WAS: package.json/package-lock auf 5.7.0; bau/release-notes.md mit den 5.7.0-Notizen (Beta-Schlüssel, Spuren einzeln, verlustfreier Ton, Titel lesen 15 min, 4K nach Leistung, Disc-Typ aus dem Dateisystem, kein stilles Scheitern, Serien über mehrere Discs, Erkennung, Installer- Rückfrage, Kleinkram); die elf Klick-Beweis-Bilder neu (34 Schritte, Dialog mit Spur-Haken); Durchsicht-Bericht um F31 ergänzt (HandBrake rechnete seit 5.0 jede Tonspur in AAC um — Kopiermaske fehlte). WARUM: Commander-Entscheid 12.09.2026 „Alles in einer Fassung 5.7.0" — Bau und lokale Installation folgen, der Kanal erst auf sein Wort. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Version 5.7.0
Der Beta-Schluessel kommt ganz an. Der aktuelle MakeMKV-Beta-Schluessel enthaelt ein "@" - Rippy nahm nur 62 der 68 Zeichen, MakeMKV lief danach ohne Schluessel, und Blu-ray-Rips scheiterten nach der Gnadenfrist. Das ist die wahrscheinlichste Ursache fuer "Der Patriot", "Deja Vu" und "Training Day" auf dem anderen PC. Die Schluessel-Karte sagt jetzt ehrlich, was Sache ist: gruen (angenommen), grau (nicht pruefbar - ohne eingelegte Disc gibt MakeMKV keine Auskunft), rot (abgelehnt - Blu-rays laufen dann nur noch in der Gnadenfrist). Ein vorhandener, angenommener Schluessel wird nie ueberschrieben.
Jede Spur einzeln anhaken. Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel jede Tonspur mit Codec und Kanaelen ("German - DTS-HD MA - Surround 5.1", "German - DD - Stereo (Kommentar)") und jede Untertitel-Spur ("German - PGS", "German - PGS (nur erzwungene)"). Vorbelegt wie bisher - je Wunschsprache die erste Tonspur, alle Untertitel der Wunschsprachen - aber angehakt wird einzeln. Die Untertitel-Vorwahl bei Extras ist jetzt eine Spur. MakeMKV nimmt dafuer auch Stereo-Fassungen und Kommentare in die Roh-Datei (nur die abgeleiteten DTS-Kerne nicht). Was in der Roh-Datei fehlt, steht im Hinweis.
Ton bleibt verlustfrei. HandBrake hat seit 5.0 jede Tonspur in AAC umgerechnet - die Kopiermaske war nicht ausdruecklich gesetzt, und die Kommandozeile verengt sie dann auf AAC. Jetzt werden AC3, E-AC3, DTS, DTS-HD, TrueHD, FLAC, MP3 und AAC durchgereicht. Filme, bei denen der HD-Ton wichtig ist und deren Roh-Dateien schon weg sind, noch einmal rippen.
Titel lesen bis 15 Minuten - einstellbar. Einstellungen -> Allgemein -> "Titel lesen - hoechstens": 5 bis 60 Minuten, Vorgabe 15 (vorher fest 5). Ab der zweiten Minute steht im Dialog, wie lange MakeMKV schon liest; "Abbrechen" beendet den Lauf auch im Kern, das Laufwerk wird frei. Laeuft die Zeit ab, nennt die Meldung Kopierschutz und viele Playlisten als moegliche Gruende.
4K-UHD nach der Leistung des PCs. Ist eine Grafikkarte mit 4K-Preset da (VCN, NVENC, QSV), wird 4K damit komprimiert (8 Bit); nur mit CPU bleibt der Rip verlustfrei, statt tagelang auf 1080p zu rechnen. Eigene Wahl schlaegt beides. AV1 10 Bit steht als eigene Wahl in der Liste (nur fuer AV1-faehige Abspielgeraete).
Disc-Typ aus dem Dateisystem. BDMV/index.bdmv mit "INDX0300" ist eine 4K-UHD, "0200"/"0100" eine Blu-ray, VIDEO_TS eine DVD - auch wenn der Windows-Steuercode "unbekannt" sagt. Vorher wurde eine 4K-Disc mit 48 GB als Blu-ray behandelt (falsches Preset) und "unbekannt" direkt zum Rettungs-Abbild.
Kein stilles Scheitern mehr. Der Rip-Start prueft, ob die Ablage schreibbar ist, und sagt es im Fenster, wenn nicht ("NAS verbunden?"); Fehler im Kern landen im Protokoll und im Fenster; nach einem Kern-Neustart bleibt das Fenster nicht mehr taub; jedes Laufwerk hat genau eine Wache; das Rettungs-Abbild ueberlebt das Aufraeumen; ein Titel-Auftrag bei Typ "unbekannt" rippt statt ein ISO zu sichern.
Serien ueber mehrere Discs. Disc 2 benennt nur ihre eigenen Folgen (S01E03, S01E04) und ueberschreibt nie, was Disc 1 abgelegt hat; eine vorhandene Datei gleichen Namens bekommt "(2)". HandBrake schreibt erst auf einen Zwischennamen - eine halbe Datei liegt nie unter dem endgueltigen Namen in der Ablage.
Erkennung: Originaltitel und Akzente. "THE_PATRIOT" trifft "Der Patriot", "DEJA_VU" trifft "Deja Vu" - TMDb antwortet auf Deutsch, die Disc traegt den Originaltitel; verglichen werden jetzt beide, Akzente zaehlen nicht.
MakeMKV-Installer nur nach Rueckfrage. Ist MakeMKV nicht da und die Herstellerseite nicht erreichbar, fragt Rippy, bevor eine Kopie aus dem Internet Archive geladen wird - mit Groesse und SHA-256 im Bericht.
Dazu: Tray "Beenden" fragt nach, wenn ein Rip oder eine Kompression laeuft; "Roh-Dateien loeschen" und "Ordner loeschen" fragen im Fenster nach; Eingabefelder speichern auch bei Enter und beim Bereichswechsel; Escape schliesst Dialoge; "Disc erkannt" einmal je Disc statt dreimal; Laufwerks-Gesundheit zaehlt nur das eigene Laufwerk, nie eine Festplatte; der Kompressions-Fortschritt belastet NAS und Fenster nicht mehr jede Sekunde; Zeiten in Ortszeit; NFO mit TMDb/IMDb-Kennung; doppelter Zielordner heisst "(2)"; Umlaute in drei Knopftexten; "Neu komprimieren" nur, wo es Roh-Dateien gibt; die Automatik sagt bei Audio-CD und unbekannter Disc, warum sie nichts tut; Audio-CDs lassen sich mitten in der Spur abbrechen.
Version 5.6.1
Untertitel-Spuren werden wieder erkannt. MakeMKV schreibt den Typ eines Streams in seiner Anzeigesprache - auf einem deutsch eingestellten MakeMKV "Untertitel" statt "Subtitles". Rippy prueft seit 5.4.0 auf das englische Wort und fand deshalb keine Untertitel mehr (Ton heisst in beiden Sprachen "Audio", darum fiel es dort nicht auf). Jetzt zaehlt der Typ-Code (6202 Ton, 6203 Untertitel), der ist sprachunabhaengig. Gemessen an der Blu-ray "Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna": drei deutsche PGS-Spuren, darunter eine nur fuer erzwungene Untertitel.
Version 5.6.0
Mehrere Filme auf einer Disc. Im Auswahl-Dialog bekommt jeder Titel "anderer Film ..." mit TMDb-Suche (Double Feature, Trilogie-Disc, Bonus-Film). Jeder Film erhaelt seinen eigenen Roh-Ordner, Vorgang und Zielordner mit Poster und Infodatei; der Verlauf zeigt beide.
Ordner und Dateien tragen den Filmnamen. Der Roh-Ordner heisst wie der Film ("Akira (1988)", bei Wiederholung mit Zusatz), die Dateien auch: "Akira (1988).mkv", zwei Fassungen "Akira (1988)
- Fassung 1.mkv", Zugaben "Akira (1988) - Extra 01.mkv" im Unterordner extras. Folgen behalten ihren Namen, bis die Episoden-Zuordnung sie benennt; unerkannte Discs behalten den Zeitstempel-Namen.
Untertitel-Vorwahl je Extra. Bei Zugaben (z. B. japanisches Bonus-Material) legst du im Dialog fest, welche Untertitel-Spur beim Abspielen schon an ist - als weiche Spur, nichts wird eingebrannt, immer optional. Rippys Regel (fremder Ton -> Wunschsprache) bleibt die Vorgabe.
Eine Vorgangs-Leiste statt "Phase 1-4 plus Komprimierung". Jede Disc hat EINEN Weg mit vier Stationen: Titel lesen, Rippen, Komprimieren, Ablegen (das Rettungs-Abbild schiebt sich bei Bedarf davor). Die Leiste zeigt immer den ganzen Weg, der Segment-Balken sitzt in der aktiven Station: in der Laufwerks-Kachel, solange das Laufwerk arbeitet, danach in der Kompressions-Karte mit HandBrakes eigener Restzeit ("noch ~12 min"), im Verlauf als vier Punkte. Die Kachel zeigt nach dem Rip nur noch eine Zeile, wo es weitergeht.
Hell-Modus. Einstellungen -> Allgemein -> Erscheinungsbild: Dunkel (der Kinosaal), Hell (Papier und Gold) oder wie Windows.
Dazu: Die Kopfzeile mit Minimieren, Maximieren und Schliessen bleibt beim Scrollen stehen.
Version 5.5.0
Uebersicht und Einstellungen neu sortiert. Die Bibliothek ist weg (Jellyfin IST die Bibliothek). Dafuer zeigt die Uebersicht den Verlauf der letzten Vorgaenge, den freien Platz auf Arbeitsordner und Ablage samt Bilanz (Discs, gesicherte GB, Dauer je Disc) und eine Fussleiste mit Kern, Datenbank, Werkzeugen, Schluessel, freiem Platz und Update-Stand. Der MakeMKV-Kopf ist in die Einstellungen gezogen. Dort gibt es eigene Karten fuer Automatik, Benachrichtigung, Allgemein und Update; "Allgemeines Preset" ist weg, Ton- und Untertitelsprachen sind Auswahl-Chips mit Dropdown in Wunschreihenfolge; Werkzeuge haben "Durchsuchen ...".
Arbeitsordner lokal, Ablage auf dem Server. Roh-Dateien und Kompression liegen im Arbeitsordner (lokale Platte), nur das fertige Ergebnis wandert in die Ablage. Vor jedem Rip prueft Rippy den Platz: zu wenig fuer den verlustfreien Rip heisst kein Start, knapp heisst Hinweis.
Automatik mit Countdown. Ist Rippy sicher (ab 90 %) und die Disc noch nicht gerippt, liest es die Titel und startet nach 30 s (einstellbar) mit seinem Vorschlag - mit "Stopp" und "Jetzt" in der Kachel. Bei Unsicherheit wartet es und sagt warum.
Serien-Merker ueber Discs hinweg. Disc 1 endet mit Folge 4, Disc 2 zaehlt ab 5 weiter - der Dialog schlaegt es vor, aenderbar.
Rettungs-Abbild fuer defekte Discs. Hat Rippy Lesefehler gesehen (Defekt-Waechter, Lesefehler-Meldung), bietet die Kachel "Rettungs-Abbild" an: Rippys eigener Sektor-Leser liest die Disc Stueck fuer Stueck, wiederholt in immer kleineren Stuecken und fuellt nur das wirklich Unlesbare mit Nullen; danach laeuft derselbe Rip aus dem Abbild, an dem MakeMKV nicht mehr haengen bleibt. Ein Bericht daneben nennt jede genullte Stelle. Bei einer heilen Disc passiert das nie.
Warteschlange pausieren, Benachrichtigung, Protokoll. "Pausieren" laesst den laufenden Film fertig rechnen und haelt die Schlange an. Discord-Webhook oder Telegram-Bot melden fertige Rips, Kompressionen und Fehler aufs Handy (Testknopf). Haupt und Kern schreiben eine Protokoll-Datei je Tag (14 Tage), "Protokoll oeffnen" unter Allgemein; Ordner oeffnen sich aus Verlauf, Roh-Dateien und Speicher-Karte im Explorer.
Erst-Einrichtung mit Poster-Kulisse. Acht Schritte mit denselben Bausteinen wie die Einstellungen (Ordner, Qualitaet mit Sprachen, Titel, Meldungen, Automatik) vor einem langsam laufenden Poster-Raster - Platzhalter bis zum TMDb-Schluessel, danach echte Poster.
Dazu: Das Fenster oeffnet mit 80 % des Bildschirms, mittig, mindestens 1100 x 720, und merkt sich Lage und Groesse (nur, wenn sie noch auf einem Bildschirm liegt). Oberflaeche und Kern sind in Bereiche aufgeteilt.
Version 5.4.0
Das Laufwerk ist frei, sobald die Roh-Dateien liegen. Rip und Kompression sind getrennt: Der Rip belegt das Laufwerk, danach laeuft die Kompression in einer Warteschlange im Hintergrund (Karte in der Uebersicht). Die naechste Disc kann rein, waehrend die vorige noch rechnet; nach dem Rip wirft Rippy aus (abschaltbar unter Ablage).
Roh-Dateien raeumen sich auf. Jeder Rip ist jetzt ein Vorgang mit Roh-Ordner und Zielordner. Unter Einstellungen -> Roh-Dateien: Belegung, die Regel (Vorgabe: 7 Tage nach gelungener Kompression, nur wenn jede fertige Datei nachweislich da ist), "Neu komprimieren" mit anderem Preset ohne Neulesen der Disc, "Roh-Dateien loeschen" von Hand. Ordner aus der Zeit vor 5.4.0 werden nur gezeigt, nie von selbst geloescht. Halbe Dateien nach Abbruch oder Fehler verschwinden. Unkomprimierte Rips (4K verlustfrei) landen im Zielordner statt unter roh.
Sprachen je Titel. Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel die gemessenen Ton- und Untertitelspuren zum Anhaken. Japanischer Ton plus deutsche Untertitel: Die Untertitel sind beim Abspielen vorgewaehlt. Vor der Kompression prueft Rippy die Roh-Datei, ob die Sprachen wirklich drin sind, und setzt MakeMKVs Auswahlregel so, dass alle Sprachen mitkommen.
Staffel und Folge von Hand. Bei Folgen: "Staffel 1, ab Folge 3" im Dialog, dann zaehlt Rippy fortlaufend in Disc-Reihenfolge; TMDb gibt nur noch eine Warnung. Zwei Zeilen Vorschau zeigen, wohin was landet. Der Fortschrittsbalken laeuft durch, nach Groesse gewichtet, statt je Titel auf null zu springen.
Erkennung v2 und Kino-Banner. Nach dem Titel-Lauf haelt Rippy die gemessene Laufzeit gegen TMDb: aus "wahrscheinlich" wird "bestaetigt", oder der Treffer faellt auf einen Vorschlag zurueck. Leere TMDb-Eintraege zaehlen nicht mehr als Treffer. Die Kachel zeigt Logo, Tagline, Jahr, FSK, Laufzeit, Genre, Bewertung und Besetzung. "Laufwerk pruefen" liest das Windows-Protokoll: Disc oder Hardware?
Dazu: Dialoge schliessen nicht mehr beim Markieren von Text; nach einem Neustart nimmt Rippy wartende Kompressionen wieder auf; der Datenbank- Pfad steht unter Programm; ein Klick-Beweis (Playwright) prueft den ganzen Weg durch das echte Programm.
Unveraendert: Updates warten, bis kein Rip und keine Kompression mehr laeuft.
Version 5.3.2
Die Titelliste bleibt jetzt stehen. In 5.3.1 kam die Auswahl korrekt — und Minuten spaeter legte sich ein "keine Antwort nach 300 s" darueber. Der Grund: Ein aelterer, laengst ueberholter Lese-Vorgang meldete verspaetet seinen Abbruch. Jetzt gilt je Laufwerk nur der NEUESTE Lauf; ein abgeloester gibt das Laufwerk sofort frei und schweigt. Nebenbei bremsen sich damit nicht mehr zwei Lesevorgaenge auf derselben Disc gegenseitig aus.
Und wenn es wirklich zu lange dauert, steht da jetzt ein Satz statt einer Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf Minuten brauchen — Rippy beendet den Versuch dann und gibt das Laufwerk frei.
Aus 5.3.1: Die Titel-Auswahl funktioniert (der Kern verwarf die Anfrage vorher still), und Rippy nennt die Ursache, wenn MakeMKV kein Laufwerk findet. Aus 5.3.0: Serien unter Serien//Season NN, Film-Extras im Unterordner. Aus 5.2.0: Auswahl, was gerippt wird — plus der Defekt-Waechter.
Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.