b526a0a033
Ampel / ampel (push) Successful in 46s
Uebergabe an eine neue Sitzung. Der Block trennt bewusst, was per Befehl auf der VM geprueft wurde, von dem was offen bzw. nur erwartet ist - inklusive zweier Fehlschluesse dieser Sitzung, damit die naechste Sitzung weiss, welchen Aussagen sie nicht blind glauben soll. Kern: - Ein 4K-HandBrake-Lauf laeuft GERADE (Akira, Preset "H.265 MKV 2160p60 4K"). Die vorherige 1080p-Datei wurde dabei auf 0 Bytes gekuerzt; der 75-GB- Rohschnitt liegt unversehrt in /app/temp/raw. - progress=99 am Job ist ein Altwert aus dem Absturz, NICHT der echte Stand. - Noch nicht bewiesen: dass _original_aufheben() im Ernstfall nur warnt statt die Platte vollzuschreiben. Genau dieser Pfad ist neu. - Gefunden, nicht gebaut: Zombie-Erkennung. Nach dem Absturz stand der Job auf "transcoding", obwohl kein Prozess lief und beide Celery-Queues leer waren. _kann_neu_komprimieren verlangt status == "failed", deshalb fehlt dem Nutzer auch der "Neu komprimieren"-Knopf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# SAVEPOINT — Rippy
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## Aktueller Stand: v3.13 — ÜBERGABE (25.07.2026, 18:05)
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> Dieser Block ist eine Übergabe an die nächste Sitzung. Er trennt bewusst
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> **gemessen** von **vermutet** — in dieser Sitzung wurden zwei Behauptungen
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> aufgestellt, die sich als falsch erwiesen (siehe „Vertrauensnotiz" unten).
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> Im Zweifel: selbst nachmessen, nicht diesem Dokument glauben.
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### GEMESSEN, Stand 18:05 (alles per Befehl auf der VM geprüft)
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- **Container:** api/postgres/redis/ui/worker alle `Up`, api + postgres +
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redis `healthy`.
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- **Platte:** `/dev/sda2` 148 G, 105 G belegt, **37 G frei** (75 %).
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- **Läuft gerade:** `HandBrakeCLI --input
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/app/temp/raw/73b89777-…/title_t00.mkv --output
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"/app/media/movies/Akira (1988)/title_t00.mkv" --preset
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"H.265 MKV 2160p60 4K" --all-audio --all-subtitles`
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- **Job `73b89777-a808-426f-8159-d406d27d0ec8`:** `status='transcoding'`,
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`progress=99` (⚠️ **Altwert aus dem Absturz, NICHT der echte Fortschritt** —
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der Lauf hat um 18:02 begonnen), `disc_type='uhd'`,
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`output_path='/app/media/movies/Akira (1988)'`.
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- **Dateien:** `…/Akira (1988)/title_t00.mkv` ist **0 Bytes** (HandBrake hat
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die vorherige 1080p-Fassung beim Start gekürzt und schreibt gerade neu).
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Roh-Rip `/app/temp/raw/73b89777-…/` = **75 GB, unversehrt.**
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- **Git:** `8bb075c` ist HEAD und deployt. Davor `c065967`, `e84afc1`,
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`f449c4e`, `0935766`. Alle Ampeln waren grün.
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- **Schlüsselspeicher:** 604 Disc-Schlüssel, `/system/keystore` antwortet.
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- **NAS:** `//192.168.178.62/rippy` auf `/srv/rippy/media/rippy` gemountet,
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erreichbar, **2311 GB frei**. Wird als Ablageziel gelistet.
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### WAS ALS NÄCHSTES ANSTEHT
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1. **Ausgang des 4K-Laufs prüfen.** Erwartung, die noch NICHT bewiesen ist:
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Der Job endet **erfolgreich**, und „Original behalten" (Setting steht auf
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`true`) meldet nur eine **Warnung**, weil 75 GB nicht neben 37 GB freien
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Platz passen. Genau dieser Pfad ist neu (`_original_aufheben` in
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`tasks.py`) und in der Praxis noch nie gelaufen. Wenn er hält, ist der
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Ausfall von heute Mittag strukturell behoben.
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2. **Zombie-Erkennung fehlt (gefunden, NICHT gebaut).** Nach dem Absturz stand
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der Job auf `transcoding 96 %`, obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in
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den Celery-Queues stand (beide `llen` = 0). Folge: keine Anzeige, kein
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Download, und der „Neu komprimieren"-Knopf fehlt, weil
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`_kann_neu_komprimieren` (main.py) `status == "failed"` verlangt. Der
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Worker sollte beim Start solche Leichen erkennen und ehrlich auf `failed`
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setzen.
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3. **`keepOriginal` steht auf `true`** — von dieser Sitzung gesetzt, um den
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4K-Rohschnitt zu retten. Bewusst entscheiden, ob das so bleibt: mit
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Arbeitsverzeichnis auf der NAS-Freigabe wäre es ein reines Umhängen statt
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einer Vollkopie.
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4. **75 GB Rohschnitt** liegen weiter in `/app/temp/raw/73b89777-…`. Nach
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erfolgreichem 4K-Lauf entscheiden, ob er weg kann.
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### VERTRAUENSNOTIZ — zwei Fehlschlüsse dieser Sitzung
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- **„MakeMKVs Schlüssel-Kanal ist abgeschaltet"** — falsch. Stützte sich auf
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zwei tote Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen, die MakeMKV längst nicht mehr
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benutzt. Richtig: `makemkvcon` unter **Linux** fragt nie, die
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**Windows**-Version schon. Korrigiert in v3.11.
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- **„Celery hat die Aufgabe nach dem Deploy erneut zugestellt"** — falsch.
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Aus dem Status `transcoding` geraten, ohne Prozesse oder Queues zu prüfen.
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Es war ein Zombie-Eintrag (Punkt 2 oben).
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Beide Male war das Muster dasselbe: **aus einem Zustandswert auf einen
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Mechanismus geschlossen, statt den Mechanismus zu messen.**
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## Vorheriger Stand: v3.12 — Preset je Disc-Typ (25.07.2026)
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- **Der Fund:** Beim ersten echten UHD-Rip aufgefallen — die Kompression
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fragte den Disc-Typ **gar nicht**: `preset = einstellungen.get(
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"transcodePreset")`, ein globales Preset für alles. Live eingestellt war
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`HQ 1080p30 Surround`. Der laufende Akira-Rip wäre also verlustfrei in 4K
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gerippt und danach **auf 1080p heruntergerechnet** worden — und mit
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`keepOriginal: False` wäre der 4K-Rohschnitt anschließend gelöscht worden.
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Aufgefallen ist es nur, weil der Commander gefragt hat, ob Rippy das
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UHD-Preset automatisch nimmt.
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- **Sofortmaßnahme am laufenden Job:** `keepOriginal` auf `True` gesetzt
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(nur dieses eine Feld, gegengeprüft: kein anderer Schlüssel verändert).
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Damit überlebt der 4K-Rohschnitt die Kompression auf jeden Fall.
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- **Gebaut:** `preset_fuer(disc_type, einstellungen)` in `ripping.py` (pure,
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getestet) plus drei Einstellungen `transcodePresetDvd` / `…Bluray` /
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`…Uhd`. Reihenfolge: Preset des Disc-Typs → allgemeines
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`transcodePreset` → `DEFAULT_HB_PRESET`. **Bestandsinstallationen ändern
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ihr Verhalten nicht**, solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
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`transcode_files` holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
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mit ins Log.
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- **UI (Einstellungen → Verarbeitung):** drei Auswahlfelder statt einem, mit
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Klartext dazu, warum 4K auf ein 2160p-Preset gehört. Alle Preset-Namen
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stammen aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image (1.6.1) — nicht
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geraten (AGENTS Regel D).
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- **⚠️ Deploy bewusst zurückgehalten:** `docker compose up -d --build`
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würde den Worker-Container neu erstellen und den **laufenden Akira-Rip
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abbrechen**. Erst deployen, wenn der Job durch ist. Der 4K-Rohschnitt ist
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durch `keepOriginal` geschützt; danach reicht „Neu komprimieren" im UI,
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um mit dem richtigen Preset in 4K zu komprimieren.
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- **Nebenbefund:** `ps` gibt es im Worker-Image nicht (python-slim). Frühere
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Prüfungen auf laufende Rips per `ps | grep` lieferten deshalb still
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„nichts aktiv" — richtig geht es über `/proc`.
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## Vorheriger Stand: v3.11 — 4K-UHD GELÖST: Akira geht auf (25.07.2026)
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- **🎉 Der Durchbruch:** Nach Übernahme des Schlüsselspeichers öffnet
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`makemkvcon` auf der VM die Akira-UHD: „Operation successfully
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completed", **`TCOUNT:5`**, fünf Titel — identisch zum Windows-Ergebnis.
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**Erster belegter UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.**
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- **Die echte Ursache — und sie ist eine andere als in v3.10:**
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`makemkvcon` unter **Linux** ruft Disc-Schlüssel **nie** ab. Die
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**Windows**-Version tut es. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und
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derselben Disc:
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| | Linux (Worker) | Windows |
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|---|---|---|
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| Verbindungen beim Disc-Öffnen | **keine einzige** | 185.84.108.20:443 |
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| Meldung 3338 „Downloading latest HK" | nie | ja |
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| `_private_data.tar` | 2048 B, **0** Schlüssel | 6,4 MB, **604** Schlüssel |
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| Disc | „volume key is unknown" | **geht auf** |
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Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`,
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mit `dev:/dev/sr0` und `disc:0`, mit gelöschter `update.conf`. Immer:
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keine Verbindung. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..."
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steckt sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nie aus. Gleiches
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Symptom im MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022).
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- **⚠️ Richtigstellung zu v3.10 (direkt darunter):** Dort steht, MakeMKVs
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Schlüssel-Kanal sei abgeschaltet. **Das war falsch.** Die Herleitung
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stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen
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(`hkdata.fairuse.org`, `hkdata.crabdance.com`), die tatsächlich nicht
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mehr auflösen — MakeMKV benutzt sie aber längst nicht mehr. **Der Dienst
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lebt, der Worker erreicht ihn sogar** (Verbindungstest auf
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185.84.108.20:443 erfolgreich); er wird unter Linux nur nie gefragt.
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Aufgedeckt hat das der Commander mit dem Einwand, unter Windows ginge es
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sofort. Alles in v3.10 Gebaute bleibt richtig und nötig — nur die
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`KEYDB.cfg` ist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg.
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- **Gebaut — Schlüsselspeicher übernehmbar:** `GET`/`POST
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/system/keystore` plus die Helfer in `makemkv_daten.py` (beide
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Zwillinge). Der Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb
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kein JSON und kein Base64. Die Prüfung lehnt einen Speicher **ohne**
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`hkd_*.bin` ab, sonst lädt jemand den leeren Vorrat einer frischen
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Installation hoch und wundert sich, dass nichts passiert.
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- **Gebaut — UI:** neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" **über** dem
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KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und der Schritt-für-Schritt-
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Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als **Notnagel**
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beschriftet. Die Worker-Plakette zeigt die Anzahl bekannter Schlüssel;
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`0` heißt sichtbar „4K-UHD scheitert".
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- **Gebaut — ehrliche Texte:** Der UHD-Fehlertext nennt jetzt den
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Windows-Weg und die Anzahl der Schlüssel dieses Workers. Alle
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Falschaussagen korrigiert: UI (3 Stellen), Anleitung (2), README (3),
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KONZEPT §8 + §10, Modulkopf von `makemkv_daten.py`, Worker-Dockerfile
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und `makemkv_key.py` (dort stand: „Den AACS-Schlüssel zieht MakeMKV via
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LibreDrive ohnehin selbst aus dem Laufwerk" — gilt für Blu-ray, NICHT
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für UHD).
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- **So hältst du den Vorrat aktuell:** Laufwerk an den Windows-PC, Disc in
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MakeMKV öffnen, dann `_private_data.tar` aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis
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(*Preferences → General*) unter Einstellungen → System hochladen. Der
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Speicher der Windows-Installation liegt bereits auf der VM unter
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`/srv/rippy/makemkv/`.
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- **Offen:** Der volle UHD-Rip inklusive Transcode-E2E ist noch nicht
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durch — belegt ist der Disc-Zugriff, nicht die komplette Kette bis zur
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fertigen Datei. Und ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt,
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ist ungeklärt; der Code dafür ist im Binary vorhanden.
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## Vorheriger Stand: v3.10 — 4K-UHD: KEYDB.cfg statt Warten auf MakeMKV (25.07.2026)
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- **Der Befund (am 25.07. live auf der VM im Worker-Container
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nachgemessen — kein Verdacht, alles belegt):** Eine 4K-UHD (Akira,
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MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert mit „The volume key is
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unknown for this disc". **Laufwerk und MakeMKV sind dabei in Ordnung:**
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makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)" und „Using direct
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disc access mode", liest die Disc und legt den AACS-Dump ab
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(Meldung 3332). Der Fehler liegt also NICHT an der Hardware.
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- **Die echte Ursache — MakeMKV fragt gar nicht erst:** Das Debug-Log
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geht ohne einen einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table"
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direkt auf „The volume key is unknown". **Beweise:**
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`/root/.MakeMKV/_private_data.tar` enthielt nur die Index-Datei und
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KEINE einzige `hkd_*.bin` — es wurde also nie ein Schlüssel geladen.
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Auch mit erzwungener frischer Prüfung (`update.conf` gelöscht,
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Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit `app_UpdateEnable = "1"`
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kam keiner. Und die im MakeMKV-Forum dokumentierten Schlüssel-Server
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`hkdata.fairuse.org` und `hkdata.crabdance.com` lösen weltweit nicht
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mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8 und 1.1.1.1).
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- **Richtigstellung zu v3.3 (weiter unten korrigiert):** Dort stand, die
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Ursache sei „Disc neuer als MakeMKVs Schlüssel-DB" und ein
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MakeMKV-Update werde das lösen. Das ist widerlegt — es gibt keine
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nachladbare Schlüssel-Datenbank mehr. **Warten auf ein MakeMKV-Update
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hilft bei diesem Fehler nicht.**
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- **Der einzige Weg, der heute funktioniert: `KEYDB.cfg`** — GROSS
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geschrieben (unter Linux case-sensitiv) im MakeMKV-Datenverzeichnis.
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Rippy macht diesen Weg jetzt begehbar, statt auf MakeMKV zu warten.
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- **Gebaut — persistentes Datenverzeichnis:** `docker-compose.yml` mountet
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`${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}` vom Host — im Worker auf
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`/root/.MakeMKV`, in der API auf `/app/makemkv-data`; beide Container
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bekommen `MAKEMKV_DATA_DIR`. Damit überleben `KEYDB.cfg` und die
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AACS-Dumps jeden Rebuild. `entrypoint.sh` schreibt `settings.conf`
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jetzt ergänzend statt zerstörend (sonst hätte der Beta-Key den Rest
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überbügelt) und setzt `app_UpdateEnable = "1"`.
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- **Gebaut — eine einzige Wahrheit über das Verzeichnis:** neues
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Zwillings-Modul `makemkv_daten.py` (identisch in `docker/api/` und
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`docker/worker/`) mit reinen Helfern — Status lesen, Inhalt prüfen,
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atomar schreiben, löschen, AACS-Dumps auflisten. Nur reine Funktionen,
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damit die Ampel sie ohne Postgres/Redis testen kann.
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- **Gebaut — Bedienung im UI:** Einstellungen → System zeigt den
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`KEYDB.cfg`-Status (Pfad, Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), nimmt die
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Datei über einen ganz normalen Datei-Dialog entgegen (der Browser liest
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sie und schickt den Text als JSON — serverseitig bewusst KEIN
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Multipart-Upload, es gibt kein `python-multipart`, das würde die API
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beim Import töten), lehnt
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unplausiblen Inhalt mit deutschem Klartext ab, kann die Datei wieder
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entfernen und die AACS-Dumps zum Download anbieten.
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- **Gebaut — man sieht endlich, was MakeMKV sagt:** `parse_msg()` in
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`ripping.py` plus Log-Callback in `tasks.py` schreiben MakeMKV-Meldungen
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ins Rippy-Log (gedrosselt: Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40
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je Rip). Der UHD-Fehlertext ist ehrlich neu geschrieben. `caps.py`
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meldet zusätzlich `keydb: ja | nein | unbekannt` je Worker.
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- **Abgrenzung, die überall durchscheint:** **Rippy liefert KEINE
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Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine.** Rippy stellt
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nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst mitbringt,
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und zeigt ehrlich an, was dort liegt. Genau die Grenze zieht schon
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`docker/api/makemkv_key.py` (Zeile 14) für den Beta-Key: das ist die
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Software-LIZENZ, nicht das Entschlüsseln oder Verteilen von
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Disc-Schlüsseln.
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- **⚠️ NOCH NICHT end-to-end bewiesen — ehrlich gesagt:** Zum Zeitpunkt
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dieser Änderung lag KEINE `KEYDB.cfg` vor, die den Akira-Schlüssel
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enthält. Belegt sind der Befund oben und die neue Mechanik (Mount,
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Modul, Endpunkte, UI) — **nicht** ein erfolgreicher UHD-Rip. Der
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Nachweis steht aus und braucht eine echte Schlüssel-Datei.
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## Vorheriger Stand: v3.9 — Windows-Installer als echte .exe (Icon, kein Konsolenfenster) (24.07.2026)
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- **RippyWorkerSetup.exe** ersetzt den .vbs/.bat-Weg (Commander-Einwand:
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.vbs ist abgekündigt + wird als gefährlich geflaggt). install-gui.ps1 via
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ps2exe kompiliert: eingebettetes Rippy-Disc-Icon, KEIN Konsolenfenster
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(-noConsole), WinForms (-STA). Vorgebaut auf Windows
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(deploy/worker-windows/build-exe.ps1) + committet — Windows-.exe geht
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nicht von Linux (Rippy-Host). API: GET /worker-setup/windows-exe.
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UI (Worker → Windows): „Installer herunterladen (.exe)" als Haupt-Weg.
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**E2E bewiesen**: von der VM geladen → Fenster öffnet, conhost-Zähler
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unverändert (kein Konsolenfenster), Icon eingebettet.
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- **Wichtig — friert nichts ein**: Die .exe holt HandBrake zur Laufzeit
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(GitHub latest) und den Worker-Code live von Rippy. Nur bei Änderung der
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GUI (install-gui.ps1) neu bauen (build-exe.ps1), NICHT bei Tool-Updates.
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- **Update-Story dokumentiert** (Commander-Frage): MakeMKV → .env-Bump +
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Rebuild (Update-Check zeigt es); HandBrake Docker = Debian-stabil,
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native Worker = latest beim Installieren.
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## Vorheriger Stand: v3.8 — Grafischer Windows-Installer + Versionslage klar (24.07.2026)
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- **Grafischer Windows-Installer** (statt CLI): install-gui.ps1 (WinForms,
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ASCII-only) — Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart) +
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Install-Knopf mit Live-Log + „Worker starten". Gleiche Schritte wie der
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CLI-Installer (Worker-Code, HandBrake latest, venv, Tray/Start/Uninstall).
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|
UI (Worker → Windows): Knopf „Grafischen Installer herunterladen (.bat)" —
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die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt,
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Doppelklick lädt+startet die GUI von Rippy (GET /worker-setup/windows-gui).
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|
CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Bewiesen: GUI-Fenster öffnet
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sauber auf dem Commander-PC (Titel „Rippy Encoding-Worker - Installation").
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- **Werkzeug-Versionslage exakt dargestellt** (Commander-Wunsch): System-Tab
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erklärt jetzt klar — MakeMKV aktualisierbar (wichtig wegen Schlüssel-DB),
|
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HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil (1.6.1, KEIN Alarm mehr),
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native Worker holen die neueste. Update-Check zeigt MakeMKV mit „✓ aktuell"
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bzw. Update-Befehl, HandBrake neutral als Info.
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## Vorheriger Stand: v3.7 — Drei Praxis-Bugs (Mounts, HandBrake, Encoder-Wahl) (24.07.2026)
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Alle drei live auf der VM verifiziert:
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- **Speicher-Mounts robust**: Ein toter CIFS-Mount (NAS weg/Rebuild) war
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mounted:false, verschwand aus „Verfügbare Ziele" und ließ sich nicht neu
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anlegen („Name existiert"). Jetzt: `reachable`-Status (bounded `timeout 3
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ls` — Endpoint lädt in 0,014 s statt 10 s), `umount -l`-Fallback,
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`reparieren()` (lazy abhängen + frisch mounten), Re-Add repariert statt
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409, POST /storage-mounts/{name}/repair, eigene „Netzwerk-Mounts"-Liste im
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UI mit Status + Reparieren/Entfernen. Bewiesen: Reparatur des `rippy`-
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Mounts → mounted:true, writable:true.
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- **HandBrake-Versionen konsistent**: Windows-Installer zieht dynamisch die
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neueste (GitHub latest) — bewiesen: HandBrake 1.11.2 installiert (statt
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fest 1.9.2). Update-UI erklärt: Docker = Debian-stabil (bewusst älter),
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Windows = neueste. Nebenbei ein latenter Installer-Bug gefixt: PowerShell
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5.1 liest .ps1 als ANSI — ein Gedankenstrich zerschoss das Skript →
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install.ps1 ist jetzt ASCII-only.
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- **Encoder-/Worker-Wahl beim Rip**: Celery `worker_direct=True`, gezieltes
|
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Routing (transcode_queue) mit sicherem Fallback auf die geteilte Queue.
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Bewiesen mit ping_worker: Task landet exakt beim gewählten Node. Dropdown
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im Rip-Dialog ab 2 Online-Workern. Node-Zuordnung disambiguiert bei
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mehreren Workern pro Host. Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die
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Titel-Auswahl (titles) gar nicht weiter.
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⚠️ Gezieltes Routing braucht AKTUELLEN Worker-Code (worker_direct) — ein
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vor dieser Version installierter Remote-Worker pingt zwar, konsumiert aber
|
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seine Direkt-Queue nicht → neu installieren.
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- **Voller Transcode-E2E weiterhin durch die UHD-Key-Lage blockiert** (keine
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entschlüsselbare Disc) — die Routing-Mechanik ist per ping_worker bewiesen.
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## Vorheriger Stand: v3.6 — Design 2.0 gelandet + Ein-Branch-Umstellung (24.07.2026)
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- **Design 2.0 ist in `main`** (von Gemini umgesetzt): UI von 428
|
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`theme === 'dark'`-Ternaries auf Tailwind-`dark:` + UI-Primitives
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(`components/ui/`, `lib/design.ts`) umgebaut, „Cinematic Cinema OS"-Look.
|
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Ampel grün (49 Tests, Ruff, Vite-Build), Live auf der VM.
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- **Nur noch EIN Branch: `main`** (Commander-Entscheid). Der
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|
`stable`-Zwischenbranch samt Grün-Gate ist abgeschafft — er war
|
|
vestigial, weil die VM ohnehin aus `main` deployt. Konsequenzen:
|
|
- ci.yml: Beförderungs-Schritt raus, die Ampel PRÜFT nur noch.
|
|
- deploy.sh: nutzt `main` statt `stable`.
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|
- AGENTS §C / README / DESIGN-Briefing entsprechend umgeschrieben.
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- Gelöschte Branches: `stable`, `design-2.0` (gemergt), `kernumbau-2026-07-23` (alt).
|
|
- **Deploy-Weg ab jetzt:** push → Ampel grün prüfen → auf der VM
|
|
`git pull` (in ~/projects/rippy) bzw. `./deploy.sh`.
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## Vorheriger Stand: v3.5 — Track-Tabelle, nativer Windows-Worker, Anleitungs-Tab (24.07.2026, Claude)
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- **Volle Titel-Auswahl vor dem Rip**: „Disc scannen" im Rip-Dialog →
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Worker-Task scan_tracks (makemkvcon info; Ergebnis via settings-Tabelle
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'tracks:<device>', UI pollt) → Tabelle mit Checkbox/Dauer/Größe/Kapiteln,
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Vorauswahl ab 5 min. Gewählte Titel gehen als meta.titles in den Job;
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der Worker rippt sie einzeln (makemkvcon kann pro Aufruf nur einen Titel
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oder all), Fortschritt anteilig. Parser mit Tests (apdefs-Attr 8/9/11).
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- **Nativer Windows-Worker (ohne Docker!)**: Einstellungen → Worker bietet
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jetzt ZWEI Varianten — Linux (Docker, wie gehabt) und Windows (nativ,
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braucht nur Python). Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst:
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GET /worker-setup/windows liefert install.ps1, /worker-setup/paket den
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Worker-Code als Zip (beides liegt via api-Dockerfile im Image).
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install.ps1: venv + Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2 vom offiziellen
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GitHub-Release (URL verifiziert), start-worker.bat (celery -Q transcode
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--pool=solo), optional -Autostart (schtasks onlogon). tasks.py lädt auf
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Windows ohne fcntl (Import-Guard); rip_disc ist dort hart verriegelt.
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Für echte Transcodes übersetzt RIPPY_PATH_MAP die Container-Pfade aufs
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Netzlaufwerk (pfad_lokal, mit Tests) — Voraussetzung bleibt eine
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Freigabe der Rippy-Ablage (derselbe offene Infra-Punkt wie beim
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Linux-Remote-Worker/AI-Box).
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**E2E-BEWEIS (24.07., Commander-PC):** Installer in einem Rutsch
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durchgelaufen (venv, Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2), Worker
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gestartet und in Rippy erschienen:
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`test-windows-nativ | online: True | HandBrake: 1.9.2 | IP: 192.168.178.98`
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— echte LAN-IP, Celery-Ping grün. Testeintrag danach wieder entfernt.
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- **Tray-Symbol + rückstandsfreie Deinstallation (v3.5.1, bewiesen):**
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tray.py (pystray/Pillow, nur Windows-Worker) — Disc-Symbol neben der
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Uhr mit Status, Start/Stopp, „Rippy öffnen", Log, Beenden; Celery läuft
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als Kind ohne Konsolenfenster. install.ps1 erzeugt start-tray.bat
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(empfohlen), start-worker.bat (Debug) und uninstall.ps1. **E2E bewiesen
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auf dem Commander-PC:** Frisch installiert → Tray + celery-Kind liefen →
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`tray-test` online in Rippy → uninstall.ps1 -Force stoppte alle
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Prozesse, meldete den Worker per DELETE /workers/{name} ab und löschte
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den Ordner restlos (danach: 0 Prozesse, Ordner weg, in Rippy nur noch
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rippy-hauptworker).
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- **Anleitungs-Tab** im UI: kompletter Selbsterklärer (Disc-Weg, Serien,
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NAS, Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
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- Design 2.0 kommt bewusst in eine FRISCHE Session (Commander-Entscheid) —
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Infrastruktur steht (darkMode 'class'), reine Konvertierungsarbeit.
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## Vorheriger Stand: v3.4 — Restefeger: der Ideen-Katalog ist abgearbeitet (24.07.2026, Claude)
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**Commander-Entscheid: AUTH IST KOMPLETT RAUS** (Heimnetz-only; das UI hatte
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nie einen Login, die Endpoints waren Placebo, passlib/bcrypt brach die Ampel).
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/token + /api-keys + auth.py + Abhängigkeiten entfernt, JWT_SECRET_KEY ist
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keine Pflicht mehr — der Schnellstart läuft ohne .env-Zwang. KONZEPT §10.
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**Neu in v3.4 (Details in ROADMAP Etappe 15):**
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- **Serien-Flow**: Rip-Dialog fragt Serienname + Staffel → Ablage
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`<Serie>/Season NN`, tvshow.nfo/poster im Serien-Ordner, und die
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**Episoden werden per Laufzeitabgleich (TMDB) erkannt und benannt**
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(„Serie S01E02.mkv") — nur bei eindeutiger Zuordnung, sonst ehrliches Log.
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Komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten.
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- **Jellyfin/Emby-Refresh** nach jedem fertigen Rip (URL/API-Key +
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Test-Knopf in Einstellungen → Ripping) — Disc rein, Film erscheint im
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Server, null Klicks dazwischen.
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- **Duplikat-Warnung** per Disc-Fingerabdruck (Karte zeigt „bereits
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gerippt", Vollautomatik überspringt).
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- **„Nur Hauptfilm" funktioniert jetzt wirklich** (Info-Lauf → längster
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Titel; pro Rip im Dialog wählbar). Vorher wirkungsloses Setting.
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- **OMDb-Treffer werden eingedeutscht** (TMDB /find über die IMDb-ID).
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- Dashboard: **Speicherplatz-Anzeige** (amber < 60 GB) + **CSV-Export**.
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- **Metadaten-Seite entfernt** (Korrektur-Popup ist der einzige Weg) samt
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Placebo-Endpoints; Doppel-Jahr „(2009) (2009)" gefixt.
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- **Remote-Worker-Blocker behoben**: redis/postgres waren NIE veröffentlicht
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— Ports 6379/5432 jetzt offen, API_URL für Worker gesetzt. Damit sind
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AI-Box/Windows-Worker überhaupt erst anschließbar.
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**Bewusst offen** (ROADMAP „Ideen-Katalog (Rest)"): volle Track-Tabelle,
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nativer Windows-Worker (braucht Testlauf auf Ziel-Hardware), Design-2.0-
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Konvertierung (Infrastruktur steht), AI-Box-NFS-Export, Kodi-Refresh.
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## Vorheriger Stand: v3.3 — Praxis-Feedback-Runde (24.07.2026, Claude)
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**Zwei echte Bugs mit Beweis gefixt:**
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1. **SMB-Mount „Unable to apply new capability set"**: mount.cifs hebt
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CAP_DAC_READ_SEARCH an — die fehlt in Dockers Default-Caps. Auf der VM
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reproduziert (Bounding-Set a82425fb, Bit 2 fehlt) und mit
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`cap_add: DAC_READ_SEARCH` bewiesen behoben (docker-compose.yml).
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2. **TMDB fiel still aus**: Der Client konnte nur v4-Bearer-Tokens — der
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eingetragene übliche v3-Key (32 Hex) bekam still 401, Suche lieferte nur
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OMDb. Jetzt beide Key-Arten (ist_v4_token, mit Tests); Einstellungen →
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APIs hat „Verbindung prüfen" mit Live-Status je Quelle (am Cache vorbei).
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**Neu in v3.3:**
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- **4K UHD als eigener Disc-Typ** (classify ≥ 55 GiB, beide detection.py,
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Tests): eigene Badge-Farbe überall, Prescan-Label „4K UHD".
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- **UHD-Kette diagnostiziert (Nachtrag, gleicher Tag): Der BU40N-Flash IST
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erledigt** — makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)". Der
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Summer-Wars-Fehlschlag lag NICHT am Laufwerk, sondern an „The volume key
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is unknown" — auf der VM mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4
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reproduziert. Konsequenzen:
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MakeMKV auf **1.18.4** gehoben (Scan-Hänger durch überall genutztes
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--noscan umgangen, auf der BU40N sauber gelaufen; URL-Base → /download),
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run_makemkv reicht kritische Meldungen (volume key/Key abgelaufen) in
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den Fehlertext durch, UHD-Klartext unterscheidet jetzt „Laufwerk kann
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kein UHD" von „Disc-Schlüssel fehlt" inkl. Forum-Dump-Hinweis
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(MakeMKV speichert den AACS-Dump automatisch unter /root/.MakeMKV/).
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**⚠️ Korrigiert am 25.07.2026 (siehe v3.10 ganz oben):** Die hier
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ursprünglich genannte Erklärung „die Disc ist neuer als MakeMKVs
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Schlüssel-DB, ein MakeMKV-Update löst das" ist FALSCH. Nachgemessen:
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MakeMKV hat gar keine nachladbare Schlüssel-DB mehr und versucht auch
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keinen Online-Abruf; die alten Schlüssel-Server sind tot. Der Weg zum
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Ziel heißt `KEYDB.cfg`, nicht „warten auf die nächste Version".
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- **Vollautomatik** (Einstellungen → Ripping): Disc erkannt → Rip startet
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ohne Popup in den passenden Schnellwahl-Ordner (Serie/Film/Musik).
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- **Job-Verwaltung**: „Neu komprimieren" nur noch, wenn Rohdaten wirklich
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daliegen (can_retry); Jobs einzeln löschbar (Papierkorb) + „Erledigte
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aufräumen" mit Bestätigungs-Dialog — Dateien bleiben immer liegen.
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- **„Alle herunterladen"** im Job-Detail (gestaffelte Einzel-Downloads —
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bewusst kein Server-seitiges 40-GB-Zip).
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- **Worker zuordenbar**: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (compose:
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rippy-hauptworker; Remote-Worker: frei wählbar) — fixt zugleich die
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Offline-Leichen nach Rebuilds; IP + Container-ID werden mit angezeigt,
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verwaiste Einträge sind löschbar (DELETE /workers/{name}). Online-Abgleich
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läuft jetzt über info.hostname.
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- **Disc-Karte**: „Quelle: TMDB/OMDb/MyAnimeList · xx % sicher" statt des
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nackten „Übereinstimmung xx %"; TMDB-Metadaten sind Deutsch (language=
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de-DE war schon überall dran — sie kamen nur nie an, siehe Key-Bug).
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- **Ripping-Tab nach Medium** gegliedert (Video / Audio-CD / Allgemein) +
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Klartext: alle Tonspuren & Untertitel bleiben erhalten (--all-audio/
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--all-subtitles) — wichtig für Anime.
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- **Ordner-Verwaltung** (Ex-„Dateibrowser") ist jetzt beschriftet, erklärt
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und standardmäßig eingeklappt.
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- **Docker-Pflicht beim Worker**: ehrlich im UI beantwortet; nativer
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Windows-Dienst steht als Ausbaustufe in der ROADMAP (Ideen-Katalog).
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## Vorheriger Stand: v3.2 — Universal-Komfort-Runde + Ampel entrostet (24.07.2026, Claude)
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**Wichtigster Befund zuerst: die Ampel war seit dem 23.07. ROT und `stable`
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hing 10 Commits hinter `main`** — deshalb kam nichts Neues mehr auf die VM.
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Zwei Ursachen, beide behoben:
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1. bcrypt ≥ 4.1 bricht passlib 1.7.4 (`__about__` entfernt → Selbsttest wirft
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„password cannot be longer than 72 bytes") → **bcrypt==4.0.1 gepinnt**.
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2. Der cache_keys-Test kannte den Disc-Fingerprint im Prescan-Key (23.07.)
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nicht → Test an das echte Format angepasst + Fingerprint-Testfall dazu.
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**Neu in v3.2 (Commander-Sammelauftrag, alles mit Tests / Vite-Build grün):**
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- **Media-Server-Integration**: Setting `mediaServer` (Wizard + Einstellungen →
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Ripping): Zielordner „Titel (Jahr)" statt Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi
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zusätzlich movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg (Worker: medien.py). Plex = nur
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Benennung. Job speichert Disc-Metadaten jetzt mit (jobs.meta, Migration).
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- **Benachrichtigungen ECHT**: notify.py in API+Worker (Discord/Slack/ntfy/
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generisch, Erkennung an der URL) — das Feld war vorher ein Placebo. Meldung
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bei fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen; Anleitung + „Test senden" im UI.
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- **SMB-Scan-Fix**: „NT_STATUS_ACCESS_DENIED" heißt jetzt im Klartext „Gast-
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Abfrage verweigert → Benutzer/Passwort eintragen"; Credential-Felder stehen
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im UI VOR dem Auflisten-Knopf. NAS-Ziel-Anlage quittiert per Toast.
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- **4K-UHD-Vorsorge**: Arbeitsverzeichnis `workDir` konfigurierbar (auf
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NAS-Freigabe legbar), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip mit
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Klartext-Abbruch statt voller Platte bei 40 GB.
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- **Einstellungen → System**: Werkzeug-Versionen je Worker (MakeMKV/HandBrake,
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ENV MAKEMKV_VERSION im Image), Key-Quelle (ui/env/keiner), freier Platz;
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**MakeMKV-Beta-Key im UI pflegbar** — gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild.
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- **Job-Detail-Popup** (Klick auf Titel in „Neueste Jobs"): Poster, Jahr,
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Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler (GET /jobs/{id}/detail).
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- **Download fertiger Rips im Browser**: „Download"-Knopf bei fertigen Jobs
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(Aktion-Spalte) → Dateiliste mit Größen im Detail-Popup, Stream via
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GET /jobs/{id}/files/{name} (Pfad-Validierung strikt unter /app/media,
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realpath-Check gegen Symlink-Ausbrüche) — vorher nur per scp erreichbar.
|
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- **UI-Feedback**: Toast-System (ToastContext, ploppt oben rechts), drehende
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Refresh-Knöpfe, Logs-Pills um Warnung/Fehler ergänzt, Datei-Browser zeigt
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jetzt auch DATEIEN (grau, mit Größe) — der „leere" Bluray-Ordner war voll.
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- **Favicon** (Disc, Indigo-Verlauf) + **Footer** „Created with ❤️ by LucyAI,
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Claude and KrBrZ".
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- **Doku**: README (Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis,
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„Rippy woanders bereitstellen"), ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog,
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KONZEPT-Fortschreibungen (Abschnitt 10), AGENTS-Stand.
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**Nächste Schritte:** unverändert die Fäden aus v3.1 (unten) + Ideen-Katalog
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in der ROADMAP (Serien-Flow, Duplikat-Warnung, Jellyfin-Refresh, Auth).
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## Vorheriger Stand: v3.1 — E2E BEWIESEN + Universal-Runde (24.07.2026, Claude)
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**Der Beweis steht: Evangelion 2.22 (BD-50) komplett durch die Kette** —
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erkannt → verlustfrei gerippt (43 GB, LibreDrive) → H.264-komprimiert →
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**4,8 GB Endergebnis** (Hauptfilm 3,3 GB + 4 Extras), Rohdaten automatisch
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gelöscht. Retry-transcode dabei live bewiesen (x265 war auf 4 vCPUs zu lahm
|
|
→ Abbruch + Neustart mit H.264 OHNE Neu-Rip).
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Seit v3.0 dazugekommen (alles deployt, Ampel grün):
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- **Korrektur-Flow**: „Nicht korrekt?!"-Popup an der Disc-Karte; Suche über
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alle Quellen (GET /metadata/search), Wahl wird 30 Tage per
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Disc-Fingerabdruck gemerkt (POST /metadata/override)
|
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- **Metadaten-Kette**: BD-Klartext-Titel via ro-Mount (bdmt_*.xml),
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|
Jikan/MAL (keyless, Ähnlichkeits-Score), OMDb-Qualitäts-Gate,
|
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Wort-Strip-Degradation, ehrliches Cache-TTL (unknown nie cachen)
|
|
- **Worker-Verwaltung** (Einstellungen → Worker): Live-Erreichbarkeit
|
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(Celery-Ping + Minuten-Herzschlag), Copy-Paste-Anbindung neuer Maschinen
|
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- **Speicherziele**: SMB-Freigaben-Auflistung, Schreibtest beim Mount,
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lokaler Ordner-Browser + mkdir; Mounts via UI (CAP_SYS_ADMIN + rshared)
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- **First-Run-Wizard**, Job-Abbruch (kooperativ), Transcode als eigener
|
|
Task auf Queue `transcode` (Basis Remote-GPU-Worker), ruff.toml gepinnt
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**Nächste Schritte:** AI-Box als VAAPI-Transcode-Worker (VCN4; NFS-Export
|
|
nötig, deploy/remote-transcode-worker.yml) · TMDB-Key eintragen ·
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Arcane-GitSync-Binding auf `stable` (aktuell Notfall-Deploy-Weg) ·
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Metadaten-Seite entfernen, wenn Popup abgenommen · Jellyfin-Postprocessing
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an Worker · Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY erneuern
|
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(~Ende Juli, Forum t=1053).
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## Vorheriger Stand: v3.0 — Kernumbau (23.07.2026, Claude)
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**Der Zweck existiert jetzt wirklich.** Komplett-Audit ergab: „Disc rein →
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gerippt raus" hatte nie einen Code-Pfad (Details in ROADMAP Etappe 11).
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Kernpunkte des Umbaus:
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- **Rip-Kette komplett neu**: POST /jobs → Celery → Worker (MakeMKV 1.18.4
|
|
verlustfrei, Etappe 10) → Postgres-Job-Status → UI. CD weiter via abcde.
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- **Disc-Erkennung** über Kernel-ioctls (CDROM_DISC_STATUS + Größe), Watcher
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|
pollt statt udev (im Container gibt es kein udev).
|
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- **UI**: echter Vite-Build hinter nginx mit /api-Proxy — vorher Dev-Server
|
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und hartkodiertes localhost:8000 (deshalb waren nie Laufwerke zu sehen).
|
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- **Compose**: Laufwerk als devices: (Bind-Mounts gaben EPERM), Ausgabe auf
|
|
media-Volume (vorher /output → nicht gemountet + read-only-Falle).
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|
- **Placebos entfernt**: Mock-Logs, toter SSE-Stream, udevadm-Discovery,
|
|
14 Troubleshooting-Altdateien (ARCAN-*.md, Setup-Skripte, udev-Rules).
|
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|
**Hardware-Kette (23.07.):** Laufwerk (Verbatim 4K BD RW, BU40N 1.05) hängt am
|
|
Proxmox-Host; LPM-Quirk `usbcore.quirks=18a5:0428:k` gefixt die Serien-Disconnects
|
|
(reboot-fest in GRUB). VM 106 bekommt es per USB-Passthrough `host=18a5:0428`.
|
|
⚠️ Firmware 1.05 kann KEIN UHD-Ripping (verschlüsselt) — Crossflash auf 1.03-MK
|
|
ist der dokumentierte Weg, separater Faden. DVD/BD normal geht.
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|
|
**Offen:** E2E mit echter Disc · Jellyfin-Post-Processing an Worker anbinden ·
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|
Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY in Arcane-Env pflegen (monatlich).
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## Vorheriger Stand
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|
|
**v1.10 — Complete Dark Mode Implementation (22.07.2026)**
|
|
|
|
Rippy läuft auf Arcane VM (192.168.178.162):
|
|
- ✅ Arcane WebUI: http://192.168.178.162:3552
|
|
- ✅ Rippy UI: http://192.168.178.162:80
|
|
- ✅ Rippy API: http://192.168.178.162:8000
|
|
- ✅ Theme Context ausgelagert (App.tsx → ThemeContext.tsx + useDarkMode.ts)
|
|
- ✅ Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
|
|
- ✅ Cache Key Centralization (cache/keys.py)
|
|
- ✅ Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence (UI-Only)
|
|
- ✅ **Alle UI-Komponenten komplett auf Dark Mode aktualisiert:**
|
|
- `App.tsx`, `Dashboard.tsx`, `Settings.tsx`, `MetadataPreview.tsx`
|
|
- ✅ Sidebar Navigation mit Dark Mode Support
|
|
- ✅ Einstellungen-Page mit Tab-Struktur
|
|
- ✅ Doppelte Arcane-Einträge behoben (`rippy` statt `Rippy`)
|
|
- ✅ Import-Fixes (relative → absolute Imports)
|
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- ✅ Git Sync in Arcane konfiguriert
|
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- ✅ Commit: `d2fb281` — Complete Dark Mode Implementation
|
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|
### Docker-Container
|
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| Container | Port | Status |
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|-----------|------|--------|
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|
| rippy-api | 8000 | Healthy |
|
|
| rippy-worker | - | Running |
|
|
| rippy-ui | 80 | Running |
|
|
| rippy-postgres | 5432 | Healthy |
|
|
| rippy-redis | 6379 | Healthy |
|
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### Features
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- ✅ **Etappe 3**: SQLite-Cache, TMDB/MusicBrainz/TheTVDB Clients, Pre-Scan, Metadaten-Preview
|
|
- ✅ **Etappe 4**: Jellyfin-Formatierung (NFO-Generator, Image-Downloader)
|
|
- ✅ **Etappe 5**: JWT-Auth (15min/7T), Rate-Limiting (100/min), API-Key-Management
|
|
- ✅ **Etappe 6**: Docker read_only, tmpfs, healthchecks, minimale Images
|
|
- ✅ **Etappe 7**: API UI Modernisiert, Import-Fixes, Doppelte Einträge behoben
|
|
- ✅ **Etappe 8**: Dark Mode mit Theme-Toggle, Separation of Concerns
|
|
- ✅ **Etappe 9**: Complete Dark Mode Implementation (alle UI-Komponenten)
|
|
- ✅ **Dokumentation**: README, KONZEPT.md, ROADMAP.md, SAVEPOINT.md
|
|
|
|
### Nächste Schritte
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|
- Job-Verlauf UI (aktuell nur leere Listen)
|
|
- TMDB API Schlüssel in Arcane Environment konfigurieren
|
|
- Proxmox LXC Template
|
|
- Ansible Playbooks
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|
### SoC Refactoring — Abgeschlossen (Etappe 9)
|
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|
|
- ✅ **Theme-Context**: Theme-Logik aus App.tsx ausgelagert
|
|
- ✅ **Dark Mode Utility**: useDarkMode Hook implementiert
|
|
- ✅ **Component-Struktur**: Dark Mode props von inneren Komponenten versteckt
|
|
- ✅ **Config Validation**: TMDB-API-Key ist Pflicht
|
|
- ✅ **Cache Key Centralization**: cache/keys.py erstellt
|
|
- ✅ **CD-Ripping**: abcde-Integration implementiert
|
|
|
|
### Git-Log
|
|
|
|
```
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|
d2fb281 - fix: complete dark mode implementation with all UI components
|
|
43dfce5 - feat(ui): implement dark mode with theme toggle
|
|
rippy-ui-modern - UI Modernisiert & Import-Fixes
|
|
3d87c8c - Dokumentation aktualisiert
|
|
bdb9f8d - SAVEPOINT v1.5: Sicherheit abgeschlossen
|
|
efa642e - Etappe 6: Sicherheit
|
|
```
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|
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---
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## v2.0 — Fix-Runde nach externem Code-Review (22.07.2026, Claude)
|
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**Alle Befunde des Reviews behoben, echte Tests eingeführt, Ampel-CI aktiv.**
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Gefixt:
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- **Metadaten-Preview WIEDERHERGESTELLT**: Beim SoC-Refactoring hatte ein Stub-Paket
|
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die echte prescan-Implementierung überschattet — die Preview lieferte immer
|
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„Unknown Disc". Echte Logik liegt jetzt im Paket, tote Altmodule (cache.py,
|
|
prescan.py flach) gelöscht.
|
|
- Fortschrittsmeldung: Celery `update_state` statt Aufrufe eines nie existierenden
|
|
Tasks; `self.send_task` (erfundene API) entfernt.
|
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- abcde-Kommando korrigiert (`-o` war doppelt → CD-Ripping war nie funktionsfähig);
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|
Zielverzeichnis jetzt via OUTPUTDIR-Config; Kommando-Bau als testbare Funktion.
|
|
- JWT: fester Schlüssel PFLICHT (kein Zufalls-Fallback pro Prozess mehr);
|
|
Logout blacklistet wirklich; Cleanup löscht nur Abgelaufene (vorher: alles).
|
|
- main.py: crashende Endpoints repariert (fehlende Imports Path/secrets,
|
|
nicht existentes api_keys-Dict → ratelimit-Store), Audio-`year`-Bug,
|
|
Admin-Zugang aus .env statt hartkodiert.
|
|
- Ruff komplett grün (29 Funde), package-lock.json committet.
|
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- Tests: test_auth, test_cache_keys, test_ripping_helpers (der giftige
|
|
test_health-Placebo ist raus).
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## ✅ ENTSCHIEDEN (22.07. abends): Das KONZEPT gilt — MakeMKV kommt
|
|
|
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**MakeMKV lossless (Muss-Feature) wird umgesetzt — als eigene Etappe 10 in der
|
|
ROADMAP** (Worker-Container + makemkvcon + Beta-Key, in Zed zu bauen, E2E mit
|
|
echter Disc). Bis dahin bleibt HandBrake als SICHTBARER Übergang aktiv — jede*r
|
|
weiß: aktuell wird transkodiert, nicht verlustfrei gesichert.
|
|
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|
## Deploy-Weg seit 22.07. abends: GRÜN-GATE (vollautomatisch)
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Push auf `main` → Ampel prüft → grün → CI befördert auf Branch `stable` →
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**Arcane-GitSync zieht `stable` und deployt**. Rot deployt NIE. `./deploy.sh`
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ist nur noch der Notfall-Hebel; SSH zur VM bleibt als Fallback erlaubt.
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