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Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):
https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- Repo-Standard
https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404 <- stand in der VM-.env
Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.
## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)
.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.
## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)
Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:
1. vendor/-Tarballs (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
2. MAKEMKV_URL_BASE
3. MAKEMKV_URL_FALLBACK (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)
Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.
Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.
## Geprueft, beide Zweige
- vendor-Pfad: Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.
docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
74 lines
3.7 KiB
Bash
74 lines
3.7 KiB
Bash
# Rippy-Umgebung — nach .env kopieren und Werte eintragen.
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# Die .env liegt NUR auf der VM (gitignored), nie im Repo.
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# PostgreSQL (intern). Default rippy; für eine exponierte Umgebung hier ein starkes
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# Passwort setzen — Compose nutzt diesen Wert jetzt wirklich (DB + App-Verbindung).
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POSTGRES_PASSWORD=rippy
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# Optisches Laufwerk (Host-Geräteknoten) — je Rechner UNTERSCHIEDLICH!
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# Der Worker braucht den SCSI-CD-ROM-Knoten (meist /dev/sr0) UND den passenden
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# generischen sg-Knoten des Laufwerks.
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#
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# BEWUSST AUSKOMMENTIERT: Die sg-Nummer ist JE HOST ANDERS. Ein vorbelegter Wert
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# wäre auf den meisten Rechnern falsch — und zwar unbemerkt, weil er dann „schon
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# gesetzt" aussieht. `install.sh` findet beide Knoten selbst (Abgleich über die
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# SCSI-Adresse in /sys) und trägt sie hier ein.
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#
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# Von Hand ermitteln, falls gewünscht: lsscsi -g
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# Ohne Eintrag gelten die Compose-Vorgaben /dev/sr0 und /dev/sg1.
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#OPTICAL_SR=/dev/sr0
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#OPTICAL_SG=/dev/sg1
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# (JWT/Auth wurde am 24.07.2026 komplett entfernt — Rippy ist Heimnetz-only,
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# Commander-Entscheid, siehe KONZEPT.md Abschnitt 10. Härtung für exponierte
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# Netze: siehe README, Abschnitt "Härtung für fremde/exponierte Netze".)
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# Metadaten-APIs
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# TMDB (empfohlen für Metadaten-Lookup; ohne Key startet Rippy trotzdem, Key auch
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# später im UI setzbar): kostenlos auf themoviedb.org
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TMDB_API_KEY=
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# TVDb (optional, Serien-Fallback)
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THETVDB_API_KEY=
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# OMDb (optional, Fallback-Quelle): kostenloser Key auf omdbapi.com/apikey.aspx
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OMDB_API_KEY=
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# MakeMKV-Beta-Key (optional): DVDs gehen ohne, Blu-ray läuft 30 Tage im
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# Testmodus. Aktueller Key: Forum-Thread "MakeMKV is free while in beta".
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# Wechselt etwa monatlich — bei Blu-ray-Fehlern zuerst hier schauen.
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# Bequemer: im UI unter Einstellungen → System eintragen (gilt ab dem
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# nächsten Rip, ohne Neustart, und schlägt diesen Env-Wert).
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MAKEMKV_APP_KEY=
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# MakeMKV-Datenverzeichnis auf dem HOST (bleibt über Rebuilds hinweg erhalten).
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# Hier hinein gehört die KEYDB.cfg für 4K-UHD-Discs; hier landen auch die
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# AACS-Dumps fehlgeschlagener Discs. Beides ist ab Einstellungen → System
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# im Browser erreichbar — dieser Pfad ist nur für den Fall, dass du die
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# Dateien direkt auf der Maschine anfassen willst.
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#MAKEMKV_DATA_HOST=/srv/rippy/makemkv
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# MakeMKV-Version fürs Worker-Image (Einstellungen → System meldet Updates).
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# Update: Version hier anheben, dann auf der Rippy-Maschine
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# docker compose build worker && docker compose up -d worker
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# (bei Cloudflare-Zicken vorher Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen)
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#MAKEMKV_VERSION=1.18.4
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# ---------------------------------------------------------------------------
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# MakeMKV-Bezug beim Image-Bau (nur nötig, wenn der Download klemmt)
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# ---------------------------------------------------------------------------
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# Am 25.07.2026 nachgemessen, welche Quellen wirklich liefern:
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# https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- der Standard, funktioniert
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# https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
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# web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404
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# Normalerweise ist hier NICHTS einzutragen.
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#MAKEMKV_URL_BASE=https://www.makemkv.com/download
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# Zweite Quelle, die bei Fehlschlag der ersten automatisch probiert wird.
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# Trage hier nur etwas ein, das du selbst geprüft hast — eine Adresse, die nicht
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# liefert, lässt die Konfiguration gesund aussehen und den Bau später scheitern.
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# Genau so lag es auf der Rippy-VM: dort stand eine 404-Adresse, und nur die
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# vendor-Tarballs retteten jeden Bau, ohne dass es jemandem auffiel.
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#MAKEMKV_URL_FALLBACK=http://192.168.178.10:8099
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# Der zuverlässigste Weg bleibt ohne Netz: Tarballs von makemkv.com/download
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# laden und nach docker/worker/vendor/ legen — der Bau nimmt sie dann von dort.
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