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feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:
Worker erreichbar: 0 von 1
Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
Container-Platte: unbekannt
Freigaben: keine eingehaengt
Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."
## Die Ursache war nicht die Anzeige
Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.
Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.
Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.
externe_worker Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
freigaben_einhaengen Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
container_pfade Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
werkzeuge_verwalten Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?
Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.
## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)
Server-Status "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
"Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
Freigaben-Block faellt weg
Einstellungen kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
Maske zum Einhaengen
Anleitung kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)
## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind
* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
UI uebernimmt ihn auch von dort.
Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.
Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f4a8d77598 |
feat(windows): Rippy arbeitet eigenstaendig — Rippen, Werkzeuge, Fähigkeiten
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.
WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.
DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).
EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.
WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.
WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
erkenne_encoder() -> nur CPU
nachher MakeMKV 1.18.4 C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
HandBrake 1.11.2 ueber die API geholt, in 2,7 s
Encoder cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f
VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.
NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.
HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.
GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets
Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.
GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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288f9eeb8d |
feat(tools): Werkzeuge finden, holen und aktuell halten — Grundlage fuer Windows
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: rippy/tools/ mit katalog.py (finden + Version) und beschaffen.py
(herunterladen, installieren, Update-Stand). ripping.py und caps.py fragen
den Katalog statt shutil.which.
DER BEFUND, DER DAS NOETIG MACHT: Der Bestand suchte AUSSCHLIESSLICH mit
shutil.which(). Im Container stimmt das — dort liegen beide Werkzeuge in
/usr/local/bin. Unter Windows findet es NICHTS, auch wenn alles installiert
ist: Windows-Programme liegen in Program Files, nicht im PATH. Am
28.08.2026 auf dem Commander-PC nachgesehen — MakeMKV lag unter
"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe", which sah es nicht.
Fuer einen Rippy, der unter Windows eigenstaendig arbeiten soll, ist das der
Unterschied zwischen "laeuft" und "laeuft nicht". Vorher/nachher gemessen:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
nachher check_makemkv_installed() -> True
build_makemkv_cmd()[0] -> C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
SUCHREIHENFOLGE, mit Begruendung im Modul: eingestellt > Rippys eigener
Werkzeug-Ordner > PATH > bekannte Installationsorte > Uninstall-Zweig der
Registry. Rippys eigener Ordner steht VOR dem System, damit eine selbst
gepflegte Fassung eine alte Systeminstallation schlaegt.
VERSION: HandBrakeCLI kann --version. makemkvcon KANN DAS NICHT (usage.txt
kennt keinen solchen Schalter) — die Version kommt aus dem Uninstall-Zweig.
Dort steht bei MakeMKV zwar eine Version, aber InstallLocation ist LEER
(nachgesehen); deshalb wird der Ordner ersatzweise aus DisplayIcon bzw.
UninstallString abgeleitet. Der Test dafuer hat sofort einen Fehler
gefunden: '"C:\...\uninstall.exe" /S' liess sich mit einem blossen
strip('"') nicht aufloesen.
BESCHAFFUNG, an echter Hardware gemessen:
HandBrake GitHub-Release-API -> 1.11.2, HandBrakeCLI-1.11.2-win-x86_64.zip
geladen, entpackt, gestartet: meldet sich als 1.11.2. 2,8 s.
MakeMKV makemkv.com antwortete mit HTTP 525 (Cloudflare) — auch mit
Browser-Kennung. Dieselbe Sperre, die im Projekt schon den
Docker-Bau lahmlegt. Deshalb: Abruf wird versucht, ein
Fehlschlag wird im Klartext gemeldet, und eine selbst geholte
Datei laesst sich weiterhin verwenden. Ein Update-Server, der
heute antwortet, darf keine Startbedingung fuer morgen sein.
DREI FALLEN, GEGEN DIE ES TESTS GIBT:
- Die .sig-Datei liegt im Release direkt neben dem ZIP und ist 566 Bytes
gross. Wer nur nach "win" filtert, laedt sie.
- "1.9.2" ist als Zeichenkette GROESSER als "1.11.2". Ein Update-Hinweis, der
ab Version zehn dauerhaft in die Irre fuehrt — und genau dort ist
HandBrake gerade.
- Eine Fehlerseite kommt oft mit HTTP 200. Sie darf keine funktionierende
Installation ersetzen: erst laden, pruefen, dann tauschen.
Und: Ist die neueste Version unbekannt (Quelle tot), steht NICHT "Update
verfuegbar" da. Eine Nichtauskunft ist keine Aussage.
GEMESSEN: ruff sauber, 489 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 456).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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059183c651 |
feat(windows): V2-4 fertig — RippySetup.exe, Taskmanager-Eintrag, Deinstallation
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.
DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:
1. EINTRAG IM TASKMANAGER
ProcessName Rippy
Beschreibung Rippy — automatisches Ripping
Produkt Rippy
Version 2.0.0
Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.
2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
DisplayName Rippy
DisplayVersion 2.0.0
Publisher Rippy
InstallLocation <Zielordner>
UninstallString "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
EstimatedSize 29241 (KiB)
NoModify/NoRepair 1
HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.
VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.
VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:
1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
store.verbinden() kaeme immer zu spaet.
2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
`from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
Ansage statt eines Importfehlers.
3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).
4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.
WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.
GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3d7f3b1680 |
feat(drives): V2-4 (Teil 2) — main.py laedt unter Windows, Treiber gemessen
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: rippy/drives/__init__.py waehlt den Treiber fuer DIESE Maschine.
main.py und prescan.py fragen ihn, statt fest den Linux-Treiber zu
importieren. Damit ist der Blocker fuer den nativen Windows-Betrieb weg.
GEMESSEN, vorher (frische Python-3.12-Umgebung unter Windows):
>>> import main
ModuleNotFoundError: No module named 'fcntl'
GEMESSEN, nachher:
main.py laedt unter Windows: JA
Treiber: rippy.drives.windows
Routen: 61
Laufwerke: ['\\.\G:']
Der Import stand in rippy/drives/linux.py -> detection.py -> fcntl. Genau
dafuer gibt es den Port: Der Aufrufer sagt WAS, nicht WIE. test_treiberwahl.py
haelt ausserdem fest, dass BEIDE Treiber denselben Satz Funktionen anbieten —
sonst faellt eine fehlende erst im Betrieb als AttributeError auf, und zwar
auf der anderen Plattform.
DER TREIBER AN ECHTER HARDWARE (LG BU40N extern, Laufwerk G:, LEER):
GetDriveTypeW("G:\\") -> 5 (DRIVE_CDROM)
list_optical_devices() -> ['\\.\G:']
CreateFileW(r"\.\G:") -> Handle 380
CHECK_VERIFY2 bei leerem Laufwerk -> ERROR_NOT_READY (21)
drive_status() -> 1 (CDS_NO_DISC)
detect_disc_type() -> 'no_disc'
device_info()['status'] -> 'empty'
MEDIA_REMOVAL (entriegeln) -> Erfolg, 0,1 ms
EJECT_MEDIA -> Erfolg, 664,8 ms
Die 664,8 ms sind der Beleg, dass wirklich etwas passiert ist: Ein
abgelehnter Steuercode kommt in rund 2 ms zurueck.
BEFUND, DER EIN PLACEBO VERHINDERT HAT: IOCTL_STORAGE_LOAD_MEDIA (Schublade
einziehen) antwortet auf diesem Laufwerk mit ERROR_INVALID_FUNCTION. Bei
flachen und externen Laufwerken ist das die Regel. Deshalb gibt es bewusst
KEINE einziehen()-Funktion — ein Knopf "Schublade schliessen", der auf der
Haelfte aller Laufwerke stillschweigend nichts tut, waere genau die Sorte
Placebo, die in Etappe 19 aufgeraeumt wurde.
Dazu eine DeprecationWarning behoben: '\G' im Docstring ist keine gueltige
Escape-Sequenz und waere in einer kuenftigen Python-Version ein harter Fehler.
NOCH NICHT gemessen: das Verhalten MIT eingelegter Disc (Typ-Erkennung ueber
die Groesse, und ein Auswurf, bei dem wirklich etwas drin ist).
GEMESSEN: ruff sauber, 429 Tests gruen + 13 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95705c8d88 |
feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
------
121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1fbe2cfc55 |
fix(test): Snapshot-Tests brauchten eine Datenbank — die Ampel hat keine
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: test_snapshot_* ersetzen den Store per monkeypatch, statt
db.list_jobs() wirklich aufzurufen.
WARUM ROT (Lauf 170): Die Ampel startet KEINE Postgres. Mein neuer Test
war der erste im ganzen Repo, der eine Datenbank angefasst hat — alle
anderen in test_api_smoke.py pruefen nur Importe und Routen. Auf der VM
und lokal waere es nie aufgefallen: dort ist eine DB da bzw. der ganze
Test wird uebersprungen (kein fcntl unter Windows).
Geprueft wird die Snapshot-LOGIK ("konnte nicht nachsehen" ergibt None,
nicht []), nicht die Datenbank. Also gehoert die Datenbank da nicht rein.
Dazu ein zweiter Test: der Snapshot muss alle vier Bereiche liefern
(jobs/workers/logs/devices) — ein Client, dem einer fehlt, muesste den
Rest raten und fiele auf Polling zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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55db9eb13f |
feat(api): V2-3 (Teil 1) — Ereignis-Bus und SSE-Endpunkt /api/v2/events
Ampel / ampel (push) Failing after 41s
WAS: rippy/bus mit Ereignis-Schema, In-Process-Treiber und Ringpuffer.
Dazu der SSE-Strom in der API: erst ein Snapshot, danach nur Deltas,
mit lueckenloser Wiederaufnahme ueber Last-Event-ID.
WARUM: Ein offener Tab plus ein Worker verursachen heute rund 133
Anfragen pro Minute (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12 +
Worker-Liste 4 + Log-Seite 6 + Tray 12). Das Rate-Limit stand einmal
UNTER dieser Zahl — daher die sich leerende Job-Liste im Sekundentakt.
Mit einer offenen Verbindung sind es null.
DREI EIGENSCHAFTEN, ALLE AUS v1-FEHLERN:
1. Der Bus traegt NUR Nachrichten ueber Aenderungen, nie den Zustand.
Wer den Zustand will, fragt den Store. Damit kann ein verpasstes
Ereignis auch keinen Zustand loeschen — anders als beim fuenffachen
`catch(() => [])` im alten UI, wo jeder fehlgeschlagene Abruf
"es gibt keine Jobs" bedeutete.
2. Eine zu grosse Luecke wird ANGESAGT, nicht verschluckt. nachliefern()
gibt None ("hol dir ein ganzes Bild") statt [] ("nichts verpasst") —
dieselbe Unterscheidung wie timeout-Rueckgabe 124 bei den Netzpfaden.
Stillschweigend weiterzumachen waere schlimmer: Das UI hielte sich
fuer aktuell und waere es nicht.
3. Der Snapshot meldet unlesbare Laufwerke als None, nicht als leere
Liste. "Konnte nicht nachsehen" ist etwas anderes als "gibt es nicht".
Ein unbekannter Ereignistyp fliegt beim Senden HOCH statt durchzugehen.
Ein Tippfehler waere sonst der stillste aller Fehlschlaege: Nachricht
raus, kein Empfaenger, nirgends ein Hinweis.
Ein langsamer Zuhoerer (Tab im Hintergrund, lahmes Handy) bremst den
Sender nicht — er wird markiert und bekommt beim naechsten Mal einen
Snapshot. Ein Rip darf nicht auf einen Browser warten.
GEMESSEN: ruff sauber, 359 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 346).
13 neue Bus-Tests laufen auf jeder Plattform; die vier SSE-Tests haengen
an main.py und laufen damit in der Ampel.
NOCH OFFEN in V2-3: das UI auf den Strom umstellen (neun setInterval)
und die Ereignisse an den Zustandsaenderungen ausloesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7558be4854 |
fix: CRLF in gui.py wiederherstellen (Zeilenenden-Falle in V2-1)
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
WAS: docker/worker/gui.py war CRLF und ist beim Umstellen des db-Imports komplett auf LF gekippt — 1520 Zeilen Diff-Rauschen fuer EINE geaenderte Zeile. Zeilenenden zurueckgedreht, der Inhalt bleibt. WARUM ES PASSIERT IST: Mein Umschreib-Helfer las mit io.open(p, encoding="utf-8") — im Textmodus wandelt Python CRLF beim LESEN zu LF — und schrieb mit newline="" zurueck, also LF. Betroffen war nur gui.py; die uebrigen angefassten Dateien sind ohnehin LF. Richtig waere newline="" AUCH beim Lesen gewesen (dann bleiben die Zeilenenden im String stehen) oder gleich der Binaermodus. Das steht so schon in den Projekt-Notizen und ist mir trotzdem passiert, weil der Helfer generisch war und die Datei nicht danach aussah. Gegenprobe: `file docker/worker/gui.py` sagt wieder "with CRLF line terminators", und `git diff HEAD~2 -- gui.py` zeigt genau eine Zeile. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dd1d0b7365 |
refactor(core): V2-1 — die vier Ports, ein Store, ein Laufwerks-Treiber
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.
WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).
DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".
get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.
ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.
Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.
GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b98dc5eef5 |
refactor(core): V2-0 — gemeinsames Paket rippy statt drei Zwillingsdateien
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.
WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).
IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
(die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).
EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.
Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.
GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a14449ef85 |
fix(worker-ui): fix syntax error in gui.py and ruff error in test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Successful in 39s
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4343b0901d |
feat(worker-ui): adjust thumbnails, log view, and button logic to match web dashboard
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
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c3e77399ad |
fix(worker): mock ntpath.dirname in test_erreichbarkeit so it passes on Linux CI runner
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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75426224d1 |
fix(worker): ensure sys.path in test_verwaltung for pytest importlib mode
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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e5ff5373bb |
fix(worker): restore pure logic module verwaltung.py and its tests (SoC)
Ampel / ampel (push) Failing after 39s
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9b30c0a490 |
chore: remove obsolete test_verwaltung.py
Ampel / ampel (push) Failing after 40s
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061f79ecda |
fix: ruff linter errors (multiple statements, bare except, unused vars)
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
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a32a1bb075 |
fix: bare except in main.py
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
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d15f4b2ab6 | feat: Thumbnails, bunte Logs und Button-Status im Worker UI | ||
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a221a161f4 | feat: Tray-Icon fuer Worker GUI (pystray) — Fenster schliessen minimiert ins Tray | ||
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de500f9890 | feat: complete rewrite of worker installer in Flet (standalone exe) | ||
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9a151f3d8b | feat: Worker V2 Flet GUI mit Feature-Parität und neuem Installer | ||
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e165e2a0d3 |
feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung - Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd - Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik) - Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz) - Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert |
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d15900d1eb |
fix(audio): nur die beste Tonspur pro Sprache verlustfrei kopieren
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
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96c400f2f2 |
fix(worker): erster Film in einer neuen Ablage war immer unerreichbar
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
Im ersten vollstaendigen Durchlauf aufgefallen: Der Rip lief sauber durch (40 GB Akira, Marke rip_fertig sprang korrekt auf true), die Kompression brach 0,2 s spaeter ab mit "Dieser Worker erreicht die Ziel (fertige Datei) nicht: \\192.168.178.62\rippy\movies\Akira (1988)". Die Freigabe war erreichbar. Es fehlten zwei noch nie angelegte Ordner - movies und der Filmordner darin. Die Pruefung liess aber nur EINE fehlende Ebene durch (sie sah nach dirname), obwohl gleich darauf os.makedirs die ganze Kette anlegt. Damit war jeder ERSTE Film in einer neuen Ablage systematisch unerreichbar. Jetzt zaehlt, ob irgendein Vorfahre existiert (erster_vorhandener_ordner, begrenzt auf 12 Stufen, damit auf einer toten Freigabe nicht endlos geklopft wird). Zweiter Fehler in derselben Meldung: Sie behauptete "RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt, deckt diesen Pfad aber nicht ab" - und nannte im selben Satz den korrekt uebersetzten UNC-Pfad. Wer dem folgte, suchte in der Karte statt in der Freigabe. Die Karte wird nur noch beschuldigt, wenn sie den Pfad wirklich nicht angefasst hat; sonst steht da, was zutrifft: uebersetzt, aber gerade nicht erreichbar. Dazu der Artikel-Fehler "erreicht die Ziel" behoben. Diese Pruefung hatte KEINEN einzigen Test - deshalb kam beides durch. Jetzt 12 (301 gruen). Beim Schreiben ist noch ein dritter Fehler aufgefallen: `isdir=os.path.isdir` als Vorgabewert bindet die Funktion beim IMPORT, ein Ersetzen geht danach ins Leere. Aufloesung jetzt beim Aufruf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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bfb13f44a5 |
fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f7555a17d1 |
fix(zombies): die Fehlermeldung unterscheidet jetzt Rip von Kompression
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:
"Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."
Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.
Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
Rip tot -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
Transcode tot -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."
Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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19f3dc5330 |
fix(zombies): "running" fehlte - ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6438beec05 |
fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.
1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
`HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.
Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.
2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
.134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
warum (celery/utils/time.py):
def utcoffset(): # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
return time.altzone // 3600 # CEST -> -2 ; UTC -> 0
def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
return ts - (offset - here()) * 3600
Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.
Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
(timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
Rippys UI.
Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
nichts bedeutet, kostet Vertrauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f146f33f5d |
feat(installer): Verknuepfung auf dem Desktop - mit Rippy-Icon
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"
Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.
Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:
* Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
* WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
* Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.
Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.
Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a448ebc4de |
fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."
Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:
pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
Ziel = /app/media/movies <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt
Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").
Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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848deb1c24 |
fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:
Ton: deu 4x, jpn 2x, und 4x
Untertitel: deu 4x, und 8x
MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9230d0dd7a |
fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis, dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt. Drei Luecken sind dabei aufgefallen: 1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 - also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum). 2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne, Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc. 3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy). Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen, und genau das ist ihr Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c171f8879c |
feat(schluessel): der Windows-PC holt die 4K-Schluessel jetzt selbst
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.
Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:
1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
`makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.
Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.
Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.
Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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148ac494c2 |
feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."
Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.
Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):
SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung
DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.
Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.
Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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58f4991d92 |
fix(mounts): 3 min 15 s hingen in EINER Zeile - os.makedirs auf dem toten Mount
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, weil die letzte Runde die Wiederanbindung nicht schneller machte
(202 s statt 150 s). Die Zeitstempel im Log zeigten, wo die Zeit sitzt:
12:53:56 API gestartet
12:54:03 "antwortet nicht - wird neu verbunden" <- Erkennung: 7 s, gut
12:57:18 "eingehaengt" <- Reparatur: 3 min 15 s
Die Erkennung war also schon schnell; die REPARATUR fraess die Zeit. Und zwar
nicht in den Mount-Versuchen, sondern in der ersten Zeile von mounten():
os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
`exist_ok` prueft mit os.path.isdir, und ein `stat` auf einen toten CIFS-Mount
blockiert im Kernel bis zum SMB-Timeout. Ausgerechnet der Aufruf, der nur "lege
den Ordner an, falls er fehlt" bedeutet, hing drei Minuten - BEVOR irgendeine der
sorgfaeltig begrenzten Pruefungen dran war. Dritter Fund derselben Sorte an einem
Tag: os-Aufruf auf einen Netzpfad ohne Zeitgrenze.
Jetzt klaert `pfad_lage()` die Lage mit einem abbrechbaren Kind-Prozess
(`timeout 4 ls -d`, drei Antworten: da / weg / unklar), und makedirs laeuft nur
bei "weg". Dieselbe Falle in `reparieren()` (os.path.ismount als Vorbedingung -
gebraucht wird es nicht, `umount -l` auf einen leeren Pfad kostet nichts) und in
`aushaengen()` (ismount + rmdir).
Dazu steht die DAUER jetzt im Log ("neu verbunden (4.2s)"). Sie war die
entscheidende Spur; wer sie ablesen kann, muss sie nicht rekonstruieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2a90538473 |
fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.
1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:
Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
`Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
$PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.
2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.
3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
"Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.
4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4cf7acbb96 |
fix(mounts): DIE URSACHE gefunden - die CIFS-Verbindung stirbt mit dem Container
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns: /proc/fs/cifs/DebugData -> Net namespace: 4026532653 api-Container -> net:[4026532653] DIESELBE worker-Container -> net:[4026532540] andere Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout. Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms). Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit `umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()` zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der Wache. Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die Lage nach einem Deploy kaputt. Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container - ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fix(mounts): Wache, die die Freigabe nach einem Rebuild von selbst zurueckholt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d --build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt). Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen. Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die Ursache zu kennen. Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge sind dabei wichtiger als die Heilung selbst: 1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment anlaufen kann (db.hat_arbeit). 2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je Minute ein Wasserfall. Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt - dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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87484d6863 |
feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray. 1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>", und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf. Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg: Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat. Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0). Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht erreichbar ist. 2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft. Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende Schaetzung steht. Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand weiss warum. 3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der Thread nur wartet. GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF erhalten, .exe neu gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be04a9772e |
fix(auswurf): CDROMEJECT meldete Erfolg und tat nichts - erst entriegeln
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:
wirf_disc_aus("/dev/sr0") -> True
CDROM_DRIVE_STATUS danach -> 4 (Disc drin)
Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:
CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)
Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.
Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.
Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.
Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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87537bf3e5 |
fix(mounts): Ergebnis pruefen statt glauben - "mount" meldet Erfolg und liefert nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Nachtrag zum vorigen Commit, weil der die Freigabe noch nicht zurueckbrachte. Dreimal reproduziert: Beim API-Start meldete `mount` Rueckgabewert 0, das Log schrieb "rippy: eingehaengt", /proc/mounts zeigte GENAU EINE korrekt aussehende Schicht mit den richtigen Optionen - und `timeout 6 ls /app/media/rippy` lief trotzdem in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein zweites Mal, per POST /storage-mounts/rippy/repair, stellte sie sofort her (30 s, danach erreichbar). Der erste SMB-Sitzungsaufbau kurz nach dem Container-Start geht also gelegentlich schief, ohne es zu melden. Ein Rueckgabewert von `mount` beweist deshalb nichts. Jetzt: Nach dem Mount wird geprueft, ob die Freigabe ANTWORTET (ist_erreichbar, harte Grenze). Wenn nicht, einmal loesen und neu mounten. Hilft auch das nicht, fliegt ein Fehler mit Klartext - dann steht im Log "FEHLER" statt "eingehaengt", was schlicht die Wahrheit ist, und der Nutzer bekommt den Hinweis auf die Reparatur-Funktion statt eines Rips, der spaeter still scheitert. Damit ist die Kette geschlossen: os.path.isdir kann nicht mehr im Kernel haengen (voriger Commit), die Rohdaten-Schleife stirbt nicht mehr daran, und ein Mount gilt erst als hergestellt, wenn er antwortet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a15623cc70 |
fix(mounts): Freigabe kam nach einem Rebuild nicht zurueck - Erreichbarkeit zuerst
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bestandsfehler, beim Gegenpruefen dieser Sitzung aufgefallen und dreimal
reproduziert: Nach `docker compose up -d --build` war die CIFS-Freigabe TOT
(4 von 4 Zugriffen liefen in 10 s Timeout, /storage-mounts meldete
`reachable: false`) - und blieb es. Erst POST /storage-mounts/rippy/repair
stellte sie in einer Sekunde her.
Beim API-Start haette dasselbe passieren muessen. Warum nicht:
if os.path.ismount(ziel):
return schreibtest(ziel)
Der Mountpunkt existiert im NEUEN Container weiter (Bind-Mount vom Host), also
sagte ismount "ist schon da" und alle_remounten() brach genau hier ab. Dazu
oeffnet schreibtest() eine Datei OHNE Zeitgrenze - auf einem toten CIFS
blockiert das im Kernel, und der Start-Thread haengt dauerhaft (das waren die
zwei Threads im Zustand D, die diese Sitzung schon einmal gekostet haben).
Jetzt entscheidet ist_erreichbar() zuerst - das hat eine harte Grenze
(`timeout 3 ls`, seit 24.07. im Einsatz). Antwortet die Freigabe, sind ismount
und schreibtest danach gefahrlos. Antwortet sie nicht, faellt es durch auf
loesen + frisch mounten: derselbe Weg, den reparieren() geht, nur automatisch.
Fuer den Commander heisst das: Der NAS-Mount steht nach einem Deploy wieder von
selbst, statt still zu fehlen. Ohne das war jeder Rip auf die NAS nach einem
Update kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8ccca90e3c |
fix(api): "konnte nicht nachsehen" ist nicht "ist weg"
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Gemessen nach dem letzten Deploy: Der ERSTE Zugriff auf die CIFS-Freigabe stallt
nach einem Container-Neustart mehrere Sekunden (die SMB-Sitzung wird neu
aufgebaut), danach antwortet sie in 0,01 s - zehn von zehn Versuchen, NAS per
Ping bei 0,47 ms. Die Freigabe ist also gesund, nur der erste Griff ist teuer.
In diesem Fenster lief die Pruefung in ihre Zeitgrenze, der Vorrat notierte
"keine Rohdaten", und der Knopf "Neu komprimieren" verschwand - obwohl 74 GB
dalagen. Der Nutzer haette daraus geschlossen, seine Daten seien weg. Genau
diese Sorte Fehlschluss ("aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus") hat das
Projekt schon zweimal bezahlt.
Deshalb drei Antworten statt zwei: "da", "weg", "unklar". 124 ist der
Rueckgabewert von `timeout`, wenn es das Kind abgeschossen hat - das heisst
NICHT angesehen. Bleibt eine Pruefung unklar und der Vorrat hatte vorher einen
Treffer, wird die letzte bekannte Antwort gehalten statt Abwesenheit behauptet.
Wer eine Ja/Nein-Antwort braucht (verzeichnis_da), bekommt im Zweifel weiter
Nein - das ist die richtige Richtung fuer eine einzelne Abfrage.
Live davor geprueft: Die Schleife LEBT jetzt (alter_sekunden 30 -> 21 -> 12 -> 3
ueber 100 s) und heilt sich selbst - sobald die Freigabe antwortete, stand
mit_treffer=1 und can_retry=true.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2554c2633b |
fix(api): os.path.isdir hing im Kernel und toetete die Schleife - harte Zeitgrenze
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Ursache gefunden, nicht geraten. Der neue Diagnose-Endpunkt sagte `rohdaten.alter_sekunden: null` - die Funktion war NIE EINMAL fertig geworden, und kein Fehler war gemeldet. Der Blick auf die Threads des API-Prozesses zeigte zwei im Zustand **D** (uninterruptible sleep, im Kernel blockiert): tid=1600034 name=uvicorn state=D tid=1600037 name=uvicorn state=D Der Mechanismus: Die Schleife startete ihren ersten Durchlauf, waehrend Rippy beim Container-Start die CIFS-Freigabe neu einhaengte. Ihr `os.path.isdir` blieb im Kernel stecken, `asyncio.to_thread` kam nie zurueck, die Schleife erreichte ihr `sleep` nie - und war damit fuer immer tot. Sichtbar war nur, dass can_retry dauerhaft false blieb. Ein Timeout um den Aufruf haette nichts geholfen: Ein im Kernel haengender Thread laesst sich aus Python nicht abbrechen, jeder Versuch haette einen weiteren Thread verbrannt, bis der Pool leer ist. Ein Kind-PROZESS laesst sich abbrechen. Geprueft wird jetzt mit `timeout 4 ls -d <pfad>` - dasselbe Werkzeug, das mounts.ist_erreichbar seit dem 24.07.2026 fuer genau dieses Problem benutzt (dort fuer den toten NAS-Mount). Laeuft es in die Zeitgrenze, gilt das Verzeichnis als "nicht da": Ein Ort, den man nicht in Sekunden ansehen kann, ist fuer einen Rip ohnehin unbrauchbar. os.listdir bleibt fuer /app/media selbst - das ist ein lokales Verzeichnis, die Freigaben sind Unterordner davon. Und os.path.isdir bleibt fuer den Rueckfall auf /app/temp/raw: ein Docker-Volume, dort kann nichts haengen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0d8426d353 |
diag(api): Vorrats-Schleifen pruefbar machen - der stille except hat gekostet
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Live-Befund: /jobs/<id>/rohdaten findet die 74,1 GB, aber can_retry blieb ueber 80 Sekunden false - der Vorrat der Hintergrund-Schleife war leer. Direkt im Container aufgerufen fuellt die Funktion ihn korrekt. Warum die Schleife im Server-Prozess nichts tat, war NICHT zu sehen: Der `except Exception: pass` verschluckte jeden Grund. Zwei Konsequenzen, unabhaengig von der Ursache: 1. Die Schleife MELDET ihren Fehler jetzt (print in den Container-Log) statt ihn zu verschlucken. Ein Hintergrund-Prozess, der still scheitert, ist schlimmer als einer, der laut scheitert. 2. Neuer Diagnose-Endpunkt GET /health/vorraete: nennt fuer Ping- und Rohdaten-Vorrat, wie ALT der letzte Durchlauf ist. Bleibt so ein Vorrat leer, ist am Endpunkt selbst naemlich nichts zu sehen - er antwortet nur dauerhaft "nichts gefunden". Die naheliegende Erklaerung (asyncio-Tasks ohne Referenz werden vom GC geholt) ist widerlegt: Die aeltere Ping-Schleife laeuft nach demselben Muster und lebt - ueber 72 Sekunden blieb jeder /capabilities-Aufruf unter 10 ms, waehrend ein toter Ping-Vorrat je 30 s einen synchronen Nachping von ~1 s gekostet haette. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9fbaed4af8 |
fix(api): Rohdaten-Suche in den Hintergrund - /jobs darf nie am NAS haengen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe gemessen: Waehrend der CIFS-Mount nach einem Container-Neustart hochkam, brauchten /jobs und /jobs/<id>/rohdaten jeweils 10,0 Sekunden - genau der CIFS-Timeout. Das Dashboard fragt /jobs alle vier Sekunden ab; ein schlafendes NAS haette es damit dauerhaft eingefroren. Dieselbe Loesung wie beim Celery-Ping in /capabilities (v3.15): eine Hintergrund-Schleife im 30-Sekunden-Takt sieht nach, wo Rohdaten liegen, und /jobs liest nur noch ab. Kennt der Vorrat einen Job noch nicht (frischer Fehlschlag), zaehlt der billige lokale Ort auf der Container-Platte - der antwortet immer sofort. Live geprueft, nachdem der Mount stand: /jobs 0,022 s, /rohdaten 0,014 s, can_retry = true, 79.604.951.639 Bytes (74,1 GB) gefunden. Der 80-GB-Rohschnitt des Commanders ist damit erstmals ueber das UI wieder erreichbar. Der leere Treffer davor war KEIN Codefehler: der Mount stand in dem Moment schlicht noch nicht. Beleg nachgeliefert - im Container gemessen findet die Suche den Pfad in 0,000 s. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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108368d583 |
fix(jobs): Rohdaten werden gesucht statt geraten - "Neu komprimieren" ging nicht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Bei der Live-Gegenprobe des neuen /rohdaten-Endpunkts aufgefallen, und der Fund
ist groesser als der Endpunkt: Job 95afdc89 hatte `can_retry = false`, obwohl
79,6 GB intakter Rohschnitt unter /app/media/rippy/<id> lagen. Der Knopf
"Neu komprimieren" existierte gar nicht.
Der SAVEPOINT v3.16 schrieb dazu: "Rohschnitt 79,6 GB intakt -> 'Neu
komprimieren' genuegt, kein Neu-Rip." Das war falsch, und zwar doppelt:
_kann_neu_komprimieren suchte in /app/temp/raw/<id> und unter dem AKTUELLEN
workDir -> Knopf erschien nicht
retry_transcode berechnete raw_dir aus demselben aktuellen workDir
-> haette am falschen Ort gesucht
Ursache in beiden Faellen: Der Rip war mit einer Wahl NUR FUER DIESEN RIP auf
die NAS gelegt worden (gibt es seit v3.15), die Einstellung selbst stand auf
leer. Damit zeigte nichts mehr auf die Datei. Wieder derselbe Fehler, den dieses
Projekt schon mehrfach bezahlt hat: aus einem Zustandswert (der heutigen
Einstellung) auf einen Mechanismus (wohin damals gerippt wurde) geschlossen,
statt nachzusehen.
Neues Modul rohdaten.py sucht jetzt an allen Orten, die ueberhaupt in Frage
kommen: Container-Standard, eingestelltes Arbeitsverzeichnis und jedes
Ablageziel unter /app/media. Der Suchraum ist geschlossen, weil
_arbeitsverzeichnis() im Worker nur diese zulaesst; verwechseln kann man nichts,
weil Roh-Verzeichnisse exakt wie die Job-ID heissen (vollstaendige UUID) und
fertige Ablagen "Titel (Jahr) [kurz-id]".
Nicht in die Job-Zeile geschrieben, obwohl das sauberer waere: create_all legt
nur fehlende TABELLEN an, keine Spalten - und Bestandsjobs (genau dieser Fall)
haetten den Wert ohnehin nicht.
11 Tests, darunter der echte Fall, ein toter CIFS-Mount und der Klassiker
"/app/media-boese".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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843c54cd1a |
fix(test): Erwartung korrigiert - ohne Quelle ist die Confidence 0,3, nicht 0,0
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig. Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht fcntl. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |