Der vorgeschlagene Wizard hatte den richtigen BAUM — Wer baut das?, und nur im
Zed-Ast: wie startest du? — aber den falschen Mechanismus fuer eine taegliche
Zehn-Sekunden-Handlung. Ein Assistent haette gefragt, was der Einordner in
~500 ms schon weiss.
Jetzt: derselbe Baum, zugeklappt.
Normalfall Textfeld + EINE Zeile ("Du baust selbst — ich arbeite erst ein
Konzept aus.") + Enter. Nichts steht zwischen dir und der Idee.
"anders" klappt genau die Wizard-Reihenfolge auf: erst Wer baut das?, und
NUR im Zed-Ast eingerueckt darunter Wie startest du?
Bei "die Box" folgt keine Rueckfrage — dann geht es direkt los.
Das Etikett heisst "gelesen" und erscheint nur, wenn die Box den Text wirklich
eingeordnet hat. Ohne Einordnung steht dort die Voreinstellung, und die darf sich
nicht als Verstaendnis ausgeben.
Der Entwurf steht und faellt damit, dass der Einordner meistens richtig liegt —
5 von 5 im Test ist ein huebsches, aber winziges Ergebnis. Deshalb zaehlt die
Seite jetzt mit, wie oft "anders" geklickt wird (localStorage, zwei Zahlen, kein
Endpunkt) und zeigt die Quote beim Aufklappen. Bleibt sie unter etwa jedem
fuenften Mal, war der Weg richtig; liegt sie darueber, bauen wir den Assistenten
mit Daten statt mit Meinung.
Nebenbei: das jetzt tote `vorgeschlagen`-Prop aus <Wahl> entfernt (4 Aufrufer).
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User-Befund, und er trifft einen echten Modellierungsfehler von gestern: "Eine
durchgedachte Idee wird ja sowieso mit meinem Ja zu einem IDE-Repo." Stimmt —
/ideen/weiterfuehren macht aus der durchdachten Idee GENAU die IDE-Projekt-Karte,
die der Repo-Weg direkt anlegt. Es sind zwei Stufen EINES Weges, keine zwei Achsen.
Der Haken von gestern war deshalb falsch: "Die Box, allein" + "nur denken" war
anklickbar, submit() setzte dann aber still welt:"ide" und schob einen in die
Zed-Welt, ohne das zu sagen. Genau die versteckte Umschaltung, die anderswo in
diesem Repo als Fassade gilt.
Jetzt GENAU EINE Auswahl aus drei, in zwei Bereichen:
Du baust selbst, in Zed [Erst durchdenken] [Direkt ein Repo]
Oder die Box macht es [Die Box baut allein]
Die falsche Kombination ist damit strukturell unmoeglich, nicht nur unwahrscheinlich.
Nebengewinn: beim Durchdenken entfallen Tiefe und Ziel am Eingang. Die
Weiter-Leiste fragt beides ohnehin beim "gefaellt mir" — und dann weiss man, was
das Ding ueberhaupt wird. Vorher entschied man LXC-oder-Docker, bevor ein Konzept
existierte.
Ausgewaehlt ist immer eine KARTE, nie ein Bereich — der Bereich gruppiert nur, was
denselben Weg geht. Voreinstellung ist "Erst durchdenken": die Wahl, die am
wenigsten anlegt. Der Einordner ueberschreibt sie ohnehin in ~500 ms.
API unveraendert; alle drei Abbildungen gegen den alten Vertrag geprueft.
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Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
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Befund beim Nachsehen wegen Zeds "Skills Support"-Ankuendigung: die 46 Zeilen
Arbeitsregeln in AppData\Roaming\Zed\AGENTS.md haben OpenCode NIE erreicht.
Zeds Doku ist eindeutig — AGENTS.md und Skills gelten nur fuer Zeds NATIVEN
Agenten, nicht fuer ACP-Agenten wie OpenCode. Hier wird ueber ACP gearbeitet.
Gute Regeln (Plan vor Code, kleine Schritte, beweisen statt behaupten,
Faulheits-Leiter, Kontext-Waechter) liefen also ins Leere.
Sie liegen jetzt in ~/.config/opencode/AGENTS.md — auf dem PC UND auf der Box,
also am Tag in Zed und nachts im Cron. Vorlage im Repo unter deploy/opencode/.
Beim Umzug korrigiert:
- Zeds eingebaute Commit-Vorlage entfernt. Sie war in dieselbe Datei gerutscht
und sagt "Only return the commit message in your response" — in dauerhaft
aktiven Regeln ein Fehlerherd.
- "Zum Bauen oben auf Coder umschalten" gestrichen: seit der Mannschafts-
Umstellung laufen plan und build auf demselben Modell. Das war MEINE
Regression aus Stufe 4, hier faellig geworden.
- Kontext-Waechter auf den Governor umgeschrieben (der kennt den Fuellstand
wirklich, Zeds Anzeige war Heuristik).
- Neu: Pruef-Tor (VERIFY, inkl. "Test abschwaechen gilt als Betrug"),
die Subagenten-Mannschaft, der Werkzeug-Zaun und ein Abschnitt fuer
UNBEAUFSICHTIGTE Laeufe — nachts sagt niemand "los", dort darf der Agent
nicht auf Freigabe warten.
Bewiesen: in einem leeren Ordner (nur globale Regeln wirksam) antwortet der
Agent wortgenau aus der neuen Datei.
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Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
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Die Queue war 703 der 1147 Zeilen in AuftragsbuchView — die MEHRHEIT einer Seite,
die nach etwas anderem benannt ist. Und sie laufen gegenlaeufig: Auftragsbuch =
die Box schlaegt DIR vor (Eingang), Ideen = DU beauftragst die Box (Ausgang).
Seit dem Umbau ist Idee -> Konzept -> Repo -> Zed der Haupteingang des Systems
und gehoert in die Seitenleiste, nicht in einen Unterabschnitt.
Umzug (reines Verschieben, kein Logik-Umbau):
AuftragsbuchView 1147 -> 406 Zeilen Bundle 51,0 -> 17,8 KB
IdeenView neu, 785 Zeilen Bundle 32,7 KB, laedt nur bei Bedarf
fmtWhen -> lib/format.ts (dessen Kopf genau davor warnt: "vorher in
einzelnen Views dupliziert")
SectionLabel -> components/ui/ (beide Seiten brauchen sie jetzt)
Zwei inhaltliche Aenderungen:
1. Die flache Einzelkarten-Liste wird gruppiert — mit der Ordnung, die
ProjektGruppe fuer Ketten LAENGST benutzt (AKTIV_RANG): aktiv zuerst,
Wartende und Fertige eingeklappt. Bei 19 Karten, davon 16 fertig, gingen die
drei relevanten in der Erstellzeit-Liste unter.
2. Die Kopfzeile sagt jetzt "1 braucht dich · 2 in Arbeit · 16 fertig" statt
einer nackten Gesamtzahl.
Das Auftragsbuch zaehlte im gruenen "Nichts zu entscheiden" bisher haengende
Ideen mit, damit es nicht luegt, waehrend direkt darunter eine Karte haengt.
Nach der Trennung wird daraus ein anklickbarer Querverweis auf die Ideen-Seite —
dieselbe Ehrlichkeit, jetzt mit Weg dorthin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
MEINE REGRESSION. Das systemd-Drop-in vom Umbau setzte
MC_WARMUP_MODELS="fast coder kritiker". warmup.sh waermt aber erst ALLE Chat-
Modelle, dann Embeddings und ERST DANN Hermes' ~70-KB-Agenten-Prompt — genau das,
was der Tool-Smoke braucht. Coder (48 GB) + Kritiker davorzuschieben kostete ~35 s
und trieb den Tool-Smoke ueber sein 90-s-Limit: Job faf1137a262c FAILED mit
"Tool-Smoke ohne verwertbares Ergebnis" (leere Antwort = curl-Timeout), obwohl
Agent und Modelle in Ordnung waren. Warm gemessen dauert derselbe Aufruf 12 s.
Zwei Korrekturen:
1. Boot-Warmliste zurueck auf "fast" (Drop-in auf der Box). Lucys Hirn und der
Agenten-Prompt haben Vorrang; der Coder waermt beim ersten Auftrag selbst
(23 s einmalig, dann 90 min warm).
2. Tool-Smoke bekommt 3 Versuche + 120 s statt 1 Versuch + 90 s — dieselbe Lehre,
die der Voice-Smoke zehn Zeilen tiefer laengst umgesetzt hatte ("erster Turn
zahlt den Session-Kaltstart"). Ein Versuch war ein Fehlalarm-Generator.
Bewiesen: llama-swap kalt neu gestartet, Postcheck sofort danach -> GEHIRN OK,
Tool-Smoke im ersten Versuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
README war auf dem Stand "Final-Version eingefroren" und kannte weder Governor,
Coding-Bahn, CI-Ampel noch den Weg einer Idee. Neu geschrieben mit den echten
Ports/Diensten, den gemessenen Modell-Rollen und den vier Qualitaets-Toren.
Alle Verweise gegen den Baum geprueft.
Dabei aufgefallen: das eigene VERDIKT vom 24.07. ("Devstral bricht beim 32K-Prefill
auf 63 t/s ein") widerlegt meine Begruendung "ein Kritiker liest viel und schreibt
wenig, also stoert die Langsamkeit nicht" — es ist genau das LESEN, das einbricht.
Nachgemessen: Prefill 265-318 t/s (Coder 754). Der Kritiker ist deshalb in
llama-swap UND in beiden opencode.json auf 16384 gedeckelt; schlimmster Fall je
Review jetzt unter einer Minute statt 8+ Minuten.
VERDIKTE um zwei Eintraege ergaenzt: die enge Kritiker-Rolle mit Deckel, und die
llama-swap-Gruppenregel (eine Gruppe resident, persistent:false, OOM-Grenze).
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Der Merge hat die Ampel zum ERSTEN MAL auf `main` laufen lassen — sie kam am
24.07. auf dem Branch dazu und war nie auf main. Sie hat sofort einen echten
Altfehler aus der autonomen Auftragsbuch-Arbeit gefunden: F401, `os` importiert
aber nirgends benutzt (deploy/curator_archive_logic.py:11).
Nicht von diesem Umbau verursacht — aber jetzt sichtbar, und deshalb behoben.
Alle drei Ampel-Gates lokal gruen: ruff · compileall · Frontend-Build.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Box-Seite lag im Repo, die PC-Seite nur auf dem PC — bei Verlust waere die
Haelfte des Setups unrekonstruierbar gewesen. Jetzt liegen beide Vorlagen
nebeneinander, plus ein README mit der Mannschaftsaufstellung (inkl. der auf der
Box gemessenen Tempi) und den vier Fallen, die beim Bauen Zeit gekostet haben:
kein _comment in opencode.json, Plugin muss Windows+Linux koennen, session.idle
ueberlebt `opencode run` nicht, plugin/ vs plugins/.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Intelligenz sitzt nicht mehr NEBEN dem Coden, sondern DRIN. Alles auf der
Box gemessen, nicht angenommen.
Stufe 1 — Speicher-Haushalt (llama-swap-Config, nicht im Repo):
Coder dauerwarm statt ttl 600 (Kaltstart 23 s -> 491 ms), Devstral als
'kritiker' verdrahtet, Swap 11 GB -> 0. Zwei Befunde: Kontext 131k->65k spart
bei Qwen3-Next 0 GB (Hybrid-Attention), und llama-swap haelt nur EINE Gruppe
resident -> alles Ko-Residente in dieselbe Gruppe. `persistent: true` verhindert
dabei das Freiraeumen vor grossen Modellen -> ausgeloester Kernel-OOM, behoben
durch persistent:false + TTLs (Vision laedt jetzt in 10 s statt 117 s + Absturz).
Stufe 2 — Governor v2 (deploy/governor/):
Steht jetzt IM Pfad (:8100 -> MC2 :9001) statt daneben. Zaehlt den GANZEN
Anfragekoerper inkl. tools/tool_calls und kalibriert sich aus den echten
usage.prompt_tokens jeder Antwort nach: Schaetzfehler 200 % -> 0,3 %.
Soft-Einschub nur noch, wenn die Nachrichtenkette es erlaubt (kein Dazwischen-
funken in offene tool_calls). Neuer Status-Endpunkt + systemd-Unit.
Lucys Alltagsmodelle sind vom Schnitt ausgenommen.
Stufe 3 — OpenCode-Plugin (deploy/opencode/plugin/mc2-governor.ts):
Werkzeug-Zaun (git push, rm -rf, sudo, curl|sh — bewiesen), Pruef-Tor auf
session.idle mit Selbstreparatur, Savepoint statt Kompression, Meldungen an
Lucys Briefkasten mit eigenem Absender 'loop'.
Stufe 4 — Mannschaft (opencode.json):
plan+build -> coder (51,5 t/s) · explore -> hermes (69,6 t/s, warm, gratis) ·
review -> Devstral (15,0 t/s, FREMDE Modellfamilie gegen blinde Flecken).
Der 63-GB-Planer faellt aus der Tagesrolle raus.
Stufe 5 — ein Regelwerk, zwei Ausloeser:
deploy/opencode-lauf.sh faehrt dieselbe Bau-Pruef-Schleife unbeaufsichtigt
(die Schleife liegt hier UND im Plugin: bei `opencode run` endet der Prozess,
bevor session.idle fertig ist — gemessen). Bricht ab, wenn der Governor fehlt.
gitea-repo-create.sh saet jetzt VERIFY neben der CI-Ampel: jedes neue Repo
wird mit Innen- UND Aussen-Pruefung geboren.
Oberflaeche:
Token-Waechter-Kachel im Cockpit (Fuellstand, Marken, Ehrlichkeits-Nachweis),
/api/governor als gleichursprüngliches Fenster, Devstral im Modellkatalog,
Rollen-Texte auf die neue Mannschaft aktualisiert.
.gitattributes: deploy/**/*.py auf LF (deploy/*.py greift nur eine Ebene tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Vorlage will pip-install ALLER 5 requirements (inkl. schwerer ML-Deps:
Whisper/TTS) + pytest repo-weit in einem stateless Container — fuer dieses Multi-Service-
ML-Monorepo weder machbar noch aussagekraeftig (echte Tests = Pruefstand/Integration auf
der Box mit Live-Diensten). MC2-Ampel prueft stattdessen, was im Container ehrlich gruen
sein kann und echte Fehler faengt: ruff (Projekt-Politik) + compileall + Frontend-Build
inkl. tsc-Typecheck. Bewusste Abweichung von 'pytest = Pflicht' fuer dieses Repo, begruendet
im Workflow-Kopf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Ampel (aus deploy/ampel-ci.yml) war bisher nur Vorlage — MC2 hatte
keine aktive .gitea/workflows/-Datei, Pushes triggerten keinen CI-Lauf. Jetzt
nachgeruestet (offene Karte t_730a747a). Laeuft auf push+pull_request, erkennt
Projekt-Typ selbst (Python/Node) und prueft Ruff+compileall+pytest bzw. npm ci+build+test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Imports nach oben (sortiert), Endpoint-Setzen in main() statt Modulebene ->
kein E402/unused-noqa mehr. governor.py war bereits sauber. 'ruff check' = 0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Phase 0 abgeschlossen:
- Hart-Deckel jetzt Default AN (Soft+5000), da der weiche Schnitt allein bei
Weiterarbeit ueber die Grenze eine Fassade erzeugt (P0-Befund). GOV_HARD_CEILING=0
schaltet ihn aus. gov-ctl reicht Arg 2 nur bei Bedarf durch.
- README: Empfehlung/Doku auf Default-an aktualisiert, Commit-Msg-Restpunkt notiert
(--no-auto-commits als saubere Option).
Phase 2 (Voice-Hook): beim Feuern (soft/hard) POSTet der Governor best-effort +
gedrosselt (Default 300 s) eine Meldung an Lucys vorhandene Announce-Pipeline
(POST :9001/api/voice/announce, source=governor, priority=normal). Lucy pollt,
dedupliziert und spricht sie via lokales TTS -- KEIN Lucy-Code noetig. E2E bewiesen:
Feuern -> ANNOUNCE status=200 -> Eintrag id 394 source=governor in der Queue.
GOV_ANNOUNCE_URL="" schaltet es ab. announce-test.sh beigelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Duenner, zustandsloser Proxy (nur stdlib) zwischen Aider und llama-swap :8080.
Schiebt an einer Token-Schwelle "SAVEPOINT.md finalisieren + stoppen" ein (weich)
bzw. antwortet oberhalb eines optionalen Hart-Deckels selbst. Beweist Session-
Hygiene per hartem Schnitt statt Auto-Compaction -- ohne eine Zeile Lucy-Code.
Alle 4 Akzeptanzkriterien gruen: feuert im Log; SAVEPOINT.md gepflegt; ehrlicher
Grenz-Savepoint am ersten Feuern; frische Sitzung liest Savepoint -> baut Tests,
9 unittest gruen, keine Fassade. CPT 3.5 kalibriert (est ~= echte prompt_tokens).
Hart-Deckel nachgeruestet (weicher Schnitt allein erzeugt Fassade bei Weiterarbeit
ueber die Grenze). Streaming-read1-Fix + 4 kleinere aus adversarialer Review.
Laeuft deployt auf der Box unter ~/governor-p0/ (gov-ctl.sh start <soft> <hart>).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- werkstatt-SOUL Regel 3: Klonen IMMER ueber http://192.168.178.153:3000
(DDNS-Domain nachts wegen Zwangstrennung tot -> Worker hielt Gitea am
24.07. faelschlich fuer kaputt und blockte). Nie SSH-Remotes, nie nach
Passwoertern fragen.
- deploy/gitea-pr (neu): PR per Gitea-REST-API mit Token aus
~/.git-credentials (Vorfall 23.07.: Worker bat um Web-Passwort).
- ampel-waechter: /repos/search statt /user/repos - Token hat nur
write:repository, /user/repos gab 403 und der stille exit 0 versteckte
das seit Inbetriebnahme (Merkliste blieb leer, kein Alarm ging je raus).
API jetzt intern, Telegram-Links bleiben auf der Domain.
- tabu-pfade-guard: Klon-Empfehlung in der Blockmeldung auf interne URL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Alter Runner (0.2.13) meldete Abschluesse nicht -> Gitea zombie-markierte
gruene Jobs als failure. Waechter prueft jetzt vor Alarm das Job-Log auf
"Job succeeded". Runner auf 0.6.1 gehoben (eigentlicher Fix).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Preview seit 16.07., Win+Mac, gratis, closed source. Keine Custom-
Endpoints (Box :9001 nicht anbindbar), keine CLI/API. Radar meldet,
wenn Issue #2185 (Linux-Port) zugeht; Changelog gegenlesen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Meldet nur NEUE Fehlschlaege (Merkliste), running zaehlt nicht als
gesehen. Teil 3 der Wasserdicht-Runde.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster rippy-Lauf bewies: fehlendes package-lock.json = EUSAGE-Wand.
Jetzt: verstaendliche rote Meldung mit Fix-Anleitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- deploy/ampel-ci.yml: sprachneutrale Actions-Ampel (erkennt Python/Node
selbst; Doku-Repo=gruen, Code ohne Tests=ROT)
- gitea-repo-create.sh: pflanzt die Ampel bei JEDER Repo-Anlage ein
(Contents-API, Push-Token, defensiv)
- projektstart-SOUL: drei harte AGENTS-Regeln (Ampel-Pflicht,
Spec-Abweichung=STOPP, Deploy nur via deploy.sh) — rippy-Lehren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der '33'-Stand in der warum-Prosa war veraltet (real: 43.2.0 stable)
und liess den Rundumschlag ein 11-Major-Loch alarmieren. Notiz sagt
jetzt: Versionsstand immer live pruefen, nie der Notiz glauben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Probelauf empfahl GLM-5.2 per Cloud-API — widerspricht dem
Abloesungs-Zielbild. Regel 6: keine API-Empfehlungen, >122 GB
Unified = kein Kandidat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ergaenzt die mechanischen Waechter um tagesaktuelle Web-Recherche —
Lehrbeispiel Gemma-4-Stealth-Update 15./16.07. ohne Versionssprung,
das kein Radar fing. Feed sammelt IST-Stand (Rollen, Engine, Puls,
Watch, Pruefstand, Ressourcen, Fehlerbild), Agent recherchiert und
empfiehlt max. 3 Schritte; umgesetzt wird per Karten-Klick.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Weg von der Box in die IDE endete bisher am Repo: der Commander klont es,
oeffnet Zed/OpenCode — und der Agent weiss nicht, dass hier bereits ein
gehaertetes Konzept liegt. Ohne Anleitung plant er entweder neu (projekt-start
springt an) oder fragt ins Blaue.
- client/ide-skills/projekt-uebernehmen/SKILL.md (Quelle im Repo, installiert
nach ~/.agents/skills/ — dort liegen die uebrigen PC-Skills, OpenCode 1.18
laedt von dort). Ablauf: einlesen (Konzept/Roadmap/Savepoint + git-Stand) ->
3-6 blockierende Fragen MIT Empfehlung -> Etappe-1-Plan -> "los" -> bauen,
Savepoints, live testen. Zwei Abbruch-Faelle: schon Code da (dann Fortsetzung
nach SAVEPOINT) und nur KONZEPT.md ohne ROADMAP (das ist ein geprueftes
Ideen-Repo -> Hinweis auf "Gefaellt mir - Projekt daraus machen").
Modus-Wechsel ist Teil des Skills: lesen/fragen im Planer, bauen im Coder.
- deploy/projektstart-SOUL.md: die von der Box erzeugte AGENTS.md nennt den
Skill jetzt woertlich. AGENTS.md wird automatisch als Kontext geladen — das
ist der zuverlaessige Kanal; auf spontane Skill-Wahl ist bei den lokalen
Modellen kein Verlass (nachgemessen: heavy und coder greifen bei einem vagen
"ich moechte hier loslegen" NICHT von selbst zum Skill).
- ~/.agents/skills/projekt-start/SKILL.md (ausserhalb des Repos) bekam eine
Abgrenzungszeile: nicht nutzen, wenn KONZEPT.md + ROADMAP.md schon liegen.
Sonst plant er ein vorbereitetes Projekt neu.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
‼️ Die Bremse hat den Schaden angerichtet, den sie verhindern soll. Sie signiert
den ERGEBNISTEXT von terminal-Aufrufen; die Bestandsaufnahme in Schritt 0 besteht
aber aus vielen kurzen Schau-Befehlen (ls, cat, git log), deren Ausgaben sich stark
aehneln. Nach dreien blockte sie den naechsten Blick — ausgerechnet `ls /tmp/konzept-*`.
Der Worker las die Block-Meldung als "Verzeichnis existiert nicht", schloss daraus,
das fertige Konzept sei nicht verifizierbar, und warf eine halbe Stunde Arbeit weg
(Karte t_d26c3203, Log: "kein /tmp/konzept-* Verzeichnis gefunden (wegen
No-Progress-Bremse)"). Die Bremse verlangt in ihrem eigenen Text "Diagnose statt
Variation" — und verhinderte genau die.
- _nur_lesend(): rein lesende Befehle (ls/cat/head/find/grep/git status|log|diff|
ls-remote …, keine Umleitung) werden weder gezaehlt noch geblockt. Strukturell
nach Befehls-ART, nicht per Fehlertext-Liste — die Bremse bleibt generisch.
- Block-Meldung sagt jetzt ausdruecklich: "Dein Befehl wurde NICHT ausgefuehrt, das
ist eine Bremse, KEIN Ergebnis — schliesse daraus nichts ueber Existenz oder
Zustand." Ohne diesen Satz liest ein Agent den Block als Befund.
- Schritt 0 (Wiederaufnahme) + FORTSCHRITT.md jetzt auch in werkstatt-SOUL
(Klon/Branch pruefen: liegt der Branch schon auf Gitea -> verifizieren und
abschliessen statt neu bauen) und betrieb-SOUL (vorhandene Messwerte NICHT neu
messen — ein wiederholter Bench laedt 70-GB-Modelle und gefaehrdet Lucys Warm-Set).
- projektstart: FORTSCHRITT.md gehoert ins Workspace-Wurzelverzeichnis, nicht in den
Repo-Klon.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Live-Fall 21.07. (Karte t_d26c3203 "Rippy"): Lauf 1 war praktisch fertig —
Fliessband komplett (Recherche, 3 Rollen x 2 Runden, Haertetest, konzept.md
14,7 KB), Repo Hitonabi/rippy angelegt und gepusht, KONZEPT.md im Klon
geschrieben. Dann Kontext voll, Exit ohne kanban_complete -> "protocol
violation". Es fehlten git add/commit/push und die Uebergabe: zwei Minuten.
Lauf 2 fing komplett von vorne an — neuer Rollen-Cast, neue Kaskade, neuer
/tmp/konzept-*-Ordner —, obwohl Hermes den Abschnitt "Prior attempts on this
task" in den Auftrag schreibt UND der Workspace derselbe ist. Die SOUL hatte
dafuer keinen Platz: sie begann mit "Der Ablauf (genau diese vier Schritte)".
- Neuer Schritt 0 WIEDERAUFNAHME: bei "Prior attempts" erst inventarisieren
(FORTSCHRITT.md, Workspace-Repo inkl. `git status` — uncommittete Dateien
sind fertige Arbeit —, /tmp/konzept-*, `git ls-remote`), dann an der ERSTEN
LUECKE ansetzen. Ein zweiter kompletter Denk-Durchlauf gilt als Fehlschlag.
- Neuer Abschnitt "Fortschritt hinterlassen": eine Zeile je Stufe in
FORTSCHRITT.md im Workspace, SOFORT geschrieben, dazu als Heartbeat-Notiz.
Das unterscheidet einen Kontext-Tod von einem Totalverlust.
- Schritt 2: den vom Vorgaenger vergebenen Repo-Namen weiterbenutzen, sonst
entsteht fuer dieselbe Idee ein zweites Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Begruendung zur ls-remote-Regel war eine Fehlannahme von mir: das Repo
`Hitonabi/arm-ui` fehlte nicht wegen eines verpufften Pushes, sondern weil der
Commander es selbst geloescht hat (Konzept ging in die falsche Richtung). Der
Push war echt.
Die Regel selbst bleibt — der Worker hatte seine eigene Pruefung tatsaechlich
uebersprungen und dabei gegen die No-Progress-Bremse argumentiert. Statt der
erfundenen Folge steht jetzt der eigentliche Grund da: nicht wegargumentieren,
der Commander soll "Repo liegt bereit" ohne Nachpruefen glauben koennen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Datei-Fallback darf den Dateinamen ueber den Kartentitel raten. Live gesehen:
eine gerade LAUFENDE neue ARM-Karte zeigte das alte arm-ui-Konzept, als waere es
ihr Ergebnis — ein einzelnes gemeinsames Wort ("arm") reichte.
- Titel-Raterei nur noch bei FERTIGEN Karten; laeuft eine noch, zaehlt allein ein
im Text genannter Pfad.
- Und sie braucht jetzt zwei gemeinsame Woerter oder ein langes (>=6 Zeichen),
damit nicht irgendeine Datei auf irgendeine Karte passt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
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Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Docker heisst bei diesem Commander: bewusst raus aus der LXC-Welt, portabel/
extern. Der Proxmox-/pve-/PBS-Kontext haette das Konzept nur in die falsche
Richtung geschubst. LXC-Pfad (und die Kein-Ziel-Wahl = seine Standard-Welt)
behalten den vollen Heimlabor-Steckbrief.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fest eingetragene Container-Liste veraltet (106 homepage war schon weg) und
kostet im Steckbrief bei JEDEM Worker-Turn Kontext. Jetzt nur noch das Prinzip:
AI-Box = Werkbank, pve = separates Ziel-System — Bestand bei Bedarf per
'ssh pve pct list' nachsehen statt annehmen.
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Die IDE-Planer kannten den Proxmox-Host gar nicht — der Worker laeuft AUF der
AI-Box und nahm an, 'hier' sei auch das Ziel (User musste das muehsam erklaeren).
Steckbrief + IDE-Auftrag nennen jetzt beide Maschinen explizit: AI-Box
192.168.178.151 = Werkbank (nie Deployment-Ziel), Proxmox 'pve' 192.168.178.108
= separates Ziel-System mit den LXCs (100 adguard, 101 npmplus, 102 netbird,
103 pve-scripts-local, 104 gitea/.153, 105 PBS), per 'ssh pve' erreichbar, pct.
Live verifiziert (pct list, gitea-IP).
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Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
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Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Worker schreibt die Repo-URL in der Abschluss-Zusammenfassung als
`https://...` — die Lookahead-Liste der Regex kannte den Backtick nicht,
also fand die Konzept-Ansicht kein Repo ('wird gerade vorbereitet') obwohl
Repo + KONZEPT.md laengst da waren. Fix: greedy matchen, Treffer hinterher
saeubern (Backticks/Satzzeichen/.git) statt das Endezeichen zu raten.
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Simpel und gruendlich waren beide violett. Jetzt drei klar unterscheidbare
Farben; der Vorbereiten-Button und die Erklaerung faerben sich mit dem
gewaehlten Modus (amber = intensiver/laenger).
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Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
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Worker-Subprozesse laufen mit abweichendem $HOME → das Skript fand das
write:user-Anlage-Token nicht und fiel aufs Push-Token (write:repository)
zurueck → 'Token hat fehlenden Scope', IDE-Vorbereiter blockte am Repo-Anlegen
(Pomodoro-Testlauf). Fix: echten Home aus /etc/passwd aufloesen (getent),
unabhaengig von $HOME.
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Mini-Projekte bekamen die volle Kaskade (3-5 Rollen x bis 3 Runden = ~15-20
heavy-Aufrufe a ~90s → 35 min fuer einen Pomodoro-Timer). Neu: Rollen+Runden
skalieren mit Groesse (klein=2 Rollen/1 Runde, gross=volle Kaskade), frueher
raus bei WASSERDICHT. Deploy spiegelt den Skill jetzt auch in Profile, die ihn
haben (projektstart). Ergaenzend (Box-Config): projektstart-Manager coder->hermes,
damit heavy warm bleibt (coder 46G verdraengte heavy 60G bei jedem Aufruf;
hermes 22G persistent koexistiert mit heavy).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
konzept-fliessband/orchestrator rufen worker.sh pro Runde/Rolle wiederholt auf
(verschiedene Prompts, aehnliche Prosa) — die Bremse hielt das faelschlich fuer
eine Schleife und blockte (Pomodoro-IDE-Test lief 19 min dagegen an). Diese
Delegations-Helfer haben ihr eigenes Runden-Limit → von der Bremse ausnehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Box-lesbare Kapsel des kompletten Umbaus: Architektur, neue Mechanik,
Verdikte, IDE-Pfade, offene Faeden. Claude-Gedaechtnis/Artifacts werden mit
Abo-Ende unlesbar - alles Betriebsrelevante steht ab jetzt HIER.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- classify_facts ordnet neue Fakten zusaetzlich einem Bereich zu (alltag=Person,
projekt=Technik); Metadatum bereich, in /memory-Items sichtbar.
- GET /memory?bereich=... filtert; Alt-Fakten ohne Feld laufen IMMER mit.
- docs/wissen/GEDAECHTNIS-BEREICHE.md: Entscheid (kein zweites mem0), Stand,
4-Wochen-Selbstpruefung und kompletter Bauauftrag fuer den Recall-Filter -
damit die Werkstatt das ohne externe Hilfe fertigbauen kann.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Legt semantisch gleiche Fakten zusammen und loest Widersprueche (neuester gewinnt)
ueber /graph-Cluster + fast-Hirn (NoThink). Harte Leitplanken: pro Gruppe ueberlebt
immer ein Fakt, max 1 Update, LLM-Fehler = Gruppe unangetastet, Kappung pro Lauf.
Erster Live-Lauf 19.07.: 459 -> 420 Fakten (15 zusammengefasst, 39 geloescht).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- no-progress-bremse.py: generische, turn-uebergreifende Schleifenbremse (pre/post_tool_call);
Muster-Hash statt hartkodierter Fehler-Strings, Selbst-Lernen via neue-signaturen.jsonl.
Schliesst die Luecke der nativen guardrails (pro Turn, nur klassifizierte Fehler).
- ensure-profile-hooks.py: kann Eintraege in BESTEHENDE Event-Bloecke einfuegen
(zweiter pre_tool_call-Key haette den Tabu-Guard lautlos verschluckt) + registriert Bremse.
- betrieb-playbook-Skill: SSH-/Deploy-Diagnose-Checklisten (Passphrase-Falle zuerst),
Triage-Regel im Steckbrief-Hook; Skill wird in alle Profile gesynct.
- mc2-memory: Lern-Extraktion gebuendelt (4 Turns oder 180 s idle = EIN Lauf) statt pro Turn -
Extraktion konkurrierte mit Lucys Hirn um die Slots.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Sicherer als .git-credentials zu ueberschreiben: Anlage-Token (write:user) aus
$GITEA_CREATE_TOKEN oder ~/.config/gitea/create-token; Push/PR-Token in
~/.git-credentials bleibt unangetastet (kein Bruch, falls das neue Token kein
write:repository hat). User/Host nicht-geheim mit Defaults.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucke im "Projekte selbst starten"-Weg: Werkstatt konnte nur Branches in
bestehende Repos proposen, kein neues Projekt-Repo anlegen. Neues Skript:
POST /api/v1/user/repos, IMMER privat (Gitea ist oeffentlich erreichbar!),
auto_init + default main, Token aus ~/.git-credentials (nie ausgegeben),
Audit-Log + stiller Chronik-Spiegel je Anlage.
Braucht Token-Scope write:user (aktuelles Box-Token hat nur write:repository);
ohne das meldet das Skript GENAU, welches Token in Gitea zu generieren ist,
statt kryptisch zu scheitern. Token-Upgrade = Commander-Handgriff (Credential).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf-Befund: "grep -c ... || echo 0" haengte bei 0 Treffern eine zweite
Zeile an (grep -c druckt selbst schon "0") -> "integer expected" + kaputte
Summe. || echo 0 raus, Ergebnis auf Ziffern reduziert. Fund selbst war echt:
1 CVE in mem0, 27 Pakete veraltet.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf-Befund: mem0-/voice-venvs sind uv-erstellt (kein bin/pip, kein
pip-Modul). Das Audit-venv prueft deren site-packages jetzt von aussen
(pip list --outdated/--format=freeze --path) - Dienst-venvs bleiben unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf fand echten Stolperstein: pxar-Restore extrahiert als User korrekt,
scheitert aber am chown root-eigener Dateien (llamaswap) -> Fehl-Exit trotz
intakter Daten. Restore-Aufrufe jetzt mit --ignore-ownership/--ignore-acls
(uns interessiert der INHALT); llamaswap-Fallback prueft den Inhalt statt des
Exit-Codes. Kern-Datei-Grep matcht nur noch Dateien, keine Verzeichnisse.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Scope-Entscheid 17.07.: MC2 bleibt Box-Zentrale (KEINE Homelab-Zentrale) -
Infra-Radar (Proxmox/PBS/QNAP/Gitea) geht als eigenes Projekt an Lucys Queue.
- restore-probe.sh (Cron 1. d. M. 06:40, no-agent): stellt WIRKLICH wieder her -
PBS-Canary aus hermes.pxar (selektiv via --pattern, sudo-frei ueber die
User-Unit-Zugaenge) + Tarball-Probe + Frische-Check <36h; Erstlauf-Fallbacks
(llamaswap.pxar / Kern-Datei) bis der Canary in den Sicherungen ankommt.
- venv-audit.sh (Cron 2. d. M. 06:40, no-agent): pip outdated + pip-audit-CVEs
fuer mem0-/voice-venv ueber eigenes Audit-venv; Funde -> Kanban-Karte je Monat,
Update bleibt Commander-Entscheid.
- self-smoke: Disk-Waechter (Check 7, Schwelle 85%, nennt die groessten Brocken).
- Trend-Radar-Watchlist: neue Typen github_release_major + pypi; Eintraege
electron-major (PC-Shell auf 33!) und pocket-tts (PyPI-Versionswatch).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken aus der Selbst-Review 17.07.:
1. MTP-Fairness: Kandidaten mit MTP-Kopf (Dateiname oder nextn-Tensoren im
GGUF-Kopf) bekommen eine Zusatz-Tempomessung mit draft-mtp; Steckbrief
rechnet best-of speed/speed_mtp - das Live-Hirn laeuft schliesslich MIT MTP.
2. Baseline-Refresh: baseline.json traegt jetzt den Engine-Build; weicht die
installierte Engine ab (So-Auto-Update), misst der Pruefstand-Cron nur den
Tempo-Teil aller Rollen neu (Geister-Zahlen-Schutz, Qualitaet bleibt gueltig).
3. Langzeit-Historie: Puls wird als JSONL angehaengt statt ueberschrieben;
Radar vergleicht zusaetzlich gegen ~8 Wochen zurueck und meldet
SCHLEICHENDE REGRESSION, die woechentlich unter der 10-%-Schwelle bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der erste echte Radar-Lauf schlug prompt das eigene Hirn-Repo
(unsloth/Qwen3.6-35B-A3B-MTP-GGUF) als hermes-Kandidat vor - Zitat-Gate korrekt
passiert, aber Repackaging des Amtsinhabers ist nie ein Kandidat. Jetzt doppelt:
Raster-Regel + mechanischer Block ueber Modellnamen-Token im Gate.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beide Augen-Modelle beschrieben das Testbild korrekt ("in der oberen linken
Ecke"), scheiterten aber an undeklinierten Pflicht-Stichworten ("obere linke").
Gruppen um Beugungs-Stämme ergänzt (oberen link / unteren recht).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Live-Diagnose 16.07.: Die 'Hirn'-Zeit der Voice-Turns (Dashboard 6,4-21,5s) war fast
vollstaendig Qwen3.6-Reasoning VOR dem ersten sprechbaren Wort (reasoning_content
2500+ Zeichen bei ~100 t/s; /no_think-Softswitch wird ignoriert; Prefix-Cache war
NICHT das Problem - live gemessen: Zeitstempel-Aenderung kostet nur ~0,8s).
Fix: Lucy traegt Marker [[MC:NO_THINK]] im System-Prompt; das Gateway strippt ihn
aus allen Messages (konstanter Text -> Prefix-Cache stabil) und setzt
chat_template_kwargs enable_thinking:false. Direkt am Hirn gemessen: 9,9s -> 0,8s,
Persona-Qualitaet unveraendert. Requests ohne Marker (Crons/Telegram/Werkstatt)
denken unveraendert weiter. Abschaltbar via MC_NO_THINK_MARKER="".
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Hermes' browser_navigate starb still als "Failed to open <url>": das
Hermes-Update 15.07. 23:53 (npm ci --workspace) bog ~/.local/bin/agent-browser
per postinstall auf node_modules/ um und loeschte das Paket im selben Lauf
wieder -> toter Symlink. Kein fehlender MCP/Skill.
Neu, damit die Box das OHNE Zuruf erkennt und heilt:
- self-smoke.sh Check 6: agent-browser --version; bei totem Link auf das
npm-global-Binary (~/.local/lib/node_modules/...) zurueckbiegen und
hermes-gateway/hermes-builtin-ui try-restarten (browser_tool cached
"nicht installiert" pro Prozess). Selbstheilung wird als Info gemeldet
(neuer HEALED-Kanal), nicht als Alarm; unfixbar -> Rot wie gehabt.
- hermes-postcheck.sh: gleicher Check direkt nach jedem Hermes-Update,
denn genau dort entsteht der Bruch.
Heil-Logik isoliert auf der Box getestet (Fake-HOME + systemctl-Stub):
toter Link -> geheilt+Restart; danach PASS ohne Restart; Binary weg -> FAIL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Fiel der erste Ladeversuch in ein Deploy-Fenster (Zentrale startet nach
Karten-Annahme kurz neu), blieb "Ergebnis nicht ladbar" dauerhaft stehen,
obwohl die API das Ergebnis liefert (Vorfall 16.07., t_2a7cfd46). Die
Fehlzeile ist jetzt ein Klick-Retry.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Steckbrief-Zeilen sind Bullets ("- ..."), im Diff also "+- "/"-- " — der alte
Filter ^[+-][^+-] (gedacht gegen +++/----Kopfzeilen) verschluckte damit jede
echte Aenderung. Jetzt werden nur die Datei-Kopfzeilen ausgefiltert.
Beweis 16.07.: realer Nacht-Diff hatte 7 Aenderungen, Meldung sagte 0.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Nacht-Worker t_7a05992a ersetzte 03:59 den Live-Checkout mit cwd=$HOME und
RELATIVEN Pfaden (rm -rf mission-control-v2 && git clone ...) — der Guard
prueft beim terminal-Tool nur den Kommandotext auf home-verankerte Formen
und liess das durch (.venv weg -> Gateway 203/EXEC-Crash-Loop).
Drei Stopfen:
(1) cwd IN einem Tabu-Pfad -> jede Schreib-Operation geblockt (Lesen frei).
(2) git clone/init mit Ziel direkt in $HOME geblockt (Worker klonen im
Task-Workspace); explizites Ziel ausserhalb $HOME bleibt erlaubt.
(3) cwd == Vorfahr eines Tabu-Pfads -> relative Nennung des Tabu-Ziels
zaehlt als Treffer; Lookarounds lassen den Workspace-Klon-Pfad
(.hermes/kanban/workspaces/<id>/mission-control-v2) weiter durch.
Nebenbefund zu: clone fehlte in der git-Schreibliste (a) — auch
git clone URL ~/mission-control-v2 war vorher ungeblockt.
Lokal bewiesen: 35/35 Payload-Faelle (Vorfalls-Kommando geblockt,
Workspace-Arbeit/Lesen frei, Alt-Verhalten regressionsfrei).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Hero 'Leitung 1' zeigte 'Lanes chat / coding', alle Snippets nutzen aber die
ECHTEN Modelle (Verdikt 09.07.: IDE-Welt = coder/heavy/vision, kein Lane-Routing)
-> Zeile zeigt jetzt die Modelle; Fusstext erklaert die Lanes als Zusatz
- Kilo-Note entwirrt: 'Ask/Debug -> Lane chat' als virtuelles Modell benannt
- Anleitung Par.10 (IDE-Tools) auf dieselbe Story (coder/heavy/vision statt chat/coding)
- connect.py: stale '_gw'-Kommentar (MC2 serviert /v1 selbst) auf UMBAU-v3-Stand;
check_health nutzt HERMES_BUILTIN_UI_UPSTREAM statt hartem 127.0.0.1:9119
Live geprueft vor dem Fix: Lanes chat/coding/auto funktionieren (200), stehen aber
nicht in /v1/models; /v1/messages weiterhin 404 (Claude-Code-Hinweis korrekt);
hermes-ui 200 + Token-Datei existiert (Anleitung stimmt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Alle vier Punkte live verifiziert (15.07. abends): Bild-Weiche-Karte
angenommen+E2E, t_8231d6b8 abgeschlossen, sudo-Runde durch (v1-Unit/opt
restlos weg, Root-Warmup-Kopie byte-identisch mit Repo), Briefing-Cron
auf unendlich. Reine Doku — Bagatell-Klasse.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die angenommene Karte feature/sse-backend-v1 ersetzte die bereits E2E-
getestete Hand-Implementierung mit drei harten Fehlern: 'type:' statt
'event:' (ungueltiges SSE-Framing - EventSource-Listener feuern NIE),
globaler Snapshot ueber alle Clients (verschluckt Events), Ideen-Zaehler
gegen nicht existierenden Endpunkt :9010/v1/ideen. Dazu doppelter
Router-Mount in app.py (Merge-Folge).
Zurueck auf den bewiesenen Kern (3s-Fingerprints, Basislinie je
Verbindung, is_disconnected, korrektes Framing) + die GUTE Idee der
Karte uebernommen: Running-Set der Modelle als Quelle (Laden/Entladen
invalidiert die Modelle-Ansicht). System-/Token-Metriken bleiben bewusst
beim Polling (aendern sich jede Sekunde = invalidate-Laerm).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Pfad (Bild an coder -> Vision beschreibt -> Coder antwortet) brach am
15.07. zweimal still: erst als nie verdrahteter Patch in der Hermes-Quelle,
dann am gepoolten Keep-Alive-Socket nach Modell-Swap (:9010). 256x256-Rot
als Testbild - Winzbilder liefern VL-Halluzinationen (Kapuzinerkresse).
Nebeneffekt: waermt coder+vision morgens vor. Vorschlag der P2-Session.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Befund :9010 (Journal): httpx.ReadTimeout nach Sekunden trotz timeout=240 -
der gepoolte Keep-Alive-Client reicht Sockets wieder aus, die llama-swap
beim Modell-Swap gekappt hat. Der Beschreibungs-Unteraufruf nutzt jetzt
einen eigenen Kurzzeit-Client und versucht es einmal erneut.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kategorie-Skills (z. B. autonomous-ai-agents/hermes-agent) haben einen
Schraegstrich in der ID. Die Route /api/eigenleben/skill/{skill_id} nahm nur
EIN Pfadsegment -> Request fiel in den SPA-Fallback (index.html, Status 200),
die UI zeigte "(Konnte den Skill-Text nicht laden.)". Live bewiesen:
skill/wartung = JSON, skill/autonomous-ai-agents%2Fhermes-agent = HTML.
Fix: :path-Konverter in der Route; dazu im Service "."/".."-Segmente
explizit abweisen (das Zeichen-Set der bestehenden Validierung liesse
".." als Segment durch, bisher irrelevant, mit :path sauber dicht).
Backend-only, kein dist-Rebuild noetig.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid 15.07. abends: P3-Worker-Jobs abgebrochen (22 Anlaeufe,
0 Ergebnisse) - 'du bearbeitest sie ein letztes Mal manuell'.
P3a KOMPLETT: backend/routers/events.py streamt SSE; ein Sammler prueft
alle 3 s billige Fingerabdruecke (Briefkasten-Cursor, Queue-Status,
Auftragsbuch-/Reminder-mtimes) und schickt bei Aenderung 'invalidate'
mit den React-Query-Keys. frontend/src/lib/events.ts haelt EIN
EventSource, invalidiert gezielt und entspannt die vier gedeckten
Poller x5 (relax() in queries.ts); reisst der Strom, reconnectet
EventSource selbst und die UI pollt wie bisher. Live-Graphen bleiben
bewusst beim Polling (aendern sich jede Sekunde).
P3b (TanStack Router) BEWUSST NICHT umgesetzt: Hash-Navigation liefert
Deep-Links + Zuruecktaste bereits; Router-Migration = hohes Regressions-
risiko ueber alle Views bei minimalem Gewinn fuer 1-Nutzer-LAN (gleiche
Logik wie das React-bleibt-Verdikt in UMBAUPLAN 3b).
P3c (OpenAPI-Typen) VERTAGT: ohne Pydantic-response_models liefert der
Generator leere Typen - Voraussetzung ist erst das Backend-Typing
(eigene, klein geschnittene Karten-Serie).
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User-Entscheid 15.07.: 'Node sollte auf jeden Fall auf die Box - generell
alles, um sich selbst zu warten.' Node v24.18.0 (LTS) liegt unter
~/.local/node (offizielles Tarball, KEIN sudo), Symlinks in ~/.local/bin,
das im PATH des hermes-gateway (= aller Worker) bereits enthalten ist.
Bau-Beweis auf der Box: frischer Klon, npm ci + npm run build -> dist in
~4 s. Der Steckbrief-Hook weist Worker jetzt an, dist selbst zu bauen und
mitzucommitten (vorher: 'Box kann nicht bauen'-Vermerk).
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1) deploy.sh fuehrt sich nach dem git reset einmal frisch neu aus (exec-Guard,
Env-Marke MC2_DEPLOY_REEXEC): der Reset ersetzt die laufende Datei, bash las
einen alt/neu-Zeilen-Mix — beim P1-Deploy fielen so daemon-reload und der
mc2-gateway-Start aus (Lucy 502, Heilung von Hand).
2) mc2-gateway.service TimeoutStopSec=5: uvicorn wartete beim Stop auf offene
LLM-Streams (default 90 s SIGKILL-Fenster ohne Listener = 502-Fenster bei
jedem Deploy-Restart, live gemessen 14:29->14:31). Stateless Proxy, Clients
retrien — hart nach 5 s ist verlustarm.
UMBAUPLAN: Annahme-Hinweis fuer P2 (einmal deploy.sh von Hand nachlaufen lassen,
weil der Guard erst MIT diesem Deploy an Bord kommt).
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User-Wunsch 15.07. ('es sollte eine Warnung geben - Kontext ist nicht
unendlich'): 4 P3-Worker starben still an finish_reason=length.
- Gateway erkennt abgerissene Antworten (Stream-Chunk + Non-Stream) und
meldet je Modell max. alle 10 min in den Briefkasten (silent -> Chronik),
Zustellung per MC_ANNOUNCE_HTTP ans Steuerpult (Store bleibt Ein-Schreiber).
- Steckbrief-Hook: KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL - gezielt lesen, grosse
Aufgaben in Etappen schneiden (kanban_create/complete mit Plan) statt
am Limit zu sterben.
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User-Beobachtung 15.07.: jeder Worker kartiert das Repo neu (ls-Ketten,
geratene Pfade wie 'read queries.ts -> not found'). Der Hook sagt jetzt
jedem Worker-Turn, WO was liegt (Router/Services/Views/queries.ts/nav) und
die dist-Wahrheit: Box hat KEIN node/npm -> frontend/dist ist auf der Box
nicht baubar, Vorschlaege muessen das ehrlich vermerken.
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User-Feedback 15.07.:
1) 'Von allein' heisst jetzt 'Skills' (id #eigenleben bleibt, Links halten).
2) Jeder Skill traegt aktiv/inaktiv - Quelle ist Hermes' EIGENE Wahrheit
(hermes_cli.banner.get_available_skills via Hermes-venv, dieselbe Logik
wie das eingebaute WebUI: Plattform/Voraussetzungen/Config). Bewusst NUR
die Datenquelle wiederverwendet, nicht deren UI - Skill-VERWALTUNG bleibt
im Hermes-GUI-Tab, alles andere waere Bloat/Doppelbau.
3) Auftragsbuch: fertige Queue-Karten sind aufklappbar und zeigen das
ERGEBNIS des Workers (kanban_complete-Summary, lazy via
GET /api/ideen/{id}/ergebnis) - 'Dinge werden getestet, ich sehe aber
das Ergebnis nicht' ist damit zu.
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Re-Warm, Health-Sentry und Mem0-Dedupe laufen als eigener Dienst
(backend/steward.py, Restart=always) statt im Steuerpult-Lifespan:
MC2-Neustarts nehmen den Waechtern nicht mehr Timing/Flanken-Gedaechtnis,
und der Sentry ueberwacht erstmals MC2 SELBST + mc2-gateway (Telegram
funktioniert auch bei totem Steuerpult; Briefkasten-Abgabe per HTTP via
MC_ANNOUNCE_HTTP, Store bleibt exklusiv beim MC2-Prozess). Warm-Nudge
nach Config-Aenderung via mtime-Watch (5 s) statt In-Process-Signal.
Reiner Konfig-Split: MC2-Unit setzt die drei ENABLED-Schalter auf 0,
Zeilen entfernen = Rollback. reminders_loop bleibt bewusst in MC2
(teilt Datei+CRUD mit /api/reminders, Zwei-Schreiber-Risiko).
Stellt ausserdem den beim Karten-Neuaufbau (ccc9a25) verlorenen
stack-postcheck-Block fuer mc2-gateway wieder her (+ Steward-Check 4c).
Baut auf feature/von-allein-und-gateway-p1 auf; Annahme schliesst P1 ein.
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ACHTUNG: Annahme AKTIVIERT die Stufe 1 (deploy.sh installiert
mc2-gateway.service + setzt MC_V1_UPSTREAM in der MC2-Unit; Health mit
Kaltstart-Retry bis 12s, dann hart rot -> Runner-Rollback greift).
MC2 :9001/v1 wird duenner Roh-Weiterleiter, LAN-Clients merken nichts;
Rollback = MC_V1_UPSTREAM-Zeile aus der Unit entfernen. token_stats
laedt bei Fremd-Aenderung per mtime nach (Gateway schreibt, Steuerpult
liest). UMBAUPLAN Abschnitt 3b dokumentiert P1-P4. Stufe 2 (Lucy direkt
an :9010, ueberlebt MC2-Neustarts) = deploy/gateway-cutover.sh, separat.
Neu aufgesetzt 15.07. auf aktuellem main (a3d9c74): die urspruengliche
Karte trug die inzwischen veraltete Von-allein-View doppelt - die ist
laengst auf main live. Inhalt = P1 der Parallel-Session, unveraendert.
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Die mitgelieferten Hermes-Skills sind Kategorie-Ordner (DESCRIPTION.md +
Unter-Skills mit eigener SKILL.md) - der Walker lief nur ueber Ebene 1
und zeigte 12 statt ~40 Skills. Jetzt beide Ebenen, Unter-Skills mit
Kategorie-Badge; Detail-Endpunkt erlaubt Kategorie/Name-Pfad.
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User-Wunsch 15.07.: EIN Viewpoint, was die Box selbst geleistet hat -
Chronik ist zu kompliziert. Neue Operativ-Ansicht #eigenleben:
- Skills aus ~/.hermes/skills (= Lucys Satz) mit Klartext-Beschreibung,
Nutzungszaehler (.usage.json) und Herkunft (selbst erstellt / von uns
gebaut / mitgeliefert), aufklappbar mit vollem SKILL.md.
- Vorschlags-Bilanz: angenommen (Auftragsbuch-Chronik) + abgelehnt mit
Grund (Lern-Journal) als eine Timeline + Zaehler.
Backend: services/eigenleben.py + routers/eigenleben.py (read-only).
Mit an Bord (User-Ja, SCHLAFEND): config.V1_UPSTREAM + app.py-Weiche +
gateway_forward aus dem P1-Gateway-Auszug - ohne MC_V1_UPSTREAM in der
Unit exakt altes Verhalten. Der aktive Rest von P1 kommt separat ueber
Branch umbau/p1-gateway-auszug (dort liegt auch diese View schon).
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