be3fac53af064b105548f26bb1521740a525cabc
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be3fac53af |
fix(prescan): makemkvcon ueber den Katalog suchen, nicht ueber shutil.which
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Auf die Frage des Commanders: "du hast jetzt nur mein laufwerk analysiert
oder? wenn ich rippy weitergebe wie laeuft es dort?"
Berechtigt -- und beim Nachsehen fiel derselbe Fehler auf wie heute Vormittag
im Werkzeug-Katalog:
shutil.which("makemkvcon") -> None, auch bei installiertem MakeMKV
`which` sucht nur im PATH. Windows-Programme liegen in "Programme". Der
Zweig, der die Titelliste von makemkvcon holt, lief unter Windows also NIE --
unabhaengig vom Laufwerk, auf jedem Rechner. Jetzt ueber
`katalog.finden("makemkv")`, das genau dafuer da ist.
Dazu vier Tests fuer Disc-Arten, die ICH NICHT HABE, damit die Zusage nicht
an einer einzigen Disc haengt:
Blu-ray ohne BDMV/META -> None (sehr haeufig; Rueckfall aufs Label)
DVD (nur VIDEO_TS) -> None
bdmt_deu.xml vorhanden -> Titel wird gelesen
deu + eng vorhanden -> eng gewinnt (APIs suchen damit besser)
Und ein Waechter gegen shutil.which in prescan.py. Der erste Anlauf davon
fiel ueber den eigenen Erklaertext, in dem der alte Aufruf zitiert wird --
er prueft jetzt nur Code, keine Kommentare.
Ampel lokal: 774 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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878b24c43b |
fix: die Metadaten-Suche war seit V2-1 tot — auf Windows UND auf der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."
Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.
## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)
clients/tmdb.py:27 from db import get_settings
clients/omdb.py:36 from db import get_settings
clients/thetvdb.py:16 from db import get_settings
`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (
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ea8a043643 |
feat(setup): Fortschrittsbalken, MakeMKV-Installer mit Rechteabfrage, Updates
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Drei Punkte des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. "bei der installation eine progress bar waere gut"
Die Daten dafuer waren schon da -- der Fortschritts-Rueckruf traegt seit
jeher einen Anteil, die Bruecke warf ihn nur weg.
Jetzt rechnet `Fortschritt` Abschnitt + Teil-Anteil in einen Gesamtstand um.
Die Gewichte sind gemessen: Dateien ablegen 0-8 % (rund drei Sekunden),
Ablage 8-10 %, Werkzeuge 10-97 % (sechs Sekunden bis mehrere Minuten). Ein
Balken, der bei 90 % minutenlang steht, ist schlimmer als gar keiner.
Zwei Regeln, beide mit Test:
* Er laeuft NIE zurueck. Der Werkzeug-Abschnitt kann mehrere Downloads
enthalten, jeder mit eigenem 0-bis-1 -- ohne die Regel spraenge der Balken
bei jedem neuen Werkzeug an den Abschnittsanfang. Zusaetzlich rechnet
`sicherstellen` den Anteil eines Werkzeugs auf die ganze Strecke um.
* Eine Textmeldung ohne Zahl bewegt ihn nicht. Sie ist keine Aussage ueber
den Fortschritt.
Am laufenden Fenster nachgewiesen: "Werkzeuge werden geprueft -- 36 %",
Balken bernsteinfarben, am Ende gruen bei 100 %.
## 2. "make MKV laesst sich nicht installieren weil der vorgang erhoehte
## rechte benoetigt"
Der Kern, und der Fehler lag bei uns: `subprocess.Popen` benutzt
`CreateProcess`, und das ZEIGT KEINE UAC-Abfrage -- es bricht mit
ERROR_ELEVATION_REQUIRED (740) ab. MakeMKV installiert nach Program Files und
fordert im Manifest Administratorrechte an.
`ShellExecuteW` ist der dokumentierte Weg, der die Abfrage ausloest. Damit
braucht NUR dieser eine Aufruf die Erhoehung.
Und deshalb laeuft das Setup NICHT dauerhaft erhoeht (dazu die Antwort im
Chat): Ein erhoehter Prozess sieht die eingebundenen Netzlaufwerke nicht --
auf diesem Rechner gemessen, X:, Y:, Z: ohne Erhoehung sichtbar,
EnableLinkedConnections nicht gesetzt. Genau das hatte der Commander vorher
selbst als Fehler gemeldet. Wer trotzdem erhoeht starten will, bekommt einen
Knopf -- aber nur, wenn das Schreibrecht am gewaehlten Ziel wirklich fehlt.
## 3. "wenn MakeMKV oder Handbrake schon installiert sind ein update
## verfuegbar ist. Das kann ja direkt im setup abgehandelt werden."
`veraltete()` vergleicht nach ZAHLEN (ein Zeichenvergleich hielte 1.9.2 fuer
neuer als 1.11.2 -- und HandBrake ist genau dort). `sicherstellen` holt sie
auf Wunsch mit, aber IMMER nach den fehlenden: Ein Update ist Komfort, ein
fehlendes Pflichtwerkzeug ist ein Hindernis.
Der Assistent zeigt es als eigenen Schalter mit Klartext ("MakeMKV 1.18.2 ->
1.18.4"). Der Update-Check laeuft als GETRENNTER Aufruf nach der
Voraussetzungs-Pruefung: Er kostet Netz, und makemkv.com braucht dafuer im
schlimmsten Fall gut zwanzig Sekunden -- in der Pruefung bliebe das Fenster
so lange leer. Sind die Quellen nicht erreichbar, schaltet sich der Haken ab
und sagt warum; ein Haken, der nichts tun kann, ist eine Falle.
Ampel lokal: 758 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95beb91364 |
feat(tools): Ausweichquellen fuer MakeMKV — recherchiert und gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m1s
Commander: "bitte baue fuer MakeMKV fallback seiten ein."
Anlass war ein echter Ausfall. Am 28.08.2026 gemessen:
https://www.makemkv.com/download/ HTTP 525 (dauerhaft)
https://makemkv.com/download/ HTTP 525
http://www.makemkv.com/download/ HTTP 403
https://forum.makemkv.com/ 200 / 522 / Zeitablauf (wechselnd)
web.archive.org/web/2025id_/...exe 200, 16.432.607 Bytes
525/522 heissen: Cloudflare erreicht den Ursprungsserver nicht. Eine Stoerung
beim Hersteller -- dieselbe, die im Projekt schon einmal jeden Worker-Build
lahmgelegt hat.
## Die Kette
Version: Hersteller-Seite (massgeblich) -> Forum-Ankuendigungen -> Archiv
Datei: eigene Quelle -> Hersteller -> Internet Archive
Der Hersteller zuerst, immer. Das Archiv ist Rueckfallebene, und Rippy nennt
hinterher die Quelle, aus der die Datei kam.
Zwei Feinheiten, beide aus Messungen statt aus dem Kopf:
* Die HOECHSTE Nummer gewinnt, nicht die erste. Antwortet das Forum nicht,
meldet das Archiv einen aelteren Stand (1.18.2 statt 1.18.4) -- "neueste
Fassung" waere dann eine falsche Aussage.
* Ein zweiter Anlauf, mit knapper Zeitgrenze. Drei Abrufe am Forum:
TimeoutError, HTTP 522, dann Erfolg. Ohne Wiederholung fiel die Quelle in
zwei von drei Faellen aus; mit 20-Sekunden-Grenzen dauerte der schlimmste
Fall 46 Sekunden, in denen das Setup eingefroren aussah. Jetzt acht
Sekunden je Versuch, schlimmstenfalls gut zwanzig.
## Warum eine fremde Quelle trotzdem sicher ist
Der naheliegende Schutz geht NICHT: MakeMKV signiert seinen Installer nicht
(Get-AuthenticodeSignature -> NotSigned, an der echten Datei gemessen). Eine
Signaturpruefung waere eine, die immer fehlschlaegt -- schlimmer als keine,
weil sie Sicherheit vortaeuscht.
Geprueft wird die Versions-Ressource, ebenfalls gemessen:
CompanyName GuinpinSoft inc
FileDescription MakeMKV installer
FileVersion v1.18.4
Das ersetzt keine Signatur, faengt aber ab, was hier wirklich droht: eine
Fehlerseite mit .exe-Namen, ein abgebrochener Download, eine falsche Fassung.
Ende zu Ende nachgewiesen, ohne etwas zu installieren:
Version laut Kette: 1.18.4
Hersteller: HTTP 525 -> uebersprungen
Internet Archive: 15,7 MB in 6,1s
Pruefung: BESTANDEN (MakeMKV v1.18.4)
Die Grenze aus KONZEPT.md 6 bleibt: Rippy liefert MakeMKV weiterhin NICHT
mit. Es holt die Datei des Herstellers -- im Rueckfall aus einem Archiv, das
genau diese Datei aufbewahrt.
Ampel lokal: 733 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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480b658294 |
fix: die Laufwerks-Pruefung muss selbst einspritzbar sein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu
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16df61ea3a |
fix: pruefe_schreibrecht nahm os.path statt pfade — zum vierten Mal dieselbe Falle
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Ampel-Lauf zu
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3d5f82b786 |
fix(windows): der Deinstallierer beendet jetzt auch den laufenden Dienst
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beim Deinstallieren im laufenden Betrieb blieben liegen:
rippy.db, rippy.db-shm, rippy.db-wal
(Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem
anderen Prozess verwendet wird)
Der Dienst lief weiter und hielt die Datenbank offen. Damit waere der Fehler
von vorhin durch eine andere Tuer zurueckgekommen: Die naechste Installation
haette wieder den alten Zustand samt setup.done geerbt, und der
Ersteinrichtungs-Assistent waere wieder verschwunden.
Aufgefallen ist es nur, weil der Deinstallierer seit heute NENNT, was er
nicht wegbekommen hat. Vorher stand dort ein `except OSError: pass` und die
Meldung "Rippy wurde entfernt".
Gefiltert wird ueber den Installationsordner, nicht ueber den Namen:
`Rippy.exe` heisst auch die Datei, die den Auftrag gerade ausfuehrt. Die
eigene Prozesskennung und die des PyInstaller-Starters sind ausgenommen.
Nachgewiesen am laufenden Prozess: beendet, Datenbankdateien danach
loeschbar. In der Entwicklungsumgebung schlaegt der Pfadvergleich uebrigens
immer fehl -- die Werkzeuge laufen in einem App-Container, der
%LOCALAPPDATA% umleitet, waehrend die Registry den echten Pfad meldet. Das
steht jetzt als Hinweis im Docstring, damit es niemand ein zweites Mal sucht.
Ampel lokal: 713 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8e65411189 |
fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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082e8b8b55 |
fix(windows): der Knopf "Rippy oeffnen" oeffnete Rippy nicht
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Nach einer erfolgreichen Einrichtung schloss er nur das Fenster, und danach
passierte nichts mehr: Der Dienst lief nicht, kein Fenster ging auf. Der
Commander hat Rippy anschliessend selbst gestartet ("das tool selbst laesst
sich starten") -- was den Fehler verdeckt hat.
Ein Knopf, der etwas anderes tut als seine Beschriftung sagt, ist schlimmer
als keiner. Jetzt startet main() nach einem geglueckten Assistenten das
installierte Programm.
Dazu der zweite Teil des Netzlaufwerk-Befunds: Auch Netz-ANMELDUNGEN haengen
am Token der Sitzung, nicht nur die Laufwerksbuchstaben. Ein erhoehter Prozess
kennt die Zugangsdaten zur Freigabe nicht und bekommt "Zugriff verweigert" --
also dieselbe Meldung wie bei einem echten Rechteproblem. Ein UNC-Pfad mit
Administratorrechten wird jetzt als solcher erkannt und erklaert.
Ampel lokal: 705 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6dfff5c99d |
fix(windows): vier Befunde aus dem ersten echten Installationslauf
Alle vom Commander gemeldet, alle nachgestellt.
## 1. Der Installer brach ab: No module named 'db'
Fehlgeschlagen: ModuleNotFoundError: No module named 'db'
Zu Recht: **docker/api/db.py gibt es nicht.** Seit der Zusammenlegung in V2-1
ist der Store `rippy.store`; main.py schreibt seitdem
`from rippy import store as db`. Ich habe mir aus einem ALIAS ein Modul
zusammengereimt und importiert -- genau die erfundene Schnittstelle, vor der
AGENTS.md Regel D warnt, nur diesmal im eigenen Code. Der Store wird jetzt
direkt benutzt; der Umweg ueber den API-Suchpfad war ohnehin ueberfluessig.
## 2. Der Ersteinrichtungs-Assistent fehlte nach der Installation
In App.tsx stand:
.catch(() => setSetupDone(true)) // API/Setup nicht erreichbar -> nicht blockieren
Das Fenster geht unmittelbar nach dem Setup auf, der Dienst braucht ein bis
zwei Sekunden bis zur ersten Antwort -- der erste Abruf scheitert also fast
immer. Aus "ich konnte nicht nachsehen" wurde "ist schon erledigt", und der
Assistent war fuer immer weg.
Dasselbe Prinzip steht nebenan in useEventStream.tsx: Ein Verbindungsabriss
ist KEINE Aussage ueber die Welt. Jetzt wird nachgefragt, bis der Server
ANTWORTET (zwei Minuten lang alle zwei Sekunden), und solange steht
"Rippy startet ..." im Fenster statt einer leeren Flaeche.
## 3. + 4. Als Administrator keine Netzlaufwerke, Netzlaufwerk = "keine Rechte"
Beides Windows-Verhalten, kein Rippy-Fehler -- aber Rippy hat ihn
hineinlaufen lassen. Auf dem Rechner nachgemessen:
X:, Y:, Z: Netzlaufwerke
EnableLinkedConnections nicht gesetzt (Standard)
C:\Program Files (x86) ohne Administrator nicht beschreibbar
Ein erhoehter Prozess bekommt ein anderes Zugriffstoken; eingebundene
Netzlaufwerke haengen am Token der Sitzung und existieren dort schlicht
nicht. Daraus wird ein Teufelskreis:
Program Files verlangt Administrator
Administrator versteckt die Netzlaufwerke
Netzlaufwerk wirkt dann wie "keine Schreibrechte"
Rippy braucht ueberhaupt keine Administratorrechte (Vorgabeordner unter
%LOCALAPPDATA%, Autostart unter HKCU). Der Assistent sagt das jetzt:
* eine eigene Pruefung "Rechte", die bei erhoehtem Start warnt und die
unsichtbaren Laufwerke beim Namen nennt
* ein fehlender Laufwerksbuchstabe wird als solcher gemeldet, nicht als
fehlendes Schreibrecht ("Laufwerk Q: ist hier nicht vorhanden")
* ein Ziel unter "Programme" erklaert den Kreis und verweist auf den
Vorgabeordner
## Dazu: zwei Schreibfallen in AGENTS.md
Deutsche Anfuehrungszeichen in doppelt gequoteten Zeichenketten (vier Mal an
einem Tag) und Bash-Heredocs, die Backslashes halbieren (fuenf Mal, zuletzt
beim Schreiben genau dieses Absatzes). Ein Test dafuer waere Rauschen gewesen
-- Python faengt beides bereits beim Import, nur mit verwirrender Meldung.
Die Regel gehoert in die Konventionen, nicht in eine Pruefung.
Ampel lokal: 703 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8eca982e68 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc2 — Windows ist ein eigenes Produkt
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Die drei Befunde des Commanders und was dahinter steckte, plus der teuerste Fund des Tages: %ProgramFiles(x86)% wurde auf einer echten Maschine NIE aufgeloest, weil der Test genau die Schreibweise einspritzte, die im Muster stand. Er war gruener als die Wirklichkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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151376aee3 |
fix: Pfad-Regeln an EINE Stelle — dreimal dieselbe Falle war zweimal zu viel
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu
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b47d21510d |
docs: Entscheid 6 — Faehigkeiten statt Modus-Name, und ein Setup das fragt
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beide Befunde des Commanders vom 28.08.2026 festgehalten, mitsamt der Begruendung, warum ein 'if (windows)' an dreissig Stellen die falsche Reparatur gewesen waere: Die Oberflaeche haette weiterhin nichts ueber ihren Betrieb gewusst, nur eine zweite Sorte Vermutung gehabt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a4a045f303 |
feat(windows): ein echtes Setup — Voraussetzungs-Pruefung, Zielordner, Ablage
Commander: "Dann haette ich beim 'Setup' auch erwartet das nen echtes setup
passiert - wo will ich das hinspeichern, nen pre requirement check usw. Da
kommt garnichts Rippy geht einfach auf."
Er hatte recht. Ein Doppelklick installierte stillschweigend nach
%LOCALAPPDATA%\Rippy und oeffnete das Fenster. Der Nutzer wurde nichts
gefragt und erfuhr nichts -- auch nicht, ob sein Rechner ueberhaupt kann, was
Rippy braucht.
Jetzt: ein Assistent mit acht Pruefungen, zwei Ordner-Wahlen und drei
Schaltern. Auf diesem Rechner nachgemessen:
OK Betriebssystem Windows 11 (Build 26200)
OK Fenster (WebView2) 151.0.4129.107
OK Optisches Laufwerk \.\G:
OK HandBrakeCLI 1.11.2
! MakeMKV nicht gefunden
-> wird von makemkv.com geholt
OK Speicherplatz 59.1 GB frei
OK Schreibrecht C:\Users\...\AppData\Local\Rippy
OK Netzwerk-Port 7788 ist frei
Drei Entwurfsentscheidungen, die dazugehoeren:
* Nur ein FEHLER blockiert, eine Warnung nicht. Eine Warnung, die den Knopf
sperrt, ist eine Bevormundung; ein Fehler, der nur warnt, ist eine Falle.
Kein Laufwerk = Warnung (reine Komprimier-Maschine ist ein vorgesehener
Betriebsfall). Kein Schreibrecht = Fehler.
* Jeder Befund sagt, was zu tun ist. Ein Befund ohne Abhilfe laesst den
Nutzer ratlos zurueck -- ein Test haelt das fuer jede Pruefung fest.
* Die Pruefungen stehen in einrichtung.py, komplett ohne Fenster pruefbar.
Im Fenstermodul steht nur Aufbau und Bruecke.
WebView2 statt Win32-Dialog: Es ist ohnehin da (Entscheid 4), der Assistent
kostet damit NULL zusaetzliche Bytes. Die Seite laedt nichts aus dem Netz --
sie muss auf einem Rechner ohne Internet aufgehen, dort wird sie am
dringendsten gebraucht. Ein Test haelt das fest.
--still und --ohne-assistent gehen weiterhin den stummen Weg. Geht das
Fenster nicht auf, wird mit den Vorgaben installiert und gesagt warum -- ein
Setup, das gar nichts tut, weil sein Fenster nicht aufging, waere schlimmer
als eines, das nicht fragt.
fix(tools): %ProgramFiles(x86)% wurde auf echten Rechnern NIE aufgeloest
Beim Bauen der Pruefung aufgefallen, und es ist ein Lehrstueck:
Testumgebung {"ProgramFiles(x86)": ...} -> C:\Program Files (x86)\...
echtes Windows {"PROGRAMFILES(X86)": ...} -> ''
Windows behandelt Umgebungsvariablen ohne Ruecksicht auf die Schreibweise und
legt sie in os.environ GROSS ab. Der Vergleich in _entfalten war exakt, fand
nie eine Uebereinstimmung, und die bekannten Installationsorte fielen aus der
Kandidatenliste. MakeMKV wurde also NUR ueber die Registry-Rueckfallebene
gefunden -- wo die fehlt oder anders aussieht, fand Rippy nichts.
Aufgefallen ist es nur, weil hier zum ersten Mal eine ECHTE Umgebung benutzt
wurde. Der Test spritzte genau die Schreibweise ein, die im Muster stand: Er
war gruener als die Wirklichkeit. Beide Tests nehmen jetzt die echte
Schreibweise, und einer prueft direkt gegen os.environ. Beim Zurueckdrehen
des Fehlers rot gesehen (5 Fehlschlaege).
Ampel lokal: 691 gruen, ruff sauber. Assistent im Bildschirmfoto belegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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66642b8d93 |
feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:
Worker erreichbar: 0 von 1
Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
Container-Platte: unbekannt
Freigaben: keine eingehaengt
Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."
## Die Ursache war nicht die Anzeige
Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.
Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.
Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.
externe_worker Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
freigaben_einhaengen Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
container_pfade Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
werkzeuge_verwalten Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?
Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.
## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)
Server-Status "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
"Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
Freigaben-Block faellt weg
Einstellungen kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
Maske zum Einhaengen
Anleitung kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)
## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind
* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
UI uebernimmt ihn auch von dort.
Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.
Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a5e64f8e56 |
fix(windows): der Deinstallierer liess 148 Dateien liegen und meldete Erfolg
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beim ersten echten Deinstallieren auf dem Rechner des Commanders gemessen:
Uninstall-Eintrag weg
Autostart weg
Verknuepfungen weg
Dateien 149 NOCH DA (davon 148 in fenster\EBWebView\)
Gemeldet wurde: "Rippy wurde entfernt."
Zwei Ursachen, beide behoben:
## 1. WebView2 ueberlebt Rippy
WebView2 startet eigene Prozesse (msedgewebview2.exe: Renderer, GPU, Netz,
Crashpad). Stirbt Rippy, laufen sie als Waisen weiter und halten den
Zwischenspeicher offen -- acht davon liefen noch, als ich nachsah. shutil.rmtree
scheiterte an jeder gesperrten Datei.
fenster.helfer_beenden() beendet sie jetzt VOR dem Loeschen. Gefiltert wird
ueber den --user-data-dir in der Befehlszeile: msedgewebview2.exe benutzen
auch andere Programme, und die alle zu beenden waere ein Uebergriff -- der
Nutzer verloere die Fenster fremder Anwendungen. Ein Test haelt fest, dass
erst gefiltert und dann beendet wird.
## 2. Der Fehler wurde verschluckt
`except OSError: pass` in der Loeschschleife. Ein "Rippy wurde entfernt" ueber
einem halb geleerten Ordner ist eine Falschaussage -- genau die Sorte stiller
Fehlschlag, vor der AGENTS.md warnt. Jetzt wird gesammelt, was nicht ging, und
mit dem Grund genannt.
Dazu im Aufraeum-Skript: `rmdir /s /q` statt `rmdir`. Ein blosses rmdir
scheitert an JEDER verbliebenen Datei und laesst den ganzen Ordner stehen --
selbst wenn spaeter nur noch eine Sperrdatei uebrig ist.
Ampel lokal: 612 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ce4e7e6b8a |
feat(windows): das Setup richtet MakeMKV und HandBrake wirklich ein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Commander: "handbrake und makemkv MUESSEN mitgeliefert werden oder waehrend
des Setups separat installiert werden! Ohne das ist das tool NICHT
einsatzfaehig."
Er hat recht, und die Luecke war real: katalog.py konnte die Werkzeuge
finden, beschaffen.py konnte sie holen -- das Setup rief beides nie auf. Wer
Rippy auf einem frischen Rechner installierte, bekam eine Oberflaeche, die
ihm sagte was fehlt, und keinen Weg, es zu aendern.
Die beiden gehen unterschiedliche Wege, und der Grund ist die LIZENZ:
* HandBrakeCLI ist GPL-2 -> mitgeliefert. Weitergabe ausdruecklich erlaubt,
solange Lizenztext und Quellverweis dabei sind (LIZENZ-HandBrake.txt liegt
daneben). Damit komprimiert Rippy auch ohne Internet.
* MakeMKV ist proprietaer -> beim Einrichten vom Hersteller geholt und mit
DESSEN Installer installiert. Weitergabe durch Dritte ist nicht erlaubt.
Das ist dieselbe Black-Box-Trennung wie in KONZEPT.md 6 und deckt sich mit
KONZEPT-V2.md 4.1 ("MakeMKV wird NICHT mitgeliefert").
Drei Regeln, die dazugehoeren:
1. Ein Setup meldet NIE Erfolg, waehrend ein Pflichtwerkzeug fehlt.
sicherstellen() liest den Bestand VOR und NACH dem Versuch und gibt
zurueck, was danach wirklich da ist -- nicht, dass es versucht wurde.
2. Ein nicht erreichbarer Download bricht die Installation nicht ab. Am
28.08.2026 antwortete makemkv.com mit HTTP 525. Rippy ist dann trotzdem
installiert und sagt im Klartext, was fehlt und wie man es beschafft.
3. Ohne HandBrake ist Rippy einsatzbereit (Rip laeuft, nur ohne Kompression),
ohne MakeMKV nicht. Nur Pflichtwerkzeuge entscheiden ueber "bereit".
Nachgemessen am fertigen Setup: HandBrake geloescht, installiert, nach DREI
Sekunden wieder da (74 MB, also aus dem Paket und nicht geladen), Meldung
"Rippy ist einsatzbereit. HandBrakeCLI 1.11.2 / MakeMKV 1.18.4".
RippySetup.exe waechst von 32,0 auf 56,4 MB.
fix(tools): der Fortschritts-Rueckruf bekommt immer einen Text
_datei_laden schickte `None` als Text, wenn sich nur der Fortschritt geaendert
hatte. Der erste echte Aufrufer starb daran:
can only concatenate str (not "NoneType") to str
Ein Rueckruf, den man nur mit einer nirgends dokumentierten Sonderbehandlung
benutzen kann, ist eine Falle. Jetzt kommt immer ein Satz, gedrosselt auf
jedes zehnte Prozent -- 24 MB in 256-KB-Haeppchen waeren sonst hundert Zeilen
im Protokoll. Zwei Tests halten beides fest.
Nicht im Repo: Die 70,9 MB HandBrakeCLI holt der BAU nach
dist/windows/vendor/ (nicht versioniert) -- dasselbe Muster wie der
vendor/-Ordner fuer MakeMKV auf der VM.
Ampel lokal: 607 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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60c0f93237 |
fix(windows): leere Symbole und der verschwundene Eintrag in "Installierte Apps"
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Beides vom Commander gemeldet, beides gemessen statt vermutet.
## 1. Weisses leeres Blatt statt Symbol
In deploy/worker-windows/rippy.ico steckte GENAU EIN Bild:
Bilder = 1
256x256 32 bit 5657 Bytes PNG
Windows holt sich fuer jede Stelle die passende Groesse -- 16x16 fuer die
Taskleiste, 32/48 fuer Desktop und Startmenue. Fehlt sie, skaliert die Shell
nicht zuverlaessig selbst, sondern zeigt das leere Blatt. Bei einer Datei mit
nur einem PNG-komprimierten 256er passiert das regelmaessig.
packaging/windows/icon.py baut die Datei jetzt mit neun Groessen
(16/20/24/32/40/48/64/128/256, LANCZOS beim Verkleinern). Nachgemessen an
der neuen EXE: 16x16 mit 138 Farben, 32x32 mit 264 -- kein leeres Blatt mehr.
build.py laesst ein unvollstaendiges Symbol gar nicht mehr durch, und
test_icon.py haelt die Pflichtgroessen fest (mit dem alten Stand rot gesehen).
## 2. Rippy stand nicht in "Installierte Apps"
Die Ursache war MEINE Testsuite. Gemessen:
Rippy.exe --nicht-starten -> Eintrag: DA (Rippy 2.0.0)
pytest -q -> Eintrag: WEG
test_installation_legt_die_dateien_an_... schrieb in den ECHTEN
Uninstall-Schluessel und loeschte ihn im finally wieder -- also auch den des
Commanders. Der Autostart-Eintrag ging denselben Weg.
Der Schluesselname stand als VORGABEWERT in jeder Signatur, und Vorgabewerte
wertet Python zur Definitionszeit aus: Ein Test konnte ihn gar nicht umbiegen.
Jetzt steht dort None, aufgeloest zur Laufzeit -- damit wirkt ein
monkeypatch.setattr(reg, "SCHLUESSEL", ...) ueberall.
Dazu ein Waechter (test_die_testsuite_ruehrt_den_ECHTEN_eintrag_nicht_an):
Er merkt sich den echten Zustand vorher, laesst eine vollstaendige
Test-Installation samt Autostart laufen und prueft danach, dass sich am
echten Eintrag nichts geaendert hat.
Das ist derselbe Fehler wie vorhin bei den Verknuepfungen, nur an anderer
Stelle. Die Regel gehoert in den Code, nicht in meinen Kopf: **Ein Test
raeumt nur weg, was er selbst angelegt hat.**
Ampel lokal: 590 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e1984dc543 |
docs: SAVEPOINT — Ampel wieder gruen, und warum sie fuenf Laeufe rot war
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Nachgetragen: die 28 Linux-Fehler, der schwerste davon (der API-Container waere auf der VM gar nicht hochgekommen), und die Lehre daraus — ein Test, der nur auf einer Plattform greift, ist eine halbe Zusage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ca212ff835 |
fix(test): die detection-Attrappe muss auch das PAKET-Attribut ersetzen
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf 186: Die 28 echten Linux-Fehler waren weg, uebrig blieben fuenf
— alle in meinem neuen Test:
TypeError: drive_status() missing 1 required positional argument
`from rippy.drives import detection` sieht zuerst im PAKET nach
(`_handle_fromlist` prueft `hasattr`) und greift erst dann auf sys.modules
zurueck. Auf Linux ist das echte Modul dort laengst gesetzt, weil es
importierbar ist — die Attrappe blieb wirkungslos, und der Test lief in die
echten Funktionen.
Unter Windows fiel das nicht auf: Dort gibt es das Attribut mangels fcntl
gar nicht, also griff sys.modules. Derselbe Test, zwei Plattformen, zwei
Ergebnisse — genau die Sorte Luecke, die dieser Test eigentlich schliessen
soll.
Jetzt werden beide ersetzt. Gegengeprueft: mit kaputter Durchreiche fuenf
Fehlschlaege, danach wieder gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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bfc0cada62 |
fix(windows): kein CMD-Fenster mehr — die EXE ist ein Fenster-Programm
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Commander: "Unterbinde das CMD Fenster was sich beim oeffnen mitoeffnet."
Mein erster Anlauf wollte die Konsole VERSTECKEN und war falsch, aus zwei
Gruenden:
* Eine Onefile-EXE ist ZWEI Prozesse (gemessen: PID 33172 mit 8 MB, PID
33580 mit 103 MB, beide Rippy.exe). Die Pruefung "haengt genau EIN Prozess
an der Konsole" war damit nie wahr, das Fenster blieb einfach stehen.
* Selbst wenn sie ginge, waere das Fenster erst nach ein bis zwei Sekunden
weg. Ein Aufblitzen ist kein "unterbunden".
Jetzt wird die Konsole gar nicht erst erzeugt: --windowed statt --console.
Nachgemessen am fertigen Bau -- PE-Subsystem 2 (GUI) statt 3 (Konsole), und
beim Klick auf die Desktop-Verknuepfung ist genau EIN sichtbares Fenster da:
die WinForms-Oberflaeche. Kein ConsoleWindowClass-Fenster von Rippy, weder
sichtbar noch unsichtbar.
Was dazugehoert, damit daraus kein stiller Fehlschlag wird:
* Ohne Konsole ist sys.stdout None. uvicorn schreibt auf stderr und waere
mitten im Start gestorben, ohne dass irgendwo etwas stuende. einstieg.py
haengt sich deshalb an die Konsole des Aufrufers (--status in PowerShell
schreibt weiter dorthin) oder leitet nach %LOCALAPPDATA%\Rippy\rippy.log um.
* Der Installer meldet sein Ergebnis in einem Fenster, wenn keine Konsole da
ist -- sonst saehe ein gescheiterter Doppelklick aus wie einer, der nichts
tut. Bei --still und mit Konsole bleibt es bei der Textzeile.
Gegengeprueft am laufenden Programm: /api/health, / und /api/capabilities
antworten mit 200, und rippy.log faengt auf, was vorher ins Leere ging.
fix(drives): linux.py reicht die detection-Funktionen wieder durch
Die Ampel war seit Lauf 181 rot -- vier Commits lang, und ich hatte es
uebersehen. Ursache:
docker/api/main.py:54
AttributeError: module 'rippy.drives.linux' has no attribute 'drive_status'
main.py holt sich beim Import device_discovery.drive_status. Der
Windows-Treiber hat die Funktion; linux.py hatte sie nicht mehr, seit
detection (und damit fcntl) bewusst nicht mehr oben importiert wird -- sonst
waere main.py unter Windows nicht ladbar. Unter Windows lief also alles, auf
Linux waere der API-Container gar nicht hochgekommen.
Behoben mit PEP 562 (__getattr__), demselben Kniff wie in store/__init__.py:
Der Import bleibt ohne fcntl moeglich, wer die Funktionen BENUTZT bekommt sie.
Dazu drei weitere Fehler, die nur auf Linux auftraten:
* katalog.py baute Windows-Pfade mit os.path.join. Auf dem Linux-Runner wurde
daraus C:\Program Files (x86)\MakeMKV/makemkvcon64.exe. Jetzt entscheidet
der Pfad selbst ueber den Trenner, nicht die rechnende Maschine.
* verknuepfungen.py nahm os.path.dirname fuer den Arbeitsordner einer .lnk.
Eine .lnk zeigt IMMER auf einen Windows-Pfad -- also ntpath.
* waechter.py las 0.0 als Zeitpunkt statt als "noch nie geprueft". Auf einer
frisch gestarteten Maschine ist time.monotonic() klein, also fiel die erste
Laufwerks-Abfrage aus. None statt 0.0.
Alle vier haben jetzt Tests, die auf JEDER Plattform laufen -- der
Treiber-Test schiebt eine detection-Attrappe unter, der Waechter-Test stellt
eine Uhr bei 0,5 s nach, die Pfad-Tests pruefen beide Zweige. Beim
Wegnehmen der Durchreiche rot gesehen (5 Fehlschlaege), danach wieder gruen.
Damit faengt die Ampel so etwas kuenftig, ohne dass es eine Linux-Umgebung
auf dem Entwicklungsrechner braucht.
Ampel lokal: 582 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e1577a4f47 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc — Windows ist ein echtes Programm
Ampel / ampel (push) Failing after 55s
Der SAVEPOINT stand seit V2-3 still, waehrend elf Commits dazukamen. Nachgetragen mit den gemessenen Zahlen: 562 gruen, RippySetup.exe 31,7 MB, WebView2 151.0.4129.107, 5 Encoder auf diesem PC. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin, weil sie sonst verloren gehen: * Der Dienst, der /api/health mit 200 beantwortete und / mit 404 -- und warum ein %TEMP%-Verzeichnis kein Ort fuer eine Oberflaeche ist. * Der Test, der den PC des Commanders getroffen hat. Ein Test, der Spuren ausserhalb von tmp_path hinterlaesst, ist kein Test, sondern ein Eingriff. Und was NICHT bewiesen ist, steht als solches da: Ein echter Rip unter Windows ist nie gelaufen, die VM haengt elf Commits zurueck. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c01ef1081c |
feat(windows): echtes Fenster statt Browser-Tab (WebView2 statt Electron)
Auf die Frage des Commanders: "Warum nutzen wir fuer Windows weiterhin
einen Browser? Warum nutzen wir kein Electron oder sowas und machen daraus
einen echten Client."
Die erste Haelfte trifft zu und ist umgesetzt. Die zweite ist abgelehnt --
gemessen, nicht geschaetzt:
pywebview + WebView2 8,0 MB in der Bau-Umgebung, 2,7 MB in der EXE
Electron 150-210 MB, dazu eine zweite Laufzeitumgebung
Windows 11 bringt die WebView2-Laufzeit mit (hier 151.0.4129.107).
Nachgemessen statt angenommen, was sie rendert:
navigator.userAgent ...Chrome/151.0.0.0 Safari/537.36 Edg/151.0.0.0
fetch ja EventSource ja CSS Grid ja Pfeilfunktionen ja
Dasselbe Chromium, das auch in Electron steckt -- nur ohne es ein zweites
Mal mitzuschleppen. RippySetup.exe waechst von 29,0 auf 31,7 MB.
Drei Dinge gehoeren dazu, nicht als Beiwerk:
* Kein stiller Rueckfall auf MSHTML. Der alte IE-Renderer stellt die
React-Oberflaeche nicht dar. Fehlt WebView2, oeffnet Rippy den Browser
und SAGT warum -- ein leeres Fenster waere schlimmer als ein Tab.
* Fenster und Tray sind getrennte Prozesse. pystray belegt unter Windows
den Haupt-Thread, das Fenster braucht ihn genauso.
* Die eigene Konsole wird versteckt, eine geerbte nie. GetConsoleProcessList
unterscheidet beides: genau ein Prozess an der Konsole heisst, sie
gehoert uns. Ohne diese Unterscheidung haette "Rippy.exe --status" im
Terminal das Terminal des Nutzers verschwinden lassen.
fix(windows): Oberflaeche neben das Programm legen statt aus %TEMP% bedienen
Beim Nachsehen im laufenden Betrieb gefunden: Ein Dienst lief eine Stunde,
/api/health gab HTTP 200, / gab 404. Im Fenster stand {"detail":"Not Found"}.
Der Server war in Ordnung. Sein Entpack-Verzeichnis war es nicht:
_MEI000074b02 31 Eintraege, 5 Ordner -- kein ui, kein api
_MEI000082e82 44 Eintraege, 16 Ordner -- vollstaendig
Eine PyInstaller-Onefile-EXE liest bei JEDER Anfrage aus %TEMP%\_MEIxxxxx.
Ein Temp-Verzeichnis ist kein Ort fuer etwas, das eine Woche liegen bleibt.
Und der Ausfall ist der schlimmstmoegliche: Die API antwortet weiter, der
Dienst gilt als gesund, nur die Oberflaeche ist weg.
Genau davor warnte ROADMAP.md beim Bau-Verfahren ("one-dir statt one-file").
Die Abweichung bleibt, die Luecke wird geschlossen: Der Installer legt die
Oberflaeche neben das Programm, daemon._ui_pfad() nimmt diese Kopie zuerst.
Zeigt sich derselbe Ausfall an den API-Modulen, ist one-dir die Antwort.
Ampel: 562 gruen, ruff sauber. Fenster mit der echten Oberflaeche im
Bildschirmfoto nachgewiesen, nicht nur der Titel geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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069fc46f44 |
fix(test): der Installations-Test hat die ECHTEN Verknuepfungen ueberschrieben
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: `test_installation_legt_die_dateien_an_...` installiert in ein
tmp_path — legt aber seit dem Verknuepfungs-Einbau auch Symbole auf dem
ECHTEN Desktop und im ECHTEN Startmenue an. Die kennen kein tmp_path.
DIE FOLGE, vom Commander gemeldet: Er klickte auf das Desktop-Symbol und
bekam von Windows "Diese App kann auf dem PC nicht ausgefuehrt werden".
Nachgemessen zeigte die Verknuepfung auf
...\Temp\pytest-of-TobisPC\pytest-142\test_installation_..._0\installiert\Rippy.exe
— und dort liegt die 2-KB-ATTRAPPE aus dem Test, kein Programm. Windows
hatte voellig recht.
Der `finally`-Block raeumte nur Registry und Autostart auf; die
Verknuepfungen nicht, weil es sie beim Schreiben des Tests noch nicht gab.
Als sie dazukamen, wuchs der Test stillschweigend ueber sein tmp_path
hinaus. Ein Test, der Spuren ausserhalb seines Temp-Ordners hinterlaesst,
ist kein Test, sondern ein Eingriff.
BEHOBEN mit ZWEI Sicherungen statt einer:
1. verknuepfen=False — die Funktion legt gar keine an.
2. vk.alle_anlegen ist trotzdem ersetzt. Wer den Schalter spaeter
umdreht oder die Vorgabe aendert, kann damit trotzdem nichts am
echten System anrichten.
Dazu ein Waechter: test_installation_ruehrt_die_echten_verknuepfungen_
nicht_an prueft, dass die Anlege-Funktionen bei verknuepfen=False GAR
NICHT gerufen werden. Waere er frueher dagewesen, haette der Commander
keine kaputte Verknuepfung bekommen.
DER RECHNER IST REPARIERT: neu installiert, beide Verknuepfungen zeigen
wieder auf C:\Users\...\AppData\Local\Rippy\Rippy.exe (29 MB, existiert),
Programme+Features-Eintrag ist zurueck. Start ueber die Verknuepfung:
HTTP 200 nach 2 s, Worker TobisNicerPC mit cpu-x264/x265/av1 + vce/vce-av1,
MakeMKV 1.18.4 und HandBrake 1.11.2 gefunden.
Nebenbei ausgeschlossen, bevor die Ursache klar war: Die EXE selbst ist in
Ordnung (gueltiges x64-PE, MZ/PE-Kopf, 29 MB, Hash identisch mit dem
Installat), kein Mark-of-the-Web, kein Defender-Fund, Smart App Control
aus. Der Fehler lag nicht an der Datei, sondern daran, WORAUF gezeigt wurde.
GEMESSEN: ruff sauber, 522 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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99c05865af |
feat(windows): Desktop-Symbol und Startmenue-Eintrag — plus --oeffnen
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: Das Setup legt jetzt eine Verknuepfung auf dem Desktop UND im
Startmenue an, die Deinstallation nimmt beide zurueck, und `--status`
zeigt, ob sie da sind. Abwaehlbar mit --keine-verknuepfungen.
WARUM (Commander-Meldung): "es gibt kein icon aufm desktop und keinen
startmenü eintrag". Zu Recht — ein Hintergrundprogramm ohne Symbol ist
praktisch unauffindbar: Es laeuft, aber es gibt keinen Weg hinein ausser
der Adresse im Kopf.
DIE VERKNUEPFUNG ZEIGT AUF --oeffnen, NICHT AUF --dienst. Ein Doppelklick
soll Rippy OEFFNEN; ob der Dienst laeuft, ist dem Nutzer egal und er kann
es auch nicht wissen. Zeigte das Symbol auf --dienst, startete jeder Klick
einen ZWEITEN Server, der am belegten Port scheitert — das Fenster blitzt
auf, im Browser passiert nichts. Ein Symbol, das beim zweiten Klick nichts
tut, ist schlimmer als keins.
`--oeffnen` sieht deshalb erst NACH, ob jemand antwortet, startet nur wenn
noetig, und wartet dann, bis der Dienst wirklich da ist — statt sofort
einen Browser auf eine tote Adresse zu schicken. Gemessen: erster Aufruf
2 s bis HTTP 200, zweiter Aufruf keine zusaetzlichen Prozesse.
DIE ORDNER KOMMEN AUS DER REGISTRY, nicht aus %USERPROFILE%. Wer OneDrive
benutzt oder seine Ordner verschoben hat, dessen Desktop liegt woanders —
die Verknuepfung landete dann in einem Ordner, den niemand sieht, und der
Nutzer suchte ein Symbol, das es nirgends gibt.
UEBER POWERSHELL statt pywin32: Eine .lnk ist ein binaeres Shell-Objekt.
pywin32 koennte es, waere aber 20 MB fuer vier Zeilen. Denselben Weg geht
der alte Worker-Installer schon ("nativ via PowerShell").
ZWEI FEHLER, DIE DIE TESTS GEFUNDEN HABEN:
- os.makedirs stand AUSSERHALB des try. Auf einem Laufwerk, das es nicht
gibt, wirft es — aus "Verknuepfung konnte nicht angelegt werden" waere
ein Abbruch der ganzen Installation geworden.
- Der Test dafuer nahm fest Z: als "gibt es nicht". Auf dem Commander-PC
ist Z: ein NETZLAUFWERK (X, Y, Z sind belegt). Ein fest verdrahteter
Laufwerksbuchstabe ist eine Annahme ueber eine fremde Maschine; jetzt
wird zur Laufzeit ein freier gesucht.
Und der Apostroph: In PowerShell wird er innerhalb einfacher
Anfuehrungszeichen durch VERDOPPELN maskiert. Ohne das braeche ein Pfad wie
C:\Users\O'Brien\... das Skript entzwei, und der Fehler saehe aus wie ein
Syntaxfehler in Rippy.
GEMESSEN, nach echter Installation nach %LOCALAPPDATA%\Rippy:
Desktop-Symbol -> Rippy.exe --oeffnen, mit Symbol und Beschreibung
Startmenue -> ebenso
Programme+Feat. -> Rippy 2.0.0, 100 MB, Deinstallieren funktioniert
Autostart -> "...\Rippy.exe" --dienst
Start ueber das Symbol: HTTP 200 nach 2 s
Worker: TobisNicerPC, Encoder cpu-x264/x265/av1, vce, vce-av1
GEMESSEN: ruff sauber, 521 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 512).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f4a8d77598 |
feat(windows): Rippy arbeitet eigenstaendig — Rippen, Werkzeuge, Fähigkeiten
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.
WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.
DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).
EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.
WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.
WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
erkenne_encoder() -> nur CPU
nachher MakeMKV 1.18.4 C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
HandBrake 1.11.2 ueber die API geholt, in 2,7 s
Encoder cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f
VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.
NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.
HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.
GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets
Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.
GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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288f9eeb8d |
feat(tools): Werkzeuge finden, holen und aktuell halten — Grundlage fuer Windows
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: rippy/tools/ mit katalog.py (finden + Version) und beschaffen.py
(herunterladen, installieren, Update-Stand). ripping.py und caps.py fragen
den Katalog statt shutil.which.
DER BEFUND, DER DAS NOETIG MACHT: Der Bestand suchte AUSSCHLIESSLICH mit
shutil.which(). Im Container stimmt das — dort liegen beide Werkzeuge in
/usr/local/bin. Unter Windows findet es NICHTS, auch wenn alles installiert
ist: Windows-Programme liegen in Program Files, nicht im PATH. Am
28.08.2026 auf dem Commander-PC nachgesehen — MakeMKV lag unter
"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe", which sah es nicht.
Fuer einen Rippy, der unter Windows eigenstaendig arbeiten soll, ist das der
Unterschied zwischen "laeuft" und "laeuft nicht". Vorher/nachher gemessen:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
nachher check_makemkv_installed() -> True
build_makemkv_cmd()[0] -> C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
SUCHREIHENFOLGE, mit Begruendung im Modul: eingestellt > Rippys eigener
Werkzeug-Ordner > PATH > bekannte Installationsorte > Uninstall-Zweig der
Registry. Rippys eigener Ordner steht VOR dem System, damit eine selbst
gepflegte Fassung eine alte Systeminstallation schlaegt.
VERSION: HandBrakeCLI kann --version. makemkvcon KANN DAS NICHT (usage.txt
kennt keinen solchen Schalter) — die Version kommt aus dem Uninstall-Zweig.
Dort steht bei MakeMKV zwar eine Version, aber InstallLocation ist LEER
(nachgesehen); deshalb wird der Ordner ersatzweise aus DisplayIcon bzw.
UninstallString abgeleitet. Der Test dafuer hat sofort einen Fehler
gefunden: '"C:\...\uninstall.exe" /S' liess sich mit einem blossen
strip('"') nicht aufloesen.
BESCHAFFUNG, an echter Hardware gemessen:
HandBrake GitHub-Release-API -> 1.11.2, HandBrakeCLI-1.11.2-win-x86_64.zip
geladen, entpackt, gestartet: meldet sich als 1.11.2. 2,8 s.
MakeMKV makemkv.com antwortete mit HTTP 525 (Cloudflare) — auch mit
Browser-Kennung. Dieselbe Sperre, die im Projekt schon den
Docker-Bau lahmlegt. Deshalb: Abruf wird versucht, ein
Fehlschlag wird im Klartext gemeldet, und eine selbst geholte
Datei laesst sich weiterhin verwenden. Ein Update-Server, der
heute antwortet, darf keine Startbedingung fuer morgen sein.
DREI FALLEN, GEGEN DIE ES TESTS GIBT:
- Die .sig-Datei liegt im Release direkt neben dem ZIP und ist 566 Bytes
gross. Wer nur nach "win" filtert, laedt sie.
- "1.9.2" ist als Zeichenkette GROESSER als "1.11.2". Ein Update-Hinweis, der
ab Version zehn dauerhaft in die Irre fuehrt — und genau dort ist
HandBrake gerade.
- Eine Fehlerseite kommt oft mit HTTP 200. Sie darf keine funktionierende
Installation ersetzen: erst laden, pruefen, dann tauschen.
Und: Ist die neueste Version unbekannt (Quelle tot), steht NICHT "Update
verfuegbar" da. Eine Nichtauskunft ist keine Aussage.
GEMESSEN: ruff sauber, 489 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 456).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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059183c651 |
feat(windows): V2-4 fertig — RippySetup.exe, Taskmanager-Eintrag, Deinstallation
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.
DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:
1. EINTRAG IM TASKMANAGER
ProcessName Rippy
Beschreibung Rippy — automatisches Ripping
Produkt Rippy
Version 2.0.0
Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.
2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
DisplayName Rippy
DisplayVersion 2.0.0
Publisher Rippy
InstallLocation <Zielordner>
UninstallString "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
EstimatedSize 29241 (KiB)
NoModify/NoRepair 1
HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.
VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.
VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:
1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
store.verbinden() kaeme immer zu spaet.
2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
`from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
Ansage statt eines Importfehlers.
3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).
4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.
WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.
GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat(daemon): V2-4 (Teil 3) — rippyd laeuft unter Windows, ohne Docker
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: `rippyd` startet Rippy als EINEN Prozess — SQLite statt Postgres, LocalQueue statt Celery/Redis, In-Process-Bus statt Redis Pub/Sub, UI von FastAPI statt von nginx. Dieselbe API, dasselbe UI, derselbe Rip-Code. GEMESSEN (Windows 11, frische Python-3.12-Umgebung, ohne Docker/Postgres/Redis): bereit nach 1 s /api/health 200 /api/settings 200 /api/devices 200 /api/logs 200 /api/jobs 200 /api/capabilities 200 /api/health/vorraete 200 / (Weboberflaeche) 200 Ereignis-Waechter gesund: true, alter_sekunden: 0.5 SSE-Strom liefert `event: snapshot` mit vollem Zustand SQLite angelegt, WAL aktiv, alle Tabellen da ZWEI FEHLER, DIE NUR DER ECHTE LAUF ZEIGT: 1. STARLETTE REICHT LIFESPAN NICHT AN MOUNT-UNTERANWENDUNGEN WEITER. Das UI ruft /api/..., im Docker-Betrieb entfernt der nginx das Praefix. Ohne nginx haengt die API als Unteranwendung unter /api — und ihr startup_event lief nie. Folge: db.init_db() nicht ausgefuehrt, "no such table: settings", HTTP 500 auf /jobs, /settings, /logs, /capabilities, und der SSE-Strom blieb stumm. /api/health antwortete trotzdem mit 200, weil die Route keine Datenbank braucht — der Fehlschlag sah also aus wie "laeuft". Behoben ueber einen eigenen lifespan, der den der Unteranwendung mit ausloest. 2. EIN print() HAT DEN GANZEN START UMGEBRACHT. UnicodeEncodeError: 'charmap' codec can't encode characters -> ERROR: Application startup failed. Exiting. Windows-Konsolen arbeiten mit cp1252; Rippys Meldungen sind deutsch und voller Umlaute und Warnzeichen. Das Bittere: Es war nicht die WARNUNG, die den Start verhindert hat, sondern der VERSUCH, sie auszugeben. Behoben mit encoding="utf-8" UND errors="replace" — eine Ausgabe darf unter keinen Umstaenden etwas abbrechen koennen. BEFUND ZUR HARDWARE (kein Codefehler): Nach dem Auswurf-Test hat sich das USB-Laufwerk vom Bus getrennt. Windows kennt es nur noch als Karteileiche (Get-PnpDevice -Class CDROM -> Status "Unknown", Win32_CDROMDrive leer), weder ein Laufwerksbuchstabe noch \.\CdRom0..4 sind da. Die leere Geraeteliste ist damit die RICHTIGE Antwort. Bei bus-versorgten USB-Laufwerken ist das bekannt — der Auswurf zieht kurz mehr Strom. GEMESSEN: ruff sauber, 440 Tests gruen + 15 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9d95c95d79 |
feat(drives): Windows-Treiber an echter Disc BEWIESEN
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Die Hardware-Schicht des Windows-Treibers ist nicht mehr nur gebaut,
sondern gemessen. Messwerte stehen im Modul-Docstring, der gemessene
BD-50-Wert als Testfall in test_cdrom.py.
GEMESSEN (28.08.2026, LG BU40N extern, Laufwerk G:, echte BD-50):
drive_status() -> 4 (CDS_DISC_OK), sofort
IOCTL_CDROM_DISK_TYPE -> DATA_TRACK
IOCTL_DISK_GET_LENGTH_INFO -> 48 149 364 736 Bytes = 44,84 GiB
disc_status() -> 101 (CDS_DATA_1)
detect_disc_type() -> 'bluray'
device_info()['status'] -> 'ready'
device_info()['type'] -> 'bluray'
auswerfen_versuchen() -> True, 2,41 s
drive_status() davor / danach -> 4 / 1
DIE LETZTE ZEILE IST DER EIGENTLICHE BEWEIS. Der Auswurf haengt nicht am
Rueckgabewert des Steuercodes, sondern am ZUSTAND davor und danach: Die
Disc war drin (4) und ist danach draussen (1). Genau das fehlte in v1
monatelang — dort quittierte das ioctl Erfolg, die Schublade blieb zu, und
im Log stand "Disc ausgeworfen".
Die 44,84 GiB pruefen die Schwelle gleich mit: Eine BD-50 liegt knapp unter
den 55 GiB, ab denen classify() auf 'uhd' geht, und wird korrekt als
'bluray' eingeordnet. Wer die Schwelle senkt, macht aus jeder BD-50 eine
UHD — und Rippy waehlte dann das falsche Kompressions-Preset. Der Testfall
haelt den gemessenen Wert fest.
Offen bleibt allein die Ereignis-Erkennung (WM_DEVICECHANGE) — die wird
erst gebaut.
Nebenbei: Beim Eintragen der Messwerte sind drei echte NUL-Bytes in die
Datei geraten (eine Escape-Ebene im Schreib-Skript verschluckt). Python
lehnt so eine Datei rundheraus ab ("source code string cannot contain null
bytes") — im Binaermodus repariert und gegengeprueft.
GEMESSEN: ruff sauber, 430 Tests gruen + 14 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3d7f3b1680 |
feat(drives): V2-4 (Teil 2) — main.py laedt unter Windows, Treiber gemessen
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: rippy/drives/__init__.py waehlt den Treiber fuer DIESE Maschine.
main.py und prescan.py fragen ihn, statt fest den Linux-Treiber zu
importieren. Damit ist der Blocker fuer den nativen Windows-Betrieb weg.
GEMESSEN, vorher (frische Python-3.12-Umgebung unter Windows):
>>> import main
ModuleNotFoundError: No module named 'fcntl'
GEMESSEN, nachher:
main.py laedt unter Windows: JA
Treiber: rippy.drives.windows
Routen: 61
Laufwerke: ['\\.\G:']
Der Import stand in rippy/drives/linux.py -> detection.py -> fcntl. Genau
dafuer gibt es den Port: Der Aufrufer sagt WAS, nicht WIE. test_treiberwahl.py
haelt ausserdem fest, dass BEIDE Treiber denselben Satz Funktionen anbieten —
sonst faellt eine fehlende erst im Betrieb als AttributeError auf, und zwar
auf der anderen Plattform.
DER TREIBER AN ECHTER HARDWARE (LG BU40N extern, Laufwerk G:, LEER):
GetDriveTypeW("G:\\") -> 5 (DRIVE_CDROM)
list_optical_devices() -> ['\\.\G:']
CreateFileW(r"\.\G:") -> Handle 380
CHECK_VERIFY2 bei leerem Laufwerk -> ERROR_NOT_READY (21)
drive_status() -> 1 (CDS_NO_DISC)
detect_disc_type() -> 'no_disc'
device_info()['status'] -> 'empty'
MEDIA_REMOVAL (entriegeln) -> Erfolg, 0,1 ms
EJECT_MEDIA -> Erfolg, 664,8 ms
Die 664,8 ms sind der Beleg, dass wirklich etwas passiert ist: Ein
abgelehnter Steuercode kommt in rund 2 ms zurueck.
BEFUND, DER EIN PLACEBO VERHINDERT HAT: IOCTL_STORAGE_LOAD_MEDIA (Schublade
einziehen) antwortet auf diesem Laufwerk mit ERROR_INVALID_FUNCTION. Bei
flachen und externen Laufwerken ist das die Regel. Deshalb gibt es bewusst
KEINE einziehen()-Funktion — ein Knopf "Schublade schliessen", der auf der
Haelfte aller Laufwerke stillschweigend nichts tut, waere genau die Sorte
Placebo, die in Etappe 19 aufgeraeumt wurde.
Dazu eine DeprecationWarning behoben: '\G' im Docstring ist keine gueltige
Escape-Sequenz und waere in einer kuenftigen Python-Version ein harter Fehler.
NOCH NICHT gemessen: das Verhalten MIT eingelegter Disc (Typ-Erkennung ueber
die Groesse, und ein Auswurf, bei dem wirklich etwas drin ist).
GEMESSEN: ruff sauber, 429 Tests gruen + 13 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b723fee3a2 |
feat(drives): V2-4 (Teil 1) — Windows-Laufwerkstreiber, ohne Hardware geprueft
Ampel / ampel (push) Successful in 45s
WAS: rippy/drives/windows.py mit denselben zwei Vertraegen wie die Linux-Fassung (auswerfen_versuchen gibt False zurueck, eject wirft). Dazu win_ioctl.py: die Win32-Steuercodes, HERGELEITET statt abgeschrieben. WARUM ctypes und nicht pywin32: 20 MB zusaetzliche Abhaengigkeit, die in jedes PyInstaller-Paket muss und bei jedem Python-Wechsel neu passen will. Gebraucht werden fuenf Funktionen aus kernel32 — die spricht ctypes direkt an. DIE STEUERCODES WERDEN AUSGERECHNET, NICHT ABGETIPPT: win_ioctl.py enthaelt das CTL_CODE-Makro aus winioctl.h als Funktion; jede Konstante wird daraus gebildet. test_win_ioctl.py rechnet das Ergebnis gegen die in der Microsoft-Dokumentation stehenden Zahlen. Grund: Ein falscher IOCTL-Code meldet kein "unbekannter Befehl", sondern ERROR_INVALID_FUNCTION — und das liest sich wie "dieses Laufwerk kann das nicht". Man sucht dann am Geraet statt an einer Zahl. AGENTS Regel D, ernst genommen. DIE ZWEI PORT-REGELN GELTEN AUCH HIER: - Auswerfen heisst entriegeln, auswerfen, NACHSEHEN. Unter Linux wurde am 26.07.2026 gemessen, dass ein verriegeltes Laufwerk den Auswurf mit ERFOLG quittiert und nichts tut. IOCTL_STORAGE_EJECT_MEDIA meldet ebenfalls nur die Annahme des Befehls — also wird auch hier nachgesehen (CHECK_VERIFY2 muss ERROR_NOT_READY liefern). - Ein unzugaengliches Laufwerk ist UNBEKANNT, nicht leer. device_info kennt deshalb drei Zustaende, nicht zwei. EIN FEHLER, DEN DIE TESTS SOFORT GEFANGEN HABEN: Win32Fehler setzte self.winerror VOR super().__init__(). Nachgemessen: Ein zweiargumentiges OSError.__init__(code, text) setzt winerror wieder auf None. Damit erkannte _medium_da ERROR_NOT_READY nicht mehr, hielt jedes leere Laufwerk fuer einen echten Fehler und meldete "unbekannt" statt "leer". Vier Tests rot, Ursache in einer Minute gemessen statt geraten. ⚠️ WAS HIER NICHT BEWIESEN IST: dass echte Hardware sich so verhaelt. Das Laufwerk ist derzeit nirgends angeschlossen. Der Ablauf, die Fehlerunterscheidung und die Typ-Zuordnung sind gegen ein nachgebautes Laufwerk geprueft (51 Tests, laufen auf jeder Plattform) — die Hardware- Schicht gilt bis zu einer Messung als GEBAUT, nicht als BEWIESEN. GEMESSEN: ruff sauber, 400 Tests gruen + 4 uebersprungen (vorher 378). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4337253797 |
docs: SAVEPOINT v4.0-beta — V2-0 bis V2-3 stehen, Laufwerk fehlt an der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
Vier Etappen gebaut und deployt, Polling ist weg (121 Anfragen/min je Tab -> ~2 einmalige Abrufe), SSE-Strom live belegt. Wichtig fuer die naechste Sitzung: Das optische Laufwerk haengt NICHT mehr an der VM. Rippy laeuft als reine Komprimier-Maschine. Und der Vorfall, der das aufgedeckt hat, ist dokumentiert — ein devices:-Eintrag in compose ist eine Startbedingung, und die hat api, worker und ui stillgelegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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05ab655116 |
fix: ein fehlendes Laufwerk darf Rippy nicht am Starten hindern
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: Die `devices:`-Eintraege fliegen aus docker-compose.yml. Was dieser Host wirklich hat, ermittelt deploy/geraete-override.sh und schreibt es in docker-compose.override.yml — die zieht Compose von allein dazu, der Befehl bleibt `docker compose up -d`. WARUM (Vorfall heute, 28.08.2026): Das USB-Laufwerk haengt nicht mehr an der VM. Ein ganz normaler Deploy legte daraufhin api, worker UND ui still: Error response from daemon: error gathering device information while adding custom device "/dev/sr0": no such file or directory Ein `devices:`-Eintrag ist eine STARTBEDINGUNG — und keiner der drei Container braucht zum STARTEN ein Laufwerk. Rippy war unten, und die Meldung stand mitten im Build-Rauschen (dieselbe Klasse wie das geschluckte `|| echo` beim .env-Kopieren am 26.07.). DER WIDERSPRUCH WAR AELTER ALS DER VORFALL: install.sh sagt bei fehlendem Laufwerk ausdruecklich "die Installation laeuft trotzdem durch; diese Maschine dient dann als reine KOMPRIMIER-Maschine" — die Compose-Datei sah das anders. Eine Maschine ohne Laufwerk ist ein VORGESEHENER Betriebsfall: der Windows-Worker und der GPU-Encoder sind genau das. Das Skript uebernimmt die Erkennung aus install.sh unveraendert: sr- und sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse in /sys abgeglichen, nicht geraten. Und es schreibt die Override AUCH dann, wenn kein Laufwerk da ist — sonst bliebe eine alte Datei mit /dev/sr0 liegen und der Fehler waere derselbe, nur schwerer zu finden, weil sie gitignored ist und in keinem Diff auftaucht. deploy.sh ruft es vor dem Start auf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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95705c8d88 |
feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
------
121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f097a0b59d |
feat(bus): Waechter — Worker-Aenderungen werden zu Ereignissen
Ampel / ampel (push) Successful in 43s
WAS: rippy/bus/waechter.py sieht im Takt von 1 s in der Datenbank nach und meldet Aenderungen an den Bus: job.created / job.phase / job.progress / job.finished und log.line. 12 Tests, ohne Datenbank lauffaehig. WARUM ES IHN BRAUCHT: Der Bus verteilt innerhalb EINES Prozesses. Der Worker ist aber ein eigener Prozess, im Docker-Betrieb ein eigener Container, im verteilten Betrieb ein anderer Rechner. Ohne Bruecke wuesste die API nichts vom Fortschritt eines Rips. WARUM UEBER DIE DATENBANK und nicht per HTTP-Rueckruf oder Redis: - HTTP-Rueckruf: jeder Fortschrittswert haengt an einer Verbindung, ein kurzer API-Neustart liesse Ereignisse verschwinden, und der Worker braeuchte zusaetzliche Konfiguration. - Redis Pub/Sub: sauber, kommt im verteilten Betrieb (V2-5) — aber der Standalone-Betrieb hat bewusst KEIN Redis, das war der Punkt von V2-2. - Die Datenbank ist ohnehin die Wahrheit ueber den Job-Zustand, ist in JEDEM Modus da, und der Worker schreibt dort sowieso hin. "Ist das nicht wieder Polling?" Doch — aber einmal, lokal und billig: vorher N Tabs x 9 Endpunkte alle 4-5 s ueber HTTP durch nginx durch das Rate-Limit; jetzt EINE Abfrage pro Sekunde von vier Spalten. Das Ziel war nie "nirgendwo nachfragen", sondern: der Browser fragt nicht mehr. DER TEST HAT EINEN ECHTEN FEHLER GEFUNDEN: Der Docstring versprach "erst neue Jobs, dann Aenderungen", die Schleife lieferte aber die Reihenfolge des dicts — ein Client haette ein job.progress fuer einen Job bekommen koennen, den er noch gar nicht kennt. Jetzt drei getrennte Durchlaeufe. Das Versprechen war richtig, der Code nicht. Und er stirbt nicht still: Fehler gehen ins Log UND als system.notice an den Bus (erster Fehlschlag, danach jeder zehnte), und lebt_seit_sekunden() macht sein Alter abfragbar — AGENTS.md, "wer einen Vorrat anlegt, macht sein Alter abfragbar". GEMESSEN: ruff sauber, 371 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 359). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1fbe2cfc55 |
fix(test): Snapshot-Tests brauchten eine Datenbank — die Ampel hat keine
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: test_snapshot_* ersetzen den Store per monkeypatch, statt
db.list_jobs() wirklich aufzurufen.
WARUM ROT (Lauf 170): Die Ampel startet KEINE Postgres. Mein neuer Test
war der erste im ganzen Repo, der eine Datenbank angefasst hat — alle
anderen in test_api_smoke.py pruefen nur Importe und Routen. Auf der VM
und lokal waere es nie aufgefallen: dort ist eine DB da bzw. der ganze
Test wird uebersprungen (kein fcntl unter Windows).
Geprueft wird die Snapshot-LOGIK ("konnte nicht nachsehen" ergibt None,
nicht []), nicht die Datenbank. Also gehoert die Datenbank da nicht rein.
Dazu ein zweiter Test: der Snapshot muss alle vier Bereiche liefern
(jobs/workers/logs/devices) — ein Client, dem einer fehlt, muesste den
Rest raten und fiele auf Polling zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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55db9eb13f |
feat(api): V2-3 (Teil 1) — Ereignis-Bus und SSE-Endpunkt /api/v2/events
Ampel / ampel (push) Failing after 41s
WAS: rippy/bus mit Ereignis-Schema, In-Process-Treiber und Ringpuffer.
Dazu der SSE-Strom in der API: erst ein Snapshot, danach nur Deltas,
mit lueckenloser Wiederaufnahme ueber Last-Event-ID.
WARUM: Ein offener Tab plus ein Worker verursachen heute rund 133
Anfragen pro Minute (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12 +
Worker-Liste 4 + Log-Seite 6 + Tray 12). Das Rate-Limit stand einmal
UNTER dieser Zahl — daher die sich leerende Job-Liste im Sekundentakt.
Mit einer offenen Verbindung sind es null.
DREI EIGENSCHAFTEN, ALLE AUS v1-FEHLERN:
1. Der Bus traegt NUR Nachrichten ueber Aenderungen, nie den Zustand.
Wer den Zustand will, fragt den Store. Damit kann ein verpasstes
Ereignis auch keinen Zustand loeschen — anders als beim fuenffachen
`catch(() => [])` im alten UI, wo jeder fehlgeschlagene Abruf
"es gibt keine Jobs" bedeutete.
2. Eine zu grosse Luecke wird ANGESAGT, nicht verschluckt. nachliefern()
gibt None ("hol dir ein ganzes Bild") statt [] ("nichts verpasst") —
dieselbe Unterscheidung wie timeout-Rueckgabe 124 bei den Netzpfaden.
Stillschweigend weiterzumachen waere schlimmer: Das UI hielte sich
fuer aktuell und waere es nicht.
3. Der Snapshot meldet unlesbare Laufwerke als None, nicht als leere
Liste. "Konnte nicht nachsehen" ist etwas anderes als "gibt es nicht".
Ein unbekannter Ereignistyp fliegt beim Senden HOCH statt durchzugehen.
Ein Tippfehler waere sonst der stillste aller Fehlschlaege: Nachricht
raus, kein Empfaenger, nirgends ein Hinweis.
Ein langsamer Zuhoerer (Tab im Hintergrund, lahmes Handy) bremst den
Sender nicht — er wird markiert und bekommt beim naechsten Mal einen
Snapshot. Ein Rip darf nicht auf einen Browser warten.
GEMESSEN: ruff sauber, 359 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 346).
13 neue Bus-Tests laufen auf jeder Plattform; die vier SSE-Tests haengen
an main.py und laufen damit in der Ampel.
NOCH OFFEN in V2-3: das UI auf den Strom umstellen (neun setInterval)
und die Ereignisse an den Zustandsaenderungen ausloesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d2645f87e8 |
feat(core): V2-2 — SQLite hinter demselben Port, Auftrags-Queue mit Lease
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: Der Store spricht jetzt beide Datenbanken (PostgreSQL wie bisher, SQLite fuer den Standalone-Betrieb). Dazu die LocalQueue: Auftraege als Tabelle, Vergabe per bedingtem UPDATE, Lease statt Zombie-Jagd. Und die Konfigurationsschicht mit EINER Praezedenz fuer alle drei Betriebsarten. WARUM: Ohne SQLite und ohne broker-lose Queue gibt es keinen Standalone- Betrieb — und ohne den keine Windows-App und keine Headless-Variante. Beides haengt an dieser Etappe. DER GRUNDSATZ (KONZEPT-V2.md §3.1): Die Datenbank ist die Wahrheit ueber den Job-Zustand, der Broker ist nur der Wecker. Daraus folgt die ganze Queue: Ein Auftrag ist eine Zeile mit claimed_by und lease_until, ein Knoten uebernimmt ihn per bedingtem UPDATE (es gewinnt genau EINER, auch wenn zehn gleichzeitig fragen), und er haelt ihn per Lease am Leben. Laeuft die Lease ab, ist der Auftrag frei — egal ob Absturz, Netzausfall oder gezogener Stecker. Damit gibt es den Zustand "laeuft, aber niemand arbeitet daran" nicht mehr, den v1 mit zombies.py (206 Zeilen + 263 Zeilen Tests) nachtraeglich einsammeln musste. Er kann hoechstens 60 Sekunden bestehen und heilt sich dann selbst. Beides ist geprueft: zwei Knoten bekommen NICHT denselben Auftrag, und eine abgelaufene Lease gibt ihn wirklich wieder her. KEINE QUEUE-BIBLIOTHEK (Taskiq/ARQ/Celery-lite), Begruendung im Modul-Docstring: Der teure Teil ist kein Task, sondern ein 30-90-Minuten- Subprozess mit Fortschritts-Parsing. Was die Bibliotheken loesen, ist nicht das Problem; was das Problem ist, muss man ohnehin selbst bauen. ABWEICHUNG VOM ENTWURF — KEIN ALEMBIC (in KONZEPT-V2.md §3.2 vermerkt): Die Datenbank auf der VM gibt es schon, Alembic muesste sie erst stempeln — ein Handgriff auf einer laufenden Installation, den beim naechsten Deploy jemand vergisst. Und es gibt hier nichts zu versionieren: drei nachgetragene Spalten. store.migrieren() fragt stattdessen per inspect() nach und legt nur Fehlendes an; das laeuft auf beiden Dialekten. Der alte Weg (ADD COLUMN IF NOT EXISTS) war korrekte Postgres-Syntax und waere auf SQLite gebrochen. EIN KONSTRUKTIONSFEHLER, SELBST GEFUNDEN: lokal.py hatte anfangs `from rippy.store import engine` — ein Import bindet den Wert EINMAL, ein spaeteres store.verbinden() waere nie angekommen, und das Modul haette weiter mit der alten Datenbank gesprochen. Jetzt wird store.engine zur Aufrufzeit gelesen; die Warnung steht an beiden Stellen im Code. GEMESSEN: ruff sauber, 346 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 301). Neu: 30 Tests gegen ECHTES SQLite (kein Fake) — inklusive der Gegenprobe, dass WAL und busy_timeout wirklich gesetzt sind, und dass migrieren() eine weggenommene Spalte zurueckholt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7558be4854 |
fix: CRLF in gui.py wiederherstellen (Zeilenenden-Falle in V2-1)
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: docker/worker/gui.py war CRLF und ist beim Umstellen des db-Imports komplett auf LF gekippt — 1520 Zeilen Diff-Rauschen fuer EINE geaenderte Zeile. Zeilenenden zurueckgedreht, der Inhalt bleibt. WARUM ES PASSIERT IST: Mein Umschreib-Helfer las mit io.open(p, encoding="utf-8") — im Textmodus wandelt Python CRLF beim LESEN zu LF — und schrieb mit newline="" zurueck, also LF. Betroffen war nur gui.py; die uebrigen angefassten Dateien sind ohnehin LF. Richtig waere newline="" AUCH beim Lesen gewesen (dann bleiben die Zeilenenden im String stehen) oder gleich der Binaermodus. Das steht so schon in den Projekt-Notizen und ist mir trotzdem passiert, weil der Helfer generisch war und die Datei nicht danach aussah. Gegenprobe: `file docker/worker/gui.py` sagt wieder "with CRLF line terminators", und `git diff HEAD~2 -- gui.py` zeigt genau eine Zeile. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dd1d0b7365 |
refactor(core): V2-1 — die vier Ports, ein Store, ein Laufwerks-Treiber
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.
WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).
DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".
get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.
ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.
Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.
GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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edfe0d4313 |
docs: SAVEPOINT fuer v4.0-alpha — v2-Konzept entschieden, Etappe V2-0 gruen
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: Neuer Kopfeintrag mit dem gemessenen Zustand (
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b98dc5eef5 |
refactor(core): V2-0 — gemeinsames Paket rippy statt drei Zwillingsdateien
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.
WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).
IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
(die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).
EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.
Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.
GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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20675a98fa |
docs: Konzept fuer Rippy v2 + drei Commander-Entscheide (28.08.2026)
WAS: KONZEPT-V2.md neu — Systemarchitektur, Daten-/Queue-Strategie, die drei Betriebsmodi, API-/Event-Design, Migrationsplan V2-0 bis V2-7. KONZEPT.md §10 und ROADMAP.md ziehen nach. WARUM: Rippy soll drei Betriebsarten bekommen statt einer — Docker, native Windows-App ohne Docker, Headless-Linux-Dienst; alle mit demselben Webinterface. Das traegt technisch nur, wenn es EINEN Kern gibt, dessen Betriebsmodus nur die Auswahl der Treiber hinter vier Ports ist (Store, Queue, Bus, Drives). Drei Entscheide des Commanders sind eingearbeitet: - Reihenfolge: Echtzeit (SSE statt Polling) VOR der Windows-App. Die Windows-App braucht SQLite und die lokale Queue ohnehin. - Disc-Schluessel: automatischer Abruf MIT Rueckfallebene, als Kette in drei Stufen (eigener Bestand -> Abruf -> Import von Hand). Das verschiebt die Grenze aus KONZEPT.md §10 vom 25.07.2026 bewusst — deshalb steht sie dort jetzt ausdruecklich fortgeschrieben statt still ersetzt (AGENTS Regel B). Bezugsadresse leer vorbelegt, Fehlschlag laut, Bestand wird nie still ueberschrieben. - Speicherziele: der Host mountet, Rippy prueft und erzeugt die kopierbare Zeile. Raeumt die URSACHE der CIFS-Ausfaelle ab (Befund 26.07.2026: die Verbindung lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm) statt weiter das Symptom zu heilen. SYS_ADMIN, DAC_READ_SEARCH, apparmor:unconfined und die Mount-Wache fallen damit weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a14449ef85 |
fix(worker-ui): fix syntax error in gui.py and ruff error in test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
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4343b0901d |
feat(worker-ui): adjust thumbnails, log view, and button logic to match web dashboard
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
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c3e77399ad |
fix(worker): mock ntpath.dirname in test_erreichbarkeit so it passes on Linux CI runner
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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75426224d1 |
fix(worker): ensure sys.path in test_verwaltung for pytest importlib mode
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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e5ff5373bb |
fix(worker): restore pure logic module verwaltung.py and its tests (SoC)
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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9b30c0a490 |
chore: remove obsolete test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
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061f79ecda |
fix: ruff linter errors (multiple statements, bare except, unused vars)
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
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a32a1bb075 |
fix: bare except in main.py
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
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32979d7bde |
docs: SAVEPOINT update fuer Etappe 25 (Windows Worker in Flet)
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
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d15f4b2ab6 | feat: Thumbnails, bunte Logs und Button-Status im Worker UI | ||
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a221a161f4 | feat: Tray-Icon fuer Worker GUI (pystray) — Fenster schliessen minimiert ins Tray | ||
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264b2c77f0 | chore: finale exe mit venv --clear fix neu gebaut | ||
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16ea54e35d | fix: venv --clear bei Reinstall, verhindert veraltete Paketversionen | ||
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81ba6bd1c6 | fix: don't override pinned flet==0.23.2 with unpinned pip install | ||
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06c1718a52 | fix: installer buttons (Durchsuchen/Freigabe holen), Worker-Start via os.startfile, Shortcut via PowerShell | ||
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de500f9890 | feat: complete rewrite of worker installer in Flet (standalone exe) | ||
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9a151f3d8b | feat: Worker V2 Flet GUI mit Feature-Parität und neuem Installer | ||
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e165e2a0d3 |
feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung - Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd - Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik) - Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz) - Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert |
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d15900d1eb |
fix(audio): nur die beste Tonspur pro Sprache verlustfrei kopieren
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
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4cb1fab416 |
docs(savepoint): die Kette ist zum ersten Mal ganz durchgelaufen
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
40,9 GB Rip -> Auswurf -> Kompression auf dem Windows-PC -> 12,29 GB abgelegt, Roh-Verzeichnis danach automatisch aufgeraeumt. Die Sprachwahl am ERGEBNIS nachgeprueft (HandBrakeCLI --scan auf die abgelegte Datei): nur noch deutsche Ton- und Untertitelspuren, kein Japanisch, keine unbenannten - vorher meldete der Disc-Scan deu 4x, jpn 2x, und 4x. Ein Fund aus dem Ergebnis, bewusst NICHT still repariert: Der Ton ist fuenfmal MP3 2.0 mit 160 kbps. Das Preset "HQ 1080p30 Surround" schreibt laut --preset-export zwei Regeln vor (av_aac stereo 160 / Surround 640); angewandt wurde nur die erste, auf jede behaltene Spur. Der Surround-Ton eines Presets namens "Surround" faellt damit still weg. Warum der Encoder MP3 statt av_aac wurde, ist ungeklaert - Rippy uebergibt keinen Audio-Schalter. Als offener Punkt notiert statt geraten; die Preset-Wahl ist eine Entscheidung des Commanders. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4915bba0b3 |
docs(savepoint): der volle Durchlauf - vier Belege und ein gefundener Fehler
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Belegt: Auswurf im automatischen Weg (bisher nur der UI-Knopf), Phasen-Marke
springt bei der Uebergabe auf true, Sprachwahl kommt beim externen Encoder an
("Ton: deu, Untertitel: deu"), Mount-Wache heilt in 4,2 s.
Gefunden: Jeder erste Film in einer neuen Ablage war unerreichbar - die Pruefung
liess nur eine fehlende Ordner-Ebene durch, obwohl makedirs die ganze Kette
anlegt. Der Fehler wartete seit v3.17 darauf, dass jemand eine frische Ablage
benutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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96c400f2f2 |
fix(worker): erster Film in einer neuen Ablage war immer unerreichbar
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Im ersten vollstaendigen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber durch (40 GB Akira, Marke rip_fertig sprang korrekt auf true), die Kompression brach 0,2 s spaeter ab mit "Dieser Worker erreicht die Ziel (fertige Datei) nicht: \\192.168.178.62\rippy\movies\Akira (1988)". Die Freigabe war erreichbar. Es fehlten zwei noch nie angelegte Ordner - movies und der Filmordner darin. Die Pruefung liess aber nur EINE fehlende Ebene durch (sie sah nach dirname), obwohl gleich darauf os.makedirs die ganze Kette anlegt. Damit war jeder ERSTE Film in einer neuen Ablage systematisch unerreichbar. Jetzt zaehlt, ob irgendein Vorfahre existiert (erster_vorhandener_ordner, begrenzt auf 12 Stufen, damit auf einer toten Freigabe nicht endlos geklopft wird). Zweiter Fehler in derselben Meldung: Sie behauptete "RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt, deckt diesen Pfad aber nicht ab" - und nannte im selben Satz den korrekt uebersetzten UNC-Pfad. Wer dem folgte, suchte in der Karte statt in der Freigabe. Die Karte wird nur noch beschuldigt, wenn sie den Pfad wirklich nicht angefasst hat; sonst steht da, was zutrifft: uebersetzt, aber gerade nicht erreichbar. Dazu der Artikel-Fehler "erreicht die Ziel" behoben. Diese Pruefung hatte KEINEN einzigen Test - deshalb kam beides durch. Jetzt 12 (301 gruen). Beim Schreiben ist noch ein dritter Fehler aufgefallen: `isdir=os.path.isdir` als Vorgabewert bindet die Funktion beim IMPORT, ein Ersetzen geht danach ins Leere. Aufloesung jetzt beim Aufruf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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936b0837bf |
docs(savepoint): Uhrzeit-Meldung erledigt - mit dem Beweis, der zaehlt
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
Die "Substantial drift 7200 seconds"-Meldung kam nicht alle paar Sekunden, sondern einmal pro Absender-Hostname (celery memoized nach hostname) - und der Container-Hostname wechselt bei jedem Neubau. Die vier Meldungen im Log sind genau vier Deploys. Der Beweis, dass sie weg ist: Um 14:57:33 synchronisierte sich der Worker mit celery@d160eb2f3afd, dem frischen Container nach dem Deploy. Ein NEUER Hostname umgeht die Merk-Sperre, die Warnung haette also feuern muessen. Sie kam nicht. Dazu gemessen: TZ=UTC wirkt auf Windows wirklich (time.timezone -3600 -> 0), und die celery-Zeitstempel im lokalen Worker-Log stehen in UTC. Ausserdem festgehalten: Der Windows-Worker laeuft auf gemischten Dateistaenden (tasks.py 13:19, ripping.py 14:06, zombies.py 14:17) - die Sprachwahl ist vollstaendig drin, meta_merken fehlt noch. Es fehlt eine Versionsanzeige, die so etwas sichtbar macht, statt es nur beim Nachsehen auf dem PC zu finden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a9cfcb272a |
docs(konzept): Rate-Limit 100/min -> 600/min als Abweichung vermerkt
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
Regel B: keine stille Aenderung an einer KONZEPT-Vorgabe. Das Muss-Feature "Rate-Limiting pro Client-IP" bleibt, nur die Zahl aendert sich - mit der Rechnung, die zeigt warum: 100/min lag unter Rippys eigener Last (ein offener Tab braucht 111/min, ein Windows-Worker 12 dazu). Festgehalten durch test_grenze_deckt_die_eigene_last_ab, damit die Zahl nicht unbemerkt zurueck unter die Grundlast wandert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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163216a68e |
docs(savepoint): v3.20 - die Bremse war das Problem, nicht die Last
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
SAVEPOINT v3.20 mit den Messwerten: /jobs und /capabilities byteweise identisch ueber zwanzig Sekunden (es lud also nichts neu), 97 Antworten mit HTTP 429 im nginx-Log, 812 von 876 Anfragen scheinbar von einer IP, und die Rechnung, die zeigt warum: ein offener Tab braucht 123 Anfragen/min, erlaubt waren 100. Dazu drei neue Lehren in AGENTS.md: - Ein verpasster Abruf ist keine Nachricht ueber die Welt (`catch(() => [])`). - Eine eigene Schutzbremse gegen die eigene Last rechnen - und jedes Greifen protokollieren, sonst ist sie unsichtbar. - Eine geschluckte Warnung ist eine Falle (`|| echo` in einem 200-Zeilen-Log). - Und: wenn der Commander eine Korrelation nennt, ist das eine Spur, auch wenn seine vermutete Erklaerung daneben liegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9156e8a4a9 |
fix(deploy): leere Argumente und eine fehlende .env brachen das Deploy - still
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Funde beim Deployen, beide fuer die Weitergabe relevant:
1. `./deploy.sh` ohne Argumente - der dokumentierte Normalfall - endete mit
"line 5: $4: unbound variable". Leere Argumente ueberleben den Weg durch ssh
nicht: Die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und parst sie
neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. ${4:-} statt "$4".
2. Fehlte die .env-Quelle, war das eine geschluckte Warnung. Auf der Ziel-VM lag
die echte .env unter ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf
~/rippy/.env. Das `cp` schlug also jedes Mal fehl, die Warnung scrollte im
Build-Rauschen vorbei, und gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt,
darin ein MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf auf einen web.archive.org-Schnappschuss
(liefert inzwischen 525, waehrend makemkv.com wieder 200 gibt) und ein
JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem Auth-Rueckbau. Jeder worker-Build brach
daran ab, und die Ursache stand nirgends.
Jetzt: .env uebernommen -> es steht da. Quelle fehlt, Klon hat eine -> laute
Warnung samt Dateidatum und Kandidatenliste. Keine von beiden -> Abbruch, statt
mit leerem DB-Passwort zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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bfb13f44a5 |
fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f7555a17d1 |
fix(zombies): die Fehlermeldung unterscheidet jetzt Rip von Kompression
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:
"Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."
Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.
Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
Rip tot -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
Transcode tot -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."
Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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19f3dc5330 |
fix(zombies): "running" fehlte - ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6438beec05 |
fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.
1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
`HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.
Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.
2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
.134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
warum (celery/utils/time.py):
def utcoffset(): # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
return time.altzone // 3600 # CEST -> -2 ; UTC -> 0
def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
return ts - (offset - here()) * 3600
Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.
Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
(timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
Rippys UI.
Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
nichts bedeutet, kostet Vertrauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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5f01aa89fc |
fix(deinstaller): er brauchte Adminrechte und hatte keine
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Ich kann den worker uebrigens immernoch nicht deinstallieren."
Der Screenshot zeigt ZWEI Dinge. Das erste ist erklaerbar: Es lief noch der ALTE
uninstall.ps1 von der letzten Installation - Zeile 2 mit dem kaputten
`if (-not $Force) { if ([System.Windows.Forms.MessageBox]...` . Meine Reparatur
schreibt die Datei erst beim naechsten Installer-Lauf neu.
Das zweite ist MEIN Fehler, und er haette auch die neue Fassung erwischt:
Remove-Item : Das Element C:\Program Files\Rippy Worker\doc\LICENSE
kann nicht entfernt werden: Der Zugriff auf den Pfad wurde verweigert.
Der Standard-Zielordner liegt unter "C:\Program Files", und der gehoert nicht dem
Benutzer. Die Installer-.exe ist mit -requireAdmin gebaut und fragt beim Start per
UAC - der Deinstaller hatte nichts Vergleichbares. Er war damit im STANDARDFALL
nutzlos, und mein `rd /s /q` waere genauso aufgelaufen.
Jetzt erhoeht er sich selbst: Schreibprobe im Ordner, Admin-Abfrage, und nur wenn
beides fehlt, ein Neustart per RunAs mit -Force (damit die Bestaetigung nicht
zweimal kommt). GEMESSEN statt angenommen - wer den Worker ins eigene Profil
installiert hat, bekommt gar keine UAC-Frage. An seinem echten Ordner
gegengeprueft: schreibbar=False, istAdmin=False -> Entscheidung "erhoehen".
Der erzeugte Deinstaller ist diesmal komplett nachgestellt worden: parst, und die
Reihenfolge stimmt (Add-Type Zeile 7, MessageBox Zeile 10, Schreibprobe,
Erhoehung, erst dann Loeschen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f146f33f5d |
feat(installer): Verknuepfung auf dem Desktop - mit Rippy-Icon
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"
Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.
Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:
* Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
* WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
* Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.
Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.
Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a448ebc4de |
fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."
Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:
pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
Ziel = /app/media/movies <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt
Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").
Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b4a0dd551a |
docs(savepoint): v3.19 - sieben Meldungen, drei echte Fehler, eine Kette
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Savepoint haelt fest, was gemessen wurde und was nicht. Die wichtigste Lehre steht auch in AGENTS.md: Bei "zu langsam" die DAUER je Schritt messbar machen statt die plausibelste Ursache zu beheben. Meine erste Erklaerung fuer die 150 s war falsch und machte es sogar langsamer (202 s); erst Zeitstempel im Log zeigten die Stelle - ein os.makedirs, das drei Minuten im Kernel hing. Danach 8 s. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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848deb1c24 |
fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:
Ton: deu 4x, jpn 2x, und 4x
Untertitel: deu 4x, und 8x
MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9230d0dd7a |
fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis, dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt. Drei Luecken sind dabei aufgefallen: 1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 - also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum). 2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne, Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc. 3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy). Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen, und genau das ist ihr Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c171f8879c |
feat(schluessel): der Windows-PC holt die 4K-Schluessel jetzt selbst
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.
Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:
1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
`makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.
Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.
Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.
Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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148ac494c2 |
feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."
Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.
Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):
SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung
DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.
Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.
Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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58f4991d92 |
fix(mounts): 3 min 15 s hingen in EINER Zeile - os.makedirs auf dem toten Mount
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, weil die letzte Runde die Wiederanbindung nicht schneller machte
(202 s statt 150 s). Die Zeitstempel im Log zeigten, wo die Zeit sitzt:
12:53:56 API gestartet
12:54:03 "antwortet nicht - wird neu verbunden" <- Erkennung: 7 s, gut
12:57:18 "eingehaengt" <- Reparatur: 3 min 15 s
Die Erkennung war also schon schnell; die REPARATUR fraess die Zeit. Und zwar
nicht in den Mount-Versuchen, sondern in der ersten Zeile von mounten():
os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
`exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen toten CIFS-Mount
blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf, der nur "lege
den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing drei Minuten - BEVOR irgendeine der
sorgfaeltig begrenzten Pruefungen dran war. Dritter Fund derselben Sorte an einem
Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne Zeitgrenze.
Jetzt klaert `pfad_lage()` die Lage mit einem abbrechbaren Kind-Prozess
(`timeout 4 ls -d`, drei Antworten: da / weg / unklar), und makedirs laeuft nur
bei "weg". Dieselbe Falle in `reparieren()` (os.path.ismount als Vorbedingung -
gebraucht wird es nicht, `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts) und in
`aushaengen()` (ismount + rmdir).
Dazu steht die DAUER jetzt im Log ("neu verbunden (4.2s)"). Sie war die
entscheidende Spur; wer sie ablesen kann, muss sie nicht rekonstruieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2a90538473 |
fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.
1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:
Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
`Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
$PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.
2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.
3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
"Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.
4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4c2331563c |
docs(savepoint): v3.18 - Auswurf, externer Worker, und die Mount-Ursache
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Stellt eine Aussage aus v3.17 richtig: Dort stand die Mount-Sache als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen liegt sie bei uns - die CIFS-Verbindung lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm. Das NAS ist unschuldig. AGENTS.md bekommt die Lehre, die diesen Abend zweimal gekostet hat: Ein Rueckgabewert ist kein Beweis, wo die Wirkung pruefbar ist. CDROMEJECT quittiert Erfolg auf einem verriegelten Laufwerk, `mount` quittiert Erfolg auf einer Verbindung, die Sekunden spaeter stirbt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4cf7acbb96 |
fix(mounts): DIE URSACHE gefunden - die CIFS-Verbindung stirbt mit dem Container
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns: /proc/fs/cifs/DebugData -> Net namespace: 4026532653 api-Container -> net:[4026532653] DIESELBE worker-Container -> net:[4026532540] andere Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout. Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms). Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit `umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()` zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der Wache. Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die Lage nach einem Deploy kaputt. Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container - ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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549727f648 |
fix(mounts): Wache, die die Freigabe nach einem Rebuild von selbst zurueckholt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d --build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt). Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen. Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die Ursache zu kennen. Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge sind dabei wichtiger als die Heilung selbst: 1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment anlaufen kann (db.hat_arbeit). 2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je Minute ein Wasserfall. Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt - dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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87484d6863 |
feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray. 1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>", und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf. Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg: Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat. Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0). Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht erreichbar ist. 2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft. Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende Schaetzung steht. Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand weiss warum. 3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der Thread nur wartet. GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF erhalten, .exe neu gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be04a9772e |
fix(auswurf): CDROMEJECT meldete Erfolg und tat nichts - erst entriegeln
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:
wirf_disc_aus("/dev/sr0") -> True
CDROM_DRIVE_STATUS danach -> 4 (Disc drin)
Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:
CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)
Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.
Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.
Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.
Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2587fe63af |
docs(savepoint): v3.17 - neun Punkte zu, vier Bestandsfehler dazu
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Der Savepoint trennt wie immer gemessen von vermutet - und stellt zwei Behauptungen aus v3.16 richtig, die sich als falsch erwiesen haben: 1. "Die Namen der Hardware-Presets sind auf der Rippy-VM nicht ermittelbar." Falsch - `--preset-list` nennt sie vollstaendig, auch ohne Hardware-Encoder. Der vermeintliche Blocker fuer Punkt 1 existierte nicht. 2. "Rohschnitt intakt -> 'Neu komprimieren' genuegt." Falsch - can_retry war false, den Knopf gab es nicht. AGENTS.md bekommt zwei neue Lehren aus dieser Sitzung: Hintergrund-Schleifen muessen ihre Fehler melden (ein stiller except hat eine Stunde gekostet), und Netz-Pfade nie ungebremst anfassen - os.path.isdir haengt auf einem toten CIFS im Kernel und laesst sich aus Python nicht abbrechen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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87537bf3e5 |
fix(mounts): Ergebnis pruefen statt glauben - "mount" meldet Erfolg und liefert nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Nachtrag zum vorigen Commit, weil der die Freigabe noch nicht zurueckbrachte. Dreimal reproduziert: Beim API-Start meldete `mount` Rueckgabewert 0, das Log schrieb "rippy: eingehaengt", /proc/mounts zeigte GENAU EINE korrekt aussehende Schicht mit den richtigen Optionen - und `timeout 6 ls /app/media/rippy` lief trotzdem in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein zweites Mal, per POST /storage-mounts/rippy/repair, stellte sie sofort her (30 s, danach erreichbar). Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also gelegentlich schief, ohne es zu melden. Ein Rueckgabewert von `mount` beweist deshalb nichts. Jetzt: Nach dem Mount wird geprueft, ob die Freigabe ANTWORTET (ist_erreichbar, harte Grenze). Wenn nicht, einmal loesen und neu mounten. Hilft auch das nicht, fliegt ein Fehler mit Klartext - dann steht im Log "FEHLER" statt "eingehaengt", was schlicht die Wahrheit ist, und der Nutzer bekommt den Hinweis auf die Reparatur-Funktion statt eines Rips, der spaeter still scheitert. Damit ist die Kette geschlossen: os.path.isdir kann nicht mehr im Kernel haengen (voriger Commit), die Rohdaten-Schleife stirbt nicht mehr daran, und ein Mount gilt erst als hergestellt, wenn er antwortet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a15623cc70 |
fix(mounts): Freigabe kam nach einem Rebuild nicht zurueck - Erreichbarkeit zuerst
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bestandsfehler, beim Gegenpruefen dieser Sitzung aufgefallen und dreimal
reproduziert: Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT
(4 von 4 Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
`reachable: false`) - und blieb es. Erst POST /storage-mounts/rippy/repair
stellte sie in einer Sekunde her.
Beim API-Start haette dasselbe passieren muessen. Warum nicht:
if os.path.ismount(ziel):
return schreibtest(ziel)
Der Mountpunkt existiert im NEUEN Container weiter (Bind-Mount vom Host), also
sagte ismount "ist schon da" und alle_remounten() brach genau hier ab. Dazu
oeffnet schreibtest() eine Datei OHNE Zeitgrenze - auf einem toten CIFS
blockiert das im Kernel, und der Start-Thread haengt dauerhaft (das waren die
zwei Threads im Zustand D, die diese Sitzung schon einmal gekostet haben).
Jetzt entscheidet ist_erreichbar() zuerst - das hat eine harte Grenze
(`timeout 3 ls`, seit 24.07. im Einsatz). Antwortet die Freigabe, sind ismount
und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie nicht, faellt es durch auf
loesen + frisch mounten: derselbe Weg, den reparieren() geht, nur automatisch.
Fuer den Commander heisst das: Der NAS-Mount steht nach einem Deploy wieder von
selbst, statt still zu fehlen. Ohne das war jeder Rip auf die NAS nach einem
Update kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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fix(api): "konnte nicht nachsehen" ist nicht "ist weg"
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Gemessen nach dem letzten Deploy: Der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe stallt
nach einem Container-Neustart mehrere Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu
aufgebaut), danach antwortet sie in 0,01 s - zehn von zehn Versuchen, NAS per
Ping bei 0,47 ms. Die Freigabe ist also gesund, nur der erste Griff ist teuer.
In diesem Fenster lief die Pruefung in ihre Zeitgrenze, der Vorrat notierte
"keine Rohdaten", und der Knopf "Neu komprimieren" verschwand - obwohl 74 GB
dalagen. Der Nutzer haette daraus geschlossen, seine Daten seien weg. Genau
diese Sorte Fehlschluss ("aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus") hat das
Projekt schon zweimal bezahlt.
Deshalb drei Antworten statt zwei: "da", "weg", "unklar". 124 ist der
Rueckgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat - das heisst
NICHT angesehen. Bleibt eine Pruefung unklar und der Vorrat hatte vorher einen
Treffer, wird die letzte bekannte Antwort gehalten statt Abwesenheit behauptet.
Wer eine Ja/Nein-Antwort braucht (verzeichnis_da), bekommt im Zweifel weiter
Nein - das ist die richtige Richtung fuer eine einzelne Abfrage.
Live davor geprueft: Die Schleife LEBT jetzt (alter_sekunden 30 -> 21 -> 12 -> 3
ueber 100 s) und heilt sich selbst - sobald die Freigabe antwortete, stand
mit_treffer=1 und can_retry=true.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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fix(api): os.path.isdir hing im Kernel und toetete die Schleife - harte Zeitgrenze
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Ursache gefunden, nicht geraten. Der neue Diagnose-Endpunkt sagte `rohdaten.alter_sekunden: null` - die Funktion war NIE EINMAL fertig geworden, und kein Fehler war gemeldet. Der Blick auf die Threads des API-Prozesses zeigte zwei im Zustand **D** (uninterruptible sleep, im Kernel blockiert): tid=1600034 name=uvicorn state=D tid=1600037 name=uvicorn state=D Der Mechanismus: Die Schleife startete ihren ersten Durchlauf, waehrend Rippy beim Container-Start die CIFS-Freigabe neu einhaengte. Ihr `os.path.isdir` blieb im Kernel stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurueck, die Schleife erreichte ihr `sleep` nie - und war damit fuer immer tot. Sichtbar war nur, dass can_retry dauerhaft false blieb. Ein Timeout um den Aufruf haette nichts geholfen: Ein im Kernel haengender Thread laesst sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch haette einen weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist. Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen. Geprueft wird jetzt mit `timeout 4 ls -d <pfad>` - dasselbe Werkzeug, das mounts.ist_erreichbar seit dem 24.07.2026 fuer genau dieses Problem benutzt (dort fuer den toten NAS-Mount). Laeuft es in die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als "nicht da": Ein Ort, den man nicht in Sekunden ansehen kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar. os.listdir bleibt fuer /app/media selbst - das ist ein lokales Verzeichnis, die Freigaben sind Unterordner davon. Und os.path.isdir bleibt fuer den Rueckfall auf /app/temp/raw: ein Docker-Volume, dort kann nichts haengen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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diag(api): Vorrats-Schleifen pruefbar machen - der stille except hat gekostet
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Live-Befund: /jobs/<id>/rohdaten findet die 74,1 GB, aber can_retry blieb ueber 80 Sekunden false - der Vorrat der Hintergrund-Schleife war leer. Direkt im Container aufgerufen fuellt die Funktion ihn korrekt. Warum die Schleife im Server-Prozess nichts tat, war NICHT zu sehen: Der `except Exception: pass` verschluckte jeden Grund. Zwei Konsequenzen, unabhaengig von der Ursache: 1. Die Schleife MELDET ihren Fehler jetzt (print in den Container-Log) statt ihn zu verschlucken. Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer als einer, der laut scheitert. 2. Neuer Diagnose-Endpunkt GET /health/vorraete: nennt fuer Ping- und Rohdaten-Vorrat, wie ALT der letzte Durchlauf ist. Bleibt so ein Vorrat leer, ist am Endpunkt selbst naemlich nichts zu sehen - er antwortet nur dauerhaft "nichts gefunden". Die naheliegende Erklaerung (asyncio-Tasks ohne Referenz werden vom GC geholt) ist widerlegt: Die aeltere Ping-Schleife laeuft nach demselben Muster und lebt - ueber 72 Sekunden blieb jeder /capabilities-Aufruf unter 10 ms, waehrend ein toter Ping-Vorrat je 30 s einen synchronen Nachping von ~1 s gekostet haette. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fix(api): Rohdaten-Suche in den Hintergrund - /jobs darf nie am NAS haengen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe gemessen: Waehrend der CIFS-Mount nach einem Container-Neustart hochkam, brauchten /jobs und /jobs/<id>/rohdaten jeweils 10,0 Sekunden - genau der CIFS-Timeout. Das Dashboard fragt /jobs alle vier Sekunden ab; ein schlafendes NAS haette es damit dauerhaft eingefroren. Dieselbe Loesung wie beim Celery-Ping in /capabilities (v3.15): eine Hintergrund-Schleife im 30-Sekunden-Takt sieht nach, wo Rohdaten liegen, und /jobs liest nur noch ab. Kennt der Vorrat einen Job noch nicht (frischer Fehlschlag), zaehlt der billige lokale Ort auf der Container-Platte - der antwortet immer sofort. Live geprueft, nachdem der Mount stand: /jobs 0,022 s, /rohdaten 0,014 s, can_retry = true, 79.604.951.639 Bytes (74,1 GB) gefunden. Der 80-GB-Rohschnitt des Commanders ist damit erstmals ueber das UI wieder erreichbar. Der leere Treffer davor war KEIN Codefehler: der Mount stand in dem Moment schlicht noch nicht. Beleg nachgeliefert - im Container gemessen findet die Suche den Pfad in 0,000 s. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fix(jobs): Rohdaten werden gesucht statt geraten - "Neu komprimieren" ging nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe des neuen /rohdaten-Endpunkts aufgefallen, und der Fund
ist groesser als der Endpunkt: Job 95afdc89 hatte `can_retry = false`, obwohl
79,6 GB intakter Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id> lagen. Der Knopf
"Neu komprimieren" existierte gar nicht.
Der SAVEPOINT v3.16 schrieb dazu: "Rohschnitt 79,6 GB intakt -> 'Neu
komprimieren' genuegt, kein Neu-Rip." Das war falsch, und zwar doppelt:
_kann_neu_komprimieren suchte in /app/temp/raw/<id> und unter dem AKTUELLEN
workDir -> Knopf erschien nicht
retry_transcode berechnete raw_dir aus demselben aktuellen workDir
-> haette am falschen Ort gesucht
Ursache in beiden Faellen: Der Rip war mit einer Wahl NUR FUER DIESEN RIP auf
die NAS gelegt worden (gibt es seit v3.15), die Einstellung selbst stand auf
leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei. Wieder derselbe Fehler, den dieses
Projekt schon mehrfach bezahlt hat: aus einem Zustandswert (der heutigen
Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin damals gerippt wurde) geschlossen,
statt nachzusehen.
Neues Modul rohdaten.py sucht jetzt an allen Orten, die ueberhaupt in Frage
kommen: Container-Standard, eingestelltes Arbeitsverzeichnis und jedes
Ablageziel unter /app/media. Der Suchraum ist geschlossen, weil
_arbeitsverzeichnis() im Worker nur diese zulaesst; verwechseln kann man nichts,
weil Roh-Verzeichnisse exakt wie die Job-ID heissen (vollstaendige UUID) und
fertige Ablagen "Titel (Jahr) [kurz-id]".
Nicht in die Job-Zeile geschrieben, obwohl das sauberer waere: create_all legt
nur fehlende TABELLEN an, keine Spalten - und Bestandsjobs (genau dieser Fall)
haetten den Wert ohnehin nicht.
11 Tests, darunter der echte Fall, ein toter CIFS-Mount und der Klassiker
"/app/media-boese".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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843c54cd1a |
fix(test): Erwartung korrigiert - ohne Quelle ist die Confidence 0,3, nicht 0,0
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig. Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht fcntl. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ee123f2a90 |
fix(install): Paketbefehl je Distribution statt stur apt
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Frage: "Was wenn der Unterbau nicht Debian ist?" Berechtigt - bei fehlendem Compose nannte install.sh stur `sudo apt install docker-compose-plugin`. Auf Arch, Fedora oder openSUSE ist das ein Befehl, den es nicht gibt. Erkannt wird ueber das VORHANDENE Paketwerkzeug (apt-get/dnf/yum/pacman/zypper/ apk), nicht ueber /etc/os-release: Ein Derivat kann sich anders nennen als sein Unterbau, sein Paketwerkzeug liegt aber im PATH. Findet sich keines, wird nichts behauptet. Auf der Rippy-VM gegengeprueft (Ubuntu 26.04 -> apt), unter Git Bash gegengeprueft (kein Treffer -> keine Behauptung). Dazu steht IMMER der Weg da, der auf jeder Distribution funktioniert: get.docker.com bringt das Compose-Plugin mit. Paketnamen wandern, dieses Skript nicht. README stellt jetzt oben klar, dass die Distribution gleichgueltig ist - Rippy bringt MakeMKV, HandBrake und abcde in seinen eigenen Containern mit, vom Host braucht es nur Docker und einen Kernel, der das Laufwerk sieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0c269a97ee |
fix(metadaten): exakt schlaegt unscharf - Jikan beendet die Kette nur bei Treffer
Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet: "Alien" vs. "Alien 9" -> 0,83 TRIFFT "Inception" vs. "Deception" -> 0,78 TRIFFT "Hero" vs. "Heroman" -> 0,73 TRIFFT "The Dark Knight" vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69 TRIFFT Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence 0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt. Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH. "Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance" ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten. Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B): Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat, kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle. Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab jetzt an der richtigen Stelle. Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |