feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in start-tray.bat und start-worker.bat. Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht. Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund (fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle. GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut. install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht. remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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