- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
Zwei Funde beim Deployen, beide fuer die Weitergabe relevant:
1. `./deploy.sh` ohne Argumente - der dokumentierte Normalfall - endete mit
"line 5: $4: unbound variable". Leere Argumente ueberleben den Weg durch ssh
nicht: Die Gegenseite bekommt die Befehlszeile als EINEN String und parst sie
neu, wobei "" ersatzlos verschwindet. ${4:-} statt "$4".
2. Fehlte die .env-Quelle, war das eine geschluckte Warnung. Auf der Ziel-VM lag
die echte .env unter ~/projects/rippy/.env, der Default zeigte auf
~/rippy/.env. Das `cp` schlug also jedes Mal fehl, die Warnung scrollte im
Build-Rauschen vorbei, und gebaut wurde mit der Kopie im Klon: zwei Tage alt,
darin ein MAKEMKV_URL_BASE-Notbehelf auf einen web.archive.org-Schnappschuss
(liefert inzwischen 525, waehrend makemkv.com wieder 200 gibt) und ein
JWT_SECRET_KEY aus der Zeit vor dem Auth-Rueckbau. Jeder worker-Build brach
daran ab, und die Ursache stand nirgends.
Jetzt: .env uebernommen -> es steht da. Quelle fehlt, Klon hat eine -> laute
Warnung samt Dateidatum und Kandidatenliste. Keine von beiden -> Abbruch, statt
mit leerem DB-Passwort zu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):
Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.
Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).
Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).
Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Commander-Entscheid 24.07.: nur noch EIN Branch. Der stable-Zwischenbranch
war vestigial — die VM deployt ohnehin aus main (git pull), das Gruen-Gate
hat den Live-Deploy nie real gegated.
- ci.yml: Beförderungs-Schritt (push -> stable) entfernt; die Ampel prueft
nur noch (Ruff/pytest/Vite-Build), Rot heisst weiterhin: nicht deployen.
- deploy.sh: klont/resettet auf main statt stable.
- AGENTS §C, README (Entwicklung), DESIGN-2.0-Briefing: auf main-only
umgeschrieben. Design-2.0-Briefing als ERLEDIGT markiert.
- SAVEPOINT v3.6.
Branches stable / design-2.0 / kernumbau-2026-07-23 werden nach diesem
Push geloescht (Inhalte vollstaendig in main).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
22.07. gelernt: git-Klon im Arcane-Projektverzeichnis kollidiert mit
dessen Promote (read-only .git-Objekte). Arcane gehoert ~/projects/rippy
jetzt allein; .env wird nur gelesen.
Arcane-GitSync deployt kuenftig von stable (rot deployt NIE).
deploy.sh wird zum Notfall-Hebel. MakeMKV-Entscheid: Konzept gilt,
lossless als Etappe 10 in der ROADMAP verankert.
erfundenen APIs) + idempotentes deploy.sh
Lehren aus dem Review 22.07.: stille MakeMKV->HandBrake-Abweichung,
Doppel-Anlage auf der VM, halluzinierte Celery/abcde-Schnittstellen.