Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):
https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- Repo-Standard
https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404 <- stand in der VM-.env
Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.
## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)
.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.
## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)
Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:
1. vendor/-Tarballs (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
2. MAKEMKV_URL_BASE
3. MAKEMKV_URL_FALLBACK (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)
Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.
Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.
## Geprueft, beide Zweige
- vendor-Pfad: Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.
docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.
## Was neu ist
- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.
## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten
1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
(als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.
2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
%LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
Installationen ins eigene Profil.
3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
beide Orte ab.
## Geprueft
- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).
UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.
## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar
Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).
Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.
Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.
## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung
Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.
Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.
Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.
## Weitere Wizard-Haerten
- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
"Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".
## Einstellungen -> Verarbeitung
Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beides in main.py, deshalb ein Commit.
## 1. Das "Laggen" hatte genau eine Ursache
Gemessen ueber alle 15 Endpunkte, die das UI beim Laden braucht:
/capabilities 1,010 s
/system/updates 0,491 s (haengt am Knopf, nicht am Seitenaufbau)
/metadata/status 0,412 s (dito)
die anderen 12 < 0,025 s
/capabilities ist der einzige langsame, der beim SEITENAUFBAU zuschlaegt - und
fuenf Stellen holen ihn (Dashboard, Einstellungen, Worker-Tab, Wizard,
Rip-Dialog). Jede Seite zahlte eine Sekunde.
Die Ursache ist kein Fehler, sondern das Wesen des Celery-Pings: er sammelt
Antworten bis zum Timeout und kann nicht frueher aufhoeren, weil er nicht
weiss, wie viele Worker noch antworten wollen. Den Timeout zu kuerzen wuerde
Antworten langsamer Remote-Worker verschlucken - also genau die Maschinen, um
die es beim externen Encoding geht.
Jetzt pingt eine Hintergrund-Schleife im 5-s-Takt (neben Disc-Watcher und
Key-Refresh, die es dort schon gibt), der Endpunkt liest nur ab. Vorrat aelter
als 30 s - Schleife noch nicht angelaufen oder gestorben - dann EINMAL synchron
pingen: lieber langsam als falsch ("alles offline", obwohl alles laeuft).
## 2. Vier tote Endpunkte raus
Jeder ein Ueberrest eines ersetzten Entwurfs, keiner mit Aufrufer (mechanisch
gegengeprueft: alle api.*-Aufrufe des UI gegen alle Routen):
POST /prescan Metadaten-Vorschau-Seite ist seit v3.4 weg.
Die PreScan-Klasse bleibt - sie hat 5 echte
Fundstellen, der Watcher ruft sie im Prozess.
POST /jellyfin/format Macht seit v3.2 der Worker (medien.py), und
zwar an der richtigen Stelle: er kennt den
Ausgabeordner und ist nach dem Rip am Zug.
Mit ihm fallen nfo_generator.py und
image_downloader.py weg (sonst unbenutzt).
GET /stream/jobs Der unangenehmste: erst Placebo, am 23.07.
"repariert" statt entfernt - aber ein
EventSource im UI gab es nie (das Dashboard
nutzt setInterval(..., 4000)). Also keine
harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife
je Verbindung, die jeder aufmachen konnte.
GET /worker-setup/windows-gui Ohne Aufrufer seit die .exe den .bat-Umweg
ersetzt hat (v3.9). install-gui.ps1 selbst
lebt weiter, sie steckt in der .exe.
main.py: 1726 -> 1682 Zeilen, dazu 279 Zeilen in zwei geloeschten Modulen.
Tests halten beide Seiten fest: die vier Routen muessen WEG bleiben, und die
drei, an denen die Worker-Installation haengt (/worker-setup/paket, /windows,
/windows-exe), muessen DA sein. Ausserdem eine Doppelung entfernt - mein
eigener _sicherer_dateiname-Test aus dem Vorcommit pruefte dasselbe wie der
bestehende test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks, und der war die
ganze Zeit korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Meine eigene Zeile aus dem vorigen Commit. Im Quelltext stand "a\b.mkv" mit
EINEM Backslash - Python liest \b als Backspace-Zeichen, der String enthaelt
also gar keinen Backslash, und _sicherer_dateiname gab korrekt True zurueck.
Der Test behauptete, den Backslash-Pfad zu pruefen, und tat es nicht.
Jetzt ein Raw-String r"a\b.mkv".
Warum das lokal nicht auffiel: test_api_smoke.py ueberspringt sich unter
Windows selbst (main.py -> detection.py -> fcntl). Genau die Luecke, die im
Savepoint als offener Punkt steht - hier hat sie sofort zugeschlagen. Lehre:
Tests, die nur in der Ampel laufen, sind erst nach dem Push bewiesen, und
Backslashes gehoeren in Raw-Strings.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fund des Commanders am laufenden Akira-Job (Nachtrag im vorigen Savepoint):
Job stand auf 'canceling', HandBrake lief weiter. Gemessen 3,4 Minuten
zwischen Anforderung (18:30:17) und Bestaetigung (18:33:38) - bei langsamerem
Fortschritt entsprechend mehr.
Ursache genau wie dort beschrieben: Der Abbruch wurde nur in
datei_fortschritt geprueft, und diese Closure stieg oben sofort wieder aus,
wenn sich die Prozentzahl nicht geaendert hatte ("if gesamt == letzter[0]:
return"). Bei einem Prozent je halber Stunde hing der Abbruch also an einem
Ereignis, das eine halbe Stunde lang nicht eintrat.
run_handbrake bekommt jetzt einen eigenen abbruch_cb neben progress_cb -
dasselbe Muster, das run_makemkv schon fuer log_cb benutzt, und aus
demselben Grund: der Fortschritts-Kanal verwirft Aufrufe. Er wird bei JEDER
Ausgabezeile aufgerufen und im Worker auf 5 s gedrosselt.
Nebeneffekt, der genauso wichtig ist: Er greift auch waehrend des
Scan-Durchlaufs, der ueberhaupt keine Encode-Prozente liefert. Dort war ein
Abbruch vorher grundsaetzlich unmoeglich - und seit die Prozent-Regex den
Scan korrekt ignoriert, waere das sonst sogar schlimmer geworden.
Die Leseschleife ist als _handbrake_schleife() herausgezogen, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake pruefbar ist.
Der Test belegt: zwei Scan-Zeilen genuegen fuer den Abbruch, es muss NICHT
auf eine Encode-Zeile gewartet werden.
Savepoint nachgezogen: Der Encode laeuft nicht mehr, ein Deploy ist
gefahrlos moeglich, und die alte "SOFORT ENTSCHEIDEN"-Passage (Platte
laeuft voll, wenn der Job fertig wird) ist damit gegenstandslos. Neu darin:
die drei Wege fuer UHD, und die Warnung, dass eine /proc-Suche nach
"HandBrake" die eigene Shell mittrifft - zwei Fehlalarme in dieser Sitzung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.
1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS c065967 WAR WIRKUNGSLOS
_original_aufheben() entschied per os.stat().st_dev, ob umgehaengt oder
kopiert werden muss. Im Worker-Container gemessen - beides gleichzeitig wahr:
st_dev /app/temp = 2050
st_dev /app/media = 2050 → identisch
os.rename(...) → EXDEV, "Invalid cross-device link"
Der Kernel vergleicht bei rename() den MOUNT, nicht das Geraet. /app/temp
(Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts DERSELBEN
ext4-Partition. Die Pruefung sah "gleiches Dateisystem", uebersprang die
Platzpruefung, und shutil.move kopierte doch - 75 GB bei 37 GB frei. Der
Schutz haette genau den Schaden zugelassen, gegen den er gebaut wurde.
Jetzt wird os.rename VERSUCHT statt vorhergesagt: klappt es, ist es
umgehaengt und fertig; kommt EXDEV, steht die Kopie fest und ERST DANN wird
der Platz geprueft. Das ist keine Vermutung mehr, sondern die Antwort des
Kernels. Vier Tests in test_original_aufheben.py, darunter genau der Fall,
der die Platte fuellte. Die zwei alten Tests in test_medien.py sind dorthin
gewandert - sie taeuschten per gefaelschtem os.stat "verschiedene
Dateisysteme" vor, also genau die Annahme, an der der Schutz scheiterte.
2. DIE FORTSCHRITTSANZEIGE ZEIGTE DEN SCAN, NICHT DEN ENCODE
get_progress_from_line matchte jede Zahl vor einem Prozentzeichen. HandBrake
gibt Prozente aber in drei Phasen aus (Formatstrings aus dem Binary gelesen):
Scanning title %d of %d, preview %d, %.2f %% → laeuft VOR dem
Encode bis 100 %
Encoding: task %d of %d, %.2f %% (%.2f fps, avg → der echte Wert
Encoding: task %d of %d, Searching for start time, ... → Vorlauf
Dazu warf `if progress > 0` im Aufrufer jeden Wert unter 1,00 % weg. Live
beobachtet: Anzeige stand auf 99 %, der Encode bei 1,06 %; sie fiel erst auf
1, als der Encode die 1-%-Marke ueberschritt. Jetzt wird nur die
Encoding-Zeile gelesen, `task N of M` mitgerechnet (sonst springt die
Anzeige bei Zwei-Pass-Presets mitten in der Datei zurueck), und -1 heisst
"keine Angabe" - dasselbe Muster wie bei get_progress_from_prgv.
3. "AUTOMATISCHER AUSWURF" WURDE VON NIEMANDEM GELESEN
Die Einstellung (Standard: ein, "Disc nach erfolgreichem Ripping automatisch
auswerfen") kam in keiner Zeile Backend-Code vor. DVD/Blu-ray warfen deshalb
NIE aus, Audio-CDs IMMER, weil abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt
entscheidet die Einstellung beides: wirf_disc_aus() per CDROMEJECT-ioctl
(fcntl-guarded, der native Windows-Worker laedt das Modul auch) und `-x` nur
noch, wenn gewuenscht.
4. PFAD-PRUEFUNG FIEL AUF PRAEFIX-NAMEN HEREIN
Elf Stellen prueften mit nacktem startswith(MEDIA_ROOT). "/app/media-boese/x"
beginnt mit "/app/media", liegt aber ausserhalb - betroffen waren auch
/browse und /browse/mkdir, wo der Pfad vom Nutzer kommt. Neuer
Zwillings-Helfer unter_wurzel() in api/main.py und worker/tasks.py, alle elf
Stellen umgestellt, Tests in beiden.
Nebenbefund: _zielbasis() benutzte os.path.normpath - unter Windows werden
daraus Backslashes, die MEDIA_ROOT-Pruefung greift nicht mehr, und das
gewaehlte Ziel faellt still auf den Standard zurueck. Genau die Falle, die
_arbeitsverzeichnis() drei Zeilen weiter dokumentiert und mit posixpath
vermeidet. Live war es nie (nur aus rip_disc, das auf Windows verriegelt
ist), jetzt konsistent.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Absturz oder Rebuild blieb ein Job auf 'transcoding' stehen,
obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den Queues stand. Folge: keine
Anzeige, kein Download - und der Knopf "Neu komprimieren" fehlte, weil
_kann_neu_komprimieren (api/main.py) status=='failed' verlangt. Der Job war
unerreichbar, obwohl die Rohdateien vollstaendig dalagen.
zombies.py haelt beim Worker-Start die Jobs in 'ripping'/'transcoding'/
'canceling' gegen Celerys active/reserved/scheduled und setzt sie ehrlich
auf 'failed', wenn niemand daran arbeitet.
Drei Sicherungen, weil ein falsch getoeteter Job teurer ist als eine
stehengebliebene Leiche:
- nur beim Start (da ist "es lief nichts" eindeutig; ein periodischer Lauf
koennte einen Job erwischen, der legitim in der Warteschlange wartet)
- 120 s Gnadenfrist (Celery stellt unbestaetigte Aufgaben erneut zu)
- Vollzaehligkeit: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online sind,
wird NICHTS gewertet - sonst waere der laufende Job eines beschaeftigten
Remote-Workers eine falsche Leiche
Die Job-ID wird per Textsuche ueber die Inspektions-Antwort gefunden, nicht
per Position: sie steht bei rip_disc an zweiter, bei transcode_files an
erster Stelle, und Celery liefert args je nach Version als Liste oder Text.
13 Tests ohne Postgres/Redis, darunter "laufender Job wird nicht angetastet"
und "schweigender Worker verhindert jedes Urteil".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll
auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik
eingeschaltet ist."
Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies
Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim
Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl
eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war.
- RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten",
gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert
wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen
direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
- POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel
(_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die
Job-Metadaten.
- _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips ->
Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was
bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im
Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so.
- posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer
Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der
uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter
Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr
griff - lokal als Testfehler aufgefallen.
- Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:
preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET
Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.
- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
auf ein 2160p-Preset gehoert.
Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.
Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.
ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.
Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):
Linux (Worker) Windows
Verbindungen KEINE EINZIGE 185.84.108.20:443
Meldung 3338 nie "Downloading latest HK"
_private_data.tar 2048 B, 0 Keys 6,4 MB, 604 Keys
Disc volume key unknown TCOUNT:5, geht auf
Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.
BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
(binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.
Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
GET /jobs nutzt response_model=List[Job]; das Job-Model hatte kein meta-Feld,
also schnitt FastAPI die Disc-Metadaten (poster_path) weg -> Dashboard.tsx
bekam job.meta = undefined -> Filmstreifen-Platzhalter statt TMDB-Poster,
sowohl in der Jobliste als auch im aktiven Rip-Header (beide aus /jobs).
Additiv: meta: Optional[Dict] ins Job-Model + in _job_row_to_model parsen
(json.loads wie im Detail-Endpunkt, defensiv gegen kaputtes JSON). Keine
UI-Aenderung noetig -- posterUrl() rendert dann die vorhandenen Poster.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Aus dem Weitergabe-Review. Kein Verhaltenswechsel fuer den Ursprungs-Host
(alle Defaults = bisheriges Verhalten):
Portabilitaet:
- Laufwerk-Geraeteknoten via .env parametrisiert (OPTICAL_SR/OPTICAL_SG,
Defaults sr0/sg1) - der #1-Blocker: auf Fremdhosts liegt das sg-Node woanders.
- deploy.sh generisch (RIPPY_VM/RIPPY_REPO_URL/... aus der Umgebung) - keine
festen Besitzer-Adressen (interne IP + DDNS) mehr im Repo.
- POSTGRES_PASSWORD in compose durchverdrahtet (Default rippy) - war No-op.
Aufraeumen (toter/irrefuehrender Code):
- udev/ entfernt (fehlende Regeldatei, falscher Container-Name; durch ioctl-
Polling ersetzt - reine Altlast).
- docker/postgres/*, docker/redis/*, init.sql entfernt (nie eingebunden).
Onboarding:
- FirstRunWizard verdrahtet: App.tsx fragt GET /setup und zeigt den
Einrichtungs-Assistenten beim ersten Start (war gebaut, aber nie gerendert).
Doku:
- README: Laufwerk-Abschnitt auf .env, ENV-Tabelle (OPTICAL_*/POSTGRES),
rshared-Anleitung, neuer Abschnitt "Haertung fuer fremde/exponierte Netze".
- config_validation.py: TMDB Pflicht->empfohlen, Zeichensalat-Tippfehler gefixt.
- .env.example: TMDB-Wording, OPTICAL_*-Variablen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Folgefix zum remount-Vorfall 24.07.: mounten() fiel bei einem TOTEN Mount
(os.path.ismount wirft OSError) auf den echten `mount` durch und stapelte auf die
Leiche. Ueber viele Neustarts (via rshared propagiert, ueberlebt Container-Recreate)
wuchs das auf 12 Schichten; die tote oberste blockierte jeden Zugriff (ls-Timeout,
obwohl SMB-445 offen) -> Medien-Mount unbrauchbar.
Fix: _stale_mounts_loesen(ziel) loest per lazy `umount -l` alle Schichten, bevor neu
gemountet wird -> kein Stapeln mehr, Re-Mount idempotent. Ein gesunder Mount wird
weiterhin frueh erkannt (os.path.ismount) und unangetastet gelassen.
Tests (test_mounts_helpers.py): Loesch-Schleife bis leer (monkeypatch) + Verdrahtung.
Ruff gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Vorfall 24.07.: Beim API-Start blockierte der synchrone CIFS-Schreibtest in
alle_remounten()/mounten() im Kernel (wait_for_response), als der SMB-Server
langsam war -> ~5 min "Waiting for application startup", kein Endpoint bedient
(bis der soft-Mount per Timeout abbrach). startup_event() lief isoliert sauber,
also war es der blockierende Netz-Mount, nicht die App-Logik.
Fix: remount als Hintergrund-Task (asyncio.create_task) statt await -> die API
kommt sofort hoch, die Mounts stellen sich her sobald der Server antwortet.
Test (test_api_smoke.py): haelt den Nicht-blockierend-Vertrag per Quelltext-
Inspektion fest, im Stil der anderen Verdrahtungs-Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der kostenlose Beta-Key wechselt ~monatlich und laeuft zum Monatsende ab; bisher
musste er von Hand nachgetragen werden, sonst blockt Blu-ray-Ripping irgendwann
still. Neu: taeglicher Forum-Abgleich (t=1053) -> Key in die Settings
(makemkvAppKey). Der Worker liest ihn VOR jedem Rip (tasks.py) -> wirkt ohne
Rebuild ab dem naechsten Rip.
- docker/api/makemkv_key.py: extract_key (pure, testbar) + fetch_current_key +
refresh_once/refresh_loop; loggt in die App-Logs (add_log).
- docker/api/main.py: refresh_loop als startup-Task.
- docker/api/test_makemkv_key.py: Parser-Tests - fingen den Bug, dass Beta-Keys
laenger als 64 Zeichen sind (Regex {50,} statt {64}).
Betrifft nur die Software-Lizenz (oeffentlicher Gratis-Key), NICHT Disc-Schluessel
- die zieht MakeMKV via LibreDrive selbst. Ruff gruen, 4 Tests gruen, Live-Fetch
gegen das echte Forum verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und
wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe.
- RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert —
eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein
Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster
oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster).
Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe
kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE
Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der
Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen.
- API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die
.exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary.
- UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg
(generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis
angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wunsch: kein Konsolenfenster + Icon.
- Starter ist jetzt eine .vbs (statt .bat): wscript startet PowerShell mit
Fensterstil 0 = KOMPLETT versteckt, kein Konsolenfenster. Nur das
WinForms-Installer-Fenster erscheint. Download-Datei: rippy-worker-setup.vbs
(weiter CLIENT-seitig mit eingetragener LAN-IP erzeugt).
- install-gui.ps1: Fenster-Icon = Rippy-Disc (zur Laufzeit gezeichnet,
Indigo-Kreis + weisses Loch) — erscheint in Titelleiste + Taskleiste.
(Die Datei selbst kann Windows-bedingt kein Icon tragen — nur .exe/.lnk.)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt:
- install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP,
Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach
'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer
(Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall).
Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime.
- API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert
sie ins worker_dist/.
- UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als
Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP
erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy.
Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wunsch: das UI soll die Werkzeug-Versionslage genau so zeigen,
wie sie ist. Klarstellung im System-Tab:
- Hinweis bei 'Installierte Werkzeuge': MakeMKV aktuell haltbar (wichtig
wegen Schluessel-DB), HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil
(kein separates Update), native Worker holen die neueste.
- Update-Check: MakeMKV mit gruenem '✓ aktuell' bzw. Update-Befehl (echtes
To-do). HandBrake NICHT mehr als 'Update noetig' alarmieren — neutral als
'Debian-Version, bewusst so' + Info, dass die nativen Worker die neueste
nutzen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Laufen zwei Worker auf demselben Rechner (Befund 24.07.: alter + neuer
Windows-Worker auf TobisNicerPC), war die Node-Zuordnung mehrdeutig — der
Hostname-Match traf irgendeinen. Jetzt disambiguiert der Name-Teil des
Celery-Knotens (WORKER_NAME), sonst Fallback auf den ersten Host-Treffer.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- mounten(): FileExistsError von os.makedirs abgefangen und ismount OSError
toleriert — ein toter Mount taeuschte isdir, die Reparatur brach ab.
- ist_erreichbar(): 'timeout 3 ls' statt os.listdir — der direkte Zugriff
blockierte sonst ~10s bis zum CIFS-Timeout (traege Speicherziele-Seite).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Befund (Commander, Screenshot): Das Feld 'Rippy-Adresse' fuellte sich
automatisch mit window.location.hostname — also der Adresse, ueber die man
das UI geoeffnet hat (bei ihm die eigene PC-IP hinter einem Forward/Proxy,
192.168.178.98). Das ist NICHT zwingend die direkte LAN-IP der
Rippy-Maschine, die der Worker fuer Redis/Postgres (6379/5432) braucht —
der generierte Befehl zeigte damit auf den falschen Host ('Verbindung
verweigert').
Fix:
- Kein Auto-Default mehr (Feld leer); leeres Feld -> sichtbarer
Platzhalter <RIPPY-IP> im Befehl (erkennbar unvollstaendig statt still
falsch).
- Label auf 'LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)' geschaerft +
dauerhaft sichtbarer Hilfetext: die IP der Rippy-Maschine, NICHT dieses
PCs, und auch dann die direkte LAN-IP wenn das UI ueber Domain/Proxy
geoeffnet wurde.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
(Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads von makemkv.com hartnaeckig (24.07.
viermal, auch MIT --retry-all-errors, waehrend dieselben URLs ausserhalb
des Builds laden). Dauerhafter Ausweg statt Mirror-Hack: Tarballs einmal
nach docker/worker/vendor/ legen (untracked, .gitignore) — der Build nutzt
sie dann direkt und faellt sonst auf curl+Retry zurueck.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.
Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
(jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
(GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.
Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
+ der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
(usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
(GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
/metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>