Fuenf Vorgaben, was daraus wurde:
Codebase sauber -> vier tote Routen + zwei Module weg (main.py 1726 -> 1682
Zeilen), Tests halten sie draussen
UI schnell -> /capabilities 1,010 s -> 0,003 s; Dashboard-Aufbau
1,03 s -> 0,028 s. Alle 15 Ladeendpunkte unter 10 ms
UI selbsterklaerend -> Wizard-Kasten "Was Rippy gerade sieht" mit
Handlungsanweisung je Problem, sichtbare Keys mit Pruefung
Idiotensicher -> Wizard empfiehlt nach GEMESSENER CPU statt H.265 blind;
4K-Falle ist damit zu
Externe Worker -> auf Windows gegengeprueft (Kerne/Modell korrekt, encoders
ohne HandBrake korrekt leer, SIMD ehrlich "unbekannt")
Dazu die offene 4K-Frage aus v3.14 beantwortet: Kompression ist je Disc-Typ
abwaehlbar, 4K kann verlustfrei bleiben waehrend DVD/Blu-ray weiter schrumpfen.
ARM-Vergleich drin: fast alles, was ARM automatisch macht, macht Rippy schon -
und meist gruendlicher. Zwei echte Luecken benannt und NICHT gebaut
(ISO-Sicherung fuer Datentraeger, mehrere Laufwerke gleichzeitig), weil das
Funktionen sind und keine Reparatur. Ehrlich dabei: ob Rippy parallel rippen
kann, ist unbewiesen - mit einem Laufwerk nicht testbar.
Offene Punkte stehen unter "NOCH OFFEN", darunter der VM-CPU-Typ (qemu64 statt
host - AVX2 waere ein VM-Neustart und 2-4x schneller).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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AGENTS.md — Arbeits-Konventionen für Rippy
Grundregeln
1. Plan vor Code. Vor jeder Etappe: Klare Akzeptanzkriterien schreiben, dann bauen. 2. Kleine Schritte. Max. eine Feature pro Commit. Commit-Nachrichten beschreiben WAS und WARUM. 3. Beweisen statt behaupten. Testen, was gebaut wurde. Keine "es sollte funktionieren"-Commits. 4. Deutsch-Nicht-Entwickler. Der Commander liest alles — Variablennamen auf Englisch, aber Kommentare und Docs auf Deutsch.
⛔ HARTE Regeln (mechanisch geprüft — seit 22.07.2026)
A. Die CI-Ampel muss GRÜN sein, bevor irgendetwas „fertig" heißt.
.gitea/workflows/ci.yml läuft bei jedem Push auf dem Gitea-Runner (NICHT löschen, NICHT
abschwächen). Keine Tests = rot = nicht fertig. Der Commander liest die Ampel, nicht den Code.
B. Abweichung vom KONZEPT = STOPP + fragen. Anderes Werkzeug, andere Bibliothek, gestrichenes Muss-Feature → erst den Commander fragen, NIE still ersetzen. (Vorgefallen: Muss-Feature „MakeMKV lossless" wurde still durch lossy HandBrake ersetzt.)
C. Single Source of Truth ist main — es gibt nur diesen einen Branch
(seit 24.07.2026; der stable-Zwischenbranch ist abgeschafft). Die CI-Ampel
läuft bei jedem Push und PRÜFT nur (Ruff/pytest/Vite-Build) — sie befördert
nichts mehr. Deployt wird direkt aus main: auf der VM git pull bzw.
./deploy.sh (verifiziere vorher, dass die Ampel für den Commit GRÜN ist —
rot heißt: nicht deployen). Nie freihändig per SSH auf der VM bauen.
(Vorgefallen: Doppel-Anlage Rippy + rippy auf der VM durch Freihand-Deploys.)
D. Externe Schnittstellen NIE aus dem Kopf. Vor Nutzung fremder CLI-Flags oder
Bibliotheks-APIs: --help/Doku prüfen und die Fundstelle im Commit nennen.
(Vorgefallen: erfundene Celery-Methode self.send_task, erfundene abcde-Flags.)
Workflow
- Read: KONZEPT.md + ROADMAP.md lesen. Verstehen, welche Etappe dran ist.
- Plan: Was genau soll diese Sitzung bauen? Eine Zeile.
- Build: Code schreiben, testen, committen.
- Verify:
docker compose up— funktioniert das Ganze? - Savepoint: SAVEPOINT.md aktualisieren. Nächster Chat beginnt nicht von Null.
Modelle je Aufgabe
- Planung: Heavy-Modell (Reasoning) für Architektur-Entscheidungen.
- Bauen: schnelles Coding-Modell.
- Review: Heavy nochmal für Code-Review vor Merge.
Docker-Praxis
- Alles läuft in Containern:
docker compose up -d - Keine System-Pakete auf dem Host — alles im Container.
- Dockerfile immer multi-stage, kleinste Images.
Was NICHT gebaut wird
- Kein Code direkt im Host-OS.
- Kein Proxmox-LXC-Nesting-Workaround — das Projekt lebt bewusst in normalem Docker.
- Kein ARM-Fork — Rippy ist ein Eigenbau von Grund auf.
Aktueller Stand (25.07.2026)
- ✅ E2E bewiesen (v3.1): BD-50 komplett durch die Kette (43 GB → 4,8 GB)
- ✅ Etappe 13 (v3.2): Universal-Komfort-Runde — Media-Server-Integration, echte Benachrichtigungen, SMB-Klartext-Fehler, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI, Job-Detail-Popup, Toast-Feedback, Ampel-Blocker behoben
- ✅ Etappe 17 (v3.10): 4K-UHD-Disc-Schlüssel — persistentes
MakeMKV-Datenverzeichnis +
KEYDB.cfgim UI - ✅ Etappe 18 (v3.11): 4K-UHD gelöst —
makemkvconholt Schlüssel unter Linux nie, unter Windows schon; Schlüsselspeicher übernehmbar. Akira-UHD geht auf der VM auf (TCOUNT:5, bewiesen) - ✅ Etappe 19 (v3.14): Durchsicht Frontend/Backend — vier Placebos weg
(Fortschritt log, Auswurf tat nichts, „Alle Tracks" konnte nichts, Encoder
wurden behauptet statt gemessen), Zombie-Erkennung gebaut, Pfad-Prüfung
gehärtet, und der Platten-Schutz aus
c065967als unwirksam entlarvt - ✅ Etappe 20 (v3.15): Aufräum-Runde —
/capabilities1,010 s → 0,003 s (Ping im Hintergrund), Kompression je Disc-Typ abwählbar (4K verlustfrei), Wizard empfiehlt nach gemessener CPU, vier tote Routen entfernt - 📝 Details immer in SAVEPOINT.md — diese Sektion nennt nur die Etappe
Was diese Sitzungen wiederholt gekostet hat
Nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus schließen. Vorgefallen:
aus „kein Schlüssel da" → „Server abgeschaltet" (falsch), aus Status
transcoding → „Celery hat neu zugestellt" (falsch), aus progress=99 →
„Altwert aus dem Absturz" (falsch — ein Bug), aus gleichem st_dev →
„os.rename funktioniert" (falsch — der Kernel vergleicht den Mount).
Jedes Mal hätte eine Messung von unter einer Minute gereicht.
Und die Umkehrung gilt genauso: gleiches st_dev heißt NICHT gleicher
Mount. Wo eine Eigenschaft ausprobierbar ist, probiere sie aus, statt sie
vorherzusagen.