pressung. 64 MB sind reichlich Luft — und derselbe Wert wie
# client_max_body_size in docker/ui/nginx.conf: wäre die Grenze hier höher,
# würde nginx den Upload abweisen, bevor die API ihn überhaupt sieht.
MAX_PRIVATE_DATA_BYTES = 64 * 1024 * 1024
def private_data_pfad(daten_dir: str = None) -> str:
"""Voller Pfad zum Schlüsselspeicher im Datenverzeichnis."""
return os.path.join(daten_dir or DATEN_DIR, PRIVATE_DATA_NAME)
def zaehle_schluessel(rohdaten: bytes) -> int:
"""Anzahl der hkd_*.bin-Eintraege im Archiv (pure Funktion, testbar).
Das ist die ehrliche Kennzahl für "wie viele Disc-Schluessel kennt diese
Installation". Ein frischer, leerer Speicher enthält nur eine
Index-Datei und kommt hier auf 0 genau der Zustand, in dem jede
unbekannte UHD-Disc scheitert.
"""
try:
with tarfile.open(fileobj=io.BytesIO(rohdaten)) as archiv:
return sum(1 for name in archiv.getnames() if name.startswith("hkd_"))
except (tarfile.TarError, OSError, EOFError):
return 0
def private_data_pruefen(rohdaten: bytes) -> str:
"""Prüft hochgeladene Rohdaten; deutscher Fehlertext oder "".
Faengt die beiden Bedienfehler ab, die sonst still danebengehen: eine
voellig andere Datei hochladen, oder den Speicher einer Installation, die
selbst noch keine Schluessel geholt hat (dann ändert sich nichts, und
niemand versteht warum).
"""
if not rohdaten:
return "Die Datei ist leer."
if len(rohdaten) > MAX_PRIVATE_DATA_BYTES:
return (
"Die Datei ist größer als "
f"{MAX_PRIVATE_DATA_BYTES // (1024 * 1024)} MB — das ist kein "
"MakeMKV-Schlüsselspeicher."
)
try:
with tarfile.open(fileobj=io.BytesIO(rohdaten)) as archiv:
namen = archiv.getnames()
except (tarfile.TarError, OSError, EOFError):
return (
"Das ist kein tar-Archiv. Erwartet wird die Datei "
f"{PRIVATE_DATA_NAME} aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis."
)
if not any(name.startswith("hkd_") for name in namen):
return (
"In dieser Datei steckt kein einziger Schluessel (kein hkd_*.bin). "
"Sie stammt vermutlich von einer MakeMKV-Installation, die selbst "
"noch keine geholt hat — öffne dort erst einmal eine Disc."
)
return ""
def schluesselspeicher_status(daten_dir: str = None) -> dict:
"""Zustand des Schlüsselspeichers. Fehlt er, ist das kein Fehler."""
pfad = private_data_pfad(daten_dir)
try:
angaben = os.stat(pfad)
with open(pfad, "rb") as datei:
schluessel = zaehle_schluessel(datei.read())
except OSError:
return {
"vorhanden": False,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": 0,
"schluessel": 0,
"geaendert": "",
}
return {
"vorhanden": True,
"pfad": pfad,
"groesse_bytes": angaben.st_size,
"schluessel": schluessel,
"geaendert": _iso(angaben.st_mtime),
}
def private_data_schreiben(rohdaten: bytes, daten_dir: str = None) -> dict:
"""Legt den Schlüsselspeicher atomar ab und meldet den neuen Zustand.
Atomar aus demselben Grund wie bei der KEYDB.cfg: während ein Rip läuft,
darf makemkvcon nie ein halb geschriebenes Archiv sehen.
"""
pfad = private_data_pfad(daten_dir)
os.makedirs(os.path.dirname(pfad), exist_ok=True)
neben = pfad + ".neu"
try:
with open(neben, "wb") as datei:
datei.write(rohdaten)
os.replace(neben, pfad)
except OSError:
try:
os.remove(neben)
except OSError:
pass
raise
return schluesselspeicher_status(daten_dir)
def settings_conf_zusammenfuehren(inhalt: str, key: str) -> str:
"""app_Key setzen, ohne den Rest der settings.conf zu verlieren (pure).
Bis zum 25.07.2026 haben entrypoint.sh UND tasks.py die Datei komplett
überschrieben. Mit dem jetzt persistenten Datenverzeichnis wäre damit
bei jedem Containerstart und vor jedem Rip alles andere weg z. B.
app_UpdateEnable. Leerer Key lässt die vorhandene Zeile ebenfalls fallen,
damit ein bewusst geleerter Key nicht heimlich weiterwirkt.
"""
zeilen = [z for z in inhalt.splitlines() if not z.lstrip().startswith("app_Key")]
if key:
zeilen.append('app_Key = "{}"'.format(key))
text = "\n".join(zeilen).strip("\n")
return text + "\n" if text else ""
+30 -11
View File
@@ -140,25 +140,44 @@ def episoden_umbenennen(ordner: str, serie: str, staffel: int, zuordnung: list)
def bibliothek_refresh(media_server: str, url: str, api_key: str) -> str: def bibliothek_refresh(media_server: str, url: str, api_key: str) -> str:
"""Stößt den Bibliotheks-Scan des Media-Servers an (Jellyfin/Emby). """Stößt den Bibliotheks-Scan des Media-Servers an (Jellyfin/Emby/Kodi).
API laut jellyfin.org/docs (Emby-kompatibel): POST /Library/Refresh, Jellyfin/Emby: POST /Library/Refresh, Auth über X-Emby-Token.
Auth über den Header X-Emby-Token. Rückgabe: Klartext fürs Log. Kodi: POST /jsonrpc, VideoLibrary.Scan, Auth über Basic Auth (api_key = user:pass).
Wirft nie der Refresh ist Komfort, nicht Teil des Rips. Wirft nie der Refresh ist Komfort, nicht Teil des Rips.
""" """
if media_server not in ("jellyfin", "emby") or not url or not api_key: if not url or media_server not in ("jellyfin", "emby", "kodi"):
return "" return ""
try: try:
antwort = requests.post( if media_server in ("jellyfin", "emby") and api_key:
url.rstrip("/") + "/Library/Refresh", antwort = requests.post(
headers={"X-Emby-Token": api_key}, timeout=15, url.rstrip("/") + "/Library/Refresh",
) headers={"X-Emby-Token": api_key}, timeout=15,
if antwort.status_code < 300: )
return f"{media_server}-Bibliothek aktualisiert ({url})" if antwort.status_code < 300:
return f"Bibliotheks-Refresh: HTTP {antwort.status_code} von {url}" return f"{media_server.title()}-Bibliothek aktualisiert ({url})"
return f"Bibliotheks-Refresh: HTTP {antwort.status_code} von {url}"
elif media_server == "kodi":
auth = None
if api_key and ":" in api_key:
user, pw = api_key.split(":", 1)
auth = (user, pw)
payload = {"jsonrpc": "2.0", "method": "VideoLibrary.Scan", "id": 1}
antwort = requests.post(
url.rstrip("/") + "/jsonrpc",
json=payload, auth=auth, timeout=15,
)
if antwort.status_code < 300:
return f"Kodi-Bibliothek aktualisiert ({url})"
return f"Kodi-Refresh: HTTP {antwort.status_code} von {url}"
except requests.RequestException as e: except requests.RequestException as e:
return f"Bibliotheks-Refresh fehlgeschlagen: {e}" return f"Bibliotheks-Refresh fehlgeschlagen: {e}"
return ""
def baue_nfo(meta: dict, titel: str, jahr=None) -> str: def baue_nfo(meta: dict, titel: str, jahr=None) -> str:
"""Pure Funktion (testbar): minimales movie.nfo/tvshow.nfo im Kodi-Schema.""" """Pure Funktion (testbar): minimales movie.nfo/tvshow.nfo im Kodi-Schema."""
+570 -68
View File
@@ -17,6 +17,8 @@ import shutil
import subprocess import subprocess
import tempfile import tempfile
from winlauf import OHNE_FENSTER
RIP_OUTPUT_DIR = os.getenv("RIP_OUTPUT_DIR", "/app/media") RIP_OUTPUT_DIR = os.getenv("RIP_OUTPUT_DIR", "/app/media")
@@ -25,6 +27,111 @@ class RipAbbruch(Exception):
Nutzer den Job abgebrochen hat (Status 'canceling' in der DB).""" Nutzer den Job abgebrochen hat (Status 'canceling' in der DB)."""
# include/uapi/linux/cdrom.h — dieselben ioctls wie in api/devices.py
CDROMEJECT = 0x5309
CDROM_LOCKDOOR = 0x5329 # 1 = Tür verriegeln, 0 = entriegeln
CDROM_DRIVE_STATUS = 0x5326
CDROMCLOSETRAY = 0x5319
# Antworten von CDROM_DRIVE_STATUS (cdrom.h)
CDS_NO_DISC = 1
CDS_TRAY_OPEN = 2
CDS_DRIVE_NOT_READY = 3
CDS_DISC_OK = 4
# Wie lange auf die Schublade gewartet wird. Ein Laufwerk braucht dafür ein
# bis zwei Sekunden; fünf sind reichlich und blockieren nichts Wichtiges.
AUSWURF_WARTEN_SEKUNDEN = 5
def _auswurf_geglueckt(status: int) -> bool:
"""Ist die Disc nach dem Auswurf wirklich draußen? (pure Funktion)
Sowohl Schublade offen" als auch „kein Datenträger" zählen: Ein
Slot-Laufwerk hat keine Schublade und meldet nach dem Auswerfen CDS_NO_DISC.
"""
return status in (CDS_TRAY_OPEN, CDS_NO_DISC)
def wirf_disc_aus(device_path: str, ioctl_fn=None, oeffnen=None,
schliessen=None, warten=None) -> bool:
"""Wirft die Disc aus und PRÜFT, ob sie draußen ist. Wirft NIE.
## Warum `CDROMEJECT` allein nicht genügt (Befund 26.07.2026, gemessen)
Der Commander meldete: Der Button gibt es in den Settings, aber es passiert
nicht, das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt:
wirf_disc_aus("/dev/sr0") True
CDROM_DRIVE_STATUS danach 4 (Disc drin)
Das ioctl wird also **angenommen und tut nichts**. Ursache: MakeMKV
verriegelt während des Rips die Laufwerkstür (`CDROM_LOCKDOOR 1`) und
entriegelt sie nicht wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf
trotzdem mit Erfolg. Deshalb macht das Werkzeug `eject` immer beides:
erst entriegeln, dann auswerfen. Gegenprobe an derselben Disc:
CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)
## Und deshalb wird das Ergebnis geprüft, nicht geglaubt
Genau diese Sorte Fehler ist zweimal durchgerutscht: In v3.14 stand hier
Auswurf tat nichts, jetzt entscheidet die Einstellung" — die Einstellung
wurde danach wirklich gelesen, nur ausgeworfen wurde weiterhin nicht, und im
Log stand Disc ausgeworfen". Ein Rückgabewert eines ioctls beweist nichts;
gefragt wird jetzt das Laufwerk.
Bewusst hier und nicht in detection.py: das Modul ist ein byteweiser
Zwilling der API-Kopie. `fcntl` gibt es nur unter Linux der native
Windows-Worker lädt ripping.py ebenfalls, rippt dort aber nie.
Die drei Parameter sind nur zum Testen einspritzbar (kein echtes Laufwerk).
"""
if ioctl_fn is None:
try:
from fcntl import ioctl
except ImportError: # Windows — dieser Worker rippt nie
return False
ioctl_fn = ioctl
if warten is None:
import time
warten = time.sleep
oeffnen = oeffnen or (lambda p: os.open(p, os.O_RDONLY | os.O_NONBLOCK))
schliessen = schliessen or os.close
try:
fd = oeffnen(device_path)
except OSError:
return False
try:
# Entriegeln ist der entscheidende Schritt. Scheitert er, wird der
# Auswurf trotzdem versucht — bei einem nicht verriegelten Laufwerk
# (oder einem, das das ioctl nicht kennt) klappt er ohnehin.
try:
ioctl_fn(fd, CDROM_LOCKDOOR, 0)
except OSError:
pass
try:
ioctl_fn(fd, CDROMEJECT, 0)
except OSError:
return False
# Nachsehen statt hoffen: Die Schublade braucht ein bis zwei Sekunden.
for _ in range(AUSWURF_WARTEN_SEKUNDEN):
try:
if _auswurf_geglueckt(ioctl_fn(fd, CDROM_DRIVE_STATUS, 0)):
return True
except OSError:
return False
warten(1)
return False
finally:
try:
schliessen(fd)
except OSError:
pass
def check_makemkv_installed() -> bool: def check_makemkv_installed() -> bool:
"""Prüft, ob makemkvcon installiert ist.""" """Prüft, ob makemkvcon installiert ist."""
return shutil.which("makemkvcon") is not None return shutil.which("makemkvcon") is not None
@@ -104,17 +211,123 @@ def parse_titel_info(ausgabe: str) -> list:
return [titel[nr] for nr in sorted(titel)] return [titel[nr] for nr in sorted(titel)]
def lies_titel_info(device_path: str, timeout: int = 300) -> list: # Attribut-IDs der SINFO-Zeilen. Am 26.07.2026 an der Akira-Blu-ray im Laufwerk
"""Volle Titel-Liste der eingelegten Disc (makemkvcon info, Robot-Mode).""" # der Rippy-VM abgenommen (AGENTS Regel D):
#
# SINFO:0,1,1,6202,"Audio"
# SINFO:0,1,3,0,"deu"
# SINFO:0,1,4,0,"German"
# SINFO:0,1,6,0,"DTS-HD MA"
# SINFO:0,1,14,0,"2"
# SINFO:0,1,30,0,"DTS-HD MA Stereo German"
#
# ⚠️ Die Sprache steht in 3/4 — NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM Stream
# „eng"/„English", auch auf dem Videostream einer deutschen Tonspur; das ist
# MakeMKVs eigene Anzeigesprache und nicht die des Tracks. Wer 28 nimmt, hält
# jede Disc für englisch.
SINFO_TYP = 1
SINFO_SPRACHE_CODE = 3
SINFO_SPRACHE_NAME = 4
SINFO_CODEC = 6
SINFO_KANAELE = 14
SINFO_BESCHREIBUNG = 30
SINFO_ZEILE = re.compile(r'SINFO:(\d+),(\d+),(\d+),\d+,"(.*)"\s*$')
def parse_stream_info(ausgabe: str) -> dict:
"""SINFO-Zeilen → Tonspuren und Untertitel je Titel (pure Funktion).
Commander-Anforderung 26.07.2026: *Es muss verfügbar sein, dass man die
Sprache von Medien auswählen kann Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau
willst du haben?"* Die Auskunft liegt längst vor — der Titel-Scan liest sie
mit und hat sie bisher weggeworfen.
Rückgabe: {titel_nr: {"audio": [...], "untertitel": [...]}}, jeder Eintrag
{"nr", "lang", "sprache", "codec", "kanaele", "beschreibung"}.
"""
titel: dict = {}
for zeile in (ausgabe or "").splitlines():
treffer = SINFO_ZEILE.match(zeile.strip())
if not treffer:
continue
t_nr, s_nr, attr = (int(treffer.group(i)) for i in (1, 2, 3))
wert = treffer.group(4)
streams = titel.setdefault(t_nr, {})
eintrag = streams.setdefault(s_nr, {"nr": s_nr, "typ": "", "lang": "",
"sprache": "", "codec": "",
"kanaele": "", "beschreibung": ""})
if attr == SINFO_TYP:
eintrag["typ"] = wert
elif attr == SINFO_SPRACHE_CODE:
eintrag["lang"] = wert
elif attr == SINFO_SPRACHE_NAME:
eintrag["sprache"] = wert
elif attr == SINFO_CODEC:
eintrag["codec"] = wert
elif attr == SINFO_KANAELE:
eintrag["kanaele"] = wert
elif attr == SINFO_BESCHREIBUNG:
eintrag["beschreibung"] = wert
ergebnis = {}
for t_nr, streams in titel.items():
audio, untertitel = [], []
for s_nr in sorted(streams):
s = streams[s_nr]
# MakeMKV schreibt „Subtitles" (englisch, Plural) — gemessen.
if s["typ"] == "Audio":
audio.append(s)
elif s["typ"].startswith("Subtitle"):
untertitel.append(s)
ergebnis[t_nr] = {"audio": audio, "untertitel": untertitel}
return ergebnis
def sprachen_zusammenfassen(streams_je_titel: dict) -> dict:
"""Welche Sprachen hat die DISC insgesamt? (pure Funktion)
Für die Frage vor dem Rip zählt nicht Titel 3 Stream 7, sondern: Diese Disc
hat Ton auf Deutsch, Englisch und Japanisch, Untertitel auf Deutsch und
Englisch." Deshalb über alle Titel vereinigt, Reihenfolge stabil (so wie sie
auf der Disc stehen).
Rückgabe: {"audio": [{"lang","sprache","spuren"}], "untertitel": [...]}
"""
def sammeln(schluessel):
gefunden = {}
for streams in (streams_je_titel or {}).values():
for s in streams.get(schluessel) or []:
code = s.get("lang") or ""
if not code:
continue
eintrag = gefunden.setdefault(
code, {"lang": code, "sprache": s.get("sprache") or code,
"spuren": 0})
eintrag["spuren"] += 1
return list(gefunden.values())
return {"audio": sammeln("audio"), "untertitel": sammeln("untertitel")}
def lies_titel_info(device_path: str, timeout: int = 300) -> tuple:
"""(Titel-Liste, Streams je Titel) der eingelegten Disc — EIN Info-Lauf.
Beides aus demselben Aufruf: Ein `makemkvcon info` dauert je Disc 20120 s,
und die Sprach-Auskunft steht in derselben Ausgabe. Sie zweimal zu holen
wäre eine Minute Wartezeit für nichts.
"""
ergebnis = subprocess.run( ergebnis = subprocess.run(
["makemkvcon", "-r", "--noscan", "info", f"dev:{device_path}"], ["makemkvcon", "-r", "--noscan", "info", f"dev:{device_path}"],
capture_output=True, text=True, timeout=timeout, capture_output=True, text=True, timeout=timeout,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
return parse_titel_info(ergebnis.stdout or "") ausgabe = ergebnis.stdout or ""
return parse_titel_info(ausgabe), parse_stream_info(ausgabe)
def rip_titel_auswahl(device_path: str, output_dir: str, titel_liste: list, def rip_titel_auswahl(device_path: str, output_dir: str, titel_liste: list,
progress_cb=None) -> dict: progress_cb=None, log_cb=None) -> dict:
"""Rippt GENAU die gewählten Titel (makemkvcon kann pro Aufruf nur einen """Rippt GENAU die gewählten Titel (makemkvcon kann pro Aufruf nur einen
Titel oder 'all' also ein Aufruf je Titel, Fortschritt anteilig).""" Titel oder 'all' also ein Aufruf je Titel, Fortschritt anteilig)."""
gesamt = len(titel_liste) gesamt = len(titel_liste)
@@ -124,7 +337,8 @@ def rip_titel_auswahl(device_path: str, output_dir: str, titel_liste: list,
if progress_cb: if progress_cb:
progress_cb(int((_i * 100 + p) / gesamt)) progress_cb(int((_i * 100 + p) / gesamt))
ergebnis = run_makemkv(device_path, output_dir, progress_cb=anteilig, titel=str(nr)) ergebnis = run_makemkv(device_path, output_dir, progress_cb=anteilig, titel=str(nr),
log_cb=log_cb)
if ergebnis.get("status") == "cancelled": if ergebnis.get("status") == "cancelled":
return ergebnis return ergebnis
if ergebnis.get("status") != "success": if ergebnis.get("status") != "success":
@@ -134,19 +348,52 @@ def rip_titel_auswahl(device_path: str, output_dir: str, titel_liste: list,
return {"status": "success", "output_dir": output_dir, "files": alle_dateien} return {"status": "success", "output_dir": output_dir, "files": alle_dateien}
def laengster_titel(dauern: dict): def laengster_titel(dauern: dict, meta: dict = None):
"""Titel-Nummer mit der längsten Laufzeit — der Hauptfilm (pure Funktion).""" """Titel-Nummer für den Hauptfilm (pure Funktion).
Mit meta['runtime'] wird heuristisch der Titel gesucht, dessen Laufzeit am nächsten
an der TMDB-Laufzeit liegt (vermeidet 'Play All'-Tracks, die länger als der Film sind).
Ohne runtime wird klassisch der längste Titel gewählt.
"""
if not dauern: if not dauern:
return None return None
ziel_s = (meta.get("runtime") or 0) * 60 if meta else 0
if ziel_s > 0:
bester = min(dauern, key=lambda t: abs(dauern[t] - ziel_s))
if abs(dauern[bester] - ziel_s) <= 20 * 60:
return bester
return max(dauern, key=dauern.get) return max(dauern, key=dauern.get)
def episoden_titel(dauern: dict, meta: dict) -> list:
"""Findet Episoden-Titel anhand der TMDB-Episoden-Laufzeiten.
Toleranz: +/- 10 Minuten (600 Sekunden) zum Durchschnitt.
Gibt eine sortierte Liste der gefundenen Titelnummern zurück.
"""
if not dauern or not meta or not meta.get("episode_runtimes"):
return []
runtimes_s = [r * 60 for r in meta["episode_runtimes"]]
avg_runtime = sum(runtimes_s) / len(runtimes_s)
gefundene_titel = []
for titel, dauer in dauern.items():
if abs(dauer - avg_runtime) <= 10 * 60:
gefundene_titel.append(int(titel))
return sorted(gefundene_titel)
def lies_titel_dauern(device_path: str, timeout: int = 300) -> dict: def lies_titel_dauern(device_path: str, timeout: int = 300) -> dict:
"""Fragt die Titel-Laufzeiten der Disc ab (makemkvcon info, Robot-Mode).""" """Fragt die Titel-Laufzeiten der Disc ab (makemkvcon info, Robot-Mode)."""
try: try:
ergebnis = subprocess.run( ergebnis = subprocess.run(
["makemkvcon", "-r", "--noscan", "info", f"dev:{device_path}"], ["makemkvcon", "-r", "--noscan", "info", f"dev:{device_path}"],
capture_output=True, text=True, timeout=timeout, capture_output=True, text=True, timeout=timeout,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired): except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return {} return {}
@@ -175,12 +422,34 @@ def lies_datei_dauer(pfad: str, timeout: int = 120) -> int:
ergebnis = subprocess.run( ergebnis = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--scan", "-i", pfad], ["HandBrakeCLI", "--scan", "-i", pfad],
capture_output=True, text=True, timeout=timeout, capture_output=True, text=True, timeout=timeout,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired): except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return 0 return 0
return parse_scan_dauer((ergebnis.stdout or "") + (ergebnis.stderr or "")) return parse_scan_dauer((ergebnis.stdout or "") + (ergebnis.stderr or ""))
_MSG_RE = re.compile(r'^MSG:(\d+),\d+,\d+,"((?:[^"\\]|\\.)*)"')
def parse_msg(zeile: str):
"""MSG-Zeile -> (code, klartext) oder None (pure Funktion, testbar).
Format laut https://www.makemkv.com/developers/usage.txt:
MSG:code,flags,count,"message","format","param0",... Feld 4 ist der
fertig zusammengesetzte Klartext.
Bis zum 25.07.2026 stand hier line.split(",", 4)[3]: das schnitt JEDE
Meldung ab, die selbst ein Komma enthält und MakeMKV schreibt solche
laufend ("Title #1 has length of 12 seconds, which is less than ...").
Deshalb eine Regex, die die Anführungszeichen respektiert.
"""
treffer = _MSG_RE.match(zeile.strip())
if not treffer:
return None
return int(treffer.group(1)), treffer.group(2).replace('\\"', '"')
def get_progress_from_prgv(line: str) -> int: def get_progress_from_prgv(line: str) -> int:
"""Extrahiert Gesamt-Fortschritt (0-100) aus einer PRGV-Zeile. """Extrahiert Gesamt-Fortschritt (0-100) aus einer PRGV-Zeile.
@@ -203,88 +472,292 @@ def check_handbrake_installed() -> bool:
DEFAULT_HB_PRESET = "H.265 MKV 1080p30" DEFAULT_HB_PRESET = "H.265 MKV 1080p30"
# Ein Preset je Disc-Typ (Befund 25.07.2026). Vorher galt EIN Preset für
# alles: eine 4K-UHD wurde damit auf 1080p heruntergerechnet und eine DVD auf
# 1080p hochskaliert — beides Unsinn, und beim ersten UHD-Rip wäre die 4K-
# Auflösung still verlorengegangen. Den Disc-Typ kennt Rippy ohnehin.
PRESET_SCHLUESSEL = {
"dvd": "transcodePresetDvd",
"bluray": "transcodePresetBluray",
"uhd": "transcodePresetUhd",
}
def build_handbrake_cmd(input_path: str, output_path: str, preset: str = DEFAULT_HB_PRESET) -> list:
# Reservierter Wert im Preset-Feld eines Disc-Typs: „diesen Typ NICHT
# komprimieren". Kein HandBrake-Preset heißt so (gegengeprüft gegen alle 90 aus
# --preset-list), deshalb kann er nicht mit einem echten Namen kollidieren.
#
# Warum es das gibt (Befund 25.07.2026): Ein 4K-HEVC-Encode brauchte auf der
# Rippy-VM gemessene 28-55 Stunden, weil die CPU kein AVX2 hat. Bis hierher gab
# es nur einen globalen Schalter — entweder ALLES komprimieren oder nichts. Wer
# 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte, hatte keine
# Möglichkeit. Genau die ist das hier.
PRESET_KEINE = "keine"
def komprimieren_fuer(disc_type: str, einstellungen: dict) -> bool:
"""Soll dieser Disc-Typ nach dem Rip komprimiert werden? (pure, testbar)
Der globale Schalter `transcodeEnabled` schlägt alles. Ist er an, kann ein
einzelner Disc-Typ abgewählt werden, indem sein Preset auf PRESET_KEINE
steht dann bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen.
"""
einstellungen = einstellungen or {}
if not einstellungen.get("transcodeEnabled", True):
return False
schluessel = PRESET_SCHLUESSEL.get(disc_type or "")
if schluessel and (einstellungen.get(schluessel) or "").strip() == PRESET_KEINE:
return False
return True
def preset_fuer(disc_type: str, einstellungen: dict) -> str:
"""Welches HandBrake-Preset gilt für diesen Disc-Typ? (pure, testbar)
Reihenfolge: Preset des Disc-Typs allgemeines transcodePreset
DEFAULT_HB_PRESET. Diese Kette hält Bestandsinstallationen am Leben, in
denen nur `transcodePreset` gesetzt ist: solange der Nutzer die neuen
Felder nicht speichert, ändert sich sein Verhalten nicht.
PRESET_KEINE gilt hier absichtlich als nicht gesetzt" und wird
übersprungen: Diese Funktion darf NIE den Reservewert als Preset-Namen
zurückgeben, sonst bekäme HandBrake `--preset keine` und scheiterte. Ob
überhaupt komprimiert wird, entscheidet komprimieren_fuer(). Wer über
Neu komprimieren" ausdrücklich doch komprimieren will, bekommt so ein
brauchbares Preset statt eines Fehlers.
"""
einstellungen = einstellungen or {}
schluessel = PRESET_SCHLUESSEL.get(disc_type or "")
if schluessel:
eigen = (einstellungen.get(schluessel) or "").strip()
if eigen and eigen != PRESET_KEINE:
return eigen
return (einstellungen.get("transcodePreset") or "").strip() or DEFAULT_HB_PRESET
def build_handbrake_cmd(input_path: str, output_path: str,
preset: str = DEFAULT_HB_PRESET,
audio_sprachen=None, untertitel_sprachen=None) -> list:
"""Baut das HandBrake-Kommando für die Kompressions-Stufe (pure Funktion). """Baut das HandBrake-Kommando für die Kompressions-Stufe (pure Funktion).
Arbeitet auf der MKV-DATEI aus dem MakeMKV-Rip nie auf dem Laufwerk: Arbeitet auf der MKV-DATEI aus dem MakeMKV-Rip nie auf dem Laufwerk:
HandBrake kann AACS-verschlüsselte Blu-rays nicht lesen, MakeMKV bleibt HandBrake kann AACS-verschlüsselte Blu-rays nicht lesen, MakeMKV bleibt
deshalb zwingend die erste Stufe. --all-audio/--all-subtitles behalten deshalb zwingend die erste Stufe. --all-audio/--all-subtitles behalten
alle Sprachen (Preset-Default wäre nur die erste Tonspur). alle Sprachen (Preset-Default wäre nur die erste Tonspur).
## Die Sprachauswahl greift HIER, nicht beim Rippen
Commander-Anforderung 26.07.2026. Bewusst in der KOMPRESSION und nicht im
Rip, aus drei Gründen:
1. Der Rip bleibt vollständig und verlustfrei das ist ein Muss-Feature
(KONZEPT). Wer später eine andere Sprachwahl will, komprimiert neu, statt
die Disc wieder einzulegen.
2. MakeMKV kann Tracks nur über eine Auswahl-Profildatei filtern; HandBrake
hat dafür dokumentierte Schalter, die genau die Codes nehmen, die MakeMKV
liefert (ISO 639-2, deu"/„eng" beides am 26.07.2026 gegengeprüft).
3. Wird ein Disc-Typ NICHT komprimiert (4K verlustfrei), bleiben ohnehin alle
Sprachen drin und das ist bei einer verlustfreien Ablage richtig.
`--audio-lang-list` zusammen mit `--first-audio` heißt: HandBrake pickt pro
Sprache genau die erste (beste) Tonspur heraus. `--audio-codec copy` reicht
diese dann verlustfrei durch, statt sie auf Stereo herunterzurechnen.
""" """
return [ befehl = [
"HandBrakeCLI", "HandBrakeCLI",
"--input", input_path, "--input", input_path,
"--output", output_path, "--output", output_path,
"--preset", preset, "--preset", preset,
"--all-audio",
"--all-subtitles",
] ]
audio = [s for s in (audio_sprachen or []) if s]
if audio:
befehl += ["--audio-lang-list", ",".join(audio)]
befehl.append("--first-audio")
befehl += ["--audio-codec", "copy", "--audio-fallback", "av_aac"]
untertitel = [s for s in (untertitel_sprachen or []) if s]
if untertitel:
befehl += ["--subtitle-lang-list", ",".join(untertitel)]
befehl.append("--all-subtitles")
return befehl
HB_ENCODE_RE = re.compile(
r'^Encoding:\s*task\s+(\d+)\s+of\s+(\d+),\s*(\d+(?:\.\d+)?)\s*%'
)
def get_progress_from_line(line: str) -> int: def get_progress_from_line(line: str) -> int:
"""Extrahiert Fortschritt in Prozent aus HandBrake-Ausgabe. """Extrahiert den ENCODE-Fortschritt in Prozent aus HandBrake-Ausgabe.
Testfund 22.07.: echtes HandBrake schreibt 45.50 %" MIT Leerzeichen vor Gibt **-1** zurück, wenn die Zeile kein Encode-Fortschritt ist genau wie
dem Prozentzeichen eine Regex ohne \\s* parst NIE echte Ausgabe. get_progress_from_prgv. Sonst wäre ein echtes 0 %" nicht von „keine
Angabe" zu unterscheiden, und der Anfang des Encodes bliebe unsichtbar.
Formatstrings aus dem HandBrakeCLI-Binary im Worker-Image gelesen
(AGENTS Regel D nicht aus dem Kopf):
Scanning title %d of %d, preview %d, %.2f %% Scan, NICHT Encode
Encoding: task %d of %d, %.2f %% (%.2f fps, avg Encode
Encoding: task %d of %d, Searching for start time, %.2f Vorlauf, NICHT Encode
Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, live gemessen): Die alte Regex nahm JEDE
Zahl vor einem Prozentzeichen also auch den Scan-Durchlauf, der VOR dem
Encodieren einmal bis 100 % hochläuft. Die Anzeige stand deshalb auf 99 %,
während der eigentliche Encode bei 1 % war. Zusammen mit dem alten Filter
`progress > 0` im Aufrufer blieb sie dort stundenlang kleben, weil
int(0.87) == 0 verworfen wurde.
`task N of M` wird mitgerechnet: Presets mit zwei Durchläufen zählen die
Prozente je Durchlauf neu, sonst sprang die Anzeige mitten in der Datei
zurück auf 0.
""" """
match = re.search(r'(\d+\.\d+)\s*%', line) match = HB_ENCODE_RE.match(line.strip())
if match: if not match:
return int(float(match.group(1))) return -1
return 0 aktuell, gesamt, prozent = int(match.group(1)), int(match.group(2)), float(match.group(3))
if gesamt < 1 or aktuell < 1:
return -1
return int(((aktuell - 1) * 100 + prozent) / gesamt)
def run_handbrake(input_path: str, output_path: str, preset: str = DEFAULT_HB_PRESET, progress_cb=None) -> dict: def sprachliste(wert) -> list:
"""Komprimiert eine MKV-Datei mit HandBrakeCLI; meldet Fortschritt.""" """„deu, eng , ,DEU" → ["deu", "eng"] (pure Funktion).
Nimmt Komma-Text aus den Einstellungen oder eine fertige Liste. Doppelte und
Leeres fliegen raus, Kleinschreibung wird erzwungen HandBrake will
ISO-639-2 in Kleinbuchstaben, und ein DEU" aus einem Eingabefeld soll nicht
still die ganze Auswahl unwirksam machen.
"""
if not wert:
return []
teile = wert.split(",") if isinstance(wert, str) else list(wert)
sauber = []
for t in teile:
code = str(t).strip().lower()
if code and code not in sauber:
sauber.append(code)
return sauber
def run_handbrake(input_path: str, output_path: str, preset: str = DEFAULT_HB_PRESET,
progress_cb=None, abbruch_cb=None,
audio_sprachen=None, untertitel_sprachen=None) -> dict:
"""Komprimiert eine MKV-Datei mit HandBrakeCLI; meldet Fortschritt.
`abbruch_cb` wird bei JEDER Ausgabezeile aufgerufen und soll RipAbbruch
werfen, wenn der Nutzer abgebrochen hat. Bewusst ein eigener Kanal neben
`progress_cb` aus demselben Grund wie `log_cb` bei run_makemkv: der
Fortschritts-Callback verwirft Aufrufe mit unveränderter Prozentzahl, und
genau daran hing der Abbruch früher. Bei einem 4K-Encode mit einem Prozent
je halber Stunde sah Abbrechen" deshalb minutenlang wirkungslos aus
(Befund 25.07.2026). Zusätzlich greift es damit auch während des
Scan-Durchlaufs, der gar keine Encode-Prozente ausgibt.
"""
if not check_handbrake_installed(): if not check_handbrake_installed():
return {"status": "error", "error": "HandBrakeCLI ist nicht installiert"} return {"status": "error", "error": "HandBrakeCLI ist nicht installiert"}
try: try:
process = subprocess.Popen( process = subprocess.Popen(
build_handbrake_cmd(input_path, output_path, preset), build_handbrake_cmd(input_path, output_path, preset,
audio_sprachen, untertitel_sprachen),
stdout=subprocess.PIPE, stdout=subprocess.PIPE,
stderr=subprocess.STDOUT, stderr=subprocess.STDOUT,
text=True, text=True,
bufsize=1 bufsize=1,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
return _handbrake_schleife(process, output_path, abbruch_cb, progress_cb)
try:
for line in process.stdout:
progress = get_progress_from_line(line)
if progress > 0 and progress_cb:
progress_cb(progress)
except RipAbbruch:
process.kill()
process.wait()
return {"status": "cancelled", "error": "Abgebrochen durch Nutzer"}
process.wait()
if process.returncode == 0 and os.path.exists(output_path):
return {"status": "success", "output_path": output_path}
return {
"status": "error",
"error": f"HandBrake endete mit Code {process.returncode}",
"return_code": process.returncode,
}
except Exception as e: except Exception as e:
return {"status": "error", "error": str(e)} return {"status": "error", "error": str(e)}
def build_abcde_cmd(device_path: str, config_path: str) -> list: def unbekanntes_preset(zeile: str) -> str:
"""Meldet HandBrake diese Zeile ein UNBEKANNTES Preset? Name oder "".
Wortlaut aus dem echten Lauf im Worker-Image (26.07.2026, AGENTS Regel D):
$ HandBrakeCLI --preset 'Gibt Es Nicht 999p'
Invalid preset Gibt Es Nicht 999p
Valid presets are:
Ohne diese Übersetzung stand im UI nur HandBrake endete mit Code 3"
und die eigentliche Ursache (ein Preset-Name, den DIESES HandBrake nicht
kennt) war daraus nicht zu erraten. Genau dieser Fall wird häufiger, weil
die Namen je HandBrake-Version verschieden sind und ein Remote-Worker eine
andere Version haben kann als die Rippy-VM.
"""
text = (zeile or "").strip()
kopf = "Invalid preset "
return text[len(kopf):].strip() if text.startswith(kopf) else ""
def _handbrake_schleife(process, output_path: str, abbruch_cb=None, progress_cb=None) -> dict:
"""Liest HandBrakes Ausgabe und wertet sie aus. Eigene Funktion, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake testbar ist."""
falsches_preset = ""
try:
for line in process.stdout:
# Zuerst der Abbruch — unabhängig davon, ob die Zeile überhaupt
# einen Fortschritt enthält. Sonst hängt „Abbrechen" daran, dass
# sich die Prozentzahl bewegt (Befund 25.07.2026).
if abbruch_cb:
abbruch_cb()
if not falsches_preset:
falsches_preset = unbekanntes_preset(line)
progress = get_progress_from_line(line)
# >= 0: ein echtes 0 % ist eine Angabe und muss durch. Der alte
# Filter `> 0` verwarf den gesamten ersten Prozentpunkt — bei
# einem 4K-Encode sind das Stunden ohne sichtbare Bewegung.
if progress >= 0 and progress_cb:
progress_cb(progress)
except RipAbbruch:
process.kill()
process.wait()
return {"status": "cancelled", "error": "Abgebrochen durch Nutzer"}
process.wait()
if process.returncode == 0 and os.path.exists(output_path):
return {"status": "success", "output_path": output_path}
if falsches_preset:
return {
"status": "error",
"error": (
f'Das HandBrake dieses Workers kennt das Preset „{falsches_preset}" '
'nicht. Preset-Namen unterscheiden sich zwischen '
'HandBrake-Versionen. Abhilfe: Einstellungen → Verarbeitung, dort '
'auf „Bestes wählen" klicken — die Liste dort kommt vom Worker '
'selbst und enthält nur Namen, die es wirklich gibt.'
),
"return_code": process.returncode,
}
return {
"status": "error",
"error": f"HandBrake endete mit Code {process.returncode}",
"return_code": process.returncode,
}
def build_abcde_cmd(device_path: str, config_path: str, auswerfen: bool = True) -> list:
"""Baut das abcde-Kommando (pure Funktion, testbar). """Baut das abcde-Kommando (pure Funktion, testbar).
-o = Ausgabeformat (flac), -N = nicht-interaktiv, -x = Eject am Ende, -o = Ausgabeformat (flac), -N = nicht-interaktiv, -x = Eject am Ende,
-c = Config-Datei (enthält OUTPUTDIR). NIE ein Verzeichnis an -o geben. -c = Config-Datei (enthält OUTPUTDIR). NIE ein Verzeichnis an -o geben.
Befund 25.07.2026: `-x` stand fest verdrahtet drin. Damit warf eine
Audio-CD IMMER aus, während eine DVD/Blu-ray NIE auswarf und die
Einstellung Automatischer Auswurf" regelte keines von beidem, weil sie
nirgends gelesen wurde. Jetzt entscheidet sie hier mit.
""" """
return [ cmd = [
"abcde", "abcde",
"-d", device_path, "-d", device_path,
"-o", "flac", "-o", "flac",
"-N", "-N",
"-x",
"-c", config_path
] ]
if auswerfen:
cmd.append("-x")
cmd += ["-c", config_path]
return cmd
def write_abcde_config(output_dir: str) -> str: def write_abcde_config(output_dir: str) -> str:
@@ -297,8 +770,17 @@ def write_abcde_config(output_dir: str) -> str:
return tmp.name return tmp.name
def run_makemkv(device_path: str, output_dir: str, progress_cb=None, titel: str = "all") -> dict: def run_makemkv(device_path: str, output_dir: str, progress_cb=None, titel: str = "all",
"""Rippt eine DVD/Blu-ray verlustfrei mit makemkvcon; meldet Fortschritt.""" log_cb=None) -> dict:
"""Rippt eine DVD/Blu-ray verlustfrei mit makemkvcon; meldet Fortschritt.
log_cb(code, text) bekommt JEDE MakeMKV-Meldung. Bewusst ein eigener
Kanal statt progress_cb: der Fortschritts-Callback in tasks.py verwirft
Aufrufe, bei denen sich die Prozentzahl nicht geaendert hat Meldungen
wären dort also großteils verschwunden. Ohne diesen Kanal war am
25.07.2026 nicht von aussen erkennbar, dass MakeMKV bei der UHD-Disc
nicht einmal versucht, einen Schluessel zu holen (siehe makemkv_daten).
"""
if not check_makemkv_installed(): if not check_makemkv_installed():
return {"status": "error", "error": "makemkvcon ist nicht installiert"} return {"status": "error", "error": "makemkvcon ist nicht installiert"}
@@ -310,7 +792,8 @@ def run_makemkv(device_path: str, output_dir: str, progress_cb=None, titel: str
stdout=subprocess.PIPE, stdout=subprocess.PIPE,
stderr=subprocess.STDOUT, stderr=subprocess.STDOUT,
text=True, text=True,
bufsize=1 bufsize=1,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
letzte_meldung = "" letzte_meldung = ""
@@ -328,15 +811,23 @@ def run_makemkv(device_path: str, output_dir: str, progress_cb=None, titel: str
try: try:
for line in process.stdout: for line in process.stdout:
progress = get_progress_from_prgv(line) progress = get_progress_from_prgv(line)
if progress >= 0 and progress_cb: if progress >= 0:
progress_cb(progress) if progress_cb:
elif line.startswith("MSG:"): progress_cb(progress)
# MSG:code,flags,count,"message",... — Klartext ist Feld 4 continue
teile = line.split(",", 4) meldung = parse_msg(line)
if len(teile) >= 4: if meldung is None:
letzte_meldung = teile[3].strip('"') continue
if any(muster in letzte_meldung for muster in KRITISCH): code, letzte_meldung = meldung
kritische_meldungen.append(letzte_meldung) if any(muster in letzte_meldung for muster in KRITISCH):
kritische_meldungen.append(letzte_meldung)
if log_cb:
try:
log_cb(code, letzte_meldung)
except RipAbbruch:
raise
except Exception:
pass # Protokollieren darf einen laufenden Rip nie beenden
except RipAbbruch: except RipAbbruch:
process.kill() process.kill()
process.wait() process.wait()
@@ -373,35 +864,45 @@ def run_makemkv(device_path: str, output_dir: str, progress_cb=None, titel: str
def rip_video(device_path: str, disc_id: str, disc_type: str = "dvd", progress_cb=None, def rip_video(device_path: str, disc_id: str, disc_type: str = "dvd", progress_cb=None,
output_dir: str = None, nur_hauptfilm: bool = False, output_dir: str = None, nur_hauptfilm: bool = False,
titel_liste: list = None) -> dict: titel_liste: list = None, log_cb=None, meta: dict = None) -> dict:
"""Rippt eine DVD oder Blu-ray verlustfrei mit MakeMKV. """Rippt eine DVD oder Blu-ray verlustfrei mit MakeMKV.
Bewusst KEIN eigener Celery-Task: der einzige Task ist worker.tasks.rip_disc, Bewusst KEIN eigener Celery-Task: der einzige Task ist worker.tasks.rip_disc,
der hier mit seinem eigenen Fortschritts-Callback durchgreift. output_dir der hier mit seinem eigenen Fortschritts-Callback durchgreift. output_dir
überschreibt das Ziel (Transcode-Fall: Roh-Rip nach /app/temp). überschreibt das Ziel (Transcode-Fall: Roh-Rip nach /app/temp).
titel_liste: exakte Titel-Auswahl aus dem UI (schlägt nur_hauptfilm). titel_liste: exakte Titel-Auswahl aus dem UI (schlägt nur_hauptfilm).
nur_hauptfilm: Vorab-Info-Lauf, dann nur den LÄNGSTEN Titel rippen nur_hauptfilm: Vorab-Info-Lauf, dann heuristisch den besten Titel rippen.
das löst das eingestellte (vorher wirkungslose) mainFeatureOnly ein.
""" """
if output_dir is None: if output_dir is None:
output_dir = os.path.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type, disc_id) output_dir = os.path.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type, disc_id)
if titel_liste: if titel_liste:
os.makedirs(output_dir, exist_ok=True) os.makedirs(output_dir, exist_ok=True)
return rip_titel_auswahl(device_path, output_dir, titel_liste, progress_cb) return rip_titel_auswahl(device_path, output_dir, titel_liste, progress_cb, log_cb)
# Serien-Erkennung: Wenn keine Titel explizit gewählt wurden und es eine Serie ist
if meta and meta.get("series") and meta.get("episode_runtimes"):
dauern = lies_titel_dauern(device_path)
episoden = episoden_titel(dauern, meta)
if episoden:
os.makedirs(output_dir, exist_ok=True)
return rip_titel_auswahl(device_path, output_dir, episoden, progress_cb, log_cb)
titel = "all" titel = "all"
if nur_hauptfilm: if nur_hauptfilm:
dauern = lies_titel_dauern(device_path) dauern = lies_titel_dauern(device_path)
haupt = laengster_titel(dauern) haupt = laengster_titel(dauern, meta)
if haupt is not None: if haupt is not None:
titel = str(haupt) titel = str(haupt)
# Kein Titel ermittelbar → ehrlich auf 'all' zurückfallen statt raten # Kein Titel ermittelbar → ehrlich auf 'all' zurückfallen statt raten
return run_makemkv(device_path, output_dir, progress_cb=progress_cb, titel=titel) return run_makemkv(device_path, output_dir, progress_cb=progress_cb, titel=titel,
log_cb=log_cb)
def rip_cd(device_path: str, disc_id: str, progress_cb=None, output_dir: str = None) -> dict: def rip_cd(device_path: str, disc_id: str, progress_cb=None, output_dir: str = None,
"""Rippt eine CD mit abcde (FLAC).""" auswerfen: bool = True) -> dict:
"""Rippt eine CD mit abcde (FLAC). `auswerfen` = Einstellung „Automatischer
Auswurf" (abcde macht das selbst per -x)."""
if not check_abcde_installed(): if not check_abcde_installed():
return { return {
"status": "error", "status": "error",
@@ -425,11 +926,12 @@ def rip_cd(device_path: str, disc_id: str, progress_cb=None, output_dir: str = N
try: try:
process = subprocess.Popen( process = subprocess.Popen(
build_abcde_cmd(device_path, config_path), build_abcde_cmd(device_path, config_path, auswerfen=auswerfen),
stdout=subprocess.PIPE, stdout=subprocess.PIPE,
stderr=subprocess.STDOUT, stderr=subprocess.STDOUT,
text=True, text=True,
bufsize=1 bufsize=1,
creationflags=OHNE_FENSTER,
) )
try: try:
+255
View File
@@ -0,0 +1,255 @@
"""Schlüssel-Automatik für 4K-UHD — der Windows-PC holt, was Linux nie holt.
## Das Problem, das das hier löst
Belegt am 25.07.2026 auf BEIDEN Maschinen: `makemkvcon` unter **Linux** ruft
Disc-Schlüssel NIE ab kein einziger Verbindungsversuch, geprüft mit leerem und
gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`. Die **Windows**-Version tut es
(Meldung 3338). Deshalb scheitert jede unbekannte UHD-Disc auf der Rippy-VM mit
The volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war bisher
Handarbeit: Laufwerk an den Windows-PC, Disc öffnen, `_private_data.tar` suchen,
im UI hochladen.
Das macht diese Datei automatisch.
## Zwei Schichten, absichtlich getrennt
**1. Der Wächter (verlässlich).** Er sieht `_private_data.tar` nach und lädt sie
zu Rippy hoch, sobald sie sich geändert hat. Er braucht keine
Laufwerkserkennung, kein Disc-Öffnen, nichts geraten wenn MakeMKV neue
Schlüssel gelernt hat, wandern sie rüber. Das deckt auch den Fall ab, dass der
Nutzer die Disc einfach in der MakeMKV-Oberfläche öffnet.
**2. Das Anstoßen (nach bestem Wissen).** Liegt eine Disc im Laufwerk dieses PCs,
wird `makemkvcon info` darauf losgelassen dabei holt MakeMKV den Schlüssel.
Warum die Trennung: Das Format der belegten `DRV:`-Zeile konnte auf dem
Commander-PC nicht gemessen werden (dort steckt kein optisches Laufwerk, alle 16
Plätze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` gemessen). Geraten wird deshalb nur in
Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach nichts
Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im verlässlichen Teil.
## Gemessene Fundstellen (AGENTS Regel D)
- Datenverzeichnis unter Windows: `%USERPROFILE%\\.MakeMKV` dort lag die echte
`_private_data.tar` (6.420.480 Bytes). NICHT `%APPDATA%\\MakeMKV`, wie man
vermuten würde.
- Programm: `C:\\Program Files (x86)\\MakeMKV\\makemkvcon64.exe` (v1.18.4).
- Laufwerksliste: `makemkvcon -r --cache=1 info disc:9999` gibt `DRV:`-Zeilen.
- Hochladen: `POST /api/system/keystore` mit ROHEM Körper (kein JSON, kein
Multipart die API hat kein python-multipart).
"""
import os
import re
import subprocess
import urllib.request
from winlauf import OHNE_FENSTER
# `DRV:<index>,<zustand>,<flags>,<?>,"<Laufwerk>","<Disc>","<Gerät>"`
DRV_ZEILE = re.compile(r'^DRV:(\d+),(\d+),(\d+),(\d+),"([^"]*)","([^"]*)","([^"]*)"')
# Wie oft nachgesehen wird. Eine Minute reicht: Discs wechseln nicht im
# Sekundentakt, und ein `makemkvcon info` belastet das Laufwerk.
TAKT_SEKUNDEN = 60
def daten_verzeichnis() -> str:
"""MakeMKVs Datenverzeichnis auf DIESEM Rechner (leer, wenn nicht gefunden).
`%USERPROFILE%\\.MakeMKV` ist der gemessene Ort (26.07.2026 auf dem
Commander-PC, MakeMKV 1.18.4). Die beiden anderen Kandidaten stehen als
Rückfall drin, weil MakeMKV über die Versionen umgezogen ist geprüft wird,
welcher wirklich existiert, statt einen zu behaupten.
"""
profil = os.getenv("USERPROFILE") or os.path.expanduser("~")
kandidaten = [
os.path.join(profil, ".MakeMKV"),
os.path.join(os.getenv("APPDATA") or "", "MakeMKV"),
os.path.join(os.getenv("LOCALAPPDATA") or "", "MakeMKV"),
]
for pfad in kandidaten:
if pfad and os.path.isdir(pfad):
return pfad
return ""
def schluesseldatei() -> str:
"""Voller Pfad zu `_private_data.tar` (leer, wenn es sie nicht gibt)."""
ordner = daten_verzeichnis()
if not ordner:
return ""
datei = os.path.join(ordner, "_private_data.tar")
return datei if os.path.isfile(datei) else ""
def makemkvcon_pfad() -> str:
"""makemkvcon auf dieser Maschine (leer, wenn MakeMKV nicht installiert ist).
Die 64-Bit-Variante zuerst auf dem Commander-PC liegen beide, und die
32-Bit-Version ist nur noch Beiwerk.
"""
import shutil
fest = [
r"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe",
r"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon.exe",
r"C:\Program Files\MakeMKV\makemkvcon64.exe",
r"C:\Program Files\MakeMKV\makemkvcon.exe",
]
for pfad in fest:
if os.path.isfile(pfad):
return pfad
return shutil.which("makemkvcon64") or shutil.which("makemkvcon") or ""
def parse_laufwerke(ausgabe: str) -> list:
"""`DRV:`-Zeilen → Laufwerke mit Disc (pure Funktion).
Rückgabe: [{"index", "laufwerk", "disc", "geraet"}] NUR Einträge, bei denen
ein Disc-Name steht. Ein leerer Platz sieht so aus (gemessen):
DRV:0,256,999,0,"","",""
Die BELEGTE Form ist nicht gemessen auf dem Commander-PC steckt kein
optisches Laufwerk. Deshalb ist die Regel bewusst konservativ: ohne
Disc-Namen gilt nichts da", und dann tut die Automatik einfach nichts.
Falsch-negativ ist hier harmlos (der Wächter greift trotzdem),
falsch-positiv wäre ein `makemkvcon`-Lauf ins Leere.
"""
gefunden = []
for zeile in (ausgabe or "").splitlines():
treffer = DRV_ZEILE.match(zeile.strip())
if not treffer:
continue
index, _zustand, _flags, _x, laufwerk, disc, geraet = treffer.groups()
if not disc.strip():
continue
gefunden.append({
"index": int(index),
"laufwerk": laufwerk,
"disc": disc,
"geraet": geraet,
})
return gefunden
def datei_stand(pfad: str) -> tuple:
"""(Größe, Änderungszeit) — die Kennung, an der eine Änderung auffällt."""
try:
s = os.stat(pfad)
return (s.st_size, int(s.st_mtime))
except OSError:
return (0, 0)
def hat_sich_geaendert(vorher: tuple, jetzt: tuple) -> bool:
"""Lohnt ein Upload? (pure Funktion)
Nur wenn die Datei EXISTIERT und sich unterscheidet. Beim allerersten Lauf
(vorher = None) wird ebenfalls hochgeladen: Rippy soll den Bestand kennen,
auch wenn MakeMKV gerade nichts Neues gelernt hat.
"""
if jetzt == (0, 0):
return False
return vorher is None or vorher != jetzt
def laufwerke_lesen(programm: str, laufen=None, timeout: int = 120) -> list:
"""Welche Laufwerke dieses PCs haben eine Disc? (leer bei jedem Fehler)"""
if not programm:
return []
starten = laufen or subprocess.run
try:
ergebnis = starten(
[programm, "-r", "--cache=1", "info", "disc:9999"],
capture_output=True, text=True, timeout=timeout,
errors="replace", creationflags=OHNE_FENSTER,
)
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return []
return parse_laufwerke(ergebnis.stdout or "")
def disc_oeffnen(programm: str, index: int, laufen=None, timeout: int = 600) -> bool:
"""Lässt MakeMKV die Disc lesen — dabei holt es unter Windows den Schlüssel.
Der Rückgabewert sagt nur, ob der Aufruf durchlief. Ob ein Schlüssel dabei
herauskam, entscheidet allein die Datei deshalb wird danach ihr Stand
verglichen und nicht diese Antwort geglaubt.
"""
if not programm:
return False
starten = laufen or subprocess.run
try:
starten(
[programm, "-r", "--noscan", "info", f"disc:{index}"],
capture_output=True, text=True, timeout=timeout, errors="replace",
creationflags=OHNE_FENSTER,
)
return True
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return False
def hochladen(host: str, datei: str, oeffner=None, timeout: int = 120) -> str:
"""`_private_data.tar` zu Rippy schicken. "" = geklappt, sonst der Fehler.
ROHER Körper, kein JSON und kein Multipart genau so nimmt
`POST /system/keystore` die Datei an (der API fehlt python-multipart).
"""
if not host:
return "keine Rippy-Adresse gesetzt"
if not datei:
return "keine Schlüsseldatei gefunden"
try:
with open(datei, "rb") as f:
inhalt = f.read()
except OSError as e:
return f"Schlüsseldatei nicht lesbar: {e}"
anfrage = urllib.request.Request(
f"http://{host}/api/system/keystore", data=inhalt, method="POST",
headers={"Content-Type": "application/octet-stream"},
)
macher = oeffner or urllib.request.urlopen
try:
with macher(anfrage, timeout=timeout) as antwort:
antwort.read()
return ""
except Exception as e:
return f"Hochladen fehlgeschlagen: {e}"
def runde(host: str, letzter_stand, melden=None, programm=None,
laufen=None, oeffner=None) -> tuple:
"""Ein Durchlauf der Automatik. Rückgabe: (neuer_stand, was_passiert_ist).
Reihenfolge mit Absicht: ERST anstoßen (falls eine Disc liegt), DANN die
Datei vergleichen. So wird ein gerade geholter Schlüssel in derselben Runde
mitgenommen, statt eine Minute zu warten.
"""
sage = melden or (lambda level, text: None)
prog = programm if programm is not None else makemkvcon_pfad()
if not prog:
return letzter_stand, "kein-makemkv"
for laufwerk in laufwerke_lesen(prog, laufen=laufen):
sage("info", f"Disc erkannt: {laufwerk['disc']} — MakeMKV liest sie, "
"um den Disc-Schlüssel zu holen")
disc_oeffnen(prog, laufwerk["index"], laufen=laufen)
datei = schluesseldatei()
jetzt = datei_stand(datei) if datei else (0, 0)
if not hat_sich_geaendert(letzter_stand, jetzt):
return letzter_stand, "unveraendert"
fehler = hochladen(host, datei, oeffner=oeffner)
if fehler:
sage("warning", f"Schlüsselspeicher konnte nicht zu Rippy: {fehler}")
return letzter_stand, "fehler"
sage("success",
f"Schlüsselspeicher an Rippy übergeben ({jetzt[0]} Bytes) — "
"wirkt ab dem nächsten Rip")
return jetzt, "hochgeladen"
+470 -46
View File
@@ -12,14 +12,18 @@ komprimiert danach auf Arbeitsgröße. Die Rohdatei liegt nur temporär in
/app/temp und wird nach Erfolg gelöscht (Setting keepOriginal behält sie). /app/temp und wird nach Erfolg gelöscht (Setting keepOriginal behält sie).
""" """
import errno
import glob import glob
import json import json
import os import os
import posixpath
import shutil import shutil
import time
import requests import requests
import db import db
import makemkv_daten
import medien import medien
import notify import notify
from celery_app import celery_app from celery_app import celery_app
@@ -34,18 +38,33 @@ except ImportError: # Windows: kein fcntl
disc_size_bytes = None disc_size_bytes = None
from ripping import ( from ripping import (
DEFAULT_HB_PRESET,
RIP_OUTPUT_DIR, RIP_OUTPUT_DIR,
RipAbbruch, RipAbbruch,
komprimieren_fuer,
lies_datei_dauer, lies_datei_dauer,
lies_titel_info, lies_titel_info,
preset_fuer,
rip_cd, rip_cd,
rip_video, rip_video,
run_handbrake, run_handbrake,
sprachen_zusammenfassen,
sprachliste,
wirf_disc_aus,
) )
API_URL = os.getenv("API_URL", "http://api:8000") API_URL = os.getenv("API_URL", "http://api:8000")
# Phasen-Marke in den Job-Metadaten: war der RIP fertig, als es schiefging?
#
# Sobald `status = "failed"` in der Zeile steht, ist die Phase sonst
# unwiederbringlich fort — und genau die entscheidet, was danach hilft: Nach
# einem toten Transcode genügt „Neu komprimieren"; nach einem toten Rip liegt
# nur ein Bruchstück da (Vorfall 26.07.2026: 5,1 GB von rund 40 GB) und es muss
# neu gerippt werden. Gelesen wird die Marke in api/phasen.py — der Name steht
# in beiden Dateien und wird von test_phasen.py gegeneinander geprüft, weil es
# kein geteiltes Paket zwischen den Containern gibt.
RIP_FERTIG = "rip_fertig"
def _transcode_queue(node: str): def _transcode_queue(node: str):
"""Ziel-Queue für die Kompression (siehe celery_client.transcode_queue): """Ziel-Queue für die Kompression (siehe celery_client.transcode_queue):
@@ -88,29 +107,69 @@ def pfad_lokal(pfad: str, mapping: str = None) -> str:
RAW_DIR = os.getenv("RAW_DIR", "/app/temp/raw") RAW_DIR = os.getenv("RAW_DIR", "/app/temp/raw")
MEDIA_ROOT = "/app/media" MEDIA_ROOT = "/app/media"
# Wie oft während einer Kompression nachgesehen wird, ob der Nutzer abgebrochen
# hat. Eine DB-Abfrage alle paar Sekunden ist nichts gegen einen Encode, der
# Stunden läuft — und „Abbrechen" fühlt sich damit sofort an.
ABBRUCH_INTERVALL_SEKUNDEN = 5
def unter_wurzel(pfad: str, wurzel: str) -> bool:
"""Liegt `pfad` wirklich unterhalb von `wurzel` (oder IST es die Wurzel)?
Pure Funktion, testbar. Ein nacktes `startswith()` genügt nicht:
/app/media-boese/x" beginnt mit „/app/media", liegt aber außerhalb
(Befund 25.07.2026 bei der Durchsicht). Immer /" als Trenner — das sind
Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul lädt.
Gleichlautend in docker/api/main.py; es gibt kein geteiltes Paket zwischen
den Containern.
"""
if not pfad or not wurzel:
return False
sauber = wurzel.rstrip("/") or "/"
return pfad == sauber or pfad.startswith(sauber + "/")
def _zielbasis(target_dir, disc_type: str) -> str: def _zielbasis(target_dir, disc_type: str) -> str:
"""Ablagebasis: vom Nutzer gewähltes Ziel (validiert) oder Standard.""" """Ablagebasis: vom Nutzer gewähltes Ziel (validiert) oder Standard.
posixpath statt os.path aus demselben Grund wie in _arbeitsverzeichnis:
das sind IMMER Container-Pfade. os.path.normpath macht unter Windows
Backslashes daraus, und dann greift die MEDIA_ROOT-Prüfung nicht mehr, das
gewählte Ziel fiele still auf den Standard zurück. Aufgefallen 25.07.2026,
als der Test dafür erstmals unter Windows lief. Live war es nie: aufgerufen
wird nur aus rip_disc, und das ist auf Windows-Workern verriegelt.
"""
if target_dir: if target_dir:
normalisiert = os.path.normpath(target_dir) normalisiert = posixpath.normpath(target_dir)
if normalisiert.startswith(MEDIA_ROOT): if unter_wurzel(normalisiert, MEDIA_ROOT):
return normalisiert return normalisiert
return os.path.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type) return posixpath.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type)
def _arbeitsverzeichnis(einstellungen: dict) -> str: def _arbeitsverzeichnis(einstellungen: dict, job_wahl: str = "") -> str:
"""Basis für Roh-Rips: UI-Setting `workDir` (unter /app/media, z. B. eine """Basis für Roh-Rips. Reihenfolge: Wahl DIESES Rips → UI-Setting
NAS-Freigabe) schlägt den Container-Default /app/temp/raw. `workDir` Container-Default /app/temp/raw.
Hintergrund (Commander 24.07.): Die VM-Platte (150 GB) reicht für BD-50, Hintergrund (Commander 24.07.): Die VM-Platte (150 GB) reicht für BD-50,
aber eine 4K-UHD (bis 100 GB roh + Kompression daneben) sprengt sie aber eine 4K-UHD (bis 100 GB roh + Kompression daneben) sprengt sie
das Arbeitsverzeichnis muss deshalb auf ein großes Ziel umlegbar sein. das Arbeitsverzeichnis muss deshalb auf ein großes Ziel umlegbar sein.
Pro Rip wählbar seit 25.07.2026 (Commander-Wunsch): beim Rippen starten"
entscheidet man je Disc, wo die Rohdaten landen. Das Setting bleibt der
Standard und ist damit der Wert, der bei Vollautomatik-Rips greift, bei
denen niemand gefragt wird.
""" """
work_dir = (einstellungen.get("workDir") or "").strip() # posixpath statt os.path: Das sind IMMER Container-Pfade (/app/media/...),
if work_dir: # auch wenn ein nativer Windows-Worker dieses Modul lädt — der übersetzt
normalisiert = os.path.normpath(work_dir) # sie erst später mit pfad_lokal(). os.path.normpath macht unter Windows
if normalisiert.startswith(MEDIA_ROOT): # Backslashes daraus, und dann greift die MEDIA_ROOT-Prüfung nicht mehr.
return normalisiert for kandidat in (job_wahl, einstellungen.get("workDir")):
wert = (kandidat or "").strip()
if wert:
normalisiert = posixpath.normpath(wert)
if unter_wurzel(normalisiert, MEDIA_ROOT):
return normalisiert
return RAW_DIR return RAW_DIR
@@ -147,19 +206,117 @@ def _makemkv_key_anwenden(einstellungen: dict) -> None:
Damit ist der Monats-Key ohne Rebuild/Neustart aktualisierbar Damit ist der Monats-Key ohne Rebuild/Neustart aktualisierbar
(Einstellungen System). Format wie entrypoint.sh: settings.conf. (Einstellungen System). Format wie entrypoint.sh: settings.conf.
Ergänzend statt überschreibend (Befund 25.07.2026): das Datenverzeichnis
ist jetzt persistent, und hier stand vorher ein open(..., "w") das warf
vor JEDEM Rip alles andere aus der settings.conf, z. B. app_UpdateEnable
aus dem entrypoint. Beide Schreiber müssen gleich arbeiten, sonst kommt
der Fehler beim nächsten Rip still zurück.
""" """
key = (einstellungen.get("makemkvAppKey") or "").strip() key = (einstellungen.get("makemkvAppKey") or "").strip()
if not key: if not key:
return return
ordner = os.path.expanduser("~/.MakeMKV") pfad = os.path.join(makemkv_daten.DATEN_DIR, "settings.conf")
try: try:
os.makedirs(ordner, exist_ok=True) os.makedirs(makemkv_daten.DATEN_DIR, exist_ok=True)
with open(os.path.join(ordner, "settings.conf"), "w") as f: try:
f.write(f'app_Key = "{key}"\n') with open(pfad, encoding="utf-8", errors="replace") as f:
alt = f.read()
except OSError:
alt = ""
with open(pfad, "w", encoding="utf-8", newline="\n") as f:
f.write(makemkv_daten.settings_conf_zusammenfuehren(alt, key))
except OSError as e: except OSError as e:
db.add_log("warning", "worker", f"MakeMKV-Key konnte nicht gesetzt werden: {e}") db.add_log("warning", "worker", f"MakeMKV-Key konnte nicht gesetzt werden: {e}")
def _ordner_groesse(pfad: str) -> int:
"""Belegter Platz eines Ordners in Bytes (0, wenn nicht lesbar)."""
summe = 0
for wurzel, _, dateien in os.walk(pfad):
for name in dateien:
try:
summe += os.path.getsize(os.path.join(wurzel, name))
except OSError:
pass
return summe
def _original_aufheben(job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str) -> None:
"""Roh-Rip zusätzlich aufheben — darf den Job NIEMALS scheitern lassen.
Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, echter Schaden): Hier stand ein nacktes
shutil.move(). Zwischen Arbeitsverzeichnis (/app/temp) und Ziel
(/app/media) scheitert os.rename mit EXDEV, shutil.move fällt auf Kopieren
zurück eine 74-GB-Vollkopie auf dieselbe Platte, bis sie mit ENOSPC voll
war. Ergebnis: Platte 100 % voll, Worker-Container startete nicht mehr, und
der Job galt als FEHLGESCHLAGEN, obwohl die komprimierte Datei längst
fertig war. Der Nutzer sah nur nichts da".
## Warum hier NICHT vorhergesagt, sondern versucht wird
Die erste Fassung dieses Schutzes verglich `os.stat(...).st_dev` und
schloss aus gleichen Werten auf reines Umhängen, kein Platz nötig". Am
25.07.2026 im Worker-Container nachgemessen beides zugleich wahr:
st_dev /app/temp = 2050
st_dev /app/media = 2050 also identisch
os.rename(...) EXDEV, Invalid cross-device link"
Der Kernel vergleicht bei rename() den **Mount**, nicht das Gerät. /app/temp
(Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts DERSELBEN
ext4-Partition. Die st_dev-Prüfung war deshalb wirkungslos: sie sah
gleiches Dateisystem", übersprang die Platzprüfung, und shutil.move kopierte
doch. Der Schutz hätte genau den Schaden zugelassen, gegen den er gebaut war.
Also: erst rename VERSUCHEN. Klappt es, ist es umgehängt und fertig.
Kommt EXDEV, steht fest, dass kopiert werden müsste und erst dann wird
der Platz geprüft. Das ist keine Vermutung mehr, sondern die Antwort des
Kernels.
"""
ziel_original = os.path.join(final_dir, "original")
try:
# Der billige Weg zuerst — und er ist gleichzeitig der einzige
# verlässliche Test, ob überhaupt umgehängt werden kann.
try:
os.rename(raw_dir, ziel_original)
db.add_log(
"info", "worker",
f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original} (umgehängt, "
"kein zusätzlicher Platz nötig)",
)
return
except OSError as e:
if e.errno != errno.EXDEV:
raise # etwas anderes ist schiefgelaufen → unten ehrlich melden
# Ab hier ist eine echte Kopie unvermeidlich. Jetzt lohnt die Platzfrage.
benoetigt = _ordner_groesse(raw_dir)
frei = _frei_bytes(final_dir)
if frei < benoetigt * 1.05:
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job_id}: Original NICHT aufgehoben — Ziel liegt auf einem "
f"anderen Mount, es müsste kopiert werden. Dafür wären "
f"{benoetigt / 1024**3:.1f} GB nötig, frei sind nur "
f"{frei / 1024**3:.1f} GB. Die Roh-Datei bleibt unter "
f"{raw_dir} liegen. Abhilfe: Arbeitsverzeichnis "
"(Einstellungen → Verarbeitung) auf dieselbe Freigabe legen "
"wie das Ziel — dann wird nur umgehängt statt kopiert."
)
return
shutil.move(raw_dir, ziel_original)
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original}")
except OSError as e:
# Halb geschriebene Kopie wegräumen, sonst belegt sie für immer Platz.
shutil.rmtree(ziel_original, ignore_errors=True)
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job_id}: Original konnte nicht aufgehoben werden ({e}). "
f"Die komprimierte Datei ist fertig; die Roh-Datei bleibt unter {raw_dir}."
)
def _abbruch_angefordert(job_id: str) -> bool: def _abbruch_angefordert(job_id: str) -> bool:
"""Kooperativer Abbruch: hat der Nutzer über die API abgebrochen?""" """Kooperativer Abbruch: hat der Nutzer über die API abgebrochen?"""
return db.get_job_status(job_id) == "canceling" return db.get_job_status(job_id) == "canceling"
@@ -327,6 +484,9 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
return {"status": "error", "error": fehler, "disc_type": disc_type} return {"status": "error", "error": fehler, "disc_type": disc_type}
db.update_job(job_id, status="running", disc_type=disc_type) db.update_job(job_id, status="running", disc_type=disc_type)
# Ab hier gilt: der Rip läuft, ist aber NICHT fertig. Stirbt der Job jetzt,
# ist jede Roh-Datei ein Bruchstück (siehe RIP_FERTIG oben).
db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: False})
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {disc_type}-Rip gestartet ({device_path})") db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {disc_type}-Rip gestartet ({device_path})")
letzter = [-1] letzter = [-1]
@@ -344,9 +504,27 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
) )
db.update_job(job_id, progress=progress) db.update_job(job_id, progress=progress)
# MakeMKV-Meldungen ins Log (Befund 25.07.2026): Bis dahin überlebte NUR
# die letzte Zeile ("Failed to open disc"), und die sagt nichts. Dass
# MakeMKV bei der UHD-Disc nicht einmal versucht, einen Schlüssel zu
# holen, war deshalb nur per Hand-Lauf im Container zu sehen.
# Gedrosselt, weil das UI global nur die letzten 200 Zeilen zeigt: jede
# Meldung höchstens einmal, insgesamt höchstens MAX_MELDUNGEN je Rip.
# Code 1003 ist MakeMKVs eigenes DEBUG-Rauschen (am 25.07. beobachtet).
MAX_MELDUNGEN = 40
gesehen = set()
def melde_makemkv(code: int, text: str):
if code == 1003 or len(gesehen) >= MAX_MELDUNGEN or text in gesehen:
return
gesehen.add(text)
db.add_log("info", "makemkv", f"Job {job_id}: {text[:300]}")
einstellungen = db.get_settings() einstellungen = db.get_settings()
ist_video = disc_type in ("dvd", "bluray", "uhd") ist_video = disc_type in ("dvd", "bluray", "uhd")
transcode_an = ist_video and einstellungen.get("transcodeEnabled", True) # Je Disc-Typ abwählbar (siehe komprimieren_fuer): 4K verlustfrei behalten,
# DVDs trotzdem schrumpfen — vorher gab es nur alles oder nichts.
transcode_an = ist_video and komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen)
if ist_video: if ist_video:
# UI-Key schlägt Env-Key — Monats-Key ohne Rebuild aktualisierbar # UI-Key schlägt Env-Key — Monats-Key ohne Rebuild aktualisierbar
@@ -382,7 +560,8 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
# Geplantes Ziel sofort sichtbar machen (UI-Detail + retry-transcode) # Geplantes Ziel sofort sichtbar machen (UI-Detail + retry-transcode)
db.update_job(job_id, output_path=final_dir) db.update_job(job_id, output_path=final_dir)
raw_dir = os.path.join(_arbeitsverzeichnis(einstellungen), job_id) # meta["work_dir"] = die Wahl aus dem Rip-Dialog; leer = Setting/Default.
raw_dir = os.path.join(_arbeitsverzeichnis(einstellungen, meta.get("work_dir")), job_id)
# Platz-Check VOR dem Rip: Disc-Größe ist per ioctl bekannt — eine volle # Platz-Check VOR dem Rip: Disc-Größe ist per ioctl bekannt — eine volle
# Platte nach 40 GB wäre der teuerste Fehlschlag (4K-UHD: bis 100 GB roh). # Platte nach 40 GB wäre der teuerste Fehlschlag (4K-UHD: bis 100 GB roh).
@@ -402,7 +581,10 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
return ergebnis return ergebnis
if disc_type == "cd": if disc_type == "cd":
ergebnis = rip_cd(device_path, job_id, progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir) ergebnis = rip_cd(
device_path, job_id, progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir,
auswerfen=bool(einstellungen.get("autoEject", True)),
)
elif transcode_an: elif transcode_an:
# Roh-Rip ins Arbeitsverzeichnis (wird nach erfolgreicher Kompression gelöscht) # Roh-Rip ins Arbeitsverzeichnis (wird nach erfolgreicher Kompression gelöscht)
ergebnis = rip_video( ergebnis = rip_video(
@@ -411,6 +593,7 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
output_dir=raw_dir, output_dir=raw_dir,
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm, nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
titel_liste=titel_liste, titel_liste=titel_liste,
log_cb=melde_makemkv,
) )
else: else:
ergebnis = rip_video( ergebnis = rip_video(
@@ -418,26 +601,44 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir, progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir,
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm, nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
titel_liste=titel_liste, titel_liste=titel_liste,
log_cb=melde_makemkv,
) )
# UHD-Fehler in Klartext übersetzen — "Failed to open disc" allein hilft # MakeMKV-Fehler in Klartext übersetzen — "Failed to open disc" allein
# niemandem. Zwei bekannte Ursachen (Befunde 24.07., Summer-Wars-UHD): # hilft niemandem.
if ergebnis.get("status") == "error" and disc_type == "uhd": if ergebnis.get("status") == "error":
fehler_text = ergebnis.get("error") or "" fehler_text = ergebnis.get("error") or ""
if "volume key is unknown" in fehler_text: if "volume key is unknown" in fehler_text:
# LibreDrive lief bereits — MakeMKV kennt nur den Disc-Schlüssel # Befund 25.07.2026, auf BEIDEN Maschinen gemessen: Laufwerk und
# nicht: Version zu alt ODER Disc neuer als die Key-Datenbank. # MakeMKV sind in Ordnung. makemkvcon unter Linux ruft die
# Disc-Schlüssel schlicht nie ab — die Windows-Version tut es
# (Meldung 3338). Hier stand vorher erst "Disc zu neu" und danach
# "der Schlüssel-Kanal ist tot"; beides war falsch und hat in die
# Irre geschickt. Herleitung im Kopf von makemkv_daten.py.
speicher = makemkv_daten.schluesselspeicher_status()
anzahl = speicher.get("schluessel", 0)
ergebnis["error"] += ( ergebnis["error"] += (
" — Klartext: Das Laufwerk liest die Disc (LibreDrive OK), " " — Klartext: Laufwerk und Rippy sind in Ordnung, MakeMKV "
"aber MakeMKV kennt den Schlüssel dieser Disc nicht. Erst " "liest die Disc. Es fehlt nur der Schlüssel dieser Pressung. "
"prüfen: MakeMKV aktuell? (Einstellungen → System; Update = " "Der Grund: makemkvcon holt Schlüssel unter Linux nie selbst "
"Image-Rebuild). Ist es aktuell, ist die Disc neuer als die " "nach — die Windows-Version schon. "
"Schlüssel-Datenbank — MakeMKV hat einen AACS-Dump unter " + (
"/root/.MakeMKV/ im Worker gespeichert; im MakeMKV-Forum " "Dieser Worker kennt aktuell GAR KEINEN Disc-Schlüssel. "
"(Bereich 'Ultra HD Blu-ray') einreichen, mit einem der " if not anzahl
"nächsten Updates ist die Disc dann rippbar." else f"Dieser Worker kennt {anzahl} Disc-Schlüssel, "
"diese Pressung ist nicht dabei. "
)
+ "Abhilfe: MakeMKV auf einem Windows-PC installieren, die "
"Disc dort einmal öffnen, dann die Datei _private_data.tar "
"aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis unter Einstellungen → "
"System hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip. Klappt auch "
"das nicht, kennt MakeMKV die Pressung selbst nicht — dann "
"hilft nur eine KEYDB.cfg (ebenfalls dort hochladbar) oder "
"das Einreichen des AACS-Dumps im MakeMKV-Forum, Bereich "
"'Ultra HD Blu-ray'. Der Dump steht unter Einstellungen → "
"System zum Download bereit."
) )
elif "Failed to open disc" in fehler_text: elif disc_type == "uhd" and "Failed to open disc" in fehler_text:
ergebnis["error"] += ( ergebnis["error"] += (
" — 4K-UHD erkannt: Das Laufwerk kann UHD-Discs vermutlich " " — 4K-UHD erkannt: Das Laufwerk kann UHD-Discs vermutlich "
"nicht entschlüsseln. Dafür ist eine LibreDrive-Firmware nötig " "nicht entschlüsseln. Dafür ist eine LibreDrive-Firmware nötig "
@@ -445,12 +646,32 @@ def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
"Normale BD/DVD gehen weiterhin." "Normale BD/DVD gehen weiterhin."
) )
# Automatischer Auswurf. Die Disc ist nach dem Rip nicht mehr nötig — die
# Kompression arbeitet auf der Datei, nicht am Laufwerk.
#
# Befund 25.07.2026: Die Einstellung („Disc nach erfolgreichem Ripping
# automatisch auswerfen", Standard ein) wurde von NIEMANDEM gelesen. Bei
# DVD/Blu-ray warf Rippy deshalb nie aus, bei Audio-CD dagegen immer, weil
# abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt entscheidet die Einstellung beides.
if ergebnis.get("status") == "success" and ist_video and einstellungen.get("autoEject", True):
if wirf_disc_aus(device_path):
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Disc ausgeworfen")
else:
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job_id}: Disc konnte nicht ausgeworfen werden ({device_path}) — "
"der Rip ist davon unberührt.",
)
if ergebnis.get("status") == "success" and transcode_an: if ergebnis.get("status") == "success" and transcode_an:
# Kompression als eigener Task — an den im Rip-Dialog GEWÄHLTEN Worker # Kompression als eigener Task — an den im Rip-Dialog GEWÄHLTEN Worker
# (worker_direct), sonst an die geteilte transcode-Queue (irgendein # (worker_direct), sonst an die geteilte transcode-Queue (irgendein
# freier Worker, inkl. Remote-GPU). # freier Worker, inkl. Remote-GPU).
ziel_queue = _transcode_queue(meta.get("transcode_node")) ziel_queue = _transcode_queue(meta.get("transcode_node"))
db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0) db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0)
# Der Rip ist durch. Ab jetzt ist ein Fehlschlag mit „Neu komprimieren"
# zu heilen, ohne die Disc noch einmal zu lesen.
db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: True})
gezielt = meta.get("transcode_node") and ziel_queue != "transcode" gezielt = meta.get("transcode_node") and ziel_queue != "transcode"
db.add_log("info", "worker", db.add_log("info", "worker",
f"Job {job_id}: Rip fertig, Kompression eingereiht" f"Job {job_id}: Rip fertig, Kompression eingereiht"
@@ -488,9 +709,20 @@ def scan_tracks(device_path: str):
key = f"tracks:{device_path}" key = f"tracks:{device_path}"
db.save_settings({"status": "running"}, key) db.save_settings({"status": "running"}, key)
try: try:
titel = lies_titel_info(device_path) # Ein Info-Lauf liefert BEIDES: Titel-Liste und die Sprachen. Die
db.save_settings({"status": "done", "tracks": titel}, key) # Sprach-Auskunft stand schon immer in derselben Ausgabe und wurde nur
db.add_log("info", "worker", f"Titel-Scan {device_path}: {len(titel)} Titel gefunden") # weggeworfen (Commander-Anforderung 26.07.2026: vor dem Rip fragen,
# was man haben will).
titel, streams = lies_titel_info(device_path)
sprachen = sprachen_zusammenfassen(streams)
db.save_settings(
{"status": "done", "tracks": titel, "sprachen": sprachen}, key)
db.add_log(
"info", "worker",
f"Titel-Scan {device_path}: {len(titel)} Titel, "
f"{len(sprachen['audio'])} Tonsprache(n), "
f"{len(sprachen['untertitel'])} Untertitelsprache(n)",
)
return {"status": "done", "anzahl": len(titel)} return {"status": "done", "anzahl": len(titel)}
except Exception as e: except Exception as e:
db.save_settings({"status": "error", "error": str(e)[:300]}, key) db.save_settings({"status": "error", "error": str(e)[:300]}, key)
@@ -498,6 +730,132 @@ def scan_tracks(device_path: str):
return {"status": "error", "error": str(e)} return {"status": "error", "error": str(e)}
def _ist_uebersetzt(container_pfad: str, lokal_pfad: str) -> bool:
"""Hat RIPPY_PATH_MAP diesen Pfad wirklich angefasst? (pure, testbar)"""
return container_pfad != lokal_pfad
# Wie weit wird nach einem vorhandenen Elternordner gesucht. Begrenzt, damit auf
# einer toten Freigabe nicht endlos geklopft wird.
MAX_ELTERN_STUFEN = 12
def erster_vorhandener_ordner(pfad: str, isdir=None, dirname=None) -> str:
"""Der nächste EXISTIERENDE Ordner oberhalb von `pfad` — oder "".
Vorfall 26.07.2026, im vollen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber
durch (40 GB), die Kompression brach sofort ab mit Dieser Worker erreicht
das Ziel nicht: \\\\NAS\\rippy\\movies\\Akira (1988)". Erreichbar war die
Freigabe sehr wohl es fehlten schlicht ZWEI Ordner: `movies` und der
Filmordner darin. Die Prüfung ließ nur EINE fehlende Ebene durchgehen (sie
sah nach `dirname`), obwohl gleich darauf `os.makedirs` die ganze Kette
anlegt. Ein Ziel, das noch nie beschrieben wurde, war damit systematisch
unerreichbar also jeder erste Film in einer neuen Ablage.
Es zählt daher, ob IRGENDEIN Vorfahre existiert: Von dem aus kann
`makedirs` den Rest bauen. Existiert keiner, ist die Freigabe wirklich weg.
`isdir`/`dirname` werden BEIM AUFRUF aufgelöst, nicht als Vorgabewert
gebunden sonst zeigt die Vorgabe für immer auf die Funktion von damals,
und ein Ersetzen von `os.path.isdir` (im Test wie im Betrieb) ginge ins
Leere. Genau darüber bin ich beim Schreiben der Tests gestolpert.
"""
isdir = isdir or os.path.isdir
dirname = dirname or os.path.dirname
aktuell = dirname(pfad or "")
for _ in range(MAX_ELTERN_STUFEN):
if not aktuell:
return ""
if isdir(aktuell):
return aktuell
naechster = dirname(aktuell)
if naechster == aktuell: # Wurzel erreicht
return ""
aktuell = naechster
return ""
def _erreichbarkeit_pruefen(raw_container: str, raw_lokal: str,
final_container: str, final_lokal: str) -> str:
"""Kann DIESER Worker Quelle und Ziel überhaupt sehen? Klartext oder "".
Befund 25.07.2026 am Job 95afdc89, live: Das gezielte Routing an den
Windows-PC des Commanders funktionierte einwandfrei der Worker nahm die
Aufgabe an und lehnte sie 182 ms später ab mit Keine Roh-MKVs in
/app/media/rippy/ gefunden". Diese Meldung klang nach einem kaputten Rip,
obwohl der Rip vollständig war (79,6 GB lagen auf der NAS). Der Commander
schloss daraus, das System sähe den externen Encoder nicht verständlich
und falsch.
Die eigentliche Ursache: `/app/media/...` sind CONTAINER-Pfade. Ein nativer
Worker sieht sie nur, wenn RIPPY_PATH_MAP sie auf eine Freigabe übersetzt
und dieses Mapping wurde von NIEMANDEM gesetzt. Es war also nicht möglich,
dass diese Kombination je funktioniert.
Zweiter Stolperstein im selben Fall: Die Rohdaten lagen auf der NAS (für den
PC erreichbar), das ZIEL aber auf der VM-Platte (nicht erreichbar, dort
läuft kein Samba). Deshalb werden hier BEIDE Pfade geprüft, nicht nur die
Quelle sonst scheitert es erst beim Schreiben, nach Stunden Rechenzeit.
"""
mapping = os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", "")
fremder_worker = not os.path.isdir("/app")
for zweck, container, lokal in (
("die Quelle (Rohdaten)", raw_container, raw_lokal),
("das Ziel (fertige Datei)", final_container, final_lokal),
):
if os.path.isdir(lokal):
continue
# Das ZIEL darf fehlen — es wird gleich mit `os.makedirs` angelegt, und
# zwar samt aller fehlenden Zwischenebenen. Es genügt also, dass
# irgendein Vorfahre existiert (Herleitung in erster_vorhandener_ordner).
if zweck.startswith("das Ziel") and erster_vorhandener_ordner(lokal):
continue
text = [f"Dieser Worker erreicht {zweck} nicht: {lokal}"]
if fremder_worker and not mapping:
text.append(
"Ursache: RIPPY_PATH_MAP ist auf dieser Maschine nicht gesetzt. "
f'{container}" ist ein Pfad INNERHALB des Rippy-Containers — ein '
'externer Worker sieht ihn nur, wenn er auf eine Netzwerk-Freigabe '
'übersetzt wird.'
)
text.append(
"Abhilfe: Freigabe auf diesem Rechner erreichbar machen und in "
"start-tray.bat setzen, z. B. "
"set RIPPY_PATH_MAP=/app/media=\\\\NAS\\rippy-media"
)
elif fremder_worker and mapping and not _ist_uebersetzt(container, lokal):
text.append(
f"RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt ({mapping}), deckt diesen Pfad aber "
f'nicht ab: „{container}" wurde von keinem Eintrag übersetzt — '
'fehlt ein Präfix, oder ist es ein anderes Verzeichnis als erwartet?'
)
elif fremder_worker and mapping:
# ⚠️ Hier stand bis zum 26.07.2026 dieselbe Meldung wie oben — „deckt
# diesen Pfad nicht ab" —, obwohl die Karte ihn nachweislich übersetzt
# hatte (der UNC-Pfad stand im selben Satz). Wer der Meldung folgte,
# suchte den Fehler in der Karte, während die Freigabe schlicht nicht
# verbunden war. Eine falsche Ursache ist teurer als gar keine.
text.append(
f'Übersetzt wurde er korrekt ({container}{lokal}, Karte: '
f'{mapping}) — dieser Pfad ist auf diesem Rechner nur gerade '
'nicht erreichbar. Ist die Freigabe verbunden? Anmeldedaten noch '
'gültig? Von Hand prüfen: den Pfad im Explorer öffnen.'
)
else:
text.append(
"Der Pfad existiert nicht. Liegt das Arbeitsverzeichnis auf einer "
"Freigabe, die gerade nicht eingehängt ist?"
)
text.append(
'WICHTIG: Die Rohdaten sind NICHT verloren — nach der Korrektur '
'genügt „Neu komprimieren", ohne die Disc erneut zu rippen.'
)
return " ".join(text)
return ""
@celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.transcode_files") @celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.transcode_files")
def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str): def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
"""Stufe 2: HandBrake komprimiert die Roh-MKVs auf Arbeitsgröße. """Stufe 2: HandBrake komprimiert die Roh-MKVs auf Arbeitsgröße.
@@ -509,27 +867,91 @@ def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
""" """
db.init_db() db.init_db()
# Native Worker (Windows) übersetzen Container-Pfade aufs Netzlaufwerk # Native Worker (Windows) übersetzen Container-Pfade aufs Netzlaufwerk
raw_container, final_container = raw_dir, final_dir
raw_dir = pfad_lokal(raw_dir) raw_dir = pfad_lokal(raw_dir)
final_dir = pfad_lokal(final_dir) final_dir = pfad_lokal(final_dir)
fehler = _erreichbarkeit_pruefen(raw_container, raw_dir, final_container, final_dir)
if fehler:
ergebnis = {"status": "error", "error": fehler}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
quellen = sorted(glob.glob(os.path.join(raw_dir, "*.mkv"))) quellen = sorted(glob.glob(os.path.join(raw_dir, "*.mkv")))
if not quellen: if not quellen:
ergebnis = {"status": "error", "error": f"Keine Roh-MKVs in {raw_dir} gefunden"} ergebnis = {
"status": "error",
"error": (
f"Das Verzeichnis {raw_dir} ist erreichbar, enthält aber keine "
"MKV-Datei. Der Rip hat also nichts abgelegt (oder jemand hat die "
"Datei entfernt). Die Kompression lässt sich nach einem neuen Rip "
"erneut anstoßen."
),
}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis) _job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis return ergebnis
einstellungen = db.get_settings() einstellungen = db.get_settings()
preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET # Preset nach Disc-Typ (Befund 25.07.2026): vorher lief JEDE Quelle durch
# dasselbe Preset — eine 4K-UHD wurde damit auf 1080p heruntergerechnet.
job = db.get_job(job_id) or {}
disc_type = job.get("disc_type") or ""
preset = preset_fuer(disc_type, einstellungen)
original_behalten = einstellungen.get("keepOriginal", False) original_behalten = einstellungen.get("keepOriginal", False)
# Sprachauswahl: Wahl für DIESEN Rip (aus meta) schlägt die Einstellung.
# Leer heißt „alles behalten" — genau das Verhalten von vorher.
try:
job_meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
except ValueError:
job_meta = {}
audio_sprachen = sprachliste(
job_meta.get("audio_sprachen") or einstellungen.get("audioSprachen"))
untertitel_sprachen = sprachliste(
job_meta.get("untertitel_sprachen") or einstellungen.get("untertitelSprachen"))
os.makedirs(final_dir, exist_ok=True) os.makedirs(final_dir, exist_ok=True)
db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0, error=None) db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0, error=None)
# Wer hier ankommt, hat vollständige Quelldateien — sonst wäre oben schon
# abgebrochen worden. Das vermerkt die Marke auch für BESTANDSJOBS, die vor
# ihrer Einführung gerippt wurden und sie darum noch nicht tragen.
db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: True})
db.add_log( db.add_log(
"info", "worker", "info", "worker",
f"Job {job_id}: Kompression gestartet ({len(quellen)} Datei(en), Preset '{preset}')", f"Job {job_id}: Kompression gestartet ({len(quellen)} Datei(en), "
f"Disc-Typ '{disc_type or 'unbekannt'}', Preset '{preset}'"
+ (f", Ton: {','.join(audio_sprachen)}" if audio_sprachen else ", Ton: alle")
+ (f", Untertitel: {','.join(untertitel_sprachen)}"
if untertitel_sprachen else ", Untertitel: alle")
+ ")",
) )
anzahl = len(quellen) anzahl = len(quellen)
letzter = [-1] letzter = [-1]
letzte_abbruchpruefung = [0.0]
def abbruch_pruefen():
"""Zeitgesteuert prüfen, ob der Nutzer abgebrochen hat. Wirft RipAbbruch.
Befund 25.07.2026 (Commander, am laufenden Akira-Job beobachtet): Der
Abbruch wurde NUR in `datei_fortschritt` geprüft und diese Closure
stieg oben sofort wieder aus, wenn sich die Prozentzahl nicht geändert
hatte. Bei einem 4K-Encode, der pro Prozent eine halbe Stunde braucht,
sah Abbrechen" entsprechend lange wirkungslos aus (gemessen: 3,4 min
zwischen Anforderung 18:30:17 und Bestätigung 18:33:38 bei noch
langsamerem Fortschritt entsprechend mehr).
Deshalb hängt die Prüfung jetzt an der Zeit statt am Fortschritt und
läuft bei JEDER Ausgabezeile von HandBrake auch während des
Scan-Durchlaufs, der überhaupt keine Encode-Prozente liefert.
"""
jetzt = time.monotonic()
if jetzt - letzte_abbruchpruefung[0] < ABBRUCH_INTERVALL_SEKUNDEN:
return
letzte_abbruchpruefung[0] = jetzt
if _abbruch_angefordert(job_id):
raise RipAbbruch()
for index, quelle in enumerate(quellen): for index, quelle in enumerate(quellen):
ziel = os.path.join(final_dir, os.path.basename(quelle)) ziel = os.path.join(final_dir, os.path.basename(quelle))
@@ -538,11 +960,15 @@ def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
if gesamt == letzter[0]: if gesamt == letzter[0]:
return return
letzter[0] = gesamt letzter[0] = gesamt
if _abbruch_angefordert(job_id):
raise RipAbbruch()
db.update_job(job_id, progress=min(99, gesamt)) db.update_job(job_id, progress=min(99, gesamt))
hb = run_handbrake(quelle, ziel, preset=preset, progress_cb=datei_fortschritt) hb = run_handbrake(
quelle, ziel, preset=preset,
progress_cb=datei_fortschritt,
abbruch_cb=abbruch_pruefen,
audio_sprachen=audio_sprachen,
untertitel_sprachen=untertitel_sprachen,
)
if hb.get("status") == "cancelled": if hb.get("status") == "cancelled":
_job_abschliessen(job_id, hb) _job_abschliessen(job_id, hb)
return hb return hb
@@ -558,9 +984,7 @@ def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
return ergebnis return ergebnis
if original_behalten: if original_behalten:
ziel_original = os.path.join(final_dir, "original") _original_aufheben(job_id, raw_dir, final_dir)
shutil.move(raw_dir, ziel_original)
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original}")
else: else:
shutil.rmtree(raw_dir, ignore_errors=True) shutil.rmtree(raw_dir, ignore_errors=True)
+216
View File
@@ -0,0 +1,216 @@
"""Tests der Fähigkeiten-Erkennung — reine Funktionen, keine Infrastruktur.
Die Testdaten sind ECHTE Ausgaben, am 25.07.2026 im Worker-Image der Rippy-VM
abgenommen (AGENTS Regel D). Erfundene Formate hätten hier keinen Wert: genau
daran ist die Erkennung vorher gescheitert.
"""
import caps
# Wörtlich aus `docker exec rippy-worker-1 HandBrakeCLI --help` (HandBrake im
# Worker-Image, 25.07.2026). Bemerkenswert: KEIN Hardware-Encoder dabei.
HB_HILFE_ECHT = """
-Z, --preset <string> Select preset by name
-e, --encoder <string> Select video encoder:
svt_av1
svt_av1_10bit
x264
x264_10bit
x265
x265_10bit
x265_12bit
mpeg4
mpeg2
VP8
VP9
VP9_10bit
theora
--encoder-preset <string>
Adjust video encoding settings
"""
# Wie dieselbe Stelle auf einer Maschine MIT Hardware-Encodern aussieht
# (HandBrake-Windows-Build; Struktur identisch, nur mehr Namen).
HB_HILFE_MIT_HARDWARE = """
-e, --encoder <string> Select video encoder:
x264
x265
nvenc_h264
nvenc_h265
qsv_h264
qsv_h265
--encoder-preset <string>
"""
def test_encoder_liste_wird_aus_echter_hilfe_gelesen():
encoder = caps.parse_encoder_liste(HB_HILFE_ECHT)
assert encoder == [
"svt_av1", "svt_av1_10bit",
"x264", "x264_10bit",
"x265", "x265_10bit", "x265_12bit",
"mpeg4", "mpeg2", "VP8", "VP9", "VP9_10bit", "theora",
]
# Der Block endet an der nächsten Option — sie darf nicht mitgelesen werden
assert not any("encoder-preset" in e for e in encoder)
assert not any(e.startswith("-") for e in encoder)
def test_encoder_liste_ohne_handbrake_ist_leer():
assert caps.parse_encoder_liste("") == []
assert caps.parse_encoder_liste(None) == []
assert caps.parse_encoder_liste("irgendein Text ohne Encoder-Abschnitt") == []
def test_ohne_handbrake_keine_encoder():
"""Der wichtigste Fall: vorher standen cpu-x264/cpu-x265 fest verdrahtet in
der Liste. Ein Rip-Worker ohne HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
können und jeder Transcode dort endete sofort mit 'nicht installiert'."""
assert caps.leite_backends_ab([]) == []
assert caps.leite_backends_ab(None) == []
def test_backends_aus_echter_liste():
"""Das Worker-Image der VM kann laut eigener Auskunft keine Hardware —
entsprechend steht hier nur CPU."""
encoder = caps.parse_encoder_liste(HB_HILFE_ECHT)
assert caps.leite_backends_ab(encoder) == ["cpu-x264", "cpu-x265", "cpu-av1"]
def test_handbrakes_liste_ist_die_auskunft_ohne_geraetepruefung():
"""Regel-Wechsel 25.07.2026, weil die alte Fassung einen Bug hatte.
Vorher wurde zusätzlich ein Gerät verlangt: /dev/dri für VAAPI/QSV/VCE bzw.
nvidia-smi für NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht der PC des
Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl HandBrakes
Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, für den externe Worker gedacht sind.
Die Prüfung war zudem überflüssig: HandBrake probiert Hardware beim Start
selbst an und listet nur Nutzbares (auf der VM belegt 'qsv: not available
on this system', und qsv_* fehlt dann in --help). Wer die Liste hat, hat die
Antwort; eine zweite Meinung braucht es nicht.
"""
mit_hw = caps.parse_encoder_liste(HB_HILFE_MIT_HARDWARE)
backends = caps.leite_backends_ab(mit_hw)
assert "nvenc" in backends
assert "qsv" in backends
# Ohne Geräteprüfung — es gibt keine Parameter mehr, die das verhindern
assert caps.leite_backends_ab(mit_hw) == backends
def test_hardware_wird_nach_familie_unterschieden():
"""Vorher landete alles in „vaapi" — eine AMD-Karte lief damit unter dem
Intel-Namen, und das UI konnte nicht sagen, welches Preset passt."""
amd = caps.leite_backends_ab(["x265", "vce_h264", "vce_h265"])
assert "vce" in amd
assert "qsv" not in amd and "nvenc" not in amd
intel = caps.leite_backends_ab(["x265", "qsv_h265"])
assert "qsv" in intel and "vce" not in intel
def test_hardware_av1_bekommt_eigene_kennung():
"""AV1 in Hardware ist derzeit die beste Kombination aus Tempo und
Dateigröße das darf nicht in nvenc" verschwinden, sonst kann das UI es
nicht empfehlen."""
backends = caps.leite_backends_ab(["x265", "nvenc_h265", "nvenc_av1"])
assert "nvenc" in backends
assert "nvenc-av1" in backends
# Ohne AV1 in der Liste gibt es die Kennung auch nicht
assert "nvenc-av1" not in caps.leite_backends_ab(["nvenc_h265"])
def test_simd_stufe_erkennt_die_hoechste():
assert caps.beste_simd("fpu vme de sse4_2 avx avx2") == "avx2"
assert caps.beste_simd("sse4_2 avx avx2 avx512f") == "avx512f"
assert caps.beste_simd("fpu vme de pse tsc sse4_2") == "sse4_2"
assert caps.beste_simd("") == "unbekannt"
assert caps.beste_simd(None) == "unbekannt"
def test_simd_stufe_der_rippy_vm_ist_sse4_2():
"""Echt gemessen auf der Rippy-VM (25.07.2026): generisches QEMU-CPU-Modell,
`grep -c avx2 /proc/cpuinfo` = 0. Genau das macht Software-4K dort so lahm."""
flags_vm = (
"fpu de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 "
"clflush mmx fxsr sse sse2 syscall nx lm rep_good nopl cpuid "
"pni cx16 sse4_1 sse4_2 x2apic popcnt aes hypervisor lahf_lm"
)
assert caps.beste_simd(flags_vm) == "sse4_2"
# --- Preset-Liste: die Namen, die HandBrake wirklich kennt -------------------
# Wörtlich aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image (26.07.2026,
# HandBrake 1.6.1) — gekürzt auf je zwei Presets pro Kategorie, Struktur und
# Einrückung unverändert. Die zwei Logzeilen oben stehen dort wirklich mit
# drin (HandBrake schreibt sie in denselben Strom) und müssen wegfallen.
HB_PRESETS_ECHT = """[10:26:05] Compile-time hardening features are enabled
[10:26:05] qsv: not available on this system
Cannot load libnvidia-encode.so.1
General/
Very Fast 2160p60 4K AV1
AV1 video (up to 2160p60) and AAC stereo audio, in an MP4
container.
Super HQ 1080p30 Surround
High quality H.264 video (up to 1080p30) and high bit rate AAC
surround audio, in an MP4 container.
Matroska/
H.265 MKV 2160p60 4K
H.265 video (up to 2160p60) and surround audio, in an MKV
container.
H.265 MKV 1080p30
H.265 video (up to 1080p30) and surround audio, in an MKV
container.
Hardware/
AV1 QSV 2160p 4K
AV1 video (up to 2160p) and surround audio, in an MP4 container.
H.265 VCN 2160p 4K
H.265 video (up to 2160p) and surround audio, in an MP4 container.
CLI Defaults/
CLI Default
"""
def test_preset_liste_kommt_aus_der_einrueckung():
presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
assert presets == [
"Very Fast 2160p60 4K AV1",
"Super HQ 1080p30 Surround",
"H.265 MKV 2160p60 4K",
"H.265 MKV 1080p30",
"AV1 QSV 2160p 4K",
"H.265 VCN 2160p 4K",
"CLI Default",
]
def test_preset_liste_nimmt_keine_beschreibung_und_kein_log():
"""Beschreibungen (8 Leerzeichen), Kategorien (0) und HandBrakes eigene
Logzeilen (0) dürfen nicht als Preset-Namen durchgehen."""
presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
assert not any(p.endswith("/") for p in presets)
assert not any("container" in p for p in presets)
assert not any(p.startswith("[") for p in presets)
assert "Cannot load libnvidia-encode.so.1" not in presets
def test_preset_liste_leer_bleibt_leer():
assert caps.parse_preset_liste("") == []
assert caps.parse_preset_liste(None) == []
def test_hardware_presets_stehen_auch_ohne_hardware_in_der_liste():
"""Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmöglich, die
Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
Hardware-Encoder läuft. Die Messung sagt das Gegenteil `--preset-list`
nennt sie, `--help` nennt nur die nutzbaren Encoder. Zwei Fragen, zwei
Quellen."""
presets = caps.parse_preset_liste(HB_PRESETS_ECHT)
assert "H.265 VCN 2160p 4K" in presets # AMD, aus der VM-Liste
assert "AV1 QSV 2160p 4K" in presets # Intel, aus der VM-Liste
# ... und dieselbe Maschine meldet trotzdem KEINEN Hardware-Encoder:
assert caps.leite_backends_ab(caps.parse_encoder_liste(HB_HILFE_ECHT)) == [
"cpu-x264", "cpu-x265", "cpu-av1",
]
+143
View File
@@ -0,0 +1,143 @@
"""Tests für die Erreichbarkeits-Prüfung vor der Kompression.
Diese Prüfung hatte KEINEN einzigen Test und genau deshalb ist sie am
26.07.2026 im ersten vollständigen Durchlauf umgefallen: Der Rip lief sauber
durch (40 GB Akira), die Kompression brach 0,2 s später ab mit Dieser Worker
erreicht das Ziel nicht", obwohl die Freigabe erreichbar war. Es fehlten nur
zwei noch nie angelegte Ordner.
"""
import tasks
# --- Der eigentliche Fehler: nur EINE fehlende Ebene war erlaubt -------------
def _ohne_schluss_trenner(p):
"""`\\\\NAS\\rippy\\` und `\\\\NAS\\rippy` sind derselbe Ordner.
Wichtig, weil `ntpath.dirname` für die UNC-Wurzel MIT abschließendem
Backslash zurückkommt. Das echte `os.path.isdir` stört das nicht eine
Attrappe, die stur vergleicht, hätte hier einen Fehler erfunden, den es
nicht gibt.
"""
return p.rstrip("\\/") or p
def _fake_isdir(vorhandene):
"""isdir-Ersatz, der nur die genannten Pfade kennt."""
bekannt = {_ohne_schluss_trenner(p) for p in vorhandene}
return lambda p: _ohne_schluss_trenner(p) in bekannt
def test_findet_den_naechsten_vorhandenen_ordner():
da = {"\\\\NAS\\rippy"}
assert tasks.erster_vorhandener_ordner(
"\\\\NAS\\rippy\\movies\\Akira (1988)",
isdir=_fake_isdir(da), dirname=lambda p: p.rsplit("\\", 1)[0] if "\\" in p.strip("\\") else "",
) == "\\\\NAS\\rippy"
def test_zwei_fehlende_ebenen_sind_in_ordnung():
"""DER Vorfall: `movies` UND der Filmordner fehlten beide.
`os.makedirs` legt die ganze Kette an es genügt also, dass irgendein
Vorfahre existiert. Die alte Prüfung sah nur nach `dirname` und erklärte
damit jeden ERSTEN Film in einer neuen Ablage für unerreichbar.
"""
da = {"/share"}
assert tasks.erster_vorhandener_ordner(
"/share/movies/Akira (1988)", isdir=_fake_isdir(da)) == "/share"
def test_gar_nichts_erreichbar_gibt_leer():
"""Ist die Freigabe wirklich weg, muss die Prüfung anschlagen."""
assert tasks.erster_vorhandener_ordner(
"/share/movies/Film", isdir=_fake_isdir(set())) == ""
def test_sucht_nicht_endlos_auf_einer_toten_freigabe():
"""Jeder Schritt kostet auf einer toten Freigabe einen Timeout."""
gefragt = []
def zaehlend(p):
gefragt.append(p)
return False
tiefer_pfad = "/" + "/".join(f"e{i}" for i in range(50))
assert tasks.erster_vorhandener_ordner(tiefer_pfad, isdir=zaehlend) == ""
assert len(gefragt) <= tasks.MAX_ELTERN_STUFEN
def test_leerer_pfad_stuerzt_nicht_ab():
assert tasks.erster_vorhandener_ordner("", isdir=_fake_isdir(set())) == ""
# --- Die Meldung: eine falsche Ursache ist teurer als gar keine -------------
def _pruefen(monkeypatch, vorhandene, mapping, im_container=False):
kennt = _fake_isdir(vorhandene)
monkeypatch.setattr(tasks.os.path, "isdir",
lambda p: kennt(p) or (im_container and p == "/app"))
monkeypatch.setenv("RIPPY_PATH_MAP", mapping)
return tasks._erreichbarkeit_pruefen(
"/app/media/rippy/job1", "\\\\NAS\\rippy\\job1",
"/app/media/rippy/movies/Akira (1988)", "\\\\NAS\\rippy\\movies\\Akira (1988)",
)
def test_alles_da_meldet_nichts(monkeypatch):
assert _pruefen(monkeypatch, {"\\\\NAS\\rippy\\job1", "\\\\NAS\\rippy\\movies\\Akira (1988)"},
"/app/media/rippy=\\\\NAS\\rippy") == ""
def test_ziel_fehlt_ganz_ist_kein_fehler(monkeypatch):
"""Der Vorfall vom 26.07.2026 — jetzt geht er durch."""
assert _pruefen(monkeypatch, {"\\\\NAS\\rippy\\job1", "\\\\NAS\\rippy"},
"/app/media/rippy=\\\\NAS\\rippy") == ""
def test_fehlende_quelle_bleibt_ein_fehler(monkeypatch):
meldung = _pruefen(monkeypatch, {"\\\\NAS\\rippy"}, "/app/media/rippy=\\\\NAS\\rippy")
assert "Quelle" in meldung
assert "Rohdaten sind NICHT verloren" in meldung
def test_uebersetzter_aber_unerreichbarer_pfad_beschuldigt_nicht_die_karte(monkeypatch):
"""⚠️ Genau die Falschaussage aus dem Vorfall.
Die Meldung lautete RIPPY_PATH_MAP deckt diesen Pfad aber nicht ab",
während sie ihn im selben Satz korrekt übersetzt hatte. Wer dem folgte,
suchte in der Karte statt in der Freigabe.
"""
meldung = _pruefen(monkeypatch, set(), "/app/media/rippy=\\\\NAS\\rippy")
assert "deckt diesen Pfad aber nicht ab" not in meldung
assert "Übersetzt wurde er korrekt" in meldung
assert "Freigabe verbunden" in meldung
def test_nicht_uebersetzter_pfad_beschuldigt_sehr_wohl_die_karte(monkeypatch):
"""Hier ist die Karte wirklich schuld — der Pfad blieb unverändert."""
monkeypatch.setattr(tasks.os.path, "isdir", lambda p: False)
monkeypatch.setenv("RIPPY_PATH_MAP", "/app/temp=Y:\\temp")
meldung = tasks._erreichbarkeit_pruefen(
"/app/media/rippy/job1", "/app/media/rippy/job1",
"/app/media/movies/X", "/app/media/movies/X",
)
assert "deckt diesen Pfad aber nicht ab" in meldung
assert "von keinem Eintrag übersetzt" in meldung
def test_ohne_mapping_nennt_die_wahre_ursache(monkeypatch):
meldung = _pruefen(monkeypatch, set(), "")
assert "nicht gesetzt" in meldung
assert "RIPPY_PATH_MAP" in meldung
def test_artikel_stimmt_in_beiden_meldungen(monkeypatch):
"""„erreicht die Ziel" stand wörtlich im Log des Commanders."""
quelle = _pruefen(monkeypatch, set(), "")
assert "erreicht die Quelle" in quelle
# Quelle da, Ziel unerreichbar (kein einziger Vorfahre) → Ziel-Meldung
ziel = _pruefen(monkeypatch, {"\\\\NAS\\rippy\\job1"},
"/app/media/rippy=\\\\NAS\\rippy")
assert "erreicht das Ziel" in ziel
+127
View File
@@ -0,0 +1,127 @@
"""Tests der Log-Brücke — reine Funktionen, keine Datenbank, keine Uhr.
Die Beispielzeilen sind WÖRTLICH aus dem laufenden Worker-Container abgenommen
(26.07.2026, Celery 5.4.0) AGENTS Regel D. Erfundene Formate hätten hier
keinen Wert: Genau am geratenen Format scheitert so eine Brücke.
"""
import logbruecke
# Aus `docker compose logs worker`, unverändert.
ECHT_CONNECTED = "[2026-07-26 12:04:18,060: INFO/MainProcess] Connected to redis://redis:6379/0"
ECHT_MINGLE = "[2026-07-26 12:04:18,063: INFO/MainProcess] mingle: searching for neighbors"
ECHT_ALLEIN = "[2026-07-26 12:04:19,071: INFO/MainProcess] mingle: all alone"
ECHT_READY = "[2026-07-26 12:04:19,082: INFO/MainProcess] celery@ced31798928d ready."
ECHT_WARNUNG = (
"[2026-07-26 12:06:19,094: WARNING/MainProcess] Zombie-Erkennung: "
"{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': [], 'uebersprungen': ''}"
)
ECHT_BANNER = " -------------- celery@ced31798928d v5.4.0 (opalescent)"
def test_ready_ist_die_meldung_auf_die_man_wartet():
"""Wenn der Worker nichts tut, ist „ready." die Zeile, die man sehen will —
deshalb als Erfolg, nicht als Info im Grundrauschen."""
assert logbruecke.einordnen(ECHT_READY) == ("success", "celery@ced31798928d ready.")
def test_verbindung_kommt_durch():
level, text = logbruecke.einordnen(ECHT_CONNECTED)
assert level == "info"
assert "redis" in text
def test_warnungen_und_fehler_kommen_immer_durch():
level, text = logbruecke.einordnen(ECHT_WARNUNG)
assert level == "warning"
assert "Zombie-Erkennung" in text
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] kaputt")[0] == "error"
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: CRITICAL/MainProcess] ganz kaputt")[0] == "error"
def test_grundrauschen_wird_verworfen():
"""Celery ist bei --loglevel=info gesprächig, und die logs-Tabelle hat keine
automatische Aufräumung. Ein zugemülltes Log ist so unbrauchbar wie keins."""
assert logbruecke.einordnen(ECHT_MINGLE) is None
assert logbruecke.einordnen(ECHT_ALLEIN) is None
assert logbruecke.einordnen(ECHT_BANNER) is None
assert logbruecke.einordnen("") is None
assert logbruecke.einordnen(None) is None
assert logbruecke.einordnen(
"[2026-07-26 12:00:00,000: DEBUG/MainProcess] kleinteiliges Zeug") is None
def test_absturz_ohne_celery_klammer_kommt_durch():
"""Ein Traceback trägt kein Celery-Präfix — und ist das Wichtigste, was
passieren kann."""
assert logbruecke.einordnen("Traceback (most recent call last):")[0] == "error"
assert logbruecke.einordnen(
"ConnectionRefusedError: [Errno 111] Connection refused")[0] == "error"
def test_quelle_wird_auf_32_zeichen_gekappt():
"""`logs.source` ist String(32). Ohne Kappen scheitert das Insert STILL bei
einem langen Worker-Namen und dann fehlt genau das Log, das man sucht."""
assert logbruecke.quelle_fuer("tobisnicerpc") == "w:tobisnicerpc"
lang = logbruecke.quelle_fuer("x" * 100)
assert len(lang) == 32
assert lang.startswith("w:")
assert logbruecke.quelle_fuer("") == "w:worker"
assert logbruecke.quelle_fuer(None) == "w:worker"
# --- Drosselung -------------------------------------------------------------
def _bruecke(uhr):
geschrieben = []
b = logbruecke.Bruecke(
"testpc",
schreiber=lambda level, quelle, text: geschrieben.append((level, text)),
jetzt=lambda: uhr[0],
)
return b, geschrieben
def test_drosselung_haelt_bei_30_zeilen_die_minute():
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for i in range(40):
b.zeile(f"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler {i}")
assert len(geschrieben) == logbruecke.MAX_ZEILEN_JE_MINUTE
def test_naechste_minute_meldet_wieviel_verschluckt_wurde():
"""Stilles Verschlucken wäre genau der Fehler, den diese Sitzung schon
einmal eine Stunde gekostet hat."""
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for i in range(40):
b.zeile(f"[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler {i}")
uhr[0] = 61.0
b.zeile("[2026-07-26 12:01:01,000: ERROR/MainProcess] naechster Fehler")
unterdrueckt = [t for lvl, t in geschrieben if "unterdrückt" in t]
assert len(unterdrueckt) == 1
assert "10 weitere" in unterdrueckt[0]
def test_kaputter_schreiber_bringt_den_worker_nicht_um():
"""Rippy nicht erreichbar → die lokale Log-Datei bleibt der Rückfall. Der
Worker muss weiterarbeiten."""
def kaputt(level, quelle, text):
raise RuntimeError("Datenbank weg")
b = logbruecke.Bruecke("testpc", schreiber=kaputt, jetzt=lambda: 0.0)
assert b.zeile("[2026-07-26 12:00:00,000: ERROR/MainProcess] Fehler") is False
def test_verworfene_zeilen_zaehlen_nicht_gegen_die_drossel():
uhr = [0.0]
b, geschrieben = _bruecke(uhr)
for _ in range(100):
b.zeile(ECHT_MINGLE)
b.zeile(ECHT_READY)
assert geschrieben == [("success", "celery@ced31798928d ready.")]
+244
View File
@@ -0,0 +1,244 @@
"""Tests für makemkv_daten.py: die reinen Helfer rund um das MakeMKV-Datenverzeichnis.
WARUM ES DIESE TESTS GIBT (Befund 25.07.2026, live im Worker nachgemessen):
Eine 4K-UHD-Disc (Akira UHD, MKB v76) scheiterte mit "The volume key is unknown
for this disc", obwohl Laufwerk und MakeMKV in Ordnung waren. Der einzige heute
noch funktionierende Weg ist eine selbst mitgebrachte KEYDB.cfg im
Datenverzeichnis. Damit hängt einiges an diesen kleinen Funktionen: erkennen wir
die Datei falsch, meldet das UI "alles gut", während MakeMKV weiter scheitert.
Getestet wird nur, was ohne Postgres, Redis und ohne Laufwerk läuft also die
puren Funktionen mit echten Beispieldaten. Zeilenformat der KEYDB.cfg laut
libaacs (AGENTS Regel D, externe Schnittstellen nie aus dem Kopf):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
WARUM DER DATEINAME "_worker" HINTEN DRANHAENGT (25.07.2026): makemkv_daten.py
ist eine Zwillingsdatei, es gibt sie unter docker/api/ UND docker/worker/, und
beide Seiten haben Tests. Da im Projekt keine __init__.py liegen, importiert
pytest Testdateien unter ihrem blossen Dateinamen zwei Dateien namens
test_makemkv_daten.py brechen deshalb die Sammelphase ab ("import file
mismatch") und faerben die ganze Ampel rot. Nicht zurückbenennen.
"""
import hashlib
import importlib.util
import os
# WICHTIG (Prüfbefund 25.07.2026): Ein schlichtes "from makemkv_daten import ..."
# lädt bei "pytest -q" vom Repo-Wurzelverzeichnis NICHT diese Datei, sondern die
# API-Kopie — docker/api wird zuerst gesammelt, und jeder weitere Import trifft
# nur noch den sys.modules-Cache. Die Tests hier hätten den Worker-Zwilling also
# nie angefasst und eine Abweichung wäre grün durchgelaufen. Deshalb wird er
# ausdrücklich über seinen Pfad geladen.
_HIER = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
_WORKER_MODUL = os.path.join(_HIER, "makemkv_daten.py")
_API_MODUL = os.path.abspath(os.path.join(_HIER, "..", "api", "makemkv_daten.py"))
_spec = importlib.util.spec_from_file_location("makemkv_daten_worker_kopie", _WORKER_MODUL)
_modul = importlib.util.module_from_spec(_spec)
_spec.loader.exec_module(_modul)
ist_aacs_dump = _modul.ist_aacs_dump
keydb_pruefen = _modul.keydb_pruefen
settings_conf_zusammenfuehren = _modul.settings_conf_zusammenfuehren
zaehle_disc_eintraege = _modul.zaehle_disc_eintraege
private_data_pruefen = _modul.private_data_pruefen
zaehle_schluessel = _modul.zaehle_schluessel
def _tar_mit(namen):
"""Baut ein tar-Archiv im Speicher — so sieht MakeMKVs Schlüsselspeicher aus.
Echte Eintragsnamen aus dem Speicher der Windows-Installation vom
25.07.2026: hkd_<8 Hex>.bin für die Schluessel, dazu Index-Dateien.
"""
import io
import tarfile
puffer = io.BytesIO()
with tarfile.open(fileobj=puffer, mode="w") as archiv:
for name in namen:
eintrag = tarfile.TarInfo(name)
eintrag.size = 3
archiv.addfile(eintrag, io.BytesIO(b"abc"))
return puffer.getvalue()
def test_zaehle_schluessel_zaehlt_nur_hkd_eintraege():
# Nur hkd_*.bin sind Disc-Schluessel. Index- und sdf-Dateien gehoeren zum
# Speicher dazu, sind aber keine Schluessel — sonst meldete das UI
# "1 Schluessel vorhanden" für einen komplett leeren Vorrat.
voll = _tar_mit([
"hkd_00000059.bin",
"hkd_0000005a.bin",
"sdf_000000a6.bin",
"--index-A2E950B3C3FC57DA9CB856DCAFBA5275F40423DB.bin",
])
assert zaehle_schluessel(voll) == 2
def test_zaehle_schluessel_leerer_speicher_ist_null():
# Genau dieser Zustand lag am 25.07.2026 auf der VM vor: ein Archiv mit
# ausschliesslich der Index-Datei. Jede unbekannte UHD-Disc scheitert dann.
leer = _tar_mit(["--index-4EF73C3560D489497ACE763962A7F07A4A1545C4.bin"])
assert zaehle_schluessel(leer) == 0
def test_zaehle_schluessel_bei_muell_kein_absturz():
# Darf niemals werfen — die Zahl landet im Worker-Herzschlag.
assert zaehle_schluessel(b"") == 0
assert zaehle_schluessel(b"das ist kein tar") == 0
def test_private_data_pruefen_nimmt_echten_speicher_an():
assert private_data_pruefen(_tar_mit(["hkd_00000059.bin"])) == ""
def test_private_data_pruefen_lehnt_leere_und_falsche_dateien_ab():
assert "leer" in private_data_pruefen(b"")
assert "tar-Archiv" in private_data_pruefen(b"<html>Fehlerseite</html>")
def test_private_data_pruefen_lehnt_speicher_ohne_schluessel_ab():
# Der teuerste Bedienfehler: den Speicher einer Installation hochladen,
# die selbst noch nie Schluessel geholt hat. Ohne diese Prüfung ändert
# sich nichts und niemand versteht, warum.
leer = _tar_mit(["--index-4EF73C3560D489497ACE763962A7F07A4A1545C4.bin"])
assert "kein einziger Schluessel" in private_data_pruefen(leer)
def test_zwillinge_sind_byteweise_identisch():
"""docker/api/makemkv_daten.py MUSS dieselbe Datei sein wie diese hier.
Das Modul existiert bewusst doppelt es gibt in diesem Projekt kein
gemeinsames Paket für API und Worker (gleiche Lage wie bei db.py). Genau
deshalb braucht es einen Wächter: laufen die beiden auseinander, zeigt das
UI etwas anderes an, als der rippende Worker tatsächlich sieht, und es
fällt niemandem auf. Dieser Test ist die einzige Stelle, die das
mechanisch prüft.
"""
with open(_WORKER_MODUL, "rb") as datei:
worker = hashlib.sha256(datei.read()).hexdigest()
with open(_API_MODUL, "rb") as datei:
api = hashlib.sha256(datei.read()).hexdigest()
assert worker == api, (
"docker/worker/makemkv_daten.py und docker/api/makemkv_daten.py sind "
"auseinandergelaufen - Änderungen immer in BEIDE Dateien übernehmen."
)
# Eine kleine, aber echte KEYDB.cfg im libaacs-Format: Kommentarkopf, eine
# Disc-Zeile MIT 0x-Praefix, eine OHNE, dazu ein Fortsetzungsfeld und eine
# Leerzeile. Erwartete Zahl der Eintraege: 2.
BEISPIEL_KEYDB = """; KEYDB.cfg
; Kommentarzeilen beginnen mit einem Semikolon
0x8F4E2C1A9B7D3E5F0A6C8B2D4E1F3A5C7B9D0E2F = AKIRA
| V | 0123456789ABCDEF0123456789ABCDEF
A1B2C3D4E5F60718293A4B5C6D7E8F90A1B2C3D4 = BLADE RUNNER 2049
"""
def test_zaehle_disc_eintraege_zaehlt_nur_echte_disc_zeilen():
"""Nur Zeilen mit 40 Hex-Zeichen und Gleichheitszeichen sind Eintraege.
Kommentare, Leerzeilen und Fortsetzungsfelder dürfen nicht mitzaehlen
sonst meldet das UI bei einer reinen Kommentardatei stolz "42 Eintraege".
"""
assert zaehle_disc_eintraege(BEISPIEL_KEYDB) == 2
def test_zaehle_disc_eintraege_ignoriert_kommentare_und_leerzeilen():
# Eine Datei ganz ohne Disc-Zeile hat null Eintraege, nicht drei.
nur_beiwerk = "; nur ein Kommentar\n\n| V | 0123456789ABCDEF0123456789ABCDEF\n"
assert zaehle_disc_eintraege(nur_beiwerk) == 0
def test_zaehle_disc_eintraege_ignoriert_zu_kurze_kennung():
"""39 Hex-Zeichen sind keine Disc-Kennung.
Genau so sieht eine beim Kopieren verstuemmelte Datei aus die darf nicht
als gültig durchgehen, sonst sucht der Commander den Fehler beim Laufwerk.
"""
zu_kurz = "A1B2C3D4E5F60718293A4B5C6D7E8F90A1B2C3D = KAPUTT\n"
assert zaehle_disc_eintraege(zu_kurz) == 0
def test_keydb_pruefen_meldet_leere_datei():
# Häufigster Fehlgriff: das Textfeld war leer, es wird trotzdem gespeichert.
assert keydb_pruefen("") != ""
assert keydb_pruefen(" \n\n ") != ""
def test_keydb_pruefen_erkennt_html_fehlerseite():
"""Der zweithaeufigste Fehlgriff: der Download lieferte eine HTML-Seite.
MakeMKV würde die Datei still ignorieren und weiter "volume key is unknown"
melden deshalb muss der Fehler schon beim Hochladen sichtbar werden.
"""
html = "<!DOCTYPE html>\n<html><body><h1>404 Not Found</h1></body></html>\n"
meldung = keydb_pruefen(html)
assert meldung != ""
assert "HTML" in meldung
def test_keydb_pruefen_meldet_text_ohne_disc_zeile():
# Irgendein Text (hier: eine README) ist keine KEYDB.cfg.
meldung = keydb_pruefen("Diese Datei enthält keine Schluessel, nur Prosa.\n")
assert meldung != ""
def test_keydb_pruefen_akzeptiert_gueltigen_inhalt():
# Leerer Rueckgabewert heißt laut Vertrag: alles in Ordnung.
assert keydb_pruefen(BEISPIEL_KEYDB) == ""
def test_ist_aacs_dump_akzeptiert_echten_namen():
"""Name aus der Praxis: so legt MakeMKV den Dump laut Meldung 3332 ab
(am 25.07.2026 im Worker so beobachtet)."""
assert ist_aacs_dump("MKB20_v76_UHD_AKIRA_C02B.tgz") is True
def test_ist_aacs_dump_lehnt_pfad_tricks_und_fremde_dateien_ab():
"""Der Download-Endpunkt hängt den Namen an das Datenverzeichnis an —
ohne diese Prüfung könnte man sich damit aus dem Verzeichnis heraus
lesen. Versteckte Dateien und Nicht-Dumps sind ebenfalls nichts für die
Liste."""
assert ist_aacs_dump("../ausbruch.tgz") is False
assert ist_aacs_dump(".versteckt.tgz") is False
assert ist_aacs_dump("irgendwas.txt") is False
assert ist_aacs_dump("..\\windows\\ausbruch.tgz") is False
def test_settings_conf_ersetzt_key_und_behaelt_den_rest():
"""DIE Regression, um die es geht: bis zum 25.07.2026 haben entrypoint.sh
und tasks.py die settings.conf komplett überschrieben. Mit dem jetzt
persistenten Datenverzeichnis wäre damit bei jedem Containerstart und vor
jedem Rip alles andere weg allen voran app_UpdateEnable."""
alt = 'app_Key = "T-alterSchluessel"\napp_UpdateEnable = "1"\napp_DefaultSelectionString = "+sel:all"\n'
neu = settings_conf_zusammenfuehren(alt, "T-neuerSchluessel")
assert 'app_Key = "T-neuerSchluessel"' in neu
assert 'app_Key = "T-alterSchluessel"' not in neu
assert 'app_UpdateEnable = "1"' in neu
assert 'app_DefaultSelectionString = "+sel:all"' in neu
# Genau EINE app_Key-Zeile, sonst gewinnt am Ende die falsche.
assert neu.count("app_Key") == 1
def test_settings_conf_leerer_key_entfernt_die_zeile():
# Ein bewusst geleerter Key darf nicht heimlich weiterwirken.
alt = 'app_Key = "T-alterSchluessel"\napp_UpdateEnable = "1"\n'
neu = settings_conf_zusammenfuehren(alt, "")
assert "app_Key" not in neu
assert 'app_UpdateEnable = "1"' in neu
def test_settings_conf_aus_dem_nichts_ergibt_saubere_datei():
"""Erststart: die Datei gibt es noch gar nicht. Der abschliessende
Zeilenumbruch ist Absicht MakeMKV liest die Datei zeilenweise."""
assert settings_conf_zusammenfuehren("", "T-neuerSchluessel") == 'app_Key = "T-neuerSchluessel"\n'
def test_settings_conf_ohne_key_und_ohne_inhalt_bleibt_leer():
# Kein Inhalt, kein Key: keine Datei mit einer einsamen Leerzeile erzeugen.
assert settings_conf_zusammenfuehren("", "") == ""
+61
View File
@@ -112,3 +112,64 @@ def test_pfad_lokal_uebersetzt_fuer_windows_worker():
assert pfad_lokal("/app/media/movies/Film (2020)", mapping) == "Z:\\media\\movies\\Film (2020)" assert pfad_lokal("/app/media/movies/Film (2020)", mapping) == "Z:\\media\\movies\\Film (2020)"
assert pfad_lokal("/woanders/x", mapping) == "/woanders/x" assert pfad_lokal("/woanders/x", mapping) == "/woanders/x"
assert pfad_lokal("/app/temp/raw/abc", "") == "/app/temp/raw/abc" assert pfad_lokal("/app/temp/raw/abc", "") == "/app/temp/raw/abc"
# Die beiden früheren Tests zu _original_aufheben sind nach
# test_original_aufheben.py gewandert und dort erweitert. Sie prüfen jetzt das
# richtige Kriterium: Vorher taeuschten sie per gefaelschtem os.stat
# „verschiedene Dateisysteme" vor — genau die Annahme, an der der Schutz in der
# Praxis scheiterte (st_dev war identisch, os.rename trotzdem EXDEV).
def test_arbeitsverzeichnis_wahl_des_rips_schlaegt_die_einstellung():
"""Pro Rip wählbar (Commander 25.07.2026), Einstellung bleibt Standard.
Reihenfolge: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Der
Setting-Wert ist genau der, der bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort
niemand gefragt wird.
"""
import tasks
einst = {"workDir": "/app/media/movies"}
assert tasks._arbeitsverzeichnis(einst, "/app/media/rippy") == "/app/media/rippy"
assert tasks._arbeitsverzeichnis(einst) == "/app/media/movies"
assert tasks._arbeitsverzeichnis({}) == tasks.RAW_DIR
# Ausbruchsversuche und Pfade außerhalb /app/media fallen durch
assert tasks._arbeitsverzeichnis({}, "/etc") == tasks.RAW_DIR
assert tasks._arbeitsverzeichnis({}, "/app/media/../etc") == tasks.RAW_DIR
# Leere Wahl fällt sauber auf die Einstellung zurück
assert tasks._arbeitsverzeichnis(einst, " ") == "/app/media/movies"
def test_unter_wurzel_faellt_nicht_auf_praefix_namen_herein():
"""Befund 25.07.2026: Elf Stellen prüften mit nacktem startswith().
/app/media-boese/x" beginnt mit „/app/media", liegt aber außerhalb."""
import tasks
assert tasks.unter_wurzel("/app/media", "/app/media") is True
assert tasks.unter_wurzel("/app/media/movies", "/app/media") is True
assert tasks.unter_wurzel("/app/media/movies/Film (2020)", "/app/media") is True
# Der Fall, den startswith() durchgelassen haette
assert tasks.unter_wurzel("/app/media-boese/x", "/app/media") is False
assert tasks.unter_wurzel("/app/mediaX", "/app/media") is False
assert tasks.unter_wurzel("/etc/passwd", "/app/media") is False
assert tasks.unter_wurzel("", "/app/media") is False
assert tasks.unter_wurzel("/app/media", "") is False
# Wurzel mit Schrägstrich am Ende darf nichts ändern
assert tasks.unter_wurzel("/app/media/movies", "/app/media/") is True
def test_zielbasis_lehnt_praefix_ausbruch_ab():
import tasks
assert tasks._zielbasis("/app/media/movies", "bluray") == "/app/media/movies"
# Ausbruch per Praefix-Namen fällt auf den Standard zurück
assert tasks._zielbasis("/app/media-boese", "bluray") != "/app/media-boese"
assert tasks._zielbasis("/etc", "bluray") != "/etc"
def test_arbeitsverzeichnis_lehnt_praefix_ausbruch_ab():
import tasks
assert tasks._arbeitsverzeichnis({}, "/app/media-boese") == tasks.RAW_DIR
assert tasks._arbeitsverzeichnis({"workDir": "/app/mediaX"}) == tasks.RAW_DIR
+124
View File
@@ -0,0 +1,124 @@
"""Tests für _original_aufheben — der Pfad, der am 25.07.2026 die Platte füllte.
Der Kern: Es wird NICHT vorhergesagt, ob umgehaengt werden kann, sondern
os.rename versucht. Die alte Fassung verglich st_dev und lag damit falsch
auf der Rippy-VM sind st_dev von /app/temp und /app/media identisch (2050),
os.rename scheitert zwischen ihnen trotzdem mit EXDEV, weil der Kernel den
Mount vergleicht und nicht das Gerät. Die Platzpruefung wurde deshalb
übersprungen und shutil.move kopierte 75 GB bei 37 GB frei.
"""
import errno
import os
import pytest
import tasks
class FakeDb:
"""Faengt nur die Log-Zeilen ab — mehr braucht _original_aufheben nicht."""
def __init__(self):
self.logs = []
def add_log(self, level, source, message):
self.logs.append((level, message))
def meldungen(self):
return " ".join(m for _, m in self.logs)
@pytest.fixture
def fake_db(monkeypatch):
ersatz = FakeDb()
monkeypatch.setattr(tasks, "db", ersatz)
return ersatz
def _lege_rohdaten_an(tmp_path, groesse=2048):
raw = tmp_path / "raw" / "job-1"
raw.mkdir(parents=True)
(raw / "title_t00.mkv").write_bytes(b"x" * groesse)
final = tmp_path / "media" / "Film (2020)"
final.mkdir(parents=True)
return str(raw), str(final)
def test_umhaengen_wenn_derselbe_mount(tmp_path, fake_db):
"""Der gute Fall: rename klappt, nichts wird kopiert, kein Platz nötig."""
raw, final = _lege_rohdaten_an(tmp_path)
tasks._original_aufheben("job-1", raw, final)
assert os.path.isdir(os.path.join(final, "original"))
assert os.path.isfile(os.path.join(final, "original", "title_t00.mkv"))
assert not os.path.exists(raw)
assert "umgehängt" in fake_db.meldungen()
def test_bei_exdev_und_zu_wenig_platz_wird_nur_gewarnt(tmp_path, fake_db, monkeypatch):
"""Der Fall, der die Platte füllte: rename geht nicht, Platz reicht nicht.
Vorher lief hier eine Vollkopie an, weil die st_dev-Prüfung gleiches
Dateisystem" meldete und die Platzpruefung deshalb ausblieb.
"""
raw, final = _lege_rohdaten_an(tmp_path)
def kein_rename(*_a, **_k):
raise OSError(errno.EXDEV, "Invalid cross-device link")
monkeypatch.setattr(tasks.os, "rename", kein_rename)
monkeypatch.setattr(tasks, "_frei_bytes", lambda _p: 1024) # weniger als die Rohdaten
tasks._original_aufheben("job-1", raw, final)
# Rohdaten bleiben unangetastet liegen, es wurde NICHTS kopiert
assert os.path.isfile(os.path.join(raw, "title_t00.mkv"))
assert not os.path.exists(os.path.join(final, "original"))
meldungen = fake_db.meldungen()
assert "NICHT aufgehoben" in meldungen
assert "anderen Mount" in meldungen
assert "Arbeitsverzeichnis" in meldungen # nennt die Abhilfe
def test_bei_exdev_und_genug_platz_wird_kopiert(tmp_path, fake_db, monkeypatch):
raw, final = _lege_rohdaten_an(tmp_path)
echtes_rename = os.rename
aufrufe = {"n": 0}
def rename_erst_exdev(*args, **kwargs):
# Nur der Versuch von _original_aufheben scheitert; shutil.move darf
# intern weiter umbenennen (es kopiert selbst und benennt Teile um).
aufrufe["n"] += 1
if aufrufe["n"] == 1:
raise OSError(errno.EXDEV, "Invalid cross-device link")
return echtes_rename(*args, **kwargs)
monkeypatch.setattr(tasks.os, "rename", rename_erst_exdev)
monkeypatch.setattr(tasks, "_frei_bytes", lambda _p: 10 * 1024**3)
tasks._original_aufheben("job-1", raw, final)
assert os.path.isfile(os.path.join(final, "original", "title_t00.mkv"))
assert "Original behalten" in fake_db.meldungen()
def test_anderer_fehler_wird_ehrlich_gemeldet_und_reisst_job_nicht_mit(
tmp_path, fake_db, monkeypatch
):
"""Ein Fehler beim Aufheben darf den Job NIE scheitern lassen — die
komprimierte Datei ist zu diesem Zeitpunkt fertig und in Ordnung."""
raw, final = _lege_rohdaten_an(tmp_path)
def zugriff_verweigert(*_a, **_k):
raise OSError(errno.EACCES, "Permission denied")
monkeypatch.setattr(tasks.os, "rename", zugriff_verweigert)
tasks._original_aufheben("job-1", raw, final) # darf nicht werfen
meldungen = fake_db.meldungen()
assert "konnte nicht aufgehoben werden" in meldungen
assert raw in meldungen # sagt, WO die Rohdatei liegt
+513 -3
View File
@@ -13,6 +13,7 @@ from ripping import (
build_makemkv_cmd, build_makemkv_cmd,
get_progress_from_line, get_progress_from_line,
get_progress_from_prgv, get_progress_from_prgv,
parse_msg,
write_abcde_config, write_abcde_config,
) )
@@ -37,15 +38,49 @@ def test_handbrake_cmd_arbeitet_auf_datei_nicht_geraet():
assert cmd[cmd.index("--input") + 1] == "/app/temp/raw/x/t00.mkv" assert cmd[cmd.index("--input") + 1] == "/app/temp/raw/x/t00.mkv"
assert cmd[cmd.index("--output") + 1] == "/app/media/bluray/x/t00.mkv" assert cmd[cmd.index("--output") + 1] == "/app/media/bluray/x/t00.mkv"
assert "--preset" in cmd assert "--preset" in cmd
assert "--all-audio" in cmd # alle Sprachen behalten assert "--first-audio" in cmd # beste Spur pro Sprache behalten
assert "--audio-codec" in cmd
assert "--all-subtitles" in cmd assert "--all-subtitles" in cmd
def test_handbrake_progress_parsing(): def test_handbrake_progress_parsing():
# Testfund 22.07.: echtes HandBrake schreibt 45.50 %" MIT Leerzeichen # Testfund 22.07.: echtes HandBrake schreibt 45.50 % MIT Leerzeichen
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 45.50 %") == 45 assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 45.50 %") == 45
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 100.00 %") == 100 assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 100.00 %") == 100
assert get_progress_from_line("kein Fortschritt hier") == 0 # Echte Zeile mit fps-Anhang, wie sie im Binary steht
assert get_progress_from_line(
"Encoding: task 1 of 1, 12.34 % (5.67 fps, avg 4.32 fps, ETA 00h12m34s)"
) == 12
# Ein echtes 0 % ist eine ANGABE, keine Leermeldung
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 0.00 %") == 0
def test_handbrake_progress_ignoriert_scan_durchlauf():
"""Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, live gemessen): HandBrake läuft VOR dem
Encodieren einen Scan-Durchlauf, der ebenfalls Prozente ausgibt und dabei
bis 100 % steigt. Die alte Regex nahm jede Zahl vor einem Prozentzeichen
und meldete deshalb 99 %, während der Encode bei 1 % stand.
-1 heißt keine Encode-Fortschrittszeile" — dasselbe Muster wie bei
get_progress_from_prgv. Fremde Zeilen dürfen NIE als 0 % gelten.
"""
assert get_progress_from_line("Scanning title 1 of 1, preview 3, 30.00 %") == -1
assert get_progress_from_line("Scanning title 1 of 1, preview 10, 100.00 %") == -1
# Vorlauf-Phase: Prozente beziehen sich auf die Suche, nicht auf den Encode
assert get_progress_from_line(
"Encoding: task 1 of 1, Searching for start time, 42.00 %"
) == -1
assert get_progress_from_line("kein Fortschritt hier") == -1
assert get_progress_from_line("Muxing: this may take awhile...") == -1
assert get_progress_from_line("") == -1
def test_handbrake_progress_rechnet_zwei_durchlaeufe_zusammen():
"""Presets mit zwei Durchläufen zählen die Prozente je Durchlauf neu.
Ohne Verrechnung sprang die Anzeige mitten in der Datei zurück auf 0."""
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 2, 50.00 %") == 25
assert get_progress_from_line("Encoding: task 2 of 2, 0.00 %") == 50
assert get_progress_from_line("Encoding: task 2 of 2, 100.00 %") == 100
def test_prgv_parsing(): def test_prgv_parsing():
@@ -63,6 +98,60 @@ def test_prgv_parsing_ignoriert_fremde_zeilen():
assert get_progress_from_prgv("PRGV:kaputt") == -1 assert get_progress_from_prgv("PRGV:kaputt") == -1
def test_parse_msg_trennt_code_und_klartext():
"""Echte Zeilen aus einem makemkvcon-Lauf vom 25.07.2026 (Akira UHD).
Feld 4 ist laut https://www.makemkv.com/developers/usage.txt der fertig
zusammengesetzte Klartext genau der landet im Rippy-Log.
"""
assert parse_msg(
'MSG:1005,0,1,"MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release) started","%1 started","MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release)"'
) == (1005, "MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release) started")
assert parse_msg(
'MSG:1011,0,1,"Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)","%1","Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)"'
) == (1011, "Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)")
def test_parse_msg_liest_die_uhd_fehlermeldung():
"""3303 ist der Befund, um den es beim ganzen KEYDB-Thema geht: das
Laufwerk läuft im LibreDrive-Modus, MakeMKV kennt nur den Schluessel
DIESER Pressung nicht. Ohne diese Zeile im Log raet der Commander."""
assert parse_msg(
'MSG:3303,16777216,0,"The volume key is unknown for this disc - video can\'t be decrypted","The volume key is unknown for this disc - video can\'t be decrypted"'
) == (3303, "The volume key is unknown for this disc - video can't be decrypted")
assert parse_msg('MSG:5010,0,0,"Failed to open disc","Failed to open disc"') == (
5010,
"Failed to open disc",
)
def test_parse_msg_schneidet_meldungen_mit_komma_nicht_ab():
"""DER Grund für die Regex (Stand 25.07.2026): vorher stand hier
line.split(",", 4)[3]. Das schnitt jede Meldung ab, die selbst ein Komma
enthält und MakeMKV schreibt solche laufend. Im Log stand dann nur noch
ein Satzfragment, das mehr verwirrt als hilft."""
zeile = (
'MSG:3025,0,3,"Title #1 has length of 12 seconds, which is less than '
'minimum title length of 120 seconds and was therefore skipped",'
'"Title #%1 has length of %2 seconds which is less than minimum title '
'length of %3 seconds and was therefore skipped","1","12","120"'
)
code, text = parse_msg(zeile)
assert code == 3025
assert text.endswith("and was therefore skipped")
assert "which is less than" in text
def test_parse_msg_ignoriert_fremde_zeilen():
# Alles außer MSG muss None liefern, sonst landet Fortschritts-Rauschen
# (PRGV kommt mehrmals pro Sekunde) als Log-Eintrag in der Datenbank.
assert parse_msg("PRGV:100,32768,65536") is None
assert parse_msg('DRV:0,2,999,12,"BD-RE ASUS BW-16D1HT","AKIRA","/dev/sr0"') is None
assert parse_msg("TCOUNT:5") is None
assert parse_msg("") is None
assert parse_msg("irgendwelcher Muell ohne Struktur") is None
def test_abcde_cmd_hat_genau_ein_ausgabeformat(): def test_abcde_cmd_hat_genau_ein_ausgabeformat():
"""Review-Fund 22.07.: '-o' stand doppelt (Format UND Verzeichnis) — abcde """Review-Fund 22.07.: '-o' stand doppelt (Format UND Verzeichnis) — abcde
parste das Verzeichnis als Format, CD-Ripping war nie funktionsfähig.""" parste das Verzeichnis als Format, CD-Ripping war nie funktionsfähig."""
@@ -74,6 +163,20 @@ def test_abcde_cmd_hat_genau_ein_ausgabeformat():
assert "-N" in cmd # nicht-interaktiv, sonst hängt der Worker assert "-N" in cmd # nicht-interaktiv, sonst hängt der Worker
def test_abcde_auswurf_folgt_der_einstellung():
"""Befund 25.07.2026: `-x` (Auswurf) stand fest verdrahtet drin. Eine
Audio-CD warf damit IMMER aus, eine DVD/Blu-ray NIE und die Einstellung
Automatischer Auswurf" regelte keines von beidem, weil sie nirgends
gelesen wurde."""
assert "-x" in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=True)
assert "-x" not in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=False)
# Standard bleibt „auswerfen" — so war das Verhalten bisher
assert "-x" in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf")
# Die Config darf durch das weggefallene -x nicht verrutschen
ohne = build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=False)
assert ohne[ohne.index("-c") + 1] == "/tmp/c.conf"
def test_abcde_config_enthaelt_zielverzeichnis(): def test_abcde_config_enthaelt_zielverzeichnis():
pfad = write_abcde_config("/app/media/cd/test123") pfad = write_abcde_config("/app/media/cd/test123")
try: try:
@@ -83,3 +186,410 @@ def test_abcde_config_enthaelt_zielverzeichnis():
assert "INTERACTIVE=n" in inhalt assert "INTERACTIVE=n" in inhalt
finally: finally:
os.unlink(pfad) os.unlink(pfad)
def test_preset_fuer_nimmt_das_preset_des_disc_typs():
# Befund 25.07.2026: vorher galt EIN Preset für alles — eine 4K-UHD wurde
# damit auf 1080p heruntergerechnet, und beim ersten echten UHD-Rip wäre
# die 4K-Aufloesung still verlorengegangen.
from ripping import preset_fuer
einstellungen = {
"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround",
"transcodePresetDvd": "H.265 MKV 576p25",
"transcodePresetBluray": "H.265 MKV 1080p30",
"transcodePresetUhd": "H.265 MKV 2160p60 4K",
}
assert preset_fuer("uhd", einstellungen) == "H.265 MKV 2160p60 4K"
assert preset_fuer("bluray", einstellungen) == "H.265 MKV 1080p30"
assert preset_fuer("dvd", einstellungen) == "H.265 MKV 576p25"
def test_preset_fuer_faellt_auf_das_allgemeine_preset_zurueck():
# Bestandsinstallationen kennen die drei neuen Felder nicht. Solange der
# Nutzer sie nicht speichert, MUSS sich sein Verhalten nicht ändern.
from ripping import preset_fuer
alt = {"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround"}
assert preset_fuer("uhd", alt) == "HQ 1080p30 Surround"
assert preset_fuer("dvd", alt) == "HQ 1080p30 Surround"
# Leere Zeichenkette zählt als "nicht gesetzt" (leeres Select-Feld im UI)
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": " ", "transcodePreset": "X"}) == "X"
def test_preset_fuer_ohne_einstellungen_nimmt_den_eingebauten_standard():
# Unbekannter Disc-Typ, leere oder fehlende Einstellungen: nie None, nie
# Absturz — sonst stirbt die Kompression an einem leeren --preset-Argument.
from ripping import DEFAULT_HB_PRESET, preset_fuer
assert preset_fuer("uhd", {}) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer("", None) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer(None, {}) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer("cd", {"transcodePresetUhd": "egal"}) == DEFAULT_HB_PRESET
def test_handbrake_prueft_abbruch_bei_jeder_zeile_nicht_nur_bei_fortschritt():
"""Befund 25.07.2026 (am laufenden Akira-Job beobachtet): Der Abbruch hing
am Fortschritts-Callback, und der stieg bei unveraenderter Prozentzahl
sofort aus. Bei einem 4K-Encode mit einem Prozent je halber Stunde sah
Abbrechen" minutenlang wirkungslos aus (gemessen: 3,4 min).
Der Abbruch-Kanal muss deshalb JEDE Ausgabezeile sehen auch die des
Scan-Durchlaufs, der gar keine Encode-Prozente liefert.
"""
import ripping
zeilen = [
"Scanning title 1 of 1, preview 1, 10.00 %\n",
"Scanning title 1 of 1, preview 2, 20.00 %\n",
"Encoding: task 1 of 1, 0.00 %\n",
"Encoding: task 1 of 1, 0.00 %\n",
]
gesehen = []
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter(zeilen)
self.returncode = 0
self.getoetet = False
def kill(self):
self.getoetet = True
def wait(self):
return 0
prozess = FakeProcess()
def abbruch_cb():
gesehen.append(1)
if len(gesehen) == 2: # beim zweiten Mal abbrechen
raise ripping.RipAbbruch()
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(prozess, "/x.mkv", abbruch_cb, None)
assert ergebnis["status"] == "cancelled"
assert prozess.getoetet is True
# Zwei Scan-Zeilen genügten — es musste NICHT auf eine Encode-Zeile gewartet
# werden. Genau das war der Fehler.
assert len(gesehen) == 2
def test_komprimieren_fuer_globaler_schalter_schlaegt_alles():
from ripping import komprimieren_fuer
assert komprimieren_fuer("uhd", {"transcodeEnabled": False}) is False
assert komprimieren_fuer("dvd", {"transcodeEnabled": False}) is False
# Standard ist AN - Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten nicht
assert komprimieren_fuer("bluray", {}) is True
assert komprimieren_fuer("bluray", None) is True
def test_komprimieren_fuer_einzelner_disc_typ_abwaehlbar():
"""Der Grund dafür (Befund 25.07.2026): 4K-HEVC brauchte auf der Rippy-VM
gemessene 28-55 Stunden, weil die CPU kein AVX2 hat. Vorher gab es nur
einen globalen Schalter - wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem
schrumpfen wollte, hatte keine Möglichkeit."""
from ripping import PRESET_KEINE, komprimieren_fuer
nur_uhd_aus = {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE,
"transcodePresetDvd": "H.265 MKV 576p25"}
assert komprimieren_fuer("uhd", nur_uhd_aus) is False
assert komprimieren_fuer("dvd", nur_uhd_aus) is True
assert komprimieren_fuer("bluray", nur_uhd_aus) is True
def test_preset_fuer_gibt_den_reservewert_nie_als_preset_zurueck():
"""Sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und würde scheitern. Wer über
"Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren will, soll ein
brauchbares Preset bekommen statt eines Fehlers."""
from ripping import DEFAULT_HB_PRESET, PRESET_KEINE, preset_fuer
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE,
"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround"}) == "HQ 1080p30 Surround"
# Auch ohne allgemeines Preset kommt ein gültiger Name heraus
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE}) == DEFAULT_HB_PRESET
def test_reservewert_kollidiert_mit_keinem_echten_preset():
"""Gegengeprueft gegen alle 90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list`
im Worker-Image (25.07.2026) - keines heißt so."""
from ripping import PRESET_KEINE
assert PRESET_KEINE == "keine"
assert " " not in PRESET_KEINE # echte Preset-Namen haben durchweg Leerzeichen
# --- Unbekanntes Preset: aus „Code 3" wird eine handelbare Meldung -----------
def test_unbekanntes_preset_wird_erkannt():
"""Wortlaut echt gemessen (26.07.2026, Worker-Image): HandBrake antwortet
Invalid preset <Name>" und listet danach die gültigen auf."""
from ripping import unbekanntes_preset
assert unbekanntes_preset("Invalid preset Gibt Es Nicht 999p") == "Gibt Es Nicht 999p"
assert unbekanntes_preset(" Invalid preset H.265 XYZ 4K ") == "H.265 XYZ 4K"
# Alles andere ist kein Preset-Fehler
assert unbekanntes_preset("Valid presets are:") == ""
assert unbekanntes_preset("Encoding: task 1 of 1, 5.00 %") == ""
assert unbekanntes_preset("") == ""
assert unbekanntes_preset(None) == ""
def test_falsches_preset_erklaert_den_fehlschlag_statt_nur_den_code():
"""Vorher stand im UI nur „HandBrake endete mit Code 3" — daraus war nicht
zu erraten, dass der Preset-NAME das Problem ist. Der Fall wird häufiger,
weil ein Remote-Worker eine andere HandBrake-Version haben kann."""
import ripping
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter([
"Invalid preset H.265 VCN 2160p 4K\n",
"Valid presets are:\n",
])
self.returncode = 3
def kill(self):
pass
def wait(self):
return 3
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
assert ergebnis["status"] == "error"
assert "H.265 VCN 2160p 4K" in ergebnis["error"]
assert "Bestes wählen" in ergebnis["error"]
assert ergebnis["return_code"] == 3
def test_fehler_ohne_preset_problem_bleibt_der_alte():
import ripping
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter(["irgendwas ganz anderes\n"])
self.returncode = 1
def kill(self):
pass
def wait(self):
return 1
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
assert ergebnis["error"] == "HandBrake endete mit Code 1"
# --- Auswurf: das ioctl meldet Erfolg und tut nichts (Befund 26.07.2026) -----
def _laufwerk(verriegelt=True, kennt_lockdoor=True):
"""Ein nachgebautes Laufwerk, das sich wie das echte verhaelt.
Gemessen am BU40N der Rippy-VM: Nach einem MakeMKV-Rip ist die Tuer
verriegelt. CDROMEJECT wird dann ANGENOMMEN und tut nichts - der Status
bleibt auf 4 (Disc drin). Erst CDROM_LOCKDOOR 0 macht den Auswurf wirksam.
"""
import ripping
zustand = {"verriegelt": verriegelt, "status": ripping.CDS_DISC_OK,
"aufrufe": []}
def ioctl_fn(fd, befehl, arg=0):
zustand["aufrufe"].append(befehl)
if befehl == ripping.CDROM_LOCKDOOR:
if not kennt_lockdoor:
raise OSError("ioctl unbekannt")
zustand["verriegelt"] = bool(arg)
return 0
if befehl == ripping.CDROMEJECT:
if not zustand["verriegelt"]:
zustand["status"] = ripping.CDS_TRAY_OPEN
return 0 # <- auch verriegelt: ERFOLG, aber ohne Wirkung
if befehl == ripping.CDROM_DRIVE_STATUS:
return zustand["status"]
raise OSError("unerwartetes ioctl")
return zustand, ioctl_fn
def test_auswurf_entriegelt_zuerst_und_klappt_dann():
import ripping
zustand, ioctl_fn = _laufwerk(verriegelt=True)
ok = ripping.wirf_disc_aus(
"/dev/sr0", ioctl_fn=ioctl_fn, oeffnen=lambda p: 42,
schliessen=lambda fd: None, warten=lambda s: None)
assert ok is True
assert zustand["status"] == ripping.CDS_TRAY_OPEN
# Reihenfolge: entriegeln VOR auswerfen
assert zustand["aufrufe"][0] == ripping.CDROM_LOCKDOOR
assert zustand["aufrufe"][1] == ripping.CDROMEJECT
def test_auswurf_meldet_fehlschlag_wenn_die_disc_drin_bleibt():
"""Der eigentliche Fehler. Vorher gab wirf_disc_aus True zurueck, weil das
ioctl nicht geworfen hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend
die Schublade zu blieb. Ein ioctl-Rueckgabewert beweist nichts."""
import ripping
# Ein Laufwerk, das LOCKDOOR nicht kennt und verriegelt bleibt
zustand, ioctl_fn = _laufwerk(verriegelt=True, kennt_lockdoor=False)
ok = ripping.wirf_disc_aus(
"/dev/sr0", ioctl_fn=ioctl_fn, oeffnen=lambda p: 42,
schliessen=lambda fd: None, warten=lambda s: None)
assert ok is False
assert zustand["status"] == ripping.CDS_DISC_OK # nie aufgegangen
def test_auswurf_bei_slot_laufwerk_ohne_schublade():
"""Ein Slot-Laufwerk hat keine Schublade und meldet nach dem Auswerfen
CDS_NO_DISC. Das muss als Erfolg zaehlen."""
import ripping
assert ripping._auswurf_geglueckt(ripping.CDS_NO_DISC) is True
assert ripping._auswurf_geglueckt(ripping.CDS_TRAY_OPEN) is True
assert ripping._auswurf_geglueckt(ripping.CDS_DISC_OK) is False
assert ripping._auswurf_geglueckt(ripping.CDS_DRIVE_NOT_READY) is False
def test_auswurf_ohne_laufwerk_wirft_nicht():
import ripping
def oeffnen_kaputt(p):
raise OSError("kein Laufwerk")
assert ripping.wirf_disc_aus(
"/dev/sr9", ioctl_fn=lambda *a: 0, oeffnen=oeffnen_kaputt,
schliessen=lambda fd: None, warten=lambda s: None) is False
# --- Sprachen der Disc: gemessen an der Akira-Blu-ray (26.07.2026) -----------
#
# Woertlich aus `makemkvcon -r --noscan info dev:/dev/sr0` im Worker-Container
# der Rippy-VM, gekuerzt auf die Attribute, die Rippy liest (AGENTS Regel D).
SINFO_ECHT = """SINFO:0,0,1,6201,"Video"
SINFO:0,0,19,0,"1920x1080"
SINFO:0,0,28,0,"eng"
SINFO:0,0,29,0,"English"
SINFO:0,1,1,6202,"Audio"
SINFO:0,1,3,0,"deu"
SINFO:0,1,4,0,"German"
SINFO:0,1,6,0,"DTS-HD MA"
SINFO:0,1,14,0,"2"
SINFO:0,1,28,0,"eng"
SINFO:0,1,29,0,"English"
SINFO:0,1,30,0,"DTS-HD MA Stereo German"
SINFO:0,2,1,6202,"Audio"
SINFO:0,2,3,0,"jpn"
SINFO:0,2,4,0,"Japanese"
SINFO:0,2,6,0,"DTS-HD MA"
SINFO:0,2,14,0,"6"
SINFO:0,2,30,0,"DTS-HD MA 5.1 Japanese"
SINFO:0,3,1,6203,"Subtitles"
SINFO:0,3,3,0,"deu"
SINFO:0,3,4,0,"German"
SINFO:0,3,6,0,"PGS"
SINFO:1,0,1,6202,"Audio"
SINFO:1,0,3,0,"eng"
SINFO:1,0,4,0,"English"
SINFO:1,0,6,0,"AC3"
"""
def test_streams_werden_nach_typ_getrennt():
from ripping import parse_stream_info
je_titel = parse_stream_info(SINFO_ECHT)
assert set(je_titel) == {0, 1}
assert [a["lang"] for a in je_titel[0]["audio"]] == ["deu", "jpn"]
assert [u["lang"] for u in je_titel[0]["untertitel"]] == ["deu"]
assert je_titel[0]["audio"][1]["kanaele"] == "6"
assert je_titel[0]["audio"][0]["codec"] == "DTS-HD MA"
def test_die_sprache_steht_in_attribut_3_nicht_28():
"""DIE Falle: 28/29 tragen auf JEDEM Stream "eng"/"English" - auch auf einer
deutschen Tonspur und auf dem Videostream. Das ist MakeMKVs Anzeigesprache.
Wer 28 nimmt, haelt jede Disc fuer englisch."""
from ripping import parse_stream_info
deutsche_spur = parse_stream_info(SINFO_ECHT)[0]["audio"][0]
assert deutsche_spur["lang"] == "deu"
assert deutsche_spur["sprache"] == "German"
def test_video_taucht_nicht_als_tonspur_auf():
from ripping import parse_stream_info
je_titel = parse_stream_info(SINFO_ECHT)
assert all(a["typ"] == "Audio" for a in je_titel[0]["audio"])
def test_sprachen_werden_ueber_alle_titel_vereinigt():
"""Vor dem Rip zaehlt nicht "Titel 3 Stream 7", sondern was die DISC hat."""
from ripping import parse_stream_info, sprachen_zusammenfassen
s = sprachen_zusammenfassen(parse_stream_info(SINFO_ECHT))
assert [a["lang"] for a in s["audio"]] == ["deu", "jpn", "eng"]
assert [a["sprache"] for a in s["audio"]] == ["German", "Japanese", "English"]
assert [u["lang"] for u in s["untertitel"]] == ["deu"]
# deu kommt in Titel 0 einmal vor
assert s["audio"][0]["spuren"] == 1
def test_leere_ausgabe_gibt_leere_sprachen():
from ripping import parse_stream_info, sprachen_zusammenfassen
assert parse_stream_info("") == {}
assert sprachen_zusammenfassen({}) == {"audio": [], "untertitel": []}
assert sprachen_zusammenfassen(None) == {"audio": [], "untertitel": []}
# --- Sprachliste aus den Einstellungen --------------------------------------
def test_sprachliste_raeumt_auf():
from ripping import sprachliste
assert sprachliste("deu, eng , ,DEU") == ["deu", "eng"]
assert sprachliste(["deu", "deu", "jpn"]) == ["deu", "jpn"]
assert sprachliste("") == []
assert sprachliste(None) == []
def test_grossschreibung_macht_die_auswahl_nicht_unwirksam():
"""HandBrake will ISO-639-2 klein. Ein "DEU" aus einem Eingabefeld darf nicht
still die ganze Auswahl aushebeln."""
from ripping import sprachliste
assert sprachliste("DEU,ENG") == ["deu", "eng"]
# --- Das HandBrake-Kommando -------------------------------------------------
def test_handbrake_kommando_ohne_auswahl_bleibt_wie_bisher():
from ripping import build_handbrake_cmd
cmd = build_handbrake_cmd("/a.mkv", "/b.mkv", "H.265 MKV 1080p30")
assert "--audio-lang-list" not in cmd
assert "--subtitle-lang-list" not in cmd
assert "--first-audio" in cmd and "--all-subtitles" in cmd
def test_handbrake_kommando_mit_sprachauswahl():
"""--audio-lang-list zusammen mit --first-audio heisst laut HandBrake-Hilfe:
nur die erste (beste) Tonspur, die zu einer der Sprachen passen."""
from ripping import build_handbrake_cmd
cmd = build_handbrake_cmd("/a.mkv", "/b.mkv", "H.265 MKV 1080p30",
audio_sprachen=["deu", "jpn"],
untertitel_sprachen=["deu"])
assert cmd[cmd.index("--audio-lang-list") + 1] == "deu,jpn"
assert cmd[cmd.index("--subtitle-lang-list") + 1] == "deu"
assert "--first-audio" in cmd and "--all-subtitles" in cmd
+194
View File
@@ -0,0 +1,194 @@
"""Tests der Schlüssel-Automatik — ohne MakeMKV, ohne Laufwerk, ohne Netz.
Die Testdaten sind gemessen (26.07.2026, Commander-PC, MakeMKV 1.18.4):
`makemkvcon -r --cache=1 info disc:9999` auf einer Maschine OHNE optisches
Laufwerk gibt sechzehn leere `DRV:`-Zeilen. Die BELEGTE Form ließ sich dort nicht
messen deshalb prüfen die Tests vor allem, dass die Automatik im Zweifel
NICHTS tut.
"""
import schluessel
# Wörtlich aus dem echten Lauf (gekürzt auf drei der sechzehn Zeilen).
DRV_LEER = """MSG:1005,0,1,"MakeMKV v1.18.4 win(x64-release) gestartet","%1 gestartet","MakeMKV v1.18.4 win(x64-release)"
MSG:5042,0,0,"Das Programm konnte keine verwendbaren optischen Laufwerke finden.","Das Programm konnte keine verwendbaren optischen Laufwerke finden."
DRV:0,256,999,0,"","",""
DRV:1,256,999,0,"","",""
DRV:2,256,999,0,"","",""
MSG:5010,0,0,"Das Öffnen der Disk schlug fehl ","Das Öffnen der Disk schlug fehl "
TCOUNT:0
"""
# So sieht eine belegte Zeile AUS SICHT DES FORMATS aus — nicht gemessen,
# deshalb steht sie nur hier im Test und nicht als Annahme im Code.
DRV_MIT_DISC = """DRV:0,2,999,12,"BD-RE HL-DT-ST BU40N","AKIRA","D:"
DRV:1,256,999,0,"","",""
"""
def test_leere_laufwerke_ergeben_nichts():
"""Der gemessene Fall: kein optisches Laufwerk → die Automatik tut nichts."""
assert schluessel.parse_laufwerke(DRV_LEER) == []
def test_kein_disc_name_gilt_als_nichts_da():
"""Konservativ mit Absicht: Ein falsch-negativ ist harmlos (der Wächter
greift trotzdem), ein falsch-positiv wäre ein makemkvcon-Lauf ins Leere."""
assert schluessel.parse_laufwerke('DRV:0,2,999,12,"BD-RE BU40N","",""') == []
def test_belegtes_laufwerk_wird_gefunden():
gefunden = schluessel.parse_laufwerke(DRV_MIT_DISC)
assert len(gefunden) == 1
assert gefunden[0]["index"] == 0
assert gefunden[0]["disc"] == "AKIRA"
assert gefunden[0]["geraet"] == "D:"
def test_muell_und_leer_stuerzen_nicht_ab():
assert schluessel.parse_laufwerke("") == []
assert schluessel.parse_laufwerke(None) == []
assert schluessel.parse_laufwerke("irgendwas ganz anderes") == []
# --- Wann hochgeladen wird --------------------------------------------------
def test_erste_runde_laedt_immer_hoch():
"""Rippy soll den Bestand kennen, auch wenn MakeMKV gerade nichts Neues
gelernt hat."""
assert schluessel.hat_sich_geaendert(None, (6420480, 1753000000)) is True
def test_unveraenderte_datei_wird_nicht_wieder_geschickt():
stand = (6420480, 1753000000)
assert schluessel.hat_sich_geaendert(stand, stand) is False
def test_geaenderte_datei_wird_geschickt():
assert schluessel.hat_sich_geaendert(
(6420480, 1753000000), (6500000, 1753009999)) is True
def test_fehlende_datei_loest_keinen_upload_aus():
"""(0, 0) heißt „gibt es nicht" — dann gibt es auch nichts zu schicken."""
assert schluessel.hat_sich_geaendert(None, (0, 0)) is False
assert schluessel.hat_sich_geaendert((6420480, 1753000000), (0, 0)) is False
# --- Der Upload -------------------------------------------------------------
def test_upload_schickt_den_rohen_koerper(tmp_path):
"""Kein JSON, kein Multipart: genau so nimmt POST /system/keystore die Datei
an (der API fehlt python-multipart)."""
datei = tmp_path / "_private_data.tar"
datei.write_bytes(b"TAR-INHALT")
gesehen = {}
class Antwort:
def __enter__(self):
return self
def __exit__(self, *a):
return False
def read(self):
return b""
def oeffner(anfrage, timeout=None):
gesehen["url"] = anfrage.full_url
gesehen["daten"] = anfrage.data
gesehen["typ"] = anfrage.headers.get("Content-type")
return Antwort()
assert schluessel.hochladen("1.2.3.4", str(datei), oeffner=oeffner) == ""
assert gesehen["url"] == "http://1.2.3.4/api/system/keystore"
assert gesehen["daten"] == b"TAR-INHALT"
assert gesehen["typ"] == "application/octet-stream"
def test_upload_ohne_adresse_oder_datei_meldet_klartext():
assert "Adresse" in schluessel.hochladen("", "/x.tar")
assert "Schlüsseldatei" in schluessel.hochladen("1.2.3.4", "")
def test_upload_fehler_wird_gemeldet_nicht_geworfen(tmp_path):
"""Der Worker muss weiterarbeiten, auch wenn Rippy gerade weg ist."""
datei = tmp_path / "_private_data.tar"
datei.write_bytes(b"x")
def kaputt(anfrage, timeout=None):
raise OSError("Netz weg")
fehler = schluessel.hochladen("1.2.3.4", str(datei), oeffner=kaputt)
assert "Hochladen fehlgeschlagen" in fehler
# --- Eine ganze Runde -------------------------------------------------------
def test_runde_ohne_makemkv_tut_nichts():
"""Auf einem PC ohne MakeMKV darf die Automatik nicht herumfummeln."""
stand, was = schluessel.runde("1.2.3.4", None, programm="")
assert (stand, was) == (None, "kein-makemkv")
def test_runde_stoesst_erst_an_und_prueft_dann(monkeypatch, tmp_path):
"""Reihenfolge mit Absicht: Ein gerade geholter Schluessel soll in DERSELBEN
Runde mitgenommen werden, nicht erst eine Minute spaeter."""
datei = tmp_path / "_private_data.tar"
datei.write_bytes(b"neu")
monkeypatch.setattr(schluessel, "schluesseldatei", lambda: str(datei))
ablauf = []
def laufen(cmd, **kwargs):
# disc:9999 = Laufwerke auflisten, disc:0 = Disc oeffnen
ablauf.append(cmd[-1])
class E:
stdout = DRV_MIT_DISC if cmd[-1] == "disc:9999" else ""
return E()
class Antwort:
def __enter__(self):
return self
def __exit__(self, *a):
return False
def read(self):
return b""
meldungen = []
stand, was = schluessel.runde(
"1.2.3.4", None, melden=lambda lvl, t: meldungen.append((lvl, t)),
programm="makemkvcon.exe", laufen=laufen,
oeffner=lambda a, timeout=None: Antwort())
assert ablauf == ["disc:9999", "disc:0"]
assert was == "hochgeladen"
assert stand == schluessel.datei_stand(str(datei))
assert any("Disc erkannt" in t for _, t in meldungen)
assert any("wirkt ab dem nächsten Rip" in t for _, t in meldungen)
def test_runde_ohne_aenderung_schickt_nichts(monkeypatch, tmp_path):
datei = tmp_path / "_private_data.tar"
datei.write_bytes(b"alt")
monkeypatch.setattr(schluessel, "schluesseldatei", lambda: str(datei))
vorher = schluessel.datei_stand(str(datei))
def laufen(cmd, **kwargs):
class E:
stdout = DRV_LEER
return E()
def darf_nicht(anfrage, timeout=None):
raise AssertionError("kein Upload erwartet")
stand, was = schluessel.runde(
"1.2.3.4", vorher, programm="makemkvcon.exe", laufen=laufen,
oeffner=darf_nicht)
assert (stand, was) == (vorher, "unveraendert")
+123
View File
@@ -0,0 +1,123 @@
"""Tests des Verwaltungsfensters — nur die Logik, nicht die Oberfläche.
Die Oberfläche selbst (tkinter) ist ausgenommen; geprüft wird, was das Fenster
ANZEIGT: Zustand des Workers, Aufgabentexte, Log-Ausschnitt.
"""
import verwaltung
# --- Was Rippy über diesen Worker weiß --------------------------------------
CAPS = {"workers": [
{"name": "rippy-hauptworker", "online": True, "encoders": ["cpu-x265"],
"info": {"cpu_kerne": "4"}},
{"name": "tobisnicerpc", "online": False, "encoders": ["cpu-x265", "vce"],
"info": {"cpu_modell": "AMD Ryzen 7 9700X", "cpu_kerne": "16",
"cpu_simd": "avx512f"}},
]}
def test_zustand_findet_den_eigenen_worker():
z = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "tobisnicerpc")
assert z["bekannt"] is True
assert z["online"] is False
assert z["encoders"] == ["cpu-x265", "vce"]
assert z["info"]["cpu_simd"] == "avx512f"
def test_zustand_bei_unbekanntem_worker():
z = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "gibt-es-nicht")
assert z == {"bekannt": False, "online": False, "encoders": [], "info": {}}
def test_zustand_ohne_antwort_von_rippy():
"""Rippy nicht erreichbar → das Fenster muss trotzdem etwas sagen können."""
assert verwaltung.worker_zustand(None, "x")["bekannt"] is False
assert verwaltung.worker_zustand({}, "x")["bekannt"] is False
# --- Die Statuszeile --------------------------------------------------------
def test_status_nennt_das_wirkliche_problem():
"""Drei Lagen, drei klare Sätze — nicht ein „unbekannt" für alles."""
unbekannt = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "gibt-es-nicht")
text, farbe = verwaltung.status_text(unbekannt, None)
assert "kennt diesen Worker nicht" in text
assert farbe == verwaltung.ROSE
offline = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "tobisnicerpc")
text, farbe = verwaltung.status_text(offline, None)
assert "NICHT erreichbar" in text
assert farbe == verwaltung.ROSE
online = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "rippy-hauptworker")
text, farbe = verwaltung.status_text(online, None)
assert "bereit" in text
assert farbe == verwaltung.EMERALD
def test_status_zeigt_den_laufenden_job():
online = verwaltung.worker_zustand(CAPS, "rippy-hauptworker")
job = {"title": "Akira", "status": "transcoding", "progress": 42,
"eta_text": "noch ca. 3 h 07 min"}
text, farbe = verwaltung.status_text(online, job)
assert "Akira" in text and "42 %" in text and "3 h 07 min" in text
assert farbe == verwaltung.AMBER
# --- Aufgabenliste ----------------------------------------------------------
def test_job_text_uebersetzt_die_status_woerter():
"""„transcoding" sagt einem Nicht-Entwickler nichts."""
assert verwaltung.job_text(
{"title": "Akira", "status": "transcoding", "progress": 7}
) == "Akira — komprimiert, 7 %"
assert verwaltung.job_text(
{"title": "Alien", "status": "completed"}) == "Alien — fertig"
assert verwaltung.job_text(
{"title": "Alien", "status": "failed"}) == "Alien — Fehler"
assert verwaltung.job_text(
{"title": "Alien", "status": "pending"}) == "Alien — wartet"
def test_job_text_ohne_titel_nimmt_die_kurze_id():
text = verwaltung.job_text(
{"id": "95afdc89-2426-4d44", "status": "failed"})
assert text == "95afdc89 — Fehler"
def test_job_text_haengt_keine_restzeit_an_fertige_jobs():
text = verwaltung.job_text(
{"title": "X", "status": "completed", "progress": 100,
"eta_text": "noch ca. 5 min"})
assert "5 min" not in text
assert "%" not in text
# --- Log-Ausschnitt ---------------------------------------------------------
def test_letzte_zeilen_schneidet_hinten_ab():
import io as _io
inhalt = "\n".join(f"Zeile {i}" for i in range(500))
zeilen = verwaltung.letzte_zeilen(
"egal", anzahl=5, oeffnen=lambda p: _io.StringIO(inhalt))
assert zeilen == ["Zeile 495", "Zeile 496", "Zeile 497", "Zeile 498", "Zeile 499"]
def test_letzte_zeilen_ohne_datei_ist_leer():
def kaputt(p):
raise OSError("keine Datei")
assert verwaltung.letzte_zeilen("gibts-nicht", oeffnen=kaputt) == []
def test_hole_ohne_adresse_fragt_nicht():
"""Ohne RIPPY_TRAY_HOST darf nichts versucht werden — sonst hängt das
Fenster beim Öffnen am Timeout."""
assert verwaltung.hole("/jobs", host="") is None
+241
View File
@@ -0,0 +1,241 @@
"""Tests der Zombie-Erkennung — ohne Postgres und ohne Redis.
Der Schwerpunkt liegt bewusst auf dem, was WEHTUT: ein laufender Job darf
niemals als Leiche gelten. Genau das wäre am 25.07.2026 passiert, wenn die
Erkennung nach dem Alter des Jobs geurteilt hätte der Akira-Job war seit
neun Stunden offen und lief trotzdem.
"""
import zombies
# --- reine Funktionen -------------------------------------------------------
def test_belegte_job_ids_findet_id_an_beliebiger_stelle():
"""job_id steht bei rip_disc an zweiter, bei transcode_files an erster
Stelle die Erkennung darf sich auf keine Position verlassen."""
aktiv = {
"celery@node1": [
{"name": "worker.tasks.transcode_files", "args": ["job-eins", "/raw", "/final"]},
{"name": "worker.tasks.rip_disc", "args": ["/dev/sr0", "job-zwei"]},
]
}
belegt = zombies.belegte_job_ids([aktiv], ["job-eins", "job-zwei", "job-drei"])
assert belegt == {"job-eins", "job-zwei"}
def test_belegte_job_ids_versteht_args_als_text():
"""Celery liefert args je nach Version als Liste ODER als Text-Repräsentation."""
aktiv = {"celery@node1": [{"name": "x", "args": "('job-eins', '/raw', '/final')"}]}
assert zombies.belegte_job_ids([aktiv], ["job-eins", "job-zwei"]) == {"job-eins"}
def test_belegte_job_ids_ohne_auskunft_ist_leer():
assert zombies.belegte_job_ids(None, ["a"]) == set()
assert zombies.belegte_job_ids([None, None, None], ["a"]) == set()
assert zombies.belegte_job_ids([{}, None], ["a"]) == set()
def test_antwortende_knoten_sammelt_ueber_alle_abfragen():
aktiv = {"celery@a": []}
vorgemerkt = {"celery@b": []}
assert zombies.antwortende_knoten([aktiv, None, vorgemerkt]) == {"celery@a", "celery@b"}
assert zombies.antwortende_knoten([None, None]) == set()
def test_auskunft_nur_vollstaendig_wenn_alle_bekannten_antworten():
assert zombies.auskunft_vollstaendig(1, 1) is True
assert zombies.auskunft_vollstaendig(2, 1) is True
# Ein bekannter Worker schweigt → NICHT urteilen
assert zombies.auskunft_vollstaendig(1, 2) is False
# Niemand antwortet → wir wissen nichts
assert zombies.auskunft_vollstaendig(0, 0) is False
def test_finde_zombies_verschont_belegte_jobs():
offene = [{"id": "a", "status": "transcoding"}, {"id": "b", "status": "ripping"}]
assert zombies.finde_zombies(offene, {"a"}) == [{"id": "b", "status": "ripping"}]
assert zombies.finde_zombies(offene, {"a", "b"}) == []
def test_fehlertext_nennt_zustand_und_den_weg_zurueck():
text = zombies.fehlertext({"status": "transcoding"})
assert "transcoding" in text
assert "Neu komprimieren" in text
assert "NICHT gelöscht" in text
# --- Attrappen für den Gesamtdurchlauf --------------------------------------
class FakeInspektor:
def __init__(self, aktiv=None, vorgemerkt=None, geplant=None):
self._aktiv, self._vorgemerkt, self._geplant = aktiv, vorgemerkt, geplant
def active(self):
return self._aktiv
def reserved(self):
return self._vorgemerkt
def scheduled(self):
return self._geplant
class FakeCelery:
def __init__(self, inspektor):
self.control = self
self._inspektor = inspektor
def inspect(self, timeout=None):
return self._inspektor
class FakeDb:
def __init__(self, offene, online=1):
self._offene, self._online = offene, online
self.aktualisierungen = []
self.logs = []
def list_jobs_mit_status(self, stati):
return [j for j in self._offene if j["status"] in stati]
def zaehle_online_worker(self, sekunden=120):
return self._online
def update_job(self, job_id, **felder):
self.aktualisierungen.append((job_id, felder))
def add_log(self, level, source, message):
self.logs.append((level, message))
def utcnow(self):
return "jetzt"
# --- Gesamtdurchlauf --------------------------------------------------------
def test_laufender_job_wird_nicht_angetastet():
"""Der Fall, der wehtut: Job läuft seit Stunden und IST aktiv."""
db = FakeDb([{"id": "lebt", "status": "transcoding", "title": "Akira"}])
aktiv = {"celery@a": [{"name": "worker.tasks.transcode_files", "args": ["lebt"]}]}
celery = FakeCelery(FakeInspektor(aktiv=aktiv, vorgemerkt={}, geplant={}))
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery, db)
assert bericht["aufgeraeumt"] == []
assert db.aktualisierungen == []
def test_echte_leiche_wird_auf_failed_gesetzt():
db = FakeDb([{"id": "leiche", "status": "transcoding", "title": "Akira"}])
# Der Knoten antwortet — er arbeitet nur an nichts.
celery = FakeCelery(FakeInspektor(aktiv={"celery@a": []}, vorgemerkt={}, geplant={}))
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery, db)
assert bericht["aufgeraeumt"] == ["leiche"]
job_id, felder = db.aktualisierungen[0]
assert job_id == "leiche"
assert felder["status"] == "failed"
assert "Neu komprimieren" in felder["error"]
assert felder["finished_at"] == "jetzt"
def test_schweigender_worker_verhindert_jedes_urteil():
"""Zwei Worker gelten als online, nur einer antwortet — der andere könnte
genau diesen Job bearbeiten. Also: Finger weg."""
db = FakeDb([{"id": "unklar", "status": "transcoding", "title": "X"}], online=2)
celery = FakeCelery(FakeInspektor(aktiv={"celery@a": []}, vorgemerkt={}, geplant={}))
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery, db)
assert bericht["aufgeraeumt"] == []
assert db.aktualisierungen == []
assert "unvollständige Auskunft" in bericht["uebersprungen"]
def test_gar_keine_antwort_fuehrt_zu_keinem_urteil():
db = FakeDb([{"id": "unklar", "status": "ripping", "title": "X"}], online=0)
celery = FakeCelery(FakeInspektor(aktiv=None, vorgemerkt=None, geplant=None))
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery, db)
assert bericht["aufgeraeumt"] == []
assert db.aktualisierungen == []
def test_fertige_jobs_werden_gar_nicht_betrachtet():
db = FakeDb([
{"id": "fertig", "status": "completed", "title": "A"},
{"id": "kaputt", "status": "failed", "title": "B"},
{"id": "wartet", "status": "pending", "title": "C"},
])
celery = FakeCelery(FakeInspektor(aktiv={"celery@a": []}, vorgemerkt={}, geplant={}))
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(celery, db)
# pending bleibt bewusst unberührt: die Aufgabe kann noch in der
# Warteschlange liegen und wird von selbst abgeholt.
assert bericht["geprueft"] == 0
assert db.aktualisierungen == []
def test_fehler_reisst_den_worker_start_nicht_mit():
class KaputteDb(FakeDb):
def list_jobs_mit_status(self, stati):
raise RuntimeError("Postgres weg")
db = KaputteDb([])
bericht = zombies.raeume_zombies_auf(FakeCelery(FakeInspektor()), db)
assert "Postgres weg" in bericht["uebersprungen"]
# --- Die Luecke, die die Erkennung nutzlos machte (Befund 26.07.2026) --------
def test_running_gilt_als_arbeitsstatus():
"""DER Fehler: Die Erkennung suchte "ripping", der Rip setzt aber "running".
Ergebnis: Ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden - und die Meldung
`{'geprueft': 0}` sah bei jedem Worker-Start wie Gesundheit aus."""
assert "running" in zombies.ARBEITS_STATI
assert "transcoding" in zombies.ARBEITS_STATI
assert "canceling" in zombies.ARBEITS_STATI
def test_abgestuerzter_rip_wird_gefunden():
"""Der konkrete Fall vom 26.07.2026: Job 2182d525 stand auf running/12 %,
kein makemkvcon lief, die Rohdatei wuchs nicht mehr - und die Erkennung
pruefte null Jobs."""
offene = [{"id": "2182d525", "status": "running", "title": "Akira"}]
assert zombies.finde_zombies(offene, set()) == offene
def test_arbeitsstati_deckt_ab_was_der_worker_wirklich_schreibt():
"""Mechanische Sperre gegen genau dieses Auseinanderlaufen.
Liest tasks.py und sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in
eine Job-ZEILE schreibt. Jeder davon muss entweder ein Arbeitsstatus sein
oder ein Endzustand - sonst gibt es wieder einen Zustand, den niemand
aufraeumt. Ein Kommentar haette das nicht verhindert; dieser Test schon.
"""
import os
import re
pfad = os.path.join(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)), "tasks.py")
quelle = open(pfad, encoding="utf-8").read()
# Nur die Aufrufe, die wirklich die Job-Zeile aendern.
geschrieben = set()
for aufruf in re.finditer(r"db\.update_job\((?:[^()]|\([^()]*\))*\)", quelle):
for treffer in re.finditer(r'status\s*=\s*"([a-z]+)"', aufruf.group(0)):
geschrieben.add(treffer.group(1))
endzustaende = {"completed", "failed"}
unbeaufsichtigt = geschrieben - set(zombies.ARBEITS_STATI) - endzustaende
assert not unbeaufsichtigt, (
f"Diese Job-Status schreibt der Worker, aber niemand raeumt sie auf: "
f"{sorted(unbeaufsichtigt)}. Entweder in ARBEITS_STATI aufnehmen oder "
f"als Endzustand behandeln."
)
# Gegenprobe, dass der Test wirklich etwas gesehen hat
assert "running" in geschrieben
+318 -16
View File
@@ -1,10 +1,25 @@
"""Tray-Symbol für den NATIVEN Windows-Worker (nicht im Docker-Image genutzt). """Tray-Symbol für den NATIVEN Windows-Worker (nicht im Docker-Image genutzt).
Zeigt den Worker-Status unten rechts neben der Uhr und bietet: Zeigt neben der Uhr, was diese Maschine gerade tut, und bietet Start/Stopp,
Start/Stopp, Rippy im Browser öffnen, Log anzeigen, Beenden. Gestartet Rippy im Browser, Log und Beenden. Gestartet wird es über start-tray.bat (setzt
wird es über start-tray.bat (setzt die Verbindungs-Umgebung und ruft die Verbindungs-Umgebung und ruft pythonw.exe auf kein Konsolenfenster). Der
pythonw.exe auf kein Konsolenfenster). Der Worker-Prozess (celery, Worker-Prozess (celery, Queue transcode) läuft als Kind-Prozess und stoppt mit
Queue transcode) läuft als Kind-Prozess und stoppt mit dem Tray. dem Tray.
## Was diese Runde dazugekommen ist (26.07.2026, Commander: „der Worker ist ein
## bisschen dünn")
1. **Es zeigt, WAS läuft.** Vorher stand im Menü nur läuft" oder „gestoppt"
auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine
Auskunft. Jetzt: Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys `/jobs`
(die Restzeit rechnet Rippy, siehe api/eta.py sie ist damit dieselbe Zahl
wie im Dashboard und nicht eine zweite, abweichende Schätzung).
2. **Windows schläft nicht mehr mitten im Encode ein.** `SetThreadExecutionState`
hält die Maschine wach, solange wirklich etwas läuft und lässt sie danach
sofort wieder einschlafen.
3. **Das Log geht nach Rippy** (logbruecke.py). Die lokale Datei bleibt als
Rückfall, denn sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht
erreichbar ist.
Abhängigkeiten pystray + Pillow installiert NUR der Windows-Installer Abhängigkeiten pystray + Pillow installiert NUR der Windows-Installer
(install.ps1) das Docker-Image bleibt davon unberührt. (install.ps1) das Docker-Image bleibt davon unberührt.
@@ -13,6 +28,8 @@ Abhängigkeiten pystray + Pillow installiert NUR der Windows-Installer
import os import os
import subprocess import subprocess
import sys import sys
import threading
import time
import webbrowser import webbrowser
try: try:
@@ -25,9 +42,47 @@ except ImportError:
BASIS = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)) BASIS = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
RIPPY_HOST = os.getenv("RIPPY_TRAY_HOST", "") RIPPY_HOST = os.getenv("RIPPY_TRAY_HOST", "")
WORKER_NAME = os.getenv("WORKER_NAME", "windows-worker") WORKER_NAME = os.getenv("WORKER_NAME", "windows-worker")
LOG_PFAD = os.path.join(BASIS, "worker.log") # Wie viele Aufträge dieser Worker gleichzeitig annimmt. Siehe Kommentar bei
# worker_starten() — auf Windows ist der Pool `threads`, nicht `prefork`.
SLOTS = max(1, int(os.getenv("RIPPY_SLOTS", "1") or "1"))
# Wie oft beim Dashboard nachgefragt wird, was läuft. Fünf Sekunden sind für ein
# Tray-Menü reichlich und belasten die API nicht (der Endpunkt ist ohnehin der,
# den das Dashboard alle vier Sekunden abfragt).
ABFRAGE_TAKT_SEKUNDEN = 5
def _log_pfad() -> str:
"""Wohin das Worker-Log geschrieben wird.
NICHT ins Programmverzeichnis (Befund 25.07.2026, Commander-Wunsch): Der
Worker wird jetzt standardmäßig nach `C:\\Program Files\\Rippy Worker`
installiert, und dort darf ein normaler Benutzer nicht schreiben. Ein Log
neben dem Programm hätte den Worker beim Starten scheitern lassen genau
die Art Fehler, die man erst merkt, wenn nichts passiert.
Deshalb ins Benutzerprofil (`%LOCALAPPDATA%\\Rippy Worker`), wie es sich für
veränderliche Daten gehört. Nur falls das nicht klappt, bleibt das
Programmverzeichnis der Rückfall bei einer Installation ins Benutzerprofil
(frei wählbar) ist es ohnehin beschreibbar.
"""
basis_daten = os.getenv("LOCALAPPDATA") or os.getenv("APPDATA") or ""
if basis_daten:
ordner = os.path.join(basis_daten, "Rippy Worker")
try:
os.makedirs(ordner, exist_ok=True)
return os.path.join(ordner, "worker.log")
except OSError:
pass
return os.path.join(BASIS, "worker.log")
LOG_PFAD = _log_pfad()
prozess = None prozess = None
# Was Rippy gerade meldet: None = nichts in Arbeit, sonst
# {"titel": str, "progress": int, "eta": str}.
aktuell = {"job": None}
def disc_bild(laeuft: bool) -> Image.Image: def disc_bild(laeuft: bool) -> Image.Image:
@@ -44,18 +99,104 @@ def worker_laeuft() -> bool:
return prozess is not None and prozess.poll() is None return prozess is not None and prozess.poll() is None
# --- Windows am Einschlafen hindern ----------------------------------------
#
# Ein 4K-Encode läuft Stunden. Schläft der PC dabei ein, ist der Job weg — und
# im UI steht bis zum nächsten Worker-Start eine Job-Leiche. Die Zustandsflags
# stehen in winbase.h; ES_CONTINUOUS hält den Zustand, bis er zurückgenommen
# wird. Bewusst OHNE ES_DISPLAY_REQUIRED: der Bildschirm darf ausgehen.
ES_CONTINUOUS = 0x80000000
ES_SYSTEM_REQUIRED = 0x00000001
_wach = {"an": False}
def wach_halten(an: bool) -> None:
"""Verhindert (an=True) bzw. erlaubt wieder (an=False) den Standby."""
if _wach["an"] == an:
return
try:
import ctypes
flags = (ES_CONTINUOUS | ES_SYSTEM_REQUIRED) if an else ES_CONTINUOUS
ctypes.windll.kernel32.SetThreadExecutionState(flags)
_wach["an"] = an
except (ImportError, AttributeError, OSError):
pass # kein Windows oder Aufruf verweigert — dann eben ohne
def _log_weiterleiten(zeile: str, bruecke, datei) -> None:
"""Eine Ausgabezeile in die Datei UND (wenn wichtig) nach Rippy."""
try:
datei.write(zeile)
datei.flush()
except OSError:
pass
if bruecke:
bruecke.zeile(zeile)
def _leser(prozess_ref, bruecke, datei) -> None:
"""Liest die Ausgabe des Worker-Prozesses, solange er lebt."""
try:
for zeile in prozess_ref.stdout:
_log_weiterleiten(zeile, bruecke, datei)
except Exception:
pass
finally:
try:
datei.close()
except OSError:
pass
def _bruecke_bauen():
"""Log-Brücke nach Rippy — oder None, wenn die Datenbank nicht erreichbar ist.
Scheitert der Aufbau, läuft der Worker ohne Brücke weiter und das lokale Log
bleibt die Auskunft. Ein Tray, das wegen der Log-Anbindung nicht startet,
wäre die schlechtere Wahl.
"""
try:
import db
import logbruecke
db.init_db()
return logbruecke.Bruecke(
WORKER_NAME,
schreiber=lambda level, quelle, text: db.add_log(level, quelle, text),
jetzt=time.monotonic,
)
except Exception:
return None
def worker_starten(icon=None, item=None): def worker_starten(icon=None, item=None):
global prozess global prozess
if worker_laeuft(): if worker_laeuft():
return return
celery = os.path.join(BASIS, "venv", "Scripts", "celery.exe") celery = os.path.join(BASIS, "venv", "Scripts", "celery.exe")
# Auf Windows gibt es KEINEN prefork-Pool (kein fork). `solo` bediente
# genau einen Auftrag; mit `threads` sind mehrere möglich, und das passt
# hier, weil die eigentliche Arbeit ein Kind-Prozess ist (HandBrake) und der
# Thread nur darauf wartet.
befehl = [
celery, "-A", "celery_app", "worker", "--loglevel=info",
"-Q", "transcode", "-n", f"{WORKER_NAME}@%h",
]
befehl += (["--pool=solo"] if SLOTS == 1
else ["--pool=threads", f"--concurrency={SLOTS}"])
log = open(LOG_PFAD, "a", encoding="utf-8", errors="replace") log = open(LOG_PFAD, "a", encoding="utf-8", errors="replace")
prozess = subprocess.Popen( prozess = subprocess.Popen(
[celery, "-A", "celery_app", "worker", "--loglevel=info", befehl, cwd=BASIS,
"-Q", "transcode", "--pool=solo", "-n", f"{WORKER_NAME}@%h"], stdout=subprocess.PIPE, stderr=subprocess.STDOUT,
cwd=BASIS, stdout=log, stderr=subprocess.STDOUT, text=True, bufsize=1, errors="replace",
creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0), creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0),
) )
threading.Thread(
target=_leser, args=(prozess, _bruecke_bauen(), log),
daemon=True, name="log-leser",
).start()
if icon: if icon:
icon.icon = disc_bild(True) icon.icon = disc_bild(True)
icon.update_menu() icon.update_menu()
@@ -70,6 +211,8 @@ def worker_stoppen(icon=None, item=None):
except subprocess.TimeoutExpired: except subprocess.TimeoutExpired:
prozess.kill() prozess.kill()
prozess = None prozess = None
wach_halten(False)
aktuell["job"] = None
if icon: if icon:
icon.icon = disc_bild(False) icon.icon = disc_bild(False)
icon.update_menu() icon.update_menu()
@@ -82,34 +225,178 @@ def umschalten(icon, item):
worker_starten(icon) worker_starten(icon)
def _job_holen():
"""Was komprimiert Rippy gerade? (dict oder None)
Gefragt wird Rippys `/jobs` dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im
Tray nicht eine zweite, abweichende Zahl steht. Die Restzeit rechnet die API
(api/eta.py), hier wird sie nur angezeigt.
"""
if not RIPPY_HOST:
return None
try:
import json
import urllib.request
with urllib.request.urlopen(
f"http://{RIPPY_HOST}/api/jobs", timeout=8
) as antwort:
jobs = json.load(antwort)
except Exception:
return None
for job in jobs if isinstance(jobs, list) else []:
if job.get("status") == "transcoding":
return {
"titel": job.get("title") or (job.get("id") or "")[:8],
"progress": job.get("progress") or 0,
"eta": job.get("eta_text") or "",
}
return None
def _schluessel_wache(bruecke=None):
"""Holt 4K-Disc-Schlüssel und schiebt sie zu Rippy (siehe schluessel.py).
Der Sinn in einem Satz: `makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schlüssel nie ab,
die WINDOWS-Version schon und dieser Worker läuft auf Windows. Damit fällt
die Handarbeit weg, `_private_data.tar` nach jeder neuen UHD-Disc selbst
hinüberzutragen.
Schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV hier nicht installiert ist: Auf einem
reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, wäre nur Rauschen.
"""
import schluessel
if not schluessel.makemkvcon_pfad():
return
def melden(level, text):
if bruecke:
bruecke.zeile(f"[schluessel] {level.upper()} {text}")
print(f"Schlüssel-Automatik: {text}")
stand = None
while True:
try:
stand, _was = schluessel.runde(RIPPY_HOST, stand, melden=melden)
except Exception as e: # darf den Worker nie mitnehmen
print(f"Schlüssel-Automatik fehlgeschlagen: {type(e).__name__}: {e}")
time.sleep(schluessel.TAKT_SEKUNDEN)
def _beobachter(icon):
"""Fragt im Takt nach, was läuft — für Menütext und Standby-Sperre."""
while True:
job = _job_holen() if worker_laeuft() else None
aktuell["job"] = job
# Wach bleiben nur, solange wirklich etwas läuft.
wach_halten(bool(job))
try:
icon.update_menu()
except Exception:
pass
time.sleep(ABFRAGE_TAKT_SEKUNDEN)
def status_text(item=None) -> str:
"""Die erste Menüzeile — sagt, was die Maschine tut."""
if not worker_laeuft():
return f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": gestoppt'
job = aktuell["job"]
if not job:
return f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": bereit, nichts in Arbeit'
return f"Komprimiert: {job['titel']}{job['progress']} %"
def restzeit_text(item=None) -> str:
job = aktuell["job"]
if not job:
return f"{SLOTS} Auftrag gleichzeitig" if SLOTS == 1 else f"{SLOTS} Aufträge gleichzeitig"
return job["eta"] or "Restzeit wird gemessen"
def rippy_oeffnen(icon, item): def rippy_oeffnen(icon, item):
if RIPPY_HOST: if RIPPY_HOST:
webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}") webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}")
def log_anzeigen(icon, item): def log_in_rippy(icon, item):
"""Rippys Log-Seite öffnen — Commander-Wunsch: kein txt-File."""
if RIPPY_HOST:
webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}/logs")
def log_datei_anzeigen(icon, item):
"""Rückfall: das lokale Log. Genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy
nicht erreichbar ist deshalb bleibt der Eintrag."""
if os.path.exists(LOG_PFAD): if os.path.exists(LOG_PFAD):
os.startfile(LOG_PFAD) # noqa: S606 — bewusst: Standard-Editor des Nutzers os.startfile(LOG_PFAD) # noqa: S606 — bewusst: Standard-Editor des Nutzers
# Das Verwaltungsfenster läuft als EIGENER Prozess (Begründung in
# verwaltung.py: pystray und tkinter wollen beide den Haupt-Thread).
_verwaltung = {"prozess": None}
def verwaltung_oeffnen(icon=None, item=None):
"""Kleines Fenster mit Status, Aufgaben und Log (Commander-Wunsch 26.07.2026).
Ist es schon offen, wird kein zweites gestartet sonst sammeln sich bei
jedem Doppelklick Fenster an.
"""
laeuft = _verwaltung["prozess"]
if laeuft is not None and laeuft.poll() is None:
return
pythonw = os.path.join(BASIS, "venv", "Scripts", "pythonw.exe")
if not os.path.exists(pythonw):
pythonw = sys.executable
_verwaltung["prozess"] = subprocess.Popen(
[pythonw, os.path.join(BASIS, "verwaltung.py")],
cwd=BASIS,
creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0),
)
def deinstallieren(icon, item):
"""Deinstallation aus dem Tray heraus (Commander-Wunsch 26.07.2026).
Das Skript fragt selbst nach (ohne -Force), stoppt alles aus diesem Ordner
also auch dieses Tray und räumt danach auf. Deshalb wird hier nichts mehr
erwartet: Der eigene Prozess ist gleich weg.
"""
skript = os.path.join(BASIS, "uninstall.ps1")
if not os.path.exists(skript):
return
subprocess.Popen(
["powershell.exe", "-NoProfile", "-ExecutionPolicy", "Bypass",
"-File", skript],
creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0),
)
def beenden(icon, item): def beenden(icon, item):
worker_stoppen() worker_stoppen()
icon.stop() icon.stop()
menue = pystray.Menu( menue = pystray.Menu(
pystray.MenuItem( pystray.MenuItem(status_text, None, enabled=False),
lambda item: f'Rippy-Worker "{WORKER_NAME}": {"läuft" if worker_laeuft() else "gestoppt"}', pystray.MenuItem(restzeit_text, None, enabled=False),
None, enabled=False,
),
pystray.Menu.SEPARATOR, pystray.Menu.SEPARATOR,
# `default=True`: Dieser Eintrag wird beim Doppelklick aufs Symbol
# ausgelöst — genau das hat der Commander gewünscht. Er steht zusätzlich
# normal im Menü, damit es auch klappt, wenn der Doppelklick nicht greift.
pystray.MenuItem("Verwaltung öffnen", verwaltung_oeffnen, default=True),
pystray.MenuItem( pystray.MenuItem(
lambda item: "Worker stoppen" if worker_laeuft() else "Worker starten", lambda item: "Worker stoppen" if worker_laeuft() else "Worker starten",
umschalten, umschalten,
), ),
pystray.MenuItem("Rippy öffnen", rippy_oeffnen), pystray.MenuItem("Rippy öffnen", rippy_oeffnen),
pystray.MenuItem("Log anzeigen", log_anzeigen), pystray.MenuItem("Log in Rippy anzeigen", log_in_rippy),
pystray.MenuItem("Log-Datei auf diesem PC", log_datei_anzeigen),
pystray.Menu.SEPARATOR, pystray.Menu.SEPARATOR,
pystray.MenuItem("Worker deinstallieren …", deinstallieren),
pystray.MenuItem("Beenden (stoppt den Worker)", beenden), pystray.MenuItem("Beenden (stoppt den Worker)", beenden),
) )
@@ -118,4 +405,19 @@ if __name__ == "__main__":
tray = pystray.Icon("rippy-worker", disc_bild(False), "Rippy Worker", menue) tray = pystray.Icon("rippy-worker", disc_bild(False), "Rippy Worker", menue)
worker_starten() worker_starten()
tray.icon = disc_bild(worker_laeuft()) tray.icon = disc_bild(worker_laeuft())
tray.run() threading.Thread(
target=_beobachter, args=(tray,), daemon=True, name="job-beobachter"
).start()
# Schlüssel-Automatik für 4K-UHD. Eigene Log-Brücke, damit ihre Meldungen
# auch in Rippy landen ("Schlüsselspeicher übergeben") — das ist genau die
# Auskunft, auf die man nach dem Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.
threading.Thread(
target=_schluessel_wache, args=(_bruecke_bauen(),),
daemon=True, name="schluessel-wache",
).start()
try:
tray.run()
finally:
# Auch bei einem harten Ende die Standby-Sperre zurücknehmen — sonst
# schläft der PC nie wieder ein, und niemand weiß warum.
wach_halten(False)
+274
View File
@@ -0,0 +1,274 @@
"""Kleines Verwaltungsfenster für den Windows-Worker (Doppelklick aufs Tray).
Commander-Wunsch 26.07.2026: *Es wäre cool wenn man einfach mit nem Doppelklick
ne kleine Verwaltung hat wo man direkt Logs, Aufgaben, usw. sieht."*
## Warum ein eigener PROZESS und kein Fenster im Tray
pystray belegt mit `icon.run()` den Haupt-Thread, und tkinter will seine
Ereignisschleife ebenfalls dort haben. Beides in einem Prozess zu verschränken
ist eine bekannte Quelle für Fenster, die sich nicht mehr schließen lassen. Als
eigener Prozess (`pythonw.exe verwaltung.py`) gibt es das Problem gar nicht: Das
Fenster erbt die Umgebung vom Tray (Rippy-Adresse, Worker-Name) und kann
abstürzen, ohne den Worker mitzunehmen.
## Was es anzeigt — und woher
Alles Fachliche kommt von RIPPY, nicht aus eigener Rechnung: Ob dieser Worker als
erreichbar gilt, steht in `/capabilities`; was gerade läuft und wie lange es noch
dauert, in `/jobs`. So zeigt das Fenster dieselben Zahlen wie das Dashboard statt
einer zweiten, abweichenden Wahrheit.
Nur das Log kommt lokal: Es ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht
erreichbar ist.
tkinter statt WinForms, weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist
der Installer soll keine weitere Abhängigkeit brauchen.
"""
import json
import os
import subprocess
import sys
import urllib.request
import webbrowser
RIPPY_HOST = os.getenv("RIPPY_TRAY_HOST", "")
WORKER_NAME = os.getenv("WORKER_NAME", "windows-worker")
SLOTS = os.getenv("RIPPY_SLOTS", "1")
BASIS = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
# Farben aus dem Rippy-UI (docker/ui/src/lib/design.ts), damit das Fenster nicht
# wie ein Fremdkörper wirkt.
BG = "#0f172a"
PANEL = "#020617"
TEXT = "#e2e8f0"
GEDAEMPFT = "#94a3b8"
AMBER = "#f59e0b"
EMERALD = "#10b981"
ROSE = "#f43f5e"
LOG_ZEILEN = 200
TAKT_MS = 4000
def letzte_zeilen(pfad: str, anzahl: int = LOG_ZEILEN, oeffnen=None) -> list:
"""Die letzten `anzahl` Zeilen einer Datei (pure genug für einen Test).
Liest bewusst die GANZE Datei und schneidet ab: Das Worker-Log wird nicht
groß (die Brücke drosselt auf 30 Zeilen/Minute), und ein Rückwärts-Suchen
über Blockgrenzen wäre mehr Code als Nutzen. Fehler beim Lesen geben eine
leere Liste ein Fenster, das wegen des Logs nicht aufgeht, wäre schlimmer.
"""
macher = oeffnen or (lambda p: open(p, encoding="utf-8", errors="replace"))
try:
with macher(pfad) as f:
return f.read().splitlines()[-anzahl:]
except OSError:
return []
def hole(pfad: str, host: str = None, timeout: int = 8):
"""GET auf Rippys API — None, wenn es nicht klappt."""
ziel = host if host is not None else RIPPY_HOST
if not ziel:
return None
try:
with urllib.request.urlopen(f"http://{ziel}/api{pfad}", timeout=timeout) as a:
return json.load(a)
except Exception:
return None
def worker_zustand(capabilities, name: str) -> dict:
"""Was Rippy über DIESEN Worker weiß (pure Funktion).
Rückgabe: {"bekannt": bool, "online": bool, "encoders": [...], "info": {...}}
"""
for w in ((capabilities or {}).get("workers") or []):
if w.get("name") == name:
return {
"bekannt": True,
"online": bool(w.get("online")),
"encoders": w.get("encoders") or [],
"info": w.get("info") or {},
}
return {"bekannt": False, "online": False, "encoders": [], "info": {}}
def job_text(job: dict) -> str:
"""Eine Zeile für die Aufgabenliste (pure Funktion)."""
titel = (job.get("title") or (job.get("id") or "")[:8]) or "?"
status = {
"transcoding": "komprimiert",
"processing": "rippt",
"running": "rippt",
"pending": "wartet",
"completed": "fertig",
"failed": "Fehler",
"canceling": "bricht ab",
}.get(job.get("status") or "", job.get("status") or "?")
zeile = f"{titel}{status}"
if job.get("status") in ("transcoding", "processing", "running"):
zeile += f", {job.get('progress') or 0} %"
if job.get("eta_text"):
zeile += f" ({job['eta_text']})"
return zeile
def status_text(zustand: dict, aktueller_job: dict) -> tuple:
"""(Text, Farbe) für die Statuszeile (pure Funktion)."""
if not zustand.get("bekannt"):
return ("Rippy kennt diesen Worker nicht — läuft er? Ist die Adresse richtig?", ROSE)
if not zustand.get("online"):
return ("Bei Rippy als NICHT erreichbar gemeldet", ROSE)
if aktueller_job:
return (job_text(aktueller_job), AMBER)
return ("Erreichbar und bereit — nichts in Arbeit", EMERALD)
def deinstallieren() -> None:
"""Startet den Deinstaller im selben Ordner (fragt dort selbst nach)."""
skript = os.path.join(BASIS, "uninstall.ps1")
if not os.path.isfile(skript):
return
subprocess.Popen(
["powershell.exe", "-NoProfile", "-ExecutionPolicy", "Bypass",
"-File", skript],
creationflags=getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0),
)
def _log_pfad() -> str:
"""Dieselbe Wahl wie im Tray (dort ausführlich begründet)."""
basis_daten = os.getenv("LOCALAPPDATA") or os.getenv("APPDATA") or ""
if basis_daten:
kandidat = os.path.join(basis_daten, "Rippy Worker", "worker.log")
if os.path.exists(kandidat):
return kandidat
return os.path.join(BASIS, "worker.log")
def fenster_bauen(): # pragma: no cover — reine Oberfläche
import tkinter as tk
from tkinter import scrolledtext
wurzel = tk.Tk()
wurzel.title(f"Rippy Worker — {WORKER_NAME}")
wurzel.geometry("760x620")
wurzel.configure(bg=BG)
kopf = tk.Frame(wurzel, bg=BG)
kopf.pack(fill="x", padx=16, pady=(14, 6))
tk.Label(kopf, text=f"Rippy Worker „{WORKER_NAME}", bg=BG, fg=TEXT,
font=("Segoe UI", 14, "bold")).pack(anchor="w")
tk.Label(kopf, text=f"Rippy: {RIPPY_HOST or 'keine Adresse gesetzt'} · "
f"{SLOTS} Auftrag/Aufträge gleichzeitig",
bg=BG, fg=GEDAEMPFT, font=("Segoe UI", 9)).pack(anchor="w")
status = tk.Label(wurzel, text="wird geladen …", bg=BG, fg=GEDAEMPFT,
font=("Segoe UI", 10, "bold"), anchor="w", justify="left",
wraplength=720)
status.pack(fill="x", padx=16, pady=(8, 2))
maschine = tk.Label(wurzel, text="", bg=BG, fg=GEDAEMPFT,
font=("Consolas", 9), anchor="w", justify="left")
maschine.pack(fill="x", padx=16)
tk.Label(wurzel, text="Aufgaben", bg=BG, fg=TEXT,
font=("Segoe UI", 10, "bold")).pack(anchor="w", padx=16, pady=(12, 2))
aufgaben = tk.Listbox(wurzel, height=6, bg=PANEL, fg=TEXT,
font=("Consolas", 9), borderwidth=0,
highlightthickness=1, highlightbackground="#1e293b",
selectbackground="#1e293b")
aufgaben.pack(fill="x", padx=16)
tk.Label(wurzel, text="Log dieser Maschine", bg=BG, fg=TEXT,
font=("Segoe UI", 10, "bold")).pack(anchor="w", padx=16, pady=(12, 2))
log = scrolledtext.ScrolledText(wurzel, height=12, bg=PANEL, fg=GEDAEMPFT,
font=("Consolas", 8), borderwidth=0,
highlightthickness=1,
highlightbackground="#1e293b", wrap="none")
log.pack(fill="both", expand=True, padx=16)
knopf_reihe = tk.Frame(wurzel, bg=BG)
knopf_reihe.pack(fill="x", padx=16, pady=12)
def knopf(text, aktion, farbe=AMBER, vordergrund=BG):
b = tk.Button(knopf_reihe, text=text, command=aktion, bg=farbe,
fg=vordergrund, relief="flat", font=("Segoe UI", 9, "bold"),
padx=12, pady=6, cursor="hand2")
b.pack(side="left", padx=(0, 8))
return b
knopf("Rippy öffnen", lambda: RIPPY_HOST and webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}"))
knopf("Log in Rippy", lambda: RIPPY_HOST and webbrowser.open(f"http://{RIPPY_HOST}/logs"),
farbe="#1e293b", vordergrund=TEXT)
def deinstallieren_fragen():
from tkinter import messagebox
if messagebox.askyesno(
"Rippy Worker deinstallieren",
f"Den Worker „{WORKER_NAME}“ von diesem PC entfernen?\n\n"
"Der Ordner wird gelöscht, der Autostart entfernt und der Eintrag in "
"Rippy abgemeldet. Gerippte Dateien bleiben unberührt.",
):
deinstallieren()
wurzel.destroy()
knopf("Deinstallieren", deinstallieren_fragen, farbe=ROSE, vordergrund="white")
log_pfad = _log_pfad()
def auffrischen():
caps = hole("/capabilities")
jobs = hole("/jobs") or []
zustand = worker_zustand(caps, WORKER_NAME)
laufend = next((j for j in jobs if j.get("status") == "transcoding"), None)
text, farbe = status_text(zustand, laufend)
status.configure(text=text, fg=farbe)
info = zustand.get("info") or {}
teile = [t for t in (
info.get("cpu_modell"),
f"{info.get('cpu_kerne')} Kerne" if info.get("cpu_kerne") else "",
info.get("cpu_simd") if info.get("cpu_simd") not in ("", "unbekannt") else "",
", ".join(zustand.get("encoders") or []),
) if t]
maschine.configure(text=" · ".join(teile))
aufgaben.delete(0, "end")
if not jobs:
aufgaben.insert("end", " keine Aufgaben in Rippy")
for job in jobs[:8]:
aufgaben.insert("end", " " + job_text(job))
neu = "\n".join(letzte_zeilen(log_pfad))
if neu != log.get("1.0", "end").strip():
am_ende = log.yview()[1] >= 0.999
log.delete("1.0", "end")
log.insert("1.0", neu or "(noch keine Zeilen — das Log füllt sich, "
"sobald der Worker etwas tut)")
if am_ende:
log.see("end")
wurzel.after(TAKT_MS, auffrischen)
auffrischen()
return wurzel
if __name__ == "__main__": # pragma: no cover
try:
fenster_bauen().mainloop()
except Exception as e:
# Ohne Konsole (pythonw) wäre ein Traceback unsichtbar — also sagen, was
# los ist, statt still zu verschwinden.
try:
import tkinter.messagebox as mb
mb.showerror("Rippy Worker", f"Verwaltung konnte nicht öffnen:\n{e}")
except Exception:
print(f"Verwaltung konnte nicht öffnen: {e}", file=sys.stderr)
+32
View File
@@ -0,0 +1,32 @@
"""Kind-Prozesse starten, ohne dass ein Konsolenfenster aufblitzt.
## Der Befund, der das nötig gemacht hat (26.07.2026)
Commander: *Es geht übrigens immer alle paar Sekunden ne CMD auf."* Und er hatte
recht es war kein Geist, sondern der Herzschlag des Workers.
Der Windows-Worker läuft als `pythonw.exe`, also ohne eigene Konsole (das Tray
startet ihn mit CREATE_NO_WINDOW). Startet ein Prozess OHNE Konsole ein
Konsolenprogramm, legt Windows dafür eine NEUE Konsole an und die ist sichtbar.
`capture_output=True` hilft nicht: Es leitet die Datenströme um, unterdrückt aber
kein Fenster.
Und der Worker startet solche Programme oft: `caps.py` fragt jede Minute
`HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu kommt die
Schlüssel-Automatik mit `makemkvcon`. Vier bis fünf Fenster pro Minute, in
Schüben genau das alle paar Sekunden".
## Warum eine eigene Datei
Damit es an EINER Stelle richtig ist. Die betroffenen Aufrufe stehen in caps.py,
ripping.py und schluessel.py; jeder hätte das Flag einzeln vergessen können, und
genau so ist es passiert. Auf Linux ist `CREATE_NO_WINDOW` nicht vorhanden und
`creationflags=0` eine Nulloperation im Worker-Container gegengeprüft, damit
derselbe Code auf beiden Seiten läuft.
"""
import subprocess
# Auf Windows das Flag, auf Linux 0 (dort wird creationflags=0 akzeptiert und
# ignoriert — am 26.07.2026 im Worker-Container gemessen).
OHNE_FENSTER = getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0)
+198
View File
@@ -0,0 +1,198 @@
"""Erkennt Job-Leichen: Jobs, die behaupten zu laufen, an denen aber niemand arbeitet.
Befund 25.07.2026 (Akira-UHD): Nach einem Absturz stand ein Job auf
`transcoding` bei 96 %, obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den
Celery-Queues stand. Folge für den Nutzer: kein Fortschritt, kein Download
und der Knopf Neu komprimieren" fehlte, weil `_kann_neu_komprimieren`
(api/main.py) `status == "failed"` verlangt. Der Job war damit unerreichbar,
obwohl die Rohdateien vollständig dalagen.
## Die Leitregel: ohne vollständige Auskunft wird NICHTS angetastet
Ein falsch als Leiche markierter Job ist teurer als eine stehengebliebene
Leiche. Deshalb drei Sicherungen:
1. **Nur beim Worker-Start.** Da ist die Aussage eindeutig: als ich hochkam,
lief nichts". Ein periodischer Lauf könnte einen Job erwischen, der legitim
in der Warteschlange wartet, weil alle Arbeitsplätze belegt sind der ist
für `active()`/`reserved()` unsichtbar. Bewusst nicht gebaut.
2. **Gnadenfrist.** Nach einem Neustart stellt Celery unbestätigte Aufgaben
erneut zu. Erst abwarten, dann urteilen.
3. **Vollzähligkeit.** Es wird nur geurteilt, wenn mindestens so viele
Celery-Knoten antworten, wie laut Herzschlag online sind. Antwortet ein
beschäftigter Remote-Worker nicht rechtzeitig, wäre sein laufender Job
sonst eine falsche Leiche.
Die Kernfunktionen sind bewusst rein (kein Postgres, kein Redis), damit die
Ampel sie ohne Infrastruktur prüfen kann.
"""
# Zustände, die behaupten: hier arbeitet gerade jemand.
#
# ⚠️ „running" FEHLTE bis zum 26.07.2026 — und das war der ganze Witz: Die
# Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde gebaut, um genau einen abgestürzten RIP zu
# finden, und hat ihn nie gesehen. Der Rip setzt `status="running"`
# (tasks.py, db.update_job), gesucht wurde aber „ripping". Dieser Wert steht
# ausschließlich in Celerys Task-Meta und NIE in einer Job-Zeile.
#
# Die Folge war besonders tückisch: Bei jedem Worker-Start meldete die Erkennung
# `{'geprueft': 0, ...}` — und das sah wie „nachgesehen, alles gesund" aus,
# während sie in Wahrheit nach einem Status suchte, den es nicht gibt. Gefunden
# am 26.07.2026, als ein Rip mitten im Lauf abbrach und der Job danach dauerhaft
# auf „processing 12 %" stand, mit einer Restzeit-Schätzung obendrauf.
#
# „ripping" bleibt bewusst drin: Es schadet nicht und deckt eine etwaige
# Bestandsinstallation ab, in der es doch gesetzt wurde.
ARBEITS_STATI = ("running", "ripping", "transcoding", "canceling")
# Wartezeit nach dem Worker-Start, bevor geurteilt wird. Deckt die
# Wiederzustellung unbestätigter Aufgaben durch Celery ab.
GNADENFRIST_SEKUNDEN = 120
# Wie lange auf Antworten der Celery-Knoten gewartet wird. Großzügig, weil ein
# Worker mitten in einem 4K-Encode träge antwortet.
INSPEKT_TIMEOUT_SEKUNDEN = 10
def belegte_job_ids(inspektionen, kandidaten) -> set:
"""Welche der `kandidaten`-IDs kommen in irgendeiner Celery-Aufgabe vor?
Bewusst als Textsuche über die ganze Inspektions-Antwort: `job_id` steht
bei `rip_disc` an ZWEITER, bei `transcode_files` an ERSTER Stelle, und
Celery liefert `args` je nach Version als Liste oder als Text. Eine
Positions-Auswertung wäre an beidem zerbrechlich. Eine Job-ID ist eine
36-stellige UUID Fehltreffer sind praktisch ausgeschlossen.
`inspektionen` ist die Liste der Antworten (active/reserved/scheduled);
`None`-Einträge werden übersprungen.
"""
vorhandene = [i for i in (inspektionen or []) if i]
if not vorhandene:
return set()
text = repr(vorhandene)
return {jid for jid in kandidaten if jid and jid in text}
def antwortende_knoten(inspektionen) -> set:
"""Namen aller Celery-Knoten, die auf die Inspektion geantwortet haben."""
knoten = set()
for antwort in (inspektionen or []):
if antwort:
knoten.update(antwort.keys())
return knoten
def auskunft_vollstaendig(anzahl_antworten: int, anzahl_bekannt: int) -> bool:
"""Darf aus dieser Auskunft überhaupt ein Urteil folgen?
Nein, wenn niemand geantwortet hat (dann wissen wir nichts), und nein, wenn
weniger Knoten antworten als laut Herzschlag online sind (dann fehlt uns
genau der Knoten, der den Job vielleicht gerade bearbeitet).
"""
if anzahl_antworten < 1:
return False
return anzahl_antworten >= anzahl_bekannt
def finde_zombies(offene_jobs, belegte) -> list:
"""Jobs aus `offene_jobs`, zu denen keine Celery-Aufgabe existiert."""
return [job for job in offene_jobs if job.get("id") not in belegte]
# In welcher Phase starb der Job? Entscheidet, was danach hilft.
RIP_STATI = ("running", "ripping")
def war_im_rip(job) -> bool:
"""Starb der Job WÄHREND des Rippens? (pure Funktion)
Der Unterschied ist für den Nutzer der ganze Punkt: Nach einem toten
TRANSCODE liegt eine vollständige Roh-MKV da Neu komprimieren" genügt und
spart eine Stunde Rippen. Nach einem toten RIP liegt ein ABGESCHNITTENES
Bruchstück da (im Vorfall 26.07.2026: 5,1 GB von rund 40), und Komprimieren
ergäbe einen Film, der bei 12 % aufhört.
"""
return (job.get("status") or "") in RIP_STATI
def fehlertext(job) -> str:
"""Ehrlicher Klartext für die Job-Karte — was war, und was jetzt hilft.
Der Text unterscheidet die Phase (26.07.2026). Vorher stand hier für JEDEN
Fall mit 'Neu komprimieren' läuft die Kompression erneut, ohne die Disc noch
einmal zu rippen" — geschrieben für einen toten Transcode. Seit „running" mit
zu den Arbeitsstati gehört, traf derselbe Satz auch abgebrochene RIPS, und da
ist er schlicht falsch: Wer ihn befolgt, bekommt ein Bruchstück komprimiert.
"""
zuletzt = job.get("status") or "unbekannt"
kopf = (
f"Abgebrochen: Der Vorgang lief nicht mehr (zuletzt gemeldet: {zuletzt}). "
"Beim Start des Workers war dazu weder ein Prozess noch eine Aufgabe in "
"der Warteschlange zu finden — meistens ein Absturz oder ein Neustart "
"mitten im Lauf. "
)
if war_im_rip(job):
fortschritt = job.get("progress") or 0
return kopf + (
f'Der Rip war bei {fortschritt} % — die Roh-Datei ist damit '
'UNVOLLSTÄNDIG. Sie wurde nicht gelöscht, aber „Neu komprimieren" '
'ergäbe einen Film, der mitten drin aufhört. Richtig ist: Disc '
'wieder einlegen und neu rippen.'
)
return kopf + (
'Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht. Die Roh-Dateien wurden '
'NICHT gelöscht: mit „Neu komprimieren" läuft sie erneut, ohne die Disc '
'noch einmal zu rippen.'
)
def raeume_zombies_auf(celery_app, db) -> dict:
"""Sucht Leichen und setzt sie ehrlich auf `failed`. Wirft nie.
Rückgabe (auch für den Log): was geprüft und was getan wurde.
"""
bericht = {"geprueft": 0, "aufgeraeumt": [], "uebersprungen": ""}
try:
offene = db.list_jobs_mit_status(ARBEITS_STATI)
bericht["geprueft"] = len(offene)
if not offene:
return bericht
inspektor = celery_app.control.inspect(timeout=INSPEKT_TIMEOUT_SEKUNDEN)
inspektionen = [inspektor.active(), inspektor.reserved(), inspektor.scheduled()]
knoten = antwortende_knoten(inspektionen)
bekannt = db.zaehle_online_worker()
if not auskunft_vollstaendig(len(knoten), bekannt):
bericht["uebersprungen"] = (
f"unvollständige Auskunft ({len(knoten)} von {bekannt} Worker "
"haben geantwortet) — es wird nichts als Leiche gewertet"
)
db.add_log(
"info", "worker",
f"Zombie-Erkennung übersprungen: {bericht['uebersprungen']}",
)
return bericht
belegte = belegte_job_ids(inspektionen, [j.get("id") for j in offene])
for job in finde_zombies(offene, belegte):
db.update_job(
job["id"],
status="failed",
error=fehlertext(job),
finished_at=db.utcnow(),
)
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job['id']} ({job.get('title') or 'ohne Titel'}) stand auf "
f"'{job.get('status')}', es arbeitet aber niemand daran — "
"ehrlich auf 'failed' gesetzt. Rohdateien bleiben liegen.",
)
bericht["aufgeraeumt"].append(job["id"])
except Exception as e: # Erkennung darf den Worker-Start NIEMALS verhindern
bericht["uebersprungen"] = f"Fehler: {e}"
try:
db.add_log("warning", "worker", f"Zombie-Erkennung fehlgeschlagen: {e}")
except Exception:
pass
return bericht
Executable
+429
View File
@@ -0,0 +1,429 @@
#!/usr/bin/env bash
#
# Rippy einrichten — ein Befehl, keine Handarbeit.
#
# ## Aufbau: erst ALLES prüfen, dann erst ändern
#
# Das Skript läuft in zwei klar getrennten Phasen:
#
# Phase 1 PRÜFEN — sieht sich alles an und ändert NICHTS.
# (Weiche) — harte Mängel → Abbruch mit Liste, nichts angefasst.
# Phase 2 EINRICHTEN — Verzeichnisse, Mount, .env, bauen, starten.
#
# Warum das wichtig ist (Commander-Einwand 25.07.2026): Die erste Fassung
# prüfte und änderte abwechselnd — Verzeichnisse wurden angelegt, bevor
# überhaupt klar war, ob der Rest durchläuft. Scheiterte etwas in der Mitte,
# blieb ein halb eingerichteter Rechner zurück. Und der Prüf-Modus war als
# `if`-Zweig durch fünf Schritte gefädelt; so etwas läuft mit der Zeit
# zwangsläufig aus dem Ruder, weil jede neue Aktion daran denken müsste.
#
# Jetzt gibt es GENAU EINEN Prüf-Pfad, den beide Modi benutzen. `--nur-pruefen`
# heißt schlicht: nach Phase 1 aufhören. Damit kann die Prüfung nicht mehr etwas
# anderes behaupten als die Installation tut.
#
# Es ist absichtlich WIEDERHOLBAR: mehrfach ausführen ändert nichts kaputt, und
# es ändert NIE einen Wert, der schon in der .env steht.
#
# Aufruf: sudo ./install.sh
# ./install.sh --nur-pruefen (nichts anfassen, nur berichten)
set -u
NUR_PRUEFEN=0
[ "${1:-}" = "--nur-pruefen" ] && NUR_PRUEFEN=1
MEDIA_DIR="${RIPPY_MEDIA_DIR:-/srv/rippy/media}"
MAKEMKV_DIR="${RIPPY_MAKEMKV_DIR:-/srv/rippy/makemkv}"
rot() { printf '\033[31m%s\033[0m\n' "$*"; }
gruen() { printf '\033[32m%s\033[0m\n' "$*"; }
gelb() { printf '\033[33m%s\033[0m\n' "$*"; }
titel() { printf '\n\033[1m%s\033[0m\n' "$*"; }
# Befunde der Prüfphase. PROBLEME verhindern die Installation, HINWEISE nicht.
PROBLEME=""
HINWEISE=""
problem() { PROBLEME="${PROBLEME}$1"$'\n'; rot " X $1"; }
hinweis() { HINWEISE="${HINWEISE}$1"$'\n'; gelb " ! $1"; }
ok() { gruen " OK $1"; }
# Welches Paketwerkzeug hat dieser Host? (Commander-Frage 26.07.2026: „Was wenn
# der Unterbau nicht Debian ist?") Vorher nannte das Skript bei fehlendem
# Compose stur `sudo apt install …` — auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das
# schlicht falsch, und der Nutzer stand vor einem Befehl, den es nicht gibt.
#
# Erkannt wird über das VORHANDENE Werkzeug, nicht über /etc/os-release: Ein
# Derivat kann sich anders nennen als sein Unterbau, aber sein Paketwerkzeug
# liegt im PATH. Findet sich keines, wird nichts behauptet.
paket_befehl() {
if command -v apt-get >/dev/null 2>&1; then echo "sudo apt install docker-compose-plugin"
elif command -v dnf >/dev/null 2>&1; then echo "sudo dnf install docker-compose-plugin"
elif command -v yum >/dev/null 2>&1; then echo "sudo yum install docker-compose-plugin"
elif command -v pacman >/dev/null 2>&1; then echo "sudo pacman -S docker-compose"
elif command -v zypper >/dev/null 2>&1; then echo "sudo zypper install docker-compose"
elif command -v apk >/dev/null 2>&1; then echo "sudo apk add docker-cli-compose"
else echo ""
fi
}
cd "$(dirname "$0")" || exit 1
echo "======================================================================"
echo " Rippy — Einrichtung"
echo "======================================================================"
echo " Phase 1 von 2: prüfen. Es wird noch NICHTS geändert."
# ===========================================================================
# PHASE 1 — PRÜFEN. Ab hier bis zur Weiche wird nichts verändert.
# ===========================================================================
# --- 1. Betriebssystem und Docker ------------------------------------------
titel "Prüfung 1/5 Betriebssystem und Docker"
if [ "$(uname -s)" != "Linux" ]; then
problem "Kein Linux. Rippy braucht einen Linux-Host mit Docker."
rot " (Docker Desktop unter Windows/macOS kann keine optischen Laufwerke"
rot " durchreichen — deshalb geht es dort grundsätzlich nicht.)"
else
ok "Linux erkannt ($(uname -r))"
fi
if ! command -v docker >/dev/null 2>&1; then
problem "Docker ist nicht installiert."
rot " Installation: curl -fsSL https://get.docker.com | sudo sh"
else
ok "Docker gefunden ($(docker --version 2>/dev/null | head -1))"
fi
COMPOSE=""
if docker compose version >/dev/null 2>&1; then
COMPOSE="docker compose"
ok "Compose-Plugin gefunden"
elif command -v docker-compose >/dev/null 2>&1; then
COMPOSE="docker-compose"
hinweis "Nur das alte docker-compose gefunden — funktioniert, ist aber veraltet."
else
problem "Docker Compose fehlt."
PAKET_BEFEHL="$(paket_befehl)"
if [ -n "$PAKET_BEFEHL" ]; then
rot " Auf diesem System: $PAKET_BEFEHL"
fi
# Der Weg, der auf JEDER Distribution funktioniert — Dockers eigenes Skript
# bringt das Compose-Plugin mit. Steht immer da, auch wenn oben schon ein
# passender Paketbefehl genannt wurde: Paketnamen wandern, dieses Skript nicht.
rot " Überall gültig: curl -fsSL https://get.docker.com | sudo sh"
fi
if [ "$(id -u)" = "0" ]; then
ok "Als root gestartet"
elif [ "$NUR_PRUEFEN" = 1 ]; then
# Die Prüfung ändert nichts und darf deshalb NICHT an root scheitern —
# sonst kann man vor der Installation nicht nachsehen, ob alles passt.
ok "Ohne root — für die Prüfung völlig in Ordnung"
else
problem "Bitte mit sudo starten: sudo ./install.sh"
rot " (Verzeichnisse unter /srv und die Mount-Propagation brauchen root.)"
rot " Nur nachsehen, ohne etwas zu ändern: ./install.sh --nur-pruefen"
fi
# --- 2. Optisches Laufwerk -------------------------------------------------
titel "Prüfung 2/5 Optisches Laufwerk"
# MakeMKV spricht Laufwerke über die SCSI-Generic-Schicht an und braucht
# deshalb ZWEI Knoten: /dev/srN und den passenden /dev/sgM. Welche sg-Nummer
# dazugehört, ist je Host anders — deshalb wird sie hier über die SCSI-Adresse
# ermittelt statt geraten. Beide Knoten zeigen in /sys auf dasselbe
# Geräteverzeichnis (z. B. 3:0:0:0), das ist der Abgleich.
SR=""
SG=""
LAUFWERK=""
for srpfad in /sys/block/sr*; do
[ -e "$srpfad" ] || continue
srname=$(basename "$srpfad")
adresse=$(basename "$(readlink -f "$srpfad/device" 2>/dev/null)" 2>/dev/null)
[ -n "$adresse" ] || continue
for sgpfad in /sys/class/scsi_generic/sg*; do
[ -e "$sgpfad" ] || continue
if [ "$(basename "$(readlink -f "$sgpfad/device" 2>/dev/null)" 2>/dev/null)" = "$adresse" ]; then
SR="/dev/$srname"
SG="/dev/$(basename "$sgpfad")"
LAUFWERK="$(cat "$srpfad/device/vendor" 2>/dev/null) $(cat "$srpfad/device/model" 2>/dev/null)"
break 2
fi
done
done
if [ -n "$SR" ]; then
ok "Laufwerk gefunden: $(echo "$LAUFWERK" | tr -s ' ')"
gruen " $SR + $SG (SCSI-Adresse abgeglichen, nicht geraten)"
else
hinweis "Kein optisches Laufwerk gefunden — Rippy kann dann nur komprimieren."
gelb " Die Installation läuft trotzdem durch; diese Maschine dient dann"
gelb " als reine KOMPRIMIER-Maschine für andere Rippy-Instanzen."
gelb " Zum Rippen fehlt das Laufwerk. Häufigste Ursachen:"
gelb " - In einer VM: Laufwerk per USB-Passthrough durchreichen"
gelb " (Proxmox: qm set <vmid> -usb0 host=<hersteller>:<produkt>,usb3=1)"
gelb " NICHT als emuliertes CD-ROM (media=cdrom) — das kann keine"
gelb " SCSI-Kommandos und MakeMKV sieht es nie."
gelb " - Auf echter Hardware: 'ls /dev/sr*' prüfen, Kabel/Strom."
fi
# --- 3. Verzeichnisse und Platz -------------------------------------------
titel "Prüfung 3/5 Verzeichnisse und Plattenplatz"
for d in "$MEDIA_DIR" "$MAKEMKV_DIR"; do
if [ -d "$d" ]; then
ok "$d liegt schon da"
else
# Anlegen können wir nur mit root — und ob der Elternpfad beschreibbar ist,
# entscheidet, ob es später klappt. Beides hier schon sagen.
eltern="$(dirname "$d")"
while [ -n "$eltern" ] && [ ! -d "$eltern" ]; do eltern="$(dirname "$eltern")"; done
if [ "$(id -u)" = "0" ] || [ -w "$eltern" ]; then
ok "$d fehlt noch — wird in Phase 2 angelegt"
else
problem "$d fehlt und $eltern ist nicht beschreibbar."
fi
fi
done
FREI_GB=$(df -BG --output=avail "$(dirname "$MEDIA_DIR")" 2>/dev/null | tail -1 | tr -dc '0-9')
if [ -n "${FREI_GB:-}" ]; then
if [ "$FREI_GB" -lt 60 ]; then
hinweis "Nur ${FREI_GB} GB frei. Eine Blu-ray braucht roh rund 40 GB, eine 4K-UHD bis 100 GB."
gelb " Rippy läuft trotzdem — lege die Ablage später besser auf eine"
gelb " NAS-Freigabe (Einstellungen → Speicherziele)."
else
ok "${FREI_GB} GB frei"
fi
fi
# --- 4. Mount-Propagation --------------------------------------------------
titel "Prüfung 4/5 Mount-Propagation (für NAS-Freigaben aus dem UI)"
# Rippy hängt NAS-Freigaben aus dem UI ein. Damit die auch in den anderen
# Containern sichtbar werden, muss der Ablage-Pfad ein 'shared' Mount sein.
# Auf den meisten systemd-Hosts ist / schon rshared und es ist nichts zu tun.
propagation_ok() {
findmnt -no PROPAGATION --target "$MEDIA_DIR" 2>/dev/null | grep -q shared
}
PROPAGATION_NOETIG=0
if propagation_ok; then
ok "$MEDIA_DIR ist bereits 'shared' — nichts zu tun"
elif [ ! -d "$MEDIA_DIR" ]; then
ok "wird nach dem Anlegen des Verzeichnisses geprüft und bei Bedarf gesetzt"
PROPAGATION_NOETIG=1
else
ok "Propagation fehlt — wird in Phase 2 eingerichtet"
PROPAGATION_NOETIG=1
fi
# --- 5. Konfiguration ------------------------------------------------------
titel "Prüfung 5/5 Konfiguration (.env)"
if [ ! -f .env ]; then
if [ -f .env.example ]; then
ok ".env fehlt — wird in Phase 2 aus .env.example erzeugt"
else
problem ".env.example fehlt. Ist das wirklich das Rippy-Repo?"
fi
else
ok ".env liegt schon da — bestehende Werte bleiben unangetastet"
fi
# Was in Phase 2 in die .env geschrieben würde — hier nur ANSAGEN.
wirksamer_wert() {
schluessel="$1"; standard="$2"
wert=$(grep -E "^${schluessel}=" .env 2>/dev/null | tail -1 | cut -d= -f2-)
[ -n "${wert:-}" ] && printf '%s' "$wert" || printf '%s' "$standard"
}
for paar in "OPTICAL_SR:$SR" "OPTICAL_SG:$SG" "MAKEMKV_DATA_HOST:$MAKEMKV_DIR"; do
schluessel="${paar%%:*}"; erkannt="${paar#*:}"
if grep -qE "^${schluessel}=.+" .env 2>/dev/null; then
echo " $schluessel steht schon in der .env — bleibt unverändert"
elif [ -n "$erkannt" ]; then
echo " $schluessel wird auf $erkannt gesetzt"
fi
done
# Gegenprobe: Zeigen die WIRKSAMEN Gerätepfade auf etwas, das es hier gibt?
# Fängt den Fall "'.env' von einem anderen Rechner kopiert" und Tippfehler ab —
# sonst startet Docker mit einem Pfad, den es nicht gibt, und die Meldung ist
# kryptisch.
for paar in "OPTICAL_SR:/dev/sr0" "OPTICAL_SG:/dev/sg1"; do
schluessel="${paar%%:*}"; standard="${paar##*:}"
# Nur prüfen, was auch wirklich gelten wird
if grep -qE "^${schluessel}=.+" .env 2>/dev/null; then
wirksam=$(wirksamer_wert "$schluessel" "$standard")
elif [ -n "$SR" ]; then
continue # wird gleich korrekt gesetzt
else
wirksam="$standard"
fi
if [ ! -e "$wirksam" ]; then
hinweis "$schluessel zeigt auf $wirksam — dieses Gerät gibt es hier NICHT."
if [ -n "$SR" ]; then
gelb " Gefunden wurde stattdessen: $SR + $SG"
gelb " Trage das in der .env ein (oder lösche die Zeile $schluessel=)."
fi
fi
done
echo " API-Keys (TMDB/OMDb) brauchst du hier NICHT einzutragen —"
echo " der Einrichtungs-Assistent im Browser fragt sie ab und prüft sie."
# ===========================================================================
# WEICHE — hier wird entschieden. Bis hierher wurde NICHTS verändert.
# ===========================================================================
titel "Ergebnis der Prüfung"
ANZ_PROBLEME=$(printf '%s' "$PROBLEME" | grep -c . || true)
ANZ_HINWEISE=$(printf '%s' "$HINWEISE" | grep -c . || true)
if [ "$ANZ_PROBLEME" -gt 0 ]; then
rot " $ANZ_PROBLEME Punkt(e) verhindern die Installation:"
printf '%s' "$PROBLEME" | grep . | while IFS= read -r z; do rot " - $z"; done
rot ""
rot " Es wurde NICHTS verändert. Bitte das Obige nachholen und erneut starten."
exit 1
fi
if [ "$ANZ_HINWEISE" -gt 0 ]; then
gelb " Alles Wichtige ist da. $ANZ_HINWEISE Hinweis(e), die dich nicht aufhalten:"
printf '%s' "$HINWEISE" | grep . | while IFS= read -r z; do gelb " - $z"; done
else
gruen " Alles in Ordnung, keine Einschränkungen."
fi
if [ "$NUR_PRUEFEN" = 1 ]; then
echo ""
gruen "Prüfung fertig — es wurde nichts verändert."
echo "Zum Installieren: sudo ./install.sh"
exit 0
fi
# ===========================================================================
# PHASE 2 — EINRICHTEN. Erst ab hier wird etwas verändert.
# ===========================================================================
echo ""
echo "======================================================================"
echo " Phase 2 von 2: einrichten"
echo "======================================================================"
titel "Schritt 1/4 Verzeichnisse anlegen"
for d in "$MEDIA_DIR" "$MAKEMKV_DIR"; do
if [ -d "$d" ]; then
ok "$d war schon da"
else
mkdir -p "$d" && ok "$d angelegt"
fi
done
echo " Ablage: $MEDIA_DIR (hier landen die fertigen Filme)"
echo " MakeMKV-Daten: $MAKEMKV_DIR (Schlüsselspeicher, rebuild-fest)"
titel "Schritt 2/4 Mount-Propagation einrichten"
if propagation_ok; then
ok "war schon 'shared' — nichts zu tun"
elif [ "$PROPAGATION_NOETIG" = 1 ]; then
mount --bind "$MEDIA_DIR" "$MEDIA_DIR" 2>/dev/null
mount --make-rshared "$MEDIA_DIR" 2>/dev/null
if propagation_ok; then
ok "Propagation eingerichtet"
# Neustart-fest machen, sonst ist es nach dem nächsten Reboot wieder weg
# und das Einhängen aus dem UI scheitert stillschweigend.
if command -v systemd-escape >/dev/null 2>&1 && command -v systemctl >/dev/null 2>&1; then
UNIT="/etc/systemd/system/$(systemd-escape -p --suffix=mount "$MEDIA_DIR")"
if [ ! -e "$UNIT" ]; then
cat > "$UNIT" <<UNITEOF
[Unit]
Description=Rippy-Ablage als shared mount (für NAS-Freigaben aus dem UI)
After=local-fs.target
[Mount]
What=$MEDIA_DIR
Where=$MEDIA_DIR
Type=none
Options=bind,rshared
[Install]
WantedBy=multi-user.target
UNITEOF
systemctl daemon-reload 2>/dev/null
if systemctl enable "$(basename "$UNIT")" >/dev/null 2>&1; then
ok "neustart-fest gemacht ($(basename "$UNIT"))"
else
gelb " ! Konnte nicht neustart-fest gemacht werden — nach einem Reboot"
gelb " dieses Skript einfach erneut ausführen."
fi
fi
else
gelb " ! Kein systemd gefunden — Mount-Propagation ist nicht neustart-fest."
gelb " Nach einem Reboot dieses Skript einfach erneut ausführen."
fi
else
gelb " ! Propagation ließ sich nicht einrichten."
gelb " Rippy läuft trotzdem — nur das Einhängen von NAS-Freigaben AUS DEM UI"
gelb " funktioniert dann nicht. Freigaben stattdessen auf dem Host einhängen,"
gelb " z. B. unter $MEDIA_DIR/nas. Betrifft nur klassisches Docker mit"
gelb " SYS_ADMIN — nicht rootless/Podman."
fi
fi
titel "Schritt 3/4 Konfiguration schreiben"
if [ ! -f .env ]; then
cp .env.example .env && ok ".env aus .env.example erzeugt"
fi
# Setzt einen Wert NUR, wenn er noch nicht (unkommentiert) gesetzt ist.
setze_wenn_leer() {
schluessel="$1"; wert="$2"
[ -f .env ] || return
if grep -qE "^${schluessel}=.+" .env; then
echo " $schluessel steht schon in der .env — unverändert gelassen"
else
sed -i "/^#*${schluessel}=/d" .env
printf '%s=%s\n' "$schluessel" "$wert" >> .env
ok "$schluessel=$wert eingetragen"
fi
}
if [ -n "$SR" ]; then
setze_wenn_leer OPTICAL_SR "$SR"
setze_wenn_leer OPTICAL_SG "$SG"
fi
setze_wenn_leer MAKEMKV_DATA_HOST "$MAKEMKV_DIR"
titel "Schritt 4/4 Bauen und starten"
echo " Der erste Bau dauert je nach Internet 3-10 Minuten. Nur beim ersten Mal."
echo ""
if ! $COMPOSE up -d --build; then
rot ""
rot "Der Start ist gescheitert. Die häufigsten Ursachen:"
rot " - Kein Platz auf der Platte: df -h /"
rot " - Port 80 schon belegt: ss -tlnp | grep ':80 '"
rot " - Download von makemkv.com gedrosselt (Cloudflare): Tarballs von"
rot " makemkv.com/download nach docker/worker/vendor/ legen, dann erneut."
rot "Die volle Meldung steht oben. Logs: $COMPOSE logs --tail=50"
exit 1
fi
IP=$(ip -4 route get 1.1.1.1 2>/dev/null | grep -oE 'src [0-9.]+' | awk '{print $2}')
[ -n "${IP:-}" ] || IP="<ip-dieses-rechners>"
echo ""
echo "======================================================================"
gruen " Fertig. Rippy läuft."
echo "======================================================================"
echo ""
echo " Jetzt im Browser öffnen: http://$IP"
echo ""
echo " Dort startet der Einrichtungs-Assistent. Er zeigt dir, ob Laufwerk,"
echo " Worker und Platz in Ordnung sind, und stellt die Kompression passend"
echo " zu deiner CPU ein. Mehr ist nicht zu tun."
echo ""
echo " Status ansehen: $COMPOSE ps"
echo " Logs ansehen: $COMPOSE logs -f"
echo " Aktualisieren: git pull && sudo ./install.sh"
echo ""
-52
View File
@@ -1,52 +0,0 @@
# Rippy udev-Setup
## Problem
Rippy findet kein Laufwerk, obwohl eines am Host angeschlossen ist.
## Ursache
Die `docker-compose.yml` nutzte anonyme Volumes für `/dev/disc`, `/dev/cdrom`, `/dev/dvd`:
```yaml
volumes:
- disc:/dev/disc # ❌ Anonymes Volume, leer
```
## Lösung
Direkte Mounts vom Host in den Worker-Container:
### 1. docker-compose.yml anpassen
```yaml
volumes:
- /dev/cdrom:/dev/cdrom:ro
- /dev/dvd:/dev/dvd:ro
- /dev/sr0:/dev/sr0:ro
- disc:/dev/disc # ✅ Shared-Mount für udev-Symlinks
```
### 2. Worker-Dockerfile erweitern
- `isoinfo` für Disc-Typ-Erkennung
- `udev` für Geräteverwaltung
### 3. udev-Regel installieren
Kopiere `99-disc-ripper.rules` nach `/etc/udev/rules.d/`
### 4. udev-Daemon ausführen
Der Daemon (`udev_daemon.py`) läuft im Worker-Container und erstellt Symlinks mit UUID/Serial.
## Installation auf Arcane VM
```bash
cd /path/to/rippy/udev
bash install-arcane.sh
```
## Testen
1. Leg eine CD/DVD ein
2. Logs prüfen: `docker logs -f rippy-worker`
3. Symlinks: `docker exec rippy-worker ls -la /dev/disc`
4. Devices: `docker exec rippy-worker ls -la /dev/cdrom /dev/dvd /dev/sr0`
## Dateien
- `99-disc-ripper.rules` — udev-Regel für Einwurf/Auswurf
- `udev_daemon.py` — Daemon für Disc-Erkennung
- `rippy-udev.service` — systemd-Service (optional)
- `install-arcane.sh` — Installations-Skript für Arcane VM
-50
View File
@@ -1,50 +0,0 @@
#!/bin/bash
# Installations-Skript für Arcane VM (Debian 12)
# Auf der Arcane VM ausführen
set -e
echo "=== Rippy udev-Setup für Arcane VM ==="
# 1. udev-Regel installieren
echo "Installiere udev-Regel..."
cp 99-disc-ripper.rules /etc/udev/rules.d/
echo "✅ /etc/udev/rules.d/99-disc-ripper.rules installiert"
# 2. udev-Daemon in Worker-Container kopieren
echo "Kopiere udev-Daemon in Worker-Container..."
docker cp udev_daemon.py rippy-worker:/app/udev/
docker cp 99-disc-ripper.rules rippy-worker:/etc/udev/rules.d/
docker cp rippy-udev.service rippy-worker:/etc/systemd/system/
echo "✅ udev-Daemon und Regeln in Container kopiert"
# 3. udev-Regel neu laden (im Host)
echo "Lade udev-Regeln im Host neu..."
sudo udevadm control --reload-rules
sudo udevadm trigger --subsystem-match=block
echo "✅ udev-Regeln im Host neu geladen"
# 4. udev-Regel in Container neu laden
echo "Lade udev-Regeln im Container neu..."
docker exec -i rippy-worker udevadm control --reload-rules
docker exec -i rippy-worker udevadm trigger --subsystem-match=block
echo "✅ udev-Regeln im Container neu geladen"
# 5. Service aktivieren (optional - wenn im Container als systemd läuft)
if docker exec -i rippy-worker which systemctl > /dev/null 2>&1; then
echo "Aktiviere systemd-Service..."
docker exec -i rippy-worker systemctl daemon-reload
docker exec -i rippy-worker systemctl enable rippy-udev
echo "✅ systemd-Service aktiviert"
fi
echo "=== Setup abgeschlossen ==="
echo ""
echo "Testen:"
echo " 1. Leg eine CD/DVD ein"
echo " 2. Logs prüfen: docker logs -f rippy-worker"
echo " 3. Symlinks: docker exec rippy-worker ls -la /dev/disc"
echo " 4. Devices: docker exec rippy-worker ls -la /dev/cdrom /dev/dvd /dev/sr0"
echo ""
echo "Hinweis: /dev/disc ist ein Shared-Mount, der udev-Daemon erstellt Symlinks"
echo " mit UUID/Serial für jedes erkannte Laufwerk."
-43
View File
@@ -1,43 +0,0 @@
#!/bin/bash
# Installations-Skript für Rippy udev-Regel + Service
# Auf dem Host (Arcane VM / Proxmox LXC) ausführen
set -e
echo "=== Rippy udev-Setup ==="
# Prüfen ob wir root sind
if [ "$EUID" -ne 0 ]; then
echo "❌ Bitte als root ausführen (sudo bash install-udev.sh)"
exit 1
fi
# 1. udev-Regel installieren
echo "Installiere udev-Regel..."
cp 99-disc-ripper.rules /etc/udev/rules.d/
echo "✅ /etc/udev/rules.d/99-disc-ripper.rules installiert"
# 2. udev-Daemon in den Container kopieren
echo "Kopiere udev-Daemon in Worker-Container..."
docker cp udev_daemon.py rippy-worker:/app/udev/
docker cp 99-disc-ripper.rules rippy-worker:/etc/udev/rules.d/
docker cp rippy-udev.service rippy-worker:/etc/systemd/system/
echo "✅ udev-Daemon und Regeln in Container kopiert"
# 3. udev-Regel neu laden
echo "Lade udev-Regeln neu..."
sudo udevadm control --reload-rules
sudo udevadm trigger --subsystem-match=block
echo "✅ udev-Regeln neu geladen"
# 4. Service aktivieren (optional - wenn im Container als systemd läuft)
if docker exec -i rippy-worker which systemctl > /dev/null 2>&1; then
echo "Aktiviere systemd-Service..."
docker exec -i rippy-worker systemctl daemon-reload
docker exec -i rippy-worker systemctl enable rippy-udev
echo "✅ systemd-Service aktiviert"
fi
echo "=== Setup abgeschlossen ==="
echo "Teste Disc-Einwurf: Leg eine CD/DVD ein"
echo "Prüfe Logs: docker logs -f rippy-worker"
-29
View File
@@ -1,29 +0,0 @@
# systemd-Service für Rippy udev-Daemon
# Diese Datei muss nach /etc/systemd/system/rippy-udev.service kopiert werden
[Unit]
Description=Rippy Disc Detection Daemon
After=dev-disc.device
Requires=dev-disc.device
[Service]
Type=simple
ExecStart=/usr/bin/python3 /app/udev_daemon.py
Restart=always
RestartSec=5
WorkingDirectory=/app
User=root
Group=root
# Environment
Environment=REDIS_URL=redis://redis:6379/0
Environment=PATH=/usr/local/bin:/usr/bin:/bin
# Security Hardening
NoNewPrivileges=yes
ProtectSystem=strict
ProtectHome=read-only
PrivateTmp=yes
[Install]
WantedBy=multi-user.target
-160
View File
@@ -1,160 +0,0 @@
#!/usr/bin/env python3
"""
udev-Daemon für Rippy
Erkennt Disc-Einwurf/-auswurf und erstellt Celery-Jobs.
"""
import os
import sys
import subprocess
import redis
import json
REDIS_URL = os.getenv("REDIS_URL", "redis://localhost:6379/0")
DISC_DEVICE_PATH = "/dev/disc"
# Redis verbinden
def get_redis_client():
try:
return redis.from_url(REDIS_URL)
except Exception as e:
print(f"Fehler beim Verbinden mit Redis: {e}")
sys.exit(1)
def get_device_info(device_name: str) -> dict:
"""Ermittle Device-Info via udevadm."""
try:
result = subprocess.run(
["udevadm", "info", "-q", "property", "-n", f"/dev/{device_name}"],
capture_output=True,
text=True,
timeout=5
)
info = {}
for line in result.stdout.strip().split('\n'):
if '=' in line:
key, value = line.split('=', 1)
info[key] = value
return info
except Exception as e:
print(f"Fehler beim Auslesen von Device {device_name}: {e}")
return {}
def create_device_symlink(device_name: str, info: dict) -> str:
"""Erstelle Symlink mit UUID/Serial-Nummer."""
serial = info.get("ID_SERIAL", "unknown")
model = info.get("ID_MODEL", "unknown")
symlink_name = f"{model}_{serial}".replace(" ", "_")
symlink_path = f"{DISC_DEVICE_PATH}/{symlink_name}"
os.makedirs(DISC_DEVICE_PATH, exist_ok=True)
# Alten Symlink entfernen falls vorhanden
if os.path.exists(symlink_path):
os.unlink(symlink_path)
# Neuen Symlink erstellen
os.symlink(f"/dev/{device_name}", symlink_path)
return symlink_path
def delete_device_symlink(device_name: str):
"""Lösche Symlink beim Auswurf."""
symlink_path = f"{DISC_DEVICE_PATH}/{device_name}"
if os.path.exists(symlink_path):
os.unlink(symlink_path)
def detect_disc_type(device_path: str) -> str:
"""Erkenne Disc-Typ (CD/DVD/Blu-ray)."""
try:
result = subprocess.run(
["isoinfo", "-d", "-i", device_path],
capture_output=True,
text=True,
timeout=10
)
output = result.stdout.lower()
if "rock ridge" in output or "joliet" in output:
if "blu-ray" in output:
return "bluray"
return "dvd"
elif "cda" in output:
return "cd"
return "unknown"
except Exception:
return "unknown"
def create_job(device_path: str, disc_type: str):
"""Erstelle Celery-Job für Disc-Erkennung."""
try:
client = get_redis_client()
job_data = {
"device_path": device_path,
"disc_type": disc_type,
"timestamp": str(int(subprocess.check_output(["date", "+%s"]).decode().strip())),
"status": "pending"
}
client.lpush("rippy:jobs", json.dumps(job_data))
print(f"Job erstellt: {disc_type} -> {device_path}")
except Exception as e:
print(f"Fehler beim Erstellen des Jobs: {e}")
def handle_add(device_name: str):
"""Handle Disc-Einwurf."""
print(f"Disc-Einwurf erkannt: {device_name}")
info = get_device_info(device_name)
if not info:
print("Konnte Device-Info nicht auslesen")
return
symlink_path = create_device_symlink(device_name, info)
print(f"Symlink erstellt: {symlink_path}")
disc_type = detect_disc_type(symlink_path)
print(f"Disc-Typ erkannt: {disc_type}")
create_job(symlink_path, disc_type)
def handle_remove(device_name: str):
"""Handle Disc-Auswurf."""
print(f"Disc-Auswurf erkannt: {device_name}")
delete_device_symlink(device_name)
print(f"Symlink gelöscht: /dev/disc/{device_name}")
def main():
"""Hauptfunktion."""
if len(sys.argv) < 3:
print("Usage: udev_daemon.py <action> <device>")
sys.exit(1)
action = sys.argv[1]
device = sys.argv[2]
if action == "add":
handle_add(device)
elif action == "remove":
handle_remove(device)
else:
print(f"Unbekannte Aktion: {action}")
if __name__ == "__main__":
main()