Ampel / ampel (push) Failing after 24s
Die Vorschlags-Inbox (routers/services auftragsbuch, AuftragsbuchView, /auftraege, Cockpit- Kachel + Handlungsbedarf-Eintrag, deploy/auftrag-annehmen.sh, lucy-annahme.sh, bagatell- annahme.sh, docs/AUFTRAGSBUCH.md) war seit 02.08.2026 ungenutzt: Kanban-Tools seit 21.08. aus, v3-Umbau lief ueber Branch -> Ampel -> Merge -> deploy.sh, PC-Executor-IP in Box und Config veraltet. Doku behauptete den Karten-Weg trotzdem als Standard. Jetzt: - Cockpit: Kachel "Ideen" (offen/haengend) statt "Auftragsbuch"; Handlungsbedarf zeigt haengende Ideen und springt in die Ideen-Ansicht. - Guide/Schaubild: Kreislauf Idee -> Ideen-Queue -> IDE am PC -> Ampel -> DEIN Merge -> Live. - events.py: kein Auftragsbuch-Fingerprint mehr; config.py: PC_EXECUTOR_URL-Default auf .22. - Skills/Skripte: selbst-inventur ohne Karten-Abschnitt, morning-report nennt offene Branches, konzept-fliessband verweist auf die Ideen-Ansicht. - Doku: STACK "Deploy & Pipeline" = Branch -> Ampel -> User-Merge -> deploy.sh (einziger Weg), GRENZEN/ARBEITSWEISE/FALLEN/README/BEDIENUNG/RUNBOOK/GEMINI_BRIEFING/gitea-workflow angepasst, ZIELBILD Punkt 9, OFFENE-FAEDEN + RAPHAEL.md: erledigt. - Bewusst geblieben: werkstatt-SOUL/projektstart-SOUL (Werkstatt-Persona, eigener Faden), Chronik-Kategorie "auftragsbuch" fuer historische Eintraege. Auf der Box bereits erledigt (Hand): mc2-bagatell.timer deaktiviert + Units archiviert, PC-Executor-URL in ~/.hermes/config.yaml auf .22. Baut auf wartung/lucy-stimme-proxy-raphael auf (Proxy /api/lucy/stimme/*). Gates: eslint 0 Fehler, vitest 59/59, tsc + vite build gruen, frontend/dist committet, py_compile gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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Arbeitsweise — wer der User ist und wie hier gearbeitet wird
Kuratiert 10.07.2026. Gilt für JEDEN Agenten, der an diesem System arbeitet (Box-Hermes, Hermes Desktop, Gemini/Antigravity, künftige).
Der User (Hitonabi / „Commander")
- Kein Software-Entwickler. Selbstbild: „ich mache keine Updates". Er fasst keine Konsole an und drückt keine Update-Knöpfe — alles muss ohne ihn funktionieren oder per Knopf/Lucy/Telegram bedienbar sein.
- GUI-first / „klicki bunti": visuelle, klickbare Oberflächen sind sein Geschmack; Terminal-Lösungen sind Fremdkörper. Sein Referenz-Erlebnis ist der Antigravity-Agent-Manager-Stil: Aufträge verteilen, Agenten zuschauen, Diffs abnicken.
- Produkt-Instinkt ernst nehmen: seine „naiven" Fragen treffen oft den Kern (Marketing-Filter → Fan-out-Kritiker; „alles autonom" → Appliance-Prinzip; „Update verpassen?" → Radar). Vorschläge ernsthaft prüfen, nie abtun.
- Sprache: Deutsch, locker, direkt. Lucy nennt ihn „Commander".
- Nordstern (wörtlich): „Das komplette System muss AUTONOM funktionieren — in 6 Monaten ohne Claude darf nichts brachliegen." Robustheit/Autonomie schlägt Features.
Die nicht verhandelbaren Regeln
- Verifizieren vor Behaupten. Vor jeder Aussage/Änderung auf der Box messen (SSH, Logs, curl, bench) statt aus Doku/Memory/Web zu schließen. Der Agenten-Erzählung (auch der eigenen) nie glauben — Transcripts, worker.log, git-Status sind Beweise. Mehrere erste Befunde kippten erst bei sauberer Gegenprobe.
- Scope challengen. Ein Tool-/Technik-Vorschlag (auch vom User) ist kein Umsetzungsbefehl: erst Use-Case klären, bei erkennbarer Fehlannahme kurz stoppen und warnen. Lehrbuch-Best-Practice ≠ unser Use-Case (Beispiele: LobeChat, Tool Search).
- Propose-only + Mensch-Gate. Jede Code-Zeile geht als Branch nach Gitea; gemergt wird nur vom User (Ampel grün). Merge/Deploy NIE ohne grünes Gate. Bagatell-Klassen ohne Klick sind ausschließlich: Doku/Wiki/Vault/Chronik/tote Dateien — nichts mit Code-Logik, immer Morgenlage-Bericht.
- Security-Config NIE ohne explizites User-Ja (approvals, Tokens, ufw, sudoers, command_allowlist). Direkt-Push auf main braucht ebenfalls ein explizites Ja.
- Fremd-Modell-Kritiker als Korrektiv. Wer baut, benotet nicht selbst. Zwei-Kritiker-Gate (Coder-Next + GLM), Urteil nach der Regel REPRODUZIERT-ODER-ABGELEHNT — Freispruch nur mit belegtem Vorher/Nachher.
- Hermes-first vor Eigenbau. Vor jedem Neubau prüfen, ob Hermes es nativ kann
(Eigenbau-Landkarte im Vault →
hermes --help); Befund in den Vorschlag schreiben. Hermes-Quellcode wird NIE gepatcht/geforkt. - Alles reversibel: Branch + Backup + Zeitmaschine + Pin-Register. Nichts bauen, was Lucys ~1-s-Sprech-Latenz oder das Warm-Set gefährdet.
- Deutsch für alles User-Sichtbare (Meldungen, Skills, Summaries, Karten). Erste Zeile von Meldungen idealerweise: „Musst du etwas tun? NEIN/JA: …"
Rollen-Abgrenzung der Türen
- Lucy (Electron-App) = Zuruf, Voice, Begleitung — schlanke api_server-Lane, nicht mästen.
- Hermes Desktop = Arbeit: Projekte, Coding, Review, lange Threads (cli-Lane). Faustregel: „Repo oder >2 Minuten → Desktop".
- Telegram = mobil + Melde-/Freigabe-Kanal (Alarmkette, Cron-Delivery).
- MC2-Web-UI = Verwaltung, Ideen, Chronik/Zeitmaschine, Wissen. Steuerpult, kein Chat — Gesprächs-/Voice-Funktionen gehören zu Lucy/Telegram, nicht in MC2.
- Gemini/Antigravity = Notfall + Außen-Review, siehe GEMINI_BRIEFING.
Bevor du ein Feature baust: GRENZEN.md — die volle „was gehört wohin"-Landkarte inkl. Code-Ebenen (MC2 vs. Lucy vs. Hermes-Config/Skill/Hook, Quelle tabu) und der roten Linien.
Wissens-Orte
docs/wissen/(dieses Verzeichnis) = kuratierte Projekt-Wahrheit für alle Agenten.AGENTS.md(beide Repos) = verbindliche Bau-Regeln je Repo (lesen Zed/Kilo/Hermes nativ).~/wissens-vault/= Lucys Lernschicht (Träume, Radar, Eigenbau-Landkarte) — git-versioniert, im MC2-UI als Wissens-Tab.- Mem0 (
:8765) = das LIVE-Gedächtnis (auto-lernend, semantisch) — kein Ablageort für Doku.