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3dc296f071 |
feat(v5): Etappe W-3 — Komprimieren + Ablegen, mit Vollbeweis
Ampel / ampel (push) Failing after 1m18s
komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions- Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN), --format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset), Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12 Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen (kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help, --preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ, PRESET_KEINE, Sprachlisten. ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN, Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema), medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie). ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI). GEMESSEN am echten System (30.08.2026): - Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1 (RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets. - Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s. - VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11 am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt: E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2 (2011)\ mit movie.nfo. - Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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ca338ad467 |
fix(v5): Windows-Pfadregeln ausdruecklich — path.win32 statt join
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
Die Ampel (Linux) brach an den Katalog-Tests: das plattformabhaengige path.join mischte dort Schraegstriche in Windows-Pfade. Rippy v5 baut NUR Windows-Pfade — katalog.ts, handbrake.ts und ablauf/rippen.ts rechnen jetzt ausdruecklich mit path.win32 und damit auf jeder Plattform gleich. Im node:24-Container nachgestellt: vorher 2 failed, mit dem Fix lokal 96 gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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844bca37ff |
feat(v5): Etappe W-2 — Rippen: Parser, makemkvcon-Lauf, Werkzeug-Katalog
Ampel / ampel (push) Failing after 1m22s
rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte), textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg (Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %), TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN). rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen, je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal, Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall. ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen, dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf, Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt. Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr (MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis (messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken. 96 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a45069af5e |
feat(v5): Etappe W-1 — Laufwerk: Wache, Typ, Auswerfen mit Nachsehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m21s
kern/laufwerk in drei Schichten: codes.ts (Steuercodes HERGELEITET wie win_ioctl.py, gegen die Doku-Zahlen getestet), win32.ts (der einzige koffi-Ort im Kern, Muster aus beweise/laufwerk.js), disc.ts (Logik gegen die LaufwerkApi-Schnittstelle — classify mit den cdrom.py-Schwellen, Geraete-Info mit ready/empty/unknown + Klartext-Grund, Auswurf als entriegeln→auswerfen→NACHSEHEN mit injizierbarem Warten). Dazu wache.ts im 3-Sekunden-Takt (§ 5 Plan A): Uebergangslogik pur, gescheiterte Runde behaelt den Stand (R2) und meldet laut (R4). Fenster zeigt Laufwerke live (Modell, Typ, Groesse, Grund) mit Auswerfen-Knopf; Ereigniszeilen fuer Disc rein/raus und Fehler. Bündel-Falle gefunden und behoben: Ein woertliches require überlebt Rollup nicht — win32 wird per dynamischem import() als eigener Chunk gebaut; der Fehler war dank R4 im Fenster sichtbar statt still. Gemessen am echten BU40N (30.08.2026, RIPPY_MESSUNG=1): Laufwerk G: status=ready typ=bluray groesse=33759690752 modell=HL-DT-ST BD-RE BU40N 1.03 serial=0025114C0149 Der Auswurf-Beweis (messung.auswurf) folgt am Ende der Sitzung — der BU40N kann die Schublade nicht selbst einziehen. 52 Tests gruen (Steuercodes, classify, Auswurf-Ablauf, Geraete-Info, Wache, Smoke weiterhin gruen mit Laufwerks-Kachel im Bild). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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6ed8035dcc |
fix(tests): Linux-only-Waechter pruefte die Welt vor d3e86d2
Ampel / ampel (push) Successful in 1m17s
Die Ampel war rot, und die Ursache war NICHT Rippy v5:
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a172a3e2c0 |
fix(ci): setup-node raus — der Runner hat Node 24 nativ
Ampel / ampel (push) Failing after 1m20s
Lauf 221 brach nach 2:14 min ab; der einzige neue Schritt war actions/setup-node@v4. Nachgemessen am 30.08.2026: Das Runner-Image docker.gitea.com/runner-images:ubuntu-latest bringt Node v24.18.0 und npm 11.16 von Haus aus mit, und die kompletten Node-Schritte der Ampel (npm ci + build + test in rippy-windows) laufen in einem frischen node:24-Container auf der VM gruen durch. Statt Beschaffungs-Magie prueft die Ampel jetzt im Klartext, dass Node >= 22 da ist — zu alt heisst ROT mit Ansage, nicht kryptisch. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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0464933ada |
docs: SAVEPOINT — Rippy v5, Etappe W-0
Ampel / ampel (push) Failing after 2m14s
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c539e65cd2 |
feat(v5): Etappe W-0 — das Geruest steht
Electron 44 + TypeScript, drei Prozesse (haupt / kern als utilityProcess / fenster mit React), Nachrichten-Schema mit Pruef-Funktionen, node:sqlite als einzige Datenbank-Stelle (kern/speicher/db.ts, § 6.7), Prozess-Leine im Haupt (Job Object aus beweise/leine.js — Begruendung fuer den Ort im Dateikopf), MessagePort direkt Fenster<->Kern, Einzelinstanz-Sperre, Kern-Neustart-Wache, strikte CSP im gebauten Fenster. Wächter-Tests nach § 4.3: koffi nur an zwei benannten Orten (R1), kein leerer catch und kein catch-mit-Leerwert (R2/R4), kein HTTP-Server (§ 4.1), node:sqlite nur in db.ts (§ 6.7). Dazu Datenbank- und Schema-Tests: 18/18 gruen, Typpruefung in drei Kontexten. Der W-0-Beweis (npm run smoke, echtes Programm): SMOKE: OK — fenster=geladen kern=pid:13676,node:24.18.1 datenbank=ok leine=gesetzt pong=ok version=5.0.0-w0 Nachgemessen ausserdem: taskkill /F auf den Haupt-Prozess (ohne /T, der Absturz-Fall aus rc10) — der Kern stirbt mit. Bau-Fallen dokumentiert (BAUEN.md): npm 11 blockt Electrons Install-Skript (§ 3.5), plugin-react 6 verlangt Vite 8 (deshalb 5.2), TypeScript bewusst auf 5.9.3 gepinnt statt tsgo 7. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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564bd17f84 |
ci: Ampel auf Node 24 verankert
Rippy v5 (rippy-windows/) braucht Node 24: Vite 7 und node:sqlite laufen nicht auf dem Zufalls-Node des Runners. docker/ui unter Node 24 lokal nachgemessen (npm ci + build gruen, 30.08.2026). Die Ampel prueft unveraendert — nur das Werkzeug ist jetzt festgelegt. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a0cff205ab |
docs(konzept): Entscheid 4 — Worktree aufgeloest, Branch normal ausgecheckt
Der doppelte Checkout (Worktree + Hauptordner) blockierte den Start neuer Sitzungen auf dem Branch. Der Branch selbst und main bleiben unveraendert. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c44bfa6daa |
docs(konzept): Zweite Fassung — geprueft, nachgemessen, drei Entscheide
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar (gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg - node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4, beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig - Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE spaetere Verfeinerung (§ 5) - Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6 - Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei - MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026, Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025) - Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10, Risikotabelle aktualisiert Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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e514e4070b |
docs(konzept): Entscheid 8 — der Remote-Worker bleibt bei Docker
Commander: „Das soll NICHT Teil des neuen Standalone-Produktes sein, da dieser NUR fuer die Docker-Variante verwendet wird." Damit ist bestaetigt, was in Paragraph 11.1 zuvor nur als Auslegung stand. Der Remote-Encode-Worker wird WEDER abgeraeumt (er ist Docker, und Docker bleibt unangetastet — Entscheid 2) NOCH nach v5 uebernommen (v5 ist Einzelplatz, Entscheid 3 — es gibt dort keinen zweiten Knoten, dem man etwas schicken koennte). Dazu die eigentliche Reparatur an diesem Abschnitt: Er war in Entwickler-Begriffen geschrieben (Modulnamen, PyInstaller, os.name-Zweige) und deshalb fuer den Adressaten nicht lesbar — zweimal nachgefragt, zweimal zu Recht. Paragraph 11.1 fuehrt die drei Teile jetzt erst in Klartext ein: A ist Rippy. B ist ein Handlanger fuer die VM. C sind Notizzettel, die wegen A eingeklebt wurden. Und macht den Unterschied A/C an dem fest, worauf es beim Aufraeumen ankommt — nicht am Inhalt, sondern am Ort: A sind ganze Ordner, die Docker nie aufschlaegt (wegwerfen). C sind einzelne Seiten in Ordnern, die Docker taeglich benutzt (einzeln durchgehen). Erst danach kommt die Tabelle mit den Dateinamen. Das ist kein Beiwerk: Genau diese Verwechslung wuerde beim Aufraeumen die laufende VM treffen. Und manche Windows-Zeile braucht sogar B weiter — etwa die Regel, dass eine Laufwerkswurzel ihren abschliessenden Trenner behaelt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fde3a78e97 |
docs(konzept): Entscheide 5-7 — kein Zertifikat, Gitea-Updates, Altlast weg
Die drei offenen Punkte aus KONZEPT-WINDOWS sind entschieden (30.08.2026).
Entscheid 5 — kein Code-Signing-Zertifikat. Die SmartScreen-Warnung wird
hingenommen und in der Anleitung erklaert. Die Folge gehoert dazu und steht
jetzt in 6.8: Ohne Signatur kann electron-updater ein Update nicht auf
Echtheit pruefen, also ist der Transportweg die einzige Absicherung —
Updates nur ueber HTTPS, eine http-Adresse wird abgelehnt.
Entscheid 6 — Updates aus Gitea, auch fuer Externe erreichbar. Rippys
Seite ist einfach: die Adresse steht in der Konfiguration, electron-updater
braucht nur einen statischen HTTPS-Ort. Die Netz-Seite ist es nicht —
Gitea liegt auf 192.168.178.153 im Heimnetz und ist von aussen nicht
erreichbar. Drei Wege sind aufgeschrieben und bewertet (Gitea
veroeffentlichen / oeffentlicher Spiegel / eigene Quelle je Nutzer),
Empfehlung ist der Spiegel. Rippy wird fuer alle drei gebaut, die
Entscheidung kann spaeter fallen ohne Programmaenderung.
Entscheid 7 — der alte Windows-Weg wird entfernt, auch aus main. Dafuer
gibt es einen neuen Abschnitt 11 mit der Arbeitsliste, und die zerfaellt
in DREI Teile statt einem:
A die Standalone-App (PyInstaller, Tray, Fenster, Win32-Treiber,
lokale Queue, Werkzeug-Beschaffung) -> weg
B der Remote-Encode-Worker fuer die Docker-Installation -> BLEIBT
C die verstreuten os.name=="nt"-Zweige im Docker-Code -> einzeln pruefen
Dass B bleibt, ist ausdruecklich als Auslegung markiert, nicht als
Anweisung: Der Remote-Worker ist eine Funktion der Docker-Installation,
und Entscheid 2 haelt die unangetastet. Ihn mit abzuraeumen wuerde der VM
eine Faehigkeit nehmen, die niemand gekuendigt hat.
Teil C ist der heikle: pfade.py bleibt (der Remote-Worker braucht
Laufwerkswurzeln und UNC), nativ_nachsehen() ist zu pruefen, und die
Faehigkeiten-Auskunft /betrieb bleibt sinnvoll — nur ihre Windows-Werte
fallen weg.
Zeitpunkt: erst NACH v5 W-6. Solange v5 nicht installierbar ist, ist die
alte Fassung das einzige Windows-Rippy — sie vorher zu loeschen waere eine
Luecke ohne Gegenwert. Der Entscheid nennt die Richtung, kein Datum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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cb811bec28 |
docs: KONZEPT-WINDOWS — Rippy v5 als eigenstaendiges Electron-Programm
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).
Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.
Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.
Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:
* Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
* Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
Node nachgestellt.
* node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
ausdruecklich als offener Punkt markiert.
Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9050fea3f0 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc11
Der Schalter, den es nicht gibt — und vierzehn weitere Funde aus demselben Rundgang. Jeder mit der Messung, an der er haengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d3e86d2641 |
fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.
Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:
unknown option (--audio-codec)
HandBrake has exited. $? = 0
Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.
Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).
## Die Kompression
1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.
2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.
3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
deutschem Windows waehlt — undefiniert:
UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81
Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.
## Die Rohdaten
4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
Kopf von `pfade.verbinden`.
5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.
6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
`outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
`E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
`betrieb.mit_einstellungen`.
## Das Laufwerk
7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.
8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.
9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.
10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
`/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.
## Notbremsen
11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
`os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
`pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.
12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.
13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.
## Lesefehler
MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.
## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy
Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.
14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:
14:54:40 timeout.exe timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
14:54:40 WindowsTerminal.exe
`rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
„weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.
15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
gerade liest:
12:49:52 bluray-Rip gestartet
12:50:09 [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
12:50:12 MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
12:50:12 makemkvcon endete mit Code 11
`_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.
## Zwei Tests, die gelogen haben
* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
den Code statt auf sich selbst.
977 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b6a93aa726 |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc10
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fed24237c9 |
fix(windows): makemkvcon ueberlebte Rippy und hielt das Laufwerk fest
Commander: „jetzt hast du den makemkvcon kram dir nicht angeguckt".
Stimmt — es stand als Frage im Notizbuch statt als Riegel im Code.
## Gemessen, nicht vermutet
Ein Elternprozess startete makemkvcon, dann wurde er hart beendet
(`taskkill /F` OHNE `/T` — genau das, was beim Dienst-Stopp und beim
Drueber-Installieren passiert):
ohne Leine makemkvcon PID 15368 vor dem Kill: True danach: True
mit Leine makemkvcon PID 43608 vor dem Kill: True danach: False
Windows raeumt Kindprozesse nicht auf. Eine solche Waise HAELT DAS LAUFWERK —
jeder spaetere Rip scheitert dann mit „Das Öffnen der Disk schlug fehl". Zwei
davon standen waehrend der Messungen auf diesem Rechner.
## Zwei Riegel
* **Die Leine** (`winlauf.kinder_an_die_leine`) — eine Arbeitsgruppe (Job
Object) mit KILL_ON_JOB_CLOSE. Stirbt Rippy, sterben makemkvcon, HandBrake
und flac mit. Auch beim Absturz, auch per Taskmanager. Einmal beim
Dienststart gesetzt, deckt sie JEDEN Werkzeugaufruf ab.
* **Der Aufraeumer** (`winlauf.waisen_beenden`) — beendet beim Start
Werkzeug-Prozesse, deren Elternprozess es nicht mehr gibt. Fuer das, was
eine aeltere Fassung oder ein Absturz hinterlassen hat. Nur ELTERNLOSE:
Ein makemkvcon eines laufenden Rippy bleibt unangetastet, `makemkv.exe`
(die Oberflaeche) steht gar nicht erst auf der Liste.
Am echten Fall nachgestellt: Waise erzeugt, Rippy gestartet, Waise weg.
## Drei Prozesse duerfen NICHT mitsterben
Dienst, Fensterprogramm und das Aufraeum-Skript der Deinstallation loesen sich
ueber `eigenstaendig_starten` heraus (CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB). Mit
Rueckfall ohne die Fahne: Steckt Rippy in einer fremden Arbeitsgruppe ohne
Herausloese-Erlaubnis, verweigert Windows den Start rundweg — ein Fenster, das
gar nicht mehr aufgeht, waere schlimmer als eines, das mitstirbt.
## Die Falle beim Bauen
Der erste Anlauf meldete nur „ging nicht". Ursache: Ohne `argtypes` reicht
ctypes einen Griff als 32-Bit-int weiter. `GetCurrentProcess()` liefert aber
(HANDLE)-1 = 0xFFFFFFFFFFFFFFFF, ctypes wirft `ArgumentError: int too long to
convert`, und das breite `except` verschluckte es. `kernel32()` meldet jetzt
jede Signatur an; ein Test wacht darueber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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21c626eb4e |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc9
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f0f719ca12 |
fix(windows): Zweiter Rip startete waehrend der Kompression ins leere Laufwerk
Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:
makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei entstanden
Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.
Der Ablauf dahinter:
1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
Schublade gerade herausfaehrt
Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.
Drei Aenderungen:
* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
„ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f6f0a4ccb6 |
feat(windows): MusicBrainz-Tags fuer Audio-CDs
Ampel / ampel (push) Successful in 1m25s
Commander: „go"
Die Dateien hiessen `Track 01.flac`. Eine Musiksammlung ohne Titel ist eine
Sammlung von Nummern.
## Wie MusicBrainz eine CD wiedererkennt
Nicht am Namen (den kennt die CD nicht) und nicht an einer Kennung auf der
Disc (die gibt es nicht), sondern an der LAGE ihrer Spuren. Daraus wird ein
Fingerabdruck gerechnet — SHA-1 ueber die Versaetze, base64 mit eigenem
Alphabet (musicbrainz.org/doc/Disc_ID_Calculation).
## Belegt OHNE Audio-CD
MusicBrainz gibt zu jeder bekannten Kennung die Spurlage heraus, aus der sie
gerechnet wurde. Wer die Lage zurueckbekommt und daraus dieselbe Kennung
rechnet, hat die Rechnung belegt:
Spurlage „Back in Black" (abgefragt) -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
MusicBrainz sagt dazu -> 3KVSIWn_ewv9z0cCizmOJzDWtsQ-
Und die ganze Kette am Stueck, mit echtem Encoder:
Ordner ACDC - Back in Black
Dateien 01 - Hells Bells.flac, 02 - Shoot to Thrill.flac, …
Tags TITLE/ARTIST/ALBUM/ALBUMARTIST/DATE/TRACKNUMBER
— mit metaflac aus der FERTIGEN Datei zurueckgelesen
## Zwei Fallen
**Der Vorlauf.** Die Kennung rechnet MIT den 150 Frames, das Lesen OHNE. Wer
das verwechselt, bekommt eine Kennung, die niemand kennt — und zwar ohne
Fehlermeldung, denn die Antwort ist dann schlicht „unbekannte Disc".
**`AC/DC`.** Als Ordnername haette der Schraegstrich unter Windows einen
Unterordner aufgemacht. Aufgefallen NUR, weil der Beweis den Namen ausgegeben
hat. Jetzt saeubert `sauberer_name` beides — Datei und Ordner.
## ⚠️ Mein Fehler dabei
Die Spurlage im Test hatte ich zuerst ERFUNDEN: Beim Beweis hatte ich nur
Spurzahl und Lead-Out ausgegeben und den Rest „passend" ergaenzt. Der Test
wurde prompt rot — zu Recht. Die Zahlen stehen jetzt so drin, wie MusicBrainz
sie herausgibt (erste Spur bei 182, nicht bei 150: diese Pressung hat einen
laengeren Vorlauf).
Ohne Treffer bleibt es bei `Track 01.flac`. Eine unbekannte Disc ist kein
Fehler, und ein Netzausfall darf keinen Rip umwerfen.
932 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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986fcf19b1 |
feat(windows): Audio-CDs rippen — die letzte Luecke ist zu
Ampel / ampel (push) Successful in 1m24s
Commander: „mach es"
Gemeint war die Lücke, die seit Wochen so im SAVEPOINT stand: **Audio-CDs
laufen unter Windows nicht.** `cdparanoia` und `abcde` sind Linux-Werkzeuge.
## Nicht abcde nachbauen — den Windows-Weg gehen
Eine Audio-CD hat kein Dateisystem. Die `Track01.cda`, die Windows zeigt,
sind 44 Byte grosse Platzhalter; die Musik liegt roh in 2352-Byte-Sektoren.
Windows bietet dafuer zwei Steuercodes an:
IOCTL_CDROM_READ_TOC Inhaltsverzeichnis (MSF je Spur, Audio/Daten)
IOCTL_CDROM_RAW_READ die Sektoren selbst
Gegengeprueft, dass die berechneten Codes den dokumentierten entsprechen:
0x24000 und 0x2403e.
Kodiert wird mit dem FLAC-Encoder vom offiziellen Xiph-Spiegel (1.5.0), den
Rippy beim Einrichten holt — wie MakeMKV. KEIN Pflichtwerkzeug: Ohne ihn
laeuft alles ausser Audio-CDs, und ein Fehlschlag darf das Einrichten nicht
truebe machen.
## Zwei Fallen, beide gemessen
**Die Leseadresse zaehlt in 2048er-Einheiten**, obwohl ein Audio-Sektor 2352
Bytes hat. Das ist dokumentiert und sieht falsch aus; mit 2352 liest man an
der falschen Stelle.
**`flac.exe` braucht `libFLAC.dll` daneben.** Mit nur der exe endete jeder
Aufruf mit 0xC0000135 — „DLL nicht gefunden" — und zwar ohne eine einzige
Zeile Ausgabe. Jetzt wird der ganze Win64-Ordner ausgepackt.
## Was geprueft ist
Ein Laufwerk und eine Audio-CD lassen sich in der Ampel nicht herstellen.
Deshalb steht alles Rechenbare in reinen Funktionen — MSF↔LBA, das Zerlegen
der TOC-Bytes, WAV-Kopf, Blockaufteilung, Dateinamen — und der Ablauf
bekommt Laufwerk und Encoder eingespritzt. 28 Tests dafuer.
Zusaetzlich mit dem ECHTEN Encoder gemessen: zwei Spuren erzeugten Tons
gerippt, und **FLAC bestaetigt seine eigenen Dateien** (`flac -t`, Code 0).
Am echten Laufwerk gegengeprueft, dass das Inhaltsverzeichnis gelesen wird —
die eingelegte Blu-ray meldet sich korrekt als DATEN-Track und wird nicht als
Musik behandelt.
Was noch fehlt: MusicBrainz-Tags. Die Dateien heissen `Track 01.flac`. Der
Weg dafuer steht (`tags_je_spur`), die Disc-Kennung fuer die Abfrage nicht.
915 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1b84ec2a45 |
fix(windows): Vollstaendiger Rundgang durch die Docker-Reste
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."
Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.
## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste
Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.
Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.
## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal
Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.
## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`
Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.
## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden
`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.
## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung
„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.
## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung
Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.
## Und HandBrakes „Code 0"
Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.
## Der Waechter
`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.
Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.
887 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1a529f4e75 |
fix(windows): „Disc wird gelesen" blieb waehrend des ganzen Rips stehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m13s
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist bereits bei 30% und er liest immernoch." Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende. ## Warum `_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig (`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt. Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites `makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen: eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das ich heute frueh genau dafuer gebaut habe. Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja auf ihr. ## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt 1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird. 2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach. 880 Tests gruen, ruff sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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548742e771 |
fix(windows): Restzeit blieb ewig „wird gemessen" — zwei Docker-Annahmen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"
Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.
## 1. Die Messreihe lag nur in Redis
`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.
Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.
## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht
Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.
Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.
Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.
## Beweis
Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:
nach 1. Messpunkt : eta_text='' (richtig, eine Messung reicht nicht)
nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"
877 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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aeb3128a85 |
fix(windows): Dauerscan der Disc, aufblitzende Fenster, Docker-Einstellung uebernommen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Commander: „liest er die disc NOCHMAL ein das macht aber keinen sinn, wenn er
sie bereits erkannt hat. Außerdem öffnen sich nun immer irgendwelche fenster
ganz kurz im hintergrund."
## Beides war dieselbe Schleife
In der Disc-Wache stand:
except OSError:
continue
Damit blieb `bekannt[pfad]` ungesetzt, und im naechsten Durchlauf war
`vorher is None` — also wieder „Erststart, liegt schon eine Disc drin". **Ein
einziger fehlgeschlagener Lesevorgang loeste einen neuen Vor-Scan aus.**
Und der scheitert regelmaessig: Waehrend der Vor-Scan laeuft, haelt
makemkvcon das Laufwerk (gemessen: /devices braucht dann 14 s statt 5). Also
Scan haelt das Laufwerk -> Statusabfrage scheitert -> naechster Durchlauf
haelt es fuer den ersten -> neuer Scan. Eine Schleife, die sich selbst am
Leben haelt.
Und weil derselbe makemkvcon-Aufruf in `prescan.py` als EINZIGER kein
`creationflags=OHNE_FENSTER` hatte, blitzte bei jeder Runde eine Konsole auf.
Das war meine Zeile von heute Vormittag.
Die Entscheidung steckt jetzt in `disc_entscheidung()` — pure Funktion, also
ohne Laufwerk pruefbar. Zwei getrennte Fragen statt einer: Haben wir dieses
Laufwerk je gelesen, und was war zuletzt drin? Ein Fehlschlag beantwortet die
zweite nicht und darf die erste nicht zuruecksetzen.
Nachgemessen: Ein Tabwechsel loest KEINEN neuen Scan aus (8 Erkennungen
vorher, 8 nachher). Meine erste Zaehlung von „7 vs 8" war ein Messfehler —
zwei verschieden grosse Abfragefenster.
## Aus dem Docker-Betrieb uebernommen
`docker/worker/entrypoint.sh` setzt vor jedem Worker-Start zwei Dinge:
`app_Key` und `app_UpdateEnable`. Der Key war schon uebernommen, die zweite
nicht — auf dem Rechner des Commanders nachgesehen: NICHT gesetzt.
Das ist MakeMKVs Web-Kontakt; darueber holt es die Disc-Schluessel fuer
4K-UHD nach (Meldung 3338, auf Windows gemessen). „Fuer Windows umschreiben"
heisst hier: Registry statt settings.conf, DWORD statt Text — die
Nachbarwerte (`app_BackupDecrypted`) zeigen die Form.
Gesetzt wird NUR, was fehlt: Wer den Web-Kontakt bewusst abgeschaltet hat,
behaelt ihn abgeschaltet. Ein Waechter-Test vergleicht kuenftig die
`app_*`-Namen aus der entrypoint.sh gegen die Windows-Seite — sonst driften
die beiden Betriebe auseinander.
871 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f0d39b4d04 |
docs(savepoint): laufende Disc-Erkennung sichtbar, verwaiste makemkvcon notiert
Ampel / ampel (push) Successful in 1m12s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e67138e9ca |
feat(ui): Laufende Disc-Erkennung ist jetzt sichtbar
Ampel / ampel (push) Successful in 1m26s
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"
Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.
## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen
`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.
Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.
## Und der Haken dahinter
Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:
/devices waehrend des Scans 14,0 s
Zeitgrenze des Schnappschusses 5,0 s -> devices = None
`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.
`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.
Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.
859 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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dbb934d146 |
docs(savepoint): v4.0-rc7 — Drueberinstallieren, Linux-Reste, Ordner-Waehler, Jobzeile
Ampel / ampel (push) Successful in 1m9s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7b0c41ddfe |
fix(ui): Datum 1.1.1970, Disc nicht erkannt, kein Abbrechen — eine Ursache je Fall
Ampel / ampel (push) Successful in 1m16s
Vier Befunde aus einem Bildschirmfoto vom 29.08.2026.
## 1. „das Datum ist falsch" — und der Typ auch
TYP „DISC" STARTZEIT „1.1.1970, 01:00:00" STATUS „running"
⚠️ Das war MEIN Fehler von heute Vormittag. Ich hatte `type`, `device` und
`startTime` in das Job-Ereignis aufgenommen — mit Feldnamen, **die es in der
Datenbankzeile nicht gibt**. Dort heissen sie `disc_type` und `created_at`;
die Uebersetzung macht `_job_row_to_model`, und sie bildet auch `running` auf
`processing` ab.
Die Folge war schlimmer als das Problem davor: Statt eines FEHLENDEN Feldes
kam ein LEERES. `new Date(null)` ist der 1.1.1970, und „DISC" war der
Rueckfall, den ich zwei Stunden vorher fuer genau diesen Fall eingebaut hatte.
Aus „offensichtlich kaputt" war „sieht plausibel aus" geworden.
Und mein Test hat es nicht gefunden, weil ich seine Beispielzeile selbst
erfunden habe — mit meinen falschen Feldnamen. Ein Test, der dieselbe Annahme
macht wie der Code, prueft nichts. Der neue geht von der ECHTEN Zeile aus.
Der Waechter bekommt jetzt dieselbe Uebersetzung eingespritzt, die auch
`/jobs` benutzt.
## 2. „Es ist eine Disk im laufwerk, aber er erkennt sie dort nicht"
Die Laufwerksliste wurde an DREI Stellen gebaut: `/devices` haengte die
erkannte Disc an, der Ereignis-Waechter und der SSE-Schnappschuss nicht. Das
Dashboard liest den Schnappschuss — und schloss aus der fehlenden Disc auf ein
leeres Laufwerk, waehrend ihr Titel eine Zeile weiter oben stand.
Jetzt gibt es `laufwerke_mit_disc()`, und ein Test zaehlt die Aufrufe von
`device_info` — bei zwei ist er rot.
## 3. „man kann einen rip garnicht abbrechen"
Dieselbe Ursache wie 1: Es gab genau EINEN Abbrechen-Knopf, in der Kachel
„laufender Job". Die erscheint nur bei Status `processing`; der Strom lieferte
`running`. Keine Kachel, kein Knopf, kein Weg zurueck — und aus demselben
Grund stand „Aktiv (0)", waehrend der Rip lief.
Zusaetzlich gibt es den Knopf jetzt in der Job-Zeile selbst, wo man ihn sucht.
## 4. „bei ‚Platz für rippy' sollte eher das arbeitsverzeichnis und der
## Ablagepfad sein"
Dort stand eine nackte Zahl fuer den ERSTEN Ort. Welcher Ordner das war, sah
man nicht — und die zweite Zeile fiel ganz weg, wenn beide auf derselben
Platte lagen. Das stimmt fuer die ZAHL und war der falsche Schluss fuer den
ORT. Jetzt stehen beide da, mit Pfad, plus der Hinweis, dass der Platz
geteilt wird.
Im Browser gegengeprueft: „Disc erkannt — wartet auf ‚Rippen starten'",
BLU-RAY mit richtigem Datum, beide Pfade, keine Konsolenfehler.
852 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b2acddbdfa |
fix(windows): Drueberinstallieren, Linux-Reste im Windows-Betrieb, Ordner-Waehler
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Vier Fragen des Commanders vom 29.08.2026, drei davon mit Codefolge.
## 1. „Was passiert wenn man die Setup.exe einfach drueber installiert?"
Bis hierher: nicht zuverlaessig. Rippy startet mit Windows, laeuft also fast
immer — dann ist `Rippy.exe` gesperrt, `shutil.copy2` warf PermissionError,
und die neue Fassung landete als `Rippy.exe.neu` daneben. Dazu die Meldung
„wird beim naechsten Start uebernommen".
**Diese Zusage hat niemand eingeloest.** `.neu` kam im ganzen Projekt genau
einmal vor: an der Stelle, die es schrieb. Wer drueberinstallierte, behielt
still die alte Fassung, und das Setup meldete Erfolg.
Jetzt wird der laufende Rippy vorher beendet (`dienst_beenden` gibt es seit
der Deinstallation und wartet auch die zwei Sekunden ab, die Windows fuer die
Dateihandles braucht). Eine von einer aelteren Setup-Fassung liegengelassene
`.neu` wird dabei uebernommen. Bleibt die Datei DANN noch gesperrt, gibt es
einen klaren Fehler statt einer Zusage — Rippy im Infobereich beenden und das
Setup erneut starten.
Der Tausch laeuft bewusst im SETUP und nicht beim Dienststart: Windows sperrt
eine laufende .exe, und `Rippy.exe` waere genau die zu ersetzende Datei.
## 3. Linux-Reste im Windows-Betrieb (Docker/Headless unveraendert)
**`caps.py`: `os.path.isdir("/app")`.** Damit hielt sich der eigenstaendige
Windows-Rippy fuer einen FREMDEN Worker — und das UI warnte vor fehlender
Pfad-Uebersetzung auf einer Maschine ohne Container und ohne Freigabe.
„Extern" heisst jetzt, was es meint: Rippy laeuft woanders als dieser Worker.
**`caps.py`: `shutil.which("makemkvcon")` + `os.path.ismount(daten_dir)`.**
Beide unter Windows immer falsch (Programme liegen nicht im PATH, ein
normaler Ordner ist kein Mount). Die Schluessel-Auskunft blieb dauerhaft
„unbekannt", obwohl MakeMKV samt Datenverzeichnis da war. Der Mount-Test
bleibt fuer den Container, wo er einen Zweck hat.
**`rohdaten.py`: `/app/temp/raw` und `/app/media` fest.** Dieses Modul findet
die Rohdaten eines Jobs wieder — fuer den Wiederholen-Dialog und fuer
„Rohdaten mitloeschen". Unter Windows fand es NIE etwas: Der Dialog meldete
„keine Rohdaten", das Aufraeumen loeschte nichts, und die Bruchstuecke eines
abgebrochenen Rips blieben liegen (bei 4K-UHD bis 100 GB).
Sieben Tests wurden dabei rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen Container-Regeln,
liefen aber unter Windows. Die Wurzeln sind jetzt einspritzbar — beide
Betriebsfaelle auf jedem Rechner pruefbar statt vom laufenden abhaengig.
## 4. „Der Durchsuchen button fehlt. Wie es der Installer auch macht"
Neu: `OrdnerWaehler` — Pfadfeld plus „Durchsuchen …", benutzt fuer Ablage und
Arbeitsverzeichnis. Es waere der DRITTE fest eingebaute Ordner-Browser
geworden (RipTargetModal, StorageMounts); dieser hier ist wiederverwendbar.
`/browse` weiss seit dem 28.08. selbst, in welchem Betrieb es laeuft.
⚠️ Beim Einbau fiel der Import unter den Tisch. `vite` pruefte das NICHT — das
Buendel blieb byte-gleich gross, und zur Laufzeit waere es der naechste leere
Bildschirm gewesen. Aufgefallen nur, weil die erwartete Anzahl Ersetzungen
nicht stimmte. Im Browser gegengeprueft: alle sieben Laufwerke, Navigation in
D:\, keine Konsolenfehler.
843 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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21b1757aa4 |
docs(savepoint): v4.0-rc6 — leerer Bildschirm und zwei weitere Container-Wurzeln
Ampel / ampel (push) Successful in 1m43s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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423374e65a |
fix(windows): Roh- und Zielordner landeten in einem Ordner namens „app"
Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:
F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv (436 MB)
Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.
## Zwei Container-Wurzeln im Worker
RAW_DIR = /app/temp/raw
MEDIA_ROOT = /app/media
Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.
**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.
## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb
Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.
Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.
837 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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27c9d9a4bb |
fix(ui): Leerer Bildschirm nach „Rippen starten" — ein halber Job riss alles mit
Commander: „wenn man auf rippen starten klickt passiert irgendwas, was das
Programm nicht mag. Der Hintergrund ist einfach leer und er startet nix. Es
gibt auch keine fehlermeldung."
Nachgestellt: Dienst lokal gestartet, Disc-Karte geoeffnet, „Rippen starten"
geklickt. Browser-Konsole:
TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'toUpperCase')
## Er startet sehr wohl — man sieht es nur nie
Waehrend die Seite leer war, lief der Job (per API gemessen: status
`processing`, progress 12). Das „er startet nix" ist also der zweite Teil
desselben Fehlers: Die Oberflaeche war weg, bevor sie ihn zeigen konnte.
## Die Ursache
`_job_kurz` in `bus/waechter.py` trug nur `status`, `progress`, `title` und
`error` — **keinen `type`**. Das UI fuegt aus `job.created` einen halben Job
in seine Liste ein, `LiveLogSection` liest `job.type.toUpperCase()`, und React
baut bei einem Fehler im Zeichnen den GESAMTEN Baum ab. Es gab in diesem
Projekt keine einzige Fehlergrenze — also blieb ein leerer Bildschirm ohne
jede Meldung.
## Drei Reparaturen, weil es drei Fehler waren
1. **Das Ereignis traegt den Job.** `type`, `device` und `startTime` fahren
mit. Sie aendern sich ueber die Lebenszeit eines Jobs nie, kosten also kein
zusaetzliches Ereignis — und ohne `startTime` stand in der Jobliste
sekundenlang „Invalid Date".
2. **Das UI vertraegt sein Fehlen.** `LiveLogSection` und `TypeBadge` nahmen
einen vollstaendigen Job an. Zeile 108 derselben Datei hatte das
Fragezeichen laengst, Zeile 48 nicht.
3. **Eine Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Karte darf nicht den ganzen
Bildschirm mitnehmen — und schon gar nicht schweigend. Jetzt steht da, was
los ist, die Navigation bleibt bedienbar, und der Hinweis sagt das
Wichtigste: laufende Rips gehen weiter.
## Warum es niemand gefunden hat
`unterschiede()` bekommt die Kurzform schon fertig, und alle Tests reichen
ihre eigenen Woerterbuecher herein. **`_job_kurz` selbst war nie geprueft.**
Jetzt bewacht `UI_PFLICHTFELDER` den Vertrag mechanisch — es gibt kein
gemeinsames Typsystem zwischen Python und dem UI.
Gegengeprueft im Browser: derselbe Klick, keine Konsolenfehler, Job erscheint
als „Alle (1)".
833 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d9780a4951 |
docs(savepoint): v4.0-rc5 — Rippy rippt, drei Fehler im Rip-Pfad behoben
Ampel / ampel (push) Successful in 1m38s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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954f293871 |
fix(windows): Rippen ging nicht — drei Container-Annahmen im Rip-Pfad
Commander: „Das Rippen der disk funktioniert nicht. makemkvcon endete mit
Code 11 — letzte Meldung: Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei
entstanden"
In diesem einen Satz steckten drei Fehler. Alle drei an seinem Laufwerk
gemessen, nicht hergeleitet.
## 1. Die Quellenangabe — das war der Abbruch
dev:\.\G: MSG:2024 „Unknown device" -> MSG:5010 Öffnen schlug fehl
dev:G: 68 TINFO-Zeilen, „Die Aufgabe wurde erfolgreich abgeschlossen"
`f"dev:{device_path}"` stand an VIER Stellen. Unter Linux richtig (/dev/sr0),
unter Windows nicht: `rippy.drives.windows` meldet den Geraete-Namensraum
`\.\G:`, den `CreateFileW` fuer die IOCTLs braucht — MakeMKV kennt ihn
nicht.
## 2. „Ö" statt „Ö"
`Ö` als UTF-8 (C3 96), gelesen als cp1252. `subprocess` stand auf `text=True`
ohne `encoding=`, nahm also die Gebietsschema-Kodierung; Rippy stellt seine
Konsole beim Start aber auf UTF-8 (sonst stirbt der Start an einer
Umlaut-Logzeile). Direkt gemessen kommen die Bytes je nach Umgebung als UTF-8
ODER cp1252 — deshalb wird jetzt bestimmt statt behauptet.
## 3. Die Ursache fehlte im Fehlertext
Gesucht wurde nach ENGLISCHEN Textbausteinen („evaluation period has
expired"). Auf einem deutschen Windows trifft keiner. Jetzt zaehlen die
Meldungs-NUMMERN, die sprachunabhaengig sind.
⚠️ Beim ersten Anlauf hatte ich 5021 aus dem Kopf mit „Volume-Key unbekannt"
beschriftet — falsch. Meine eigene Ausgabe zeigte nur meine Beschriftung
statt MakeMKVs Text, sodass es fast durchgegangen waere. Der echte Wortlaut
steht jetzt im Code.
## Nebenbefund: der Beta-Key lag zweimal am falschen Ort
`makemkv_daten.DATEN_DIR` war fest `/root/.MakeMKV`. Nach der Reparatur des
Ordners blieb MSG:5051 trotzdem stehen — weil MakeMKV unter Windows seine
Einstellungen in der REGISTRY haelt (HKCU\Software\MakeMKV), nicht in einer
settings.conf. Nachgesehen statt vermutet.
Und der wichtigste Teil davon: **Ein abgelehnter Schluessel ist schlimmer als
gar keiner.** Ohne Key las MakeMKV die Disc noch (68 TINFO), mit dem
abgelehnten verweigerte es alles (0 Titel). Deshalb wird jetzt geprueft und
bei Ablehnung zurueckgenommen.
## Beweis
Echter Rip ueber `ripping.run_makemkv`, kuerzester Titel:
Status success, Code 0, „Evangelion 2.22_t03.mkv" 217,9 MB
5036 „Das Kopieren wurde abgeschlossen. 1 Titel wurden gesichert."
828 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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73ed104bbc |
docs(savepoint): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m15s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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678fe276f9 |
feat(windows): Arbeitsordner im Setup, Beta-Key auf Knopfdruck
Ampel / ampel (push) Successful in 1m18s
Zwei Wuensche des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. „kannst du noch einbauen das man den arbeitsordner usw. in den
## Einstellungen setzen kann und direkt im setup?"
In den Einstellungen ging es seit
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d0281f7a1b |
style: Zeilenenden zurueck auf LF (kein Inhalt geaendert)
In
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6881a63fb7 |
docs(savepoint): v4.0-rc4 — Cover, Arbeitsverzeichnis, aufgeraeumte Temp-Ordner
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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35370fd552 |
fix(windows): Cover, Arbeitsverzeichnis und die zurueckgelassenen _MEI-Ordner
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.
## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"
Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:
if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():
An seiner Disc gemessen:
'Evangelion 2.22' 1 Treffer Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
'Evangelion' 20 Treffer irgendein Evangelion
Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text
## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
## Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."
Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:
* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.
Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.
## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"
GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.
Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.
794 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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11001a443e |
docs: SAVEPOINT v4.0-rc3 — Windows testbereit
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Stand vor dem Test des Commanders. Zwei Dinge stehen bewusst gross drin: die seit V2-1 tote Metadaten-Suche (betrifft die VM genauso) und die bekannte Luecke bei Audio-CDs unter Windows. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be3fac53af |
fix(prescan): makemkvcon ueber den Katalog suchen, nicht ueber shutil.which
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Auf die Frage des Commanders: "du hast jetzt nur mein laufwerk analysiert
oder? wenn ich rippy weitergebe wie laeuft es dort?"
Berechtigt -- und beim Nachsehen fiel derselbe Fehler auf wie heute Vormittag
im Werkzeug-Katalog:
shutil.which("makemkvcon") -> None, auch bei installiertem MakeMKV
`which` sucht nur im PATH. Windows-Programme liegen in "Programme". Der
Zweig, der die Titelliste von makemkvcon holt, lief unter Windows also NIE --
unabhaengig vom Laufwerk, auf jedem Rechner. Jetzt ueber
`katalog.finden("makemkv")`, das genau dafuer da ist.
Dazu vier Tests fuer Disc-Arten, die ICH NICHT HABE, damit die Zusage nicht
an einer einzigen Disc haengt:
Blu-ray ohne BDMV/META -> None (sehr haeufig; Rueckfall aufs Label)
DVD (nur VIDEO_TS) -> None
bdmt_deu.xml vorhanden -> Titel wird gelesen
deu + eng vorhanden -> eng gewinnt (APIs suchen damit besser)
Und ein Waechter gegen shutil.which in prescan.py. Der erste Anlauf davon
fiel ueber den eigenen Erklaertext, in dem der alte Aufruf zitiert wird --
er prueft jetzt nur Code, keine Kommentare.
Ampel lokal: 774 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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878b24c43b |
fix: die Metadaten-Suche war seit V2-1 tot — auf Windows UND auf der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."
Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.
## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)
clients/tmdb.py:27 from db import get_settings
clients/omdb.py:36 from db import get_settings
clients/thetvdb.py:16 from db import get_settings
`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (
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ea8a043643 |
feat(setup): Fortschrittsbalken, MakeMKV-Installer mit Rechteabfrage, Updates
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
Drei Punkte des Commanders vom 28.08.2026.
## 1. "bei der installation eine progress bar waere gut"
Die Daten dafuer waren schon da -- der Fortschritts-Rueckruf traegt seit
jeher einen Anteil, die Bruecke warf ihn nur weg.
Jetzt rechnet `Fortschritt` Abschnitt + Teil-Anteil in einen Gesamtstand um.
Die Gewichte sind gemessen: Dateien ablegen 0-8 % (rund drei Sekunden),
Ablage 8-10 %, Werkzeuge 10-97 % (sechs Sekunden bis mehrere Minuten). Ein
Balken, der bei 90 % minutenlang steht, ist schlimmer als gar keiner.
Zwei Regeln, beide mit Test:
* Er laeuft NIE zurueck. Der Werkzeug-Abschnitt kann mehrere Downloads
enthalten, jeder mit eigenem 0-bis-1 -- ohne die Regel spraenge der Balken
bei jedem neuen Werkzeug an den Abschnittsanfang. Zusaetzlich rechnet
`sicherstellen` den Anteil eines Werkzeugs auf die ganze Strecke um.
* Eine Textmeldung ohne Zahl bewegt ihn nicht. Sie ist keine Aussage ueber
den Fortschritt.
Am laufenden Fenster nachgewiesen: "Werkzeuge werden geprueft -- 36 %",
Balken bernsteinfarben, am Ende gruen bei 100 %.
## 2. "make MKV laesst sich nicht installieren weil der vorgang erhoehte
## rechte benoetigt"
Der Kern, und der Fehler lag bei uns: `subprocess.Popen` benutzt
`CreateProcess`, und das ZEIGT KEINE UAC-Abfrage -- es bricht mit
ERROR_ELEVATION_REQUIRED (740) ab. MakeMKV installiert nach Program Files und
fordert im Manifest Administratorrechte an.
`ShellExecuteW` ist der dokumentierte Weg, der die Abfrage ausloest. Damit
braucht NUR dieser eine Aufruf die Erhoehung.
Und deshalb laeuft das Setup NICHT dauerhaft erhoeht (dazu die Antwort im
Chat): Ein erhoehter Prozess sieht die eingebundenen Netzlaufwerke nicht --
auf diesem Rechner gemessen, X:, Y:, Z: ohne Erhoehung sichtbar,
EnableLinkedConnections nicht gesetzt. Genau das hatte der Commander vorher
selbst als Fehler gemeldet. Wer trotzdem erhoeht starten will, bekommt einen
Knopf -- aber nur, wenn das Schreibrecht am gewaehlten Ziel wirklich fehlt.
## 3. "wenn MakeMKV oder Handbrake schon installiert sind ein update
## verfuegbar ist. Das kann ja direkt im setup abgehandelt werden."
`veraltete()` vergleicht nach ZAHLEN (ein Zeichenvergleich hielte 1.9.2 fuer
neuer als 1.11.2 -- und HandBrake ist genau dort). `sicherstellen` holt sie
auf Wunsch mit, aber IMMER nach den fehlenden: Ein Update ist Komfort, ein
fehlendes Pflichtwerkzeug ist ein Hindernis.
Der Assistent zeigt es als eigenen Schalter mit Klartext ("MakeMKV 1.18.2 ->
1.18.4"). Der Update-Check laeuft als GETRENNTER Aufruf nach der
Voraussetzungs-Pruefung: Er kostet Netz, und makemkv.com braucht dafuer im
schlimmsten Fall gut zwanzig Sekunden -- in der Pruefung bliebe das Fenster
so lange leer. Sind die Quellen nicht erreichbar, schaltet sich der Haken ab
und sagt warum; ein Haken, der nichts tun kann, ist eine Falle.
Ampel lokal: 758 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95beb91364 |
feat(tools): Ausweichquellen fuer MakeMKV — recherchiert und gemessen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m1s
Commander: "bitte baue fuer MakeMKV fallback seiten ein."
Anlass war ein echter Ausfall. Am 28.08.2026 gemessen:
https://www.makemkv.com/download/ HTTP 525 (dauerhaft)
https://makemkv.com/download/ HTTP 525
http://www.makemkv.com/download/ HTTP 403
https://forum.makemkv.com/ 200 / 522 / Zeitablauf (wechselnd)
web.archive.org/web/2025id_/...exe 200, 16.432.607 Bytes
525/522 heissen: Cloudflare erreicht den Ursprungsserver nicht. Eine Stoerung
beim Hersteller -- dieselbe, die im Projekt schon einmal jeden Worker-Build
lahmgelegt hat.
## Die Kette
Version: Hersteller-Seite (massgeblich) -> Forum-Ankuendigungen -> Archiv
Datei: eigene Quelle -> Hersteller -> Internet Archive
Der Hersteller zuerst, immer. Das Archiv ist Rueckfallebene, und Rippy nennt
hinterher die Quelle, aus der die Datei kam.
Zwei Feinheiten, beide aus Messungen statt aus dem Kopf:
* Die HOECHSTE Nummer gewinnt, nicht die erste. Antwortet das Forum nicht,
meldet das Archiv einen aelteren Stand (1.18.2 statt 1.18.4) -- "neueste
Fassung" waere dann eine falsche Aussage.
* Ein zweiter Anlauf, mit knapper Zeitgrenze. Drei Abrufe am Forum:
TimeoutError, HTTP 522, dann Erfolg. Ohne Wiederholung fiel die Quelle in
zwei von drei Faellen aus; mit 20-Sekunden-Grenzen dauerte der schlimmste
Fall 46 Sekunden, in denen das Setup eingefroren aussah. Jetzt acht
Sekunden je Versuch, schlimmstenfalls gut zwanzig.
## Warum eine fremde Quelle trotzdem sicher ist
Der naheliegende Schutz geht NICHT: MakeMKV signiert seinen Installer nicht
(Get-AuthenticodeSignature -> NotSigned, an der echten Datei gemessen). Eine
Signaturpruefung waere eine, die immer fehlschlaegt -- schlimmer als keine,
weil sie Sicherheit vortaeuscht.
Geprueft wird die Versions-Ressource, ebenfalls gemessen:
CompanyName GuinpinSoft inc
FileDescription MakeMKV installer
FileVersion v1.18.4
Das ersetzt keine Signatur, faengt aber ab, was hier wirklich droht: eine
Fehlerseite mit .exe-Namen, ein abgebrochener Download, eine falsche Fassung.
Ende zu Ende nachgewiesen, ohne etwas zu installieren:
Version laut Kette: 1.18.4
Hersteller: HTTP 525 -> uebersprungen
Internet Archive: 15,7 MB in 6,1s
Pruefung: BESTANDEN (MakeMKV v1.18.4)
Die Grenze aus KONZEPT.md 6 bleibt: Rippy liefert MakeMKV weiterhin NICHT
mit. Es holt die Datei des Herstellers -- im Rueckfall aus einem Archiv, das
genau diese Datei aufbewahrt.
Ampel lokal: 733 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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480b658294 |
fix: die Laufwerks-Pruefung muss selbst einspritzbar sein
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Ampel-Lauf zu
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16df61ea3a |
fix: pruefe_schreibrecht nahm os.path statt pfade — zum vierten Mal dieselbe Falle
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Ampel-Lauf zu
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3d5f82b786 |
fix(windows): der Deinstallierer beendet jetzt auch den laufenden Dienst
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
Beim Deinstallieren im laufenden Betrieb blieben liegen:
rippy.db, rippy.db-shm, rippy.db-wal
(Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem
anderen Prozess verwendet wird)
Der Dienst lief weiter und hielt die Datenbank offen. Damit waere der Fehler
von vorhin durch eine andere Tuer zurueckgekommen: Die naechste Installation
haette wieder den alten Zustand samt setup.done geerbt, und der
Ersteinrichtungs-Assistent waere wieder verschwunden.
Aufgefallen ist es nur, weil der Deinstallierer seit heute NENNT, was er
nicht wegbekommen hat. Vorher stand dort ein `except OSError: pass` und die
Meldung "Rippy wurde entfernt".
Gefiltert wird ueber den Installationsordner, nicht ueber den Namen:
`Rippy.exe` heisst auch die Datei, die den Auftrag gerade ausfuehrt. Die
eigene Prozesskennung und die des PyInstaller-Starters sind ausgenommen.
Nachgewiesen am laufenden Prozess: beendet, Datenbankdateien danach
loeschbar. In der Entwicklungsumgebung schlaegt der Pfadvergleich uebrigens
immer fehl -- die Werkzeuge laufen in einem App-Container, der
%LOCALAPPDATA% umleitet, waehrend die Registry den echten Pfad meldet. Das
steht jetzt als Hinweis im Docstring, damit es niemand ein zweites Mal sucht.
Ampel lokal: 713 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8e65411189 |
fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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