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Hitonabi e165e2a0d3
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
2026-07-26 21:13:27 +02:00

417 lines
16 KiB
Python

"""Encoder-Fähigkeiten dieses Workers — ehrlich erkannt, nicht behauptet.
Jeder Worker meldet beim Start, was auf SEINER Maschine wirklich verfügbar
ist (Commander-Anforderung 23.07.: das UI zeigt an, WAS da ist). Ein
Remote-GPU-Worker meldet sich hier genauso wie der eingebaute CPU-Worker.
"""
import os
import platform
import re
import shutil
import subprocess
from winlauf import OHNE_FENSTER
HB_ENCODER_KOPF = re.compile(r"^-e,\s*--encoder\b")
# Reihenfolge = Anzeige-Reihenfolge im UI.
SIMD_STUFEN = ("avx512f", "avx2", "avx", "sse4_2")
def parse_encoder_liste(hilfe_text: str) -> list:
"""Video-Encoder, die DIESES HandBrake wirklich anbietet.
Quelle: `HandBrakeCLI --help`, Abschnitt `-e, --encoder <string>`
(AGENTS Regel D — im Worker-Image am 25.07.2026 gemessen, nicht geraten):
-e, --encoder <string> Select video encoder:
svt_av1
x264
x265
...
--encoder-preset <string>
Der Block endet an der nächsten Option — also an der ersten Zeile, deren
erstes nicht-leeres Zeichen ein Bindestrich ist.
"""
encoder = []
im_block = False
for zeile in (hilfe_text or "").splitlines():
inhalt = zeile.strip()
if not im_block:
if HB_ENCODER_KOPF.match(inhalt):
im_block = True
continue
if not inhalt:
continue
if inhalt.startswith("-"):
break
encoder.append(inhalt.split()[0])
return encoder
# Hardware-Encoder-Familien, wie HandBrake sie benennt → Backend-Kennung.
# Reihenfolge = Anzeige-Reihenfolge; AV1 zuerst, weil es das modernste ist.
HW_FAMILIEN = (
("nvenc", "nvenc"), # NVIDIA
("qsv", "qsv"), # Intel QuickSync
("vce", "vce"), # AMD VCE/VCN
("vaapi", "vaapi"), # generisch (Linux)
)
def leite_backends_ab(hb_encoder) -> list:
"""Übersetzt die HandBrake-Encoder-Namen in die Backends, die das UI zeigt.
## HandBrakes Liste IST die Auskunft — keine zweite Meinung nötig
Frühere Fassung (25.07.2026) verlangte zusätzlich ein Gerät: `/dev/dri`
für VAAPI/QSV/VCE bzw. `nvidia-smi` für NVENC. Das war doppelt falsch:
1. **Unter Windows gibt es beides nicht.** Der Commander-PC (RX 9070 XT)
meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl HandBrakes Windows-Build
`vce_*`, `nvenc_*` und `qsv_*` beherrscht. Ein Bug, der genau den
Anwendungsfall traf, für den externe Worker gedacht sind.
2. **Die Prüfung war überflüssig.** HandBrake probiert Hardware-Encoder
beim Start selbst an und listet nur, was es wirklich benutzen kann. Auf
der Rippy-VM belegt: `--version` meldet „qsv: not available on this
system" und „Cannot load libnvidia-encode.so.1" — und genau diese
Encoder fehlen dann in `--help`. Wer die Liste hat, hat die Antwort.
Bleibt die eine Regel, die weiter gilt: **ohne HandBrake gibt es keine
Encoder.** Vorher standen `cpu-x264`/`cpu-x265` fest verdrahtet drin, und
ein reiner Rip-Worker behauptete damit, komprimieren zu können.
Hardware wird jetzt nach Familie unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt
alles in „vaapi" zu werfen — sonst kann das UI nicht sagen, welches Preset
passt, und AMD-Karten liefen unter einem Intel-Namen.
"""
namen = {e.lower() for e in (hb_encoder or [])}
gefunden = []
if any(n.startswith("x264") for n in namen):
gefunden.append("cpu-x264")
if any(n.startswith("x265") for n in namen):
gefunden.append("cpu-x265")
if any(n.startswith("svt_av1") for n in namen):
gefunden.append("cpu-av1")
for kennzeichen, backend in HW_FAMILIEN:
treffer = [n for n in namen if kennzeichen in n]
if not treffer:
continue
gefunden.append(backend)
# AV1 in Hardware ist die derzeit beste Kombination aus Tempo und
# Dateigröße — das muss sichtbar sein, nicht in „nvenc" verschwinden.
if any("av1" in n for n in treffer):
gefunden.append(f"{backend}-av1")
return gefunden
def parse_preset_liste(text: str) -> list:
"""Preset-NAMEN, die DIESES HandBrake wirklich kennt.
Quelle: `HandBrakeCLI --preset-list`, am 26.07.2026 im Worker-Image
gemessen (HandBrake 1.6.1) — AGENTS Regel D, nicht aus dem Kopf:
General/
Very Fast 2160p60 4K AV1
AV1 video (up to 2160p60) and AAC stereo audio, in an MP4
container.
Hardware/
H.265 VCN 2160p 4K
Die Struktur ist die Einrückung: Kategorien ohne Einrückung (mit „/" am
Ende), Preset-Namen mit GENAU vier Leerzeichen, Beschreibungen mit acht.
HandBrakes Logzeilen („[10:26:05] qsv: not available on this system") und
Meldungen wie „Cannot load libnvidia-encode.so.1" haben keine Einrückung
und fallen damit von selbst weg.
⚠️ Wichtige Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort steht, die Namen der
HARDWARE-Presets seien auf der Rippy-VM „nicht ermittelbar", weil deren
HandBrake keinen Hardware-Encoder hat. Gemessen ist das falsch — die
Kategorie `Hardware/` steht vollständig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF).
HandBrake trennt beides: `--preset-list` nennt alle mitgelieferten Presets,
`--help` nur die Encoder, die diese Maschine wirklich benutzen kann. Für
„welches Preset gibt es" ist die Preset-Liste die Quelle, für „läuft das
hier" die Encoder-Liste. Deshalb werden beide gemeldet.
"""
presets = []
for zeile in (text or "").splitlines():
if not zeile.strip():
continue
einrueckung = len(zeile) - len(zeile.lstrip(" "))
if einrueckung == 4:
presets.append(zeile.strip())
return presets
def hole_handbrake_presets() -> list:
"""`HandBrakeCLI --preset-list` einmal abrufen (leer, wenn nicht installiert)."""
if not shutil.which("HandBrakeCLI"):
return []
try:
aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--preset-list"],
capture_output=True, text=True, timeout=30,
creationflags=OHNE_FENSTER,
)
return parse_preset_liste((aus.stdout or "") + (aus.stderr or ""))
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return []
def beste_simd(flags_text: str) -> str:
"""Höchste Vektor-Befehlsstufe der CPU — entscheidend fürs Software-Encodieren.
Befund 25.07.2026: Die Rippy-VM läuft auf dem generischen QEMU-CPU-Modell
(„QEMU Virtual CPU version 2.5+") und hat deshalb KEIN AVX2, nur sse4_2.
x265 lebt von diesen Befehlen; ein 4K-Encode brauchte dort gemessene
28-55 Stunden. Sichtbar war das nirgends — genau diese Lücke schließt die
Anzeige. Abhilfe bei Proxmox/KVM: CPU-Typ der VM auf `host` stellen.
"""
vorhanden = set((flags_text or "").split())
for stufe in SIMD_STUFEN:
if stufe in vorhanden:
return stufe
return "unbekannt"
def _lies_cpuinfo() -> tuple:
"""(Modellname, Flags-Text, Kernzahl) aus /proc/cpuinfo — leer auf Windows."""
modell, flags, kerne = "", "", 0
try:
with open("/proc/cpuinfo", encoding="utf-8", errors="replace") as f:
for zeile in f:
if zeile.startswith("processor"):
kerne += 1
elif not modell and zeile.startswith("model name"):
modell = zeile.split(":", 1)[-1].strip()
elif not flags and zeile.startswith("flags"):
flags = zeile.split(":", 1)[-1].strip()
except OSError:
pass
return modell, flags, kerne
# Merkmals-Nummern für IsProcessorFeaturePresent (Win32, winnt.h).
# Absteigend nach Stärke — der erste Treffer ist die höchste Stufe.
WIN_MERKMALE = (
("avx512f", 41), # PF_AVX512F_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("avx2", 40), # PF_AVX2_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("avx", 39), # PF_AVX_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
("sse4_2", 38), # PF_SSE4_2_INSTRUCTIONS_AVAILABLE
)
def _simd_windows() -> str:
"""Höchste Vektor-Befehlsstufe unter Windows.
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, deshalb meldete der Windows-Worker bis
25.07.2026 „Vektorbefehle unbekannt" — gerade auf der Maschine, die das
Encodieren übernehmen soll, also genau da, wo die Angabe zählt.
Gefragt wird `IsProcessorFeaturePresent` aus kernel32 (Win32-API, in
winnt.h dokumentiert). Kein Zusatzpaket, kein Registry-Gefummel, keine
Fremdprozesse.
"""
try:
import ctypes
kernel32 = ctypes.windll.kernel32
except (ImportError, AttributeError, OSError):
return "unbekannt"
for name, nummer in WIN_MERKMALE:
try:
if kernel32.IsProcessorFeaturePresent(nummer):
return name
except OSError:
return "unbekannt"
return "unbekannt"
def _modell_windows() -> str:
"""Lesbarer CPU-Name unter Windows.
platform.processor() liefert dort nur „AMD64 Family 26 Model 68 …" — die
Registry kennt den Namen, den auch der Aufkleber trägt.
"""
try:
import winreg
with winreg.OpenKey(
winreg.HKEY_LOCAL_MACHINE,
r"HARDWARE\DESCRIPTION\System\CentralProcessor\0",
) as schluessel:
name, _ = winreg.QueryValueEx(schluessel, "ProcessorNameString")
return " ".join(str(name).split())
except (ImportError, OSError):
return ""
def cpu_merkmale() -> tuple:
"""(Modell, SIMD-Stufe, Kernzahl) — plattformübergreifend, nie leer."""
modell, flags, kerne = _lies_cpuinfo()
simd = beste_simd(flags)
if simd == "unbekannt" and platform.system() == "Windows":
simd = _simd_windows()
if not modell:
modell = _modell_windows() or platform.processor() or "unbekannt"
return modell, simd, (kerne or os.cpu_count() or 0)
def hole_handbrake_hilfe() -> str:
"""`HandBrakeCLI --help` einmal abrufen (leer, wenn nicht installiert)."""
if not shutil.which("HandBrakeCLI"):
return ""
try:
aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--help"], capture_output=True, text=True, timeout=30,
creationflags=OHNE_FENSTER
)
return (aus.stdout or "") + (aus.stderr or "")
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
return ""
def erkenne_encoder() -> list:
"""Encoder-Backends, die auf DIESER Maschine wirklich nutzbar sind.
Gefragt wird ausschließlich HandBrake selbst — es probiert Hardware beim
Start an und listet nur Nutzbares. Eine zusätzliche Geräteprüfung wäre
plattformabhängig (und war unter Windows falsch), siehe leite_backends_ab.
"""
return leite_backends_ab(parse_encoder_liste(hole_handbrake_hilfe()))
def erkenne_ip() -> str:
"""Beste erratbare eigene IP (UDP-Route-Trick, KEIN echter Traffic).
Ehrlicher Vorbehalt: im Docker-Bridge-Netz ist das die Container-IP —
für die Maschinen-Zuordnung ist deshalb WORKER_NAME (Anzeigename in
compose/.env) die verlässliche Größe; die IP ist Zusatz-Indiz.
"""
import socket
try:
s = socket.socket(socket.AF_INET, socket.SOCK_DGRAM)
try:
s.connect(("192.0.2.1", 9)) # TEST-NET — nur Routing, kein Paket nötig
return s.getsockname()[0]
finally:
s.close()
except OSError:
return ""
def werkzeug_versionen() -> dict:
"""Kern-Werkzeuge dieses Workers — fürs UI (Einstellungen → System).
MakeMKV-Version kommt aus dem Build (ENV MAKEMKV_VERSION im Dockerfile) —
makemkvcon hat keinen dokumentierten --version-Schalter (usage.txt).
HandBrakeCLI --version ist dokumentiert (handbrake.fr/docs, CLI Options)
und gibt z.B. "HandBrake 1.6.1" aus.
"""
import socket
modell, simd, kerne = cpu_merkmale()
info = {
# Zuordnung im UI: hostname (für den Celery-Online-Abgleich) + IP
"hostname": socket.gethostname(),
"ip": erkenne_ip(),
# Rechenleistung fürs Software-Encodieren. Ohne diese drei Angaben war
# am 25.07.2026 nicht zu sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine
# Tage statt Stunden braucht (kein AVX2, 4 Kerne).
"cpu_modell": modell,
"cpu_kerne": str(kerne),
"cpu_simd": simd,
# Läuft dieser Worker INNERHALB des Rippy-Containers oder auf einer
# fremden Maschine? Entscheidend, weil ein externer Worker die
# Container-Pfade (/app/media, /app/temp) nur über eine Freigabe plus
# RIPPY_PATH_MAP erreicht. Das UI kann damit VOR dem Rip warnen, statt
# den Nutzer eine Stunde rippen zu lassen (Vorfall 25.07.2026).
# /app ist im Rippy-Image immer vorhanden — kein Ratespiel.
"extern": "nein" if os.path.isdir("/app") else "ja",
# Ist die Pfad-Übersetzung gesetzt? Ohne sie kann ein externer Worker
# grundsätzlich nicht komprimieren.
"pfad_map": os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", ""),
}
hb_encoder = parse_encoder_liste(hole_handbrake_hilfe())
if hb_encoder:
# Die ungefilterte Auskunft von HandBrake — damit im UI nachprüfbar ist,
# woher die Backend-Liste kommt.
info["handbrake_encoder"] = ",".join(hb_encoder)
# Die Preset-NAMEN dieses HandBrake. Damit hört das Raten auf: Das UI bietet
# genau an, was der jeweilige Worker kennt — die Namen unterscheiden sich
# zwischen HandBrake-Versionen, und ein erfundener Name lässt die Kompression
# scheitern (Commander-Anforderung „immer das Beste auswählen" braucht eine
# echte Liste, nicht eine geratene).
presets = hole_handbrake_presets()
if presets:
info["presets"] = presets
if shutil.which("makemkvcon"):
info["makemkv"] = os.getenv("MAKEMKV_VERSION") or "installiert"
if shutil.which("HandBrakeCLI"):
try:
aus = subprocess.run(
["HandBrakeCLI", "--version"],
capture_output=True, text=True, timeout=15,
creationflags=OHNE_FENSTER,
)
treffer = re.search(r"HandBrake\s+([\w.]+)", (aus.stdout or "") + (aus.stderr or ""))
info["handbrake"] = treffer.group(1) if treffer else "installiert"
except (OSError, subprocess.TimeoutExpired):
info["handbrake"] = "installiert"
# Woher kommt der MakeMKV-Key? UI-Setting schlägt Env — ehrlich anzeigen.
try:
import db
ui_key = (db.get_settings().get("makemkvAppKey") or "").strip()
except Exception:
ui_key = ""
if ui_key:
info["makemkv_key"] = "ui"
elif os.getenv("MAKEMKV_APP_KEY"):
info["makemkv_key"] = "env"
else:
info["makemkv_key"] = "keiner"
# Sieht DIESER Worker eine KEYDB.cfg? Die API zeigt ihren eigenen Mount —
# bei einem Remote-Worker kann das etwas ganz anderes sein, und nur das
# Verzeichnis des rippenden Workers zählt (Befund 25.07.2026).
#
# Gemeldet wird die Angabe NUR, wenn das Datenverzeichnis hier wirklich
# eingehängt ist (os.path.ismount). Ein Remote-Transcode-Worker benutzt
# dasselbe Image — makemkvcon ist dort also vorhanden und der entrypoint
# legt den Ordner an —, er bekommt den Mount aber nicht und rippt nie.
# Ohne diese Prüfung trüge er im UI dauerhaft die Warnung "keine
# KEYDB.cfg", obwohl ihn das gar nichts angeht.
try:
import makemkv_daten
daten_dir = makemkv_daten.DATEN_DIR
except Exception:
daten_dir = ""
if shutil.which("makemkvcon") and daten_dir and os.path.ismount(daten_dir):
try:
info["keydb"] = "ja" if makemkv_daten.keydb_status().get("vorhanden") else "nein"
except Exception:
info["keydb"] = "unbekannt"
# Die entscheidende Zahl für 4K-UHD: wie viele Disc-Schlüssel kennt
# dieser Worker? 0 heißt, dass jede unbekannte UHD-Disc scheitert —
# makemkvcon holt sie unter Linux nie selbst (Befund 25.07.2026).
try:
info["schluessel"] = str(makemkv_daten.schluesselspeicher_status().get("schluessel", 0))
except Exception:
info["schluessel"] = "unbekannt"
# Version für den Windows-Worker (aus version.txt) oder Linux-Worker (aus Env)
try:
ver_pfad = os.path.join(os.path.dirname(__file__), "version.txt")
if os.path.isfile(ver_pfad):
with open(ver_pfad, "r", encoding="utf-8") as f:
info["rippy_version"] = f.read().strip()
else:
info["rippy_version"] = os.getenv("RIPPY_VERSION", "dev")
except Exception:
info["rippy_version"] = "unbekannt"
return info