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rippy/deploy.sh
T
HitonabiandClaude Opus 5 05ab655116
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
fix: ein fehlendes Laufwerk darf Rippy nicht am Starten hindern
WAS: Die `devices:`-Eintraege fliegen aus docker-compose.yml. Was dieser
Host wirklich hat, ermittelt deploy/geraete-override.sh und schreibt es in
docker-compose.override.yml — die zieht Compose von allein dazu, der
Befehl bleibt `docker compose up -d`.

WARUM (Vorfall heute, 28.08.2026): Das USB-Laufwerk haengt nicht mehr an
der VM. Ein ganz normaler Deploy legte daraufhin api, worker UND ui still:

  Error response from daemon: error gathering device information while
  adding custom device "/dev/sr0": no such file or directory

Ein `devices:`-Eintrag ist eine STARTBEDINGUNG — und keiner der drei
Container braucht zum STARTEN ein Laufwerk. Rippy war unten, und die
Meldung stand mitten im Build-Rauschen (dieselbe Klasse wie das geschluckte
`|| echo` beim .env-Kopieren am 26.07.).

DER WIDERSPRUCH WAR AELTER ALS DER VORFALL: install.sh sagt bei fehlendem
Laufwerk ausdruecklich "die Installation laeuft trotzdem durch; diese
Maschine dient dann als reine KOMPRIMIER-Maschine" — die Compose-Datei sah
das anders. Eine Maschine ohne Laufwerk ist ein VORGESEHENER Betriebsfall:
der Windows-Worker und der GPU-Encoder sind genau das.

Das Skript uebernimmt die Erkennung aus install.sh unveraendert: sr- und
sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse in /sys abgeglichen, nicht geraten. Und
es schreibt die Override AUCH dann, wenn kein Laufwerk da ist — sonst
bliebe eine alte Datei mit /dev/sr0 liegen und der Fehler waere derselbe,
nur schwerer zu finden, weil sie gitignored ist und in keinem Diff auftaucht.

deploy.sh ruft es vor dem Start auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:35:48 +02:00

113 lines
5.3 KiB
Bash

#!/usr/bin/env bash
# Deploy fuer Rippy — deployt den aktuellen 'main'-Stand auf die Ziel-VM.
# Single Source of Truth ist 'main' (kein stable-Branch); die Ampel prueft nur,
# befoerdert nichts. Vor dem Deploy selbst sicherstellen, dass die Ampel fuer den
# zu deployenden Commit GRUEN ist.
#
# Generisch/portabel: Ziel-Host, Repo-URL und .env-Pfad kommen aus der Umgebung —
# KEINE festen Adressen im Repo. Fuer eine Erst-Installation auf einem eigenen Host
# reicht ohnehin der einfache Weg (siehe README):
# git clone <repo> && cd rippy && cp .env.example .env (Werte eintragen)
# docker compose up -d --build
#
# Dieses Skript ist nur die bequeme Remote-Variante: es SSHt zur VM, nutzt dort
# einen EIGENEN Klon (Default ~/notfall-rippy) und fasst ein evtl. vorhandenes
# Projektverzeichnis NIE an (git-Klon dort kollidiert mit dessen Sync). Die .env
# gehoert der VM und wird nur GELESEN (fuer compose-Interpolation).
#
# Konfiguration ueber Umgebungsvariablen:
# RIPPY_VM Ziel-Host fuer ssh, z.B. user@10.0.0.5 (PFLICHT)
# RIPPY_REPO_URL Git-Repo-URL (branch main) (PFLICHT)
# RIPPY_ENV_SRC Pfad zur .env auf der VM (Default: ~/rippy/.env)
# RIPPY_CLONE Arbeits-Klon auf der VM (Default: ~/notfall-rippy)
# Optionales Argument $1: nur einen Dienst neu bauen, z.B. ./deploy.sh api
set -euo pipefail
VM="${RIPPY_VM:?RIPPY_VM setzen, z.B. RIPPY_VM=user@10.0.0.5}"
REPO_URL="${RIPPY_REPO_URL:?RIPPY_REPO_URL setzen (Git-URL des Rippy-Repos)}"
ENV_SRC="${RIPPY_ENV_SRC:-}" # leer -> Remote-Default ~/rippy/.env
CLONE="${RIPPY_CLONE:-}" # leer -> Remote-Default ~/notfall-rippy
DIENST="${1:-}"
ssh "$VM" bash -s -- "$REPO_URL" "$ENV_SRC" "$CLONE" "$DIENST" <<'REMOTE'
set -euo pipefail
REPO_URL="$1"
ENV_SRC="${2:-$HOME/rippy/.env}"
CLONE="${3:-$HOME/notfall-rippy}"
# ⚠️ ${4:-}, nicht "$4" (Befund 26.07.2026): Leere Argumente ueberleben den Weg
# durch ssh nicht — die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und
# parst sie neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. Wer also ohne RIPPY_ENV_SRC,
# RIPPY_CLONE und ohne Dienst-Argument deployte (der dokumentierte Normalfall!),
# bekam von 'set -u' nur ein "line 5: $4: unbound variable" und kein Deploy.
DIENST="${4:-}"
# ⚠️ NICHT DEPLOYEN, WÄHREND EIN JOB LÄUFT (Vorfall 26.07.2026, selbst verursacht)
#
# `docker compose up -d --build` baut den worker-Container neu — und tötet damit
# einen laufenden Rip. Genau das ist passiert: mitten in einem Blu-ray-Rip, bei
# 12 %, nach 5,1 GB. Die Warnung stand im SAVEPOINT und half nichts, weil sie
# niemand las und nichts sie prüfte. Jetzt prüft es das Skript.
#
# Übersteuern mit RIPPY_TROTZDEM=1 — dann ist es eine Entscheidung und kein
# Versehen.
if [ -z "${RIPPY_TROTZDEM:-}" ]; then
ANTWORT="$(curl -s -m 5 http://localhost:8000/health/arbeit 2>/dev/null || true)"
case "$ANTWORT" in
*'"arbeit":true'*|*'"arbeit": true'*)
echo "ABBRUCH: Auf dieser Maschine läuft gerade ein Job." >&2
echo " Ein Rebuild des worker-Containers würde ihn töten." >&2
echo "$ANTWORT" | tr ',' '\n' | grep -E '"(status|titel|progress)"' >&2 || true
echo " Warten, oder bewusst überstimmen: RIPPY_TROTZDEM=1 ./deploy.sh" >&2
exit 1
;;
esac
fi
if [ ! -d "$CLONE/.git" ]; then
git clone --branch main "$REPO_URL" "$CLONE"
fi
cd "$CLONE"
git fetch origin main
git reset --hard origin/main
# ⚠️ Eine fehlende .env-Quelle war bisher eine geschluckte Warnung — und damit
# eine Falle (Befund 26.07.2026). Auf der Ziel-VM lag die echte .env unter
# ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf ~/rippy/.env. Das `cp` schlug
# also jedes Mal fehl, die Zeile scrollte im Build-Ausgabe-Rauschen vorbei, und
# gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt, mit einem inzwischen toten
# MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf und einem JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem
# Auth-Rueckbau. Ergebnis: jeder worker-Build brach ab, und die Ursache stand
# nirgends.
if [ -f "$ENV_SRC" ]; then
cp "$ENV_SRC" .env
echo "OK: .env aus $ENV_SRC uebernommen."
elif [ -f .env ]; then
echo "WARNUNG: $ENV_SRC gibt es nicht — es gilt die .env IM KLON ($CLONE/.env)." >&2
echo " Stand dieser Datei: $(date -r .env '+%d.%m.%Y %H:%M')" >&2
echo " Ist das nicht gewollt: RIPPY_ENV_SRC=<pfad> setzen." >&2
ls -1 "$HOME"/*/.env "$HOME"/*/*/.env 2>/dev/null | head -5 | sed 's/^/ Kandidat: /' >&2 || true
else
echo "ABBRUCH: Keine .env — weder unter $ENV_SRC noch im Klon." >&2
echo " Ohne sie baut compose mit leeren Werten (kein DB-Passwort," >&2
echo " keine API-Schluessel). RIPPY_ENV_SRC=<pfad> setzen." >&2
exit 1
fi
sed -i '/^RIPPY_VERSION=/d' .env
echo "RIPPY_VERSION=$(git rev-parse --short HEAD)" >> .env
# Geraete dieses Hosts ermitteln, BEVOR gestartet wird.
# Ohne diesen Schritt haengt der Start an einem `devices:`-Eintrag, den es
# vielleicht nicht mehr gibt — am 28.08.2026 legte genau das die ganze
# Installation stillt, weil das USB-Laufwerk abgezogen war (Herleitung im Kopf
# von docker-compose.yml). Das Skript schreibt die Override immer neu, auch
# wenn kein Laufwerk da ist.
if [ -x ./deploy/geraete-override.sh ]; then
./deploy/geraete-override.sh .
else
echo "WARNUNG: deploy/geraete-override.sh fehlt — starte ohne Geraete-Erkennung."
fi
docker compose -p rippy up -d --build $DIENST
docker compose -p rippy ps --format 'table {{.Name}}\t{{.Status}}'
REMOTE