WAS: KONZEPT-V2.md neu — Systemarchitektur, Daten-/Queue-Strategie, die
drei Betriebsmodi, API-/Event-Design, Migrationsplan V2-0 bis V2-7.
KONZEPT.md §10 und ROADMAP.md ziehen nach.
WARUM: Rippy soll drei Betriebsarten bekommen statt einer — Docker,
native Windows-App ohne Docker, Headless-Linux-Dienst; alle mit
demselben Webinterface. Das traegt technisch nur, wenn es EINEN Kern
gibt, dessen Betriebsmodus nur die Auswahl der Treiber hinter vier
Ports ist (Store, Queue, Bus, Drives).
Drei Entscheide des Commanders sind eingearbeitet:
- Reihenfolge: Echtzeit (SSE statt Polling) VOR der Windows-App. Die
Windows-App braucht SQLite und die lokale Queue ohnehin.
- Disc-Schluessel: automatischer Abruf MIT Rueckfallebene, als Kette in
drei Stufen (eigener Bestand -> Abruf -> Import von Hand). Das
verschiebt die Grenze aus KONZEPT.md §10 vom 25.07.2026 bewusst —
deshalb steht sie dort jetzt ausdruecklich fortgeschrieben statt
still ersetzt (AGENTS Regel B). Bezugsadresse leer vorbelegt,
Fehlschlag laut, Bestand wird nie still ueberschrieben.
- Speicherziele: der Host mountet, Rippy prueft und erzeugt die
kopierbare Zeile. Raeumt die URSACHE der CIFS-Ausfaelle ab (Befund
26.07.2026: die Verbindung lebt in der Netz-Namespace des
api-Containers und stirbt mit ihm) statt weiter das Symptom zu
heilen. SYS_ADMIN, DAC_READ_SEARCH, apparmor:unconfined und die
Mount-Wache fallen damit weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>