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rippy/SAVEPOINT.md
T
Hitonabi 574354131c docs(savepoint): v3.14 - Durchsicht, mit den zwei eigenen Fehlschluessen
SAVEPOINT bekommt den Stand v3.14: der unwirksame Platten-Schutz zuerst
(wichtigster Fund), dann die gemessenen Werte, das Gebaute, die vier toten
Endpunkte als Entscheidungsvorlage - und ein Abschnitt "SOFORT ENTSCHEIDEN".

Der laufende Akira-Encode wird beim Fertigwerden mit dem DEPLOYTEN, alten
Code versuchen, 75 GB in 37 GB zu kopieren. keepOriginal steht auf true, und
den Wert hat die Aufgabe beim Start gelesen - jetzt umstellen aendert daran
nichts mehr. Der Savepoint nennt die drei Optionen mit Empfehlung.

Zwei Richtigstellungen an v3.13, beide durch Messung:
- "progress=99 ist ein Altwert aus dem Absturz" war falsch. Beide Startpfade
  setzen auf 0; der Wert kam frisch vom Scan-Durchlauf. Ein Bug, kein Ueberrest.
- Die Erwartung, _original_aufheben werde nur warnen, war falsch - siehe
  EXDEV-Fund im vorigen Commit.

Ehrlich als OFFEN markiert: Was die Platte am 25.07. mittags fuellte, ist
NICHT belegt. Es gibt keine Kopier-Reste, kein original-Verzeichnis und
keinen einzigen Log-Eintrag von _original_aufheben, das in beiden Zweigen
loggt. Der Mechanismus ist jetzt bewiesen, sein Zuschlagen an jenem Tag
nicht. Lieber offen lassen als eine dritte Vermutung aufstellen.

AGENTS bekommt Etappe 19 und einen neuen Abschnitt, der das wiederkehrende
Muster benennt: nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus
schliessen - vier belegte Faelle. Plus die Umkehrung, die diese Sitzung
gekostet hat: gleiches st_dev heisst NICHT gleicher Mount. Was ausprobierbar
ist, wird ausprobiert statt vorhergesagt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:05:38 +02:00

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# SAVEPOINT — Rippy
## Aktueller Stand: v3.14 — Durchsicht: vier Placebos und ein unwirksamer Schutz (25.07.2026, 18:40)
> Diese Sitzung hat nichts deployt (der Akira-Encode läuft — ein Rebuild
> schießt ihn ab). Alles unten ist committet und die Ampel ist grün.
> **Zuerst lesen: „SOFORT ENTSCHEIDEN" ganz unten.**
### DER WICHTIGSTE FUND: der Platten-Schutz aus `c065967` greift nicht
`_original_aufheben()` entschied per `os.stat().st_dev`, ob umgehängt oder
kopiert werden muss. Auf der VM gemessen — **beides gleichzeitig wahr**:
```
st_dev /app/temp = 2050
st_dev /app/media = 2050 → identisch
os.rename(...) → EXDEV, "Invalid cross-device link"
```
Der Kernel vergleicht bei `rename()` den **Mount**, nicht das Gerät.
`/app/temp` (Docker-Volume) und `/app/media` (Bind-Mount) sind zwei Mounts
DERSELBEN ext4-Partition. Die Prüfung sah deshalb „gleiches Dateisystem",
**übersprang die Platzprüfung**, und `shutil.move` kopierte doch — 75 GB bei
37 GB frei. Der Schutz hätte genau den Schaden zugelassen, gegen den er
gebaut wurde.
**Behoben:** `os.rename` wird jetzt VERSUCHT statt vorhergesagt. Klappt es,
ist es umgehängt. Kommt EXDEV, steht die Kopie fest — und erst dann wird der
Platz geprüft. Vier Tests dazu (`test_original_aufheben.py`), inklusive des
Falls, der die Platte füllte.
### GEMESSEN, Stand 18:30 (alles per Befehl auf der VM geprüft)
- **Container:** alle 5 `Up`, api/postgres/redis `healthy`. api/ui/worker seit
18:00:39 (Deploy von `8bb075c`), postgres/redis älter.
- **Platte:** 148 G, 105 G belegt, 37 G frei = 75 G Rohschnitt + 4,9 G Medien
(Evangelion) + ~25 G System. **Keine Kopier-Reste**, kein `original`-Ordner.
- **Akira-Encode läuft:** HandBrake PID 40 seit 18:01:37, Preset
`H.265 MKV 2160p60 4K`, **3,84 von 4 Kernen**. Leseposition im Quellstrom
**1.145.940.149 von 79.604.951.639 Bytes = 1,44 %**.
- **Restlaufzeit ≈ 2855 h.** Zwei Messfenster ergaben 395 und 784 KB/s — das
Tempo schwankt mit der Bildkomplexität, deshalb eine Spanne und keine Zahl.
- **Die Ursache dafür ist neu und behebbar:** Die VM läuft auf dem generischen
QEMU-CPU-Modell (`QEMU Virtual CPU version 2.5+`), `grep -c avx2
/proc/cpuinfo` = **0**, nur bis `sse4_2`. x265 lebt von AVX2. Abhilfe:
CPU-Typ von VM 106 in Proxmox auf `host` stellen (braucht VM-Neustart).
- **HandBrake im Worker-Image kann:** `svt_av1`, `x264`, `x265` (je 10/12-bit),
`mpeg4/2`, `VP8/9`, `theora` — und **keinen einzigen Hardware-Encoder**.
- **Ampel grün** für `b526a0a` und `8bb075c` (Gitea-API abgefragt).
### GEBAUT — vier Placebos entfernt bzw. echt gemacht
1. **Fortschritt log statt Wahrheit.** `get_progress_from_line` matchte jede
Zahl vor einem `%` — also auch HandBrakes **Scan-Durchlauf**, der VOR dem
Encodieren bis 100 % hochläuft. Dazu warf `if progress > 0` alle echten
Werte unter 1,00 % weg. Ergebnis: Anzeige klebte stundenlang auf 99 %.
Jetzt wird nur die `Encoding:`-Zeile gelesen, `task N of M` mitgerechnet,
und **-1 heißt „keine Angabe"** (Muster von `get_progress_from_prgv`).
Formatstrings aus dem Binary gelesen, nicht geraten.
**⚠️ Richtigstellung zu v3.13:** Dort steht, `progress=99` sei ein „Altwert
aus dem Absturz". Falsch — beide Startpfade setzen auf 0, der Wert war
frisch vom Scan-Durchlauf geschrieben. Es war ein Bug, kein Überrest.
2. **„Automatischer Auswurf" tat nichts.** Die Einstellung (Standard: ein)
wurde von niemandem gelesen: DVD/Blu-ray warfen **nie** aus, Audio-CDs
**immer**, weil abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt entscheidet die
Einstellung beides (`wirf_disc_aus()` per CDROMEJECT-ioctl, Linux-guarded).
3. **„Alle Tracks rippen" konnte nichts bewirken** — abcde bekommt keine
Track-Auswahl und es gibt keine Oberfläche dafür. Schalter entfernt, an
seiner Stelle steht jetzt die Wahrheit („wird immer vollständig gerippt").
4. **Encoder-Auslese behauptete statt zu messen.** `cpu-x264`/`cpu-x265`
standen fest verdrahtet drin („immer dabei") — ein Rip-Worker **ohne**
HandBrake behauptete damit, komprimieren zu können. Und `vaapi` wurde
allein wegen `/dev/dri` gemeldet, ohne zu prüfen, ob HandBrake das kann
(dieses Image kann es nicht). Jetzt aus `HandBrakeCLI --help` geparst, plus
**CPU-Modell, Kernzahl und Vektorbefehlsstufe** je Worker — mit sichtbarer
Warnung im UI, wenn AVX2 fehlt. Genau die Angabe, deren Fehlen den
55-Stunden-Encode unsichtbar machte.
### GEBAUT — Zombie-Erkennung (v3.13 Punkt 2 abgearbeitet)
`zombies.py`: Beim Worker-Start werden Jobs, die auf `ripping`/`transcoding`/
`canceling` stehen, gegen Celerys `active`/`reserved`/`scheduled` gehalten und
ehrlich auf `failed` gesetzt, wenn niemand daran arbeitet. Drei Sicherungen,
weil ein falsch getöteter Job teurer ist als eine stehende Leiche:
- **nur beim Start** (da ist „es lief nichts" eindeutig),
- **120 s Gnadenfrist** (Celery stellt unbestätigte Aufgaben erneut zu),
- **Vollzähligkeit**: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online
sind, wird NICHTS gewertet — sonst wäre der laufende Job eines
beschäftigten Remote-Workers eine falsche Leiche.
13 Tests, unter anderem: „laufender Job wird nicht angetastet" und
„schweigender Worker verhindert jedes Urteil".
### GEBAUT — Pfad-Prüfung gehärtet
Elf Stellen prüften mit nacktem `startswith(MEDIA_ROOT)`. `/app/media-boese/x`
beginnt mit `/app/media`, liegt aber außerhalb — betroffen waren auch `/browse`
und `/browse/mkdir`, wo der Pfad vom Nutzer kommt. Neuer Zwillings-Helfer
`unter_wurzel()` in `api/main.py` und `worker/tasks.py`, alle elf Stellen
umgestellt, Tests in beiden.
Nebenbefund dabei: `_zielbasis()` benutzte `os.path.normpath` — unter Windows
werden daraus Backslashes und die Prüfung greift nicht mehr; das gewählte Ziel
wäre still auf den Standard zurückgefallen. Genau die Falle, die
`_arbeitsverzeichnis()` drei Zeilen weiter dokumentiert und mit `posixpath`
vermeidet. Live war es nie (nur aus `rip_disc`, das auf Windows verriegelt
ist), jetzt konsistent.
### GEFUNDEN, NICHT ANGETASTET — vier tote Endpunkte
Nirgends im UI referenziert (mechanisch gegengeprüft: alle `api.*`-Aufrufe
gegen alle Routen):
| Endpunkt | Lage |
|---|---|
| `POST /jellyfin/format` | ersetzt durch `medien.py` im Worker; zieht `nfo_generator.py` + `image_downloader.py` in der API mit, die sonst niemand nutzt |
| `POST /prescan` | ohne Aufrufer (die `PreScan`-Klasse selbst wird woanders sehr wohl gebraucht) |
| `GET /stream/jobs` | niemand konsumiert ihn; der Kommentar behauptet einen „Fix 23.07.", der ihn funktionsfähig machte — gebraucht wird er trotzdem nicht |
| `GET /worker-setup/windows-gui` | seit der `.exe` (v3.9) unreferenziert |
Bewusst nicht entfernt: `test_api_smoke.py` prüft `/prescan` als verdrahtete
Route, und Entfernen ist eine Entscheidung, keine Reparatur. **Der Commander
entscheidet.**
### NOCH OFFEN / EHRLICH UNGEKLÄRT
- **Was die Platte am 25.07. mittags füllte, ist nicht belegt.** Es gibt keine
Kopier-Reste, kein `original`-Verzeichnis und **keinen einzigen Log-Eintrag
von `_original_aufheben`** — das loggt in beiden Zweigen. Zwischen 10:21:50
und 17:49 steht überhaupt nichts im Log. Der EXDEV-Mechanismus ist jetzt
belegt (siehe oben), dass er DAMALS zuschlug, ist es nicht.
- **`tracks:/dev/sr0` meldet `{"status":"done","tracks":[]}`** — null Titel für
eine Disc, die MakeMKV mit `TCOUNT:5` öffnet. Nicht weiter verfolgt.
- **Der Discord-Webhook und der MakeMKV-Key liegen im Klartext** in der
settings-Tabelle. Für Heimnetz erwartbar, aber der Webhook ist eine echte
Zugangsberechtigung.
- **Zwei neue API-Tests laufen nur in der Ampel** — `test_api_smoke.py`
überspringt sich unter Windows selbst (`main.py` braucht `fcntl`).
### SOFORT ENTSCHEIDEN
**Der laufende Job wird beim Fertigwerden mit dem DEPLOYTEN (alten) Code
versuchen, 75 GB in 37 GB zu kopieren.** `keepOriginal` steht auf `true`, und
den Wert hat die Aufgabe beim Start um 18:01:37 gelesen — ihn jetzt umzustellen
ändert für diesen Lauf nichts mehr. Der Ablauf wäre: Platte läuft auf 100 %,
dann ENOSPC, dann räumt der `except`-Zweig die Teilkopie weg. Selbstheilend —
aber währenddessen ist die Systemplatte voll, und genau daran hat sich heute
Mittag der Worker-Container verschluckt.
Die Optionen, in der Reihenfolge, die ich empfehle:
1. **Encode abbrechen, deployen, Kompression neu anstoßen.** Kostet die
bisherigen ~30 Minuten (der Lauf ist bei 1,44 % — praktisch nichts) und
bringt sofort alle Fixes live, inklusive des Platten-Schutzes und der
ehrlichen Fortschrittsanzeige. Wer ohnehin über den CPU-Typ nachdenkt,
erledigt das im selben Fenster.
2. **Laufen lassen und in 12 Tagen deployen**, vorher die 75 GB von Hand
wegräumen oder auf die NAS schieben, damit die Kopie nicht anlaufen kann.
3. **Laufen lassen und den vollen Plattenlauf in Kauf nehmen.**
---
## Vorheriger Stand: v3.13 — ÜBERGABE (25.07.2026, 18:05)
> Dieser Block ist eine Übergabe an die nächste Sitzung. Er trennt bewusst
> **gemessen** von **vermutet** — in dieser Sitzung wurden zwei Behauptungen
> aufgestellt, die sich als falsch erwiesen (siehe „Vertrauensnotiz" unten).
> Im Zweifel: selbst nachmessen, nicht diesem Dokument glauben.
### GEMESSEN, Stand 18:05 (alles per Befehl auf der VM geprüft)
- **Container:** api/postgres/redis/ui/worker alle `Up`, api + postgres +
redis `healthy`.
- **Platte:** `/dev/sda2` 148 G, 105 G belegt, **37 G frei** (75 %).
- **Läuft gerade:** `HandBrakeCLI --input
/app/temp/raw/73b89777-…/title_t00.mkv --output
"/app/media/movies/Akira (1988)/title_t00.mkv" --preset
"H.265 MKV 2160p60 4K" --all-audio --all-subtitles`
- **Job `73b89777-a808-426f-8159-d406d27d0ec8`:** `status='transcoding'`,
`progress=99` (⚠️ **Altwert aus dem Absturz, NICHT der echte Fortschritt** —
der Lauf hat um 18:02 begonnen), `disc_type='uhd'`,
`output_path='/app/media/movies/Akira (1988)'`.
- **Dateien:** `…/Akira (1988)/title_t00.mkv` ist **0 Bytes** (HandBrake hat
die vorherige 1080p-Fassung beim Start gekürzt und schreibt gerade neu).
Roh-Rip `/app/temp/raw/73b89777-…/` = **75 GB, unversehrt.**
- **Git:** `8bb075c` ist HEAD und deployt. Davor `c065967`, `e84afc1`,
`f449c4e`, `0935766`. Alle Ampeln waren grün.
- **Schlüsselspeicher:** 604 Disc-Schlüssel, `/system/keystore` antwortet.
- **NAS:** `//192.168.178.62/rippy` auf `/srv/rippy/media/rippy` gemountet,
erreichbar, **2311 GB frei**. Wird als Ablageziel gelistet.
### NACHTRAG 18:35 — der 4K-Lauf wurde abgebrochen, zwei neue Befunde
- **4K-HEVC ist auf dieser CPU nicht machbar.** Gemessen: von 18:02 bis 18:31
kam der Lauf von 0 auf **1 %** → hochgerechnet **~50 Stunden** für den Film.
Der Commander hat um 18:31 abgebrochen. **Konsequenz, die noch zu
entscheiden ist:** entweder UHD gar nicht komprimieren (Roh-MKV behalten,
`transcodeEnabled` für UHD aus), oder ein Hardware-Encoder (Remote-Worker
mit GPU, `nvenc`/`vaapi`), oder bewusst bei 1080p bleiben. Das eben
gebaute Preset-je-Disc-Typ ist damit richtig, aber allein nicht genug.
- **Abbruch wirkt verzögert (FEHLER, nicht gebaut).** Job steht seit 18:31 auf
`canceling`, **HandBrake lief um 18:35 immer noch**. Ursache: Der Abbruch
wird nur in `datei_fortschritt` geprüft, und diese Closure läuft nur, wenn
sich die PROZENTZAHL ändert (`tasks.py`, `if gesamt == letzter[0]: return`).
Bei 1 % alle 30 Minuten heißt das: bis zu eine halbe Stunde, in der
„Abbrechen" für den Nutzer wirkungslos aussieht. Der Abbruch muss unabhängig
vom Fortschritt geprüft werden (z. B. zeitgesteuert beim Lesen der
HandBrake-Ausgabe).
- **Die 1080p-Fassung ist weg.** HandBrake hat sie beim Start auf 0 Bytes
gekürzt; aktuell liegen dort ~64 MB 4K-Fragment. Der **75-GB-Rohschnitt ist
unversehrt** — es ist also nichts unwiederbringlich verloren, aber im
Akira-Ordner liegt gerade eine unbrauchbare Datei.
### WAS ALS NÄCHSTES ANSTEHT
1. **Ausgang des 4K-Laufs prüfen.** Erwartung, die noch NICHT bewiesen ist:
Der Job endet **erfolgreich**, und „Original behalten" (Setting steht auf
`true`) meldet nur eine **Warnung**, weil 75 GB nicht neben 37 GB freien
Platz passen. Genau dieser Pfad ist neu (`_original_aufheben` in
`tasks.py`) und in der Praxis noch nie gelaufen. Wenn er hält, ist der
Ausfall von heute Mittag strukturell behoben.
2. **Zombie-Erkennung fehlt (gefunden, NICHT gebaut).** Nach dem Absturz stand
der Job auf `transcoding 96 %`, obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in
den Celery-Queues stand (beide `llen` = 0). Folge: keine Anzeige, kein
Download, und der „Neu komprimieren"-Knopf fehlt, weil
`_kann_neu_komprimieren` (main.py) `status == "failed"` verlangt. Der
Worker sollte beim Start solche Leichen erkennen und ehrlich auf `failed`
setzen.
3. **`keepOriginal` steht auf `true`** — von dieser Sitzung gesetzt, um den
4K-Rohschnitt zu retten. Bewusst entscheiden, ob das so bleibt: mit
Arbeitsverzeichnis auf der NAS-Freigabe wäre es ein reines Umhängen statt
einer Vollkopie.
4. **75 GB Rohschnitt** liegen weiter in `/app/temp/raw/73b89777-…`. Nach
erfolgreichem 4K-Lauf entscheiden, ob er weg kann.
### VERTRAUENSNOTIZ — zwei Fehlschlüsse dieser Sitzung
- **„MakeMKVs Schlüssel-Kanal ist abgeschaltet"** — falsch. Stützte sich auf
zwei tote Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen, die MakeMKV längst nicht mehr
benutzt. Richtig: `makemkvcon` unter **Linux** fragt nie, die
**Windows**-Version schon. Korrigiert in v3.11.
- **„Celery hat die Aufgabe nach dem Deploy erneut zugestellt"** — falsch.
Aus dem Status `transcoding` geraten, ohne Prozesse oder Queues zu prüfen.
Es war ein Zombie-Eintrag (Punkt 2 oben).
Beide Male war das Muster dasselbe: **aus einem Zustandswert auf einen
Mechanismus geschlossen, statt den Mechanismus zu messen.**
---
## Vorheriger Stand: v3.12 — Preset je Disc-Typ (25.07.2026)
- **Der Fund:** Beim ersten echten UHD-Rip aufgefallen — die Kompression
fragte den Disc-Typ **gar nicht**: `preset = einstellungen.get(
"transcodePreset")`, ein globales Preset für alles. Live eingestellt war
`HQ 1080p30 Surround`. Der laufende Akira-Rip wäre also verlustfrei in 4K
gerippt und danach **auf 1080p heruntergerechnet** worden — und mit
`keepOriginal: False` wäre der 4K-Rohschnitt anschließend gelöscht worden.
Aufgefallen ist es nur, weil der Commander gefragt hat, ob Rippy das
UHD-Preset automatisch nimmt.
- **Sofortmaßnahme am laufenden Job:** `keepOriginal` auf `True` gesetzt
(nur dieses eine Feld, gegengeprüft: kein anderer Schlüssel verändert).
Damit überlebt der 4K-Rohschnitt die Kompression auf jeden Fall.
- **Gebaut:** `preset_fuer(disc_type, einstellungen)` in `ripping.py` (pure,
getestet) plus drei Einstellungen `transcodePresetDvd` / `…Bluray` /
`…Uhd`. Reihenfolge: Preset des Disc-Typs → allgemeines
`transcodePreset` → `DEFAULT_HB_PRESET`. **Bestandsinstallationen ändern
ihr Verhalten nicht**, solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
`transcode_files` holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
mit ins Log.
- **UI (Einstellungen → Verarbeitung):** drei Auswahlfelder statt einem, mit
Klartext dazu, warum 4K auf ein 2160p-Preset gehört. Alle Preset-Namen
stammen aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image (1.6.1) — nicht
geraten (AGENTS Regel D).
- **⚠️ Deploy bewusst zurückgehalten:** `docker compose up -d --build`
würde den Worker-Container neu erstellen und den **laufenden Akira-Rip
abbrechen**. Erst deployen, wenn der Job durch ist. Der 4K-Rohschnitt ist
durch `keepOriginal` geschützt; danach reicht „Neu komprimieren" im UI,
um mit dem richtigen Preset in 4K zu komprimieren.
- **Nebenbefund:** `ps` gibt es im Worker-Image nicht (python-slim). Frühere
Prüfungen auf laufende Rips per `ps | grep` lieferten deshalb still
„nichts aktiv" — richtig geht es über `/proc`.
---
## Vorheriger Stand: v3.11 — 4K-UHD GELÖST: Akira geht auf (25.07.2026)
- **🎉 Der Durchbruch:** Nach Übernahme des Schlüsselspeichers öffnet
`makemkvcon` auf der VM die Akira-UHD: „Operation successfully
completed", **`TCOUNT:5`**, fünf Titel — identisch zum Windows-Ergebnis.
**Erster belegter UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.**
- **Die echte Ursache — und sie ist eine andere als in v3.10:**
`makemkvcon` unter **Linux** ruft Disc-Schlüssel **nie** ab. Die
**Windows**-Version tut es. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und
derselben Disc:
| | Linux (Worker) | Windows |
|---|---|---|
| Verbindungen beim Disc-Öffnen | **keine einzige** | 185.84.108.20:443 |
| Meldung 3338 „Downloading latest HK" | nie | ja |
| `_private_data.tar` | 2048 B, **0** Schlüssel | 6,4 MB, **604** Schlüssel |
| Disc | „volume key is unknown" | **geht auf** |
Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`,
mit `dev:/dev/sr0` und `disc:0`, mit gelöschter `update.conf`. Immer:
keine Verbindung. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..."
steckt sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nie aus. Gleiches
Symptom im MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022).
- **⚠️ Richtigstellung zu v3.10 (direkt darunter):** Dort steht, MakeMKVs
Schlüssel-Kanal sei abgeschaltet. **Das war falsch.** Die Herleitung
stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen
(`hkdata.fairuse.org`, `hkdata.crabdance.com`), die tatsächlich nicht
mehr auflösen — MakeMKV benutzt sie aber längst nicht mehr. **Der Dienst
lebt, der Worker erreicht ihn sogar** (Verbindungstest auf
185.84.108.20:443 erfolgreich); er wird unter Linux nur nie gefragt.
Aufgedeckt hat das der Commander mit dem Einwand, unter Windows ginge es
sofort. Alles in v3.10 Gebaute bleibt richtig und nötig — nur die
`KEYDB.cfg` ist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg.
- **Gebaut — Schlüsselspeicher übernehmbar:** `GET`/`POST
/system/keystore` plus die Helfer in `makemkv_daten.py` (beide
Zwillinge). Der Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb
kein JSON und kein Base64. Die Prüfung lehnt einen Speicher **ohne**
`hkd_*.bin` ab, sonst lädt jemand den leeren Vorrat einer frischen
Installation hoch und wundert sich, dass nichts passiert.
- **Gebaut — UI:** neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" **über** dem
KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und der Schritt-für-Schritt-
Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als **Notnagel**
beschriftet. Die Worker-Plakette zeigt die Anzahl bekannter Schlüssel;
`0` heißt sichtbar „4K-UHD scheitert".
- **Gebaut — ehrliche Texte:** Der UHD-Fehlertext nennt jetzt den
Windows-Weg und die Anzahl der Schlüssel dieses Workers. Alle
Falschaussagen korrigiert: UI (3 Stellen), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Modulkopf von `makemkv_daten.py`, Worker-Dockerfile
und `makemkv_key.py` (dort stand: „Den AACS-Schlüssel zieht MakeMKV via
LibreDrive ohnehin selbst aus dem Laufwerk" — gilt für Blu-ray, NICHT
für UHD).
- **So hältst du den Vorrat aktuell:** Laufwerk an den Windows-PC, Disc in
MakeMKV öffnen, dann `_private_data.tar` aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis
(*Preferences → General*) unter Einstellungen → System hochladen. Der
Speicher der Windows-Installation liegt bereits auf der VM unter
`/srv/rippy/makemkv/`.
- **Offen:** Der volle UHD-Rip inklusive Transcode-E2E ist noch nicht
durch — belegt ist der Disc-Zugriff, nicht die komplette Kette bis zur
fertigen Datei. Und ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt,
ist ungeklärt; der Code dafür ist im Binary vorhanden.
---
## Vorheriger Stand: v3.10 — 4K-UHD: KEYDB.cfg statt Warten auf MakeMKV (25.07.2026)
- **Der Befund (am 25.07. live auf der VM im Worker-Container
nachgemessen — kein Verdacht, alles belegt):** Eine 4K-UHD (Akira,
MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert mit „The volume key is
unknown for this disc". **Laufwerk und MakeMKV sind dabei in Ordnung:**
makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)" und „Using direct
disc access mode", liest die Disc und legt den AACS-Dump ab
(Meldung 3332). Der Fehler liegt also NICHT an der Hardware.
- **Die echte Ursache — MakeMKV fragt gar nicht erst:** Das Debug-Log
geht ohne einen einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table"
direkt auf „The volume key is unknown". **Beweise:**
`/root/.MakeMKV/_private_data.tar` enthielt nur die Index-Datei und
KEINE einzige `hkd_*.bin` — es wurde also nie ein Schlüssel geladen.
Auch mit erzwungener frischer Prüfung (`update.conf` gelöscht,
Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit `app_UpdateEnable = "1"`
kam keiner. Und die im MakeMKV-Forum dokumentierten Schlüssel-Server
`hkdata.fairuse.org` und `hkdata.crabdance.com` lösen weltweit nicht
mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8 und 1.1.1.1).
- **Richtigstellung zu v3.3 (weiter unten korrigiert):** Dort stand, die
Ursache sei „Disc neuer als MakeMKVs Schlüssel-DB" und ein
MakeMKV-Update werde das lösen. Das ist widerlegt — es gibt keine
nachladbare Schlüssel-Datenbank mehr. **Warten auf ein MakeMKV-Update
hilft bei diesem Fehler nicht.**
- **Der einzige Weg, der heute funktioniert: `KEYDB.cfg`** — GROSS
geschrieben (unter Linux case-sensitiv) im MakeMKV-Datenverzeichnis.
Rippy macht diesen Weg jetzt begehbar, statt auf MakeMKV zu warten.
- **Gebaut — persistentes Datenverzeichnis:** `docker-compose.yml` mountet
`${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}` vom Host — im Worker auf
`/root/.MakeMKV`, in der API auf `/app/makemkv-data`; beide Container
bekommen `MAKEMKV_DATA_DIR`. Damit überleben `KEYDB.cfg` und die
AACS-Dumps jeden Rebuild. `entrypoint.sh` schreibt `settings.conf`
jetzt ergänzend statt zerstörend (sonst hätte der Beta-Key den Rest
überbügelt) und setzt `app_UpdateEnable = "1"`.
- **Gebaut — eine einzige Wahrheit über das Verzeichnis:** neues
Zwillings-Modul `makemkv_daten.py` (identisch in `docker/api/` und
`docker/worker/`) mit reinen Helfern — Status lesen, Inhalt prüfen,
atomar schreiben, löschen, AACS-Dumps auflisten. Nur reine Funktionen,
damit die Ampel sie ohne Postgres/Redis testen kann.
- **Gebaut — Bedienung im UI:** Einstellungen → System zeigt den
`KEYDB.cfg`-Status (Pfad, Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), nimmt die
Datei über einen ganz normalen Datei-Dialog entgegen (der Browser liest
sie und schickt den Text als JSON — serverseitig bewusst KEIN
Multipart-Upload, es gibt kein `python-multipart`, das würde die API
beim Import töten), lehnt
unplausiblen Inhalt mit deutschem Klartext ab, kann die Datei wieder
entfernen und die AACS-Dumps zum Download anbieten.
- **Gebaut — man sieht endlich, was MakeMKV sagt:** `parse_msg()` in
`ripping.py` plus Log-Callback in `tasks.py` schreiben MakeMKV-Meldungen
ins Rippy-Log (gedrosselt: Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40
je Rip). Der UHD-Fehlertext ist ehrlich neu geschrieben. `caps.py`
meldet zusätzlich `keydb: ja | nein | unbekannt` je Worker.
- **Abgrenzung, die überall durchscheint:** **Rippy liefert KEINE
Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine.** Rippy stellt
nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst mitbringt,
und zeigt ehrlich an, was dort liegt. Genau die Grenze zieht schon
`docker/api/makemkv_key.py` (Zeile 14) für den Beta-Key: das ist die
Software-LIZENZ, nicht das Entschlüsseln oder Verteilen von
Disc-Schlüsseln.
- **⚠️ NOCH NICHT end-to-end bewiesen — ehrlich gesagt:** Zum Zeitpunkt
dieser Änderung lag KEINE `KEYDB.cfg` vor, die den Akira-Schlüssel
enthält. Belegt sind der Befund oben und die neue Mechanik (Mount,
Modul, Endpunkte, UI) — **nicht** ein erfolgreicher UHD-Rip. Der
Nachweis steht aus und braucht eine echte Schlüssel-Datei.
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## Vorheriger Stand: v3.9 — Windows-Installer als echte .exe (Icon, kein Konsolenfenster) (24.07.2026)
- **RippyWorkerSetup.exe** ersetzt den .vbs/.bat-Weg (Commander-Einwand:
.vbs ist abgekündigt + wird als gefährlich geflaggt). install-gui.ps1 via
ps2exe kompiliert: eingebettetes Rippy-Disc-Icon, KEIN Konsolenfenster
(-noConsole), WinForms (-STA). Vorgebaut auf Windows
(deploy/worker-windows/build-exe.ps1) + committet — Windows-.exe geht
nicht von Linux (Rippy-Host). API: GET /worker-setup/windows-exe.
UI (Worker → Windows): „Installer herunterladen (.exe)" als Haupt-Weg.
**E2E bewiesen**: von der VM geladen → Fenster öffnet, conhost-Zähler
unverändert (kein Konsolenfenster), Icon eingebettet.
- **Wichtig — friert nichts ein**: Die .exe holt HandBrake zur Laufzeit
(GitHub latest) und den Worker-Code live von Rippy. Nur bei Änderung der
GUI (install-gui.ps1) neu bauen (build-exe.ps1), NICHT bei Tool-Updates.
- **Update-Story dokumentiert** (Commander-Frage): MakeMKV → .env-Bump +
Rebuild (Update-Check zeigt es); HandBrake Docker = Debian-stabil,
native Worker = latest beim Installieren.
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## Vorheriger Stand: v3.8 — Grafischer Windows-Installer + Versionslage klar (24.07.2026)
- **Grafischer Windows-Installer** (statt CLI): install-gui.ps1 (WinForms,
ASCII-only) — Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart) +
Install-Knopf mit Live-Log + „Worker starten". Gleiche Schritte wie der
CLI-Installer (Worker-Code, HandBrake latest, venv, Tray/Start/Uninstall).
UI (Worker → Windows): Knopf „Grafischen Installer herunterladen (.bat)" —
die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt,
Doppelklick lädt+startet die GUI von Rippy (GET /worker-setup/windows-gui).
CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Bewiesen: GUI-Fenster öffnet
sauber auf dem Commander-PC (Titel „Rippy Encoding-Worker - Installation").
- **Werkzeug-Versionslage exakt dargestellt** (Commander-Wunsch): System-Tab
erklärt jetzt klar — MakeMKV aktualisierbar (wichtig wegen Schlüssel-DB),
HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil (1.6.1, KEIN Alarm mehr),
native Worker holen die neueste. Update-Check zeigt MakeMKV mit „✓ aktuell"
bzw. Update-Befehl, HandBrake neutral als Info.
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## Vorheriger Stand: v3.7 — Drei Praxis-Bugs (Mounts, HandBrake, Encoder-Wahl) (24.07.2026)
Alle drei live auf der VM verifiziert:
- **Speicher-Mounts robust**: Ein toter CIFS-Mount (NAS weg/Rebuild) war
mounted:false, verschwand aus „Verfügbare Ziele" und ließ sich nicht neu
anlegen („Name existiert"). Jetzt: `reachable`-Status (bounded `timeout 3
ls` — Endpoint lädt in 0,014 s statt 10 s), `umount -l`-Fallback,
`reparieren()` (lazy abhängen + frisch mounten), Re-Add repariert statt
409, POST /storage-mounts/{name}/repair, eigene „Netzwerk-Mounts"-Liste im
UI mit Status + Reparieren/Entfernen. Bewiesen: Reparatur des `rippy`-
Mounts → mounted:true, writable:true.
- **HandBrake-Versionen konsistent**: Windows-Installer zieht dynamisch die
neueste (GitHub latest) — bewiesen: HandBrake 1.11.2 installiert (statt
fest 1.9.2). Update-UI erklärt: Docker = Debian-stabil (bewusst älter),
Windows = neueste. Nebenbei ein latenter Installer-Bug gefixt: PowerShell
5.1 liest .ps1 als ANSI — ein Gedankenstrich zerschoss das Skript →
install.ps1 ist jetzt ASCII-only.
- **Encoder-/Worker-Wahl beim Rip**: Celery `worker_direct=True`, gezieltes
Routing (transcode_queue) mit sicherem Fallback auf die geteilte Queue.
Bewiesen mit ping_worker: Task landet exakt beim gewählten Node. Dropdown
im Rip-Dialog ab 2 Online-Workern. Node-Zuordnung disambiguiert bei
mehreren Workern pro Host. Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die
Titel-Auswahl (titles) gar nicht weiter.
⚠️ Gezieltes Routing braucht AKTUELLEN Worker-Code (worker_direct) — ein
vor dieser Version installierter Remote-Worker pingt zwar, konsumiert aber
seine Direkt-Queue nicht → neu installieren.
- **Voller Transcode-E2E weiterhin durch die UHD-Key-Lage blockiert** (keine
entschlüsselbare Disc) — die Routing-Mechanik ist per ping_worker bewiesen.
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## Vorheriger Stand: v3.6 — Design 2.0 gelandet + Ein-Branch-Umstellung (24.07.2026)
- **Design 2.0 ist in `main`** (von Gemini umgesetzt): UI von 428
`theme === 'dark'`-Ternaries auf Tailwind-`dark:` + UI-Primitives
(`components/ui/`, `lib/design.ts`) umgebaut, „Cinematic Cinema OS"-Look.
Ampel grün (49 Tests, Ruff, Vite-Build), Live auf der VM.
- **Nur noch EIN Branch: `main`** (Commander-Entscheid). Der
`stable`-Zwischenbranch samt Grün-Gate ist abgeschafft — er war
vestigial, weil die VM ohnehin aus `main` deployt. Konsequenzen:
- ci.yml: Beförderungs-Schritt raus, die Ampel PRÜFT nur noch.
- deploy.sh: nutzt `main` statt `stable`.
- AGENTS §C / README / DESIGN-Briefing entsprechend umgeschrieben.
- Gelöschte Branches: `stable`, `design-2.0` (gemergt), `kernumbau-2026-07-23` (alt).
- **Deploy-Weg ab jetzt:** push → Ampel grün prüfen → auf der VM
`git pull` (in ~/projects/rippy) bzw. `./deploy.sh`.
---
## Vorheriger Stand: v3.5 — Track-Tabelle, nativer Windows-Worker, Anleitungs-Tab (24.07.2026, Claude)
- **Volle Titel-Auswahl vor dem Rip**: „Disc scannen" im Rip-Dialog →
Worker-Task scan_tracks (makemkvcon info; Ergebnis via settings-Tabelle
'tracks:<device>', UI pollt) → Tabelle mit Checkbox/Dauer/Größe/Kapiteln,
Vorauswahl ab 5 min. Gewählte Titel gehen als meta.titles in den Job;
der Worker rippt sie einzeln (makemkvcon kann pro Aufruf nur einen Titel
oder all), Fortschritt anteilig. Parser mit Tests (apdefs-Attr 8/9/11).
- **Nativer Windows-Worker (ohne Docker!)**: Einstellungen → Worker bietet
jetzt ZWEI Varianten — Linux (Docker, wie gehabt) und Windows (nativ,
braucht nur Python). Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst:
GET /worker-setup/windows liefert install.ps1, /worker-setup/paket den
Worker-Code als Zip (beides liegt via api-Dockerfile im Image).
install.ps1: venv + Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2 vom offiziellen
GitHub-Release (URL verifiziert), start-worker.bat (celery -Q transcode
--pool=solo), optional -Autostart (schtasks onlogon). tasks.py lädt auf
Windows ohne fcntl (Import-Guard); rip_disc ist dort hart verriegelt.
Für echte Transcodes übersetzt RIPPY_PATH_MAP die Container-Pfade aufs
Netzlaufwerk (pfad_lokal, mit Tests) — Voraussetzung bleibt eine
Freigabe der Rippy-Ablage (derselbe offene Infra-Punkt wie beim
Linux-Remote-Worker/AI-Box).
**E2E-BEWEIS (24.07., Commander-PC):** Installer in einem Rutsch
durchgelaufen (venv, Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2), Worker
gestartet und in Rippy erschienen:
`test-windows-nativ | online: True | HandBrake: 1.9.2 | IP: 192.168.178.98`
— echte LAN-IP, Celery-Ping grün. Testeintrag danach wieder entfernt.
- **Tray-Symbol + rückstandsfreie Deinstallation (v3.5.1, bewiesen):**
tray.py (pystray/Pillow, nur Windows-Worker) — Disc-Symbol neben der
Uhr mit Status, Start/Stopp, „Rippy öffnen", Log, Beenden; Celery läuft
als Kind ohne Konsolenfenster. install.ps1 erzeugt start-tray.bat
(empfohlen), start-worker.bat (Debug) und uninstall.ps1. **E2E bewiesen
auf dem Commander-PC:** Frisch installiert → Tray + celery-Kind liefen →
`tray-test` online in Rippy → uninstall.ps1 -Force stoppte alle
Prozesse, meldete den Worker per DELETE /workers/{name} ab und löschte
den Ordner restlos (danach: 0 Prozesse, Ordner weg, in Rippy nur noch
rippy-hauptworker).
- **Anleitungs-Tab** im UI: kompletter Selbsterklärer (Disc-Weg, Serien,
NAS, Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
- Design 2.0 kommt bewusst in eine FRISCHE Session (Commander-Entscheid) —
Infrastruktur steht (darkMode 'class'), reine Konvertierungsarbeit.
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## Vorheriger Stand: v3.4 — Restefeger: der Ideen-Katalog ist abgearbeitet (24.07.2026, Claude)
**Commander-Entscheid: AUTH IST KOMPLETT RAUS** (Heimnetz-only; das UI hatte
nie einen Login, die Endpoints waren Placebo, passlib/bcrypt brach die Ampel).
/token + /api-keys + auth.py + Abhängigkeiten entfernt, JWT_SECRET_KEY ist
keine Pflicht mehr — der Schnellstart läuft ohne .env-Zwang. KONZEPT §10.
**Neu in v3.4 (Details in ROADMAP Etappe 15):**
- **Serien-Flow**: Rip-Dialog fragt Serienname + Staffel → Ablage
`<Serie>/Season NN`, tvshow.nfo/poster im Serien-Ordner, und die
**Episoden werden per Laufzeitabgleich (TMDB) erkannt und benannt**
(„Serie S01E02.mkv") — nur bei eindeutiger Zuordnung, sonst ehrliches Log.
Komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten.
- **Jellyfin/Emby-Refresh** nach jedem fertigen Rip (URL/API-Key +
Test-Knopf in Einstellungen → Ripping) — Disc rein, Film erscheint im
Server, null Klicks dazwischen.
- **Duplikat-Warnung** per Disc-Fingerabdruck (Karte zeigt „bereits
gerippt", Vollautomatik überspringt).
- **„Nur Hauptfilm" funktioniert jetzt wirklich** (Info-Lauf → längster
Titel; pro Rip im Dialog wählbar). Vorher wirkungsloses Setting.
- **OMDb-Treffer werden eingedeutscht** (TMDB /find über die IMDb-ID).
- Dashboard: **Speicherplatz-Anzeige** (amber < 60 GB) + **CSV-Export**.
- **Metadaten-Seite entfernt** (Korrektur-Popup ist der einzige Weg) samt
Placebo-Endpoints; Doppel-Jahr „(2009) (2009)" gefixt.
- **Remote-Worker-Blocker behoben**: redis/postgres waren NIE veröffentlicht
— Ports 6379/5432 jetzt offen, API_URL für Worker gesetzt. Damit sind
AI-Box/Windows-Worker überhaupt erst anschließbar.
**Bewusst offen** (ROADMAP „Ideen-Katalog (Rest)"): volle Track-Tabelle,
nativer Windows-Worker (braucht Testlauf auf Ziel-Hardware), Design-2.0-
Konvertierung (Infrastruktur steht), AI-Box-NFS-Export, Kodi-Refresh.
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## Vorheriger Stand: v3.3 — Praxis-Feedback-Runde (24.07.2026, Claude)
**Zwei echte Bugs mit Beweis gefixt:**
1. **SMB-Mount „Unable to apply new capability set"**: mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an — die fehlt in Dockers Default-Caps. Auf der VM
reproduziert (Bounding-Set a82425fb, Bit 2 fehlt) und mit
`cap_add: DAC_READ_SEARCH` bewiesen behoben (docker-compose.yml).
2. **TMDB fiel still aus**: Der Client konnte nur v4-Bearer-Tokens — der
eingetragene übliche v3-Key (32 Hex) bekam still 401, Suche lieferte nur
OMDb. Jetzt beide Key-Arten (ist_v4_token, mit Tests); Einstellungen →
APIs hat „Verbindung prüfen" mit Live-Status je Quelle (am Cache vorbei).
**Neu in v3.3:**
- **4K UHD als eigener Disc-Typ** (classify ≥ 55 GiB, beide detection.py,
Tests): eigene Badge-Farbe überall, Prescan-Label „4K UHD".
- **UHD-Kette diagnostiziert (Nachtrag, gleicher Tag): Der BU40N-Flash IST
erledigt** — makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)". Der
Summer-Wars-Fehlschlag lag NICHT am Laufwerk, sondern an „The volume key
is unknown" — auf der VM mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4
reproduziert. Konsequenzen:
MakeMKV auf **1.18.4** gehoben (Scan-Hänger durch überall genutztes
--noscan umgangen, auf der BU40N sauber gelaufen; URL-Base → /download),
run_makemkv reicht kritische Meldungen (volume key/Key abgelaufen) in
den Fehlertext durch, UHD-Klartext unterscheidet jetzt „Laufwerk kann
kein UHD" von „Disc-Schlüssel fehlt" inkl. Forum-Dump-Hinweis
(MakeMKV speichert den AACS-Dump automatisch unter /root/.MakeMKV/).
**⚠️ Korrigiert am 25.07.2026 (siehe v3.10 ganz oben):** Die hier
ursprünglich genannte Erklärung „die Disc ist neuer als MakeMKVs
Schlüssel-DB, ein MakeMKV-Update löst das" ist FALSCH. Nachgemessen:
MakeMKV hat gar keine nachladbare Schlüssel-DB mehr und versucht auch
keinen Online-Abruf; die alten Schlüssel-Server sind tot. Der Weg zum
Ziel heißt `KEYDB.cfg`, nicht „warten auf die nächste Version".
- **Vollautomatik** (Einstellungen → Ripping): Disc erkannt → Rip startet
ohne Popup in den passenden Schnellwahl-Ordner (Serie/Film/Musik).
- **Job-Verwaltung**: „Neu komprimieren" nur noch, wenn Rohdaten wirklich
daliegen (can_retry); Jobs einzeln löschbar (Papierkorb) + „Erledigte
aufräumen" mit Bestätigungs-Dialog — Dateien bleiben immer liegen.
- **„Alle herunterladen"** im Job-Detail (gestaffelte Einzel-Downloads —
bewusst kein Server-seitiges 40-GB-Zip).
- **Worker zuordenbar**: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (compose:
rippy-hauptworker; Remote-Worker: frei wählbar) — fixt zugleich die
Offline-Leichen nach Rebuilds; IP + Container-ID werden mit angezeigt,
verwaiste Einträge sind löschbar (DELETE /workers/{name}). Online-Abgleich
läuft jetzt über info.hostname.
- **Disc-Karte**: „Quelle: TMDB/OMDb/MyAnimeList · xx % sicher" statt des
nackten „Übereinstimmung xx %"; TMDB-Metadaten sind Deutsch (language=
de-DE war schon überall dran — sie kamen nur nie an, siehe Key-Bug).
- **Ripping-Tab nach Medium** gegliedert (Video / Audio-CD / Allgemein) +
Klartext: alle Tonspuren & Untertitel bleiben erhalten (--all-audio/
--all-subtitles) — wichtig für Anime.
- **Ordner-Verwaltung** (Ex-„Dateibrowser") ist jetzt beschriftet, erklärt
und standardmäßig eingeklappt.
- **Docker-Pflicht beim Worker**: ehrlich im UI beantwortet; nativer
Windows-Dienst steht als Ausbaustufe in der ROADMAP (Ideen-Katalog).
---
## Vorheriger Stand: v3.2 — Universal-Komfort-Runde + Ampel entrostet (24.07.2026, Claude)
**Wichtigster Befund zuerst: die Ampel war seit dem 23.07. ROT und `stable`
hing 10 Commits hinter `main`** — deshalb kam nichts Neues mehr auf die VM.
Zwei Ursachen, beide behoben:
1. bcrypt ≥ 4.1 bricht passlib 1.7.4 (`__about__` entfernt → Selbsttest wirft
„password cannot be longer than 72 bytes") → **bcrypt==4.0.1 gepinnt**.
2. Der cache_keys-Test kannte den Disc-Fingerprint im Prescan-Key (23.07.)
nicht → Test an das echte Format angepasst + Fingerprint-Testfall dazu.
**Neu in v3.2 (Commander-Sammelauftrag, alles mit Tests / Vite-Build grün):**
- **Media-Server-Integration**: Setting `mediaServer` (Wizard + Einstellungen →
Ripping): Zielordner „Titel (Jahr)" statt Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi
zusätzlich movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg (Worker: medien.py). Plex = nur
Benennung. Job speichert Disc-Metadaten jetzt mit (jobs.meta, Migration).
- **Benachrichtigungen ECHT**: notify.py in API+Worker (Discord/Slack/ntfy/
generisch, Erkennung an der URL) — das Feld war vorher ein Placebo. Meldung
bei fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen; Anleitung + „Test senden" im UI.
- **SMB-Scan-Fix**: „NT_STATUS_ACCESS_DENIED" heißt jetzt im Klartext „Gast-
Abfrage verweigert → Benutzer/Passwort eintragen"; Credential-Felder stehen
im UI VOR dem Auflisten-Knopf. NAS-Ziel-Anlage quittiert per Toast.
- **4K-UHD-Vorsorge**: Arbeitsverzeichnis `workDir` konfigurierbar (auf
NAS-Freigabe legbar), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip mit
Klartext-Abbruch statt voller Platte bei 40 GB.
- **Einstellungen → System**: Werkzeug-Versionen je Worker (MakeMKV/HandBrake,
ENV MAKEMKV_VERSION im Image), Key-Quelle (ui/env/keiner), freier Platz;
**MakeMKV-Beta-Key im UI pflegbar** — gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild.
- **Job-Detail-Popup** (Klick auf Titel in „Neueste Jobs"): Poster, Jahr,
Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler (GET /jobs/{id}/detail).
- **Download fertiger Rips im Browser**: „Download"-Knopf bei fertigen Jobs
(Aktion-Spalte) → Dateiliste mit Größen im Detail-Popup, Stream via
GET /jobs/{id}/files/{name} (Pfad-Validierung strikt unter /app/media,
realpath-Check gegen Symlink-Ausbrüche) — vorher nur per scp erreichbar.
- **UI-Feedback**: Toast-System (ToastContext, ploppt oben rechts), drehende
Refresh-Knöpfe, Logs-Pills um Warnung/Fehler ergänzt, Datei-Browser zeigt
jetzt auch DATEIEN (grau, mit Größe) — der „leere" Bluray-Ordner war voll.
- **Favicon** (Disc, Indigo-Verlauf) + **Footer** „Created with ❤️ by LucyAI,
Claude and KrBrZ".
- **Doku**: README (Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis,
„Rippy woanders bereitstellen"), ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog,
KONZEPT-Fortschreibungen (Abschnitt 10), AGENTS-Stand.
**Nächste Schritte:** unverändert die Fäden aus v3.1 (unten) + Ideen-Katalog
in der ROADMAP (Serien-Flow, Duplikat-Warnung, Jellyfin-Refresh, Auth).
---
## Vorheriger Stand: v3.1 — E2E BEWIESEN + Universal-Runde (24.07.2026, Claude)
**Der Beweis steht: Evangelion 2.22 (BD-50) komplett durch die Kette** —
erkannt → verlustfrei gerippt (43 GB, LibreDrive) → H.264-komprimiert →
**4,8 GB Endergebnis** (Hauptfilm 3,3 GB + 4 Extras), Rohdaten automatisch
gelöscht. Retry-transcode dabei live bewiesen (x265 war auf 4 vCPUs zu lahm
→ Abbruch + Neustart mit H.264 OHNE Neu-Rip).
Seit v3.0 dazugekommen (alles deployt, Ampel grün):
- **Korrektur-Flow**: „Nicht korrekt?!"-Popup an der Disc-Karte; Suche über
alle Quellen (GET /metadata/search), Wahl wird 30 Tage per
Disc-Fingerabdruck gemerkt (POST /metadata/override)
- **Metadaten-Kette**: BD-Klartext-Titel via ro-Mount (bdmt_*.xml),
Jikan/MAL (keyless, Ähnlichkeits-Score), OMDb-Qualitäts-Gate,
Wort-Strip-Degradation, ehrliches Cache-TTL (unknown nie cachen)
- **Worker-Verwaltung** (Einstellungen → Worker): Live-Erreichbarkeit
(Celery-Ping + Minuten-Herzschlag), Copy-Paste-Anbindung neuer Maschinen
- **Speicherziele**: SMB-Freigaben-Auflistung, Schreibtest beim Mount,
lokaler Ordner-Browser + mkdir; Mounts via UI (CAP_SYS_ADMIN + rshared)
- **First-Run-Wizard**, Job-Abbruch (kooperativ), Transcode als eigener
Task auf Queue `transcode` (Basis Remote-GPU-Worker), ruff.toml gepinnt
**Nächste Schritte:** AI-Box als VAAPI-Transcode-Worker (VCN4; NFS-Export
nötig, deploy/remote-transcode-worker.yml) · TMDB-Key eintragen ·
Arcane-GitSync-Binding auf `stable` (aktuell Notfall-Deploy-Weg) ·
Metadaten-Seite entfernen, wenn Popup abgenommen · Jellyfin-Postprocessing
an Worker · Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY erneuern
(~Ende Juli, Forum t=1053).
---
## Vorheriger Stand: v3.0 — Kernumbau (23.07.2026, Claude)
**Der Zweck existiert jetzt wirklich.** Komplett-Audit ergab: „Disc rein →
gerippt raus" hatte nie einen Code-Pfad (Details in ROADMAP Etappe 11).
Kernpunkte des Umbaus:
- **Rip-Kette komplett neu**: POST /jobs → Celery → Worker (MakeMKV 1.18.4
verlustfrei, Etappe 10) → Postgres-Job-Status → UI. CD weiter via abcde.
- **Disc-Erkennung** über Kernel-ioctls (CDROM_DISC_STATUS + Größe), Watcher
pollt statt udev (im Container gibt es kein udev).
- **UI**: echter Vite-Build hinter nginx mit /api-Proxy — vorher Dev-Server
und hartkodiertes localhost:8000 (deshalb waren nie Laufwerke zu sehen).
- **Compose**: Laufwerk als devices: (Bind-Mounts gaben EPERM), Ausgabe auf
media-Volume (vorher /output → nicht gemountet + read-only-Falle).
- **Placebos entfernt**: Mock-Logs, toter SSE-Stream, udevadm-Discovery,
14 Troubleshooting-Altdateien (ARCAN-*.md, Setup-Skripte, udev-Rules).
**Hardware-Kette (23.07.):** Laufwerk (Verbatim 4K BD RW, BU40N 1.05) hängt am
Proxmox-Host; LPM-Quirk `usbcore.quirks=18a5:0428:k` gefixt die Serien-Disconnects
(reboot-fest in GRUB). VM 106 bekommt es per USB-Passthrough `host=18a5:0428`.
⚠️ Firmware 1.05 kann KEIN UHD-Ripping (verschlüsselt) — Crossflash auf 1.03-MK
ist der dokumentierte Weg, separater Faden. DVD/BD normal geht.
**Offen:** E2E mit echter Disc · Jellyfin-Post-Processing an Worker anbinden ·
Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY in Arcane-Env pflegen (monatlich).
---
## Vorheriger Stand
**v1.10 — Complete Dark Mode Implementation (22.07.2026)**
Rippy läuft auf Arcane VM (192.168.178.162):
- ✅ Arcane WebUI: http://192.168.178.162:3552
- ✅ Rippy UI: http://192.168.178.162:80
- ✅ Rippy API: http://192.168.178.162:8000
- ✅ Theme Context ausgelagert (App.tsx → ThemeContext.tsx + useDarkMode.ts)
- ✅ Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
- ✅ Cache Key Centralization (cache/keys.py)
- ✅ Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence (UI-Only)
- ✅ **Alle UI-Komponenten komplett auf Dark Mode aktualisiert:**
- `App.tsx`, `Dashboard.tsx`, `Settings.tsx`, `MetadataPreview.tsx`
- ✅ Sidebar Navigation mit Dark Mode Support
- ✅ Einstellungen-Page mit Tab-Struktur
- ✅ Doppelte Arcane-Einträge behoben (`rippy` statt `Rippy`)
- ✅ Import-Fixes (relative → absolute Imports)
- ✅ Git Sync in Arcane konfiguriert
- ✅ Commit: `d2fb281` — Complete Dark Mode Implementation
### Docker-Container
| Container | Port | Status |
|-----------|------|--------|
| rippy-api | 8000 | Healthy |
| rippy-worker | - | Running |
| rippy-ui | 80 | Running |
| rippy-postgres | 5432 | Healthy |
| rippy-redis | 6379 | Healthy |
### Features
- ✅ **Etappe 3**: SQLite-Cache, TMDB/MusicBrainz/TheTVDB Clients, Pre-Scan, Metadaten-Preview
- ✅ **Etappe 4**: Jellyfin-Formatierung (NFO-Generator, Image-Downloader)
- ✅ **Etappe 5**: JWT-Auth (15min/7T), Rate-Limiting (100/min), API-Key-Management
- ✅ **Etappe 6**: Docker read_only, tmpfs, healthchecks, minimale Images
- ✅ **Etappe 7**: API UI Modernisiert, Import-Fixes, Doppelte Einträge behoben
- ✅ **Etappe 8**: Dark Mode mit Theme-Toggle, Separation of Concerns
- ✅ **Etappe 9**: Complete Dark Mode Implementation (alle UI-Komponenten)
- ✅ **Dokumentation**: README, KONZEPT.md, ROADMAP.md, SAVEPOINT.md
### Nächste Schritte
- Job-Verlauf UI (aktuell nur leere Listen)
- TMDB API Schlüssel in Arcane Environment konfigurieren
- Proxmox LXC Template
- Ansible Playbooks
### SoC Refactoring — Abgeschlossen (Etappe 9)
- ✅ **Theme-Context**: Theme-Logik aus App.tsx ausgelagert
- ✅ **Dark Mode Utility**: useDarkMode Hook implementiert
- ✅ **Component-Struktur**: Dark Mode props von inneren Komponenten versteckt
- ✅ **Config Validation**: TMDB-API-Key ist Pflicht
- ✅ **Cache Key Centralization**: cache/keys.py erstellt
- ✅ **CD-Ripping**: abcde-Integration implementiert
### Git-Log
```
d2fb281 - fix: complete dark mode implementation with all UI components
43dfce5 - feat(ui): implement dark mode with theme toggle
rippy-ui-modern - UI Modernisiert & Import-Fixes
3d87c8c - Dokumentation aktualisiert
bdb9f8d - SAVEPOINT v1.5: Sicherheit abgeschlossen
efa642e - Etappe 6: Sicherheit
```
---
## v2.0 — Fix-Runde nach externem Code-Review (22.07.2026, Claude)
**Alle Befunde des Reviews behoben, echte Tests eingeführt, Ampel-CI aktiv.**
Gefixt:
- **Metadaten-Preview WIEDERHERGESTELLT**: Beim SoC-Refactoring hatte ein Stub-Paket
die echte prescan-Implementierung überschattet — die Preview lieferte immer
„Unknown Disc". Echte Logik liegt jetzt im Paket, tote Altmodule (cache.py,
prescan.py flach) gelöscht.
- Fortschrittsmeldung: Celery `update_state` statt Aufrufe eines nie existierenden
Tasks; `self.send_task` (erfundene API) entfernt.
- abcde-Kommando korrigiert (`-o` war doppelt → CD-Ripping war nie funktionsfähig);
Zielverzeichnis jetzt via OUTPUTDIR-Config; Kommando-Bau als testbare Funktion.
- JWT: fester Schlüssel PFLICHT (kein Zufalls-Fallback pro Prozess mehr);
Logout blacklistet wirklich; Cleanup löscht nur Abgelaufene (vorher: alles).
- main.py: crashende Endpoints repariert (fehlende Imports Path/secrets,
nicht existentes api_keys-Dict → ratelimit-Store), Audio-`year`-Bug,
Admin-Zugang aus .env statt hartkodiert.
- Ruff komplett grün (29 Funde), package-lock.json committet.
- Tests: test_auth, test_cache_keys, test_ripping_helpers (der giftige
test_health-Placebo ist raus).
## ✅ ENTSCHIEDEN (22.07. abends): Das KONZEPT gilt — MakeMKV kommt
**MakeMKV lossless (Muss-Feature) wird umgesetzt — als eigene Etappe 10 in der
ROADMAP** (Worker-Container + makemkvcon + Beta-Key, in Zed zu bauen, E2E mit
echter Disc). Bis dahin bleibt HandBrake als SICHTBARER Übergang aktiv — jede*r
weiß: aktuell wird transkodiert, nicht verlustfrei gesichert.
## Deploy-Weg seit 22.07. abends: GRÜN-GATE (vollautomatisch)
Push auf `main` → Ampel prüft → grün → CI befördert auf Branch `stable` →
**Arcane-GitSync zieht `stable` und deployt**. Rot deployt NIE. `./deploy.sh`
ist nur noch der Notfall-Hebel; SSH zur VM bleibt als Fallback erlaubt.