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rippy/docker/worker/test_ripping_helpers.py
T
HitonabiandClaude Opus 5 d3e86d2641 fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.

Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:

    unknown option (--audio-codec)
    HandBrake has exited.        $? = 0

Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.

Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).

## Die Kompression

1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
   gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.

2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
   Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
   allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
   war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
   Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
   falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.

3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
   Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
   In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
   deutschem Windows waehlt — undefiniert:

       UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81

   Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
   caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
   Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.

## Die Rohdaten

4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
   verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
   Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
   Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
   Kopf von `pfade.verbinden`.

5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
   Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
   gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
   Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.

6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
   `outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
   der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
   `E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
   `betrieb.mit_einstellungen`.

## Das Laufwerk

7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
   Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
   Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
   im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
   Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
   ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
   Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.

8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
   Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.

9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
   noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
   Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
   0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
   Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.

10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
    120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
    das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
    repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
    das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
    `/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.

## Notbremsen

11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
    `os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
    Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
    Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
    `pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.

12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.

13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
    Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
    das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
    Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.

## Lesefehler

MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.

## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy

Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.

14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:

        14:54:40  timeout.exe          timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
        14:54:40  WindowsTerminal.exe

    `rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
    gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
    CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
    Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
    aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
    Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
    „weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
    grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
    gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.

15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
    Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
    gerade liest:

        12:49:52  bluray-Rip gestartet
        12:50:09  [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
        12:50:12  MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
        12:50:12  makemkvcon endete mit Code 11

    `_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
    eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
    Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.

## Zwei Tests, die gelogen haben

* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
  brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
  den Code statt auf sich selbst.

977 Tests gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:11:00 +02:00

679 lines
27 KiB
Python

"""Tests für ripping.py: Kommando-Bau und Fortschritts-Parsing.
Deckt genau die Stellen ab, an denen Reviews erfundene Schnittstellen fanden
(abcde-Flags, Celery-API, HandBrake-Regex) — damit so etwas nie wieder still liegt.
Das PRGV-Format stammt aus der MakeMKV-Doku (makemkv.com/developers/usage.txt).
"""
import os
from ripping import (
build_abcde_cmd,
build_handbrake_cmd,
build_makemkv_cmd,
get_progress_from_line,
get_progress_from_prgv,
hb_schluss,
parse_msg,
unbekannter_schalter,
write_abcde_config,
)
def test_makemkv_cmd_vollstaendig():
cmd = build_makemkv_cmd("/dev/sr0", "/app/media/dvd/x")
# Seit V2-4 steht hier der GEFUNDENE Pfad statt des blossen Namens: Unter
# Windows liegt makemkvcon in Program Files und nicht im PATH — mit dem
# nackten Namen faende `subprocess` es dort nie. Im Container bleibt es
# der blosse Name (der Katalog findet nichts, der Rueckfall greift), auf
# dem Entwicklungsrechner ist es der volle Pfad. Beides ist richtig;
# gepruefet wird deshalb, WORAUF der Befehl zeigt.
assert "makemkvcon" in cmd[0].lower()
assert "-r" in cmd # Robot-Mode: maschinenlesbar
assert "--noscan" in cmd # Scan hängt/crasht im Container (23.07.)
assert "--progress=-same" in cmd # Fortschritt im selben Stream
assert "mkv" in cmd
assert "dev:/dev/sr0" in cmd # Geräte-Notation laut Doku
assert cmd[-2:] == ["all", "/app/media/dvd/x"]
def test_handbrake_cmd_arbeitet_auf_datei_nicht_geraet():
"""HandBrake kann AACS nicht — es bekommt IMMER die MKV-Datei aus dem
MakeMKV-Rip, nie das Laufwerk (die alte Direkt-am-Gerät-Pipeline war
für Blu-rays prinzipiell funktionsunfähig)."""
cmd = build_handbrake_cmd("/app/temp/raw/x/t00.mkv", "/app/media/bluray/x/t00.mkv")
# Wie beim MakeMKV-Befehl: seit V2-4 steht hier der GEFUNDENE Pfad. Unter
# Windows liegt HandBrakeCLI in Program Files oder in Rippys eigenem
# Werkzeug-Ordner und nicht im PATH — mit dem nackten Namen faende
# `subprocess` es dort nie.
assert "handbrakecli" in cmd[0].lower()
assert cmd[cmd.index("--input") + 1] == "/app/temp/raw/x/t00.mkv"
assert cmd[cmd.index("--output") + 1] == "/app/media/bluray/x/t00.mkv"
assert "--preset" in cmd
assert "--first-audio" in cmd # beste Spur pro Sprache behalten
assert "--aencoder" in cmd
assert "--all-subtitles" in cmd
def test_handbrake_kennt_keinen_schalter_audio_codec():
"""Der Schalter heißt `--aencoder`. `--audio-codec` gibt es nicht.
Befund 30.08.2026, am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2 gemessen:
unknown option (--audio-codec)
HandBrake has exited. $? = 0
Rippy baute genau diesen Befehl. HandBrake stieg sofort aus und meldete
das mit Rückgabewert 0 als ERFOLG — ein fertiger 16,5-GB-Rip lief damit
ins Leere, ohne dass irgendwo ein Grund stand.
⚠️ Bis dahin stand hier `assert "--audio-codec" in cmd`: ein Test, der
den Fehler festschrieb, statt ihn zu finden. Ein Kommandozeilen-Schalter
ist eine externe Schnittstelle (AGENTS Regel D) — er gehört am echten
Programm gemessen, nicht aus dem Gedächtnis behauptet.
"""
cmd = build_handbrake_cmd("/tmp/a.mkv", "/tmp/b.mkv")
assert "--audio-codec" not in cmd
assert cmd[cmd.index("--aencoder") + 1] == "copy"
def test_unbekannter_schalter_wird_erkannt():
"""Wortlaut aus dem echten Lauf (30.08.2026, HandBrakeCLI 1.11.2)."""
assert unbekannter_schalter(
"unknown option (--audio-codec)") == "--audio-codec"
# Mit Zeitstempel davor — HandBrake stellt vielen Zeilen einen voran.
assert unbekannter_schalter(
"[13:30:54] unknown option (--gibt-es-nicht)") == "--gibt-es-nicht"
assert unbekannter_schalter("Encoding: task 1 of 1, 5.00 %") == ""
assert unbekannter_schalter("") == ""
assert unbekannter_schalter(None) == ""
def test_hb_schluss_haengt_handbrakes_letzte_worte_an():
"""Ohne sie stand im Fehlerfall nur der Rückgabewert da — und wenn der
0 ist, sagt er nichts (Befund 30.08.2026)."""
assert hb_schluss([]) == ""
assert hb_schluss(None) == ""
assert hb_schluss([" ", " "]) == ""
text = hb_schluss(["eins", "zwei", "drei", "vier", "fünf"])
assert "fünf" in text and "vier" in text
# Nur die letzten HB_ZEILEN_MELDUNG — sonst steht Muxer-Statistik im UI.
assert "eins" not in text
def test_handbrake_progress_parsing():
# Testfund 22.07.: echtes HandBrake schreibt 45.50 % MIT Leerzeichen
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 45.50 %") == 45
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 100.00 %") == 100
# Echte Zeile mit fps-Anhang, wie sie im Binary steht
assert get_progress_from_line(
"Encoding: task 1 of 1, 12.34 % (5.67 fps, avg 4.32 fps, ETA 00h12m34s)"
) == 12
# Ein echtes 0 % ist eine ANGABE, keine Leermeldung
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 1, 0.00 %") == 0
def test_handbrake_progress_ignoriert_scan_durchlauf():
"""Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, live gemessen): HandBrake läuft VOR dem
Encodieren einen Scan-Durchlauf, der ebenfalls Prozente ausgibt und dabei
bis 100 % steigt. Die alte Regex nahm jede Zahl vor einem Prozentzeichen
und meldete deshalb 99 %, während der Encode bei 1 % stand.
-1 heißt „keine Encode-Fortschrittszeile" — dasselbe Muster wie bei
get_progress_from_prgv. Fremde Zeilen dürfen NIE als 0 % gelten.
"""
assert get_progress_from_line("Scanning title 1 of 1, preview 3, 30.00 %") == -1
assert get_progress_from_line("Scanning title 1 of 1, preview 10, 100.00 %") == -1
# Vorlauf-Phase: Prozente beziehen sich auf die Suche, nicht auf den Encode
assert get_progress_from_line(
"Encoding: task 1 of 1, Searching for start time, 42.00 %"
) == -1
assert get_progress_from_line("kein Fortschritt hier") == -1
assert get_progress_from_line("Muxing: this may take awhile...") == -1
assert get_progress_from_line("") == -1
def test_handbrake_progress_rechnet_zwei_durchlaeufe_zusammen():
"""Presets mit zwei Durchläufen zählen die Prozente je Durchlauf neu.
Ohne Verrechnung sprang die Anzeige mitten in der Datei zurück auf 0."""
assert get_progress_from_line("Encoding: task 1 of 2, 50.00 %") == 25
assert get_progress_from_line("Encoding: task 2 of 2, 0.00 %") == 50
assert get_progress_from_line("Encoding: task 2 of 2, 100.00 %") == 100
def test_prgv_parsing():
# PRGV:current,total,max — total/max ist der Gesamtfortschritt
assert get_progress_from_prgv("PRGV:100,32768,65536") == 50
assert get_progress_from_prgv("PRGV:0,65536,65536") == 100
assert get_progress_from_prgv("PRGV:0,0,65536") == 0
def test_prgv_parsing_ignoriert_fremde_zeilen():
# -1 heißt „keine Fortschrittszeile" — MSG-Zeilen dürfen NIE als 0% gelten,
# sonst springt die Anzeige ständig auf null zurück.
assert get_progress_from_prgv('MSG:1005,0,1,"MakeMKV gestartet","%1","x"') == -1
assert get_progress_from_prgv("irgendwas") == -1
assert get_progress_from_prgv("PRGV:kaputt") == -1
def test_parse_msg_trennt_code_und_klartext():
"""Echte Zeilen aus einem makemkvcon-Lauf vom 25.07.2026 (Akira UHD).
Feld 4 ist laut https://www.makemkv.com/developers/usage.txt der fertig
zusammengesetzte Klartext — genau der landet im Rippy-Log.
"""
assert parse_msg(
'MSG:1005,0,1,"MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release) started","%1 started","MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release)"'
) == (1005, "MakeMKV v1.18.4 linux(x64-release) started")
assert parse_msg(
'MSG:1011,0,1,"Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)","%1","Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)"'
) == (1011, "Using LibreDrive mode (v06.3 id=866A98CB9C4E)")
def test_parse_msg_liest_die_uhd_fehlermeldung():
"""3303 ist der Befund, um den es beim ganzen KEYDB-Thema geht: das
Laufwerk läuft im LibreDrive-Modus, MakeMKV kennt nur den Schluessel
DIESER Pressung nicht. Ohne diese Zeile im Log raet der Commander."""
assert parse_msg(
'MSG:3303,16777216,0,"The volume key is unknown for this disc - video can\'t be decrypted","The volume key is unknown for this disc - video can\'t be decrypted"'
) == (3303, "The volume key is unknown for this disc - video can't be decrypted")
assert parse_msg('MSG:5010,0,0,"Failed to open disc","Failed to open disc"') == (
5010,
"Failed to open disc",
)
def test_parse_msg_schneidet_meldungen_mit_komma_nicht_ab():
"""DER Grund für die Regex (Stand 25.07.2026): vorher stand hier
line.split(",", 4)[3]. Das schnitt jede Meldung ab, die selbst ein Komma
enthält — und MakeMKV schreibt solche laufend. Im Log stand dann nur noch
ein Satzfragment, das mehr verwirrt als hilft."""
zeile = (
'MSG:3025,0,3,"Title #1 has length of 12 seconds, which is less than '
'minimum title length of 120 seconds and was therefore skipped",'
'"Title #%1 has length of %2 seconds which is less than minimum title '
'length of %3 seconds and was therefore skipped","1","12","120"'
)
code, text = parse_msg(zeile)
assert code == 3025
assert text.endswith("and was therefore skipped")
assert "which is less than" in text
def test_parse_msg_ignoriert_fremde_zeilen():
# Alles außer MSG muss None liefern, sonst landet Fortschritts-Rauschen
# (PRGV kommt mehrmals pro Sekunde) als Log-Eintrag in der Datenbank.
assert parse_msg("PRGV:100,32768,65536") is None
assert parse_msg('DRV:0,2,999,12,"BD-RE ASUS BW-16D1HT","AKIRA","/dev/sr0"') is None
assert parse_msg("TCOUNT:5") is None
assert parse_msg("") is None
assert parse_msg("irgendwelcher Muell ohne Struktur") is None
def test_abcde_cmd_hat_genau_ein_ausgabeformat():
"""Review-Fund 22.07.: '-o' stand doppelt (Format UND Verzeichnis) — abcde
parste das Verzeichnis als Format, CD-Ripping war nie funktionsfähig."""
cmd = build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/test.abcde.conf")
assert cmd.count("-o") == 1
assert cmd[cmd.index("-o") + 1] == "flac"
assert "-c" in cmd
assert cmd[cmd.index("-c") + 1] == "/tmp/test.abcde.conf"
assert "-N" in cmd # nicht-interaktiv, sonst hängt der Worker
def test_abcde_auswurf_folgt_der_einstellung():
"""Befund 25.07.2026: `-x` (Auswurf) stand fest verdrahtet drin. Eine
Audio-CD warf damit IMMER aus, eine DVD/Blu-ray NIE — und die Einstellung
„Automatischer Auswurf" regelte keines von beidem, weil sie nirgends
gelesen wurde."""
assert "-x" in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=True)
assert "-x" not in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=False)
# Standard bleibt „auswerfen" — so war das Verhalten bisher
assert "-x" in build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf")
# Die Config darf durch das weggefallene -x nicht verrutschen
ohne = build_abcde_cmd("/dev/sr0", "/tmp/c.conf", auswerfen=False)
assert ohne[ohne.index("-c") + 1] == "/tmp/c.conf"
def test_abcde_config_enthaelt_zielverzeichnis():
pfad = write_abcde_config("/app/media/cd/test123")
try:
with open(pfad, encoding="utf-8") as f:
inhalt = f.read()
assert "OUTPUTDIR='/app/media/cd/test123'" in inhalt
assert "INTERACTIVE=n" in inhalt
finally:
os.unlink(pfad)
def test_preset_fuer_nimmt_das_preset_des_disc_typs():
# Befund 25.07.2026: vorher galt EIN Preset für alles — eine 4K-UHD wurde
# damit auf 1080p heruntergerechnet, und beim ersten echten UHD-Rip wäre
# die 4K-Aufloesung still verlorengegangen.
from ripping import preset_fuer
einstellungen = {
"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround",
"transcodePresetDvd": "H.265 MKV 576p25",
"transcodePresetBluray": "H.265 MKV 1080p30",
"transcodePresetUhd": "H.265 MKV 2160p60 4K",
}
assert preset_fuer("uhd", einstellungen) == "H.265 MKV 2160p60 4K"
assert preset_fuer("bluray", einstellungen) == "H.265 MKV 1080p30"
assert preset_fuer("dvd", einstellungen) == "H.265 MKV 576p25"
def test_preset_fuer_faellt_auf_das_allgemeine_preset_zurueck():
# Bestandsinstallationen kennen die drei neuen Felder nicht. Solange der
# Nutzer sie nicht speichert, MUSS sich sein Verhalten nicht ändern.
from ripping import preset_fuer
alt = {"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround"}
assert preset_fuer("uhd", alt) == "HQ 1080p30 Surround"
assert preset_fuer("dvd", alt) == "HQ 1080p30 Surround"
# Leere Zeichenkette zählt als "nicht gesetzt" (leeres Select-Feld im UI)
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": " ", "transcodePreset": "X"}) == "X"
def test_preset_fuer_ohne_einstellungen_nimmt_den_eingebauten_standard():
# Unbekannter Disc-Typ, leere oder fehlende Einstellungen: nie None, nie
# Absturz — sonst stirbt die Kompression an einem leeren --preset-Argument.
from ripping import DEFAULT_HB_PRESET, preset_fuer
assert preset_fuer("uhd", {}) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer("", None) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer(None, {}) == DEFAULT_HB_PRESET
assert preset_fuer("cd", {"transcodePresetUhd": "egal"}) == DEFAULT_HB_PRESET
def test_handbrake_prueft_abbruch_bei_jeder_zeile_nicht_nur_bei_fortschritt():
"""Befund 25.07.2026 (am laufenden Akira-Job beobachtet): Der Abbruch hing
am Fortschritts-Callback, und der stieg bei unveraenderter Prozentzahl
sofort aus. Bei einem 4K-Encode mit einem Prozent je halber Stunde sah
„Abbrechen" minutenlang wirkungslos aus (gemessen: 3,4 min).
Der Abbruch-Kanal muss deshalb JEDE Ausgabezeile sehen — auch die des
Scan-Durchlaufs, der gar keine Encode-Prozente liefert.
"""
import ripping
zeilen = [
"Scanning title 1 of 1, preview 1, 10.00 %\n",
"Scanning title 1 of 1, preview 2, 20.00 %\n",
"Encoding: task 1 of 1, 0.00 %\n",
"Encoding: task 1 of 1, 0.00 %\n",
]
gesehen = []
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter(zeilen)
self.returncode = 0
self.getoetet = False
def kill(self):
self.getoetet = True
def wait(self):
return 0
prozess = FakeProcess()
def abbruch_cb():
gesehen.append(1)
if len(gesehen) == 2: # beim zweiten Mal abbrechen
raise ripping.RipAbbruch()
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(prozess, "/x.mkv", abbruch_cb, None)
assert ergebnis["status"] == "cancelled"
assert prozess.getoetet is True
# Zwei Scan-Zeilen genügten — es musste NICHT auf eine Encode-Zeile gewartet
# werden. Genau das war der Fehler.
assert len(gesehen) == 2
def test_komprimieren_fuer_globaler_schalter_schlaegt_alles():
from ripping import komprimieren_fuer
assert komprimieren_fuer("uhd", {"transcodeEnabled": False}) is False
assert komprimieren_fuer("dvd", {"transcodeEnabled": False}) is False
# Standard ist AN - Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten nicht
assert komprimieren_fuer("bluray", {}) is True
assert komprimieren_fuer("bluray", None) is True
def test_komprimieren_fuer_einzelner_disc_typ_abwaehlbar():
"""Der Grund dafür (Befund 25.07.2026): 4K-HEVC brauchte auf der Rippy-VM
gemessene 28-55 Stunden, weil die CPU kein AVX2 hat. Vorher gab es nur
einen globalen Schalter - wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem
schrumpfen wollte, hatte keine Möglichkeit."""
from ripping import PRESET_KEINE, komprimieren_fuer
nur_uhd_aus = {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE,
"transcodePresetDvd": "H.265 MKV 576p25"}
assert komprimieren_fuer("uhd", nur_uhd_aus) is False
assert komprimieren_fuer("dvd", nur_uhd_aus) is True
assert komprimieren_fuer("bluray", nur_uhd_aus) is True
def test_preset_fuer_gibt_den_reservewert_nie_als_preset_zurueck():
"""Sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und würde scheitern. Wer über
"Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren will, soll ein
brauchbares Preset bekommen statt eines Fehlers."""
from ripping import DEFAULT_HB_PRESET, PRESET_KEINE, preset_fuer
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE,
"transcodePreset": "HQ 1080p30 Surround"}) == "HQ 1080p30 Surround"
# Auch ohne allgemeines Preset kommt ein gültiger Name heraus
assert preset_fuer("uhd", {"transcodePresetUhd": PRESET_KEINE}) == DEFAULT_HB_PRESET
def test_reservewert_kollidiert_mit_keinem_echten_preset():
"""Gegengeprueft gegen alle 90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list`
im Worker-Image (25.07.2026) - keines heißt so."""
from ripping import PRESET_KEINE
assert PRESET_KEINE == "keine"
assert " " not in PRESET_KEINE # echte Preset-Namen haben durchweg Leerzeichen
# --- Unbekanntes Preset: aus „Code 3" wird eine handelbare Meldung -----------
def test_unbekanntes_preset_wird_erkannt():
"""Wortlaut echt gemessen (26.07.2026, Worker-Image): HandBrake antwortet
„Invalid preset <Name>" und listet danach die gültigen auf."""
from ripping import unbekanntes_preset
assert unbekanntes_preset("Invalid preset Gibt Es Nicht 999p") == "Gibt Es Nicht 999p"
assert unbekanntes_preset(" Invalid preset H.265 XYZ 4K ") == "H.265 XYZ 4K"
# Alles andere ist kein Preset-Fehler
assert unbekanntes_preset("Valid presets are:") == ""
assert unbekanntes_preset("Encoding: task 1 of 1, 5.00 %") == ""
assert unbekanntes_preset("") == ""
assert unbekanntes_preset(None) == ""
def test_falsches_preset_erklaert_den_fehlschlag_statt_nur_den_code():
"""Vorher stand im UI nur „HandBrake endete mit Code 3" — daraus war nicht
zu erraten, dass der Preset-NAME das Problem ist. Der Fall wird häufiger,
weil ein Remote-Worker eine andere HandBrake-Version haben kann."""
import ripping
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter([
"Invalid preset H.265 VCN 2160p 4K\n",
"Valid presets are:\n",
])
self.returncode = 3
def kill(self):
pass
def wait(self):
return 3
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
assert ergebnis["status"] == "error"
assert "H.265 VCN 2160p 4K" in ergebnis["error"]
assert "Bestes wählen" in ergebnis["error"]
assert ergebnis["return_code"] == 3
def test_fehler_ohne_preset_problem_nennt_handbrakes_letzte_worte():
"""Der Code allein reicht nicht — HandBrake selbst muss zu Wort kommen.
Bis zum 30.08.2026 stand hier nur „HandBrake endete mit Code N", und
jede Ausgabezeile wurde weggeworfen. Bei Code 0 (den HandBrake auch
für Fehler vergibt) blieb damit gar keine Auskunft übrig.
"""
import ripping
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter(["irgendwas ganz anderes\n"])
self.returncode = 1
def kill(self):
pass
def wait(self):
return 1
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
assert ergebnis["error"].startswith("HandBrake endete mit Code 1")
assert "irgendwas ganz anderes" in ergebnis["error"]
assert ergebnis["return_code"] == 1
def test_unbekannter_schalter_schlaegt_den_nichtssagenden_code_null():
"""Der Fall vom 30.08.2026, nachgestellt: HandBrake steigt an einem
Schalter aus, den es nicht kennt, und meldet das mit 0 als Erfolg.
Ohne diese Erkennung landete er unten bei „HandBrake meldet Erfolg,
aber es ist keine Datei entstanden" samt der falschen Vermutung
„Zielordner nicht beschreibbar" — und die schickte die Suche in die
vollkommen falsche Richtung.
"""
import ripping
class FakeProcess:
def __init__(self):
self.stdout = iter([
"[13:30:54] hb_init: starting libhb thread\n",
"unknown option (--audio-codec)\n",
"HandBrake has exited.\n",
])
self.returncode = 0
def kill(self):
pass
def wait(self):
return 0
ergebnis = ripping._handbrake_schleife(FakeProcess(), "/gibt-es-nicht.mkv")
assert ergebnis["status"] == "error"
assert "--audio-codec" in ergebnis["error"]
assert "Fehler in Rippy" in ergebnis["error"]
# ... und NICHT die alte Vermutung über den Zielordner
assert "beschreibbar" not in ergebnis["error"]
# --- Sprachen der Disc: gemessen an der Akira-Blu-ray (26.07.2026) -----------
#
# Woertlich aus `makemkvcon -r --noscan info dev:/dev/sr0` im Worker-Container
# der Rippy-VM, gekuerzt auf die Attribute, die Rippy liest (AGENTS Regel D).
SINFO_ECHT = """SINFO:0,0,1,6201,"Video"
SINFO:0,0,19,0,"1920x1080"
SINFO:0,0,28,0,"eng"
SINFO:0,0,29,0,"English"
SINFO:0,1,1,6202,"Audio"
SINFO:0,1,3,0,"deu"
SINFO:0,1,4,0,"German"
SINFO:0,1,6,0,"DTS-HD MA"
SINFO:0,1,14,0,"2"
SINFO:0,1,28,0,"eng"
SINFO:0,1,29,0,"English"
SINFO:0,1,30,0,"DTS-HD MA Stereo German"
SINFO:0,2,1,6202,"Audio"
SINFO:0,2,3,0,"jpn"
SINFO:0,2,4,0,"Japanese"
SINFO:0,2,6,0,"DTS-HD MA"
SINFO:0,2,14,0,"6"
SINFO:0,2,30,0,"DTS-HD MA 5.1 Japanese"
SINFO:0,3,1,6203,"Subtitles"
SINFO:0,3,3,0,"deu"
SINFO:0,3,4,0,"German"
SINFO:0,3,6,0,"PGS"
SINFO:1,0,1,6202,"Audio"
SINFO:1,0,3,0,"eng"
SINFO:1,0,4,0,"English"
SINFO:1,0,6,0,"AC3"
"""
def test_streams_werden_nach_typ_getrennt():
from ripping import parse_stream_info
je_titel = parse_stream_info(SINFO_ECHT)
assert set(je_titel) == {0, 1}
assert [a["lang"] for a in je_titel[0]["audio"]] == ["deu", "jpn"]
assert [u["lang"] for u in je_titel[0]["untertitel"]] == ["deu"]
assert je_titel[0]["audio"][1]["kanaele"] == "6"
assert je_titel[0]["audio"][0]["codec"] == "DTS-HD MA"
def test_die_sprache_steht_in_attribut_3_nicht_28():
"""DIE Falle: 28/29 tragen auf JEDEM Stream "eng"/"English" - auch auf einer
deutschen Tonspur und auf dem Videostream. Das ist MakeMKVs Anzeigesprache.
Wer 28 nimmt, haelt jede Disc fuer englisch."""
from ripping import parse_stream_info
deutsche_spur = parse_stream_info(SINFO_ECHT)[0]["audio"][0]
assert deutsche_spur["lang"] == "deu"
assert deutsche_spur["sprache"] == "German"
def test_video_taucht_nicht_als_tonspur_auf():
from ripping import parse_stream_info
je_titel = parse_stream_info(SINFO_ECHT)
assert all(a["typ"] == "Audio" for a in je_titel[0]["audio"])
def test_sprachen_werden_ueber_alle_titel_vereinigt():
"""Vor dem Rip zaehlt nicht "Titel 3 Stream 7", sondern was die DISC hat."""
from ripping import parse_stream_info, sprachen_zusammenfassen
s = sprachen_zusammenfassen(parse_stream_info(SINFO_ECHT))
assert [a["lang"] for a in s["audio"]] == ["deu", "jpn", "eng"]
assert [a["sprache"] for a in s["audio"]] == ["German", "Japanese", "English"]
assert [u["lang"] for u in s["untertitel"]] == ["deu"]
# deu kommt in Titel 0 einmal vor
assert s["audio"][0]["spuren"] == 1
def test_leere_ausgabe_gibt_leere_sprachen():
from ripping import parse_stream_info, sprachen_zusammenfassen
assert parse_stream_info("") == {}
assert sprachen_zusammenfassen({}) == {"audio": [], "untertitel": []}
assert sprachen_zusammenfassen(None) == {"audio": [], "untertitel": []}
# --- Sprachliste aus den Einstellungen --------------------------------------
def test_sprachliste_raeumt_auf():
from ripping import sprachliste
assert sprachliste("deu, eng , ,DEU") == ["deu", "eng"]
assert sprachliste(["deu", "deu", "jpn"]) == ["deu", "jpn"]
assert sprachliste("") == []
assert sprachliste(None) == []
def test_grossschreibung_macht_die_auswahl_nicht_unwirksam():
"""HandBrake will ISO-639-2 klein. Ein "DEU" aus einem Eingabefeld darf nicht
still die ganze Auswahl aushebeln."""
from ripping import sprachliste
assert sprachliste("DEU,ENG") == ["deu", "eng"]
# --- Das HandBrake-Kommando -------------------------------------------------
def test_handbrake_kommando_ohne_auswahl_bleibt_wie_bisher():
from ripping import build_handbrake_cmd
cmd = build_handbrake_cmd("/a.mkv", "/b.mkv", "H.265 MKV 1080p30")
assert "--audio-lang-list" not in cmd
assert "--subtitle-lang-list" not in cmd
assert "--first-audio" in cmd and "--all-subtitles" in cmd
def test_handbrake_kommando_mit_sprachauswahl():
"""--audio-lang-list zusammen mit --first-audio heisst laut HandBrake-Hilfe:
nur die erste (beste) Tonspur, die zu einer der Sprachen passen."""
from ripping import build_handbrake_cmd
cmd = build_handbrake_cmd("/a.mkv", "/b.mkv", "H.265 MKV 1080p30",
audio_sprachen=["deu", "jpn"],
untertitel_sprachen=["deu"])
assert cmd[cmd.index("--audio-lang-list") + 1] == "deu,jpn"
assert cmd[cmd.index("--subtitle-lang-list") + 1] == "deu"
assert "--first-audio" in cmd and "--all-subtitles" in cmd
# ── Erst nachsehen, dann rippen (Befund 29.08.2026) ─────────────────────
#
# Commander: „makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung: Das Öffnen der
# Disk schlug fehl — keine MKV-Datei entstanden"
#
# Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
# gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger. Nach einem
# fertigen Rip wirft Rippy die Disc aus — ein zweiter Versuch trifft dann ein
# leeres Laufwerk, laeuft zwei Minuten in makemkvcon hinein und meldet einen
# Satz, aus dem niemand das schliessen kann.
def test_ein_leeres_laufwerk_wird_vorher_erkannt():
import ripping
from rippy.drives.linux import CDS_NO_DISC
grund = ripping.disc_fehlt("G:", zustand=lambda p: CDS_NO_DISC)
assert "Kein Datentraeger" in grund
assert "wirft Rippy die Disc aus" in grund, "der Grund muss erklaert sein"
def test_offene_schublade_auch():
import ripping
from rippy.drives.linux import CDS_TRAY_OPEN
assert "Schublade" in ripping.disc_fehlt("G:", zustand=lambda p: CDS_TRAY_OPEN)
def test_mit_disc_wird_nicht_gemeckert():
import ripping
from rippy.drives.linux import CDS_DISC_OK
assert ripping.disc_fehlt("G:", zustand=lambda p: CDS_DISC_OK) == ""
def test_ein_fehlgeschlagener_blick_verweigert_den_rip_NICHT():
"""„Ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden. Wer das
Laufwerk gerade nicht lesen kann, weiss nicht, dass es leer ist."""
import ripping
def wirft(p):
raise OSError(5, "Zugriff verweigert")
assert ripping.disc_fehlt("G:", zustand=wirft) == ""
def test_run_makemkv_sieht_vorher_nach():
"""Waechter: Die Pruefung muss VOR dem Prozessstart stehen, sonst laeuft
man weiterhin zwei Minuten ins Leere."""
import inspect
import ripping
quelle = inspect.getsource(ripping.run_makemkv)
vor_popen = quelle.index("subprocess.Popen")
assert "disc_fehlt(" in quelle[:vor_popen], \
"die Disc-Pruefung gehoert vor den makemkvcon-Start"
def test_die_sammelmeldung_5010_wird_erklaert():
"""5010 ist MakeMKVs „ging nicht" und sagt fuer sich nichts."""
from rippy.rip.makemkv_aufruf import KRITISCHE_CODES
assert 5010 in KRITISCHE_CODES
assert "Disc" in KRITISCHE_CODES[5010]