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HitonabiandClaude Opus 5 eb54c59141
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
fix(v5): 5.7.1 — Titel lesen wartet, solange MakeMKV arbeitet; Grenze gilt für Stille, Dialog zeigt Schritt, Prozent und Meldung
WAS: Der Info-Lauf verlangt --progress=-same und wertet die Ausgabe
zeilenweise aus (PRGC/PRGT/PRGV/MSG). titelInfoLesen beendet makemkvcon
nur noch, wenn er so lange STILL ist, wie die Einstellung erlaubt
(Vorgabe 15 min) — jede Fortschritts- oder Meldungszeile setzt die Uhr
zurück. Kündigt MakeMKV den VOB-Scan an („IFO-Datei … beschädigt, die
VOB-Datei muss gescannt werden"), gilt nur noch eine Obergrenze von 4 h.
Der Dialog zeigt während des Lesens Schritt, Prozent und letzte Meldung
(titelLaufZwischenstand), beim VOB-Scan mit Erklärung (20–60 min, im
MakeMKV-Programm genauso). Bricht Rippy ab, stehen die letzten acht
Zeilen von makemkvcon im Fehler und im Protokoll. Einstellungs-Text
„Titel lesen — ohne Lebenszeichen höchstens". Tests mit nachgebautem
makemkvcon (redselig über die Stille-Grenze hinaus, stumm, VOB-Scan mit
Obergrenze). Version 5.7.1, Änderungsnotizen.
WARUM: Commander 12.09.2026 spät: „Der Patriot" (DVD, IFO für VTS #1
beschädigt) scheiterte in 5.7.0 erneut nach 15 Minuten, das MakeMKV-
Programm las die Disc fertig — MakeMKV liest bei so einer Disc die ganze
VOB durch, das dauert so lange wie die Disc braucht. Eine feste
Gesamtgrenze ist dafür immer zu kurz; Stille ist das richtige Maß.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 01:04:08 +02:00

267 lines
13 KiB
Markdown

Version 5.7.1
Titel lesen: Rippy wartet, solange MakeMKV arbeitet.
"Der Patriot" (DVD mit beschaedigter IFO-Datei) scheiterte in 5.7.0 nach
15 Minuten, waehrend das MakeMKV-Programm die Disc fertig las: MakeMKV
liest bei so einer Disc die ganze VOB-Datei durch, und das dauert so lange
wie das Lesen der Disc. Die Grenze aus den Einstellungen gilt jetzt fuer
Stille - solange MakeMKV Fortschritt oder Meldungen schickt, wartet Rippy
(kuendigt MakeMKV den VOB-Scan an, bis zu vier Stunden). Der Dialog zeigt
dabei, was MakeMKV gerade tut: Schritt, Prozent und letzte Meldung.
"Abbrechen" beendet den Lauf jederzeit. Bricht Rippy doch ab, stehen die
letzten Zeilen von MakeMKV im Protokoll.
Version 5.7.0
Der Beta-Schluessel kommt ganz an.
Der aktuelle MakeMKV-Beta-Schluessel enthaelt ein "@" - Rippy nahm nur
62 der 68 Zeichen, MakeMKV lief danach ohne Schluessel, und Blu-ray-Rips
scheiterten nach der Gnadenfrist. Das ist die wahrscheinlichste Ursache
fuer "Der Patriot", "Deja Vu" und "Training Day" auf dem anderen PC. Die
Schluessel-Karte sagt jetzt ehrlich, was Sache ist: gruen (angenommen),
grau (nicht pruefbar - ohne eingelegte Disc gibt MakeMKV keine Auskunft),
rot (abgelehnt - Blu-rays laufen dann nur noch in der Gnadenfrist). Ein
vorhandener, angenommener Schluessel wird nie ueberschrieben.
Jede Spur einzeln anhaken.
Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel jede Tonspur mit Codec und Kanaelen
("German - DTS-HD MA - Surround 5.1", "German - DD - Stereo (Kommentar)")
und jede Untertitel-Spur ("German - PGS", "German - PGS (nur
erzwungene)"). Vorbelegt wie bisher - je Wunschsprache die erste Tonspur,
alle Untertitel der Wunschsprachen - aber angehakt wird einzeln. Die
Untertitel-Vorwahl bei Extras ist jetzt eine Spur. MakeMKV nimmt dafuer
auch Stereo-Fassungen und Kommentare in die Roh-Datei (nur die
abgeleiteten DTS-Kerne nicht). Was in der Roh-Datei fehlt, steht im
Hinweis.
Ton bleibt verlustfrei.
HandBrake hat seit 5.0 jede Tonspur in AAC umgerechnet - die Kopiermaske
war nicht ausdruecklich gesetzt, und die Kommandozeile verengt sie dann
auf AAC. Jetzt werden AC3, E-AC3, DTS, DTS-HD, TrueHD, FLAC, MP3 und AAC
durchgereicht. Filme, bei denen der HD-Ton wichtig ist und deren
Roh-Dateien schon weg sind, noch einmal rippen.
Titel lesen bis 15 Minuten - einstellbar.
Einstellungen -> Allgemein -> "Titel lesen - hoechstens": 5 bis 60
Minuten, Vorgabe 15 (vorher fest 5). Ab der zweiten Minute steht im
Dialog, wie lange MakeMKV schon liest; "Abbrechen" beendet den Lauf auch
im Kern, das Laufwerk wird frei. Laeuft die Zeit ab, nennt die Meldung
Kopierschutz und viele Playlisten als moegliche Gruende.
4K-UHD nach der Leistung des PCs.
Ist eine Grafikkarte mit 4K-Preset da (VCN, NVENC, QSV), wird 4K damit
komprimiert (8 Bit); nur mit CPU bleibt der Rip verlustfrei, statt
tagelang auf 1080p zu rechnen. Eigene Wahl schlaegt beides. AV1 10 Bit
steht als eigene Wahl in der Liste (nur fuer AV1-faehige Abspielgeraete).
Disc-Typ aus dem Dateisystem.
BDMV/index.bdmv mit "INDX0300" ist eine 4K-UHD, "0200"/"0100" eine
Blu-ray, VIDEO_TS eine DVD - auch wenn der Windows-Steuercode "unbekannt"
sagt. Vorher wurde eine 4K-Disc mit 48 GB als Blu-ray behandelt
(falsches Preset) und "unbekannt" direkt zum Rettungs-Abbild.
Kein stilles Scheitern mehr.
Der Rip-Start prueft, ob die Ablage schreibbar ist, und sagt es im
Fenster, wenn nicht ("NAS verbunden?"); Fehler im Kern landen im
Protokoll und im Fenster; nach einem Kern-Neustart bleibt das Fenster
nicht mehr taub; jedes Laufwerk hat genau eine Wache; das Rettungs-Abbild
ueberlebt das Aufraeumen; ein Titel-Auftrag bei Typ "unbekannt" rippt
statt ein ISO zu sichern.
Serien ueber mehrere Discs.
Disc 2 benennt nur ihre eigenen Folgen (S01E03, S01E04) und ueberschreibt
nie, was Disc 1 abgelegt hat; eine vorhandene Datei gleichen Namens
bekommt "(2)". HandBrake schreibt erst auf einen Zwischennamen - eine
halbe Datei liegt nie unter dem endgueltigen Namen in der Ablage.
Erkennung: Originaltitel und Akzente.
"THE_PATRIOT" trifft "Der Patriot", "DEJA_VU" trifft "Deja Vu" - TMDb
antwortet auf Deutsch, die Disc traegt den Originaltitel; verglichen
werden jetzt beide, Akzente zaehlen nicht.
MakeMKV-Installer nur nach Rueckfrage.
Ist MakeMKV nicht da und die Herstellerseite nicht erreichbar, fragt
Rippy, bevor eine Kopie aus dem Internet Archive geladen wird - mit
Groesse und SHA-256 im Bericht.
Dazu: Tray "Beenden" fragt nach, wenn ein Rip oder eine Kompression
laeuft; "Roh-Dateien loeschen" und "Ordner loeschen" fragen im Fenster
nach; Eingabefelder speichern auch bei Enter und beim Bereichswechsel;
Escape schliesst Dialoge; "Disc erkannt" einmal je Disc statt dreimal;
Laufwerks-Gesundheit zaehlt nur das eigene Laufwerk, nie eine Festplatte;
der Kompressions-Fortschritt belastet NAS und Fenster nicht mehr jede
Sekunde; Zeiten in Ortszeit; NFO mit TMDb/IMDb-Kennung; doppelter
Zielordner heisst "(2)"; Umlaute in drei Knopftexten; "Neu komprimieren"
nur, wo es Roh-Dateien gibt; die Automatik sagt bei Audio-CD und
unbekannter Disc, warum sie nichts tut; Audio-CDs lassen sich mitten in
der Spur abbrechen.
Version 5.6.1
Untertitel-Spuren werden wieder erkannt.
MakeMKV schreibt den Typ eines Streams in seiner Anzeigesprache - auf einem
deutsch eingestellten MakeMKV "Untertitel" statt "Subtitles". Rippy prueft
seit 5.4.0 auf das englische Wort und fand deshalb keine Untertitel mehr
(Ton heisst in beiden Sprachen "Audio", darum fiel es dort nicht auf).
Jetzt zaehlt der Typ-Code (6202 Ton, 6203 Untertitel), der ist
sprachunabhaengig. Gemessen an der Blu-ray "Digimon Adventure: Last
Evolution Kizuna": drei deutsche PGS-Spuren, darunter eine nur fuer
erzwungene Untertitel.
Version 5.6.0
Mehrere Filme auf einer Disc.
Im Auswahl-Dialog bekommt jeder Titel "anderer Film ..." mit TMDb-Suche
(Double Feature, Trilogie-Disc, Bonus-Film). Jeder Film erhaelt seinen
eigenen Roh-Ordner, Vorgang und Zielordner mit Poster und Infodatei; der
Verlauf zeigt beide.
Ordner und Dateien tragen den Filmnamen.
Der Roh-Ordner heisst wie der Film ("Akira (1988)", bei Wiederholung mit
Zusatz), die Dateien auch: "Akira (1988).mkv", zwei Fassungen "Akira (1988)
- Fassung 1.mkv", Zugaben "Akira (1988) - Extra 01.mkv" im Unterordner
extras. Folgen behalten ihren Namen, bis die Episoden-Zuordnung sie
benennt; unerkannte Discs behalten den Zeitstempel-Namen.
Untertitel-Vorwahl je Extra.
Bei Zugaben (z. B. japanisches Bonus-Material) legst du im Dialog fest,
welche Untertitel-Spur beim Abspielen schon an ist - als weiche Spur,
nichts wird eingebrannt, immer optional. Rippys Regel (fremder Ton ->
Wunschsprache) bleibt die Vorgabe.
Eine Vorgangs-Leiste statt "Phase 1-4 plus Komprimierung".
Jede Disc hat EINEN Weg mit vier Stationen: Titel lesen, Rippen,
Komprimieren, Ablegen (das Rettungs-Abbild schiebt sich bei Bedarf davor).
Die Leiste zeigt immer den ganzen Weg, der Segment-Balken sitzt in der
aktiven Station: in der Laufwerks-Kachel, solange das Laufwerk arbeitet,
danach in der Kompressions-Karte mit HandBrakes eigener Restzeit ("noch
~12 min"), im Verlauf als vier Punkte. Die Kachel zeigt nach dem Rip nur
noch eine Zeile, wo es weitergeht.
Hell-Modus.
Einstellungen -> Allgemein -> Erscheinungsbild: Dunkel (der Kinosaal),
Hell (Papier und Gold) oder wie Windows.
Dazu: Die Kopfzeile mit Minimieren, Maximieren und Schliessen bleibt beim
Scrollen stehen.
Version 5.5.0
Uebersicht und Einstellungen neu sortiert.
Die Bibliothek ist weg (Jellyfin IST die Bibliothek). Dafuer zeigt die
Uebersicht den Verlauf der letzten Vorgaenge, den freien Platz auf
Arbeitsordner und Ablage samt Bilanz (Discs, gesicherte GB, Dauer je Disc)
und eine Fussleiste mit Kern, Datenbank, Werkzeugen, Schluessel, freiem
Platz und Update-Stand. Der MakeMKV-Kopf ist in die Einstellungen gezogen.
Dort gibt es eigene Karten fuer Automatik, Benachrichtigung, Allgemein und
Update; "Allgemeines Preset" ist weg, Ton- und Untertitelsprachen sind
Auswahl-Chips mit Dropdown in Wunschreihenfolge; Werkzeuge haben
"Durchsuchen ...".
Arbeitsordner lokal, Ablage auf dem Server.
Roh-Dateien und Kompression liegen im Arbeitsordner (lokale Platte), nur
das fertige Ergebnis wandert in die Ablage. Vor jedem Rip prueft Rippy den
Platz: zu wenig fuer den verlustfreien Rip heisst kein Start, knapp heisst
Hinweis.
Automatik mit Countdown.
Ist Rippy sicher (ab 90 %) und die Disc noch nicht gerippt, liest es die
Titel und startet nach 30 s (einstellbar) mit seinem Vorschlag - mit
"Stopp" und "Jetzt" in der Kachel. Bei Unsicherheit wartet es und sagt
warum.
Serien-Merker ueber Discs hinweg.
Disc 1 endet mit Folge 4, Disc 2 zaehlt ab 5 weiter - der Dialog schlaegt
es vor, aenderbar.
Rettungs-Abbild fuer defekte Discs.
Hat Rippy Lesefehler gesehen (Defekt-Waechter, Lesefehler-Meldung), bietet
die Kachel "Rettungs-Abbild" an: Rippys eigener Sektor-Leser liest die Disc
Stueck fuer Stueck, wiederholt in immer kleineren Stuecken und fuellt nur
das wirklich Unlesbare mit Nullen; danach laeuft derselbe Rip aus dem
Abbild, an dem MakeMKV nicht mehr haengen bleibt. Ein Bericht daneben
nennt jede genullte Stelle. Bei einer heilen Disc passiert das nie.
Warteschlange pausieren, Benachrichtigung, Protokoll.
"Pausieren" laesst den laufenden Film fertig rechnen und haelt die Schlange
an. Discord-Webhook oder Telegram-Bot melden fertige Rips, Kompressionen
und Fehler aufs Handy (Testknopf). Haupt und Kern schreiben eine
Protokoll-Datei je Tag (14 Tage), "Protokoll oeffnen" unter Allgemein;
Ordner oeffnen sich aus Verlauf, Roh-Dateien und Speicher-Karte im Explorer.
Erst-Einrichtung mit Poster-Kulisse.
Acht Schritte mit denselben Bausteinen wie die Einstellungen (Ordner,
Qualitaet mit Sprachen, Titel, Meldungen, Automatik) vor einem langsam
laufenden Poster-Raster - Platzhalter bis zum TMDb-Schluessel, danach
echte Poster.
Dazu: Das Fenster oeffnet mit 80 % des Bildschirms, mittig, mindestens
1100 x 720, und merkt sich Lage und Groesse (nur, wenn sie noch auf einem
Bildschirm liegt). Oberflaeche und Kern sind in Bereiche aufgeteilt.
Version 5.4.0
Das Laufwerk ist frei, sobald die Roh-Dateien liegen.
Rip und Kompression sind getrennt: Der Rip belegt das Laufwerk, danach
laeuft die Kompression in einer Warteschlange im Hintergrund (Karte in der
Uebersicht). Die naechste Disc kann rein, waehrend die vorige noch
rechnet; nach dem Rip wirft Rippy aus (abschaltbar unter Ablage).
Roh-Dateien raeumen sich auf.
Jeder Rip ist jetzt ein Vorgang mit Roh-Ordner und Zielordner. Unter
Einstellungen -> Roh-Dateien: Belegung, die Regel (Vorgabe: 7 Tage nach
gelungener Kompression, nur wenn jede fertige Datei nachweislich da ist),
"Neu komprimieren" mit anderem Preset ohne Neulesen der Disc, "Roh-Dateien
loeschen" von Hand. Ordner aus der Zeit vor 5.4.0 werden nur gezeigt, nie
von selbst geloescht. Halbe Dateien nach Abbruch oder Fehler verschwinden.
Unkomprimierte Rips (4K verlustfrei) landen im Zielordner statt unter roh.
Sprachen je Titel.
Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel die gemessenen Ton- und Untertitelspuren
zum Anhaken. Japanischer Ton plus deutsche Untertitel: Die Untertitel sind
beim Abspielen vorgewaehlt. Vor der Kompression prueft Rippy die Roh-Datei,
ob die Sprachen wirklich drin sind, und setzt MakeMKVs Auswahlregel so,
dass alle Sprachen mitkommen.
Staffel und Folge von Hand.
Bei Folgen: "Staffel 1, ab Folge 3" im Dialog, dann zaehlt Rippy
fortlaufend in Disc-Reihenfolge; TMDb gibt nur noch eine Warnung. Zwei
Zeilen Vorschau zeigen, wohin was landet. Der Fortschrittsbalken laeuft
durch, nach Groesse gewichtet, statt je Titel auf null zu springen.
Erkennung v2 und Kino-Banner.
Nach dem Titel-Lauf haelt Rippy die gemessene Laufzeit gegen TMDb: aus
"wahrscheinlich" wird "bestaetigt", oder der Treffer faellt auf einen
Vorschlag zurueck. Leere TMDb-Eintraege zaehlen nicht mehr als Treffer.
Die Kachel zeigt Logo, Tagline, Jahr, FSK, Laufzeit, Genre, Bewertung
und Besetzung. "Laufwerk pruefen" liest das Windows-Protokoll: Disc oder
Hardware?
Dazu: Dialoge schliessen nicht mehr beim Markieren von Text; nach einem
Neustart nimmt Rippy wartende Kompressionen wieder auf; der Datenbank-
Pfad steht unter Programm; ein Klick-Beweis (Playwright) prueft den
ganzen Weg durch das echte Programm.
Unveraendert: Updates warten, bis kein Rip und keine Kompression mehr laeuft.
Version 5.3.2
Die Titelliste bleibt jetzt stehen.
In 5.3.1 kam die Auswahl korrekt — und Minuten spaeter legte sich ein
"keine Antwort nach 300 s" darueber. Der Grund: Ein aelterer, laengst
ueberholter Lese-Vorgang meldete verspaetet seinen Abbruch. Jetzt gilt je
Laufwerk nur der NEUESTE Lauf; ein abgeloester gibt das Laufwerk sofort
frei und schweigt. Nebenbei bremsen sich damit nicht mehr zwei Lesevorgaenge
auf derselben Disc gegenseitig aus.
Und wenn es wirklich zu lange dauert, steht da jetzt ein Satz statt einer
Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf
Minuten brauchen — Rippy beendet den Versuch dann und gibt das Laufwerk frei.
Aus 5.3.1: Die Titel-Auswahl funktioniert (der Kern verwarf die Anfrage
vorher still), und Rippy nennt die Ursache, wenn MakeMKV kein Laufwerk findet.
Aus 5.3.0: Serien unter Serien/<Titel>/Season NN, Film-Extras im Unterordner.
Aus 5.2.0: Auswahl, was gerippt wird — plus der Defekt-Waechter.
Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.