- deploy/homelab/ausfuehrer.py: laeuft als root auf dem Proxmox-Host, holt Auftraege beim Homelab-Teil ab (Pull, kein offener Port), feste Aktionsliste, prueft Etiketten selbst; Bericht gegen den echten Host erprobt (nur lesend). Kein Proxmox-Schluessel im Container noetig. - services/homelab: Kanal mit gemeinsamem Geheimnis, App-Katalog, Inventar -> Ziele im gemeinsamen Modell (GitHub-Versionen, Webpruefung, alte Paketlisten = unklar), Jetzt updaten: Snapshot -> Update -> Pruefung -> bei Rot zurueck + dringende Meldung - Waechter in der Rolle homelab: Ausfuehrer schweigt, Gaeste antworten nicht - kern/github.py fuer beide Rollen (auch untagged Releases mit Version im Namen) - Oberflaeche: Seite Homelab zeigt alle Geraete als Karten (KI-Box ueber /api/ziele, Homelab ueber /api/homelab/ziele) mit Stand, Rueckweg und Knopf samt Rueckfrage - Einrichtung als Skripte (container-anlegen, ausrollen, ausfuehrer-einrichten, box-partner) — noch nicht ausgefuehrt, jeder Schritt braucht das User-OK - frontend-bauen-box.sh: Frontend-Pruefung und Build auf der Box, wenn der PC keinen Speicher hat Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Architektur des Homelab Orchestrators (Teil Box-Wart)
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_Stand 24.09.2026, Code in `main` = `75611be`. Für Agenten und Techniker. Versionen, Ports und Modelle mit
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Messwerten: [wissen/STACK.md](wissen/STACK.md)._
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Der Homelab Orchestrator (vormals Mission Control 2, kurz „MC2") hat zwei Bereiche: „Box-Wart" für die KI-Box und
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„Homelab" für den Proxmox-PC. Zwei Instanzen, eine Oberfläche: Dieselbe Codebasis läuft auf der KI-Box (Rolle `box`)
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und später als Container auf dem Proxmox-PC (Rolle `homelab`). Die Homelab-Instanz ist noch nicht eingerichtet
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(Phase 3, braucht User-OK); dieses Dokument beschreibt deshalb vor allem die Rolle `box`.
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Der Box-Wart hält die KI-Box aktuell, passt auf sie auf und sucht bessere Modelle. Er besteht aus vier eigenen
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Python-Prozessen, einer Bash-Schicht für Updates, Sicherung und Meldungen und aus Zustandsdateien unter
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`/srv/models`. Er steuert zwei fremde Programme: llama-swap mit llama.cpp (die Modelle) und Hermes (der Agent „Lucy"
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mit Telegram).
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## Überblick
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```mermaid
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flowchart LR
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subgraph Netz["Heimnetz"]
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BR["Browser (PC, Handy)"]
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OC["OpenChamber (PC)"]
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LD["Lucy-Desktop (PC)"]
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NQ["NerdQuiz (Arcane)"]
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end
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subgraph Box["KI-Box"]
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MC2["MC2 :9001<br/>Oberfläche, /api"]
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GW["mc2-gateway :9010<br/>/v1, Bild-Weiche"]
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ST["mc2-steward<br/>Wächter, Re-Warm"]
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RD["mc2-radar<br/>00:30"]
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HE["Hermes :8642<br/>Lucy, Telegram"]
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LS["llama-swap :8080"]
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end
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BR --> MC2
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OC -->|/v1| MC2
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LD -->|/api, /v1| MC2
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MC2 -->|/v1 roh| GW
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HE -->|/v1| GW
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GW --> LS
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NQ -->|/v1, Alias fast| LS
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RD -->|Baseline| LS
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ST -.->|prüft| MC2
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```
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Alle Modell-Anfragen enden bei llama-swap, das je Modell einen `llama-server` startet. NerdQuiz geht als einziger
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Client an MC2 vorbei direkt auf `:8080`. Nur den Radar-Kandidaten startet der Radar-Lauf nachts als eigenen
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`llama-server` auf `:5899`, neben llama-swap.
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## Prozesse
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| Prozess (Unit) | Einstieg | Aufgabe | Eigener Zustand |
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|---|---|---|---|
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| `mission-control-2` (`:9001`) | `backend/app.py` | Oberfläche aus `frontend/dist`; 62 `/api`-Routen; reicht `/v1` roh an den Gateway weiter (`MC_V1_UPSTREAM`); reicht das Hermes-Dashboard unter `/hermes-ui/` durch (HTTP und WebSocket); Erinnerungen; startet Update- und Download-Aufträge als eigene systemd-Einheiten `mc2-job-<id>` (`services/jobengine.py`) | Briefkasten, Erinnerungen, Routing-Policy, Hugging-Face-Zugang, ausgeblendete Hinweise |
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| `mc2-gateway` (`127.0.0.1:9010`) | `backend/gateway_app.py` | `/v1` mit `model: auto` und Bild-Weiche, Kontext-Warnung, `/gw/health` | Token-Zähler (`~/.hermes/token_stats.json`) |
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| `mc2-steward` | `backend/steward.py` | Re-Warm (alle 90 s, lädt das Hirn nach, wenn nichts geladen ist), Config-Watch (5 s), Wächter (jede Minute) | `mc2-waechter.json` (einziger Schreiber) |
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| `mc2-radar` (Timer 00:30) | `backend/radar_lauf.py` | Suche und Nachttest neuer Modelle | `mc2-radar.json`, Baseline, `/srv/models/radar/` |
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| Bash-Schicht | `deploy/*.sh` | Updates (`autoupdate.sh` mit `update-swap.sh`, `update-engine.sh`, Postchecks, `self-repair.sh`), Sicherung (`backup.sh`, `restore.sh`), Meldungen (`notify.sh`, `morgenmeldung.sh`), Vorwärmen (`warmup.sh`), `projekte-sync.sh`, Deploy (`deploy.sh`, `pruefen.sh`) | Pins, Meldeprotokoll, Nacht-Warteschlange, Deploy-Log |
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Alle vier Python-Prozesse teilen die flachen Pakete `backend/services/` und `backend/kern/` (Import über
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`PYTHONPATH` und `WorkingDirectory` der Units). Router bleiben dünn, die Logik liegt in `backend/services/`
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(siehe `AGENTS.md`).
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**Warum getrennte Prozesse** (Umbau v3, 15.07.): Der Gateway ist klein, wird kaum angefasst und startet sich
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selbst neu (`Restart=always`, `TimeoutStopSec=5`). MC2 darf deshalb neu starten, ohne dass Anfragen von Lucy und
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OpenChamber abreißen. Der Steward überlebt MC2-Neustarts und kann MC2 selbst überwachen. Rückweg ist jeweils eine
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Zeile in `deploy/mission-control-2.service` (`MC_V1_UPSTREAM` bzw. `MC_REWARM_ENABLED=0`/`MC_SENTRY_ENABLED=0`
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entfernen).
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Fremde Dienste, die der Box-Wart nur steuert oder überwacht: `llama-swap` (System-Unit, `--watch-config`),
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`hermes-gateway`, `hermes-builtin-ui`, `lucy-stimme`, `voice-service` und `box-console` (beide schlafen seit 24.09.).
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## Rollen und Partner-Instanz (seit 24.09., Phase 2a)
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- **`backend/kern/einstellungen.py`:** `MC_ROLLE` (`box` oder `homelab`, Standard `box`), `MC_INSTANZ` (Anzeigename,
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Standard „Box-Wart" bzw. „Homelab"), `MC_DATEN_DIR` (Zustandsdateien; Standard `/srv/models` auf der Box,
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`/var/lib/mc2` im Homelab), `MC_PARTNER_URL` (Basis-URL der anderen Instanz, leer = keine) und `MC_PARTNER_NAME`.
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- **`backend/kern/zeit.py`:** die eine Zeitzone `MC_LOCAL_TZ` (Standard `Europe/Berlin`) statt einer Kopie je Modul.
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- **`backend/kern/partner.py`:** Lebenszeichen der anderen Instanz über deren `/api/health` (5 s Zeitlimit, 15 s
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zwischengespeichert).
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- **Rolle `box`** hängt alle Box-Router ein. **Rolle `homelab`** lädt nur `/api/health` und `/api/partner`; die
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Homelab-Router folgen in Phase 3. `steward.py` betreibt Re-Warm und Config-Watch nur in der Rolle `box`; der
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Wächter prüft im Homelab nur Platte und Partner.
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- **`/api/health`** nennt `rolle` und `instanz`; `engine_reachable`, `gateway_reachable` und `brain` gibt es nur auf
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der Box.
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- **`GET /api/partner`** liefert das Lebenszeichen der anderen Instanz. **`/api/partner/<pfad>`** reicht an
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`<partner>/api/<pfad>` weiter (alle Methoden, nach der Herkunftsprüfung). `partner/…` und `stream` werden nicht
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weitergereicht: Zwei Instanzen sollen sich keine Anfrage endlos zureichen, und der Live-Strom würde offen bleiben.
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- **Wächter:** Antwortet die andere Instanz nicht, entsteht der Hinweis „<Name> antwortet nicht", rot erst nach
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`MC_WAECHTER_PARTNER_TAKTE` = 5 Takten, damit ein Neustart kein Alarm ist.
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- Die Units setzen weder `MC_ROLLE` noch `MC_PARTNER_URL`: Die Box läuft in der Rolle `box` und ohne Partner, bis die
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zweite Instanz eingerichtet ist.
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## Aufträge (seit 24.09., Phase 2b)
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- **Eigene Einheiten:** `services/jobengine.py` startet jeden Auftrag (Update, Modell-Download) per `systemd-run`
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als Einheit `mc2-job-<id>` des Nutzer-Managers (als root: des System-Managers). `RuntimeMaxSec` ist das
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Zeitlimit, „Abbrechen" stoppt die Einheit samt Kindern. Ein Neustart von MC2 (Deploy, Absturz) würgt den
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Auftrag nicht mehr ab.
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- **Akten:** `<Datenordner>/mc2-jobs/<id>.json` (Zustand), `.log` (Ausgabe), `.exit` (Exit-Code, atomar von einer
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Bash-Hülle geschrieben). MC2 liest die Akten beim Start (`wiederaufnehmen()` im Lebenszyklus der App) und
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beobachtet laufende Aufträge weiter; endet eine Einheit ohne Exit-Code, gilt der Auftrag als gescheitert bzw.
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abgebrochen oder als Zeitlimit. Beendete Aufträge verschwinden nach einem Tag bzw. ab 40 Stück.
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- **Geheimnisse** (z. B. `HF_TOKEN`) gehen über eine nur für den Nutzer lesbare Umgebungsdatei `<id>.env`, die der
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Auftrag beim Start liest und löscht — nicht über Befehlszeile oder Einheit (auf der Box nachgeprüft).
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- **Nacharbeiten** sind benannt (`@jobengine.nacharbeit`): `wartung:nach_update` (Zwischenspeicher leeren) und
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`modell:rolle` (Rolle nach dem Download setzen). Sie stehen mit ihren Daten in der Akte, laufen also auch nach
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einem Neustart, und zwar vor dem Endzustand: Wer „done" sieht, sieht auch ihre Wirkung.
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- **Ohne systemd** (PC, Tests, `MC_JOBS_ART=prozess`) läuft der Auftrag als Kindprozess und überlebt keinen
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Neustart. Ein Probelauf daneben (`MC_PROBELAUF=1`) nimmt keine Aufträge auf.
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## Ziele, Bausteine und Update-Verlauf (seit 24.09., Phase 2d)
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- **Gemeinsames Modell** `backend/kern/ziele.py`: Ein Ziel ist ein Gerät (KI-Box, später Proxmox-Host, Container,
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Arcane-VM) mit Bausteinen. Jeder Baustein hat einen Stand (`neu`, `aktuell`, `unbekannt` mit Grund,
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`festgehalten`, `wird-geprueft`), Versionen und den Knopf, der das Update anstößt (Methode, Pfad, Rückfrage).
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- **Box-Adapter** `services/box_updates.py` (`ki_box_ziel()`): Betriebssystem, Motor, llama-swap und Hermes aus dem
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Zwischenspeicher der Update-Prüfung (10 Minuten, nach jedem Update sofort neu), Pins als `festgehalten`,
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gescheiterte Prüfungen als `unbekannt`. `GET /api/ziele` liefert die KI-Box; der Homelab-Teil liefert seine
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Ziele ab Phase 3 unter `/api/homelab/ziele`, die Oberfläche legt beide zu einer Liste zusammen.
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- **Strukturierter Update-Verlauf** `<Datenordner>/mc2-update-verlauf.jsonl`: je Baustein eine JSON-Zeile
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(`lauf`, `anlass`, `ts`, `baustein`, `ergebnis`, `text`). Es schreiben `autoupdate.sh` (Helfer `ergebnis`/`verlauf`;
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die Telegram-Texte bleiben Zeichen für Zeichen gleich) und die Update-Knöpfe (Abschluss-Haken
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`wartung:verlauf` der Aufträge, bei „Alle aktualisieren" mit dem Teil, an dem die Kette scheiterte).
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`services/update_verlauf.py` liest ab dem ersten strukturierten Eintrag nur noch ihn, ältere Läufe weiter aus
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`~/mc2-notify.log`. Den Hermes-Auftrag des Sonntags-Laufs startet `autoupdate.sh` mit `?verlauf=0`, damit er
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nicht doppelt erscheint.
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- **Sammel-Schreiben der llama-swap-Config** `llamaswap.sammeln()`: Alle Änderungen darin lesen dieselbe Config aus
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dem Speicher; geschrieben wird einmal am Ende, bei einem Fehler gar nicht. Ein Radar-Tausch (Eintragen, Befehl,
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Zwilling, Alias, Gruppe, ttl) und die Hirn-Umstellung sind damit je ein Schreibvorgang statt bis zu sieben;
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jeder Schreibvorgang lässt llama-swap alle Modelle entladen. Hermes wird erst danach umgestellt.
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## Modelle und Modell-Rollen
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- **Rollen-Aliase statt Namen:** Clients fragen `hermes`/`fast` (Hirn), `coder`/`heavy` (Coder), `vision` und
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`coder-bild` (Bild-Zwillinge), `embed`, `reranker`. Die Eintragsnamen ändern sich beim Tausch, die Aliase nicht.
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- **Gruppen:** `brains` (`swap: false`, `persistent: true`, `exclusive: false`) enthält nur das Hirn, es bleibt
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geladen. `bild` (`swap: true`, `exclusive: false`) enthält die zwei Zwillinge, höchstens einer ist geladen.
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Alles andere lädt bei Bedarf und geht nach `ttl` wieder raus.
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- **Bild-Weiche** (`routers/gateway_proxy.py`, `services/router_logic.py`): Hat der aktuelle Schritt ein Bild, geht
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die Anfrage an den Zwilling der Rolle (Coder-Ziele an `coder-bild`, alles andere an `vision`). Ältere Bilder
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beschreibt `vision` einmal als Text (Cache je Bild), damit der Rest beim schnellen Modell mit Draft bleibt.
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- **`model: auto`** ist die Chat-Spur: normal `fast`, bei langen oder schweren Anfragen `heavy` (Schwellen in der
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Routing-Policy `mc2-routing.json`, ohne Datei gelten die Env-Defaults).
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- **Warm halten:** `warmup.sh` (Root-Kopie in `/usr/local/bin/llama-swap-warmup.sh`) läuft nach jedem Start von
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llama-swap. Danach übernimmt der Re-Warm im Steward; welches Modell warm bleibt, sagt `MC_WARMSET` im Drop-in
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`mc2-steward.service.d/warmset.conf` (heute nur das Hirn).
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- **Speicherregel:** Warm-Set plus größtes Bedarfsmodell ≤ ~115 GB, sonst droht ein Kernel-OOM.
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## Wer schreibt was
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| Datei | Schreiber | Regel |
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|---|---|---|
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| `/etc/llama-swap/config.yaml` | MC2 (Modelle, Rollen, Aufräumen, Hirn-Umstellung), Radar („Übernehmen"), `deploy.sh`, `restore.sh` | Die lebende Datei ist die Wahrheit. MC2 schreibt nur unter `llamaswap.config_sperre()` (Thread-Sperre plus `flock` auf `.mc2-config.lock`) und atomar. `deploy.sh` überschreibt nur, wenn sich `deploy/llama-swap.config.yaml` im selben Deploy geändert hat. Jede Änderung lädt llama-swap neu und entlädt alle Modelle. |
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| `~/.hermes/config.yaml` | Hermes; MC2 nur bei der Hirn-Umstellung; `autoupdate.sh` und `restore.sh` beim Rückweg; `self-repair.sh` | MC2 ändert nur `model.default`/`model.model`, atomar, vorher `config.yaml.bak-hirn-<Zeit>`; bei einem Lesefehler schreibt es nichts. |
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| `mc2-steward.service.d/warmset.conf` | `deploy.sh`; das Radar beim Übernehmen eines neuen Hirns | Das Radar tauscht den Namen in `MC_WARMSET` und startet den Steward neu. |
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| `/srv/models/mc2-waechter.json` | nur der Steward | MC2 liest und führt Knöpfe aus; der nächste Takt sieht das Ergebnis. Der Ordner folgt `MC_DATEN_DIR`. |
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| `/srv/models/mc2-quittiert.json` | nur MC2 (Knopf „Ausblenden bis zum nächsten Lauf") | Der Steward liest; ein ausgeblendeter Werkzeugfehler-Hinweis kommt wieder, wenn der nächste Lauf des Jobs erneut Fehler hat. |
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| `/srv/models/mc2-radar.json` (+ `mc2-radar-baseline.json`) | Radar-Lauf und MC2 | jede Änderung unter `flock`, atomar |
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| `/srv/models/mc2-jobs/` | nur MC2 (Akten) und die Hülle des Auftrags (`.log`, `.exit`) | Akten atomar; Protokoll und Exit-Code schreibt der Auftrag selbst, MC2 hängt nur `[mc]`-Zeilen an. |
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| `/srv/models/mc2-pins.json` | `autoupdate.sh` hält fest; MC2 gibt frei | Format: Baustein → `pinned`, `version`, `grund`, `datum` |
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| `/srv/models/mc2-announce.json` (Briefkasten, 200 Einträge) | nur MC2 | Steward und Gateway liefern per HTTP (`MC_ANNOUNCE_HTTP`), `notify.sh` per `POST /api/voice/announce` |
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| `/srv/models/mc2-reminders.json` | nur MC2 | Erinnerungs-Schleife und `/api/reminders` im selben Prozess |
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| `/srv/models/mc2-geheimnisse.json` | MC2 (Einstellungen) | Hugging-Face-Zugang, Rechte 0600 |
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| `/srv/models/mc2-discover.json` | MC2, Radar | Cache der Hugging-Face-Entdeckung (12 h) |
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| `/srv/models/mc2-deploy.log` | `deploy.sh` | eine Zeile je Deploy, auch gescheiterte |
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| `~/mc2-notify.log` | `notify.sh` (anhängen), `morgenmeldung.sh` (über 3 MB auf 2 MB kürzen) | Quelle des Update-Verlaufs für Läufe vor dem 24.09.; der Wortlaut „QUEUED für Morgen-Digest" muss bleiben |
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| `/srv/models/mc2-update-verlauf.jsonl` | `autoupdate.sh`, MC2 (Update-Knöpfe) | nur anhängen, eine JSON-Zeile je Baustein |
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| `~/.hermes/night-queue.txt` | `notify.sh` (anhängen), `morgenmeldung.sh` (übernehmen, senden) | nicht gesendeter Stapel bleibt als `.senden` liegen |
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## Meldeweg
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`deploy/notify.sh` ist der eine Meldeweg: Die Meldung geht in Lucys Briefkasten (`POST /api/voice/announce`) und an
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Telegram. Zwischen 00:00 und 06:59 sammelt `notify.sh` alles Nicht-Dringende in der Nacht-Warteschlange;
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`morgenmeldung.sh` (Timer 07:00) schickt es als eine Nachricht. Dringend ist `-d`, ein Betreff mit „Alarm" oder
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„Notfall" oder ein Text, der mit „KRITISCH" beginnt. Lucy-Desktop fragt den Briefkasten ab
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(`/api/voice/announcements`) und spricht neue Einträge.
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Telegram hat zwei Wege: zuerst `hermes send --to telegram`; scheitert das oder fehlt Hermes (die Homelab-Instanz hat
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keins), geht die Meldung direkt an die Telegram-Bot-API (seit 24.09., live bewiesen 15:41). Die Zugangsdaten liest
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`notify.sh` aus der Datei in `MC_TELEGRAM_ENV` (Standard `~/.hermes/.env`: `TELEGRAM_BOT_TOKEN`,
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`TELEGRAM_HOME_CHANNEL`, optional `TELEGRAM_HOME_CHANNEL_THREAD_ID`) und gibt das Token über stdin an `curl`, damit
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es nicht in der Prozessliste steht. Erst wenn beide Wege scheitern, bleiben Protokoll und `wall`
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(`MC_NOTIFY_OHNE_WALL=1` schaltet `wall` ab). Einzelheiten und Betreffzeilen: [BETRIEB.md](BETRIEB.md).
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## Schnittstellen
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In der Rolle `box` 62 Routen unter `/api`: 60 des Box-Warts (seit 24.09., vorher 95) und 2 für die
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Partner-Instanz. In der Rolle `homelab` gibt es nur `/api/health` und die Partner-Routen.
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| Gruppe | Routen |
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|---|---|
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| Cockpit (`routers/boxwart.py`) | `GET /start`, `GET /hinweise`, `POST /hinweise/{id}/aktion/{aktion}`, `GET /modelle/nutzung`, `GET /updates/verlauf`, `POST /updates/festgehalten/{baustein}/freigeben`, `GET /modelle/aufraeumen`, `POST /modelle/aufraeumen/loeschen` |
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| Radar (`routers/radar.py`) | `GET /radar`, `POST /radar/suche`, `POST /radar/{id}/uebernehmen`, `POST /radar/{id}/verwerfen` |
|
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| Modelle (`routers/models.py`) | `GET /models`, `GET /discover`, `POST /models/register`, `GET /hf/search`, `GET /hf/quants`, `POST /models/install`, `GET /jobs`, `POST /jobs/{id}/cancel`, `POST /models/{id}/role`, `POST /models/unload`, `POST /models/{id}/unload`, `POST /models/{id}/load`, `DELETE /models/{id}` |
|
|
| Wartung (`routers/maintenance.py`) | `GET /maintenance/updates`, `GET /maintenance/update-details`, `POST` `check-updates`, `os-update`, `engine-update`, `swap-update`, `hermes-update`, `update-all`, `restart`; `GET /maintenance/logs`; `GET`/`POST /maintenance/geheimnisse` |
|
|
| System (`routers/system.py`) | `GET /system/status`, `GET /system/services`, `POST /system/backup`, `GET /system/backups`, `POST /system/restart`, `GET /system/token-stats` |
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|
| Lucy und Sprache (`routers/voice.py`) | `POST /alarm`, `POST /voice/announce`, `GET /voice/announcements`, `POST /voice/stt`, `POST /voice/turn`, `POST /voice/chat`, `GET /lucy/stimme/health`, `POST /lucy/stimme/tts`, `POST /lucy/stimme/tts/stream` |
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| Sonstiges | `GET /health`, `GET /stream` (Live-Strom, SSE), `GET /routing`, `GET`/`POST /reminders`, `DELETE /reminders/{id}`, `GET /zeitmaschine`, `POST /zeitmaschine/restore` |
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| Partner (`routers/partner.py`) | `GET /partner` (Lebenszeichen), `/partner/{pfad}` (Durchreiche, alle Methoden) |
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Dazu `/v1/*` (Weiterleitung an den Gateway), `/hermes-ui/` und die Auslieferung der Oberfläche. Unbekannte
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`/api`-Pfade liefern einen Fehler (bei `GET` 404) statt der Startseite. Die MCP-Server in `mcp/` sprechen dieselben
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Routen.
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**Herkunftsprüfung** (`backend/services/herkunft.py`, statt Anmeldung): Schreibende Aufrufe (`POST`, `PUT`, `PATCH`,
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`DELETE`) auf `/api/` mit dem `Origin` einer fremden Webseite lehnt MC2 mit 403 ab. Erlaubt bleiben Aufrufe ohne
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`Origin` (Skripte, `curl`), `Origin: null` bzw. `file://` (Lucy-Desktop), dieselbe Adresse wie die Oberfläche und die
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Entwicklungs-Ports 5173, 5180, 5181. `/v1` ist nicht betroffen.
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## Der Homelab-Teil (Phasen 3 und 4, Code seit 24.09.; Einrichtung wartet auf das User-OK)
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Derselbe Code in der Rolle `homelab`, in einem eigenen Container auf dem Proxmox-PC (`deploy/homelab/`).
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Er braucht **keinen Proxmox-Schlüssel**: Alles, was vom Host kommt, liefert der Ausführer.
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```mermaid
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flowchart LR
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AF["Ausführer<br/>Proxmox-Host, root"] -->|holt Aufträge, Bericht alle 10 min| HL["Homelab-Teil<br/>Container, :9001"]
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HL -->|Ziele, Läufe| UI["Oberfläche<br/>Seite Homelab"]
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BOX["KI-Box :9001"] <-->|prüfen sich, /api/partner| HL
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HL -->|Webprüfung| G["Gäste<br/>AdGuard, Gitea …"]
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```
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- **Ausführer** `deploy/homelab/ausfuehrer.py` (root auf dem Host, nur Standardbibliothek, `mc2-ausfuehrer.service`):
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holt sich Arbeit beim Homelab-Teil ab („Pull“, kein offener Port auf dem Host) und weist sich mit einem
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gemeinsamen Geheimnis aus (Kopfzeile `X-MC2-Ausfuehrer`; erzeugt der Homelab-Teil in
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`/var/lib/mc2/ausfuehrer.token`, liegt auf dem Host in `/etc/mc2-ausfuehrer.json`, beides 0600). Er führt nur eine
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feste Liste von Aktionen aus (`bericht`, `snapshot`, `update`, `os_update`, `suchen`, `zurueck`,
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`snapshot_loeschen`, `host_update`, `host_neustart`) und prüft selbst, ob ein Gast das Etikett
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|
`community-script` oder `watcher` trägt und nicht `watcher-aus` — dem Server vertraut er dabei nicht.
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|
- **Bericht** (nur lesend, auch von Hand: `python3 ausfuehrer.py --bericht`): Host-Version und Paket-Updates, je
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Gast Status, IP, Etiketten, Snapshots, ob ein Snapshot geht (Bind-Mounts wie beim PBS verhindern ihn), die
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Community-Script-Kennung (aus `/usr/bin/update` im Gast), die App-Version (je App eigener Weg: `/root/.<app>`,
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`AdGuardHome --version`, `netbird version`, `dpkg-query`, Docker-Image-Datum) und die Paket-Updates im Gast samt
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|
Alter der Paketlisten.
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- **Homelab-Teil** `backend/services/homelab/`: `kanal.py` (Geheimnis, Auftragsliste, Bericht), `apps.py` (App-
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Katalog: Name, GitHub-Quelle, Weboberfläche), `inventar.py` (Bericht + neueste Versionen von GitHub +
|
|
eigene Webprüfung → Ziele im gemeinsamen Modell; Paketlisten älter als 14 Tage = „unklar“ mit Knopf „Nach Updates
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|
suchen“), `updates.py` („Jetzt updaten“). Schnittstellen `routers/homelab.py` unter `/api/homelab/…`.
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- **„Jetzt updaten“** (nur per Knopf): Snapshot (wo möglich) → `update` des Community-Scripts (`PHS_SILENT=1`) bzw.
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Pakete → 20 s warten → frischer Bericht → Prüfung (Gast läuft, Weboberfläche antwortet, App-Version neu). Rot
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und Snapshot da → automatisch zurück + dringende Meldung; grün → ältere `mc2-`-Snapshots weg + Meldung. Läufe in
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`/var/lib/mc2/homelab-laeufe.json` und im strukturierten Update-Verlauf. Host: Pakete per Knopf mit Warnung,
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Neustart als eigener Knopf.
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- **Wächter** in der Rolle `homelab`: Platte, Partner (die KI-Box), Ausführer (kein Bericht seit 30 min = rot) und
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jede Weboberfläche der freigegebenen Gäste.
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- **Oberfläche**: Die Seite „Homelab“ zeigt alle Geräte als Karten — die KI-Box (`/api/ziele`) und alles aus
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`/api/homelab/ziele` — mit Stand je Baustein, Rückweg und Knopf samt Rückfrage.
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- **Meldungen** ohne Hermes: `notify.sh` im Container nimmt den Zweitweg direkt an die Bot-API
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(`/etc/mc2/telegram.env`), nachts sammelt eine eigene Morgenmeldung („[Morgenmeldung Homelab]“).
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- **Einrichtung** (Reihenfolge, jeder Schritt braucht das User-OK): `container-anlegen.sh` → `ausrollen.sh <ip>` →
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`ausfuehrer-einrichten.sh <ip>` → `box-partner.sh <ip>`; Details in [BETRIEB.md](BETRIEB.md).
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