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Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# AGENTS.md — Arbeits-Konventionen für Rippy
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## Grundregeln
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**1. Plan vor Code.** Vor jeder Etappe: Klare Akzeptanzkriterien schreiben, dann bauen.
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**2. Kleine Schritte.** Max. eine Feature pro Commit. Commit-Nachrichten beschreiben WAS und WARUM.
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**3. Beweisen statt behaupten.** Testen, was gebaut wurde. Keine "es sollte funktionieren"-Commits.
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**4. Deutsch-Nicht-Entwickler.** Der Commander liest alles — Variablennamen auf Englisch, aber Kommentare und Docs auf Deutsch.
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## ⛔ HARTE Regeln (mechanisch geprüft — seit 22.07.2026)
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**A. Die CI-Ampel muss GRÜN sein, bevor irgendetwas „fertig" heißt.**
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`.gitea/workflows/ci.yml` läuft bei jedem Push auf dem Gitea-Runner (NICHT löschen, NICHT
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abschwächen). Keine Tests = rot = nicht fertig. Der Commander liest die Ampel, nicht den Code.
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**B. Abweichung vom KONZEPT = STOPP + fragen.** Anderes Werkzeug, andere Bibliothek,
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gestrichenes Muss-Feature → erst den Commander fragen, NIE still ersetzen.
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(Vorgefallen: Muss-Feature „MakeMKV lossless" wurde still durch lossy HandBrake ersetzt.)
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**C. Single Source of Truth ist `main` — es gibt nur diesen einen Branch**
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(seit 24.07.2026; der `stable`-Zwischenbranch ist abgeschafft). Die CI-Ampel
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läuft bei jedem Push und PRÜFT nur (Ruff/pytest/Vite-Build) — sie befördert
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nichts mehr. Deployt wird direkt aus `main`: auf der VM `git pull` bzw.
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`./deploy.sh` (verifiziere vorher, dass die Ampel für den Commit GRÜN ist —
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rot heißt: nicht deployen). Nie freihändig per SSH auf der VM bauen.
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(Vorgefallen: Doppel-Anlage `Rippy` + `rippy` auf der VM durch Freihand-Deploys.)
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**D. Externe Schnittstellen NIE aus dem Kopf.** Vor Nutzung fremder CLI-Flags oder
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Bibliotheks-APIs: `--help`/Doku prüfen und die Fundstelle im Commit nennen.
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(Vorgefallen: erfundene Celery-Methode `self.send_task`, erfundene abcde-Flags.)
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## Workflow
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1. **Read:** KONZEPT.md + ROADMAP.md lesen. Verstehen, welche Etappe dran ist.
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2. **Plan:** Was genau soll diese Sitzung bauen? Eine Zeile.
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3. **Build:** Code schreiben, testen, committen.
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4. **Verify:** `docker compose up` — funktioniert das Ganze?
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5. **Savepoint:** SAVEPOINT.md aktualisieren. Nächster Chat beginnt nicht von Null.
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## Modelle je Aufgabe
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- **Planung:** Heavy-Modell (Reasoning) für Architektur-Entscheidungen.
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- **Bauen:** schnelles Coding-Modell.
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- **Review:** Heavy nochmal für Code-Review vor Merge.
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## Docker-Praxis
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- Alles läuft in Containern: `docker compose up -d`
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- Keine System-Pakete auf dem Host — alles im Container.
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- Dockerfile immer multi-stage, kleinste Images.
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## Was NICHT gebaut wird
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- Kein Code direkt im Host-OS.
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- Kein Proxmox-LXC-Nesting-Workaround — das Projekt lebt bewusst in normalem Docker.
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- Kein ARM-Fork — Rippy ist ein Eigenbau von Grund auf.
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## Aktueller Stand (25.07.2026)
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- ✅ **E2E bewiesen (v3.1):** BD-50 komplett durch die Kette (43 GB → 4,8 GB)
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- ✅ **Etappe 13 (v3.2):** Universal-Komfort-Runde — Media-Server-Integration,
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echte Benachrichtigungen, SMB-Klartext-Fehler, UHD-Arbeitsverzeichnis,
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MakeMKV-Key via UI, Job-Detail-Popup, Toast-Feedback, Ampel-Blocker behoben
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- ✅ **Etappe 17 (v3.10):** 4K-UHD-Disc-Schlüssel — persistentes
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MakeMKV-Datenverzeichnis + `KEYDB.cfg` im UI
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- ✅ **Etappe 18 (v3.11):** 4K-UHD gelöst — `makemkvcon` holt Schlüssel
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unter Linux nie, unter Windows schon; Schlüsselspeicher übernehmbar.
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Akira-UHD geht auf der VM auf (`TCOUNT:5`, bewiesen)
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- ✅ **Etappe 19 (v3.14):** Durchsicht Frontend/Backend — vier Placebos weg
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(Fortschritt log, Auswurf tat nichts, „Alle Tracks" konnte nichts, Encoder
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wurden behauptet statt gemessen), Zombie-Erkennung gebaut, Pfad-Prüfung
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gehärtet, und der Platten-Schutz aus `c065967` als **unwirksam** entlarvt
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- ✅ **Etappe 20 (v3.15):** Aufräum-Runde — `/capabilities` 1,010 s → 0,003 s
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(Ping im Hintergrund), Kompression je Disc-Typ abwählbar (4K verlustfrei),
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Wizard empfiehlt nach gemessener CPU, vier tote Routen entfernt
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- 📝 **Details immer in SAVEPOINT.md** — diese Sektion nennt nur die Etappe
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## Was diese Sitzungen wiederholt gekostet hat
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**Nicht aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus schließen.** Vorgefallen:
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aus „kein Schlüssel da" → „Server abgeschaltet" (falsch), aus Status
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`transcoding` → „Celery hat neu zugestellt" (falsch), aus `progress=99` →
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„Altwert aus dem Absturz" (falsch — ein Bug), aus gleichem `st_dev` →
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„`os.rename` funktioniert" (falsch — der Kernel vergleicht den Mount).
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Jedes Mal hätte eine Messung von unter einer Minute gereicht.
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**Und die Umkehrung gilt genauso:** gleiches `st_dev` heißt NICHT gleicher
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Mount. Wo eine Eigenschaft ausprobierbar ist, probiere sie aus, statt sie
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vorherzusagen.
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