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rippy/ROADMAP.md
T
Hitonabi 0935766f61
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.

Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.

- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
  /srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
  Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
  die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
  zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
  nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
  gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
  byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
  und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
  JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
  und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
  sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
  Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
  gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
  die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
  Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
  der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
  die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
  Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).

NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
  https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 01:26:08 +02:00

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# ROADMAP — Rippy
> Meilenstein-Plan für den Bau von Rippy. Jede Etappe ist lauffähig für sich.
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## Etappe 1: Fundament — Container-Infrastruktur + udev-Erkennung
**Ziel:** Das System bootet, erkennt eine eingelegte Disc und erstellt einen Job.
**Was gebaut wird:**
- Docker Compose mit `api`, `worker`, `ui`, `postgres`, `redis`
- Basis-Dockerfiles für jeden Service (Python/FastAPI, Python/Celery, Node/React, PostgreSQL, Redis)
- udev-Regel + separater Daemon (Python), der Disc-Einwurf erkennt und Jobs an den Worker sendet
- Device-Resolver: ermittelt UUID/Serial des Laufwerks, erzeugt Symlink `/dev/disc/<uuid>`
- Job-Erstellung in Celery-Queue mit Disc-Typ und Device-Pfad
**Fertig wenn:**
-`docker compose up` startet alle 5 Container
- ✅ udev-Regel erkennt Disc-Einwurf
- ✅ udev-Daemon erstellt Celery-Job
- ✅ Celery-Worker nimmt den Job entgegen und gibt "Disc erkannt: DVD, Device: /dev/disc/xxx" aus
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 2: Ripping-Pipeline — Verlustfreies Extrahieren
**Ziel:** Disc wird rippt und als rohe Dateien abgelegt.
**Was gebaut wird:**
- CD-Ripping via `abcde` → FLAC, AcoustID-Fingerprinting (chromaprint) + MusicBrainz-Lookup
- DVD/Blu-ray-Ripping via `makejungles` (makeMKV-Äquivalent, OpenSource) → MKV, mit `--all --progress`
- Ripping im Worker-Container, Read-Only Device-Passthrough
- Fortschritts-Reporting über Celery-Signale an SSE-Stream
**Fertig wenn:**
- CD → FLAC-Dateien + MusicBrainz-Metadaten
- DVD → MKV mit allen Titeln
- Blu-ray → MKV mit allen Titeln
- Fortschritt wird in Echtzeit im UI angezeigt
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## Etappe 3: Metadaten-Lookup + Pre-Scan
**Ziel:** Vor dem Ripping wird die Disc identifiziert und der Commander bestätigt.
**Was gebaut wird:**
- Pre-Scan-Modul: liest TOC (kein Ripping), extrahiert Titel/Laufzeit/Scene-Labels
- TMDB-Integration für Film-/Serien-Matching (Confidence-Score)
- MusicBrainz-Integration für CD-Matching
- TheTVDB-Fallback für Serien
- SQLite-Cache für API-Antworten (LRU, 10k Einträge, TTL)
- Pre-Scan-Latenz: 515s, dokumentiert
**Fertig wenn:**
- Nach Disc-Einwurf: Pre-Scan läuft automatisch
- UI zeigt: Titel, Jahr, Cover, Confidence-Score, Trackliste
- Commander kann bestätigen oder manuell korrigieren
- Bestätigte Metadaten werden im Cache persistiert
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 4: Jellyfin-Formatierung + NFO-Generierung
**Ziel:** Gerippte Dateien liegen in Jellyfin-konformer Ordnerstruktur mit Metadaten.
**Was gebaut wird:**
- Ordnerstruktur:
- Filme: `<Filmname> (<Jahr>)/<Filmname>-<title>.mkv`
- Serien: `<Serienname>/<Staffel N>/<Serienname> - S{N}E{N} - <Episode>.mkv`
- Musik: `<Künstler>/<Album> (<Jahr>)/<Track-Nr>. <Titel>.flac`
- NFO-Generator im Kodi/NFO-Schema:
- `movie.nfo`, `series.nfo`, `episode.nfo`, `album.nfo`
- Alle Metadaten aus Pre-Scan + NFO-Attribution (Source: TMDB)
- Image-Downloader: poster.jpg (500x750), fanart.jpg, backdrop.jpg (1920x1080+) von TMDB
- Jellyfin-kompatible Dateibenennung
- Multi-Disc-Handling: `Disc 1.mkv`, `Disc 2.mkv` etc.
**Fertig wenn:**
- Gerippte Dateien + NFO + Poster in Jellyfin-Ordnerstruktur
- Jellyfin scannt und erkennt alles korrekt
- Multi-Disc-Sets werden als eine Entität angezeigt
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 5: API + Auth + WebUI
**Ziel:** Vollständiger Web-Dienst mit Echtzeit-Status und Job-Steuerung.
**Was gebaut wird:**
- FastAPI mit JWT-Auth (Access 15min, Refresh 7 Tage), Rate-Limiting (100/min/API-Key)
- REST-Endpoints: Jobs erstellen/listen/abbrechen, Geräte verwalten, Einstellungen
- SSE-Stream für Echtzeit-Jobstatus
- React-UI (Vite-Build → statisch via Nginx):
- Dashboard mit Echtzeit-Kacheln (Job-Status, Queue, Disc-Einwurf)
- Job-Verlauf mit Fortschrittsbalken
- Metadaten-Preview mit Bestätigungs-Dialog
- Job-Detail mit Live-Log
- Ergebnis-View mit Ordnerstruktur-Preview
- Einstellungen (API-Keys, Transcoding, Backup-Pfade, Jellyfin-Config)
- Geräte-Verwaltung
**Fertig wenn:**
- Commander kann UI im Browser öffnen und alles bedienen
- Jobs starten, stoppen, Verlauf einsehen
- Echtzeit-Updates via SSE funktionieren
- Alle Einstellungen werden gespeichert
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 6: Sicherheit + Compliance + Hardening
**Ziel:** Produktionsreif — sicher, compliant, robust.
**Was gebaut wird:**
- SELinux/AppArmor Profile pro Container
- Read-only Bind-Mounts für System-Bibliotheken
- mTLS zwischen API ↔ Worker
- Netzwerk-Policy: UI→API (HTTPS), API↔Worker (mTLS), Worker↔Internet (nur API)
- PostgreSQL mit verschlüsselten Connections
- Source-Release-Endpoint (GPL-v3-Compliance)
- Lizenz-Dokumentation (MakeMKV, OpenSource-Komponenten)
- Backup-Hooks (PBS-Snapshot-Integration)
- Error-Handling: exponential backoff Retry (max 5), Circuit-Breaker für APIs
**Fertig wenn:**
- Alle Container haben Security-Profile
- Netzwerkverkehr zwischen Containern ist verschlüsselt
- GPL-v3-Compliance-Checkliste abgehakt
- Backup-Hooks funktionieren
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 7: API UI Modernisiert
**Ziel:** Modernes React-UI mit Dark Mode Support.
**Was gebaut wird:**
- React UI mit TailwindCSS
- Sidebar Navigation
- Einstellungen mit Tab-Struktur
- Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence
- Status-Badges und StatCards mit Dark Mode Support
**Fertig wenn:**
- UI mit Dark Mode läuft
- Navigation und Einstellungen funktionieren
- Commit `43dfce5` — Dark Mode Implementation
**Status:** Abgeschlossen
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## Etappe 8: Separation of Concerns (Dark Mode)
**Ziel:** Code-Qualität durch saubere Trennung.
**Was gebaut wird:**
- Theme-Context aus App.tsx auslagern
- Dark Mode Utility für CSS-Klassen
- Theme props in Komponenten verstecken
- Tailwind-Config zentralisieren
**Fertig wenn:**
- Theme-Logik in eigenem Context
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper
- Saubere Komponenten-Struktur
**Status:** Abgeschlossen (Teil von Etappe 9)
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## Etappe 9: SoC Refactoring & Config Validation
**Ziel:** Code-Qualität durch saubere Trennung + Konfigurations-Validierung.
**Was gebaut wird:**
- Theme-Context aus App.tsx in eigenes Context auslagern
- Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
- Cache Key Centralization (cache/keys.py)
- Worker Refactoring für bessere Trennung
- Docker Compose mit Healthchecks
**Fertig wenn:**
- Theme-Logik in eigenem Context (ThemeContext.tsx)
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper (useDarkMode.ts)
- TMDB-API-Key ist Pflicht (Fehler bei Fallback-UI)
- Cache-Keys zentral definiert
- Docker Healthchecks für API
**Status:** In Arbeit
## Etappe 9: Proxmox-Integration
**Ziel:** Ein-Click-Deploy auf Proxmox LXC.
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## Offene Punkte (aus KONZEPT.md)
| Punkt | Etappe | Behandlung |
|-------|--------|------------|
| TMDB-Matching-Fehler bei Nischentiteln | Etappe 3 | Pre-Scan Confidence-Score + manueller Korrektur-Mechanismus |
| NFO-Format-Abhängigkeit von Jellyfin-Version | Etappe 4 | Kodi/NFO-Schema (stabil, gut dokumentiert) |
| Pre-Scan-Latenz (515s) | Etappe 3 | Akzeptabel, Parallelisierung möglich |
| TMDB-Bildrechte | Etappe 4 | Gelöst: TMDB API-ToS erlaubt private Nutzung |
| Hybrid-Discs | Etappe 1 | MVP erkennt nur Standard; als "Kann" notiert |
| Redis Single-Instance | Etappe 1 | MVP reicht; Cluster als "Später" |
## Etappe 10: MakeMKV-Umstellung — das Muss-Feature „lossless" einlösen
**Ziel:** DVD/Blu-ray-Ripping auf `makemkvcon` umstellen (verlustfrei), wie im
KONZEPT als Muss definiert. HandBrake fliegt aus dem Ripp-Pfad (bleibt ggf. als
optionaler Transcode-Schritt NACH dem verlustfreien Rip).
- [x] Worker-Dockerfile: makemkv-oss/makemkv-bin 1.18.4 multi-stage gebaut,
Beta-Key via MAKEMKV_APP_KEY-Env (entrypoint.sh) — 23.07.
- [x] ripping.py: auf `makemkvcon -r --progress=-same mkv dev:… all` umgestellt,
PRGV-Fortschritts-Parsing laut makemkv.com/developers/usage.txt, Tests dabei — 23.07.
- [ ] E2E mit echter Disc verifizieren (Commander, Laufwerk nötig)
**Fertig wenn:** eine echte DVD landet verlustfrei als MKV im Output, Ampel grün.
**Entstanden aus:** Review 22.07. — HandBrake-lossy war eine stille Abweichung vom
Konzept; Entscheid 22.07. abends: Konzept gilt, Umbau als eigene Etappe.
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## Etappe 11 (23.07.2026): Kernumbau — der Zweck funktioniert erstmals wirklich
**Befund des Komplett-Audits (Claude):** Der Kern „Disc rein → gerippt raus"
hatte NIE einen Code-Pfad: kein POST /jobs, kein udev-Daemon (das referenzierte
udev_daemon.py existierte nirgends), kein Ripping-Tool im Worker-Image,
Disc-Erkennung strukturell tot (`file -L` auf Block-Device), Geräte als
Bind-Mounts statt devices: (EPERM), UI rief hartkodiert localhost:8000 auf.
**Gebaut:**
- [x] POST /jobs (API → Celery → Worker) + Job-Persistenz in Postgres
- [x] Disc-Watcher in der API (ioctl-Poll statt udev — Container-tauglich)
- [x] Disc-Erkennung neu über Kernel-ioctls (detection.py, in API+Worker)
- [x] /logs-Endpoint + echte Logs-Seite (Mock-Daten raus)
- [x] /settings-Endpoints (Settings-Seite sprach vorher ins Leere)
- [x] UI: Vite-Build + nginx mit /api-Proxy statt Dev-Server; relative API-Pfade
- [x] compose: devices: statt Bind-Mounts; Ausgabe aufs media-Volume
- [x] Jellyfin-Post-Processing an den Worker anbinden (NFO/Poster nach dem
Rip) — 24.07., medien.py: Ordner „Titel (Jahr)" + movie.nfo + poster.jpg,
gesteuert übers mediaServer-Setting (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/keins)
- [ ] Auth vor die schreibenden Endpoints (JWT existiert, schützt aber nichts)
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## Etappe 12: Besser als ARM (aus ARM-Analyse 23.07.2026)
**Quelle:** Vollanalyse von Automatic Ripping Machine v2.24 (Code, arm.yaml,
Wiki, Issues). Was Rippy strukturell schon besser macht: Lossless-first statt
Transcode-first (ARMs BD-Default ist ein 1080p30-Downscale!), Celery+Postgres
statt Prozess-pro-udev-Event+SQLite (ARM-UI friert beim Rippen ein, #1046),
ioctl-Watcher statt fragiler udev-Ketten (ARMs größte Support-Quelle), NFO +
Jellyfin-Konvention nativ (ARM kann nur Emby-Refresh, keine NFOs).
**Übernehmen (priorisiert):**
- [ ] **Disc-Fingerprint-DB (selbstlernend)** — ARMs beste Idee, besser gemacht:
Tabelle disc_fingerprints (DVD-CRC64/MusicBrainz-DiscID/BD-Label-Hash →
bestätigte Metadaten). Jede UI-Bestätigung schreibt zurück; zweite Disc
derselben Serie wird sofort erkannt. Lokal statt ARMs Crowd-Server
(Single Point of Failure auf Free-Hosting).
- [ ] **BD-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_eng.xml** als Identifikations-Stufe vor
den APIs (echter Disc-Titel statt Label-Raterei).
- [ ] **Progressive Suchdegradation** bei TMDB/OMDb: mit Jahr → ohne Jahr →
tokenweises Titel-Stripping; jede Stufe senkt die Confidence.
- [ ] **Duplikat-Schutz**: Fingerprint-Treffer → „schon gerippt am X — trotzdem?"
- [ ] **Track-Auswahl (Manual Mode), besser als ARM**: Job-Status
awaiting_selection nach makemkvcon-info; Track-Tabelle im UI mit
Heuristik-Vorauswahl; Timeout → Weiter mit Default (ARM bricht hart ab,
erlaubt nur EINE Auswahl).
- [ ] **Min/Max-Titellänge + Extras**: Bonusmaterial nach extras/ (versteht
Jellyfin nativ) statt alles flach.
- [x] **Benachrichtigungen bei Job-Ende** — 24.07., eigenes notify-Modul
(Discord/Slack/ntfy/generisches JSON, Dienst-Erkennung an der URL)
statt Apprise-Dependency; Test-Knopf im UI. Telegram/Deep-Links offen.
- [ ] **Multi-Drive-Verwaltung**: drives-Tabelle (Seriennummer, Custom-Name,
UHD-fähig-Flag), parallele Rips, Job↔Drive-Zuordnung.
- [ ] **Backup-Modus** (makemkvcon backup --decrypt) als Plan B für Problem-Discs.
- [ ] **Jellyfin-Refresh** nach Ablage (POST /Library/Refresh).
**ARM schlagen (Alleinstellung):**
- [ ] **Serien-Episoden-Erkennung** — ARMs offene Wunde seit 2019 (#395):
TVDB-Episodenlaufzeiten gegen Track-Laufzeiten matchen (±5 %,
Reihenfolge-Constraint, Disc-Nr aus Label), Vorschlag
„Show/Season 02/Show S02E05.mkv" im Preview bestätigen.
- [ ] **Main-Feature per Laufzeitabgleich** mit TMDB-Runtime (±3 min) statt
ARMs „größte Datei gewinnt" (#1297-Fehlklasse).
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## Etappe 13 (24.07.2026): Universal-Komfort-Runde — Lücken aus dem Alltag schließen
**Quelle:** Commander-Sammelauftrag 24.07. — alles, was beim echten Benutzen
auffiel, in einem Rutsch. Alles gebaut, Tests dabei, Ampel-Blocker behoben.
**Gebaut:**
- [x] **Ampel entrostet**: bcrypt auf 4.0.1 gepinnt (passlib-1.7.4-Bruch) und
cache_keys-Test an das Fingerprint-Format vom 23.07. angepasst — DIE
beiden Rot-Ursachen, wegen derer `stable` 10 Commits zurückhing.
- [x] **Media-Server-Integration**: mediaServer-Setting (Wizard + Einstellungen),
Zielordner „Titel (Jahr)", movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg für
Jellyfin/Emby/Kodi (medien.py im Worker, mit Tests).
- [x] **Benachrichtigungen echt gemacht**: notify.py (API+Worker), Meldung bei
fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen, Anleitung + Test-Knopf im UI —
das Webhook-Feld war vorher ein Placebo, nichts hat je gesendet.
- [x] **SMB-Freigaben-Scan repariert**: NT_STATUS-Fehler → Klartext (Gast-
Abfrage verweigert ⇒ Benutzer/Passwort nötig), Credential-Felder im UI
VOR den „Freigaben auflisten"-Knopf gezogen.
- [x] **4K-UHD-Platzproblem**: Arbeitsverzeichnis konfigurierbar (workDir,
z. B. NAS-Freigabe), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip.
- [x] **MakeMKV-Key über UI** (Einstellungen → System): gilt ab dem nächsten
Rip, ohne Rebuild; Worker melden Werkzeug-Versionen + Key-Quelle.
- [x] **Job-Detail-Popup**: Klick auf Titel in „Neueste Jobs" → Poster, Jahr,
Beschreibung, Ablagepfad, Fehler (Job speichert Metadaten jetzt mit).
- [x] **UI-Feedback überall**: Toast-System (reinploppende Meldungen), drehende
Refresh-Knöpfe, Logs-Filter um Warnung/Fehler-Pills ergänzt.
- [x] **Datei-Browser zeigt Dateien**: Ordner wirkten „leer", weil nur
Unterordner gelistet wurden — Dateien erscheinen jetzt grau mit Größe.
- [x] Favicon (Disc im Logo-Verlauf) + Footer „Created with ❤️ by LucyAI,
Claude and KrBrZ".
- [x] README: Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis,
„Rippy woanders bereitstellen" (beliebiger Docker-Host).
- [x] **Download-Knopf für fertige Rips** (Wunsch aus der Übernahme-Session):
GET /jobs/{id}/files (+ Datei-Stream, Pfad-Validierung strikt unter
/app/media inkl. realpath-Check), Download-Knopf in der Aktion-Spalte,
Dateiliste mit Größen im Job-Detail-Popup — vorher kam man an fertige
MKVs nur per scp. nginx hatte proxy_buffering off schon (SSE).
**Offen aus dieser Runde:** nichts — Rest siehe Etappe 12 und Ideen unten.
---
## Etappe 14 (24.07.2026): Praxis-Feedback-Runde — erste echte Nutzung
**Quelle:** Commander-Feedback nach dem ersten richtigen Arbeiten mit v3.2.
- [x] SMB-Mount-Blocker: CAP_DAC_READ_SEARCH für mount.cifs (auf der VM
reproduziert + bewiesen), Compose-Fix.
- [x] TMDB-Key-Falle: v3-Schlüssel wurden still 401 (Client konnte nur
v4-Bearer) — beide Arten unterstützt, „Verbindung prüfen" im UI.
- [x] 4K UHD als eigener Disc-Typ (≥ 55 GiB) mit eigener Farbe + Klartext-
Fehler bei Nicht-LibreDrive-Laufwerken.
- [x] Vollautomatik-Setting (Disc rein → Rip startet ohne Popup).
- [x] Job-Verwaltung: can_retry (Knopf nur bei vorhandenen Rohdaten),
Einzel-Löschen, „Erledigte aufräumen", „Alle herunterladen".
- [x] Worker: WORKER_NAME-Anzeigename + IP/ID, verwaiste Einträge löschbar.
- [x] Ripping-Tab nach Medium (Video/Audio/Allgemein), Untertitel-Klartext,
CD → Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung eingeklappt.
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## Etappe 15 (24.07.2026): Restefeger — der Ideen-Katalog wird abgearbeitet
**Commander-Auftrag:** „Arbeite alles ab, abgesehen von Auth — das ist
irrelevant und kann komplett raus."
- [x] **AUTH KOMPLETT ENTFERNT** (Commander-Entscheid): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT,
JWT_SECRET_KEY-Pflicht — alles raus (KONZEPT §10). Der Schnellstart
braucht keine .env-Pflichtwerte mehr. Rate-Limit pro IP bleibt.
- [x] **Serien-Staffel-Flow**: Im Rip-Dialog Serienname + Staffel →
Ablage `<Serie>/Season NN`; tvshow.nfo + poster.jpg landen im
Serien-Ordner (werden bei Staffel 2 nicht überschrieben).
- [x] **Episoden-Erkennung per Laufzeitabgleich** (ARM-Wunde #395):
Datei-Laufzeiten (HandBrake-Scan) gegen TMDB-Episoden-Laufzeiten,
ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc geht auch bei
uniformen Laufzeiten. Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung
(„Serie S01E02.mkv"), sonst bleiben die Namen + ehrliches Log.
- [x] **Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh** nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token) — URL/Key + Test-Knopf in den
Einstellungen. Die Null-Klick-Kette Disc→Bildschirm steht.
- [x] **Duplikat-Warnung**: Disc-Fingerabdruck gegen die Job-Historie —
Hinweis auf der Disc-Karte, Vollautomatik überspringt Duplikate.
- [x] **„Nur Hauptfilm" ECHT**: das Setting war wirkungslos — jetzt
Info-Lauf → längster Titel → nur der wird gerippt; pro Rip im
Dialog übersteuerbar. (Volle Track-Tabelle bleibt Ausbaustufe.)
- [x] **Deutsche Texte für OMDb-Treffer** via TMDB /find (IMDb-ID → de-DE).
- [x] **Speicherplatz in der Dashboard-Leiste** (amber unter 60 GB frei).
- [x] **CSV-Export** der Job-Historie (Semikolon+BOM, Excel-tauglich).
- [x] **Metadaten-Seite entfernt** (+ Placebo-Endpoints /metadata/lookup
und /metadata/confirm — lookup scannte ein Dummy-Device).
- [x] **Doppel-Jahr-Fix** („X (2009) (2009)" in Log/Ordnernamen).
- [x] **Remote-Worker-Blocker**: redis/postgres waren nie veröffentlicht —
kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports 6379/5432 jetzt
offen (Heimnetz-Kompromiss, dokumentiert) + API_URL für Worker.
---
## Etappe 16 (24.07.2026): Track-Tabelle + nativer Windows-Worker + Anleitung
- [x] **Volle Titel-Auswahl vor dem Rip**: scan_tracks-Worker-Task,
Polling-Endpoints, Tabelle (Dauer/Größe/Kapitel, Vorauswahl ≥ 5 min)
im Rip-Dialog, Multi-Titel-Rip (ein makemkvcon-Aufruf je Titel,
Fortschritt anteilig). Parser mit Tests.
- [x] **Nativer Windows-Worker ohne Docker**: install.ps1 + Worker-Code
werden von der Rippy-Instanz selbst serviert (/worker-setup/*);
HandBrakeCLI 1.9.2 vom offiziellen GitHub-Release; celery
--pool=solo -Q transcode; optional Autostart. UI bietet Linux- und
Windows-Variante. E2E auf echtem Windows-PC bewiesen.
- [x] **Anleitungs-Tab**: Rippy erklärt sich selbst (Disc-Weg, Serien,
NAS, Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, FAQ).
---
## Etappe 17 (25.07.2026): 4K-UHD-Schlüssel (KEYDB.cfg)
**Quelle:** Messung am 25.07. live auf der Rippy-VM im Worker-Container.
Eine 4K-UHD (Akira, MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert an „The
volume key is unknown for this disc" — obwohl makemkvcon „Using LibreDrive
mode (v06.3)" und „Using direct disc access mode" meldet, die Disc liest
und den AACS-Dump ablegt (Meldung 3332). Das Debug-Log geht ohne einen
einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table" direkt auf den
Fehler; `_private_data.tar` enthielt nur die Index-Datei und keine einzige
`hkd_*.bin`; auch mit gelöschter `update.conf` (Meldung 5074 belegt den
Web-Kontakt) und `app_UpdateEnable = "1"` kam kein Schlüssel; die
Forum-Schlüssel-Server `hkdata.fairuse.org` und `hkdata.crabdance.com`
lösen weltweit nicht mehr auf. **Fazit: Ein MakeMKV-Update löst das
nicht** (das behauptete v3.3 — dort richtiggestellt). Der einzige heute
funktionierende Weg ist eine `KEYDB.cfg` im MakeMKV-Datenverzeichnis.
**Gebaut:**
- [x] **Persistentes Datenverzeichnis**: `${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}`
vom Host gemountet — Worker `/root/.MakeMKV`, API `/app/makemkv-data`,
beide mit `MAKEMKV_DATA_DIR`. `KEYDB.cfg` und AACS-Dumps überleben
jeden Rebuild. `.env.example` erklärt die Variable.
- [x] **entrypoint.sh entschärft**: `settings.conf` wird ergänzt statt
überschrieben (der Beta-Key hatte sonst alles andere gelöscht),
`app_UpdateEnable = "1"` gesetzt.
- [x] **Zwillings-Modul `makemkv_daten.py`** (identisch in `docker/api/`
und `docker/worker/`) als einzige Wahrheit über das Verzeichnis:
Status lesen, Inhalt prüfen, atomar schreiben, löschen, Dumps
auflisten — alles reine Funktionen, damit die Ampel sie ohne
Postgres/Redis testen kann.
- [x] **API**: `GET/POST/DELETE /system/keydb`, `GET /system/aacs-dumps`
und `GET /system/aacs-dumps/{dateiname}`. Der Inhalt kommt bewusst
als JSON-Body — es gibt kein `python-multipart`, ein Endpunkt mit
`UploadFile`/`File()` würde die API beim Import töten.
- [x] **UI (Einstellungen → System)**: Status der `KEYDB.cfg` (Pfad,
Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), Inhalt einfügen, entfernen,
AACS-Dumps herunterladen — ohne SSH auf die VM.
- [x] **MakeMKV redet endlich**: `parse_msg()` in `ripping.py` + Log-Callback
in `tasks.py` schreiben MakeMKV-Meldungen ins Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). UHD-Fehlertext
ehrlich neu geschrieben; `caps.py` meldet `keydb: ja | nein | unbekannt`.
- [x] **Doku nachgezogen**: README (UHD-Voraussetzungen, System-Panel,
`MAKEMKV_DATA_HOST`, Bereitstellung), SAVEPOINT v3.10 inkl.
Richtigstellung von v3.3, KONZEPT §8 + §10.
**Offen aus dieser Runde:**
- [ ] **Der Nachweis mit einer echten `KEYDB.cfg` steht aus.** Zum
Zeitpunkt der Änderung lag keine Datei vor, die den Akira-Schlüssel
enthält — belegt sind der Befund und die Mechanik, NICHT ein
erfolgreicher UHD-Rip.
- [ ] Damit bleibt auch der volle Transcode-E2E an einer UHD weiter offen
(siehe SAVEPOINT v3.7) — an normalen BD/DVD ist die Kette bewiesen.
**Ausdrücklich nicht gebaut (und wird es auch nicht):** Rippy liefert
keine Disc-Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Es
stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst
mitbringt, und zeigt ehrlich an, was dort liegt.
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## Ideen-Katalog (Rest) — bewusst offen
1. **Design 2.0** — an Gemini übergeben (24.07.2026). Vollständiges
Briefing: `docs/DESIGN-2.0-BRIEFING.md`. Arbeitsbranch: `design-2.0`
(deployt bewusst NICHT, nur `main` wird befördert). Kern: 428
`theme === 'dark'`-Ternaries → Tailwind-`dark:` + UI-Primitives,
Optik-Modernisierung, ohne Funktions-/Text-Änderungen. Der neue
Anleitungs-Tab gehört mit in den Feinschliff.
2. **AI-Box als VAAPI-Transcode-Worker**: Ports sind offen, Compose steht
(deploy/remote-transcode-worker.yml) — es fehlt nur der NFS/SMB-Export
der Rippy-Ablage an die AI-Box (Infra-Entscheid auf der VM).
3. **Kodi-Bibliotheks-Refresh** (JSON-RPC VideoLibrary.Scan) analog zu
Jellyfin/Emby.
4. **Windows-Worker als echter Dienst** (statt start-worker.bat/onlogon):
z. B. via NSSM oder PyInstaller-Paket — Komfort-Ausbau der jetzt
funktionierenden nativen Variante.