docs: Konzept fuer Rippy v2 + drei Commander-Entscheide (28.08.2026)
WAS: KONZEPT-V2.md neu — Systemarchitektur, Daten-/Queue-Strategie, die drei Betriebsmodi, API-/Event-Design, Migrationsplan V2-0 bis V2-7. KONZEPT.md §10 und ROADMAP.md ziehen nach. WARUM: Rippy soll drei Betriebsarten bekommen statt einer — Docker, native Windows-App ohne Docker, Headless-Linux-Dienst; alle mit demselben Webinterface. Das traegt technisch nur, wenn es EINEN Kern gibt, dessen Betriebsmodus nur die Auswahl der Treiber hinter vier Ports ist (Store, Queue, Bus, Drives). Drei Entscheide des Commanders sind eingearbeitet: - Reihenfolge: Echtzeit (SSE statt Polling) VOR der Windows-App. Die Windows-App braucht SQLite und die lokale Queue ohnehin. - Disc-Schluessel: automatischer Abruf MIT Rueckfallebene, als Kette in drei Stufen (eigener Bestand -> Abruf -> Import von Hand). Das verschiebt die Grenze aus KONZEPT.md §10 vom 25.07.2026 bewusst — deshalb steht sie dort jetzt ausdruecklich fortgeschrieben statt still ersetzt (AGENTS Regel B). Bezugsadresse leer vorbelegt, Fehlschlag laut, Bestand wird nie still ueberschrieben. - Speicherziele: der Host mountet, Rippy prueft und erzeugt die kopierbare Zeile. Raeumt die URSACHE der CIFS-Ausfaelle ab (Befund 26.07.2026: die Verbindung lebt in der Netz-Namespace des api-Containers und stirbt mit ihm) statt weiter das Symptom zu heilen. SYS_ADMIN, DAC_READ_SEARCH, apparmor:unconfined und die Mount-Wache fallen damit weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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