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Hitonabi 883c1c290b fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:

1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
   dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
   koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
   HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
   kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
   Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
   sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
   ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
   /proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
   Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
   gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.

Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.

UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.

Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.

7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:42 +02:00
Hitonabi e0cb7b3ddc feat(worker): Zombie-Erkennung - Jobs, an denen niemand arbeitet
Nach einem Absturz oder Rebuild blieb ein Job auf 'transcoding' stehen,
obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den Queues stand. Folge: keine
Anzeige, kein Download - und der Knopf "Neu komprimieren" fehlte, weil
_kann_neu_komprimieren (api/main.py) status=='failed' verlangt. Der Job war
unerreichbar, obwohl die Rohdateien vollstaendig dalagen.

zombies.py haelt beim Worker-Start die Jobs in 'ripping'/'transcoding'/
'canceling' gegen Celerys active/reserved/scheduled und setzt sie ehrlich
auf 'failed', wenn niemand daran arbeitet.

Drei Sicherungen, weil ein falsch getoeteter Job teurer ist als eine
stehengebliebene Leiche:
- nur beim Start (da ist "es lief nichts" eindeutig; ein periodischer Lauf
  koennte einen Job erwischen, der legitim in der Warteschlange wartet)
- 120 s Gnadenfrist (Celery stellt unbestaetigte Aufgaben erneut zu)
- Vollzaehligkeit: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online sind,
  wird NICHTS gewertet - sonst waere der laufende Job eines beschaeftigten
  Remote-Workers eine falsche Leiche

Die Job-ID wird per Textsuche ueber die Inspektions-Antwort gefunden, nicht
per Position: sie steht bei rip_disc an zweiter, bei transcode_files an
erster Stelle, und Celery liefert args je nach Version als Liste oder Text.

13 Tests ohne Postgres/Redis, darunter "laufender Job wird nicht angetastet"
und "schweigender Worker verhindert jedes Urteil".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:19 +02:00
Hitonabi 8bb075c656 feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll
auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik
eingeschaltet ist."

Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies
Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim
Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl
eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war.

- RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten",
  gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
  freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert
  wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen
  direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
- POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel
  (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die
  Job-Metadaten.
- _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips ->
  Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was
  bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im
  Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so.
- posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer
  Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der
  uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter
  Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr
  griff - lokal als Testfehler aufgefallen.
- Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:59:37 +02:00
Hitonabi c065967f4d fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.

1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
   Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
   verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
   sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
   faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
   dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
   Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
   und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
   (4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
   Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
   (gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
   VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
   als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
   Zwei Tests decken beide Wege ab.

2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
   Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
   KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
   gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
   landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
   den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
   freiem Platz je Ziel.

3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
   "Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
   Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
   backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
   Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
   an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
   createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.

Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:48:10 +02:00
Hitonabi e84afc1718 feat(transcode): ein HandBrake-Preset je Disc-Typ statt eines fuer alles
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:

    preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET

Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.

- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
  Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
  DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
  solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
  transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
  mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
  auf ein 2160p-Preset gehoert.

Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.

Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.

ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:38:52 +02:00
Hitonabi f449c4ee34 fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.

Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):

                        Linux (Worker)      Windows
  Verbindungen          KEINE EINZIGE       185.84.108.20:443
  Meldung 3338          nie                 "Downloading latest HK"
  _private_data.tar     2048 B, 0 Keys      6,4 MB, 604 Keys
  Disc                  volume key unknown  TCOUNT:5, geht auf

Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.

BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.

- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
  private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
  Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
  den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
  und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
  Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
  (binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
  Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
  Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
  ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
  0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
  bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
  KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
  AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
  Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.

Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:18:09 +02:00
Hitonabi 0935766f61 feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.

Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.

- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
  /srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
  Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
  die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
  zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
  nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
  gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
  byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
  und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
  JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
  und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
  sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
  Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
  gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
  die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
  Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
  der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
  die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
  Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).

NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
  https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 01:26:08 +02:00
Hitonabi f74f4e54f6 fix(api): Job-Meta (poster_path) an die Jobliste durchreichen
Ampel / ampel (push) Successful in 32s
GET /jobs nutzt response_model=List[Job]; das Job-Model hatte kein meta-Feld,
also schnitt FastAPI die Disc-Metadaten (poster_path) weg -> Dashboard.tsx
bekam job.meta = undefined -> Filmstreifen-Platzhalter statt TMDB-Poster,
sowohl in der Jobliste als auch im aktiven Rip-Header (beide aus /jobs).

Additiv: meta: Optional[Dict] ins Job-Model + in _job_row_to_model parsen
(json.loads wie im Detail-Endpunkt, defensiv gegen kaputtes JSON). Keine
UI-Aenderung noetig -- posterUrl() rendert dann die vorhandenen Poster.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 00:03:41 +02:00
Hitonabi 0832ef777c chore(handoff): portabel machen + Doku/Onboarding glaetten (Review-Umsetzung)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):

Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
  Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
  festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.

Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
  Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).

Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
  Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).

Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
  rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 23:32:59 +02:00
Hitonabi 6a082cf77c fix(mounts): mounten() idempotent - stale/tote Mounts vor Re-Mount loesen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Folgefix zum remount-Vorfall 24.07.: mounten() fiel bei einem TOTEN Mount
(os.path.ismount wirft OSError) auf den echten `mount` durch und stapelte auf die
Leiche. Ueber viele Neustarts (via rshared propagiert, ueberlebt Container-Recreate)
wuchs das auf 12 Schichten; die tote oberste blockierte jeden Zugriff (ls-Timeout,
obwohl SMB-445 offen) -> Medien-Mount unbrauchbar.

Fix: _stale_mounts_loesen(ziel) loest per lazy `umount -l` alle Schichten, bevor neu
gemountet wird -> kein Stapeln mehr, Re-Mount idempotent. Ein gesunder Mount wird
weiterhin frueh erkannt (os.path.ismount) und unangetastet gelassen.

Tests (test_mounts_helpers.py): Loesch-Schleife bis leer (monkeypatch) + Verdrahtung.
Ruff gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 22:04:00 +02:00
Hitonabi 46a8f50c34 fix(api): remount nicht-blockierend (Netz-Mount darf API-Start nicht haengen)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Vorfall 24.07.: Beim API-Start blockierte der synchrone CIFS-Schreibtest in
alle_remounten()/mounten() im Kernel (wait_for_response), als der SMB-Server
langsam war -> ~5 min "Waiting for application startup", kein Endpoint bedient
(bis der soft-Mount per Timeout abbrach). startup_event() lief isoliert sauber,
also war es der blockierende Netz-Mount, nicht die App-Logik.

Fix: remount als Hintergrund-Task (asyncio.create_task) statt await -> die API
kommt sofort hoch, die Mounts stellen sich her sobald der Server antwortet.
Test (test_api_smoke.py): haelt den Nicht-blockierend-Vertrag per Quelltext-
Inspektion fest, im Stil der anderen Verdrahtungs-Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 21:50:32 +02:00
Hitonabi 3f47b504c2 feat(api): MakeMKV-Beta-Key automatisch erneuern
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der kostenlose Beta-Key wechselt ~monatlich und laeuft zum Monatsende ab; bisher
musste er von Hand nachgetragen werden, sonst blockt Blu-ray-Ripping irgendwann
still. Neu: taeglicher Forum-Abgleich (t=1053) -> Key in die Settings
(makemkvAppKey). Der Worker liest ihn VOR jedem Rip (tasks.py) -> wirkt ohne
Rebuild ab dem naechsten Rip.

- docker/api/makemkv_key.py: extract_key (pure, testbar) + fetch_current_key +
  refresh_once/refresh_loop; loggt in die App-Logs (add_log).
- docker/api/main.py: refresh_loop als startup-Task.
- docker/api/test_makemkv_key.py: Parser-Tests - fingen den Bug, dass Beta-Keys
  laenger als 64 Zeichen sind (Regex {50,} statt {64}).

Betrifft nur die Software-Lizenz (oeffentlicher Gratis-Key), NICHT Disc-Schluessel
- die zieht MakeMKV via LibreDrive selbst. Ruff gruen, 4 Tests gruen, Live-Fetch
gegen das echte Forum verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 21:27:38 +02:00
Hitonabi 71c618073e docs: Anleitung auf .exe-Installer, SAVEPOINT v3.9
Ampel / ampel (push) Successful in 36s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 19:20:28 +02:00
Hitonabi 20cdfedb85 feat(installer): fertige .exe mit Rippy-Icon + ohne Konsolenfenster (statt .vbs)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und
wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe.
- RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert —
  eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein
  Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster
  oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster).
  Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe
  kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE
  Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der
  Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen.
- API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die
  .exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary.
- UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg
  (generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis
  angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 19:15:42 +02:00
Hitonabi b1d9ece9b2 feat(installer): kein Konsolenfenster (.vbs-Starter) + Rippy-Icon im Installer-Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: kein Konsolenfenster + Icon.
- Starter ist jetzt eine .vbs (statt .bat): wscript startet PowerShell mit
  Fensterstil 0 = KOMPLETT versteckt, kein Konsolenfenster. Nur das
  WinForms-Installer-Fenster erscheint. Download-Datei: rippy-worker-setup.vbs
  (weiter CLIENT-seitig mit eingetragener LAN-IP erzeugt).
- install-gui.ps1: Fenster-Icon = Rippy-Disc (zur Laufzeit gezeichnet,
  Indigo-Kreis + weisses Loch) — erscheint in Titelleiste + Taskleiste.
  (Die Datei selbst kann Windows-bedingt kein Icon tragen — nur .exe/.lnk.)

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 19:03:19 +02:00
Hitonabi b337525bed docs+ui: grafischen Windows-Installer in Anleitung, SAVEPOINT v3.8
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:52:57 +02:00
Hitonabi 4fb29d16cf feat(worker): grafischer Windows-Installer (GUI statt CLI)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt:
- install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP,
  Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach
  'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer
  (Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall).
  Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime.
- API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert
  sie ins worker_dist/.
- UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als
  Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP
  erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy.
  Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:47:57 +02:00
Hitonabi 57171b4c88 ui(system): Versionslage exakt darstellen — MakeMKV aktualisierbar, Docker-HandBrake bewusst Debian-stabil
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: das UI soll die Werkzeug-Versionslage genau so zeigen,
wie sie ist. Klarstellung im System-Tab:
- Hinweis bei 'Installierte Werkzeuge': MakeMKV aktuell haltbar (wichtig
  wegen Schluessel-DB), HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil
  (kein separates Update), native Worker holen die neueste.
- Update-Check: MakeMKV mit gruenem '✓ aktuell' bzw. Update-Befehl (echtes
  To-do). HandBrake NICHT mehr als 'Update noetig' alarmieren — neutral als
  'Debian-Version, bewusst so' + Info, dass die nativen Worker die neueste
  nutzen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:42:01 +02:00
Hitonabi dc1ceda0c2 fix(capabilities): Node-Zuordnung eindeutig bei mehreren Workern pro Host
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Laufen zwei Worker auf demselben Rechner (Befund 24.07.: alter + neuer
Windows-Worker auf TobisNicerPC), war die Node-Zuordnung mehrdeutig — der
Hostname-Match traf irgendeinen. Jetzt disambiguiert der Name-Teil des
Celery-Knotens (WORKER_NAME), sonst Fallback auf den ersten Host-Treffer.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:33:22 +02:00
Hitonabi 47d07d6168 fix(mounts): Reparatur crashte an makedirs + reachable-Check auf 3s begrenzt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
- mounten(): FileExistsError von os.makedirs abgefangen und ismount OSError
  toleriert — ein toter Mount taeuschte isdir, die Reparatur brach ab.
- ist_erreichbar(): 'timeout 3 ls' statt os.listdir — der direkte Zugriff
  blockierte sonst ~10s bis zum CIFS-Timeout (traege Speicherziele-Seite).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:23:12 +02:00
Hitonabi 4ba02047db Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
   mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
   sass fest):
   - mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
     ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
     umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
   - /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
     aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
     neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
   - /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
     OSError abgefangen).
   - UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
     getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
     und wiederherstellbar statt zu verschwinden.

2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
   fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
   - Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
     latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
   - Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
     kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.

3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
   - Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
     Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
     gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
     zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
   - /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
     transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
   - Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
   - ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
   - Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
     gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:19:57 +02:00
Hitonabi fe1387b1ec fix(ui): typLabel in DeviceDiscovery definiert (Laufwerks-Details-Button gefixt) & Settings Tab-Wechsel robuster gemacht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 17:04:18 +02:00
Hitonabi 67a4a76afa fix(ui): Worker-Adressfeld nicht mehr mit window.location vorbelegen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Befund (Commander, Screenshot): Das Feld 'Rippy-Adresse' fuellte sich
automatisch mit window.location.hostname — also der Adresse, ueber die man
das UI geoeffnet hat (bei ihm die eigene PC-IP hinter einem Forward/Proxy,
192.168.178.98). Das ist NICHT zwingend die direkte LAN-IP der
Rippy-Maschine, die der Worker fuer Redis/Postgres (6379/5432) braucht —
der generierte Befehl zeigte damit auf den falschen Host ('Verbindung
verweigert').

Fix:
- Kein Auto-Default mehr (Feld leer); leeres Feld -> sichtbarer
  Platzhalter <RIPPY-IP> im Befehl (erkennbar unvollstaendig statt still
  falsch).
- Label auf 'LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)' geschaerft +
  dauerhaft sichtbarer Hilfetext: die IP der Rippy-Maschine, NICHT dieses
  PCs, und auch dann die direkte LAN-IP wenn das UI ueber Domain/Proxy
  geoeffnet wurde.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 16:53:12 +02:00
Hitonabi b130eeb967 feat(ui): Master-Panel 'Ripping Operations' DIREKT unter Laufwerke verschoben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:44:33 +02:00
Hitonabi bf80f9dfd4 refactor(ui): Current Job, Ripping Queue und Job-Historie in ein einziges Master-Panel bündig unter Laufwerke zusammengeführt
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
2026-07-24 16:43:10 +02:00
Hitonabi e0864828c2 style(ui): Ripping Queue Kachel per flex-1 vertikal gestreckt fuer exakt buendigen unteren Abschluss mit Recently Ripped
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:41:26 +02:00
Hitonabi 60abf42359 feat(ui): Laufwerke & im Laufwerk erkannte Disc nach ganz oben verschoben, Ripping Queue exakt nach SC1 aufgebaut
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:39:56 +02:00
Hitonabi e18315814c feat(ui): 5-Kachel-Banner ohne schwarze Loecher gefuellt, Vollstaendige Job-Tabelle mit TMDB-Beschreibungen wiederhergestellt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:36:12 +02:00
Hitonabi 9b19b74d39 fix(ui): 100% Dark Mode erzwungen (White Mode entfernt), Echte API-Daten fuer Server Status gebunden & Tabs-Breite/Scrollbalken behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:33:50 +02:00
Hitonabi 9bc8ad11b2 fix(ui): Zentrierung fuer Anleitung & Einstellungen gefixt, zufaellige Mockup-Filme durch echte API-Daten ersetzt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:31:45 +02:00
Hitonabi 0f20d9d8f4 feat(ui): Rebuild Layout EXACTLY 1:1 matching SC1 Mockup (Top Header Nav, 5-Panel Movie Wall, 2-Column Dashboard Grid with Sparkline & Recently Ripped)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:25:21 +02:00
Hitonabi f0a8455fc2 style(ui): Visuelle Hero Showcase Banner & Poster Cards Grid auf dem Dashboard
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
2026-07-24 16:22:40 +02:00
Hitonabi 3643f74eb1 style(ui): Visuelles High-End Overhaul fuer Cinematic Cinema OS (3D Spin-Disc, Hero Banner, Radial Gauges & Poster Grid)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
2026-07-24 16:18:58 +02:00
Hitonabi bd00d4c728 refactor(ui): Dashboard, DeviceDiscovery & Settings auf Cinematic Cinema OS umgestellt
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
2026-07-24 16:04:50 +02:00
Hitonabi 90b708302e refactor(ui): Modals & Unterseiten auf Primitives & dark: umgestellt 2026-07-24 16:04:46 +02:00
Hitonabi 7004d798d6 feat(ui): Primitives & Design Tokens fuer Cinematic Cinema OS 2026-07-24 16:04:41 +02:00
Hitonabi 404a002d5c Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
  Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
  Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
  Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
  start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
  Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
  Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
  komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:44:29 +02:00
Hitonabi 3987c31b1e Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
   GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
   makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
   GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
   System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
   Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
   dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
   Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
   (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
   window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
   Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
   Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
   aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
   es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:39:20 +02:00
Hitonabi 76b4286ad3 Windows-Worker: Pfad-Mapping fuer echte Transcodes + leere-Titel-Meldung + E2E-Beweis dokumentiert
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- pfad_lokal (tasks.py, mit Tests): RIPPY_PATH_MAP uebersetzt
  Container-Pfade (/app/temp, /app/media) auf Netzlaufwerke des nativen
  Workers — ohne Mapping unveraendert (Docker-Worker).
- Rip-Dialog: 'done' mit 0 Titeln bekommt Klartext (Disc vermutlich
  nicht entschluesselbar) statt leerer Tabelle.
- SAVEPOINT: E2E-Beweis des nativen Windows-Workers dokumentiert
  (test-windows-nativ online, HandBrake 1.9.2, echte LAN-IP).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:29:56 +02:00
Hitonabi 3a4eb25392 Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
  Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
  API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
  5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
  Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.

Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
  liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
  (api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
  offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
  mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
  optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
  solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
  mit passenden Copy-Paste-Befehlen.

Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:18:08 +02:00
Hitonabi 325d95af6f build(worker): lokale MakeMKV-Tarballs (vendor/) schlagen den Download
Ampel / ampel (push) Successful in 34s
Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads von makemkv.com hartnaeckig (24.07.
viermal, auch MIT --retry-all-errors, waehrend dieselben URLs ausserhalb
des Builds laden). Dauerhafter Ausweg statt Mirror-Hack: Tarballs einmal
nach docker/worker/vendor/ legen (untracked, .gitignore) — der Build nutzt
sie dann direkt und faellt sonst auf curl+Retry zurueck.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 14:26:24 +02:00
Hitonabi 8eb5653848 Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.

Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
  (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
  Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
  ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
  (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
  Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
  uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
  eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.

Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
  (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
  URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
  + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
  Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
  (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
  Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
  de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
  (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
  Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
  /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
  veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
  jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 14:22:19 +02:00
Hitonabi e7a7d5fdb4 build(worker): MakeMKV-Download mit Retry + dokumentierter Lokal-Mirror-Ausweg
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Cloudflare drosselte am 24.07. wiederholt GENAU die BuildKit-Downloads
(ausserhalb des Builds gingen dieselben URLs mit 200 durch) — drei
Deploy-Anlaeufe starben an curl exit 22. Zwei Gegenmittel:
- curl --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors im Download-RUN
  (curl-Doku; --retry-all-errors wiederholt auch bei 4xx/5xx)
- Lokal-Mirror-Rezept im Kommentar: Tarballs von Hand laden, per
  nginx:alpine servieren, MAKEMKV_URL_BASE aufs LAN zeigen — so wurde
  der 1.18.4-Build auf der VM letztlich gebaut.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 13:54:37 +02:00
Hitonabi c9270d08e1 MakeMKV 1.18.4 + UHD-Fehler-Ursachen im Klartext (Laufwerk ist geflasht — Disc-Key war das Problem)
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Diagnose auf der VM (Summer-Wars-UHD, MKB v82):
- 'Using LibreDrive mode (v06.3)' — der BU40N-Crossflash IST erledigt,
  das Laufwerk liest UHD. Der Fehlschlag kam von 'The volume key is
  unknown for this disc': die Disc ist neuer als MakeMKVs
  Schluessel-Datenbank — mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4 bewiesen
  (beide Versionen live gegen die Disc getestet).

Konsequenzen:
- MakeMKV-Pin von 1.17.7 auf 1.18.4 gehoben: der 1.18er Scan-Haenger
  (Forum t=38128) wird ueberall mit --noscan umgangen (info-Lauf mit
  1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen), die Flash-Faehigkeit von
  1.17.7 wird nicht mehr gebraucht. Aktuelle Version = aktuellste
  AACS-Key-DB. URL-Base -> /download (dort liegt nur die aktuelle).
- run_makemkv reicht KRITISCHE Meldungen (volume key unknown, Key
  abgelaufen, too old version) in den Fehlertext durch — vorher stand
  da nur die nichtssagende letzte Zeile 'Failed to open disc'.
- UHD-Klartext in tasks.py unterscheidet jetzt die zwei Faelle:
  volume-key-unknown (MakeMKV/Disc-Alter, AACS-Dump aus /root/.MakeMKV/
  im MakeMKV-Forum einreichen) vs. Failed-to-open ohne LibreDrive
  (Firmware-Hinweis).
- SAVEPOINT: Flash-Status korrigiert (war als offen dokumentiert).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 13:44:42 +02:00
Hitonabi 5778ac4645 Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
  CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
  reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
  verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
  api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
  32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
  Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
  developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
  Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
  GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
  (Live-Check am Cache vorbei).

Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
  bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
  Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
  open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
  Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
  liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
  (Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
  (gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
  die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
  Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
  UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
  Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
  CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
  und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
  Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 13:29:10 +02:00
Hitonabi ab75134931 feat: Download-Knopf fuer fertige Rips — Dateien direkt im Browser statt scp
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- GET /jobs/{id}/files: Dateiliste aus job.output_path (Name + Groesse)
- GET /jobs/{id}/files/{name}: FileResponse-Stream; Validierung strikt —
  output_path muss unter /app/media liegen, nackter Dateiname (kein
  Slash/.., kein Dotfile), realpath-Check gegen Symlink-Ausbrueche.
  Mit Test (test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks).
- UI: 'Download'-Knopf in der Aktion-Spalte bei fertigen Jobs; die
  Dateiliste mit Groessen + Download-Links lebt im Job-Detail-Popup
  (ein Dropdown wuerde im overflow-x-auto-Tabellencontainer clippen).
- nginx: proxy_buffering off + proxy_read_timeout 3600s waren fuer SSE
  schon gesetzt — grosse Downloads brauchen keine Aenderung.

Wunsch aus der Uebernahme-Session (Commander-Sammelliste 24.07.).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 09:01:38 +02:00
Hitonabi 13c1ae6064 feat(ui): Toast-Feedback ueberall, Job-Detail-Popup, System-Tab, Wizard-Media-Server, Favicon, Footer
- ToastContext: jede Aktion quittiert sichtbar ('Erfolgreich aktualisiert'
  ploppt oben rechts rein) — Refresh-Knoepfe drehen jetzt wirklich
  (Laufwerke, Logs, Worker, Speicherziele).
- JobDetailModal: Klick auf Titel in 'Neueste Jobs' -> Poster, Jahr,
  Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler.
- Logs: Filter-Pills um Warnung + Fehler ergaenzt (vorher nur
  Alle/Info/Erfolg).
- Speicherziele: Benutzer/Passwort VOR dem 'Freigaben auflisten'-Knopf
  (Windows/NAS lehnen Gast-Abfragen ab — genau daher kam das
  NT_STATUS_ACCESS_DENIED), Hinweistext, Toasts beim Einhaengen/Entfernen.
- Datei-Browser (Speicherziele + Rip-Ziel-Dialog) zeigt Dateien grau mit
  Groesse — Ordner wirkten faelschlich leer.
- Einstellungen: neuer System-Tab (Werkzeug-Versionen je Worker, Key-Status,
  Plattenplatz, MakeMKV-Beta-Key-Feld), Media-Server-Wahl im Ripping-Tab,
  Arbeitsverzeichnis im Verarbeitung-Tab, Benachrichtigungs-Anleitung
  (Discord/ntfy/Slack) + 'Test senden'.
- First-Run-Wizard: Media-Server-Schritt (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/Keins).
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf, public/favicon.svg — /vite.svg war 404)
  + Footer 'Created with (Herz) by LucyAI, Claude and KrBrZ'.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:42 +02:00
Hitonabi e032a9df1c feat(backend): Media-Server-Aufbereitung, echte Webhooks, SMB-Klartext, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
  Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
  movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
  fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
  Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
  api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
  generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
  POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
  Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
  bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
  Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
  /app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
  MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
  entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
  makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
  --version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
  bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:22 +02:00
Hitonabi 048562a6ba fix(ci): Ampel entrostet — bcrypt-Pin + cache_keys-Test ans Fingerprint-Format angepasst
Die Ampel war seit 23.07. rot, stable hing 10 Commits hinter main:
1. bcrypt >= 4.1 entfernt __about__ — passlib 1.7.4 crasht beim Backend-
   Selbsttest ('password cannot be longer than 72 bytes'), jedes Hashing
   schlug fehl. Fix: bcrypt==4.0.1 gepinnt (passlib-kompatibel, dokumentiert
   im requirements-Kommentar).
2. test_prescan_key_audio_vs_video erwartete das Key-Format OHNE den
   Disc-Fingerprint vom 23.07. Test an das echte (gewollte) Format
   angepasst + neuer Testfall: zwei Discs im selben Laufwerk -> zwei Keys.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:03 +02:00
Hitonabi 6517644d1f Dashboard-Korrektur-Popup, Worker-Tab mit Live-Ping, Herzschlag, Anzeige-Fixes
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
  Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
  per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
  Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
  Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
  (Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
  ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
  urteilen jetzt identisch

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:18:44 +02:00