4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):
Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.
Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).
Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).
Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
(Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.
Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
(jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
(GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.
Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
+ der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
(usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
(GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
/metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Diagnose auf der VM (Summer-Wars-UHD, MKB v82):
- 'Using LibreDrive mode (v06.3)' — der BU40N-Crossflash IST erledigt,
das Laufwerk liest UHD. Der Fehlschlag kam von 'The volume key is
unknown for this disc': die Disc ist neuer als MakeMKVs
Schluessel-Datenbank — mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4 bewiesen
(beide Versionen live gegen die Disc getestet).
Konsequenzen:
- MakeMKV-Pin von 1.17.7 auf 1.18.4 gehoben: der 1.18er Scan-Haenger
(Forum t=38128) wird ueberall mit --noscan umgangen (info-Lauf mit
1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen), die Flash-Faehigkeit von
1.17.7 wird nicht mehr gebraucht. Aktuelle Version = aktuellste
AACS-Key-DB. URL-Base -> /download (dort liegt nur die aktuelle).
- run_makemkv reicht KRITISCHE Meldungen (volume key unknown, Key
abgelaufen, too old version) in den Fehlertext durch — vorher stand
da nur die nichtssagende letzte Zeile 'Failed to open disc'.
- UHD-Klartext in tasks.py unterscheidet jetzt die zwei Faelle:
volume-key-unknown (MakeMKV/Disc-Alter, AACS-Dump aus /root/.MakeMKV/
im MakeMKV-Forum einreichen) vs. Failed-to-open ohne LibreDrive
(Firmware-Hinweis).
- SAVEPOINT: Flash-Status korrigiert (war als offen dokumentiert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der plain "compose up --build" kannte das Wayback-Build-Arg nicht, griff
auf das tote makemkv.com zu (curl 22) und liess den halben Stack gestoppt
zurueck (nginx fand den api-Upstream nicht mehr). Jetzt steuert die .env
die Quelle; Default bleibt die offizielle URL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Anforderung: Ablageziel via Rippy waehlbar (Share/NFS/UNC).
Statt anonymem Docker-Volume liegt /app/media jetzt auf /srv/rippy/media
der VM; rslave-Propagation laesst NACH Container-Start eingehaengte
NFS/SMB-Mounts live im Container auftauchen. Naechster Schritt:
target_dir pro Job + Ziel-Auswahl im UI (Task 16).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- clients/omdb.py: OMDb als zweite Quelle (Fallback-Kette: TMDB exakt ->
OMDb -> bester TMDB-Vorschlag mit niedriger Confidence -> unknown)
- Pre-Scan-Reparatur: Titel kam nie an — makemkvcon existiert nur im
Worker, isosize war nirgends installiert (fiel still auf "DVD" zurueck).
Jetzt: ISO-9660-Volume-Label direkt vom Medium + Label-Normalisierung
(PULP_FICTION -> Pulp Fiction), Disc-Typ ueber zentrale detection.py
- POST /devices/{name}/eject (CDROMEJECT-ioctl) mit Job-Schutz (409 wenn
auf dem Laufwerk gerade gerippt wird)
- OMDB_API_KEY in compose/.env.example; .env.example komplett ehrlich
dokumentiert (JWT-Pflicht, MakeMKV-Beta-Key-Rhythmus)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Befund: mit nur /dev/sr0 meldet makemkvcon "can't find any usable optical
drives" — es nutzt die sg-Schicht (libdriveio), nicht den Block-Knoten.
sg1 = BD-Laufwerk in der VM (sg0 = Systemplatte).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bind-Mounts unter volumes: geben dem Container den Geräteknoten, aber keine
Device-Cgroup-Erlaubnis — jedes open() scheiterte mit EPERM. Totes
disc:-Volume raus (kein udevd legt dort je Symlinks an), depends_on wartet
jetzt auf healthy, Worker-read_only bis zur Härtung ausgesetzt (MakeMKV
braucht HOME).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- docker-compose.yml mit read_only: true, tmpfs, healthchecks
- API- und Worker-Dockerfiles mit minimalem Image
- requirements.txt für Python-Abhängigkeiten