Die sechs Punkte des Commanders vom 02.09.2026 abends und seine Entscheide:
* Restzeit der Kompression aus HandBrakes eigener ETA-Klammer (Formatstring
aus dem Binary 1.11.2 gelesen), KompressionStand.restS.
* Kachel zeigt nach dem Rip nur noch eine Zeile — Balken, Prozent, Ziel in
der Kompressions-Karte und im Verlauf ("nur in der Kompressions-Karte").
* Kopfzeile bleibt beim Scrollen stehen (sticky), Sektionswahl darunter.
* Untertitel-Vorwahl je Extra ("NUR für Extras, IMMER OPTIONAL"): welche
Untertitel-Spur beim Abspielen an ist — weiche Spur, nie eingebrannt;
RipAuftragTitel/RohDatei.untertitelVorwahl, sprachwahl.
* Mehrere Filme je Disc: "anderer Film …" je Titel mit TMDb-Suche;
filme.ts filmGruppen trennt am Rip-Ende in eigene Roh-Ordner, Vorgänge
und Kompressions-Aufträge mit voller Zuordnung (erkennung.zuordnungAus).
* Roh-Ordner und Dateien tragen den Filmnamen (filme.ts rohOrdnerName,
ablage/dateinamen.ts: Akira (1988).mkv, - Fassung n, - Extra nn).
* Hell-Modus: Einstellung design (dunkel/hell/system), data-design auf
<html>, Token --color-tinte statt white/-Alpha-Klassen.
* Vorgangs-Leiste (Commander: "Phase 1–4 plus Komprimierung — zu einem
machen"): gemeinsam/vorgangsleiste.ts + uebersicht/VorgangsLeiste.tsx,
vier Stationen (Rettung als Zwischenstation), Segment-Balken in der
aktiven Station; Kachel, Kompressions-Karte, Verlauf. PHASE-x/4-Texte weg.
* Automatik-Kasten leert sich, sobald ein Rip startet.
Beweise: 446 Tests (neu: filme, dateinamen, vorgangsleiste; erweitert:
auftrag, handbrake, automatik, ablegen), drei Typprüfungen, Klick-Beweis
33 Schritte inkl. Vorwahl, anderer Film, Vorgangs-Leiste, Restzeit,
Hell-Modus (Bilder beweise/klick/01…11).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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7.5 KiB
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Version 5.6.0
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Mehrere Filme auf einer Disc.
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Im Auswahl-Dialog bekommt jeder Titel "anderer Film ..." mit TMDb-Suche
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(Double Feature, Trilogie-Disc, Bonus-Film). Jeder Film erhaelt seinen
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eigenen Roh-Ordner, Vorgang und Zielordner mit Poster und Infodatei; der
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Verlauf zeigt beide.
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Ordner und Dateien tragen den Filmnamen.
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Der Roh-Ordner heisst wie der Film ("Akira (1988)", bei Wiederholung mit
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Zusatz), die Dateien auch: "Akira (1988).mkv", zwei Fassungen "Akira (1988)
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- Fassung 1.mkv", Zugaben "Akira (1988) - Extra 01.mkv" im Unterordner
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extras. Folgen behalten ihren Namen, bis die Episoden-Zuordnung sie
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benennt; unerkannte Discs behalten den Zeitstempel-Namen.
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Untertitel-Vorwahl je Extra.
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Bei Zugaben (z. B. japanisches Bonus-Material) legst du im Dialog fest,
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welche Untertitel-Spur beim Abspielen schon an ist - als weiche Spur,
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nichts wird eingebrannt, immer optional. Rippys Regel (fremder Ton ->
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Wunschsprache) bleibt die Vorgabe.
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Eine Vorgangs-Leiste statt "Phase 1-4 plus Komprimierung".
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Jede Disc hat EINEN Weg mit vier Stationen: Titel lesen, Rippen,
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Komprimieren, Ablegen (das Rettungs-Abbild schiebt sich bei Bedarf davor).
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Die Leiste zeigt immer den ganzen Weg, der Segment-Balken sitzt in der
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aktiven Station: in der Laufwerks-Kachel, solange das Laufwerk arbeitet,
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danach in der Kompressions-Karte mit HandBrakes eigener Restzeit ("noch
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~12 min"), im Verlauf als vier Punkte. Die Kachel zeigt nach dem Rip nur
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noch eine Zeile, wo es weitergeht.
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Hell-Modus.
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Einstellungen -> Allgemein -> Erscheinungsbild: Dunkel (der Kinosaal),
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Hell (Papier und Gold) oder wie Windows.
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Dazu: Die Kopfzeile mit Minimieren, Maximieren und Schliessen bleibt beim
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Scrollen stehen.
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Version 5.5.0
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Uebersicht und Einstellungen neu sortiert.
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Die Bibliothek ist weg (Jellyfin IST die Bibliothek). Dafuer zeigt die
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Uebersicht den Verlauf der letzten Vorgaenge, den freien Platz auf
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Arbeitsordner und Ablage samt Bilanz (Discs, gesicherte GB, Dauer je Disc)
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und eine Fussleiste mit Kern, Datenbank, Werkzeugen, Schluessel, freiem
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Platz und Update-Stand. Der MakeMKV-Kopf ist in die Einstellungen gezogen.
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Dort gibt es eigene Karten fuer Automatik, Benachrichtigung, Allgemein und
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Update; "Allgemeines Preset" ist weg, Ton- und Untertitelsprachen sind
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Auswahl-Chips mit Dropdown in Wunschreihenfolge; Werkzeuge haben
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"Durchsuchen ...".
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Arbeitsordner lokal, Ablage auf dem Server.
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Roh-Dateien und Kompression liegen im Arbeitsordner (lokale Platte), nur
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das fertige Ergebnis wandert in die Ablage. Vor jedem Rip prueft Rippy den
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Platz: zu wenig fuer den verlustfreien Rip heisst kein Start, knapp heisst
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Hinweis.
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Automatik mit Countdown.
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Ist Rippy sicher (ab 90 %) und die Disc noch nicht gerippt, liest es die
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Titel und startet nach 30 s (einstellbar) mit seinem Vorschlag - mit
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"Stopp" und "Jetzt" in der Kachel. Bei Unsicherheit wartet es und sagt
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warum.
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Serien-Merker ueber Discs hinweg.
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Disc 1 endet mit Folge 4, Disc 2 zaehlt ab 5 weiter - der Dialog schlaegt
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es vor, aenderbar.
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Rettungs-Abbild fuer defekte Discs.
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Hat Rippy Lesefehler gesehen (Defekt-Waechter, Lesefehler-Meldung), bietet
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die Kachel "Rettungs-Abbild" an: Rippys eigener Sektor-Leser liest die Disc
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Stueck fuer Stueck, wiederholt in immer kleineren Stuecken und fuellt nur
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das wirklich Unlesbare mit Nullen; danach laeuft derselbe Rip aus dem
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Abbild, an dem MakeMKV nicht mehr haengen bleibt. Ein Bericht daneben
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nennt jede genullte Stelle. Bei einer heilen Disc passiert das nie.
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Warteschlange pausieren, Benachrichtigung, Protokoll.
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"Pausieren" laesst den laufenden Film fertig rechnen und haelt die Schlange
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an. Discord-Webhook oder Telegram-Bot melden fertige Rips, Kompressionen
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und Fehler aufs Handy (Testknopf). Haupt und Kern schreiben eine
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Protokoll-Datei je Tag (14 Tage), "Protokoll oeffnen" unter Allgemein;
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Ordner oeffnen sich aus Verlauf, Roh-Dateien und Speicher-Karte im Explorer.
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Erst-Einrichtung mit Poster-Kulisse.
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Acht Schritte mit denselben Bausteinen wie die Einstellungen (Ordner,
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Qualitaet mit Sprachen, Titel, Meldungen, Automatik) vor einem langsam
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laufenden Poster-Raster - Platzhalter bis zum TMDb-Schluessel, danach
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echte Poster.
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Dazu: Das Fenster oeffnet mit 80 % des Bildschirms, mittig, mindestens
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1100 x 720, und merkt sich Lage und Groesse (nur, wenn sie noch auf einem
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Bildschirm liegt). Oberflaeche und Kern sind in Bereiche aufgeteilt.
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Version 5.4.0
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Das Laufwerk ist frei, sobald die Roh-Dateien liegen.
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Rip und Kompression sind getrennt: Der Rip belegt das Laufwerk, danach
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laeuft die Kompression in einer Warteschlange im Hintergrund (Karte in der
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Uebersicht). Die naechste Disc kann rein, waehrend die vorige noch
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rechnet; nach dem Rip wirft Rippy aus (abschaltbar unter Ablage).
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Roh-Dateien raeumen sich auf.
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Jeder Rip ist jetzt ein Vorgang mit Roh-Ordner und Zielordner. Unter
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Einstellungen -> Roh-Dateien: Belegung, die Regel (Vorgabe: 7 Tage nach
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gelungener Kompression, nur wenn jede fertige Datei nachweislich da ist),
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"Neu komprimieren" mit anderem Preset ohne Neulesen der Disc, "Roh-Dateien
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loeschen" von Hand. Ordner aus der Zeit vor 5.4.0 werden nur gezeigt, nie
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von selbst geloescht. Halbe Dateien nach Abbruch oder Fehler verschwinden.
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Unkomprimierte Rips (4K verlustfrei) landen im Zielordner statt unter roh.
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Sprachen je Titel.
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Der Auswahl-Dialog zeigt je Titel die gemessenen Ton- und Untertitelspuren
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zum Anhaken. Japanischer Ton plus deutsche Untertitel: Die Untertitel sind
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beim Abspielen vorgewaehlt. Vor der Kompression prueft Rippy die Roh-Datei,
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ob die Sprachen wirklich drin sind, und setzt MakeMKVs Auswahlregel so,
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dass alle Sprachen mitkommen.
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Staffel und Folge von Hand.
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Bei Folgen: "Staffel 1, ab Folge 3" im Dialog, dann zaehlt Rippy
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fortlaufend in Disc-Reihenfolge; TMDb gibt nur noch eine Warnung. Zwei
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Zeilen Vorschau zeigen, wohin was landet. Der Fortschrittsbalken laeuft
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durch, nach Groesse gewichtet, statt je Titel auf null zu springen.
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Erkennung v2 und Kino-Banner.
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Nach dem Titel-Lauf haelt Rippy die gemessene Laufzeit gegen TMDb: aus
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"wahrscheinlich" wird "bestaetigt", oder der Treffer faellt auf einen
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Vorschlag zurueck. Leere TMDb-Eintraege zaehlen nicht mehr als Treffer.
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Die Kachel zeigt Logo, Tagline, Jahr, FSK, Laufzeit, Genre, Bewertung
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und Besetzung. "Laufwerk pruefen" liest das Windows-Protokoll: Disc oder
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Hardware?
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Dazu: Dialoge schliessen nicht mehr beim Markieren von Text; nach einem
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Neustart nimmt Rippy wartende Kompressionen wieder auf; der Datenbank-
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Pfad steht unter Programm; ein Klick-Beweis (Playwright) prueft den
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ganzen Weg durch das echte Programm.
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Unveraendert: Updates warten, bis kein Rip und keine Kompression mehr laeuft.
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Version 5.3.2
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Die Titelliste bleibt jetzt stehen.
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In 5.3.1 kam die Auswahl korrekt — und Minuten spaeter legte sich ein
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"keine Antwort nach 300 s" darueber. Der Grund: Ein aelterer, laengst
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ueberholter Lese-Vorgang meldete verspaetet seinen Abbruch. Jetzt gilt je
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Laufwerk nur der NEUESTE Lauf; ein abgeloester gibt das Laufwerk sofort
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frei und schweigt. Nebenbei bremsen sich damit nicht mehr zwei Lesevorgaenge
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auf derselben Disc gegenseitig aus.
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Und wenn es wirklich zu lange dauert, steht da jetzt ein Satz statt einer
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Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf
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Minuten brauchen — Rippy beendet den Versuch dann und gibt das Laufwerk frei.
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Aus 5.3.1: Die Titel-Auswahl funktioniert (der Kern verwarf die Anfrage
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vorher still), und Rippy nennt die Ursache, wenn MakeMKV kein Laufwerk findet.
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Aus 5.3.0: Serien unter Serien/<Titel>/Season NN, Film-Extras im Unterordner.
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Aus 5.2.0: Auswahl, was gerippt wird — plus der Defekt-Waechter.
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Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.
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