Der Block behauptete "nichts ist deployt" und fuehrte Fragment wie
Rohschnitt als offene Punkte. Beides ueberholt - genau solche stehen
gebliebenen Zusagen waren das Thema dieser Sitzung.
Nachgezogen mit Belegen statt Behauptungen:
- a1aabd5 laeuft, alle 5 Container up
- GET /capabilities antwortet cpu-x264/cpu-x265/cpu-av1 - KEIN Phantom-vaapi
mehr, dazu QEMU Virtual CPU 2.5+, 4 Kerne, sse4_2 (AVX2-Warnung greift)
- Zombie-Erkennung 19:26:09, exakt 120 s nach Start, geprueft=0
- 604 Disc-Schluessel haben den Rebuild ueberlebt
- Fragment (67.633.152 B) und der verwaiste 75-GB-Rohschnitt geloescht,
Platte 37 GB -> 111 GB frei
Neuer Befund dabei, nicht gebaut: "Job aus der Liste entfernen" loescht
bewusst keine Dateien - richtig so, macht die Rohdaten aber unerreichbar,
weil beides nur ueber die Job-ID verbunden ist. Der Rohschnitt war danach im
UI unsichtbar und "Neu komprimieren" unmoeglich. Das UI sollte beim Loeschen
sagen, wie viel daneben liegen bleibt.
Bei den vier toten Endpunkten steht jetzt, WARUM sie tot sind (jeder ein
Ueberrest eines ersetzten Entwurfs) und dass /stream/jobs der unangenehmste
ist: keine harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife je Verbindung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Rippy — die All-in-one Disc-Ripping-Maschine
Disc rein → automatisch erkannt (Titel, Poster, Metadaten) → verlustfrei gerippt (MakeMKV) → auf Arbeitsgröße komprimiert (HandBrake) → fertig abgelegt, wo DU willst (lokal, NAS, jede Freigabe). Modernes Web-UI, Echtzeit-Fortschritt, komplett in Docker, komplett lokal.
Schnellstart
Voraussetzungen: Docker + Docker Compose, ein optisches Laufwerk am Host.
git clone <repo-url> rippy && cd rippy
cp .env.example .env # optional: API-Keys — geht auch später im UI
mkdir -p /srv/rippy/media # Ablage-Basis (anpassbar in docker-compose.yml)
docker compose up -d --build
Dann http://<host> öffnen — der Einrichtungs-Assistent startet beim
ersten Mal automatisch (API-Keys, Verarbeitung, erkannte Hardware).
Laufwerk anpassen
Der Worker braucht zwei Host-Geräteknoten: den CD-ROM-Knoten (meist
/dev/sr0) und den passenden SCSI-Generic-Knoten (/dev/sgN) — MakeMKV
spricht Laufwerke über die sg-Schicht an. Die sg-Nummer ist je Host anders
(auf frischen Systemen oft /dev/sg0).
Ermitteln, welche Knoten dein Blu-ray/DVD-Laufwerk hat:
lsscsi -g # zeigt Modell + zugehörigen /dev/sgN
# oder: ls -la /sys/class/scsi_generic/
Dann in der .env eintragen (Defaults passen für den Ursprungs-Host):
OPTICAL_SR=/dev/sr0 # CD-ROM-Knoten deines Laufwerks
OPTICAL_SG=/dev/sg0 # sg-Knoten deines Laufwerks
docker compose up -d nutzt diese Werte. (Für Feineinstellungen geht weiterhin
eine docker-compose.override.yml mit eigenen devices:-Einträgen.)
Laufwerk in einer VM? Per USB-Passthrough anhand der Vendor-ID
durchreichen (Proxmox: qm set <vmid> -usb0 host=xxxx:yyyy,usb3=1) —
NICHT als emuliertes CD-ROM (media=cdrom), das kann keine SCSI-Kommandos.
Wie es funktioniert
- Disc-Wache (ioctl-Polling, kein udev-Gefrickel) erkennt Einlegen, identifiziert die Disc (Volume-Label → TMDB → OMDb-Fallback) und zeigt sie mit Poster auf dem Dashboard. Klick auf einen Job-Titel öffnet die Detail-Ansicht (Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad).
- Rip (MakeMKV, verlustfrei — der einzige Weg durch AACS): Ziel wählst
du beim Start (Filme/Serien/Musik/eigener Pfad, inkl. Netzwerk-Ziele) —
oder du stellst die Vollautomatik an (Einstellungen → Ripping) und
der Rip startet ohne Nachfrage in den passenden Schnellwahl-Ordner.
Optional nur Hauptfilm (längster Titel, Extras bleiben weg). Bereits
gerippte Discs erkennt Rippy am Fingerabdruck und warnt. Vor dem Start
prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe. Alle Tonspuren und
Untertitel bleiben erhalten (wichtig für Anime/O-Ton). Audio-CDs laufen
über abcde → FLAC + MusicBrainz.
Serien: Im Dialog „Serien" wählen → Serienname + Staffel angeben —
Ablage wird
<Serie>/Season NN, und die Episoden werden nach dem Rip per Laufzeitabgleich (TMDB) automatisch zu „Serie S01E02.mkv" benannt (nur bei eindeutiger Zuordnung — sonst bleiben die Namen, mit Log). - Kompression (HandBrake, eigener Job auf eigener Queue): x265/x264, je Disc-Typ ein eigenes Preset (Einstellungen → Verarbeitung) — Rippy kennt den Typ und wählt selbst. Wichtig, weil ein 1080p-Preset eine 4K-UHD stillschweigend herunterrechnet und ein 1080p-Preset eine DVD sinnlos hochskaliert. Sind die drei Felder nie gespeichert worden, gilt weiter das alte allgemeine Preset — Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten also nicht von selbst. Rohdatei wird erst nach Erfolg gelöscht („Original behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen sich ohne Neu-Rip neu anstoßen.
- Media-Server-Ablage: Unter Einstellungen → Ripping (oder im Einrichtungs-Assistenten) wählst du dein System — Jellyfin, Emby, Kodi, Plex oder keins. Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)" statt Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi legt Rippy zusätzlich movie.nfo + poster.jpg dazu (Kodi-NFO-Schema, lesen alle drei nativ). Plex nutzt nur die Benennung. Jellyfin/Emby: Server-URL + API-Key eintragen, dann stößt Rippy nach jedem fertigen Rip sofort einen Bibliotheks-Scan an — Disc rein, Film erscheint im Server.
- 4K-UHD: braucht zwei Dinge — ein LibreDrive-fähiges Laufwerk
(MakeMKV-Forum: „Ultimate UHD Drives Flashing Guide") und einen
passenden Disc-Schlüssel. Normale BD/DVD gehen mit jedem Laufwerk und
ohne Schlüssel-Datei.
Der Schlüssel ist heute die eigentliche Hürde — und zwar aus einem
überraschenden Grund. Am 25.07.2026 auf beiden Maschinen gemessen
(Akira UHD, MKB v76, Pressung Dezember 2020): Laufwerk und MakeMKV
waren in Ordnung — „Using LibreDrive mode (v06.3)", die Disc wurde
gelesen — und trotzdem kam „The volume key is unknown for this disc".
Die Ursache:
makemkvconunter Linux holt Disc-Schlüssel nie aus dem Netz. Die Windows-Version tut es. Gemessen: Linux baute in keinem einzigen Lauf eine Verbindung nach draußen auf — geprüft mit leerem und mit gefülltem Schlüsselspeicher, mit und ohne--noscan, mitdev:unddisc:, und mit erzwungener frischer Prüfung. Dieselbe Disc am selben Laufwerk unter Windows: „Lade aktuelle HK …", Verbindung zum Schlüssel-Server, Disc geht auf. Ein MakeMKV-Update ändert daran nichts, und es ist kein Fehler in Rippy. Der Weg drumherum: MakeMKV einmal auf einem Windows-PC die Disc öffnen lassen und die dabei gefüllte Datei_private_data.tarbei Rippy unter Einstellungen → System hochladen (siehe unten). Für Pressungen, die auch MakeMKV nicht kennt, bleibt dieKEYDB.cfgals Notnagel. ⚠️ Rippy liefert keine Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Rippy stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die du selbst mitbringst, und zeigt dir ehrlich an, was dort liegt. ⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß — wenn die Platte der Rippy-Maschine dafür zu klein ist, lege das Arbeitsverzeichnis (Einstellungen → Verarbeitung) auf eine eingehängte Freigabe, z. B./app/media/nas-arbeit. Rippy bricht sonst VOR dem Rip mit einer Klartext-Meldung ab statt nach 40 GB mit voller Platte.
Speicherziele (NAS, Freigaben)
Unter Einstellungen → Speicherziele hängst du NFS- oder SMB-Freigaben
direkt aus dem UI ein — sie erscheinen sofort in der Ziel-Auswahl beim
Rippen und werden beim Start automatisch wieder verbunden.
Technik: der api-Container läuft mit CAP_SYS_ADMIN und einem
rshared-Bind auf /srv/rippy/media, Mounts propagieren zu allen
Containern. ⚠️ Zugangsdaten liegen unverschlüsselt in der lokalen
Postgres-DB — bewusster Heimnetz-Kompromiss; lege fürs NAS einen eigenen,
eingeschränkten Benutzer an.
Benachrichtigungen
Einstellungen → Benachrichtigungen: eine Webhook-URL eintragen, „Test senden" drücken, speichern — fertig. Rippy meldet Job-Ende (fertig, fehlgeschlagen, abgebrochen) und erkennt den Dienst an der URL selbst:
| Dienst | URL-Beispiel | Format |
|---|---|---|
| Discord | https://discord.com/api/webhooks/… |
{"content": …} |
| Slack | https://hooks.slack.com/services/… |
{"text": …} |
| ntfy (Handy-Push) | https://ntfy.sh/mein-geheimes-thema |
Roh-Text + Titel |
| Eigenes (HA, n8n, …) | beliebige HTTPS-URL | {"title","message","level"} |
System, MakeMKV-Beta-Key, Disc-Schlüssel & Updates
Einstellungen → System zeigt die Werkzeug-Versionen jedes Workers
(MakeMKV, HandBrake), den Key-Status und den freien Speicherplatz. Der
MakeMKV-Beta-Key (wechselt ~monatlich, Forum-Thread t=1053) wird hier im
UI eingetragen und gilt ab dem nächsten Rip — ohne Rebuild, ohne
Neustart; er schlägt den Key aus der .env.
Disc-Schlüssel für 4K-UHD — im selben Tab, nur für UHD nötig. Der Hauptweg zuerst:
- Schlüsselspeicher (
_private_data.tar): Rippy zeigt, wie viele Disc-Schlüssel dieser Worker kennt. Steht dort 0, scheitert jede unbekannte UHD-Disc. So füllst du ihn: MakeMKV auf einem Windows-PC installieren (gleicher Beta-Key), Laufwerk anstecken, Disc einmal öffnen — dabei lädt MakeMKV die Schlüssel nach. Dann in MakeMKV unter Preferences → General das „MakeMKV data directory" nachschlagen und die Datei_private_data.tardaraus hier hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip; für neue Discs gelegentlich wiederholen. Rippy prüft die Datei und lehnt sie ab, wenn kein einziger Schlüssel drinsteckt — sonst ändert sich nichts und niemand versteht, warum. KEYDB.cfg(Notnagel): nur nötig, wenn eine Pressung auch mit gefülltem Speicher nicht aufgeht, MakeMKV sie also selbst nicht kennt. Hochladen, Status und Entfernen genau wie oben.- AACS-Dumps herunterladen: MakeMKV legt bei jeder unbekannten Disc selbst einen Dump ab. Genau den braucht man, wenn man im MakeMKV-Forum um den Schlüssel für eine neue Pressung bittet — hier holst du ihn dir aus dem Container, ohne SSH.
Der Beta-Key ist die Lizenz für die Software, der Schlüsselspeicher
und die KEYDB.cfg sind Disc-Schlüssel — zwei völlig verschiedene
Dinge. Rippy liefert und lädt keine Disc-Schlüssel, es hält nur ein
persistentes Verzeichnis dafür bereit (MAKEMKV_DATA_HOST, siehe Tabelle
unten) — rebuild-fest, damit deine Dateien einen
docker compose build überleben. Der Schlüsselspeicher ist der
Zwischenspeicher deiner eigenen MakeMKV-Installation.
Updates: „Auf Updates prüfen" vergleicht mit makemkv.com und den
offiziellen HandBrake-Releases (12 h gecacht). MakeMKV-Update ohne
Code-Änderung: MAKEMKV_VERSION=x.y.z in die .env, dann
docker compose build worker && docker compose up -d worker.
⚠️ Richtigstellung (25.07.2026): Hier stand früher, neue MakeMKV-
Versionen brächten „auch die neueste Disc-Schlüssel-Datenbank mit". Das
ist widerlegt — MakeMKV liefert überhaupt keine Disc-Schlüssel mit, es
holt sie zur Laufzeit. Und die Linux-Version holt sie nie. Ein Update
lohnt für Programmfehler und neue Laufwerke, hilft aber NICHT gegen „The
volume key is unknown". Dafür brauchst du den Schlüsselspeicher (siehe
oben).
HandBrake kommt im Docker-Worker bewusst aus Debian (stabil, hinkt der
offiziellen Version hinterher); der native Windows-Worker nutzt die
aktuelle Version direkt.
Verarbeitung & Hardware
Einstellungen → Verarbeitung zeigt ehrlich an, welche Encoder deine Worker WIRKLICH haben (CPU x264/x265, VAAPI bei AMD/Intel-GPU, NVENC bei NVIDIA) — jeder Worker meldet seine Fähigkeiten selbst beim Start.
Optional: weitere Maschinen als Transcode-Worker
Die Kompression läuft als eigener Celery-Task auf der Queue transcode —
JEDE Maschine im Netz kann sie übernehmen. Einstellungen → Worker zeigt
für beide Varianten einen Copy-Paste-Befehl:
- Linux (Docker):
deploy/remote-transcode-worker.yml - Windows (nativ, ohne Docker): braucht nur Python 3.10+ — der
Installer (
install.ps1) kommt von der Rippy-Instanz selbst (/api/worker-setup/windows), lädt Worker-Code und HandBrakeCLI automatisch und erzeugt einestart-worker.bat(optional-Autostart).
Ohne Zusatz-Worker macht der eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy bleibt All-in-one.
Umgebungsvariablen (.env)
| Variable | Pflicht | Zweck |
|---|---|---|
TMDB_API_KEY |
empfohlen | Metadaten (deutsche Texte) — alternativ im UI/Wizard; beide Key-Arten gehen (v3-Schlüssel und v4-Token) |
WORKER_NAME |
optional | Anzeigename des eingebauten Workers (Standard: rippy-hauptworker) |
OMDB_API_KEY |
optional | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) |
THETVDB_API_KEY |
optional | Serien-Fallback |
MAKEMKV_APP_KEY |
optional | MakeMKV-Beta-Key (Forum); DVDs gehen ohne — bequemer: im UI unter Einstellungen → System pflegen |
MAKEMKV_URL_BASE |
optional | alternative Download-Quelle für den Image-Build |
MAKEMKV_DATA_HOST |
optional | Host-Verzeichnis für MakeMKVs Daten (Default /srv/rippy/makemkv) — hier liegen dein Schlüsselspeicher _private_data.tar, eine etwaige KEYDB.cfg und die AACS-Dumps; persistent, überlebt jeden Rebuild |
OPTICAL_SR |
je Host | Host-Pfad des CD-ROM-Knotens (Default /dev/sr0) — siehe „Laufwerk anpassen" |
OPTICAL_SG |
je Host | Host-Pfad des sg-Knotens des Laufwerks (Default /dev/sg1; oft /dev/sg0) |
POSTGRES_PASSWORD |
optional | DB-Passwort (Default rippy) — für exponierte Umgebungen ein starkes Passwort setzen |
UI-Einstellungen (Wizard/Settings) überstimmen die Env-Variablen.
Rippy woanders bereitstellen
Rippy ist reines Docker Compose — es läuft auf jedem Linux-Host mit
Docker, nicht nur auf der Original-VM. Es gibt (noch) keine fertigen
Registry-Images; gebaut wird beim ersten up direkt aus dem Repo.
Voraussetzungen auf dem Ziel-Host:
- Linux (x86_64) mit Docker + Compose-Plugin.
- Ein optisches Laufwerk, das der Host sieht (
ls /dev/sr* /dev/sg*). In einer VM: per USB-Passthrough (Vendor-ID) durchreichen, NICHT als emuliertes CD-ROM — siehe „Laufwerk anpassen" oben. - Ablage-Basis anlegen:
mkdir -p /srv/rippy/media(oder Pfad indocker-compose.ymlanpassen). Der Bind nutzt shared/slave-Propagation (fürs In-UI-Einhängen von NAS-Freigaben). Auf den meisten systemd-Linux-Hosts ist/schonrshared, dann ist nichts zu tun. Brichtdocker compose upmit „path … is mounted on / but it is not a shared mount" ab, einmalig:(reboot-fest als systemd-sudo mount --bind /srv/rippy/media /srv/rippy/media sudo mount --make-rshared /srv/rippy/media.mount-Unit persistieren.) Braucht einen klassischen Linux-Docker-Host mitSYS_ADMIN— nicht Docker-Desktop/rootless/Podman. - MakeMKV-Datenverzeichnis anlegen:
mkdir -p /srv/rippy/makemkv(oder eigenen Pfad überMAKEMKV_DATA_HOSTin der.env). Dort liegen MakeMKVs Programmzustand, die AACS-Dumps und — falls du 4K-UHD rippst — dein Schlüsselspeicher (_private_data.tar) sowie eine etwaigeKEYDB.cfg. Das Verzeichnis gehört dem Host, damit eindocker compose builddeine Dateien nicht wegwirft.
Dann wie im Schnellstart: klonen, .env füllen, docker compose up -d --build, http://<host> öffnen — der Einrichtungs-Assistent führt durch
den Rest (API-Keys, Media-Server, Verarbeitung). Updates: git pull && docker compose up -d --build.
Nicht mitnehmen musst du: Gitea, Arcane, den CI-Runner — das ist die Entwicklungs-Infrastruktur DIESER Installation, nicht Teil von Rippy.
Härtung für fremde/exponierte Netze
Rippy ist bewusst Heimnetz-only: Es hat keine Authentifizierung, und Redis + PostgreSQL veröffentlichen Ports auf allen Interfaces (für Remote-Worker). Im vertrauten LAN ist das ein akzeptierter Kompromiss — exponiere Rippy niemals ungeschützt an ein unsicheres oder öffentliches Netz. Wer es weiter absichern will:
- Zugriff kapseln: API (
:8000) und UI hinter einen Reverse-Proxy mit Auth (Basic-/Forward-Auth) legen oder nur über VPN erreichbar machen; Port8000nicht auf0.0.0.0binden. - DB/Broker abschotten:
POSTGRES_PASSWORDin der.envauf ein starkes Passwort setzen; die Ports5432/6379nur an ein internes/VPN-Interface binden (z. B."10.0.0.5:5432:5432") statt an0.0.0.0; Redis mit--requirepass <geheim>starten und das Passwort inREDIS_URLergänzen. - CORS:
main.pyerlaubt aktuell*(nötig, weil UI und API getrennte Ports sind) — hinter einem Proxy auf die echte UI-Herkunft einschränken. - NAS-Zugangsdaten liegen bewusst im Klartext in der DB — ein weiterer Grund, den DB-Port nie offen ins unsichere Netz zu hängen.
Entwicklung
CI („Ampel") läuft bei jedem Push: Ruff, pytest, Vite-Build. Es gibt genau
einen Branch, main (Single Source of Truth) — die Ampel prüft nur,
deployt wird direkt aus main. Rot heißt: nicht deployen.
Regeln für Beiträge: AGENTS.md · Konzept: KONZEPT.md ·
Fahrplan: ROADMAP.md