Commander-Wunsch: das UI soll die Werkzeug-Versionslage genau so zeigen,
wie sie ist. Klarstellung im System-Tab:
- Hinweis bei 'Installierte Werkzeuge': MakeMKV aktuell haltbar (wichtig
wegen Schluessel-DB), HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil
(kein separates Update), native Worker holen die neueste.
- Update-Check: MakeMKV mit gruenem '✓ aktuell' bzw. Update-Befehl (echtes
To-do). HandBrake NICHT mehr als 'Update noetig' alarmieren — neutral als
'Debian-Version, bewusst so' + Info, dass die nativen Worker die neueste
nutzen.
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Laufen zwei Worker auf demselben Rechner (Befund 24.07.: alter + neuer
Windows-Worker auf TobisNicerPC), war die Node-Zuordnung mehrdeutig — der
Hostname-Match traf irgendeinen. Jetzt disambiguiert der Name-Teil des
Celery-Knotens (WORKER_NAME), sonst Fallback auf den ersten Host-Treffer.
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- mounten(): FileExistsError von os.makedirs abgefangen und ismount OSError
toleriert — ein toter Mount taeuschte isdir, die Reparatur brach ab.
- ist_erreichbar(): 'timeout 3 ls' statt os.listdir — der direkte Zugriff
blockierte sonst ~10s bis zum CIFS-Timeout (traege Speicherziele-Seite).
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1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
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Befund (Commander, Screenshot): Das Feld 'Rippy-Adresse' fuellte sich
automatisch mit window.location.hostname — also der Adresse, ueber die man
das UI geoeffnet hat (bei ihm die eigene PC-IP hinter einem Forward/Proxy,
192.168.178.98). Das ist NICHT zwingend die direkte LAN-IP der
Rippy-Maschine, die der Worker fuer Redis/Postgres (6379/5432) braucht —
der generierte Befehl zeigte damit auf den falschen Host ('Verbindung
verweigert').
Fix:
- Kein Auto-Default mehr (Feld leer); leeres Feld -> sichtbarer
Platzhalter <RIPPY-IP> im Befehl (erkennbar unvollstaendig statt still
falsch).
- Label auf 'LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)' geschaerft +
dauerhaft sichtbarer Hilfetext: die IP der Rippy-Maschine, NICHT dieses
PCs, und auch dann die direkte LAN-IP wenn das UI ueber Domain/Proxy
geoeffnet wurde.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
(Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads von makemkv.com hartnaeckig (24.07.
viermal, auch MIT --retry-all-errors, waehrend dieselben URLs ausserhalb
des Builds laden). Dauerhafter Ausweg statt Mirror-Hack: Tarballs einmal
nach docker/worker/vendor/ legen (untracked, .gitignore) — der Build nutzt
sie dann direkt und faellt sonst auf curl+Retry zurueck.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.
Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
(jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
(GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.
Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
+ der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
(usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
(GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
/metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Cloudflare drosselte am 24.07. wiederholt GENAU die BuildKit-Downloads
(ausserhalb des Builds gingen dieselben URLs mit 200 durch) — drei
Deploy-Anlaeufe starben an curl exit 22. Zwei Gegenmittel:
- curl --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors im Download-RUN
(curl-Doku; --retry-all-errors wiederholt auch bei 4xx/5xx)
- Lokal-Mirror-Rezept im Kommentar: Tarballs von Hand laden, per
nginx:alpine servieren, MAKEMKV_URL_BASE aufs LAN zeigen — so wurde
der 1.18.4-Build auf der VM letztlich gebaut.
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Diagnose auf der VM (Summer-Wars-UHD, MKB v82):
- 'Using LibreDrive mode (v06.3)' — der BU40N-Crossflash IST erledigt,
das Laufwerk liest UHD. Der Fehlschlag kam von 'The volume key is
unknown for this disc': die Disc ist neuer als MakeMKVs
Schluessel-Datenbank — mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4 bewiesen
(beide Versionen live gegen die Disc getestet).
Konsequenzen:
- MakeMKV-Pin von 1.17.7 auf 1.18.4 gehoben: der 1.18er Scan-Haenger
(Forum t=38128) wird ueberall mit --noscan umgangen (info-Lauf mit
1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen), die Flash-Faehigkeit von
1.17.7 wird nicht mehr gebraucht. Aktuelle Version = aktuellste
AACS-Key-DB. URL-Base -> /download (dort liegt nur die aktuelle).
- run_makemkv reicht KRITISCHE Meldungen (volume key unknown, Key
abgelaufen, too old version) in den Fehlertext durch — vorher stand
da nur die nichtssagende letzte Zeile 'Failed to open disc'.
- UHD-Klartext in tasks.py unterscheidet jetzt die zwei Faelle:
volume-key-unknown (MakeMKV/Disc-Alter, AACS-Dump aus /root/.MakeMKV/
im MakeMKV-Forum einreichen) vs. Failed-to-open ohne LibreDrive
(Firmware-Hinweis).
- SAVEPOINT: Flash-Status korrigiert (war als offen dokumentiert).
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Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- GET /jobs/{id}/files: Dateiliste aus job.output_path (Name + Groesse)
- GET /jobs/{id}/files/{name}: FileResponse-Stream; Validierung strikt —
output_path muss unter /app/media liegen, nackter Dateiname (kein
Slash/.., kein Dotfile), realpath-Check gegen Symlink-Ausbrueche.
Mit Test (test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks).
- UI: 'Download'-Knopf in der Aktion-Spalte bei fertigen Jobs; die
Dateiliste mit Groessen + Download-Links lebt im Job-Detail-Popup
(ein Dropdown wuerde im overflow-x-auto-Tabellencontainer clippen).
- nginx: proxy_buffering off + proxy_read_timeout 3600s waren fuer SSE
schon gesetzt — grosse Downloads brauchen keine Aenderung.
Wunsch aus der Uebernahme-Session (Commander-Sammelliste 24.07.).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
/app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
--version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Ampel war seit 23.07. rot, stable hing 10 Commits hinter main:
1. bcrypt >= 4.1 entfernt __about__ — passlib 1.7.4 crasht beim Backend-
Selbsttest ('password cannot be longer than 72 bytes'), jedes Hashing
schlug fehl. Fix: bcrypt==4.0.1 gepinnt (passlib-kompatibel, dokumentiert
im requirements-Kommentar).
2. test_prescan_key_audio_vs_video erwartete das Key-Format OHNE den
Disc-Fingerprint vom 23.07. Test an das echte (gewollte) Format
angepasst + neuer Testfall: zwei Discs im selben Laufwerk -> zwei Keys.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
(Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
urteilen jetzt identisch
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (23.07. spaet):
- MANUELLE KORREKTUR (KONZEPT Schritt 5 endlich komplett): Metadaten-Seite
hat jetzt Titelsuche ueber ALLE Quellen (GET /metadata/search) mit
Poster-Kacheln; ein Klick uebernimmt den Treffer (POST /metadata/override)
fuer Karte, Jobs UND merkt ihn sich 30 Tage per Disc-Fingerabdruck —
dieselbe Disc wird beim naechsten Einlegen sofort richtig erkannt
- PC/NAS per Klick: SMB-Freigaben eines Rechners auflisten
(GET /storage-mounts/shares via smbclient) statt //host/share raten
- Berechtigungs-PRUEFUNG beim Einhaengen: Schreibtest, Warnung bei
nur-lesbaren Zielen (API + UI + Log)
- "Standard-Unterordner" verstaendlich gemacht: heisst jetzt "Schnellwahl
beim Rippen" mit Erklaertext; kryptisches Basis-Feld raus
- Preview zeigt Poster; Fingerprint fuer Cache/Override vereinheitlicht
(billiges Label+Groesse statt Mount-Titel)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Jikan (Gratis-Dienst) wirft sporadisch 504 — ein Retry mit 2s Pause;
aktuell ist der Dienst ganz down, die Kette faellt sauber auf OMDb.
Prescan-Cache: 0.6-0.9 verfaellt nach 1 Tag, ab 0.9 nach 7 Tagen —
sonst wuerde ein frueher OMDb-Treffer bessere Quellen fuer immer blocken.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (Screenshots 23.07. abends):
- Jikan (MyAnimeList, kostenlos OHNE Key) als Anime-Quelle vor OMDb —
waehlt per Titel-Aehnlichkeit (SequenceMatcher, Schwelle 0.55) statt
blind Treffer 1; damit trifft "Evangelion 2.22" den exakten Film
- Job-Titel: POST /jobs uebernimmt den erkannten Disc-Titel aus dem
DISC_CACHE — Schluss mit "Unbekannt" in der Queue
- Kooperativer Job-Abbruch: POST /jobs/{id}/cancel setzt canceling,
der Worker prueft das Flag bei jedem Fortschritts-Update und killt
den Encoder-Prozess sauber (RipAbbruch); UI-Knopf "Abbrechen" fuer
laufende, Status-Badge "Wird abgebrochen"
- Dark-Mode: Job-Zeilen-Hover war hart hell (hover:bg-slate-50)
- Speicherziele: lokaler Ordner-Browser mit "Ordner anlegen"
(GET /browse + POST /browse/mkdir, nur unter /app/media)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Datenmuell-Eintrag ("Episode 110 - ...") war der EINZIGE s=-Treffer
fuer den vollen Titel und brach die Kandidaten-Kette bei 0.8 ab, bevor
"Evangelion" allein probiert wurde. N/A-Werte werden jetzt normalisiert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die unscharfe Suche nahm blind Treffer 1 — fuer "Evangelion" war das
"Episode 110 - ..." (ein Review-Podcast ueber den Film, ohne Poster).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- titel_kandidaten strippt hintere Worte iterativ bis auf eins
("Evangelion 2.22" wird auch als "Evangelion" gesucht — OMDb braucht das)
- Nur Treffer ab Confidence 0.6 landen im Redis-Cache: ein gecachtes
"unknown" wurde sonst auch nach Key-Eintrag ewig wieder serviert
(Redis ist persistent; Alt-Eintraege auf der VM geloescht)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde 23.07. abends:
1. Metadaten "klappen nicht": Wurzel = kryptisches Volume-Label + kein
TMDB-Key. Jetzt: API mountet die Disc read-only (CAP_SYS_ADMIN ist da)
und liest den KLARTEXT-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_*.xml; dazu
progressive Suchdegradation (Titel-Varianten) und OMDb-Unscharf-Suche
(s= + imdbID-Nachladen) — mit dem vorhandenen OMDb-Key gibt es damit
Titel/Jahr/Poster auch ohne TMDB
2. Weisses Fenster beim Pre-Scan: Lucide-Icons sind forwardRef —
Direktaufruf getIcon(...)({size}) crashte die Seite; als JSX gerendert
3. Dashboard sortiert: System-Leiste (Encoder + aktiver Job) oben,
Disc/Geraete -> Stats -> Jobs, Live-Log ans Ende
4. Ziel-Dialog mit ORDNER-BROWSER (GET /browse, nur unter /app/media);
Schnellwahl nutzt die Settings-Unterordner statt Hartkodierung;
Tab "Verzeichnisse" in "Speicherziele" aufgegangen (redundant)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Job/Log-Tabellen leben bewusst doppelt in api/ und worker/ —
update_job gab es nur im Worker. Der Import-Smoke-Test prueft Routen,
aber keine Modul-Attribute; Lehre fuer die Etappe "geteiltes Paket".
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Pre-Scan verlor den erkannten Typ (BDs hiessen immer "DVD"): scan()
reicht disc_type jetzt in die Zweige durch
- GIFTIG: Cache-Key nur aus Geraetepfad — die naechste Disc im selben
Laufwerk haette die Metadaten der vorherigen geerbt. Key enthaelt jetzt
einen Disc-Fingerabdruck (Label|Groesse)
- Worker-Faehigkeiten: import caps auf Modulebene — im worker_ready-Signal
war /app nicht mehr im sys.path (ModuleNotFoundError im Deploy-Log)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befund: Disc wurde erkannt, aber das UI verriet nicht WAS.
- Watcher stoesst beim Einlegen (und beim Start mit bereits eingelegter
Disc) automatisch den Pre-Scan an, Ergebnis landet im DISC_CACHE und
im Log ("Disc erkannt: Titel (Jahr) [typ, Confidence]")
- GET /devices liefert das disc-Feld mit Titel/Jahr/Typ/Confidence/Poster
- UI: prominente Karte "Im Laufwerk erkannt" mit Poster (TMDB relativ
oder OMDb absolut), Beschreibung und Rippen-Start (Ziel-Dialog)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- POST /jobs nimmt target_dir (validiert unter /app/media, .. fliegt raus)
- GET /storage-targets: Verzeichnisse unter /app/media inkl. Mount-Flag
und freiem Platz — NFS/SMB-Shares unter /srv/rippy/media erscheinen
dank rslave-Bind automatisch
- jobs.target_dir (Mini-Migration via ADD COLUMN IF NOT EXISTS)
- Worker: rip_disc(target_dir) mit eigener Validierung; CD/Video/
Transcode-Pfade legen im gewaehlten Ziel ab
- UI: "Rippen starten" oeffnet den Ziel-Dialog (Filme/Serien/Musik oder
eigener Pfad); Modal-Bugfix: customPath wurde still ignoriert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Entscheid 23.07.: 40-GB-Rohdateien sind kein brauchbares
Endprodukt. Architektur bleibt zweistufig, weil HandBrake AACS nicht
lesen kann: MakeMKV rippt verlustfrei nach /app/temp/raw, HandBrake
macht daraus x265 auf Arbeitsgroesse in /app/media, Roh-Verzeichnis
wird erst NACH komplettem Erfolg geloescht (keepOriginal behaelt es).
- Worker: handbrake-cli im Image, run_handbrake + _komprimiere,
Job-Status "transcoding", Settings aus Postgres (transcodeEnabled/
Preset/keepOriginal), Fortschritt je Datei aggregiert
- makemkvcon: --noscan im Kommando verankert — der Geraete-Scan haengt
(1.18.4) bzw. crasht (1.17.7) im Container, mit --noscan + dev:-Pfad
laeuft es (Befund 23.07., DRV-Zeile beweist Laufwerks-Erkennung)
- UI: Settings-Tab "Verarbeitung" (Toggle/Preset/Original behalten),
Status-Badge "Komprimieren", LiveLog erkennt transcoding als aktiv
- KONZEPT/ROADMAP entsprechend aktualisiert; Tests fuer HandBrake-Cmd
(arbeitet auf DATEI, nie am Geraet) und Progress-Regex
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bei uns reproduziert (100% CPU, keine Ausgabe, auch mit sg-Knoten), im
MakeMKV-Forum vielfach bestaetigt (t=38128, t=38239, t=38249); Community-
Workaround ist 1.17.7. Bonus: exakt die Version, die spaeter die Firmware
flashen kann. MAKEMKV_URL_BASE als Build-Arg, weil makemkv.com gerade
per Cloudflare-525 down ist (Wayback-Snapshot als Ausweichquelle);
sha256 der Tarballs wird im Build-Log festgehalten.
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Praxis-Befund mit echter BD-50: reines UDF, der ISO-PVD-Leser griff nicht.
Jetzt ECMA-167-Weg (AVDP Sektor 256 -> Main VDS -> PVD Tag-ID 1 ->
Volume Identifier als d-string), mit Tests fuer das d-string-Parsing.
ROADMAP Etappe 12 aus der ARM-Vollanalyse: was wir uebernehmen
(Fingerprint-DB, bdmt_eng.xml, Suchdegradation, Manual Mode, Apprise,
Multi-Drive, Backup-Modus) und wo wir ARM schlagen (Serien-Episoden-
Matching, Main-Feature per Laufzeitabgleich).
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- clients/omdb.py: OMDb als zweite Quelle (Fallback-Kette: TMDB exakt ->
OMDb -> bester TMDB-Vorschlag mit niedriger Confidence -> unknown)
- Pre-Scan-Reparatur: Titel kam nie an — makemkvcon existiert nur im
Worker, isosize war nirgends installiert (fiel still auf "DVD" zurueck).
Jetzt: ISO-9660-Volume-Label direkt vom Medium + Label-Normalisierung
(PULP_FICTION -> Pulp Fiction), Disc-Typ ueber zentrale detection.py
- POST /devices/{name}/eject (CDROMEJECT-ioctl) mit Job-Schutz (409 wenn
auf dem Laufwerk gerade gerippt wird)
- OMDB_API_KEY in compose/.env.example; .env.example komplett ehrlich
dokumentiert (JWT-Pflicht, MakeMKV-Beta-Key-Rhythmus)
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