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Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
71 lines
3.1 KiB
Bash
71 lines
3.1 KiB
Bash
#!/usr/bin/env bash
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# Deploy fuer Rippy — deployt den aktuellen 'main'-Stand auf die Ziel-VM.
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# Single Source of Truth ist 'main' (kein stable-Branch); die Ampel prueft nur,
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# befoerdert nichts. Vor dem Deploy selbst sicherstellen, dass die Ampel fuer den
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# zu deployenden Commit GRUEN ist.
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#
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# Generisch/portabel: Ziel-Host, Repo-URL und .env-Pfad kommen aus der Umgebung —
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# KEINE festen Adressen im Repo. Fuer eine Erst-Installation auf einem eigenen Host
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# reicht ohnehin der einfache Weg (siehe README):
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# git clone <repo> && cd rippy && cp .env.example .env (Werte eintragen)
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# docker compose up -d --build
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#
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# Dieses Skript ist nur die bequeme Remote-Variante: es SSHt zur VM, nutzt dort
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# einen EIGENEN Klon (Default ~/notfall-rippy) und fasst ein evtl. vorhandenes
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# Projektverzeichnis NIE an (git-Klon dort kollidiert mit dessen Sync). Die .env
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# gehoert der VM und wird nur GELESEN (fuer compose-Interpolation).
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#
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# Konfiguration ueber Umgebungsvariablen:
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# RIPPY_VM Ziel-Host fuer ssh, z.B. user@10.0.0.5 (PFLICHT)
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# RIPPY_REPO_URL Git-Repo-URL (branch main) (PFLICHT)
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# RIPPY_ENV_SRC Pfad zur .env auf der VM (Default: ~/rippy/.env)
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# RIPPY_CLONE Arbeits-Klon auf der VM (Default: ~/notfall-rippy)
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# Optionales Argument $1: nur einen Dienst neu bauen, z.B. ./deploy.sh api
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set -euo pipefail
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VM="${RIPPY_VM:?RIPPY_VM setzen, z.B. RIPPY_VM=user@10.0.0.5}"
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REPO_URL="${RIPPY_REPO_URL:?RIPPY_REPO_URL setzen (Git-URL des Rippy-Repos)}"
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ENV_SRC="${RIPPY_ENV_SRC:-}" # leer -> Remote-Default ~/rippy/.env
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CLONE="${RIPPY_CLONE:-}" # leer -> Remote-Default ~/notfall-rippy
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DIENST="${1:-}"
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ssh "$VM" bash -s -- "$REPO_URL" "$ENV_SRC" "$CLONE" "$DIENST" <<'REMOTE'
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set -euo pipefail
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REPO_URL="$1"
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ENV_SRC="${2:-$HOME/rippy/.env}"
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CLONE="${3:-$HOME/notfall-rippy}"
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DIENST="$4"
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# ⚠️ NICHT DEPLOYEN, WÄHREND EIN JOB LÄUFT (Vorfall 26.07.2026, selbst verursacht)
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#
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# `docker compose up -d --build` baut den worker-Container neu — und tötet damit
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# einen laufenden Rip. Genau das ist passiert: mitten in einem Blu-ray-Rip, bei
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# 12 %, nach 5,1 GB. Die Warnung stand im SAVEPOINT und half nichts, weil sie
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# niemand las und nichts sie prüfte. Jetzt prüft es das Skript.
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#
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# Übersteuern mit RIPPY_TROTZDEM=1 — dann ist es eine Entscheidung und kein
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# Versehen.
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if [ -z "${RIPPY_TROTZDEM:-}" ]; then
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ANTWORT="$(curl -s -m 5 http://localhost:8000/health/arbeit 2>/dev/null || true)"
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case "$ANTWORT" in
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*'"arbeit":true'*|*'"arbeit": true'*)
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echo "ABBRUCH: Auf dieser Maschine läuft gerade ein Job." >&2
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echo " Ein Rebuild des worker-Containers würde ihn töten." >&2
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echo "$ANTWORT" | tr ',' '\n' | grep -E '"(status|titel|progress)"' >&2 || true
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echo " Warten, oder bewusst überstimmen: RIPPY_TROTZDEM=1 ./deploy.sh" >&2
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exit 1
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;;
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esac
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fi
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if [ ! -d "$CLONE/.git" ]; then
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git clone --branch main "$REPO_URL" "$CLONE"
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fi
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cd "$CLONE"
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git fetch origin main
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git reset --hard origin/main
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cp "$ENV_SRC" .env 2>/dev/null || echo "WARNUNG: keine .env unter $ENV_SRC gefunden"
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docker compose -p rippy up -d --build $DIENST
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docker compose -p rippy ps --format 'table {{.Name}}\t{{.Status}}'
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REMOTE
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