feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in start-tray.bat und start-worker.bat. Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht. Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund (fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle. GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut. install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht. remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -1,17 +1,36 @@
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# Optionaler Remote-Transcode-Worker — für eine GPU-Maschine im Netz.
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# (EXPERIMENTELL, 23.07.2026: VAAPI/NVENC-Presets folgen; aktuell nutzt der
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# Worker dieselben HandBrake-CPU-Presets, bringt also v.a. stärkere CPUs.)
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# Optionaler Remote-Transcode-Worker — für eine GPU-Maschine im Netz (Linux).
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# Für Windows gibt es den nativen Weg: RippyWorkerSetup.exe (Einstellungen → Worker).
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# ══ DAS ENTSCHEIDENDE: der Worker muss die Dateien SEHEN ══════════════════════
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# Rippy schickt ihm Pfade wie /app/media/rippy/<job>/title_t00.mkv — Pfade
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# INNERHALB des Rippy-Containers. Dieser Container muss dieselben Daten unter
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# GENAU DEMSELBEN Pfad haben, sonst nimmt er die Aufgabe an und lehnt sie
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# Millisekunden später ab („Keine Roh-MKVs gefunden" — genau so passiert am
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# 26.07.2026, Job 95afdc89).
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# Richtigstellung 26.07.2026: Hier stand vorher „mount -t nfs
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# <rippy-host>:/srv/rippy /mnt/rippy". Das geht NICHT — auf der Rippy-Maschine
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# läuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS.
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# Der Weg, der funktioniert: DIESELBE Freigabe einhängen, die auch Rippy nutzt.
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# Auf der GPU-Maschine:
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# 1. Dieses Repo klonen (oder nur dieses File + Zugriff aufs Registry-Image)
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# 2. Rohdaten-Freigabe der Rippy-Maschine mounten, z. B.:
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# mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy /mnt/rippy
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# (die Rippy-VM muss /srv/rippy + das temp-Volume exportieren)
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# 3. RIPPY_HOST unten setzen und starten:
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# docker compose -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build
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# 2. Die Freigabe einhängen, die Rippy als Arbeitsverzeichnis UND Ablage
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# benutzt (Einstellungen → Ripping). Heißt sie in Rippy „rippy", liegt
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# sie dort unter /app/media/rippy — also z. B.:
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# mount -t cifs //NAS/rippy /mnt/rippy-freigabe -o guest,iocharset=utf8
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# 3. Unten RIPPY_HOST setzen, den Freigabe-Pfad im volumes-Block anpassen
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# und starten:
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# RIPPY_HOST=192.168.178.162 docker compose \
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# -f deploy/remote-transcode-worker.yml up -d --build
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# Passt der Pfad im Container nicht (weil die Freigabe woanders hängt), gibt es
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# als Ausweg RIPPY_PATH_MAP — dieselbe Übersetzung, die der Windows-Worker
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# nutzt, Format: /app/media/rippy=/mnt/anderer-pfad (Paare per „;").
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# Den fertigen Wert nennt GET /worker-setup/pfad-map.
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# Der Worker meldet seine Encoder-Fähigkeiten automatisch — er taucht danach
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# unter Einstellungen → Verarbeitung auf. Er bedient NUR die transcode-Queue;
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# unter Einstellungen → Worker auf. Er bedient NUR die transcode-Queue;
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# gerippt wird weiterhin dort, wo das Laufwerk hängt.
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services:
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@@ -30,10 +49,15 @@ services:
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- WORKER_NAME=${WORKER_NAME:-transcode-worker}
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# Serien-Episoden-Matching fragt die Rippy-API nach Laufzeiten
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- API_URL=http://${RIPPY_HOST}:8000
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# Nur nötig, wenn die Freigabe hier NICHT unter demselben Pfad liegt wie
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# in Rippy. Fertigen Wert holen: curl http://${RIPPY_HOST}/api/worker-setup/pfad-map
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- RIPPY_PATH_MAP=${RIPPY_PATH_MAP:-}
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volumes:
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# Freigabe der Rippy-Maschine (siehe Kopf-Kommentar)
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- /mnt/rippy/media:/app/media
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- /mnt/rippy/temp:/app/temp
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# LINKS der Pfad auf DIESER Maschine, RECHTS der Pfad, den Rippy nennt.
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# Rechts muss stehen, was in Rippy als Speicherziel heißt: ein Ziel
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# namens „rippy" ist dort /app/media/rippy. Prüfen mit
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# curl http://<rippy-host>/api/worker-setup/pfad-map
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- /mnt/rippy-freigabe:/app/media/rippy
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devices:
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# GPU für Hardware-Encoding (AMD/Intel: /dev/dri; NVIDIA: nvidia-runtime)
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- /dev/dri:/dev/dri
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